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Gefahrenquelle Armatur

Wie Sie überhitzte Armaturen vermeiden

Gefahrenquelle Armatur

(Bildquelle: @GROHE)

Die sekundenschnelle Regulation der Leitungswassertemperatur gehört zu der Art von Luxus, auf die wir nur ungern verzichten möchten: Auf Hebelschwung kommt binnen weniger Sekunden kaltes oder heißes Wasser aus dem Wasserhahn. Vor allem letzteres ist äußerst praktisch, bedenkt man, wieviel Aufwand einem durch die Heißwasserregulation erspart bleibt. So muss man kein Wasser mehr extra aufkochen, um dreckiges Geschirr abzuspülen. Auch ein wohltuend dampfendes Bad ist jederzeit möglich, manchmal reicht die Wassertemperatur sogar für das Aufbrühen eines löslichen Kaffees.

Doch wo Sonne ist, ist auch Schatten und wo es heißes Leitungswasser gibt, ist eine heiße Armatur nicht fern. So sehr wir die Möglichkeit, heißes Wasser auf Knopfdruck aus unserem Wasserhahn schöpfen zu können, auch zu schätzen wissen, so haben viele schon die ein oder andere schmerzliche Erfahrung mit überhitzten Armaturen gemacht. Die Oberflächentemperatur einer mit Heißwasser durchlaufenen Armaturen kann zu Verbrennungen des zweiten Grades führen – eine Gefahr, die besonders bei Kindern, welche oftmals noch nicht einschätzen können, was sie bedenkenlos berühren können, böse Folgen nehmen kann.

Die Gefahr einer Verbrennung durch eine zu heiße Armatur betrifft aber nicht nur den eigenen Haushalt. Öffentliche Gebäude wie Altersheime, Schulen oder Krankenhäuser, wo es schnell zum leichtsinnigen Berühren einer überhitzten Armatur kommt, sind ebenfalls betroffen. Dieses Problem haben mehrere Sanitär und Armaturen Hersteller erkannt und entsprechend gehandelt. So hat der Markenhersteller Grohe mit seiner CoolTouch® Technologie eine Lösung geschaffen, die ein Aufheizen der Oberfläche von Badarmaturen und Thermostaten vermeidet. Alle Grohe Brausen und Thermostate mit dieser Technologie verfügen über einen innovativen Kühlkanal, der eine Barriere zwischen dem heißen Wasser und der Außenfläche bildet, so dass diese niemals heißer wird als das Leitungswasser. Grohe CoolTouch® umfasst dabei die gesamte Armatur einschließlich sämtlicher Anschlüsse und bietet so optimalen rundum Schutz. Jegliche Chromoberflächen sind damit nie zu heißt für eine Berührung. Eingebaut ist diese Technologie unter anderem in Grohtherm 2000 und Grohtherm 3000 Thermostaten.

Ideal Standard hat einen ähnlichen Weg wie Grohe gewählt, um den täglichen Gebrauch von Armaturen, durch welche heißes Leitungswasser läuft, sicherer zu machen. Mit der von Ideal Standard entwickelten Cool Body Technologie wird dem Aufheizen des Armaturenkörpers durch isolierter Wasserwege entgegengewirkt. Zusätzlich besitzen Bade- und Brausethermostate, beispielsweise aus der Serie CeraPlus 2, eine thermische Entkopplung, die maximalen Schutz vor einer überhitzten Armatur garantiert. Doch weil das dem Markenhersteller nicht genug ist, sind alle Armaturen dieser Serie außerdem mit einer Heißwasserbegrenzung ausgestattet.

Die Armaturen Hersteller Duravit und hansgrohe lassen es derweil erst gar nicht zu zu heißem Wasser kommen. Duravit B.1 und Duravit B.2 Thermostate besitzen beispielsweise einen integrierten Verbrühschutz. Hierdurch wird das Wasser nie wärmer als 50°C, weshalb auch die Armaturen nie zu heiß werden. Gleichzeitig schützt der Verbrühschutz vor Verbrennungen bei Ausfall der Kaltwasserversorgung. Ähnlich funktioniert es bei hansgrohe Armaturen mit einer Warmwasserbegrenzung, die bei jeder hansgrohe Armatur serienmäßig vorhanden ist. Durch wenige Montageeingriffe, die Sie kinderleicht selbst vornehmen können, lässt sich die Temperatur des Leitungswassers auf 60°C begrenzen und umgeht damit das Aufheizen der Armatur.

Heißes Wasser begleitet uns täglich und damit auch die Gefahr, uns an überhitzten Armaturen zu verbrennen. Entsprechend lohnt es sich, insbesondere zum Wohle der eigenen Familie, Armaturen und Thermostate gegen vor Verbrennung schützende Armaturen und Thermostate auszutauschen, denn Sicherheit geht vor.

