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DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler vergibt die DGQA (Bildquelle: DGQA / Fotolia.com / Minerva Studio)

Wer einen Anwalt für Arbeitsrecht sucht, befindet sich häufig in einer Notlage. Die fortgesetzte Befristung eines Arbeitsvertrages, eine Abmahnung oder gar die Kündigung lösen zu Recht Ängste aus. In dieser Situation ist guter juristischer Beistand gefragt. Eine leichtere Orientierung möchte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH (DGQA) bieten. Sie vergibt das Siegel „TOP Kanzlei für Arbeitsrecht“.

Mehr als 10.000 Fachanwälte für Arbeitsrecht gibt es in Deutschland. Das belegen die Statistiken der Bundesrechtsanwaltskammer. Umso wichtiger sind verlässliche Entscheidungshilfen für die Mandanten. Alle Kanzleien, die mit dem Gütesiegel der DGQA ausgezeichnet werden, durchlaufen dafür eine gründliche Qualitätsprüfung: Hierbei werden unter anderem die Qualifikation der Rechtsanwälte, die Erfahrung und die Art der Fälle unter die Lupe genommen. Aber auch die Vernetzung der Kanzlei und ihre Personalentwicklung fließen in das Urteil der DGQA ein. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.

Unabhängige Experten

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten konzipiert. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „TOP Kanzlei für Arbeitsrecht“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

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Anwalt für Verkehrsrecht für Rastatt bei Punkte und Fahrverbote

Experten in Sachen Verkehrsrecht können helfen, wenn Fahrverbote drohen

Anwalt für Verkehrsrecht für Rastatt bei Punkte und Fahrverbote

Bei drohendem Fahrverbot ist ein Experte in Verkehrsrecht gefragt. (Bildquelle: © pixabay.com)

BÜHL / BADEN-BADEN / RASTATT / ACHERN. Punkte in Flensburg sind schnell beisammen. Droht ein Fahrverbot, ist Expertenrat gefragt. Erst recht dann, wenn Berufspendler, Taxifahrer oder LKW-Fahrer betroffen sind. Fahrverbote können hier schnell existenzbedrohend werden. Wer immer wieder Punkte kassiert, der sollte sich informieren, wie es aussieht mit Tilgung, Verfall und Löschung der Punkte. Punkte werden nach einer gewissen Zeit getilgt. Endgültig verschwunden sind sie damit aber noch nicht, da noch eine sogenannte „Überliegefrist“ verstreichen muss. „Hier verweilen getilgte Punkte, bis sie endgültig gelöscht werden. Und bis dahin können sie jederzeit Probleme bereiten“, so Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Experte in Sachen Verkehrsrecht.

Mandanten aus der Region Baden-Baden / Rastatt setzen bei drohendem Fahrverbot auf erfahrenenRechtsanwalt aus Bühl

Wichtig ist, dass sich Betroffene rechtzeitig über ihre Rechte, Pflichten und juristische Wege informieren, wenn Fahrverbote drohen. „Keinesfalls sollte man sich von einem Fahrverbot überraschen lassen“, meint Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater, die in Sachen Verkehrsrecht Mandanten aus der Region Rastatt / Baden-Baden / Bühl und Achern kompetent betreut. Ein Beispiel, das die Komplexität des Punktesystems verdeutlicht: Damit sich Punkte auf dem Flensburger Konto eines Verkehrsteilnehmers sammeln können, muss eine Geldbuße mit Verhängung von Punkten erfolgt sein.

