Tag Archives: Kaminofen

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Wärme aus Holz: Moderne Technik im Zeichen der Natur

Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase

Wärme aus Holz: Moderne Technik im Zeichen der Natur

Eine elektronische Abbrandsteuerung optimiert den Verbrennungsvorgang und verlängert die Brenndauer

Wenn Öl oder Gas verbrannt werden, wird klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, das als Kohlenstoff über Millionen von Jahren in den fossilen Brennstoffen gebunden war. Bei einem Liter Heizöl entspricht das rund 2,7 Kilogramm, die zusätzlich von der Atmosphäre aufgenommen werden müssen.

Im Gegensatz hierzu wird bei der Verbrennung von Holz nur so viel CO2 freigesetzt, wie auch beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald entstünde. Da die nachwachsenden Bäume das Kohlendioxid wiederum binden, spricht man von einem geschlossenen Kreislauf. Aus diesem Grunde ist das Verbrennen von Holz klimaneutral. Und da jeder Raummeter ungefähr 270 Liter Heizöl ersetzt, werden gleichzeitig fast 730 Kilogramm CO2 eingespart.

Elektronische Abbrandsteuerung optimiert jede Phase

Vor diesem Hintergrund weist Uwe Drooff, Gründer und Inhaber des Unternehmens DROOFF Kaminöfen, darauf hin, dass Holzfeuerungen mit modernster Verbrennungstechnik einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz der Umwelt leisten können. „Viele unserer Öfen werden mit der eigens entwickelten elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet.“

Die Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Brenndauer auf eineinhalb Stunden. Bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von Schwachlast – sogar auf ganze drei Stunden. „Durch diese Leistung werden unsere holzbefeuerten Geräte zu Dauerbrandöfen. Eine Funktion, die bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich war“, so Uwe Drooff weiter.

Feuer, wie es sein soll

Das Ergebnis ist ein gleichmäßig perfektes Kaminfeuer mit einem hohen Wirkungsgrad und niedrigen Emissionswerten. Und so wurden alleine durch die in den letzten beiden Jahren verkauften Holzöfen des deutschen Herstellers bereits 60.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Und dass der positive Effekt auch sichtbar ist, kann jeder anhand des CO2-Rechners, der sich auf der Homepage unter www.drooff-kaminofen.de befindet, täglich mitverfolgen.

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Kompakt, klassisch, kunstvoll: Kaminöfen im Retro-Look

Gusseisen: Ein Werkstoff, der überzeugt

Kompakt, klassisch, kunstvoll: Kaminöfen im Retro-Look

Hochwertiges Gusseisen gewährleistet ein dauerhaft feuriges Vergnügen

Bei Entwurf und Entwicklung eines Kaminofens spielen viele Aspekte eine Rolle. Von der Funktion als Wärmespender über die technische Reife im Innern bis hin zu einem aparten Aussehen – all das gilt es zu vereinen. Besonders gut ist dieser Dreiklang den Experten von LEDA gelungen, die seit 145 Jahren hochwertige Heizgeräte aus Qualitätsguss in ihrer Gießerei anfertigen. Zeigen doch die klassischen Kaminöfen des ostfriesischen Herstellers auf den ersten Blick, dass hier alles zusammenpasst.

Das traditionelle Design gibt jedem der freistehenden Modelle ein eigenes Flair. Für Puristen ist beispielsweise der kompakte ALLEGRA die erste Wahl. Der Retro-Ofen bietet mit seiner großzügigen Sichtscheibe einen offenen Blick auf den Tanz der Flammen. Während der schwarz lackierte Korpus mit seiner reduzierten und klaren Linienführung in den Hintergrund rückt.

Feinste Konturen zeichnen den ANTIGUA aus. Seine vom Art deco-Stil der 1920er Jahre inspirierten Verzierungen und die leicht ausgestellten Standfüße machen den Gussofen zu einem feurigen Blickfang in jedem Wohnumfeld. Besonders praktisch: Optional ist er mit einer Warmhalteplatte ausgestattet. So lässt es sich an kühlen Tagen am Kamin entspannen und gleichzeitig den brühwarmen Tee genießen.

