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Maschinenbau

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Kalkulationssystem für die Blechbearbeitung führt vorhandene Daten effizient zusammen und setzt Ressourcen frei

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Mithilfe der Software Lantek Smart Quoting können Verkäufer Angebote völlig selbstständig erstellen.

Darmstadt, 27. Oktober 2017 – Die Angebotserstellung gehört zu den Kernaufgaben und zugleich schwierigsten Prozessen in der Fertigung. Das Kalkulationssystem „Lantek Smart Quoting“ von Lantek ( www.lanteksms.com), Experte für Software für die Digitale Transformation, optimiert die Erstellung und macht sie zudem verlässlicher und einfacher, sodass sie von Verkäufern völlig selbstständig erledigt werden kann.

Lohnfertiger erstellen oftmals eine Vielzahl von Kostenvoranschlägen für einen einzelnen Fertigungsvorgang. Das kostspielige und komplizierte Verfahren erfordert die Beteiligung verschiedener Fachleute. Und selbst dann fällt eine objektive Kostenschätzung schwer. Ein hochwertiges Angebot ist bei Aufträgen und Projekten jedoch unerlässlich.

Derzeitige Praxis in der Blechbearbeitung ist eine Gesamtsimulation inklusive Verschachtelung – mit einigen Nachteilen: Sie ist sehr langsam; sie bedarf eines Vertriebsmitarbeiters mit angemessenen technischen Fähigkeiten, was in Unternehmen nicht wirklich üblich ist, weswegen oft ein Techniker aus der Fachabteilung in die Angebotserstellung eingebunden werden muss; die Preiskonstanz ist höchst strittig, denn der Endpreis ist von der Geometrie der ins Angebot eingebundenen Teile abhängig und bildet selten die echte Produktion ab, die ja erst später stattfindet.

All das führt zu einer subjektiven Kostenschätzung und dem unwohlen Gefühl in vielen Unternehmen, dass die Angebote nicht wirklich die Realität abbilden. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung mit CAD/CAM-Produkten für die Metallindustrie und einem Portfolio, das aus verfahrenstechnischen Prozessen entstanden ist, bietet Lantek ein schnelles Angebotssystem, das genauere Kostenvoranschläge ermöglicht. „Lantek Smart Quoting“ kombiniert als höchst verlässliches Kalkulationssystem qualifizierte CAM-Systemalgorithmen mit der Analyse realer Fertigungshistorien und rekursivem Lernen – und berechnet Materialbedarf und Schrott, ohne den Verschachtelungsprozess simulieren zu müssen. Damit können Anwender die Kontrolle ihrer Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbessern: Es befähigt sie, Kosten objektiv zu schätzen und Angebote deutlich schneller zu erarbeiten. „Der Clou ist“, so Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, „dass damit Verkäufer selbst die Kostenvoranschläge erstellen können – ohne die Unterstützung eines technischen Ingenieurs.“ Das System sorgt zudem für einheitliche Preise, da es für jede Angebotszeile stets die gleichen Kriterien anwendet.

Individuelle Definition der Gewinnspanne
Das Rahmenwerk für die Kalkulation jedes einzelnen Teils bezieht folgende Eingaben für das Werkzeug ein: seine Geometrie, die konturbezogene Bearbeitungstechnologie, eine auf Erfahrung basierende Kennziffer zum Materialausnutzungsgrad sowie die für jedes Teil erforderliche Bearbeitungszeit. Entsprechend erleichtert es eine Reihe von Parametrisierungen bezüglich der Maschinenkosten, Materialien, Mitarbeiter oder Verbrauchsmaterialien. Es wird ergänzt durch ein fortschrittliches System zur Preisbildung, das eine ABC-Analyse der Kunden und Dienstleistungsarten ermöglicht. Die Gewinnspanne pro Kosteneinheit kann entsprechend gezielt und individuell für jeden Fall definiert und somit die Verhandlung des Endpreises dem Verkäufer überlassen werden, der das in Kenntnis der Gewinnspannen-Grenzen tut. Mit dieser Vorgehensweise ist es zudem möglich, einen ganzen Katalog an Gewinnmargen nach Kosten und Kunden zu entwickeln.

Lantek Smart Quoting verändert den Kalkulationsprozess grundlegend und macht ihn verlässlicher. Als Instrument der nächsten Generation optimiert es einen der kompliziertesten Vorgänge der produzierenden Industrie deutlich. „Lantek Smart Quoting ermöglicht eine viel professionellere Vorgehensweise“, so Lenhard, „weil es Subjektivität durch eine Kalkulation auf Basis historischer Daten ersetzt. Damit ist das Ergebnis näher an den wahren Kosten und hält nachträgliche Korrekturen so gering wie möglich.“ Zugleich bringt die Lösung eine deutliche Ressourceneffizienz mit sich, da sie Ingenieure und eher technisch orientierte Mitarbeiter von einem Vorgang entbindet, den der Verkäufer nun überwiegend ganz allein erledigen kann.

Auf der Blechexpo 2017 vom 7. bis 10. November in Stuttgart können Sie in Halle 1, Stand 1707 Lantek Smart Quoting und das gesamte Portfolio des Software-Experten für die Digitale Transformation der Blechbearbeitung erleben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 19.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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TDM Systems und simus systems kooperieren

Effiziente Werkzeugverwaltung

TDM Systems und simus systems kooperieren

Die Tübinger TDM Systems GmbH optimiert ihre Software zur Werkzeugverwaltung in Zusammenarbeit mit der Karlsruher simus systems GmbH. Per Schnittstelle werden aktualisierte Werkzeuginformationen sofort und automatisch in die Kalkulation und die Arbeitsplanerstellung von classmate PLAN übernommen. Diese Symbiose führt zu Zeit- und Kostenersparnissen bei Anwendern.

Seit über 25 Jahren ist TDM Systems ein führender Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Dabei fokussiert sich TDM Systems auch auf die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Bearbeitung von Werkzeugdaten und -grafiken, die Integration von Werkzeugwissen und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Werkstattebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der Tool Lifecycle Management-Strategie.

