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plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

plentymarkets und der Bundesverband Onlinehandel e.V unterstützen bei der Ausbildung zum/zur E-Commerce-Kaufmann/-frau!

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Gemeinsam mit dem Bundesverband Onlinehandel e.V. unterstützt plentymarkets als einer der führenden E-Commerce-Softwarehersteller im DACH-Raum Bildungseinrichtungen bei der Ausbildung des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau und stellt sein E-Commerce-Komplettlösung kostenlos als Schulungssoftware zur Verfügung.

Im August 2018 startete das erste Ausbildungsjahr des neuen Ausbildungsberufes E-Commerce-Kaufmann/-frau. Die Regelausbildungszeit für die bei der IHK angesiedelte neue Ausbildung beträgt drei Jahre und orientiert sich an der kaufmännischen, prozessorientierten Praxis im Onlinehandel.

„Der E-Commerce boomt und das nicht erst seit gestern. Auch die Nachfrage nach qualifizierten Kaufleuten im Online-Handel wächst und wird immer größer. Damit ist ein Ausbildungsberuf im E-Commerce-Sektor mehr als überfällig. Der neue Ausbildungsberuf zum/zur E-Commerce Kaufmann/ -frau verschafft nicht nur sofortige Abhilfe bezüglich der großen Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften sondern ist auch ein attraktiver Beruf mit Zukunft! Wir begrüßen diese Entwicklung sehr und sehen uns hier als führender Hersteller eines SaaS E-Commerce ERP-Systems in der Verantwortung. Sehr gern stellen wir Bildungseinrichtungen mit unserer Software ein qualifiziertes Werkzeug für den Ausbildungsberuf kostenfrei zur Verfügung, um praxisrelevantes Wissen zu ermöglichen.“, so Bernhard Weiß, CBDO der plentymarkets GmbH.

plentymarkets als kostenlose Schulungssoftware

Was macht plentymarkets zur perfekten Schulungssoftware für den Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau?
Alle für den E-Commerce wichtigen Funktionen befinden sich bei plentymarkets in einer Software, sodass keine Drittlösungen benötigt werden. Durch die Plugin-Fähigkeit der Software können zusätzliche Erweiterungen hinzugefügt und die Software damit an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
Die Bereitstellung der Browser-basierten Software für Bildungseinrichtungen erfolgt kostenlos und der Zugriff ist für Lehrer und Schüler geräteunabhängig von überall aus möglich, ohne dass eine Installation am Gerät erfolgen muss. So können Schüler und Lehrer sowohl im Unterricht als auch an privaten Geräten lernen und üben. Somit bietet plentymarkets als qualifiziertes Werkzeug besten Voraussetzungen für die ersten praxisbezogenen Erfahrungen im Ausbildungsberuf.

Damit plentymarkets als Schulungssoftware fungieren kann, musste der Angebotskatalog erweitert werden. Vor allem ging es um das Bedürfnis, autark als Lehrer für Schüler Systeme in der Cloud zu installieren und diese den Schülern zur Verfügung zu stellen. Ein Lehrer muss auch zu jeder Zeit auf die Systeme der Schüler zugreifen können, um Fortschritte zu kontrollieren oder Hilfestellung zu leisten. Beides wurde ermöglicht und funktioniert leicht, schnell und einwandfrei mit wenigen Klicks. Auch Praxisprüfungen in der Software sind durch technische Neuerungen möglich.

Weitere Informationen zu der Bildungsinitiative von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V. erhalten Sie online unter bildung.plentymarkets.com

Die Bildungsinitiative wird unterstützt von plentymarkets und dem Bundesverband Onlinehandel e.V.

plentymarkets freut sich, bei dieser Initiative den Bundesverband Onlinehandel e.V. als starken Partner an der Seite zu haben.

„Gerade der Onlinehandel wird immer komplexer. Kundenmanagement, SEO oder Vertrieb und Logistik – das ist nur etwas für absolute Profis, etwas für Fachleute, die auf der Onlineklaviatur perfekt zu spielen verstehen. Da wir für den stark boomenden Onlinehandel immer mehr dieser Fachleute dringend benötigen, haben wir vom BVOH diese Aus- und Weiterbildungs-Initiative zusammen mit plentymarkets gestartet. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Händlern bestens ausgebildet sind, wird der Onlinehandel auch in Zukunft Erfolgsgeschichte schreiben.“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH.

Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) ist seit 2006 Interessenvertreter der UnternehmerInnen im Onlinehandel, insbesondere aber auch der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Unternehmer, Online-Marktplätze, Plattformen, Zulieferer, Ausrüster und Verbraucher.

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys“R“Us in die Zukunft

Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys"R"Us in die Zukunft

Seit dem 1. August starten Berufseinsteiger in den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Als einer der wenigen Pioniere bietet der Spielwarenhändler Toys“R“Us als Omni-Channel-Unternehmen zukunftsorientiert die dreijährige Berufsausbildung an.

