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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
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TCPOS: Mehr Umsatz durch Selbstbedienung

Produktneuheit an der Igeho: Self-Ordering-Kiosk für Schnellrestaurants

TCPOS: Mehr Umsatz durch Selbstbedienung

TCPOS Self-Ordering-Kiosk (Bildquelle: www.tcpos.com)

Convenience ohne Warteschlangen für die Kunden – mehr Umsatz für Gastronomen: Ein neuer Self-Ordering-Kiosk, den TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, erstmalig auf der Messe Igeho 2017 in Basel präsentiert, revolutioniert den Point-of-Sale in Schnellrestaurants.

„Seit der Implementierung des Self-Service-Kiosks hat sich bei unseren Anwendern der Umsatz durchschnittlich um 20 Prozent pro Transaktion erhöht“, erklärt Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Die Gäste nehmen das bedienerfreundliche Terminal als praktische Alternative zur Kasse problemlos an und kommen gut damit zurecht“, so lautet seine Erfahrung aus den seit Mai 2017 bestehenden Installationen bei führenden Fast-Food-Anbietern der Gastronomie.

Beim Self-Ordering-Kiosk in Quick Service Restaurants leitet und stützt ein grafisches, intuitives Interface den Kunden bei seinen Entscheidungen, empfiehlt zusätzliche Artikel und gibt präzise Informationen zu Produkten. Das Ziel der zusätzlichen Terminals ist ein besseres und freundlicheres Umfeld ohne Warteschlangen, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Zur einfachen Bedienung trägt die Mehrsprachenfähigkeit bei, die eine Darstellung der Artikel in diversen Sprachen ermöglicht, sodass alle Gäste die Fotos und Beschreibungen leicht verstehen.

Der Kiosk steigert die Markenwiedererkennung und bessert das Unternehmensimage, weil die Marketingabteilung des Gastronomiebetriebs die Oberfläche kundenspezifisch in Übereinstimmung mit ihrem Corporate Design anpassen kann.

In allen Bereichen der Gastronomie, in denen Zeit ein entscheidender Faktor ist, wie zum Beispiel in Quick-Service Restaurants sowie in Bahnhöfen und Flughäfen, dient der Einsatz moderner Technologien der Beschleunigung und Rationalisierung von Verkaufs- und Verwaltungsprozessen. Mehr Convenience und weniger Warteschlangen – so sieht ein besseres Kundenerlebnis im Rahmen einer ganzheitlichen Customer Journey aus.

TCPOS präsentiert den „Self Ordering Kiosk“ vom 18. – 22. November 2017 an der Igeho in Basel in Halle 1.1, Stand B135.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf unsere maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch unsere skalierbaren, anpassungsfähigen und zukunftsorientierten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden effektiv, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano im Kanton Tessin im italienischsprachigen Teil der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group. www.tcpos.com

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TCPOS: Mobile Online-Speisekarte

Produktneuheit auf der Igeho: Web Order & Delivery

TCPOS: Mobile Online-Speisekarte

Online-Speisekarte (Bildquelle: TCPOS SA)

Die Gäste auf ihrer Customer Journey begleiten: TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, stellt an der Messe Igeho 2017 in Basel, eine neue Online-Speisekarte vor. Mit „Web Order & Delivery“ bestellt der Gast von zu Hause per Web oder unterwegs mit dem Smartphone bequem seine Speisen und Getränke.

Das Verhalten der Gäste hat sich verändert: Sie sind permanent online und teilen ihre Empfehlungen. In kürzester Zeit wollen sie über alles verfügen und Neues erleben. Die Herausforderung für Gastronomen: Ihr Erfolg hängt davon ab, inwieweit es ihnen gelingt, die sich wandelnden Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Doch mit welchen Tools und Technologien erreichen Gastronomen ihre Kunden am besten? Welche digitalen Medien zahlen sich für die Zukunft aus? Die Customer Journey des Kunden mit ihren Touchpoints ist der Schlüssel. Sie gibt wichtige Anhaltspunkte, wie und wo Unternehmen ihre Kunden erreichen.

Die Customer Journey des Kunden beginnt häufig damit, von Zuhause aus per Web oder unterwegs per Smartphone Speisen im Restaurant auszuwählen, um sie anschließend gleich von unterwegs zu bestellen. Viele Gäste wollen heutzutage bei der Auswahl eines Restaurants schon vorher die Speisekarte ansehen, eine Reservation vornehmen oder Essen nach Hause bestellen, wobei der klassische Telefonanruf zunehmend durch die Verwendung von Mobile Apps und Webseiten abgelöst wird.
Wenn der Gast vor Ort im Restaurant speisen möchte, reserviert er online seine Plätze. Seine bestellten Produkte holt der Kunde entweder selbst im Restaurant ab oder lässt sie sich nach Hause liefern. Mit dem neuen TCPOS-Modul „Web Order & Delivery“ bieten Gastronomen ihren Kunden moderne Bestellmöglichkeiten, ganz gleich, ob die Gäste bequem im Restaurant speisen möchten, Take Away oder Hauslieferung bevorzugen.

Mehr Flexibilität im Gastronomiebetrieb
Da die limitierte Anzahl Sitzplätze in einem Restaurant die Kapazität beeinflusst, sind Online-Bestellungen für viele Gastronomiebetriebe ein zusätzlicher Umsatzbringer, die durch „Web Order & Delivery“ optimiert wird. Der Einsatz erhöht die Flexibilität des Gastronomiebetriebs, eine Bestellung zu einem bestimmten Zeitpunkt auszulösen. So kann die Arbeitslast in der Küche intelligenter geplant werden.

Alle Informationen an einem Ort
Wenn ein Kunde anruft, werden alle Informationen direkt am Kassenterminal erfasst und sind somit zentral gespeichert und zugreifbar. Der Mitarbeiter kann sogar zusätzliche Anweisungen bezüglich der bestellten Speisen wie Priorität oder Lieferoption hinzufügen. Arbeitet der Betrieb mit Rezepturen, lassen sich die Allergene direkt in die Speise- und Getränkekarte übernehmen.

