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#mayatoTalksData – Interesse an KI ist ungebrochen

After Work Event in München findet große Resonanz

#mayatoTalksData - Interesse an KI ist ungebrochen

#mayatoTalksData:Georg Heeren, Dr. Cäcilia Zirn, Anna Wiegand, Michael Aringer und Julian Marstaller (Bildquelle: mayato GmbH)

Das Interesse an Künstlicher Intelligenz und Business Analytics ist ungebrochen. Das bewies die Auftaktveranstaltung zu mayatos After Work Event #mayatoTalksData in München. Das Beratungsunternehmen beleuchtet mit der neuen Veranstaltungsreihe Themen aus den Bereichen Business Intelligence, Data Science und Analytics verständlich und mit hohem Praxisbezug. Trotz hochsommerlicher Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke konnte Georg Heeren, Geschäftsführer bei mayato, am 25. Juli 2018 zahlreiche Interessenten in den Räumen der München NOVE Designoffices begrüßen. Bei der Auftaktveranstaltung zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) referierten die Leiterin Artificial Intelligence bei mayato, Dr. Cäcilia Zirn, sowie Julian Marstaller, mayato Data Scientist.

Statt auf lange theoretische Abhandlungen zur Begriffsdefinition Künstliche Intelligenz legte Dr. Zirn ihren Schwerpunkt direkt auf praktische Anwendungen. Was heute schon mit KI und Chatbots möglich ist, veranschaulichte sie am Beispiel von Google Duplex. Der Chatbot kann eigenständig Friseurtermine für Kunden per Telefon vereinbaren. Konkret zeigt sie einen Anwendungsfall, wie ein Chatbot den Kundenservice optimiert und stellte eine eigene mayato Alexa Anwendung vor: Alexa beantwortet Fragen zu unterschiedlichen Medikamenten anhand von Informationen aus Beipackzetteln. Im Faktencheck von mayato erfuhren die Teilnehmer, welche Aufgaben ein Chatbot heute in den Unternehmen übernehmen kann und wo die Technologie noch nicht ganz reif ist.

Auch die Themen Text Mining und Text Extraktion stellte die mayato Expertin anhand praktischer Anwendungsfälle dar: Wie lässt sich mithilfe von KI Mitarbeiter- oder Kundenfeedback analysieren? Wo liegen die Vorteile bei einem Clustering über Word Embeddings? Im Bereich Text Extraktion lieferte sie ein Beispiel aus dem öffentlichen Bereich und skizzierte, wie Protokolle der Polizei oder Patientenakten analysiert werden können, ohne Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Dank Künstlicher Intelligenz werden persönliche Informationen vorab herausgefiltert und geschwärzt, so dass wichtige Erkenntnisse ohne datenschutzrechtliche Konsequenzen gewonnen werden können. Nicht fehlen durfte auch hier am Ende der Faktencheck.

Im zweiten Vortrag des Abends beschrieb mayato Data Scientist Julian Marstaller, wie die Künstliche Intelligenz die Bilderkennung voranbringt und neue Anwendungsbereiche erschließt. Vom Biomonitoring über Online-Shopping bis hin zur Dokumentenverarbeitung – in zahlreichen Projekten wurden vielversprechende Ergebnisse erzielt. Gerade bei sehr zeitaufwendigen und detailreichen Prüf- und Vergleichsaufgaben liefert KI sehr zuverlässige Ergebnisse und nimmt Menschen den ermüdenden und repetitiven Vorgang ab. Auch zu diesem Vortrag erhielten die Besucher am Ende den mayato Faktencheck, in welchen Bereichen sich der Einsatz der Bilderkennung heute am besten eignet.

Zum Abschluss beantworteten die mayato Experten Fragen und es ergab sich eine angeregte, sehr tiefreichende Diskussion. Anschließend nutzten die Besucher die Möglichkeit, bei Getränken und Häppchen mit den mayato Beratern persönlich ins Gespräch zu kommen und die eine oder andere Frage im Detail zu erörtern.

#mayatoTalksData wird zukünftig regelmäßig von mayato angeboten. Geplant sind weitere Termine in Frankfurt, Berlin und Stuttgart zu unterschiedlichen Themen. https://www.mayato.com/datatalk/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Marktführer voll auf Kurs

INFOMOTION zieht positive Halbjahresbilanz

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION

– UMSATZ UM 20 PROZENT AUF RUND 23 MILLIONEN EURO GESTEIGERT
– ANZAHL MITARBEITER AUF 350 ERHÖHT
– WICHTIGE STRATEGISCHE WEICHEN GESTELLT

(Frankfurt, 20. Juli 2018) – Die INFOMOTION GmbH mit Zentrale in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs und hat das erste Halbjahr 2018 äußerst erfolgreich abgeschlossen. So konnte der Marktführer für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 20 Prozent auf rund 23 Millionen Euro steigern. Zeitgleich hat das Unternehmen, das insgesamt neun Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterhält, die Anzahl seiner Mitarbeiter um 21 Prozent auf 350 erhöht. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ in Stuttgart und der Standortvergrößerung in der österreichischen Hauptstadt Wien hat INFOMOTION außerdem weitere wichtige strategische Weichen für die Zukunft gestellt.