Köln, 02. August 2018 – In einer immer digitaler werdenden Gesellschaft hat sich der Handel längst auf das veränderte Nutzerverhalten seiner Kunden eingestellt und entsprechend seine Prozesse und Geschäftsmodelle darauf abgestimmt und angepasst. Um den Kunden nicht nur stationär einen qualitativ hochwertigen Service und eine größtmögliche Sortimentsauswahl gewährleisten zu können, bieten branchenübergreifend fast alle Unternehmen eine sogenannte Omni-Channel-Einkaufsmöglichkeit an. Die Umsätze im Online-Handel wachsen von Jahr zur Jahr im zweistelligen Bereich. In 2017 konnte im gesamten Online-Handel in Deutschland ein Umsatz von ca. 48 Mrd (s. Quelle 1) verzeichnet werden. Hierbei zählt die Warengruppe der Spielwaren neben den Gruppierungen Bekleidung und Elektronik zu den Bereichen mit einer überdurchschnittlichen Wachstumsrate. (s. Quelle 2)

Als kompetenter Omni-Channel-Händler, mit langjähriger Webpräsenz in der DACH-Region und den Niederlanden, investiert Toys“R“Us gezielt in die Zukunft und bietet ab Mitte dieses Jahres den neukonzipierten Ausbildungsberuf zum Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce der IHK an. In der dreijährigen Berufsausbildung bei Toys“R“Us erfahren die Auszubildenden alles über den digitalen Handel und den Betrieb internationaler Onlineshops. Dies beinhaltet das Kennenlernen sämtlicher Prozesse in einem Omni-Channel-Umfeld entlang der Wertschöpfungskette – von der digitalen Warenpräsentation über die logistischen Prozesse bis hin zum Online-Marketing inklusive den Themen Social Media und Kundenservice. Neben Technik, operativer Steuerung, Analyse und Kreativität bietet die Berufsausbildung die Möglichkeit, das theoretisch Erlernte unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Nach der dreijährigen Ausbildung und der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung dürfen sich die Auszubildenden in diesem Bereich Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce nennen.

„Wir von Toys“R“Us freuen uns sehr, diesen speziellen und vielfältigen Ausbildungsberuf anzubieten. Als eines der ersten Unternehmen bieten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit, den Online-Handel mit all seinen Facetten im täglichen Geschäft kennenzulernen und das erworbene Wissen direkt in der Praxis umzusetzen“, erklärt Susanne Käsmacher, Verantwortliche für den Bereich Ausbildung bei Toys“R“Us Central Europe.

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1) Quelle: einzelhandel.de/ecommercekaufmann (05.07.2018), Web.
2) Quelle: HDE Handelsverband Deutschland (05.07.2018), Web.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multi-Channel Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

Kontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 420
presse@toysrus.com
http://www.toysrus.de

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Richtig ausbilden im neuen Beruf „Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement“

Ausbildungshilfe aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Richtig ausbilden im neuen Beruf "Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement"

Der neue Beruf „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ ersetzt die bisherigen Ausbildungsgänge Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Fachangestellte/-r für Bürokommunikation. Seit dem 1. August 2014 wird in diesem Beruf ausgebildet. Für die Umsetzung der neuen Ausbildungsordnung in die Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Umsetzungshilfe erarbeitet, die Ausbilder und Betrieben bei der Umsetzung des neuen Ausbildungsganges im Alltag unterstützt. Die Umsetzungshilfe informiert über den Aufbau der Ausbildung, Rahmenlehrplan, den Prüfungsaufbau und über die Wahlqualifikationen, mit denen die Betriebe flexibel ausbilden können. Der Blick ins Buch informiert ausführlich über Inhalte und Aufbau der Umsetzungshilfe.

Mit etwa 90.000 Ausbildungsverhältnissen sind die Büroberufe einer der größten Bereiche der dualen Berufsausbildung. Der Beruf wurde unter Federführung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) mit den Sachverständigen der Sozialpartner in Zusammenarbeit mit Bund und Ländern neu geordnet. Die Ausbildungshilfe ist bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Bundesinstitut für Berufsbildung (Hg.)
– Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement –
Reihe: Ausbildung gestalten
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2014
Format DIN A4, 206 Seiten
24,90 Euro

Artikelnr. E179
ISBN 978-3-7639-5138-3

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Verlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung und einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen ‚wbv Journals‘ und ‚wbv Open Access‘ bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

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Fünf neue Auszubildende starten bei Frankenfeld

Langfristige Nachwuchsarbeit sichert Bedarf an Fachkräften

Fünf neue Auszubildende starten bei Frankenfeld

Fünf Auszubildende sind bei der Frankenfeld Logistikgruppe ins Berufsleben gestartet

Verl, 5. September 2014 – Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres ist für fünf junge Menschen der Startschuss ins Berufsleben bei der Frankenfeld Logistikgruppe gefallen. Damit rüstet sich der mittelständische Dienstleister schon heute für die personellen Anforderungen von morgen.

„Wir bilden unseren Nachwuchs gerne selbst aus, denn dann sind die Fachkräfte von morgen gleich nach der Ausbildung mit allem vertraut und können durchstarten“, verweist Frankenfeld-Geschäftsführer Andre Theilmeier. Das sei wichtig, denn die Logistikgruppe habe weiter einen steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. „Nicht zuletzt durch unser erweitertes Kundenportfolio sind wir seit längerem auf Expansionskurs. Und den wollen wir gerne fortsetzten“, unterstreicht der Geschäftsführer.

