Tag Archives: Karosseriebau

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Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung

Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig

Die "Boxenstoppfertigung" als wichtiger Teil der Lösung

Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität.

Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen.

Das Bild aktueller Karosseriebauanlagen wird durch vollautomatisierte, taktgebundene Routineabläufe bestimmt, die mit hoher Wiederholgenauigkeit Bauteilpositionierungen, Geometriebildung und Fügetechnologien beherrschen. Der herstellerübergreifende Konsens wurde für eine effiziente, qualitativ hochwertige und operativ beherrschbare Produktion entwickelt und weltweit etabliert – eine Quasi-Standardisierung, die der gesamten Supply Chain zugutekommt, da sich sämtliche Zulieferer auf gut planbare Anforderungen verlassen und entsprechend kalkulieren können. Allerdings hat dieser Konsens Einschränkungen zur Folge. „Einmal konzeptionell auf bestimmte Produktanforderungen ausgelegt, zeigen sich die Fertigungsanlagen unflexibel gegenüber produkt- oder prozessbedingten Änderungen bzw. Anpassungsbedarfen“, erklärt Martin Cüppers, Director Center of Competence bei Ingenics. „Deshalb können Karosseriebauanlagen häufig nur für einen Modellzyklus verwendet werden.“ Produktseitige Merkmale von Nachfolgerbaureihen, seien kaum wirtschaftlich integrierbar; doch durch die zunehmende Zahl von Karosserievarianten und die Elektromobilität sei ein neuer Bedarf an Produktionsflexibilität entstanden. „Gerade die Einführung der E-Mobilität auf dem hohen qualitativen und quantitativen Standard existierender Technologien ist noch eine Gleichung mit mehreren Unbekannten“, so Martin Cüppers. „Die Frage, ob heutige Fertigungssysteme auf diese Änderungen vorbereitet seien, muss im Interesse der Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie gestellt werden. Die entschiedene Antwort lautet: Nein, sie sind es nicht, denn es fehlt ihnen an mehreren Ausprägungen von Flexibilität – von der Produkt- und Nachfolgeflexibilität bis hin zur Wandlungs-, Integrations- und Anpassungsfähigkeit.“

Die Kombination mehrerer Innovationen ermöglicht die Boxenstoppfertigung

Unter Berücksichtigung sämtlicher Anforderungen hat Ingenics das Szenario eines zukünftigen Karosseriebaus in einem Layout beschrieben, das allen absehbaren Anforderungen gerecht zu werden verspricht. Um Flexibilität, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit als Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft zu berücksichtigen, wurden alle bekannten Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Insbesondere Restriktionen in den Bereichen Intralogistik, Werkzeugwechsel und Aufbaulinien, die einer Flexibilisierung geradezu konzeptionell entgegenstehen, wurden detailliert untersucht.

Das Konzept der Boxenstoppfertigung geht konsequent neue Wege, ohne elementare Erfolgsfaktoren wie Durchlaufzeit, Wirtschaftlichkeit oder Qualität zu vernachlässigen. Ihr Prinzip beruht auf der Kombination von:
-der Abkehr von linearen Rollenbahnsystemen hin zu vollflexiblen fahrerlosem Transportsystemen
-der Beschreibung von standardisierten und modularen Fertigungszellen
-einer intelligenten, flächenoptimalen Anordnung und Ansteuerung der Modulzellen
-der Abkehr von taktzeitgebundenen, dezentral programmierten Programmabläufen zugunsten cloudbasierter Fügedatenbanken und einer selektiven Zuweisung von Informationen
-der mehrfachen Durchströmung der Modulzellengruppen zur Erhöhung des Nutzungsgrads
-der schrittweisen und vernetzten Erweiterungsmöglichkeiten.