Mark Zimmermann, Gründer und Geschäftsführer von INFOMOTION: „In Zeiten rasanter digitaler Transformation zahlt sich unser Investment in neue Geschäftsfelder und unser Profil als Komplettanbieter für alle relevanten Zukunftstechnologien und -prozesse voll aus. Einen großen Anteil am Erfolg haben aber auch unsere Anstrengungen im Bereich Personal. So ist es uns in den letzten Jahren nicht nur gelungen, die besten Fachkräfte ihrer Disziplin zu engagieren, sondern diese auch langfristig zu halten. In der zweiten Jahreshälfte wollen wir den Rückenwind der ersten Monate voll mitnehmen und das Wachstum weiter vorantreiben.“

Mit über 350 Kunden, darunter allein zehn DAX-Konzerne, ist INFOMOTION das führende unabhängige Beratungshaus in der D-A-CH-Region. In den vergangenen Monaten konnte das Unternehmen zahlreiche Kunden ausbauen bzw. neue Großkunden aus den Schlüsselbranchen Chemie und Pharma, Automobil, Energie, Versicherungen und Konsumgüter gewinnen. Erst 2017 hatte es seine Services im Bereich Digital Solutions, Big Data, IoT Analytics und Blockchain in den neuen Units „Big Data“ und „Strategieberatung und Digitalisierung“ gebündelt, um Kunden sein Portfolio in diesen elementaren Bereichen künftig aus einer Hand bieten zu können. Mit der Eröffnung des „INFOMOTION Digital Innovation Lab“ im Zentrum Stuttgarts ist INFOMOTION im Frühjahr diesen Jahres nun den nächsten konsequenten Schritt gegangen und macht für Kunden und potenzielle Auftraggeber das Thema Digitalisierung erlebbar und greifbar – von Virtual Reality über Cloud Computing, Internet of Things, Location Tracking und 3D-Druck bis hin zu Industrie 4.0.

Standort Wien ausgebaut
Ein weiterer Meilenstein war die Vergrößerung des Standortes Wien: Auch dort zeigt sich der Expansionskurs von INFOMOTION – laut aktuellem FOCUS Business Ranking eines der 500 wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands – deutlich. Mark Zimmermann: „Der österreichische Markt gehört zu den interessantesten Europas, da die Unternehmen extrem innovativ und zukunftsgewandt aufgestellt sind.“

Investment in Kinderschutz Startup
INFOMOTION hat Anfang 2018 in das Kinderschutz Startup Kitext investiert und 30 Prozent der Firmenanteile übernommen. Seit 2016 arbeitet das Unternehmen an der einzigartigen Messaging-App „Privalino“, die auf Basis von Machine Learning das Chatten für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sicherer macht. INFOMOTION unterstützt dieses Ziel, und Kitext unterstützt das Beratungshaus seither bei der Entwicklung der wichtigen Geschäftsbereiche Künstliche Intelligenz und Data Science.

Nachwuchsförderung im Fokus
Zusätzlich hat INFOMOTION rund um die Zukunftsdisziplinen Big Data, Data Science und Digitalisierung auch ein eigenes Traineeprogramm aufgesetzt, das im April mit einer Gruppe von Hochschulabsolventen an den Start gegangen ist. Zimmermann: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir nicht nur die besten Kräfte binden, sondern selbst talentierte Eigengewächse entwickeln und fördern. Das Curriculum enthält auch Module für Data Management und Business Intelligence, um die Trainees auf den Berufsalltag in den Zukunftsdisziplinen vorzubereiten.“

Große Ziele für 2018
INFOMOTION wird sein Beratungsangebot in den Bereichen Digitalisierung und Big Data stetig ausbauen. Dies soll auch mit einem erneut sehr starken Personalwachstum einhergehen. Zimmermann: „Für unser rasantes Wachstum brauchen wir weiteres Personal, sowohl in den Bereichen Digitalisierung, Big Data und Data Science als auch in unserem bisherigen Kerngeschäft. Die Themen nähern sich aber nach und nach an.“ Dann könnte in einem Geschäftsjahr erstmals die „50-Millionen-Euro-Umsatz-Schallmauer“ durchbrochen werden.

ÜBER INFOMOTION
Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 350 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 350 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das umfangreiche Portfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen IT-Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger BI-Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Kunden sind Energieversorger wie EWE oder energis, Finanzinstitute wie Commerzbank, DekaBank, Union Investment oder ING DiBa, Versicherungsgesellschaften wie AXA, Talanx oder Provinzial NordWest und viele weitere namhafte Unternehmen wie Beiersdorf, Deutsche Post oder Viessmann. Alle IT-Systeme und Technologien werden bei INFOMOTION individuell nach den Anforderungen des einzelnen Kunden ausgewählt. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Anbietern von BI-Software. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.
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Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Neue Lösung nutzt Künstliche Intelligenz, um Content und Geschäftsstrategie aneinander anzupassen. Kunden profitieren von verständlichen, konsistenten und vollständigen Inhalten, die bei Suchanfragen ganz vorne liegen.

Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Berlin, 18. Juli 2018: Acrolinx und MarketMuse bieten künftig eine kombinierte Lösung, die den ROI von Content weiter steigert. Das neue Add-on von MarketMuse für Acrolinx ermöglicht es, die Effektivität des Contents bei Suchanfragen bereits während der Content-Erstellung zu messen. Als Anbieter der führenden Plattform für strategische Content-Erstellung stellt Acrolinx sicher, dass Content und Geschäftsstrategie aufeinander abgestimmt sind. Die Acrolinx-Plattform sorgt dafür, dass die gesamte Kommunikation verständlich und konsistent ist und Kunden einem einheitlichen Tone of Voice begegnen. MarketMuse bietet eine KI-Plattform zur Erstellung von Content-Strategien. Sie verbessert die Wirkung von Content durch eine automatisierte Recherche von SEO-Keywords, Sofortanalysen von Content und Priorisierung von Content-Empfehlungen.

