Tag Archives: Kerze

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Seelenlichter leuchten im Dunkel

Kerzenschein verbreitet Trost und Zuversicht

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Zu Beginn des Monats November feiert die römisch-katholische Kirche zwei bedeutende Gedenktage, die an die Vergänglichkeit des irdischen Daseins erinnern sollen. Allerheiligen und Allerseelen haben vieles gemeinsam und manches Unterschiedliche – die Seelenlichter für die Verstorbenen finden sich an beiden Tagen.

Wer in diesen Tagen über einen Friedhof geht, dem werden wenig Grabstellen ohne warm brennendes Kerzenlicht begegnen. Zumindest in Gegenden, in denen die genannten Feste noch traditionell begangen werden, ist der Brauch der Seelenlichter zentraler Bestandteil. Es wird entzündet als Symbol für das Ewige Licht, das den Verstorbenen leuchtet. Und es spendet Trost und Zuversicht für die, die zurückgeblieben sind.

An Allerheiligen wird, wie es der Name schon sagt, der Heiligen gedacht. Der Tag wurde eingeführt, weil es irgendwann einmal zu viele Heilige gab, als dass jedem ein eigener Tag als Feiertag zugesprochen werden konnte. So führte die Kirche einen gemeinsamen Tag für alle ein, der immer am 1. November gefeiert wird. Einen Tag später, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt. Er gilt dem Gedenken aller Verstorbenen und ihrer Seelen. Im Gegenzug zu Allerheiligen ist er also ein Tag des Volkes. Für beide Tage werden die Gräber geschmückt und mit kleinen Grablichtern versehen. Die Kirche begeht die beiden Feiertage seit über 1.000 Jahren quasi als Doppelfest.

Die Kerzen, die auf die Grabstellen gestellt werden, werden oft mit dem schönen Namen „Seelenlichter“ bezeichnet. Mit Deckel versehen trotzen sie Wind und Wetter, das meist rote Glas mag den Trost des warmen Kerzenscheins noch verstärken. Und – die rot flackernden Lichter sollen Vorbeigehende ermahnen, ein Gebet zu sprechen oder dem Verstorbenen einen guten Gedanken zu schenken. So ist die Kerze und ihr Schein, so klein er auch sein mag, an diesem Ort und zu diesem Anlass ein starker Ausdruck dessen, was Licht immer und überall vermittelt. Nämlich ein Zeichen für Wärme, für Zuneigung und Trost. Wo Licht leuchtet, ist Leben – im Fall der Seelenlichter auch als Symbol für Ewiges Leben.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Heinestr. 169
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Schmuck aus der Natur

Im Herbst erwacht der Sammler in uns

Schmuck aus der Natur

Ein Spaziergang im Herbst offenbart Schätze in Hülle und Fülle. Die Natur ist verschwenderisch und der Mensch kann sein Heim damit schmücken. Mit Kleinigkeiten ist die Herbst-Deko perfekt. Und wer selber sammelt, bringt gleichzeitig die Erinnerung an den Spaziergang mit nach Hause. Kerzenlicht macht die Atmosphäre komplett!

Eicheln, Nüsse oder Hagebutten, Beeren, Schlehen oder Kastanien – wer hat nicht schon beim herbstlichen Spaziergang bereut, dass die Jackentaschen nicht größer oder keine Tüte bei der Hand war? Es lässt sich so viel Schönes aufheben und mit jedem kleinen Schatz wächst die Kreativität, wie man ihn zuhause präsentieren könnte. Dabei braucht es gar nicht viel – der Herbstschmuck spricht für sich, Kerzen zaubern das passende warme Licht dazu.

Kastanien beispielsweise sind nicht nur zum Anschauen wunderschön, sondern laden auf dem Tisch dazu ein, sie als Handschmeichler durch die Finger gleiten zu lassen. Und ihre stachligen Schalen sehen mindestens genauso dekorativ aus. Einzelne Blüten der Lampenblume, oder Physalis, dazu drapiert, geben den herbstig-orangenen Farbtupfer dazu und machen das Herbst-Arrangement komplett.
Oder man stellt sich einen Beerenzweig in die Vase. Nicht alle der wunderschön anzusehenden Arten sind für den Menschen ungefährlich, aber sie sollen ja nicht gegessen werden, sondern nur die Farbe der Jahreszeit in die eigenen vier Wände bringen. Rote Hagebutten, orangene Sanddornzweige oder natürlich die prallen, blauen Schlehen sind allesamt auch in der Küche verwertbar und zeigen schon die Farbvielfalt, die der Herbst in der Natur bietet.