Das Modul classmate PLAN aus der Software-Familie simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und weitere Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen enthalten sind. Das Kalkulationsergebnis enthält die Herstellkosten für beliebige Losgrößen-Staffelungen sowie eine Grenz- und Vollkostenrechnung nach der internen Kostenstruktur. Zugleich werden die vorgeschlagenen Technologiefolgen mit Maschinen-, Rüst- und Stückzeiten in einem Arbeitsplan dargestellt. Diese Ergebnisse fließen sofort in den aktuellen Konstruktionsprozess ein. Kostentreiber werden erkannt, sogar grafisch eingeblendet und können effizient beseitigt werden. Varianten und verschiedene Änderungsschritte lassen sich vergleichen, um die kostenoptimalen Lösungswege weiter zu verfolgen. Massive Kostensenkungen durch günstigere Bauteilvarianten und realistische Make-or-buy-Entscheidungen sind die Folge. Ebenso wird die Auswahl optimaler Bearbeitungsverfahren und Fertigungsstandorte im Unternehmen erleichtert. Da rund 80 Prozent der Herstellkosten von Produkten in der Entwicklungsphase festgelegt werden, stellt diese Lösung ein mächtiges Werkzeug zur Kostenoptimierung dar.

Wird ein neues Werkzeug im Materialstammanlage-Prozess angelegt, organisiert simus classmate diesen Datenfluss, managt die Klassifikation und die Kommunikation mit SAP und anderen Systemen. Kunden, die beide Systeme nutzen, profitieren von der Arbeitserleichterung durch sofort aktualisierte Werkzeuginformationen und die automatische Übernahme in die Kalkulation und Arbeitsplanerstellung mit classmate PLAN.

Bildunterschrift: Mit classmate PLAN werden Kosten transparent – auf Basis von 3D CAD-Daten lassen sich automatisch Herstellkosten ermitteln

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Bodenbelag Großhandel revolutioniert den Vertrieb

Vorteil Online: Wie der neue Bodenbelag Großhandel mit günstigen Einkaufspreisen und neuen Tools Vertriebswege modernisiert

Bodenbelag Großhandel revolutioniert den Vertrieb

bodenprofi.de revolutioniert den Bodenbelag Großhandel

bodenprofi. de ist der neue wegweisende Online Großhandel für Bodenbeläge. Mit riesigem Sortiment lässt er viele Produkte direkt vom Hersteller auf die Baustelle liefern und kann so beste Einkaufspreise bieten. bodenprofi.de ist der erste reine Online Großhandel, der die neuen Bedürfnisse von Endkunden und B2B-Kunden wie Bodenlegern reflektiert. Jeder Bodenleger, Raumausstatter und Malermeister hat mit bodenprofi .de Zugriff auf eine umfassende Auswahl an Bodenbelägen und Zubehör-Produkten zu günstigen Staffelpreisen.

bodenprofi .de bietet Bodenlegern und Bodenbelag Objekteuren eine neues Verkaufswerkzeug und beste Preise

Henkelmänner haben heute ausgedient, Schauräume sind nur mehr teurer Ballast. Der moderne Bodenger kauft, verkauft und präsentiert Bodenbeläge heute online. Der Endkunde erwartet heute Preistransparenz, Service und schnelle Lieferung. Mit bodenpropfi .de kann jetzt jeder Bodenleger, Bodenbelag Objekteur, Raumausstatter oder Malermeister seinem Kunden diese Vorteile bieten. Denn bodenprofi.de bietet neben sehr günstigen Großhandelspreisen, verschieden Online Werkzeuge, wie zum Beispiel ein Tool zur Kalkulation von Angeboten und vieles mehr.
Der bodenprofi. de Online Großhandel für Bodenbeläge hat ein Konzept entwickelt, das Bodenlegern und Raumausstattern nicht nur günstige Staffelpreise mit Zahlungszielen bietet. Auf Anfrage stellt bodenprofi .de seinen Gewerbekunden Tablets zur Verfügung, mit denen sie die Produkte direkt bei Ihrem Endkunden präsentieren können. Muster werden schnell versandkostenfrei geliefert.

Online Tools helfen dem Bodenleger und Objekteur bei Einkauf, Verkauf und Kalkulation

Der Gewerbekunde hat auf bodenprofi .de die Möglichkeit, seinem Kunden während oder nach dem Beratungsgespräch ein Angebote zu kalkulieren und ihm dies als PDF-Datei zuzusenden. Arbeitsleistung kann ebenfalls kalkuliert werden. Der Kunde erhält innerhalb kurzer Zeit sein Angebot, seine Muster und kann schnell eine Entscheidung treffen. Der Schauraum und das Büro in der Hosentasche als Werkzeug im Tablet Computer spart viel Zeit und vereinfacht den Verkaufsprozess entscheidend.

Bodenbelag Präsentation mit bodenprofi .de leicht gemacht

Der klassische Schauraum hat mit bodenprofi .de ausgedient. So wird der Verkauf und die Verlegung von Bodenbelägen auch für Malermeister zu einem lohnenden Zusatzgeschäft und zusätzlichem Service am Kunden. Jeder Partnerhändler von bodenprofi .de kann seinen Kunden Gutscheincodes weiter geben, und verdient so auch am Einkauf seiner Kunden mit. Der Bodenleger hat Zukunft im Online Zeitalter, wenn er Partnerhändler des Bodenbelag Online Großhandels ist. Hier melden Sie sich als gewerblicher bodenprofi. de Vertriebspartner an.

bodenprofi.de wird als Bodenbelag Fachhandels Plattform seit 2012 für Endkunden und B2B Kunden betrieben. Der Bodenbelag Online Shop bietet über 25.000 Bodenbeläge und Fußboden-Produkte wie Laminat, Teppichboden, PVC-Boden, Parkett-Boden, Linoleum, Korkboden, Vinyl-Designbelag sowie Bodenbelag-Zubehör und Nebenprodukte zu günstigen Preisen für Endkunden sowie auch zu sehr günstigen Staffelpreisen für Bodenleger und gewerbliche Kunden der Baunebengewerbe. bodenprofi.de vermittelt Bodenleger, erstellt Projekt-Angebote und unterstützt Raumausstatter, Bauherren, Architekten, Ladenbauer oder Messebauer.

