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Unfall im Freizeitpark – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Bianka R. aus Mönchengladbach:
Wir planen einen Ausflug in einen Freizeitpark. Wer haftet eigentlich, wenn dort ein Unfall passiert? Kommt hierfür eine Versicherung auf?

Manja König, Unfallexpertin von ERGO:
Wie bei allen Freizeitaktivitäten greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Unfall in einem Freizeitpark nicht. Kommt es beispielsweise zu einem Sturz von der Kletterwand oder einer Verletzung in einem Karussell, übernimmt zwar die Krankenversicherung die Kosten für die medizinische Behandlung. Für etwaige Folgeschäden kommt sie jedoch nicht auf. Nur eine private Unfallversicherung kümmert sich um mögliche Verletzungsfolgen. Eltern, die mit ihrem Nachwuchs gerne Klettergärten, Abenteuerspielplätze oder andere Freizeitparks besuchen, können ihre Kinder in ihrer privaten Unfallversicherung mit einschließen. So werden zumindest die finanziellen Folgen eines Unglücks abgefedert. Eine gute Police bietet aber nicht nur finanzielle Unterstützung im Ernstfall, sondern hilft zum Beispiel auch mit geeigneten Therapiemaßnahmen. Manche Versicherer stellen ihren Versicherten bei schweren Unfällen sogar einen Unfall-Manager zur Seite: Dieser kümmert sich individuell um die Bedürfnisse des Verletzten und steht im regelmäßigen Austausch mit Ärzten, Therapeuten und Co., um so den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. Übrigens: Der Betreiber eines Freizeitparkes haftet nicht automatisch für einen Unfall. Er hat zwar die sogenannte Verkehrssicherungspflicht und muss dafür sorgen, dass alle Geräte und Fahrgeschäfte sicher und ordnungsgemäß aufgestellt sind. Das heißt aber nicht, dass Besucher ihn bei jedem denkbaren Unfall in die Pflicht nehmen können.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen“ mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet

Der KONTAKTE Musikverlag wird mit dem Comenius-EduMedia-Siegel 2018 für das Buch/CD Projekt „Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen“ ausgezeichnet

"Aufeinander zugehen - gemeinsam Schätze teilen" mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet

Das im KONTAKTE Musikverlag erschienene Buch/CD Projekt „Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen“ wurde jetzt mit dem Comenius-EduMedia-Siegel 2018 ausgezeichnet. In Anwesenheit der Autorinnen und Autoren Saida Aderras, Beate Brauckhoff und Michael Landgraf (Bild v. r.) – Ulrich Walter, der Kinderliedermacher Reinhard Horn und Verlagsleiterin Ute Horn konnten bei der Preisverleihung nicht dabei sein – wurde dieser renommierte internationale Bildungspreis am 21. Juni überreicht.

Das Werk, das ein Buch und eine Musik-CD umfasst, widmet sich dem interreligösen und interkulturellen Dialog. Kindern und Jugendlichen werden in elementarer Sprache Geschichten aus biblischer und islamischer Tradition nacherzählt – u. a. die Geschichten von Abraham-Ibrahim, Mose-Musa, Josef-Yussuf und Jesus-Isa.
Das Buch bietet über die Geschichten hinaus viele Impulse und Ideen zum Weiterarbeiten.
Die CD enthält 19 Lieder, die die Themen der Geschichten aufgreifen und sowohl von christlichen wie muslimischen Kindern gesungen werden können.
Besonderheit: das arabische Lied „Tala a Ibradu alaina“ wird gemeinsam gesungen – in arabischer und deutscher Sprache. Kinder und Jugendliche können sich so auf die Spurensuche nach Gemeinsamkeiten der Religionen Christentum und Islam begeben und bereits in der Kita oder in der Grundschule auf eine interreligiöse Begegnung vorbereitet werden.

Die Preisverleihung fand in der Schinkel-Akademie in Berlin statt. Der Comenius Award wird jedes Jahr von der „Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V.“ (GPI) europaweit ausgeschrieben. Eine internationale Jury entscheidet seit 1995 über die eingereichten Bildungsmedien und verleiht die Auszeichnungen jeweils an einem anderen Ort. Benannt ist der Preis nach dem böhmischen Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius (1592-1670), der als Begründer des modernen Schulwesens und der Didaktik gilt.