Die Lösung im Detail:
Das Add-on von MarketMuse für Acrolinx fügt sich in die Acrolinx Sidebar ein. Es ermöglicht Teams, die Reichweite und Autorität von Content sowie organische Möglichkeiten von Suchmaschinen auszuwerten. So sehen Kunden vor der Veröffentlichung, wie gut Inhalte gegenüber der Konkurrenz abschneiden.

Benutzer können Tausende relevante Webseiten analysieren, um wichtige verwandte Themen, offene Fragen und Verlinkungsmöglichkeiten zu identifizieren. Dies erleichtert es, strategische Content-Entscheidungen zu fällen. Gleichzeitig sorgt die Analyse für bessere Rankings, die Traffic und Umsatz steigern.

Hintergründe der Partnerschaft:
Dr. Andrew Bredenkamp, CEO von Acrolinx, sagt: „Wir bieten unseren Kunden eine Plattform, die die Content-Erstellung an der Geschäftsstrategie ausrichtet. Darüber hinaus sehen unsere Kunden jetzt auch, wie effektiv ihre Inhalte den Traffic erhöhen. Die Partnerschaft mit MarketMuse ist naheliegend, da wir bei der Erstellung, Unterstützung und Verwaltung von Content gemeinsame Ziele verfolgen.“

„Unsere Plattform ist eine natürliche Erweiterung von Acrolinx. Sowohl MarketMuse als auch Acrolinx unterstützen Marken bei der Erstellung von hervorragenden Inhalten“, sagt Aki Balogh, CEO von MarketMuse. „Acrolinx liefert eine Lösung zur Überwachung der Verständlichkeit, des Tone of Voice und der Lesbarkeit von Content. MarketMuse ermöglicht Einsichten in die Vollständigkeit und die Potenziale bei organischen Suchergebnissen. Durch unsere Partnerschaft schließen wir die Lücke zwischen diesen beiden Bereichen.“

Kunden von MarketMuse, die mehr über die Partnerschaft erfahren möchten, wenden sich bitte an ihren Customer Success Manager oder an sales@marketmuse.com.

ÜBER ACROLINX:
Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

Kontakt:
Ina Franke
Senior Marketing Manager
Acrolinx
ina.franke@acrolinx.com
+49 30 288 84 83 527

ÜBER MARKETMUSE:
MarketMuse ist eine KI-gesteuerte Plattform zur Entwicklung von Content-Strategien, Unterstützung von Content-Entscheidungen und Beschleunigung der Content-Erstellung. Durch die Analyse riesiger Mengen von Web-Content erstellt MarketMuse einen Gliederungsentwurf. So erhalten Content-Ersteller genaue Anleitungen, wie sie ein Thema vollständig abdecken. Unternehmen nutzen MarketMuse, um täglich stundenlange Recherchen zu sparen, Suchergebnisse zu dominieren und bei zentralen Themen eine Vordenkerrolle zu behaupten. Weitere Informationen finden Sie unter marketmuse.com.

Kontakt:
Elizabeth Irvine
Director of Marketing
MarketMuse
elizabeth@marketmuse.com
+ 1 646-477-3823

Vollständige Pressemitteilung lesen.

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Anabel Olivieri
Friedrichstraße 100
10117 Berlin
+49302888483530
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Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Neue Lösung nutzt Künstliche Intelligenz, um Content und Geschäftsstrategie aneinander anzupassen. Kunden profitieren von verständlichen, konsistenten und vollständigen Inhalten, die bei Suchanfragen ganz vorne liegen.

Acrolinx und MarketMuse bieten integrierte Funktionen, die den ROI von Content erhöhen

Berlin, 18. Juli 2018: Acrolinx und MarketMuse bieten künftig eine kombinierte Lösung, die den ROI von Content weiter steigert. Das neue Add-on von MarketMuse für Acrolinx ermöglicht es, die Effektivität des Contents bei Suchanfragen bereits während der Content-Erstellung zu messen. Als Anbieter der führenden Plattform für strategische Content-Erstellung stellt Acrolinx sicher, dass Content und Geschäftsstrategie aufeinander abgestimmt sind. Die Acrolinx-Plattform sorgt dafür, dass die gesamte Kommunikation verständlich und konsistent ist und Kunden einem einheitlichen Tone of Voice begegnen. MarketMuse bietet eine KI-Plattform zur Erstellung von Content-Strategien. Sie verbessert die Wirkung von Content durch eine automatisierte Recherche von SEO-Keywords, Sofortanalysen von Content und Priorisierung von Content-Empfehlungen.

Die Lösung im Detail:
Das Add-on von MarketMuse für Acrolinx fügt sich in die Acrolinx Sidebar ein. Es ermöglicht Teams, die Reichweite und Autorität von Content sowie organische Möglichkeiten von Suchmaschinen auszuwerten. So sehen Kunden vor der Veröffentlichung, wie gut Inhalte gegenüber der Konkurrenz abschneiden.

Benutzer können Tausende relevante Webseiten analysieren, um wichtige verwandte Themen, offene Fragen und Verlinkungsmöglichkeiten zu identifizieren. Dies erleichtert es, strategische Content-Entscheidungen zu fällen. Gleichzeitig sorgt die Analyse für bessere Rankings, die Traffic und Umsatz steigern.