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24/7-Bestellportal: Westcon-Comstor startet Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator

Neues Tool beschleunigt und vereinfacht die Abwicklung von Neubestellungen und Lizenz-Renewals im SMB-Geschäft

Paderborn, 22. September 2016 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat sein Partnerportal um einen Online-Kalkulator für Trend Micro Worry-Free Produkte erweitert. Das Tool ermöglicht es Resellern und Systemintegratoren, Angebote für SMB-Kunden jederzeit und ohne externe Unterstützung zu erstellen und auf Knopfdruck Bestellungen zu generieren. Dabei bietet der Kalkulator dem Partner durchgehend volle Transparenz über die geltenden Preisstaffeln und Produkte und passt die Kalkulation automatisch an die individuellen Einkaufskonditionen an.

„Die Vermarktung von AV- und Antispam-Lösungen für den Mittelstand ist für viele unserer Resellerpartner ein wichtiger Umsatztreiber – gerade mit Blick auf die stabilen, jährlich wiederkehrenden Lizenz-Renewals“, erklärt Jürgen Kerstan, für Trend Micro zuständiger Business Development Manager bei Westcon-Comstor. „Mit dem neuen Online-Kalkulator können unsere Resellerpartner ihre Renewals und Neuaufträge jetzt wesentlich flexibler und effizienter abwickeln. Sie sparen jede Menge Zeit – und erzielen so auch im Commodity-Geschäft mit Spam- und Virenschutz eine attraktive Gewinnspanne.“

Der Trend Micro Worry-Free Online Kalkulator steht Kunden von Westcon-Comstor ab sofort über das Partnerportal zur Verfügung. Die Handhabung des Tools ist denkbar einfach:

– Der Partner gibt das Produkt, den Lizenztyp und den Discounttyp ein.
– Aus den angezeigten Ergebnissen wählt er den Artikel in der benötigten Userstaffel.
– Analog dazu fügt er sämtliche weiteren Artikel hinzu, die er für das Angebot benötigt.
– Anschließend klickt er auf den Button „Angebot erstellen“. Das System generiert automatisch eine Excel-Datei mit allen ausgewählten Artikeln.
– Nach Eingabe der Useranzahl errechnet der Kalkulator automatisch den Gesamtlistenpreis sowie den individuell rabattierten Einkaufpreis des Partners.
– Anschließend kann die Bestellung ganz einfach generiert werden, indem der Partner das Angebot an securityorders.de@westcon.com sendet.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/ Für Fragen zum Trend Micro Worry-Free Online-Kalkulator steht die Business Unit Trend Micro von Westcon-Comstor unter trendmicro.de@westcon.com zur Verfügung.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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33100 Paderborn
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Kensingfield veröffentlicht Gesamtkatalog mit Festpreisen

Auf 970 Seiten finden sich Festpreise für alle Leistungen.

Kensingfield veröffentlicht Gesamtkatalog mit Festpreisen

Preiskatalog der Kensingfield Werbeagentur

Die Kensingfield Werbeagentur hat ihren Preiskatalog für 2016/2017 veröffentlicht. Auf 970 Seiten finden sich alle Preise für alle Leistungen dieser Agentur.

Damit wird im Agentursegment Neuland betreten. Normalerweise hüten sich Werbeagenturen, konkrete Preise zu veröffentlichen. Vertritt man dort in aller Regel doch die Meinung, ein „großer“ oder „wichtiger“ Kunde habe für dieselbe Leistung einfach mehr zu zahlen als ein „kleiner“ oder „nicht so wichtiger“ Kunde. Deswegen bleiben auch alle Drittveröffentlichungen, die sich Kalkulationshilfen nennen (z.B. der in der Werbebranche bekannte „Rotstift“) in aller Regel recht vage bei ihren Preisangaben.

Nicht so die Kensingfield Werbeagentur. Hier richtet sich der Preis nicht nach der Größe oder der vermeintlichen Wichtigkeit des Kunden, sondern einfach nach dem Aufwand, den die entsprechende Leistung in der Agentur verursacht. Deswegen gilt dort: ein Preis für Alle.

Auf 970 Seiten dokumentiert die Kensingfield Werbeagentur eindrucksvoll, wie groß das Leistungsspektrum ist, dass in kompletter Gänze auch über die agentureigene Kalkulationsplattform in Internet 24 Stunden am Tag direkt buchbar ist. Damit bietet die Agentur auch dem gestressten Geschäftsführer oder Marketingleiter die Möglichkeit, die gewünschte Werbegestaltung in aller Ruhe am Abend oder am Wochenende zu buchen.

Einfach auf Rechnung übrigens. Denn die Kensingfield Werbeagentur – obwohl vor allem über das Internet zu buchen – besteht nicht auf Vorausleistungen. Es kann ganz einfach nachträglich bezahlt werden.

Der Gesamtkatalog 2016/2017 der Kensingfield Werbeagentur kann einfach hier angesehen und heruntergeladen werden:
Preiskatalog 2016/2017

Alle Informationen über die Kensingfield Werbeagentur finden Sie hier:
Kensingfield Werbeagentur

Wir sind der Agenturenverbund der Cammu Werbeagenturen UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Köln. Uns zeichnet aus, dass wir ununterbrochen seit 25 Jahren auf dem Markt sind. Wir sind in dieser langen Spanne immer auf der Höhe der Zeit geblieben und haben Erfahrung in praktisch allen Branchen der deutschen und internationalen Wirtschaft. Die Initiative Mittelstand hat eine unserer Agenturen mit dem Prädikat Best of 2016 ausgezeichnet.

