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Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

Immer mehr Verbraucher profitieren von KI-basierten Nutzererfahrungen. Viele Unternehmen in Europa folgen dieser Tendenz und bringen ihren Kundenservice auf ein neues Level.

Aktuelle Studie belegt: Künstliche Intelligenz revolutioniert Kundenservice

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 16. Oktober 2018 – Unternehmen in ganz Europa setzen laut einem aktuellen Forschungsbericht von ServiceNow (NYSE: NOW) und Devoteam (DVTM.PA) auf Künstliche Intelligenz (KI), um ihren Kundenservice grundlegend neu zu gestalten. Die steigende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber KI-gestützten Anwendungen bekräftigt diesen Trend.

Die jüngst veröffentlichte Studie „The AI revolution: creating a new customer service paradigm“ untersucht, wie KI die Service-Bereitstellung von Grund auf revolutioniert. Hierzu wurden 770 IT-Experten in zehn Ländern der EU befragt, die in ihrem Unternehmen für den Kundenservice verantwortlich sind.

Fast ein Drittel (30 %) der befragten Unternehmen setzen KI-Technologien im Kundenservice ein. 72 % von ihnen verzeichnen bereits spürbare Vorteile, wie etwa die Entlastung der Mitarbeiter, eine effizientere Bearbeitung von hochvolumigen Aufgaben oder die Möglichkeit, ihren Kundenservice rund um die Uhr anzubieten.

„Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden Omnichannel-Erfahrungen, doch viele tun sich schwer, der steigenden Nachfrage gerecht zu werden“, sagt Paul Hardy, Chief Innovation Officer EMEA bei ServiceNow. „Unternehmen, die sich früh dem Einsatz von KI geöffnet haben, profitieren von zahlreichen Vorteilen, etwa bei der Bearbeitung von Routineaufgaben und Standardanfragen, oder dadurch, dass Mitarbeiter statt ihrer vormals reaktiven Rolle die Kundenbindung nun proaktiv und nachhaltig vorantreiben können.“

Kundenservice-Teams haben Mühe, mit den Erwartungen ihrer Kunden Schritt zu halten

Laut den Teilnehmern der Studie ist die Gewährleistung von Service und Support rund um die Uhr die größte Herausforderung. Kunden können zwischen unterschiedlichen Servicekanälen wählen. Dabei erwarten sie zu jeder Uhrzeit eine Antwort, was Unternehmen vielfach an die Grenze des Machbaren bringt:

-Die Hälfte der befragten Unternehmen (50 %) geben an, nicht rund um die Uhr für Kundenanfragen erreichbar zu sein.
-40 % der Organisationen bestätigen, dass sie sich schwertun, die wachsenden Erwartungen an den Kundenservice zu erfüllen.
-37 % empfinden es als Herausforderung, Anfragen, die sich häufig wiederholen, effizient zu bearbeiten.

KI definiert Customer Engagement neu

KI wird es Unternehmen ermöglichen, nicht nur immer mehr Anfragen immer effizienter zu bearbeiten, sondern die Bedürfnisse ihrer Kunden zu antizipieren und ihnen proaktiv zu begegnen:

-59 % der befragten Unternehmen geben an, den Anteil der Anfragen, die durch VCAs und Chatbots bearbeitet werden, zu erhöhen.
-47 % gehen davon aus, dass KI den Kundenservice effizienter machen wird.
-37 % sagen, dass durch KI ein höheres Service-Level angeboten werden kann.

„Wir stehen erst am Anfang der Revolution von Kundenservice-Prozessen durch Künstliche Intelligenz“, sagt Debbie Elder, Principal Consultant bei Devoteam. „Ein großes Plus ist die Möglichkeit, Nachfragespitzen durch den Einsatz von KI in positive Nutzererfahrungen umzuwandeln und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Im Fall einer Flugannullierung kann mittels KI beispielweise der Kunde, der einen Live-Chat beginnt, zugeordnet und daraus geschlossen werden, dass der annullierte Flug der Grund für die Kontaktaufnahme ist. Dadurch kann umgehend ein menschlicher Service-Mitarbeiter eingeschaltet werden, um einen Alternativflug zu ermitteln und auf diese Weise einen erstklassigen Service anzubieten.

KI als Unterstützung für Kundendienstmitarbeiter

Trotz der wachsenden Akzeptanz KI-gestützter Anwendungen werden diese die Rolle menschlicher Service-Teams bei der Bereitstellung erstklassiger Kundenservice-Erfahrungen noch verstärken.

-37 % der befragten Unternehmen sind der Meinung, dass der Einsatz von KI ein besseres Service-Level bei einem vergleichbaren Beschäftigungsniveau ermöglicht.
-29 % der Unternehmen, die KI-basierte Technologien bereits einsetzen, sind sich der Notwendigkeit bewusst, Kundendienstmitarbeiter weiter zu qualifizieren.

„KI-Technologien ermöglichen es unseren Servicemitarbeitern, sich auf die Kundeninteraktionen zu konzentrieren, bei denen die menschliche Komponente entscheidend ist. Dies gibt ihnen mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz, indem sie sich beispielsweise auf VIP-Kunden oder Anfragen von hoher Priorität konzentrieren und darüber hinaus einen strategischeren Beitrag zur Unternehmensentwicklung leisten können“, so Clive Simpson, Head of Service Management bei CDL.

Zusätzliche Ressourcen:

-Report: https://www.servicenow.com/lpayr/ai-revolution.html
-Blog: https://servicematters.servicenow.com/2018/09/18/new-csm-paradigm
-Infografik: https://www.servicenow.com/content/dam/servicenow-assets/public/en-us/doc-type/resource-center/infographic/infographic-csm-en.pdf

Erhebungsmethode

ServiceNow und Devoteam beauftragten das Forschungsunternehmen Loudhouse mit der Befragung von 1.082 erfahrenen IT-Experten aus 11 Ländern, die für den Kundenservice verantwortlich sind. Die Befragten stammen aus Belgien, der Tschechischen Republik, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien, dem Vereinigten Königreich, sowie den Vereinigten Staaten.

