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Aufwachsen zwischen Leid und Glück / SOS-Kinderdörfer weltweit verleihen beim DOK.fest München Dokumentarfilmpreis

(Mynewsdesk) München – Geborgenheit, Schutz, Liebe: Kaum etwas prägt Kinder so stark wie die Bindung zu den Eltern. Doch nicht alle Kinder haben das Glück in einem liebevollen Zuhause aufzuwachsen. Gewalt, Krieg und Flucht, aber auch die Befindlichkeiten und Verwerfungen in den wohlhabenden Ländern, hinterlassen tiefe Spuren in der Seele eines Kindes.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit wollen Filmemacher auszeichnen, die die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten der Kinder in ihren Filmen verarbeiten und thematisieren. Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal beim DOK.fest München verliehen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst gestiftet und vom Dokumentationssender PLANET unterstützt.

„Kinder stehen heutzutage oft vor großen Herausforderungen. Oft müssen schon kleinste Kinder in Krisengebieten schwierige Schicksalsschläge hinnehmen und schwierige Entscheidungen treffen. Diese Kinder haben keine Möglichkeit auf eine normale Kindheit“, sagt Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. „Der SOS-Dokumentarfilmpreis möchte Filme auszeichnen, die die unterschiedlichsten Facetten von Kinderschicksalen darstellen und zeigen, wie Kinder mit ihrer enormen Kraft, mit diesen Schicksalsschlägen umgehen.“

Die Jury des SOS-Dokumentarfilmpreises ist hochkarätig besetzt. Im Gremium sitzen Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung),Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und Vorstandsvorsitzender des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien), Michaela May (Schauspielerin), Dr. Katja Wildermuth (Leiterin der Redaktion “Geschichte und Gesellschaft” des MDR), Dr. Wilfried Vyslozil (Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit) und Christine Kehrer (Leitung Bewegtbild SOS-Kinderdörfer weltweit).

Das DOK.fest München ist eines der großen Festivals in Europa für den internationalen, künstlerisch anspruchsvollen und gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilm. Das Publikumsfestival findet in diesem Jahr vom 2. bis 13. Mai statt. Der SOS-Dokumentarfilmpreis wird im Rahmen der großen Preisverleihung am 12. Mai 2018 verliehen. Am 13. Mai wird der SOS-Preisträgerfilm im Münchner Museum Fünf Kontinente noch einmal der Öffentlichkeit präsentiert.

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Aus dem ersten Kinderdorf in Imst/Tirol entstand eine global agierende Hilfsorganisation. Sie ist heute mit 574 Kinderdörfern und mehr als 2.100 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekten und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Terminplan:

2. bis 13. Mai 33. DOK.fest München

12. Mai Offizielle Preisverleihung

13. Mai Screening des SOS-Preisträgerfilms im Museum Fünf Kontinente, München

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Kinopremiere „Bei UNS ist das so!“ im Babylon Kreuzberg

Roma in Berlin Friedrichshain

Kinopremiere "Bei UNS ist das so!" im Babylon Kreuzberg

Kinopremiere „Bei UNS ist das so!“ im Babylon Kreuzberg (Bildquelle: https://berlin-ick-liebe-dir.de/)

Wehrte Damen und Herren,

Vorhang auf für „Bei UNS ist das so! – Roma in Berlin Friedrichshain“ !

Unsere Dokumentation kommt ins Kino! Am 14.04.2018 um 12 Uhr findet die Premiere im Kino Babylon Kreuzberg statt.

Wenn sich in Fantanele, einem kleinen Ort in Rumänien, in den letzten Jahren eine Familie auf den Weg nach Berlin gemacht hat, gingen in der Straße der Pariser Kommune hinter dem Ostbahnhof in einer weiteren Wohnung die Lichter an. Fast das komplettes Roma-Dorf ist umgesiedelt! 700 der ca. 1000 Einwohner leben derzeit in Berlin. Wir haben einige der Familien aus Friedrichshain mehrere Monate begleitet und in Gesprächen viele Neues über eine Kultur erfahren dürfen, über die jeder glaubt, etwas zu wissen, ohne jedoch wirklich jemals Kontakt zu ihnen gehabt zu haben.
Es wurden ihr Alltag, ihre Sorgen und Wünsche, aber auch die Soziale Arbeit von Gangway e.V. und anderen Einrichtungen und Trägern eingefangen, die seit 3 Jahren mit den Roma arbeiten.