Wer da noch nicht genug hat, kann sich vielerorts am Straßenrand oder in den Läden mit Zierkürbissen aller Art behelfen. Ob klein oder groß, ob rund, länglich oder ganz phantasievoll geformt, und in allen Farben des Herbsts – mit Kürbissen lässt sich für jede Umgebung und in jeder Größe eine passende Deko gestalten. Ob mit großer Laterne vor der Haustür oder mit kleinem Windlicht im Glas auf dem Wohnzimmertisch, im Handumdrehen gelingt garantiert ein tolles Ergebnis. Es ist die Jahreszeit, in der es zuhause zunehmend gemütlich wird und man sich stattdessen die Natur eher nach drinnen holt. Wie schön also, dass es sich im Herbst so schön sammeln lässt.

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Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

August ist Hochsommerzeit. Endspurt für die lauen Sommerabende vor dem nahenden Herbst. Viele genießen noch den Urlaub in fernen Ländern, andere sind schon wieder zuhause oder verbringen die freie Zeit daheim. Wie schön, wenn man mit ein paar Kerzen einen Hauch von Urlaub heraufbeschwören kann.

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum dasselbe Getränk am Strand anders schmeckt als auf dem heimischen Balkon? Und warum man sich im Urlaub ganz selbstverständlich im Straßencafe die Zeit für einen Cappuccino oder einen anderen Genuss nimmt, bei den alltäglichen Besorgungen daheim aber meist darauf verzichtet? Warum fällt es so schwer, das berühmte Urlaubsgefühl auch zuhause herauf zu beschwören und sich kleine Zeitfenster im Alltag zu schaffen? Denn jeder merkt doch, dass sich im Urlaub oder fernab vom Alltag ein anderes Genussempfinden einstellt. Und deshalb schmeckt der Wein, der am Urlaubsort so herrlich war, zuhause anders oder verzichtet man daheim auf den abendlichen Aperitif, der im Hotel so entspannt geschlürft wurde.

Das ist eigentlich schade, denn es liegt an uns, dieses Gefühl von Urlaub auch im Alltag immer wieder aufblitzen zu lassen. Ob wir uns in der Hetze des Einkaufs kurz Zeit für einen Kaffee nehmen oder uns abends ein schönes Getränk einschenken. Gerade abends hilft der Schein von Kerzen dabei, ein entspanntes und friedliches Feriengefühl aufkommen zu lassen. Wenn jetzt im Hochsommer die Nächte noch einmal wunderbar lau sind, kann man sich beim Licht der Kerzen ganz einfach an andere Orte träumen. Und wenn sich dieses entspannte Gefühl einstellt, dann schmeckt in dem Moment auch der Wein wieder genauso, wie er am Strand geschmeckt hat. Oder man spürt förmlich, wie die Seele baumelt und man durchatmet. Ein Hauch von Urlaub, entstanden aus einem kleinen Kerzenschein und der Tatsache, dass man sich die Zeit nimmt, in ihrem Licht ein wenig zu träumen.

Vielleicht hat der eine oder andere auch etwas aus dem Urlaub mitgebracht – am Strand Muscheln gesammelt, eine Tüte voll Sand abgepackt oder vom Meer glatt geschliffene Steine gesucht. Solche kleinen Mitbringsel lassen sich prima mit Kerzen zusammen dekorieren und sorgen noch mehr dafür, dass die Ferien zuhause weiter nachwirken. Und wer gar nicht weg war, der stellt sich seine eigene Deko zusammen – ganz individuell, nach dem eigenen Geschmack. Jeder träumt sich dorthin, wo er gern sein möchte. Probieren Sie“s aus, welche große Wirkung jede noch so kleine Kerze dabei erzielen kann.

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Bienenaktivtag am Di, 24. Juli 2018

an den Saalfelder Feengrotten

Sie sind die fleißigen Helfer des Menschen. Sie liefern uns Honig und sorgen dafür, dass wir Früchte ernten können, weil sie die Blüten der Pflanzen bestäuben: die Bienen. Am 24. Juli dreht sich von 10 bis 14 Uhr beim ersten „Bienenaktivtag“ in der Grottenschenke der Saalfelder Feengrotten alles um die kleinen, wichtigen Insekten.

Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Imkerverein Saalfeld 1903 e.V. Das Anliegen ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für Bienen, Insekten und Natur zu sensibilisieren und Imkernachwuchs zu gewinnen. „Mit der Errichtung eines Lehrbienenstandes an den Feengrotten soll Kindergärten und Schulklassen perspektivisch ein ergänzendes außerschulisches Lehrobjekt geboten werden“, so Frank Kunz vom Imkerverein.

Verschiedene Informations- und Mitmach-Angebote versprechen eine aufschlussreiche und lehrreiche Veranstaltung für jedes Alter. So erfahren die Teilnehmer alles über die interessante Imkertätigkeit, Maßnahmen zum Schutz von Bienen und Wildbienen, ihre Eigenheiten und warum sie unverzichtbar für den Menschen sind.

Zusätzlich werden Aktionen wie Kerzen drehen, Taler gießen, Bilder zu den Themen Bienen und Natur malen, den leckeren Honig kosten und vieles mehr angeboten.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter 0 36 71 – 55 04 0 wird empfohlen.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

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Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
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Im Weihnachtswald von Daniela Drescher – neues Design aus dem Grätz Verlag

Eintauchen in friedliche Stille

Im Weihnachtswald von Daniela Drescher - neues Design aus dem Grätz Verlag

Designserie Weihnachtswald aus dem Grätz Verlag

Die Künstlerin Daniela Drescher versteht es, Gefühle und Stimmungen über ihre Illustrationen zu transportieren. Beim Betrachten ihrer neuen Designserie „Weihnachtswald“ überträgt sich ein wunderbares Gefühl von Frieden, Stille und Naturverbundenheit.

Waldtiere naturgetreu illustriert
Daniela Drescher liebt die Natur und gibt diese detailgetreu wieder. In ihrer aktuellen Designserie „Weihnachts-wald“ sind Hirsch und Reh, Hase und Eichhörnchen, Wolf und Fuchs im verschneiten Winterwald zu sehen. Die Farben Weiß, Beige und Grau verleihen dem Motiv einen edlen Stil, während der rote Fuchs und die grüne Tanne stimmungsvolle Farbkleckse in der Landschaft sind.
Der Grätz Verlag druckte das Motiv auf hochwertiges Geschenkpapier, Servietten und Lampionkerzen, Keksdosen und Streichholzschachteln. Die Geschenktasche der Designserie wurde zusätzlich mit Silberfolie versehen – für einen besonders glanzvollen Auftritt.

Edle Weihnachtspost von Daniela Drescher
Auch die Weihnachtspost wurde bedacht. Klappkarten mit Gold- oder Silberfolie sowie edles Briefpapier komplettieren das Sortiment der Designserie.“Im Zeitalter von E-Mail und Whatsapp hat ein handschriftlich verfasster Weihnachtsgruß eine ganz andere Wirkung, er wirkt viel persönlicher“, erklärt die Illustratorin Daniela Drescher. „Dieses Gefühl wollte ich mit meinen Weihnachtswald-Illustrationen grafisch noch einmal besonders betonen.“Das Briefset besteht aus zehn Blatt geripptem Feinpapier im DIN A4-Format sowie zehn farblich passenden DIN lang Umschlägen. Alles zusammen wird stilvoll und ansprechend verpackt vom Grätz Verlag ausgeliefert.
Link zum Pressebereich: https://www.graetz-verlag.de/presse
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Der Grätz Verlag ist seit 1982 Spezialist für feine und hochwertige Papeterie. Die verlagseigenen Editionen um-fassen Grußkarten, Kalender, Geschenkpapiere, Tischdekorationen sowie kreative Ideen aus Papier für Kinder. Besonderes Augenmerk legt der Grätz Verlag auf die Zusammenarbeit mit talentierten Illustratoren und Künstlern, wie Silke Leffler, Aurelie Blanz, Daniela Drescher, Annet Rudolph oder Stefanie Bamberg. Deren Bildwelten ergeben im Zusammenspiel mit innovativen Produktideen den unverwechselbaren Stil des Grätz Verlags. Die hochwertige Papeterie wird von der Konzeption über die Produktion bis zur Endverarbeitung in Deutschland und Europa hergestellt. Von den teils in aufwendiger Handarbeit gefertigten Produkten profitieren sowohl die unmittelbare Region des Grätz Verlags als auch der Standort Deutschland. Im Grätz Verlag erhalten Sie FSC-zertifizierte Produkte mit dem international anerkannten Herkunftszeichen für verantwortungsvolle Waldbewirtschaft.