Hintergründe der Partnerschaft:
Dr. Andrew Bredenkamp, CEO von Acrolinx, sagt: „Wir bieten unseren Kunden eine Plattform, die die Content-Erstellung an der Geschäftsstrategie ausrichtet. Darüber hinaus sehen unsere Kunden jetzt auch, wie effektiv ihre Inhalte den Traffic erhöhen. Die Partnerschaft mit MarketMuse ist naheliegend, da wir bei der Erstellung, Unterstützung und Verwaltung von Content gemeinsame Ziele verfolgen.“

„Unsere Plattform ist eine natürliche Erweiterung von Acrolinx. Sowohl MarketMuse als auch Acrolinx unterstützen Marken bei der Erstellung von hervorragenden Inhalten“, sagt Aki Balogh, CEO von MarketMuse. „Acrolinx liefert eine Lösung zur Überwachung der Verständlichkeit, des Tone of Voice und der Lesbarkeit von Content. MarketMuse ermöglicht Einsichten in die Vollständigkeit und die Potenziale bei organischen Suchergebnissen. Durch unsere Partnerschaft schließen wir die Lücke zwischen diesen beiden Bereichen.“

Kunden von MarketMuse, die mehr über die Partnerschaft erfahren möchten, wenden sich bitte an ihren Customer Success Manager oder an sales@marketmuse.com.

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Acrolinx revolutioniert die strategische Content-Erstellung. Unsere Plattform unterstützt globale Marken wie IBM, Google und Facebook dabei, unternehmensweit markenkonforme und zielgruppengerechte Inhalte zu produzieren. Acrolinx ist ein Spin-off des DFKI, eines der weltweit führenden Forschungsinstitute auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Erfahren Sie mehr unter acrolinx.de.

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Expert System im „Magic Quadrant 2018 for Insight Engines“ von Gartner

Expert Systems Produkt-Roadmap, Zukunftsvision sowie die hochentwickelte, auf KI-basierende Cogito-Technologie für die Verarbeitung natürlicher Sprache und die starke Service-Expertise sind wichtige Differenzierungsmerkmale, die Kunden ansprechen

Heidelberg, 19. Juli 2018 – Expert System, ein Anbieter von KI-Technologien, gibt bekannt, dass das Forschungs- und Beratungsunternehmen Gartner Inc. das Unternehmen im zweiten Jahr in Folge im „Magic Quadrant for Insight Engines 2018“ positioniert hat.

Laut Gartner wenden „Insight Engines Relevanzmethoden an, um Daten zu beschreiben, zu erkennen, zu organisieren und zu analysieren. Auf diese Weise können bestehende oder synthetisierte Informationen proaktiv oder interaktiv sowie im Kontext von digitalen Mitarbeitern, Kunden oder Auftraggebern zeitnah bereitgestellt werden“. Angesichts der Menge, Vielfalt und Geschwindigkeit heutiger Informationen sind intelligente Technologien ein Muss für die Wertschöpfung der Unternehmen und generieren einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Expert System Cogito® nutzt künstliche Intelligenz, um eine wirtschaftliche Schnittstelle zwischen Informationsabfrage und Textanalytik zu schaffen. Durch effektives Management und die Interpretation unstrukturierter Informationen ermöglicht die Technologie Unternehmen die Suche, Analyse und Extraktion von Wissen und liefert so die notwendigen strategischen Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsfindung.

„Das Leben eines Wissensarbeiters stellt eine fortwährende Herausforderung dar – einerseits der Druck, der immer größerer werdenden Informationsmengen, andererseits die Notwendigkeit, unstrukturierte Inhalte schneller und besser in verwertbares Wissen umzuwandeln“, so Marco Varone, President und CTO von Expert System. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Aufnahme in den Gartner Magic Quadrant 2018 für Insight Engines eine Bestätigung für den enormen Nutzen ist, von dem Organisationen durch künstliche Intelligenz profitieren – bei der Bewältigung dieser Informationsmanagement-Herausforderung und der Transformation jedes einzelnen relevanten Textelements in nützliche Assets.“

„Insight Engines ergänzen Suchtechnologie mit künstlicher Intelligenz, um Erkenntnisse – im Kontext und mithilfe unterschiedlicher Modalitäten – aus verschiedensten Unternehmensinhalten und
-daten bereitzustellen.“ Der „Magic Quadrant for Insight Engines“ bewertete 13 Lösungen auf dem Markt. Expert System führt die Positionierung durch Gartner zum einen auf seine AI-Flagship-Technologie, zum anderen auf die große Kundenzufriedenheit in Bezug auf die Funktionen und Leistungsfähigkeit zurück. Cogito ist für eine Vielzahl von Anwendungen im Rahmen umfassenderer Prozesse wie z. B. dem Schadenmanagement im Versicherungsbereich geeignet, steht für ausgeprägtes Service Know-how und bietet Einsatzmöglichkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung.

Weitere Informationen zu Cogito, der KI-Flagschifftechnologie von Expert System, finden Sie hier: https://www.expertsystem.com/products/cogito-cognitive-technology/
Weitere Informationen zu Gartners „Magic Quadrant for Insight Engines“ können bei bestehendem Gartner-Abonnement hier nachgelesen werden: https://www.gartner.com/doc/3881780/magic-quadrant-insight-engines

Über Expert System
Expert System ist ein führender Anbieter multilingualer Technologien für Cognitive Computing zur effizienten Analyse von Textinhalten sowie unstrukturierten und strukturierten Daten. Die hohe Leistungsfähigkeit der Softwarelösungen basiert auf Cogito, einer patentierten, multilingualen, semantischen Technologie. Cogito nutzt die Verfahren der Künstlichen Intelligenz bei der Simulation von menschlichen Fähigkeiten im Textverstehen (Semantik) kombiniert mit Verfahren des Maschinellen Lernens (Deep Learning).

