Tag Archives: Kapitalerhöhung

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PostFinance beteiligt sich an wikifolio.com

Wien (03. August 2017) – Die Social-Trading-Plattform hat im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung ein Second Closing durchgeführt. Die PostFinance AG, eines der führenden Retail-Finanzinstitute der Schweiz, ist neuer Shareholder. Sie übernimmt 11 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.

Als Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr sorgt die PostFinance AG für einen reibungslosen Geldfluss. Sie betreut rund drei Millionen Kunden. Davon sind 1,7 Millionen Online-Kunden. Sie haben jederzeit Zugriff auf ihre Finanzen und können so Geldgeschäfte eigenständig, von überall aus erledigen.

PostFinance – Auf dem Weg zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt

„Die PostFinance AG will zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt werden“, sagt Jens Schulte, Leiter Corporate Ventures von PostFinance. „Ein entscheidendes Etappenziel ist, bevorzugte Partnerin im Bereich der digitalen Geldanlage zu werden. Mit der Beteiligung an von wikifolio.com sind wir dem einen Schritt nähergekommen.“ Die Social-Trading-Plattform zeige seit 2012, wie ein einzigartiges digitales Angebot, Transparenz und Fairness eine wachsende Anlegerschicht für Aktien-Investments begeistern können.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor aus der Schweiz: „Mit PostFinance haben wir einen weiteren renommierten Top-Player aus der Branche hinzugewonnen – als Shareholder und als Mitglied für unser Partner-Ökosystem.“

wikifolio.com – Kontinuierliches Wachstum im Bereich der digitalen Geldanlage

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Die Social-Trading Plattform blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Dem Start 2012 in Deutschland folgte 2013 der Eintritt in den österreichischen Markt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar.

Vorläufiges Ergebnis: Über 18.000 wikifolios, mehr als 6.700 wikifolio-Zertifikate und über 13 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen weist mittlerweile einen Track-Record von mehr als drei Jahren vor. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Trader können ihren Track-Record in Musterdepots u.a. in Schweizer Franken aufbauen. Hierfür steht ihnen ein Anlageuniversum von mehr als 250.000 Aktien, ETPs und strukturierten Produkten von UBS, HSBC, Societe Generale sowie von Lang & Schwarz zur Verfügung. Die Währung für Investitionen in wikifolio-Zertifikate ist aktuell der Euro. wikifolio.com arbeitet an einer Lösung, um die besicherten Wertpapiere auch in Schweizer Franken zu notieren.
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Kennzahlen (Stand: 03.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.700
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 13 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; Comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die Schweizer PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.
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Über PostFinance:
PostFinance gehört mit rund drei Millionen Kunden und knapp 120 Milliarden Franken Kundenvermögen zu den führenden Schweizer Finanzinstituten. Mit jährlich über einer Milliarde Transaktionen im Zahlungsverkehr sorgt sie als Marktführerin tagtäglich für einen reibungslosen Geldfluss. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Unternehmensgewinn auf Stufe EBT von 542 Millionen Franken.

Ob beim Zahlen, Sparen, Anlegen, Vorsorgen oder Finanzieren – PostFinance begegnet ihren Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe, spricht ihre Sprache und bietet verständliche Produkte zu fairen Konditionen. Über 1,7 Millionen Kunden erledigen alles rund ums Geld online. Damit ist PostFinance die ideale Partnerin für alle, die sich einen einfachen Umgang mit Geld wünschen und ihre Finanzen selbstständig bewirtschaften. Grosse Kunden erhalten bei PostFinance individuelle Lösungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette.

Die PostFinance AG ist eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post AG mit umfassenden Finanzdienstleistungen – am Postschalter, in eigenen Filialen, online und mobil.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
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Isartorplatz 5
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Der pure Luxus: Aktien der wohl weltbesten Manufaktur für Musiklautsprecher

Die Audiograde AG stärkt ihr Eigenkapital für den internationalen Markt

(NL/7406458838) Die Audiograde AG begeistert die Fachwelt und den Musikliebhaber mit Lautsprechern, die eine völlige Neuentwicklung darstellen. Nach Deutschland plant das Unternehmen nun auch international den Markteintritt.

Fast alle handelsüblichen Lautsprecher sind mit einem Holzgehäuse aufgebaut. Holz hat aber einen Eigenklang (Musikinstrumente) und ist nicht stabil und fest genug. Dadurch dringt zusätzlicher Schall nach aussen, und auch die Vibrationen des Gehäuses verfälschen den Klang dramatisch. All diese Störungen verhindern eine perfekte Musikwiedergabe.

Nach einigen Jahren Entwicklung gelang es Wolfram Szentiks, dem Gründer und Hauptaktionär der Audiograde AG, ein Gehäuse aus einem hochspeziellen Gußmaterial zu entwickeln, das aus einem Stück und ohne Nähte oder Verklebungen gegossen wird. Die dadurch erreichte Stabilität und Festigkeit ist unübertroffen, wobei dieses Verfahren zur Zeit auf der Welt einzigartig und so auch noch keinem anderen Lautsprecherhersteller gelungen ist.

Die Presse äussert sich geradezu überschwenglich über die Qualität der Musikwiedergabe:

Der Klang ist schlichtweg überwältigend. Eine Einladung zum Sound-Tauchgang
Fidelity

„Lautsprecher fürs Leben“ FAZ
„Noch nie hat ein Erstlingswerk derart in allen Segmenten der Boxen-Elite mitgespielt.“- AudioPhile

Boris Blank, Mitbegründer der legendären Band Yello benutzte die Lautsprecher von Audiograde, um sein neues Album in Deutschland offiziell der Presse vorzustellen.

Seit der Markteinführung hat die Audiograde AG durch die kompromisslose Umsetzung einzigartiger Konzepte die Benchmarks für die besten Lautsprecher nach oben geschoben.

In den ersten 4 Jahren, die das Unternehmen nun besteht, wurden die Fertigungsmethoden und Maschinen optimiert und weiterentwickelt, so daß man nun intensiv in den internationalen Vertrieb investieren kann.