Der Film beleuchtet individuelle Lebenswirklichkeiten und das Selbstbild der Roma in Berlin FH. Welchen Stellenwert hat in dem Zusammenhang der Zigeuner-Begriff und wie wird die eigene Kultur als Fremd- und Selbstzuschreibung empfunden? Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen, sowie daraus folgende Ängste der Jugendlichen werden eingefangen und im Hinblick aufs Erwachsenwerden festgehalten.

Wahrnehmung und Reflexion von Stereotypen und Vorurteilen sind die Voraussetzungen für Veränderungen. Daher ist Ziel des Films die Akzeptanz von Diversität, eine Sensibilisierung und der Abbau von Vorurteilen.

Wir laden hiermit alle Interessierten zur großen Premiere am 14. April 2018 ins Kino Babylon ein!

Die Plätze sind limitiert – daher bitten wir um eine Anmeldung!

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Ganz großes Kino: Müllermilch im „FACK JU GÖHTE 3“-Design

Müllermilch-Promotion zum Start von FACK JU GÖHTE 3: Kinokarten gewinnen!

Ganz großes Kino: Müllermilch im "FACK JU GÖHTE 3"-Design

Gleich drei Müllermilch-Sorten im aufmerksamkeitsstarken „FACK JU GÖHTE“-Design bringt die Molkerei Müller auf die ganz große Bühne. Schließlich ist der Nachname des Hauptdarstellers Zeki Müller ein guter Anlass, die Müllermilch mit einer starken Promotion zum „Finalfack“ des dritten und finalen Teils des deutschen Kultfilms ins Boot zu holen.

Zusätzlich verlost die Molkerei Müller 1000 Kinotickets für einen Film nach Wahl: Unter dem Stichwort „Bock auf Kino“ können Müllermilch-Fans den Aktionscode von der Innenseite der Verpackungsfolie der drei teilnehmenden Sorten abziehen, auf www.muellermilch-fjg3.de eintippen und an der Verlosung teilnehmen. Aktivierungsmaßnahmen am PoS runden die coole Promotion der Molkerei Müller ab.

„Als einer der größten Stars im Müller-Portfolio gehört die Müllermilch für uns ins Kühlregal UND auf die Leinwand“, sagt Ute Schubert, Marketingleitung der Molkerei Müller und fährt fort: „Und dort können sich die drei Sorten mit ihrem starken „FACK JU GÖHTE 3″-Design auch ganz sicher sehen lassen.“
Die größten Karrierechancen hat dabei die Müllermilch Schoko: Sie hat auch eine kleine Rolle im neuen „FACK JU GÖHTE 3“ Movie ergattert. Hier legt sie einen perfekten Auftritt hin: Cremig, vollmundig und schokoladig – das macht ihr so schnell keiner nach.

Die voll limitierte und derb leckere Müllermilch Typ Popcorn zeigt, dass man den Kino-Kultsnack auch trinken kann. Während Chantal und Co. im Film fürs Abi pauken müssen, können es sich Kinofans im Sessel gemütlich machen und den vollen Popcorn-Geschmack flüssig genießen. Und in der limitierten Müllermilch Schoko-Keks „Tschokläid Kägs“ – trifft knuspriger Keks-Geschmack auf cremig-schokoladige Milch.

Und das erwartet Kinobesucher in FACK JU GÖHTE 3…

Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ. Denn die nette Dame vom Berufsinformations-zentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und Schülereskalation äußert. Kann Herr Müller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine große Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und als letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kämpfen hat, an denen die Problemschüler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki Müller Unterstützung von Neuzugang Biggi Enzberger (Sandra Hüller), die ihm bei einem Anti-Mobbing-Seminar aushilft.

Über die Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG

Die Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG ist eine Tochter der international im Lebensmittelbereich agierenden Unternehmensgruppe Theo Müller.

Die Molkerei Alois Müller hat ihren Sitz seit 1896 in Aretsried bei Augsburg und ist Geburtsstätte der Unternehmensgruppe mit inzwischen rund 27.000 Beschäftigten.