Angebote rund um Werbung, Marketing, Ratgeber, Coaching und Strategien sind unsere Kernkompetenz.

Kontakt
Cammu Werbeagenturen UG (haftungsbeschränkt)
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 221 96 02 38 60
+ 49 221 96 02 38 61
info@cammu.com
http://www.cammu.com

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Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

POOL4TOOL erweitert seine Projektmanagement-Lösung

Klarer Überblick über komplexe Entwicklungsprojekte

Projekt- & Portfoliomanagement

Wien | München | Detroit | Singapur, November 2015 – Für das Management komplexer Entwicklungsprojekte bekommen Projekteinkäufer ab sofort Unterstützung: POOL4TOOL, Spezialist für elektronische Prozessoptimierung im Einkauf und globaler Marktführer im Bereich „direct procurement“, hat sein Modul Projekt- und Portfoliomanagement um wertvolle Funktionen erweitert. Der Mehrwert speziell für den Projekteinkäufer ist vielfältig. Dazu zählen der vollständige Überblick über Termine und Kostenkomponenten in der Stückliste, die direkte Übernahme der Zukaufteile in Ausschreibungen sowie das integrierte Lieferantenmanagement.

Das Projektgeschäft ist anders. Nicht bloß anders als das Seriengeschäft, anders je Branche oder je Land, sondern obendrein von Projekt zu Projekt. Die Basis für erfolgreiches Einkaufen im Projektgeschäft ist die Verfügbarkeit aller notwendigen Informationen über den gesamten Projektverlauf und am besten auf Knopfdruck. Ein weiteres Schlüsselthema ist die frühzeitige und konsequente Einbindung des Einkaufs über die gesamte Projektlaufzeit. POOL4TOOL unterstützt das gesamte Projektteam und speziell den Projekteinkäufer dabei, den Überblick über den gesamten Projektverlauf zu behalten und einen Kostensenkungsbeitrag zu leisten.

Der Prozess beginnt üblicherweise in der technischen Abteilung, wo neue Produkte entwickelt werden: Die Konstruktion erstellt im PLM-System die Stückliste für Zukaufsteile. Diese Stückliste wird in die bereits vom Einkäufer in POOL4TOOL vorbereitete Projektstruktur mit hinterlegter Zeitachse importiert. Dort ist die Stückliste jederzeit veränderbar und Komponenten können verknüpft oder einzelne Objekte getrennt oder entfernt werden. Direkt aus der Stückliste erstellt der Einkäufer Ausschreibungen oder auktioniert die Einzelteile bei Bedarf. Bevor diese an vom Lead-Buyer ausgewählte Lieferanten geschickt werden, erhält die Konstruktion über einen Workflow den Task, um die Spezifikation, Zeichnungen und Konstruktionspläne einzufügen. Zudem können weitere Abteilungen wie z.B. das Qualitätsmanagement – je nach Rollenkonzept und Berechtigung – auf die verschiedensten Ebenen im Projekt- und Portfoliomanagement zugreifen und auch für Freigaben verantwortlich sein. Das abteilungsübergreifende Arbeiten wird dadurch vereinfacht.

„Die Verzahnung der einzelnen Module ermöglicht eine präzise Kostenplanung bereits in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und durch den Einsatz von RFQs fließen tatsächliche Preisinformationen in die Produktkostenkalkulation mit ein“, zeigt sich Michael Kern, Head of Competence Center eProcurement, POOL4TOOL
AG, überzeugt.

Überblick auf Knopfdruck

Weiters behält der Einkäufer den Projektüberblick. Sobald die Tasks angelegt und die Einzelteile der Stückliste übertragen sind, passt sich der Status nach Fertigstellung einzelner Aufgaben automatisch an. Ergänzend kann auch eine Kostenübersicht integriert werden, damit der Einkäufer nicht nur die Timeline, sondern auch die Preise im
Überblick hat.

Nach der Auftragsvergabe ist der Prozess in der „All in One Supply Collaboration“-Plattform von POOL4TOOL noch nicht beendet. Mit dem Modul APQP kann man die Produkt- und Qualitätsplanung während des gesamten Entwicklungsprozesses überwachen. Auch Auftragsbestätigung, Reklamationswesen und Rechnungsabwicklung können in der umfassenden Einkaufslösung abgebildet werden. Das hilft dem Einkäufer den Prozess von Beginn bis zum Ende mit zu verfolgen. Ein komplexes Projekt mit vielen Beteiligten an unterschiedlichsten Standorten wird damit überschaubar.

Eventhinweis: Projekt- und Portfoliomanagement in der Praxis
Speziell für Projekteinkäufer veranstaltet POOL4TOOL sein nächstes Business Breakfast zum Thema „Projekt- und Portfoliomanagement – Maximale Effizienz im Projekteinkauf“. Es geht darum interessierten Einkäufern anhand von Best Practice-Beispielen zu zeigen, wie Sie mit Hilfe der Lösung globale Entwicklungsprojekte effizient planen und umsetzen können.
Termin: 18. November 2015 von 09.00 – 12:30 Uhr
Ort: Mövenpick Hotel Stuttgart | Flughafenstrasse 50 | 70629 Stuttgart

Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

Über POOL4TOOL: Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 250 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 200.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Stellenangebot Junior-Kalkulator/-in im Norden von München

Das innovative Abbruchunternehmen Ettengruber expandiert weiter und sucht einen Junior-Kalkulator in der Verwaltung in Dachau.

Stellenangebot Junior-Kalkulator/-in im Norden von München

(NL/4825392175) Arbeiten Sie mit Freude und wollen Teil einer erfolgreichen Crew werden? Sie lieben es, mit Zahlen umzugehen, erkennen Zusammenhänge, sind kommunikativ, arbeiten eigenständig und verfolgen gerne Kundenanfragen bis zum Abschluss? Wir lieben Mitarbeitende, die mit Weitblick unsere Philosophie von Fairness, vom Miteinander und vom Blick fürs Ganze leben und sich mit voller Energie und Leidenschaft für den gemeinsamen Erfolg einsetzen!