Mit dem Bestellsystem „Web Order and Delivery“ unterstützt TCPOS Gastronomen an einer wichtigen digitalen Schnittstelle der Customer Journey. An diesem Touchpoint kann der Kunde entweder einen Tisch reservieren, die Lieferung nach Hause organisieren oder die Take-Away-Lösung wählen kann.

„Mit Web Order & Delivery fördern wir eine stärkere Kundenorientierung, da die Verfügbarkeit der Speisekarten zu jeder Zeit und an jedem Ort dem Bedürfnis moderner Kunden entgegenkommt“, so Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Nicht zuletzt ermöglichen Online- Speisekarten eine stärkere Erlebnisorientierung.“

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf unsere maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch unsere skalierbaren, anpassungsfähigen und zukunftsorientierten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden effektiv, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
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TCPOS präsentiert interaktiven Restauranttisch

Igeho-Messeneuheit: Self-Service und Entertainment am Platz

TCPOS präsentiert interaktiven Restauranttisch

TCPOS Interactive Table

TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, präsentiert auf der Messe Igeho 2017 in Basel POS-Technologien der Zukunft. Highlight des Messeauftritts ist ein interaktiver Restauranttisch mit dem Gäste ihr Menü direkt über den integrierten Touchscreen bestellen können. Die Wartezeit sollen diverse Entertainmentfunktionen verkürzen.

Die gesamte Oberfläche vom Tischlein deck dich 4.0 – dem „Interactive Table“ – besteht aus einem Touchscreen, der als digitale Speisekarte und Unterhaltungsgerät für die Gäste dient. Kunden wählen direkt am Tisch ihr Menü aus und geben ihre Bestellung selbst auf. Alle Informationen, die sie brauchen, um ihr Menü in Ruhe zusammenzustellen, stehen ihnen jederzeit zur Verfügung. Wenn sie Beratung wünschen oder zahlen wollen, rufen sie den Kellner über einen Pager, indem sie einfach einen Button auf dem Monitor drücken.

Mit dem Self-Service bieten Gaststätten und Schnellrestaurants ihren Gästen ein modernes Gastronomieerlebnis mit einem hohen Unterhaltungswert. Gleichzeitig lässt sich das Ziel vieler Restaurantbetreiber, die Personalkosten im Griff zu behalten, mittel- und langfristig erreichen, da der Serviceaufwand um bis zu 50 Prozent abnimmt, weil die zeitaufwendige Bestellaufnahme entfällt. Das Servicepersonal wird entlastet und hat Zeit, am Tisch zu beraten und das Essen zu servieren.

Über die digitale Technologie haben die Gäste Zugriff auf eine breite Palette von Anwendungen: Sie können die virtuelle Speisekarte nach verschiedenen Kategorien durchgehen und Hauptgerichte, Beilagen, Kochstufen oder Dressings auswählen und sich ihre individuelle Speisenfolge zusammenstellen. Die Übersicht enthält Bilder und detaillierte Beschreibungen sowie wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen. Nachdem der Gast seine Artikel ausgewählt hat, schickt er sie per Knopfdruck vom Tisch in die Küche.

Self-Service steigert Umsatz

Während der Wartezeit können die Kunden das Entertainmentangebot nutzen, im Internet surfen, auf soziale Medien zugreifen und Spiele spielen. Die Lösung verkürzt die Prozesse, sodass Bestellungen schneller abgewickelt werden. Ein paar Klicks zum Wunschmenü genügen. Da der Kunde unbegrenzt in der Speisekarte surfen kann, während er auf seine Bestellung wartet, ist er statistisch betrachtet, eher bereit, mehr Speisen und Getränke zu verzehren. Hinzu kommt die Möglichkeit, dem Gast Cross-Selling-Vorschläge zu machen, mit denen er sein Menü erweitern kann. Dies wirkt sich vorteilhaft auf den Umsatz des Restaurants aus.

Die virtuelle Speisekarte ermöglicht es dem Management, Menüabfolgen und Angebote jederzeit zu ändern und alle Informationen und grafische Inhalte intern zu aktualisieren. Dies verringert Papierabfälle und reduziert sowohl Kosten als auch die Umweltbelastung.

Das Restaurant kann die Benutzeroberfläche und das Erscheinungsbild an seine Bedürfnisse und an sein eigenes Erscheinungsbild anpassen, um die Bekanntheit seiner Marke zu steigern. Ein wichtiges Kriterium der Anwendung ist ihre Mehrsprachenfähigkeit, die vor allem im Gastronomiebereich mit internationalen Kunden die Verwendung erleichtert.

„Der Einsatz von moderner Technik wird immer wichtiger für Restaurants“, erklärt Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Der interaktive Tisch trägt zum technologisch-fortschrittlichen Image von Restaurants bei und ist ein Schritt zu einer neuen Gastfreundlichkeit der Zukunft.“

Die TCPOS-Lösung lässt sich auf unterschiedlichen Modellen und Marken interaktiver Tischhardware installieren. Als Alternative zum Betrieb auf dem Interactive Table läuft die Lösung auch auf mobilen Tablets, die am Tisch als virtuelle Speisekarten bereitgestellt werden.

TCPOS präsentiert den Interactive Table vom 18. – 22. November 2017 auf der Igeho in Basel in Halle 1.1, Stand B135.