Weitere Armaturen und Thermostate mit Verbrühschutz und Kühlfunktion finden Sie auf Skybad.de, dem online Sanitärshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Mommyscout.de: Der Online-Shop mit Preisvergleich spart Zeit und Geld

Auf mommyscout.de können Eltern kinderleicht Produktpreise vergleichen und viel Zeit bei der Suche nach dem richtigen Produkt für die Familie sparen.

Mommyscout.de: Der Online-Shop mit Preisvergleich spart Zeit und Geld

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Der neue Online-Shop mit Preisvergleich spart Zeit und Geld (Bildquelle: Fotolia: Robert Kneschke)

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SPZ Charite – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charite - Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

SPZ Charité – Dr. med. Seo-Rin Ko ein wahrer Engel in Weiß

Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) sind ambulante interdisziplinäre Einrichtungen und wurden 1989 durch das Gesundheitsreformgesetz (GRG) im § 119 SGB V und ergänzend ab 2003 in § 4 Frühförderungsverordnung auf der Grundlage von § 30 SGB IX verankert, so zumindest sollte es sein. Was die Betroffenen am Ende von der medizinischen Kunst erwarten können, hängt in den SPZ-Einrichtungen oft vom „Wohlwollen“, der sogenannten „Engel in Weiß“ ab.

Hierbei können Betroffene mitunter auf einen MRT-Befund auch schon mal jämmerlich geschlagene 7 (sieben) Wochen, wie im SPZ des Vivantes Klinikum Berlin-Friedrichshain geschehen und in unserem geschilderten Artikel zu lesen warten – http://www.BerlinerTageszeitung.de/boulevard/3870-vivantes-klinikum-berlin-friedrichshain-%E2%80%93-klinikskandal.html – im SPZ des Charite Campus Sozialpädiatrisches Zentrum Neuropädiatrie, sind es in einem bekannten Fall, auch schon etliche Wochen, was nicht nur massiv befremdlich ist, sondern an einer sorgsamen Berufsauffassung zweifeln lässt!

Das ganze Gegenteil vorgenannter Problematiken ist jedoch die Klinik für Audiologie und Phoniatrie der Universitätsmedizin Berlin, hier unter ihrem kommissarischen Direktor, Dr. med. Seo-Rin Ko. Die Klinik für Audiologie und Phoniatrie, ist hierbei eine hoch-spezialisierte Einrichtung mit den Schwerpunkten Hören, Sprache, Stimme, Schlucken und Musikermedizin. Während sich so manch Mediziner in den Berliner SPZ in problematischen Fällen erst belesen muss und in puncto Fachkompetenz bei Betroffenen mehr ein Fragezechen als eine Lösung hinterlässt, ist Dr. med. Seo-Rin Ko die Ausnahmeerscheinung!

Nicht nur in Sachen Medizin und Behandlung erklärt er Betroffenen Eltern die Probleme bei ihren Kindern, auch in Sachen eines Arztbriefes, nach einer Behandlung, ist Dr. Seo-Rin Ko mit einer Beantwortung innerhalb 72 (zweiundsiebzig) Stunden sorgsam und beflissen, was wie vorgenannt geschildert – durchaus unüblich zu sein scheint.

In einer kommenden Berichtsreihe werden wir namentlich die verantwortlichen Ärzte benennen, welche an den Berliner Sozialpädiatrischen Zentren ihren Dienst, zum Wohle der Menschen verrichten sollten. Das hierbei Betroffene nicht nur wochenlang auf Arztbriefe warten, sondern auch in puncto Terminvergabe, trotz mehrfacher schriftlicher Aufforderungen, über Wochen im sprichwörtlichen „Regen“ stehe gelassen werden, wird dabei nicht unerwähnt bleiben…

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Familienmahlzeiten tun Kindern gut

Positiver Einfluss auf die Gesundheit

Familienmahlzeiten tun Kindern gut

Grafik: Supress (No. 5943)

sup.- Zwischen den Frühstücksgewohnheiten sowie der Häufigkeit gemeinsamer Familienmahlzeiten und dem Risiko, dass Kinder und Jugendliche Übergewicht entwickeln, gibt es einen eindeutigen Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt der Präventionsradar 2017 der DAK-Gesundheit, für den das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) repräsentativ knapp 7.000 Schüler im Alter von zehn bis 18 Jahren (Klassen 5 bis 10) befragt hat. Insgesamt entsprachen zwölf Prozent der Studienteilnehmer dem Kriterium für Übergewicht (BMI über dem 90. Perzentil). Kids, die nie zu Hause frühstücken, bringen mit 16 Prozent jedoch überproportional häufig zu viele Pfunde auf die Waage. Das gilt ebenso für diejenigen, die gemeinsame Mahlzeiten nur am Wochenende oder noch seltener im Kreise der Familie einnehmen.