Innerhalb der letzten vier Jahrzehnte hat sich das Unternehmen zu einer modernen Großmolkerei entwickelt. Rund 1.300 Mitarbeiter arbeiten am Standort Aretsried in insgesamt sieben Firmen – zum Beispiel von der Molkerei über die eigene Fruchtverarbeitung Naturfarm, das eigene Logistikunternehmen Culina, die eigene Becherfertigung von Optipack und die eigene LKW-Werkstatt. Rund 140 Mio. kg Milch werden jährlich am schwäbischen Stammsitz zu hochwertigen Milchprodukten veredelt. In vielen Produktgruppen hat Müller mit zahlreichen Innovationen einen Markt überhaupt erst geschaffen. So zum Beispiel bei Buttermilch, Kefir, dem Joghurt mit der Ecke, Milchreis oder Müllermilch. Das Unternehmen hält bis heute in diesen Segmenten Spitzenpositionen. Die Bekanntheit der Marke Müller liegt bei nahezu 100 Prozent und praktisch jeder in Deutschland kennt den Slogan: „Alles Müller, oder was?“

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OPEN AIR CINEMA ‚Nan Goldin vs. David LaChapelle‘ bei der Berliner Union-Film

Die Berliner Union-Film zeigt im Rahmen des OPEN AIR CINEMA an drei Tagen von Juli bis September eine Filmreihe auf dem historischen Gelände in der Oberlandstraße. Start ist der 28. Juli 2017. Pro Abend werden zwei Filme mit den Schwerpunkten Kunst, Politik und Entertainment vorgeführt.
In einer kleinen Ausstellung bekommen die Gäste darüber hinaus Einblicke in die Entwicklung der über 100 Jahren Geschichte und die Studios, in denen bis vor kurzem noch Circus HalliGalli und Ku“Damm 56 gedreht wurden. Die begrenzten Tickets können online und an der Abendkasse zum Preis von 13.00 EUR (ermäßigt 11,00 EUR) erworben werden. Viele Verköstigungen wie Popcorn und Getränke sind inklusive!

Start der Veranstaltungsreihe ist der 28. Juli mit den Filmen Nan Goldin und David LaChapelle.

Zwei der prominentesten und markantesten Fotografen des 21. Jahrhunderts treffen in einer einzigartigen Doppel-Filmvorführung zusammen, bei der zwei seltene und von der Kritik gefeierte Dokumentarfilme gezeigt werden.

VERANSTALTUNGSORT

Mit Blick auf Berlins berühmten Flughafen Tempelhof, ist der Berliner Union Film Campus ein ikonischer und geschichtsreicher Produktionsstandort. Die Gebäude und Studios wurden ursprünglich 1912 erbaut und spielen nun schon seit über 100 Jahren eine wichtige Rolle bei der Herstellung von nationalen und internationalen Film- und Fernsehproduktionen.

Jetzt öffnet der Berliner Union Film Campus erstmals seine Tore, um in Zusammenarbeit mit der Berlin Film Society eine einzigartige Open Air Sommer Filmreihe zu starten.

ÜBER DIE FILME

ZWEI MEDEA FILM – Irene Höfer PRODUKTIONEN

DOKUMENTARFILM #1
„Nan Goldin – I Remember Your Face‘ (62 Min, mit Untertiteln EN/ DE) – Regie: Sabine Lidl, Produzentin: Irene Höfer (Medea Film Berlin)

„My photos originate from relations, not from observations.“
– Nan Goldin

Nan Goldin gilt als eine der bedeutendsten, zeitgenössischen Fotografinnen; ihre Bilder gleichen ihrer Biographie: Sie provozieren, zeigen, erregen und erschüttern. Themen ihrer Fotografien sind zumeist Sex, Drogen und Gewalt, damit verbunden auch der Tod. Dabei gewährt sie einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben. Ihre Bilder sind geprägt von einer schonungslosen Direktheit, die auch vor intimsten Momenten nicht zurückschreckt.

In diesem Portrait gibt sich Nan Goldin nun genau so schonungslos offen, wie sie es mit ihren Fotografien tut, dies allerdings mit einem entwaffnenden Humor. Ein einzigartiges und sehr persönliches Werk ist dadurch entstanden. Um Nan Goldin und ihrem radikalen und poetischen Leben gerecht zu werden, hat die Filmemacherin Sabine Lidl die Künstlerin alleine mit ihrer Kamera begleitet. Dreh und Angelpunkt ist Berlin, da sie in den 90er Jahren für drei Jahre dort gelebt und ihre glücklichste Zeit verbracht hat.

