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Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer aus Viersen betont, dass schwebende Kamine als Wohn- und Heizelement nur von einem fachkundigen Handwerksbetrieb geplant und installiert werden sollten. Nur dann werden die Bewohner lange Freude daran haben.

Kachelofen Breuer: Schwebende Kamine aus Meisterhand

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine sind eines der herausragenden Wohnelemente, die Komfort, Wohlgefühl und Behaglichkeit schaffen und gleichzeitig einen hohen praktischen Nutzen haben – schließlich spenden sie sehr effizient und kostengünstig Wärme. Diese Kombination ist es, die Kamine für mehr immer mehr Menschen zu einem besonderen Wunsch werden lassen. „Wir spüren diese Entwicklung ganz stark. Sowohl im Neubau als auch im Bestand überlegen Hauseigentümer, wie sie den Traum vom Kamin wahr werden lassen können. Wir sind dann ihr starker Partner für diese immer ganz individuelle Herausforderung“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de). Er führt das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich.

„Besonders attraktiv sind aktuell schwebende Kamine. Sie sind Zeichen von hoher Handwerkskunst, passen sich perfekt in jedes Wohnensemble ein und verleihen jedem Raum einen ganz individuellen Charakter und eine unverwechselbare Note. Schwebende Kamine sind wirklich Design-Unikate, die man nicht von der Stange findet“, betont Marcus Breuer. Deshalb sei es auch wichtig, nur mit echten Fachleuten über den Wunsch nach einem schwebenden Kamin zu sprechen. „Schwebende Kamine haben ihren Namen daher, dass sie nicht mit einem Sockel versehen sind, sondern wirklich über dem Boden schweben. Da kommen leicht mehrere 100 Kilogramm an Gewicht zusammen, sodass Planung, Gestaltung und Ausführung eine komplexe Angelegenheit sind. Wer da nicht genau auf die Statik des Hauses und die baulichen Voraussetzungen achtet, geht ein Risiko ein. Dann kann es zu einem Schaden kommen und die Freude am Kamin verschwindet schnell.“

Der Kaminbaumeister betont, dass eine schwebende Anlage eine sehr gute Alternative zu den klassischen Kaminen sei und einer Installation eine gewisse Leichtigkeit verleihe. Selbst sehr große Anlagen würden sich dadurch perfekt in die allgemeine Architektur und Raumgestaltung einfügen. Zudem schaffe ein schwebender Kamin aus Meisterhand viele weitere Gestaltungsoptionen für einen Wohnraum. „So kann der Kamin zum Beispiel mit einer Sitzbank kombiniert werden, um einen lauschigen Platz direkt an der Wärmequelle zu schaffen. Ebenso können wir die Multimedia-Anlage oder sogar ein Aquarium mit der Anlage verbinden, sodass der schwebende Kamin noch mehr zum Wohnelement wird“, berichtet Marcus Breuer, der in diesem Zusammenhang einmal mehr auf die notwendige Qualifikation eines Unternehmens bei der Installation eines schwebenden Kamins hinweist. „Je umfangreicher und spezieller die Wünsche eines Kunden werden, desto mehr Expertise ist gefragt.“

Bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen erhalten Kunden alle Schritte aus einer Hand. „Wir besprechen die Wünsche, planen die Anlage, immer mit Blick auf den Wohnraum, und bauen sie ein. Dafür arbeiten wir nur mit den führenden Herstellern zusammen und bieten keine Anlage an, die nicht unseren Qualitätsvorstellungen entspricht.“ Als Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen übernehme Kachelofen- und Luftheizungsbau natürlich auch die gesamte handwerkliche Ausführung, sorgt für den fachgerechten Anschluss des Kaminofens an den Schornstein hinsichtlich aller rechtlicher Vorgaben und übernimmt auch die Kommunikation mit dem Schornsteinfeger, der solche Anlagen abnehmen muss.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

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Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk Marcus Breuer aus Viersen wird immer dann tätig, wenn es Streitigkeiten rund um eine Kamin- oder Ofenanlage gibt.

Kamine und Öfen: Es kommt auf die Qualifikation an

Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Marcus Breuer

Kamine und Öfen sind eine handwerklich und technisch komplexe Angelegenheit. Sie müssen sich nicht nur in das Gebäude-Ensemble einfügen, sondern auch strengen rechtlichen Vorgaben genügen. „Wenn Kamine und Öfen nicht fachgerecht montiert werden, kann das erhebliche Probleme mit sich bringen. Entsteht beispielsweise ein Brandschaden durch eine unsachgemäß installierte Anlage, zahlt dafür keine Versicherung. Das Stichwort ist Schwarzarbeit laut Handwerksrecht“, warnt Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer, von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten.