Die Autoren:
Saida Aderras (Dortmund) ist Religions- und Islamwissenschaftlerin.
Beate Brauckhoff (Dortmund) ist evangelische Pfarrerin mit dem Schwerpunkt religionspädagogischer Fortbildungen für Erzieher/-innen und Lehrer/-innen.
Reinhard Horn (Lippstadt) ist Kinderliedermacher, mehrfach ausgezeichnet u. a. mit dem Deutschen Rock & Pop Preis.
Michael Landgraf (Neustadt) ist Theologe, Schriftsteller und Mitglied des deutschen PEN-Zentrums.
Ulrich Walter (Schwerte) ist Dozent am Pädagogischen Institut der Evang. Kirche von Westfalen in Schwerte.

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„Mit dem Fahrrad in die Grundschule“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carl M. aus Dresden:
Ab wann kann mein Kind alleine mit dem Fahrrad in die Schule fahren? Gibt es dazu Vorgaben oder Richtlinien?

Manja König, Unfall-Expertin von ERGO:
Verbindliche Vorgaben dazu gibt es nicht. Eltern sollten die Fähigkeiten ihrer Kinder auf dem Rad realistisch einschätzen. Vor allem wenn sie wenig Übung haben, sind Kinder oft noch sehr darauf konzentriert, das Fahrrad unter Kontrolle zu halten. Geschwindigkeit und das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer einzuschätzen, ist für sie schwer, weil ihnen die Erfahrung fehlt. Daher sind sie in den ersten Grundschuljahren nur begrenzt in der Lage, alleine mit dem Rad den Straßenverkehr zu meistern. Außerdem müssen die Verkehrsregeln sitzen. Helfen kann hier der regelmäßige Besuch auf einem Verkehrsübungsplatz. Viele Grundschulen bieten außerdem in der dritten oder vierten Klasse eine Radfahrausbildung an. Sie endet mit einer praktischen Prüfung, nach der die Kinder den Fahrradführerschein erhalten. Dennoch sollten Eltern parallel dazu mit ihrem Nachwuchs das Radfahren im Straßenverkehr üben, vor allem den individuellen Schulweg: Welche Gefahrenquellen gibt es? Wo können sie eine Straße am sichersten überqueren? Wichtig zu wissen: Bis zum achten Geburtstag müssen Kinder mit ihrem Rad auf dem Gehweg fahren. Dann dürfen sie zwei Jahre lang zwischen Gehweg, Radweg und Fahrbahn wählen. Ab zehn Jahren ist dann der Gehweg tabu. Unabhängig vom Alter ist ein verkehrstüchtiges Fahrrad mit funktionierenden Bremsen und ausreichender Beleuchtung Pflicht. Ein Helm senkt darüber hinaus das Risiko von Kopfverletzungen bei Unfällen, eine Warnweste oder ein Fahrradwimpel erhöhen die Sichtbarkeit. Übrigens: Kinder sind auf dem Schulweg über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert – egal wie alt sie sind und welches Verkehrsmittel sie benutzen. Allerdings gilt der Schutz nur auf dem direkten Hin- und Rückweg. Führt ein Abstecher zur Eisdiele zu einem Unfall, greift nur eine private Unfallversicherung.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Fußball, football, soccer – Starke Songs für kleine und große Fußballfans

Passend zum großen Fußballjahr 2018 präsentiert der beliebte Kinderliedermacher Reinhard Horn ein ganzes Album mit 14 Ohrwürmern rund um die schönste Nebensache der Welt.

Fußball, football, soccer - Starke Songs für kleine und große Fußballfans

Fußball, football, soccer (Heft/CD)

Im Titelsong „Fußball, football, soccer“ erfahren alle, wie „Fußball“ in verschiedenen Sprachen heißt – z.B. Knattspyrna (isländisch), Jalkapallo (finnisch) oder Ibhola (Zulu).
Im „Gelbe-Karte-Rote-Karte-Blues“ erfährt man viel über das Fair Play, der „Schiri-Song“ rückt den Referee in den Mittelpunkt, „das Lied vom Ersatzspieler“ beleuchtet die besondere Rolle der Ersatzbank – aber natürlich sind alle „ein Team“, wie es im Song „Wir sind ein Team!“ heißt.