Damit bestätigt der Präventionsradar die Erkenntnisse früherer Studien, die bereits gezeigt haben, dass Kinder, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, sich insgesamt mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Auch der allgemein positive Einfluss von gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten wird unterstrichen. Sie bieten gute Voraussetzungen, um die Ernährungsgewohnheiten der Sprösslinge zu prägen und ihnen auch die wichtige Fähigkeit zum Genießen zu vermitteln.

Familienmahlzeiten sollten möglichst in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre ohne Zeitdruck und Ablenkung ritualisiert werden. Das Angebot sollte dabei abwechslungsreich und unter dem Strich ausgewogen sein, die Geschmacksvorlieben des Nachwuchses dürfen aber natürlich auch nicht zu kurz kommen. Bei der Auswahl der Speisen sollten Eltern auf Vielfalt setzen und Neugier sowie Spaß am Ausprobieren der unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen wecken. Die oft von Erziehungsberechtigten mit pädagogischen Absichten verknüpfte Einteilung von Nahrungsmitteln in gesund bzw. ungesund ist laut Aussagen des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott (u. a. Ratgeber des Portals www.komm-in-schwung.de) hingegen nicht empfehlenswert und wirkt sich meist sogar kontraproduktiv aus. Ohnehin gilt auch unter ernährungswissenschaftlichen Aspekten: Allein entscheidend für eine ausgewogene Ernährung ist immer die Gesamtauswahl der Speisen, einzelne Lebensmittel als gut oder schlecht zu bezeichnen, macht deshalb keinen Sinn.

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Borchard“s Rookhus: Erfolgreiche Spendenübergabe mit Enie van de Meiklokjes

TV-Star Enie van de Meiklokjes besuchte am Samstag, den 02. Dezember, das Familien- und Kinderhotel Borchard“s Rookhus und nahm den ersten großen Spendenscheck im Wert von 6.000 Euro im Namen des Deutschen Kinderhilfswerkes entgegen.

Borchard"s Rookhus: Erfolgreiche Spendenübergabe mit Enie van de Meiklokjes

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

„In der Rookhus Bäckerei, gibt“s so manche Leckerei!“ Viele leuchtende Kinderaugen waren am Wochenende im gemütlichen Familienhotel Borchard“s Rookhus auf eine ganz besondere Frau gerichtet. Denn keine Geringere als TV-Star und Backqueen Enie van de Meiklokjes gab sich die Ehre und läutete, zusammen mit über 50 Kindern, die besinnliche Adventszeit ein. Es wurden Weihnachtslieder gesungen und leckere Plätzchen gebacken. Damit aber nicht genug – Enie van de Meiklokjes kam nicht nur als Weihnachtsengel, sondern auch als offizielle Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, um die bisher gesammelten Rookhus-Spenden 2017 stellvertretend entgegen zu nehmen und gleichzeitig das Rookhus-Spendenjahr 2018 einzuläuten. Ganze 6.000 Euro wurden im letzten Quartal 2017 vom Hotel und seinen Gästen für den guten Zweck gesammelt und konnten als Scheck übergeben werden. „Wir sind sehr dankbar, dass wir in dieser kurzen Zeit schon solch eine schöne Summe zusammentragen konnten und hoffen, damit viele Kinderherzen beim bevorstehenden Weihnachtsfest glücklich machen zu können. Wir freuen uns auf das kommende Spendenjahr 2018 und sind uns sicher, dass wir dann nochmal ein Vielfaches dieser Summe für die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes zur Verfügung stellen können“, so Rookhus-Gastgeber Alexander Borchard.

+++ Deutsches Kinderhilfswerk und Borchard“s Rookhus helfen +++

Getreu dem Motto „Auf die Kinder kommt es an“ engagiert sich das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) bereits seit 45 Jahren für Kinderrechte, die Beteiligung von Heranwachsenden am gesellschaftlichen Leben und gegen Kinderarmut. „Bei der Auswahl des zu unterstützenden Projektes war es uns besonders wichtig, die Kleinsten zu unterstützen. Tagtäglich sehen wir in unserem Hotel, wie wichtig eine glückliche, behütete Kindheit für das Wohl der Kinder ist. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass dies bei sehr vielen Kindern in Deutschland leider in der Realität nicht der Fall ist“, so Borchard weiter. Die Rookhus-Spenden generieren sich zum größten Teil über den wöchentlich stattfindenden Spendenlauf, bei dem die Hotelgäste jeweils 5,00 Euro pro Teilnahme in den Spendentopf für wohltätige Zwecke werfen. Zudem wird es auch im Spendenjahr 2018 wieder zahlreiche, spannende Sonder-Spende-Aktionen geben. Der gesamte Spendenerlös des Jahres 2018 wird vollständig dem Deutschen Kinderhilfswerk zugutekommen.