In der Angebotsabteilung in unserem mittelständischen, erfolgreichen und innovativen Unternehmen im Norden von München sind Macher mit Köpfchen gefragt.

Sie wünschen ..
ein vielfältiges Aufgabengebiet im Rahmen der umfassenden Vorbereitung von Anfragen, mit Aufbereitung der technischen und wirtschaftlichen Rahmendaten
Anfragen im Team mit unserer Kalkulation zu kategorisieren und eigenständig, umfassend, form- und inhaltlich korrekt sowie technisch sauber und abgaberechtlich für unsere Kalkulatoren vorzubereiten und im Anschluss zuverlässig zu versenden
öffentliche Portale nach passenden Ausschreibungen und Gewerken zu sichten
Sonderleistungen eigenständig anzufragen und für die Kalkulation vorzubereiten
den Angebotsprozess in unserem gut organisierten Familienunternehmen optimal mitzugestalten
einen modernen, sicheren Arbeitsplatz mit unbefristeter Anstellung in einem hellen Büro mit tollem Team

Wir wünschen ..
sehr gute Allgemeinbildung sowie eine abgeschlossene Schulausbildung der mittleren Reife und gerne eine Aus- oder Weiterbildung im kaufmännischen oder verwaltungstechnischen Bereich bzw. ein wirtschaftswissenschaftliches oder technisches Studium (Ingenieurswesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Jura ..)
einen offenen Menschen, der über den Tellerrand hinausschaut, Zusammenhänge erkennt, mit allen Abteilungen und der technischen und kaufmännischen Betriebsleitung eng zusammenarbeitet und seine Ruhe und Herzlichkeit bewahrt, auch wenn es mal hektisch wird
einen Macher, der stets den Überblick hat, Anfragen eigenständig vorbereitet und nachverfolgt, Termine einhält, bei Bedarf nachfasst und die üblichen Microsoft-Programme (insb. Word, Excel und Outlook) beherrscht

Willkommen an Board! Unser Ziel ist Ihre Übernahme in unser starkes Team. Ihre aussagekräftigen Unterlagen schicken Sie bitte per E-Mail an ett@ettengruber.de. Bei Fragen stehe ich Ihnen persönlich zur Verfügung. Sophia Ettengruber Tel: 08131/29279-0.

Weitere Details zu dem Stellenangebot und zu dem Abbruchunternehmen Ettengruber finden Bewerberinnen und Bewerber unter:
http://www.ettengruber.de/ueber-ettengruber/stellenangebote-ausbildung/stellenangebot-junior-kalkulator/

ETTENGRUBER: Das innovative Familienunternehmen aus Dachau:

Weitere Stellenangebote finden interessierte Bewerber online unter:
in neuem Fenster öffnenhttp://www.ettengruber.de/…

Stellenangebote
– Oberbauleiter /-in
– Bauleiter /-in
– Junior-Kalkulator/-in
– Sekretär/in bzw. Assistent-/in
– Abbruchvorarbeiter /-in
– Sekretär/-in für unsere Verwaltungsabteilung

Ausbildungsplätze
– Facharbeiter für Abbruch (Bauwerksmechaniker)
– Berufskraftfahrer /-in für Güterverkehr (Schüttgüter)
– Baugeräteführer /-in
– Kauffrau /-in für Büromanagement

Bewerberinnen und Bewerber wenden sich bitte direkt an:
Frau Sophia Ettengruber Tel: 08131/29279-0
Mailto: ett@ettengruber.de
Web: www.ettengruber.de

Ettengruber Firmengruppe

Abbruch – Tiefbau – Transport – Grubenbetrieb – Bodenbörse

Durch Komplettlösungen aus einer Hand sowie eine seriöse partnerschaftliche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, ein hochqualifiziertes Team, 100 % Engagement und langjährige Erfahrung profitieren unsere Kunden nachhaltig von unserer qualitativ hochwertigen Arbeit.

Anforderungen erkennen und proaktiv berücksichtigen sowie unsere Leidenschaft rund um den Abbruch bis zur fertigen Baugrube, das sind wesentliche Stützen unserer innovativen Arbeitsweise. Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen und Anwohner gleichermaßen.

Zahlen, Daten und Fakten der Ettengruber Firmengruppe

Stammpersonal

* ca. 80 fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter
* langjähriger Firmenzugehörigkeit

Maschinen- und Fuhrpark

* 25 Hydraulikbagger mit Spezialanbauwerkzeugen
* 15 Radlader
* 25 LKWs
* 3 Recyclinganlage (2 mobil)
* 5 mobile Siebanlagen

Firmenpark / Immobilien

* Betriebsstätte (10.000 qm) mit Verwaltung, Werkstatt, Schlosserei, Lagerhallen
* 3 Kiesgruben zur Verfüllung
* stationärer Recyclingplatz
* stationäre Bodenaufbereitungsanlage

Eine effiziente und moderne Organisation macht uns zu einem schlagkräftigen Dienstleister, der stets schnell, flexibel und kundenorientiert denkt und handelt. Dafür optimieren wir unsere internen Strukturen und Abläufe unablässig.

Von unserer Kompetenz, offenen Kommunikation und Teamorientierung profitieren Bauherren, Kommunen, Anwohner und Umwelt gleichermaßen.

Unser hoch qualifiziertes Team, 100% Engagement und unsere langjährige Erfahrung sind die Basis unserer erfolgreichen Arbeit.

Fair – mit Blick fürs Ganze

Durch Komplettlösungen aus einer Hand und eine seriöse partnerschaftliche
Zusammenarbeit mit allen Beteiligten führen wir Ihre Projekte nachhaltig zum Erfolg.

