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Unsere Frau für Europa – Karolin Reinhold

Unsere Frau für Europa - Karolin Reinhold

Karolin Reinhold (Bildquelle: @Karolin Reinhold)

Die Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt hat auf ihrer Vorstandssitzung, am Donnerstag, einstimmig die Empfehlung und Unterstützung für Karolin Reinhold als Kandidatin für die Landesliste zum EU Parlament erklärt.

„Liebevolle Mutter, bürgernah, lösungsorientiert und wahlkampferprobt“, so selbst beschreibt sich die 32-jährige Karolin Reinhold aus dem Jerichower Land als sie ihr Bekenntnis zur Kandidatur erklärte.

Reinhold ist bereits seit 2015 durch ihre Tätigkeiten als stellv. Kreisvorsitzende der Jungen Union im Jerichower Land bekannt. Ihr politisches Engagement und ihre aufgeschlossene Art werden von Unternehmern und Bürgern in Sachsen-Anhalt gleichermaßen sehr geschätzt.
Ihre Schwerpunkte für das EU-Parlament stoßen heute schon auf offene Oh-ren und Unterstützung. Die junge Frau aus dem Landesvorstand der Frauen Union hat sich die Sicherung der EU-Außengrenzen, die Digitalisierung im länd-lichen Raum und die Stärkung der regionalen Landwirtschaft auf ihre Agenda gesetzt, um so Sachsen-Anhalt fundiert in Brüssel zu vertreten.

Karolin Reinhold unsere Frau für Europa!

Die Frauen Union ist die Lobby für die Anliegen von Frauen in der CDU und in der Politik.

Eine starke und moderne politische Kraft, die Einfluss nimmt, Entscheidungen trifft und Veränderungen bewirkt. Für ein faires Miteinander. Für eine partnerschaftliche Gesellschaft.

Kontakt
Frauen Union der CDU Sachsen-Anhalt
Sabine Wölfer
Fürstenwallstraße 17
39104 Magdeburg
03915666814
fu@cdulsa.de
https://www.fulsa.de

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Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Helmuth Merkel ist Personalberater bei 3C Career Consulting Company

„Was für eine tolle Firma!“ Wenn ein Kandidat das Vorstellungsgespräch mit diesem Gedanken verlässt, hat das Unternehmen vieles richtig gemacht. Leider gehen Bewerber oft mit einem negativen Eindruck nach Hause, oder verlieren schon früher das Interesse daran, überhaupt zum Jobinterview zu erscheinen. Der Grund ist so überraschend wie einfach:

Sobald Unternehmen einen Kandidaten „an der Angel haben“, ändern sie oft ihr Verhalten gegenüber dem Bewerber. Anstatt ihn weiterhin zu umwerben, lassen sie ihn zum Bittsteller mutieren, der seinerseits erklären soll, warum er für das Unternehmen arbeiten will. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist das keine gute Strategie.

Candidate Experience Management heißt das Buzzword, das schon vor einigen Jahren die Runde durch die Fachmedien gemacht hat. Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, die dem Kandidaten an sämtlichen Berührungspunkten mit dem neuen Arbeitgeber einen positiven Eindruck vermitteln sollen. Eine anwenderfreundliche Karrierewebsite gehört beispielsweise ebenso dazu wie verständlich und treffend formulierte Stellenanzeigen, eine angenehme Atmosphäre im Vorstellungsgespräch und das schnelle Zusenden der Vertragsunterlagen. Letztlich gilt es, den Kandidaten zu behandeln wie einen Kunden, dem über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg Wertschätzung entgegengebracht wird. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus.

