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Sicher und komfortabel unterwegs – mit Heckträgern

Heckträger erleichtern den Transport von Zweirädern: Darauf sollten Sie achten

Sicher und komfortabel unterwegs - mit Heckträgern

SAWIKO: Sicheres Verzurren eines Rollers

Heckträgersysteme sind beliebt – vor allem bei abenteuerlustigen Urlaubern. Gegenüber dem Dachträger bietet ein Heckträger so manche Vorteile. Problemlos lässt sich jede Garage befahren und die Beladung ist um einiges einfacher, da man die Räder nicht extra hochhieven muss. Motorroller können ebenso bedenkenlos mitgenommen werden. Auch der Luftwiderstand ist geringer, was sich wiederrum positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Um stressfrei mit Heckträgersystemen fahren zu können, gilt es jedoch einige Details zu beachten.

1.Die sichere Montage
Eine sichere Montage ist das A und O. Viele der praktischen Transporthelfer werden einfach an die Anhängerkupplung des Pkws oder Reisemobils montiert. Wenn man ein Reisemobil oder einen Kastenwagen besitzt, werden eine Vielzahl von Heckträgern angeboten, welche sich an das Chassis des Fahrzeugs montieren lassen. Das ist ein wenig aufwändiger als die Option Anhängerkupplung, jedoch sitzt der Träger fest am Fahrzeug. Für fast alle Heckträgersysteme von SAWIKO müssen die Befestigungselemente am Rahmen des Reisemobils verschraubt werden. Ist dies geschehen, den Träger einfach in die Elemente schieben und mit zwei Splinten befestigen. Ein besonderes Gimmick enthält das Kastenwagenheckträgersystem „Futuro E-Lift“. Durch die stabile 4-Punkt-Befestigung an der Karosserie lässt sich der elektrisch absenkbare Heckträger komfortabel befestigen und beladen. Generell gilt: Die Montage muss strikt nach Bedienungsanleitung des Herstellers erfolgen, da ein unsachgemäß angebrachter Heckträger zu einer Gefahr im Straßenverkehr werden kann.

2.Lasten
Die Nutzlast ist abhängig vom Fahrzeughersteller. Daher die maximale Nutzlast des Heckträgers mit der des Fahrzeugs abgleichen, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Bei Reisemobilen und Kastenwägen ist die Nutzlast in der Regel bei weitem höher als beim einfachen Pkw. Daher kann man dort auf dem Heckträger neben Fahrrädern auch E-Bikes oder Roller transportieren. Vielfach bewährt hat sich der Reisemobil-Heckträger „Mikro II“ von SAWIKO. Dieser kann mit einer Nutzlast von bis zu 120 Kilogramm einen Roller und ein Fahrrad oder gleich vier Fahrräder transportieren. Eine neue Variante für den Ford Westfalia Nugget und den Ford Tourneo Custom ist der Heckträger „Agito Van“. Dank seiner Nutzlast von 60 Kilogramm in der Basisversion ist dieser auf zwei Fahrräder ausgelegt. Besonders praktisch: Mittels Schwenkarm lässt sich der Träger selbst im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen. Dadurch ist ein freier Zugang zur Hecktür gewährleistet. Wird der Träger nicht benötigt, ist dieser ohne Werkzeug schnell komplett abzumontieren.

3.Die Ladungssicherung
Vorab: Für die Ladungssicherung ist immer der Fahrzeugführer verantwortlich! Besonders bei Rollern hat nahezu jedes Modell unterschiedliche Befestigungspunkte. Daher immer nach der optimalen Lösung für den jeweiligen Roller schauen. Eine optimale Ladungssicherung gewährleisten universale Zurrbandsets. Übrigens: Beim Kauf von Heckträgern darauf achten, ob Ringösen für den Einsatz von Spanngurten vorgesehen sind. Diese erleichtern die Ladungssicherung enorm.