Für den Produktionsausbau und die Erschließung der internationalen Märkte werden im Sommer eine begrenzte Anzahl Vorzugsaktien ausgegeben, mit denen eine bankenunabhängige Finanzierung der neuen Aufgaben vorgenommen wird.

Vorzugsaktien können ab einer Zeichnungssumme von 5.000 Euro erworben werden. Diese garantieren eine feste Dividende von 3%, die zusätzlich zur regulären Gewinnbeteiligung gewährt wird.

Alle Aktionäre von Audiograde können außerdem die Lautsprecher direkt ab Werk mit einem Sonderrabatt von 35 Prozent bestellen.
(Allerdings steht nur eine begrenzte Anzahl an Vorzugsaktien zur Verfügung, deren Zuteilung nach Zahlungseingang vom Vorstand der AG vorgenommen wird. Können keine weiteren Aktien mehr zugeteilt werden, werden die geleisteten Zahlungen zurück erstattet).

Interessiert? Nähere Informationen bekommen Sie auf http://xtraboerse.com

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der http://xtraboerse.com und http://easyrusinvest.com Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den hier erwähnten Unternehmen und http://xtraboerse.com bzw. http://easyrusinvest.com ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen oder bestanden haben, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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BRAIN AG legt IPO-Preisspanne fest

(Mynewsdesk) Die hierin enthaltene Information ist nicht für die (direkte oder indirekte) Veröffentlichung oder Weitergabe in oder an Personen in den USA, Kanada, Japan und Australien oder in einem anderen Staat gedacht oder freigegeben, in dem ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist.

PRESSEMITTEILUNG

BRAIN AG legt IPO-Preisspanne fest

• Preisspanne für BRAIN-Aktien von 9,00 bis 12,00 Euro
• Emissionsvolumen einschließlich Mehrzuteilungsoption von 36,2 Mio. bis 48,3 Mio. Euro
• Zeichnungsfrist für das öffentliche Angebot vom 21. Januar 2016 bis voraussichtlich 3. Februar 2016
• Zeichnungskontingent von mindestens 10% für Privatanleger
• Gebilligter Wertpapierprospekt heute veröffentlicht

Zwingenberg, 20. Januar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“) hat mit ihren derzeitigen Aktionären und der transaktionsführenden Bank ODDO Seydler die Konditionen des geplanten Börsengangs („IPO“) festgelegt. Demgemäß wurde die IPO-Preisspanne bei 9,00 bis 12,00 Euro je Aktie festgelegt. Die Zeichnungsfrist für das öffentliche Angebot beginnt am 21. Januar 2016 und endet voraussichtlich am 3. Februar 2016.
Der endgültige Emissionspreis wird auf Basis eines Bookbuilding-Verfahrens bestimmt. Ab 9. Februar sollen die Aktien der BRAIN AG unter dem Börsenkürzel BNN und der ISIN DE0005203947 / WKN 520394 im Regulierten Markt (Prime Standard Segment) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.
Der Börsengang wird aus öffentlichen Angeboten in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen in bestimmten Rechtsordnungen außerhalb dieser Länder sowie außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika bestehen. Mindestens 10 Prozent der angebotenen Aktien sind für die Zuteilung an Privatanleger reserviert. Die BRAIN-Aktie kann ab dem 21. Januar 2016 über die XETRA-Zeichnungsfunktionalität der Frankfurter Wertpapierbörse gezeichnet werden; der Zugang erfolgt über die jeweilige Depot-/Onlinebank des interessierten Anlegers. Ausgewählten Retail-Investoren (Mitarbeitern der BRAIN Gruppe und Investoren der MIG Fonds sowie GC Global Chance Fund Anlegern und GA Asset Fund Anlegern) räumt die BRAIN AG darüber hinaus die Möglichkeit ein, die BRAIN-Aktie direkt über ein Zeichnungsportal der Gesellschaft zu zeichnen (www.brain-biotech.de/investor-relations/zeichnung).
„Wir befassen uns als Vertreter der Zukunftsbranche ‚Bioökonomie‘ mit Themen, die einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert haben“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG. „Dank unserer Lösungen und Produkte können industrielle Prozesse ressourcenschonender, energieeffizienter bzw. nachhaltiger gestaltet werden. Produkte werden gesünder bzw. natürlicher. Durch den Börsengang können wir solche Produktentwicklungen schneller vorantreiben und neue Wachstumspotenziale erschließen. Die Frankfurter Wertpapierbörse, über die wir auch Privatanleger in das Aktienangebot einbeziehen können, bietet hierfür aus unserer Sicht eine optimale Plattform.“
Das Angebot umfasst 3.500.000 neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie bis zu 525.000 Aktien im Zuge einer möglichen Mehrzuteilung. Diese stellt der langjährige Hauptgesellschafter MP Beteiligungs-GmbH zur Verfügung. Die Platzierung aller Aktien einschließlich Mehrzuteilungsoption wird 24,5 Prozent des Eigenkapitals des Unternehmens (Freefloat nach IPO) entsprechen. Abhängig vom endgültigen Emissionspreis und unter der Voraussetzung, dass alle Aktien platziert werden, beträgt das Emissionsvolumen zwischen 31,5 Mio. und 42,0 Mio. Euro ohne Mehrzuteilungsoption (d.h. dieser Erlös fließt vollständig dem Unternehmen zu), oder zwischen 36,2 Mio. und 48,3 Mio. Euro inklusive Mehrzuteilungsoption.
Die Erlöse aus dem Börsengang wird die BRAIN AG im Wesentlichen für die Produktentwicklung sowie den verstärkten Vertrieb eigener Produkte (Enzyme, Mikroorganismen und bioaktive Naturstoffe) verwenden. Ein gewisser Teil der Erlöse kann unter anderem auch für weitere Akquisitionen genutzt werden.
Ausführliche Informationen zum Börsengang sind im Wertpapierprospekt der BRAIN AG enthalten, welcher heute von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt wurde und nun unter anderem auf der Webseite des Unternehmens unter www.brain-biotech.de/investor-relations/boersengang zur Verfügung steht.
Begleitet wird die Transaktion von der ODDO SEYDLER Bank AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Blättchen Financial Advisory GmbH unterstützt die Gesellschaft bei der Transaktion als IPO-Berater.
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Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule BioScience umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