„Dabei darf man Schwarzarbeit nicht falsch verstehen. Es handelt sich dabei nicht nur Tätigkeiten, die nicht regulär abgerechnet und besteuert werden. Als Schwarzarbeit gilt auch, wenn jemand ohne die standesrechtliche Zulassung bestimmte Arbeiten vornimmt. Dazu gehört eben auch die Installation von Kaminen und Öfen“, betont Marcus Breuer. „Das dürfen nur in die Handwerksrolle eingetragene Ofenbaumeister und Personen mit Ausnahmegenehmigung laut Handwerksordnung, niemand sonst.“ Es komme aber immer wieder vor, dass die Arbeiten von Handwerksbetrieben oder Kaminofenstudios ausgeführt werden, die das offiziell gar nicht dürften, da sie keinen entsprechenden Meistertitel führten. Der Sachverständige weist auch darauf hin, dass auch Schornsteinfeger keine handwerklichen Kamine und Öfen bauen dürften.

„Kunden ist deshalb dringen dazu geraten, immer auf die notwendige Qualifikation bei ihrem Partner im Kamin- und Ofenbau zu setzen. Damit reduzieren sie erheblich das Risiko, dass etwas nicht zur Zufriedenheit läuft und dass die Anlage, die ja eigentlich Freude und Wärme schenken soll, zur bitteren Enttäuschung wird.“

Für den Fall, dass es dennoch einmal zu einem Schaden und Streitigkeiten zwischen den Parteien kommt, tritt Marcus Breuer als Sachverständiger und Gutachter auf. Er prüft dann – meist bestellt durch ein Gericht, aber auch beauftragt von einer der Parteien oder beiden – die Anlage und die sachgemäße Installation und bewertet etwaige technische Mängel. Auf diese Weise entsteht in Form eines Gutachtens ein detaillierter Bericht über die Arbeit des Unternehmens. Dieser wiederum kann dann die Grundlage für eine gerichtliche oder auch außergerichtliche Einigung sein. „Als Schiedsgutachter im Auftrag der Parteien kann der Sachverständige Streitfragen außergerichtlich schnell und verbindlich entscheiden. Das liegt daran, dass unsere Gutachten eine hohe Glaubwürdigkeit genießen, da wir keine Parteienvertreter sind, sondern objektiv ausschließlich der Sache verpflichtet“, sagt Marcus Breuer.

Er ist übrigens auch Mitglied des Sachverständigen-Prüfungsausschusses des Fachverbandes SHK NRW (Sanitär-Heizung-Klima) und der Projektgruppe Technische Richtlinien Ofen- und Luftheizungsbau des Zentralverbandes SHK in St. Augustin. Diese Projektgruppe befasst sich mit der ständigen Überarbeitung und Verbesserung der weitreichenden Fachregeln des Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerks. „In Anlehnung an meine langjährige ordentliche Tätigkeit als Obmann des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., die sich mit der Sicherung, Überwachung und Kontrolle qualitätstechnischer Eigenschaften von Kachelöfen und offenen Kaminen beschäftigt, habe ich auch im Jahr 2009 das Amt als deren Vorsitzender übernommen“, fügt der Viersener Handwerksmeister hinzu.

Über o.b.v Sachverständigen Marcus Breuer

Ofen- und Luftheizungsbauer-Meister Marcus Breuer ist von der Handwerkskammer Düsseldorf öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk aus Viersen. Er ist nur einer von zwei Sachverständigen im Handwerkskammerbezirk Düsseldorf und erstellt Privat- und Gerichtsgutachten mit den Schwerpunkten Kamin- und Kachelöfen, Kamine, Schornsteine, Wassertechnik im Ofen- und Kaminbau, Grundöfen und Hypokausten. Nicht zuletzt steht Marcus Breuer, der auch als Vorsitzender des Güteausschusses der RAL-Gütegemeinschaft Kachelofen e.V. fungiert, auch jederzeit gerne als Referent für diverse fachspezifische Schulungen oder andere Veranstaltungen zur Verfügung. Weitere Informationen: www.ofen-sachverstaendiger.de

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ö.b.v. Sachverständiger Marcus Breuer
Marcus Breuer
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Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Ob schon bei den ersten Strahlen der Frühlingssonne oder im späten Herbst, bei einigen Hartgesottenen neuerdings sogar in der Winterzeit – Grillen liegt voll im Trend. Mit der Premium Anzündhilfe aus naturbelassener Holzwolle und hochwertigen natürlichen Wachsen bietet die Gregor Ziegler GmbH das passende Produkt für alle Grillzeiten an – damit der Grillgenuss bereits beim Anschüren beginnen kann.