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Modena, Italien, hat zahlreiche Niederlassungen in Europa sowie in den USA und Kanada. Expert System unterstützt Kunden weltweit u. a. in folgenden Branchen: Banken und Versicherungen, Life-Sciences- und Pharmaindustrie, Energie- und Medienwirtschaft sowie staatliche Organisationen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.expertsystem.com/de/, Blog, Linkedin, Google+ oder folgen Sie Expert System auf Twitter: @Expert_System

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QCT stellt neue Serverreihe für spezielle Hochleistungsanwendungen im Bereich KI- und HPC-Workloads vor

QCT stellt neue Serverreihe für spezielle Hochleistungsanwendungen im Bereich KI- und HPC-Workloads vor

QuantaGrid D52G-4U (S5G) Server (Bildquelle: © QCT)

San Jose (USA)/Düsseldorf, 16. Juli 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, stellt mit dem QuantaGrid D52G-4U einen neuen Dual-Socket-Server vor, der speziell für den Einsatz in Bereichen wie KI (Künstliche Intelligenz)- und HPC (High Performance-Computing) entwickelt wurde. Die auf dem skalierbaren Intel® Xeon® Accelerator Server basierende Lösung bietet derzeit drei verschiedene Baseboards, die für unterschiedliche Anwendungen optimiert wurden.

1. Baseboard für NVIDIA Tesla V100
Der D52G-4U Server unterstützt bis zu acht NVIDIA Tesla V100 SXM2 GPU-Beschleuniger mit einer maximalen Bandbreite von 300 GB/s dank NVLink™ Technologie von GPU-zu-GPU. Aufgrund der hohen Performance im Trainingsbetrieb und des Deep Learning-Einsatzes verkürzt er Forschungs- und Entwicklungszeiten für innovative Geschäftsprozesse.
Der D52G-4U Server bietet eine sehr hohe Performance in allen bekannten künstlichen, neuralen Netzwerk-Umgebungen (Convolutional Neural Network), wie etwa Inception V3 oder dem komplexeren Resnet-50 Netzwerk (siehe Abb. 1). Darüber hinaus erreicht der Server beim Betrieb von GoogleNet über acht NVIDIA® Tesla V100 GPU-Beschleuniger eine Leistungsfähigkeit von 96,2% (siehe Abbildung 2). Mit seiner Skalierungs-Effizienz ermöglicht der D52G Server die größtmögliche Rechenleistung aller GPUs zur Beschleunigung von Trainingsumgebungen.

2. D52G-4U PCIe Baseboard
Diese zweite Basisplatinen-Variante bietet flexible Topologie über acht GPU“s doppelter Breite, um entweder die CPU-zu-GPU-Bandbreite oder den GPU-zu-GPU-Datenaustausch zu verbessern. Dies ermöglicht die Feinabstimmung der Performance verschiedener HPC Applikationen und reduziert das IT-Investitionsrisiko.

3. D52G-4U mit 20 Single Slots
Je genauer die Trainingsumgebung entwickelt werden kann, desto effizienter lässt sie sich später an viele Benutzer im Effektivbetrieb ausliefern, was ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche Geschäftsinnovationen ist. Das D52G-4U-Baseboard mit zwanzig Single-Slots kann mit sechzehn energieeffizienten Single-Slot-GPUs, wie der NVIDIA Tesla® P4, simultan enorme Inferenzanforderungen erfüllen.
Die Stock Keeping Unit („SKU“) unterstützt auch die Hardwareschnittstelle Infiniband, die sich durch eine hohe Bandbreite und geringe Latenz auszeichnet, um die Leistung zu skalieren. Zudem unterstützt die SKU 24 Speicherbereiche mit kleinen Formfaktoren und NVMe-SSDs mit niedriger Latenzzeit, um so die Zeiten für das Einlesen von IO-Daten zu reduzieren und das leistungsstarke Gerät mit großen Datenmengen zu versorgen.

Weiterführende Informationen zu QCT“s Produktlinie mit NVIDIA GPU Systemen finden Sie unter: https://www.qct.io/product/index/Server/rackmount-server/GPGPU-Xeon-Phi

Sie finden QCT auch auf Facebook und Twitter – hier erhalten Sie ebenfalls die neuesten Informationen und Produktankündigungen.

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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QCT – Quanta Cloud Technology
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ISC 2018: QCT präsentiert eine erweiterte Hardware-Produktpalette und ein integrierbares Software-Portfolio

ISC 2018: QCT präsentiert eine erweiterte Hardware-Produktpalette und ein integrierbares Software-Portfolio

(Bildquelle: © QCT)

Die neueste Infrastrukturlösung ermöglicht die anwenderfreundliche Nutzung von KI- und HPC-Cloud-Lösungen

San Jose (USA)/Düsseldorf, 22. Juni 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, präsentiert auf der ISC High Performance 2018 vom 25. bis 27. Juni. 2018 in Frankfurt a. M. seinen QuantaGrid D52G-4U Server. Bei der Lösung handelt es sich um QCTs neuesten, speziell entwickelten skalierbaren Intel® Xeon® Accelerator Server für KI (Künstliche Intelligenz)- und HPC (High Performance-Computing)-Anwendungen. Der Server, die aktuellste Ergänzung der QuantaGrid Serverfamilie, unterstützt derzeit bis zu acht GPU-Beschleuniger und wurde für verschiedene Anwendungen optimiert. Interessenten finden die Lösung am QCT Stand H-710.

QCT wird auf der ISC High Performance 2018 aus seinem Portfolio die folgenden, für KI- und HPC-Cloud-Infrastrukturen geeigneten Datencenter-Lösungen vorstellen:

– QuantaGrid D52G-4U: Eine leistungsstarke Accelerated Computing-Plattform, die flexibel für mehrere Topologien konfigurierbar ist und für verschiedene Workloads optimiert wurde.

