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„Mein Kanada Studium“ bereitet auf Auslandsaufenthalt vor

Die neue Webseite unterstützt bei der Vorbereitung eines Auslandssemesters in Kanada dank fundierter Informationen und persönlicher Erfahrungen.

"Mein Kanada Studium" bereitet auf Auslandsaufenthalt vor

Ein Studium in Kanada ist ein einmaliges Erlebnis und verbessert die Karrierechancen

Mit kaum einem anderen Land wird derart Freiheit und Wildnis assoziiert, wie dies bei Kanada der Fall ist. Das Studium ist wohl der Lebensabschnitt, in dem man sich am meisten ausprobieren, ausleben und neu erfinden kann. Ein Auslandssemester stellt oft den Höhepunkt dieser Unabhängigkeit dar. Was liegt da näher als beide Dinge zu verbinden und ein Land voller spannender Möglichkeiten auf eine einzigartige Art zu entdecken? Wirklich vor Ort zu leben und zu studieren?

Es gibt tausend gute Gründe für einen Auslandsaufenthalt in Kanada. Zum einen die Qualität der Universitäten und die Tatsache, dass es sich hervorragend im Lebenslauf macht, auf Englisch oder Französisch studiert zu haben. Wer seinen Horizont erweitern möchte, etwas von der gelungenen kanadischen Immigrationspolitik lernen möchte oder einfach nicht genug von Natur bekommen kann, ist hier goldrichtig! Zum anderen der spannende Aspekt, dass in einem Land viele verschiedene Kulturen und Mentalitäten zusammen leben.

Viele Studierende schwärmen von Kanada, aber der Schritt vom unkonkreten Traum zum reellen Auslandsaufenthalt ist nicht immer einfach. Die Vorbereitung ist wesentlich komplexer, als dies bei einem Erasmussemester in Europa der Fall ist. Durch die unterschiedlichen Hochschulsysteme, die fremde Sprache, die organisatorischen Hürden und die begrenzten Plätze ergeben sich zahlreiche Herausforderungen, um den Wunsch vom Studium in Kanada wirklich zu realisieren. Von wichtigen Fristen über Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten in Kanada bis hin zur erfolgreichen Wohnungssuche, der Krankenversicherung oder Tipps für Allergikern: „Mein Kanada Studium“ informiert rundum und versorgt alle Interessierten mit wertvollen Tipps und Tricks. Wer Fragen zu alltäglichen Dingen wie typischem kanadischem Essen hat ist hier ebenso richtig wie Studierende, die sich schon immer für den Alltag an kanadischen Universitäten interessiert haben.

Es handelt sich um keine komerzielle Seite sondern lediglich um ein kostenloses Informationsangebot.

Kontakt
Mein Kanada Studium
Thea Ott
A.-Bebel-Str. 17a
07743 Jena
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admin@mein-kanada-studium.de
http://mein-kanada-studium.de/

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Kanada im Fokus der Vereinten Nationen

Überprüfung Kanadas 11.05.2018 durch UPR/ UN-Menschenrechtsrat

München, 07.05.2018
PRESSEERKLÄRUNG:

UNO-Überprüfung Kanadas am 11. Mai 2018

Vereinte Nationen rügen Kanadas Indigenenpolitik – eine Bilanz

Am Freitag, den 11. Mai 2018, muss der kanadische Staat vor der UNO in Genf erscheinen und über die getroffenen Maßnahmen zur Förderung und Einhaltung der Menschenrechte im eigenen Land Rechenschaft ablegen. Dieser „Universal Periodic Review“ (Regelmässige Überprüfungs-verfahren, UPR) ist ein Begutachtungsverfahren vor den 47 Mitgliedsstaaten des UN-Menschenrechtsrats. Tatsache ist, dass Kanada die Forderungen der UNO zur Verbesserung der Menschenrechtslage der Indigenen Völker kontinuierlich missachtet.

Auf internationaler Ebene präsentiert sich Kanada stets als hehrer Menschenrechtsverteidiger. Das Ergebnis von zahlreichen Menschenrechtsuntersuchungen bei den Vereinten Nationen zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild. Trotz Kanadas Behauptung, für den Entwurf des UPR-Berichts über 280 zivilgesellschaftliche Organisationen und indigene Gruppen konsultiert zu haben, weiß eine breitere Öffentlichkeit nicht, dass Kanada von jedem einzelnen UN-Menschenrechtsgremium oder -verfahren kritisiert wurde – insbesondere hinsichtlich des Umgangs mit indigenen Völkern und ihren angestammten und verfassungsmäßigen Rechten im eigenen Land.

Seit 1998 hat die European Alliance for the Self Determination of Indigenous Peoples (Alliance) die von den zahlreichen UN-Menschenrechtsgremien ausgesprochenen Rügen dokumentiert. Diese Aufstellung unter-mauert klar, dass Kanada in fast allen Fällen die Empfehlungen missachtet und viele der Rügen und Empfehlungen glattweg zurückgewiesen hat.

Die Mitglieder der Alliance sind europäische Menschenrechtsorganisationen, die sich für die Rechte Indigener Völker einsetzen. Seit Jahrzehnten arbeiten sämtliche Mitglieder mit indigenen Völkern in Kanada eng zusammen und beobachten kritisch die Politik der kanadischen Regierung in Bezug auf indigene Rechte innerhalb Kanadas aber auch in Bezug auf die entsprechenden UN-Vertragsinstrumente und -Verfahren.

Die Alliance ist äußerst besorgt, dass Kanada die indigenen Völker nicht achtet und deren Rechte weiterhin verletzt – trotz der Verlautbarung von Premierminister Trudeau, dass die Versöhnung mit indigenen Völkern in Kanada oberste Priorität seiner Politik genießt.

