Tag Archives: Kalkulation

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4. simus classmate Anwenderforum: Quo vadis Datenmanagement?

4. simus classmate Anwenderforum:  Quo vadis Datenmanagement?

Zahlreiche Kunden informierten sich über die Neuheiten und Vorteile von simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Gleich zu Beginn des 4. Anwenderforums präsentierte Herr Dr. Kunze, der technische Geschäftsführer der simus systems GmbH, die jüngsten Neuerungen für simus classmate: Neben neuen Funktionen wie der Rohmaterialauswahl oder dem verbesserten classmate modelmonitor für das Konstruktionsmonitoring, wurde vor allem die Enthüllung des Moduls classmate CLOUD von den Teilnehmern mit Interesse aufgenommen. Hierbei handelt es sich um ein Online-Kalkulations-Tool, das Fertigungskosten und -zeiten auf Basis von CAD-Modellen präzise in drei Schritten berechnet. Momentan befindet sich die Anwendung noch in einer geschlossenen Beta-Implementierung, in der sie von ausgewählten Anwendern und Partnern getestet wird.
Bei den Anwenderberichten machte Tobias Müller von der HAUNI Maschinenbau GmbH den Anfang. In seinem detailreichen Vortrag skizzierte er, wie die automatisierte Vorkalkulation von Bauteilen mit classmate PLAN erfolgreich in die bereits bestehenden Prozesse des Unternehmens integriert wurde. Außerdem erläuterte er, wie mithilfe der Software Kosteneinsparungen in den verschiedenen Fertigungsstandorten realisiert werden konnten und welche praktischen Vorteile die nun vorhandene Bauteil-Vorkalkulation im alltäglichen Betrieb mit sich bringt.
Nach einer kurzen Pause folgte der Praxisbericht von Hubert Kötzinger von der HSM GmbH & Co. KG. In seinem anschaulichen Vortrag legte er dar, wie HSM durch simus classmate einen standardisierten Workflow für Anlage und Pflege von Materialstammdaten eingeführt hat, so die Datenqualität im Unternehmen deutlich verbessern konnte und sich so die Durchlaufzeit von Materialien beschleunigte.
Im dritten und letzten Anwenderbericht referierten die Herren Franz Maier und Maximilian Wiesbacher von der Kiefel GmbH über die Vorteile, die die Software für den Einkauf von Fertigungsteilen mit sich bringt. Sie führten aus, wie Kiefel mithilfe von simus classmate eine automatische Zuordnung von 3D-CAD-Modellen zu passenden Zulieferern realisiert hat und wie der Einkauf diese Daten frühzeitig für valide Vorkalkulationen der Herstellkosten nutzen kann, so dass ein automatisierter Bestellprozess implementiert werden konnte.
Der ausführliche Bericht zu der Veranstaltung ist unter https://www.simus-systems.com/2018/10/anwenderforum-simus-classmate-2018/ verfügbar.

Über simus classmate
simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen.
Mithilfe der Software-Suite können Datenbestände strukturiert und standardisiert sowie 3D-CAD-Modelle geometrisch analysiert und klassifiziert werden. Vorkalkulationen und Arbeitspläne lassen sich automatisiert erstellen. Durch ein komfortables Suchwerkzeug mit grafischer Benutzeroberfläche können Bauteile im System schnell gefunden und wiederverwendet werden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Kostenanalyse und Preisverhandlung mit Erfolg

Kostenanalyse und Preisverhandlung mit Erfolg

Seit Juli 2018 ist NORBERT HEINZ CONSULTING exklusives Fördermitglied beim Industrieverband Massivumformung e.V. und der empfohlene Ansprechpartner bei uns, wenn es um die Themen Kalkulationssoftware und Kostenbewertung / Preiskalkulation geht.

Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf KOSTENANALYSE PROZESSOPTIMIERUNG PREISVERHANDLUNG. Ganz gleich, ob es um Kostenreduzierung in der eigenen Produktion oder um fachkundige Unterstützung bei anstehenden Kostenanalysen und Preisverhandlungen geht – NORBERT HEINZ CONSULTING berät und unterstützt hier mit viel Erfahrung und Insiderwissen seit Jahren mittelständische Zulieferunternehmen im In- und Ausland.
Mit Version 4.1 der KALKULATIONSSOFTWARE poseidon® stellt das familiengeführte Unternehmen jetzt das neuste update der eigenentwickelten Kalkulationsplattform zur Verfügung. Integriertes Reporting mit Deckungsbeitragsrechnung und LifeCycle-Betrachtung, ERP-Schnittstelle und volle Online/Offline-Fähigkeit – dem Anwender wird mit poseidon® 4.1 eine individualisierbare Komplettlösung angeboten.

Übrigens: poseidon® unterstützt auch das oft sehr zeitaufwändige Ausfüllen der verschiedenen Original Cost Break Down Templates und reduziert hier den Zeitaufwand auf wenige Minuten. Sogar Angebote an den Kunden können heute schon aus poseidon® heraus auf Knopfdruck erstellt werden, informiert Norbert R. Heinz, Geschäftsführender Gesellschafter der NORBERT HEINZ CONSULTING.

Schauen Sie sich um http: www.norbertheinz.de
Vereinbaren Sie einen Termin, wir zeigen Ihnen die Kalkulationssoftware, auch gern mit Ihren Zahlen, rufen Sie an und vereinbaren Sie einen Termin: 09720 – 29 81 94 oder unter whf@norbertheinz.de

Norbert R. Heinz, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der NORBERT HEINZ CONSULTING, hat ein weitreichendes, internationales Renommee in der Produktentwicklung und der Optimierung von Herstellprozessen. Unter anderem verfügt der Diplom-Ingenieur und Six Sigma-Experte (Black Belt) über viele Jahre Einkaufserfahrung in der Automobil-Zulieferindustrie. Dabei war er bei einem der großen Global Player weltweit für das Thema Kostenoptimierung in der Materialbeschaffung verantwortlich. Interkulturelle Kompetenz und souveräne Verhandlungsführung gehören ebenso zum Selbstverständnis des erfahrenen Experten wie ein über die Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk. Weltweit.

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Cefla Shopfitting bietet Ladeneinrichtungen mit Software von Perspectix an

Cefla Shopfitting bietet Ladeneinrichtungen mit Software von Perspectix an

Cefla Shopfitting erstellt Angebote für innovatives Retail design mit der P´X Sales Solution (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Cefla Shopfitting konnte sich erfolgreich von einem rationellen Hersteller von Komponenten zu einem Lösungsanbieter entwickeln: Gemeinsam mit den Kunden werden Präsentationskonzepte und Retail Design für alle Warengruppen in Food- und Non-Food-Bereichen bei Handelsketten und Fachhändlern entwickelt. Dabei werden Proximity Marketing, Displays und innovative Einrichtungsgegenstände mit Regalen, Kassentischen und Einkaufswagen zu flexiblen, kundenspezifischen Lösungen integriert. Diese Konzepte werden im zweiten Schritt mit der P´X Sales Solution umgesetzt. Dabei werden alle Komponenten aus Bibliotheken mit 3D-Dateien und Bildern konfiguriert und auf originalen Grundrissen platziert. Auch individuelle Komponenten werden so eingefügt, dass der Kunde das komplette 3D-Szenario einschließlich Mechandising und der Kapazität in Regalmetern ansehen und überprüfen kann. Entspricht das Ergebnis den Anforderungen, werden auf Knopfdruck umfassende Angebote mit 2D/3D-Layouts, Produktdatenblättern und Stücklisten des gesamten Projekts ausgegeben. „Mit der Software von Perspectix können wir die Wünsche unserer Kunden genauer erfüllen, während wir die technischen Vorgaben und das Budget im Blick behalten“, sagt Matheus Tudela de Sá, Operations Manager von Cefla Shopfitting. „Unsere Kunden erhalten schnell treffende Angebote für die gemeinsamen Projekte, die später flexibel an neue Gegebenheiten angepasst und mit geringem Aufwand auf weitere Filialen übertragen werden können.“
Die Vorbereitungsphase wurde von einem Expertenteam aus IT, Kalkulation und Produktmarketing von Cefla Shopfitting und Projektmitarbeitern von Perspectix erfolgreich abgeschlossen. Inzwischen werden Trainer für die zukünftigen Anwenderschulungen ausgebildet. In Frankreich, Italien und Spanien werden bereits Angebote mit der neuen Software erstellt – die Resonanz von Mitarbeitern und Kunden ist durchweg positiv. „Unsere Mitarbeiter treiben das Projekt mit hohem Engagement im geplanten Zeit- und Kostenrahmen voran“, sagt Matheus Tudela de Sá. „Der Vertrieb kann es kaum erwarten, die neuen Möglichkeiten der 3D-Planung und Angebotserstellung einzusetzen.“
Die P´X Sales Solution von Perspectix ermöglicht die Konfiguration von technischen Produktsystemen, an welchen Standardlösungen scheitern. Umfangreiche Kataloge mit 3D-Modellen und komplexe Regelwerke sichern die schnelle Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Varianten – ganz nach den Anforderungen der Endkunden in vielen Branchen wie Ladenbau, Elektrogeräten oder Einrichtungssysteme. Damit erstellen Vertriebsmitarbeiter Top-down oder Bottom-up individuelle Lösungsvorschläge nach Kundenvorgaben. Die mitlaufende Kalkulation und eine ansprechende 3D-Visualisierung im Einbauraum erhöhen den Verkaufserfolg.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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simus classmate Version 9.0: Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

