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Die Opportunitäter – Cartoons von Bernd Zeller erschienen

Hochaktueller Cartoonband „Die Opportunitäter“ von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

Die Opportunitäter - Cartoons von Bernd Zeller erschienen

Cover Bernd Zeller: Die Opportunitäter

Der deutsche Traum: auf der richtigen Seite stehen. Wen Mitläufer am dringendsten brauchen, sind die, von denen sie zum Mitlaufen gedrängt werden. Nur, wenn es eine falsche Seite gibt, kann man auf der richtigen sein, und das ist der deutsche Traum. Doch wo ist die richtige Seite? Natürlich dort, wo es reicht, dass man es gut meint. Da ist es doch besser, man gehört nicht zu denen, die es sich leisten können, umstritten zu sein. Und für alle anderen gibt es die Meinungskontrolleure. Die werden schließlich immer gebraucht – außer in einer freien Gesellschaft.
Der Karikaturist und Blogger Bernd Zeller leistet es sich jedenfalls, den Opportunismus dieser Tage zur Mahnung in Text und Bild festzuhalten.
In seinen mit gelungenem Strich skizzierten paradigmatischen Szenen prangen so treffende Sprechblasen wie diese:

„Dass man die richtige Meinung hat, erkennt man daran, was passiert, wenn man sie nicht hat.“

„Wo man aufpassen muss, was man sagt, kann man aufpassen, was die anderen sagen.“

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
„Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.“ (Roland Tichy)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Bernd Zeller: Die Opportunitäter
Solibro Verlag 2018 [Reihe Satte Tiere Bd. 7] ISBN 978-3-96079-057-0; 56 Cartoons; gebunden; 148 x 210 cm; 68 Seiten; Preis: 16 Euro (D), 16,50 (A), 20,00 (CH) Originalausgabe
E-Book: ISBN 978-3-96079-058-7 (epub) 4,99 Euro

PRESSEMATERIAL

Bisher von Bernd Zeller bei Solibro erschienen:
Bernd Zeller: Bernd Zeller: Generation GroKo; (HC) ISBN 978-3-96079-059-4
Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt; (HC) ISBN 978-3-96079-033-4
Bernd Zeller: Deutschlantis. Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein; (HC) ISBN 978-3-96079-035-8
Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten; (HC) ISBN 978-3-96079-007-5
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU; (TB) ISBN 978-3-932927-87-4
Bernd Zeller: Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin (TB) ISBN 978-3-932927-56-0

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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„Generation GroKo“ von Bernd Zeller erschienen

„Generation Groko“ – bitterböser Cartoonband von Bernd Zeller bei Solibro erschienen

"Generation GroKo" von Bernd Zeller erschienen

Cover Bernd Zeller: Generation GroKo

Wer im besten Deutschland lebt, das er je kennengelernt hat, und Informationen danach auswählt, dass sie die Laune nicht vermiesen, gehört zur starken Gemeinschaft der Generation GroKo.
Aber nicht nur die Jüngeren, die nur Merkel kennen, sind komplett groko, auch alle, die schon vergessen haben, dass es nicht alternativlos ist zu merkeln. Egal, denn eine Gewissheit besteht: Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann). Die Bürger wollen halt gar nicht so sehr an ihren eigenen Angelegenheiten beteiligt werden. Ruhestörer Bernd Zeller darf man deshalb getrost böse sein. Denn er hält der Generation GroKo schonungslos den Spiegel vor – in Text und Bild.

Und das sagen andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)
„Bernd Zeller ist scharfsichtiger Beobachter der feinen Haarrisse, die den teuren Rechtsstaat zu durchziehen beginnen.“ (Roland Tichy)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Bernd Zeller: Generation GroKo
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2018
[Satte Tiere Bd. 8] ISBN 978-3-96079-059-4
Hardcover; Seiten; mit 57 Cartoons von Bernd Zeller
Preis: 16 Euro (D), 16,50 (A), 20,00 (CH) Originalausgabe
Auch als eBook erhältlich.