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Das „Familotel Borchard´s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick. Derzeit bietet die 40 Hektar große Hotelanlage alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Bootfahren, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Kutschfahrten sowie zahlreiche stätig wechselnde Aktionen wie zum Beispiel die Neptunspiele oder das Indianerfest an. Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, „mal weg vom technischen Spielzeug zu kommen und die Gäste, ob groß oder klein zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“

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Mit dem Rad zum Kindergarten – auch im Winter

Mit dem Rad zum Kindergarten - auch im Winter

(Bildquelle: www.pd-f.de / gregor bresser)

Speziell für Familien mit kleinen Kindern wird das Fahrrad mehr und mehr zum Autoersatz. Doch was im Sommer so einfach aussieht, kann bei Schnee und Eis schnell für Herausforderungen sorgen. Der pressedienst-fahrrad zeigt, was zu beachten ist, damit Radfahren den Kindern auch im Winter Spaß macht.

(pd-f/tg) Kinder brauchen täglich frische Luft – das gilt auch im Winter. Die Bewegung draußen stärkt das Immunsystem und ist förderlich für das Kind. Erkältungen bekommt man durch Ansteckung und nicht durch Kälte. Die Wintersonne versorgt den Körper mit Licht, was zusätzlich für die Bildung von Vitamin D und somit auch für das Knochenwachstum gut ist. „Richtig eingepackt, geht es dem Kind auch bei kalten Temperaturen gut“, weiß Stephanie Herrling vom Bekleidungsspezialisten Vaude. Eltern können deshalb getrost ihren Nachwuchs genau wie im Sommer mit dem Fahrrad zur Kita bringen – wenn sie ein paar Tipps beachten.

Spaß muss an erster Stelle stehen
Eltern sollten selbst entscheiden, wann es sinnvoll ist, das Kind mit dem Fahrrad zu transportieren (sei es im Kinderanhänger, Kindersitz oder Lastenrad) oder wann das Kind noch selbst fahren kann (z. B. mit dem Laufrad oder dem Kinderrad). „Kinder müssen in erster Linie Spaß am Fahrradfahren haben und sollten nicht ängstlich sein. Beim Radfahren auf Schnee und Eis müssen sie erst einmal selbst Erfahrungen sammeln und eine Routine entwickeln, um sich bei winterlichen Bedingungen sicher fortzubewegen. Deshalb sollte man Kinder langsam an das Radfahren im Winter heranführen“, rät Guido Meitler, Marketingmanager beim Kinderradspezialisten Puky. Speziell das veränderte Bremsverhalten und Kurvenfahren müsse trainiert werden, um ein sicheres Fahren zu gewährleisten. „Bevor das Kind den Spaß verliert und es gefährlich wird, sollte man das Kinderrad bei stark winterlichen Bedingungen auch einmal stehen lassen“, so Meitler.

Keine Beleuchtungsvorschrift
Kinderräder bis 18 Zoll Reifengröße (Alter des Kindes ca. fünf bis sechs Jahre) zählen offiziell nicht als Fahrräder, sondern werden laut Paragraph 24 der Straßenverkehrsordnung wie Fußgänger eingeordnet. Das hat zur Folge, dass mit Kinderrädern nur auf dem Gehweg gefahren werden darf. Außerdem müssen die Räder nicht über Beleuchtung nach der Straßenverkehrszulassungsordnung verfügen. Kinderräder wie das „ZLX 16 Alu“ von Puky (219,99 Euro) haben darum lediglich einen Front- und Rückreflektor. Sinnvoll ist es, mit Reflektoren am Körper des Kindes für mehr Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen zu sorgen. Der „Reflektor-Button“ von Fahrer Berlin (6 Euro) beispielsweise kann per Klett oder als Anstecknadel am Körper befestigt werden. Außerdem sind viele Kinderhelme mit zusätzlichen Reflektoren ausgestattet oder wie der „Hubble 1.1“ von Abus (39,95 Euro) gar mit einem integrierten Rücklicht für eine 180-Grad-Sichtbarkeit nach hinten. Um gegen Kälte, Wind und Nässe geschützt zu sein, kann ein Regenüberzug wie das „Kids Luminum Helmet Raincover“ von Vaude (18 Euro) helfen. Zudem reflektiert das wasserabweisende Material in alle Richtungen.

