Tag Archives: Keime

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Gefahr durch Keime nimmt zu

Wissenschaftler warnen vor ernsthaften Problemen.

Gefahr durch Keime nimmt zu

Bioresonanz News

Lindenberg, 17. Mai 2017. Die Angst vor Keime greift weiter um sich. Die Sorge ist berechtigt, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es für eine stabilere Gesundheit ankommt.

Nach einem Sturz sollte durch eine Operation der Schlüsselbeinbruch gerichtet werden. Ein Routineeingriff. Doch der 40-jährigen Sportler erkrankte schwer an einer Infektion mit Krankenhauskeimen. Dieses Risiko gehört inzwischen zum Krankenhausalltag. Bis zu 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an Krankenhauskeimen, hieß es in der Sendung Beckmann im Ersten.

Die Gefahr durch Keime aus wissenschaftlicher Sicht

Überall, nicht nur im Krankenhaus, lauert die Gefahr, durch Keime schwer zu erkranken. Laut Deutsches Zentrum für Infektionsforschung kämen resistente Bakterien nicht nur in Krankenhäusern, sondern bereits in der Bevölkerung vor. So müsse in ein paar Jahren mit einer bedrohlichen Situation durch hochresistente Keime gerechnet werden, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Peschel vom Institut (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die ganzheitliche Sichtweise zum Thema Keime

Andererseits gehören Keime zu unserem Leben. Manche brauchen wir sogar zum Überleben, wie die Kolibakterien in unserem Darm. Die eigentliche Gefahr drohe deshalb nicht von den Keimen selbst. Zu dieser Erkenntnis kam schon vor 1878 der französische Physiologe Claude Bernard. Er fasste seine jahrelangen Forschungen zusammen in dem Satz „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Mit dem Milieu meinte er die körpereigene Abwehrlage des individuellen Menschen. Ist diese gestört, kann der Organismus das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen nicht mehr halten, er wird krank.

Die Bioresonanz zur Gefahr vor Keime und Lösungswege

In der gestörten Regulation sehen auch Bioresonanz-Experten die größte Gefahr. Bei vielen Menschen sind diese Regulationsstörungen bereits angeboren. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Redaktion berichten die Universitäten nahezu wöchentlich über die genetische Disposition für Erkrankungen der verschiedensten Art (Quelle: Bioresonanz zur Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit). Mit anderen Worten: wer in der Abwehrlage von Geburt an Schwächen hat, ist krankheitsanfälliger in Zeiten erhöhter Infektionsgefahren. Es gelte also, das zu erkennen und den Organismus zu unterstützen. Dabei sei der beste Weg, die Selbstheilungskräfte mit natürlichen Mitteln zu stärken. Die Bedeutung der ganzheitlich-naturheilkundlichen Medizin wird also in der Zukunft zunehmen. Experten erklären sich daraus die zunehmende Nachfrage nach alternativen Therapieverfahren, wie die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

In Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen droht die Lage zu eskalieren.
Keime, welche resistent werden bedrohen die Gesundheit aller.

Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

HygieneApp – digitales Hygienemanagement

Direkt zur HygieneApp Webseite Die gesetzlichen Vorgaben besagen, dass eine lückenlose Hygiene-Dokumentation geführt werden muss. Was bedeutet das im Moment genau? Es werden beispielsweise Excel-Listen geführt und dort per Unterschrift vermerkt, dass eine Aufgabe erledigt wurde und wer diese erledigt hat. Häufig werden diese Listen mangelhaft geführt oder sogar im Nachhinein oder im Voraus ausgefüllt…
Was ist jedoch, wenn es zu einem gefährlichen Zwischenfall kommt? Warum gibt es kein Frühwarnsystem? Wer muss in einem solchen Notfall sofort informiert werden? Was muss getan werden?