Zeitlos und mit viel Charme zeigt sich der ARUBA. Die kleinen Details, wie die sanft nach oben abgerundete Glasscheibe, lassen direkt den Landhausstil erkennen. Und passend zur nostalgischen Optik ist der nur 74 cm hohe Kaminofen zusätzlich in glänzender Emaille erhältlich. Einem besonders robusten Material, das seit fast 200 Jahren als schützende Oberflächenveredlung für Metall und Guss eingesetzt wird.

Gusseisen: Ein Werkstoff, der überzeugt

Vor allem Gusseisen bringt im Ofenbau einige Vorteile mit sich: Seine hohe Hitzebelastbarkeit und Formstabilität gewährleisten nicht nur eine lange Lebensdauer, der traditionelle Werkstoff ist zudem angenehm wärmeleitend. Das schafft schnell wohlige Temperaturen im Raum. Und dadurch, dass Guss absolut spannungsfrei ist, gibt es währenddessen – oder beim Abkühlen – auch keine lauten Knackgeräusche.

Für ein sauberes und sicheres Befüllen bieten alle Öfen sowohl eine Fronttür als auch eine seitliche Feuerklappe. Neben Scheitholz mit einer Länge von 33 cm eignen sich als Brennstoff auch Holzbriketts. Die drei Klassiker von LEDA überzeugen mit einer besonders schadstoffarmen Verbrennung und einer Energieeffizienzklasse A oder A+. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

Perfekt für die Haushaltskasse, gut für die Umwelt: Die ersten Dauerbrand-Kaminöfen für Scheitholz

Elektronische Abbrandsteuerung fire+ verdoppelt die übliche Brenndauer und reduziert die eingesetzte

Die Funktion „Dauerbrand“ war bisher nur speziellen Kaminöfen vorbehalten und nur unter der Verwendung von Kohle als Brennmaterial möglich. Denn bei einem Dauerbrandofen geht es darum, dass das Feuer mit nur einer Brennstoffauflage stundenlang brennt und anschließend die Glut hält. Doch Stein- und Braunkohle haben den entscheidenden Nachteil, dass damit fossile Energien zum Einsatz kommen. Dem deutschen Kaminofenhersteller DROOFF ist jetzt der Clou gelungen, dass Holz als Brennstoff den Anforderungen an den Dauerbrand gerecht wird.

Bis zu drei Stunden Wärme mit nur einer Holzauflage

In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Nicht so bei den Kaminöfen von DROOFF, die mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausgestattet sind. Diese Steuerung justiert ganz automatisch den Luftschieber je nach Holzmenge, Abbrandphase und Schornsteinzug und verdoppelt bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe – der Fachmann spricht von „Schwachlast“ – sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen.

Dauerbrand mit Holz – ökologisch sinnvoll

Dadurch, dass die Abbrandzeit bereits in der normalen Leistungsstufe verdoppelt wird, reduziert sich die eingesetzte Holzmenge insgesamt um mehr als 50 Prozent. Das spart bares Geld. Der Einsatz von Holz ist aber nicht nur in finanzieller, sondern auch in ökologischer Hinsicht von Vorteil: Denn im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen wird nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase zuvor aufgenommen hat und die ohnehin beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später wieder entweichen würde. Das frei gewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz als Brennstoff ist somit CO2-neutral und hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt.

Zusätzlich entlastet die Abbrandsteuerung die Umwelt. Mithilfe der Technik von fire+ verursachen die Kaminöfen im normalen Betrieb nur halb so viele Emissionen wie gemäß der strengen deutschen Bundesimmissionsschutzverordnung zulässig sind. Denn durch die elektronische Steuerung wird dem Feuer stets die richtige Menge Luft zugeführt, was für eine gleichmäßige, umweltgerechte Verbrennung sorgt. Umfassende Informationen unter www.drooff-kaminofen.de

Die Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG ist einer der führenden deutschen Hersteller moderner Feuerstätten, deren Geräte sich durch eine besonders gut funktionierende Technik, hohe Qualität und ein zeitgemäßes Design auszeichnen. Das seit mehr als zehn Jahren am Markt etablierte Unternehmen aus Brilon vertreibt seine Kaminöfen ausschließlich über ein Netz von ausgesuchten, qualifizierten Fachhändlern, die sich dem Qualitätsgedanken in ähnlicher Weise verpflichtet fühlen. Der Fachhandel übernimmt dabei auch die fachgerechte Installation der Geräte, um einen sicheren und umweltschonenden Heizbetrieb zu gewährleisten. Adressen können direkt bei Drooff erfragt werden.

