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kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern – der Informationsbedarf ist enorm

Wie geht es weiter nach dem Gesundheitsvortrag des Eninger Gesundheitsforums?

kidKG: Adipositas und Uebergewicht bei Kindern - der Informationsbedarf ist enorm

Weitere Vorträge, der 6. Gesundheitstag und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind in Vorbereitung

Adipositas ist der der Vergangenheit immer wieder in den verschiedenen Medien präsent gewesen. Und so wird es wohl auch bleiben, denn das Thema ist brisant. Doch wie diffus der Wissensstand in der Bevölkerung zu diesem Thema trotzdem ist, lässt nur den Schluss zu, dass ein Informationsvortrag, wie der des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen dringend notwendig ist. Es wird nicht der letzte zu diesem wichtigen Thema sein, wurde nun beschlossen – und die Beteiligten des Abends haben aufgrund des Vortragserfolges eine noch engere Kooperation in ihrer Aufklärungsarbeit und für Präventivangebote vereinbart.

Eine Kooperation des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) zur nachhaltigen Information für die Bevölkerung gibt es schon, sie soll intensiviert werden. Der Vortrag von Prof. Dr. med. Peter Freisinger zu Adipositas, den Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung, wird erneut aufgelegt – die Termine sind schon in Vorplanung. Er ist Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den Kreiskliniken in Reutlingen und sieht sich und seine Kollegen in ihrer Funktion als präventiv verpflichtet, schon junge Menschen und Eltern auf die Gefahren von Übergewicht hinzuweisen und Hilfen zu geben. Denn Übergewichtige haben im Erwachsenenalter meist mit den gesundheitlichen Folgen zu kämpfen.

Der Sensibilisierung der Bürger für die Gefahren von Adipositas war der erste Abend gewidmet und darüber hinaus soll die weitere Ausweitung der Zusammenarbeit dazu dienen Hilfsangebote zu entwickeln und bekannt zu machen. Gertjan van Rossenberg ( kidKG ) und Dorothea Rauscher ( kidKG ) wollen mit der Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG aus Eningen ein Angebot entwickeln, mit dem sich gezielt an betroffene Kinder und ihre Bedürfnisse gewendet werden kann. Natürlich fließen die Erfahrungen des Kangoo Clubs dere kidKG, dem speziellen Bewegungsangebot für Kinder, nun auch in das geplante Präventionsangebot gegen Adipositas ein. Man kennt die Gefahren und weiß um die große Mühe der Behandlung, wenn zu spät angesetzt wird. Und wenn es bereits Probleme gibt ist eine gute Betreuung nach der eigentlichen Akutbehandlung für den langfristigen Behandlungserfolg existenziell. Der Aufbau des richtigen Gesundheitsbewusstseins kann den jungen Menschen und Eltern helfen, sich viel Leid zu ersparen.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Physiotherapie, Ernährungsberatung und Initiative des Gesundheitsforums funktionierte hervorragend. So hervorragend, dass die Beteiligten für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit vereinbarten. Volker Feyerabend wird sich als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum um die Intensivierung der Zusammenarbeit kümmern und ist „froh, dass über den von uns entwickelten Ansatz des Informationsabends und den Vorträgen, nun noch mehr entstehen wird.“ Der Informationsbedarf ist auf jeden Fall groß.

Informationsweitergabe und Aufklärung über Gesundheitsthemen haben sich das Gesundheitsforum und der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Im kommenden Oktober findet bereits der 6. Gesundheitstag des Gesundheitsforums statt. Die Schwerpunktthemen des Gesundheitsforums in diesem Jahr sind Demenz und Diabetes. In diesem Jahr wird der Gesundheitstag schwerpunktmäßig das Thema Diabetes beleuchten. Und Diabetes Typ II ist leider ein Thema, von dem auch adipöse Kinder häufig betroffen sind.

Informationen, Hilfsangebote, Beratung und Beratungsvermittlung und die Kooperation mit den unterschiedlichen Fachleuten in der Region tragen einen großartigen Teil zur gesundheitlichen Aufklärung der Menschen und damit zur persönlichen Verbesserung der Lebenssituation bei. Wie wichtig das ist, zeigt sich immer wieder aufs Neue. Die Arbeit auch an diesem Thema geht weiter!

Weitere Informationen:
http://www.gesundheitsforum-eningen.de
http://www.kreiskliniken-reutlingen.de
http://www.kid-kg.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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Der Kangoo Club im Jugendhaus Eningen startet neu durch

Der Kangoo Club im Jugendhaus Eningen startet neu durch

Eindrücke der Kinder vom letzten Kurs

Der Kangoo Club, die Rückenschule für Kinder, startet am Donnerstag, den 02. Februar neu durch. In der nächsten Runde wird der Kurs für Kinder und Jugendliche in zwei Altersstufen angeboten. „Mit diesem Konzept und kann optimal auf die jeweiligen Altersstufen eingegangen werden“, so Frau Dorothea Rauscher als Kursleiterin. Die Minis im Alter von 6 bis 9 Jahren trainieren ihren Rücken donnerstags um 16 Uhr und die Medis zwischen 10 und 13 Jahren im Anschluss ab 17 Uhr im Jugendhaus in Eningen.