In unserem hoch entwickelten Gesundheitssystem sind wir den skandinavischen Ländern weit unterlegen. Dort kommen alle Patienten mit zweifelhaften Symptomen zunächst einmal in Einzel-Quarantäne, bis sichergestellt ist, um welche Erreger es sich bei Ihrer Erkrankung handelt. Warum ist das in Deutschland nicht der Fall? Weil das Geld fehlt – damit wird argumentiert. Wegen angeblich fehlender Geldmittel wird unsere Gesundheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt!

Dabei wäre es möglich, mit einer kleinen Investition einen großen Hebel anzusetzen!
Um die Hygienemaßnahmen nachhaltig zu verbessern!

Ein digitales Hygiene-Management wie die HygieneApp muss ein Standard sein im deutschen Gesundheitswesen! Die ordentliche Abarbeitung von Aufgaben rund um das Thema Hygiene und deren lückenlose Dokumentation sind eine unverzichtbare Grundlage für ein funktionierendes Gesundheitssystem und für die SICHERHEIT aller Patienten.

Die HygieneApp GmbH ermöglicht Workshops für zuständige QM-Mitarbeiter. Mehr dazu finden Interessierte unter www.hygieneapp.de.

HygieneApp GmbH – Software-Entwickler für das digitale Hygienemanagement.

Veranstalter für Schulungen im Bereich HACCP, Hygiene und Prozessoptimierung.

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Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Bewährte NICASI Invisible Protection jetzt für Fachbetriebe und Industrie

Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Dmitry Kalinovsky/Shutterstock.com

Weyarn, 20. Mai 2016 – Ob Lebensmittelindustrie, ob im medizinischen und pflegenden Bereich, Gastronomie, Rettungskräfte oder Pharmaindustrie, die Anforderungen an hygienische Textilien und Arbeitskleidung werden immer höher. Deshalb bietet Nicasi den beim Endverbraucher bewährten antibakteriellen Schutz „Invisible Protection“ nun auch für Industrie und Großabnehmer an.

Bei dem Imprägniermittel gegen Bakterien „Nicasi Invisible Protection“ handelt es sich um eine hocheffiziente Silberionen-Technologie, gebunden in einem künstlichen Salzkristall, gewonnen aus natürlichen Silberchloriden für die antibakterielle Behandlung von Textilien, Arbeits- und Schutzkleidung. Nicasi Invisible Protection besitzt die ökologische Unbedenklichkeitsbescheinigung, Oeko-Tex-Listung, der Wirkstoff ist EPA-registriert und erfüllt OEKO-TEX Standard 100, LAUS-Test sowie Zytotoxizitäts-Test. Im Gegensatz zur Nano-Technologie entstehen bei der Auflösung des Silberchlorids keine Rückstände, das Verfahren ist daher umweltschonender; Nicasi Invisible Protection ab sofort für Fachbetriebe, Industriewäschereien und Betriebswäschereien erhältlich.

Das innovative NICASI – „Invisible Protection“ transferiert das Element Silber in eine unbedenkliche Silberverbindung, die auf einem mikrostrukturierten Trägermaterial in einem hochinnovativen Coating-Verfahren aufgetragen wurde. Ein Gramm mikrostrukturierter NICASI – „Invisible Protection“ – Wirkstoff hat eine Oberfläche von etwa 600 000 cm². Diese Oberflächenvergrößerung hat gegenüber dem Einsatz von metallischem Silber den Vorteil, dass der Ressourcen-Verbrauch um über das Hundertfache minimiert wird.

Die antimikrobielle Wirkung des natürlich vorkommenden Elements Silber basiert ausschließlich auf freien Silberionen. Positiv geladene Silberionen wirken durch einen Dreifach-Wirkungsmechanismus bakteriostatisch. Ferner werden Die Silberionen aufgrund der relativ geringen Löslichkeit sehr ökonomisch aus einem chemischen Gleichgewicht freigesetzt. Durch dieses hochinnovative Verfahren wird ein fast unendliches Wirkstoffdepot geschaffen, aus dem bei Bedarf, das heißt bei Feuchtigkeit, die hochwirksamen, gesundheitlich unbedenklichen, positiven Silberionen in kleinen (einige ppm) exakt dosierten Mengen freigesetzt werden können.