Die Holzwolle als Rohmaterial für die Anzündhilfen stammt aus den Nadelwäldern der Region. Mit der PEFC-Zertifizierung des Produkts wird darüber hinaus die Herkunft aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert. Die hochwertigen Ausgangsstoffe bewirken in Verbindung mit der festen Struktur sowie der zylindrischen Form ein sicheres Entflammen und eine kontinuierlich steigende Flammleistung. Zusätzlich bieten die kleinen Helfer auch eine lange Brenndauer und ein geruchsneutrales Verbrennen.

Zündende Alternativen
Neben dem Befeuern des Grills überzeugt die Premium Anzündhilfe aus dem Hause Ziegler auch auf alternativen Einsatzgebieten als wahres Multitalent: Lagerfeuer, Kachelöfen, Kaminfeuer, Holzofensaunen und alle anderen „offenen“ Feuerstellen lassen sich damit zuverlässig und sicher anfeuern.

Die sauberen, natürlichen Premium Anzündhilfen sind wahlweise im Karton zu 32 Stück oder im praktischen 1-kg-Vorratsbeutel in den Fachabteilungen vieler Baumärkte oder in Ladengeschäften erhältlich, Preise ab 3,99 bzw. 6,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

Firmenkontakt
Gregor Ziegler GmbH
Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Manfred Melzner
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231 96370
info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

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Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Für alte Kamin- und Kachelöfen in Deutschland gelten seit dem 1. Januar 2015 strengere Feinstaubgrenzwerte. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden.

Kaminverbot bei Feinstaubalarm: Wer ist betroffen?

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamin- und Kachelöfen zaubern Behaglichkeit und Wärme in die eigenen vier Wände. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Holz auch Feinstaub, der als umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Um gewisse Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß der Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen nicht mehr betrieben werden. Grund dafür ist die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die verschärfte Grenzwerte für Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen vorsieht. Öfen, die die vorgegebenen Werte nicht erfüllen, müssen entweder umgerüstet oder außer Betrieb genommen werden. Unzulässig ist ein Ausstoß von mehr als 0,15 Gramm Staub pro Kubikmeter und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter. Als „alt“ werden alle Kaminöfen bezeichnet, die bereits vor dem Inkrafttreten der BImSchV – am 22. März 2010 – hergestellt wurden, als „neu“ Kaminöfen, die erst nach dem Inkrafttreten produziert wurden.

Einige Hausbesitzer haben die Frist zum 1. Januar 2015 versäumt und betreiben möglicherweise illegal eine zu alte Feuerstätte. Bis dahin hätten Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkamine, die vor 1975 zugelassen wurden und die Grenzwerte für Emissionen nicht einhalten, ausgetauscht oder nachgerüstet werden müssen. Ist dies nicht passiert, können Bußgelder die Folge sein. Bis zum 31. Dezember 2017 sind die Öfen betroffen, die zwischen 1975 und 1984 in Betrieb genommen wurden. Bis zum 31. Dezember 2020 die Öfen zwischen 1985 und 1994, und bis zum 31. Dezember 2024 folgen die Öfen zwischen 1995 und 2010. Ob es sich bei dem eigenen Kamin- oder Kachelofen um ein auszutauschendes Gerät handelt, weiß der zuständige Schornsteinfeger oder Kamin- und Ofenbaumeister. Der qualifizierte Ofenbaumeister findet schnell heraus, ob das Gerät gegebenenfalls von einer Umrüstung oder Außerbetriebnahme betroffen ist und kann alle nötigen Schritte durchführen.

„Finanziell lohnt es sich meist mehr, einen neuen Heizeinsatz einzubauen als einen Filter“, rät Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss. „Dabei muss natürlich eine Heiztechnik oder ein Heizeinsatz ausgewählt werden, der an die gegebene Situation angepasst ist. Das heißt, die Schornsteinberechnung sowie die Berechnung des keramischen Zugsystems – wenn vorhanden – müssen ausgeführt werden“, so der Ofen- und Kaminbaumeister weiter. „Wenn es sich um einen Warmluftkachelofen mit Stahlnachheizregister handelt, muss dieses in der Regel mit ausgetauscht werden, da Heizeinsatz und Nachheizregister zusammen geprüft sein müssen“, schildert Marcus Breuer. Alt mit Neu zu kombinieren sei offiziell nicht erlaubt: „Heizkammerabstände und Wärmedämmung müssen an die neue Heiztechnik angepasst werden.“

Über die ausgeführten Arbeiten ist vom Meisterbetrieb eine Fachunternehmererklärung auszustellen, denn die Arbeiten dürfen nur von einem in die Handwerksrolle eingetragenen Ofenbau-Meisterbetrieb ausgeführt werden. Was aufwändig klingt, kann der Kamin-Fachmann schnell, kompetent und bedarfsgerecht lösen, denn die nächste Heizperiode kommt bestimmt. Und diese sollte allen Richtwerten entsprechen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kaminkauf – ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Von der Auswahl bis zur fachgerechten Aufstellung und Erstbefeuerung: Der Fachmann ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens geht, betont Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Kaminkauf - ohne gute Planung und Beratung geht es nicht