Disclaimer
Diese Veröffentlichung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Ein Angebot in der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich erfolgt ausschließlich durch und auf Basis eines englischsprachigen Prospektes mit einer deutschen Übersetzung der Zusammenfassung. Der Prospekt ist auf der Internetseite der BRAIN AG (www.brain-biotech.de) veröffentlicht und in gedruckter Fassung kostenfrei von der BRAIN AG, Zwingenberg, Deutschland (Fax: +49-6251-9331-11) oder von der ODDO SEYDLER BANK AG, Frankfurt, Deutschland (Fax: +49-69-92054902) erhältlich.
Diese Pressemitteilung ist kein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt und auch keine Aufforderung, ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren abzugeben. Hierin erwähnte Wertpapiere sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung („U.S. Securities Act“) registriert. Ohne eine solche Registrierung dürfen diese Wertpapiere nicht in den USA angeboten oder verkauft werden, mit Ausnahme von Wertpapieren, die gemäß einer Ausnahme von den Registrierungserfordernissen des U.S. Securities Act angeboten und verkauft werden. Weder die BRAIN AG noch einer ihrer Aktionäre beabsichtigt, die in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren. Es findet ferner keine Registrierung der in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmereglungen dürfen die Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es wird kein öffentliches Angebot von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika oder irgendwo außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich erfolgen.
Diese Pressemitteilung stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und darf nicht als Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren im Rahmen des Angebots verstanden werden. Diese Pressemitteilung wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die “Order”) haben, oder (iii) „high net worth companies“, „unincorporated associations“ und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als „Relevante Personen“ bezeichnet). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen. Diese Pressemitteilung (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der BRAIN AG nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und des BRAIN Konzerns und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und des BRAIN Konzerns können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Darmstädter Straße 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
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BRAIN AG plant Börsengang

(Mynewsdesk) Die hierin enthaltene Information ist nicht für die (direkte oder indirekte) Veröffentlichung oder Weitergabe in oder an Personen in den USA, Kanada, Japan und Australien oder in einem anderen Staat gedacht oder freigegeben, in dem ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist.

PRESSEMITTEILUNG

BRAIN AG plant Börsengang
• Erstes deutsches Unternehmen aus dem Bereich der Bioökonomie plant Notierungsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
• BRAIN entwickelt bioindustrielle Produktlösungen sowohl für global aufgestellte Industriepartner als auch zur eigenen Vermarktung
• BRAIN treibt als Wegbereiter die „Biologisierung der Industrien“ voran
• Der geplante Börsengang ermöglicht BRAIN, die Vermarktung der eigenen Produkt-Pipeline schneller umzusetzen und die erfolgreich eingeleitete Industrialisierungsstrategie zu forcieren
• Für Privatanleger ist ein Zeichnungskontingent vorgesehen

Zwingenberg, 05.01.2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“, das „Unternehmen“ oder die „Gesellschaft“ und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften „BRAIN“ oder die „Gruppe“) bereitet einen Börsengang („Initial Public Offering“, „IPO“ oder das „Angebot“) im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse vor.

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. Das Unternehmen identifiziert – unter Verwendung unternehmenseigener Technologieplattformen – bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder bioaktive Naturstoffe aus der Biodiversität, um diese industriell bzw. bioökonomisch nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelt die BRAIN AG innovative Produktlösungen, welche bereits erfolgreich in der Chemie- sowie in der Konsumgüter-, Kosmetik-, Futtermittel- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt werden. Zur Sicherung ihrer Technologien und Produktkandidaten verfügt die BRAIN AG über mehr als 350 Patente und Patentanmeldungen eingeteilt in 48 Patentfamilien.

Klar fokussiertes Geschäftsmodell
Das Geschäftsmodell der BRAIN steht auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“.
Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit ausgewählten, global aufgestellten Industriepartnern. Seit ihrer Gründung hat die BRAIN AG über 100 solcher mehrjähriger industrieller Kollaborationen abgeschlossen. Es handelt sich hierbei um Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, die zu einer nachhaltigen Verbesserung von Prozessen oder zur Identifizierung von neuen Produkten und technischen Lösungen unter Verwendung von Methoden der industriellen Biotechnologie führen. Hierfür erhält die Gesellschaft vom jeweiligen Industriepartner eine Kombination aus laufenden Forschungs- und Entwicklungsentgelten, Meilensteinzahlungen, Erfolgszahlungen und Lizenzgebühren. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer, Clariant, DSM Nutritional Products, Evonik, Fuchs Europe, Henkel, Nutrinova, RWE, Südzucker oder Symrise.

Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten. Bei der Umsetzung der damit verfolgten Industrialisierungsstrategie konzentriert sich die BRAIN AG auf die wachstumsstarken Märkte Enzyme, Nahrungsmittel, Wundversorgung, BioSubstitutes (biologische Ersatzstoffe zu chemischen Zutaten) sowie – innerhalb des Marktes für Verbrauchsgüter – auf Kosmetik- und Pflegeprodukte. Für diese Zielmärkte hat die Gesellschaft eine umfangreiche Produkt-Pipeline aufgebaut, die wesentlich zum künftigen Umsatzwachstum beitragen soll.
Diese Produkte und aktiven Produktkomponenten werden entweder durch die Erteilung von Lizenzen an Dritte oder durch die Akquisition von Gesellschaften, die in den relevanten Märkten bereits aktiv sind, vermarktet. Die BRAIN AG kann in dieser Säule ihres Geschäftsmodells somit eigene Produktumsätze oder Lizenz-einnahmen bzw. Nutzungsgebühren erzielen, die an die Umsätze des Lizenzpartners mit dem Endprodukt gekoppelt sind.
Im Geschäftsjahr 2014/15 hat die Gesellschaft für die Zielmärkte der Enzyme und Nahrungsmittel ein etabliertes Fertigungs- und Vertriebsunternehmen – WeissBioTech – mehrheitlich übernommen. In den Jahren davor konnte die BRAIN AG zwei weitere Industrieunternehmen akquirieren, die zum einen die notwendigen Fertigungskapazitäten sowie den Marktzugang zum Endkunden (B2B, B2C) innerhalb des Marktes für Kosmetik- und Pflegeprodukte bereitstellen.

