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11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

Firmenkontakt
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
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69198 Schriesheim
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Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Der passende Zahnarzt in Karlsruhe. (Bildquelle: BillionPhotos.com – Fotolia)

Zahnärzte im Badischen bieten moderne Behandlungs- und Operationstechnik; patientenorientierter Service wird großgeschrieben

KARLSRUHE. Webseiten der Zahnärzte in der Region Karlsruhe stellen nicht nur die Leistungen, Kompetenzen, Lage und das Team in den Vordergrund, sondern verweisen regelmäßig auch auf moderne Diagnostik, Behandlungs- und ggf. auch Operationstechnik, die in der Zahnarztpraxis vorgehalten wird. Behandlungszimmer, Wartezimmer sind freundlich gestaltet und mit moderner Technik ausgestattet. Immer wichtiger werden multimediale Unterhaltungssysteme – sowohl in den Wartezimmern als auch in den Behandlungsräumen. Hier wird sich in den nächsten Jahren viel tun – wer zahnärztliche Fachmessen besucht, dem wird vor Augen geführt, wohin die Reise gehen wird.

Zahnärzte in Karlsruhe setzen auf moderne Diagnose- und Behandlungstechnik

Auch der Blick über den Atlantik lässt erahnen, welche Neuerungen sich in Zahnarztpraxen durchsetzen werden. Geräte, die Abdrücke digital erzeugen, ohne dass die bislang geläufige Paste zum Einsatz kommt. Kronen, Implantate, die in der Praxis mit 3D-Drucktechnik hergestellt werden können – Neuerungen, die in vielen Arztpraxen in Amerika bereits zum Einsatz kommen. Neuerungen begleiten die Zahnmedizin – auch die niedergelassenen Zahnärzte in Karlsruhe – seit vielen Jahren. Gerade in großen Städten wie der Fächerstadt, in denen eine Konkurrenzsituation vorherrscht, müssen Zahnärzte auf Entwicklungen reagieren und zusehen, dass sie im Blick auf die Behandlungsmöglichkeiten die Nase vorne haben. Nicht selten kann Zahnersatz direkt hergestellt und sofort eingesetzt werden – und das ganz ohne Qualitätseinbußen. Es ist dabei tatsächlich nur ein Besuch beim Zahnarzt notwendig.

Karlsruhe: Zahnmedizin wird immer sanfter

Vor allem Patienten profitieren von einer Zahnmedizin, die immer sanfter wird. Bei vielen Menschen weckt der Besuch bei einem Zahnarzt ein ungutes Gefühl. Viele Menschen haben nach wie vor Angst vor dem Zahnarzt. Es sind schlechte Erinnerungen an kreischende Bohrer und Schmerzen. Doch Zahnmedizin wird immer schonender und sanfter. Zahnärzte in Karlsruhe wenden sich gezielt an Angstpatienten. Neue Behandlungsmethoden überzeugen. Vom Zahnarzt muss heute kein Patient Angst haben. Vor allem die Digitalisierung der zahnärztlichen Praxen ermöglichen Behandlungsmethoden, die für den Patienten komfortabel und zeitsparend sind.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Ihr Zahnarzt in Karlsruhe für ästhetische Zahnmedizin

Ästhetische Zahnmedizin – neuer Hype oder alter Wein in neuen Schläuchen?

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe für ästhetische Zahnmedizin

Bleaching bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe (Bildquelle: looking2thesky – Fotolia)

KARLSRUHE. Die ästhetische Zahnheilkunde gilt als eigenständiger Fachbereich innerhalb der Zahnmedizin. Häufig suchen Patienten in Karlsruhe einen Zahnarzt, der sich auf Zahnästhetik, also dem Aussehen der Zähne, spezialisiert hat. Das optische Erscheinungsbild ist uns genauso wichtig wie das Funktionieren des Kauapparates. Meinungsumfragen belegen regelmäßig, wie wichtig uns Optik und Funktion unserer Zähne sind. Zahnärzte und Medizintechnik-Unternehmen arbeiten permanent an immer perfekteren Lösungen, um sowohl die Gesunderhaltung als auch die Ästhetik der Zähne zu verbessern. Ästhetische Zahnmedizin ist kein alter Wein in neuen Schläuchen, sondern vielmehr ein hochmoderner zahnmedizinischer Prozess, der Ärzten immer neue Methoden an die Hand gibt.