4.Das Fahren
Beim Fahren mit einem Heckträger unbedingt beachten, dass die Sicht nach hinten im beladenen Zustand eingeschränkt ist. Beim Parallelparken oder beim Fahren in engen Straßen darf darüber hinaus nicht vergessen werden, dass das Fahrzeug mit beladenem Heckträger um einiges länger ist. Das Fahrverhalten hingegen ändert sich nicht signifikant. Durch das erhöhte Gewicht fährt sich das Fahrzeug zwar schwerfälliger, jedoch spielen der Luftwiderstand und der damit einhergehende Kraftstoffverbrauch kaum eine Rolle. Ein Expertentipp: In manchen EU-Ländern muss ein weiß-rotes Warnschild an die Fahrräder angebracht werden. Deswegen vorab informieren!

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Alois Kober GmbH
Thomas Lützel
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Kosten im Fuhrpark senken: Auf Leichtbau-Chassis und -koffer setzen

AL-KO Fahrzeugtechnik stellt innovative und ökonomische Lösungen zur Fuhrpark-Optimierung auf der NUFAM vor

Kosten im Fuhrpark senken: Auf Leichtbau-Chassis und -koffer setzen

AL-KO Fahrzeugtechnik – Kosten im Fuhrpark senken

Ein optimiertes Fuhrparkmanagement ist für Fuhrpark-Betreiber essentiell. Die naheliegende Lösung besteht in der Minimierung der Flotte und einer damit verbundenen Kostensenkung. Damit das Transportvolumen der Flotte weiterhin erreicht wird, gibt es die perfekte Lösung: das innovative Leichtbau-Chassis-Konzept von AL-KO Fahrzeugtechnik. Wer sich live davon überzeugen will, kann dies vom 28. September bis 01. Oktober auf der Nutzfahrzeugmesse NUFAM Karlsruhe tun. An drei Ständen stellen die Kötzer Fahrwerkspezialisten zusammen mit branchenübergreifenden Partnern Fahrzeuge mit Leichtbau-Niederflur-Chassis vor und beraten interessierte Besucher hinsichtlich Fuhrpark-Optimierung: Messestand IVECO Südwest (Halle 1, Stand A 114), Messestand VanSelect (Halle 1, Stand C109) und Messestand TBV Kühlfahrzeuge (Halle 2, Stand B 222).

Informationen und Fakten sind das A und O eines erfolgreichen Fuhrparkmanagements, denn aus betriebswirtschaftlicher Sicht müssen alle anfallenden Kosten bewertet werden. Daher empfiehlt es sich für jeden Fuhrparkmanager, regelmäßig eine Total Cost of Ownership-Rechnung aufzustellen, um Einsparpotenzial zu erkennen und Ausgaben langfristig zu senken. Nutzfahrzeuge müssen unter verschiedenen Aspekten miteinander verglichen werden: Nutzmasse und Nutzvolumen sowie Anschaffungs- und Betriebskosten . Die Gegenüberstellung handelsüblicher Kastenwagen zu Fahrzeugen mit OEM-Zugkopf mit Leichtbau-Chassis und -koffer (Kofferfahrzeug) ergibt ein klares Bild.

Das zulässige Gesamtgewicht beider Fahrzeugtypen beträgt 3.500 kg. Dem Leergewicht des Kastenwagens von 2.393 kg stehen beim Kofferfahrzeug 2.239 kg gegenüber. Bezogen auf die verbleibende Nutzmasse ergeben sich für den Kastenwagen 1.107 kg, für das Kofferfahrzeug 1.261 kg. Daraus ergibt sich ein Nutzmasse-Vorteil von 154 kg. Ebenso überzeugt das Kofferfahrzeug mit einem Nutzvolumen von 20,3 m3 gegenüber den 15 m3 eines Kastenwagens. In einer Beispielrechnung, in der eine reine Kastenwagenflotte für ein Unternehmen täglich zweimal Güter mit ca. 165 m3 Transportvolumen ausliefert, werden dafür insgesamt elf Kastenwagen benötigt (165 m3/ 15 m3 = 11) . Bei einer Flotte mit Kofferfahrzeugen sind es gerade einmal acht (165 m3 / 20 m3 = 8).