Wärmend und sichtbar im Anhänger
Wenn Schnee, Eis und Minustemperaturen dann doch überhand nehmen, ist es ratsam, die Kleinen zu transportieren. Ein Kinderanhänger (z. B. „Kid Plus“ von Croozer, ab 749 Euro) ist hier eine sichere und bewährte Möglichkeit. Da Kinder allerdings passiv im Anhänger sitzen und sich nicht bewegen, ist warmes Einpacken Pflicht. Neben wärmender Kleidung sind spezielle Fußsäcke (ab 79,95 Euro) erhältlich, die den Nachwuchs zusätzlich vor Kälte schützen. „Ein Regenverdeck bewahrt nicht nur gegen Matsch und Schnee, sondern auch gegen Kälte“, gibt Hanna Gehlen, Projektmanagerin bei Croozer, noch als Tipp mit. „Außerdem gelten ab 1. Januar 2018 neue Richtlinien für die Beleuchtung von Fahrradanhängern, die für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln sorgen. Wir bieten als bislang einziger Hersteller beim Kid Plus eine integrierte Lösung an, die den rechtlichen Vorgaben entspricht“, erklärt sie. Ab 2018 müssen zwei weiße und zwei rote Reflektoren sowie eine rote Schlussleuchte am Hänger angebracht sein.

Winterfeste Zugmaschine
Damit sich das Kind nicht über aufwirbelnde Gischt vom Hinterrad des elterlichen Fahrrades ärgern muss, bietet es sich zusätzlich an, eine Schutzblechverlängerung (z. B. „Latz XL“ von Fahrer Berlin, 12,90 Euro) an der Zugmaschine zu befestigen. „Überhaupt sollte das ziehende Fahrrad ,winterfest“ sein, d. h. über eine funktionierende Beleuchtung, Bremsen und Schaltung verfügen“, meint Harald Troost, Marketingmanager beim niederländischen Fahrradhersteller Koga. Ein Alltagstipp: Den Sattel niedriger stellen, um schneller die Füße auf den Boden zu bekommen. Auch profilierte Reifen mit spezieller Gummimischung (z. B. der Ganzjahresreifen „Marathon GT 365“ von Schwalbe, 39,90 Euro) können eine lohnenswerte Anschaffung sein. Bei vereisten Flächen sollten dann aber Spike-Reifen aufgezogen werden. Meist sind die Straßen jedoch nicht komplett vereist, sondern nur teilweise. „Oft sind das Stellen, wo man gar nicht damit rechnet“, meint Alexander Kraft, Pressesprecher bei HP Velotechnik. „Unsere Dreiräder bieten den Vorteil, dass sie anders als zweirädrige Fahrräder auch bei schwierigen Bedingungen standsicher bleiben und ein kleiner Rutscher nichts ausmacht.“ Beim Anbringen eines Kinderanhängers zeigt sich ein weiterer Vorteil des Dreirads: Wo vorne beide Räder durchkommen, passt auch hinten der Hänger durch.

Im urbanen Bereich setzt sich das Lastenrad bei Familien als Transportmittel mehr und mehr durch. Die Kleinen können auch hier unter einer Plane gut geschützt sitzen und sind, anders als im Anhänger, im Blickfeld des Radfahrers. Doch obwohl Lastenräder optisch einen fahrstabilen Eindruck machen, ist auch bei ihnen im Winter die Reifenwahl entscheidend. Bei einem sogenannten Long-John-Lastenrad kann ein Wegrutschen des Vorderrades bei winterlichen Bedingungen passieren. „Bei Schnee und Eis kann ich deshalb den Spike-Reifen ,Marathon Ice“ von Schwalbe nur empfehlen. Ich konnte damit locker drei mit Kindern besetzte Schlitten durch die verschneite Landschaft ziehen“, berichtet Markus Riese, Geschäftsführer des Anbieters Riese & Müller. Damit die elektrifizierten Varianten auch auf dem Rückweg noch genug Akku-Reichweite haben, bietet sich zudem ein spezielles „Akku Cover“ wie z. B. das von Fahrer Berlin (29,90 Euro) an. Radfahren im Winter kann also durchaus allen Beteiligten Spaß machen. Die richtige Ausstattung macht es möglich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig - AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Falk Rodig – AfD: Der Zusammenbuch des deutschen Staates

Der Zusammenbruch des Staates geht weiter – Schulverwaltung weiß nicht, wieviele Kinder zur Schule gehen. Berliner Eltern verzweifeln. Die Berliner Schulen wird jedes Jahr schlechter. Die Kinder lernen immer weniger. Immer wieder fällt Unterricht aus. Deutschen Kinder geraten mehr und mehr in eine Minderheitenposition. Immer mehr „Flüchtlingskinder“ ohne ausreichende Deutschkenntnisse machen einen regulären Unterricht unmöglich. So ist es überall in Deutschland. In Berlin ist es aber noch schlimmer.