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TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano im Kanton Tessin im italienischsprachigen Teil der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group. www.tcpos.com

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Flexible Lösung für den Point of Sale: AnyPOS 30 von Wintec

Kompakte, mobile 10″ Tablet-Kasse mit integriertem Drucker

Flexible Lösung für den Point of Sale: AnyPOS 30 von Wintec

AnyPOS 30 von Wintec: Voller Funktionsumfang auch im mobilen Einsatz (Bildquelle: Concept International)

München, 29. September 2017 – Ob stationär oder mobil: Die AnyPOS 30 des Herstellers Wintec bietet den vollen Funktionsumfang eines Kassensystems mit integriertem Drucker in einem formschönen, robusten 10,1″-Tablet. Mit Erweiterungsmöglichkeiten wie 2D-Barcode Scanner, einem 3G-, MSR- sowie einem RFID-Modul und dem handlichen Gewicht von 1000 Gramm lässt sich die Kasse in Pop-up Stores, spontan bei erhöhtem Kundenaufkommen und zum Beispiel in begrenzten Platzszenarien in Kiosken einsetzen. Durch die Verfügbarkeit von einer Android- und einer Windowsvariante ist Kompatibilität zu praktisch jeder Branche und jedem Kassensystem gewährleistet.

Die All-in-One Tablet-Kasse Wintec AnyPOS 30 in kompakter, stabiler Bauart mit modernem Design überzeugt durch vielseitige Funktionalität und einfache Bereitstellung. Eine leistungsfähige Intel Atom Quadcore-CPU („Bay Trail“) sowie ein kapazitives 10,1″-Display mit präzisem Multi-Touch, Intel HD Graphics und einer Auflösung von 1280×800 Pixel bietet hohen Bedienkomfort. Durch den integriertem 58mm-Thermodrucker steht auch im mobilen Einsatz der volle Funktionsumfang einer stationären Kasse zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt wahlweise Windows 10 oder Android 5.1 zum Einsatz. Für die Bereitstellung ist lediglich das Herunterladen einer entsprechenden Android-/Windows-App beziehungsweise die Installation einer Kassensoftware erforderlich.

Flexibel und vielseitig einsatzfähig
Dank einem USB- sowie USB-OTG-Anschluss lässt sich die AnyPOS 30 an praktisch alle Cloud oder Server Systeme andocken. Zusätzliche Ausstattungsmöglichkeiten, wie ein 2D-Barcodescanner, ein 3G-, ein MSR- sowie ein RFID-Modul, ermöglichen den flexiblen mobilen Einsatz in vielseitigen Anwendungsszenarien: Ob als vollwertiges Kassensystem in Pop-up-Stores, Food-Trucks und Kiosken oder als praktisches Zusatzsystem mit Self-Service-Option bei erhöhtem Kundenaufkommen, wie beispielsweise dem Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel. Für den stationären oder mobilen Einsatz ist weiteres Zubehör, wie eine Handschlaufe oder ein Schulterriemen erhältlich.

Verfügbarkeit und Service für Reseller
Die AnyPOS 30 Kasse von Wintec ist ab sofort exklusiv bei Concept International zu einem Einstiegspreis von 580 Euro erhältlich. Reseller erhalten attraktive Konditionen. Darüber hinaus unterstützt Concept International sie bei Projekten in großen Stückzahlen auf Wunsch mit dem Total Preparation Package: Die Kassensysteme werden kundenfertig konfiguriert von Concept bereitgestellt. Dies ermöglicht einen schnellen, termingerechten Roll-out mit geringstem Aufwand.

Technische Spezifikationen Wintec AnyPOS 30 im Überblick
-Prozessor: Intel Bay Trail Z3735F Quad Core (4x 1,33 GHz)
-Grafik: Intel HD GFX
-RAM: 2GB DDR3L
-ROM: 32GB eMMC
-Display/Auflösung: 10,1″ 1280 x 800
-Touchscreen: Kapazitiver Touchscreen
-Betriebssystem: Android 5.1
-Printer: 58mm Thermal Printer
-Power: DC 5V / 4A
-Anschlüsse: 1x USB, 1x OTG, 1x RJ45, 1x DC
-Optionen: MSR, RFID, 3G, 2D Barcode scanner
-Größe: 260x168x75
-Gewicht: 1 kg

Über Concept International GmbH
Concept International ist ein spezialisierter IT-Distributor und Assemblierer von Hardware für Industrie, Service und Handel. Zum Portfolio gehören:
-Kleine, meist lüfterlose Mini-PCs für Digital Signage, Fahrzeugeinbau und industrielle Anwendungen
-Stabile („rugged“) Tablet-PCs für den Out-of-Office-Einsatz in Service, Produktion, Wartung, Krankenhäusern und Heimpflege
-Rugged Handheld-PCs für Restaurants, Lieferservices, Logistik und Ticketverkauf
-Panel-PCs und Touchscreens mit integriertem PC, oft wasserdicht und lüfterlos, zum Ein- und Anbau für die Industrie, Handel, Point of Sale und als Kiosksysteme
-Windows- und Android-Kassensysteme für Gastronomie, Handel und Hotellerie
-Schutzgehäuse „Made in Germany“ für Displays im öffentlichen Raum und Außenbereich

Zu den Kunden von Concept International zählen Systemintegratoren und Wiederverkäufer in ganz Europa, die häufig individuelle Branchenlösungen auf Basis der Hardware von Concept entwickeln und vertreiben. Concept International legt besonderen Wert darauf, dass die Verkaufs-Konditionen Resellern ein langfristig profitables Hardware-Geschäft ermöglichen. Weitere Informationen zu Produkten und Unternehmen sind verfügbar unter: www.concept.biz

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Deichmann modernisiert Kassenhardware mit 4POS

Internationale Dual-Vendor-Strategie

Deichmann modernisiert Kassenhardware mit 4POS

4POS Kassensystem bei Deichmann (Bildquelle: www.4pos.eu)

Die Deichmann-Guppe, Europas größter Schuheinzelhändler, nimmt in ihren europäischen Filialen eine neue Kassenhardware des Schweizer Herstellers 4POS in Betrieb. Deichmann setzt damit auf eine Dual-Vendor-Strategie im Bereich Hardware.