Über Devoteam
At Devoteam, we deliver innovative technology consulting for business.

As a pure player for Digital Transformation of leading organisations across EMEA, our 6,500+ professionals are dedicated to ensuring our clients win their digital battles. With a unique transformation DNA, we connect business and technology.
Present in 18 countries in Europe and the Middle East, and drawing on more than 20 years of experience, we shape Technology for People, so it creates value for our clients, for our partners and for our employees.

Devoteam will achieve yearly revenues of EUR640 million in 2018 (e). At Devoteam, we are Digital Transformakers.

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

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Neues Release von Parasoft SOAtest

Mit Machine Learning zur Erstellung von API-Tests

Neues Release von Parasoft SOAtest

Parasoft, führender Anbieter automatisierter Softwaretest-Technologien, kündigt das neueste Release von Parasoft SOAtest an. Der darin enthaltene Smart API-Test-Generator wendet nun auch Maschinelle Lernverfahren (ML) zusätzlich zu KI (Künstlicher Intelligenz) an, um Tester bei der effizienten Ausarbeitung zielführender API-Testszenarien zu unterstützen. Damit beschleunigt das SOAtest-Release den Testerstellungs-Prozess maßgeblich. Denn nun können die Anwender vorhandene Testbestände ihres Unternehmens nutzen und die KI-Engine von SOAtest durch maschinelles Lernen so trainieren, dass sie automatisch sinnvolle API-Testvorlagen generiert. Das ermöglicht Unternehmen den schnellen Aufbau eines Testbestands, um die API-Abdeckung zu vergrößern und ihre API-Testaktivitäten zu skalieren.

Der im Mai vorgestellte Smart API-Test-Generator von SOAtest ermöglicht es Unternehmen, sinnvolle API-Testszenarien automatisch zu generieren, indem bei Nutzung von Applikationen von der Benutzeroberfläche aus mithilfe von KI Erkenntnisse über die Nutzung der APIs eingeholt werden. Die neue Version geht noch einen Schritt weiter: Mit ihr lässt sich der Smart API-Test-Generator von SOAtest auf Basis von unternehmensspezifischen Regeln schulen, in denen festgelegt ist, wie die jeweilige Organisation ihre Geschäftslogik testet. Mithilfe der Einbeziehung dieser zusätzlichen Logik in den Traffic-Parsing-Prozess erlernt SOAtest die Beziehungen zwischen den verschiedenen Testschritten, damit diese dann auf intelligente Weise zu szenarienbasierten Regression Suites zusammengefügt werden können. Somit stellt diese Technologie sicher, dass die Bestände an API-Tests effizient, konsistent und änderungsbeständig sind.
Mit der neuen Version von SOAtest hebt Parasoft die Testautomation auf ein neues Level. Bisher nutzten Tools zur Automatisierung von Softwaretests die Automation vorrangig bei der Ausführung der Tests, während deren Erstellung als größtenteils manuelle Tätigkeit galt. Um stattdessen alle manuellen Testaufgaben zu reduzieren und so das Continuous-Quality-Konzept zu unterstützen, wertet Parasoft das automatisierte Erstellen von Testfällen durch Machine Learning auf.

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Maisense stellt AI-basierte Lösung zur Früherkennung von Vorhofflimmern und Verbesserung der Schlaganfallprävention vor

Maisense stellt AI-basierte Lösung zur Früherkennung von Vorhofflimmern und Verbesserung der Schlaganfallprävention vor

Die All-in-One-Lösung zur Früherkennung von Vorhofflimmern: Freescan (Bildquelle: © Maisense)

München, 09. Oktober 2018 – Maisense, ein erfolgreiches taiwanesisches Startup, das sich der Schlaganfallprävention widmet, stellt seine neue AI-basierte Lösung vor, die durch die Früherkennung von Vorhofflimmern (AFib) das Risiko für Schlaganfälle deutlich senken kann. Die Lösung „Freescan“ wird auch auf der MEDICA 2018 vom 12. bis15. November in Düsseldorf am Stand B26/Halle 11 präsentiert und gehört zu den Finalisten der MEDICA App COMPETITION.

Alle vier Minuten stirbt ein Mensch durch einen Schlaganfall. Schlaganfälle sind zudem eine der häufigsten Ursachen für langfristige Behinderungen. Die Bezeichnung „stiller Killer“ beruht auf der Tatsache, dass Schlaganfälle häufig ohne Warnzeichen auftreten. Allerdings wären bis zu 80% der Schlaganfälle vermeidbar, wenn die Hauptrisikofaktoren in einem frühen Stadium überwacht werden könnten.

13% der Schlaganfälle werden als hämorrhagischer Schlaganfall klassifiziert. Sie treten auf, wenn die Arterien des Gehirns schwächer werden oder brechen und Blut in das Hirngewebe austritt. Die häufigste Ursache hierfür ist eine chronische Hypertonie – also Bluthochdruck. Bis zu 87% der Schlaganfälle werden als ischämisch klassifiziert. Ein ischämischer Schlaganfall tritt auf, wenn ein Gerinnsel oder eine Masse/ein andersartiger Verschluss ein Blutgefäß blockiert und den Blutfluss zu einem Teil des Gehirns abschneidet. Es gibt zwei Hauptrisikofaktoren für ischämische Schlaganfälle: arterielle Steifheit und Vorhofflimmern (AFib).