Damit die Kinder das Erlernte verinnerlichen und Spaß an der Bewegung haben, werden die Übungen spielerisch in das Kursprogramm integriert. Rückengerechtes Verhalten kann auf diese Weise früh erlernt werden, wodurch Rückenproblemen effektiv vorgebeugt wird. Denn die Wurzeln für Rückenprobleme im Erwachsenenalter werden bereits in der Kindheit gelegt. Daher ist die Rückenschule für Kinder offiziell als Präventionsmaßnahme von der zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt und wird daher von den Krankenkassen mit 80 % bezuschusst.

Die Kooperation des Jugendhauses mit der Eninger kidKG im Rahmen des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde bietet dieses Bewegungsangebot zur nachhaltigen Stärkung des Wohlbefindens junger Menschen. Für weitere Informationen zu den neuen Kursen ab Februar stehen die Physiotherapeuten der kidKG jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.kidkg.de

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KidKG – K-Taping vom Spezialisten verspricht Besserung

Bunte Baender ohne Nebenwirkungen

KidKG - K-Taping vom Spezialisten verspricht Besserung

k-tapes nicht nur für Sportler- Anwendung zur Ergänzung der Physiotherapie

Die bunten Tapes fallen vor allem bei Sportlern auf. Ob an den Beinen, Schultern oder beispielsweise dem Nacken – mit ihren knalligen Farben wirken sie oft wie Körperschmuck. Dass diese Tapes nicht nur etwas für Leistungssportler sind, ist wenigen bekannt. Doch mit ihrer lindernden und unterstützenden Wirkung sind sie durchaus auch für die Unterstützung einer Physiotherapie im normalen Alltag geeignet. Aber nur einfach aufkleben hilft nichts. Es braucht fachliches Know how, um die sogenannten K-Tapes so anzubringen, dass sie ihre positive Wirkung auch entfalten können.

Das ‚K‘ steht für Kinesiologie, die Lehre von der Bewegung. Das soll bedeuten, dass das K-Tape seinen Träger in der Bewegung unterstützt, korrigiert – und seine Wirkung durch die Bewegung seines Trägers aufbaut. Keine Bewegung, keine Wirkung. Das K-Tape ist, im Gegensatz zu den meisten Sporttapes, elastisch. Es entfaltet seine Wirkung, ohne jegliche Einschränkung der Bewegungsfreiheit.

Wissenschaftliche Erkenntnisse haben die Entwicklung solcher Tapes vorangetrieben. Das K-Tape wirkt auf die sogenannten Reflexbögen, die zwischen der Haut und der Muskulatur liegen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass die Träger solcher Tapes in Bewegung sind. Durch die Bewegung übt das Tape einen Reiz auf die Haut und die darunter liegende Partie aus – und führt so zur gewünschten therapeutischen Wirkung.

Die Fachleute wissen, wie sie die K-Tapes richtig anlegen müssen. Je nach Anlagetechnik des Bandes, führt das K-Tape zur Verbesserung der Muskelfunktion, Entlastung des Lymphsystems, der Schmerzfortleitung aus gereizten Körperpartien oder der Gelenkunterstützung. Und das Schöne daran ist, diese Therapieform findet nicht in der Praxis des Physiotherapeuten statt. Nein, sie begleitet ganz einfach und unauffällig den Alltag und wirkt rund um die Uhr.

K-Tapes finden Anwendung über alle Altersschichten. Schon bei den Kleinsten werden sie mit gutem Erfolg angewendet. Was bei orthopädischen Problemen vor Jahren noch mit aufwändigen Fixierungen behandelt wurde, um Spätschäden vorzubeugen, kann heute teilweise – für die kleinen Patienten ohne jede Einschränkung – mit K-Tapes behandelt werden. Die Bewegungsfreiheit bleibt erhalten und die Kleinen können sich frei entwickeln.

Auch das ‚Fehlen‘ von unerwünschten Nebenwirkungen macht diese Therapieform gerade für Kinder gut geeignet. Bewährt haben sich die K-Tapes bei Therapien zur Behandlung von Fußfehlstellungen, Fehlstellungen der Beinachse, Skoliose, Schiefhals oder Paresen und gar Lähmungen. Dass die K-Tapes die Therapie im normalen Alltag fortsetzen und der normale Bewegungsdrang der Kinder die Wirksamkeit dieser Therapieform in idealer Form unterstützt, lassen die K-Tapes in vielen Fällen zum Mittel der Wahl werden.

