Tag Archives: Kaufkraft

Allgemein

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Allgemein

Nexiga Kaufkraft-Karte 2017: Deutsche beginnen 2017 mit durchschnittlich 245 Euro mehr im Portemonnaie als im Vorjahr

Leichter Anstieg der Kaufkraft verschafft den Bundesbürgern 2017 mehr Geld in der Tasche. Der Ost-West-Unterschied verringert sich weiter.

Bonn, 01.02.2017_ 2017 starten deutsche Verbraucher mit mehr Geld ins Jahr, allerdings fällt der Anstieg mit durchschnittlichen 245 Euro mehr pro Kopf etwas geringer aus als noch im Vorjahr (plus 396 Euro pro Kopf). Das ist das Ergebnis der neuen Kaufkraft-Karte von Nexiga, die der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing, einmal pro Jahr vorlegt. Insgesamt 22.563 Euro pro Einwohner weist die aktuelle Karte aus; 2016 lag die Gesamtkaufkraft bei 22.318 Euro. Der Ost-West-Vergleich zeigt: Auch die Kaufkraft in den neuen Bundesländern (ohne Berlin) steigt weiter an – insgesamt 19.984 Euro pro Einwohner – und lässt den Unterschied zwischen Ost West immer kleiner werden (2017: 88,6 Prozent und 2016: 88,3 Prozent des Westwertes).

An der Spitze der reichsten Gemeinden Deutschlands hat sich auch 2017 nicht viel geändert. Grünwald bei München (263,7), Königstein (209,3) und Kronberg (194,2) im Taunus führen die Bestenliste mit der höchsten Pro-Kopf-Kaufkraft an. Dort verfügen Einwohner über mehr als doppelt so viel Kaufkraft wie im Bundesdurchschnitt. Zu den kaufkraftschwächsten Gemeinden gehören Anklam (80,8), Zittau (81,6) und Prenzlau (82,0), die allesamt in den neuen Bundesländern liegen. Ein Blick auf die Veränderungen zum Vorjahr zeigt, dass in diesem Jahr Heilbronn, Heidelberg und Potsdam zu den Städten mit dem größten Zuwachs an Kaufkraft zählen. An Kaufkraft verloren haben dagegen Städte wie Ludwigshafen, Offenbach und Remscheid. Allerdings bewegen sich die Veränderungen lediglich zwischen 1 und 2 Prozent.

Erklärung zur Kaufkraft-Karte:
Die Kaufkraft lässt sich nicht nur Pro-Kopf oder pro Einwohner ausweisen, sondern auch regional differenzieren. Hierfür wird das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen auf eine andere Bezugsregion bezogen. Beim Index 1 (IDX1) ist dies West- bzw. Ostdeutschland, beim Index 2 (IDX2) das entsprechende Bundesland, beim Index 3 (IDX3) der Regierungsbezirk und beim Index 5 (IDX5) der zugehörige Land- bzw. Stadtkreis. Für Wohnquartiere lässt sich der Index zusätzlich auf die Gemeinde beziehen und wird als IDX8 ausgewiesen.

Die Kaufkraft-Karte von Nexiga stellt auch 2017 ein wichtiges kommunikationspolitisches Instrument dar, um die Marken- und Marktkommunikation der Unternehmen zu überprüfen. Eine darauf basierende Optimierung der Konsumentenansprache ermöglicht neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades auch Gewinnsteigerungen. Die Kaufkraft-Karte für 2017 kann unter dem Link http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022017/ eingesehen und als Printversion unter http://www.nexiga.com/produkte/localdata/maps-digitale-karten/aktuelle-kaufkraft-karte-deutschland/ angefordert werden.