Bisher von Bernd Zeller bei Solibro erschienen:
Bernd Zeller: Die Opportunitäter; ISBN 978-3-96079-057-0
Bernd Zeller: Die Gendermerie kommt; ISBN 978-3-96079-033-4
Bernd Zeller: Deutschlantis. Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein; ISBN 978-3-96079-035-8
Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten; ISBN 978-3-96079-007-5
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU; ISBN 978-3-932927-87-4
Bernd Zeller: Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin (TB) ISBN 978-3-932927-56-0

Pressematerial

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
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Der letzte Str(e)ich

Neuer Bildband mit Karikaturen zu Tod und Bestattung erschienen

Der letzte Str(e)ich

Karikaturen zu Tod und Bestattung

Darf man über den Tod lachen? Künstler haben sich zu allen Zeiten mit dem Ende des Lebens auseinandergesetzt – und dies manchmal auch auf humorvolle und karikierende Weise. Ein neuer Bildband mit dem Titel „Der letzte Str(e)ich – Karikaturen zu Tod und Bestattung“ widmet sich dem Thema Tod und Humor. Der Bildband des Fachverlags des deutschen Bestattungsgewerbes umfasst 93 Abbildungen, die zusätzlich auf einer beigelegten CD gespeichert sind.

Fünf Künstler
zeichneten zum Thema Tod

Der über 200 Seiten starke Band versammelt fünf ganz unterschiedliche aktuelle Herangehensweisen an das Thema „Tod und Humor“. Der Zeichner Hans-Joachim Uthke aus Hilden bei Düsseldorf nimmt mit feinem Strich und spitzer Feder all die Unwägbarkeiten des Lebensendes und der Bestattung aufs Korn. Die Karikaturistin und Illustratorin Kirsten van Alphen, die aus dem pfälzischen Schopp bei Kaiserslautern stammt, ist tief in den Alltag des Bestattungsgewerbes eingetaucht und stellt Kuriositäten, aber auch fragwürdige gesellschaftliche Entwicklungen im Hinblick auf die letzten Dinge kritisch dar.

Bestattungsvorsorge
mit schwarzem Humor

Die politischen Karikaturisten Greser&Lenz aus Aschaffenburg in Unterfranken, die für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) aktuelle Karikaturen zeichnen, widmen sich in ihren pointierten Beiträgen dem Thema Bestattungsvorsorge mit schwarzem Humor.

Cartoons mit Witz

Schließlich zeigen die Cartoonisten Ari Plikat aus Dortmund und Axel Bierwolf aus Pirna in Sachsen, dass der Tod auch in ihrem Genre eine kongeniale Verbindung mit dem Witz eingeht. Die beiden Zeichner sind den Herausgebern Oliver Wirthmann, Geschäftsführer im Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, und Eva Schmidt, Redakteurin im Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, aufgefallen als Preisträger eines Karikaturenwettbewerbs zum Thema Alter, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) im Jahr 2015 ausgelobt hatte. Beide erhielten in ihrer Kategorie jeweils den ersten Preis.

Dass Humor angesichts des Todes schon immer seine Berechtigung hatte, zeigt auch das Vorwort von Anne-Marie Werner zur „Traditionsverbundenheit der Todessymbolik in der Karikatur des 20. Jahrhunderts“, das eine historische Einordnung des Sujets vornimmt.

Abgründe der Gesellschaft

Doch auch in Gegenwart und Zukunft darf Humor seinen Platz nicht verlieren: Er hat in der zum Teil zynischen Grenzüberschreitung auch immer den Aspekt, Abgründe und Verlogenheiten einer Gesellschaft zu entlarven. Dazu möchte der neue Bildband seinen Beitrag leisten.

Der ehrliche Umgang mit der menschlichen Sterblichkeit ist in ganz besonderer Weise für helfende Berufe der Schlüssel, Angehörigen gegenüber authentisch aufzutreten. Hier kann ein Lachen genauso seinen Platz haben wie angemessene Zurückhaltung und Pietät.