Bei 6 Punkten muss der Verkehrsteilnehmer durch die Führerscheinstelle gewarnt werden

Sobald ein Punkt eingetragen wurde, beginnt die Tilgungsfrist. Nach Ablauf der Frist sind die getilgt. Endgültig gelöscht sind sie aber erst nach einem Jahr. Die Tilgung bemisst sich dabei nach der Anzahl der Punkte. Jeder Punkt zählt für sich. Die Tilgung bestehender Punkte wird durch neu hinzu gekommene Punkte nicht beeinflusst. „Unser Tipp: Bei 6 Punkten muss der Verkehrsteilnehmer durch die Führerscheinstelle gewarnt werden. Spätestens dann sollte man sich an einen versierten Rechtsanwalt wenden“, so der Experte für Verkehrsrecht Dr. Christian Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwalt (Bühl) zu Notfallvorsorge für Unternehmer

Vorsorgevollmachten gibt es auch für Unternehmer, betont Rechtsanwalt Dr. Müller

Anwalt (Bühl) zu Notfallvorsorge für Unternehmer

Das Thema Erbrecht ist vor allem für Unternehmen ein wichtiger Aspekt. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

BÜHL / BADEN-BADEN. Schicksalsschläge sind unberechenbar, und sie treffen jeden. Während Privatpersonen für den Fall, dass sie selbst nicht mehr in der Lage sein sollten, Entscheidungen zu treffen und ihre Belange eigenständig zu regeln, Vorsorgevollmachten formulieren, legen Unternehmer bzw. Familienunternehmer nur selten für den Fall der Fälle bestimmte Grundsätze fest. „Dabei ist die sogenannte Unternehmernotfallvorsorge ein eklatant wichtiger Bereich im Erbrecht, der neben dem Unternehmer selbst und seiner Familie auch die Mitarbeiter in seinem Unternehmen betreffen.“ Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater, rät Unternehmern dazu, dieses gerne weggeschobene Thema nicht außer Acht zu lassen und sich anwaltlich zu informieren.

Wenn die entscheidende Person an der Spitze ausfällt – Rechtsanwalt rät zur Vorsorge

Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Ernstfall? Wer zieht schon gerne in Erwägung, von heute auf morgen nicht mehr arbeitsfähig, geschweige denn entscheidungsfähig zu sein? Was im Privatbereich schon ein ernsthaftes Problem ist, kann im unternehmerischen Kontext noch ganz andere Dimensionen annehmen und einen viel größeren Personenkreis betreffen. Wer trifft zum Beispiel relevante Entscheidungen, wenn der Inhaber-Geschäftsführer einer GmbH nach einem schweren Unfall ins Koma fällt? Wer kann in einem solchen Fall mit Entscheidungsbefugnis im Sinne des Inhabers weiter agieren und das Unternehmen gegenüber Banken oder Kunden und Geschäftspartnern vertreten? „Mit einer Vorsorgevollmacht können es Unternehmer den Personen, die in ihrem Sinne handeln sollen, wesentlich einfach machen und Chaos vermeiden“, stellt Dr. Christian Müller heraus.

Den Notfallverwalter per Unternehmervorsorgevollmacht mit Kompetenzen ausstatten

Ein Unternehmer kann für den Fall der Fälle einen Notfallverwalter einsetzen und diesen mit bestimmten Befugnissen ausstatten. Unternehmer sind hier auch in einer gewissen Pflicht ihren Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Sie entscheiden im Vorfeld selbst darüber, wie „stark“ ein Verwalter im Notfall sein soll. „In einem ausführlichen Gespräch gilt es zunächst einmal darzulegen, welche Entscheidungen in welcher Reihenfolge von wem getroffen werden müssen. Als Rechtsanwälte unterstützen wir dabei den Entwurf verschiedener Szenarien und gießen diese letztlich in eine rechtsverbindliche Form, die Bestand hat und für Angehörige wie Mitarbeiter eine echte Hilfestellung in einer Ausnahmesituation darstellt, schildert Dr. Christian Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Rechtsanwalt aus Bühl zum Notfallplan für Unternehmer

Vorsorgevollmacht macht auch für Unternehmer Sinn, betont Rechtsanwalt Dr. Müller (Bühl / Baden-Baden)

Rechtsanwalt aus Bühl zum Notfallplan für Unternehmer

Mit der Vorsorgevollmacht sollte sich ein Unternehmer unbedingt befassen. (Bildquelle: © pixabay)