Die zentrale Boxenstoppfertigung als Gesamtheit von Fertigungsmodulen kann jederzeit auch in Bestandsgebäuden realisiert werden, die vorher nicht für Karosseriebauanlagen ausgelegt waren. Und sie geht noch einen Schritt weiter, indem sie die Potenziale innovativer Industrie 4.0-Ansätze wie Predictive Maintenance, Vernetzung von Bauteil- und Produktionsinformationen zwischen Logistik und Produktion in Echtzeit, cloudbasierte Stammdatenhaltung, zentrale Anlagensteuerung durch künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen zu einem stimmigen Gesamtkonzept integriert. „In einer für die Zukunft der Automobilindustrie entscheidenden Phase streben die Hersteller an, die gesamte Wertschöpfungskette – Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service – selbstständig digital zu überblicken und den maximalen Nutzen aus dieser Transparenz zu ziehen“, sagt Martin Cüppers. „Während die etablierten Geschäftsmodelle überfordert sind, leistet die Boxenstoppfertigung einen wesentlichen Beitrag, um bisherigen wie zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Wer vorne ist, gibt den Takt an

Ingenics baut Beratungskompetenz zum Thema Karosseriebau konsequent aus

Wer vorne ist, gibt den Takt an

Martin Cüppers, Director Center of Competence bei der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Die Ingenics AG baut ihre Beratungskompetenz im Karosseriebau konsequent aus. Um in diesem zentralen Bereich der Automobilproduktion weiteres Know-how zu entwickeln, hat Martin Cüppers die Position des Director Center of Competence Karosseriebau übernommen.

Nach zwölf Jahren in der Produktionsplanung Karosseriebau bei einem Premiumhersteller hat der 44-jährige Diplom-Maschinenbauingenieur Martin Cüppers eine neue Herausforderung gefunden, die genau seinen Vorstellungen entspricht. Er bringt Erfahrung aus zahlreichen Karosseriebau-Planungs- und Realisierungsprojekten in Deutschland, Südafrika, Japan, Mexiko und den USA mit und verfügt über alle Voraussetzungen, um die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Automobilbau für Ingenics voranzutreiben und das fachliche und methodische Know-how auf diesem Gebiet zu optimieren. Dass es in vielerlei Hinsicht ein Neuanfang ist, macht er deutlich: „Bei Ingenics sehe ich die Chance, mich wieder mehr auf den Beratungsaspekt zu verlegen und mich in einem außerordentlich dynamischen Umfeld nicht nur fachlich und methodisch, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln und in großer Verantwortung reizvolle neue Aufgaben zu übernehmen.“

Als Verantwortlicher für den Kompetenzbereich Karosseriebau bei Ingenics ist Martin Cüppers Ansprechpartner für alle Anfragen und Projekte sowie die strategische Weiterentwicklung dieser Abteilung. Als wichtigste Herausforderungen, die ein Automobilhersteller im Zusammenhang mit dem Karosseriebau als zentralem Gewerk einer Automobilfabrik zu bewältigen hat, nennt er neben der Auswahl des am besten geeigneten Produktionsstandorts
– die Entwicklung technischer Lösungen zur weiteren Modularisierung und Flexibilisierung der Produktionsanlagen
– die weitere Entwicklung von Kompetenzen in der Prozess- und Fügetechnik bedingt durch gewichtsoptimierte Multi-Material-Kombinationen
– die Beratung von neuen Herstellern auf dem globalen Markt (v. a. durch den zunehmend auch politisch geförderten Wandel hin zum Elektroantrieb)
– die zielgerichtete Entwicklung von Innovationsbausteinen im Hinblick auf die Digitale Revolution der Industrie 4.0 und – neben den Engineering-Beratungen und Dienstleistungen rund um eine kosten- und flächeneffiziente Prozessplanung für Karosseriebauanlagen –
– die laufende Integration aller innovativen technischen Entwicklungen im Karosseriebau in die Ingenics Beratungskompetenz im Bereich Fabrikentwicklungsplanung, Machbarkeitsstudien und Prozessabsicherung.