Ettengruber Firmengruppe
Karl-Benz-Straße 5 b
85221 Dachau
Tel: 08131/29279-0
Fax: 08131/29279-59
Mailto: etten@ettengruber.de
Web: www.ettengruber.de
http://www.ettengruber.de/ueber-ettengruber/stellenangebote-ausbildung/stellenangebot-junior-kalkulator/

Kontakt
SCOPAR GmbH
Jürgen T. Knauf
Klara-Löwe-Str. 3
97082 Würzburg
0931-45320500
knauf@scopar.de
www.scopar.de

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Erweiterte Prozesskostenrechnung berücksichtigt reale Wege

BVL-Kongress 2014: Logistikleistungen schnell, praxisgerecht und exakt kalkulieren

Erweiterte Prozesskostenrechnung berücksichtigt reale Wege

Dr. Christoph Plapp, Geschäftsführer Logivations GmbH

München, 11. September 2014 – Deutschland ist Logistik-Weltmeister! Im kürzlich veröffentlichten Logistik-Index setzte die Weltbank unser Land auf Platz eins. Das Wachstum ist überproportional und der Logistiksektor mittlerweile der drittgrößte Wirtschaftszweig. Dementsprechend rasant entwickelt sich die Nachfrage nach Logistikdienstleistern. Für diese lautet die große Herausforderung der Stunde: Angebote realistisch zu kalkulieren. Denn ein einziger Festpreis pro Artikel oder Paket reicht dafür in der Regel nicht aus – zu groß ist die Zahl der Variablen, die berücksichtigt werden will. Und auch Auftraggeber tun gut daran vor der Entscheidung, ob und in welchem Umfang die Distribution ausgelagert werden soll, verschiedene Szenarien durchzurechnen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt auch das Thema Prozesskostenrechnung neu an Fahrt.
Dr. Christoph Plapp, Geschäftsführer der Logivations GmbH, empfiehlt dazu, sämtliche Kosten in der Logistikkette noch einmal gründlich auf den Prüfstand zu stellen. Denn neue Berechnungsverfahren legen häufig ungeborgenes Einsparpotenzial innerhalb der Logistik offen. Auf dem diesjährigen BVL-Kongress (22. – 24. Oktober in Berlin) stellt er diese am Messestand P/15 vor (Raum Potsdam II, Hotel InterContinental).

Herr Dr. Plapp, Sie haben das Thema „Prozesskostenrechnung“ im Rahmen Ihres BVL-Auftritts neu aufgerollt. Was ist neu an Ihrem Ansatz?
Die Prozesskostenrechnung für die Kalkulation von Logistikleistungen ist inzwischen zwar allgemeiner Standard. Allerdings stößt dieser Ansatz regelmäßig an seine Grenzen. Nämlich dann, wenn komplexe Abhängigkeiten – die für Intralogistikprozesse aber typisch sind – beachtet werden müssen. So lässt sich beispielsweise der Wegeaufwand nicht durch eine einfache Multiplikation berechnen. Jedoch liegt sein Anteil am Gesamtaufwand normalerweise bei über 50% und ist damit ganz klar eine Größe, die genau berücksichtigt werden will. Kniffelig für den Logistiker: Daneben gibt es auch noch eine ganze Reihe weiterer Abhängigkeiten, die er ebenfalls in die Kalkulation einbeziehen muss. Zum Beispiel Schnelldreher oder griffgünstige bzw. griffungünstige Artikel. Mit unserem neuen Ansatz einer layoutbezogenen Betrachtung können solche Effekte im Rahmen der erweiterten Prozesskostenrechnung ganz exakt kalkuliert werden.

Wie genau funktioniert die layoutbezogene Kalkulation?
Im Gegensatz zu konventionellen Ansätzen berücksichtigt die layoutbezogene Kalkulation nichtlineare Abhängigkeiten. Basis ist die Beschaffenheit des Lagers. Denn sie entscheidet über die Wegezeiten, die bei der Kommissionierung eines Artikels anfallen. Wird dieser zum Beispiel im Rahmen einer homogenen Bestellung hundert Mal bestellt, so fällt der Weg zum Regal nur ein einziges Mal an – die Bestellung ist schnell erledigt. Ist der Artikel jedoch Teil einer heterogenen Bestellung, die sich aus vielen verschiedenen Artikeln zusammensetzt, kann sich die Wegezeit verlängern. Denn der Kommissionierer läuft ja unter Umständen quer durchs ganze Lager, um alles zusammenzutragen. Die Wegezeiten variieren also, man kann nicht einfach pauschal sagen: die Kommissionierung von Artikel A benötigt 2 Minuten. Dann riskiert man Fehlkalkulationen und entsprechende monetäre Verluste – entweder, weil man als Dienstleister ein zu günstiges Angebot abgegeben hat, oder weil man im eigenen Lager plötzlich mehr Personal benötigt als gedacht. Deshalb werden bei der layoutbezogenen Prozesskostenberechnung alle Prozesse wirklich flächen- bzw. abhängig von der Lagerungsstrategie abgebildet.

Für welche Unternehmen oder Branchen ist diese neue Art der Prozesskostenrechnung besonders relevant – und warum?
Eine besonders hohe Bedeutung hat der neue Ansatz naturgemäß für interne und externe Logistikdienstleister, Unternehmen, die Logistikleistungen vergeben und alle Unternehmen, die unter einem hohen Kostendruck stehen und daher eine exakte Kalkulation benötigen. Ein Beispiel: der Betreiber einer Einzelhandelskette möchte 50 weitere Filialen eröffnen. Um zu wissen, inwiefern das rentabel ist, muss er aber die Höhe der damit verbundenen Logistikkosten ermitteln. Damit wiederum hängt die Frage zusammen, was sich mehr rechnet – ob die Belieferung der neuen Filialen eher über ein eigenes Lager oder einen Logistikdienstleister günstiger ist und ob nicht auch gewisse Hersteller bereit sind, die Filialen sogar direkt zu beliefern. Häufig sind es Mischkalkulationen, die hier angestellt und später auch als entsprechende Mixmodelle umgesetzt werden. Das Durchspielen solcher Szenarien ist eine sehr komplexe Aufgabe, weil dabei große Datenmengen wie z.B. Artikelgrößen und -gewichte, Standorte, Lieferbedingungen etc. einbezogen werden müssen. Es ist jedoch entscheidend für die Frage der Rentabilität.