Die Basis dafür schaffen hochqualifizierte Fachkräfte. Deshalb setzt der Mittelständler aus dem Kreis Gütersloh seit Jahren auf eine systematische Nachwuchsarbeit. Mit Erfolg. Denn mit seiner breiten und qualitativ hochwertigen Ausbildung sichert sich der Logistikdienstleister nicht nur den Bedarf an zukünftigen Mitarbeitern, sondern punktet auch bei potenziellen Bewerbern. „Frankenfeld ist eine große und bekannte Spedition, die jungen Menschen viele Chancen bietet, sich zu entwickeln“, erzählt die zukünftige Kauffrau für Speditions- und Logistikleistungen Annika Brummelte. Das sei für sie ein wichtiger Grund gewesen, warum sie sich für das Verler Unternehmen entschieden hat.

Wie die anderen vier Auszubildenden wird sie in den nächsten drei Jahren ihren Beruf von Grund auf erlernen und dabei Schritt für Schritt mehr Verantwortung tragen. „Wir setzten auf einen durchgängigen Praxisbezug und binden die Auszubildenden von Anfang an in reale Abläufe ein“, erklärt Geschäftsführer Theilmeier. Dabei übernehmen die Berufsanfänger schon früh selbst die Verantwortung für ihre Aufgaben. Das zahlt sich aus, wie er aus Erfahrung weiß: „Wir beobachten immer wieder, dass Azubis das Vertrauen schätzen und mit viel Engagement und ausgezeichneten Leistungen beantworten.“

Im BIld (v.l.): Silke Welp, Ausbildungsleiterin, Fuat Cetin, Fachkraft für Lagerlogistik, Michael Thiessen, Berufskraftfahrer, Wojciecz Lach, Berufskraftfahrer, Annika Brummelte, Kauffrau für Speditions- und Logistikleistungen, Andre Theilmeier, Geschäftsführer, Fevzi Reyhan, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung (oben Mitte)

Die Frankenfeld Logistikgruppe mit Hauptsitz im Kreis Gütersloh ist ein inhabergeführter, mittelständischer Spezialist für Transport-, Produktions- und Lagerlogistik mit umfassenden Lösungen bis hin zu komplexen Automotive Prozessen. Frankenfeld hilft Verladern, ihre Logistik zukunftssicher aufzusetzen und Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Regionale und internationale Kunden profitieren von einer europaweiten Netzwerkanbindung sowie dem engagierten Logistikservice.

1974 gestartet, beschäftigt Frankenfeld heute an mehreren Standorten rund 140 Mitarbeiter, ist mehrfach zertifiziert und als AEOF tätig. Effiziente Strukturen -geplant und gesteuert durch intelligente IT – sorgen heute unter anderem für nachhaltige VMI Lösungen.

Frankenfeld betreut hauptsächlich die Branchen Automotive, Konsumgüterindustrie, Maschinenbau, Sicherheitstechnik und Kunststoffgranulate.

www.frankenfeld.de

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Hotelbesitzer haftet nicht für Urheberrechtsverletzungen von Gästen!

Wer haftet und ist wann verantwortlich?

Hotelbesitzer haftet nicht für Urheberrechtsverletzungen von Gästen!

Wer haftet bei Urheberrechtsverletzung? – von Lucas Kret

Sommerzeit ist Urlaubszeit – trotzdem erreichbar dank dem World-Wide-Web immer und überall. Kostenlose Internetnutzung ein Service, aber wer haftet bei Urheberrechtsverletzungen? – von Lucas Kret, Kaufmann und Unternehmer

Im Rahmen einer Mitarbeiterschulung begrüßt Unternehmer Lucas Kret alle Teilnehmer zur rechtlichen Diskussion rund um das Thema Haftung und Urheberrecht bei Downloads, Filesharing und der Störerhaftung. Zusammenfassend veröffentlicht Herr Lucas Kret die Schwerpunkte dieser Veranstaltung als Diskussionsbeitrag, durch den der eingeladene Medien- und Kommunikationsrechtexperte Prof. Dr. Kraatz geleitet hat. „Die Frage nach dem Umgang mit Downloads spielt am Arbeitsplatz, zu Hause, aber auch in Gastunterkünften wie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen auf Geschäftsreise oder im Urlaub eine wichtige Rolle. Wer böse Überraschungen im Nachgang vermeiden möchte, sollte sich an die Regeln halten“, so Lucas Kret.

In den meisten Hotels und Ferienwohnungen gibt es ein kostenloses W-Lan auf den Zimmern, wofür das Passwort an der Rezeption beziehungsweise vom Vermieter ausgegeben wird. Begeht einer der Mieter eine Urheberrechtsverletzung über dieses WLAN, so stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Haftung.

Haftet auch der Hotelbesitzer oder Vermieter?

Hierüber hatte jüngst das Amtsgericht Hamburg (Urteil vom 24.06.2014 – 25b C 924/13) zu entscheiden. Über ein beauftragtes Unternehmen ließ der Rechteinhaber eines Spielfilms Filesharing-Systeme überwachen. Hierbei konnte ein Internetanschluss ausfindig gemacht werden, von dem der Film herunter- und gleichzeitig wieder hochgeladen wurde. Es war der Internetanschluss, über den der Vermieter von 12 Ferienwohnungen seinen Mietern ein WPA2-verschlüsseltes WLAN zur Verfügung stellt hatte. Die Ausgabe des Passworts erfolgt hierbei zusammen mit der Übergabe eines Schreibens, mit dem die Einhaltung des Rechts beim Internetsurfen angemahnt wird. Der Rechteinhaber ließ den Vermieter abmahnen, der sich jedoch weigerte, die Anwaltskosten des abmahnenden Rechtsanwalts zu zahlen.