Endlich gibt es Antworten auf Fragen wie „Braucht man für das Knacken einer Abwehrkette eine Zange?“ und natürlich – das fehlt in keinem Fußballstadion – gibt es das Originallied zur Stadion-Welle: „Hier kommt La Ola!“. Auch die Fußball-Weisheit „Das Runde muss ins Eckige“ wird besungen und für die fußballerischen Analphabeten gibt es das „Fußball-ABC“.

Daneben gibt es aber auch immer Lieder, die das „Fair Play“ in den Mittelpunkt stellen – wie zum Beispiel „Auf dem bunten Erdenball!“. Reinhard Horn: „Bei den Liedern ist mir wichtig, dass die Kinder neben dem Spaß beim Singen und Bewegen auch und gerade den Gedanken des „Fair Play“ erleben können. Fußball hat eine große Integrationskraft und ist in Kita und Schule ein großer Gewinn, wenn man sich als „ein Team“ erleben kann!“

Zur CD gibt es auch ein Liederheft mit allen Melodien, Akkorden und Texten zum Mitsingen, Mitmachen und Nachspielen.
Diese Liedersammlung ist der Soundtrack für die Fußball-WM und darüber hinaus!
Denn: Fußballspielen, das macht Spaß!

Bei Interesse stellen wir für redaktionelle Hinweise gerne ein Rezensionsexemplar aller oder einzelner Medien zur Verfügung!

Bildmaterial der Medien sowie der Pressetext stehen online zum Download unter:
www.kontakte-musikverlag.de/presse-downloads.html

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Religiöse Bildung: Schatzsuche und Entdeckungsreise für kleine und große Menschen

Kinderliedermacher Reinhard Horn und sein Autorenteam (Aderras, Brauckhoff, Landgraf , Walter) machen sich stark für interreligiöse Begegnung in Kita und Schule – Buch und CD

Religiöse Bildung: Schatzsuche und Entdeckungsreise für kleine und große Menschen

Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen (Buch/CD)

Ostern, Advent und Weihnachten, Ramadan und Zuckerfest – in Kita und Grundschule kommen Kinder in Berührung mit den großen Festen der Religionen. Sie erzählen sich gegenseitig, was sie in ihren Familien erleben, lernen Rituale wie das Fasten kennen und stellen Fragen zu Gott und Jesus, zu Allah und Mohammed.

Jetzt haben der Kinderliedermacher Reinhard Horn und sein Autorenteam (Saida Aderras, Beate Brauckhoff, Michael Landgraf und Ulrich Walter) dazu ein Buch und eine CD herausgegeben. Christliche und islamische Geschichten, Lieder sowie Impulse für interreligiöse Begegnungen werden zusammengeführt, erläutert und gesungen. Die Bedeutung des „Vater unser“ für das Christentum wird dabei ebenso verständlich gemacht wie die Wichtigkeit der islamischen Glaubenssätze. Buch und CD wirken gleichsam wie eine Entdeckungsreise zu den beiden Religionen und ihren Werten. Seine persönliche Überzeugung formuliert Reinhard Horn so: „Wer neugierig auf den eigenen Glauben bleibt, der wird sich auch den anderen Religionen sensibel zuwenden. So kann religiöse Bildung zum Weltfrieden beitragen“.

Wann brannte die erste Osterkerze? Wo gab es den ersten Adventskranz? Was hat der Engel Gabriel mit Mohammed zu tun? Auf diese Fragen und viele andere finden Kinder und Erwachsene spannende Antworten. Hintergrundinformationen wechseln sich ab mit Liedern und Geschichten, mit Ideen und Kopiervorlagen zum Basteln und Spielen. Dem Autorenteam, das sich um Reinhard Horn versammelt hat, gelingt es so, die Werte und Überzeugungen verschiedener Religionen unterhaltsam, verständlich und damit nachvollziehbar aufzubereiten.

„Aufeinander zugehen – gemeinsam Schätze teilen“ lauten Titel und Botschaft des Buches zugleich. Wie so häufig beim KONTAKTE Musikverlag sind die farbigen Illustrationen (Margret Bernard) kreativ, lebendig und muten optimistisch an. Reinhard Horn sagt dazu: „Die Gestaltung des Buches ist uns wichtig, man soll es gerne in die Hand nehmen. Auch dadurch möchten wir Lust machen auf die Begegnung mit den Religionen. Christentum, Judentum und Islam formulieren ja begründete Werte, die den Kindern Halt und Orientierung für ein gelingendes Leben geben. Eine positive Ausstrahlung tut dabei einfach gut“.