Das über die letzten Jahre kontinuierliche Wachstum der Deichmann-Gruppe führte zu der erforderlichen Größe und Skalierung, um im Zuge der anstehenden Modernisierung der Kassenausstattung erstmalig eine „Zwei-Lieferanten-Strategie“ umzusetzen. Diese verknüpft mehrere Vorteile: Wirtschaftlichkeit, Innovationskraft und Wettbewerb zwischen den Partnern sowie aktives Management zur Reduktion von Klumpenrisiken. Der Rollout der neuen Hardware von 4POS begann im letzten Jahr in der Schweiz und in Tschechien in den diversen Deichmann-Formaten und wird auch zukünftig in einigen Filialen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern fortgesetzt.

Ausschlaggebend für die Auswahl und Entscheidung für 4POS war das maßgeschneiderte Angebot des schweizerischen Herstellers, der die individuellen Anforderungen von Deichmann schnell und unkompliziert umsetze. Darüber hinaus überzeugte die auf europäische Expansion ausgerichtete, solide Wachstumsstrategie des Schweizer Herstellers von kunden- und designorientierten Kassensystemen, der bereits namhafte Einzelhändler wie Migros, NKD und Hornbach zu seinen Kunden zählt.

Die neue Hardware-Plattform basiert auf der neuesten Intel i5 Skylake Prozessorgeneration. Das lüfterlose Design gewährleistet eine hohe Systemverfügbarkeit. Ein 19-Zoll-Bedienerscreen und ein 15-Zoll Kundendisplay erleichtern dem Verkaufspersonal die Arbeit und das Verkaufsgespräch mit dem Kunden. Der Bildschirm-Standfuß aus Glas und Metall zeichnet sich durch Qualität und ansprechende Optik aus. Drucker und Scanner sind durch eine Glaswand vom Kunden getrennt. Sie haben einen festen Platz und es sind keine Kabel auf dem Tisch zu sehen. Dadurch ist der Kassenplatz jederzeit aufgeräumt.

„Die neue Hardware von 4POS bedeutet für uns ein zweites Standbein zu haben, was unsere hohen Anforderungen an die Investitionssicherheit und Stabilität geschäftskritischer Systeme erfüllt. Das gibt uns das Gefühl einer Sicherheit, da wir um die mit der Strategie verbundene noch höhere Verbindlichkeit unserer Geschäftspartner bzw. Lieferanten wissen. Wir fahren über die gesamte Gruppe in der Zukunft beide Lösungen durch eine hohes Niveau an Synergien parallel, wobei wir in den meisten Ländern bzw. Märkten zur Betriebskostenoptimierung auf jeweils eine der beiden Lösungen setzen“, erklärt Uwe Metz, Leiter IS-POS bei Deichmann.

„Für unseren anspruchsvollen Gesamtkontext am Point-of-Sale suchen wir grundsätzlich Anbieter, die nicht nur zuverlässig und zukunftsweisend im europäischen Einzelhandel aufgestellt sind, sondern auch hohe vertikale Kompetenzen bei Technik sowie Fabrikation aufweisen. Das versetzt uns in die Lage, wirtschaftliche Standardtechnik mit individueller Ästhetik zu einer praxis- und volumentauglichen Lösung zu kombinieren. 4POS hat uns mit unternehmerischen Engagement, breiter Marktkenntnis, Flexibilität und dem aufmerksamen Eingehen auf unsere Wünsche überzeugt“, so Uwe Metz. „Mit 4POS haben wir eine gute partnerschaftliche Zusammenarbeit wie man sich das wünschen kann.“

4POS ist der einzige Schweizer Hersteller von kunden- und designorientierten Point of Sales Hardware Lösungen. Zu den Kunden gehören heute schon führende Einzelhandelsunternehmen in Europa. Die Stärken liegen in der Flexibilität, dem hohen Dienstleistungs- und Servicegedanken. Dazu kommt unterstützend ein professionelles Netzwerk und hervorragende Partner. Laut Rolf Thomann, CEO 4POS AG, ist das Ziel, in naher Zukunft im deutschsprachigen Europa zu den Top-Kassenanbietern zu gehören. Bis heute sind schon weit über 100″000 POS-Systeme europaweit im Einsatz.

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Cash Management an der Kasse

Sichere Prozesse Bargeldsituation im Blick Verbesserte Hygiene

Cash Management an der Kasse

(NL/3065764733) Der Umgang mit Bargeld im Geschäftsalltag kann für Unternehmer aufgrund von verschiedenen Aspekten Herausforderungen mit sich bringen. Da ist zum einen natürlich das große Thema Sicherheit. Hierbei geht es in erster Linie um die Sicherheit von Angestellten und Mitarbeitern aber im weiter gefassten Sinne auch und die Sicherheit des Bargeldbestandes selber. Daneben bringen allerdings auch andere Gesichtspunkte Geschäftsinhaber zum Nachdenken.