Der letzte Str(e)ich
Karikaturen zu Tod und Bestattung
Oliver Wirthmann und Eva Schmidt (Hrsg.)
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes,
Düsseldorf, 2016
206 Seiten, 93 Abbildungen
inkl. aller Abb. auf CD
ISBN 978-3-936057-53-9
54,50 Euro

Zu bestellen im Buchhandel, unter www.bestatter.de im Shop
und per Mail unter fachverlag@bestatter.de

Pressekontakt:
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.
Dipl.-Theol. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer
E-Mail: wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
Telefon: 0211 / 16 00 8-10

Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Volmerswerther Str. 79
40221 Düsseldorf
Eva Schmidt, Redakteurin
E-Mail: redaktion@bestatter.de
Telefon: 0211 / 16 00 8 – 27

Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu. Einen ersten Einblick in den Bildband erhalten Sie mit der beigefügten pdf.

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
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Der letzte Str(e)ich – Neuer Bildband mit Karikaturen zu Tod und Bestattung erschienen

Der letzte Str(e)ich - Neuer Bildband mit Karikaturen zu Tod und Bestattung erschienen

(Mynewsdesk) Darf man über den Tod lachen? Künstler haben sich zu allen Zeiten mit dem Ende des Lebens auseinandergesetzt – und dies manchmal auch auf humorvolle und karikierende Weise. Ein neuer Bildband mit dem Titel „Der letzte Str(e)ich – Karikaturen zu Tod und Bestattung“ widmet sich dem Thema Tod und Humor. Der Bildband des Fachverlags des deutschen Bestattungsgewerbes umfasst 93 Abbildungen, die zusätzlich auf einer beigelegten CD gespeichert sind.

Fünf Künstler
zeichneten zum Thema Tod

Der über 200 Seiten starke Band versammelt fünf ganz unterschiedliche aktuelle Herangehensweisen an das Thema „Tod und Humor“. Der Zeichner Hans-Joachim Uthke aus Hilden bei Düsseldorf nimmt mit feinem Strich und spitzer Feder all die Unwägbarkeiten des Lebensendes und der Bestattung aufs Korn. Die Karikaturistin und Illustratorin Kirsten van Alphen, die aus dem pfälzischen Schopp bei Kaiserslautern stammt, ist tief in den Alltag des Bestattungsgewerbes eingetaucht und stellt Kuriositäten, aber auch fragwürdige gesellschaftliche Entwicklungen im Hinblick auf die letzten Dinge kritisch dar.

Bestattungsvorsorge
mit schwarzem Humor

Die politischen Karikaturisten Greser&Lenz aus Aschaffenburg in Unterfranken, die für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) aktuelle Karikaturen zeichnen, widmen sich in ihren pointierten Beiträgen dem Thema Bestattungsvorsorge mit schwarzem Humor.

Cartoons mit Witz

Schließlich zeigen die Cartoonisten Ari Plikat aus Dortmund und Axel Bierwolf aus Pirna in Sachsen, dass der Tod auch in ihrem Genre eine kongeniale Verbindung mit dem Witz eingeht. Die beiden Zeichner sind den Herausgebern Oliver Wirthmann, Geschäftsführer im Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, und Eva Schmidt, Redakteurin im Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes, aufgefallen als Preisträger eines Karikaturenwettbewerbs zum Thema Alter, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) im Jahr 2015 ausgelobt hatte. Beide erhielten in ihrer Kategorie jeweils den ersten Preis.

Dass Humor angesichts des Todes schon immer seine Berechtigung hatte, zeigt auch das Vorwort von Anne-Marie Werner zur „Traditionsverbundenheit der Todessymbolik in der Karikatur des 20. Jahrhunderts“, das eine historische Einordnung des Sujets vornimmt.

Abgründe der Gesellschaft

Doch auch in Gegenwart und Zukunft darf Humor seinen Platz nicht verlieren: Er hat in der zum Teil zynischen Grenzüberschreitung auch immer den Aspekt, Abgründe und Verlogenheiten einer Gesellschaft zu entlarven. Dazu möchte der neue Bildband seinen Beitrag leisten.