Die vom Inhaber Uwe Drooff ins Leben gerufene Baumpflanz-Aktion „Wälder brauchen Bäume“ unterstützt die Wiederaufforstungs-Maßnahmen seiner Heimatstadt, die nach den Sturmschäden, die der Jahrhundert-Orkan „Kyrill“ verursacht hat, notwendig wurden. Damit verbunden ist das Versprechen, für jeden verkauften Kaminofen von Drooff einen neuen Baum zu pflanzen.

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Ölpreis schießt in die Höhe – Brikettpreise bleiben auf dem Boden

Holz und Briketts: Kaminabende unter einem Euro

Ölpreis schießt in die Höhe - Brikettpreise bleiben auf dem Boden

Jetzt beim Heizen bares Geld sparen – Holz und Briketts bremsen die Energiekosten aus

Spätestens nachdem der Heizölpreis erneut die Schallmauer von 80 Cent pro Liter durchbrochen hat, spürt es jeder: Steigende Energiekosten reißen tiefe Löcher in die Haushaltskasse. So gibt es seit Anfang 2016 bis heute eine Preissteigerung von über 100 Prozent.

Wer sich dieser Preisspirale entziehen möchte, besinnt sich auf zwei traditionelle Brennstoffe, die besonders günstig sind und aufgrund der beträchtlichen Vorräte im eigenen Land auch bleiben werden. Die Rede ist von Brennholz und deutschen Kaminbriketts. Während Deutschland mit rund einem Drittel mit Wald bedeckt ist und der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen ist, ist das Rheinische Revier zwischen Aachen und Köln eine verlässliche Energiequelle für den Rohstoff der Kaminbriketts: Braunkohle ist noch für mindestens 300 Jahre verfügbar. So ist die Grundversorgung mit Brennstoffen stets gesichert.

Holz und Briketts: Kaminabende unter einem Euro

Beide Brennstoffe zeichnen sich seit Jahren durch konstant niedrige Preise aus. Kaminbriketts aus dem Rheinland werden bundesweit unter der Marke UNION angeboten. Sie bieten bequemen Heizkomfort und sorgen für angenehm wohlige Wärme. Und mit Blick auf den Preis sind sie nahezu unschlagbar. So kostet ein ganzer Abend vor dem wärmenden Kaminofen, der mit ein paar Holzscheiten und anschließend mit 6 bis 8 Briketts bestückt wird, weniger als 1 Euro. Bezogen auf den Heizwert sind beide Brennstoffe um bis zu 40 Prozent günstiger als Heizöl. Das macht sich schnell in der Haushaltskasse bemerkbar.

Hochwertige Briketts der Marke UNION gibt es nicht nur im Brennstoff-Fachhandel. Sauber abgepackt werden die Dauerbrenner als 10- oder 25-kg-Bündel auch in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie bei den Raiffeisen-Genossenschaften angeboten. Im Internet finden sich unter www.union-original.com weitere Informationen zu Brennstoffen, Tipps zum günstigen Heizen und Energiesparen sowie praktische Hinweise zum richtigen Umgang mit modernen Feuerstätten.

Die RV Rheinbraun Brennstoff GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art.

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Feuer und Stahl: Flammen in kubistischen Quadern

Feuer und Stahl: Flammen in kubistischen Quadern

Feuer und Design – postmoderne Gestaltung mit kubistischen Anbauelementen

Puristisch, zurückhaltend und doch präsent, das sind Ansprüche an die moderne Wohnraumgestaltung. Eine besonders gelungene Umsetzung liefert jetzt SPARTHERM, einer der europaweit führenden Hersteller hochwertiger Feuerungstechnik, mit der postmodernen Serie „PIKO Frame“ und integriert das Kaminfeuer in modulare Quader aus Stahlrohren.

Den feurigen Mittelpunkt dieser Komposition bildet der kubistische Kaminofen PIKO, der in zwei Größen angeboten wird. Der optisch dreigeteilte Korpus besteht je nach Modell aus flachen Rechtecken oder Würfeln. In der Mitte befindet sich der quadratische Feuerraum, bei dem die große, zweiseitige Glaskeramikscheibe den Blick auf die wärmenden Flammen freigibt.