Die gleichnamige zum Buch erschienene und hochwertig produzierte CD enthält 19 Lieder, die von christlichen und muslimischen Kindern gemeinsam gesungen werden können.

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„Reiseschutz für mitreisendes Freundeskind“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

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Lisa U. aus Oberursel:
In den Pfingstferien nehmen wir einen Freund meines Sohnes mit in den Urlaub. Was müssen wir beim Versicherungsschutz beachten, falls das Kind krank wird oder einen Unfall hat?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Liegt das Reiseziel innerhalb der Europäischen Union oder in Island, Norwegen, Liechtenstein oder der Schweiz, reicht die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) der gesetzlichen Krankenversicherung meist aus. Sie übernimmt die Behandlungskosten, wenn sich ein Kind beispielsweise beim Spielen am Strand ein Bein bricht. Die Erstattung orientiert sich allerdings an den Kosten einer vergleichbaren Behandlung in Deutschland. Im Ausland sind Behandlungen jedoch häufig teurer und Urlauber bleiben dann auf den Zusatzkosten sitzen. Eine private Reisekrankenversicherung dagegen übernimmt die kompletten Behandlungskosten und kommt zudem für einen eventuellen Rücktransport auf. Diesen zahlt die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich nicht. Wichtig ist bei minderjährigen Freundeskindern eine elterliche Reisegenehmigung sowie eine internationale Gesundheitsvollmacht: Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einer Erkrankung, können die Gasteltern damit schnell medizinische Entscheidungen treffen. Außerdem wichtig zu wissen: Schließen Eltern für die geplante Reise eine Familien-Reisekrankenversicherung ab, ist bei der ERV neben den eigenen Kindern auch das Freundeskind abgesichert. Einen umfassenden Schutz für alle Mitreisenden bietet das RundumSorglos-Paket der ERV, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

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Reinhard Horn: Krabbellieder für Krabbelkinder

Reinhard Horn: Krabbellieder für Krabbelkinder

Krabbellieder für Krabbelkinder (Heft/CD)

Gute Lieder sind Seelenproviant für Kinder! Das gilt auch schon für die Kleinen im Krabbelalter. Diese Sammlung heiterer Krabbel-, Finger- und Kreisspiellieder und weiterer kleinkindgerechter Spiel- und Bewegungslieder des Lippstädter Kinderliedermachers und „tollsten Kinderverstehers“ Reinhard Horn eignet sich perfekt für Eltern-Kind-Gruppen und Kitas, aber auch für ein aktives Miteinander zu Hause. Die 16 Lieder sind der ideale Begleiter für das musikalische, sprachliche und psychomotorische Lernen unserer Kleinsten.

01. Meine klitzekleinen Finger
02. Was ich gerne mag
03. Die klitzekleine Krabbelmaus
04. Die Daumenfrau heißt Evelyn
05. Meine Hände klatschen
06. Kennst du das schöne Spiel vom Tippen
07. Der Hampelmann
08. Rolle, rolle kleiner Ball
09. Die Schnecke Huckepack
10. O Schmetterling
11. Hey, Leute, schaut mal alle her
12. Hoppel und Poppel
13. Pitsche, patsche
14. Käfer Paul
15. Flinke Flöhe
16. Piep, piep, piep

Seit über 40 Jahren schon macht Reinhard Horn Musik. Der Pianist, Komponist und Pädagoge startete seine Karriere mit christlichen Popsongs für junge Menschen, die er mit seiner Band „Gruppe KONTAKTE“ weltweit auf Konzertreisen spielte. Seine Idee damals wie heute: „Meine Lieder wollen Lebensbegleiter für kleine und große Menschen und ihr Seelenproviant sein.“

Reinhard Horn zählt mit rund 150 Konzerten pro Jahr und über 2 Millionen verkauften Tonträgern zu den bekanntesten und erfolgreichsten Kinderliedermachern Deutschlands. Seine zeitgemäß produzierten Lieder gehören zu den großen Hits in Kinderzimmern, Kitas und Grundschulklassen, aber auch Eltern und Großeltern sind von seinen eingängigen Melodien begeistert. Der Lippstädter ist u. a. „Comenius“-Preisträger, „UNESCO“-Preisträger, Gewinner des Deutschen Rock & Pop Preises in der Kategorie „Bestes Kinderliederalbum“ und schult jährlich in ca. 100 Fortbildungen ErzieherInnen und LehrerInnen darin, mit Kindern zu singen und zu musizieren. 2017 wurde eine Grundschule nach ihm benannt die „Reinhard-Horn-Grundschule Rhumspringe“ (bei Göttingen).