BÜHL / BADEN-BADEN. Vorsorgen für den Fall, dass man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann – das ist eine Situation, mit der sich zunehmend mehr Menschen auseinandersetzen. Dr. Christian Müller, Rechtsanwalt aus Bühl und Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater empfiehlt nicht nur Privatpersonen, sich mit dem Thema “ Vorsorgevollmacht“ auseinander zu setzen. „Für Unternehmer ist es ebenfalls besonders wichtig festzulegen, wer in ihrem Sinne weiter handeln soll, wenn sie durch einen Unfall oder eine Erkrankung nicht mehr in der Lage sein sollten, die relevanten Entscheidungen selbst zu treffen. Besonders in Betrieben, deren Führungsstruktur sehr auf eine Person zugeschnitten ist, wie zum Beispiel bei selbstständigen Einzelunternehmen oder Gesellschaftern von inhabergeführten Personen- oder Kapitalgesellschaften, ist eine entsprechende Unternehmervorsorgevollmacht ein wichtiges Instrument, damit im Fall der Fälle der Betrieb weiterlaufen kann“, erklärt der Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Unternehmervorsorgevollmacht – was dahinter steckt, erklärt Rechtsanwalt Müller (Baden-Baden)

Eine Unternehmervorsorgevollmacht regelt, wer welche Entscheidungen treffen soll, wenn der Chef durch eine schwere Krankheit, einen lebensgefährlichen Unfall oder eine besondere Krise nicht mehr in der Lage sein sollte, das Unternehmen zu führen. „Die Unternehmervorsorgevollmacht ist in einem solchen Fall ein geeignetes Instrument, das Fragen an einer bedeutenden Schnittstelle zwischen Privatleben und Unternehmertum regelt. Für Unternehmen ist damit vor allem Sicherheit verbunden“, stellt Rechtsanwalt Dr. Christian Müller heraus. Inhalt einer unternehmerischen Vorsorgevollmacht ist die Bevollmächtigung einer oder auch mehrerer Vertrauenspersonen, die den Unternehmer vertreten und denen zum Beispiel das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung übertragen wird. Wichtig dabei ist, dass eine entsprechende Unternehmervorsorgevollmacht ohne Interpretationsspielraum formuliert ist, damit sich daraus klare Handlungsanweisungen für die Vertretungsberechtigten ergeben.

Rechtsanwalt aus Baden-Baden: „Der Ehegatte ist nicht automatisch vertretungsberechtigt“

Aus seiner anwaltlichen Beratungspraxis weiß Dr. Christian Müller: „Viele glauben, ihr Ehepartner sei automatisch vertretungsberechtigt, wenn sie selbst nicht mehr agieren können. Doch das ist keinesfalls grundsätzlich so. Deshalb ist es wichtig, genau für diesen Fall dem Ehepartner entsprechende Befugnisse zu übertragen.“

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Rechtsanwalt (Bühl): Was ist Sonderkündigungsschutz?

Arbeitsrechtler Dr. Christian Müller informiert zum Sonderkündigungsrecht

Rechtsanwalt (Bühl): Was ist Sonderkündigungsschutz?

Menschen mit Behinderung haben besonderen Kündigungsschutz. (Bildquelle: © pixabay)

BÜHL / BADEN-BADEN. Für schwerbehinderte Menschen gilt ein besonderer Kündigungsschutz. Nur in wenigen Ausnahmefällen, greift dieser Kündigungsschutz nicht. Darauf weist Dr. Christian Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater in Baden-Baden hin. Der Sonderkündigungsschutz für Menschen mit Behinderungen ist in den §§ 85-92 des Sozialgesetzbuchs IX festgehalten. Darin ist geregelt, dass jede Form der Kündigung, also sowohl die ordentliche, die fristgerechte wie die außerordentliche, fristlose Kündigung einer Zustimmung des zuständigen Integrationsamtes bedürfen. „Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Arbeitsverhältnis bereits länger als sechs Monate besteht und der schwerbehinderte Arbeitnehmer das seinem Arbeitgeber auch mitteilt, dass eine anerkannte Schwerbehinderung vorliegt – im Falle einer Kündigung spätestens drei Wochen nach Ausspruch.