Die 2018 von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) veröffentlichte Studie, „Changes in arterial stiffness independently predict stroke in patients with essential hypertension“, erläutert den nachweislichen Beleg der Verbindung zwischen arterieller Steifheit und Schlaganfällen bei Patienten mit essentieller Hypertonie und die somit mögliche Früherkennung und Prävention. Die Framingham Heart Study (FHS) identifizierte zudem gemeinsame Faktoren und Merkmale, die zu kardiovaskulären Erkrankungen beitragen. Low-Density-Lipoprotein (LDL), auch „schlechtes Cholesterin“ genannt, ist ein bekannter Feind, der arterielle Steifheit begünstigt. Ein hoher LDL-Spiegel erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts, da er sich in den Wänden von Blutgefäßen ablagert und so die Arterien verengen oder sogar verstopfen kann. Weitere Risikofaktoren wie Alter, Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes stehen ebenfalls in engem Zusammenhang mit Herz-Kreislauf -Erkrankungen.

Es ist erwähnenswert, dass Patienten mit Vorhofflimmern ein um das Fünffache erhöhtes Schlaganfallrisiko haben. Diese Diagnose betrifft 4,5 Millionen Menschen in der Europäischen Union und ist für rund ein Drittel der Krankenhausaufenthalte wegen Herzrhythmusstörungen verantwortlich. Die European Heart Rhythm Association (EHRA) veröffentlichte neben diesen genannten Zahlen 2014 ein Klassifikationssystem für AFib-assoziierte Symptome. Die Organisation betonte zudem die fatale Konsequenz, wenn AFib-Symptome für den Patienten nicht wahrnehmbar sind. „Da eine AFib-Episode kommen und gehen kann ohne bemerkt zu werden, sind viele Risikokandidaten unerkannt und können nicht rechtzeitig behandelt werden. Aus diesem Grund sehen wir das AFib-Screening als wichtige Schlüsselmaßnahme zur Schlaganfallprävention „, erklärt dazu Benjamin Chiu, CEO von Maisense.

AFib wird normalerweise bei einem EKG diagnostiziert. Wenn die Symptome eines Patienten jedoch nicht auftreten, während er bei der Untersuchung ist und sich seine Werte zu diesem Zeitpunkt wieder normalisiert haben, kann der Arzt keine entsprechende Diagnose stellen oder eine Behandlung einleiten. Um die Früherkennung auch außerhalb der Arztpraxis möglich zu machen, präsentierte Maisense seine Lösung Freescan sowie die myFreescan-App. Es handelt sich um eine umfassende Lösung, die mithilfe künstlicher Intelligenz (AI) nicht nur die Früherkennung von Vorhofflimmern, sondern auch die Überwachung von Arrhythmien (Bradykardie und Tachykardie) sowie Pulswellengeschwindigkeit und Blutdruck in einem einzigen Gerät ermöglicht. Nutzer von Freescan können auf diese Weise jederzeit ihr Risiko für Schlaganfälle überwachen.

Aus Sicht des Patienten ist die Anwendung sehr einfach. Das Gerät erfasst ohne lästige Manschetten direkt den Puls, sodass alle biomedizinischen Signale problemlos jederzeit messbar sind und aufgezeichnet werden können. Patienten können so ihren eigenen Gesundheitszustand überwachen und frühzeitig Maßnahmen ergreifen. Über ein webbasiertes Patientenversorgungssystem kann der Arzt bei abnormalen Vorfällen auch sofort informiert werden – insofern ein Patient diese Funktion unter dem besonderen Schutz des Arzt-Patientenverhältnisses aktiviert. Mithilfe dieser Daten kann ein behandelnder Arzt eine schnelle erste Beurteilung vorzunehmen und falls nötig Maßnahmen einleiten. Somit wird die Gesundheitsvorsorge wesentlich effizienter.

Seit der Ankündigung der Apple Watch Series 4, die EKGs aufnehmen kann und eine FDA-Zulassung erhalten hat, erkennen immer mehr Betroffene/Konsumenten die Bedeutung der Herzrhythmus-Überwachung und der Früherkennung von Unregelmäßigkeiten. Maisense ist das weltweit erste Unternehmen, das eine All-in-One-Lösung anbietet, um mit einem einzigen, für jeden Konsumenten nutzbaren Gerät die drei wichtigsten Ursachen von Schlaganfällen zu erkennen: arterielle Steifheit, Hypertonie und Vorhofflimmern. Freescan von Maissense hat die EU CE-Zertifizierung erhalten und ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Maisense wird die Lösung auch auf der kommenden „MEDICA 2018“ vom 12. bis 15. November in Düsseldorf – in Halle 11 / Stand B26 – vorstellen. Freescan ist zudem Finalist der MEDICA App COMPETITION ( https://www.medica-tradefair.com/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi/MEDICA_App_COMPETITION.html?oid=46182&lang=2&ticket=g_u_e_s_t). Die 10 besten Lösungen werden am 14.11. ab 15:00 Uhr im MEDICA Connected Healthcare Forum, Halle 15C24 präsentiert.

Weitere Informationen zu Preisen und der Verfügbarkeit von Freescan finden Sie unter Mindtec: https://www.mindtecstore.com/Maisense-Freescan-Herz-Kreislauf-Messgeraet
sowie ME Health CHECK: https://www.mehealthcheck.de/maisense-freescan-bestellen/16/freescan-ihr-persoenliches-blutdruckmessgeraet-zur-herz-kreislauf-kontrolle?c=16

Über TITAN Commerce
Das breite Produktspektrum von TITAN Commerce umfasst hochmoderne Biotechnologie, Wearables und professionelle Sportswear-Technologien verschiedener bekannter Biofeedback-, Neurofeedback- und Wearable-Hersteller. Das Ziel von TITAN Commerce ist es, seinen Endkunden die technisch innovativsten Produkte zu bieten, die sie bei der Bewältigung täglicher Belastungen wie Stress, Erschöpfung und Konzentrationsdefiziten unterstützen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.titan-commerce.com