Quellen: Eigene Berechnungen auf Basis Statistischer Landesämter, Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

Firmenkontakt
Nexiga GmbH
Ina Wagner
Mozartstraße 4-10
53115 Bonn
+49 (0)228 8496-272
wagner@nexiga.com
http://www.nexiga.com

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Kathrin Hamann
Aberlestr. 18
81371 München
089 – 720 137 18
nexiga@elementc.de
http://www.elementc.de

Allgemein

Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
http://www.juergen-moehring.de

Allgemein

Deutsche Mitarbeiter blicken optimistisch in die Zukunft

Edenred-Ipsos-Barometer 2016 zeigt allerdings: Sorge um Work-Life-Balance und Unzufriedenheit über eigene Kaufkraft mindern die Motivation

Deutsche Mitarbeiter blicken optimistisch in die Zukunft

Quelle: Edenred-Ipsos-Barometer 2016, „Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, Angaben in Prozent

Vor kurzem erst berichteten die Medien: Die Arbeitslosenquote in Deutschland ist mit 5,9 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Angesichts dieser positiven Entwicklung bezeichnete Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den deutschen Arbeitsmarkt als „echten Stabilitätsanker“ – und das sieht auch der Großteil der erwerbstätigen Gesellschaft so: 60 Prozent der im aktuellen Edenred-Ipsos-Barometer 2016 befragten Arbeitnehmer haben Vertrauen in die Zukunft Deutschlands. Im weltweiten Vergleich geben sich nur 54 Prozent so optimistisch. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in diesem Jahr mehr als 14.000 Mitarbeiter aus 15 Ländern – darunter rund 800 in Deutschland – befragt.

Auch die Frage, ob die Mitarbeiter Vertrauen in die Zukunft ihres Arbeitgebers haben, bejahten in Deutschland mit 78 Prozent mehr Befragte als in anderen Ländern (69 Prozent). Die größte Sorge der deutschen Arbeitnehmer im beruflichen Kontext ist wie bereits 2015 die mit Arbeit verbrachte Zeit (37 Prozent), gefolgt von der Sorge um das Gehalt (33 Prozent) und um den Erhalt des Arbeitsplatzes (31 Prozent). Im weltweiten Vergleich zeigt sich ein gegensätzliches Bild: Die meisten Umfrageteilnehmer machen sich die größten Sorgen um ihr Gehalt (42 Prozent), die mit Arbeit verbrachte Zeit (26 Prozent) bereitet vergleichsweise wenig Kopfzerbrechen. „Diese Ergebnisse spiegeln die unterschiedlichen wirtschaftlichen Situationen der einzelnen Länder wider. Ist das Wirtschaftswachstum geringer als in Deutschland, ist ein ausreichendes Gehalt ein großes Thema. Die Zeit, die für die Arbeit aufgewandt wird, spielt dann eher eine nebensächliche Rolle“, kommentiert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Mehr als jeder vierte Mitarbeiter ist mit seiner Kaufkraft unzufrieden

Möglicherweise in Zusammenhang mit der großen Sorge um die Work-Life-Balance steht auch die sinkende Arbeitsmotivation der Studienteilnehmer in Deutschland: Während 2015 22 Prozent der Befragten von sinkender Motivation sprachen, sind es 2016 mit 26 Prozent vier Prozentpunkte mehr. Ein weiterer demotivierender Faktor könnte auch die Unzufriedenheit über die eigene Kaufkraft sein: Denn ebenfalls 26 Prozent der deutschen Arbeitnehmer gaben an, mit ihren zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln nicht zufrieden zu sein – eine Steigerung um drei Prozentpunkte im Vergleich zum letzten Jahr.