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Entscheidung für den Kauf eines neuen Kamin- oder Kachelofens ist gefallen. Doch was sollte er alles haben, der neue Ofen für das eigene Heim? In jedem Fall eine komfortable Bedienung und ein ansprechendes Äußeres. Doch ist der Ofen der Wahl auch zugelassen, wie sieht es mit den Richtwerten für Feinstaub aus und passt er überhaupt in die vorhandenen Räumlichkeiten und das eigene Wohnkonzept? Welche Ausführung ist die passende? Immerhin gibt es Kaminöfen heute in fast jeder Preislage und in zahlreichen unterschiedlichen Modellen. „Der zukünftige Kaminofen-Besitzer sollte sich der technischen und qualitativen Rahmenbedingungen klar werden“, führt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de) und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss, an. „Wer sich beim Kamin-Kauf nicht richtig informiert und nur nach Preis und Optik entscheidet, riskiert teure Nachrüstungsmaßnahmen oder sogar einen kompletten Fehlkauf.“

Damit dem perfekten Feuergenuss nichts im Wege steht, sollten Käufer auf die Erfahrung und kompetente Beratung eines Fachmanns setzen. Dieser ist immer auf dem neuesten Wissenstand und bietet eine fachliche Begleitung von der Auswahl des passenden Kamin- oder Kachelofens über die fachgerechte Aufstellung bis hin zur Erstbefeuerung. In einem ausführlichen, persönlichen Gespräch führt er alle wichtigen Dinge an, die es bei einem Kamin-Kauf zu beachten gilt. Denn hier verhält es sich ähnlich wie bei der Anschaffung eines neuen Autos. Interessenten sollten besonders akribisch vorgehen und einige Fragen und Punkte klären wie: Wie soll der Kaminofen genutzt werden – ständig oder nur zu einzelnen Gelegenheiten? Soll er einen Raum oder die gesamte Wohnung beheizen oder dient er vielleicht lediglich als Schmuckstück? Wie viel Heizleistung soll der Kaminofen haben – und sind auch genug Platz und Lagermöglichkeiten für Brennholz vorhanden?

„Manchmal müssen bauliche Veränderungen vorgenommen werden und wichtige Genehmigungen beschaffen werden“, schildert Breuer. „In Deutschland muss eine Feuerstätte grundsätzlich für den Betrieb zugelassen sein. Dies erkennt man am sogenannten CE-Zeichen. Es gilt, Sicherheitsabstände zu überprüfen. Abmessungen und bauliche Voraussetzungen sowie vorhandene Anschlüsse sind genauso zu berücksichtigen, wie die Wärmeleistung des Kaminofens in Abhängigkeit zur Größe des Aufstellraumes“, so Breuer. Der Ofen muss auch der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz entsprechen, ansonsten droht auch hier eine Nachrüstung. Wenn dann auch alle individuellen Wünsche erwogen wurden, entscheiden letztendlich der persönliche Geschmack und das Design. Wer hier nicht weiter weiß oder sich unschlüssig ist, kann ebenfalls auf die fachliche Hilfe von Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer setzen, denn dieser bezieht die Anlage mit in die vorhandene Möblierung und das bestehende Wohnkonzept mit ein. So ist der wärmende Hingucker garantiert!

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
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Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Gaskamine sind gefragt wie nie. Kein Wunder, überzeugen sie doch durch einige erstaunliche Vorteile und liefern ein natürliches Flammenspiel ganz ohne Rauch und Schmutz.

Kaminfeuer-Romantik auf Knopfdruck

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Optisch sind Gaskamine ein Erlebnis. Sie schaffen ein behagliches Ambiente, stehen für Lifestyle und modernes Wohnen und sorgen für ein natürliches Flammenspiel, das sich nicht von einem mit Holz befeuerten Ofen unterscheidet. Die Brennholznachbildungen im Inneren verbrennen nicht, sondern bilden züngelnde Gasflammen, die dem Holzbrand ähnlich sind und täuschend echt aussehen – und das alles ohne Holzbeschaffung und lästige Schmutzbildung. Ein weiterer Komfort-Punkt: Der Gaskamin lässt sich bequem per Fernbedienung und vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Per Knopfdruck kann das Feuererlebnis von der Couch gestartet und die Leistung eingestellt werden.