Manches Beispiel aus Bewerbungsprozessen lässt daran zweifeln, ob Unternehmen wirklich so dringend nach Fachkräften suchen. Von Kandidaten für Führungspositionen werden manchmal umfangreiche Präsentationen verlangt. Keine Führungskraft mit einem gut gefüllten Terminkalender wird sich gerne für derartige Vorbereitungen Zeit nehmen. Vor allem, wenn der Kandidat nicht dringend nach einer neuen Stelle sucht, oder sich sicher sein kann, dass das nächste Angebot nicht lange auf sich warten lassen wird. Fordert ein Unternehmen dann ausgerechnet ein Konzept für eine Produkteinführung oder eine Marketingstrategie, entsteht schnell der Eindruck, dass die Firma Ideen und Beratung sucht, ohne dafür Geld ausgeben zu wollen.

Die Unternehmen schaden sich damit oft weit mehr, als sie es für möglich halten. Zunächst einmal verlieren sie den Kandidaten, für dessen Aufmerksamkeit sie schon Zeit und Geld investiert haben. Kandidaten für Führungspositionen, die schon länger in einer Branche sind, verfügen über ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Gerade dieses Netzwerk wird von vielen Unternehmen als Voraussetzung für die Besetzung einer Top-Position gefordert. Es lässt sich aber auch aktivieren, um negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess zu verbreiten. Unprofessionelles Verhalten in einem Jobinterview macht schnell die Runde und schadet nicht nur der Arbeitgebermarke, sondern im Zweifelsfall auch den Kundenbeziehungen. Manche Kandidaten teilen ihre Erfahrungen nicht nur mit Freunden und Bekannten, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Damit werden negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess auf lange Zeit im Internet dokumentiert.

Dieses abschreckende Verhalten von Unternehmen gegenüber den Bewerbern steht im krassen Widerspruch zum stetig wachsenden Fachkräftemangel, insbesondere im IT-Bereich. Erst am 7. November hatte der Digitalverband bitkom berichtet, dass 55.000 Stellen für IT-Experten in Deutschland unbesetzt sind. Das ist ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Branchenübergreifend werden immer mehr IT-Sicherheitsexperten gesucht, weil durch die zunehmende Digitalisierung jede Anwendung auch einen sicherheitsrelevanten Aspekt bekommt. Gerade bei Spezialisten mit den gefragten Kenntnissen in Big Data, Industrie 4.0, Cloud Computing oder eben IT-Security gibt es schon lange einen Bewerbermarkt.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich: Das Prinzip der Kunde, bzw. der Kandidat ist König muss endlich auch in den Personalabteilungen ankommen.

Es gibt eine ganze Reihe von Punkten, in denen Unternehmen sich noch verbessern können:

– Karrierewebsite: Sie sollte leicht zu finden und einfach zu nutzen sein. Alles, was im Marketing und Vertrieb gegenüber den Kunden gilt, hat auch bei Bewerbern seine Gültigkeit.

– Stellenanzeigen: Auf den Punkt kommen und eine genaue und treffende Beschreibung der Stelle bieten. Oft werden alle nur denkbaren Kenntnisse gefordert. Das ist unrealistisch und schreckt ab.

– Schnelligkeit: Sobald eine Bewerbung beim Unternehmen eintrifft, ist schnelles Handeln gefragt. Mit einer kurzen Mail sollte man den Eingang der Unterlagen bestätigen und beschreiben, wie es jetzt weitergeht.

– Bewerbungsgespräch: Ein gedanklicher Rollentausch hilft beim Gespräch, dem Kandidaten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen. Das Unternehmen bewirbt sich im Gespräch beim Kandidaten ebenso, wie der Kandidat beim Unternehmen.

– Termine einhalten: Am Ende des Bewerbungsgesprächs sollte ein konkreter Termin in Aussicht gestellt werden, wann der Kandidat mit einer Rückmeldung rechnen kann. Nicht zu lange zögern, denn auch andere Firmen suchen Mitarbeiter!

– Zusage: Eine zügige Abwicklung aller Formalitäten ist wichtig. Dem neuen Mitarbeiter sollte ein fester Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stehen.