Optisch ansprechende weiße Zähne – Bleaching und mehr beim Zahnarzt in Karlsruhe

Schöne Zähne sind uns wichtig. Der erste Eindruck entscheidet. Der Blick auf die Zähne verrät uns vieles über den gesundheitlichen Allgemeinzustand eines Menschen. Mit optisch ansprechenden, blendend weißen Zähne hinterlässt man einen guten Eindruck – und das vom ersten Moment an. Ästhetische Zahnmedizin in Karlsruhe setzt auf ausgereifte Methoden und Wirkstoffe, mit denen die Zähne schonend aufgehellt werden können. Die Wirkung der Zahnreihen und der Mundpartie insgesamt hängt stark von der Farbe der Zähne ab. Strahlend helle Zähne, die dennoch natürlich wirken, verleihen dem Gesicht insgesamt einen jugendlichen, vitalen Eindruck. Verfärbungen, die auf Kaffee- oder Zigarettenkonsum zurückzuführen sind, können auf diese Weise beseitigt werden. Bleaching ist dafür der zahnmedizinische Fachbegriff.

Funktionsfähigkeit und Wiederherstellung der Zahnreihen: Zahnarzt Karlsruhe

Mit über 300.000 Einwohnern ist die Residenzstadt Karlsruhe eine der großen Metropolen im Südwesten Deutschlands. Der Einzugsbereich ist groß; zahnmedizinische Einrichtungen – Kliniken und Zahnarztpraxen – gibt es in großer Zahl auf hohem Niveau, Fachärzte aller zahnmedizinischen Disziplinen gibt es in der Fächerstadt Karlsruhe – allen voran Kieferorthopäden und Kieferchirurgen. Der Zahnerhalt steht dabei immer an oberster Stelle. Neue Therapien der Kariesprophylaxe, professionelle Zahnreinigung oder auch die Parodontitistherapie dienen dem Zahnerhalt.

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Spannende Urlaubslektüre für Krimifans!

Ein neues Team ermittelt.

Spannende Urlaubslektüre für Krimifans!

„Tödlicher Pirschgang“: Regional-Krimi von Wolf Scheiber

Tödlicher Pirschgang: Der Unternehmer Ralf Wagner wird frühmorgens in seiner Garage erschossen. Noch am selben Abend haben die Karlsruher Kommissare Pit Brenner und Marie Franke den Fall gelöst: Ein Junkie war der Täter. Drei Wochen später wird die Freundin des ermordeten Unternehmers brutal erschlagen. Auch hier scheint der Mörder schnell festzustehen. Doch dann machen die beiden Ermittler eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt. Die Falle für den Mörder wird raffiniert vorbereitet und sogar das MEK kommt zum Einsatz.

Zusätzlichen Stress macht Hauptkommissar Brenner die neue, 20 Jahre jüngere Staatsanwältin, von der er sich permanent provoziert fühlt. Diese hat zwar Respekt vor seinen kriminalistischen Fähigkeiten, allerdings geht ihr seine machohafte Verhaltensweise gehörig auf die Nerven! Und auch Marie Frankes Nervenkostüm ist durch die Anschaffung eines Hundes stark strapaziert!

Taschenbuch, Broschur, 232 Seiten, Leinpfadverlag, ISBN 978-3-945782-38-5, 10 € (2018)

Der Autor: Wolf Scheiber war Jahrzehnte als Coach und Seminarleiter tätig. Als Krimi-Autor legt er großen Wert auf realistische Handlungen der Figuren und, trotz der zahlreichen Falschfährten, auf einen in sich schlüssigen und logischen Plot. Sein Karlsruher Ermittlerteam ist psychologisch fein skizziert und bietet jeder Altersgruppe gute Identifikationsmöglichkeiten. Bei seinem Schreibstil stehen Dialoge und Handlungen im Vordergrund, was dem Plot eine besondere Dynamik verleiht.
Kostenloses Rezensionsexemplar anfordern unter:

Wolf Scheiber
Südhangstraße 9
76332 Bad Herrenalb
E-Mail: info@wolf-scheiber.de
Internet: www.wolf-scheiber.de

Kontakt
Wolf Scheiber
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Südhangstraße 9
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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Yogakurs in Salzgrotte Karlsruhe