Um Bakterien, Gerüche zu stoppen, wird das Invisible Protection einfach beim Waschgang hinzugefügt. Für den Bedarf zwischendurch können Schuhe, Helme sowie Handschuhen aus Textilien und Leder besprüht werden. Das Nicasi Invisible Protection kann direkt über Nicasi oder unten genannte Vertriebsorganisation bezogen werden.

NICASI Textil Gbr. ist Abfüller und Vertreiber einer silberionisierten Lösung, hergestellt auf natürlicher Salzbasis. http://www.nicasi.eu

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Weniger Keime durch Einweghandtücher

Beim Händetrocknen mit Einweghandtüchern werden weniger Keime und Infektionsrisiken in Luft und Waschräumen freigesetzt als bei anderen Methoden zum Händetrocknen

Weniger Keime durch Einweghandtücher

Die von Experten begutachtete Studie der University of Westminster zeigt, dass Einweghandtücher weniger Keime verbreiten und das geringste Risiko einer Kreuzkontamination aufweisen. Eine neue, vom European Tissue Symposium (ETS) in Auftrag gegebene Studie der University of Westminster hat ergeben, dass das Händetrocknen mit Einweghandtüchern die Verbreitung von Keimen in der Luft und das Infektionsrisiko verringert. Das könnte dazu beitragen, die Hygiene in Waschräumen zu verbessern. Alle Details zu der Studie, ein Video und Untersuchungsmethoden sowie Quellenangaben der Pressemitteilung des ETS (European Tissue Symposium) können unter dem u.a. Link abgerufen werden.

Dies bestätigt einmal mehr die Aussagen von KIMBERLY-CLAKR PROFESSIONAL*, dass das korrekte Händewaschen und die korrekte Händetrocknung ein wesentlicher Bestandteil einer perfekten Handhygiene sind. Die folgenden Tipps sollten immer beachtet werden:
So geht es richtig – Handwaschtipps für die ganze Familie:

– Hände und Unterarme mit Wasser befeuchten
– Seife zwischen den Handflächen verreiben
– Fingerzwischenräume gegeneinander reiben
– Zwischen den Fingern einmassieren
– Fingeraußenseite auf gegenüberliegender Handfläche mit verschränkten Fingern reinigen
– Kreisendes Reiben des linken Daumens mit der rechten geschlossenen Hand – und umgekehrt
– Gründlich mit Wasser abspülen
– Handflächen und Handrücken sorgfältig mit einem Papierhandtuch abtrocknen
– Mit dem Handtuch auch die Fingerzwischenräume gut abtrocknen
– Fingerkuppen, Nagelbett und unter den Fingernägeln abtrocknen
– Wasserhahn mit dem Papierhandtuch zudrehen
– In stark frequentierten Bereichen Handdesinfektionsmittel über den Tag verteilt ergänzend verwenden
– Handdesinfektionsmittel über die Dauer von 30 Sekunden systematisch einreiben.

„Diese einzelnen Schritte helfen im täglichen Leben, am Arbeitsplatz, in den Kitas, Schulen, Hochschulen, Seniorenheimen, also überall dort wo Menschen zusammenkommen oder einfach zur ganz persönlichen Pflege und Vorbeugung. Jeder für sich kann somit unterstützen, Bakterien und Keimen „das Leben schwer zu machen“ und der Verbreitung Einhalt zu bieten“, so Ulrike Neideck, Marketing, KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*.

Weitere Informationen spezifisch von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* finden sie unter: www.kcprofessional.de

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist der Partner für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn es um ausgezeichnete Arbeitsplätze geht. KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* berät dabei, wie man Arbeitsplätze sicherer, gesünder und produktiver gestalten kann. Dies wird unterstützt durch bekannte Marken wie KLEENEX®, SCOTT®, WYPALL*, KIMTECH*, etc.