Die Bargeld Verarbeitung oder auch das Cash Management erzeugen zum Beispiel nicht unerhebliche Kosten. Die Entsorgung von Einnahmen und das Beschaffen von handhabbarem, also abgezähltem, Wechselgeld sind zu einem beträchtlichen Aufwands- und Kostenfaktor in der Geschäftswelt geworden. Banken sehen sich selbst immer weniger als kostenloser Dienstleister für die Bargeldver- und -entsorgung für Privatpersonen oder Unternehmen. Vielmehr ist dieser einst so selbstverständliche Teil des Bankgeschäfts zu einem Produkt mit einem Preis geworden. Längst werden nicht unerhebliche Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Personalaufwände zum Entgegennehmen, Zählen, Ausgeben, Buchen, Prüfen und Überwachen von Bargeld im Tagesgeschäft. Hier schlummern noch viele unentdeckte Potentiale.
Für bestimmte Branchen spielt der Faktor Hygiene darüber hinaus eine wichtige Rolle. Geld geht Tag für Tag durch viele, nicht selten ungewaschene, Hände. Dies hat zur Folge, dass es mit einer großen Anzahl an Keimen, Bakterien, Verunreinigungen und Stoffen behaftet ist. In Studien wurden z.B. Fäkalbakterien und Salmonellen auf Banknoten nachgewiesen. Das diese in unseren Essen nichts zu suchen haben, versteht sich von selbst. Vielen Geschäftsführern von Unternehmen, welche unverpackte Lebensmittel (Bäckereien, Konditoreien, Metzger, Fischfachgeschäfte, Obst- und Gemüsehandel etc.) verkaufen, ist dies natürlich längst bewusst und sie suchen nach Lösungen, um den Kontakt zwischen Verkaufspersonal mit Bargeld zu minimieren.
Gefordert sind also Lösungen, welche Einzahlungen von, und Auszahlung an Kunden im Tagegeschäft automatisieren und somit vom Verkaufspersonal trennen. Des Weiteren sollen Bargeldbestände für die Ermöglichung von regelmäßige Abrechnungen und Auswertungen automatisch gezählt, geprüft und gesichert werden.
Innerhalb des noch weitere Aufgaben umfassenden Bereichs des Cash Managements, übernehmen diese Funktion die sog. Cash Automation Systeme. Sie werden durch konventionelle PC-Kassen gesteuert und übernehmen im Grunde die Aufgabe der Kassenschublade. Der Unterschied ist allerdings, dass der Kunde gebeten wird, den zu zahlenden Betrag selber in das Cash Automation System einzuzahlen, statt es dem kassierenden Personal zu auszuhändigen. Etwaiges Wechselgeld wird durch das Cash Automation System berechnet und an den Kunden ohne Zutun des Personals ausgegeben. Hierdurch entsteht kein Kontakt zwischen dem Geld und dem Verkaufspersonal. Darüber hinaus wird das Geld während der Einzahlung auf Echtheit geprüft, gezählt, gebucht und im Anschluss gesichert. Die Kasse ist jederzeit über den aktuellen Bargeldbestand informiert und kann jede Transaktion detailliert nachvollziehen und entsprechende Berichte ausgeben.
Die Hypersoft GmbH aus Hamburg bietet den CashCONTROLLER an. Dieses kompakte und modular aufgebaute Cash Automation System kann relativ einfach in einen Verkaufstresen integriert werden. Auf Hüfthöhe befinden sich die Ein- und Auszahlöffnungen. Hier kann der Kunde entsprechend der Kassentransaktion Geld einzahlen und sein Wechselgeld entnehmen. Ein versteckter Münzüberlaufschrank nimmt nicht als Wechselgeld benötige Münzen auf. Für den Tagesabschluss kann das eingenommene Geld in verriegelten Kassetten entnommen werden, so dass nur berechtigte Personen Zugang zum Bargeld erhalten. Mit Hilfe dieses System lassen sich geschlossene Bargeldprozesse etablieren, in denen Verkaufspersonal und nicht berechtigte Personen vom Zugang zum Bargeld ausgeschlossen werden. Neben der gesteigerten Sicherheit werden dadurch Kassendifferenzen minimiert, Fehlerhafte- und manipulierbare Prozesse aufgedeckt und der jederzeitige Überblick über die Bargeldsituation gewährleistet. Darüber hinaus erlaubt das Gerät wesentlich schneller und einfacher Abrechnungsprozesse, da Geld nicht mehr manuell gezählt werden muss. Auf Wusch kann der CashCONTROLLER eingenommenes Bargeld sogar sortenrein wieder ausgeben. Durch Minimierung von Kassendifferenzen und effektiveres Cash Management amortisiert sich ein solches Cash Automation System selbst.
Weitere Information zum Hypersoft CashCONTROLLER im Hypersoft Kundenshop unter:
https://www.hypersoft-shop.de/cat/index/sCategory/364
Neben dem CashCONTROLLER werden hier auch Informationen zu passenden Kassensystem bereitgestellt.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Einfache Strategie der Kundenbindung per Gutscheine.

Kassensoftware mit Kundenbindung.

Einfache Strategie der Kundenbindung per Gutscheine.

Gutschein

Durch das Internet ist der Kunden sehr bequem geworden, desto wichtiger die Kundenbindung.

Die Akzeptanz kartenbasierter Kundenkartenbindungsprogramme singt stätig.
Im Lebensmitteleinzelhandel hat die Kundenkarte noch Ihre Daseinsberechtigung.

Nachteile Kundenkarte:
1.Kundenkartenproduktion kostet Geld (Produktion, Versand, Folgekosten Ersatzkarte).
2.Speicherung der persönlichen Daten. Kunden möchten dieses nicht mehr. Siehe die ganzen Diskussionen über den Datenschutz.
3.Werbeflut
4.Kunden kaufen lieber im Internet. Kundenkarte kommt erst gar nicht zum Einsatz.

Bei der TaylorCom Kassensoftware wird parallel zum Bonausdruck ein zweiter Bon als Gutschein ausgedruckt.

Bei jeden Kauf an der Kasse, gibt es abhängig vom Bonumsatz einen Gutschein für den nächsten Einkauf.
So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde wieder in Ihren Laden kommt.

Beispiel:
Bei einen Bonumsatz von 50 EUR bekommt der Kunde einen
Gutschein von 5 EUR. Alternativ könnte man einen Gutschein für einen Kaffee ausgeben.
Bei einen Bonumsatz von 500 EUR bekommt der Kunde einen Gutschein von 25 EUR und einen
Bonumsatz von 1.500 EUR einen Gutschein von 50 EUR.

Mehr Konsumbereitschaft:
Haben die Kunden erstmal einen Gutschein, steigt die Konsumbereitschaft,
und da durch Ihr Umsatz.

Im Durchschnitt werden 88% der Gutscheine eingelöst. D.H. 88% der Gutscheine kommen in den Laden zurück.