Konsequente Wachstumsstrategie
Mit einer auf über 20 Jahren des industriellen Kooperationsgeschäfts fußenden Erfahrung wurde die BRAIN AG in den letzten Jahren konsequent ausgebaut. Gleichzeitig wurde ein enges Netzwerk zur Wirtschaft, zur akademischen Welt sowie zur Politik aufgebaut, um als Wegbereiter im Wandel zu einer biobasierten Wirtschaft akzeptiert zu sein und agieren zu können.
Im Rahmen der im Jahr 2008 beschlossenen Industrialisierungsstrategie wurde insbesondere die Ausweitung der eigenen Produkt-Pipeline durch entsprechende Investitionen konkret vorangetrieben. Darüber hinaus wurde das Unternehmen durch gezielte und erfolgreich in die Wertschöpfungskette eingebundenen Akquisitionen nachhaltig gestärkt und in attraktiven Märkten positioniert.
Auch an den Finanzzahlen lässt sich das starke Wachstum ablesen. So konnte die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen + sonstige Erträge inkl. Erlöse aus F&E-Förderung) der Gruppe vom Geschäftsjahr 2012/13 bis zum Geschäftsjahr 2014/15 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von ca. 59 Prozent von EUR 10,2 Mio. auf EUR 25,7 Mio. gesteigert werden. Hierzu hat der Geschäftsbereich „BioIndustrial“ wesentlich beigetragen, dessen Gesamtleistung im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 68 Prozent pro Jahr von EUR 4,8 Mio. auf EUR 13,5 Mio. gestiegen ist. Damit erzielt dieser Bereich heute bereits mehr als die Hälfte (53 Prozent im Geschäftsjahr 2014/15) der Gesamtleistung der Gruppe. Das Gruppen-EBIT entwickelte sich im genannten Zeitraum von EUR -4,4 Mio. auf EUR -4,6 Mio. und konnte somit in absoluten Zahlen etwa konstant gehalten werden bei gleichzeitig positiver Margenentwicklung. Der starke Ausbau der Forschungs- und Entwicklungskapazitäten einerseits sowie andererseits die Erstkonsolidierung der WeissBioTech, die die künftig zu erwartenden Ergebnisbeiträge aus der BRAIN Produkt-Pipeline noch nicht beinhaltet, lassen die Relation zwischen dem Umsatzsprung und der absoluten Ergebnisentwicklung erklären.
Zukünftige Wachstumschancen sieht die BRAIN AG vor allem im Ausbau ihres BioArchivs, dem sogenannten „Werkzeugkastens der Natur“. Hierdurch sollen zusätzliche Nutzungs- und Verwertungsrechte an biotechnologischen Lösungen gesichert werden. Darüber hinaus wird das Unternehmen konsequent seinen „Multi-Product Opportunity“ Ansatz weiter verfolgen, der darauf aufbaut, dass eine von BRAIN entwickelte innovative Lösung oftmals in verschiedenen Marktsegmenten verwendet werden kann.
Schließlich möchte die Gesellschaft ihre Geschäftsaktivitäten in dem Segment „BioScience“ mit ihren Kollaborationspartnerschaften und das „BioIndustrial“ Segment über den deutschsprachigen Raum und Europa hinaus global weiter ausbauen.
In Vorbereitung auf diese nächste Wachstumsstufe bei der BRAIN AG wurde im Laufe des letzten Jahres die Führungsmannschaft auch mit Blick auf die zusätzlichen Aufgaben im Produktgeschäft verstärkt und mit zusätzlichen Verantwortlichkeiten ausgestattet. Der Vorstand, unter dem Vorsitz von Dr. Jürgen Eck, der seit 1994 dem BRAIN-Gesellschafterkreis angehört, wurde durch Herrn Henricus Marks (COO) erweitert, der über mehr als 25 Jahre Industrieerfahrung insbesondere im weltweiten Vertrieb und der Kundenbetreuung im Enzymgeschäft verfügt. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde zusätzlich Herr Dr. Georg Kellinghusen, bisher Aufsichtsratsmitglied der BRAIN AG, als CFO in den Vorstand berufen. Das nun insgesamt zehnköpfige, erfahrene Managementteam ist hoch motiviert, für BRAIN und die biologische Transformation der Zielindustrien wesentliche Beiträge zu leisten.

Angebot für institutionelle und private Anleger
Das geplante Angebot besteht primär aus der Ausgabe neuer Aktien aus einer Kapitalerhöhung; das heißt, der Erlös hieraus fließt vollständig dem Unternehmen zu. Darüber hinaus plant ein Altaktionär, Aktien aus seinem Bestand im Zusammenhang mit einer möglichen Mehrzuteilung zur Verfügung zu stellen.
Begleitet wird die Transaktion von der ODDO Seydler Bank AG als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. Blättchen Financial Advisory GmbH unterstützt die Gesellschaft bei der Transaktion als IPO-Berater.
Ca. 51 Prozent des derzeitigen Aktienkapitals der BRAIN AG wird vom Family Office der MP Beteiligungs GmbH gehalten, rd. 20 Prozent von MIG, einer Gruppe von Venture Capital Fonds, und die verbleibenden ca. 29 Prozent liegen primär in den Händen der Gründer und des leitenden Managements. Diese „Altaktionäre“ werden auch nach dem geplanten Börsengang noch signifikant an dem Unternehmen beteiligt bleiben.
Das Angebot wird aus erstmaligen öffentlichen Angeboten in Deutschland und Österreich sowie Privatplatzierungen in bestimmten Rechtsordnungen außerhalb dieser Länder sowie außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika bestehen. Da BRAIN auch Privatanlegern die Zeichnungsmöglichkeit anbieten möchte, werden 10 Prozent der angebotenen Aktien für diese Anlegergruppe reserviert. Hierfür ist geplant, eigene Zeichnungszugänge, auch über die Gesellschaft, bereitzustellen.
„Wir haben uns über die vergangenen Jahre einen hervorragenden Ruf in Forschung, Politik und Wirtschaft erarbeitet und erfolgreiche Kollaborationsprojekte durchgeführt. Auch haben wir unsere Industrialisierungsstrategie durch Akquisitionen auf der einen Seite und den Ausbau unserer Produkt-Pipeline auf der anderen Seite auf einen guten Weg gebracht. Nun sind wir soweit, dass wir uns auch finanziell auf eine breite Basis stellen wollen, um von dem Rückenwind, den wir in der Industrie verspüren, umfassend zu profitieren. Der geplante Börsengang stellt für den Ausbau des Unternehmens einen wichtigen Schritt dar“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Die Erlöse aus dem Börsengang sollen im Wesentlichen für die Forschung und Entwicklung von neuen Produkten, die kontinuierliche Verbesserung bestehender Produkte und Technologien sowie den verstärkten Vertrieb eigener Produkte verwendet werden. Ein gewisser Teil der Erlöse kann auch für weitere Akquisitionen sowie die Erhöhung der Beteiligung an Tochtergesellschaften genutzt werden, wenn dieses der Umsetzung der Industrialisierungsstrategie dient. Zudem soll ein geringerer Teil der Erlöse auch für Betriebsmittel sowie für die Rückführung von Gesellschafterdarlehen, die zu operativen Zwecken gewährt wurden, eingesetzt werden.