Eine Kurzversion der Dokumentation aller Missachtungen der UNO-Empfehlungen seitens Kanadas finden Sie auf https://tinyurl.com/yatgol5e Der Schwerpunkt liegt auf den Aussagen und Empfehlungen, die explizit mit den Rechten und der Lage indigener Völker zu tun haben. Nicht aufgeführt sind demzufolge weitere Verletzungen und Verstöße gegen Menschenrechte, welche die Indigenen ebenfalls gravierend betreffen (z.B. Kinderrechte, Frauenrechte, Rassismus und Diskriminierung).

Monika Seiller, Vorsitzende der Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V. im Namen der Alliance.

Für weitere Informationen kontaktieren sie bitte: post@aktionsgruppe.de

Die European Alliance for the Self-Determination of Indigenous Peoples ist ein Zusammenschluss folgender Menschenrechtsorganisationen:
– Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V., Munich, Germany; www.aktionsgruppe.de
– Arbeitskreis Indianer Nordamerikas (AKIN), Vienna, Austria;
– Comite de Solidarite avec les Indiens des Ameriques (CSIA-NITASSINAN), Paris, France;
– Internationales Komitee für die Indigenen Amerikas, Zurich, Switzerland;
– MENSCHENRECHTE 3000 e.V. (HUMAN RIGHTS 3000), Freiburg, Germany;
– Verein zur Unterstützung nordamerikanischer Indianer (ASNAI), Berlin, Germany.

Gemeinnütziger Verein zur Frderung der Völkerverständigung mit Schwerpunkt Selbstbestimmungsrecht indigener Völker Nordamerikas

Kontakt
Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte e.V.
Monika Seiller
Frohschammerstr. 14
80807 München
089-35651836
post@aktionsgruppe.de
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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

Indigene Fashion Week in Toronto

(NL/3055168553) Mettmann, 15. April 2018 Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft. Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. Ich liebe die Arktis, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben. Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung, so Emma Kreuger. Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Trans Canada Touristik: Erstmals Wohnmobil-Sonderreise in Ost-Kanada

Trans Canada Touristik: Erstmals Wohnmobil-Sonderreise in Ost-Kanada

Trans Canada Touristik – Ihr Spezialist für Reisen nach Kanada

Nach den sehr erfolgreichen Wohnmobil-Sonderreisen im Westen Kanadas hat der Reiseveranstalter Trans Canada Touristik zum ersten Mal eine derartige Wohnmobilreise im Osten des Landes aufgelegt. Vom 21. September bis 05. Oktober führt die Reise von Halifax (Provinz Nova Scotia) nach Toronto (Provinz Ontario). Eine Verlängerungsoption ist bis 11. Oktober 2018 möglich. Im Preis ab 1.199,- Euro pro Person sind sowohl der Flug mit Air Canada ab Deutschland, eine Hotel-Übernachtung sowie die Wohnmobil-Anmietung inklusive. Für das Wohnmobil stehen 2.400 Kilometer sowie die entsprechenden Versicherungen bereit. Desweiteren gibt es diverse Zusatzleistungen wie Reiseführer und eine detaillierte Routenempfehlung.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere beliebte Sonderreise nun erstmals auch in Ost Kanada anbieten können“, so Andrea Budde, Geschäftsführerin der Trans Canada Touristik TCT GmbH. „Die Reise findet zur perfekten Indian Summer Zeit statt und bietet den Reisenden Ost Kanada von seiner schönsten, farbigsten Seite.“

Im Preis für die Wohnmobil-Sonderreise Kanada Ost sind die Flüge mit Air Canada ab Deutschland nach Halifax und zurück ab Toronto enthalten. Neben den jeweiligen Transfers ist auch die erste Hotel-Übernachtung im Flughafen-Hotel in Halifax inklusive. Für die Wohnmobil-Anmietung kann der Reisende zwischen einem Midi Roulette und einem Maxi Roulette Camper des Vermieters CanaDream wählen. Hier gibt es jeweils die Van-Modelle (Deluxe Camper Van oder Super Camper Van) sowie eine Auswahl zwischen Super Camper Van und Midi MH-B bzw. Maxi Motorhome MH-A. Im Preis sind 2.400 Kilometer, die jeweiligen Ausrüstungspakete (unter anderem Küchen- und Bettausstattung etc.) sowie die Versicherungen enthalten.

Eine mögliche Route führt den Wohnmobil-Reisenden von Halifax durch die maritime Provinz Nova Scotia nach New Brunswick, wo es unter anderem den bekannten Fundy Nationalpark gibt. Von dort aus geht es ins frankophone Quebec City. Unzählige Outdoor-Aktivitäten warten in Saint Alexis des Monts, das vor allem während des Indian Summers in herbstlich bunten Farben erstrahlt. Nach einer Stadtbesichtigung des zweisprachigen Montreals dürfen natürlich auch die berühmten Niagara Fälle nicht fehlen. Den Abschluss der Reise bildet dann die größte Stadt Kanadas, Toronto. Reisenden, die die Verlängerungsvariante wählen, können beispielsweise das maritime Flair mit Cape Breton Highlands und die Küstenlandschaften Nova Scotias erkunden. Auch sollte dann der Algonquin Park nicht fehlen, da es dort vielfältige Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Kanu, Radfahren etc. gibt.

Neben einer detaillierten Routenbeschreibung kann sich der Wohnmobil-Reisende über den Trans Canada/ Trans Amerika Straßenatlas, der auf 174 Seiten alle Straßen Nordamerikas beinhaltet, freuen. Auch ein 468 Seiten starke Reiseführer aus dem Reise Know How-Verlag „Kanada – der maritime Osten“ ist im Paketpreis enthalten.