Aber das Altersspektrum beschränkt sich nicht auf Kinder, es reicht bis hin zur Anwendung in der Geriatrie. Bei alten Menschen sind vor Allem die unterstützende Wirkung für den Bewegungsapparat und die positive Wirkung auf das Lymphsystem gefragt. Und dadurch, dass die Bänder einfach nur auf die Haut aufgeklebt werden – ohne Beimischung von Medikamenten – können sie die physiotherapeutische Behandlung über die Sitzung beim Therapeuten hinweg bestens begleiten. Der rein mechanische Reiz verblasst nicht, wenn Wirkstoffe verbraucht sind. Ein Tape kann über Wochen seine unterstützende Wirkung für den Patienten entfalten, bis es erneuert werden muss.

Die Mitarbeiter der kidKG in Eningen haben sich auf diese moderne Therapieform schulen lassen und können ihren Patienten nun auch das Taping mit K-Tapes anbieten. Die Überzeugung, ihren Patienten damit eine weitere wirkungsvolle und angenehme Therapieform anbieten zu können, gibt den Mitarbeitern der Praxis ein gutes Gefühl – und den Patienten infolge dessen auch.

Weitere Informationen: www.kidKG.de

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Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
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kidKG: Kangoos lernen sich richtig zu bewegen

Die Kinder Rueckenschule „Kangoo Club“ der kidKG Eningen wird nun in zwei Altersstufen angeboten

kidKG: Kangoos lernen sich richtig zu bewegen

Am 29. September geht“s los – im Kangoo Club gibt es von nun an Kurse für Kinder in 2 Altersstufen, für die „Minis“ von 6 bis 9 Jahren und die „Medis“ der 10 bis ca. 13-jährigen. Mit dem neuen Angebot können die Bedürfnisse der einzelnen Altersgruppen noch besser berücksichtigt werden. Da die Kurse von der zentralen Prüfstelle Prävention als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert wurden, übernehmen die Krankenkassen bis zu 80% der Kosten.

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. Jede 4. Krankschreibung in Deutschland wird aufgrund von Problemen mit dem Bewegungsapparat ausgestellt. Die Wurzeln für Rückenprobleme werden oft schon in der Kindheit gelegt. Gerade in der heutigen Zeit leiden Kinder vielfach unter Bewegungsmangel. Sie haben nicht nur durch die Schule mit täglichen Sitzzeiten von bis zu 8 Stunden zu kämpfen, auch in der Freizeit sitzen sie oft gebückt über dem Handy oder an Spielekonsolen. Rückengerechtes Verhalten früh erlernen und dauerhaft verinnerlichen ist deshalb eines der Ziele der Kinder-Rückenschule des Kangoo-Clubs.

„Kinder müssen Spass an dem haben, was sie tun“, weiß die Physiotherapeutin Dorothea Rauscher von der kidKG in Eningen. Die Übungen werden spielerisch aktiv in den Kursablauf eingebunden. Das Känguru „Kangoo“ geht auf eine Reise um die Welt. Den Körper strecken nach einer langen Fahrt, die Begrüßung der Sonne oder die Begrüßung der Menschen links und rechts gehören genauso zum Programm wie Einheiten auf dem Trampolin und Übungen für den Kreislauf und die Atmung zur Entspannung der Muskulatur.

Für die Eltern sind die Erfolge der Kurse anhand von Kontroll- und Fragebögen, die zu Beginn und am Schluss der Kurse ausgefüllt werden, nachvollziehbar. Jeder kann sehen, welche Fortschritte das eigene Kind macht.

Die Physiotherapeutin Dorothea Rauscher aus dem Team von Gertjan van Rossenberg ist für die Rückenschule für Kinder nach dem Brügger-Konzept ausgebildet. Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, wie wichtig eine gesunde Körperhaltung für die Entwicklung des Kindes ist. Sein Konzept baut auf Spannungs- und Entspannungsübungen, um eine aufrechte Körperhaltung zu fördern.

Prävention bedeutet, etwas zu tun, bevor Defizite entstehen. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat diese Kurse als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Am Donnerstag, den 29. September beginnt die Kinderrückenschule „Kangoo-Club“ im Jugendhaus in Eningen, für die 6-9 Jährigen um 16:00, für die 10-13 Jährigen um 17:00. Anmeldung unter info@kidKG.de und 07121-9707372.

Weitere Informationen: www.kidKG.de

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Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
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Eningen: Fuer eine Gesunde Gemeinde

Der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ stellt seine Angebote für die naechsten Monate vor

Eningen: Fuer eine Gesunde Gemeinde

Ich-Pass, der eine Grundlage für Biographie-Arbeit bildet bei Demenz (Bildquelle: @ Photographee.eu)

Gesunde Wochen, Gesundheitstag 2017, Jahr der Demenz 2016, neue Kooperationspartner und eine Internetplattform – der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ bringt einiges in Bewegung.