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BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

Anfang Januar 2018 war bekannt geworden, dass das Bundesversicherungsamt einige Verträge der BARMER in der Heil- und Hilfsmittelversorgung überprüft. Konkret steht die Barmer im Verdacht, bei der Vergabe den Preis im Vergleich zur Versorgungsqualität zu hoch gewichtet zu haben. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall hat die BARMER einem von einem CASK-Gen-Defekt betroffen, schwerbehindertem Säugling (10 Monate), nicht nur die Federung am Schwerbehinderten-Buggy gestrichen, sondern weitere Streichungen vorgenommen, was bei Betroffenen die Frage aufwirft: „Agieren bei der Barmer Krankenasse geldgierig skrupellose Manager?“ Das Bundesgesundheitsministerium wartet derzeit eine Prüfung des Bundesversicherungsamtes zur Hilfsmittel-Ausschreibung ab.

BERLINER TAGESZEITUNG stellt an dieser Stelle die Frage, kann es sein, dass Streichungen dieser Art bei der BARMER Methode haben um Schwerbehinderte dazu zu bewegen, die Krankenkasse zu wechseln, damit die BARMER Geld spart? Weiter muss gefragt werden: Geht die BARMER bei Streichungen von Hilfsmitteln systematisch vor? In ihrem Heil- und Hilfsmittelreport 2017 erklärte die BARMER: „Heil- und Hilfsmittel sind zu teuer und werden teilweise unnötig verschrieben.“

Erst kürzlich hat eine Potsdamerin, erkrankt an einem MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity = Multiple Chemikalienunverträglichkeit), der BARMER in einem Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht vorgeworfen, lebensrettende Blutwäschen nicht zu zahlen. Die BARMER weigert sich, Blutwäsche-Behandlungen zu erstatten, welche laut behandelndem Arzt alle zwei bis drei Monate nötig sind. Das Sozialgericht in Potsdam traf in diesem Zusammenhaag eine Zwischenentscheidung und gab der Patientin am 16. Januar 2018 vorläufig Recht.
Hierzu ist mitzuteilen, Rechtsschutz in sozialen Angelegenheiten wird vom bundesdeutschen Gesetzgeber als wichtiger Bestandteil des verfassungsrechtlich abgesicherten Sozialstaatsprinzips angesehen. Deshalb werden in Verfahren der Sozialgerichtsbarkeit grundsätzlich weder Gerichtsgebühren noch Auslagen erhoben, das heißt insbesondere die Kosten für medizinische Sachverständige fallen nicht dem Kläger zur Last. Auch Kosten der beklagten Behörde sind regelmäßig nicht vom klagenden Bürger zu tragen.

In Fällen von Streichungen von Hilfsmitteln durch Krankenkassen, wie im geschilderten Fall bei BARMER, kann es also sinnvoll sein, die Krankenkasse vor dem Sozialgericht zu verklagen. Beschwerden über Sozialversicherungsträger können Sie hier stellen = https://www.bundesversicherungsamt.de/kontakt.html#c8

Vom Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate war dazu zu vernehmen, dass Krankenkassen Hilfsmittel in großem Stil ausschreiben. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte nach Medienberichten für nicht zweckmäßig.

BARMER-Chef Straub ist, gemessen an seinen jüngsten Äußerungen, möglicherweise kein Freund des im April 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelgesetzes, weshalb von ihm im Zusammenhang mit Heil- und Hilfsmittelkosten jüngst zu vernehmen war, dass ein Ende des Kostenanstiegs bei Heil- und Hilfsmitteln nicht absehbar sei. Dies liege laut Straub auch am Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), durch welches die Begrenzung der Budgetsteigerungen aufgeweicht worden seien.