Über Kimberly-Clark:
KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist ein Geschäftsbereich der Kimberly-Clark Corporation, deren internationale Marken ein unverzichtbarer Teil des Lebens von Menschen in mehr als 175 Ländern sind. Tag für Tag vertrauen Menschen auf der ganzen Welt den Produkten von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, wenn es um Gesundheit, Hygiene und Produktivität geht – sie vertrauen auf Marken wie KLEENEX® und SCOTT® Toilettenpapier, Handtücher, Waschlotionen, Seifen und Handdesinfektionsmittel; WYPALL* und KIMTECH* Wischtücher; KLEENGUARD* und JACKSON SAFETY* Sicherheitslösungen. Zum dritten Mal in Folge wurde das Unternehmen in 2014 vom Ethisphere-Institute – einer Expertenkommission für ethische Unternehmensführung – als eines der weltweit ethischsten Unternehmen ausgezeichnet.
Die aktuellsten Nachrichten über Kimberly-Clark und die 143-jährige Firmengeschichte finden Sie unter www.kcprofessional.de.

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Epidemie-Gefahr! Die Keime und die Regulation mit Bioresonanz

Der Einfluss von Keimen auf unsere Gesundheit, die Bedeutung der körpereigenen Regulation und die Möglichkeiten der Bioresonanz.

Epidemie-Gefahr! Die Keime und die Regulation mit Bioresonanz

Bioresonanz News

Lindenberg, 17. Dezember 2014. Die Welt ist verunsichert, Mikrobiologen in Aufruhr. Resistente Krankenhauskeime in europäischen Krankenhäusern, Ebola-Epidemie in Afrika – fast täglich erschrecken uns neue Nachrichten und nähren die Angst vor Epidemien. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de ist dem nachgegangen und betrachtet die Möglichkeiten aus der Sicht der Bioresonanz.

Können uns Keime wirklich gefährlich werden?

Bei aller Hysterie weisen ganzheitlich orientierte Mediziner darauf hin, dass die Frage über Gut und Böse einzig und alleine dadurch entschieden wird, ob der Körper zur Selbstregulation fähig ist. Und das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren verkündete der französische Physiologe Claude Bernard als Fazit seines langen Forscherlebens „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Damit drückte er aus, dass ein Keim, und sei er noch so gefährlich, nur schaden kann, wenn er ein entsprechendes Milieu im Organismus vorfindet.

So, wie eine Pflanze nur gedeiht, wenn die notwendigen Grundlagen gegeben sind, kann ein Keim Oberhand über uns gewinnen, wenn die erforderlichen Voraussetzungen von uns vorgegeben werden. Dazu gehören ein schwaches Immunsystem, ein gestörter Stoffwechsel, eine schlechte Entgiftungsleistung unseres Körpers, kombiniert mit entsprechenden nachteiligen Lebensbedingungen.

Es ist schon erstaunlich, dass nach einer so historisch alten Erkenntnis, die heutige Welt der Medizin immer noch den einzelnen Keim bekämpfen will und sich dabei wundert, dass diese immer resistenter werden. Und das, obwohl auch die Wissenschaft immer öfter Einblick gewinnt in die Mechanismen, die uns im Zusammenhang mit Mikroorganismen krank machen. Ein Beispiel: Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben entdeckt, wie Herpesviren die notwendigen Reaktionen des Immunsystems verhindern und so bewirken, dass das Gleichgewicht im Milieu außer Kontrolle gerät. Das verlangt nach anderen als die bislang herkömmlichen Methoden, um auf diese Zusammenhänge positiv einzuwirken.