Der ehrliche Umgang mit der menschlichen Sterblichkeit ist in ganz besonderer Weise für helfende Berufe der Schlüssel, Angehörigen gegenüber authentisch aufzutreten. Hier kann ein Lachen genauso seinen Platz haben wie angemessene Zurückhaltung und Pietät.

Der letzte Str(e)ich
Karikaturen zu Tod und Bestattung
Oliver Wirthmann und Eva Schmidt (Hrsg.)
Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes,
Düsseldorf, 2016
206 Seiten, 93 Abbildungen
inkl. aller Abb. auf CD
ISBN 978-3-936057-53-9
54,50 Euro

Zu bestellen im Buchhandel, unter www.bestatter.de im Shop
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Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar zu. Einen ersten Einblick in den Bildband erhalten Sie mit der beigefügten pdf.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ erschienen

„Presseshow. So sind nicht alle Journalisten“ – Böser Cartoonband von Bernd Zeller zur aktuellen Medienkrise bei Solibro erschienen

"Presseshow. So sind nicht alle Journalisten" erschienen

Journalisten haben einen schlechten Ruf. Das muss an ihrer Darstellung in den Medien liegen. Deshalb beleuchtet Bernd Zeller mit seinen 60 Cartoons die persönliche Seite unserer Pressevertreter. Die haben es gar nicht leicht, die Menschen immer da abzuholen, wo sie sind und wo ein Journalist eigentlich gar nicht hin möchte. Aber die gesellschaftliche Verantwortung verlangt von ihnen, der unprofessionellen Meinungsbildung eine fundierte Moral entgegenzusetzen. Mehr Verständnis für die unterschätzte Gruppe der Medienmacher dürfte uns allen guttun.

Aber mal im Ernst: Diese Cartoonsammlung hilft, sich in Erinnerung zu rufen, was Presse eigentlich ausmachen muss. Niemand hätte es besser formulieren können als George Orwell:
„Journalism is printing what others don“t want printed. Everything else is public relation.“

Und das schreiben andere über Bernd Zellers Können:
„Seine Figuren haben eine Aura.“ (F.K. Waechter)
„Einfallsreicher Zeichner.“ (Robert Gernhardt)
„Weiß um die Widerborstigkeit seines Publikums.“ (Der Journalist)
„Wenig hilfreich.“ (Wolfgang Neumann, Verleger Solibro)

Bernd Zeller: Presseshow. So sind nicht alle Journalisten
Münster: Solibro Verlag 2016 [Reihe Satte Tiere Bd. 3] ISBN 978-3-96079-007-5
60 Cartoons, HC; 148 x 210 mm, 68 S., 16 Euro (D) Originalausgabe
als E-Book: ISBN 978-3-96079-008-2 (epub) 4,99 Euro

DER AUTOR: Bernd Zeller ist seit 1993 Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Die Presse oder Focus. Parallel schrieb er seit 1994 als Gag-Autor für Late-Night-Shows, insbesondere die Harald Schmidt-Show. 1999 folgte ein Intermezzo als Eulenspiegel-Redakteur. 2000 war er Titanic-Redakteur mit anschließender fester freier Mitarbeit. 2004 unternahm er die Wiedergründung der renommierten Satirezeitschrift pardon, deren Herausgeber er bis 2007 war. Aktuell ist er ständiger Cartoonblogger auf huffingtonpost.de. Zeller verfasste zudem mehrere Kinderbücher und Satiren. Bei Solibro sind bislang „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“ (2013) sowie „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“ (2014) erschienen.

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Politiker-Karikaturen von Peter Zahrt

Karikatur Bilder – Politik, Politiker, Menschen und Natur

Politiker-Karikaturen von Peter Zahrt

Gesine Schwan, Ölbild Karikatur von Peter Zahrt

Die Freidenker Galerie zeigt einen neuen Freidenker. Peter Zahrt (Zahrt-Bitter) stellt seine Karikaturen von Politikern und anderen Menschen jetzt in der von Rainer Ostendorf gegründeten Kunstgalerie aus.