Im Bezirksparlament von Berlin Lichtenberg (Bezirksverordnetenversammlung BVV) sprachen fünf Mütter vor. In der letzten Sitzung der BVV in der Einwohnerfragestunde erklärten sie, dass es für sie immer schwieriger wird, den Alltag zu organisieren, weil ihre Kinder weit entfernte Schulen besuchen müssen und Geschwister verschiedene Schulen besuchen. Es wird für die Mütter immer schwieriger neben der Arbeit Zeit für die Kinder zu finden.

Die Vertreter der Regierungsparteien reagierten mit weitschweifigen und einbalsamierenden Ausführungen und baten um Verständnis, die keine Hoffnung auf Veränderung weckten. Einzig die AfD sprach die bittere Wahrheit aus: Die Schulverwaltung in Lichtenberg weiß nicht, wieviele Schüler derzeit in Lichtenberg zu Schule gehen. Dies machte AfD-Politiker Falk Rodig, Bezirksverordneter und Mitglied des Schulausschusses öffentlich.

Die Lichtenberger Schulverwaltung hat die Daten nicht und hat somit auch keine Möglichkeit zur Datenverarbeitung. Deshalb müssen Kinder weit entfernte Schulen besuchen und deshalb werden Geschwisterkinder nicht an derselben Schule beschult. Das Versagen der Schulverwaltung hat viele Väter. Eine Hauptverantwortung trägt das IT-Dienstleistungszentrum Berlin, kurz ITDZ, in Verantwortung des Rot-Rot-Grünen Senats. Nach Aussagen des Lichtenberger Bezirksstadtrats für Schule und Sport Wilfried Nünthel stellt die Senatsverwaltung derzeit für mehrere Monate keine Daten in einer für die Bezirksverwaltung verwertbaren Form zur Verfügung.

Um selbst Daten über die Kinder zu erheben, hat die Bezirksverwaltung nicht ausreichend Leute. Dies gilt natürlich nur für die deutschen Kinder. Die „Flüchtlingskinder“ ließ die Bezirksverwaltung von einem neu eingestellten Mitarbeiter in einer eigenen Excell-Tabelle erfassen.

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Von gewitzten Katern, kleinen Angsthasen und bösen Wölfen!

14 Stunden nonstop Puppentheater am 25. und 26. November 2017 im Rahmen des 21. Puppentheaterfestes im FEZ-Berlin | Sa 12-18 Uhr, So 10-18 Uhr | Tagesticket: 9,50 / Kinder (ab 2 Jahren): 8,50

Von gewitzten Katern, kleinen Angsthasen und bösen Wölfen!

(NL/7693162239) Schirmherrschaft: Christian Bahrmann, KiKANiNCHEN Puppentheater Prenzlkasper

„Seid ihr alle da?“ – „Unbedingt!“ – denn beim Puppentheaterfest am 25. und 26. November im FEZ-Berlin sollten Kinder, Geschwister, Freunde, Eltern und Großeltern nicht fehlen. Zum 21. Mal lädt das FEZ-Berlin zu Deutschlands größtem Fest dieser Art ein. Am Wochenende sind allein 24 Puppentheater aus Deutschland, Schweden, Israel und China zu Gast. Sie sind in 100 Vorstellungen und auf insgesamt 24 Bühnen zu erleben.

Kinder und Familien können sich auf ein anspruchsvolles, interessantes und zugleich abwechslungsreiches Programm freuen. Faszinierend sind die verschiedenen Spielformen, die kunstvollen Puppen und Figuren. Handpuppen, Theater mit Papier, Objekttheater, Schattenspiel und weitere bieten den kleinen und großen Freunden des Puppenspiel Gelegenheit, in die Welt der Märchen und Kinderbücher einzutauchen. Dabei gibt es immer wieder Gelegenheiten über die faszinierenden und vielfältigen Darbietungsformen zu staunen.

In diesem Jahr erzählt das Theater con Cuore, wie Findus zu Pettersson kam. Das Schattenspieltheater aus Shaanxi präsentiert den Charme der traditionellen Volkskünste Chinas und verbindet in seiner Inszenierung chinesischen Tanz, Volksmusik, chinesische Oper, Handwerkskunst und Malerei.
Fantasievoll ist die Geschichte des Dresdner Figurentheaters um eine Kuh namens Liesel. Mit seinem Postauto, wohlbemerkt mit zwei Hühnerstärken!, fährt Heiner die Post aus bis ihm die Hühner heiß laufen und ein Schwein den Verkehr regelt.