Und dies zu Recht, wie das Amtsgericht Hamburg entschied: Der Vermieter haftet nicht als Täter oder Teilnehmer der Urheberrechtsverletzung, weil zu seinen Gunsten das Provider-Privileg des § 8 Telemediengesetz (TMG) eingreife, das auch auf W-Lan Betreiber übertragbar sei. Hiernach ist der Dienstanbieter (WLAN-Betreiber) für eine Datenübermittlung nicht verantwortlich, wenn er diese nicht selbst veranlasst hat. Und die allgemeine (verschuldensunabhängige) Störerhaftung – nach der haftet, wer in irgendeiner Weise willentlich und kausal zur Verletzung eines geschützten Rechts beiträgt – scheitert daran, dass der Vermieter sein WLAN nicht unverschlüsselt allen zur Verfügung gestellt, sondern WPA2 verschlüsselt und passwortgeschützt und die Mieter zu einem rechtskonformen Verhalten angehalten hat.

Hierzu Rechtsanwalt Dr. Erik Kraatz von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB: „Besonders interessant sind zudem die Ausführungen des Amtsgerichts zur Frage, ob die Mieter überhaupt belehrt werden müssen, keine Rechtsverstöße bei der Nutzung des WLANs zu begehen, wie es teilweise gefordert wird (so vom Landgericht Frankfurt am Main, Multimedia-Recht (MMR) 2011, 401). Da derartiges aber selbst von klassischen Access-Providern wie den eigenen Internet-Providern, die den Zugang zum Internet stellen (z.B. Telekom, 1&1, O2), bei Abschluss eines Internetzugang-Vertrages nicht gefordert wird, wird man dies auch „im Kleinen“ nicht von Hotelbetreibern oder Vermietern verlangen können, ändert die Belehrung über den selbstverständlichen Umstand, keine Rechtsverletzung zu begehen, doch nichts daran, dass keinerlei Einfluss auf die Handlungen des Gastes bzw. Mieters bestehen.“

Diese Entscheidung stellt damit einen weiteren Baustein zur Bekämpfung der sogenannten „Abmahnindustrie“ dar. Weitere Fragen wurden mit dem Rechtsexperten Dr. Kraatz und Lucas Kret eingehend diskutiert. Weitere Beispiele aus dem Alltag und der tägliche Umgang der Internetnutzung verdeutlichten, wie sensibel dieses Thema jeden Einzelnen betrifft.

V.i.S.d.P.:

Lucas Kret
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Lucas Kret führt im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreiche zu den Wissensmodulen Investition in Sachwerten, Vorsorge und Sicherheit durch. Unternehmer Lucas Kret besuchte eine renommierte kaufmännische Fachschule mit erfolgreichem Abschluss und gilt als Experte im Bereich Immobilien, Investments und Vertrieb durch langjährige Erfahrungen in der Immobilienwirtschaft. Die Immobilienbranche hat nach der Restrukturierung einen Weg gefunden, mit der neuen sich rasch verändernden Normalität umzugehen. Investoren wählen ausgesuchte Ziele für Investments, die Erträge und Sicherheit versprechen, Lucas Kret beschäftigt sich mit diesen und anderen Entwicklungen. Weitere Informationen und News unter www.kret-info.de

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Mehr als 250 Schulabgänger beginnen Ausbildung bei der TARGOBANK

– Privatkundenbank bildet Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement sowie Fachinformatiker aus
– Bewerbungen für Ausbildungsjahrgang 2015 ab sofort möglich
– Ausbildungsleiter Lars Goebel: „Interessenten sollten sich frühzeitig online bewerben“

Mehr als 250 Schulabgänger beginnen Ausbildung bei der TARGOBANK

Targobank_Logo

Düsseldorf, 4. August 2014 – Mehr als 250 junge Frauen und Männer haben am 1. August ihr Berufsleben bei der TARGOBANK gestartet. Die Tochtergesellschaft der französischen Genossenschaftsbank Credit Mutuel bildet Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus. Die Ausbildungen dauern zweieinhalb Jahre und zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug und individuell abgestimmte theoretische Unterrichtseinheiten aus.

„Unsere Azubis arbeiten vom ersten Tag bei uns mit – je nach Ausbildung in einer unserer 350 Filialen, im Dienstleistungscenter in Duisburg oder in der Hauptverwaltung in Düsseldorf“, sagt Dr. Lars Goebel, Bereichsleiter Ausbildung. Neben dem Berufsschulunterricht ergänzen Workshops und E-Learning-Programme die praktische Ausbildung.

Für den nächsten Ausbildungsjahrgang, der am 1. August 2015 beginnt, können sich Interessierte bereits jetzt bewerben. Goebel: „Die Nachfrage war in den vergangenen Jahre sehr groß. Deshalb empfehlen wir Schülerinnen und Schülern, sich frühzeitig zu bewerben, idealerweise online über die Karriere-Webseite der TARGOBANK.“

Voraussetzung ist mindestens die mittlere Reife/Realschulabschluss; angehende Fachinformatiker müssen die Fachhochschulreife nachweisen. Die TARGOBANK lädt die Bewerberinnen und Bewerber anschließend zu einem Online-Assessmentcenter ein, danach die besten zu einem Einstellungstest und einem Vorstellungsgespräch.