Wo kann man mehr über die erweiterte Prozesskostenrechnung erfahren?
Direkt an unserem Logivations Messestand auf dem BVL-Kongress oder bei unserem zweitägigen Logistik-Workshop im Oktober in München http://www.logivations.com/de/pdf/Agenda_Fachseminar_2014.pdf , der sich genau um dieses Thema dreht. Dabei lernt der Teilnehmer ganz konkret, wie er die Berechnungen selbst durchführen kann, welche Daten er dazu braucht und wie er Vorlagen für wiederkehrende Kalkulationsaufgaben selbst erstellen kann. Die Methode ist softwareunabhängig, aber natürlich ist es besser dafür eine Software wie unsere W2MO Lösung einzusetzen. Das geht einfach deutlich schneller, sicherer und bequemer.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 35.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und Logivations im Mai 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“.

Kontakt
Logivations GmbH
Frau Daniela Glemnitz
Oppelner Str. 5
D-82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

Allgemein

Kosten für Produktvarianten ermitteln – Aber wie?

Praktische Anleitung und Tipps zum Vorgehen

Kosten für Produktvarianten ermitteln - Aber wie?

Kalkultion der Kosten von Produktvarianten

Die zunehmende Anzahl an Produktvarianten führt zu einer schleichenden Erhöhung der Aufwendungen in nahezu allen Unternehmensbereichen, wie z. B. Entwicklung, Produktion, Lagerhaltung, Einkauf, Service oder Ersatzteilhaltung.

Die traditionelle Kostenrechnung basiert zumindest teilweise auf der Kalkulation der Kosten in Form von Deckungsbeiträgen unabhängig von der produzierten Stückzahl. Dadurch werden die Aufwendungen von Produktvarianten nicht verursachungsgerecht, sondern mit Abweichungen von mehr als 200 % zu den realen Kosten kalkuliert. Andererseits erweist sich die Zuordnung von Prozesskosten zu einzelnen Produktvarianten bei variantenreichen Produkten als sehr aufwendig und unpraktikabel.

Aus diesem Grund hat die I&R vor mehr als 10 Jahren einen einfachen, praxisnahen Ansatz zur systematischen Erfassung der Kosten für Produktvarianten entwickelt. In der Regel verteilen sich die wesentlichen Aufwendunfen für Produktvarianten auf einige wesentliche Kostentreiber, die dann zwar systematisch, aber mit geringem Aufwand ermittelt werden können. Die Herausforderung besteht darin, das Wissen der Beteiligten im Unternehmen zu erfassen, die Zusammenhänge zu verstehen, die Aufwendungen zu quantifizieren und zu plausibilisieren.

Das Vorgehensmodell zur Erfassung der Variantenaufwendungen bis zur Einführung einer verursachungsgerechten Kalkulation umfasst fünf Schritte:
1.Zielfestlegung und Projektdefinition
2.Analyse der Variantenaufwendungen
3.Plausibilisierung und Korrektur
4.Erarbeitung Kalkulationsmodells
5.Einführung der verursachungsgerechten Kalkulation
6.Systematische Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Anschließend kann die Wettbewerbsfähigkeit systematisch und auf Basis von fundierten Kostenzahlen gesteigert werden. Nachfolgend sind die wichtigsten Einzelschritte stichwortartig erläutert.

Schritte zum Vorgehen im Detail

1.Zielfestlegung und Projektdefinition
Zunächst sind die Ziele, der Analyseumfang und die Anforderungen an das zukünftige Kalkulationsmodell festzulegen.
* Umfang und geforderte Genauigkeit des Kalkulationsmodells
* Festlegung der relevanten Fachbereiche und der wesentlichen Prozessumfänge
* Geplanter Ressourcenensatz und Terminplanung
TIPP: Viele Projekte scheitern bereits daran, dass von Anfang an ein zu hoher Detaillierungsgrad für das zukünftige Kalkulationsmodell festgelegt wird.
Auch hier gilt die bekannte 80-20 Regel.

2.Analyse der Variantenaufwendungen
* Expertengespräche in den Fachbereichen planen
* Fachliche Zusammenhänge in Expertengesprächen erfassen und strukturieren
TIPP:Die Aufwendungen für Varianten können in den einzelnen Fachbereichen und von Fall zu Fall ganz erheblich schwanken. Deshalb ist es ratsam, Mittelwerte für den Aufwand pro Variante zu ermitteln.
Aber: Prüfen Sie, ob die Fehler aufgrund der Mittelung die geforderte Genauigkeit im Hinblick auf das Gesamtergebnis einhält. Wenn nicht, dann sollte das Kalkulationsmodell verfeinert werden.

3.Plausibilisierung und Korrektur
* Erfassung der ermittelten Daten in einer Datenbank
* Auswertung und Hochrechnung der Daten
* Plausibiliserung und nochmalige Verifizierung der Daten
TIPP: Die Praxis zeigt, dass die Experten im Unternehmen meist nicht gewohnt sind, die Aufwendungen für Produktvarianten anzugeben. Die geschätzten Angaben können deshalb um Größenordnungen abweichen. Deshalb sollten die angegebenen Aufwendungen überprüft und plausibiliert werden.

4.Erarbeitung und Optimierung des Kalkulationsmodells
* Auswertung der Daten und Analyse der Aufwendungen
* Einarbeitung eines Modells zur Kalkulation der Produktkosten
* Optimierung und Anpassung des Kalkulationsmodells
TIPP:Erarbeiten Sie ein Kalkulationsmodell, das für die Anwender transparent, nachvollziehbar und verständlich ist. Damit erhöhen Sie die Motivation der Beteiligten neue Wege zu beschreiten und die Akzeptanz bei der Umsetzung des Kostenmodells.