„Ein mit Gas betriebener Kamin steht für Komfort und Luxus. Er ist geradezu perfekt für diejenigen geeignet, die die Gemütlichkeit und das Flair eines echten Kaminfeuers suchen, aber dafür weder die Zeit noch die Lust haben, Dinge wie Holzbeschaffung, -lagerung und Ofenreinigung in Kauf zu nehmen. Denn die aufwändige Versorgung mit Brennholz als auch das Reinigen des Kamins entfallen komplett. Weiterhin wird keine zusätzliche Lagerfläche benötigt“, schildert Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen ( www.kacheloefen-breuer.de).

Der Gaskamin erlebe derzeit einen regelrechten Boom. „Der Gaskamin hat in den letzten Jahren immer mehr von sich reden gemacht. Die neueste Generation dieser Heizvariante ist immer gefragter. Für Menschen, für die ein Kamin zum Lifestyle-Möbel geworden ist, sind moderne Gaskamine längst eine interessante Alternative. Sie erfüllen problemlos gehobene Ansprüche und überzeugen gleichzeitig durch eine kinderleichte Bedienung, umweltfreundliche Verbrennung und hohen Heizkomfort. Auf Knopfdruck liefern sie eine angenehme Kaminatmosphäre und wohlige Wärme“, zählt Breuer auf, der für seine Kunden neben dem ganzen Kreis Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss tätig ist. Und obwohl der Gaskamin einen holzbefeuerten Kamin simuliere, habe er doch seinen ganz eigenen Charakter. Diese stelle ein Fachbetrieb wie Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer technisch und optisch individuell heraus.

Für die Kaminversorgung wird idealerweise ein Erdgasanschluss genutzt, denn in vielen Haushalten existiert bereits eine Gasversorgung für die zentrale Heizungsanlage. Viele Modelle sind alternativ auch für Flüssiggas geeignet. Gleichzeitig steht der Gaskamin auch in Sachen Heizleistung einem holzbefeuerten Kamin in nichts nach. Geschlossene Verbrennungssysteme erreichen ähnlich effektive Werte wie Holzfeuerungsanlagen – moderne Gaskamine geben eine beträchtliche Wärme ab. Ganz nebenbei produziert diese Heizungsvariante so gut wie keinen Feinstaub. Die Kaminverglasung bleibt weitestgehend frei von Schmutz, und auch mit teuren Filternachrüstungen ist nicht zu rechnen. So ist man mit den Geräten auch bei allen künftigen Umweltauflagen auf der sicheren Seite.

„Erhältlich sind moderne Gaskamine in vielen verschiedenen Formen, Größen und technisch ansprechenden Ausführungen. Sie lassen sich perfekt in jedes heimische Ambiente und in die unterschiedlichsten Wohnkonzepte einfügen. Von einseitigen bis hin zu zwei- oder auch dreiseitigen Sichtscheiben ist alles möglich. Auch als Raumtrenner und schönes Wohnelement machen Gaskamine etwas her und liegen absolut im Trend“, weiß Experte Marcus Breuer.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
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http://www.kacheloefen-breuer.de

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Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin oder Ofen macht aus einem Haus ein Zuhause und schafft ein gemütliches Wohnambiente. Mit ihm als Einrichtungselement lassen sich Räume individuell inszenieren und moderne Wohnkonzepte verwirklichen.

Der Kamin oder Ofen als stilvolles Wohnelement

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität.

„Das Wohnambiente wird von einem Kamin oder Ofen positiv beeinflusst“, weiß Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein. „Der passende Kamin oder Ofen kann zum Highlight im Interieur werden und das gesamte Einrichtungskonzept komplettieren. Denn dieser ist nicht nur eine wundervolle Wärmequelle, mit ihm lassen sich auch Räume ganz individuell inszenieren – von gemütlich bis minimalistisch.“

Perfektes Element

Ein Kamin oder Ofen ist ein Einrichtungselement schlechthin. Dieser kann zum perfekten Element und Blickfang jedes modernen Wohnraumkonzeptes werden. „Wichtig ist es, den Kamin oder Ofen auf die jeweilige Stell- und Raumsituation anzupassen. Die Feuerstelle lässt sich, in einem fließenden Übergang zum Wohnraum, in die Möblierung miteinbeziehen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der neben Viersen vor allem in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss aktiv ist. „Der Fernseher und das Entertainmentsystem wird genauso mit eingeplant wie auch auf Wunsch versteckte Schubfächer und anderer Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept wird eine solche Anlage nicht nur das Highlight im Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens. Auch im Sommer, wenn kein Feuer brennt“, so Breuer.