Die Reise ist ab 1.199,- Euro buchbar. Weitere Infos gibt es hier:
https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_wohnmobil/trans_canada_wohnmobil_sonderreise_herbst_osten_2018.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
www.trans-canada-touristik.de oder telefonisch 05821-54 26 71-0
www.trans-amerika-reisen.de oder telefonisch 05821-54 26 72-0

Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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Trans Canada Touristik TCT GmbH
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Am Bahnhof 2
29549 Bad Bevensen
05821-5426710
info@trans-canada-touristik.de
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Trans Canada Touristik: Neuer Wohnmobil-Vermieter in Kanada

Trans Canada Touristik: Neuer Wohnmobil-Vermieter in Kanada

Trans Canada Touristik – Ihr Spezialist für Reisen nach Kanada

Best Time RV – so heißt der neue Wohnmobil-Vermieter in Kanada. Anmiet-Stationen sind Vancouver und Calgary in West-Kanada sowie Toronto im Osten des Landes. Ganz neu in Nordamerika ist der zur deutschen Hymper-Gruppe gehörende Vermieter allerdings nicht. So werden bereits seit mehreren Jahren Fahrzeuge in den USA, unter anderem in Los Angeles, Las Vegas oder San Francisco angeboten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Best Time RV einen weiteren hochklassigen Vermieter für Kanada im Programm haben“, so Andrea Budde, Geschäftsführerin von Trans Canada Touristik. „Die Vorteile für Best Time liegen auf der Hand. Die Fahrzeuge sind maximal 12 Monate jung und von hoher Qualität.“

Die Flotte von Best Time RV besteht vorwiegend aus kleineren Wohnmobilen und Campern bis maximal 23 Fuß Länge. Mit dem „Jeep + Trailer“ ist der Vermieter der einzige mit einem Konzept für tatsächliche Wohnwagen-Anmietungen (nicht Wohnmobil), bei denen das Wohnteil auf dem Campingplatz abgestellt und die Umgebung mit dem komfortablen Jeep erkundet werden kann.
Als Eigentümer steht hinter Best Time RV die deutsche HYMER-Gruppe, welche mit ihren bekannten Wohnmobilen und -anhängern ein Urgestein auf dem Campingmarkt ist.
Ein wesentlicher Anteil der zur Vermietung stehenden Fahrzeuge und Anhänger wird von der HYMER-Gruppe in Kanada selbst produziert. Der weit verbreitete und viel geschätzte Camping-Bus Hersteller „Roadtrek“ gehört der Gruppe und ist seit langer Zeit das Synonym für Van Camper in Nordamerika.

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_wohnmobil/best_time/kanada_wohnmobil_best_time_rv_uebersicht.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
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Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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Trans Canada Touristik: Wohnmobil-Sonderreise im golden September

Trans Canada Touristik: Wohnmobil-Sonderreise im golden September

Trans Canada Touristik – Ihr Spezialist für Reisen nach Kanada

Vom 14. bis 28. September (bzw. 04. Oktober mit Verlängerungsoption) hat der Reiseveranstalter Trans Canada Touristik nun seine diesjährige Wohnmobil-Sonderreise aufgelegt. Im Preis von ab 1.199,- Euro pro Person sind unter anderem Flüge mit Air Canada nach Vancouver bzw. ab Calgary, die Wohnmobil-Anmietung von CanaDream sowie jeweils eine Hotel- und Campingplatzübernachtung.

„Nach dem schnellen Ausverkauf unserer Sonderreise im Mai freuen wir uns, dass wir auch im September eine sehr hochwertige Reise zu einem günstigen Preis anbieten können“, so Andrea Budde, Geschäftsführerin von Trans Canada Touristik. „Diese Reise ist sehr umfassend und bietet dem Reisenden neben den Reiseleistungen auch eine umfassende Routenbeschreibung sowie Reiseliteratur.“

Im Preis von ab 1.199,- Euro pro Person sind jeweils die Nonstop-Flüge mit Air Canada nach Vancouver bzw. ab Calgary, eine Übernachtung im Hotel und auf dem Campingplatz (jeweils in Vancouver) sowie die Kanada Wohnmobil-Anmietung inklusive. Neben dem Tagespreis für ein Wohnmobil des kanadischen Vermieters CanaDream beinhaltet das Reisepaket auch die entsprechenden Kilometer (2.400 oder unbegrenzte Kilometer), Ausrüstungspakete und Versicherungen. Zusätzlich erhalten alle Reisenden Ermäßigungen für Attraktionen wie Walbeobachtung sowie eine ausführliche Routenbeschreibung für den Westen Kanadas.

Als Wohnmobile stehen den Reisenden der Maxi Roulette Camper des Vermieters CanaDream zu Verfügung. Der Maxi Roulette Camper umfasst eine Auswahl aus Super Camper Van SVC, Midi Motorhome MH-B oder Maxi Motorhome MH-A. Im Basis-Reisepaket sind jeweils 2.400 Kilometer enthalten. Diese können gegen Mehrpreis auf unbegrenzte Kilometer aufgestockt werden. Neben den jeweiligen Kilometern, Ausrüstungspaketen und Versicherungen sind auch der Transfer vom Hotel, die Einweggebühr sowie Gebühren für Zusatzfahrer und Fahrten in die USA inklusive.

Eine mögliche Route durch Kanadas Westen führt von Vancouver über Whistler und dem Wells Gray Provinzpark in die berühmten Nationalparks Jasper, Banff und nach Lake Louise. Von dort aus geht es dann zum Rückgabe- und Abflugort Calgary. Für die verlängerte Reise (mit Rückflug am 04. Oktober) empfiehlt sich ein zusätzlicher Aufenthalt auf Vancouver Island. Dort führen die Routenempfehlungen unter anderem in die Provinzhauptstadt Victoria, nach Tofino an der Küste und den urigen Pacific Rim Nationalpark.