Mehr Nachhaltigkeit durch Bioökonomie
Bei der Bioökonomie geht es darum, Ressourcen aus der Natur in Gestalt von Mikroorganismen, Enzymen und einzelnen Biomolekülen unter anderem in der industriellen Produktion zu nutzen und dadurch wesentliche Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Produktionsprozessen oder Produkten zu erreichen. Dies führt beispielsweise zu ressourcenschonenderen Prozessen, energieeffizienteren, nachhaltigeren Prozessen in der Chemie-, Bergbau- und Konsumgüterindustrie oder natürlicheren Produkten, welche für die Nahrungsmittel-Futtermittel- und Kosmetikindustrie von Interesse sind. Wie eine solche biobasierte Wirtschaft aufzubauen ist, war zuletzt Thema des „Global Bioeconomy Summit“ in Berlin, an dem auf Initiative des Bioökonomierats der deutschen Bundesregierung Ende November 2015 über 700 Teilnehmer aus 82 Staaten teilnahmen. Kurz darauf, am 30. November 2015, begannen die Verhandlungen für ein globales Klimaabkommen im Rahmen von COP 21 in Paris, wobei verbindliche globale Ziele für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz definiert wurden.
Die von BRAIN angewandte industrielle Biotechnologie gilt als eine Schlüsseltechnologie bei der Transformation einer auf fossilen Energien basierten Wirtschaft zu einer nachhaltigen und biologisch-geprägten Wirtschaft. In Politik und Wirtschaft wird hier auch von der „Biologisierung von Industrien“ gesprochen.
Vor diesem Hintergrund sieht die BRAIN AG die weltweite Bevölkerungszunahme, die Verknappung der Ressourcen und den globalen Klimawandel sowie den Wunsch des Verbrauchers nach natürlichen Lösungen in Nahrungsmitteln und Kosmetikprodukten als wesentliche Wachstumsmotoren für Produkte, die auf biologischen Prozessen und Lösungen basieren. Ein weiterer vom Unternehmen identifizierter Wachstumstreiber betrifft die steigenden Kosten im Gesundheitswesen in der westlichen Welt, die durch die Entwicklung von gesünderen Nahrungsmitteln reduziert werden können.
„BRAIN denkt Biologie neu. Die technologische Nutzung biologischer Vorgänge und Erfindungen im industriellen Umfeld spiegelt den Kern des Unternehmens wider. Inspiriert von der Vision einer am natürlichen Stoffkreislauf orientierten, biobasierten Wirtschaft – der sogenannten Bioökonomie – ist BRAIN einer der kreativen Akteure in diesem weltweiten Wandlungsprozess“, so die langfristige Sicht von Dr. Jürgen Eck auf die Branche und die Rolle von BRAIN.
Die Gesellschaft zielt darauf ab, die Nutzung von biotechnologischen Lösungen und biologischen Produkten zu vereinfachen bzw. auszuweiten und hierbei sowohl den industriellen Markt als auch den Endkundenmarkt zu bedienen.
Besondere Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen in großen Teilen der Chemiebranche. Hier fokussiert sich die BRAIN AG auf die Sparten „Specialty Chemicals“ und „Consumer Chemicals“ unter anderem für Ernährung, Kosmetik und Wundversorgung. Gemäß einer wirtschaftswissenschaftlichen Publikation aus dem Journal of Commercial Biotechnology (Festel et al. von 2012) erwarten Experten, dass der Anteil an biotechnologischen Produkten und Verfahren in der chemischen Industrie von heute ca. 12 Prozent bis zum Jahr 2020 auf bis zu 20 Prozent ansteigen wird. Dabei sollen die beiden von BRAIN fokussierten Sparten mit einer jährlichen Rate von 15,5 Prozent wachsen. Die Gesamtumsätze der chemischen Industrie lagen gemäß CEFIC (Verband der Europäischen chemischen Industrie) im Jahr 2013 bereits bei ca. 3.156 Mrd. Euro weltweit mit einer Wachstumsprognose von ca. 4 Prozent pro Jahr.

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Über BRAIN
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule BioScience umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der Gesellschaft mit Industriepartnern. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.de.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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moneymeets sammelt 3,5 Millionen Euro Wachstumskapital ein

Köln, 16.08.2015 – Das Kölner FinTech-Start-up moneymeets führt eine Kapitalerhöhung mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro durch. Leadinvestor ist die Woodman Asset Management AG, Zug (CH); auch DvH Ventures und zwei Kölner Family Offices be

moneymeets sammelt 3,5 Millionen Euro Wachstumskapital ein

moneymeets stellt mit einer Kapitalerhöhung im Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro die finanziellen Weichen für die Zukunft. Mit dem frischen Kapital soll das künftige Wachstum finanziert und die Plattformstrategie gestärkt werden. Auch die bisherigen Investoren, Dieter von Holtzbrinck Ventures und zwei Kölner Family-Offices, Dr. John Werner Madaus und Thomas May, die frühzeitig investiert waren, beteiligen sich an der Kapitalerhöhung.
moneymeets konnte die Assets under Control in den letzten zwölf Monaten um 400 Prozent steigern.