Peter Zahrt ist nun der fünfte Künstler, der mit einem Gastbeitrag in der Freidenker Galerie zu sehen ist. Seine Karikaturen von Angela Merkel, Guido Westerwelle, Silvio Berlusconi, Karl Lauterbach, Gesine Schwan, Ronald Pofalla und vielen anderen bekannten Persönlichkeiten sind sehenswert. Auch zum Thema "Mensch und Natur" hat Peter Zahrt Karikaturen gemalt. Seine Ölbilder setzen sich kritisch mit Umwelt und Gesellschaft auseinander. Wer Karikaturen und Satire mag, der ist in dieser neuen Kunstausstellung genau richtig. Der Besuch lohnt sich! Hier mehr: http://www.freidenker-galerie.de/peter-zahrt-karikatur-bilder-politiker-menschen/

Die Freidenker Galerie zeigt Bilder mit philosophischen Sprüchen zum Nachdenken und Schmunzeln

Kontakt
Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Bierstr. 22/23
49074 Osnabrück
0541 67363136
ostendorf@freidenker-galerie.de
http://www.freidenker-galerie.de

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Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?

Satirisches Sachbuch von Bernd Zeller erschienen. Ein kompromissloser Vergleich zwischen DDR und EU vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die schmunzeln lassen. Wenn es nur nicht so verdammt ernst wäre …

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?

ISBN 978-3-932927-87-4

Pünktlich zum 25jährigen Wendejubiläum erscheint im Solibro Verlag Bernd Zellers „Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Der große Vergleich DDR – EU“, ein subversiv-satirisches Sachbuch für alle Ossis, Wessis und Europis.

Hat sich die Wende überhaupt gelohnt? Ist die Entwicklung vom Gesellschaftssystem der DDR zu dem der EU eine Verbesserung? Aber ja! Nur ganz anders, als der geneigte Leser in seiner Gutgläubigkeit vermuten mag. Der erfahrene Satiriker, unnachgiebige Kritiker und boshafte Karikaturist Bernd Zeller unternimmt den großen Systemvergleich anlässlich des Wendejubiläums als Grundlage der europäischen Einigung. Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. Und damit die Objektivität gewahrt bleibt, gibt es für jedes Vergleichskriterium einen Punktsieger. Seien es Aspekte wie Konsum, Parlament, Autos, Toilettenpapier, Fernsehen, Hauptstadt, Prominente, Überwachung, Geld oder Verfassung – am Ende des Buches werden die Ergebnisse der 80 Vergleiche zusammengezählt. Und, wer hat am Ende die Nase vorn, die DDR oder die EU? Man lese selbst, denn der kompromisslose Vergleich vermittelt erstaunliche Erkenntnisse, die allem Ernst zum Trotz schmunzeln lassen.
Pflichtlektüre nicht nur für gelernte DDR-Bürger, sondern auch für Jung-Ossis, Wessis und sonstigen Europis.

Bernd Zeller ist Zeichner und Karikaturist u. a. für zitty, Die Welt, SZ, Eulenspiegel oder Focus. Parallel Gag-Autor für Late-Night-Shows (u.a. Harald Schmidt-Show), ehem. Titanic-Redakteur und Herausgeber der Satirezeitschrift pardon. Sein letzter Titel bei Solibro war „Lost Merkel. Die verrückte Entführung der unheimlichen Kanzlerin“.