89 Einzelhändler (TaylorCom Kassensoftware) haben über 22 Wochen bei unseren Test mitgewirkt.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,
Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.
Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte
ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens
zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:
„Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.“

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig
nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke „Made in Germany“ und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
Mike Taylor
Hummelweg 6
32549 Bad Oeynhausen
005731-9815480
taylor@winlager.de
http://www.winlager.de/

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Kassensoftware darf es auch ein bisschen mehr sein?

Kassensoftware

Kassensoftware  darf es auch ein bisschen mehr sein?

Kasse1

Kassensoftware, Lagersoftware, Warenwirtschaft und Zeiterfassung – Kundenlösungen für alle Anwendungsbereiche

Ist es möglich eine Kassensoftware zu entwickeln, die alle betriebswirtschaftlich relevanten Merkmale abbildet, ruckzuck auf quasi jedem Windows PC läuft und sich zudem noch leicht bedienen lässt? Ja, dieser Aufgabe haben wir uns erfolgreich gestellt und können im Onlineshop unter www.winlager.de/shop/ die ausgeklügelte Kassensoftware „QuickKasse“ präsentieren.

Kassensoftware „Quickkasse“ – was leistet das Universaltool?

Wenn die Buchhaltung dem eigentlichen Unternehmenserfolg hinterherhinkt, ist das kein gutes Zeichen. Der reibungslose Verkauf beginnt mit einer ausgeklügelten Kassensoftware. Diese ist idealerweise mit dem Lager gekoppelt und immer auf dem aktuellsten Stand. Wichtig ist, dass sich Ihr Mitarbeiter schnell mit der Kassensoftware zurechtfindet und sämtliche Geschäftsvorfälle bearbeiten kann. Uns war wichtig, dass sich ein Nutzer nicht mit seitenlangen Bedienungsanleitungen quälen muss, sondern sich die Kassensoftware auf einen Blick erfahren lässt. Unter dem Menüpunkt „Kasse“ sind alle relevanten Parameter aufgelistet, die für eine schnelle Bearbeitung notwendig sind. Die Kassensoftware listet die Artikel übersichtlich auf, ermöglicht den schnellen Zugriff auch über diverse Suchfunktionen und bietet verschiedene Zahlungsarten an. Und der schnelle Zugriff? Mit den Funktionstasten (F1-F12) lässt sich mit der intelligenten Kassensoftware jeder häufig vorkommende Geschäftsvorfall abbilden.

Kassensoftware „Quickkasse“ – darf es auch ein bisschen mehr Kundenservice sein?

Guter Kundenservice beginnt bei der Kassensoftware bereits bei der kostenlosen Einrichtung und Einweisung via Fernwartung. Dank der benutzerfreundlichen und selbsterklärenden Kassenoberfläche sowie den kostenlosen Online Updates sind Sie nicht nur schnell im Thema, sondern immer up to date und der Konkurrenz einen Schritt voraus. Das gute Handling betrifft aber nicht nur die Kassensoftware selbst, auch Peripheriegeräte wie Barcode Scanner, Bondrucker und weitere Hardware lassen sich problemlos ins Kassensystem integrieren. Inventuren realisieren Sie mit geringem Zeitaufwand via Mobilscanner. Die Kassensoftware soll Sie natürlich auch über den unternehmerischen Erfolg informieren. Kein Problem! Unterprogramme liefern Ihnen Warenausgänge, Umsatzberichte und eindeutige Statistiken. Damit ist das Leistungsportfolio der Kassensoftware aber noch lange nicht erschöpft.

Kassensoftware „Quickkasse“ und ihre hilfreichen Module

Die Kassensoftware „Quickkasse“ im Bundle mit LAGER3000 & Kassen- u. Inventur Laserscanner lässt in puncto geordneter Betriebsablauf und Jahresabschluss keine Wünsche mehr offen: Kassieren, Quittungen erstellen, Bestellwesen mit Bestellvorschlag, Wareneingang, Kunden- und Lieferantenverwaltung, Export von Kunden und Marketingaktionen, Importassistent, Datenexport, Inventuren und vieles mehr. Mit unserem Filialsystem führen Sie die Umsatzdaten aller Filialen in Ihrer Unternehmenszentrale zusammen und versorgen die Außenstellen mit identischen Artikelstammdaten. Sie wünschen sich im Hinblick auf den gesetzlichen Mindestlohn und die Nachweispflicht neben der Kassensoftware eine ausführliche Zeiterfassung? Auch damit kann der www.winlager.de/shop/ dienen. Nehmen Sie einfach jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne ausführlich.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,
Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.
Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte
ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens
zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:
„Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.“

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig
nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke „Made in Germany“ und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
Mike Taylor
Hummelweg 6
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taylor@winlager.de
http://www.winlager.de/

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Kassensoftware für zukunftssicher aufgestellte Kassensysteme im Handel

Mit dem intelligenten Kassensystem von TaylorCom lassen sich alle relevanten Anwendungsbereiche steuern

Kassensoftware für zukunftssicher aufgestellte Kassensysteme im Handel

Kassenprogramm

Mit „winlager“ liefert Softwareentwickler TaylorCom für den Einzelhandel ein umfassendes Kassensystem, das mit Kassensoftware, Lagersoftware, Warenwirtschaft,
Buchhaltung und Zeiterfassung eine All-in-one-Lösung bietet – und dabei alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Da es in jüngster Vergangenheit an Ladenkassen immer wieder zu Unregelmäßigkeiten beim täglichen Bargeldverkehr kam, sah sich die Finanzbehörde zum Handeln aufgefordert.
So geraten nun KMUs wie Bäckereien, Einzelhändler und Gastronomiebetriebe, die Ihr Geschäft überwiegend bar abwickeln, verstärkt in den Fokus der Finanzbehörde.
Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind sich dessen bewusst, dass in Zeiten von Internet und digitaler Erfassung den elektronischen Kassensystemen die Zukunft gehört.
Umso verständlicher ist der Wunsch nach einem finanzamtskonformen Kassensystem, das zudem die Geschäftsvorfälle gut abbilden und buchhalterisch erledigen kann.
Genau hier setzt Softwareentwickler TaylorCom mit seinem „winlager“-Kassensystem an.
Die Software besteht aus mehreren Komponenten, die im Zusammenspiel mit ebenfalls erhältlichen Peripheriegeräten ein effizientes Arbeiten an Point-of-Sales sowie im Lager bei z. B. Inventurarbeiten ermöglichen.