Rechtsanwalt (Baden-Baden): Bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen gibt es viel zu beachten

Auch wenn die Anerkennung einer Kündigung vom Integrations- bzw. Versorgungsamt ausbleibt bzw. nicht eingeholt wurde, können sich schwerbehinderte Menschen auf den Kündigungsschutz berufen. Die Kündigung ist sogar unwirksam, wenn sie ohne die Zustimmung des Integrationsamtes ausgesprochen wurde. Nur, wenn Arbeitnehmer den Antrag auf Anerkennung ihrer Behinderung zu spät stellen, greift der Kündigungsschutz nicht. Ob ein Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung von der Schwerbehinderung weiß oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Wird ein Arbeitnehmer gekündigt, der zuvor seinen Chef nicht über seine Behinderung informiert hat, muss er dies allerdings innerhalb einer Frist von drei Wochen nach Ausspruch der Kündigung nachholen. „Tut er dies nicht, wird der Sonderkündigungsschutz auch im Falle einer Klage außer Acht gelassen“, schildert Dr. Christian Müller.

Besonderer Kündigungsschutz – Arbeitsrechtler Dr. Müller rät zu anwaltlicher Beratung

Nicht nur Menschen mit Behinderungen, auch Personen, die unter das Mutterschutzgesetz oder das Pflegezeitgesetz fallen, dürfen nicht ohne weiteres gekündigt werden. Das heißt, schwangere Arbeitnehmerinnen oder Mitarbeiter, die sich um pflegende Angehörige kümmern, genießen mit Blick auf den Kündigungsschutz besondere Rechte wie auch Mitarbeiter in Elternzeit. Das gilt auch für Auszubildende: Wenn die Probezeit abgelaufen ist, kann der Arbeitgeber ein Ausbildungsverhältnis nur unter bestimmten Voraussetzungen kündigen.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

Sorgfältige Prüfung durch die DGQA (Bildquelle: DGQA/ilkercelik/Fotolia.com)

Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – Gütesiegel als verlässliche Bestätigung von Qualität haben sich in vielen Branchen schon etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Rechtsanwaltskanzleien und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium, wenn es um die Auswahl ihres Rechtsbeistands geht.

Rechtsanwälte gibt es viele. Knapp 165.000 waren es im Jahr 2017 in Deutschland. Ihre Leistungen sind für die Mandanten oft von weitreichender Bedeutung – persönlich und finanziell. Aber wie kann ein Laie die juristische Expertise einer Kanzlei überprüfen? Hier setzt das Gütesiegel der DGQA an. Es wird an Kanzleien und selbstständige Anwälte nach der Analyse von nachvollziehbaren und überprüfbaren Qualitätsstandards vergeben. Dazu gehören: die Qualifikation der Mitarbeitenden, die Services der Kanzlei, die Tätigkeitsgebiete sowie Zahlen und Fakten zu den bearbeiteten Fällen. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.
Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „Top-Kanzlei“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater, Handwerker und Händler.

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Kündigung – Rechtstipps vom Anwalt in Baden-Baden

Was Arbeitnehmer im Falle einer Kündigung beachten sollten, weiß Fachanwalt Dr. Müller

Kündigung - Rechtstipps vom Anwalt in Baden-Baden

Für eine Kündigung müssen bestimmte Formalien beachtet werden. (Bildquelle: © Stockfotos-MG – Fotolia.com)

BÜHL / BADEN-BADEN. Damit auch die eigene Kündigung des Arbeitnehmers wasserdicht ist, gibt es sowohl für Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber beim Ausspruch der Kündigung einiges zu beachten. „Zwar steckt nach wie vor viel Wahrheit in der Binsenweisheit, Reisende sollte man nicht aufhalten. Doch liegt eine Kündigung nicht im Interesse des Unternehmens, kann zum Beispiel ein formell fehlerhaftes Kündigungsschreiben ein Grund sein, den Mitarbeiter nicht seinem Wunsch entsprechend aus dem bestehenden Arbeitsverhältnis zu entlassen“, stellt Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner in der Anwaltskanzlei Hafen – Kemptner – Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern heraus.