Über appPeople
Die im Jahr 2011 gegründete appPeople GmbH entwickelt und vertreibt mobile Anwendungen sowie medizinische Geräte. Die innovativen Produkte ermöglichen die regelmäßige Erfassung relevanter Gesundheitsparameter und tragen dazu bei, Behandlungsergebnisse besser zu beurteilen sowie die Lebensqualität der Nutzer zu verbessern. Das dynamisch wachsende Unternehmen arbeitet mit Partnern in Europa und Asien zusammen und ist einer der erfolgreichsten und kreativsten Anbieter in diesem Markt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.apppeople.de

Über Maisense:
Maisense ist ein innovatives Start-up, das in der nicht-invasiven, kardiovaskulären Überwachung für den persönlichen Gebrauch in Kombination mit Software für künstliche Intelligenz zur Schlaganfallprävention arbeitet. Dazu gehören auch AFib, Arrhythmie sowie Arteriensteifigkeitserkennung für den professionellen Arztgebrauch. Maisense wurde 2012 vom taiwanischen Wirtschaftsministerium als Unternehmen mit „Best Investment Potential“ ausgezeichnet. Maisense’s Freescan ist das weltweit erste Blutdruckmessgerät ohne Manschette, das direkt am Handgelenk misst und EU CE-zertifiziert ist. Es wurde in Taiwan mit dem National Innovation Award 2015 ausgezeichnet und erreichte den zweiten Platz unter den Top 10 Innovative Health Products auf der Arab Health 2016 in Dubai. Im Jahr 2017 erhielt es vom taiwanesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie den „Coolest Innovative Startups Award“. Weitere Informationen zu Maisense finden Sie unter: www.maisense.com

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Psychologische Betreuung durch Avatare

BMBF-Projekt „EmmA“ erforscht einen emotionalen Avatar als Coaching-Assistenten

Psychologische Betreuung durch Avatare

(c) Charamel GmbH – Coaching Assistent in der psychologischen Beratung

Etwa 15 Prozent der Krankheitstage von Erwerbstätigen sind auf psychische Störungen zurückzuführen und noch immer bekommen psychische Erkrankungen in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit, die notwendig wäre, um längeren Ausfällen und frühzeitigen Verrentungen vorzubeugen. Der Gesetzgeber hat auf diese alarmierende Entwicklung reagiert und verpflichtet Arbeitgeber, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich psychischer Faktoren durchzuführen und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „EmmA“ arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft am Einsatz eines digitalen Coaching-Assistenten.

Das Ziel des Projektes „EmmA“ ist es, ein interaktives, mobiles, Assistenzsystem zu entwickeln, das bei psychischer Belastung individuell berät und darüber hinaus zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz sowie der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt wird.

Aktuell verfügen weniger als ein Viertel aller Betriebe über eine ausreichende Gefährdungsbeurteilung. Nicht zuletzt, weil psychologisches Fachpersonal in Unternehmen bislang eine Seltenheit ist. Die Entwicklung eines interaktiven Assistenzsystems, das Erwerbstätige bei psychischer (Über-) Belastung individuell berät, wäre im Arbeitsalltag hilfreich, um die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen.

Aus technischer Sicht soll „EmmA“ eine multimodale Echtzeit-Sensoranalyse mit Hilfe von Sensoren im Smartphone des jeweiligen Nutzers durchführen, bei der die physiologischen und sozialen Signale aufgezeichnet und interpretiert werden. Darauf aufbauend wird ein sozio-emotionales Verhaltensmodell entwickelt und an einen virtuellen Avatar gekoppelt, der kontextabhängig bei schwierigen Situationen Hilfe anbietet.

Unter Leitung der Kölner Charamel GmbH arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH), Saarbrücken, die Universität Augsburg mit Schwerpunkt Human Centered Multimedia, die SemVox GmbH, Saarbrücken und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie (WIPS GmbH), Saarbrücken zur Zielerreichung in den nächsten drei Jahren zusammen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „KMU-innovativ“ mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion gefördert. Das Projektvolumen beträgt 1,57 Mio. Euro, davon 73% Förderanteil durch das BMBF.

Mehr Informationen unter www.charamel.com

Charamel realisiert interaktive Applikationen und Softwarelösungen für eine nutzerfreundliche und lebendigere Kommunikation. Dabei werden Geschichten zu einem multimedialen Erlebnis, bei denen Avatare eine tragende Rolle spielen. Denn jeder Mensch ist es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Avatare schaffen eine natürliche Interaktion mit Besuchern aufgrund ihrer Körpersprache, Ausdrucksweise und ihrem Kommunikationsstil. Sie schaffen eine soziale Verbindung in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und gelten als multimodale und benutzerfreundliche Schnittstelle (HMI). In Verbindung mit Produkten und Marken stärken Avatare die Beziehung zum Kunden.

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Charamel GmbH
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50674 Köln
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VIA stellt neues VIA ALTA DS 3 Edge AI System vor – basierend auf der Qualcomm Snapdragon 820 Embedded Plattform

VIA stellt neues VIA ALTA DS 3 Edge AI System vor - basierend auf der Qualcomm Snapdragon 820 Embedded Plattform

VIA ALTA DS 3 Edge AI-System

Beschleunigt Entwicklung sowie Einsatz intelligenter Edge-Geräte für „New-Retail“-Anwendungen und fördert so Kundenzufriedenheit und -bindung

Taipeh (Taiwan), 25. September 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, gibt die Markteinführung des VIA ALTA DS 3 Edge AI-Systems (Artificial Intelligence) bekannt. Es ermöglicht die schnelle Entwicklung und Nutzung intelligenter Signage-, Kiosk- und Zugangskontrollgeräte, die Funktionen wie Bild- und Videoaufnahme-, Verarbeitungs- und Anzeigefunktionen in Echtzeit erfordern.