simus classmate Version 9.0:  Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

Unterstützung der Rohmaterialauswahl durch simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Software-Suite simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit Version 9.0 führt simus systems nun eine Reihe von grundlegenden Funktionserweiterungen ein:
In classmate CAD wurde die Geometrieanalyse für die Ähnlichteilsuche von Komponenten und Teilgeometrien optimiert sowie die Performanz gesteigert. Das Modul analysiert Geometrieinformationen von 3D-CAD-Modellen und klassifiziert diese automatisch für die weitere Verwendung. So wird die Teileverwaltung verbessert, ohne dass Mehraufwand in der Konstruktion entsteht.
Außerdem interessant für Konstrukteure: der classmate modelmonitor. Dieser zeigt bereits während des Konstruktionsvorgangs selbständig Ähnlichteile an und führt gleichzeitig eine valide Vorkalkulation durch. Hier wurden Aussehen sowie Benutzeroberfläche neugestaltet – für ein noch intuitiveres Handling.
Auch bei den CAD-Datensuchmaschinen classmate FINDER und easyFINDER gibt es Neues. Mit dem Merkmallexikon gestaltet sich die Bauteil-Suche für User jetzt noch komfortabler. Außerdem kann der browserbasierte simus WebGLViewer nun Annotationen und Gewindetexturen darstellen – wodurch die angezeigten Modelle noch aussagekräftiger sind.
Das Highlight des Release ist die neu geschaffene Rohmaterialauswahl: Der Konstrukteur gestaltet wie gewohnt sein Bauteil. Mithilfe des neuen Features kann er nun nach der Definition des Werkstoffs mit nur einem Klick sämtliche Rohmaterialien ermitteln lassen, die zu seinem Modell passen. Im nächsten Schritt wählt er ein Material aus der ermittelten Vorschlagsliste aus, worauf dieses mit seiner Artikelnummer dem CAD-Modell zugeordnet wird.
Viele Funktionen von simus classmate und dem aktuellen Release werden unter www.simus-systems.com in Produktvideos und Webinaren vorgestellt.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet einen umfassenden Musikbranchen-Service.

Mit VDMplus im Musikbusiness knallhart kalkulieren

Klaus Quirini

In der Musikbranche müssen die Akteure die Kosten ebenso im Blick haben wie die Gewinne. „Dazu sind je nach Tätigkeit zahlreiche und oft nicht gerade einfache Berechnungen nötig, um mit Musik Geld zu verdienen“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). Doch als Mitglieder des starken Branchenverbands heißt es für Musikschaffende „warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht“, denn der VDMplus hilft mit seinem umfangreichen Service-Angebot dabei, im Musikbusiness knallhart zu kalkulieren.