Aus dieser Zeit stammen auch ihre Freundschaften zu Clemens Schick, Joachim Sartorius, Käthe Kruse, Christine Fenzl und Piotr Nathan, die uns in diesem Filmportrait eine weitere Sichtweise auf die Künstlerin geben. Für einen Augenblick können wir dabei sein, wenn es heißt: It’s Nan time …
Wir reisen mit ihr nach Paris, betrachten ihre Antiquitäten und skurrilen Objekte, die sie in ihrem Apartment aufbewahrt, lernen so eine ihrer weiteren Obsessionen – als Sammlerin – kennen. Und sind immer wieder hingerissen von den emotionalen aber auch selbstironischen Momenten mit Nan Goldin.

DOKUMENTARFILM #2
„Zucker für“s Auge – Die verrückte Welt des David LaChapelle“ – Regie: Hilka Sinning, Produzentin: Irene Höfer (Medea Film Berlin)

„If you want reality, take the bus.“ – David LaChappelle

Von gigantischen Hamburgern zerquetschte, von Haien halb verschlungene oder am Kronleuchter schwingende Frauen: Willkommen in David LaChapelles Welt! Er liebt die Extreme in der Photographie wie auch im Leben.

Seine Photographie illustriert was er wahrnimmt: Amerikas alltäglichen Wahnsinn – total gewöhnlichen Surrealismus.
LaChapelle bleibt aber nur auf den ersten Blick an der Oberfläche der Dinge. Bei genauerem Hinsehen sind seine Photos oft viel „bösartiger“, voll ironischer Brüche, Referenzen zu Randgruppen und den Exzessen des modernen Lifestyles.

LaChapelle möchte eine brutal kommerzialisierte und zutiefst pornographische Welt fassbar machen. Und Stars wie Elton John, Pamela Anderson oder Justin Timberlake sind mehr als bereit, sich den wilden Visionen dieses Pop-Artists zu unterwerfen. In New York werden die Straßen abgeriegelt, wenn in seiner Galerie eine neue Ausstellung eröffnet wird. In Italien gilt er als der „Fellini der Photographie“. Sein Motto: „If you want reality – take the bus.“

TICKETS
EUR13 Normal // EUR11 Ermäßigung
(beinhaltet Servicegebühr + Willkommenssnack & ein Freigetränk)
FSK 18

SPONSOREN & PARTNER

Wildcorn Popcorn
Pilsner Urquell
Natsu Foods
Aperol Spritz
Dolci Eis-Lounge
Nordmann Getränke Berlin
Medea Film
Standort: Berliner Union Film Campus
Strasse: Oberlandstraße 26
Ort: 12099 – Berlin (Deutschland)
Beginn: 28.07.2017 20:00 Uhr
Ende: 28.07.2017 23:55 Uhr
Eintritt: 13.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.eventbrite.de/e/nan-goldin-vs-david-lachapelle-open-air-cinema-berliner-union-film-campus-tickets-36187161775

Die Berliner Union-Film ist ein Mediendienstleister und Studiobetreiber für Fernsehen und Film in der Oberlandstraße in Berlin-Tempelhof.
Auf dem Gelände der Berlin Union-Film in Tempelhof befinden sich fünf vollausgestattete und klimatisierte Studios für Film- und Fernsehproduktionen. Hier entstehen Sendungen aus verschiedenen Genres der TV-Unterhaltung. Daneben sind weitere Produktionsserviceleistungen möglich, wie Videomischung, Schneideräume, Bühnenbau, Sounddesign.

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Fright Day im CineMotion Kino Langenhagen geht weiter

Der Freitag zum Fürchten im CineMotion Kino Langenhagen/Hannover – Sechs Horrorfilme in der Spätvorstellung

Fright Day im CineMotion Kino Langenhagen geht weiter

Fright Day im CineMotion Kino Langenhagen, nächster Termin: 30. Juni 2017 (Bildquelle: CineMotion Kino Langenhagen)

Drei sind durch, sechs stehen noch an – die Filmreihe „Fright Day“ läuft auf vollen Touren. Nur mal zum Erinnern: Jeden zweiten Freitag hast du die seltene Gelegenheit, im CineMotion-Kino in Langenhagen bei Hannover kleine, aber feine Horrorfilme auf der großen Leinwand zu bestaunen. Grusel, Trash, Spaß, Terror – es ist alles dabei, was Horrorfilme ausmacht.