Die BARMER, welche im Januar 2018 mit der Deutschen BKK fusionierte, rechnet nach Einschätzung von BARMER-Chef Straub mit einem kommenden Beitragssatz von 16 Prozent. Ob in dieses Konzept Schwerbehinderte passen, welche wegen ihrer Behinderung Kosten verursachen, kann nur vermutet werden – weshalb es angeraten erscheint, dass die Politik sich Fälle von Hilfsmittel-Streichungen bei Schwerbehinderten genauer ansieht.

In einer aktuellen Befragung von Bürgern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sagte ein Passant in diesem Zusammenhang gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Vor BARMER als Krankenkasse kann ich nur warnen! Es sollte es sich jeder zweimal gut überlegen, da Mitglied zu werden!“

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Allgemein

Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Leitwolf Training – Erste Hilfe für alle Fälle

Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung

Reflex-Integration – ein neuer alter Ansatz bei Lern- und Verhaltensproblemen
Bewegung als Schlüssel für eine gesunde Entwicklung
Sie zappeln, konzentrieren sich nicht, neigen zu Ausbrüchen: Kinder, die ihr Verhalten nicht kontrollieren, kosten Kraft, und haben in der Schule Probleme. Aus Schweden kommt eine erprobte Methode, die Unterstützung verspricht – ein Bewegungsprogramm.

Kennen auch Sie als Eltern das: Die Tochter oder der Sohn sitzt nicht still, läßt sich bei den Hausaufgaben ablenken, ihre Handschriften sind krakelig und verkrampft. Aggressives Verhalten ist keine Seltenheit. „Zu Hause lassen die Kinder Dampf ab, weil sie ihre Impulse nicht mehr steuern. Weil die Kraft zur Kompensation nicht mehr ausreicht“, weiß Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla.
Schnell stehen sie unter dem Verdacht eine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung oder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche zu haben. Doch damit wird den meisten Kindern Unrecht getan.

„Meistens sind einfach nur frühkindliche Reflexe aktiv und erzeugen die Schul- und Verhaltensprobleme.“
Bereits im Mutterleib und sofort nach der Geburt sind solche Reflexe überlebenswichtig und steuern die Bewegungen des Babys. Im Laufe der ersten drei Lebensjahre werden diese automatischen Reflexe und Verhaltensmuster/Bewegungsmuster nach und nach integriert/gehemmt. Das Kind bewegt sich zunehmend mit eigenem Willen.
Fehlen bestimmte Reize, um diese Reflexe zu Hemmen, gerät die Entwicklung ins Stocken. Frühkindliche Reflexe bleiben zum Teil bestehen und treten im Alltag wieder auf, erklärt Klaus Mitulla. „Im Hintergrund läuft ein altes, energieraubendes und die Kinder blockierendes Programm ab.“

Mit einem Bewegungstraining, der Reflex-Integrations-Technik (RIT), werden fehlende Entwicklungsschritte nachgeholt. Einmal pro Monat ist eine Sitzung notwendig und zu Hause werden die Kinder einfache Übungen für cirka zehn Minuten täglich wiederholen.

„Wir arbeiten an den Wurzeln, das macht das Programm so effektiv. Mehr als acht bis zehn Termine sind nicht notwendig.“
Aber auch ohne professionelle Anleitung gleichen viele Kinder Defizite selbst aus, weiß der Kinder- und Jugendcoach. Stark förderlich sind Gleichgewichtsübungen, Schaukeln, Balancieren, sich Abstützen und Hangeln.
Auch den Schwangeren empfiehlt Klaus D. Mitulla ausreichend Bewegung und rät, wenn möglich, zu einer natürlichen Geburt.
Für Babys ist es gut, sie auf eine Krabbeldecke zu legen, auf den Bauch oder die Seite. All das wirkt stimulierend auf das Babys oder des Kindes und helfe dabei die Reflexe zu integrieren.
RIT, ein Bewegungsprogramm, wurde in den 1980-er Jahren in Schweden entwickelt, und wird Deutschland seit etwa sieben Jahren angewandt.
Mit Hilfe eines Fragebogen und eines Tests stellt ein Trainer fest, ob die Reflex-Integration für ein Kind in Frage kommt. Auch Erwachsene haben zum Teil noch nicht gehemmt Reflexe die ebenso durch dieses Programm integriert werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendcoach Klaus D. Mitulla unter der Rufnummer 01520 888 40 49 oder besuchen Sie die Webseite www.mitulla-coaching.de

Hallo Klaus, Du bist Coach für Menschen, vom Schüler bis zum Senior.