Musikalisch wird es mit Peter und der Wolf und dem Hermannshoftheater aus Wümme bei Hamburg. Die Figuren werden durch Instrumente verkörpert. So vermittelt sich die Geschichte auf besonders klangvolle Weise.

Mit viel Akkordeon und ganz ohne Worte zeigt das Koom-Koom-Theater aus Israel eine Inszenierung, in der Seile, Bänder und Stricke symbolisch für ein Leben stehen: Lang, kurz und verdreht!.

Pappkartons sind der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer, meint das Amai-Figurentheater aus Berlin in seinem Stück Pappalapapp.

Durch imaginäre Verwandlung erwächst aus einem belanglosen Alltagsgegenstand ein fantasievolles Zauberreich.
Kann man Freundschaft kaufen? Wie verhelfen Farben, Geräusche und Wörter durch einen langen Winter? Was sind die größten Nöte kleiner Geschwister? Mit dem kleinen Raben Socke oder Frederik, dem Träumer gehen die Puppen und deren Spieler solchen lebenswichtigen Fragen auf den Grund.

In den Spielpausen laden Mitspielbühnen, Kreativ- und Bastelangebote dazu ein, selbst aktiv zu werden. Es werden Puppen und Requisiten gebaut, dazu Geschichten erfunden und gespielt. Das Schattenspielzelt und das magische Schwarzlichtexperimentarium motivieren gleichfalls zum Probieren.

Das Puppentheaterfest richtet sich von Dienstag, dem 21.11. bis Freitag, dem 24.11. mit seinen Vorstellungen, Probierbühnen und Mitspielworkshops an Kitagruppen und Grundschulklassen.

Das volle Programm auf www.fez-berlin.de
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Online-Tickets: https://tickets.fez-berlin.de/

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Die Bedeutung des Vorlesens bei der Sprachentwicklung von Kindern

In Zeiten der zunehmenden Technisierung der Medien erhält das Vorlesen von Büchern einen wachsenden Stellenwert. Auch spielt es bei der Sprachentwicklung des Nachwuchses eine wichtige Rolle.

Die Bedeutung des Vorlesens bei der Sprachentwicklung von Kindern

Das Vorlesen von Büchern ist bei der Entwicklung der Sprache von unschätzbarem Wert

Bereits ab der Geburt ist das Hören von Stimmen für Babys ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sehr früh sind diese schon in der Lage, unterschiedliche Tonfälle voneinder zu unterscheiden. Zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr lernen Kinder schließlich selbst sprechen. Von grundlegender Bedeutung ist hierbei, dass Eltern und Erzieher viel mit dem Nachwuchs reden. Dies kann in ganz normalen Alltagssituationen geschehen, wie zum Beispiel beim Wickeln oder auch beim Anziehen. Hierbei erklären die Erwachsenen dem Kind, was sie gerade tun. Für die Sprachentwicklung ist dies ein bedeutender Bestandteil. Beim Erlernen einzelner Wörter spielen Wiederholungen eine wichtige Rolle, unter anderem beim Merken der Namen von Gegenständen. Diese sollten immer wieder benannt werden, damit das Kind einen Bezug zu ihnen herstellen kann. Das Ganze kann auf spielerische Weise erfolgen, indem man das Kind zum Beispiel fragt, wo der Ball ist. Deutet das Kind dann auf diesen, hat es die Bedeutung des Wortes verstanden.

Doch auch das Vorlesen von Büchern spielt bei der Sprachentwicklung eine wichtige Rolle. Hierbei haben Kinder die Gelegenheit, einer Bezugsperson beim Sprechen über einen längeren Zeitraum zuzuhören. Zudem befinden sich die Kinder beim Vorlesen in einer Situation, in der sie sich sicher und geborgen fühlen. Dies ist eine hervorragende Grundlage, denn hierbei entspannt sich der Nachwuchs, was das Erlernen der Sprache ungemein fördert. Gerade in Zeiten der zunehmenden Technisierung der Medien gewinnt das Vorlesen von Büchern immer mehr an Bedeutung. Hierbei gilt: je früher Kinder an diese herangeführt werden, desto größter wird die Freude daran. Auch lernen sie, Textinhalte zu verstehen, zu reflektieren und ihr Wissen sowie Konzentrationsfähigkeit auf diese Weise zu erweitern. Des Weiteren bilden sie überhaupt erst die Basis zur Nutzung der elektronischen Medien, angefangen vom Mobiltelefon bis hin zum Computer.