Aggregationsplattformen und digitale Beratungsalternativen für private Kunden werden immer wichtiger für private Finanzentscheidungen, weil sich klassische Banken mehr und mehr aus der Beratung im Retailgeschäft zurückziehen. moneymeets plant, die Kooperationen mit professionellen Vermögensverwaltern und internationalen Tagesgeldanbietern auf- und auszubauen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Strategie ist die vollständige Aggregation aller Konten und Depots bei deutschen Banken, die derzeit realisiert wird.

Mit der Woodman Asset Management AG kommt ein internationaler Investor an Bord von moneymeets, der Assets im Umfang von mehr als 2,5 Mrd. Euro verwaltet und darüber hinaus in eine Vielzahl alternativer Investments investiert. Die Transaktion wurde begleitet von Margaris Advisory, St. Gallen (CH).
„Bei moneymeets investieren wir in ein spannendes deutsches FinTech-Unternehmen. Damit bauen wir unser Beteiligungsportfolio an erfolgversprechenden internationalen FinTech-Unternehmen weiter aus. Das Geschäftsmodell und die Strategie von moneymeets als FinTech-Aggregator haben uns überzeugt. Wir teilen die Werte von moneymeets, insbesondere absolute Transparenz und faire Preise. Das ist die Zukunft im Asset und Wealth Management. Nicht nur für vermögende Privatkunden, sondern es sollte Standard im gesamten Privatkundengeschäft sein“, sagt Daniel Aaxman, CEO der Woodman Group.

„Wir freuen uns, mit Woodman einen der profiliertesten Asset Manager in Europa als Investor und Partner gewonnen zu haben. Der exklusive Zugang zu den Marken und Zielgruppen der Dieter von Holtzbrinck Medien bildet in Kombination mit Woodmans exzellenten Marktkenntnissen und einzigartigem Netzwerk eine perfekte Grundlage für das weitere Wachstum von moneymeets“, sagt Peter Richarz, Managing Partner bei Dieter von Holtzbrinck Ventures.

„Mit der Kapitalerhöhung stärkt moneymeets seine finanzielle Basis für eine wachstumsorientierte Unternehmensstrategie“, freuen sich Johannes Cremer und Dieter Fromm über die gelungene Kapitalerhöhung und fügen hinzu: „Woodman bringt darüber hinaus sein internationales Netzwerk und sein strategisches Know-how ein. Das ist für uns ein weiterer Schritt zur Realisierung unserer Vision: „moneymeets – die Alternative zur klassischen Finanzberatung.“

Weitere Informationen zu moneymeets finden Sie unter: www.moneymeets.com.

moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.

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Beta Systems Software AG: Hauptversammlung stellt Weichen für wachstumsorientierte Unternehmensstruktur

– Einführung Holdingstruktur
– Verabschiedung Kapitalerhöhung sowie weiterer Kapitalmaßnahmen
– Gewinnabführungsvertrag mit der HORIZONT Software GmbH

Berlin, 20. April 2015 – Die ordentliche Hauptversammlung der Beta Systems Software AG stimmt mit ihren Beschlüssen vom 16. April 2015 der neuen Holdingstruktur, einer Kapitalerhöhung sowie weiteren Kapitalmaßnahmen und dem Gewinnabführungsvertrag mit der HORIZONT Software GmbH zu. Diese zentralen Schritte in der Unternehmensstrategie des Beta-Systems-Software-Konzerns leiten eine Neuausrichtung zur optimalen Anpassung an Kundenstrukturen und Marktentwicklungen ein. Die bisherigen Geschäftsfelder Data Center Intelligence (DCI) und Identity Access Management (IAM) werden künftig als eigenständige operative Gesellschaften unter dem Dach der Beta Systems Holding geführt. Diese können sich nun auf ihre jeweilige Kernkompetenz stärker konzentrieren und ihre Prozesse flexibel gestalten. Damit sind beide Unternehmen ideal aufgestellt, um die unterschiedlichen Kundenkreise und Marktsegmente bestmöglich zu unterstützen, um neue Wachstumspotenziale zu erschließen und um geschäftsbereichsspezifische Kooperationen bzw. Akquisitionen zu erleichtern. Es ist vorgesehen, dass beide Einheiten mit zusätzlichem Kapital aus der Kapitalerhöhung ihre Geschäftstätigkeit zum 1. Oktober 2015 aufnehmen. Dr. Andreas Huth und Armin Steiner werden in der neuen Doppelspitze sowohl der Holding als auch den beiden neuen Gesellschaften vorstehen.

„Die Hauptversammlung hat die Weichen für eine zukunftsorientierte Ausrichtung von Beta Systems gestellt. Die neue Holdingstruktur bietet uns die notwendige Flexibilität, um beide Unternehmensbereiche IAM und DCI gezielt weiter zu entwickeln. Mit der HORIZONT Software GmbH haben wir für unser DCI-Portfolio bereits einen entscheidenden weiteren Baustein hinzugewonnen“, kommentiert Dr. Andreas Huth, Vorstand der Beta Systems Software AG. „Die beschlossene Kapitalerhöhung eröffnet neue Handlungsspielräume zur Optimierung beider Gesellschaften. Wir danken allen unseren Aktionären für ihre Unterstützung.“

Die neuen Gesellschaften unter dem Dach der Beta Systems Holding

Die Beta Systems Software AG hat bereits zu Beginn des Geschäftsjahres 2013/14 in Vorbereitung der neuen Unternehmensstruktur die Bereiche Vertrieb, Marketing, Produktmanagement, Service und Entwicklung entsprechend der Portfoliozuordnung Data Center Intelligence (DCI) und Identity Access Management (IAM) neu aufgestellt, um den Unterschieden in der Marktdynamik, den eingesetzten Technologien sowie den Entscheidern auf Kundenseite gerecht zu werden. Diese Trennung hat die erforderliche Fokussierung der Aktivitäten bereits deutlich verbessert. Um diesen Weg konsequent fortzusetzen, sollen zukünftig beide Einheiten ihre Geschäfte als eigenständige operative Gesellschaften unter dem Dach der Beta Systems Holding führen.