Am 8. Mai startet der neue Yoga-Kurs in der Salzgrotte Karlsruhe-Grötzingen

Yogakurs in Salzgrotte Karlsruhe

Yoga-Kurs in Salzgrotte Karlsruhe

Der Yoga-Kurs in der Salzgrotte Karlsruhe startet bereits zum vierten Mal. Es sind insgesamt 10 Termine immer dienstags von 19:15 bis 20:45 Uhr vorgesehen. Die letzte Yoga-Sitzung finden am 24. Juli statt. Die abschließende Entspannungseinheit jedes Termins verläuft direkt in unserer Salzgrotte auf den bequemen Liegen. Somit profitieren die Teilnehmer nicht nur von Yoga sondern auch von der salzigen Luft der Salzgrotte. Der Kurs kostet 165€ und es sind noch Plätze frei. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt.

Kursinhalt:
In den Räumen der Salzgrotte praktizieren Sie einfache Yoga-Einheiten, bestehend aus den drei Säulen des Yoga: Asanas (Yoga-Übungen), Pranayamas (Atemübungen) und Savasana (Ruhehaltung). Freuen Sie sich im Anschluss an die Übungen auf eine ausgedehnte angeleitete Entspannungseinheit in der wohltuenden Atmosphäre der Salzgrotte.

Warum Yoga?
Die regelmäßige Yoga-Praxis fördert Ihre Achtsamkeit für sich selbst und bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Mit Yoga fördern Sie nicht nur Ihre Gesundheit und Belastbarkeit – regelmäßiges Entspannen sorgt für mehr Gelassenheit im Alltag.

Was wird benötigt?
Warme Socken für die Entspannung, Yoga- oder Meditationskissen (falls vorhanden), Decken und Gymnastikmatten halten wir gerne für Sie bereit.

Anmeldung
Weitere Informationen und Anmeldung: http://salzatrium-karlsruhe.de/yoga-in-der-salzgrotte/

Salzgrotte Karlsruhe befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich ein Kosmetikstudio und Massagestudio.
Auch ein Salz- und Kosmetikshop ist hier zu finden.

Kontakt
Salzgrotte Karlsruhe
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721
49973688
info@salzatrium-karlsruhe.de
http://salzatrium-karlsruhe.de

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Wer beißt schon freiwillig in Gras? Gesünder wäre es

Bürolieferservice für clevere Ernährung im Job

Wer beißt schon freiwillig in Gras? Gesünder wäre es

Auftanken und regenerieren in einer stressigen Arbeitswelt mit dem Lieferservice von RawTwist (Bildquelle: (© galitskaya / Fotolia))

Karlsruhe, 05. April 2018 – Das Karlsruher Unternehmen RawTwist bietet High-End Food und Wissen für Mitarbeiter, die gesunde Rituale in ihren Arbeitsalltag etablieren wollen, um nachhaltig fit und konzentriert zu sein – ein innovativer Baustein im Betrieblichen Gesundheitsmanagement insbesondere auch für KMU.

Im stressigen Arbeitsalltag führt der Weg meist zur nährstoffarmen Schnellverversorgung um die Ecke. Das Start-up RawTwist bietet hier einen Ausweg mit seiner durchdachten und bürotauglichen Lösung. Es liefert frisch zubereitete Superfood-Mixturen mit beispielsweise Gojibeeren, Wildkräutern, Weizengras und rohem Kakao im praktischen Schraubglas direkt an die Mitarbeiter oder in die Kantinen der Unternehmen.

Das Angebot des Start-ups hat sich bestens bewährt und RawTwist gilt mittlerweile als der Lösungsanbieter, wenn es um gesunde Ernährungsgewohnheiten, nachhaltigen Erfolg und eine hohe Mitarbeiterbeteiligung geht.

Für die stetig wachsende Fan-Gemeinde der Abonnenten sind die Produkte Helfer in allen Lebenslagen. „Wir haben unser Food-Programm mit unseren Kunden zusammen entwickelt, insbesondere mit Mitarbeitern von SAP in Walldorf und Rot“, so die Geschäftsführerin Dr. Regina Kratt. Wer langanhaltende Sättigung ohne Verdauungstief sucht, ist bei RawTwist genauso richtig, wie derjenige, der etwas für die Stärkung des Immunsystems tun möchte oder einfach fitter werden will.