„Es wirft schon ein bezeichnendes Licht auf das Engagement der Ehrenamtlichen, dass sie sich vom Fußball nicht abhalten ließen.“ Frau Dr. Barbara Dürr, die Leiterin des Arbeitskreises, „Gesunde Gemeinde Eningen“ zeigt sich erfreut. Am 21. Juni trafen sich die Mitglieder, um bisherige und zukünftige Aktivitäten zu besprechen.

„Besonders erfreulich ist natürlich die Kooperation mit dem Kreiskrankenhaus, die wir in diesem Jahr aufnehmen konnten,“ erklärt Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter, der unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit des AKs steuert. Nach dem großen Erfolg des Vortrags von Chefarzt Dr. Klaus Kolb und Pflegedirektorin Dr. rer. cur. Sabine Proksch zum Thema des Gelenkersatzes bei Demenz-Patienten, konnte der Arbeitskreis den Pädiater Prof. Freisinger für einen Vortrag gewinnen. Er wird im Mai 2017 zusammen mit der Eninger Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG, über „Adipositas, Hypertonie und Typ II Diabetes im Kindesalter“ in Verbindung mit dem Thema „Bewegung“ sprechen. „Das passt natürlich wunderbar zum Thema „Diabetes“ für den 6. Gesundheitstag, der am Sonntag, den 15. Oktober 2017 stattfindet“, bemerkt Feyerabend .

Doch zuvor stehen im Herbst dieses Jahres die gesunden Wochen des Landkreises mit den drei „Gesunden Gemeinden“ Hohenstein, Hülben und Eningen zum Thema „Stress“ an. Eine Einstimmung dazu bietet ein Vortrag, den das ebenfalls im AK vertretene Gesundheitsforum organisiert: am 14.07. kümmert sich Waltraud Koller um eine spezifische Form des Stresses – die Prüfungsangst.

Dem Netzwerk Demenz überreichte Frau Dürr einen Ich-Pass, der eine Grundlage für Biographie-Arbeit bildet. Dieses Schwerpunktthema wird den AK weiter beschäftigen. So reicht das für 2016 ausgerufene Jahr der Demenz bereits ins Jahr 2017 hinein: nach der Ausstellungseröffnung im St. Elisabeth mit Bildern dementiell Erkrankter im September, Vorträgen im Oktober über ein Demenzdorf in Italien und über die „demenzfreundliche Kommune“, im Februar 2017 eine Lesung mit Inge Jens.

Doch nicht nur am Netzwerk Demenz wird eifrig weiter gestrickt, der AK will weitere Kooperationspartner ins Boot holen und in 2017 Themen wie gesundes Trinkwasser und gesunde Ernährung anvisieren. Mit dem Logo und der Zertifizierung wird der Arbeitskreis die Bürger weiter auf die Möglichkeiten der „Gesunde Gemeinde“ aufmerksam machen und die Sichtbarkeit im Ort noch weiter erhöhen. Durch einen Workshop und den Auftritt im Internet könnte man die Bürger auch mehr einbeziehen – ein Vorhaben, das durch die im AK mitarbeitenden Gemeinderäte angeregt und unterstützt wurde. Ein Internetauftritt als gemeinsame Plattform des Arbeitskreises und zur Sichtbarkeit der gesammelten Informationen wird derzeit bereits abgestimmt.

Kein Zweifel, der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ bringt einiges in Bewegung. Wer sich mitbewegen lassen will, kann dies auch mit einer Radtour tun. Nachdem die Teilnehmer trotz schlechter Witterung viel Freude an der Tour im Mai hatten, kann man mit Ulrich Wüsteney im Spätsommer bei einer geplanten Neuauflage- mit Verpflegungs – Station von Erika Schlotterbeck- durchs Streuobstparadies radeln.

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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APROS Consulting Strategieprojekt: kidKG – Positionierung und CI

Marktluecke erkannt! Die Praxis für Physiotherapie fuer Kinder und Jugendliche in Eningen startet voll durch

APROS Consulting Strategieprojekt: kidKG - Positionierung und CI

Corporate Identity perfekt umgesetzt

Dass Eltern mit ihren Kindern auch von außerhalb nach Eningen kommen, um bei Gertjan van Rossenberg und seinem Team der kidKG behandelt zu werden, spricht für den hervorragenden Ruf, der sich speziell bei der Therapie der jüngsten Patienten, erarbeitet wurde.