Der Geschäftsbereich IAM wird in die Beta Systems IAM Software Aktiengesellschaft überführt und ist auf Softwarelösungen für folgende Bereiche spezialisiert: Identity Access Governance (einschl. Password- Management), Access Analytics & Intelligence, Identity Provisioning sowie Service Portfolio Identity & Access Management. Der bisherige Geschäftsbereich Data Center Intelligence geht in der Beta Systems DCI Software Aktiengesellschaft auf. Sie entwickelt und vertreibt Lösungen für die Anwendungsbereiche Workload-Automation & Job Management, Output-Management & Archivierung, Security Information Management sowie Mainframe Access Management und bietet ein umfassendes Service-Portfolio für Data Center Intelligence. Mit der HORIZONT Software GmbH hat der Beta-Systems-Software-Konzern sein DCI-Portfolio um leistungsstarke Lösungen erweitert. Mit erhöhtem Flexibilisierungsgrad arbeiten beide Gesellschaften künftig im Verbund der Unternehmensgruppe eng mit der Holding zusammen.

Download: http://www.betasystems.de/news-events/detail/archive/2015/april/article/beta-systems-software-ag-hauptversammlung-stellt-weichen-fuer-wachstumsorientierte-unternehmensstru.html

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen. Diese automatisieren, dokumentieren und analysieren IT-Abläufe in Rechenzentren und in der Zugriffssteuerung. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen und Compliance-Standards stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 16 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

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Die Zoogigant AG übernimmt 100 Prozent der zoo24 GmbH

Hünnenberg/Zug – Kapitalerhöhung um 136.080 Aktien zum Erwerb des Unternehmens beschlossen – Kundenanzahl wächst durch Übernahme um etwa 10 Prozent

Die Zoogigant AG, Spezialist für den Onlinehandel mit der klaren Ausrichtung auf den Onlinehandel mit Heimtierbedarf, übernimmt zum 1. Oktober 2013 100 Prozent der zoo24 GmbH, den Onlineshop für Tierbedarfsartikel. Für die Übernahme hat der Verwaltungsrat der Zoogigant AG eine Kapitalerhöhung um 136.080 Aktien zu 1,25 CHF beschlossen. Die zoo24 GmbH wird als Sacheinlage in die Zoogigant AG eingebracht. Entsprechend steigt das Grundkapital der Gesellschaft von CHF 1.134.000 um CHF 170.100 auf CHF 1.304.100 und die Gesamtzahl der Aktien von 907.200 auf 1.043.280.

Übernommen werden insbesondere der Onlineshop, der über die Internetadresse http://www.zoo24.de erreichbar ist, sowie das komplette Lager der zoo24 GmbH mit 36.000 Artikeln. Der Onlineshop wird eigenständig bleiben und das Unternehmen wird als Tochtergesellschaft der Zoogigant AG geführt werden. Durch die Übernahme erhöht sich die aktuelle Kundenzahl im Unternehmen um rund 10 Prozent.

„Mit der Übernahme sind wir mit dem geplanten Ausbau unserer Marktposition einen Schritt weitergekommen. Insbesondere konnten wir mit Dieter Büchl einen ausgewiesenen Fachmann im Onlinegeschäft für uns gewinnen. Er hat durch den erfolgreichen Aufbau einer profitablen Online-Unternehmensgruppe mit einem Umsatzvolumen von zuletzt über 80 Millionen Euro bereits bewiesen, dass er ein ausgewiesener Experte im Aufbau und der Expansion von Online-Shops ist. Wir freuen uns sehr, dass er sein Know-how nun in die Zoogigant AG einbringt und uns im Rahmen unserer Wachstumsstrategie beratend zur Seite steht. Im Rahmen der nächsten Generalversammlung schlagen wir ihn zudem als Mitglied für den Verwaltungsrat vor“, betont Jörg Balters, Verwaltungsrat der Zoogigant AG.

Der Experte für Online-Shops hat mit der Plattform www.zoogigant.de ein über 12.500 Sortimente umfassendes Tier- und Zoofachhandelsgeschäft aufgebaut. Zudem betreibt das Unternehmen unter der Adresse www.traumdiscount.eu einen weiteren Online-Shop für Möbel und Möbelzubehör. Beide Shops werden über das deutsche Tochterunternehmen TD Handels GmbH in Duisburg betrieben. Zoogigant AG Bösch 73 6331 Hünenberg, Zug, Schweiz Internet: www.zoogigant.ag, www.zoogigant.de Tel. : +41 (0) 41 50 870 10 Fax : +41 (0) 41 50 870 11 presse@zoogigant.ag

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Frank Teuke
Bösch 73
6331 Hünenberg
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Private Equity per Mouse Click

Finanzierung, Private Equity, Nachfolgeregelung. Neues Portal equitycheck.de ermöglicht es Unternehmen ganz einfach per Mouse Click Kontakt zu Investoren aufzunehmen. Anonym und kostengünstig.

Private Equity per Mouse Click

Nachfolgeregelung, Finanzierungsrunde, Wachstum – immer dann, wenn Unternehmen nach Investoren suchen, wird es heikel. Denn: Wie findet man den passenden Investor, der strategisch interessiert ist und damit langfristig investiert?

Bisher war das für Firmenlenker eine echte Herausforderung, die zumeist nur mit enormen Aufwand und mit Hilfe von Beratungsfirmen gelöst werden konnte. Doch die neue Webplattform equitycheck.de ändert das. Ab sofort kann über equitycheck.de mit wenigen Klicks für jede Situation der beste Investor herausgesucht werden – und sogar die Kontaktaufnahme bestellt werden.

„Mit Hilfe der Webtechnologie vereinfachen wir eine der problematischsten Aufgaben für Unternehmen und ihre Manager. Das bedeutet einen echten Quantensprung“, so Sabiene Münch, Geschäftsführerin der TEO GmbH, die equitycheck betreibt.