Für schnelle Erfolge setzt RawTwist auf „high-end, roh und flüssig“. Das Team packt nährstoffdichte natürliche Zutaten in den Mixer, die man mit der normalen Ernährung in der Regel nicht zu sich nimmt, schon gar nicht roh und in nennenswerten Mengen. Mit dem Röhrchen ist das einfach und „5 am Tag“ auch für Obstkorbmuffel machbar. RawTwist liefert Frischeprodukte, die ohne Erhitzen und ohne Konservierungsstoffe hergestellt sind.

Wer hier mitmacht, kommt erst gar nicht in den Verzichtsmodus. Die Devise heißt: „Gib dem Körper zuerst was er braucht, und dann iss was Du willst, falls Du es dann noch willst“, so die Ideengeberin und Mitgründerin Regina Kratt. Sie sieht die Chance darin, dass mit einem gesunden Ritual das Verlangen nach ungesundem Essen weniger wird. Viele RawTwist Kunden ersetzen mit den cremigen und nährstoffdichten Smoothies eine Mahlzeit und füllen so ihre Nährstoffdepots auf.

RawTwist unterstützt das Betriebliche Gesundheitsmanagement und setzt dabei auf informelles Lernen. „Bei unseren Gesundheitsevents und Vorträgen geht es fröhlich zu. Wir machen anschaulich, wieviel wir mit einer naturbelassenen Ernährung erreichen und auch ausgleichen können“, betont Regina Kratt. Das RawTwist-Team zeigt, wie man Schritt für Schritt gesündere Rituale einbaut und setzt dabei auf Emotionen und auf Lernen mit allen Sinnen.

Die RawTwist GmbH steht für eine innovative Ernährung und einen gesunden Lifestyle am Arbeitsplatz. Mit der angeschlossenen Manufaktur für High-End Food ist RawTwist in der Lage beides zu liefern: smarte Ernährungskonzepte und Unterstützung bei der praktischen Umsetzung. Im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements arbeitet RawTwist mit Geschäftsleitungen, Gesundheitsverantwortlichen und Kantinenbetreibern zusammen.

Kontakt
RawTwist GmbH
Monika Heidrich
Sophienstr. 136 136
76135 Karlsruhe
07 2 83 17 39-12
07 21 83 17 39-99
regina.kratt@rawtwist.de
http://www.rawtwist.de

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Box-Gala am 10. März 2018 in Karlsruhe: Raja Amasheh und Mirco Martin kämpfen um WBO- und WBC-Titel

Box-Gala am 10. März 2018 in Karlsruhe: Raja Amasheh und Mirco Martin kämpfen um WBO- und WBC-Titel

Fächer Sportmanagement lädt am Samstag, 10. März 2018 ein zur
Box-Gala in die Palazzo Halle in Karlsruhe. Zwei Hauptkämpfe stehen auf dem Programm: Im Super-Fliegengewicht steigen die Karlsruherin Raja Amasheh und die Japanerin Tamao Ozawa in den Ring und kämpfen um die WBO-Weltmeisterschaft. Die 35-jährige Deutsche mit jordanischen Wurzeln gehört zu den erfolgreichsten Boxerinnen weltweit und machte bereits in der Vergangenheit mit starken Kämpfen auf sich aufmerksam. Am kommenden Wochenende wird „Raging Raja“ im Heimspiel versuchen, neben dem WBC-Titel auch den WBO-Gürtel ihr Eigen zu nennen.

Im zweiten Titelkampf stehen sich im Fliegengewicht der bisher ungeschlagene internationale deutsche Meister Mirco Martin und der Kolumbianer Jose Antonio Jimenez im Ring gegenüber. Der auch als „The Comet“ bekannte Saarländer steht in Deutschland auf Platz 1, darf sich in Europa die Nummer 5 nennen und findet sich in der Weltrangliste auf Platz 23 wieder. Am 10. März 2018 boxt er nun um die WBO-Europameisterschaft. Darüber hinaus erwartet das Publikum zahlreiche weitere Top-Kämpfe mit Boxern wie Evgeny Shvedenko, Leo Levani und dem Hünen Oleksandr Zakhozhyi. Neben seiner Körpergröße von mehr als zwei Metern und einem Gewicht von etwa 104 Kilogramm zeichnet sich dieser insbesondere durch eine außergewöhnliche Schlagkraft („Sasha – The Hammer“) aus.

