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Diabetes und Herzgesundheit: Vernetzte Maßnahmen wichtig

Die Düsseldorfer Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor und Kardiologe Dr. Avner Horowitz begleiten gemeinsam Diabetes-Patienten, um sie vor den häufigen Risiken lebensbedrohlicher Herzerkrankungen zu schützen.

Diabetes und Herzgesundheit: Vernetzte Maßnahmen wichtig

Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor ist Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie und Ernährungsmedizin.

Es ist keine wirkliche Neuigkeit, aber man kann nicht oft genug davor warnen: Die Herzen von Menschen mit Diabetes sind besonders gefährdet. „Mehr als die Hälfte aller Diabetiker stirbt an einem Herzinfarkt. Und mehr als 60 Prozent aller Menschen, die wegen eines Infarktes oder wegen akuter Durchblutungsstörungen des Herzmuskels ins Krankenhaus kommen, haben Diabetes oder zumindest einen gestörten Zuckerstoffwechsel. Das allein zeigt schon, wie wichtig eine gute Herzfunktion im Verlauf der Zuckerkrankheit wird“, warnt die anerkannte Düsseldorfer Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, Fachärztin für Innere Medizin im Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Sie befasst sich schon lange mit dem Zusammenhang von Diabetes und Herzgesundheit und arbeitet dabei eng mit ihrem Kollegen Dr. Avner Horowitz zusammen.

„Es ist entscheidend, Diabetes-Patienten hinsichtlich der Herzgesundheit zu begleiten, um Risiken für schwere Erkrankungen wie den Herzinfarkt zu reduzieren. Das gilt auch, weil bei Diabetikern ein Herzinfarkt oftmals ohne den typischen Warnschmerz auftritt – der Betroffene hat also kaum eine Möglichkeit zur Reaktion“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor. Daher verweist sie auf die Dringlichkeit einer umfassenden Diagnostik und Therapie, um die Risiken eines Herzinfarkts für Diabetes-Patienten zu reduzieren und damit zugleich Lebenserwartung und Lebensqualität zu erhöhen.

Ein Beispiel sind Disease-Management-Programme. Diese stellt koordinierte Gesundheitsversorgungsmaßnahmen und Informationen zur Verfügung, um die Patienten dazu zu befähigen, sich aktiv an der Behandlung zu beteiligen und die Krankheit, deren Symptome und Bedeutung sowie Behandlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Die Praxis zeigt, dass dieser geschulte eigenverantwortliche Umgang der Patienten mit der Krankheit regelmäßig zu besseren Ergebnissen führt, betont Dr. Avner Horowitz: „Herzkranke Diabetiker brauchen natürlich erweiterte Disease-Management-Programme, um mit beiden Erkrankungen umzugehen. Wir unterstützen sie gezielt dabei, mit ihrer Situation umzugehen und die eigene Gesundheit zu fördern. Schon 2010 hat eine Studie ergeben, dass sich bei Typ-2-Diabetikern das Herzinfarktrisiko halbiert, wenn sie an einem Disease-Management-Programm teilnehmen. Ein halbes Jahr nach Beginn der DAK-Studie lag die Quote der Herzinfarkte noch bei 36 von 10.000 Patienten, drei Jahre später betrug sie davon die Hälfte.“ Das zeige, wie wichtig dieses Instrument sei.

Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor und Dr. Avner Horowitz arbeiten als Fachärzte unter dem Dach von Medplus Nordrhein eng an der Schnittstelle von Diabetes und Herzgesundheit zusammen. „Durch unsere vernetzten Leistungen können wir den Patienten gleich aus zwei Richtungen begleiten und laufen nicht Gefahr, einen relevanten Aspekt zu vergessen“, sagt Diabetologin Schottenfeld-Naor. Das sei gerade in der Prävention wichtig. Medplus ist für Check-up-Untersuchungen und Präventionsmaßnahmen bekannt, auch bei internationalen Patienten.

Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor stellt heraus: „Dabei richten wir unser Augenmerk natürlich darauf, Risiken frühestmöglich zu erkennen, um durch eine medizinische Therapie und die Anpassung des Lebensstils Ereignissen vorzubeugen. Wenn wir schnell die richtigen Entscheidungen treffen, können wir Diabetes-Patienten möglicherweise vor lebensbedrohlichen Herzerkrankungen schützen. Dies gelingt im Zusammenspiel der Fachrichtungen. Außerdem gehören auch Diabetes- und Ernährungsberaterinnen zu unserem Team.“

Über Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Inneren Medizin und Diabetologie. Die Praxis von Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Ärzte bieten das gesamte hausärztliche Spektrum der Inneren Medizin an, orientiert an den neuesten diagnostischen und medizinischen Standards. Im Fokus stehen unter anderem die Früherkennung und die kompetente und individuelle Betreuung chronischer Stoffwechsel- und Herz-Kreislauferkrankungen. Als Diabetes-Schwerpunktpraxis betreuen Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen Patienten mit sämtlichen Diabetes-Erkrankungen, um die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten, und beraten hinsichtlich sämtlicher Fragestellungen im Bereich der Ernährung (präventiv und therapeutisch). Die renommierte Praxis für Innere Medizin und Diabetologie ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.medplus-nordrhein.de/fachrichtungen/innere-medizin-diabetologie/dr-med-jolanda-schottenfeld-naor-kollegen-duesseldorf-aerztehaus-oststrasse und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Das multidisziplinäre Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein in Düsseldorf bietet für Gesundheitstouristen einen besonderen Mehrwert: Alle Fachärzte arbeiten Hand in Hand, sodass alle wesentlichen Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden können.

Düsseldorfer Ärztehaus als Anlaufpunkt für internationale Patienten

Medplus Nordrhein ist eine multidisziplinäre, überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft.

Düsseldorf genießt weltweit einen exzellenten Ruf als Medizin-Standort mit rund 2000 niedergelassenen Ärzten und vielen Fachkliniken. Dies führt auch dazu, dass viele internationale Patienten an den Rhein kommen, um sich auf höchstem Niveau medizinisch versorgen zu lassen. „Medizintouristen sind natürlich ein sehr interessantes, aber auch sehr anspruchsvolles Klientel, auf das man sich einstellen muss. Neben bester medizinischer Qualität kommt es auf das Verständnis für deren kulturelle Anforderungen sowie auf Services an, die deren Vorstellungen entsprechen. Das beginnt bei den Öffnungszeiten und reicht bis zu einer hohen sprachlichen Kompetenz“, sagt Dr. Adrian Flohr. Der Gynäkologe ist Geschäftsführer von Medplus Nordrhein ( www.medplus-nordrhein.de), einer multidisziplinären, überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim sowie in Krefeld. Zu dem Netzwerk gehören Ärzte verschiedener Fachrichtungen, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen. Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Alle Experten arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen und verstehen sich als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten.