Zum Beispiel mit den für Mitglieder kostenlosen Musikbranchen-Kalkulatoren. „Das sind online-Rechenmaschinen im VDMplus-Internet-Mitgliederzentrum, die aufwendige und komplizierte Berechnungen veranschaulichen und vor allem vereinfachen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus. Unter anderen nützlichen Werkzeugen machen ein ein GEMA-Kalkulator für Liveauftritte, ein Music-on-Demand-Lizenzrechner, ein Kalkulator zur Berechnung der Ausländersteuer, ein Label-Produzenten-Abrechnungskalkulator und mehr den Musikschaffenden aller Art das Leben leichter.

Doch damit die Verbandsmitglieder ihre Musikgeschäfte knallhart kalkulieren können, bietet der VDMplus noch mehr Service. „Wir stellen unseren Mitgliedern kostenfrei über 200 Musterverträge zur Verfügung und leisten individuelle Ausfüllhilfen. Denn die richtigen Verträge schützen davor, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt Klaus Quirini. Der erfahrene Musikbranchen-Experte ergänzt, dass zudem Rechtsauskünfte für den Musikbusiness während der kompletten Mitgliedschaft im Verband Deutscher Musikschaffender ebenfalls kostenlos sind.

Und auch wenn – selbst bei guter Kalkulation – der gewünschte wirtschaftliche Erfolg dennoch auf sich warten lässt, ist der VDMplus für die ihm angeschlossenen Musikschaffenden zur Stelle, hebt Udo Starkens hervor: „Dafür kann es viele Gründe geben, aber wir analysieren in diesem Fall die individuelle Situation des VDMplus-Mitglieds ganz genau. Wir finden sowohl diese Gründe, als auch entsprechende Lösungen, damit dem finanziellen Erfolg nichts mehr im Wege steht.“

Kontakt mit dem VDMplus können Sie über die Hompage oder über Facebook aufnehmen.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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52078 Aachen
0241 9209277
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GAEB-Online 2018: Excel-Aufmaße nach REB 23.003

Mit der neuen Version 2018 der Software GAEB-Online lassen sich Aufmaße nach REB 23.003 als DA11-Datei über Microsoft Excel erstellen.

GAEB-Online 2018: Excel-Aufmaße nach REB 23.003

Die neue Version GAEB-Online 2018 ermöglicht jetzt auch REB 23.003-konforme, prüfbare Aufmaße

(Walzbachtal, 14.05.2018) Mit der neuen Version 2018 der Software GAEB-Online lassen sich prüfbare Aufmaße nach REB 23.003 als DA11-Datei über Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel erstellen. Das vereinfacht Rechnungsprüfungen und beschleunigt die Zahlungsabwicklung.

Viele Bauhandwerker, Hoch- und Tiefbauunternehmer kalkulieren ihre Angebotspreise nicht in einem ERP-Branchenprogramm, sondern mit einer meist ohnehin vorhandenen Office Software wie Microsoft Office oder OpenOffice. Mit dem darin enthaltenen Tabellenkalkulations-programm, zum Beispiel Microsoft Excel, lassen sich Angebote flexibel kalkulieren und mit eigenen Regeln, Artikeln oder Preisen für die Preisermittlung hinterlegen. Allerdings fehlt Office-Programmen eine Schnittstelle für den Import von GAEB-Ausschreibungen. Diese Lücke schließt die Bietersoftware GAEB-Online 2018.