Und es ist Ausdruck dafür, dass diese Art der Krankengymnastik für Säuglinge, Kinder und Jugendliche in ihrer Art, in einem größeren geographischen Umfeld wohl etwas Besonderes ist. Auf das ermittelte Marktpotential hat Gertjan van Rossenberg in Zusammenarbeit mit APROS Consulting & Firmenservices zum richtigen Zeitpunkt reagiert und mit der kidKG den richtigen Riecher gehabt. Ein fokussierter Bereich zur gezielten Physiotherapie für Säuglinge, Kinder und Jugendliche wurde ins Leben gerufen, die Marktansprache und Außenauftritt entwickelt.

Die abgestimmte Behandlung der Beschwerden älterer Menschen direkt auf die Bedürfnisse dieser Altersgruppe ist etwas völlig normales in unserem Alltag. In der Medizin ist das Fachgebiet der Kindermedizin natürlich auch etabliert. Doch in der physiotherapeutischen Behandlung sind eigens auf Säuglinge und Heranwachsende abgestimmte Behandlungsmethoden nicht überall im Angebot. So kann es passieren dass junge Patienten mit denselben Therapien wie Erwachsene behandelt werden. Dass Säuglinge und Heranwachsende aber ganz andere Anforderungen bei den Behandlungen haben ist jedoch allgemein nachvollziehbar.

Für Gertjan van Rossenberg“s Praxis für Physiotherapie, die seit über 20 Jahren in Eningen u. Achalm ansässig ist, war das Thema der jungen Patienten schon immer ein wichtiger Teil der Arbeit. Die Mitarbeiter der kidKG haben sich voll auf die Krankengymnastik mit Kindern spezialisiert. Auf Kinder abgestimmte Vojta oder Bobath Therapien, Behandlung Mukoviszidose erkrankter Kinder oder eine Kinderrückenschule für 6-9 und 9-13 jährige gehören zum Programm.

Die im Vision und Strategieprozess ermittelte neue Positionierung wurde mit Unternehmensberatern der APROS Consulting & Firmenservices erarbeitet und fassbar gemacht: Die Ideen wurden in einen Umsetzungsplan gebracht und der Prozess begleitet. Die Spezialisierung gab dem „Kinderteam“ der Praxis die Möglichkeit, sich nun noch mehr auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe einzustellen und die Atmosphäre der spezialisierten Praxisräume und der Unternehmenskommunikation, inklusive des Logos, Geschäftspapiere und der Homepage weiter anzupassen. Natürlich liegt der Fokus der Prozesse, die Behandlungen die genutzt werden und auch die Fortbildungen, zu denen die Mitarbeiter van Rossenbergs regelmäßig gehen, auf der jungen Zielgruppe.

Aber die reine Behandlung der kleinen Patienten ist nicht das einzige Programm, das die kidKG anbietet. Bei der Behandlung dieser jungen Zielgruppe ist es dem Team ganz wichtig, auch die Eltern mit in die Therapie einzubinden. Mit „Handling“-Vorträgen und Kursen für den Umgang mit Babys soll jungen Eltern Sicherheit mit ihrem Nachwuchs gegeben werden.

Es ist für Gertjan van Rossenberg ein ganz wichtiger Punkt der Arbeit, auch schon in der Prophylaxe tätig zu werden oder die Eltern anzuleiten mit ihren Kindern auch außerhalb der Praxis im Sinne der notwendigen oder vorbeugenden Therapien weiterzuarbeiten. Und schön wenn zum Beispiel ein Kind aufgrund guter Prophylaxe vielleicht gar nicht zum erwachsenen Patienten mit Rückenproblemen werden muss. Ein erfolgreich behandeltes Kind ist ein Ziel, für das sich der Einsatz allemal lohnt. Und für Eltern – im Einzugsgebiet Reutlingen, Tübingen, Pfullingen, Metzingen und darüber hinaus-, die Hilfe für ihre Kinder benötigen, bietet die kidKG in Eningen einen Anlaufpunkt.

Weitere Informationen: www.kidKG.de und www.APROS-Consulting.com

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Kangoo Club – Bewegungstraining für aufrechte Kinder in Eningen

Die kidKG Rueckenschule für Kinder geht in naechste Phase

Kangoo Club - Bewegungstraining für aufrechte Kinder in Eningen

Eindrücke der Teilnehmer des Kangoo Clubs

Im vergangenen Oktober fiel der Startschuss für die erste Runde des Kangoo Clubs. Gemeinsam mit der Gesunden Gemeinde Eningen und dem Jugendhaus Eningen wurde erstmals ein spezieller Gymnastik-Kurs für Kinder zwischen 9 und 13 Jahren angeboten: die Rückenschule der kidKG , der Kangoo Club. Kinder aus Eningen, Pfullingen und sogar von der Alb waren unter den Teilnehmern in Eningen – 1/3 Mädchen und 2/3 Jungen. Dass dieser ‚Erstling‘ ein Riesenerfolg war, sieht man schon an der Nachfrage für die nächste Runde des Kangoo Club, die nach den Sommerferien für weitere Altersstufen ausgebaut und weiter durchstarten soll.