Weitere Informationen gibt es hier: https://www.trans-canada-touristik.de/kanada_wohnmobil/trans_canada_wohnmobil_sonderreise_herbst_2018.php

Trans Canada Touristik TCT GmbH/ Trans Amerika Reisen ist einer der führenden Nordamerika-Reiseveranstalter und bietet ein umfassendes Angebot für Reisen in die USA und nach Kanada. Mietwagen, Autoreisen, Hotels, Wohnmobile, Camper, Flüge und vieles mehr können auf www.trans-canada-touristik.de bzw. www.trans-amerika-reisen.de zusammengestellt, online berechnet und gebucht werden. Es werden jeweils die aktuellen Verfügbarkeiten sowie Preise (inkl. attraktiver Specials) angezeigt:
www.trans-canada-touristik.de oder telefonisch 05821-54 26 71-0
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Die Mitarbeiter des Spezial-Reiseveranstalters für ganz Nordamerika haben Auszeichnungen von den Tourismusverbänden erhalten, u.a. als Canada Specialist Select und USA-Specialist. Das Unternehmen wurde zudem als Trusted Shops (Gütesiegel für Käuferschutz) und von der Creditreform zum dritten Mal in Folge mit dem CrefoZert ausgezeichnet. Damit gehört der Nordamerika-Reiseveranstalter zu den branchenübergreifend nur 1,7% der bundesweit knapp 3,9 Millionen Unternehmen, die die Voraussetzung für dieses Creditreform-Bonitätszertifikat erfüllen.

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

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Filmreif reisen durch Kanada

Drei kanadische Berlinale-Filmemacher führen zu Inspirations-Orten ihrer Heimat

Filmreif reisen durch Kanada

(NL/2496847694) Mettmann, 08. Februar 2018 Die Koffer sind gepackt. Darin befinden sich knapp 100 kanadische Filme und Serien, mit denen sich Kanada auf der Berlinale 2018 präsentieren wird. Preisgekrönte Filme kanadischer Regisseure, die in Kanada gedreht wurden und Filme, die von Kanada inspiriert sind. Wir haben drei herausgepickt und zeigen, an welche Orte Kanadas die Filme entführen und auf welchen oft noch unentdeckten touristischen Pfaden Besucher dort wandeln können. Alle Filmfans lesen im Abspann zudem das exklusive Interview mit Telefilm Canada, dem zentralen Filmförderungsorgan Kanadas, über die Kreativszene der kanadischen Filmemacher.

Rendezvous mit einem Eisbär auf Baffin Island
Es gibt Orte auf diesem Planeten, die scheinen zu eisig für eine angenehme Zeit. Nicht jedoch für den kanadischen Regisseur Kim Nguyen. Er drehte sein preisgekröntes Werk Rendezvous mit einem Eisbär am Nordpolarkreis von Kanada. In Apex, einer kleinen Gemeinde von Iqaluit auf Baffin Island, wo die Nummernschilder die Form eines Eisbären haben. Und die Straßenlaternen ein derart grelles Licht werfen, dass das Auswechseln der Lichtquellen für über 22.000 Dollar beinahe das Filmbudget gesprengt hätte. Im Film dient Apex als Aussteigerort für Roman und Lucy, die unabhängig voneinander auf der Suche nach sich selbst ans kälteste Ende der Welt gereist sind. In der klirrenden Kälte Nunavuts finden sie nicht nur Frieden, sondern auch die Liebe. Regisseur Nguyen, der in Montréal geboren ist und vietnamesische Wurzeln hat, versteht es, äußere Landschaften mit inneren zu verknüpfen. Apex wird damit zum Symbol des Auswegs aus der Kargheit und zu einem wichtigen Punkt auf der filmischen Landkarte. Wer auf Nguyens Pfaden nach Apex reist, taucht ein in die Welt der Inuit und der arktischen Wildnis, fährt mit dem Motorschlitten zu den Eisschollen im Eisbären-Gebiet oder gleitet mit dem Expeditionsschiff die Nordwestpassage entlang und hält Ausschau nach Narwalen.

Ab nach Gatineau mit Regisseur Philippe Farladaue
Gatineau? Genau. Gatineau gehört zu den nahezu unsichtbaren Orten auf der kanadischen Landkarte, die im Schatten der großen Metropolen liegen. Dabei ist Gatineau eine der beschaulichsten Städte am Ottawa River und Heimatort und Inspirationsquelle des erfolgreichen kanadischen Regisseurs Philippe Farladaue. Gatineau ist Ort der Kindheit und Inspirationsquelle Farladaues, der mit seinem Film Monsieur Lazahr international bekannt wurde. Der Film wurde 2012 in der Kategorie „bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und erzählt, wie der traumatisierte algerische Immigrant Monsieur Lazhar eine nicht minder traumatisierte Grundschulklasse übernimmt, deren Lehrerin sich im Klassenraum erhängt hat. Farladaue ist bekannt für seine humorvoll und sensibel verfilmten Geschichten. Auch sein letzter Film Mein Praktikum in Kanada (2016), der zu den besten kanadischen Filmen gehört und den Telefilm Canada für die Berlinale 2018 auf die Top-10-Liste gesetzt hat, erzählt mit leiser Ironie von den Fallstricken der Demokratie am Beispiel des Abgeordneten Steve Guibord, dem bei der Abstimmung, ob Kanada in den Krieg in den Nahen Osten ziehen soll oder nicht, die ausschlagebene Stimme zufällt. Wer Farladaues Heimatort Gatineau besucht, findet sich am Ottawa River wieder, auf der gegenüberliegenden Seite von Kanadas Hauptstadt Ottawa, mit der zusammen Gatineau die National-Capital-Region bildet. Und weil Ottawa in unmittelbarer Nähe liegt, ist Gatineau Sitz zahlreicher Ministerien wie zum Beispiel des Umweltamts und der Agentur für Internationale Entwicklungen. In Gatineau steht zudem eines der größten Museen Kanadas, Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft. Gatineau wartet darauf, entdeckt zu werden!