„Mit Evgeny Shvedenko (Suppermittelgewicht) und Oleksandr Zakhozhyi (Schwergewicht) schicken wir für Fächer Sportmanagement gleich zwei starke Nachwuchsboxer ins Rennen. Beide Sportler sind in Bestform und freuen sich auf ihre nicht weniger interessanten Gegner. Die zwei Hauptkämpfe versprechen zudem Hochspannung. Ein umfassendes Rahmenprogramm mit kulinarischen Köstlichkeiten am „Buffet der Sieger“ lässt Zeit und Raum für Gespräche unter Freunden und Geschäftspartnern. Baden TV überträgt alle Kämpfe von 18 Uhr bis Mitternacht live. Letzte Eintrittskarten sind noch erhältlich.“, erklärt Wolfgang Fahrer, Geschäftsführer Fächer Sportmanagement.

Das öffentliche Wiegen findet statt am Freitag, 9. März 2018, um 18 Uhr, in der Hotelwelt Kübler in Karlsruhe. Die Akkreditierung für beide Termine erfolgt via E-Mail unter ts@beredi-marketing.com.

Ort der Veranstaltung
Palazzo Halle in Karlsruhe, Liststraße 18, 76185 Karlsruhe

Kartenreservierung
Fächer Sportmanagement, Christian Titze Telefon +49 176 19672003

Bilder und Kampfergebnisse in den sozialen Medien
twitter.com/faechersport
instagram.com/faechersportmanagement
facebook.com/Faechersport/

Live-Stream Baden TV
www.baden-tv.com

SportlerInnen müssen den Kopf frei haben, um in ihrer Sportart Topleistungen zu erbringen. Dies gilt auch – oder vielleicht sogar besonders – für den Kampfsport. Fächer Sportmanagement sorgt dafür, dass seine Sportler sich voll und ganz auf ihre Karriere konzentrieren können. Das erklärte Ziel ist es, neuen Wind in das deutsche Boxgeschäft zu bringen und vor allem jungen Talenten eine Plattform zu schaffen, die ihnen eine erfolgreiche Karriere eröffnet. Die Schwerpunktregion ist Süddeutschland, wo der Boxsport auf hohem Niveau etabliert werden soll. Fächer Sportmanagement wird durch Wolfgang Fahrer und Christian Titze geleitet. Beide verbindet die Passion für den Boxsport. Neben dem finanziellen Engagement opfern beide viel Zeit für die Auswahl und die Betreuung der Sportler.

Firmenkontakt
Fächer Sportmanagement GmbH
Wolfgang Fahrer
Hertzstraße 27
76275 Ettlingen
+491705735555
faecher.sport@gmail.com
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Pressekontakt
BEREDI Marketing GmbH
Timo Stehn
Auf der Koppel 55
21521 Aumühle
+49 40 22861374
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Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

Neue EU-Datenschutzauflagen

Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

Logo RWBeratung GmbH

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung – kurz als DSGVO bezeichnet – kommen ab Mai 2018 gravierende Änderungen auf nahezu alle Unternehmen zu. Schon heute ist der Datenschutz für Selbständige ein relevantes Thema. Dies gilt umso mehr, wenn zum Beispiel Kundenbestellungen oder Werbemittel online versandt werden. Ab Mai 2018 werden die Anforderungen an Unternehmen durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung erheblich verschärft. Im Kern werden viele Vorgaben des bisherigen deutschen Bundesdatenschutzgesetzes durch die neue Verordnung ersetzt. Für Unternehmen ist es umso wichtiger, die internen und externen Prozesse darauf auszurichten, als dass ein Verstoß zu empfindlichen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro führen kann. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der professionelle Ansprechpartner, wenn es um eine umfassende Beratung zum Datenschutz geht.
Schärfere Datenschutzvorgaben für Unternehmen
Im Wesentlichen regelt die Datenschutzgrundverordnung den Umgang mit personenbezogenen Daten. Da es sich um eine EU-Verordnung handelt, sind die Vorgaben europaweit einheitlich. Dadurch werden die bisherigen nationalen Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz weitgehend hinfällig. Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die in irgendeiner Form im Internet tätig sind. Schon bisher konnten personenbezogene Daten nur verarbeitet und genutzt werden, wenn dafür das Einverständnis des Betroffenen vorliegt. Darüber hinaus dürfen nur so viele Daten erhoben werden, wie tatsächlich für einen Geschäftsvorfall erforderlich sind. Die neuen Regelungen sehen vor, dass personenbezogene Daten in besonderem Maße zu schützen sind. Außerdem müssen diese Daten gelöscht oder mindestens gesperrt werden, sobald es keine Berechtigung zur Verwendung mehr gibt. Die Rechenschaftspflicht steht dagegen für die Nachweisbarkeit der Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Mit der neuen DSGVO geht die Androhung und Erhebung von immensen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro einher, sofern durch die Aufsichtsbehörden ein Verstoß nachgewiesen wird. Internationale Großkonzerne müssen sogar bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes aus dem Vorjahr bezahlen. Angesichts solcher Zahlen wird deutlich, wie wichtig eine umfassende Beratung zur Implementierung geeigneter Maßnahmen für Unternehmen jeder Größenordnung ist. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, die bestehende IT-Systemlandschaft entsprechend zu ertüchtigen und die internen und externen Prozesse zu optimieren.