Das VIA ALTA DS 3 System nutzt die hochmodernen Rechen-, Grafik- und AI-basierten Verarbeitungsfunktionen der Embedded-Plattform Snapdragon™ 820E von Qualcomm®. Es ermöglicht so völlig neue Anwendererlebnisse, bei denen Kunden ihre eigenen AI-basierten Anwendungen mit immersiven Multimedia-Signage-Inhalten in einem kompakten, stromsparenden System kombinieren können.

Zusätzlich zur Unterstützung dualer Wiedergaben in 4K, einschließlich Dual-Display-Spiegelung und unabhängigen Video-Wiedergabemodi, bietet das System dank seines Gigabit-Ethernet-Ports sowie verschiedener Optionen zur Integration via WLAN- und Bluetooth 4.1- oder 4G LTE-Wireless-Technologie auch eine umfassende Netzwerkkonnektivität. Das robuste Gehäuse mit kleinem Formfaktor bietet zudem flexible Erweiterungsmöglichkeiten für Kamera- und E/A-Peripheriegeräte – und zwar über seine drei USB 3.0-Anschlüsse, einen Mini-USB 2.0-Anschluss und einen MiniPCIe-Steckplatz. Darüber hinaus bietet es weitere Funktionen, wie ein 4 GB POP LPDDR4 RAM, 16 GB eMMC Flash-Speicher, ein M.2-Slot, ein SD-Karten-Slot sowie Audiobuchsen für Line-Out und Mic-In.

Um die Entwicklung von Software und AI-basierten Anwendungen zu erleichtern, wird das VIA ALTA DS 3 System mit einem BSP (Board Support Package) für Android 8.0 geliefert. Darin enthalten ist ein Qualcomm® Neural Processing SDK(Software Development Kit) für künstliche Intelligenz, um Entwicklern zu helfen, ein oder mehrere neuronale Netzwerkmodelle zu betreiben, die in Caffe / Caffe2, ONNX, oder TensorFlow ausgebildet sind, egal ob es auf der CPU, GPU oder DSP läuft.

„Die VIA ALTA DS 3 Lösung bietet eine eng integrierte Systemplattform, die die Innovation von multimediareichen New Retail-Anwendungen im Edge-Bereich beschleunigt, die Kundenzufriedenheit und -engagement verbessern“, erklärt Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Mit seinen flexiblen Anpassungsmöglichkeiten für Hardware und Software, kann das System so optimiert werden, dass es die genauen Installationsanforderungen für Edge AI-Lösungen erfüllt und gleichzeitig die für zukünftige Erweiterungen erforderliche Skalierbarkeit bietet.“

Verfügbarkeit
Das VIA ALTA DS 3 System ist ab sofort weltweit erhältlich. Die Geräte können für 399,- US-Dollar zzgl. Versandkosten bestellt werden unter: https://www.viaembeddedstore.com/shop/systems/alta-ds-3/

Weitere Informationen zum System erhalten Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/android-signage-players/alta-ds-3/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/alta-ds-3/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

Auf der Fachkonferenz „Vision 20XX“ demonstriert die Enghouse AG die Vorteile intelligent eingesetzter Technik in der Kundenkommunikation.

Kundenservice: Spagat zwischen Mensch und Maschine

(Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 28. August 2018 – Chatbots, Künstliche Intelligenz, Cloud, Social Media. Das Wissen um die richtige Mischung aus Mensch und Maschine im Kundenservice ist die größte Herausforderung der nächsten Jahre. Hier setzt die „Vision 20XX“ an. Besucher der Fachkonferenz erwartet eine Vielzahl von ebenso pragmatischen wie faszinierenden Lösungen und experimentellen Ansätzen. Die von der Enghouse AG ausgerichtete kostenfreie Veranstaltung findet am 06./07. September 2018 in Leipzig statt. Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Networking und Wissensaustausch

Ein großes Plus der „Vision 20XX“ ist, dass sich Teilnehmer mit Enghouse-Partnern und -Sponsoren wie TE-Systems, Evolve IP, Pidas, innovaphone, voiXen, Plantronics und Jabra, sowie renommierten Experten der Contact-Center-Branche fachlich austauschen können. „Als Sponsor der „Vision 20XX“ freuen wir uns auf einen intensiven Austausch mit potentiellen Partnern, die uns dabei unterstützen, einzigartige und maßgeschneiderte Lösungen für Contact Center zu entwickeln und zu implementieren“, sagt Simone Plochg, Sprecherin von Evolve IP Europe.
Neben dem Networking haben Besucher die Möglichkeit, sich bei den Anwendern der Enghouse-Softwarelösungen aus erster Hand über deren Nutzwert zu informieren.
Veranstaltungsort der „Vision 20XX“ ist der historische Kupfersaal in der Leipziger Innenstadt. 1912/13 als Messehaus erbaut und inzwischen Heimat der Leipziger Philharmonie, bietet der Saal mit seinem stilvollen Ambiente einen idealen Rahmen.

Mensch und Maschine: In der Kombination liegen Chancen

Auf die Teilnehmer warten informative Keynotes mit konkreten Anwendungsbeispielen, branchenspezifische Leuchtturm-Projekte, Impulsvorträge und Workshops rund um die Frage, wie und mit welchen Vorteilen künftig die digitale Transformation die Kundenkommunikation beeinflussen kann.
„Eine gemeinschaftliche Koexistenz von Maschine und Mensch“, postuliert Blogger und Influencer Robindro Ullah in seiner Keynote und zeigt Beispiele, in denen die Rolle von Mensch und Maschine so aufgeteilt ist, dass beide ihre jeweiligen Stärken optimal ausspielen können.
Über „Virtual und Augmented Reality im Kundenservice“ informiert Hannes Finke in seiner Keynote. Der Experte für computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung demonstriert anschaulich, wie Unternehmen von dieser Technologie profitieren können.