Bibliographische Daten
Bernd Zeller: Hat sich die Wende überhaupt gelohnt?
Der große Vergleich DDR – EU
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2014 [Satte Tiere Bd. 2]
ISBN 978-3-932927-87-4
Taschenbuch; 12,5 x 18,8 cm; 128 Seiten;
mit 14 Cartoons von Bernd Zeller
Preis: 8,95 EUR (D) / Originalausgabe
Auch als E-Book erhältlich: eISBN 978-3-932927-88-1
Preis: 7,99 EUR (D)
Leseprobe: http://www.solibro.de/hatsichdieWendegelohnt

Der Solibro Verlag ist ein Publikums-Verlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg, Andreas Altmann oder Bernd Zeller sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Yvonne de Bark, Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Ratgeber, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Die eigene Stimme als unverwechselbares Kunstwerk

Seit neuestem ist auf dem deutschen Markt eine ganz neue Geschenkidee erhältlich: die eigene Stimme mit einer individuellen Botschaft aufbereitet als modernes Kunstwerk für die Wand.

Die eigene Stimme als unverwechselbares Kunstwerk

www.ArtYourFace.com

Die Dortmunder Firma ArtYourFace für moderne Popart-Kunst führt eine einzigartige Neuigkeit auf dem deutschen Markt für ausgefallene Geschenkideen ein: die eigene Stimme als Kunstwerk. Möglich gemacht wird das über die grafische Darstellung von Schallwellen, die als Spektogramm ein unverwechselbares Bild abgibt. In der Sprachwissenschaft arbeitet man schon lange mit Schallbildern, denn sie machen sichtbar, dass jede Äußerung individuell verschieden ist. Auch wenn mehrere Personen dieselben Worte äußern, werden die dazugehörigen phonetischen Wellen stets etwas anders aussehen. Damit ist die menschliche Stimme genauso einzigartig wie der persönliche Fingerabdruck.

Geschäftsführer Saban Denis Dasgin sieht darin die Möglichkeit für eine ganz neue Dimension des Schenkens. Man spricht eine persönliche Botschaft in den Rekorder und die dazugehörigen Schallwellen werden als ansprechendes Kunstwerk für die Wand aufbereitet. Ob nur wenige Worte, eine lange Botschaft, ein Gedicht oder ein Lied, das man singt, jeder kann selbst bestimmen, welches Soundfile er für sein Geschenk aufnehmen möchte. Das Besondere an dieser Geschenkidee ist die Verbindung aus einer außergewöhnlichen Optik und der darin enthaltenen individuellen Botschaft. Immerhin sehen die im Spektogramm dargestellten Schallwellen nicht nur sehr interessant aus, sie haben auch eine klare Bedeutung. Unter dem Namen ArtYourVoice wird das Produkt den deutschen Kunden zur Verfügung gestellt. Der Trend auf dem Geschenkemarkt geht weg von Massenprodukten und hin zu unverwechselbaren, sehr individuellen Geschenkideen. Man möchte etwas überreichen, das eng mit dem Schenkenden verbunden ist und das es in dieser Form kein zweites Mal mehr auf der Welt gibt. ArtYourVoice ist die individuellste Form des Schenkens – und das gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen gleicht kein Spektogramm dem anderen und zum anderen kann jeder Schenkende sein Soundfile ganz individuell gestalten.

Im Jahr 2010 wurde Dortmund zur Kulturmetropole gewählt. Hier hat die Firma ArtYourFace ihren Sitz. Erfahrene Pop-Art-Künstler aus unterschiedlichen Stilrichtungen und Betriebswirt Şaban Dasgin haben sich zusammengeschlossen und stellen individuelle Geschenkideen her. Mit ArtYourVoice erweitert das Kreativteam sein Angebot um eine Neuheit, die es auf dem deutschen Markt noch nicht gibt. Unter http://www.ArtYourFace.com kann man sich ausführlich über die Stimme als modernes Kunstwerk informieren.

Kontakt:
ArtYourFace
Saban Denis Dasgin
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
0231 / 3302 452
presse@artyourface.com
http://www.artyourface.com

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Eine glänzende Ergänzung zum 12.12.2012 Schnapszahl-Hochzeitstag ist Hochzeitszeitung.