5.Einführung des Kalkulationsmodells
* Operative Verankerung im Unternehmen (ggf. stufenweise) bei der …
… Überarbeitung der Kalkulation von Angeboten und der Preisgestaltung
… Einführung von neuen Varianten und Projektentscheidungen
… Sukzessive Überarbeitung der Kalkulationsmodelle im Unternehmen
TIPP:Verankern Sie das überarbeitete Kalkulationsmodell im Unternehmen.
Zeigen Sie anhand von konkreten Beispielen die Notwendigkeit einer verursachungsgerechten Kalkulation auf. Sensibilisieren Sie das Management für die operative Umsetzung und Überwachung.

6.Systematische Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit
* Vermeidung von Variantenaufwendungen durch Verringerung der Anzahl an Varianten auf Teile- und Baugruppenebene
* Festlegung und Wiederverwendung von Standardkomponenten und Standardbaugruppen (Standardisierung)
* Entwicklung von wiederverwendbaren Komponenten und Baugruppen mit standardisierten Schnittstellen (modularer Baukasten)
* Systematische Verringerung der Aufwendungen für Varianten in allen Fachbereichen:
z. B. Entwicklung, Produktion, Logistik, Service

Die systematische Analyse der realen Aufwendungen für Produktvarianten ist der erste Schritt zu einer nachhaltigen, strategischen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von produzierenden Herstellern. Damit steht eine Basis zur ganzheitlichen Ausrichtung und Optimierung der Prozesse im Unternehmen zur Verfügung. Das Argument, „das ist doch nur etwas für die Automobilindustrie“, ist mittlerweile anhand von vielen erfolgreichen Beispielen widerlegt.

Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne unser White Paper „Analyse der Kosten für Produktvarianten und Erarbeitung eines praxisnahen Modells zur Kalkulation“ zu.

Die I&R Innovation & Results ist spezialisierter Beratungsdienstleister für Hersteller von variantenreichen Produkten.
Der Schwerpunkt liegt in der Optimierung und Kostensenkung von komplexen Produkten sowie in der Erarbeitung von innovativen Produktlösungen:
* Senkung von Entwicklungs-, Herstell- und Servicekosten
* Entwicklung von Baukastenlösungen und Modulen
* Erarbeitung von innovativen Produktlösungen

Zum Kundenkreis zählen heute mittlere und große Unternehmen aus Anlagenbau, Automobilindustrie, Fahrzeugbau, Haushaltsgeräteindustrie, Investitionsgüterindustrie oder Elektrotechnik wie z. B. Airbus, Audi, Krauss-Maffei-Wegmann, MAN oder Siemens.

Kontakt
I&R Innovation & Results
Herr Uwe Metzger
Bahnhofstraße 64
85617 Aßling
080928533660
umetzger@irman.de
http://www.irman.de

Allgemein

Typische Fehler bei der Kalkulation von Produktvarianten

Die Herstellkosten von Produkten werden typischerweise auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung mit Mittelwerten für Zuschlagssätze kalkuliert. Bei dieser Vorgehensweise werden die Kosten von Sondervarianten zum Teil mit mehr als 100% Abweichung gegenüber den realen Aufwendungen kalkuliert.

Typische Fehler bei der Kalkulation von Produktvarianten

Fehler bei der Kalkulation von Produktvarianten

Ausgangssituation
Typischerweise werden die Herstellkosten von Produkten auf Basis der Deckungsbeitragsrechnung kalkuliert. Bei der Deckungsbeitragsrechnung werden die Kostenpositionen ganz oder teilweise mit prozentualen Zuschlagssätzen berechnet.

Fehler bei der Kalkulation
Diese Zuschlagssätze bilden Mittelwerte für den Aufwand zur Entwicklung und Herstellung von Produkten ab, beispielsweise den Aufwand für Entwicklung und Freigabe von Produkten, für Produktivitätsverluste in der Produktion oder Aufwendungen für die interne Logistik.
Umfangreiche Analysen der realen Kosten in unterschiedlichen Branchen haben ergeben, dass die traditionelle Kostenrechnung Produktvarianten mit hohen Stückzahlen (Rennertypen) zu teuer und Produktvarianten mit geringen Stückzahlen (Exoten) zu preisgünstig kalkuliert. Die Abweichungen bei der Kalkulation der Selbstkosten zeigt die Tabelle am Beispiel von zwei Produktvarianten für eine Verpackungsanlage.
Die Selbstkosten der einfachen Anlagenvariante mit 100 Stück pro Jahr werden mit der traditionellen Kostenrechnung 30% zu teuer berechnet. Die komplexe Anlagenvariante mit 4 Stück pro Jahr wird 135% zu kostengünstig kalkuliert. Selbst bei einem prozentualen Aufschlag von 100% als Korrekturfaktor sind die traditionell kalkulierten Selbstkosten bei dieser Variante noch nicht kostendeckend.
„Genau diesen Effekt beobachten wir bei vielen Herstellern von Sonderlösungen. Produktvarianten mit geringen Stückzahlen werden häufig nicht kostendeckend kalkuliert und deshalb zu preisgünstig am Markt angeboten“, erläutert Uwe Metzger, Inhaber der Innovation & Results.

Potenziale zur Verbesserung
Aus diesem Grund hat die Innovation & Results in enger Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern ein neues Verfahren zur systematischen Analyse und Kalkulation der Kosten für Produktvarianten entwickelt. Die Transparenz über die Variantenkosten ist die Basis zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
„Gemeinsam mit Innovation & Results haben wir konkrete Lösungen zur systematischen Senkung der Variantenaufwendungen erarbeitet, ohne die Produktvielfalt zu reduzieren“, erläutert Bernd Scheßl, Leiter der Entwicklung im Produktbereich Kälte bei der Bosch Siemens Hausgeräte GmbH
Kosten von Produktvarianten

Unternehmensberatung für produzierende Hersteller

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