Auf den Spuren von Maudie Marshalltown entdecken
Wer sich auf eine Zeitreise nach Nova Scotia begeben möchte, zu den wilden Küsten, den wasserumspülten Felsen, den kleinen Häfen und den auf den Wellen wippenden Holzbooten, sollte sich die dokumentarisch erzählte und tief berührende Lebensgeschichte von Maud Dowley anschauen, den Film Maudie. Darin porträtiert die irische Regisseurin Aisling Walsh die kreative Entfaltung der kanadischen Künstlerin, die in Marshalltown in Nova Scotia ihre Inspiration und ihre Motive fand. Maudie zieht als Haushälterin bei dem mittellosen Everett Lewis (gespielt von Ethan Hawke) ein, der zurückgezogen in einem kleinen Haus lebt. Schnell merkt er, dass Maudie haushälterisch mehr als ungeschickt, aber künstlerisch begabt ist und er schenkt ihr ihre ersten Ölfarben. Der Film fängt vor der rauen und mystischen Kulisse Nova Scotias die Geschichte von Maud und Everett ein, die beide vom Leben wenig begünstigt waren, aber in ihrer Liebe füreinander das größte Glück fanden. Die Gemälde von Maud Lewis, wie sie nach ihrer Hochzeit hieß, hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit. Einige sind auch in der Musikkneipe Bearlys in Halifax sowie in der Art Gallery von Nova Scotia zu sehen. Dort wird auch das restaurierte, originale Künstlerhaus Maudies ausgestellt. Eine Replik aus Stahl steht in Digby, Marshalltown, eine Autostunde von Maudies Geburtsort South Ohio entfernt. Wer auch reisend auf künstlerischen Spuren wandelt, sollte den Besuch der angesehenen Kunsthochschule NSCAD University in Halifax nicht versäumen!

Das Beste des kanadischen Films ist seine kulturelle Vielfalt

Ein Interview mit Telefilm Canada
Das Filmland Kanada gilt unter Kennern als Hollywood des Nordens. Dabei ist Kanada nicht nur ein beliebter Drehort für internationale Filmproduktionen, sondern insbesondere kanadische Eigenproduktionen wecken international zusehends das Interesse der Öffentlichkeit. Auf der Berlinale 2018 wird Kanada als Country in Focus als exklusiver Partner des European Film Markets (EFM) die wichtigsten Filme und Filmemacher aus Kanada vorstellen. Ein Gespräch über die kreative Filmszene Kanadas mit Carolle Brabant, Executive Director von Telefilm Canada, dem zentralen kanadischen Filmförderungsorgan.

Was ist charakteristisch für den kanadischen Film?
Ich glaube, dass kanadische Filmproduktionen national und international stetig mehr Gewicht bekommen. Unsere Kreativen Filmschaffende und Schauspieler haben die Gabe zu glänzen, wenn es darum geht, universelle menschliche Geschichten zu erzählen, denn sie tun dies mit einem typisch kanadischen Einfühlungsvermögen. Das Geheimnis liegt in der kanadischen Sicht auf die Welt: Unsere Ideen, unsere Offenheit und unsere Verschiedenartigkeit bringen Geschichten hervor, die uns von anderen positiv unterscheiden. Außerdem sind wir gut darin, originelle Filme mit kleinem Budget zu realisieren.

Was sind die Besonderheiten der kanadischen Filmindustrie?
Ich könnte dutzende Wörter finden, um unser überwältigend schönes Land und die Talente, die darin wirken, zu beschreiben, aber ich sage nur eins: Vielseitigkeit. Kanadas größtes Glück ist seine Verschiedenartigkeit auf allen Ebenen. Wie viele andere Länder auf der Welt ist Kanada ein buntes Mosaik, das aus unterschiedlichen Kulturen und Identitäten besteht. Und das ist es, worauf wir seit Jahrhunderten ganz stolz sind: Männer und Frauen aus allen Kulturen mit ihrer eigenen Geschichte sind nach Kanada gekommen, um hier zu leben. Und diese Menschen wollen sich auch auf der Leinwand wiederfinden, ihre Geschichten wollen erzählt werden. Kurzum: Der größte Schatz der kanadischen Filmindustrie ist die kulturelle Vielfalt, die unterschiedlichen Stimmen, Perspektiven und Geschichten.

Was ist die Kernaufgabe von Telefilm Canada?
Telefilm Canada hat die Aufgabe, die kanadische Filmindustrie zu stärken und sie weiterzuentwickeln. Wir unterstützen die Filmschaffenden durch finanzielle Fördermittel und Maßnahmen, die dazu beitragen, dass die Filme künstlerisch, kulturell und auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Kanadas Kreativität strahlt über den Globus: Das ist unsere Vision. Jedes Jahr entdeckt die Welt neue kanadische Talente: Das ist unser Ziel.