Als Taktgeber soll Ingenics Kompetenzen zum Thema Industrie 4.0 zügig in konkrete Beratungsleistungen umsetzen

Um seine Vorstellungen in Beratungsprodukte und Projekte umsetzen zu können, setzt Martin Cüppers entschieden auf die enge Vernetzung aller Ingenics Fachbereiche. „Es geht hier ja nicht um isolierte Karosseriekompetenz, das würde weder die Situation in der Fabrik noch bei Ingenics abbilden. Im Zusammenspiel der Kompetenzen lässt sich der maximale Nutzen für unsere Kunden generieren.“ Vernetzung bedeute natürlich, dass man gegenseitig voneinander profitieren und gemeinsam Antworten auf die Herausforderungen von Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Mensch-Roboter-Kollaboration finden werde. „Hier ist unser Anspruch – gerade auch in Bezug auf die Bedürfnisse neuer Unternehmen im Bereich Elektromobilität -, Taktgeber statt nur ´Fast Follower´ zu sein.“

Er sei bei Ingenics auf viele rohbaukompetente Mitarbeiter gestoßen, die bereits zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert haben. Besonders eng will Martin Cüppers mit dem ebenfalls in diesem Jahr neu geschaffenen Bereich DigitalSolutions und dessen Director Center of Competence Matthias Rausch zusammenarbeiten. „Wir müssen uns gegenseitig ergänzen und gemeinsam Produkte entwickeln, mit denen wir unsere Kunden konkret unterstützen können.“ Dass Ingenics das eigene Portfolio laufend überprüfe und optimiere, sei schließlich ein zentraler Aspekt der Unternehmenskultur.

Um Kunden und Interessenten darüber zu informieren, dass Ingenics die Beratungsangebote im Bereich Karosseriebau erheblich ausweiten wird, will Martin Cüppers so schnell wie möglich Kontakt zu den Entscheidungsträgern aufnehmen: „Wir müssen die aktuellen Entwicklungsziele und den Mehrwert, den wir bieten können, aktiv kommunizieren.“ Intern will er dazu beitragen, so effizient wie möglich Kompetenzen zu bündeln und fachbereichsübergreifend das Know-how zum Thema Industrie 4.0 in konkrete Beratungsleistungen umzusetzen.

„Aus den Feedbacks unserer Kunden einerseits und als Konsequenz aus der Zusammenarbeit mit den Fraunhofer Instituten IAO und IPA in gemeinsamen Projekten andererseits leiten wir unseren weiteren Entwicklungsbedarf ab“, erklärt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. „Dabei ist es selbstverständlich, dass wir zur Ergänzung der aus den eigenen Reihen entwickelten Kompetenzen laufend weitere kompetente Leuten wie Martin Cüppers und Matthias Rausch integrieren.“ Von der neuen Ausrichtung des Fachbereichs Karosserie erwartet Prof. Herkommer die präzise Identifikation aktueller und zukünftiger Problemstellungen, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Engineering- und Consultingprodukte und damit einen entscheidenden Beitrag für das weitere weltweite Wachstum der Ingenics Gruppe.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Jetzt Förderungsmöglichkeiten für Ladungssicherung Vari-oSAVE® nutzen

Josef Leibold Karosserie- u. Fahrzeugbau GmbH weist auf staatlichen Zuschuss für Logistik- und Baubetriebe hin

Jetzt Förderungsmöglichkeiten für Ladungssicherung Vari-oSAVE® nutzen

Der Einbau des VarioSAVE-Systems auf LKWs wird staatlich bezuschusst

Sicherheit nimmt beim Transport von Gütern in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Das gilt vor allem für die Ladungssicherung und die Aufbauten von LKWs. Fahrer von Trucks über 7,5 Tonnen sind verpflichtet, sich das Wissen über den sicheren Transport von Waren sowie deren Verladung anzueignen. Für Speditionen und Handwerksbetriebe, die einem entsprechenden Fuhrpark unterhalten, stellt das ein erheblicher Kostenfaktor dar. Leider ist gerade kleineren Betrieben kaum bekannt, dass es vom Staat finanzielle Unterstützung gibt, wenn die Sicherheitsstandards für die Fahrer und deren Fahrzeuge verbessert werden sollen. Diese in Anspruch zu nehmen lohnt sich, wie Barbara Leibold-Johannes von der Firma Leibold Karosseriebau GmbH feststellt.

Das Künzeller Traditionsunternehmen, was auf den Fahrzeugbau im Werk- und Güterkraftverkehr spezialisiert ist, kennt die Situation der Kunden und Ihrer Fahrer. „Die Anforderungen an die Betriebe und ihr Personal wird immer höher“, stellt die Geschäftsführerin fest. „Überall wird versucht zu sparen. Doch mit Förderprogrammen lohnt es sich in die Sicherheit zu investieren“, so die Chefin weiter.