– QuantaGrid D52BV-2U: Ein kompakter, zwei Einheiten hoher („2U“) 4x GPU-Server für Workloads, die ein höheres Verhältnis von CPU zu GPU erfordern. So eignet sich die Lösung sehr gut für bestimmte KI-Anwendungen, wie z. Bsp. die Beseitigung von Interferenzen bei welcher der Einsatz von Grafikprozessoren weniger erforderlich ist. QCT zeigt an Stand H-710 auf der ISC 2018 eine Live-Präsentation zur KI-gestützten Verwendung des D52BV-2U Servers im medizinischen Bereich.

– QuantaGrid Q72D-2U: Ein sehr flexibler und leistungsfähiger High-Density Quad-Socket-Server in einem kompakten 2U-Gehäuse, der sich für die anspruchsvollsten Enterprise- oder HPC-Anwendungen eignet.

– QuantaGrid D52T-1ULH: Ein 1U-Server mit hoher Storage-Dichte, der sich sehr gut für softwaredefinierte Storage-Nutzung (SDS) eignet. Die Lösung verfügt über zwölf 3,5-Zoll-Speicherlaufwerke und NVMe-SSDs mit niedriger Latenz, um die Caching-Leistung zu verbessern.

Darüber hinaus zeigt QCT auf der ISC seine QxSmart HPC/DL(„Deep Learning“) Lösung. Bei der Anwendung handelt es sich um eine skalierbare und verifizierte Lösung, die dank dem OpenHPC-Software-Portfolio und den sogenannten „Workload-Paketen“ von QCT adaptive Hardware integrieren kann, um die Bereitstellungsprozesse zu vereinfachen.

Die QxSmart-Lösung umfasst:

– Industrial Applications – Die erwähnten Workload-Pakete umfassen die Bereiche Molekulardynamik, Quantenchemie und Klimamodellierung, die die heute üblichen industriellen Anwendungsbereiche abdecken.

– Das OpenHPCTM Software-Portfolio – Das Portfolio wurde eigens auf seine Integrierbarkeit für den HPC-Bereich hin entwickelt. Ziel war es, wiederverwendbare Software-Bausteine für die HPC-Community bereitzustellen. QCT hat alle Anforderungen und Anregungen aus der Community in die Lösungsfamilie integriert – von Entwicklungstools bis zu Systemmanagement-Funktionen seiner QxSmart-Lösung.

– Die branchenweit besten parallelen Dateisysteme – Die BeeGFS®- und Lustre®-Cluster-Dateisysteme wurden ebenfalls in QCTs modulare IT-Architektur integriert.

Sämtliche vorintegrierte Lösungen und umfassende Softwaretools sind ein wesentlicher Bestandteil von QCTs bewährten Infrastrukturplattformen. Damit soll die Produktivität durch intelligentes Workload-Management beschleunigt und so die Wertschöpfung verbessert werden.

„Es ist das erklärte Ziel von QCT, unseren Datencenter-Kunden zu ermöglichen, verschiedene Workloads einfach und bequem zu bewältigen und ihnen dabei vielfältige Auswahlmöglichkeiten anzubieten“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Wir freuen uns sehr, unsere neuesten Technologien und Lösungen wieder auf der ISC präsentieren zu können. Dieses Jahr stellen wir eine breite Palette an Hardware und ein integrierbares Software-Portfolio vor. Es ist unser Wunsch, für unsere Kunden KI- und HPC-Anwendungen zusammenzuführen, sodass die Anwender in ihren jeweiligen Märkten daraus einen Wettbewerbsvorteil ziehen können.“

Weitere umfassende Informationen zu den Produktlinien von QCT und der QxSmart-Lösung erhalten Interessenten in einem Vortrag eines Mitarbeiters der QCT Deutschland GmbH auf der ISC 2018. Theo Lücke, Pre-Sales Account Manager, spricht am 27. Juni 2018 um 11:20 Uhr im Ausstellerforum (N-210) über das Thema „Simplify your HPC Implementation and Enhance Performance with QCT Solution“. In seinem Vortrag gibt der Experte detaillierte Informationen über die QxSmart HPC/DL-Lösung und erklärt, wie diese in die komplette Produktlinie integriert wird.

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Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

Eröffnung des neuen Büros in München, powered by „Software Factory of the Future“ und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“, um die digitale Transformation voranzutreiben

Tech Mahindra treibt Co-Innovation in Deutschland mit Telefonica

(Bildquelle: Tech Mahindra / Tobias Tschepe)

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation und Business Re-Engineering-, hat strategische Investitionen in Deutschland angekündigt. Das jetzt in München eröffnete Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ bietet 100 Prozent On-Site Support, um Kunden in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

Gemeinsam mit Guido Eidmann, CIO und Member of the Board Telefonica Deutschland, und Sugandh Rajaram, Indischer Generalkonsul in München, haben Vikram Nair, Georg Eisenreich und Kurt Kapp die Niederlassung von Tech Mahindra mit integriertem Makers Lab im Beisein vieler Gäste und der über hundert Mitarbeiter feierlich offiziell eröffnet.

„Bayern hat ein Investitionsprogramm von über fünf Milliarden Euro für neue Schlüsselfelder wie Robotik, autonomes Fahren oder Land- und Forstwirtschaft 4.0. Deswegen freuen wir uns sehr, dass Tech Mahindra als internationales Unternehmen seine Strategie der Software Factory of the Future mit dem Makers Lab in Deutschland erstmalig in Bayern umsetzt,“ erklärte Georg Eisenreich, MdL und Staatsminister für Digitales, Medien und Europa.