„Mit unseren praxisnahen Ausbildungsangeboten ermöglichen wir jungen Menschen den bestmöglichen Einstieg in ihr Berufsleben“, sagt Goebel. Damit investiere die TARGOBANK nicht nur in qualifizierten Nachwuchs, sondern leiste gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag, um dem drohenden Fachkräftemangel frühzeitig vorzubeugen.

Die TARGOBANK wurde 2014 zum achten Mal in Folge vom Top Employers Institute als „Top-Arbeitgeber Deutschland“ ausgezeichnet. Bewertungsgrundlage war ein Fragenkatalog, der unter anderem Vergütung, Marktposition und Image, Work-Life-Balance, Jobsicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur berücksichtigt.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über TARGOBANK
Die TARGOBANK AG & Co. KGaA ist die Bank für Privatkunden. Sie betreut mehr als drei Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen Beratung mit klaren Konditionen und einfachen Produkten. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 350 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service-Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Effizienzvorteile einer Direktbank mit kompetenter Beratung und exzellentem Service in den Filialen und bei Kunden zuhause.
Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie rund 6.800 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit rund 2.000 Mitarbeitern. Die Bank hat mehr als 80 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Credit Mutuel-Bankengruppe.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über Credit Mutuel
Die französische Bankengruppe Credit Mutuel vereint mit ihrer Tochtergesellschaft Credit Industriel et Commercial (CIC) die Vorteile einer flächendeckenden Genossenschaftsbank mit den Stärken einer Geschäftsbank. In rund 5.800 Geschäftsstellen werden rund 29 Millionen Kunden betreut, jedes dritte mittelständische Unternehmen in Frankreich ist Kunde der Credit Mutuel Gruppe. Darüber hinaus ist sie die drittgrößte Privatkundenbank Frankreichs. In den vergangenen Jahren wurde die Credit Mutuel-Gruppe mehrfach für die guten Beziehungen zu ihren Kunden prämiert. Die Credit Mutuel-Gruppe beschäftigt rund 75.000 Mitarbeiter, der Hauptsitz ist Straßburg.
Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.creditmutuel.fr

TARGOBANK AG & Co. KGaA
Peter Herkenhoff
Kasernenstraße 10
40213 Düsseldorf
0211 8984 1300
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Siccma Media GmbH
Annette Pfennings
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221- 34 80 38 30
targobank@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

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Neue Ausbildung Elektromobilität mit großen Zukunftsaussichten.

Der aktuelle Fachkräftebedarf soll schnellstmöglich gedeckt werden. Der erste Lehrgang startet bereits an diesem Wochenende in Leipzig. Ein schriftliches Interview mit Jan Dennull, Referent der Geschäftsleitung der VWA Leipzig, der dem Info-Portal www.dual-study.de – dem Portal rund um duales Studium – dazu Fragen beantwortete.

Neue Ausbildung Elektromobilität mit großen Zukunftsaussichten.

VWA-Leipzig

Leipzig, 20.11.2013. Erstmals wird in Deutschland eine Ausbildung für den Berufsbereich Elektromobilität angeboten. Der erste Lehrgang beginnt offiziell am 23.11.2013. Dazu befragte das Info-Portal www.dual-study.de Jan Dennull, Referent der Geschäftsführung der VWA Leipzig, zum neuen Ausbildungsgang.

Dual-study.de: Wer ist an die VWA Leipzig als Ausbildungspartner herangetreten?
Jan Dennull: Das Thema Elektromobilität ist auf Initiative der Bundesregierung im April 2012 in vier Regionen Deutschlands als sogenannte „Schaufenster Elektromobilität“ initiiert worden. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen steigt auch der Bedarf an Fachkräften rund um die Elektromobilität stark an. Deshalb wurde für den Bereich Leipzig ein Pilotprojekt für berufliche Zusatzqualifikation gestartet. Die Stadtwerke Leipzig baten uns in diesem Projekt mitzuwirken. Hierbei ging es um die Inhalte und Prüfungsmodi der Qualifizierung Kaufmann/frau für Elektromobilität.

Dual-study.de: Welche Partner arbeiten noch im Gemeinschaftsprojekt „Elektromobilität verbindet“ mit?
Jan Dennull: Das Projekt wird von BMW geleitet. Neben unserem Partner, die Stadtwerke Leipzig, sind noch weitere Partner insbesondere für den nichtkaufmännischen Bereich involviert z.B. die Sächsische Energieagentur (SAENA GmbH), TÜV Süd und ITW Schindler.