Bei Bauherren und Hausinhabern steht ein Kamin oft ganz oben auf der Wunschliste. Ist dieser doch der Inbegriff von Behaglichkeit. „Das Wohnzimmer mit Kamin kreiert eine warme und gemütliche Atmosphäre. Dabei muss dieser noch nicht einmal mehr in Betrieb sein, um einen Raum zu bereichern. Der Kamin ist Einrichtungselement an sich. Den Wohnraum gestaltet er auf ganz unterschiedliche Weisen“, schildert der Experte. So ist ein Kamin mit Bank beispielsweise nicht nur ausschließlich Wärmequelle für den Wohnraum, sondern bietet mit seinen Aussparungen und Nischen auch Platz zum Sitzen.

Fließender Übergang

Stilvolle Kamine und Öfen mit großen Glasfronten, die in die Wand eingelassen sind, bilden einen fließenden Übergang zum restlichen Wohnraum und fügen sich perfekt in das Wohnkonzept ein. Die großen Glaspartien gewähren einen freien Blick auf das herrliche Flammenspiel. Vielen gefällt auch eine Schublade unterm Ofen. Hier lässt sich alles Notwendige zum Anheizen verstauen, was ansonsten im Weg stehen würde.

Auch eine schöne Lösung laut Marcus Breuer: Um verschiedene Zonen in einem großen Wohnraum besser zu gliedern, übernimmt ein großer Tunnelkamin die Aufgabe als Raumteiler. Es gibt zahlreiche Gestaltungsideen für Wohnzimmer mit Kamin oder Ofen. „Ob klassisch, rustikal oder hochmodern: Die Auswahl hängt mit den persönlichen Vorzügen und Wohnraumgegebenheiten zusammen. Maßgefertigte Öfen und Wohnkonzepte lassen sich zusammen mit dem Experten von der Planung über die Fertigstellung bis zur Montage umsetzen. Das Resultat sind einzigartige Lieblingsstücke und Wohnobjekte, die den Raum mit Wärme und Atmosphäre ausfüllen“, sagt der Inhaber des Fachbetriebs aus Viersen.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
info@kacheloefen-breuer.de
http://www.kacheloefen-breuer.de

Allgemein

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Ofen oder Kamin ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich, sagt Marcus Breuer von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Mit Kamin oder Kachelofen Heizkosten sparen

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Kamine und Öfen gestalten das Zuhause neu und machen es gemütlich und warm. Ganz gleich ob aus Schamottesteinen, mit Speckstein oder Keramik ausgestattet – sie sind in jedem Haus der absolute Hingucker und gesellige Mittelpunkt. Doch ein Kamin/Ofen in den eigenen vier Wänden hat noch weit mehr Vorteile. Denn mit ihm lässt sich jede Menge Geld sparen. „Ein Kamin oder Ofen ist nicht nur ein optisches Highlight, er ist gleichzeitig energiesparend und umweltfreundlich. Das Heizen mit Holz ist wesentlich günstiger als klassische Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen und hilft somit, Heizkosten für Öl oder Gas zu sparen“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen.

Wer sich nicht langfristig von den weiter steigenden Preisen für Heizöl und Gas abhängig machen möchte und eine Alternative und Ergänzung zur Zentralheizung sucht, liegt mit einem Kaminoder Ofen genau richtig. „Viele Verbraucher haben den Kaminofen als Möglichkeit entdeckt, Heizkosten zu sparen. Rund 90 Prozent der Öfen werden aus diesem Grund angeschafft“, schildert Breuer. „Ein Ofen in der Wohnung ist die ideale Ergänzung zur Zentralheizung und bietet ein nicht zu unterschätzendes Einsparungspotenzial. Im Winter kann ein Kamin oder Ofen zusätzlich zur Zentralheizung eingesetzt werden. An kühleren Tagen im Frühling oder Herbst kann ein Ofen die Heizung sogar ganz ersetzen“, erklärt der Ofen- und Kaminbaumeister, der das 1970 von Vater Hans Dieter Breuer gegründete Familienunternehmen seit vielen Jahren erfolgreich führt.

Je nachdem, wie man heize, liege die Ersparnis pro Jahr zwischen zehn bis 30 Prozent, wobei dies wiederum vom Kamin und der jeweiligen Raumgröße abhänge, betont der erfahrene Handwerksunternehmer, der seine Kunden in der ganzen Region (vor allem Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss) berät. Damit der Ofen sein volles Potenzial ausschöpfen kann und auch geldsparend heizt, muss ebenso das richtige Brennmaterial verwendet werden. Brennholz muss naturbelassen und lange genug getrocknet sein. Eine sachgemäße Bedienung des Ofens sorgt für eine effiziente Beheizung und damit für Brennstoff- und Geldersparnis. „Der Sommer ist eine gute Zeit, über einen Kamin oder Ofen als zusätzliche Wärmequelle für Haus oder Wohnung nachzudenken“, so Breuer. „Wer sich wesentlich unabhängiger von den Versorgern machen möchte, der sollte auch über die Variante eines Hybrid-Ofens oder wasserführenden Kamins nachdenken.“