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Sommerabende sind Draußen-Abende

Bunte Kerzen verschönern jedes Ambiente

Sommerabende sind Draußen-Abende

Im Sommer hält es die Menschen kaum in ihren Wohnzimmern. Wer kann, sitzt im Garten oder auf dem Balkon. Jedes noch so kleine Fleckchen Natur reicht aus, um den lauen Abend zu genießen oder auch die halbe Nacht im Freien zu verbringen. Bei Kerzenschein die Seele baumeln lassen und den Sternen beim Aufgehen zusehen – das ist Urlaub für die Seele, ganz einfach und kostenlos im eigenen Zuhause.

Egal, wieviel Raum man zur Verfügung hat, – es ist eine Zeit, in der sich mit wenig Einsatz viel erreichen lässt. Kerzen setzen jede Umgebung in Szene. Es gibt sie in zahllosen Formen und Farben und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, worin man sie stellt, wie man sie kombiniert oder wo man sie präsentiert. Man kann sie in Gläsern vor dem Wind schützen, in Schalen mit Wasser schwimmen lassen oder in Leuchtern aller Art abbrennen. Der eine illuminiert seinen Balkon mit vielen kleinen Teelichtern, der andere nutzt große, spezielle Outdoor-Kerzen. Es gibt Kerzen, die mit ätherischen Ölen versetzt einen angenehmen Duft erzeugen, und insbesondere, – gerade jetzt sehr beliebt – solche mit dem unverkennbaren Zitronenduft, der Insekten vertreibt.

Wussten Sie, dass eine Kerzenflamme generell die Gefahr von Mückenstichen zumindest verringert? Das Licht der Kerze zieht die Insekten an – so sind sie von Ihnen abgelenkt. Natürlich bedeutet das nicht, dass eine Kerze dafür sorgt, dass niemand gestochen wird. Aber Untersuchungen haben ergeben, dass wenigstens ein gewisser Prozentsatz weniger Mückenstiche gezählt wurde. Kerzen mit Citronella-Duft tun dazu noch ihr Übriges – der Zitronenduft vertreibt die kleinen Blutsauger noch ein wenig mehr.

Kerzen, individuell in Garten oder auf dem Balkon drapiert, sind aber vor allem eins – sie sind wunderschön. Egal, ob am Abend oder in der zunehmenden Dunkelheit, wenn sie mit ihrem Leuchten die ganze Umgebung in ein besonderes Licht tauchen. Oder am Tag, wenn sie mit ihren Farben und Formen bunte Vielfalt in den Garten oder auf den Balkon bringen. Dann sollte man natürlich darauf achten, dass die Kerzen nicht zu lange dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt sind, damit sie sich nicht verformen. Und ein Blick auf die Qualität der Kerzen sorgt zudem für ein schöneres Brennverhalten und noch mehr Freude an den langen, lauen Sommer-Abenden.

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Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Feuer leuchten überall

Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Zwischen dem 21. und dem 24. Juni hat die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand erreicht – es sind die längsten Tage des Jahres und gleichzeitig die kürzesten Nächte. Danach geht es wieder „anders herum“, in Richtung Winter. Und so ist die Zeit der Sonnenwende eine besondere Zeit rund um große und kleine Feuer. Wer nicht ans Lagerfeuer kommt, kann sich mit Kerzen behelfen.

Schon seit jeher feiern die Menschen die kalendarische Sonnenwende mit Feuer – daher rühren die traditionellen Sonnwendfeiern. In Skandinavien nennt man das Ganze „Mittsommer“ und auch das christlich geprägte „Johannisfeuer“, zu Ehren Johannes des Täufers, steht in Verbindung mit der Sonnenwende. Ein Sonnwendfeuer wurde entzündet, um sich die Kraft der Sonne als Glücksbringer zunutze zu machen. Um die Sonne zu beschwören, es mit den Menschen und ihrem Hab und Gut, insbesondere ihrer Ernte, gut zu meinen. Insofern galt es, das Böse in den Hintergrund zu drängen, im Schein und im Rauch des Feuers Gutes mitzunehmen und insgesamt die Magie der längsten Nacht positiv zu nutzen.

