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Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich

Neumarkt, 14. Februar 2017 – Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor. Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.

Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

Fit für die Zukunft

„Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

„Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

Firmenkontakt
Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Englmann-Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181 404-0
k.moosburger@lammsbraeu.de
http://www.lammsbraeu.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
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81675 München
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haussmann@pfaff-kommunikation.de
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Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Positives Gesamtergebnis im Jahr 2012 – Mehr als 20.000 neue Kunden – Bilanzsumme übersteigt erstmals die 6-Milliarden-Euro-Marke – Vorstandsvorsitzender Helmut Lind: „Wichtiger als die reinen Zahlen ist die Art und Weise, wie sie zustande gekommen sind“

Sparda-Bank München blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

München – Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 der Sparda-Bank München eG fallen durchweg positiv aus. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der größten Genossenschaftsbank Bayerns, präsentierte auf der Bilanz-Pressekonferenz die Zahlen: „Wir konnten in allen wichtigen Kennziffern Zuwächse verzeichnen. Besonders die Entwicklung bei den Neukunden stimmt mich sehr glücklich.“ So begrüßte die Sparda-Bank München im vergangenen Jahr 20.703 neue Kunden. Dies entspricht einer Steigerung um 4,0 Prozent auf insgesamt 296.448. „Wichtiger als die reinen Zahlen ist die Art und Weise, wie sie zustande gekommen sind“, erklärt Helmut Lind. „Die Menschen honorieren die Gemeinwohlorientierung der Sparda-Bank München. Wir sind nachhaltig und gesund aufgestellt.“

Anstieg bei Girokonten und in der Bilanzsumme

Bei der Sparda-Bank München ist das Lohn-, Gehalts- und Rentenkonto für Mitglieder traditionell kostenlos. 17.217 neue Girokonten wurden 2012 bei der Sparda-Bank München eröffnet. Zum Jahresende lag die Gesamtzahl somit bei 243.293 (+ 4,2 Prozent). Adäquat dazu entwickelte sich auch die Mitgliederzahl. Sie stieg um 3,6 Prozentpunkte auf 249.014. Dies entspricht einem Bruttozuwachs von 14.380. „Unsere Mitglieder sind das Rückgrat der Sparda-Bank München. Das uns erneut so viele Menschen ihr Vertrauen geschenkt haben, bedeutet uns sehr viel“, sagt Helmut Lind.

Ein deutliches Wachstum konnte auch bei der Bilanzsumme verzeichnet werden. Diese stieg im Geschäftsjahr 2012 um 192 Millionen Euro auf 6,044 Milliarden Euro an (+ 3,3 Prozent). Damit übertraf sie erstmals in der Geschichte des Finanzinstituts die 6-Milliarden-Euro-Marke.

Kundeneinlagen trotz harter Konkurrenz steigend

Auch bei den Einlagen setzte sich die positive Entwicklung der letzten Jahre fort. Zum Stichtag lagen Kundeneinlagen in Höhe von 5,0 Milliarden Euro vor. Sie stiegen damit um 4,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2011: 4,8 Milliarden Euro). „Vor dem Hintergrund des ausgeprägten Zinswettbewerbs sind diese Zahlen besonders erfreulich“, erklärt Ralf Müller, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bank. „Unsere Kunden setzen nach wie vor auf kurzfristige und flexible Einlagen. Gleichzeitig ist ihnen die Sicherheit wichtig, für die wir einstehen.“

Großer Sprung im Kreditgeschäft

Im Kundenkreditgeschäft konnte das gute Ergebnis aus dem Vorjahr nochmals übertroffen werden. Zum Ende des Jahres 2012 lag der Gesamtbestand bei 3,4 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 8,8 Prozent oder 271,0 Millionen Euro. Die Neuzusagen der Privatkredite wuchsen um 39,4 Prozent auf 34,3 Millionen Euro. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung verlief mit 656,7 Millionen Euro (+ 15,9 Prozent) sehr positiv. Ralf Müller erläutert: „Immobilien sind als Altersvorsorge oder Geldanlage beliebt. Das konstant niedrige Zinsniveau begünstigt diese Entwicklung.“ Bei einer Kundenstudie von Focus Money wurden die Sparda-Banken 2012 erneut für ihre faire Baufinanzierung mit dem Gütesiegel „sehr gut“ ausgezeichnet.

Kundenwertpapierbestand erhöht sich durch Kurssteigerungen

Am 31.12.2012 lag der Gesamtbestand der Kundenwertpapiere bei 899,7 Millionen Euro. Somit nahmen sie im Vergleich zum Vorjahr um 10,0 Prozent zu (2011: 817,7 Millionen Euro). Diese Steigerung ist ausschließlich durch Kurssteigerungen begründet.