Dual-study.de: Wie wurde der Bedarf an Fachkräften im Bereich Elektromobilität deutlich und welche Schritte wurden seitdem unternommen?
Jan Dennull: Der Bedarf ergibt sich aus der Notwendigkeit, dass Mobilität ein neues Denken erfordert. Seit Jahren haben Unternehmen mit steigenden Mobilitätskosten zu kämpfen. Es ist notwendig nachzudenken, ob eine Alternative mit Elektromoblität kalkulierbarer und sogar preiswerter sein kann. Hinzu kommt noch, dass unter Umweltgesichtspunkten auch einiges dafür spricht. Damit über diese Themen kompetent gesprochen werden kann, müssen insbesondere Mitarbeiter der Automobilbranche und des Energiesektors Vorreiter sein. Deshalb sehe ich hier insbesondere kurzfristig einen hohen Bedarf im Automobil- und Energiesektor. Mittelfristig denke ich, dass auch weitere Branchen wie z.B. Unternehmen mit großer Fahrzeugflotte aber regionalem Radius Chancen sehen, mit dieser Ausbildung das Unternehmen effizienter zu gestalten. Am 23.11. wird der erste Ausbildungsgang Kaufmann/frau für Elektromobilität mit einem Assessment Center eröffnet. Anschließend beginnen dann am Mittwoch, den 27.11.13 die Lehrveranstaltungen mit dem Modul 1.

Dual-study.de: Ist Leipzig damit Vorreiter in der neuen Berufsgruppe Elektromobilität?
Jan Dennull: Der Kaufmann/frau für Elektromobilität ist eine neu geschaffene Zusatzqualifikation, die es in der Form so noch nicht gibt. Es wird eine Vielzahl von kaufmännischen, technischen, rechtlichen und ökologischen Themen miteinander verbunden. Auch Fragen der Kommunikation und Sicherheitsaspekte sind ein wichtiger Bestandteil. Dadurch ergeben sich neben der reinen Spezialisierung viele Verknüpfungspunkte in verschiedenste Wissensgebiete. Für den Bereich Elektromobilität ist das aus meiner Sicht derzeit einmalig in Deutschland.

Dual-study.de: Welche Ausbildungsgänge und Weiterbildungsmöglichkeiten wird die VWA Leipzig in Zukunft dazu anbieten, wird es auch ein duales Studium geben?
Jan Dennull: Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Leipzig bietet seit Jahren berufsbegleitende Studiengänge zum Betriebswirt (VWA) und in den Spezialisierungen Verwaltung- und Gesundheitsmanagement an. Dies ist unsere Kernkompetenz und wir stehen da mit einer über 100 jährigen Tradition sehr gut im Markt. Im Zuge dieses Projektes werden wir schauen, ob es vielleicht auch möglich ist den Betriebswirt (VWA) auch in den Bereich Energie oder Elektromobilität zu spezialisieren. Es wird auch geprüft, ob die Absolventen der Zusatzqualifikation Elektromobilität durch Anrechnung in die bestehenden Studiengänge in unserem Hause integriert werden können. Damit besteht dann die Möglichkeit auch weitergehend den Bachelor oder den Master zu erwerben.

Dual-study.de: Herzlichen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Weiterführende Informationen gibt es unter www.vwa-leipzig.de , gern werden Fragen beantwortet.
(Quelle: www.dual-study.de )

Bildrechte: VWA

Werbeagentur – überregionales Marketing, Mediaberatung seit 1985, Produkte: CityCombi und Online-Portal www.dual-study.de – Portal rund um duales Studium, weitere Referenzen: BestAgerAnzeigenKombi, überregionale Kunden wie life+science (KlettMINT), HARDWARELUXX Printed und regionale Kunden wie Region Hannover, CityPost, Pressehandbücher für EXPO2000

Kontakt:
media connect GmbH
Britta Herhaus
Veilchenstr. 10
30855 Langenhagen
0511 18 607
britta.herhaus@mediaconnect.de
http://www.dual-study.de

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Semesterauftakt: DAA Wirtschaftsakademie Essen begrüßt Erstsemester.

Essen – Rund 50 Studierende haben zum Wintersemester ihr Studium zum „Staatlich geprüften Betriebswirt“ an der DAA Wirtschaftsakademie aufgenommen. Somit startet das diesjährige Wintersemester an der DAA Wirtschaftsakademie Essen zweizügig mit einer Voll- und einer Teilzeitklasse.

Semesterauftakt: DAA Wirtschaftsakademie Essen begrüßt Erstsemester.

Logo der DAA Wirtschaftsakademie

Vor drei Jahren hatte die staatlich anerkannte Fachschule für Wirtschaft ihren Standort in Essen mit dem Angebot des Studiums zum staatlich geprüften Betriebswirt in Vollzeit eröffnet. Im Herbst letzten Jahres wurde das Angebot um das Teilzeitstudium erweitert. „Wir freuen uns, dass unser Studienangebot in Essen so gut angenommen wird. Inzwischen sind beide Angebote gut etabliert. Derzeit sind rund 120 Studierende bei uns, um beruflich weiterzukommen. Ihnen allen wünsche ich viel Erfolg in diesem Semester „, so Heike Flottmann, Schulleiterin der DAA Wirtschaftsakademie Essen .
Der Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt ist der höchste, nicht akademische Abschluss. Nach der Einstufung des Deutschen Qualifikationsrahmens ist er als dem Bachelor gleichwertig anzusehen.

Die DAA Wirtschaftsakademie ist eine staatlich anerkannte Fachschule für Wirtschaft in privater Trägerschaft des Instituts für Weiterbildung und Wirtschaft e.V. Seit Jahrzehnten bildet sie Kaufleute zu staatlich geprüften Betriebswirten weiter und bereitet sie auf Führungspositionen in Unternehmen und Verwaltung vor. Die DAA Wirtschaftsakademie bietet den Studiengang zum staatlich geprüften Betriebswirt in Düsseldorf und Essen an. Absolventen steht nach dem Abschluss die Möglichkeit eines verkürzten Bachelor-Studiums offen.