Des Weiteren bildet das regelmäßige Vorlesen eine wichtige Grundlage, dem Nachwuchs die Liebe zu Wörtern und Textzusammenhängen zu vermitteln. Die Bilder dienen hierbei als wunderbare Ergänzung. Vom Vorlesen erfolgt später der Übergang zum Selbstlesen. Auch hierbei können die schlichten Texte von vielen Kinderbüchern als gute Übungs- und Einstiegshilfe dienen. Medienforscher empfehlen Eltern allerdings, gerade in dieser Zeit nicht mit dem Vorlesen aufzuhören. Auf diese Weise werden die Kinder nicht ins kalte Wasser geworfen und das Lesen nicht nur als störende Pflicht verstanden. So kann vermieden werden, dass der Nachwuchs das Interesse an Büchern verliert.

Die Erzieherin Yvonne Steplavage bietet auf ihrer Internetseite ein Informationsportal mit ihren Tipps und Rezensionen zu ausgewählten Kinderbüchern. Neben Klassikern und Bestsellern stellt sie hier auch ihre ganz persönlichen Favoriten vor. Zu diesen gehören Werke, die sie bereits durch ihre eigene Kindheit begleiteten. Der Besucher erhält hierbei auch umfassende Informationen zum Inhalt und den jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Bücher.

Weitere Informationen und Vorstellungen zu einzelnen Kinderbüchern finden Sie auf der folgenden Webseite:

www.steplavage.de/kinder/kinderbuecher/

Das Serviceangebot von Yvonne Steplavage Dienstleistungen besteht aus drei Grundbausteinen, die sich wie folgt gliedern: 1. ein kompetenter Büroservice 2. eine qualifizierte Kinderbetreuung 3. flexible Unterstützung im Haushalt. Zudem bietet die Unternehmerin auf ihrer Internetseite ein vielseitiges Informationsportal für Familien mit dem Schwerpunkt „Ausflugsziele für Kinder in Deutschland“. Der Sitz der Firma befindet sich im Herzen von Darmstadt.

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Hilfe für die Kinder Indiens

Mitarbeiter von hl-studios besucht Heartkids e.V. in Indien und überreicht Spenden

Hilfe für die Kinder Indiens

(Foto: S. Rau hl-studios, Berlin): Die Kinder von „Heartkids-Home“ freuen sich über die Spenden

Heartkids heißt der Verein: 2004 wurde er von Judith Retz, einer Freiburgerin, gegründet. Das Ziel: Notleidenden Kinder in Indien zu helfen. Der HL-Mitarbeiter, Stephan Rau, ist 2. Vorsitzender des Vereins. Jetzt reiste er nach Südindien, um Kindern vor Ort Spenden zu überreichen.

Tiruvannamalai ist eine tamilische Kleinstadt, rund 180 Kilometer von Chennai entfernt. Hier hat Judith Retz 2004 den Verein Heartkids e.V.
gegründet. Der Zweck des Vereins ist es, bedürftigen Kindern zu helfen, die durch Behinderungen, Krankheiten, Obdachlosigkeit, Tod von Familienmitgliedern oder finanziellen Notlagen besonders benachteiligt sind.

Zu Heartkids gehören mittlerweile viele Projekte. So gibt es das Heartkids-Home, ein Heim, in dem Waise, Halbwaise oder Sozialwaise zusammen mit ihren Hausmüttern leben. Das Heartkids-Girls-Home ist speziell für Mädchen gebaut worden, die in Indien besonders diskriminiert werden. Außerdem gibt es das Heartkids-Center, eine Einrichtung mit Kindergarten und Hausaufgaben-Gruppe, das Heartkids-Education-Center, das weiterführende Bildung in Form von Computerkursen und einer Schneiderlehre anbietet, sowie das Heartkids-Center in einem Dorf der Irula – einem Ureinwohnerstamm, der außerhalb des Kastensystems lebt und besonders benachteiligt ist.

Der HL-Mitarbeiter und Copywriter Stephan Rau ist seit Vereinsgründung 2. Vorsitzender von Heartkids. Zusammen mit Judith Retz reiste er jetzt nach Tiruvannamalai, um die Entwicklungen der Projekte zu beobachten und Spenden zu überreichen, die hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, eigens für Heartkids gesammelt hatte. Die Spenden wurden als Sachspenden überreicht. Die Kinder bekamen Slacklines, Steckpuzzle und Lego. Die Freude war besonders groß, denn Spielsachen sind rar.
Mehr Infos unter: www.heartkids.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
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hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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