Der Kangoo Club, die Rückenschule für Kinder, wurde in Anlehnung an die Therapie des Schweizer Arzt und Therapiemediziner Dr. Alois Brügger entwickelt und hat heute viele Anhänger, bzw. wird vielfach angewandt. Die Kurse sind als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Prävention bedeutet, etwas zu tun, bevor Defizite entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, Maßnahmen zu unterstützen, die das erhalten helfen.

Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent wichtig für viele Dinge ist und das Aufwachsen der Kinder positiv beeinflussen kann. Sein Konzept baut auf Spannungs- und Entspannungsübungen auf, um eine aufrechte Körperhaltung zu fördern. Gerade in der heutigen Zeit, in der Kinder vielfach unter Bewegungsmangel leiden – nicht nur durch die Schule, sondern auch durch das Freizeitverhalten mit Handy oder Spielekonsolen, o.ä. – kann der positive Effekt solcher Kurse gar nicht überschätzt werden.

Die Physiotherapeutin, die die Kurse leitet und begleitet ist Dorothea Rauscher von der kidKG in Eningen. Sie hat eine spezielle Ausbildung für die Rückenschule für Kinder nach dem Brügger-Konzept gemacht. Sein Übriges tut ihr enorm guter Zugang zu den Kindern, die sich allesamt sehr wohl in den Kursen bei ihr fühlten. Spezialisiert auf die Bedürfnisse von Kindern, weiß Sie das Inhalte Kindern dauerhaft nur mit Spaß vermittelt werden können- was entscheidend zum großen Erfolg des Kurses beiträgt.

Die Übungen werden spielerisch aktiv in den Kursablauf eingebunden. Das Känguru „Kangoo“ geht auf eine Reise um die Welt. Den Körper strecken nach einer langen Fahrt, die Begrüßung der Sonne oder die Begrüßung der Menschen links und rechts gehören genauso zum Programm wie Übungen für den Kreislauf und die Atmung zur Entspannung der Muskulatur.

Die Eltern konnten sich vom Fortschritt, beziehungsweise vom Erfolg des Kurses in einer abschließenden Präsentation überzeugen, bei der die Kinder ihren Eltern vorführen konnten, was sie auf der Reise des Kängurus so alles gelernt hatten. Die Begeisterung war den Eltern deutlich anzusehen – und viele von ihnen wollen auch, dass ihre Kinder weitermachen. Bei einigen ist es die Fortführung einer physiotherapeutischen Behandlung, die mit dem Kurs nachhaltig weitergeführt werden soll. Anderen wird der Spaß an der Bewegung neu vermittelt- und das ist hervorragend gelungen.

Für die Eltern sind die Erfolge der Kurse anhand von Kontroll- und Fragebögen, die zu Beginn und am Schluss der Kurse ausgefüllt werden transparent nachvollziehbar. Jeder kann sehen, welche Fortschritte das eigene Kind macht.

In der ersten Kursrunde waren 9 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren dabei. Sie waren alle begeistert und haben sich trotz des Altersunterschiedes hervorragend miteinander verstanden. Die große Nachfrage für weitere Kurse für die Kinder führte dazu, dass der Kangoo Club nun ausgebaut wird und in der zweiten Runde in zwei Altersstufen angeboten wird – für die „Minis“ Kinder 6 bis 9 Jahre und die „Medis“ der 10 bis ca. 13-jährigen. Zum einen können die Kurse für die Altersgruppen aufeinander aufbauen und zum anderen kann auf die speziellen Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppe noch besser eingegangen werden.

Das Thema Prophylaxe ist ein Thema, das immer mehr Beachtung findet. Die Erkenntnis, dass die Grundlagen für viele Probleme des Bewegungsapparates im Erwachsenenalter schon in der Kindheit gelegt wurden, lässt immer mehr Eltern für ihre Kinder nach Konzeptes suchen, um solche Probleme eventuell zu vermeiden.

Mit dem Kangoo Club hat die kidKG gemeinsam mit der Gesunden Gemeinde Eningen und dem Jugendhaus Eningen ein Angebot geschaffen, dass präventiv und nachhaltig das Wohlbefinden der jungen Menschen sichern und erhalten soll. Für Informationen zu den neuen Kursen ab Herbst stehen die Vertreter der Gesunden Gemeinde Eningen und der kidKG jederzeit zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.kidkg.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
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Krabbelnd durch das erste Lebensjahr?

Neuer Termin aufgrund der hohen Nachfrage – Gesundheitsforum Eningen informiert mit einem kostenlosen Ratgebervortrag in der Familienstube Pfullingen

Krabbelnd durch das erste Lebensjahr?