Damit das Einsparpotenzial von einem Ofen optimal ausgenutzt werden kann, muss bereits zum Anfang das passende Modell gewählt werden. Die Beratung vom Fachmann kann bei der Auswahl entscheidende Vorteile bringen, denn er weiß, was möglich ist und bezieht auch Raumgröße und andere örtliche individuelle Faktoren in seine Empfehlung mit ein. Zusammen mit dem Fachmann lassen sich die individuellen Bedürfnisse genau analysieren und entscheiden, ob ein Kamin oder Ofen besser zu den Ansprüchen passt und ob ein wasserführendes Modell optimale Einsparpotenziale – inklusive schönstem Wohngefühl – bieten kann. Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist für maßgefertigte Lösungen bekannt, die sich den baulichen Gegebenheiten perfekte anpassen und immer auch alle aktuellen Fragen des Umweltschutzes beachten.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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Marcus Breuer
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Allgemein

Mit Frank Steffel auf dem Dach

Bundestagsabgeordneter lässt sich von Reinickendorfer Schornsteinfegern ihre Arbeit in der Praxis erklären – Emissionen durch Kaminöfen sind für Klimaziele irrelevant

Mit Frank Steffel auf dem Dach

Bundestagsabgeordneter Frank Steffel (li.) mit Innungsobermeister Norbert Skrobek (Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin)

(Berlin) – MdB Frank Steffel (50) beschäftigt sich auch mit der Klimapolitik. Dabei denkt der Reinickendorfer CDU-Vorsitzende und ehrenamtliche Präsident des Handball-Bundesligisten Füchse Berlin, auch an die Zukunft seiner beiden Kinder. Um, beispielsweise im Zusammenhang mit der Novelle der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen, sein praktisches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, hat sich Frank Steffel in Begleitung von Experten dorthin gewagt, wo man sich den besten Überblick verschaffen kann: aufs Dach.

Frank Steffel hatte sich an den Innungsmeister der Bezirksgruppe Reinickendorf der Berliner Schornsteinfeger-Innung, Michael Kröcher, gewandt. Dieser kam seiner Bitte gerne nach und so begleitete Frank Steffel mehrere Reinickendorfer Schornsteinfeger bei der Überprüfung einer gewerblich genutzten Dunstabzugsanlage nach „ganz oben“. Unter Anleitung und Aufsicht des Innungsobermeisters Norbert Skrobek durfte er bei der Durchführung einer Abgaswegüberprüfung probeweise selbst mit Hand anlegen. Nun wird der Berliner MdB bei den kommenden Debatten und Abstimmungen im Parlament bzw. in den Ausschüssen auf das an höchster Stelle – also auf dem Dach – erworbene Wissen bauen können.

Verbot von Kaminöfen ist kein Thema

Wer übrigens Sorge hat, als Folge der Diskussionen über Feinstaubemissionen auf seinen gemütlichen Kaminofen verzichten zu müssen, kann mit Frank Steffel aufatmen: Nachdem ihm Innungsobermeister Norbert Skrobek vorrechnete, wie gering der Effekt der von diesen Feuerstätten ausgehenden Emissionen ist, war dem Politiker klar, dass ein Verbot nicht zielführend ist und daher auch nicht ernsthaft ein Thema sein kann.

Grundsätzlich seien Forderungen nach einem Verzicht auf die Nutzung von Kaminöfen in Ballungsräumen (wie sie z. B. von der Deutschen Umwelthilfe erhoben werden) unbegründet, so Norbert Skrobek. Schon die geringe Zahl dieser temporär betriebenen so genannten Zusatzfeuerstätten spreche dafür, dass eine solche Maßnahme keinen relevanten Nutzen bringen würde. Die Forderung der DUH, die richtige Bedienung der Anlagen sicherzustellen, unterstützt er aber. „Für den Kaminofen sollte das Scheitholz trocken und sauber gelagert werden, die optimale Menge Holz muss regelmäßig nachgelegt und die Luftzufuhr richtig eingestellt werden“, erklärt Norbert Skrobek – und rät im Interesse einer emissionsarmen Verbrennung durchaus zu technischen Lösungen wie einer Ofensteuerung oder einem Partikelabscheider. „Wenn Holz nicht optimal brennt, entsteht unnötiger Feinstaub, im schlimmsten Fall sogar Kohlenmonoxid. Deshalb sollte ein Kaminofen in jedem Fall regelmäßig vom Schornsteinfeger begutachtet werden.“

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

Firmenkontakt
Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
Norbert Skrobek
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Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
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Immobilien