Was treibt Sie an?
Das große Interesse und die Begeisterung, die unsere Filme nicht nur in Kanada auslösen, sondern überall auf der Welt, ist für mich eine wichtige Kraftquelle. Ich erinnere mich an eine schöne Begebenheit: Meine Reisen, den kanadischen Film bekannt zu machen, führen mich zu zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt. Und jedes Mal bin ich überrascht und unglaublich stolz, wenn ich merke, wie das Publikum von den Filmen in den Bann gezogen wird und tief berührt ist von den Geschichten, die von den kanadischen Filmemachern erzählt werden. Die Kontinuität der durchweg positiven Resonanz auf die kanadischen Filme über all die Jahre auf der ganzen Welt ist für mich eine beflügelnde Erfahrung. Sie bestärkt mich, Filmliebhabern in Kanada und auf der ganzen Welt kanadische Filme näherzubringen, die sie immer wieder überraschen, bewegen und anrühren werden. Geschichten, die zeigen, wie wir sind.

Telefilm Canada feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Was waren die größten Errungenschaften und Erfolge?
Seit 50 Jahren unterstützen wird den kanadischen Film und haben, zusammen mit unseren Partnern, eine verzweigte Förderlandschaft entwickelt, die unsere kanadischen Filmemacher unterstützt. Der kanadische Film hat sich entwickelt und wir uns mit ihm. Wir haben eine Reife erreicht, die uns erlaubt, Filme in exzellenter Qualität zu produzieren und zu exportieren. Die Qualität und Professionalität unserer Talente war noch nie so hoch wie heute. Mehr und mehr wird Kanada auch international als Talentschmiede wahrgenommen. Viele unserer Regisseure sind auch außerhalb Kanadas gefragt. Die New York Times bemerkte den Erfolg unserer Filmindustrie in einem Artikel, in dem das Folgende zu lesen war: Kanada ist gerade super gefragt. Kanadas Filme räumen regelmäßig Preise ab.

Woran ist noch zu arbeiten?
Herausforderungen sind immer auch Möglichkeiten. Wir müssen den Filmschaffenden verstärkt dabei helfen, an zusätzliche, unterschiedliche Fördertöpfe zu kommen, indem wir weitere Partner ausfindig machen, die bereit sind, in kreative Talente zu investieren. Das wird unsere Hauptaufgabe sein: neue Kooperationen mit Unternehmen und Einzelpersonen einzugehen und diese zu ermutigen, unsere Talente durch Spenden oder Partnerschaften zu unterstützen. In diesem Zusammenhang sind wir sehr stolz auf unsere Partnerschaft mit iTunes Canada. Solch erfolgreiche Kooperationen möchten wir auch auf andere Länder ausdehnen, angefangen mit Deutschland.

Wie viele Filme und Serien werden jährlich in Kanada produziert?
In 2016, wurden 133 kanadische Filme realisiert.

Wie viele Filme sind davon international bekannt? Was sind die bekanntesten kanadischen Eigenproduktionen?
Die Kreativität der kanadischen Filmschaffenden erstrahlt zunächst über die Leinwände der internationalen Filmfestivals. Zuletzt waren die Filme kanadischer Regisseure auf insgesamt 72 Festivals auf der ganzen Welt zu sehen und erhielten 61 Auszeichnungen und Preise. Unsere Favoriten aus über 100 kanadischen Filmen für die Berlinale 2018 sind: Sharkwater Wenn Haie sterben, Maudie, Life, An ihrer Seite, Rendezvous mit einem Eisbär, Monsieur Lazahr, Mein Praktikum in Kanada, Kinder aus der Hölle, Geron, Triptychon, Lao Shi und Der Sämann.

Welche international bekannten Schauspieler sind Kanadier?
Zu den Bekanntesten der jungen kanadischen Schauspielerriege gehören Seth Rogen, Jay Baruchel, Christopher Plummer, Ryan Gosling, Ellen Page, Sarah Polley, Evangeline Lilly, Donald Sutherland, Nina Dobrev, Tatianna Maslany und Anna Paquin.

Zieht es talentierte kanadische Schauspieler und Filmemacher in die USA?
Nicht unbedingt. Der Erfolg kanadischer Talente verschafft uns international enormen Rückenwind. Die Begeisterung, die mit ihrer Berühmtheit verbunden ist, wirkt sich positiv auf das Ansehen der kanadischen Filmindustrie aus und bietet Schauspielern und Filmemachern damit immer bessere Bedingungen. Es gibt einen spannenden Artikel, der diese positive Wechselwirkung beleuchtet und zeigt, wie zwei kanadische Schauspieler einen amerikanischen Blockbuster erst zu dem machen, was er ist.

Ein Slogan von Telefilm Canada ist: Inspired by talent. Viewed everywhere. Wie unterstützen Sie junge kanadische Talente, Filmemacher, Drehbuchautoren, Regisseure, Kameraleute und Schauspieler darin, gute Filme zu machen und international bekannt zu werden? Wie sieht die Talent- und Filmförderung konkret aus?
Wir unterstützen kanadische Filmemacher auf allen Ebenen: von der Entwicklung einer Filmidee über die Produktion und Nachbearbeitung bis hin zur nationalen und internationalen Vermarktung der Filme. Wir sammeln und analysieren wertvolle Erkenntnisse aus der Filmbranche und publizieren diese. Durch gezielte Werbemaßnahmen erzeugen wir ein Interesse für die kanadischen Filme, national und international, und machen die Filme zugänglich. Auch begleiten wir jedes Jahr etwa 60 Co-Produktionen mit anderen Ländern mit einem Produktionsvolumen von 500 Millionen Dollar. Auch einige deutsche Co-Produktionen haben wir bereits realisiert, so etwa zuletzt Maps to the stars (2014) von David Cronenberg, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück (2014) von Peter Chelsom und Remember (2015) von Atom Egoyan.
Wir ermutigen zudem ganz konkret die Filmindustrie darin, Wege zu finden, ein breiteres Publikum anzusprechen. Um den Blick zu öffnen, wird zum Beispiel neuerdings auf Genre-Bezeichnungen verzichtet. Jeder kann heute zudem zu jeder Zeit und an jedem Ort Filme schauen und streamen, einfach durch einen Klick. Um neue, junge Talente und Filmschaffende zu entdecken, haben wir ein spezielles Förderprogramm ins Leben gerufen. Die jungen Talente, die wir dadurch aufgespürt haben, sind einfach unglaublich und sehr vielversprechend. Und wie viele schlummernde Talente wir gefunden haben! Bis jetzt konnten wir mithilfe des Förderprogramms 73 Filmprojekte fördern, die bereits 90 Preise gewonnen haben! Diese wollen wir der Welt vorstellen, das ist unser Ehrgeiz.