„Das gilt auch für internationale Patienten, die regelmäßig zu uns ins Haus kommen und sich interdisziplinär behandeln lassen wollen. Wir sehen, dass diese Angebote gerade bei Patienten aus Russland und den ehemaligen GUS-Staaten sowie dem arabischen Raum sehr gut ankommen.“ In dem Gesundheitsnetzwerk arbeiten unter anderem Ärzte und Assistentinnen, die fließend Russisch sprechen, ebenso ist die komplette Kommunikation in Englisch möglich. „Das versetzt uns natürlich in die Lage, von der Terminvereinbarung, auch aus dem Ausland heraus, bis zur Besprechung aller Befunde alle Behandlungsschritte in mehreren Sprachen durchführen zu können. Das ist ein wirklicher Mehrwert, der uns auch so von unseren Patienten positiv gespiegelt wird“, sagt Dr. Adrian Flohr.

Diabetologin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor betont, dass vor allem Check-up-Behandlungen bei Gesundheitstouristen im Fokus stehen. Dabei legen die Ärzte in den Medplus-Praxen immer großen Wert auf die Früherkennung und Vorbeugung von Erkrankungen und schaffen fachübergreifende Behandlungs- und Vorsorgekonzepte. „Bei der immer wichtiger werdenden Check-up-Thematik sind wir als Ärzte komplett vernetzt und führen spezielle, dem Fachgebiet zugeordnete Leistungen durch, die sich dann in der Kombination zu einem großen, umfassenden Vorsorgebild zusammensetzen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor, die eine Diabetes-Schwerpunktpraxis bei Medplus Nordrhein führt und dementsprechend bei allen diabetologischen Fragestellungen im Rahmen von Check-up-Behandlungen herangezogen wird. In dem Bereich erhalten Patienten eine umfassende Diagnostik, Beratung , Schulung und Therapie bei Diabetes, der Adipositas, der arteriellen Hypertonie, der Fettstoffwechselstörungen sowie der Begleit-und Folgeerkrankungen nach den modernsten medizinischen Standards.

Kardiologe Dr. Avner Horowitz stellt heraus, dass bei Medplus Nordrhein alle Ärzte Hand in Hand arbeiten und die Einzelpraxen zusammen eine „Klinik im Kleinen“ bilden. „Dank unserer Vernetzung können wir auf die Bedürfnisse unserer Patienten schnell eingehen und auf die fachliche Einschätzung einer Vielzahl von Spezialisten zurückgreifen. Somit ist beispielsweise eine Check-up-Behandlung bei uns immer eine wirklich umfassende Maßnahme. Uns zeichnen eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen aus. Davon profitieren Patienten, die extra für eine Behandlung nach Düsseldorf kommen, natürlich umso mehr: Sie können sicher sein, dass alle Untersuchungen aus einem Guss geleistet werden und sie mit einem echten Ergebnis und wichtigen Erkenntnissen zu ihrem Gesundheitsstatus und einem Maßnahmenkatalog zur Verbesserung beziehungsweise Aufrechterhaltung der Gesundheit wieder abreisen werden.“

Augenarzt Dr. Oded Horowitz verweist auf die langen Öffnungszeiten. Als zentrale Anlaufstelle des Ärztehauses an der Oststraße ist die Praxis für Innere Medizin/Allgemeinmedizin und Diabetologie zu folgenden Zeiten durchgehend geöffnet: Montag und Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Dienstag 8 bis 19 Uhr, Mittwoch und Freitag 8 bis 16 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr. „Damit tragen wir den Ansprüchen unserer Patienten Rechnung, flexibel unsere Leistungen abrufen zu können. Das kommt auch Gesundheitstouristen zu Gute, denn sie können ihre Tage in Düsseldorf ganz anders planen. Zugleich ermöglichen diese langen Öffnungszeiten, dass der Austausch zwischen allen Fachleuten jederzeit bestmöglich funktioniert.

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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EKG: Diagnostik und Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen

Der bekannte Düsseldorfer Kardiologe Dr. Avner Horowitz setzt die Elektrokardiografie als Basis für viele kardiologische Untersuchungen ein. Dadurch können bessere Entscheidungen in der Therapie getroffen werden.

EKG: Diagnostik und Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen

Dr. med. Avner Horowitz ist Kardiologe bei Medplus Nordrhein in Düsseldorf.

Risiken reduzieren und ein langes, gesundes Leben ermöglichen: Das ist die Aufgabe von Vorsorgeuntersuchungen zur Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen. Diese sind in Deutschland weiterhin die häufigste Todesursache. 2015 waren laut dem Statistischen Bundesamt mehr als 356.000 oder 39 Prozent aller Sterbefälle darauf zurückzuführen, allein knapp 51.000 Menschen starben an einem Herzinfarkt, Männer traf es deutlich häufiger als Frauen.

„Unser Ansatz in der Diagnostik ist es deshalb, alle möglichen Risiken frühzeitig zu erkennen und daraufhin die richtigen Schritte in der Therapie einzuleiten. Dies ist häufig schon durch eine Änderung des Lebensstils ohne Medikamente möglich“, sagt Dr. med. Avner Horowitz, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ( www.kardiologe-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Er bietet in seiner Praxis im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße in Düsseldorf das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen.

Ein Instrument in der Diagnostik und Früherkennung von Herz-Kreislauferkrankungen ist das EKG. Mittels der Elektrokardiografie erkennt Dr. Avner Horowitz unter anderem Störungen des Herzrhythmus“ und können auf diese Weise Rückschlüsse auf Erkrankungen und Umstände ziehen, die entweder unmittelbar das Herz betreffen oder aber dessen Funktion beeinträchtigen. Dazu gehören Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen, bestimmte Störungen des Elektrolythaushalts (etwa ein Kaliummangel), Verdickungen der Herzwand, übermäßige Belastungen des rechten oder linken Herzens oder auch Überdosierungen einiger Medikamente sowie bestimmte Lungenerkrankungen, beispielsweise die Lungenembolie. Auch der lebensgefährliche Herzinfarkt kann mit einem EKG erkannt werden, um schnellstmöglich wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten.