Dieser Glaube an die wohlmeinende Wirkung der Sommer-Sonnwende hat sich über die Jahre gehalten. Auch heute gibt es in vielen Orten noch den Brauch der Sonnwendfeuer und die Menschen kommen zusammen. Heute sicher weniger um auf eine gute Ernte anzustoßen, aber man feiert gemeinsam den Sommer und das Leben. Große Feuer werden entzündet und wer könnte sich der Anziehungskraft eines lichterloh brennenden Lagerfeuers entziehen? Im Garten, auf dem Balkon oder gar im eigenen Zuhause treten Kerzen an die Stelle großer Feuer. Denn auch wenn die Flamme kleiner ist, so erzeugt sie doch ihren Schein und übt dieselbe Faszination aus.

Die Nächte laden ein zu ganz persönlichen kleinen Sonnwendfeiern auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten. Kerzen aller Art, in Gläsern vor dem Wind geschützt oder schwimmend im Wasser, zaubern magischen Schimmer in die Gesichter. Da fällt es gar nicht schwer, sich in alte Zeiten zurück zu versetzen und aus der Kraft des Feuers positive Gefühle für sich mitzunehmen – egal, worin sie für jeden Einzelnen gerade bestehen. Probieren Sie“s aus. Nutzen Sie die Sonnenwende, die Magie der Mittsommernächte und verwandeln Sie Ihr Zuhause mit verschiedenen Kerzen in einen Ort für eine ganz individuelle und besondere Zeit der Sommer-Sonnenwende.

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Wonnemonat Mai

Mehr Romantik geht kaum

Wonnemonat Mai

Warum gilt der Mai eigentlich als der Monat schlechthin für Verliebte und solche, die es gern werden wollen? Das Frühjahr hat seinen Höhepunkt erreicht, in der Tierwelt wird vielfach schon der Nachwuchs aufgezogen – es kann also nicht daran liegen, dass die Natur gerade erwachen würde und überall Balzrufe zu hören wären. Und doch beginnt im Mai die beliebteste Zeit für Hochzeiten – wenn der Monat auch nicht ganz auf Platz 1 kommt, so ist er doch sehr beliebt.

In der Lyrik ist er gern zitiert und die Romantik, die sich um den „Wonnemonat Mai“ rankt, ist unbestritten. Beim Tanz in den Mai kam man sich in früheren Zeiten näher und tut es vielleicht heute noch. Und wer kennt nicht den schönen, alten Brauch, – ebenfalls überliefert aus früheren Zeiten -, wo der Verliebte seiner Angebeteten einen kleinen Birkenbaum vors Haus (oder gar aufs Dach) setzt? Und wenn man, wie im Mai, überall auf romantische Assoziationen stößt, dann kommt man ohne Kerzen nicht aus. Denn was könnte mehr Romantik hervorrufen als ein sanfter Kerzenschein. Die Zeit rückt in den Hintergrund, das Licht wird weicher und die Atmosphäre gleich mit. Denn das sanfte Licht beeinflusst unsere Stimmung und so können positive Gefühle die Oberhand übernehmen.

Also – die länger werdenden Abende nutzen, aus dem großen Angebot an Blumen und blühenden Sträuchern ein bunt blühendes Geschenk machen, und dazu eine oder mehrere Kerzen anzünden. Schon bekommt ein normaler Werktag einen stimmungsvollen Ausklang. Wer sich über die Flamme einer Kerze hinweg in die Augen sieht, kann kaum streiten. Es ist die Zeit für Verliebtheit, für das Entdecken neuer oder das Wiederentdecken längst vorhandener Gefühle – es ist Frühling in Hochform, Wonnemonat Mai.

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Eine Reise zu sich selbst

Die Fastenzeit zur inneren Einkehr nutzen

Eine Reise zu sich selbst

Der Aschermittwoch läutet den Übergang von der bunten und fröhlichen Narrenzeit in die Fastenzeit ein, das Licht einer Kerze weist den Weg zum eigenen Selbst.

Gut sechs Wochen vor dem Osterfest beginnt regelmäßig eine ganz besondere Zeit, die Fastenzeit. Wenn die Karnevalsnarren verstummt und die „Fasnetswimpel“ in den Straßen abgehängt sind, dann besinnen sich viele Menschen auf sich selbst und üben den Verzicht. Laut theologischer Lehre 40 Tage lang, von Aschermittwoch bis Ostersonntag. Weil die Sonntage nicht mitgezählt werden, sind es tatsächlich etwas über sechs Wochen.