Zeit für klare Akzente …

Diese kubistische Formensprache setzt sich in den Anbauelementen fort, die wie der Kaminofen in den Farben Nero, Weiß, Perle und Titan erhältlich sind. Ob schmal oder breit, links oder rechts, offen oder geschlossen – das modular aufgebaute System kann individuell zusammengestellt und erweitert werden. So entsteht eine Wohnlandschaft aus Regalfächern, Sideboard, Holzlager sowie Sitz- oder Liegeflächen.

… mit Blick auf moderne Gebäude

Mit einer Nennwärmeleistung von 5,9 kW ist der PIKO optimal für Wohnräume mit mittlerem Wärmebedarf. Durch einen Wirkungsgrad von über 80 Prozent, zugeordnet zur Energie-Effizienzklasse A+, sorgt seine Technik für eine ressourcen- und umweltschonende Verbrennung. Zugelassen durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DiBT) kann er zudem raumluftunabhängig betrieben werden. Hierbei wird die benötigte Verbrennungsluft direkt von außen zugeführt und nicht dem Aufstellraum entnommen. Das ist ideal für Neubauten und Niedrigenergiehäuser, die besonders gut isoliert sind und über einen regulierten Luftaustausch verfügen.

Selbst bei externer Luftzufuhr kann der Kaminofen so in die Anbauelemente integriert werden, ohne dass Zuluft- oder Abgasrohr zu sehen sind: Faszinierend und futuristisch zugleich. Weitere Impressionen und Informationen unter www.spartherm.com

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH ist einer der größten Produzenten von Brennzellen, Kaminöfen und Kassetten in Deutschland und zählt in diesem Bereich auch in Europa zu den großen namhaften Unternehmen. Mit dem technischen Know-how der Feuerungstechnik, modernsten Fertigungsanlagen und einem Vertrieb über ein qualifiziertes und gut ausgebautes Händlernetzwerk werden die hochwertigen, innovativen und vom Design her sehr ansprechenden Feuerstätten heute weltweit in 47 Ländern vertrieben.

Für die Zukunft setzt SPARTHERM mit seinem breit gefächerten Sortiment auf ökologische und ökonomische Zielsetzungen mit umweltfreundlichen Produkten und Systemkomponenten, deren Basis dafür nicht zuletzt in der eigenen Entwicklungs-Abteilung liegt.

Weitere Informationen unter www.spartherm.com

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Heizen mit Holz: Atmosphäre und Wärme im Feuer vereint

Heizen mit Holz: Atmosphäre und Wärme im Feuer vereint

Schnell zum knisternden Feuervergnügen

In den vergangenen zwei Jahren sind die Preise für Heizöl um rund 60 Prozent gestiegen. In Anbetracht dessen kann die Anschaffung einer modernen Feuerstätte zur Senkung der Heizkosten beitragen und zugleich eine wohlige Atmosphäre in den eigenen vier Wänden schaffen. Für den schnellen Überblick hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. einen Querschnitt der wichtigsten Festbrennstoffgeräte zusammengestellt. Hierbei wird zwischen Einzelgeräten wie Kamin- oder Pelletöfen und handwerklich gebauten Anlagen unterschieden.

Kaminofen: Schnell zum knisternden Feuervergnügen

Moderne Kaminöfen sind in Serie gefertigte Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Sie verfügen über eine oder mehrere Sichtscheiben, die den Blick auf das Flammenspiel freigeben. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit eine angenehme Wärme. Befüllt mit zwei bis drei Holzscheiten sorgen Kaminöfen für wohlige Temperaturen. Ist das Holz heruntergebrannt und nur noch ein Glutbett vorhanden, wird es Zeit Brennstoff nachzulegen und den Abend entspannt zu genießen.

Kaminöfen können in jeder Wohnung aufgestellt werden, die über einen geeigneten Schornstein verfügt, wobei die Montage durch einen Fachmann nur wenige Stunden dauert. Und bei einem Umzug können sie praktischerweise mitgenommen werden.