Auch beim Gesamtkostenvergleich geht das Leichtbau-Chassis-Konzept als Sieger hervor. Der Listenpreis eines Kastenwagens beträgt 35.000 EUR, die Betriebskosten machen in etwa 46.868 EUR pro Jahr aus. Ein Kofferfahrzeug kostet zwar 45.000 EUR, dafür fallen jährlich nur 46.494 EUR Betriebskosten an. Umgerechnet auf die Flottenstärke ergeben sich 515.551 EUR für die Kastenwagen und 371.952 EUR für die Kofferfahrzeuge – und das pro Jahr. Subtrahiert man also die Betriebskosten bei einem Kastenwagen-Fuhrpark mit 515.551 EUR von den 371.952 EUR Betriebskosten pro Jahr eines optimierten Fuhrparks mit Kofferfahrzeug, beträgt die Ersparnis 143.599 EUR und 717.995 EUR im Nutzungszeitraum von fünf Jahren.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
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CamperVans – Das neue Magazin für Kastenwagen und Campingbusse

CamperVans - Das neue Magazin für Kastenwagen und Campingbusse

Ab sofort am Kiosk: „CamperVans“ – Das neue Magazin für Kastenwagen und Campingbusse

Das Magazin aus dem DoldeMedien Verlag wurde speziell für eine neue, stetig wachsende Zielgruppe und dem damit einhergehenden Trend konzipiert: Junge und junggebliebene Wohnmobil-Fahrer, die ihren Urlaub gern sportlich oder abenteuerlich verbringen. Das Erlebnis zählt, auf Komfort will man aber auch nicht ganz verzichten. Besonders praktisch sind daher die „kleinen Mobile“ und genau hier setzt „CamperVans“ an.

Auf mehr als 100 Seiten finden Kastenwagen- und Campingbus-Fans, und solche die es werden wollen, zahlreiche Informationen und Tipps.

„CamperVans“ berichtet ausführlich über harte Fahrzeug-Tests, greift Servicethemen auf, stellt passendes Zubehör vor und regt nicht zuletzt mit Reiseberichten, Interviews und Reportagen zum Träumen an. Timo Großhans, leitender Redakteur: „Mit diesem neuen Heft wollen wir klassisch-kritischen Journalismus leben, aber der darf, heute mehr denn je, auch einfach unterhalten. Wir wollen „Kino machen für den Kopf“. Lesegeschichten bieten. Inspirieren.“

Mit dem Themenmix und der optisch modernen, großformatigen Aufmachung ist das optimal gelungen und „CamperVans“ bietet dem Käufer, egal ob „alter“ Camping-Hase oder Camping-Neuling, ein tolles und unterhaltsames Lesevergnügen.

Erstellt wird das Magazin von den erfahrenen Redakteuren aus dem DoldeMedien Verlag, der mit seinen Publikationen bereits seit 25 Jahren in der Reisemobilbranche etabliert ist und erfolgreiche Zeitschriften wie „Reisemobil International“ und „Camping, Cars & Caravans“ herausbringt.

Für alle die Feedback zum Magazin geben wollen, Fragen haben oder ihre Begeisterung für Camping im Allgemeinen und für „CamperVans“ im Speziellen (mit)teilen möchten, hier www.facebook.com/campervans.magazin besteht die Möglichkeit dazu.

„CamperVans“ ist seit 9. April 2014 an Kiosken und Tankstellen erhältlich oder kann unter www.verlagshop.de direkt beim Verlag bestellt werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die DoldeMedien Verlag GmbH ist ein Tochterunternehmen der FORUM MEDIA GROUP, einer international tätigen Mediengruppe mit 16 Tochtergesellschaften im In- und Ausland. Die GROUP beschäftigt derzeit ca. 900 Mitarbeiter/innen an diesen unterschiedlichen Standorten.

Der DoldeMedien Verlag widmet sich seit 1989 dem Thema „Mobile Freizeit“. Neben weiteren Sonderpublikationen und Produkten liefern die erfolgreichen Zeitschriften Reisemobil International, Camping, Cars & Caravans und active Informationen und Unterhaltung für Reisemobilisten, Wohnwagenfans, Camper und Outdoor-Begeisterte.

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