Auch Kurt Kapp, stellvertretender Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Stadt München, ist der Ansicht: „Tech Mahindra als Global Player und München passen hervorragend zusammen.“

„Die Eröffnung unseres Forschungs- und Entwicklungszentrums – Makers Lab ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsraum München und Bayern und ein bedeutender Schritt für Tech Mahindra in ganz Deutschland,“ sagte Vikram Nair, President EMEA Tech Mahindra. „Wir haben unsere Investition hierlangfristig angelegt und werden in der Region viele qualifizierte Arbeitsplätze schaffen. Mit dem Makers Lab bieten wir zudem ein Technologiezentrum, in dem Start-Ups, Kunden, Partnerunternehmen, Wissenschaftler und Studenten ihre Ideen und Konzepte testen können. München bietet hierfür ideale Bedingungen mit der größten Start-Up-Szene des Landes und zahlreiche Forschungseinrichtungen und Universitäten.“

In der neuen Tech Mahindra Niederlassung in der Riesstraße 20 (Moosach) sind derzeit rund 120 Mitarbeiter als Prozessberater, Solution Architects, Programmierer und Digital Coaches tätig. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll sich ihre Zahl mehr als verdoppeln.

Makers Lab: Technologieschmiede und Co-Innovation Center

Im Makers Lab liegt der Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Robotics, Internet of Things (IoT), Augmented Reality / Virtual Reality, 5G, Software-definierte Netzwerke (SDN) und Quantum Computing. Es wurden bereits einige wegweisende Lösungen im Makers Lab entwickelt, darunter „Hiro“ (Home Intelligence Robotics), ein mobiler Roboter mit Healthcare-Einheit, für den Tech Mahindra den Economic Times Award 2017 erhalten hat.

Software Factory of the Future – Blaupause für die Digitalisierung

Das Makers Lab und die NewAgeDelivery Plattform bilden die Kernkomponenten des neuen Geschäftsmodells von Tech Mahindra: der „Software Factory of the Future“. Anstelle der teilweisen Auslagerung von Services ins Ausland (Offshoring) setzt Tech Mahindra dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunden zu 100 Prozent vor Ort.

„Die Digitalisierung zwingt praktisch jedes Unternehmen, sein Geschäftsmodell zu überdenken und gegebenenfalls neu zu gestalten. Damit wir unsere Kunden bei dieser Transformation unterstützen können, haben wir bei uns selbst begonnen und mit der Software Factory of the Future ein Geschäftsmodell für die digitale Zukunft von Tech Mahindra entwickelt. So stellen wir das Software-Business auf eine neue Basis. Für die erwähnten Technologiebereiche bilden wir „Communities of Expertise“ in der Region“, erklärt Amit Kumar Jain, Vice President Tech Mahindra. „Unser Ziel ist es, unseren Umsatz in Deutschland so mittelfristig um den Faktor drei steigern.“

Tech Mahindra setzt das Modell der Software Factory of the Future jetzt in München bei Telefonica Deutschland um. Das Projekt zielt darauf ab, alle Geschäfts- und Entwicklungsprozesse auf Basis einer schlanken, zukunftsfähigen und skalierbaren Plattform vollständig zu digitalisieren. „Durch eine umfassende digitale Transformation wird Telefonica Deutschland bis 2022 „Mobile Customer & Digital Champion“ – der Anbieter mit dem besten Kundenerlebnis im deutschen Mobilfunkmarkt. Ein starkes Netz und ein exzellenter Kundenservice mit Self-Service-Funktionen über alle Kundenkontaktpunkte hinweg bilden die Grundlage. Die Gestaltung und Steuerung des digitalen Self-Service in Kombination mit vollständiger Prozessautomatisierung sind das Herzstück der Digitalisierung und Kernaufgabe der IT“, sagt Guido Eidmann, CIO Telefonica Deutschland und verantwortlich für die Digitalisierung & IT im Board der Telefonica Deutschland. „Wir freuen uns, dass sich Tech Mahindra als unser Partner auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert. Das Konzept der Software Factory of the Future ist ein vielversprechender Baustein und ein überzeugendes Konzept.“

Mit der Eröffnung des Makers Lab in Deutschland verfügt Tech Mahindra nun über sieben dieser Forschungs- und Entwicklungszentren weltweit. Im April 2018 arbeitete das global tätige IT-Unternehmen mit dem langjährigen Kunden und Partner British Telecom (BT) zusammen, um im Adastral Park Research Campus, Heimat der weltbekannten BT Labs, das erste Makers Lab in England zu eröffnen. Zudem hat Tech Mahindra Labs an vier Standorten in Indien – in Puna, Chennai, Hyderabad und Bengaluru – und hat heute die Eröffnung eines Labs in Dallas, USA, angekündigt.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt und bietet innovative und kundenorientierte IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Wir sind ein Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,8 Milliarden und mehr als 112.900 Mitarbeitern in 90 Ländern und unterstützen über 910 globale Kunden, darunter auch Fortune 500-Unternehmen. Unsere Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um unseren Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra gehört auch zu den Fab 50 Unternehmen in Asien laut der Forbes 2016 Liste.