Experten-Runde zum Thema Mensch versus Technik

Der erste Tag endet mit einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Der richtige Mix aus Mensch und Maschine“. Teilnehmer sind neben Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für DACH, Benelux und Frankreich:
Thomas Ulrich (Ruf Beratung UG), Ralf Mühlenhöver (voiXen GmbH), Sven Beiling (junokai GmbH), Sylke Dörr (KANO4U UG) und Rainer Kolm (I-CEM Institut für Customer Experience).
Am zweiten Tag stehen praxisnahe Workshops und Impulsvorträge auf der Agenda. Im Vordergrund stehen – in Bezug auf die Zukunft der Kundenkommunikation – technologische Entwicklungen aus dem Hause Enghouse, Product Roadmaps und Anwenderbeispiele zu den Themen Cloud, Künstliche Intelligenz, Chatbots und Social Media.
Die Teilnahme an der „Vision 20XX“ ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://enghouseinteractive.de/vision20XX

Diesen Text erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION spendet 18 Notebooks und unterstützt das IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

INFOMOTION kooperiert mit IT-Ausbildungsunternehmen CodeDoor

(FOTO: Infomotion) v.l.n.r.: Rahimullah Sharifi, CodeDoor Student, Jens Wahl, Manager INFOMOTION und (Bildquelle: Infomotion)

– INFOMOTION spendet 18 Notebooks
– Unterstützung für CodeDoor, das Ausbildungsstipendien vergibt, um mehr Programmierer/-innen aus unterrepräsentierten Gruppen in den Arbeitsmarkt zu bringen

(Frankfurt, 16. August 2018) – Das Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions, INFOMOTION, startet eine Kooperation mit CodeDoor. Das karitativ tätige Netzwerk bildet deutschlandweit Studierende zu Programmierern aus und vergibt Stipendien an unterrepräsentierte Gruppen, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Zuge der Kooperation spendete INFOMOTION 18 Notebooks an das gemeinnützige Unternehmen aus Frankfurt. Diese können nun von Studierenden genutzt werden, die Teil dieses Stipendienprogramms sind. Da INFOMOTION CodeDoor darüber hinaus auch zukünftig unterstützen möchte, plant das Beratungshaus, einigen Studierenden Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen anzubieten.

„Fachkräfte werden gerade in der IT-Branche händeringend gesucht, während vielen Menschen die Ausbildung zu Entwicklern verwehrt bleibt. Der Ansatz von CodeDoor – in Kooperation mit Unternehmen – verhilft dazu, beide Probleme gleichzeitig zu lösen. Da unser Herz nicht nur für Daten und deren Analyse, sondern auch für benachteiligte Menschen schlägt, freuen wir uns sehr, diese wichtige Arbeit unterstützen zu können“, sagt Jens Wahl, Manager bei INFOMOTION.

Das Bildungsnetzwerk CodeDoor bietet IT-Interessierten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Für am Arbeitsmarkt unterrepräsentierte Gruppen stehen Stipendien zur Verfügung. Diese richten sich besonders an Frauen und Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. CodeDoor vernetzt die Studierenden auch mit führenden Unternehmen der IT-Branche.

Über CodeDoor:
CodeDoor.org e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist das in Deutschland am schnellsten wachsende Bildungsnetzwerk von Programmierer/-innen und Unternehmen. Wir vernetzen Unternehmen, Organisationen, Entwickler/-innen und angehende Entwickler/-innen online und bringen sie an einen gemeinsamen physischen Ort. Wir bieten Menschen die Lernumgebung, die sie benötigen, um erfolgreiche Entwickler/-innen zu werden und bilden unsere Teilnehmer/-innen unternehmensspezifisch aus. Um eine diverse IT-Welt zu fördern, vergeben wir Stipendien vor allem an sozial benachteiligte und unterrepräsentierte Gruppen in der Software- und IT-Welt – z. B. Migranten, Geflüchtete, Arbeitslose oder Schul- und Ausbildungsabbrecher. Bei unserer Auswahl legen wir besonderen Fokus auf weibliche Bewerber. Unsere Absolvent/-innen sind vollwertige Entwickler/-innen. CodeDoor wird von Start-ups, mittelständischen Unternehmen und börsennotierten Unternehmen genutzt, um junge Menschen als Programmierer/-innen unternehmensspezifisch zu qualifizieren. Wir sind ein Netzwerk, das Menschen ermöglicht, die Denker und Macher von Morgen zu werden. Innovation und Integration gehen dabei Hand in Hand. www.codedoor.org

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ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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SafeFlex auf dem IFTD in Taiwan

NewTec zeigt Möglichkeiten für die schnelle Entwicklung funktional sicherer Systeme auf FPGA-Basis

Pfaffenhofen a. d. Roth, 23. August 2018. Bei der diesjährigen Intel-Entwicklerkonferenz, dem Intel FPGA Technology Day 2018 (IFTD) am 4. September in Taipeh, zeigt NewTec Einsatzmöglichkeiten seines SafeFlex Functional Safety Development Kit für die Entwicklung funktional sicherer Systeme.

Mit SafeFlex bietet die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, eine Plattform, um die Entwicklung sicherheitsgerichteter Anwendungen mit FPGAs (Field Programmable Gate Arrays) zu erleichtern und zu beschleunigen. Das Herz von SafeFlex bildet ein Evaluierungsboard mit zwei Altera-FPGAs. Das vom TÜV Rheinland für Sicherheitsanforderungen bis SIL 3 (IEC 61508) bzw. Pl e Kat 4 (EN ISO 13849) konzeptgeprüfte Referenzdesign spart Zertifizierungskosten und reduziert die Time-to-Market durch eine beschleunigte Entwicklung.