Diese Fastenzeit ist, obwohl im christlichen Glaube begründet, längst in der ganzen Gesellschaft angekommen. Manche vollziehen sie nach wie vor aus religiösen Gründen. Andere nutzen die Zeit, um den Blick auf sich selbst zu richten, indem sie bewusst auf etwas verzichten, was ihnen lieb ist. Dem einen ist es die Tafel Schokolade, dem anderen das Glas Wein, und manch einer verzichtet auf den morgendlichen Aufzug und nimmt stattdessen die Treppe.

Allem Verzicht und aller Umstellung geht aber etwas Gemeinsames voraus: Die Besinnung auf sich selbst ist immer auch eine Zeit der Ruhe und der Einkehr. Bei sich selbst ankommen, den Blick nach innen richten, sich selbst „bewusst werden“. Die Zeit nutzen für die Reise zu sich selbst und sich etwas vornehmen, was man in diesen Wochen anders machen möchte. Wie ließe sich dieser Weg in das eigene Innere besser finden als beim Anzünden einer Kerze? Den Blick in eine ruhige Kerzenflamme zu richten, hilft durchzuatmen und bei sich selbst anzukommen. Kerzenlicht beruhigt, verbreitet eine gelöste Stimmung und entspannt. Und ist damit ein perfekter Begleiter für bewusste Momente, gerade jetzt in dieser stillen Zeit.

Kerzen sind Lichter auf der Reise zu sich selbst, weisen den Weg in das eigene Bewusstsein und erhellen jeden Raum auf ihre eigene Art. So wie manch einem der wochenlange Verzicht auf etwas am Ende deutlich macht, wie viel einem dieses Etwas bedeutet. Das Licht einer Kerze kann den Weg in diese Zeit der Ruhe und des Verzichts erleichtern. So macht sich jeder auf seine eigene Reise. Auf zum eigenen Selbst – egal, ob oder worauf in den nächsten Wochen verzichtet oder was verändert werden soll, und auch unerheblich, wie lang die Reise geht.

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Selbstgemachte Kerzen mit Erdbeerduft

Selbstgemachte Kerzen mit Erdbeerduft

(Bildquelle: @unsplash.com @Estée Janssens)

Düsseldorf, 06. Dezember 2017 – Ob am Adventskranz, Kaffeetisch oder Weihnachtsbaum – Kerzen gehören einfach zu einer gemütlichen Adventszeit dazu! Doch es müssen nicht immer die Teuren aus dem Einrichtungsgeschäft sein. Selbstgemachte Erdbeerkerzen verwerten hervorragend alte Kerzenreste und verbreiten einen tollen fruchtigen Duft. Sie eignen sich sowohl als Weihnachtsgeschenk für Freunde und Familie als auch für das eigene Wohnzimmer.

Zutaten:
Kerzenreste
Ein etwas dickerer Baumwollfaden
Ein leeres Marmeladenglas
Eine leere Konservendose
Erdbeerkerzen-Duftöl (nach Angaben des jeweiligen Öls dosieren)

Einen dickeren Baumwollfaden zu einem Docht flechten und ein Ende mittig an einem Holzstäbchen festbinden. Das Holzstäbchen anschließend quer über die Öffnung eines ausgewaschenen Marmeladenglases legen, sodass der Docht locker in der Mitte des Gefäßes hängt.
Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Kerzenreste in eine leere Konservendose geben und im Wasserbad zum Schmelzen bringen. Sobald das Wachs flüssig ist, mit einer Gabel Dochtreste herausfischen.

Etwas von dem Erdbeerkerzen-Duftöl zu dem übrigen Wachs hinzugeben und gut umrühren. Dann vorsichtig das Erdbeerwachs in das Marmeladenglas füllen, ohne dabei den Docht zu verschieben. Vorsicht: Das Gefäß wird ziemlich heiß! Alles auskühlen lassen. Das Holzstäbchen erst dann vom Docht abtrennen, wenn das Wachs vollkommen erkaltet ist. Eine brennende Kerze niemals unbeobachtet lassen.

Erdbeeren aus Europa
Der Duft von Erdbeerkerzen steigert die Vorfreude auf die kommende Erdbeersaison. Erdbeerfreunde müssen auch nicht mehr allzu lange warten. Aus dem sonnigen Spanien kommen schon im Februar die ersten Früchtchen nach Deutschland und sind dann in den Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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