Die Mahindra Group ist ein USD 20,7 Milliarden Unternehmensverband, der es den Menschen ermöglicht zu wachsen durch innovative Mobilitätslösungen, Förderung des ländlichen Wohlstands, Verbesserung des städtischen Lebens, Unterstützung neuer Unternehmen und Förderung von Gemeinschaften. Die Mahindra Group hat eine führende Position in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Informationstechnologie, Finanzdienstleistungen und Urlaubseigentum in Indien und ist nach Volumen das größte Traktorenunternehmen der Welt. Darüber hinaus ist sie unter anderem in den Bereichen Agrarwirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Nutzfahrzeuge, Komponenten, Verteidigung, Logistik, Immobilien, erneuerbare Energien, Schnellboote und Stahl stark vertreten. Mahindra hat seinen Hauptsitz in Indien und beschäftigt über 240.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.

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CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

Unabhängige Marktstudie zeigt jedoch, dass die schlechte Datenqualität diese Pläne behindern könnte

Jedes zweite Unternehmen plant größere KI-Investitionen in Beschaffung und Supply Chain innerhalb von 2 Jahren

David Khuat-Duy, Corporate-CEO von Ivalua (Bildquelle: © Ivalua)

Frankfurt am Main – 5. Juni 2018 – Ivalua, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gibt das Ergebnis einer weltweiten Umfrage unter Supply-Chain-, Beschaffungs- und Finanzmanagern bekannt. Danach planen 55 Prozent der Unternehmen größere Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) innerhalb der nächsten zwei Jahre. Weitere 25 Prozent planen kleinere Investitionen in diesem Bereich, um den potentiellen ROI in den nächsten zwei Jahren bestimmen zu können.

Die Studie wurde von Forrester Consulting durchgeführt und von Ivalua beauftragt. Sie zeigt, dass Finanz-, Supply-Chain- und Beschaffungsmanager glauben, dass die größte Herausforderung bei der Einführung von KI die schlechte Qualität der Unternehmensdaten sei. Nahezu zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) sagen, die schlechte Datenqualität mache es der KI unmöglich, genaue und informierte Entscheidungen zu treffen. Das untergrabe das Ziel, mit Investitionen in KI Gewinne zu machen.

„Es gibt ganz klar einen großen Bedarf an KI und er wird weiter zunehmen, sobald mehr Applikationen und Erfolgsberichte verfügbar sind“, kommentiert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Unternehmen, die in KI investieren wollen, sollten die Probleme angehen, die die Vorteile sonst zunichtemachen könnten. Damit KI genaue Erkenntnisse liefert, muss sie auf eine solide Datenbasis zugreifen können. Die Umfrage zeigt, dass dies in den meisten Unternehmen das größte Hindernis ist. Die Unternehmen, die in KI investieren, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichzeitig die Qualitätsprobleme bei ihren Unternehmensdaten angehen.“

Die Datenqualität zu verbessern, ist keine leichte Aufgabe. 44 Prozent geben an, dass sie nicht auf Daten zugreifen können, 43 Prozent sehen eine Normierungslücke in ihren Datensätzen und für 41 Prozent liegt ihre größte Herausforderung in ungenauen Daten. Darüber hinaus geben 36 Prozent der Befragten an, dass die Überfülle an Informationen und fehlende interne Kompetenzen eine sinnvolle Nutzung der Daten erschwere.

Außerdem fehle häufig die Unterstützung der Geschäftsführung für KI-Innovationen (44 Prozent). In der mangelnden Reife der KI-Anwendungen sehen 62 Prozent ein Problem. Das Marketing der KI-Anbieter sei hier weiter entwickelt als die Funktionalitäten. 47 Prozent sind auch unsicher, wie KI in bestimmten Anwendungsfällen eingesetzt werden könnte.

KI hat großen Einfluss auf die Beschaffung
Im Hinblick auf den praktischen Nutzen von KI zeigt die Studie, dass die Befragten glauben, KI entfalte die größten Wirkungen in folgenden Bereichen: Alarmierung der Unternehmen und der Lieferanten bei Unterbrechungen der Lieferkette (44 Prozent), Erkennen und Kennzeichnen von Compliance-Problemen bei Lieferanten (39 Prozent) und schnelle Identifikation von Betrugsfällen (37 Prozent).

Darüber hinaus meinen die Befragten, dass die KI zu mehr Automatisierung von einfacheren Aufgaben führen werde. Sie würden künftig in Minuten oder Sekunden statt in Stunden oder Tagen erledigt. Zu den betroffenen Bereichen zählen die Befragten die Rechnungsverarbeitung (51 Prozent) und die Genehmigung vorgeschlagener Einkäufe (35 Prozent).

David Khuat-Duy fasst zusammen: „Letztlich können die Unternehmen von KI stark profitieren, wenn sie sich vor allem um die Datenqualität kümmern. Durch die Automatisierung einfacher Aufgaben oder mithilfe wertvoller Erkenntnisse kann die KI einen starken Wandel in der Beschaffung und in den Prozessen der Lieferkette bewirken. Sie kann beispielsweise eine intelligentere und effizientere Beschaffung mit fundierteren Entscheidungen ermöglichen – ein echter Wettbewerbsvorteil für alle, die in KI investieren.“

Die Ergebnisse der Studie werden am 13. Juni 2018 um 17:00 h in einem Webinar vorgestellt. Gastgeber des Webinars ist Ivalua. Duncan Jones, Vice President und Principal Analyst bei Forrester, präsentiert die Studie. Teilnehmer können live Fragen stellen.

Die komplette Studie „Enabling Smarter Procurement“ steht unter http://info.ivalua.com/forrester-enabling-smarter-procurement-2018 zum Download bereit.

Die von Forrester Consulting durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage vom Januar 2018 unter mehr als 400 Finanz-, Beschaffungs- und Supply-Chain-Managern in USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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