Externe Beratung zum Schutz vor Bußgeldern
Der Blick von außen auf IT und Prozesse birgt für die meisten Betriebe entscheidende Vorteile. Häufig ist das spezifische Wissen um die detaillierten Vorgaben der neuen EU-Datenschutzverordnung intern nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass in viele Unternehmen bisher keine Notwendigkeit bestand, eigene Mitarbeiter mit dieser Aufgabenstellung zu befassen und entsprechend zu qualifizieren. Die Einbindung von externen Datenschutzbeauftragten gewährleistet den neutralen und umfassenden Blick auf das Unternehmen, auf seine Systemlandschaft und auf die Gesamtabläufe. Darüber hinaus reduziert sich die Bindung interner Mitarbeiter auf ein Minimum. Sie konzentrieren sich wieder verstärkt auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen und bringen jedem Unternehmen dadurch einen größeren Mehrwert. Qualifizierte externe Datenschutzbeauftragte unterliegen nicht dem umfassenden Kündigungsschutz ihrer internen Kollegen und sind dadurch bedarfsgerecht und flexibel einzusetzen. Eine effektive Problemanalyse mit der anschließenden Entwicklung einer maßgeschneiderten Lösung erscheint durch die Tragweite der neuen Verordnung für den Datenschutz dringend erforderlich und gehört deshalb in professionelle Hände, wie Experten angesichts des gesetzten engen Zeitrahmens derzeit verstärkt betonen.

Ralf Wolf hat 2015 die Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten absolviert und bietet dies seitdem als externer Datenschutzbeauftragter für verschiedene Unternehmen an. Außerdem bietet die Firma ein CRM System und Webseiten

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Ralf Wolf
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Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Gesprächsrunde während des Global Goals Aktionstags 2018 in Stuttgart. (Bildquelle: FDFP/element-i Bildungsstiftung/Perper)

Global Goals Aktionstage 2018 in Karlsruhe und Stuttgart zeigten: Die weltweiten Herausforderungen sind immens. Doch jeder bzw. jede einzelne kann mitdenken, mitmachen, mitgestalten und die Welt zum Besseren verändern. Der Konsens aus vielen Impuls- und Diskussionsrunden: Wir müssen unser Denken und Handeln völlig neu ausrichten.

2015 einigten sich die Vereinten Nationen auf 17 weltweite Ziele für nachhaltige Entwicklung, die Global Goals. Keine Armut, kein Hunger, hochwertige Bildung, Geschlechtergleichstellung, bezahlbare und saubere Energie, Klimaschutz: Alle diese Ziele stehen auf der Liste. Zu erreichen sind sie nur, wenn Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, sprich: jeder bzw. jede einzelne, zusammen daran arbeiten.