Pelletofen: Behaglich, bequem, voller Komfort

Pelletöfen können als vollwertige Raumheizung dienen und sehen auf den ersten Blick wie ein klassischer Kaminofen aus. In Aufbau und Technik unterscheiden sie sich jedoch grundlegend, da der Pelletofen mit kleinen, aus Sägespänen gepressten „Holzstiften“ befeuert wird. Die Brennstoffzufuhr erfolgt automatisch: Von einem Vorratsbehälter, der meist in die Feuerstätte integriert ist, gelangen die Pellets über eine Förderschnecke direkt in den Brennraum und werden dort elektrisch gezündet. Ein Thermostat kann dabei Brennstoffmenge und Luftzufuhr steuern, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Je nach Größe des Vorratsbehälters und der eingestellten Leistung kann der Pelletofen mehrere Tage ohne Nachfüllen betrieben werden.

Kachelofen: Die Wärme im Mittelpunkt

Kachelöfen werden vom Ofenbauer errichtet und dabei individuell an das Wohnumfeld angepasst. Seinen Namen verdankt er den Kacheln, die sein Äußeres schmücken. Diese sind nicht nur dekorative Elemente, sondern erhöhen als keramische Ummantelung die Wärmespeicherfähigkeit des Ofens.

Beim Kachelofen wird zwischen dem Grundofen und dem Warmluftkachelofen unterschieden, wobei aber auch Kombilösungen angeboten werden. Der Grundofen ist massiv gemauert, wobei sehr viel – teilweise über eine Tonne – keramisches Speichermaterial verwendet wird. Seine Bezeichnung ist darauf zurückzuführen, dass die Holzscheite direkt auf dem Grund des Feuerraumes verbrannt werden. Durch seine hohe Speichermasse kann er die Wärme bis zu 24 Stunden lang halten und muss dabei nur einmal mit ausreichend Brennholz bestückt werden.

Der Warmluftkachelofen ist die moderne Variante, da er schneller aufheizt und schon nach kurzer Zeit Wärme spendet. Im Inneren befindet sich ein industriell gefertigter Heizeinsatz aus Stahl oder Gusseisen. In Verbindung mit metallischen Nachheizflächen sorgt er für schnelle oder mit einem keramischen Speicher für besonders langanhaltende Wärme.

Heizkamin: Geschlossener Feuerraum mit großer Sichtscheibe

Der Heizkamin verfügt wie der Warmluftkachelofen über einen modernen Einsatz, der mit einer großen Sichtscheibe ausgestattet ist, sodass das Feuervergnügen im Mittelpunkt steht. Und neben den Varianten mit nur einer Scheibe gibt es mittlerweile auch Durchsicht-Versionen, die als Raumteiler fungieren können und das Feuer gleich von zwei Seiten zeigen, sowie Eck-Geräte, die die volle Pracht der tanzenden Flammen über drei Sichtscheiben in Szene setzen. Der Heizeinsatz sorgt für eine umweltgerechte Verbrennung, wenig Emissionen und einen geringen Wärmeverlust. Zudem kann er wie der Warmluftkachelofen mit Nachheizflächen kombiniert werden.

Umfassende Informationen dazu bietet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. auf seinem Verbraucher-Portal www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Im Sommer handeln

Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di

Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert.

Im Sommer handeln

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die anstehende Modernisierung durchzuführen. Zudem haben die Handwerker in den Sommermonaten mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft.

Rot, Gelb oder Grün: Feuerstättenampel gibt das klare Signal

Bei der Einordung der eigenen Holzfeuerung kann die „Feuerstättenampel“ als hilfreiches Instrument herangezogen werden, die auf www.ratgeber-ofen.de unter „Downloads“ zu finden ist. Anhand des Typenschildes am Ofen und den Ampelfarben wird das technische Alter bestimmt. Rot steht für „Das Gerät ist bereits überfällig“. Abgestufte Orangetöne zeigen die Fristen an und weisen den Besitzer darauf hin, bis wann er die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen hat. Und wessen Ampel auf Grün steht, der kann sein Gerät auch in Zukunft mit gutem Gewissen befeuern.

Frisches Design peppt die Wohnung auf

Beim Kachelofen wird der Austausch des Heizeinsatzes vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Eine Gelegenheit, dem Ofen auf Wunsch auch gleich eine neue Verkleidung zu gönnen. Wer einen Kaminofen besitzt, kann mit dem Neugerät ebenfalls auch optisch für frischen Wind in der Wohnstube sorgen. Denn alte Feuerungen sind nicht nur technisch von gestern, sie entsprechen auch oft nicht mehr dem Anspruch an zeitgemäßes Design – denn hier ist ein Vierteljahrhundert eine verdammt lange Zeit.