Mehr als ein GAEB-Excel-Konverter

GAEB-Ausschreibungen lassen sich mit GAEB-online beispielsweise an Microsoft Excel übergeben, inklusive allen hinterlegten Berechnungsformeln. Damit sind Unternehmer in der Lage, in ihrem favorisierten Tabellenkalkulationsprogramm schnell Preise zu erfassen und Summen automatisch zu berechnen sowie vorher Berechnungsformeln zur Preisermittlung projektspezifisch und bedarfsgerecht anzupassen. Das Angebot kann anschließend in GAEB-online ausgedruckt, als PDF- oder GAEB DA84-Datei ausgegeben und per E-Mail versandt werden. Man kann damit auch GAEB-Dateien direkt aus Excel erstellen, respektive Excel-Daten in ein GAEB-Format konvertieren. GAEB-Online 2018 verarbeitet das aktuelle GAEB XML 3.2-Format ebenso wie die älteren Formate GAEB 2000 oder GAEB 90. Mittlerweile hat sich die Bietersoftware zu einem Universalwerkzeug für GAEB-Ausschreibungen entwickelt, die alle wichtigen Werkzeuge enthält. Mit neuer Technik, neuer Oberfläche und vielen neuen Funktionen macht GAEB-Online 2018 die Bearbeitung von GAEB-Ausschreibungen und die Angebotserstellung noch komfortabler.

Neue Version mit mehr Komfort

Bereits beim Öffnen von GAEB-Ausschreibungen werden diese automatisch auf mögliche Fehler geprüft, ebenso wie beim Speichern oder beim Erzeugen eines elektronischen DA84-Angebotes. Das bietet mehr Sicherheit im Ausschreibungsprozess. Sämtliche im GAEB 2000- und GAEB-DA-XML-Format darstellbaren Grafiken, Schriftarten oder Formatierungen, Tabellen oder Aufzählungen in Langtexten werden von GAEB-Online 2018 korrekt angezeigt und ausgedruckt. Da GAEB-Online 2018 auf Excel-Vorlagen basiert, können Excel-Dateien nach individuellen Vorgaben erstellt werden – entweder indem mitgelieferte Kalkulationsvorlagen individuell angepasst oder eigene Vorlagen generiert werden. Leistungsverzeichnisse können per LV-Filter schnell nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden, um etwa Positionen mit bestimmten Kurztexten zu finden, was die Bearbeitung umfangreicher LVs vereinfacht. Für digitale Preisanfragen können anzufragende Positionen als Excel-Listen ausgegeben werden. Werden diese vom Baustoffhändler ausgefüllt und zurückgesandt, kann man die Excel-Tabelle des Lieferanten einfach importieren und eventuelle Zuschläge erfassen. Fehlende Preise werden automatisch ergänzt und das Angebot kann als DA84-Datei ausgegeben oder ausgedruckt werden. Ferner erstellt GAEB-Online 2018 zum Angebot bei Bedarf eine Excel-Datei als Formblatt EFB 223 zur Aufgliederung der Einheitspreise, was inzwischen von vielen öffentlichen Auftraggebern gefordert wird. In GAEB-Online 2018 erfasste Daten werden automatisch in das Formblatt in Excel übertragen und können dort ergänzt werden.

Neu: prüfbare Aufmaße nach REB 23.003

Neu in der GAEB-Online Version 2018 ist auch die Erstellung prüfbarer Aufmaße nach REB 23.003 mit DA11 Dateien, direkt im Tabellenkalkulationsprogramm. Der Anwender übergibt dabei aus GAEB-Online 2018 das GAEB-LV in eine Excel-Vorlage, generiert in Microsoft Excel seine Aufmaße und erstellt eine DA11-Datei. Mit einer DA11-Datei können Aufmaße digital an den Auftraggeber übermittelt werden. Der Auftraggeber kann die Daten beispielsweise zur Rechnungsprüfung direkt in sein AVA-Programm einlesen und die aufgemessenen Mengen dort weiterverarbeiten. Dieses Verfahren reduziert den Aufwand auf beiden Seiten, ermöglicht eine schnellere Freigabe von Abschlags- und Schlusszahlungen, beschleunigt die Zahlungsabwicklung und optimiert so die Liquidität ausführender Unternehmen. Weitere Informationen: gaeb-online, Ulrike Braun, Kraichgaustraße 15, 75045 Walzbachtal/Jö, Telefon: 07203 / 346506, Fax: 07203 / 922141, info@gaeb-online.de, www.gaeb-online.de

Ulrike Braun vertreibt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt.