3C Career Consulting ist eine international tätige Personalberatung und wurde 2001 mit Sitz in München gegründet. Das Unternehmen besetzt Fach- und Führungspositionen in den Bereichen IT, Telekommunikation, Financial Services, Konsumgüter, Medien, Industrie sowie Consulting und Services. Für jede Besetzung hat 3C das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden nachhaltig zu verbessern. Die Partner und Geschäftsführer des Unternehmens, Berend Haber, Michael Kaack und Helmuth Merkel, verfügen über langjährige Branchenerfahrung und hervorragende Kontakte zu internationalen Businesspartnern.

Kontakt
3C – Career Consulting Company
Helmuth Merkel
Nibelungenstrasse 84
80639 München
+49 (0)89 17 95 36-0
+49 (0)89 17 95 36-11
info@personalberatung-3c.de
http://www.personalberatung-3c.de

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„Steh bei Jauch nicht auf dem Schlauch!“ Ratgeber erschienen

Das verbotene Buch „Ich war Günther Jauchs Punching-Ball!“ ist in einer überarbeiteten Ausgabe mit Survival-Tipps eines Quizshow-Touristen erschienen

"Steh bei Jauch nicht auf dem Schlauch!" Ratgeber erschienen

ISBN 978-3-932927-09-6 überall im Handel erhältlich

Nach der arg humorlosen Klage Günther Jauchs vor dem Hamburger Landgericht, die er anstrengte, weil er sich mit seinem satirisch verzerrten Konterfei auf dem Buchcover nicht anfreunden konnte, darf man den verbotenen unterhaltsamen Ratgeber nun endlich wieder in den Händen halten – mit neuem Titel und Titelbild.
Wird es zwischen dem bierernsten Moderator und dem ironischen Autor dennoch eine Versöhnung hinter den Kulissen geben? Das können Sie in einem neu hinzugefügten Nachwort erfahren. Doch nun zum Buch:
Das ganze Leben ist ein Quiz? Dann schauen wir doch mal hinter die Kulissen!
Ein Quizfan im Ratefieber – von Gottschalk im Radio bis zu Jauch im TV, von ZDF zu RTL, von Frank Elstner bis Linda de Mol: Autor Peter Wiesmeier ist Werbetexter und nebenbei erfolgreicher „Quizshow-Tourist“. Zwischen München und Köln, Berlin und Amsterdam hat er so manche Frage beantwortet und viele spannende und skurrile Momente erlebt. Drückt Elstner mal ein Auge zu? Ist Gottschalk gnädig? Braucht Jauch eine Frau? Und wenn ja, warum gerade jetzt?

In seinem amüsanten Erfahrungsbericht entsteht ein pointiert-kritisches Bild einer Unterhaltungsmaschinerie, die Woche für Woche Dutzende von Kandidaten castet, einlädt, vorführt, beschenkt oder gnadenlos abzockt. Ob man einfach nur hinter die Kulissen der TV-Branche schauen will, oder ob man zu den Zehntausenden gehört, die es reizt, sich selbst in die Höhle des Löwen zu wagen – sowohl passive als auch aktive Quizfans sind mit diesem Buch bestens bedient. „Wie bereitet man sich gut vor?“, „Wer hat bei Casting und Spiel wirkliche Chancen?“ und viele weitere Fragen werden vom Autor mit wertvollen Tipps beantwortet.

Bibliografische Daten:
Peter Wiesmeier: Steh bei Jauch nicht auf dem Schlauch! Survival-Tipps eines Quizshow-Touristen
Münster: Solibro Verlag, erw. Neuauflage des Titels „Ich war Günther Jauchs Punching-Ball“, 2016
[Reihe Klarschiff Bd. 7] ISBN 978-3-932927-09-6
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 252 Seiten; 320g
Preis: 16,00 Eur (D), 16,50 Eur (A), 20,00 CHF (CH)
2. überarb. Auflage des Titels „Ich war Günther Jauchs Punching-Ball“
als eBook: ISBN 978-3-932927-99-7 (epub) 12,99 Euro
Zum Buch

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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Der Personalberater als Candidate Experience Manager

Unternehmen als Arbeitgeber so attraktiv wie möglich zu präsentieren wird immer wichtiger. Aber es gibt effektivere Methoden, dies zu erreichen. Zum Beispiel mit spezialisierten Personalberatern.