Allein in diesem Jahr können sich Betriebe sicherheitsrelevante Aufbauten am Fahrzeug mit bis zu 2000 Euro fördern lassen. Bei der Weiterbildung der Mitarbeiter sind pro Fahrzeug über 7,5 Tonnen werden 70 Prozent der Schulungsmaßnahmen staatlich gefördert.

Barbara Leibold-Johannes ist es wichtig, dass ihre Kunden die Leistungen in Anspruch nehmen, denn die Förderprogramme sind meist zeitlich begrenzt. Deshalb engagiert Sie sich und versucht aufzuklären. Gerade bei der Ladungssicherung wird bei den meisten LKW-Herstellern nur der Standard angeboten. Werden große Lasten transportiert reichen die Mindestanforderungen zur Ladungssicherung nicht aus. Hier kann das betroffene Unternehmen mit staatlicher Förderung zusätzliche Anbauten zur Sicherung am LKW von der Leibold Karosseriebau GmbH montieren lassen.

Bestes Beispiel ist das Ladungssicherungssystem VarioSAFE. Das innovative Steckrungensystem zur zeitsparenden Ladungssicherung auf modernen LKW können sich Logistikbetriebe oder Bauunternehmen vom Staat fördern lassen. Mal abgesehen von den Investitionskosten, die sich durch den Einsatz VarioSA-FE in weniger als in einem Jahr amortisieren, ist die Förderung ein zusätzlicher Anreiz, auf diese effiziente Technik der Ladungssicherung umzusteigen. Die Josef Leibold Karosserie- u. Fahrzeugbau GmbH montiert Kunden aus ganz Deutschland VarioSAFE auf die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen.

Welche Fahrzeugbauten die Leibold Karosseriebau GmbH anbietet, können Interessenten auf der Website des Unternehmens unter http://www.leibold-karosseriebau.de erfahren. Frau Barbara Leibold-Johannes gibt gerne telefonisch Auskunft und weist darauf hin: „Wir bieten zwar keine Beratung zur Förderung der jeweiligen Maßnahmen an, haben aber in unserem Netzwerk entsprechende Kontakte, die wir gerne weiter vermitteln. In den meisten Fällen lohnt es sich uns zu kontaktieren, wenn ein Anbau an einem LKW geplant ist und dieser gefördert werden soll.“

Info zu Fördermaßnahmen können auf der Website des BAG nachgelesen werden unter www.bag.bund.de .

Die Josef Leibold Karosserie u. Fahrzeugbau GmbH ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in 4. Generation. Als Karosseriebauspezialist bietet das Unternehmen für komplexe Anforderungen an den Gütertransport individuelle Lösungen an. Zu den Schwerpunkten innerhalb des Fahrzeugbaus gehören die Herstellung von Aufbauten, Planengestelle, Ladekräne, Abroll- und Absatzkipper, Ladebordwände usw.

Vom Standort der Firma in Künzell werden Geschäftskunden bundesweit bedient. Zu ihnen gehören Handwerksbetriebe, Spediteure und Nutzfahrzeughersteller.

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Josef Leibold Karosserie- u. Fahrzeugbau GmbH weist auf staatlichen Zuschuss für Logistik- und Baubetriebe hin

Jetzt Förderungsmöglichkeiten für Ladungssicherung Vari-oSAVE® nutzen

Der Einbau des VarioSAVE-Systems auf LKWs wird staatlich bezuschusst

Sicherheit nimmt beim Transport von Gütern in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Das gilt vor allem für die Ladungssicherung und die Aufbauten von LKWs. Fahrer von Trucks über 7,5 Tonnen sind verpflichtet, sich das Wissen über den sicheren Transport von Waren sowie deren Verladung anzueignen. Für Speditionen und Handwerksbetriebe, die einem entsprechenden Fuhrpark unterhalten, stellt das ein erheblicher Kostenfaktor dar. Leider ist gerade kleineren Betrieben kaum bekannt, dass es vom Staat finanzielle Unterstützung gibt, wenn die Sicherheitsstandards für die Fahrer und deren Fahrzeuge verbessert werden sollen. Diese in Anspruch zu nehmen lohnt sich, wie Barbara Leibold-Johannes von der Firma Leibold Karosseriebau GmbH feststellt.