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Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Maschinenbau

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Kalkulationssystem für die Blechbearbeitung führt vorhandene Daten effizient zusammen und setzt Ressourcen frei

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Mithilfe der Software Lantek Smart Quoting können Verkäufer Angebote völlig selbstständig erstellen.

Darmstadt, 27. Oktober 2017 – Die Angebotserstellung gehört zu den Kernaufgaben und zugleich schwierigsten Prozessen in der Fertigung. Das Kalkulationssystem „Lantek Smart Quoting“ von Lantek ( www.lanteksms.com), Experte für Software für die Digitale Transformation, optimiert die Erstellung und macht sie zudem verlässlicher und einfacher, sodass sie von Verkäufern völlig selbstständig erledigt werden kann.

Lohnfertiger erstellen oftmals eine Vielzahl von Kostenvoranschlägen für einen einzelnen Fertigungsvorgang. Das kostspielige und komplizierte Verfahren erfordert die Beteiligung verschiedener Fachleute. Und selbst dann fällt eine objektive Kostenschätzung schwer. Ein hochwertiges Angebot ist bei Aufträgen und Projekten jedoch unerlässlich.

Derzeitige Praxis in der Blechbearbeitung ist eine Gesamtsimulation inklusive Verschachtelung – mit einigen Nachteilen: Sie ist sehr langsam; sie bedarf eines Vertriebsmitarbeiters mit angemessenen technischen Fähigkeiten, was in Unternehmen nicht wirklich üblich ist, weswegen oft ein Techniker aus der Fachabteilung in die Angebotserstellung eingebunden werden muss; die Preiskonstanz ist höchst strittig, denn der Endpreis ist von der Geometrie der ins Angebot eingebundenen Teile abhängig und bildet selten die echte Produktion ab, die ja erst später stattfindet.

All das führt zu einer subjektiven Kostenschätzung und dem unwohlen Gefühl in vielen Unternehmen, dass die Angebote nicht wirklich die Realität abbilden. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung mit CAD/CAM-Produkten für die Metallindustrie und einem Portfolio, das aus verfahrenstechnischen Prozessen entstanden ist, bietet Lantek ein schnelles Angebotssystem, das genauere Kostenvoranschläge ermöglicht. „Lantek Smart Quoting“ kombiniert als höchst verlässliches Kalkulationssystem qualifizierte CAM-Systemalgorithmen mit der Analyse realer Fertigungshistorien und rekursivem Lernen – und berechnet Materialbedarf und Schrott, ohne den Verschachtelungsprozess simulieren zu müssen. Damit können Anwender die Kontrolle ihrer Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbessern: Es befähigt sie, Kosten objektiv zu schätzen und Angebote deutlich schneller zu erarbeiten. „Der Clou ist“, so Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, „dass damit Verkäufer selbst die Kostenvoranschläge erstellen können – ohne die Unterstützung eines technischen Ingenieurs.“ Das System sorgt zudem für einheitliche Preise, da es für jede Angebotszeile stets die gleichen Kriterien anwendet.

Individuelle Definition der Gewinnspanne
Das Rahmenwerk für die Kalkulation jedes einzelnen Teils bezieht folgende Eingaben für das Werkzeug ein: seine Geometrie, die konturbezogene Bearbeitungstechnologie, eine auf Erfahrung basierende Kennziffer zum Materialausnutzungsgrad sowie die für jedes Teil erforderliche Bearbeitungszeit. Entsprechend erleichtert es eine Reihe von Parametrisierungen bezüglich der Maschinenkosten, Materialien, Mitarbeiter oder Verbrauchsmaterialien. Es wird ergänzt durch ein fortschrittliches System zur Preisbildung, das eine ABC-Analyse der Kunden und Dienstleistungsarten ermöglicht. Die Gewinnspanne pro Kosteneinheit kann entsprechend gezielt und individuell für jeden Fall definiert und somit die Verhandlung des Endpreises dem Verkäufer überlassen werden, der das in Kenntnis der Gewinnspannen-Grenzen tut. Mit dieser Vorgehensweise ist es zudem möglich, einen ganzen Katalog an Gewinnmargen nach Kosten und Kunden zu entwickeln.