Fachanwalt aus Baden-Baden: Wenn der Arbeitnehmer eine Kündigung ausspricht

Wie sollte eine Kündigung durch den Arbeitnehmer nach Einschätzung von Dr. Christian Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht aussehen? „Eine ordnungsgemäße Kündigung durch den Arbeitnehmer muss schriftlich erfolgen, und sie muss die im Arbeitsvertrag, dem Tarifvertrag oder im Gesetz festgelegten Fristen einhalten, wenn es keinen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung gibt. Sind Frist- und Formfragen unklar, empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Rechtsanwalt, denn die Fristen werden nach bestimmten Voraussetzungen berechnet“, erklärt Dr. Müller. Einen Grund muss der Arbeitnehmer in der Kündigung nicht angeben. „Es gibt aber Fälle, in denen das Recht, ordentlich zu kündigen, ausgeschlossen sein kann, etwa wenn das Arbeitsverhältnis befristet ist“, betont der Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Welche Voraussetzungen gelten, wenn der Arbeitgeber kündigt, schildert Rechtsanwalt Müller (Baden-Baden)

Arbeitgeber, die bei der Kündigung eines Mitarbeiters formelle Fehler machen, öffnen einer Kündigungsschutzklage Tor und Tür. Der Kündigungsschutz ist darauf ausgerichtet, dass Arbeitnehmern nicht willkürlich gekündigt werden kann, sondern die Kündigung nur aus betriebs-, verhaltens- oder personenbedingten Gründen erfolgen kann. Dies gilt aber erst bei Unternehmen mit mehr als zehn Vollzeitmitarbeitern und ab einer Dauer des Beschäftigungsverhältnisses von mehr als sechs Monaten: Nur in einem solchen Fall greift das Kündigungsschutzgesetz. Aber auch in Kleinbetrieben kann eine Kündigung unwirksam sein, wenn sie gegen Treu und Glauben oder einen bestehenden Sonderkündigungsschutz verstößt. Bei Schwerbehinderten greift etwa nach sechs Monaten des Bestehens des Beschäftigtenverhältnisses ein Sonderkündigungsschutz unabhängig von der Betriebsgröße. Zudem sind auch bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber Fristen einzuhalten. „Eine qualifizierte Rechtsberatung ist in einem solchen Fall unbedingt angebracht, um zum Beispiel langwierige und Ressourcen bindende arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen und hohe Abfindungen zu umgehen“, rät Fachanwalt Dr. Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Abfindung ja oder nein? Anwalt aus Baden-Baden informiert

Ob Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Abfindung haben, kann Verhandlungssache sein

Abfindung ja oder nein? Anwalt aus Baden-Baden informiert

Es sollte stets geprüft werden, ob dem Gekündigten eine Abfindung zusteht. (Bildquelle: © pixelfreund – Fotolia.com)

BADEN-BADEN/ACHERN/RASTATT. Wer sich vorschnell auf einen Auflösungsvertrag einlässt, ohne die Kündigung als solche infrage zu stellen und den Auflösungsvertrag von einem Anwalt überprüfen zu lassen, läuft Gefahr, Nachteile hinzunehmen, die er nicht hinnehmen müsste. Das ist die Überzeugung von Anwalt Dr. Christian Müller, der in der Kanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater Mandanten aus der mittelbadischen Region Baden-Baden, Achern und Rastatt in arbeitsrechtlichen Fragen berät. „Eine solche Beratung ist im Kündigungsfall unerlässlich“, ist der Anwalt überzeugt. Beispiel Abfindung: Zwar hat ein gekündigter Arbeitnehmer keinesfalls immer einen Anspruch auf eine Abfindung. Dennoch ergibt sich Verhandlungsmasse, wenn der Arbeitgeber langwierige arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen umgehen will, die Zeit und Ressourcen im Unternehmen binden.