Kontakt:
DAA Wirtschaftsakademie Essen
Yvonne Dr. Klose
Auf der Union 10
45141 Essen
+49 (0)201 / 2789798-0
yvonne.klose@daa-wirtschaftsakademie.de
http://www.daa-wirtschaftsakademie.de

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Im Sonntagsstudium zum Erfolg – Karrierechance für Berufserfahrene im Handel

Akademie Handel startet mit neuem Angebot ins Studienjahr 2013/14

Mit dem neuen Studienjahr erweitert die Akademie Handel ihr Angebot. So haben Berufserfahrene im Handel erstmalig die Chance, die Qualifikation zum Handelsfachwirt inklusive der Ausbildung der Ausbilder in einem Sonntagsstudium zu erwerben. Der Kurs beginnt am 17. November in München. Anmeldungen für die letzten freien Studienplätze sind noch möglich. Auch, wer keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, erfüllt, wenn er über mindestens fünf Jahre einschlägiger Berufspraxis verfügt, die Zulassungskriterien. Mit dem Hintergrund einer zweijährigen Verkäuferausbildung werden zwei Jahre Berufspraxis vorausgesetzt, mit einer dreijährigen kaufmännischen Ausbildung reicht ein Jahr aus. Die Berufspraxis muss in Verkaufstätigkeiten oder anderen kaufmännischen Tätigkeiten im Handel im weiteren Sinn erworben worden und bei berufsbegleitenden Studiengängen erst zum Zeitpunkt der Prüfung erbracht sein, so dass für viele Interessierte bereits ein Einstieg in den Studiengang direkt nach der Ausbildung möglich ist.
Dieses Angebot ist eines von zahlreichen Beispielen, wie die Akademie Handel Beschäftigten im Handel, die berufliche Praxis und Weiterbildung unter einen Hut bringen wollen,Karrierechancen eröffnet. Der Geschäftsführerin der Akademie Handel, Dr. Raphaela Schuster, ist es wichtig, dass Beschäftigte sich in jeder Phase ihres Berufslebens weiterent-wickeln können: „Wir sehen immer wieder, dass es motivierte Menschen gibt, die über viel praktische Erfahrung verfügen, denen aber die formale Qualifikation fehlt, um zum Beispiel auszubilden, obwohl sie dazu das Potential hätten.“ Da im Einzelhandel von Montag bis Samstag gearbeitet wird, eröffnet das Sonntagsstudium Mitarbeitern die Möglichkeit zur Weiterbildung, die ansonsten aufgrund ihrer Berufstätigkeit nicht dazu kämen.
Insgesamt 3.800 Teilnehmer sind in den Studiengängen an 28 Schulungsstandorten in ganz Bayern eingeschrieben, davon 1.882 neue im letzten Studienjahr. Die Angebote richten sich an Mitarbeiter im Handel mit unterschiedlichsten Hintergründen: So gibt es ein spezielles Abiturientenprogramm, in dem die kaufmännische Ausbildung und der dem Meistertitel entsprechende Abschluss zum Handelsfachwirt kombiniert werden. Auch fachliche Speziali-sierungen sind möglich, beispielsweise als Fachwirt/in Visual Merchandising. Das gesamte Angebot der Akademie Handel ist unter www.akademie-handel.de dargestellt.

Die Akademie Handel verfügt als gemeinsame Weiterbildungseinrichtung bayerischer Handelsverbände über eine mehr als 50-jährige Erfahrung in der Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern für den Handel.

Kontakt
Akademie Handel
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Allgemein

Seminarverantstaltung: Entstehung vom Tauschen zum Handel

Salz gegen Ochsen, eine Rüstung für neun Rinder

Seminarverantstaltung: Entstehung vom Tauschen zum Handel

Consortis Verwaltungs GmbH, Berlin

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert die Consortis Verwaltungs GmbH Verbraucher, Interessierte, Investoren und Mitarbeiter über die neuen Entwicklungen rund um Finanzen, Steuern und Rechtstipps. Geschäftsführer des jungen, innovativen Unternehmens Daniel Volbert erläutert in dieser Informationsveranstaltung neben der Entstehung des Handels und des Geldes die Wirksamkeit der Erfahrung bis in die heutige Zeit. Aus der Vergangenheit lernen und Erfahrungen mit ins Heute nehmen und einfließen lassen.

Die Überschüsse wurden exportiert

Seit 30 000 Jahren wird, wie Ausgrabungen von Archäologen nachgewiesen haben, Handel getrieben. Bereits in der Altsteinzeit war Feuerstein in Gegenden, in denen dieses Material nicht vorkommt, zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen sehr begehrt. Aus dem Flint fertigten die vorgeschichtlichen Menschen durch Abschlagen Faustkeile, Schaber, Messerklingen, Beile und Pfeilspitzen, später auch Sicheln. Die Überschüsse wurden „exportiert“, der Handel war geboren.