„Das EKG ist ein wirkliches sinnvolles Instrument in unserer kardiologischen und internistischen Praxis und kommt dementsprechend regelmäßig zum Einsatz. Ein Elektrokardiogramm bildet das Fundament für zahlreiche weitere Untersuchungen und Therapieansätze und befähigt uns dazu, die richtigen Entscheidungen fundiert zu treffen. Das erhöht natürlich die Wirkung der Therapie und bewirkt eine erhebliche Verbesserung der Ergebnisse“, betont Dr. Avner Horowitz.

Dr. Avner Horowitz setzt die absolut schmerzfreie Elektrokardiografie in den drei bekannten Formen ein: das am häufigsten durchgeführte Ruhe-EKG, das Langzeit-EKG und das Belastungs-EKG. Alle Formen verfolgen einen anderen Ansatz. Durch das Ruhe-EKG können Herzrhythmus- und Durchblutungsstörungen festgestellt werden, beim Belastungs-EKG lassen sich bestimmte Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit und der Zustand der individuellen körperlichen Fitness des Patienten feststellen. Und das Langzeit-EKG zeichnet sämtliche Herzaktivitäten und deren Veränderungen auf, die bei alltäglichen Belastungen auftreten.

Die renommierte Praxis für Kardiologie und Innere Medizin ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Dadurch erhalten Patienten die Möglichkeit, bei Herz-Kreislauferkrankungen auch angrenzende medizinische Dienstleistungen auf kurzem Wege in Anspruch zu nehmen, etwa eine Ernährungsberatung oder eine diabetologische Behandlung. „Denn: Diabetiker sind Hochrisikopatienten für Herz-Kreislauferkrankungen, und diese können ein Warnzeichen für die Stoffwechselkrankheit sein. Wenn ich feststelle, dass ein erhöhtes Diabetes-Risiko besteht, kann der Patient direkt in unsere diabetologische Schwerpunktpraxis vermittelt werden. Die Kommunikation funktioniert auch auf einem kurzen Weg. Das schafft viele Vorteile bei Vorsorge und Behandlung“, sagt Dr. Avner Horowitz.

Über Dr. med. Avner Horowitz (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Avner Horowitz vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreut Patienten umfassend in allen Fragen der Inneren Medizin und Kardiologie. Die Praxis von Dr. med. Avner Horowitz befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Der Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin bietet das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen. Dazu gehören die Elektrokardiografie (EKG), die gesamte Sonografie mit digitalen Geräten neuerer Generation, radiologische Untersuchungen, die invasive Diagnostik (in Kooperation mit der Universitätsklinik Düsseldorf), die gesamte Palette der konservativen kardiologischen Therapie sowie die Prophylaxe (internistische, kardiovaskuläre, angiologische sowie Stoffwechselvorsorge- und sportmedizinische Untersuchungen). Die Praxis von Dr. med. Avner Horowitz wird gemeinschaftlich mit einem pneumologisch/allergologischen Facharzt geführt und bietet die in Düsseldorf einmalige kombinierte Betreuung von Patienten mit Herz- und Lungenerkrankungen. Die renommierte Praxis für Kardiologie und Innere Medizin ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.kardiologe-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

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Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Unterschätzte Gefahr: Herzrhythmusstörungen bei unter 40-Jährigen

Weltherztag am 29. September 2017

Unterschätzte Gefahr: Herzrhythmusstörungen bei unter 40-Jährigen

PD Dr. med Christian von Bary, Chefarzt der kardiologischen Abteilung im Rotkreuzklinikum München

Millionen Deutsche leiden laut der Deutschen Herzstiftung unter Herzproblemen, Tendenz steigend. Allerdings treten Krankheitsbilder wie z. B. Herzrhythmusstörungen oder die koronare Herzerkrankung nicht nur bei älteren Personen auf. Auch junge Menschen, unter 40 Jahren, können betroffen sein. Darauf verweist Privatdozent Dr. med. Christian von Bary, Chefarzt der Kardiologie am Rotkreuzklinikum München, anlässlich des Weltherztags am 29. September. Der Mediziner rät dazu, Risikofaktoren zu minimieren und frühzeitig auf Warnzeichen zu achten, da Erkrankungen des Herzens oftmals gar nicht oder zu spät erkannt werden. Im schlimmsten Fall kann es in solchen Fällen auch zum plötzlichen Herztod kommen – allein in Deutschland sterben einem Bericht der Deutschen Herzstiftung zufolge daran jährlich über 200.000 Menschen.

Die Sängerinnen Anastacia und Miley Cyrus oder TV-Sternchen Daniela Katzenberger sind nur einige prominente Beispiele, die zeigen, dass es neben der Hauptrisikogruppe über 65 Jahren auch junge Betroffene gibt. „Unregelmäßigkeiten des Herzschlags zum Beispiel reichen von relativ harmlosen Extrasystolen bis hin zu ernsthaften Arrhythmien. Diese unrhythmischen Herzschläge können schwere Komplikationen hervorrufen und sogar tödlich enden“, sagt PD Dr. von Bary. „Ein Herzinfarkt ist auch in jungen Jahren möglich. Herzrhythmusstörungen sind auch in der Altersgruppe von Jugendlichen keine Seltenheit. Daher sollte jeder auf Warnzeichen achten.“

Risikofaktoren für einen Herzinfarkt kennen – unabhängig vom Alter
Der Chefarzt erläutert: „Neben genetischen Faktoren zählen vor allem Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, familiäre Veranlagung und zu hohe Blutfettwerte zu den größten Risiken z. B. einer koronaren Herzerkrankung.“ Vorgebeugt werden kann deshalb vor allem durch gesunde Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht, dem Verzicht auf Nikotin und ausreichend Bewegung. „Die Risikofaktoren sollte man kennen, um diese auf Lebenszeit auch günstig beeinflussen zu können.“

Wenn das Herz aus dem Takt gerät
Ursachen für unregelmäßige Herzschläge sind Störungen der komplexen elektrischen Erregungsausbreitung im Herzen, die zu dem rhythmischen Wechsel zwischen An- und Entspannung des Muskels führt. Wodurch das Herz das Blut täglich ca. 100.000 Mal durch das Gefäßsystem zu den Organen pumpt. Gerät dieser Ablauf aus dem Gleichgewicht, kann es entweder zum sogenannten Herzstolpern kommen, bei dem das Organ unregelmäßig schlägt, oder zur sogenannten Tachykardie (Herzjagen), bei dem das Herz viel zu schnell schlägt. Die häufigste Form der Herzrhythmusstörungen stellt das sogenannte Vorhofflimmern dar, bei dem der Herzrhythmus völlig aus den Fugen gerät und das Risiko z. B. für einen Schlaganfall stark ansteigt. Betroffene klagen dabei meist über ein beklemmendes Drücken in der Brust und einen Herzschlag bis zum Hals.