Auch wenn eine Abfindung Teil des Auflösungsvertrags ist: Unbedingt Anwalt einschalten

Oftmals verbindet der Arbeitgeber mit der Vorlage eines Aufhebungsvertrags inklusive Abfindungsklausel den Wunsch, die Sache mit dem ungewollten Mitarbeiter so schnell wie möglich vom Tisch zu haben. Doch für den gekündigten Mitarbeiter sind mit einer vorschnellen Unterschrift unter einen solchen Vertrag unter Umständen Nachteile verbunden. „Der Kündigungsgrund sollte ebenso Gegenstand einer anwaltlichen Überprüfung sein, wie die Höhe der gegebenenfalls angebotenen Abfindung. Zudem prüfen wir, ob das Kündigungsschutzgesetz angewendet werden kann“, erklärt Anwalt Dr. Christian Müller.

Anwalt aus Baden-Baden: Abfindung gegen Klageverzicht? Ein besonderer „Deal“ im Kündigungsfall

Arbeitet der Arbeitnehmer nämlich mehr als sechs Monate im Unternehmen und sind mehr als sechs Mitarbeiter dort beschäftigt, greift das Kündigungsschutzgesetz, und dessen Ziel ist es, dass der Arbeitnehmer an seinen Arbeitsplatz zurückkehren kann. Dann kann im Rahmen einer sogenannten 1a-Kündigung über eine Abfindung in einer angemessen Höhe verhandelt werden. Im Gegenzug verpflichtet sich der Arbeitnehmer, nicht vor Gericht gegen die Kündigung vorzugehen. Dr. Christian Müller: „Abfindung gegen Klageverzicht – das funktioniert jedoch nur, wenn sich beide Seiten strickt an die vereinbarten Punkte halten. Wer dem Anwalt die Verhandlungen im Kündigungsfall überlässt, legt den Grundstein dafür, einen guten Abschied aus dem Unternehmen zu finden. Das beinhaltet auch Regelungen für den Umgang mit Urlaub, Überstunden und dem Zeugnis.“

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwalt aus Baden-Baden: Abfindung verhandeln

Bei einer Kündigung kann ein Anwalt beim Thema Abfindung entscheidende Hinweise geben

Anwalt aus Baden-Baden: Abfindung verhandeln

Arbeitsplatz: Mehr als nur Geld zu verdienen. (Bildquelle: © Marco2811 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN/ACHERN/RASTATT. Eine Kündigung ist niemals eine leichtfertige Angelegenheit. Für viele Menschen ist der Arbeitsplatz mehr als nur eine Gelegenheit, Geld zu verdienen. Tatsächlich sind viele Arbeitnehmer mit ihrer Arbeit auch emotional verbunden und sehen ihren Lebensinhalt in ihrer Beschäftigung. Umso drastischer kann es für Betroffene sein, wenn sie zum Beispiel im Rahmen eines betrieblichen Sozialplans ihren Namen auf der Liste der Mitarbeiter wiederfinden, die zum Gehen aufgefordert werden. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater, Dr. Christian Müller, berät Arbeitnehmer aus der mittelbadischen Region Baden-Baden, Achern und Rastatt, wenn ihnen die Kündigung vorgelegt wurde.

Abfindung, Zeugnis, Urlaub – im Falle einer Kündigung kann der Anwalt aus Baden-Baden viel regeln

Für gekündigte Arbeitnehmer ist es wichtig, ja unerlässlich, sich umfassend anwaltlich beraten und vertreten zu lassen. Gibt es einen Anspruch auf eine Abfindung? Wenn ja, in welcher Höhe? Wie kann mit vorhandenem Resturlaub und Überstunden umgegangen werden? Wie kann ein Zeugnis so formuliert werden, dass es für den Arbeitnehmer eine gute Basis für einen beruflichen Neuanfang darstellen kann? Auf all diese Fragen braucht es im Kündigungsfall eine qualifizierte Antwort und eine geschickte Verhandlungsstrategie in Gesprächen mit dem zukünftigen Ex-Arbeitgeber.