Das Künzeller Traditionsunternehmen, was auf den Fahrzeugbau im Werk- und Güterkraftverkehr spezialisiert ist, kennt die Situation der Kunden und Ihrer Fahrer. „Die Anforderungen an die Betriebe und ihr Personal wird immer höher“, stellt die Geschäftsführerin fest. „Überall wird versucht zu sparen. Doch mit Förderprogrammen lohnt es sich in die Sicherheit zu investieren“, so die Chefin weiter.

Allein in diesem Jahr können sich Betriebe sicherheitsrelevante Aufbauten am Fahrzeug mit bis zu 2000 Euro fördern lassen. Bei der Weiterbildung der Mitarbeiter sind pro Fahrzeug über 7,5 Tonnen werden 70 Prozent der Schulungsmaßnahmen staatlich gefördert.

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Bestes Beispiel ist das Ladungssicherungssystem VarioSAFE. Das innovative Steckrungensystem zur zeitsparenden Ladungssicherung auf modernen LKW können sich Logistikbetriebe oder Bauunternehmen vom Staat fördern lassen. Mal abgesehen von den Investitionskosten, die sich durch den Einsatz VarioSA-FE in weniger als in einem Jahr amortisieren, ist die Förderung ein zusätzlicher Anreiz, auf diese effiziente Technik der Ladungssicherung umzusteigen. Die Josef Leibold Karosserie- u. Fahrzeugbau GmbH montiert Kunden aus ganz Deutschland VarioSAFE auf die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen.

Welche Fahrzeugbauten die Leibold Karosseriebau GmbH anbietet, können Interessenten auf der Website des Unternehmens unter http://www.leibold-karosseriebau.de erfahren. Frau Barbara Leibold-Johannes gibt gerne telefonisch Auskunft und weist darauf hin: „Wir bieten zwar keine Beratung zur Förderung der jeweiligen Maßnahmen an, haben aber in unserem Netzwerk entsprechende Kontakte, die wir gerne weiter vermitteln. In den meisten Fällen lohnt es sich uns zu kontaktieren, wenn ein Anbau an einem LKW geplant ist und dieser gefördert werden soll.“

Info zu Fördermaßnahmen können auf der Website des BAG nachgelesen werden unter www.bag.bund.de .

Die Josef Leibold Karosserie u. Fahrzeugbau GmbH ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in 4. Generation. Als Karosseriebauspezialist bietet das Unternehmen für komplexe Anforderungen an den Gütertransport individuelle Lösungen an. Zu den Schwerpunkten innerhalb des Fahrzeugbaus gehören die Herstellung von Aufbauten, Planengestelle, Ladekräne, Abroll- und Absatzkipper, Ladebordwände usw.

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Reiner Brenner Karosseriebau und Autolackierungs GmbH bleibt Partner des TV Korschenbroich

Verlängerung der seit sieben Jahren bestehenden Partnerschaft in der Spielzeit 2015/2016

(NL/7607099610) Die seit sieben Jahren bestehende Partnerschaft zwischen der Reiner Brenner Karosseriebau und Autolackierungs GmbH und den Handballern des TV Korschenbroich geht in der Spielzeit 2015/2016 in die nächste Runde. Das vereinbarten jetzt Kai Faltin, Manager und Sportlicher Leiter, mit Geschäftsführer Reiner Brenner.

Korschenbroich, 14.09.2015 – Die seit sieben Jahren bestehende Partnerschaft zwischen der Reiner Brenner Karosseriebau und Autolackierungs GmbH und den Handballern des TV Korschenbroich geht in der Spielzeit 2015/2016 in die nächste Runde. Das vereinbarten jetzt Kai Faltin, Manager und Sportlicher Leiter, mit Geschäftsführer Reiner Brenner.