Hilfe bei Herzerkrankungen
Frühzeitig erkannt, lassen sich Erkrankungen des Herzens heute durch Spezialisten und modernste Technologie in vielen Fällen gut behandeln. „Wichtig ist, dass Betroffene Herzrhythmusstörungen oder auch einen plötzlichen Bewusstseinsverlust ernst nehmen und zeitnah einen Arzt aufsuchen“, rät von Bary. „Liegt dann der Verdacht auf Rhythmusstörungen vor, können diese in der Regel relativ unkompliziert behandelt und oft geheilt werden.“ Neben der medikamentösen Behandlung werden besonders schnelle Herzrhythmusstörungen durch eine minimalinvasive Katheterablation (elektrische Verödung) von Herzmuskelzellen therapiert. Langsame Rhythmusstörungen werden zuverlässig durch Schrittmacher behandelt. „Auch eine koronare Herzerkrankung lässt sich heute durch minimalinvasive Eingriffe über die Armarterien günstig beeinflussen und Patienten können von ihren Beschwerden befreit werden. Falls es nötig ist, kann das Einsetzen eines Defibrillators in örtlicher Betäubung einen drohenden plötzlichen Herztod verhindern.“

Über die Kardiologie am Rotkreuzklinikum München
Die Kardiologie des Rotkreuzklinikums bietet mit ihrem Zentrum für Herzrhythmusstörungen und Invasiver Elektrophysiologie die Diagnose und Behandlung sämtlicher Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Herzrhythmus. Im Herzkatheterbereich des Klinikums werden neben den hochkomplexen rhythmologischen Verfahren auch interventionelle – geplante wie akute – Eingriffe durchgeführt. Undefinierte Brustschmerzen können unmittelbar nach Aufnahme in der durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie zertifizierten Chest Pain Unit abgeklärt werden, zum Beispiel bei akutem Herzinfarkt.

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Herz-Kreislauferkrankungen: Vorbeugung durch Check-ups

Der bekannte Düsseldorfer Kardiologe Dr. Avner Horowitz betont, dass sich durch gezielte Check-up-Behandlungen viele lebensgefährliche Gesundheitsrisiken erheblich reduzieren lassen.

Herz-Kreislauferkrankungen: Vorbeugung durch Check-ups

Ob Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt oder Schlaganfall: In Deutschland sind Herz-Kreislauferkrankungen weiterhin die Todesursache Nummer 1. Fast 360.000 waren es im Jahr und damit beinahe 40 Prozent aller Sterbefälle. Dabei ist eine Herz-Kreislauferkrankung kein unabwendbares Schicksal, weiß Dr. med. Avner Horowitz, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ( www.kardiologe-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Er bietet in seiner Praxis im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße in Düsseldorf das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen und sagt: „Die rechtzeitige Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen sind besonders wichtig. Dadurch lassen sich viele, auch tödliche gesundheitliche Gefährdungen erheblich begrenzen. Wer sich früh genug mit den Risiken auseinandersetzt und diese im Blick behält, investiert dadurch in seine langfristige Gesundheit.“

In seiner Praxis, die er gemeinsam mit einem Facharzt für Pneumologie und Allergologie führt und deshalb auch die in Düsseldorf einmalige kombinierte Betreuung von Patienten mit Herz- und Lungenerkrankungen anbieten kann, liegt ein Fokus auf Check-up-Untersuchungen. Dr. Avner Horowitz ist der Überzeugung, dass mithilfe von individuell passenden Check-ups sowohl die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter nachhaltig gefördert werden können. „Im Rahmen unseres regelmäßigen Check-ups bieten wir internistische, kardiovaskuläre, angiologische sowie Stoffwechselvorsorgeuntersuchungen an. Damit erkennen wir frühzeitig, welche Gefährdungspotenziale vorliegen und können die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um gezielt dagegen zu steuern. Wir schauen uns über körperliche Untersuchungen, Labordiagnostik, bildgebende Verfahren und Funktionsdiagnostik alle Bereiche des Herz-Kreislaufsystems an und analysieren die Risikofaktoren. Das versetzt uns in die Lage, im Bedarfsfalle einen detaillierten Behandlungsplan zu entwickeln und jeden kritischen Aspekt anzupacken.“

Die Check-up-Behandlungen von Dr. Avner Horowitz beinhalten unter anderem Überprüfungen von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes- und Schlaganfallrisiko und sämtlichen Herzerkrankungen. Er analysiert dafür Cholesterinwerte, Blutzucker, Blutfette, Beweglichkeit, Ausdauer und andere Bereiche mehr und kann auf diese Weise feststellen, an welchen Stellen es hakt. „Oftmals stellt sich bei einem Check-up heraus, dass eine Änderung des Lebensstils angebracht ist. Denn viele der Risikofaktoren lassen sich durch eine Anpassung bei der Ernährung und der sportlichen Aktivität bereits in den Griff bekommen. Zu wenig Bewegung, Übergewicht, Rauchen und Alkoholkonsum sind typische Auslöser für Herz-Kreislauferkrankungen. Wir beraten unsere Patienten gezielt dabei, ihren Lebensstil zu ändern und damit neue Lebensqualität zu gewinnen.“

Die renommierte Praxis für Kardiologie und Innere Medizin ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Dadurch erhalten Patienten die Möglichkeit, bei Check-up-Untersuchungen und den daraus möglicherweise folgenden Maßnahmen auf ein Expertennetzwerk mit kurzen Wegen zurückzugreifen. Dr. Avner Horowitz gibt ein Beispiel: „Wenn ich etwa feststelle, dass ein erhöhtes Diabetes-Risiko besteht, kann der Patient direkt in unsere diabetologische Schwerpunktpraxis vermittelt werden. Die Kommunikation funktioniert auch auf einem kurzen Weg. Das schafft viele Vorteile bei Vorsorge und Behandlung.“