Wie kommt es, das Du mit einer so großen Altersspanne arbeitest?

Der Inhalt in einem Coaching, oder in der Begleitung ist in meiner Welt in allen Altersgruppen gleich.

Nur die Verpackung, wie ich mit den Menschen arbeite, die ändert sich. Ich betrachte jeden einzelnen als das was er ist, ein Mensch.

Und alle Menschen haben in etwa die gleichen Themen die es gilt sichtbar zu machen, aufzuzeigen, zu festigen oder einfach nur zu bestätigen.

Das geht von der Zielfindung über die Hilfestellungen eigene Gedanken und Ziele zu verwirklichen, bis hin zur kompletten Neuorientierung und Neuplanung des weiteren Lebensweges.

Einige wollen eine Bestätigung das sie mit ihren Plänen richtig liegen, andere brauchen einfach ein paar Tipps wie sie mit Situationen zurechtkommen.

Manche beschäftigen sich mit Themen die sie gerne los haben möchten. Und bei all den Situationen, den Wünschen und Plänen spielt das Alter die untergeordnete Rolle.

Hallo, ich bin Klaus, Dein Leitwolf auf Zeit.

Du hast einen Wolf als Logo? Auf Deiner Startseite ist ein zerrupftes Kücken mit einem Wolf. Was hat es damit auf sich?

Ich wurde sehr stark bei meiner Arbeit durch Jesper Jule inspiriert. Mein Angebot ist es, den Menschen mit denen ich zusammen arbeite ein Leitwolf für eine bestimmte Zeit zu sein.

Manchmal werden Leitwölfe auch mit Alphatieren verglichen, das ist leider auch sehr negativ belastet. Viele assoziieren das mit autoritär, dominant, nicht kompromissbereit oder machthungrig.

In meiner Welt und meinem Verständnis benutze ich gern die Adjektive: selbstbewusst, initiativ, engagiert, selbstständig und selbstkritisch.

Ich möchte hier gerne etwas aus Wikipedia zitieren:

Das Wolfsrudel besteht im Regelfall aus dem Elternpaar und dessen Nachkommen, es handelt sich also um eine Familie. Wölfe werden erst mit zwei Jahren geschlechtsreif (Haushunde schon mit 7 bis 11 Monaten) und verbleiben bis zur Geschlechtsreife bei den Eltern. Die vorjährigen Jungwölfe unterstützen das Elternpaar bei der Aufzucht der neuen Welpen. Unter normalen Bedingungen besteht ein Rudel im Herbst also aus dem Elternpaar, dem Nachwuchs aus dem Vorjahr und dem Nachwuchs aus demselben Jahr. Mit Erreichen der Geschlechtsreife wandern die Jungwölfe in der Regel aus dem elterlichen Territorium ab und suchen sich ein freies Revier, wo sie mit einem auf der Wanderung getroffenen und ebenso ausgewanderten Jungwolf als Partner eine eigene Familie gründen.

Genau das möchte ich geben. Struktur und Sicherheit, meine Erfahrungen und mein Wissen, auf liebevolle Art und Weise, auf Augenhöhe mit meinen Coachees, weitergeben. Aber nicht als alleiniger, autoritärer Allwissender, sondern als Leitwolf der auch die Jüngeren sich ausprobieren lässt. In eine Richtung gemeinsam hinarbeiten und trotzdem, den Menschen die Kraft in ihren Rücken spüren lassen, dass sie nicht allein sind, das sie sich für diese Zeit auf den Schutz des Rudelführers verlassen können.

Und das Kücken?

Ich sagte ja schon, ich arbeite mit allen Menschen jeden Alters und warum sollte ein Kücken nicht auch von einem Wolf etwas lernen können ohne Angst gefressen zu werden, sondern zu einem wunderschönen Schwan heran zu wachsen und reifen.

Kontakt
KDM Mitulla Coaching
Klaus Mitulla
Lobedanzgang 13
19053 Schwerin
015208884049
info@mitulla-coaching.de
http://www.mitulla-coaching.de