Es ist schön zu wissen, dass unsere langjährigen Partner dem TV Korschenbroich die Treue halten, sagt Kai Faltin. Diese Partnerschaft zwischen uns und Reiner Brenner wird durch Heinz Dicks gelebt. Unsere Spieler und viele aus dem Umfeld des TV Korschenbroich haben ihre Autos bei Reiner Brenner schon persönlich vorgestellt.

Reiner Brenner ist in der Region tief verwurzelt. Der Unternehmer, der jüngst das 33jährige Firmenjubiläum der Reiner Brenner Karosserie- und Autolackierungs GmbH feiern konnte, engagiert sich als begeisterter Karnevalist seit Jahren im Brauchtum seiner Heimatstadt Mönchengladbach.

Sport und Autos das ist eine Verbindung die gut passt. Neben unserem Engagement im Fußball ist es mir aber ein persönliches Anliegen, auch Vereine mit anderen Sportarten aktiv in ihrer Arbeit zu unterstützen. Mit dem TV Korschenbroich verbindet mich ein enge persönliche Beziehung und so haben wir gerne unseren Sponsoringvertrag auch für die kommende Saison verlängert, so Reiner Brenner zur Vertragsverlängerung.

Über Reiner Brenner Karosseriebau u. Autolackierungs GmbH
Seit mehr als 30 Jahren versteht sich die Reiner Brenner Karosseriebau- u. Autolackierungs GmbH als Garant für moderne Fahrzeuginstandsetzung in der Region Mönchengladbach. Schwerpunkte der Tätigkeit sind die markenübergreifende Beseitigung von Glas-, Lack und Unfallschäden. Reiner Brenner ist damit umfassender Dienstleister in allen Bereichen der Fahrzeuginstandsetzung.
Das Unternehmen beschäftigt an Standorten in Mönchengladbach und Brüggen insgesamt 30 Mitarbeiter. Mehr als 3.000 Autos werden jährlich in den Werkstätten von Reiner Brenner repariert oder aufbereitet. Reiner Brenner ist seit mehr als 20 Jahren Eurogarant-Partner sowie DEKRA- und TÜV-geprüfter Fachbetrieb. Das Unternehmen ist Mitglied der Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach sowie der IHK Mittlerer Niederrhein.
Jährlich bildet Reiner Brenner je einen Auszubildenden im Beruf des Karosserie- und Fahrzeugbau-Mechanikers sowie des Fahrzeuglackierers aus. Inhaber und Gründer Reiner Brenner ist seit 2008 Obermeister der Karosserie- und Fahrzeugbauer-Innung in Mönchengladbach.
Zu den Kunden des Unternehmens zählen namhafte Versicherungsgesellschaften, verschiedene Großkunden mit ihren Fahrzeugflotten sowie eine sehr breite private Kundschaft aus der Region Mönchengladbach. Weitere Informationen unter www.reiner-brenner.de.

Über TV Korschenbroich
Die Handballabteilung des TV Korschenbroich geht mit 5 Senioren- und 17 Jugendmannschaften in die Spielzeit 2015/2016. Aushängeschild des Vereins ist die 1. Herren-Mannschaft, die bereits im vierten Jahr in der 3. Liga West spielt. Mitte August erhielt das Team von Ronny Rogawska bundesweite Aufmerksamkeit: Am 15. August traf der TVK in der 1. Runde um den DHB-Pokal beim Vorrunden Final Four auf die SG Flensburg-Handewitt, den amtierenden DHB-Pokalsieger und Champions League Sieger von 2014. Nach dem ersten Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang dem TV Korschenbroich in der Saison 2008/2009 mit 60:0 Punkten als Westdeutscher Meister die sofortige Rückkehr in die zweithöchste Spielklasse.
Für die Nachwuchsmannschaften zeichnet sich Mathias Deppisch, der auch Kapitän der 1. Mannschaft ist, als Jugendkoordinator verantwortlich. Ihm zur Seite steht ein gut ausgebildeter Trainerstab zur Seite. Zuletzt stellte der Klub das Projekt 2020 vor, mit dem langfristig die eigenen Talente im Verein eine Zukunft in den Seniorenmannschaften bekommen sollen.
Lesen Sie mehr zum TV Korschenbroich im Internet: www.hand-ball-herz.de