Über Dr. med. Avner Horowitz (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Avner Horowitz vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreut Patienten umfassend in allen Fragen der Inneren Medizin und Kardiologie. Die Praxis von Dr. med. Avner Horowitz befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Der Facharzt für Kardiologie und Innere Medizin bietet das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen. Dazu gehören die Elektrokardiografie (EKG), die gesamte Sonografie mit digitalen Geräten neuerer Generation, radiologische Untersuchungen, die invasive Diagnostik (in Kooperation mit der Universitätsklinik Düsseldorf), die gesamte Palette der konservativen kardiologischen Therapie sowie die Prophylaxe (internistische, kardiovaskuläre, angiologische sowie Stoffwechselvorsorge- und sportmedizinische Untersuchungen). Die Praxis von Dr. med. Avner Horowitz wird gemeinschaftlich mit einem pneumologisch/allergologischen Facharzt geführt und bietet die in Düsseldorf einmalige kombinierte Betreuung von Patienten mit Herz- und Lungenerkrankungen. Die renommierte Praxis für Kardiologie und Innere Medizin ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.kardiologe-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

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Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim, in Düsseldorf-Holthausen sowie in Krefeld und Ratingen. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde), Dr. med. Wladislaw Korenblum & Kollegen (Allgemeinmedizin / Hausarzt) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Umfassend und modern: Innere Medizin im Kastanienhof Graz

Interdisziplinär, ganzheitlich und kompetent – im Fachbereich für Innere Medizin des Kastanienhofes ist jeder Patient gut aufgehoben.

Umfassend und modern: Innere Medizin im Kastanienhof Graz

Dr. Stanislav Franc ist Internist und Primar für Innere Medizin an der Privatklinik Kastanienhof. (Bildquelle: Privatklinik Kastanienhof)

Im Westen von Graz liegt mitten im Grünen die Privatklinik Kastanienhof. Obwohl es sich dabei
um ein Belegspital handelt, befinden sich drei Internisten im Stammpersonal, die eine umfassende
internistische Betreuung ermöglichen. Wie in allen anderen Fachbereichen der Klinik stehen
auch in der Inneren Medizin des Kastanienhofes der Mensch und somit eine ganzheitliche
Behandlung von Körper und Geist im Mittelpunkt.

Umfassende und interdisziplinäre Betreuung
Von der Kardiologie über die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Pulmologie bis hin
zur Rheumatologie bietet der internistische Fachbereich der Privatklinik Kastanienhof ein allumfassendes
Behandlungsangebot. Dabei werden, ganz dem Grundgedanken der Klinik entsprechend,
der interdisziplinäre Ansatz sowie Teamarbeit großgeschrieben: Experten aus anderen
Fachgebieten wie Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie arbeiten laufend mit den internistischen
Spezialisten zusammen. „Durch diese Exklusivität unseres Hauses können auch komplexe
Fälle wie Patienten mit Mehrfacherkrankungen ideal behandelt werden“, so Prim. Dr. Stanislav
Franc, Facharzt für Innere Medizin.

Optimale und ganzheitliche Patientenversorgung
Auch die stationäre Betreuung erfolgt im Zuge einer engen Zusammenarbeit der Fachrichtungen:
Die täglichen Visiten werden sowohl von den hausinternen Internisten als auch
von Fachärzten der jeweils relevanten Fachrichtungen durchgeführt. Ebenso werden
Therapieoptionen und -programme fachbereichsübergreifend erörtert und koordiniert. Neben
dieser umfassenden komplementärmedizinischen Versorgung profitieren die Patienten auch
von der Lage des Kastanienhofes, dessen Areal sich trotz guter Verkehrsanbindung mitten im
Grünen befindet und einige Spazierwege bietet. „Studien zeigen bereits, dass die Genesung und
Erholung durch den Biophilia-Effekt („Heilung aus dem Wald“) schneller vonstatten geht“, erläutert
Prim. Dr. Franc in diesem Zusammenhang.

Komplettiert wird die Betreuung der Patienten durch verschiedenste Therapiemaßnahmen und
Diagnoseverfahren. Diese reichen von Physio-, Elektro-, Hydro-, und Gesprächstherapie über
Massagen, Moorpackungen, Lymphdrainagen und Shiatsu bis hin zu Beweglichkeits-, Labor- und
radiologischer Diagnostik.

Immer auf dem neuesten Stand
Neben einer optimalen Patientenversorgung und dem breiten Angebot an Therapieoptionen
zählt auch die medizinische Ausstattung zu den obersten Prioritäten des Hauses. Modernste
Geräte ermöglichen hier nicht-invasive Diagnostik. Besonders ist in diesem Zusammenhang
die Kardiologie hervorzuheben, wo sich Diagnoseverfahren wie Echokardiografie oder Langzeit-
EKG stets auf dem neuesten Stand befinden. Seit Kurzem ist mit der Intermediate Care Unit
(kurz IMCU) auch eine medizinische Überwachungseinheit im Einsatz, die ein vollständig non-invasives
Monitoring von Vitalwerten wie Herz- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, CO2-
Konzentration, Blutdruck und Temperatur ermöglicht. Der größte Vorteil einer derartigen Einheit
ist, dass sie den so notwendigen Berührungspunkt zwischen Intensiv- und Normalstation schafft
und so die sichere Versorgung von Patienten in schlechterem Zustand gewährleistet.

Einzigartig – Innere Medizin im Kastanienhof
Der Fachbereich für Innere Medizin in der Privatklinik Kastanienhof setzt neben Interdisziplinarität
auf ganzheitliche Patientenbetreuung und neueste technische Errungenschaften. Dies macht
ihn in Graz ebenso einzigartig wie die gut an den Verkehr angeschlossene und grüne Lage sowie
die Präsenz eines fachärztlichen internistischen Stammpersonals – so profitiert der Patient auf
jeder Ebene.

Der Kastanienhof ist die einzige Privatklinik in Graz, die nur konservative medizinische Betreuung anbietet. Im Westen der Stadt, direkt im Grünen gelegen, bietet die Klinik ein ausgezeichnetes Klima für Ihr Wohlbefinden. Der interdisziplinäre Behandlungsansatz gewährleistet beste Versorgung in den Bereichen Innere Medizin, Pulmologie, Dermatologie, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie sowie ein vielfältiges Therapieangebot.