Global Goals Aktionstage 2018
In Karlsruhe und Stuttgart fanden am Montag, 22. Januar, und Dienstag, 23. Januar, die Global Goals Aktionstage 2018 der FDFP (Freie Duale Fachschule für Pädagogik) und der element-i Bildungsstiftung statt. Es waren jeweils rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Global-Goals-Aktivistin Margret Rasfeld, Gründerin alternativer Schulen sowie der Initiative „Schule im Aufbruch“, hielt den Eröffnungsvortrag. Sie skizzierte einen deprimierenden Ist-Zustand dieser Welt: „Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen. 60 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg und Elend. Millionen Menschen hungern, obwohl wir genug zu essen für alle hätten. Viele Tier- und Pflanzenarten sterben aus, weil wir ihnen die Lebensgrundlage entziehen. Es gibt immer weniger Insekten und Vögel, viele Wildkräuter sind bereits verschwunden“, erklärte sie. „Wir leben auf Pump. Wenn alle Menschen soviel verbrauchen würden wie wir, wären dafür 3,3 Erden nötig.“

Der rote Faden, der sich durch viele der anschließenden Diskussionsrunden zog lautete: „Wir brauchen ein neues Denken und Handeln. Wir benötigen dafür eine ganz andere Haltung uns und der Welt gegenüber. Unsere alten Denkweisen und Strategien haben die Misere verursacht. Mit ihnen werden wir sie nicht lösen können.“

Teilnehmende gestalten Aktionstage
Die Veranstaltungen waren als sogenannte Barcamps organisiert und legten damit selbst Zeugnis für eine neue Kultur der Zusammenarbeit ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten ihre Themen und Fragestellungen vor, fanden andere, die das Thema ebenfalls interessierte und hielten dann Kurzvorträge oder moderierten Diskussionsrunden. Moderator und Barcamp-Spezialist Jan Theofel erläuterte die Idee: „Wer eine Fragestellung hat, kann sie einbringen, auch wenn er oder sie selber noch kaum etwas dazu weiß. Es geht darum, einen Impuls zu geben, das Thema in der Gruppe anschließend genauer zu beleuchten, Lösungsideen zu entwickeln, sich untereinander zu vernetzen und eventuell sogar gemeinsame Aktionen zu überlegen.“

Eigenen Konsum überdenken
An beiden Aktionstagen gab es Gesprächsrunden, die sich eher mit Fragen der inneren Haltung befassten und andere, die sehr handlungsbezogen waren. So war der eigene Konsum für viele ein spannendes Thema. Es wurden zum Beispiel Ideen weitergegeben, wie sich Plastikmüll vermeiden lässt. Andere diskutierten, welcher Umgang mit Kleidung nötig wäre, um ihr wieder Wert zu verleihen und sie nicht zum Wegwerfartikel verkommen zu lassen. Außerdem gab es Informationen über praktische Maßnahmen, die helfen, das Vögel- und Insektensterben zu stoppen.

Projektbericht einer vierten Klasse
Marc, James, Maya, Vy, Luca und Adrian aus der vierten Klasse der element-i Grundschule in Stuttgart-Vaihingen berichteten in einem Vortrag über ihre Arbeit zum Schwerpunktthema Klimaschutz. Sie gingen unter anderem der Frage nach, wieviel Papiermüll sie in ihrer Schule produzieren. In einer Woche kamen fast drei Müllsäcke voll zusammen. Befragungen in der benachbarten Kita sowie in der FDFP ergaben, dass bei anderen sogar noch viel mehr Papiermüll anfällt. Inzwischen nutzt die Schule einseitig beschriebenes Papier weiter. Außerdem entwickelten die Schülerinnen und Schüler kleine Tafeln mit einer Oberfläche aus Laminierfolie, von denen sich die Schrift wieder wegwischen lässt. An die anwesenden Erwachsenen richteten die Kinder die Forderungen, weniger Fleisch zu essen, das Auto öfter stehen zu lassen und lieber die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

Kinder und Jugendliche in den Prozess einbinden
„Wie kann es gut gelingen, die Global Goals Themen in Schulen zu integrieren?“ lautete die Fragestellung, zu der Aktionstags-Gastgeber Clemens M. Weegmann von der element-i Bildungsstiftung einlud. „Die Gesellschaft benötigt die starke Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Sie haben ein Recht darauf und sind von den aktuellen Entwicklungen am meisten betroffen. Sie sind unvoreingenommen. Ihnen kann es gelingen, neue Ansätze und Ideen für die Lösung unserer Probleme zu entwickeln“, sagte er.