Der Personalberater als Candidate Experience Manager

Nicholson & Company Management Consultants

„Candidate Experience Management“ ist ein der Mega-Trends im HR-Bereich. Die Erfahrungen, die Bewerber mit einem Unternehmen machen, sollen systematisch optimiert werden. Das Konzept stammt aus dem Marketing (Customer Experience Management) und wird auf die Personalgewinnung übertragen, um Arbeitgeber im Kampf um die besten Köpfe so attraktiv und konsistent wie möglich zu präsentieren. Das Ziel ist letztlich die Entwicklung einer starken Arbeitgebermarke (Employer Branding).

Das ist konsequent und zielführend, setzt aber folgende Maßnahmen voraus, die für kleine und mittlere Unternehmen nicht (immer) realisierbar sind:

* ein einheitlicher Auftritt aller Mitarbeiter, die Kontakt mit Bewerbern haben. Das Ziel ist ein verbindlicher und wertschätzender Umgang mit allen (potenziellen) Bewerbern, sowohl mündlich als auch schriftlich.
* eine Karriere-Website, möglichst mobil optimiert und idealerweise mit der Möglichkeit zu Online-Bewerbung.
* Active Sourcing über Social Media bzw. HR-Referenten, die damit vertraut sind.
* und zunächst ein Konzept, das den gesamten Bewerbungsprozess analysiert, optimiert und auf die oben genannten Maßnahmen anwendet.

Hier stellt sich die Frage, wie viele kleine und mittlere Unternehmen denn die Ressourcen für ein solches Projekt mit externen Beratern und Agenturen haben? Und selbst dann ist noch kein Bewerber eingestellt, auch wenn die Wahrscheinlichkeit enorm steigt.

Gute Personalberatung ist Candidate Experience Management in Reinkultur

Besonders bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften sind Personalberater effektiver. Sie sind auch Candidate Experience Manager, denn sie begleiten Kandidaten durch den gesamten Bewerbungsprozess. Dabei vermitteln sie nicht nur ein Stellenprofil, sondern ebenso die Kultur und die Werte des suchenden Unternehmens. Für seriöse Berater ist außerdem ein verbindlicher und wertschätzender Umgang mit Kandidaten selbstverständlich, und zwar unabhängig vom Ergebnis der Bewerbung – insgesamt also Candidate Experience Management in Reinkultur.

Darüber hinaus können Personalberater mit Fach- und Branchenkompetenz wie die Nicholson & Company Berater Kandidaten fachlich auf Augenhöhe begegnen. Für Unternehmen hat dies den Vorteil, dass sie dadurch so seriös und kompetent repräsentiert werden, wie dies über Inserate und Karriere-Websites nicht möglich ist, so professionell diese auch sein mögen. Denn gerade Fach- und Führungskräfte, die derzeit so gesucht sind wie nie, wollen „gewonnen“ werden.

Nichsolson & Company ist eines der führenden Health Care Personalberatungsunternehmen für Executive Search. Es wurde 1982 gegründet und ist noch heute in privater Hand. Nicholson ist für alle Unternehmen die erste Wahl, wenn es um Beratung bei Fragen zum Topmanagement und Führungsnachwuchs geht. Die Klienten kommen aus dem HighTech Bereich und dem Gesundheitswesen und reichen von Konzernen bis hin zu mittelständischen Unternehmen, Start-Ups und gemeinnützigen Organisationen.

Kontakt
Nicholson & Company Executive Search
Dr. Maximilian Kierstein
Königinstrasse 37
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089-21547230
barucha@ncexs.de
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