Die gesetzlichen Anforderungen müssen erfüllt sein

Damit es beim Zahlungsverkehr an der Ladenkasse zu keinen Manipulationen kommt und Geschäftsvorfälle auch über einen längeren Zeitraum hinweg nachvollzogen werden können,
muss das Kassensystem bzw. die Software den „Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“ (GDPdU) entsprechen.
Das bedeutet, im Kassensystem wird jede Buchung detailliert und nachvollziehbar sowie jeder Bericht nummeriert und reproduzierbar über einen Zeitraum von 10 Jahren gespeichert.
Jede Änderung bzw. das Löschen von Dateien wird inhaltlich protokolliert.
Das gilt ebenfalls für Artikelattribute wie Rabatte, Gutscheine, Happy Hour, Verluste, etc.
Für Gastronomen bedeutet dies, dass den Finanzbehörden künftig alle Einzeldaten zu jedem Geschäftsvorfall elektronisch und unveränderlich
auf einem externen Datenträger wie SD-Speicherkarte oder USB-Stick zur Verfügung gestellt werden müssen.
Mit „winlager“ sichern Unternehmer Ihre Daten finanzamtskonform gleichzeitig auf Festplatte, externe Datenträger und FTP.

Die „Werkzeuge“ für den reibungslosen Geschäftsbetrieb

Die Namensgebung kommt beim Kassenprogramm „QuickKasse“ nicht von ungefähr, denn die Menüführung gestaltet sich einfach, schnell und intuitiv.
Ohnehin wird das Arbeiten mit dem Kassenprogramm den meisten von gängigen Textverarbeitungsprogrammen und Windows bekannt sein.
So erscheinen die Funktionstasten (F1 – F12) am unteren Bildschirmrand und geben Auskunft über den zugrunde liegenden Geschäftsvorfall.
Über den Touchscreen kann schnell ein Bon ausgedruckt oder die Artikelsuche aktiviert werden. Favoritenlisten ermöglichen den Schnellzugriff auf einzelne Artikel.
Auch ein entsprechender Rabatt auf Bon bzw. Artikel ist schnell eingepflegt. Gleich neben den Funktionstasten befindet sich der „Parkplatz“, auf dem bis
zu 20 begonnene Vorgänge vorübergehend geparkt werden können. Mit QuickKasse lassen sich zudem schnell Kassenabrechnungen,
Kassenabschlüsse und Berichte wie Gewinn- und Verlustrechung anfertigen. Seine ganzen Vorzüge spielt das Kassenprogramm in Verbindung mit „Lager3000“ aus.

Das Kassensoftware „Bundle“ für den kompletten Geschäftsbetrieb

Über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Kassensystemen, Lagersoftware, Zeiterfassung und Warenwirtschaft führten schließlich zum Erfolgs-„Bundle“ aus QuickKasse und Lager3000.
Das meistverkaufte Produkt der Softwareschmiede verbindet die Vorzüge einer elektronischen Kasse mit einer effizienten Verwaltung der Warenwirtschaft.
Ein schneller Wechsel zur entsprechenden Eingabemaske und ohne Umwege werden z. B. Stammdaten angelegt
(Kunden, Artikel, Warengruppen, Lagerorte, Preisgruppen, Kostenstellen, Kostenträger) – Artikel verwaltet (ggf. über Datenimport) – Lieferantenbestellungen getätigt – Lagerbereiche definiert und Lagerbewegungen protokolliert –
auf Mindestbestände hingewiesen und Journale angelegt. Die einfachste Definition des kompletten Lagers mit nur einer Maske.
Umfangreiche Statistiken informieren transparent über Stärken und Schwachstellen des betrieblichen Ablaufs.
Mittels Kassen- und Inventur-Laserscanner wird die Software zum „Mega Bundle“, da durch Peripheriegeräte ein sehr weitreichendes Einsatzgebiet ermöglicht wird (stationär und mobil).

Das Kassensystem „winlager“ von TaylorCom ist praktisch auf jedem Windows-PC lauffähig.
Die Anbindung an Fremdsysteme über Standardschnittstellen für Stammdaten und Bewegungsdaten (CSV-Dateien) ist gegeben. Einrichtung und Einweisung erfolgen über die kostenlose Fernwartung.
Eine besondere Erwähnung sind die kostenlosen Online Updates, Kompatibilität zu späteren Ergänzungen sowie die benutzerfreundliche Kassenoberfläche und intuitive Bedienung wert.
Nähere Informationen stehen unter www.winlager.de zur Verfügung.

Die Ideenschmiede TaylorCom hat eine Kassensoftware entwickelt mit der sich neben den üblichen
Kassenvorgängen auch das Lager, die Warenwirtschaft und Zeiterfassung steuern lassen. Besonders zu erwähnen sind die
einfache Installation auf praktisch jedem Windows-PC, die Benutzerfreundlichkeit sowie kostenlose Online Updates und Fernwartung.

Da es in der Vergangenheit bei Stichproben immer wieder zu Unstimmigkeiten kam, plant die Bundesregierung aktuellen Berichten zufolge neue Standards für Ladenkassen einzuführen.
Der Wunsch nach einem fehlerfrei funktionierenden, einfach zu bedienenden und dennoch umfassenden Kassensystem ist im
gewerblichen Handel demnach groß. Genau hier setzt das Entwicklerteam von TaylorCom an und bietet seinen Kunden ein Kassensystem an, das nicht nur alle anfallenden
Vorgänge an der Kasse abbildet, sondern auch als Lagersoftware verwendet und für die Zeiterfassung und Warenwirtschaft genutzt werden kann.
Das Kassensystem erfüllt alle rechtlichen Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).
Wer der Präsentationswebsite www.winlager.de einen Besuch abstattet, bekommt einen guten Einblick vom Funktionsumfang des ausgeklügelten Kassensystems.