Eine Herausforderung der Bioresonanz

In unserem modernen Zeitalter der Biophysik, und aufbauend auf viele Jahre Erfahrung in der Bioresonanz, wandelt der Heilpraktiker Michael Petersen, Mitglied der Redaktion von bioresonanz-zukunft.de, diesen berühmten Satz Claude Bernards ab in: „Der Keim und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Die Hoffnung der Bioresonanz-Anwender: Da sie auf der feinen Ebene der bioenergetischen Schwingungen ansetzt, kommt sie sehr an das heran, woraus nach den Erkenntnissen von Albert Einstein und Max Planck das Leben besteht: Die Energie. Die moderne Bioresonanz verfügt über Frequenzspektren, die es ermöglichen, exakt energetisch zu testen, wie abwehrfähig das Immunsystem gegenüber den Keimen ist und entsprechend festzustellende Defizite zu regulieren. Auch wenn diese Erkenntnisse nach heute geltenden Maßstäben in der Medizin bis jetzt nur auf Erfahrungen beruhen, die schulmedizinisch bislang nicht anerkannt werden, werden diese von einer immer größer werdenden Zahl an Medizinern beim Mensch und Tier immer häufiger beobachtet.

Die Grenzen des Machbaren

Es ist eine Herausforderung für einen ganzheitlich orientierten Mediziner, dem Körper an den entscheidenden Stellen zu helfen, diese Regulationen zu bewerkstelligen. Dabei muss man sich stets bewusst sein, dass man einem Körper nicht geben kann, was nicht da ist. Wo die Lebensenergie verbraucht ist, kann auch die beste Medizin nichts zurückholen. Diese Erkenntnis macht den erfahrenen Mediziner demütig und respektvoll gegenüber den eigendynamischen Regeln der Natur.

Wer aber behutsam vorgeht und dem Körper dabei hilft, diese Lebensenergie optimal zu organisieren, der hat die Chance, dem wirklich entscheidenden Faktor zu helfen: Die Regulation dieses inneren Milieus. Dazu nutzt man die Kräfte der Natur, sei es mit pflanzlichen und homöopathischen Mittel, und in neuerer Zeit eben mit den energetischen Möglichkeiten der Bioresonanz .

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutlich reduzierte Legionellenwerte erwartet

Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutliche Senkung der Legionellenkontamination nach Einbau von Seccua-Filtration

Neu-Ulm/Steingaden 4. Dezember 2014 – Die in Kürze erwarteten Messergebnisse der Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm werden bereits um ein Vielfaches niedriger liegen, als vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen. Im Herbst 2014 war eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua eingebaut worden. Lagen die Messwerte vor Beginn der Sanierung noch bei einer extrem hohen Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser1, haben informative Arbeitsergebnisse der letzten Wochen bereits eine deutliche Reduzierung der Werte gezeigt. „Dies ist in Anbetracht der hohen Ausgangswerte, der Größe sowie der alten Bausubstanz der Gesamtanlage des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Mit dem Entschluss zum Einbau der Seccua-Filtration sowie zur Durchführung weiterer Sanierungsmaßnahmen hat die Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit dem Planer das Schiff auf den richtigen Kurs gebracht.“

Seit 2012 bestimmten amtliche Duschverbote der Gesundheitsbehörden und extrem erhöhte Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Hauses die Meldungen zum Donaucenter in Neu-Ulm. Das Leitungssystem des Apartmenthauses mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern war trotz regelmäßiger Kontrollen extrem mit Legionellen kontaminiert, vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Da klassische Sanierungsmaßnahmen wie thermische Desinfektion (also erhöhte Wassertemperatur) und Chemikalien entweder nicht durchführbar waren oder nicht die erwünschten Erfolge brachten, entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer Sanierung. Nachdem sich zahlreiche Firmen nicht an die Problematik gewagt hatten, stellte eine Chiemgauer Ingenieurgesellschaft ihr Sanierungskonzept vor, das den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