Mitarbeiter erwarten Engagement in Bezug auf Arbeitgeberleistungen

Um ihre Kaufkraft zu erhöhen, erwarten Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber Zusatzleistungen. So sagten zwei Drittel der befragten Mitarbeiter, dass sie sich Zuschüsse für gesundheitsfördernde Maßnahmen wünschen. Mehr als jeder zweite Befragte gab außerdem an, dass er sich über einen Fahrtkostenzuschuss für den Weg zur Arbeit freuen würde. Weitere Arbeitgeberleistungen, die genannt wurden, sind: Verpflegungszuschuss, Zuschuss für Kinderbetreuung, Unterstützung für Betreuung von Alten und Kranken und Ernährungsberatung. „Ganz klar: Mitarbeiter wünschen sich von ihrem Arbeitgeber mehr freiwillige Sozialleistungen. Solche Leistungen tragen mittlerweile oft zur Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber bei“, resümiert Aubry. „In Anbetracht des allgegenwärtigen Fach- und Führungskräftemangels tun Unternehmen daher gut daran, entsprechende Extras anzubieten.“

Edenred-Ipsos-Barometer

Die von Edenred in Auftrag gegebene, europaweite Studie wird seit 2008 jährlich durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos mittels einer Online-Befragung durchgeführt. Die gesamte Studie sowie die verwendeten Grafiken stehen unter www.edenred.de/ipsos-barometer-juli-2016/ zum Download zur Verfügung. Dort kann auch ein weiterführender Videokommentar zur Studie eingesehen werden. Darüber hinaus vermitteln wir auf Anfrage unter edenred@maisberger.com gerne ein (Telefon-)Interview mit Christian Aubry, dem Deutschland-Chef von Edenred.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten, über ein durch Karten und Portale gesteuertes Reisekostenmanagement, bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland rund 11.500 Kunden und bietet den 850.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 48.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Firmenkontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
http://www.edenred.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599 – 25
edenred@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Sotheby´s Düsseldorf vermietet weitere 1.000 qm im Fachmarktzentrum Bergstraße in Weinheim.

Das neue Fachmarktzentrum an der Bergstraße in der Kreisstadt Weinheim wächst erfolgreich weiter.

Die Vermietung von 1.000 qm Fläche an einen ausgesuchten asiatischen Restaurant- Betreiber konnte soeben erfolgreich abgeschlossen werden.

Ankermieter wie OBI, Roller und Burger King bieten auf 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche mittlerweile einen attraktiven Branchenmix.

Die Einzelhandelsspezialistin Dr. Vera Görtz des Düsseldorfer Maklerbüro´s stellt für Interessenten noch einmal die Attraktivität dieser Region besonders heraus: „Mit einer Kaufkraftkennziffer von 118,7 und einer Zentralitätskennziffer von 103,8 hat Weinheim die höchste Kaufkraft des gesamten Rhein-Neckar-Kreises. Der Anteil der Haushalte mit hohem Einkommen liegt dort bei 24,6% und damit doppelt so hoch wie im übrigen Rhein-Neckar-Kreis mit 12,4%“.

Für weitere Informationen, insbesondere zu den noch verfügbaren Flächen, steht Frau Dr. Görtz vom Düsseldorfer Büro der Sotheby´s International Realty unter der Rufnummer +49 172 5291882 jederzeit zur Verfügung.

Informationen zu Sotheby´s International Realty findet man auch unter
http://www.nrw-sothebysrealty.com/de

Die NRW Immobilien I Sotheby´s International Realty, repräsentiert in Essen und Düsseldorf die traditionsreiche Immobiliensparte des namhaften Auktionshauses Sotheby´s.

Der weltweit operierende Immobilienmakler bietet seit über 35 Jahren exzellente Beratung und Betreuung rund um die Immobilie.

720 Büros in 52 Ländern stehen heute für hochwertige Immobilien in den besten Lagen, erstklassige lokale und regionale Marktkenntnisse sowie ein bonitätsstarkes Kundenpotenzial.
Weitere Informationen unter www.nrw-sothebysrealty.com.

Firmenkontakt
NRW Immobilien | Sotheby´s International Realty
Corinna Grill
Frankenstraße 278
45134 Essen
0201 95 98 99 0
info@nrw-sothebysrealty.com
http://nrw-sothebysrealty.com

Pressekontakt
engelconsult
Hans-Michael Engel
Am Ruhrstein 15
45133 Essen
0201 45 54 151
info@engel-consult.de
http://www.engel-consult.de

Allgemein

Nexiga-Studie 2014 zeigt steigende Kaufkraft der Bundesbürger | Der Osten holt auf

Bei einem Einkommensplus von rund 2,9 Prozent stehen in diesem Jahr jedem Verbraucher in Deutschland im Schnitt 610 Euro mehr zur Verfügung. Die Kaufkraft in Deutschland steigt demnach weiter an.