12.12.2012 ist ein einprägsames Datum und damit auch einer der begehrtesten Termine zum Heiraten. Aber, was gehört zu so einer Hochzeit unbedingt? Persönliches, individuelles glänzendes! Ist Ihre Hochzeitspapeterie genau so individuell wie der Hochzeitstermin? Damit die Schnapszahl-Hochzeit an diesem Tag ein traumhaftes Erlebnis wird, bedenken sie unbedingt: alles anderes sollte auch individuell sein. So individuell, wie Sie selbst. Eine Hochzeitszeitung ist ein Extraausgabe zur Hochzeit und eine bleibende Erinnerung und gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit und Amusement – für das Brautpaar sowie für die übrigen Gäste.

Eine glänzende Ergänzung zum 12.12.2012 Schnapszahl-Hochzeitstag ist Hochzeitszeitung.

Hochzeitszeitung

Hochzeitszeitung

Seit mehreren Jahren erfreuen sich Hochzeitszeitungen immer größerer Beliebtheit als individuelle und persönliche Extraausgabe zur Hochzeit. Ein solche Extraausgabe muss aber gut gemacht sein, sonst verfehlt sie ihren Zweck. Hochzeitszeitungen werden auch in späteren Jahren wieder hervorgeholt und gelesen.
Je mehr Persönliches auf ihren Seiten wiedergegeben wird desto besser.

Wäre es nicht toll eine Hochzeitszeitung auf richtigem Zeitungspapier mit Zeitungshalter zu gestalten? Jeder kennt diese leicht graue Textur des Zeitungspapiers und den Duft von Druckfarben, die unsere Wohnzimmer füllen. Es ist fast wie bei einem Ritual, das bereits unsere Eltern und Ureltern seit Mitte des 15. Jahrhunderts täglich begleitet. Erinnern sie sich an Wiener Kaffeehäuser, wo die Zeitungen an einem Zeitungshalter hängen – an die typische Kaffeehauskultur? Ein Gast, der bei einem Kaffee stundenlang an seinem Tisch sitzt und die vorhandenen Zeitungen ausgiebig studiert?

Oder gestalten Sie Ihre Hochzeitszeitung wie ein Glanz-Magazin, was bei dem Brautpaar oder bei den Gästen ganz sicher Bewunderung hervorrufen wird. Die Hochzeitszeitung ist eine ganz persönliche Ausgabe zur Hochzeit. Mit Hochzeitsdatum, Steckbriefen, Horoskopen, Gratulanten und vielem mehr. Eine Hochzeitszeitung wird ganz individuell und personalisiert erstellt.

Hochzeitszeitung Themenvorschläge.

Was gehört eigentlich zur Gestaltung von einer guten Hochzeitszeitung zum 12.12.2012 Schnapszahl-Hochzeitstag? Natürlich enorm viel Persönliches und Privates! Ihr geliebter Leser will unterhalten werden durch möglichst viel spezielle Geschichten. Klatsch und Tratsch! Das ist nicht anders als bei Königshäusern. Falls Sie mehr Material benötigen, als das, was sie selber wissen und besitzen, können Sie bei den Familien, Wegbegleitern, Freunden, Schulkameraden oder sogar Vereinsmitgliedern o.Ä. erfragen. Mit etwas Glück darf man bei denen sogar Fotos ausleihen, um sie für die Zeitung einzuscannen. Ihre Hochzeitszeitung wird aufblühen, je mehr Material sie zu Tage fördern! Steckbrief, Hochzeits Horoskop, Tatsachenberichte, Infos im Elternhaus, vor allem persönliche Erlebnisse, würzen ihre Hochzeitszeitung erst so richtig.

Ohne Ergänzungen werden Sie aber nicht auskommen – wie bei einem „richtigen Magazin“ werden Sie um eher informative Themen nicht herumkommen. Diese können aber mit einem Augenzwinkern dargeboten werden wie zum Beispiel: 10 Gebote für eine erfolgreiche Ehe, Regeln für die Hochzeit, Trinkordnung