Die Mehrheit der kanadischen Filmemacher sind Männer. Telefilm Canada setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen in der Filmbranche ein. Wie sieht Ihr Engagement in dieser Hinsicht aus?
Für das Jahr 2020 haben wir uns vorgenommen, ein Gleichgewicht der Geschlechter in unserem Produktions-Portfolio zu schaffen (auf allen Gehaltsebenen), das umfasst besonders die Schlüsselrollen: vom Regisseur, über den Drehbuchautor bis zum Produzenten. Wir sind ausgesprochen stolz, dass wir gemeinsam mit der Filmindustrie eine zügige und konkrete Veränderung hin zu einer Gleichwertigkeit der Geschlechter im kanadischen Kino herbeiführen können. Unser Ziel ist es, den Weg für weibliche Filmschaffende zu ebnen. Deshalb ermutigen wir dazu, ein besonderes Augenmerk auf die Projekte von Drehbuchautorinnen und Regisseurinnen zu legen. Dies kann jedoch nur die Filmindustrie als Ganzes leisten. Eine wachsende Konkurrenz führt zu qualitativ hochwertigeren Ergebnissen und Filmen, die wiederum den Geschmack und die Interessen des Publikums widerspiegeln, das sich gemeinsam mit der kreativen Landschaft verändert.
Unsere aktuellen Ergebnisse sind sehr positiv: 44 Prozent der Filme haben weibliche Regisseure, 46 Prozent der Filme wurden von Drehbuchautorinnen verfasst und 51 Prozent der Filme von Produzentinnen realisiert.
Indem wir besonders in der jungen Generation die weiblichen Filmschaffenden unterstützen indem wir sie bei ihrem ersten oder zweiten Film, also in der ganz frühen Startphase ihrer Karriere fördern werden wir die Filmlandschaft verändern. Unser Aktionsplan beinhaltet auch spezielle Werbemaßnahmen, die den weiblichen Filmschaffenden eine größere öffentliche Wahrnehmung ermöglicht. Ergänzend stellen wir den Regisseurinnen, Drehbuchautorinnen und Produzentinnen professionelle berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wie wichtig ist der deutsche Markt für kanadische Filme?
In den letzten zehn Jahren haben wir unsere Aktivitäten verstärkt, unsere internationalen Werbemaßnahmen und Exportstrategien präzisiert, unser Förderprogramm verbessert und unsere Co-Produktions-Strategien erweitert, um so die kanadische Filmindustrie bestmöglich nach vorne zu bringen. Wir hoffen, dass die Deutschen eine genauso große Begeisterung für unsere kanadischen Filme auf der Berlinale zeigen, wie sie es immer schon getan haben. Und dass unser Besuch beim European Film Market der Berlinale die deutsche Filmindustrie darin bestärkt, weitere Co-Produktionen gemeinsam mit Kanada zu entwickeln.

Wie sehen Sie die Zukunft des kanadischen Films?
Die wachsende Prominenz einer beachtlichen Zahl kanadischer Schauspieler und Regisseure auf dem internationalen Parkett und die Schnelligkeit, mit der sich die kanadischen Talente entwickeln, hat dazu beigetragen, dass Kanada mittlerweile international das Renommee genießt, ein Kreativ-Pool zu sein. Doch nicht nur das. Auch unseren Fernsehserien und -filmen wurde mittlerweile große Anerkennung zuteil. Heute hat unsere Filmindustrie ein Niveau und ein Selbstbewusstsein erreicht, das es uns erlaubt, Filme zu produzieren, die auf Augenhöhe mit den besten Filmen der Welt sind. Wir wünschen uns, dass noch viele Kooperationen mit Deutschland folgen.

Hinweis für die Redaktion:
Über Telefilm Canada
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Bunt, trendy, günstig: mit Van plus Dachzelt durch Westkanada

Kaum teurer als ein Mietwagen – Komplettpaket mit Flug

Bunt, trendy, günstig:   mit Van plus Dachzelt durch Westkanada

Preisbewusste Kanadafans unterwegs mit Van und Dachzelt. Foto CRD, Fotograf L. Norah

HAMBURG – 31. Jan. 2018. Mit Auto und Dachzelt durch Kanada – das kommt an. Aufgrund der großen Nachfrage verbreitert CRD International sein Angebot. Seit dem Herbst hat der Nordamerikaspezialist Jeeps plus Dachzelt im Programm, nun kommen trendige Jucy Campers hinzu. Die knallbunten, wendigen Vans gibt es ab Vancouver mit Nonstop-Flügen bereits ab 1.399 Euro.