Bonn, 18. März 2014_ Einmal jährlich ermittelt Nexiga, Full-Service-Agentur und Kompetenzführer für Geomarketing, die Kaufkraft deutscher Verbraucher. Erfreuliches Ergebnis der diesjährigen Studie: Für 2014 prognostizieren die Experten ein Einkommensplus von rund 2,9 Prozent – pro Kopf bedeutet das durchschnittliche 610 Euro mehr im Portemonnaie. Insgesamt steigt die Kaufkraft auf rund 21.507 Euro pro Einwohner. Zwar relativiert sich der Wert, wenn man zusätzlich die Inflationsrate in Deutschland einbezieht – aber die lag mit 1,2 Prozent im Februar und 1,3 Prozent im Januar leicht unter den Werten der Vormonate sowie zum selben Zeitraum 2013. Das Kaufkraft-Gesamtvolumen stieg um knapp 3 Prozent auf rund 1,76 Billionen Euro – im vergangenen Jahr waren es noch 1,71 Billionen Euro.

Die regionale Verteilung der Ergebnisse zeigt sich recht übersichtlich auf der interaktiven Kaufkraft-Karte, die Nexiga unter ( https://marktexplorer.de/kaufkraft-aktuell ) bereit hält. Der dort abgebildete Kaufkraft-Index aller deutschen Gemeinden, der mithilfe der Abweichung zum Bundesdurchschnitt (100) berechnet wurde, zeichnet ein umfassendes Bild. Demnach liegt zwar der Kaufkraft-Index im Osten mit lediglich 86,5 deutlich niedriger als der Index-Wert im Westen (103,1), verzeichnete dort allerdings ein Plus von 0,4 Prozent. Dennoch sind die kaufkraftschwächsten Bundesländer wie auch schon im Vorjahr Mecklenburg-Vorpommern (83,5) und Sachsen-Anhalt (84,6). Auch an der Spitze hat sich wenig verändert, die kaufkraftstärksten Länder sind weiterhin der Stadtstaat Hamburg (109,8) und Bayern (106,5). Im Westen ist allerdings ein Minus von 0,1 Prozent zu beobachten. Trotzdem sind hier die Höchstwerte im Bundesdurchschnitt zu finden: Grünwald bei München erreicht einen Index-Wert von 272,3, Wohltorf bei Hamburg 233,9 und Königstein im Taunus 216,2.

„Auf der Kaufkraftkarte ist detailliert abzulesen, wie hoch die Kaufkraft an jedem Ort in Deutschland ist. Anhand der regionalen Verteilung lassen sich wichtige unternehmerische Entscheidungen treffen, etwa die Planung von neuen Standorten oder Vertriebswegen“, erklärt Thomas Brutschin, Geschäftsführer der Nexiga GmbH. „Auch für die Analyse von Marktpotenzialen ist die Kaufkraftkarte ein aussagekräftiges Werkzeug für Unternehmen.“

Grundlage der Studie ist das Netto-Einkommen deutscher Haushalte, das das Statistische Bundesamt unter Einbeziehung von Renten, Kindergeld und weiteren Transferleistungen ermittelt.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full Service Anbieter diese Unternehmen in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – dem ersten mikrogeographischen Raster, das vor mehreren Jahrzehnten ursprünglich für die Wahlforschung entwickelt wurde, liefert Nexiga der Wirtschaft heute strategisch flächendeckend wichtige Marktdaten bis auf Hausebene und bietet mit eigenen Softwareprodukten wie dem MarktAnalyst oder MarktExplorer ein umfassendes Portfolio an Daten, Technologien sowie individuelle Analysen und Services aus einer Hand.