„QuickKasse“ – schnell installiert, kompatibel und benutzerfreundlich

Der Name QuickKasse ist bei dem neu entwickelten Kassensystem Programm. Schnell ist die Kassensoftware auf einem Windows-PC installiert und einsatzbereit.
Basis für die Datenbank- und Softwareentwicklung sind relationale Datenbanken in MySQL. Wobei das Team von TaylorCom das Standard SQL als Grundstein für die Entwicklung nutzt,
um dann für seine Kunden individuelle mySQL Softwareoberflächen aufzusetzen und das SQL verschiedenen Datenbanksystemen anzupassen.
Soweit diese Systeme weitestgehend SQL konform sind, stellt das Portieren keinerlei Probleme dar.
Das umfangreiche Kassensystem ist netzwerkfähig oder auch für den Einzelplatz geeignet.
Die Datenbank umfasst unter anderem Stammdaten zu den einzelnen Lieferanten, den Kundenstamm sowie die History aller
Bewegungen wie Rechnungen, Wareneingänge, Warenausgänge (Umsätze). Die gute Konnektivität zeigt sich in
hochwertiger Zusatzausstattung wie Scanner und Bondrucker. Inventuren werden mit dem Mobilscanner deutlich erleichtert.

Kassenprogramm, Lagersoftware und Co.

Obwohl TaylorCom seinen Kunden eine intensive Einweisung anbietet, sind die Funktionen von QuickKasse so gut wie immer selbsterklärend. Man merkt dem Kassensystem an,
dass den Entwicklern die Benutzerfreundlichkeit oberstes Gebot war. Die wichtigsten Artikelmerkmale lassen sind mit einem Blick erfassen.
Dank des übersichtlichen Menüs findet sich der Benutzer schnell zurecht.
Ein neuer Artikel ist ebenso einfach und schnell erfasst, wie ein bestehender bearbeitet.
Mittels Suchfunktion, die sich über die eigens vergebene Artikelnummer oder die aussagekräftige EAN bewerkstelligen lässt,
ist der Wunschartikel schnell herausgefiltert. Beliebig viele Artikel, Warengruppen, Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter lassen sich anlegen.
Für Letztere lassen sich individuelle Berechtigungen festlegen.
In der Standardansicht fallen einem intuitiv die Funktionstasten ins Auge.
Mit nur einem „Touch“ lassen sich beispielsweise Bons drucken, Rabatte auf Artikel vergeben oder Artikel bearbeiten. In seiner Funktion als
Lagersoftware macht QuickKasse Bestellvorschläge und sorgt so für einen definierten Lagerbestand.
Da dem bargeldlosen Zahlungsverkehr eine immer größere Bedeutung zukommt, geht QuickKasse mit verschiedenen Zahlungsarten auch darauf ein.

Software Kassen als Alternative zur Registrierkasse

Alles, was dazu nötig ist, um von den vielen Vorteilen der Software Kassen zu profitieren, ist bei QuickKasse ein PC mit installiertem 32/64 Bit Windows.
Das Kassensystem lässt sich individuell an die entsprechende Branche wie z. B. die Gastronomie anpassen.
Die Einrichtung (Datenimport, Rechnungen, Design der Bons, etc.) der Kassensoftware und Lagersoftware erfolgt über
die kostenlose Fernwartung. Ebenso kostenlos sind die regelmäßigen Updates, die das Kassensystem immer auf dem neusten Stand halten.
Betriebliche Funktionen wie Einkauf,
Lagerführung und das Erstellen von Angeboten, Kostenvoranschlägen, Aufträgen,
Lieferscheinen und Rechnungen rücken dabei in den Mittelpunkt. Für die tägliche und monatliche Umsatzauswertung stellt QuickKasse umfassende Reportings zur Verfügung.
In Verbindung mit Peripheriegeräten wie dem Mobilscanner lässt sich immens viel Zeit einsparen und Arbeiten wie die Inventur fallen deutlich leichter. Im Vergleich zur Registrierkasse und im Hinblick
auf die vielen Vorteile werden Computer Kassen wie QuickKasse ihren Siegeszug auch in Zukunft fortsetzen. Nähere Informationen stehen auf www.winlager.de zur Verfügung.

TaylorCom ist in der Branche bereits seit Jahren als Spezialist für Lagersoftware,

Warenwirtschaft, Kassensoftware und Zeiterfassung bekannt.

Kernstück der selbstgeschneiderten Produkte

ist das Programm Lager 3000 & QuickKasse, das mit allen Windows-Versionen bestens

zusammenarbeitet und besonders einfach zu bedienen ist.

Unser Slogan heißt:

„Installieren und sofort loslegen. Software muss nicht kompliziert sein.“

Dabei schätzen unsere Kunden besonders die hohe Zuverlässigkeit unserer Produkte. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen uns immer wieder, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Doch wir werden uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben und auch zukünftig gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden an der stetigen Weiterentwicklung unserer Produktpalette arbeiten. So gewährleisten wir optimalen Nutzen und den dauerhaften Schutz der Investitionen unserer Kunden.

Neue Ideen setzen wir schnell und kompetent in die Tat um. Unsere Research Labs suchen ständig
nach neuen Herausforderungen und treiben die Entwicklung neuer Technologien beständig voran. Beispielhaft hierfür sind die nach neuesten mathematischen Erkenntnissen entwickelten Optimierungsstrategien.

Wir stehen zur Marke „Made in Germany“ und zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Unsere Produkte werden zu 100 Prozent in Deutschland entwickelt und unterliegen unseren strengen Qualitätsnormen, denn Kundenzufriedenheit hat bei uns die die höchste Priorität.

Kontakt
Taylorcom Softwarentwicklung Ltd.
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