Hochzeitszeitung als Gastgeschenk

Eine solche Hochzeitszeitung kann auch im Nachhinein Verwendung finden. Überlegen Sie doch nach Ihrer eigenen Hochzeit selber eine solche Zeitung zu erfassen. In diesem Falle könnte das Brautpaar selber – in Abwandlung der sonst hier vorgestellten Vorgehensweise – seine Gäste mit einer Zeitung beglücken, die vom eigenen Zusammenleben, Kindern, Ereignissen und Erinnerungen berichtet. Hinzu kommen noch einige selbst verfasste Texte – eine persönliche Danksagung. Eine Danksagung zu verschicken ist mittlerweile Tradition geworden. Eine Hochzeitszeitung es ist ein persönliches Dankeschön an die Menschen, die mit euch ein schönes Fest gefeiert haben. Es gibt einfach viele schöne Bilder von eurer Hochzeit, mit euch und euren Gästen, die mit euch diese schöne Momente mitgefeiert haben. Gestaltet davon eine eigene ganz individuelle Hochzeitszeitung als Danksagung.
Fügen Sie dazu eine Chronik des Lebens ein, Anekdoten aus der Zeit der Vor- oder Nachbereitung des Autors. Und man kann in einer solchen Hochzeitszeitung posteriori auch beispielsweise Texte von Reden einfügen, die andere am Hochzeitstag auf das Brautpaar gehalten haben.
Ihre Hochzeitszeitung wird erstrahlen, je mehr von solchen Dingen sie zutage fördern! Die richtige Würze geben eben erst Anekdoten, Tatsachenberichte, aber vor allem persönliche lustige Erlebnisse natürlich mit Braut wie auch Bräutigam. Schlagzeilen wecken Interesse.

Nach einer genauen Untersuchung haben wir feststellen müssen, dass es im Regelfall gar nicht so einfach ist, eine Hochzeitszeitung zu gestalten, denn nicht jeder verfügt über eine hierfür notwendige Software und kann ein solches Programm für die Gestaltung von Kirchenheften und Hochzeitszeitungen bedienen.
Die Kosten und vor allem der Aufwand für die Realisierung eines solchen Liederheftes können auch vergleichsweise enorm sein.

Software

Das Erstellen der Hochzeitszeitung ist mit leicht zu bedienenden Software schobuk, die Sie kostenlos downloaden können, sehr einfach. Zahlreichen Hintergründen, einem Text- und Bildeditor ermöglicht Ihnen die einfache und schnelle Gestaltung einer Hochzeitszeitung. Mit Hilfe des anschließenden online Bestellvorgangs erhalten Sie in wenigen Tagen beliebig viele Kopien Ihrer selbst gestalteten Hochzeitszeitung oder Kirchenheft – ein famoses Geschenk zur 12.12.2012 Schnapszahl-Hochzeit in hervorragender Qualität. Solch ein Geschenk ist und bleibt unvergesslich!

Schobuk: Ihr Partner für anspruchsvolle Medien und Druckprojekte

Als familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen blicken wir auf viele Jahre Erfahrung zurück. Unsere Historie hat uns zu dem werden lassen, was wir heute sind:

Von Anfang an stand der Name Schobuk für Qualität und Fortschritt. Und dieser Anfang liegt wirklich weit zurück, denn mit viel Stolz kann das Unternehmen auf mehr als ein halbes Jahrhundert Erfahrung zurückblicken.

Umweltschutz:

ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb werden Produktionsabläufe ständig in Bezug auf Umweltschonung geprüft und optimiert. Die Zertifizierung der Produktion nach FSC im Jahr 2007 ist hier nur ein Beispiel.

Partnerschaftliche Verbindungen:

sind uns sehr wichtig – sowohl nach innen als auch nach außen. Innerhalb des Unternehmens zeigt sich das in einem sehr motivierten und gut strukturierten Team von qualifizierten Mitarbeitern. Nach außen zeigt es sich in der oft langjährigen Zusammenarbeit mit vielen zufriedenen Kunden. Wir nehmen uns Zeit für persönliche und vertrauensvolle Kontakte.Denn bei aller Technik liegt uns viel daran, Ihnen optimale Lösungen von Mensch zu Mensch zu bieten.

Kontakt:
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