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Die Angst der Männer vor Coaching

Weshalb Männer sich vor Coaching drücken und so Chancen verpassen

Coaching als Chance Mach einer wundert sich über den erfolgreichen Kollegen, der es immer schafft befördert zu werden, obwohl er viel weniger kann. Oder über die eigene Idee, die jetzt ein anderer Kollege vorträgt? Das könnte ganz anders sein! Wie? Marita Michel hat sich in Wiesbaden spezialisiert auf Coaching für Kommunikation. Doch wenn es um Coachingbesuche geht, gelten Männer immer noch als zurückhaltend. Der Gang zum Coach fällt besonders Männern schwer. Warum das so ist? Männer sagen meist, sie seien zu beschäftigt. Oft steckt aber die Angst dahinter herauszufinden, was nicht stimmen könnte. Außerdem haben sie Angst Hilfe anzunehmen oder um Rat zu fragen. Für sie ist es oft ein Zeichen von Schwäche. Dabei kann es sehr wertvoll sein, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen und neue Perspektiven zu entdecken.
Experten beobachten auch Generationsunterschiede: Während die bis 40-jährigen Coaching und Inanspruchnahme von Hilfe eher als Chance sehen, haben die älteren Führungskräfte oft eine hohe Hemmschwelle. Gerade sie aber wollen den nächsten Karrieresprung innerhalb von 12 Monaten machen. Nur die Mutigen werden hier gewinnen. Coaching hilft nicht nur Stärken wieder neu zu entdecken sondern diese auch erfolgreich zu kommunizieren. Damit Sie der nächste auf der Beförderungsliste sind. Jetzt informieren unter 01722805944 oder unter mm@mmpr-coaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

Kontakt
Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
mm@mmpr-coaching.de
http://mmpr-coaching.de

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Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Ab 2016 sollen börsennotierte Unternehmen in Deutschland einen Mindestanteil von 30 Prozent in ihren Aufsichtsräten weiblich besetzen. Doch wollen das auch wirklich genügend Frauen?

Die gesetzliche Frauenquote kommt. Und dann?

Markus Miksch

Union und SPD beschlossen kürzlich die Einführung der Frauenquote, um den Frauenanteil in deutschen Unternehmen deutlich zu erhöhen. Jetzt ist sie zwar da, die Frauenquote, kann aber wohl nur als einen schüchternen Anfang in die richtige Richtung betrachtet werden.
Warum nicht auch gleich auf Vorstandsposten ausweiten, stellt sich hier die Frage. Bei den rund 3500 betroffenen Unternehmen müssen in etwa 10.000 Posten mit weiblichen Führungskräften besetzt werden.
Eine eigentlich ziemlich überschaubare Menge, die kein Problem darstellen sollte. Eigentlich.
Die häufig zitierte Frage nach der geeigneten Qualifikation stellt sich an dieser Stelle für mich nicht. Viele Untersuchungen zeigten, dass Frauen in der schulischen Entwicklung und auch bei Hochschulabschlüssen Männern oftmals sogar überlegen sind. Wir haben also eine große Zahl hoch qualifizierter Frauen, die exzellente Kenntnisse aufweisen.
Ebenso ergaben Studien ein weit weniger risikobewusstes Vorgehen bei Frauen, als es bei Männern der Fall ist. Eine Eigenschaft, die so manchem Unternehmen gut stünde.

Frauen und die Karriere
Woran könnte es trotzdem scheitern, die deutschen Aufsichtsratsposten erwartungsgemäß zu besetzen und damit die Vorgaben der Regierung zu erfüllen?
Möglicherweise finden wir nicht genug weibliche Führungskräfte, die auch bereit sind, solche Karriereschritte zu gehen. Darin liegt nämlich das größte Risiko: Frauen neigen dazu, weit stärker als Männer, sich gegen den nächsten Karriereschritt zu entscheiden, da für sie intrinsische Ziele weit höhere Bedeutung besitzen, als beispielsweise das Streben nach finanziellem Gewinn oder Prestige. Dieser Faktor nimmt, entgegen vieler Meinungen, mit der Höhe des Bildungsgrades sogar noch zu.

Ein Stigma in eine Stärke umwandeln
„Entschieden wichtiger als eine Quote um des Erfüllens willen zu erfüllen, wäre es, das Image der weiblichen Führungskraft als hoch qualifizierte Leistungsträgerin zu stärken. Genau das sind Frauen in den meisten Fällen“, meint der Führungsexperte Markus Miksch.
Dazu benötigt es aber auch Programme, um Männer und Frauen miteinander als Teams zusammenzuführen. Denn wie Studien ergaben, nehmen beide Geschlechter ihr Umfeld unterschiedlich wahr und sprechen oftmals aneinander vorbei.
Erst dann wächst die Bereitschaft, mehr Frauen in Spitzenpositionen deutscher Unternehmen zu heben. Erst dann wandelt sich das Prädikat „weibliche Führungskraft“ von einem Stigma in eine Stärke.
Entsprechenden Schulungen schaffen hier Abhilfe. Dann werden gemischte Teams zu einer Chance für viele Firmen.

Markus Miksch ist Führungsexperte und berät Unternehmen in der Entwicklung ihrer Führungsteams, insbesondere bei der Verbesserung der Kommunikation innerhalb gemischtgeschlechtlicher Teams und der Integration weiblicher Führungskräfte.

www.markusmiksch.com Bildquelle:kein externes Copyright

Markus Miksch ist Führungsexperte und hält Vorträge über die Entwicklung von Führungskräften in heimischen Unternehmen. In seinen Seminaren entwickelt er die richtige Außenwirkung seiner Teilnehmer und vermittelt das Führungssystem Enerforce-Leadership, um Führungskräfte auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten.

Markus Miksch
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