Kontakt
marvice! GmbH
Karin van Soest
Albertusstraße 44a
41061 Mönchengladbach
02161 826 97 43
info@marvice.de
www.marvice.de

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Ausgezeichnetes System regelt die Einschweißtiefe

Technologie-Lizenz-Büro (TLB) zeigt auf Hannover Messe System zur Laserschweißregelung

Ausgezeichnetes System regelt die Einschweißtiefe

Laserschweißen ist aus vielen Bereichen der Produktion nicht mehr wegzudenken. Die Technik kommt in verschiedenster Form zum Einsatz, denn sie ermöglicht schnelles und flexibles Schweißen an schwer erreichbaren Stellen, etwa im Karosseriebau. Bislang musste jedoch stets mit Unregelmäßigkeiten in der Schweißnaht gerechnet werden. Mit der von TLB auf der Hannover Messe gezeigten Innovation der „Einschweißtiefenregelung beim Laserschweißen“ können Qualitätsschwankungen zuverlässig vermieden werden (Halle 2, C19).

An der Erfindung und Entwicklung des neuartigen Regelsystems sind drei Erfinder aus verschiedenen Institutionen beteiligt: Andreas Blug vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg, Felix Abt vom Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart und Leonardo Nicolosi vom Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik der TU Dresden. Die Erfindung wurde gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung begleitet TLB die Patentierung und Verwertung dieser Innovation.

Bei hochdynamischen Prozessen wie dem Laser-Schweißen treten periodische und zufällige Fehler bzw. Nahtunregelmäßigkeiten auf. Im schlimmsten Fall machen diese die Schweißnaht unbrauchbar. Die Frage nach der Qualitätssicherung bei diesem zukunftsweisenden Produktionsverfahren war daher für die drei Erfinder von einer wesentlichen Bedeutung. Blug, Abt und Nicolosi gelang es als ersten und bislang einzigen, das Durchstoßen des Lasers durch einzelne Blechlagen im Schmelzbad zu messen und so die Einschweißtiefe in Überlappverbindungen zu regeln. Damit können Prozessschwankungen ausgeglichen und so die Qualität der Schweißnaht sichergestellt werden. Mit der innovativen Regelung ist ein kontrolliertes Durchschweißen genauso möglich wie ein gezieltes Einschweißen und hochkomplexe Nahtformen.

Die Erfindung basiert auf einem neuartigen Kamerasystem, bei dem Bilder direkt auf dem Kamerachip extrem schnell ausgewertet werden. Dadurch können mehr als 10.000 Bilder pro Sekunde verarbeitet und die Laserleistung innerhalb von Millisekunden über einen ausgeklügelten Regelalgorithmus angepasst werden. Das Regelsystem bewältigt unterschiedliche Vorschubgeschwindigkeiten genauso wie lokal unterschiedliche Blechdicken. Gleichzeitig weist die Schweißnaht eine bessere Oberflächenqualität bezüglich Verschmauchung und Spritzern auf.

In der Fachwelt wurde das neue Regelungssystem als so bedeutend erachtet, dass es im vergangenen Jahr gleich mit zwei renommierten Preisen gewürdigt wurde: Mit dem dritten Platz des Stahl-Innovationspreis 2012 in der Kategorie „Stahl in der Forschung und Entwicklung/Verfahren“ und ebenfalls mit dem dritten Platz des Berthold Leibinger Innovationspreises.

TLB bietet als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft seit mehr als 15 Jahren maßgeschneiderte Services und intelligente Lösungen im Erfindungs- und Patentmanagement. TLB entwickelt die Strategien, die aus Ideen Erfolge machen.