Ob klassisch, rustikal oder modern, ob mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik verkleidet – im Fachhandel, beim Ofenbauer oder in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack das passende Modell. Schließlich sind Kaminöfen heutzutage nicht mehr nur reine Heizgeräte, sie sind Ausdruck von Gemütlichkeit und individuellem Lebensstil.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Allgemein

Wie beim Computer: Kaminöfen mit Speicher leisten mehr

Auf die Speicherleistung kommt es an

Wie beim Computer: Kaminöfen mit Speicher leisten mehr

Guss und Schamotte überzeugen mit Wärme über Stunden

Einen Text schreiben, ein Bild bearbeiten und gleichzeitig im Netz surfen – wie effizient ein moderner Computer arbeitet, hängt im Wesentlichen von seiner Speicherleistung ab. Dabei gilt: Je höher diese ausfällt, desto besser die gesamte Performance. Das gleiche gilt auch für Kaminöfen: Verfügt ein Ofen über Speichermasse, nutzt er die Energie des Feuers nachhaltiger. Viel Effizienz und eine Menge Leistung bieten zum Beispiel die Speicheröfen von LEDA.

Das Besondere an den Speicheröfen des ostfriesischen Herstellers ist ihr massiver Kern. Bestehend aus Schamotte oder Gusseisen nimmt dieser die Hitze der Flammen auf und gibt sie sachte – nachdem das Feuer erloschen ist – nach und nach an den Wohnraum ab. So lässt sich durch die eingebettete Speichermasse die Wärmenutzung optimieren und die Energie effizienter nutzen.

Auf die Speicherleistung kommt es an

Bei den beiden Modellen NOVIA plus und DELTA plus bedeutet das: 45 kg Speichereinlagen aus massivem Gusseisen sorgen für rund drei Stunden länger wohlige Wärme im Raum. Öfen mit Gusskern sind also immer dort optimal, wo der Wohnraum auch nach dem Kaminabend noch kuschelig warm bleiben soll. Zudem machen sie sich ein Material zunutze, das hervorragend Wärme leitet und speichert. Guss hat eine sehr hohe spezifische Dichte und ist hinsichtlich seines Könnens extrem kompakt, sodass viel Speichermasse auf engstem Raum verfügbar ist. Das ermöglicht beispielsweise beim COLONA lite mit seinem 135 kg Extraspeicher ein Mehr an Wärme von sechs Stunden.

Große Speichermasse – extralange Wärme

Ein wahrer Langzeitspeicher ist Schamotte. Sie nimmt viel von der Hitze des Feuers auf und gibt diese sehr langsam und wohl dosiert wieder ab. Ein Kaminofen wie der COLONA, der einen 290 kg-Schamotte-Speicherkern hat, strahlt so bis zu zehn Stunden nach Abbrand des Feuers wohltuende Wärme aus. Und das mit nur 4,2 kg Brennholz – klingt nach einer guten Performance.

Fazit: Speicheröfen überzeugen durch ihre hohe Wärmeleistung und schonen die Umwelt, denn mit ihnen kann insbesondere an kühlen Abenden die Zentralheizung entlastet werden. Mehr Informationen und Inspirationen unter www.leda.de

LEDA Werk GmbH & Co. KG – Viele Kompetenzen aus einem Guss

Harter Wettbewerb gehört für LEDA seit den Gründungstagen im Jahr 1873 zum Kerngeschäft: Aus der Eisengießerei entwickelte sich Zug um Zug ein führender Hersteller in den Bereichen Heiztechnik und Industrieguss, zunächst deutschland-, inzwischen europaweit.

LEDA verfügt über lange Erfahrung, vertieftes Wissen und vor allem hohe, kundenorientierte Flexibilität in Konstruktion, Design und Herstellung innovativer Bauteile aus Eisenwerkstoffen. Eine stabile Basis, um hochwertige Produkte und Systemlösungen für unterschiedlichste Branchen und Bedarfe zu schaffen. Sei es in der Fertigung von Einzelstücken, in der Serienfertigung oder beim Bau hochwertiger Kachelofen-Heizeinsätze, Kamineinsätze und -öfen: LEDA steht für perfekte Lösungen.

Wir sind ein führender Hersteller von Gussprodukten für HEIZTECHNIK und INDUSTRIEGUSS, der zu ihrer Profitabilität beitragen möchte.

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