In Kürze werden nun die mit Spannung erwarteten amtlichen Untersuchungsergebnisse der Messungen veröffentlicht, um den Erfolg der Sanierungsmaßnahmen zu dokumentieren. Bei Seccua ist man überzeugt, dass die Legionellenwerte nach nur acht Wochen Betrieb der Filteranlage bereits deutlich reduziert sein werden. So zeigten erste Arbeitsergebnisse kurz nach dem Einbau der Anlage bereits, dass die Maßnahme erfolgreich arbeitet. Erfahrungswerte lassen auf eine Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. „Bereits nach dieser sehr kurzen Zeit nach Einbau rechnen wir mit einer Abnahme der Legionellenkonzentration um bis zu 50 Prozent“, so Hank. Das bedeutet auch, dass sich die Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem bereits deutlich reduziert haben, denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen. Existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Werte eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser mit dem minimierten Wiederverkeimungspotenzial auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutlich reduzierte Legionellenwerte erwartet

Legionellensanierung des Donaucenters in Neu-Ulm schreitet erfolgreich voran

Deutliche Senkung der Legionellenkontamination nach Einbau von Seccua-Filtration

Neu-Ulm/Steingaden 4. Dezember 2014 – Die in Kürze erwarteten Messergebnisse der Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm werden bereits um ein Vielfaches niedriger liegen, als vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen. Im Herbst 2014 war eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua eingebaut worden. Lagen die Messwerte vor Beginn der Sanierung noch bei einer extrem hohen Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser1, haben informative Arbeitsergebnisse der letzten Wochen bereits eine deutliche Reduzierung der Werte gezeigt. „Dies ist in Anbetracht der hohen Ausgangswerte, der Größe sowie der alten Bausubstanz der Gesamtanlage des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Mit dem Entschluss zum Einbau der Seccua-Filtration sowie zur Durchführung weiterer Sanierungsmaßnahmen hat die Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit dem Planer das Schiff auf den richtigen Kurs gebracht.“

Seit 2012 bestimmten amtliche Duschverbote der Gesundheitsbehörden und extrem erhöhte Legionellenwerte im Trinkwassersystem des Hauses die Meldungen zum Donaucenter in Neu-Ulm. Das Leitungssystem des Apartmenthauses mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern war trotz regelmäßiger Kontrollen extrem mit Legionellen kontaminiert, vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Da klassische Sanierungsmaßnahmen wie thermische Desinfektion (also erhöhte Wassertemperatur) und Chemikalien entweder nicht durchführbar waren oder nicht die erwünschten Erfolge brachten, entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer Sanierung. Nachdem sich zahlreiche Firmen nicht an die Problematik gewagt hatten, stellte eine Chiemgauer Ingenieurgesellschaft ihr Sanierungskonzept vor, das den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

In Kürze werden nun die mit Spannung erwarteten amtlichen Untersuchungsergebnisse der Messungen veröffentlicht, um den Erfolg der Sanierungsmaßnahmen zu dokumentieren. Bei Seccua ist man überzeugt, dass die Legionellenwerte nach nur acht Wochen Betrieb der Filteranlage bereits deutlich reduziert sein werden. So zeigten erste Arbeitsergebnisse kurz nach dem Einbau der Anlage bereits, dass die Maßnahme erfolgreich arbeitet. Erfahrungswerte lassen auf eine Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. „Bereits nach dieser sehr kurzen Zeit nach Einbau rechnen wir mit einer Abnahme der Legionellenkonzentration um bis zu 50 Prozent“, so Hank. Das bedeutet auch, dass sich die Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem bereits deutlich reduziert haben, denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen. Existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Werte eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser mit dem minimierten Wiederverkeimungspotenzial auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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MEDICA: Kampf gegen Keime

Mit den Sterilisations-Lösungen von SAVUNA haben Erreger keine Chance.

MEDICA: Kampf gegen Keime

MEDICA 2014: Mit den Sterilisations-Lösungen von SAVUNA haben Erreger keine Chance. Bild: SAVUNA

Augsburg, 03. November 2014 – Infektionen und Entzündungen sind Schwerpunktthemen der MEDICA EDUCATION CONFERENCE (MEC), die im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA (12. bis 15. November 2014) in Düsseldorf stattfindet. Zielgruppe der MEC sind u.a. Entwickler, Hersteller und Einkäufer innovativer Medizintechnik. Zur Thematik passend präsentiert in Halle 12, B25 die SAVUNA GmbH ihre Komplettlösungen für die Sterilisation, Lagerung und den Transport von medizinischen Instrumenten.