Ein geradezu schwungvoller Handel galt in der Jungsteinzeit dem Obsidian, einem glasartigen vulkanischen Mineral, das zur Herstellung von Waffen und Werkzeugen von den griechischen Inseln und Ungarn bis in den Norden Italiens und nach Mitteleuropa gelangte. Auf uralten Handelswegen kam der als Schmuck begehrte Bernstein von der Ostsee ans Mittelmeer, während Muscheln aus der Ägäis als Rohstoff für Schmuck in der Donauregion dienten. Lange Zeit vollzog sich der Handel, indem die Menschen Ware gegen Ware tauschten: Salz gegen Ochsen, eine bronzene Rüstung für neun Rinder, ein Dutzend Rindvieh für einen Dreifuß. So ist es bei Homer nachzulesen. Die Größe der Rinderherde bestimmte den Reichtum eines Mannes, einer Sippe.

Tauschmittel: Geld

Die Kaufleute strebten ein allgemein verbindliches Tauschmittel für alle ihre Geschäfte an, etwas, womit sich der Wert einer jeden Ware ausdrücken ließ: Geld.

Die Besitzer der Wechselstuben, die anfangs an einer Bank unter freiem Himmel ihrem Geschäft nachgingen, verdienten nicht schlecht. Mancher von ihnen sammelte bald ein Vermögen an, aber nicht wie früher in Grundbesitz, Rindern und Sklaven, sondern in Münzen, in Geld. So entstanden die ersten Kapitalisten, die das Geld für sich arbeiten ließen, es gegen Sicherheiten wie Grund und Boden zu einem hohen Zinssatz ausliehen oder Handelsflotten finanzierten und am Gewinn der Kaufleute beteiligt waren. Geldwechsler und andere Kaufleute entwickelten sich zu Bankiers, die nicht nur ihr eigenes, sondern auch ihnen anvertrautes Geld gewinnbringend anlegten, auf das sich das Kapital mehre. Sicherheit, Vertrauen, Mehrung und damit die Vorsorge waren auch damals das Fundament und die Motivation zum Handeln.

Die Geschichte lehrt

Was, wenn das Vertrauen in den Wert des Geldes schwindet, weil massenweise schlechtes Geld (Anteil an Gold und Silber wurde mit Kupfer ersetzt) unter das Volk kommt? Handel und Gewerbe waren gelähmt, die Wirtschaft brach zusammen, Städte und ganze Landstriche verarmten. Der Staat hatte im dritten Jahrhundert so lange an der Steuerschraube gedreht, dass er die Bürger ruinierte. Und die Preise stiegen und stiegen. Niemand wollte für schlechtes Geld etwas hergeben. Die guten Münzen der alten Zeit aber wurden gehortet. Man ging teilweise zum Warentausch über. Der Lebensstandard der Bevölkerung sank rapide. Diese Zeiten wiederholen sich in der Geschichte bis heute.

Das Volk ruft nach Hilfe, der Staat ging immer drastischer vor. Erreichten die Steuereintreiber ihr Soll nicht, hatten die Ratsherren mit ihrem privaten Vermögen für die Differenz aufzukommen. Die Folge war, dass einst begehrte Ämter gemieden wurden. Immer mehr griff staatlich angeordnete Zwangsarbeit um sich. Nach schlechten Jahren folgten gute Jahre bis in die heutige Zeit erleben wir diese Entwicklung immer wieder.

Wirtschaftliches Handeln heute mit dem Wissen von Früher

Daniel Volbert zur Sicht von Heute und den Beweggründen von der Optimierung der Steuern bis zur Suche nach sicheren Anlagen: „Bedingt durch die Finanzkrise, die Europa und die ganze Welt erschütterte, schreckten viele Menschen vor Anlagen jenseits des Sparbuches zurück. Motivation: Wachstum, Sicherheit, Vorsorge! Doch dank der lockeren Geldpolitik durch viele Notenbanken auf der Welt wie z.B. die Europäische Zentralbank, die amerikanische Federal Reserve oder die Bank of Japan, rollt momentan eine Geldlawine um den Globus, die nach Investitionsmöglichkeiten sucht. So verwundert es nicht, dass Experten der Finanzbranche – gerade auch den vielgescholtenen Hegefonds – ein gewinnträchtiges Jahr 2013 voraussagen. Von der hohen Liquidität im Markt profitiert nicht nur der Aktienmarkt an der Börse. Es boomt zudem die von der Finanzkrise verursachte Flucht in Sachwerte, ebenfalls gefragt sind Investitionen in Rohstoffe. Anders gesagt: Die Zeiten für erfolgreiches Investment könnten kaum besser sein. Doch vergessen dürfen wir nicht, dass auch in der Geschichte nach hohen Gewinnen und Renditen immer wieder Durststrecken mit Verlusten zu überleben waren.“

In einer regen Diskussion wurden im Anschluss weitere Themenpunkte diskutiert und unter den Teilnehmern kam der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen.

V.i.S.d.P.:

Daniel Volbert
Geschäftsführung
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Consortis Verwaltungs GmbH ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Consortis Verwaltungs GmbH bietet den Verbrauchern ein Maximum an Sicherheit und Optimierung in Zusammenarbeit mit eigenen Finanz- und Steuerexperten. Die Consortis GmbH und das Mitarbeiterteam zeigt verschiedene Möglichkeiten der Steueroptimierung auf und entwickelt ein passend individuell zugeschnittenes und unverbindliches Gesamtkonzept zur optimalen Steuererstattung. Weitere Informationen unter www.consortis-gmbh.de

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