Für preisbewusste Nordamerikafans
Die kultigen Camper mit Dachzelt kosten kaum mehr als ein Mietwagen, bieten aber Wohnraum, eine große Liegefläche und völlige Unabhängigkeit. Ihre kompakten Maße sind nationalpark- und metropolentauglich. Zur Ausstattung gehören Bordküche mit Kühlschrank, Spüle und Kochplatten. „Dank des günstigen Preises ist bei Regen auch mal eine Hotelnacht im Urlaubsbudget. Die „Dachzelt-Suite“ kommt gerade bei preisbewussten Nordamerikafans sehr gut an“, so Friedrich Roth von CRD International.

Landschaften hautnah entdecken – im eigenen Tempo mit spontanen Stopps
Mit ihrem fahrenden Zuhause entdecken Urlauber Traumlandschaften hautnah. Im eigenen Tempo, mit spontanen Stopps in endloser Natur und auf malerischen Campgrounds. Ab Vancouver sind individuelle Routen durch Westkanada, Oregon oder auch Washington State möglich.

Mit Flug, erster Hotelübernachtung und Wohnmobilpaket
Das Komplettpaket des Veranstalters beinhaltet auch die Linienflüge ab Frankfurt. Außerdem eine erste Hotelübernachtung inklusive Shuttle vom Flughafen, Karten- und Infomaterial, Reiseführer und die KOA-Karte für günstigere Campgroundtarife. Im CRD-Wohnmobilpaket stecken außerdem unbegrenzte Freikilometer, Töpfe, Geschirr, Bettwäsche und Handtücher sowie notwendige Versicherungen. Text inkl. Leerz. 1.626 Z.

PM und Fotos hier zum Download

CRD International, 1975 gegründet, ist ein führender USA- und Kanadaveranstalter. Das Angebot umfasst Wohnmobilreisen, Mietwagen- und Motorradurlaub, Bus- und Bahnreisen, Natur Aktiv-Touren, Gruppenreisen, Städte- und Skireisen. Exzellente Zielgebietskenntnisse und langjährige Beziehungen zu den Partnern vor Ort ermöglichen maßgeschneiderte Touren.

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Kanada aktiv: easy, moderat oder sportlich

Outdoor-Erlebnisse in drei Schwierigkeitsgraden – Yukon und Rockies

Kanada aktiv: easy, moderat oder sportlich

Easy: Aktiv-Erlebnis im Yukon – auch für Einsteiger

Hagen – 23. Jan. 2018. Kanada auf die aktive Tour: wandern, Kanu und Rad fahren in geführten Gruppen mit nur 8 bis 12 Teilnehmern – inmitten praller Natur. Das ist ein typisches Wikinger-Outdoorerlebnis. Der Wanderspezialist schnürt im kommenden Sommer drei Packages: easy im Yukon, moderat oder sportlich in den Rockies. Alle mit erfahrenem Reiseleiter und – wichtig für alle, die möglichst viel draußen sein wollen – kurzen Fahrstrecken.

Easy: Aktiv-Erlebnis im Yukon – auch für Einsteiger
„Auf den Spuren Jack Londons – Yukon zu Fuß oder per Kanu“ spricht Leute an, die es easy mögen oder Einsteiger sind. Highlights des 16-tägigen Trips mit Zelt- und Hotelübernachtungen sind u. a. der Kluane-Nationalpark mit dem gigantischen gleichnamigen Icefield und dem „Fastsechstausender“ Mount Logan. Per Kanu geht es, nach professioneller Einweisung, mehrere Tage über den Yukon River. Vorbei an Bibern, Elchen und mit etwas Glück – Bären. Gemeinsam entdecken kleine Wikinger-Gruppen die Wildnis rund um den Fluss und die Tundra in den Naturschutzgebieten der Indianer. Sie atmen Goldgräber-Flair in Dawson, fahren über den legendären Klondike Highway und erkunden die Hauptstadt Whitehorse.

Moderat: Multiactivity in den Rockies – wandern, Kanu und Rad fahren
Noch etwas aktiver ist ein 19-tägiges Multiactivity-Programm in den Rockies zwischen glitzernden Bergseen, tosenden Wasserfällen und eisigen Gletschern. Mit den Top Acts Banff- und Yoho-Nationalpark, Lake Louise, Maligne und Emerald Lake. Zu Wandern und 4-tägiger Kanutour auf dem Athabasca River kommt eine Radtour rund um Jasper. Die Aktivurlauber übernachten auch hier in Zelten und Hotels.

Sportlich: Trekking – komfortabel mit Gepäcktransport und Hotels
Richtig sportlich wird es beim Trekking. Mehr als 1.000 Höhenmeter erfordern Fitness. Der Trip „Auf Panoramapfaden durch die Rocky Mountains“ punktet mit den drei Nationalparks Jasper, Yoho und Banff plus Mt. Robson Provincial Park. Zusammen erobern Trekker den Cavell Meadows Trail, freuen sich auf dem Sulphur Skyline Summit über das 360-Grad-Panorama und erkunden das „Valley of Ten Peaks“. Weitere Höhepunkte sind Peyto und Bow Lake, Saskatchewan Crossing und die Gletscherwelt entlang des Icefields Parkway. Die Tour ist anspruchsvoll, aber komfortabel: Der Gepäcktransport ist – wie bei allen Wikinger-Trekkings – inklusive, die Teilnehmer tragen nur ihren Tagesrucksack. Dazu kommen wenige Ortswechsel und ausschließlich Hotelunterkünfte.
Text 2.430 Z. inkl. Leerzeichen
Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Auf den Spuren Jack Londons – Yukon zu Fuß oder per Kanu: 16 Tage ab 2.785 Euro, Juni bis September, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Rocky Mountains zu Fuß und per Kanu: 19 Tage ab 3.295 Euro, Juni bis September, min. 8, max. 12 Teilnehmer
Auf Panoramapfaden durch die Rocky Mountains: 16 Tage ab 4.345 Euro, Juni bis September, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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