Kontakt
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Titgemeyer-Online-Shop jetzt auch mit Befestigungstechnik für den Fahrzeugbau

Mit insgesamt rund 10.000 Produkten gut aufgestellt

Seit Anfang Dezember 2012 bietet der Fahrzeugbau-Spezialist Titgemeyer in seinem Online-Shop nun auch Befestigungs-Produkte für den Fahrzeugbau an. Neu im Sortiment sind etwa 1.600 unterschiedliche Blindniete und Schließringbolzen-Systeme (SRB) sowie dazu passende Verarbeitungswerkzeuge. Neben dem bewährten POP Becher Blindniet für Befestigungen im Außenbereich, wie beispielsweise bei Dacheinbauten mit Lichtbahnen, die schnell und wasserdicht ausgeführt werden müssen, bietet der Shop viele weitere Befestiger: Der M-Lock-Blindniet beispielsweise behält selbst bei dauerhafter Beanspruchung seinen festen Sitz. Besonders wichtig für Verbindungen, auf die stark wechselnde Kräfte einwirken, wie etwa bei Scharnierböcken an Hecktüren. TIBULB-Blindniete hingegen zeichnen sich durch ein Doppelverriegelungssystem aus, das für Vibrationssicherheit sorgt. Torsionskräfte, wie sie bei Verbindungen zwischen Stirnwand und Unterbau oder bei der Endlaufwagenmontage von Schiebeverdecken auftreten, lassen sich mit dem TIBULB-Niet vollständig aufnehmen. Das Befestiger-Programm für den Fahrzeugbau wird ständig ausgebaut und entsteht in enger Kooperation mit Hochschulen und Anwendern aus der Praxis. Für die Verarbeitung stehen zahlreiche Werkzeuge im Online-Shop zur Verfügung: Das TIOS ER 15 gehört zu den akkubetriebenen Allround-Werkzeugen, die Blindniete aus allen Werkstoffen problemlos verarbeiten können. Speziell für den Bereich der Schließringbolzen, die im Fahrzeugbau vor allem zur schnellen und sicheren Montage im Fahrgestellbereich genutzt werden, stehen ebenfalls individuelle SRB-Lösungen für Alu, Stahl oder Edelstahl zur Verfügung. Als perfektes Verarbeitungswerkzeug von Schließringbolzen und auch Blindniete nutzen Fahrzeugbauer das Handnietwerkzeug MS 75 – wie viele andere Produkte aus dem Befestigungsbereich eine Qualitäts-Eigenmarke von Titgemeyer.

„Der Online-Shop hat sich in der noch kurzen Zeitspanne von knapp zwei Jahren zu einer wichtigen Ergänzung in unserem Vertriebsnetz entwickelt“, beurteilt Guido Schöpker, Vertriebsleiter Fahrzeugbau bei Titgemeyer, die Bedeutung des Internet-Angebotes. Weil die Kunden rund um die Uhr die Möglichkeit haben, neben Bestellungen auch Produktinformationen sowie Preis- und Verfügbarkeitsabfragen machen zu können, wird der Online-Shop als gern genutzte Informations-Plattform eingesetzt. Mit komfortablen Suchfunktionen lassen sich die richtigen Produkte schnell finden: Neben Suchbaum und der Suche nach Artikelnummern kann auch mit Schlagwörtern recherchiert werden. Zu fast allen gefundenen Produkten stehen ausführliche Informationen mit Zeichnungen, technischen Daten und vertiefenden Details zur Verfügung. Minutenaktuelle Verfügbarkeitsabfragen und eine kundenspezifische Preisauskunft runden das Service-Paket des Online-Shops ab.

Innovativ, weltoffen: die Unternehmensgruppe TITGEMEYER
Führend in Fahrzeugbauteilen und Befestigungstechnik: Die TITGEMEYER Unternehmensgruppe positioniert vielfältige Produkte im internationalen Markt. Maßgeschneiderte Lösungen und praxisorientierte Innovationen für Industrie und Handwerk kommen aus Osnabrück. Erreicht durch qualifizierte Beratung, modernste Produktionstechnik und eine ausgereifte Logistik. TITGEMEYER überzeugt auf Werften, im Flugzeug- wie Fahrzeugbau, in der Industrie wie im Handwerk. In aller Welt. Offen für Innovationen.

Kontakt:
Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG
Hörnschemeyer
Postfach 43 20
49033 Osnabrück
0541 – 5822 – 193
RalfHoernschemeyer@titgemeyer.de
http://www.titgemeyer.de

Pressekontakt:
bpö Kommunikationsmanagement
Detlev Dirkers
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