Was Arbeitnehmer beim Thema Abfindung noch beachten sollten, weiß Anwalt Müller (Baden-Baden)

„Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man als Arbeitnehmer im Falle einer Kündigung wegen Missständen im Unternehmen eine höhere oder überhaupt eine Abfindung herausschlagen könnte“, warnt Arbeitsrechtler Dr. Christian Müller. Denn wer versucht, wegen anrüchiger Interna Druck auf den Arbeitgeber ausüben zu können, läuft Gefahr, sich strafbar zu machen. Schnell wird das dem Arbeitnehmer als Nötigung oder gar Erpressung ausgelegt. „Unser Ziel ist es, den gekündigten Arbeitnehmer als eine Art Trennungsmanager so zu begleiten, dass er eine gute Verhandlungsposition erlangt und das Unternehmen mit einem Zeugnis und einem Auflösungsvertrag verlässt, der den Arbeitnehmer zufriedenstellt“, schildert Dr. Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Anwalt aus Baden-Baden berät zum Thema Abfindung

Nicht immer besteht ein Anspruch auf eine Abfindung – Tipps vom Rechtsanwalt aus Baden-Baden

Anwalt aus Baden-Baden berät zum Thema Abfindung

Wenn der Arbeitnehmer eine Abfindung annimmt, können lange Arbeitsgerichtsprozesse umgangen werden. (Bildquelle: © motorradcbr – Fotolia.com)

BADEN-BADEN/ACHERN/RASTATT. Abfindung und Aufhebungsvertrag – das sind unter Umständen zwei Paar verschiedene Schuhe. Denn längst nicht in jedem Fall hat ein Arbeitnehmer Anspruch auf eine Abfindung. Ob ein Aufhebungsvertrag eine Abfindung enthält, kann jedoch auch Verhandlungssache sein. Voraussetzung ist, dass beide Seiten mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses einverstanden sind und dies mit der Unterschrift unter diesem Vergleich bekunden. Der sogenannte „Goldene Handschlag“, also die Aufnahme einer Abfindungsklausel in den Auflösungsvertrag kann für den Arbeitgeber Vorteile haben. Denn damit können lange Arbeitsgerichtsprozesse umgangen werden, wenn sich der Arbeitnehmer zu einem Klageverzicht gegen Zahlung einer Abfindung verpflichtet.

Abfindung – welche Voraussetzungen wichtig sind, weiß Dr. Müller, Anwalt in Baden-Baden

Eine Abfindung kann nur unter bestimmten Voraussetzungen gezahlt werden. Arbeitnehmer sollten sich im Falle einer Kündigung zwingend an einen Anwalt wenden. In der Kanzlei Hafen | Kemptner | Stiefvater für die mittelbadische Region Bühl, Baden-Baden, Rastatt und Achern ist Dr. Christian Müller Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Thema Arbeitsrecht, Abfindung und Kündigung. Er stellt heraus: „Einen echten rechtlichen Anspruch auf eine Abfindung haben Angestellte meist nur in Ausnahmefällen. Arbeitgeber zeigen sich jedoch häufig offen für Verhandlungen über einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungsklausel, weil sie arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen, die Ressourcen beanspruchen, vermeiden möchten. Wer also geschickt argumentiert und sich durch einen Anwalt vertreten lässt, hat die deutlich besseren Karten“, stellt Dr. Müller heraus.

Dr. Müller (Baden-Baden): Bei Restrukturierungen im Unternehmen Abfindung prüfen lassen

Wird aus betrieblichen Gründen – also im Zuge einer Umstrukturierung und dem Abbau der Belegschaft eine Kündigung ausgesprochen – können Arbeitnehmer Anspruch auf eine Sozialplanabfindung haben. Arbeitsrechtler Dr. Christian Müller rät Mitarbeitern, denen ihm Rahmen der Umsetzung eines Sozialplans eine Abfindung angeboten wird, diese durch einen Anwalt prüfen zu lassen. „Der Sozialplan schreibt zwar eine Abfindung in einer Mindesthöhe vor. In Einzelfällen lassen sich aber höhere Abfindungen erzielen. Hier kommt es auf anwaltlichen Sachverstand an“, betont Müller.

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