„Jeder Säugling entwickelt sich anders“. Mit einem Ratgebervortrag am Mittwoch, den 02. März 2016 ab 10 Uhr in der Familienstube Pfullingen klären Expertinnen der Eninger kidKG über die Entwicklungsstadien im ersten Lebensjahr auf. Die Physiotherapeutinnen Dorothea Rauscher, Annette Rilling-Merkel und Juliane Weiss zeigen, wie Eltern mit einfachen Mitteln die gesunde Entwicklung ihres Kindes unterstützen können.

„Unser Baby kann schon sitzen!“, hören die jungen Eltern von ihren Bekannten aus der Elterngruppe. Sie tauschen einen besorgten Blick. Ist mit unserem Baby alles in Ordnung? Machen wir alles richtig?
Dies sind Fragen, die sich Eltern nicht nur beim ersten Kind stellen, denn jedes Baby entwickelt sich individuell. Sitzen und Stehen sind dabei gar nicht die wichtigsten Entwicklungsschritte, wissen die erfahrenen Physiotherapeutinnen der kidKG. Wird zu früh damit begonnen, kann dies sogar einen negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben.

Was ist denn nun „normal“? Muss ich mir Sorgen um mein Kind machen? So mag manche Frage lauten. Im Vortrag werden Abweichungen von der motorischen und sozialen Entwicklung beschrieben und Tipps gegeben, wie Probleme frühzeitig entdeckt werden können.

Körperliche und geistige Entwicklung sind mit einander verbunden – das ist inzwischen vielen bewusst. Aber wie kann ich mein Kind in seiner Entwicklung am besten unterstützen? Manche scheinbar althergebrachte Verfahrensweise hat sich inzwischen als nachteilig erwiesen. Auch die Anwendung von Tragehilfsmitteln wirft Fragen auf. Welche Hilfsmittel ihrem Kleinkind garantiert nicht helfen, erfahren die besorgten Eltern hier von den Expertinnen der kidKG – und auf welch einfache Weise sie ihr Baby statt dessen unterstützen können. An anschaulichen Beispielen wird gezeigt, wie der alltägliche Umgang beim An- und Ausziehen, Hinlegen, Hochnehmen, Tragen, Füttern und Spielen zu einer wertvollen Erfahrung werden kann, die Eltern und Kind gleichermaßen genießen.

„Geben sie ihrem Kind genügend Zeit, damit es sich nach seinen individuellen Gesetzmäßigkeiten entwickeln kann!“ Denn eines wissen die Therapeutinnen der kidKG mit Sicherheit: Kinder, die nicht krabbeln wollen, gibt es nicht!

Der Bedarf an fachkundiger Information ist hoch – das erwies die große Resonanz auf die Kinder- und Säuglingsvorträge im vergangenen Jahr. Auch in ihren weiterführenden Kursen setzt die Eninger kidKG stets neueste Erkenntnisse um. Als Praxis für Physiotherapie sorgt sie speziell für die Gesundheit von Heranwachsenden vom Säugling bis zum Teenager. Dazu gehört neben der Therapie auch die Prävention. Da körperliches und geistiges Wachstum sich wechselseitig beeinflussen, können Eltern die gesunde Entwicklung ihres Kindes von Beginn an unterstützen. Durch die Vorträge und in den Handlingkursen verbessern sie den Umgang mit ihrem Säugling.

Mit dem Vortrag und den praktischen Tipps in der Familienstube möchten die Referentinnen dazu beitragen, dass Eltern sicherer im Umgang mit ihren Kindern werden. Deshalb wird es im Anschluss daran Raum für Gespräche geben, in denen praktische Erfahrungen ausgetauscht und individuelle Fragen beantwortet werden.

Das Gesundheitsforum Eningen e.V., hat sich zur Aufgabe gemacht hat, die Bürger über die Möglichkeiten des modernen Gesundheitswesens und vielfältigen Gesundheitsthemen zu informieren. Seit seiner Gründung im November 1997 schließen sich zunehmend neue Mitglieder über die Ortsgrenzen hinaus dem Vereinsnetzwerk an.

Weitere Information findet man im Internet unter www.kidKG.de

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.
Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten und deren Eltern.
Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.
Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.
Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.
Unsere Patienten und deren Eltern schätzen unsere hohe Qualität in Therapie, Dienstleistung und Service.

Unser Team, Kundenstamm und Erfahrung hat seine Wurzeln in der Physiotherapie van Rossenberg.

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Allgemein

Mein Baby krabbelt

KidKG und Gesundheitsforum bieten „Eltern Workshop“- Mehr als 60 Vortragsteilnehmer in Eningen!