Checkliste Wohnungslüftung

Wärme+ erklärt, worauf man bei der Planung einer kontrollierten Wohnungslüftung achten sollte

Checkliste Wohnungslüftung

(Bildquelle: @ Wärme+/Vaillant)

Unangenehme Gerüche, stickige Raumluft und eine hohe Luftfeuchtigkeit – in Wohnräumen entsteht schnell dicke Luft, die auf Dauer nicht nur unangenehm sondern auch schädlich für Mensch und Gebäude sein kann. „Für ein gesundes Raumklima muss eigentlich das gesamte Luftvolumen alle zwei Stunden gewechselt werden“, erklärt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+. „Besonders in stark gedämmten Wohngebäuden ist dieser Luftwechsel durch reine Fensterlüftung jedoch kaum zu realisieren.“ Abhilfe schafft eine kontrollierte Wohnungslüftung: Sie sorgt kontinuierlich für einen geregelten Luftaustausch und filtert dabei auch Schadstoffe und Pollen aus der Umgebungsluft aus. Doch wie genau funktioniert eigentlich eine Lüftungsanlage? Welche Vorteile bringt sie und was muss man bei der Planung beachten? Die Initiative WÄRME+ erklärt die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Wohnungslüftung:

Zentral das ganze Gebäude mit frischer Luft versorgen
Wer neu baut oder umfassend saniert findet in zentralen Lüftungssystemen eine ideale Lösung. Bei zentralen Systemen unterscheidet man einfache Abluftanlagen und Modelle mit kombinierter Zu- und Abluft, die optional mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sind. Beim Zu- und Abluftsystem kommen zwei Ventilatoren zum Einsatz: Der eine führt die verbrauchte Luft nach draußen, der andere sorgt für die Zufuhr der frischen Luft. .Dafür müssen bereits in der Bauphase zwei voneinander getrennte Leitungssysteme eingeplant werden. Geräte mit Wärmerückgewinnung sind besonders effizient. Diese Modelle ziehen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Die Heizkosten werden dadurch langfristig spürbar gesenkt. Eine reine Abluftanlage hingegen hat nur einen Ventilator, der die verbrauchte Luft nach draußen befördert. Frische Luft gelangt hier über so genannte Nachström-Öffnungen in die Wohnung.

Dezentrale Geräte zur einfachen Nachrüstung
Dezentrale Lüftungsgeräte eignen sich ideal um einzelne Räume automatisch zu belüften. Diese Art der Lüftung ist besonders für Räume in denen man sich häufig aufhält, beispielsweise das Wohn- und Schlafzimmer, empfehlenswert, oder auch in Bad und Küche, wo durch Waschen und Kochen viel Feuchtigkeit entsteht. Die Installation ist auch nachträglich möglich. Es sind lediglich ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage erforderlich. Zusätzliche Luftkanäle müssen nicht verlegt werden. Speziell für Altbauwohnungen gibt es auch Modelle, die sich platzsparend in eine abgehängte Decke installieren lassen.

Auf Sicherheit achten: Kombination von Lüftung und Kaminofen
Kaminöfen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – sowohl beim Neubau, als auch in der Nachrüstung. Werden diese allerdings in Kombination mit einer Lüftungsanlage betrieben, können sie schnell zur Gefahrenquelle werden. Da die Ventilatoren der Wohnungslüftung einen höheren Unterdruck als der Schornstein erzeugen können, besteht die Möglichkeit, dass giftige Rauchgase in den Wohnraum austreten. Um dies zu verhindern, ist die Installation eines Luftdrucksensors notwendig, der sicher stellt, dass bei einem Unterdruck im Aufstellraum des Ofens automatisch das Lüftungsgerät abgeschaltet wird.

Dunstabzugshaube: Auf Umluftbetrieb setzen
Um Gerüche, Kochdünste, Fett und Feuchtigkeit aus der Küche abzuführen, ist eine Lüftungsanlage ungeeignet. Hier kommen in der Regel Dunstabzugshauben zum Einsatz. Die Integration der Haube in eine Lüftungsanlage ist allerdings problematisch, da sich dann Fette in den Luftkanälen ablagern und damit den Betrieb der Anlage beeinträchtigen können. „Ist eine Lüftungsanlage in der Küche vorhanden, sollte der Dunstabzug auf Umluft betrieben werden“, so Nowak. Dann werden Fettstoffe in der Haube gefiltert und die Gerüche und Feuchtigkeit über die Lüftungsanlage nach draußen geleitet.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur kontrollierten Wohnungslüftung hat die Initiative WÄRME+ auf Ihrer Homepage unter www.waerme-plus.de zusammen gefasst.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Initiative Wärme+
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Tanja Göbel
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