Traditionelle Schulstrukturen behindern Entwicklung
Die Diskussionsgruppen-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, von denen einige aus dem Bereich der schulischen, außerschulischen sowie der beruflichen Bildung kamen, berichteten, wie sehr sie die traditionellen Schulstrukturen bei der Umsetzung einengen. Inhalte des Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) würden Lehrkräften oft als zusätzlicher Unterrichtsstoff präsentiert. Dabei handelt es sich um ein fächerübergreifendes Querschnittsthema. Es müsse darum gehen, Schülerinnen und Schülern Freiräume für eigenes Forschen und Entdecken zu geben. „In unserem herkömmlichen Schulsystem funktioniert das nicht. Denn dort werden sie vor allem dann aktiv, wenn sich etwas in einer Note niederschlägt, die wichtig für ihre weitere Schulkarriere ist“, sagte Weegmann. „Wenn wir dann für einzelne Aktionen die Regeln ändern, nehmen sie uns das nicht ab.“

Alternative Schulprojekte zeigen: Es geht auch anders
Dabei hätten Schulen den nötigen Spielraum, um es anders zu machen, waren sich Rasfeld und Weegmann einig. „Wir haben den Lehrplan entrümpelt und Kernkompetenzen definiert – bei allen anderen Inhalten können die Kinder wählen und auch Themen bearbeiten, die außerhalb des Lehrplans liegen“, berichtete Weegmann. 20 Prozent Projektunterricht, 30 Prozent Freiraum für „Inhalte, die sich ergeben“, so lautet die Formel, die Rasfeld in der Evangelischen Schule in Berlin umsetzte. Zwei Schülerinnen berichteten, welche spannenden Erfahrungsräume und Lernmöglichkeiten ihnen das Konzept eröffnet.

Bildung für nachhaltige Entwicklung an beruflichen Schulen
Was dieser Kreis für die allgemeinbildenden Schulen diskutierte, setzt sich in den Berufsschulen in ähnlicher Weise fort. „Bei uns steht BNE noch nicht einmal auf dem Lehrplan“, sagte ein Berufsschullehrer. „Dabei wäre es besonders wichtig, weil unsere Schülerinnen und Schüler mit Materialien zu tun haben, die die Umwelt beeinträchtigen.“ In der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern gehöre das Thema laut Lehrplan dazu, finde aber dennoch oft nicht die nötige Beachtung, berichtete Veranstalterin Eva Lang, Leiterin der FDFP. „In der FDFP ist es ein zentraler Punkt: Viele unserer Fachschülerinnen und Fachschüler bringen daher hier heute ihre Themen ein und diskutieren mit.“

Das Tugendprojekt
Einen sehr konkreten Erziehungs-Ansatz zur Veränderung der inneren Haltung präsentierte Theresa Kaiser. Sie leitete eine Gesprächsrunde zum Virtues Project (deutsch: Tugendprojekt). Linda Kavelin Popov aus Kanada ermittelte zusammen mit ihrem Mann und ihrem Bruder 100 Werte, die sich in allen „heiligen“ Schriften wiederfinden. Es handelt sich um Tugenden wie Begeisterung, Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Friedlichkeit, Kreativität, Liebe, Mut, Respekt und Ordnung. Außerdem formulierte das Team fünf Verhaltensregeln, die dazu beitragen sollen, diese Tugenden im täglichen Leben relevant zu machen. Lehrkräfte nahmen die Idee mit, eine „Tugend der Woche“ auszurufen und in der Gruppe zu überlegen, was diese Tugend bedeutet, wo sie sich im Alltag zeigt und welches Verhalten sie fördern würde. „In unserem Tugendtreff in Stuttgart üben wir das regelmäßig“, berichtet Theresa Kaiser. „Ich schaue dadurch inzwischen liebevoller auf das Leben. Damit beeinflusse ich nicht nur meinen Alltag positiv, sondern auch den der Menschen um mich herum.“

Global Goals Aktionstage 2019
„Wir werden die Global Goals Aktionstage im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder durchführen“, sagte Clemens M. Weegmann zum Abschluss. „Dann werden wir sie noch stärker in Schulen publik machen, um möglichst viele junge Leute dabei zu haben.“

Weitere Informationen unter www.globalgoals.de, auf der Facebook-Seite der element-i Bildungsstiftung www.facebook.com/elementibildungsstiftung sowie auf Instagram www.instagram.com/globalgoals_de/ unter dem Hashtag #teamglobalgoals.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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