In Taipeh wird der Einsatz des Boards anhand eines Szenarios aus dem Bereich der industriellen Produktion demonstriert. SafeFlex steuert dabei die Sicherheitsfunktionen eines auf einem PC simulierten, durch ein Lichtgitter abgesicherten Roboters. Durch Injektion verschiedener sicherheitsrelevanter Ereignisse wird gezeigt, dass die FPGA-basierte zweikanalige Architektur nicht nur eine hohe Ausfallsicherheit gewährleistet, sondern auch deutlich kürzere Reaktionszeiten als mit CPU-basierten Systemen erreicht werden können.

„Taiwan ist eine wichtige Adresse für uns – auch um von hier aus den chinesischen Markt zu adressieren“, sagt Thomas Mack, Produktmanager bei NewTec. „Und der IFTD ist ein perfektes Umfeld, um die Möglichkeiten und Vorteile unserer SafeFlex-Lösung zu demonstrieren.“ Im Mittelpunkt des diesjährigen IFTD stehen die neuesten Anwendungen und Entwicklungen in den Bereichen KI, Smart Citys, Industrie 4.0, Embedded Vision und Kommunikation. Unter dem Motto „Accelerator of Choice“ werden insbesondere Möglichkeiten des schnelleren Hardwaredesigns gezeigt.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

Sebastian Petry, Leiter des b.telligent-Competence-Centers „Data Science & AI“, über Technologie, Vertrauen und Know-how bei der Implementierung von KI im Unternehmen.

Was sind die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche KI im Unternehmen?

„Wir sind Türöffner für Unternehmen, die Künstliche Intelligenz einsetzen möchten“

Was sind neben einem guten Use-Case die entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Künstliche Intelligenz im Unternehmen?

Zu den drei wesentlichen Faktoren gehört zuallererst das Thema Technologie, also Cloud-Technologien, Big Data, aber auch Bots, AI Frameworks und viele andere unterschiedliche Lösungen und Tools auf dem Markt. Möchte ich eine oder mehrere davon in meinem Unternehmen implementieren, muss ich von Anfang an wissen, in welchem Umfang ich dabei eine Künstliche Intelligenz einsetze. Geht es mir nur um ein spezielles Produkt, um einen bestimmten Ausschnitt meines Unternehmens oder um etwas, was ich größer skalieren möchte und damit auch als Datenstrategie oder AI-Strategie weiterdenken muss? Auf welche Weise möchte ich dann meine Künstliche Intelligenz nutzen, betreiben und weiterentwickeln? Diese Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten, denn sobald ich einmal eine Lösung implementiert habe, die nicht in meine bisherige technische Infrastruktur, Datenlandschaft, Unternehmensphilosophie oder meine Workflows hineinpasst, habe ich bereits am Anfang viel verloren. Aber umgekehrt natürlich viel gewonnen.

Kontrolle oder Vertrauen? Welche Strategie ist die bessere mit einer KI im Unternehmen?

Das ist der zweite wichtige Faktor. Beides spielt eine entscheidende Rolle. Je nachdem, über welchen Fachbereich wir reden. Wenn ich eine KI in ein Unternehmen integriere, zum Beispiel in eine Kampagnenselektion, dann geht es darum, Vorgänge, die vorher ein Mensch erledigt hat, an eine Technologie zu übergeben. Dazu muss man im Vorfeld Vertrauen in dem jeweiligen Fachbereich aufbauen. Macht die Maschine das genauso gut wie ich? Angeblich soll sie es sogar besser machen. Wie kontrolliere ich etwas, was in einem Bereich besser ist, als ich es jemals sein könnte? Um hierauf valide Antworten zu bekommen, muss nicht nur die AI eine hohe Qualität haben, sondern auch das Reporting und die KPIs, die die AI bewerten und kontrollieren. Um zu messen, wie gut die AI im gesamten Kontext funktioniert, muss ich mich fragen, wie groß beispielsweise der ROI ist, den ich mir dort erwirtschafte? Um zusätzlich Vertrauen aufzubauen, muss die interne Kommunikation stimmen, die ein Data Scientist oder ein AI-Experte in den Fachbereich hineinträgt. In größeren Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Abteilungen wie dem BI-Reporting immer wichtiger werden. So können etwa BI-Self-Service-Tools Performance-Informationen über die AI an die Fachabteilungen übermitteln.

Das Know-how im Unternehmen stellt den dritten wichtigen Faktor dar. Was sollten Unternehmen dabei beachten?

Wenn ich mir eine solch komplexe Sache wie eine Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen hole, brauche ich eine realistische Selbsteinschätzung, wie viel ich dabei gestalten kann. Möchte ich eine KI selbstständig etwa mit TensorFlow entwickeln und somit Deep Learning tief in meinem Unternehmen verankern? Hierfür benötige ich einen hochqualifizierten Methoden-Experten oder einen Data Scientist. Oder reicht es mir, auf Tools zurückzugreifen, die ich optimal für mich konfigurieren kann? In diesem Fall brauche ich keinen dedizierten Deep Learning Experten“, sondern jemanden, der den Bereich fachlich betreuen kann und die unterschiedlichen Tools gut kennt. Algorithmische Kenntnisse sind hierfür im Allgemeinen nicht notwendig. Für welchen Weg ich mich auch entscheide, ich brauche eine klare Meinung dazu, um eine KI in meinem Unternehmen erfolgreich zu machen.

Worauf müssen Unternehmen außerdem achten, wenn sie sich dem Thema KI zuwenden?

Mit der Umsetzung der DSGVO zeigte sich zuletzt, wie schlecht viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit darauf vorbereitet waren. AI ist kein Mode- oder Marketingthema für Technologieunternehmen, sondern wird nahezu jedes Unternehmen und unseren Alltag mehr und mehr durchdringen. Wir empfehlen jedem Unternehmen, eine eigene Data-Science-Abteilung mit KI-Verantwortung aufzubauen, die auf einer sehr guten BI- und IT-Abteilung aufsetzen sollte. Für Firmen, die bei null anfangen, kann es bis zu drei Jahre dauern, bis genug Daten gesammelt, die passenden Technologien integriert, Know-how aufgebaut und Prozesse richtig etabliert sind.