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SIS Medical eröffnet neuen Produktionsstandort für die weitere internationale Expansion

Frauenfeld, 12. Januar 2017 – Die SIS Medical AG hat ihre neue Produktionsstätte Frauenfeld bezogen. Von dort aus kann das Unternehmen mit zusätzlichen Kapazitäten die hohe Nachfrage nach Ballonkathetern auf den internationalen Märkten bedienen. Nach dem Umzug wird auch der Bereich Forschung und Entwicklung ausgebaut.

Mit einer neuen Produktionsstätte rüstet sich SIS Medical für weiteres Wachstum. Nachdem das Medizintechnikunternehmen in Europa bereits zu den führenden Herstellern von Hochdruck- und Superhochdruckballonkathetern für die interventionelle Kardiologie gehört, wird nun die internationale Expansion mit Nachdruck vorangetrieben. Hierzu wurde eine hochmoderne Fertigungsanlage am neuen Firmenhauptsitz in Frauenfeld, im Schweizer Kanton Thurgau, bezogen. SIS Medical wird zudem in den nächsten Quartalen seine Investitionen für die Entwicklung neuer Produkte sowie die internationale Marktregistrierung signifikant erhöhen.

Die Fertigung in Frauenfeld ist nach den Normen ISO 13485 und ISO 9001 zertifiziert und gewährleistet damit die Einhaltung hoher Produktsicherheits- und Qualitätsstandards – so wird auch der Zulassungsprozess für neue Märkte erleichtert. Zurzeit beschäftigt SIS Medical 30 Mitarbeiter und wird im Laufe der nächsten Monate sein Team erheblich vergrössern und dafür weitere Fachkräfte einstellen, darunter auch mehrere hochqualifizierte Entwicklungsingenieure.

Die Ballonkatheter der SIS Medical werden international nachgefragt, da sie Ärzten in der interventionellen Kardiologie zusätzliche Behandlungsoptionen bieten, mit denen verengte Adern wieder geöffnet werden können, beispielsweise auch bei der Implantation von bioresorbierbaren Stents für die Vordilatation (Vordehnung der Verengungen vor Stentimplantation) oder Nachdilation (Nachdehnung der Stents), um die Resultate zu optimieren.

Die Expansion von SIS Medical schreitet zügig voran. Produkte von SIS Medical sind bereits in über 40 Ländern am Markt präsent. Allein in den vergangenen zwei Jahren wurde der Vertrieb in fast ganz Südamerika sowie im Nahen Osten aufgebaut. Zudem sind in Osteuropa und Asien mehrere Distributionspartner im Registrierungsprozess – im ersten Halbjahr 2017 ist der Markteintritt in einer ganzen Reihe von Ländern geplant.

„Mit der neuen Produktionsstätte haben wir zusätzliche Kapazitäten geschaffen und die Einhaltung hoher Produkt- und Sicherheitsstandards zertifizieren lassen. Das ist die Basis für weiteres signifikantes und internationales Wachstum“, führt Willi Zwahlen, Geschäftsführer und Gründer aus.

„SIS Medical ist hervorragend positioniert, das zeigt das starke Wachstum der letzten Jahre. Mit dem Investitionsprogramm in internationale Zulassungen werden wir das innovative Produktportfolio demnächst in weiteren Ländern anbieten und die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort kontinuierlich ausbauen“, ergänzt Hubertus Leonhardt, Verwaltungsratsvorsitzender bei SIS Medical und Partner des SIS Mehrheitsgesellschafters SHS.

Über die SIS Medical AG Gruppe:

Die Schweizer SIS Medical AG ist ein innovativer Hersteller von Kardiologieprodukten. SIS Medical stellt Ärzten innovative Ballonkatheter zur Verfügung und ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Das Produktportfolio umfasst dabei sowohl besonders kleine als auch besonders druckfeste Ballonkatheter, die auch bei sehr hohen Drücken Formstabilität sicherstellen.

Die Gesellschaft entwickelt und produziert am Schweizer Standort Frauenfeld in einer hochmodernen Fertigungsstätte. Die SIS Medical AG ist im mehrheitlichen Besitz des Medizintechnikinvestors SHS ( www.shs-capital.eu), der die Gesellschaft seit 2015 bei der internationalen Expansion begleitet. Geschäftsführer sind Mitgründer und Aktionär Willi Zwahlen sowie Dr. Thilo Wiedmann.

www.sis-medical.com

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:

Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher.

Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

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Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes: Einfach und ohne Nebenwirkungen

Medic Shoes

Medic Shoes™, die in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Reflexologie entwickelt wurden, sind Comfort Massage-Schuhe. Das neue israelische Patent, das vom israelischen Gesundheitsministerium und dem Europäischen CE genehmigt sowie auch bei der US-amerikanischen FDA registriert ist, kann jetzt online gekauft werden.

Professor Eliezer Kleinman, Kardiologe und Professor für Physiologie und Direktor des Geffen Instituts für Forschung und Herzgesundheit, gibt seine fachliche Stellungnahme über Medic Shoes ™ ab:

Mein Gutachten beruht auf Forschungen, die am Gefen Institut (Machon Gefen) durchgeführt wurden, mit Bestätigung der Kommission Helsinki, welche die physiologische, klinische und psychologische Effizienz der oben erwähnten Schuhe bezüglich Patienten mit Diabetes mit oder ohne periphere arterielle Verschlusskrankheit untersuchten.

Es handelt sich dabei um Schuhe mit der Struktur der sogenannten Crocs Schuhe, wobei diese in einer sitzenden oder liegenden Position zur Verwendung kommen, durch Aktivierung von Innenvibratoren über eine elektrische Fernbedienung für eine Zeitdauer von 15 bis 30 aufeinanderfolgenden Minuten. Die In-Gang-Setzung der Vibration der Schuhe führt eine Reflexologie-artige Bewegung aus, die gleichermaßen eine Entspannung von Muskeln und Nerven bewirkt.

Alle Parameter der Studie wurden vor der Verwendung der Schuhe gemessen, nach dem ersten Einsatz bis zu einer halben Stunde danach in unserem Forschungsinstitut, und nach einem Monat des täglichen Gebrauchs jedes Teilnehmers zu Hause für die gleiche Zeitdauer (bis zu einer halben Stunde) am Abend. Am Ende dieses Monats der Anwendung wurden die Teilnehmer zu einer abschließenden Bewertung der Ergebnisse der Verwendung der Schuhe während eines Monat gemäß Anweisungen des Forschungsteams eingeladen. Es stellte sich heraus, dass sich die selbstständige Verwendung der Schuhe für alle Beteiligten als einfach erwies.