Der Startschuss für die neue Plattform ist heute gefallen. Knapp 500 Firmenprofile von hochkarätigen Investoren – Family Offices, Banken und Finanzdienstleister und natürlich Private Equity-Gesellschaften sind auf der Plattform bereits verfügbar. Die Systematik ist kinderleicht. Alle entscheidenden Parameter – von der Branche bis zur Größe der gewünschten Finanzierung – können ganz einfach eingestellt und eingegrenzt werden.

Am Ende erhält der Suchende Ergebnisse mit für ihn besonders attraktiven Investoren. Und noch mehr: Unternehmen können über equitycheck.de Kontakte zu Investoren quasi per Mouse-Klick online bestellen und anonym zu Investoren Kontakt aufnehmen.

Die Plattform bietet noch einen zusätzlichen Clou: „Equitycheck.de bringt erstmals Transparenz in die oft unübersichtliche Private Equity-Landschaft und bietet die Möglichkeit Investoren zu bewerten und von Erfahrungen anderer zu profitieren“, so die Geschäftsführerin Sabiene Münch.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

equitycheck.de

M&A, Corporate Finance

Kontakt:
TEO GmbH
Sabiene Münch
Auf dem Burgstück 20
61130 Nidderau
061879529979
muench@equitycheck.de
http://www.equitycheck.de

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United Commodity AG: Sechste Runde der Kapitalerhöhung deutlich überzeichnet und geschlossen

Thun/Zürich – 25. April 2013 – Der Verwaltungsrat der United Commodity AG (UC) hat bekannt gegeben, dass aufgrund der hohen Nachfrage bereits am Montag die 6. Runde der Kapitalerhöhung geschlossen wurde. Die Aktien wurden überwiegend von privaten und auch größeren institutionellen Investoren gezeichnet.

Insgesamt wurden 50.000 neue Inhaberaktien zu einem Kurs von EUR 20 je Aktie verkauft.

Mit dem Erlös aus der Kapitalerhöhung wird der weitere Ausbau der kanadischen Yukon Raffinerie finanziert. Seit der Inbetriebnahme dieser Anlage im ersten Quartal wird der Silber- und Cobalt Produktionsprozess weiter optimiert. Die Recycling-Prozesse selbst laufen stabil und das Erreichen der vollen Produktionskapazität sowie regelmäßige Outputs an Silber und Cobalt werden für Mitte Mai erwartet.

Über United Commodity AG:
United Commodity ist spezialisiert auf die industrielle Anwendung und internationale Vermarktung von innovativen und nachhaltigen Raffinerie- und Recycling Technologien im Edelmetall Sektor.
Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

Kontakt:
United Commodity AG
Jochen Schäfer
Bälliz 64
3600 Thun
+41 (0) 44 533 10 30
info@united-commodity.com
http://www.united-commodity.com

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Vidyo sammelt 17,1 Millionen US-Dollar zur Steigerung von Wachstum und Marktanteilen ein

München, 23. April 2013 – Vidyo, der am schnellsten wachsender Anbieter von Software-basierten Videokonferenzlösungen, hat über eine Finanzierungsrunde 17,1 Millionen US-Dollar eingenommen. Damit steigt das Nettokapital des 2005 gegründeten Unternehmens auf 116 Millionen US-Dollar. Die neue Finanzierungsrunde wird sowohl von vorhandenen als auch von neuen Investoren getragen. Vidyo wird den erhöhten Kapitalzugang nutzen, um sein Umsatzwachstum zu beschleunigen, seinen weltweiten Marktanteil auszubauen und die Verbreitung seiner Software-basierten VidyoWorks Plattform voranzutreiben.

„Vidyo hat sich als Innovator im Videokonferenz-Markt bewiesen und eine breite Akzeptanz seiner Technologie erzielt. Das ändert momentan das Marktgefüge im Bereich der visuellen Kommunikation“, sagt Dain DeGroff, Mitbegründer und Managing Director von Triangle Peak Partners, dem neuen Lead-Investor. „Wir freuen uns, Teil des erfolgreichen Wachstums von Vidyo zu sein.“

Im Geschäftsjahr 2012 hat Vidyo ein Umsatzwachstum von 68 Prozent verzeichnet und sich bedeutende Marktsegmente erschlossen. Im Gesundheits- und Bildungswesen hat das Unternehmen dabei 77 Prozent mehr Wachstum im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, das Geschäft mit großen Unternehmenskunden ist um 67 Prozent gestiegen. Gegenwärtig hält das Unternehmen 26 Patente; für seine preisgekrönte Architektur sind 56 weitere Patente eingereicht.

„Im Markt für persönliche Videokonferenzen erleben wir gerade einen „Hockeystick-Effekt“: Nach der anfänglich verhaltenen Marktentwicklung befinden wir uns jetzt am Beginn eines deutlichen Aufwärtstrends, der auch weiterhin Wachstum für Vidyo generiert“, sagt Ofer Shapiro, Mitbegründer und CEO von Vidyo. „Unsere Kunden erweitern ihre Anwendungen mit uns – und das mit einer unglaublichen Quote von 18 Prozent pro Quartal auf Dollarbasis. Wir werden diese Kapitalerhöhung nutzen, um das Wachstum weiter zu beschleunigen und die Neukundengewinnung zu fördern.“

Über Vidyo
Vidyo, Inc. ist der Pionier persönlicher Telepräsenz. Der Anbieter Software-basierter Videokonferenz-Lösungen ermöglicht Multi-Point Videokonferenzen in HD-Qualität auf Mac- und Windows-Rechnern, Tablet PCs, Smartphones und Raumsystemen, die mit vorhandenen H.323, SIP (Session Initiation Protocol)-Geräten sowie Telepräsenz- und Cloud-basierten Video as a Service -Lösungen kompatibel sind. Über die VidyoWorks Plattform können Dienstleister ein qualitativ hochwertiges visuelles Kommunikationsmittel in ihre Anwendungen integrieren und so von H.264 Scalable Video Coding (SVC) und der patentierten VidyouRouter-Technologie profitieren. Weitere Informationen finden Sie unter de.vidyo.com, im Blog oder auf Twitter.

Kontakt
Vidyo
Mario Seefried
Adam-Kraft-Straße 6a
90562 Heroldsberg
0911 / 569 22568
Mario@Vidyo.com
http://www.vidyo.com/de

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