Gerade kleinere Unternehmen können es sich nicht leisten, auf die Arbeit mit KI und deren Vorstufen zu verzichten. Wer seine Daten für KI nutzen möchte, trägt eine große Verantwortung. Hier kann man nicht den jungen Mitarbeiter, der gerade von der Uni kommt, dransetzen. Dazu braucht es Spezialisten, die bereits Erfahrung gesammelt haben und wissen, was schiefgehen kann. Erfolgreiche AI-Projekte leben oft von der Erfahrung der Mitarbeiter in diesem Bereich, denn gegenwärtig betritt man mit fast jedem AI-Projekt Neuland. AI ist neben aller Faszination, die von den Algorithmen ausgeht, ein sehr technisches Thema, das es im Unternehmen zu verankern gilt und das mit Big-Data-Technologien gelöst werden muss. Gerade das Deployment und der produktive Betrieb von modernen Methoden sind für viele Unternehmen eine Herausforderung.

b.telligent hat beschlossen, sein Competence Center „Data Science“ in „Data Science & AI“ umzubenennen. Wie kam es dazu?

Das war ein ganz bewusster Schritt. Wir beschäftigen uns seit zehn Jahren bereits damit, Prozesse zu automatisieren und Intelligenz in die Systeme zu integrieren, die wir beim Kunden aufbauen, betreuen und immer weiterentwickeln. Darin sind wir stark. Nach heutiger Lesart definiert man Künstliche Intelligenz als das Nachahmen von intelligenten Handlungen mit Hilfe von mathematischen Algorithmen unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Unsicherheit und das kontinuierliche Lernen aus neuen Situationen. Bei b.telligent hat genau das eine bereits gewachsene Historie. Das 15-köpfige „Data Science & AI“-Team bei b.telligent ist über die Jahre mit der Komplexität der Prozesse gewachsen. Viele von uns kommen aus der Statistik und verfügen über fundiertes Wissen in der Methodik und Algorithmik klassischer Machine-Learning-Verfahren. Deep Learning ist für uns eine natürliche Erweiterung der Data-Science-Werkzeugkiste. Von „Business Analytics“ über „Data Science“ bis hin zu „Künstlicher Intelligenz“ haben wir bereits in der Vergangenheit den Namen jeweils der im Markt geläufigen Bezeichnung angepasst. Unsere Kunden und auch Bewerber fragen uns in den ersten Gesprächen explizit, ob wir auch „Künstliche Intelligenz“ in unseren Projekten einsetzen. Diese Frage konnten wir schon immer klar mit „Ja“ beantworten. Jetzt nennen wir sie beim Namen.

Worin unterscheidet sich b.telligent von anderen Unternehmen, die eine AI-Beratung anbieten?

Wir haben diese Kompetenz aus unserer Historie heraus von Projekt zu Projekt immer mehr ausgebaut. Unser großer Vorteil liegt darin, dass wir das Thema AI auch umfassend betrachten können, über Kollegen aus den anderen Competence Centern, die beispielsweise die Datenintegration mitbetreuen oder die das Thema Big Data oder Cloud besetzen. Der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Firma gehört zu unseren Stärken. Das Competence Center „Data Science & AI“ hebt sich von den anderen CCs vor allem durch die Anwendung, Entwicklung und Implementierung von mathematischen Algorithmen ab. Wir waren schon für viele Unternehmen ein Türöffner in diese neue Welt.

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie. . brand eins Wissen zeichnete b.telligent im April 2018 als einen der besten Berater Deutschlands in der Kategorie „Data Analytics & Big Data“ aus.

Kontakt
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Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
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#mayatoTalksData am 3. September 2018 in Frankfurt

Künstliche Intelligenz im Praxistext – die Realität hinter dem Hype

#mayatoTalksData am 3. September 2018 in Frankfurt

mayato lädt ein zum After Work Event Künstliche Intelligenz in Frankfurt (Bildquelle: mayato GmbH)

„Künstliche Intelligenz im Praxistext – die Realität hinter dem Hype“, so lautet das Thema des mayato After Work Events am 3. September in Frankfurt. Das Beratungsunternehmen lädt Interessierte zu seiner Eventreihe #mayatoTalksData von 18 bis 21 Uhr in die Design Offices Frankfurt ein. Die erste Veranstaltung dieser Art fand Ende Juli in München große Resonanz. Dr. Cäcilia Zirn, Leiterin Artificial Intelligence bei mayato sowie Julian Marstaller, mayato Data Scientist, werden Projekte aus der Praxis vorstellen und Perspektiven für zukünftige Anwendungen aufzeigen. Interessenten können sich unter nachfolgendem Link vorab informieren und anmelden https://www.mayato.com/datatalk2/

Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe beleuchten mayato Experten Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Data Science und Analytics verständlich und mit hohem Praxisbezug. So geht es beim aktuellen Event #mayatoTalksData nicht um theoretische Abhandlungen zur Definition des Begriffs Künstliche Intelligenz, sondern um die nutzbringende Anwendung in Geschäftsprozessen. Durchaus kritisch setzen sich die Data Science Experten mit den Themen Text Mining, Text Extraktion, Chatbots und Bilderkennung mit KI auseinander. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Gelegenheit, in lockerer Runde individuelle Fragen mit den mayato Data Scientists zu diskutieren und entspannt zu „netzwerken“.

#mayatoTalksData wird zukünftig regelmäßig von mayato angeboten. Geplant sind weitere Termine in Berlin und Stuttgart zu unterschiedlichen Themen.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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