Vermittlungsgeschäft im Plus

Die Sparda-Bank München erzielte im Vermittlungsgeschäft 2012 ebenfalls sehr gute Zahlen. Beim Bausparvolumen verzeichnete die Bank ein Plus von 11,4 Prozent auf 146,3 Millionen Euro. Im Bereich der Versicherungen stieg das Volumen um 29,0 Prozentpunkte auf 44,5 Millionen Euro (2011: 34,5 Millionen Euro).

Einsatz für die Gemeinwohl-Ökonomie

Die Sparda-Bank München engagiert sich für die Gemeinwohl-Ökonomie. Seit 2011 ist die größte Genossenschaftsbank Bayerns Mitglied der Initiative, die sich für eine Reform der Wirtschaft stark macht. Die Erfolgsmessung der Unternehmen beruht hierbei auf sozialen und nachhaltigen Werten wie Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, Vertrauensbildung, Verantwortung und Mitgefühl. Die Ergebnisse werden in einer Gemeinwohl-Bilanz zusammengefasst. Helmut Lind erklärt den Unterschied zur traditionellen Bilanzierung: „Eine Finanzbilanz gibt nur Auskunft über die monetäre Entwicklung. In einer Gemeinwohlbilanz stehen die unternehmerischen Werte und Normen im Mittelpunkt. Sie gibt einen tiefen Einblick, wie sich das Unternehmen für seine Kunden, Mitarbeiter, Partner sowie für die Gesellschaft und Umwelt einsetzt.“ Im April 2013 wird die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vorlegen. Gemeinsam mit weiteren süddeutschen Unternehmen werden die Ergebnisse auf einer Pressekonferenz in München präsentiert.

Gesellschaftliches Engagement

Seit der Gründung der Sparda-Bank München im Jahr 1930 steht der Einsatz für die Menschen und die Umwelt im Zentrum ihrer Unternehmensphilosophie. So sind im Jahr 2012 rund 2,22 Millionen Euro für gemeinnützige, soziale und karitative Einrichtungen und Projekte in Oberbayern weitergegeben worden. Die Förderung von Bildungs- und Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche sowie der Einsatz für bedürftige Senioren spielen eine besonders große Rolle. Auch der Natur- und Umweltschutz ist eine tragende Säule im Engagement der Bank.

Persönlicher Service rund um die Uhr

Seit 20 Jahren in Folge belegen die Sparda-Banken Platz 1 in der Kundenzufriedenheit bei der unabhängigen Studie Kundenmonitor Deutschland. Das Serviceangebot der Sparda-Bank München wird stetig erweitert. Seit Dezember 2012 ist die Bank täglich rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

Ausblick auf 2013

Die Sparda-Bank München plant im Jahr 2013 die offizielle Eröffnung des Erweiterungsbaus in der Zentrale in München. Darüber hinaus sind fünf neue SB-Center in Oberbayern geplant. Auf diese Weise bietet sie ihren Mitgliedern und Kunden noch mehr Anlaufstellen in der Region.

Europäisches Einlagensicherungssystem

Die Sparda-Bank München lehnt ein europäisches Einlagensicherungssystem als Teil der geplanten Bankenunion ab, da eine solche Einlagensicherung für alle Banken der Eurozone einer Haftungsgemeinschaft gleichkommen würde, in der jeder für jeden einstehen muss. Diese sieht unter anderem eine grenzüberschreitende Haftung deutscher Sicherungssysteme für Bankeinlagen in anderen Ländern vor. Dadurch sind auch die wirksamen Sicherheitsmaßnahmen der deutschen Genossenschaftsbanken und Sparkassen in Gefahr. Der Vorstand plädiert für eine Differenzierung unter den Finanzinstituten: „Wir von der Sparda-Bank München waren weder Auslöser der Krise noch haben wir diese befeuert. Unsere Bank steht seit ihrer Gründung im Jahr 1930 für genossenschaftliche Werte, Stabilität und Sicher-heit. Durch diese Werte und unsere regionale Ausrichtung genießen wir ein hohes Maß an Vertrauen in der Gesellschaft und bei unseren Kunden. Unsere Kunden können und dürfen nicht für die Schäden zahlen, die durch riskante Geschäfte internationaler Banken verursacht werden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 250.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. Im selben Jahr legte die Sparda-Bank München auch ihre erste Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohlbericht.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2012 zum fünften Mal den ersten Platz unter den Banken (Kategorie: 501 bis 2.000 Mitarbeiter) beim Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“.

Kontakt:
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
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http://www.sparda-m.de

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