Lantek Smart Quoting verändert den Kalkulationsprozess grundlegend und macht ihn verlässlicher. Als Instrument der nächsten Generation optimiert es einen der kompliziertesten Vorgänge der produzierenden Industrie deutlich. „Lantek Smart Quoting ermöglicht eine viel professionellere Vorgehensweise“, so Lenhard, „weil es Subjektivität durch eine Kalkulation auf Basis historischer Daten ersetzt. Damit ist das Ergebnis näher an den wahren Kosten und hält nachträgliche Korrekturen so gering wie möglich.“ Zugleich bringt die Lösung eine deutliche Ressourceneffizienz mit sich, da sie Ingenieure und eher technisch orientierte Mitarbeiter von einem Vorgang entbindet, den der Verkäufer nun überwiegend ganz allein erledigen kann.

Auf der Blechexpo 2017 vom 7. bis 10. November in Stuttgart können Sie in Halle 1, Stand 1707 Lantek Smart Quoting und das gesamte Portfolio des Software-Experten für die Digitale Transformation der Blechbearbeitung erleben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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TDM Systems und simus systems kooperieren

Effiziente Werkzeugverwaltung

TDM Systems und simus systems kooperieren

Die Tübinger TDM Systems GmbH optimiert ihre Software zur Werkzeugverwaltung in Zusammenarbeit mit der Karlsruher simus systems GmbH. Per Schnittstelle werden aktualisierte Werkzeuginformationen sofort und automatisch in die Kalkulation und die Arbeitsplanerstellung von classmate PLAN übernommen. Diese Symbiose führt zu Zeit- und Kostenersparnissen bei Anwendern.

Seit über 25 Jahren ist TDM Systems ein führender Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Dabei fokussiert sich TDM Systems auch auf die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Bearbeitung von Werkzeugdaten und -grafiken, die Integration von Werkzeugwissen und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Werkstattebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der Tool Lifecycle Management-Strategie.

Das Modul classmate PLAN aus der Software-Familie simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und weitere Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen enthalten sind. Das Kalkulationsergebnis enthält die Herstellkosten für beliebige Losgrößen-Staffelungen sowie eine Grenz- und Vollkostenrechnung nach der internen Kostenstruktur. Zugleich werden die vorgeschlagenen Technologiefolgen mit Maschinen-, Rüst- und Stückzeiten in einem Arbeitsplan dargestellt. Diese Ergebnisse fließen sofort in den aktuellen Konstruktionsprozess ein. Kostentreiber werden erkannt, sogar grafisch eingeblendet und können effizient beseitigt werden. Varianten und verschiedene Änderungsschritte lassen sich vergleichen, um die kostenoptimalen Lösungswege weiter zu verfolgen. Massive Kostensenkungen durch günstigere Bauteilvarianten und realistische Make-or-buy-Entscheidungen sind die Folge. Ebenso wird die Auswahl optimaler Bearbeitungsverfahren und Fertigungsstandorte im Unternehmen erleichtert. Da rund 80 Prozent der Herstellkosten von Produkten in der Entwicklungsphase festgelegt werden, stellt diese Lösung ein mächtiges Werkzeug zur Kostenoptimierung dar.

Wird ein neues Werkzeug im Materialstammanlage-Prozess angelegt, organisiert simus classmate diesen Datenfluss, managt die Klassifikation und die Kommunikation mit SAP und anderen Systemen. Kunden, die beide Systeme nutzen, profitieren von der Arbeitserleichterung durch sofort aktualisierte Werkzeuginformationen und die automatische Übernahme in die Kalkulation und Arbeitsplanerstellung mit classmate PLAN.

Bildunterschrift: Mit classmate PLAN werden Kosten transparent – auf Basis von 3D CAD-Daten lassen sich automatisch Herstellkosten ermitteln

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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