Weitere Informationen unter www.nexiga.de

Zum Thema Geomarketing
„All business is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie für sie interessante Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Nexiga GmbH
Ina Wagner
Marienforster Straße 52
53177 Bonn
+49 (0)228 8496-272
wagner@nexiga.com
http://www.nexiga.com

ELEMENT C GmbH
Kathrin Hamann
Aberlestr. 18
81371 München
089 – 720 137 18
infas-geodaten@elementc.de
http://www.elementc.de

Allgemein

Kampfansage der Einzelhändler: Softways geht mit FairPay-StreetCard an den Markt

Kampfansage der Einzelhändler: Softways geht mit FairPay-StreetCard an den Markt

Obertshausen, 07.03.2013. Regionale Einzelhändler und Filialisten einer Einkaufsstraße können mit der neuen FairPay-StreetCard aus dem Hause der Softways GmbH ab sofort ihre Kundenbindung stärken und ihren Umsatz steigern. Die Karte erweitert das bereits erfolgreich im Einsatz befindliche FairPayCard-Portfolio um ein speziell auf beliebte Shoppingmeilen zugeschnittenes Kartensystem. Die FairPay-StreetCard – bestehend aus dem Verbund teilnehmender Händler einer Einkaufsstraße – gewährt ihren Kunden unter anderem die Sammlung von Rabattpunkten, die im Gegensatz zu herkömmlichen Rabattkarten nicht den Kaufpreis reduzieren, sondern den Wert als Guthaben auf das Kartenkonto laden. Mit dem „hold the cash“-Prinzip bleibt die Kaufkraft gebunden und die Kundenfrequenz wird deutlich erhöht, da die gesammelten Rabattpunkte nur in der Einkaufsstraße eingelöst werden können. Als variabel aufladbare Gutscheinkarte fördert die FairPay-StreetCard die Neukundengewinnung. Sie findet auch als kostenfreie Bezahlkarte ihren Einsatz und reduziert so die Transaktionsgebühren der teilnehmenden Händler. So bleibt nicht nur die Kaufkraft der Einkaufsstraße erhalten, die Händler sparen zudem bares Geld. Einzeln definierte Rabattstaffeln tragen der Individualität von Händlern und Dienstleistern flexibel Rechnung.

„Der Trend im Markt für Kartensysteme geht bei den Einzelhändlern und Filialisten in Einkaufsstraßen in Richtung Individualität und gemeinsamer Stärke“ erklärt Dirk Ortmann, Geschäftsführer der Softways GmbH. „Die StreetCard der FairPayCard-Familie, kann diesem Wunsch nicht nur auf technisch hohem Niveau nachkommen, sie vereint auch zahlreiche Formen der Kunden- und Kaufkraftbindung und ermöglicht so die effiziente Generierung neuer Umsatzpotentiale für Einkaufsstraßen.“

Die FairPay-StreetCard schafft dabei auch Vorteile für Händler- oder Werbegemeinschaften: Mit der Karte leisten die Vereine einen wesentlichen Beitrag für mehr Kaufkraft in der Einkaufsstraße und werben mit den messbaren Erfolgen neue Mitglieder.

Die neue FairPay-StreetCard ist über ein Ablesegerät im Geschäft mit dem FairPayCard-Zentralserver der Softways GmbH verbunden, der den genauen Betrag der Karte feststellt sowie gewährte Rabatte speichert. Der Kunde kann so seine bereits erworbenen Guthaben flexibel in allen teilnehmenden Geschäften einsetzen. Bei Verlust wird dem Kunden eine neue Karte ausgestellt und mit dem verlorenen Betrag aufgeladen.

Mit dem FairPayCard-System unterstützt Softways- sowohl bundesweit als auch international – erfolgreich zahlreiche Händler, Filialisten und ganze Shopping-Center bei der Umsetzung von intelligenten Kartenmodellen.