Die MEDICA EDUCATION CONFERENCE (MEC) ist eine wissenschaftliche, fachübergreifende Fortbildungsveranstaltung mit Symposien, Seminaren und Kursen. Unter dem Motto „Wissenschaft trifft Medizintechnik“ diskutieren nationale und internationale Experten u.a. über Themen rund um die Medizintechnik. In Kombination mit dem Ausstellungsangebot der MEDICA können Besucher der MEC Theorie und Praxis direkt verknüpfen.

Sterilisation im praktischen Alltag

Medizinische Praxis hautnah erleben die Besucher am Messe-Stand der SAVUNA GmbH in Halle 12, B25. Im Mittelpunkt dort stehen eigenentwickelte Sterilisations-Container für die Sterilisation thermolabiler Instrumente sowie ein modulares Verpackungssystem für die sichere Aufbereitung, Lagerung und den Transport empfindlicher Instrumente.

Keime sicher abtöten

„Sterisafe“ ist eine zuverlässige Waffe im Kampf gegen Keime. Dabei handelt es sich um einen Sterilisations-Container aus Hochleistungskunststoff für die Sterilisation, wobei der Schwerpunkt auf der Aufbereitung von thermolabilen medizinischen Instrumenten liegt. Die Sterilisation erfolgt mit Dampf, H2O2-Gas-Plasma, Formaldehyd oder Ethylenoxid. „Sterisafe“ entspricht nationalen und internationalen Standards und hat sich bereits seit vielen Jahren in weltweiten Einsätzen bewährt. Die Container sind transluzent, kompakt und wartungsfrei. So schließen z.B. Ober- und Unterteil der Container ohne Dichtung keimdicht zueinander ab.

Optimaler Schutz vor Erregern

Top-Produkt für Lagerung, Reinigung und Transport von medizinischen Instrumenten ist „Toolsafe“. Dieses System von SAVUNA ermöglicht die Reinigung von Instrumenten maschinell von allen Seiten spülschattenfrei und ist auf die Sterilisations-Container „Sterisafe“ abgestimmt.
„Sterisafe“ und „Toolsafe“ entsprechen den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die SAVUNA GmbH, im Jahr 2001 gegründet, ist Hersteller u.a. für Produkte für die Reinigung, Desinfektion, Sterilisation, Lagerung und den Transport empfindlicher Instrumente im Krankenhaus und im Bereich niedergelassener Arztpraxen. Kernprodukte sind \“Sterisafe\“® und \“Toolsafe\“®. Die Komplettlösungen zeichnen sich durch Praxisnähe, Innovation und betriebliche Zuverlässigkeit aus. Dafür sorgen nicht zuletzt kontinuierliche Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung sowie die langjährige Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und Organisationen wie beispielsweise dem Fraunhofer IGB. Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. Dies unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Entwicklungen und Lösungen.

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Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel – Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel -  Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Steingaden/Oberbayern, 1. Juli 2014 – Die Zahl der Erkrankungen durch erst im Krankenhaus erworbene Infektionen (so genannte nosokomiale Infektionen) steigt seit Jahren. Neben einer Erregeraufnahme durch Kontakt mit anderen Personen oder durch kontaminierte Gegenstände spielen auch erregerhaltige Umweltmedien eine wichtige Rolle, z.B. Speisen und Getränke, aber auch Wasser. So spielt Wasser sowohl als Getränk als auch in der Körperhygiene und der Aufbereitung von Medizingeräten, z.B. Endoskopen, eine zentrale Rolle. Doch während Infektionsrisiken in den oben beschriebenen Fällen durch strenge Hygienemaßnahmen möglichst minimiert werden, gilt dies nicht für das im Krankenhaus zur Versorgung der Patienten verwendete Trinkwasser. Dies wird in den seltensten Fällen aufbereitet, sondern stammt in den meisten Fällen aus der Leitung. Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, empfiehlt den Einbau von Membranfiltrationsanlagen am Eingang des Stadtwassers in die Gebäude, was einen vollständigen Schutz vor Keimen, Krankheitserregern und Trübstoffen aus dem Stadtnetz sicherstellt.