Mein Baby krabbelt

Die kidKG Physiotherapeutinnen gaben sinnvolle Tipps für die Eltern

Für beinahe alles in unserem Alltag brauchen wir eine Ausbildung oder ein Zertifikat. Autofahren geht nicht ohne Führerschein. Aber Eltern werden wir einfach – kein Kurs, keine Ausbildung, die uns dazu befähigen könnte. Eltern sind meistens, zumindest beim ersten Kind, Autodidakten. Und das in einem der wichtigsten Jobs der Welt – Kinder großziehen. An diesem Punkt greift die kidKG , eine Eninger Praxis für Physiotherapie mit speziellem Fokus auf die jüngsten ein und bietet für Eltern mit kleinen Kinder „Handlingkurse“ an.

„Handlingkurs“ bedeutet eigentlich nichts anderes als Ermutigung im richtigen Umgang mit Neugeborenen unter fachlich kompetenter Anleitung. Wie groß der Bedarf an fachlicher Unterstützung, zeigt sich am großen Einzugsbereich, der „Handlingkurs“ Interessenten- es hat sich herumgesprochen, dass man mit einem solchen Kurs seinem Kind Gutes tun kann. So kamen zur Veranstaltung im Johanneskindergarten in Eningen, den das Gesundheitsforum gemeinsam mit der kidKG veranstaltete, nicht nur Zuhörer aus der Gemeinde. Wie Gertjan van Rossenbergs Team feststellen konnte, kamen Gäste aus Reutlingen, Pfullingen, Metzingen, Ohmenhausen bis Ofterdingen Anfänglich war für 25 Zuhörer bestuhlt worden, am Ende waren es 62 Personen, die sich anhören wollten, was die Physiotherapeutinnen Dorothea Rauscher, Annette Rilling-Merkel und Juliane Weiss interessantes zu erzählen hatten. Fachkundig erklärten sie die kindliche Entwicklung im ersten Lebensjahr und gaben viele hilfreiche Tipps.

Dass dieses wichtige Thema nicht nur junge Mütter betrifft, zeigte sich in der heterogenen Zusammensetzung des Publikums. Mütter, Väter, Großeltern und sogar Osteopathen waren gekommen, um sich informieren zu lassen. Und dass vieles von dem, von dem wir glauben, wir hätten es unseren Kindern mühevoll beigebracht, zum ganz normalen Entwicklungszyklus eines Kindes gehört – und das Kind auch ganz ohne unser Zutun beispielsweise laufen lernen würde, erstaunte dann doch manche.

Kinder vollbringen in ihren frühen Lebensjahren wahre Meisterleistungen in ihrer Entwicklung, die einen respektvollen Umgang verdienen. Wir Eltern können sie dabei unterstützen und ihnen die Sicherheit geben, die sie brauchen. Vieles passiert dann schonend und wie von allein- wir dürfen aber trotzdem stolz auf unsere Sprösslinge sein.

Nur bei manchen Dingen, die „schon seit Generationen so gemacht“ wurden, denkt man oft nicht daran, gerade etwas falsch zu machen. Dass man den Säugling beim Wickeln nicht an den Füßen hochheben sollte, sondern besser auf die Seite dreht – es ist besser für Rücken und Gelenke des Säuglings – ist vielen nicht klar.

Und auch bei Fragen, wie „welche Tragehilfsmittel und wie diese verwenden?“ kann ein guter fachlicher Rat sicher nicht schaden. Und genau dafür gibt es Fachleute, die Menschen, die Eltern begleiten und einfache Tipps geben es richtig zu machen. Und der ein oder andere Entwicklungsschritt kann im Alltag einfach unterstützt werden und andere Dinge muss man einfach nur geschehen lassen und den Kleinsten nur die notwendige Zeit geben.

Weiterführende „Handlingkurse“, in kleinen Gruppen von 3 bis maximal 6 Teilnehmer, werden vom Team der kidKG regelmäßig angeboten. Starttermine gibt es in Kürze und weitere werden nach Bedarf festgelegt. Wer am Vortrag neugierig wurde und weitere Details zu Kursen möchte, findet diese unter:

http://kidkg.de/

Wir setzen uns mit all unserer Kraft, durch unsere Therapie- und Präventionsangeboten ein, damit Säuglinge, Kids und Teens sowohl motorisch als auch neurologisch eine optimale Entwicklung erleben.

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Wir helfen Eltern die Beschwerden ihrer Kinder besser zu verstehen. Wir unterstützen sie mit unseren Tipps und Ratschlägen, damit die Kinder realistische Ziele leichter erreichen können.

Damit Kinder und Eltern sich bei uns bestens behandelt und betreut wissen, sind uns Aufmerksamkeit, Herzlichkeit und Freundlichkeit, wichtig.

Wir besuchen regelmäßig Fortbildungen und Schulungen um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wir stellen die Bedürfnisse der Patienten in den Vordergrund um eine individuelle Behandlung bei Therapie und Prävention zu gewährleisten.

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