Die Ergebnisse der Studie wurden in Teilergebnisse geteilt, die hauptsächlich zusätzliche statistische Analysen der physiologischen Wirkungen enthielten, die in der Studie erzielt wurden, und deren eventueller Einfluss auf Herzprobleme, Probleme bezüglich Blutgefäße und psychische und neurologische Probleme wie Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und perifere neurologische Symptome, die für Diabetiker typisch sind, getestet wurde.

Um die oben genannten Ergebnisse zu erreichen, wurden in der Regel detaillierte Fragebögen zu verschiedenen Symptomen verwendet, einschließlich Schlafqualität sowie verschiedene klinische und physiologische Untersuchungen, einschließlich detaillierter hämodynamischer Untersuchung (ICG), wobei Parameter wie Pulsvolumen (SV), Herzleistung (CO) und Gefäßwiderstand der Peripherie (TPR) getestet wurden.

Zusammenfassend kann durch diese Studie gesagt werden:

– Es wurden keine Nebenwirkungen, die aus der Verwendung der oben genannten Schuhe erfolgen, beobachtet, wobei ihre Verwendung für alle Teilnehmer einfach und unkompliziert war.
– Es wurde eine signifikante, positive Effizienz nach klinischen Parametern festgestellt sowie bedeutende Verbesserungen bezüglich der oben erwähnten physiologischen Aspekte beobachtet. Es gab ebenfalls eine positive Wirkung bezüglich der geistigen und neuronalen Aspekte wie z.B. eine signifikante Verbesserung des Schlafs sowie der periferen neurologischen Symptome, wie z.B. Kribbelgefühl oder Gliederschmerzen.

Es sollte beachtet werden, dass die Forschung der obigen Unteranalysen in verschiedenen internationalen Konferenzen von uns vorgestellt wurden und eine absolut positive Resonanz erhielten.

Insgesamt scheint es, dass die Verwendung der oben erwähnten Schuhe für alle leicht zu handhaben ist, ohne Nebenwirkungen und dass sie zur Verbesserung des physiologischen sowie des geistigen Zustands von Patienten mit verschiedenen Gebrechen beitragen, wie Diabetis, periphere Durchblutungsstörungen, Bluthochdruck, verschiedene kardiale Probleme (Verringerung des Gefäßwiderstands der Peripherie und somit eine höhere Produktivität des Herzens), was auch zur Vebesserung der Schlafqualität führt und verschiedener Symptome, die infolge peripherer vaskulärer Probleme auftreten. All das ist natürlich parallel und zusätzlich zur erforderlichen, konventionellen Behandlung gedacht.

Schmerzlinderung beginnt mit Medic Shoes ™. Das Produkt wird ausschließlich im Sitzen oder Liegen verwendet, die Schuhe sind nicht zum Gehen oder Laufen bestimmt.

Für weitere Einzelheiten: www.medicshoes.de

Produkt-Video: https://vimeo.com/197367339

Medic Shoes sind einzigartig konzipierte Komfortschuhe, die jederzeit und überall getragen werden können. Die wirksamsten Ergebnisse erzielt man, indem man sie im Liegen anwendet, da auf diese Weise die maximale Steigerung der Blutzirkulation erzielt werden kann. Bei der Funktion der Medic Shoes geht es um eine batteriebetriebene, ferngesteuerte Fußmassage variabler Stärke, von der in klinischen Tests nachgewiesen wurde, dass sie die Durchblutung fördert und die Symptome gestörter peripherer Blutzirkulation abschwächt.

Kontakt
Medic Shoes LTD
Itzik Zayat
Hanegev St. 4
6618604 Tel Aviv-Jaffa
+972-3-6884941
+972-3-6881443
info@medicshoes.com
http://www.medicshoes.com

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Marianowicz Medizin im Jägerwinkel am Tegernsee

„Bei uns passt sich die Medizin an den Menschen an und nicht umgekehrt.“

Marianowicz Medizin im Jägerwinkel am Tegernsee

Dr. Martin Marianowicz und Yvonne
Marianowicz (Foto: Horst Boss)