Softways GmbH
Seit mehr als 15 Jahren ist die Softways GmbH im Bereich der Karten- und Transaktionsverarbeitung sehr erfolgreich. Zahlreiche internationale Unternehmen verarbeiten mit Systemen der Softways GmbH Millionen von Transaktionen im Wert von mehreren Milliarden Euro jährlich. Das von Softways entwickelte Kartensystem „FairPayCard“ setzt auf dieses Wissen auf und vereint die zahlreichen Erfahrungen aus Kundenprojekten mit dem Einsatz modernster Technologien. www.softways.de

Kontakt:
Softways GmbH
Dirk Ortmann
Birkenwaldstr. 38
63179 Obertshausen
0 6104 6694 0
dirk.ortmann@softways.de
www.softways.de

Allgemein

Kaufkraftindex in der telefonischen Bestellannahme

Mehrwert durch mehr Information!

Kaufkraftindex in der telefonischen Bestellannahme

CallOne_GmbH

Individuelle Beratung im Internet ist nicht einfach zu realisieren. Wie gewinne ich wichtige Informationen über meine potenziellen Kunden? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit eines lukrativen Kaufabschlusses bezogen auf soziodemographische Daten?

Wenn ein Kunde Informationen im Internet gesammelt hat und zum Telefonhörer greift, geht es darum die richtige Beratung zu liefern. Die Kaufabsicht ist bis hierhin meist schon beschlossene Sache. Für eine zielführende Beratung wäre es jedoch sehr hilfreich, den Kunden vor Gesprächsaufnahme einordnen zu können. Einkommen, Alter, Kaufkraft aber auch Zahlungsmoral sind für jedes Verkaufsgespräch sehr interessante Informationen. Dabei ist es möglich mit Hilfe der Ortsvorwahl (Ortsnetzrufnummernzuordnung) des Anrufers bereits hilfreiche Kaufkraftdaten zu erhalten.

Die CallOne hat mit Hilfe von GfK GeoMarketing diese Daten erstmalig mit verschiedenen Mechanismen zusammengefasst und so ein einmaliges Informationsnetzwerk geschaffen. Rufnummernbezogene Identifizierung von Kaufkraftkriterien ist ein neuer Faktor in der Kundenbetreuung und sinnvolle Ergänzung eines jeden CRM-Systems. Ein Kaufkraftindex gepaart mit der Zuordnung nach Ortsnetzrufnummern für Deutschland ermöglicht priorisiertes Routing.
Sie können Ihre Anrufer vor Annahme des Gesprächs Cclustern und in von Ihnen gewählte Kategorien einteilen. A, B oder C Kunden mit je unterschiedlichen, statistischen Kriterien lassen sich so zum richtigen Mitarbeiter durchstellen und betreuen. Das System filtert „Pre-Call“ alle Anrufe und trifft für Sie die richtige Routingentscheidung.

Mehr Informationen vorab, liefern Mehrwert beim Verkaufsgespräch!

Der moderne Internet Multi- Channel Händler wird mit diesem Tool unterstützt und kann individuell auf Neukunden eingehen.

CallOne verfügt über umfangreiche Marktkenntnisse und Praxiserfahrung im Bereich Beratung und telefonische Mehrwertdienste. Wir sind ein erfahrener und unabhängiger Spezialist mit Branchenfokus und bieten ganzheitliche Lösungen für Telekommunikationsdienste. Sowohl fertige „Ready-to-run-Produkte“, als auch kundenindividuelle Maßanfertigungen können Sie von uns beziehen.

CallOne GmbH (http://www.callone.de) ist eine Beratungsgesellschaft speziell für den Bereich des strategischen und ganzheitlichen telefonischen Kundenkontaktes. Als Spezialist unterstützen Sie Kunden dabei Ihren telefonischen Kundendialog stetig und beständig zu optimieren.

Kontakt:
CallOne GmbH
Bjoern Bendig
Gaustr. 9
55294 Bodenheim
061359331970
kontakt@callone.de
http://www.callone.de