Nosokomiale, d.h. erst im Krankenhaus erworbene Infektionen treten in Europa laut Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchschnittlich in einer Häufigkeit von drei bis zehn Prozent auf. Von hundert Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden, erkranken heute also – in unterschiedlicher Schwere – zwischen drei und zehn Patienten erst im Krankenhaus. Diese Fallzahlen steigen langfristig eher noch an, denn durch immer mehr invasive therapeutische und diagnostische Verfahren erhöht sich auch das Infektionsrisiko. Zudem werden Patienten immer älter und leben länger mit reduzierten Abwehrmechanismen.

Ziel der Krankenhaushygieniker wie des gesamten klinischen Personals muss es sein, nicht nur in Hochrisikobereichen wie Intensivpflegestationen Transplantationseinheiten oder Neugeborenen-Intensivstationen, in denen vermehrt Personen mit geschädigtem Immunsystem behandelt werden, sämtliche äußerliche Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Infektionen vermieden werden kann. Dazu zählt neben der strengen Einhaltung von Hygienerichtlinien und der laufenden Schulung des Personals die Erfassung und Dokumentation aller Krankenhausinfektionen, die Kontrolle des Antibiotikaeinsatzes sowie die Schaffung eines optimalen baulich-funktionellen Umfeldes. Doch hier gibt es in vielen Krankenhäusern einen entscheidenden Mangel, der meist übersehen wird: das Wasserleitungssystem des Gebäudes.

Trinkwasserkeime als potenzielles Gesundheitsrisiko?

In Deutschland wird die Versorgung mit Trinkwasser in einwandfreier Qualität als selbstverständlich vorausgesetzt, aus jedem Wasserhahn kommt vermeintlich Trinkwasser, das unbesorgt zum Trinken, Kochen oder auch zur Körperpflege und -reinigung eingesetzt werden kann. Neben den Wasserversorgungsunternehmen sind die Immobilienträger für die einwandfreie Qualität verantwortlich. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Moderne Messmethoden wie die Durchflußzytometrie zeigen, dass Trinkwasser grundsätzlich sehr hohe Keimfrachten aus dem öffentlichen Leitungsnetz in die Gebäude einspült. Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Krankenhauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation des Krankenhauses. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Ultrafiltrationstechnologie von Seccua einen wertvollen Beitrag.

Ultrafiltration minimiert Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua Ultrafiltration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Rückhaltetests hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99% aller Viren und mehr als 99,9999% aller Bakterien und Parasiten, sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen sterischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten und wirkt somit nicht korrosiv.

Vollautomatischer Membranintegritätstest

Seccua bietet als einziger Hersteller einen patentierten vollautomatischen Membranintegritätstest für seine Filteranlagen. Dieser Integritätstest prüft die Membranfilter regelmäßig selbsttätig auf Beschädigungen von bis zu 0,8 Millimeter Lochgröße. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre, um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

„Gerade hinsichtlich der Problematik nosokomialer Infektionen sollte die Trinkwasserhygiene in einem Krankenhaus grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt vollständig gesichert sein“, mahnt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH in Steingaden/Oberbayern. „Es reicht nicht, sich auf die vermeintlich einwandfreie Qualität des Trinkwassers aus dem Leitungsnetz der Gemeinde zu verlassen. Lösungen von Seccua sind schnell und einfach umzusetzen. Sie gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz vor dem Eintrag von Keimen und Mikroorganismen aus dem öffentlichen Leitungsnetz.“

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
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