Horst Boss. Dieser Aufforderung folgt man gerne. Dr. med. Martin Marianowicz, einer der führenden Wirbelsäulenspezialisten Europas und seine Frau Yvonne laden in ihren Jägerwinkel nach Bad Wiessee am Tegernsee ein. Vor zehn Jahren haben die beiden das in den 1960er und 1970er Jahren berühmteste Sanatorium Deutschlands erworben und schrittweise zu dem gemacht, was es heute ist. Nämlich zur luxuriösen High-Tech-Klinik im Hotel-Stil. „Wer das zweite Mal zu uns kommt, soll das Gefühl haben nach Hause zu kommen“, wünscht sich Yvonne Marianowicz (Geschäftsführerin).
Schnell spürt man, dass dies keineswegs nur leere Worte sind. Sondern, dass der Jägerwinkel von feiner Hand geführt und ärztlich geleitet wird. Also nicht unter Kuratel eines medizinfremden Ökonomen steht. Hier treffen die besten Ärzte die Entscheidungen. Deren Dienstzimmer liegen direkt nebeneinander, sodass ein schneller, fachübergreifender Austausch möglich ist. Auch dieser Punkt gehört für Dr. Marianowicz, neben Körper, Geist und Seele, zum Bereich „ganzheitlich“.
„80 Prozent der Patienten werden völlig grundlos operiert“, stellt Dr. Marianowicz gleich zu Beginn seiner Rede fest und verweist auf sein neues Buch „Den Rücken selbst heilen“. „Für unsere Patienten ist ein angenehmes Umfeld ein wesentlicher Faktor für eine rasche Heilung“, so Marianowicz weiter. In der Tat ist der Jägerwinkel ein wunderschönes Haus mit ganz besonderem Flair. „Wir haben eine moderne Klinik mit höchsten medizinischen Ansprüchen und herzlichem Ambiente geschaffen. Unser Haus steht einer modernen Universitäts-Klinik in nichts nach“, erläutert der Hausherr stolz. „Wir leisten uns für unsere Patienten sogar Geräte, die nicht ständig benötigt werden.“ An dem Ort, wo früher Dr. Helmut Kohl, Herbert von Karajan, Yehudi Menuhin, Johannes Rau, Peter Alexander und viele andere Persönlichkeiten aus der Film- und Politikwelt zu Gast waren und teilweise mit dem Helicopter im Garten landeten, werden heute ganz selbstverständlich Schulmedizin mit alternativen Heilmethoden verknüpft.
Inzwischen firmiert der Jägerwinkel unter der Dachmarke Marianowcz Medizin und verfügt über gewichtige Kompetenzzentren, wie zum Beispiel die Rückenklinik. Diese ist in der Form in Deutschland einzigartig. Hier laufen die Fäden aus Orthopädie, Schmerz- und Mikrotherapien fachübergreifend zusammen. Weitere Zentren sind Kardiologie und Kardio-Orthopädie/Neurologie, ein Schlaflabor zur Früherkennung von Herzinfarkt-Risiken, Innere Medizin, Radiologie, Neurologie, Gastroenterologie und Psychosomatik. „Schmerz entsteht im Kopf. Es ist wichtig, dass gerade bei Schmerzen die Psychosomatik parallel mit eingebunden wird“, so Marianowicz. Zur Behandlung werden alle erdenklichen Wege der Heilung in Betracht gezogen. Den Erfolg bringt u. a. die Kombination aus sanften Hightech-Verfahren, klassischer Schulmedizin, traditionellen Heilmethoden und Naturheilverfahren. Strikt nach dem Motto: Minimaler Eingriff mit maximaler Wirkung. Ob Prävention, Therapie, Diagnose oder Rehabilitation – im Jägerwinkel wird jeder Patient individuell betrachtet und behandelt. In naher Zukunft steht eine völlig neue Stammzellen-Therapie auf dem Plan, die es ermöglicht, abgenutztes Knorpelgewebe mittels körpereigener Zellen zu erneuern. „Wir wollen, dass unsere Patienten von den besten und schonendsten Methoden profitieren, die nach neuestem Stand der Wissenschaft verfügbar sind. Schließlich behandeln wir Menschen und keine Röntgenbilder“, bekräftigt Dr. Marianowicz.
„Die Mitbetreuung von Angehörigen der Patienten soll den Gästen die Genesung so einfach wie möglich machen“, erläutert Yvonne Marianowicz. „Mit dem Ziel, die eigenen Grenzen kennenzulernen und dem Partner als mentale und psychische Stütze künftig dienen zu können.“ Ganz beiläufig verrät ihr Mann Martin, dass die Physio- und Krankengymnastik-Abteilung völlig ausgebucht ist und demnächst vergrößert wird.
„Übrigens: Bei uns gibt es kein Outsourcing. Dies gilt für die Gourmet-Küche bis hin zum Bereich Reinigung“, bringt es Dr. Marianowicz auf den Punkt. Da ist es natürlich nicht verwunderlich, dass die Mitarbeiter – vom Arzt bis zur Reinigungfachkraft – hochengagiert sind und eine ganz eigene Einstellung zum Unternehmen haben. Jeden Dienstagabend sitzt der Chef mit seinen Patienten vor dem Kamin beim Cocktail. So kommt er mit seinen Patienten noch intensiver ins Gespräch. Und auf die Frage, ob der Jägerwinkel irgendwann vergrößert wird, kommt die Antwort prompt: „Auf keinen Fall. Unser Haus hat 76 Zimmer. Zwölf davon bilden eine eigene Kranken-Station zur Betreuung von Patienten, die oft nur wenige Tage nach einer Operation viel zu früh aus Krankenhäusern entlassen werden. Wir kennen unsere Gäste und sprechen sie mit ihrem Namen an. Das ist uns auch zukünftig sehr wichtig. Bei einer größeren Bettenzahl wäre das einfach nicht mehr machbar.“
Bei diesem Angebot, dieser Lage und dem Ambiente ist es nicht verwunderlich, dass viele Pateinten in den Jägerwinkel drängen, um möglichst schnell wieder gesund und fit zu werden. Und man kann verstehen, wenn Dr. Marianovicz, selbst nach einem arbeitsreichen Tag in seiner Münchner Klinik, in den Süden an den Tegernsee fährt und so ganz nebenbei nachdenklich bemerkt: „Ich würde den Jägerwinkel nicht mehr missen wollen.“

Horst Boss ist Medizinjournalist und berichtet über die neuesten Erkenntnisse in den Bereichen Wissenschaft, Medizin und Naturheilkunde. Eine sauber recherchierte, neutrale und gut verständliche Berichterstattungist ist dem Autor wichtig. Parallel ist Boss Inhaber einer Praxis für Naturheilverfahren.

Kontakt
boss-healthcolumn
Horst Boss
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Neues in Sachen Herz!

Das Bayerische Fernsehen beleuchtet in der nächsten Sendung GESUNDHEIT moderne Diagnoseoptionen und sanfte Therapieformen in der Kardiologie.

Neues in Sachen Herz!

(NL/7335436173) Programmempfehlung:
Bayerisches Fernsehen
Dienstag 21.07.2015, 19h

Eine Vielzahl von Erkrankungen ist heute direkt oder indirekt auf arterielle Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Die Sendung Gesundheit beschäftigt sich mit Behandlungsmethoden wie der EECP-Therapie, geht aber auch auf medizinische Aspekte eines gesundheitsfördernden Lebensrhythmus ein, der Volkskrankheiten wie Schlafstörungen, Burnout oder Herzerkrankungen entgegenwirkt.

Das Bayerische Fernsehen besuchte dazu Dr. Kai Ruffmann in seiner Praxis in Baden-Baden. Der engagierte Kardiologe und Facharzt für Innere Medizin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit arteriellen Gefäßerkrankungen und natürlich mit dem Organ: Herz, das ihn besonders fasziniert. Einerseits ist es das Zentrum unserer emotionalen Intelligenz und andererseits eine Hochleistungspumpe, die Jahrzehnte pausenlos ohne Wartung und Reparatur läuft, begeistert sich der Mediziner. Er steht für moderne Diagnostik, ganzheitliche Beratungs- und Behandlungsansätze und für sanfte Therapien. Viele Herz- und Gefäßoperationen könnten zukünftig vermieden werden, würde man die EECP-Therapie präventiv voranstellen.

Mehr dazu erfahren Sie am Dienstag, den 21. Juli um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen.
Weiter Infos unter: http://www.dr-ruffmann.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

Presseinformation: http://www.dr-ruffmann.de/presseinfos/

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