Thank God it“s Fright Day

Der Eintritt beträgt 6 Euro. Als nächstes gibt es den krassen Dämonenhorror „Devil“s Candy“ am 30. Juni. Der letzte Film läuft am 8. September 2017. Jeder Film beginnt um 22:45 Uhr.

Hier sind die restlichen Beiträge im Überblick:

30. Juni 2017: Devil“s Candy (Dämonenhorror, FSK ab 18 Jahre)
14. Juli 2017: Eat Local(s) (Brit-Vampirkomödie, FSK ab 16 Jahre)
28. Juli 2017: The Guest (Terror-Horror, FSK ab 18 Jahre)
11. August 2017: Summer Shark Attack (Hai-Horror, FSK ab 16 Jahre)
25. August 2017: Seoul Station (Zombie-Horror, FSK ab 16 Jahre)
8. September 2017: Angriff der Lederhosenzombies (Zombie-Komödie, FSK ab 18 Jahre)

Tickets sind auf http://www.cinemotion-kino.de/langenhagen/events-specials/fright-day/ im Vorverkauf erhältlich.

Wenn ihr mehr über die Aktion und die Filme selbst erfahren wollt, dann schaut auf die Seite unseres Medienpartners http://www.horrormagazin.de/fright-day/. Dort findet ihr alle technischen Daten der Filme nebst fundierten Filmkritiken.

Über den Veranstalter:
Das CineMotion Langenhagen ist ein Kino mit vier Sälen und insgesamt 684 Sitzplätzen. Im Programm laufen kassenträchtige Blockbuster ebenso wie kleine, aber feine Filme, die mitunter das nicht ganz so große Publikum finden.

Kontaktdaten:
CineMotion Langenhagen
Walsroder Str. 105
30853 Langenhagen
Telefon: 0511 / 725 96810
http://www.cinemotion-kino.de

CineMotion Kinos – ganz in Ihrer Nahe

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Exhibition on Screen zeigt: „MICHELANGELO: Liebe und Tod“

Die wahre Geschichte eines visionären Meisters.

Exhibition on Screen zeigt: "MICHELANGELO: Liebe und Tod"

Exhibition on Screen zeigt: „MICHELANGELO: Liebe und Tod“ ab dem 18.06.17 in über 40 Kinos

Seventh Art Productions präsentiert mit EXHIBITION ON SCREEN in 2017 die Kunstfilmreihe des preisgekrönten Regisseurs Phil Grabsky. Nehmen Sie Platz in der ersten Reihe vor den größten Kunstschätzen der Geschichte. Erleben Sie Kunst, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben. Am 18. Juni 2017 kommt mit „MICHELANGELO – LIEBE UND TOD“ die vierte und letzte große Dokumentation dieser Saison auf die Kinoleinwände in über 40 deutschen Städten.

MICHEALANGELO: Außerordentlich und wunderbar. Monumental. Sinnlich und provokativ. Ein Genie der Renaissance. Bildhauer, Maler, Architekt und Dichter. Die spektakulären Skulpturen und Gemälde von Michelangelo scheinen uns so vertraut zu sein, aber was wissen wir wirklich über dieses Renaissancegenie? Wer war dieser ehrgeizige und leidenschaftliche Mann?

Basierend auf der glorreichen Ausstellung in der National Gallery of London, bietet dieser Film eine vollständige und frische Sicht auf die Biografie von Michelangelo, der gemeinsam mit Leonardo da Vinci als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance gilt.

Ein virtuoser Handwerker: Michelangelos Kunst ist in allem, was er berührt, deutlich. Schöne und vielfältige Werke wie die hoch aufragende Statue Davids, die tief bewegte Pietà in der päpstlichen Basilika St. Peter und seine Tour-de-force, die Sixtinische Kapelle, lassen uns heute noch atemlos staunen.

Über eine Zeitspanne von 89 Jahren nimmt uns die Dokumentation „Michelangelo – Liebe und Tod“, mit auf eine filmische Reise von den Druck- und Malräumen Europas durch die großen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und den Vatikan, um das stürmische Leben von Michelangelo zu erkunden.

Wir sind auf der Suche nach einem besseren Verständnis dieser charismatischsten Figur, seiner Beziehung zu seinen Zeitgenossen und seinem wertvollen künstlerischen Erbe. Durch kompetente Kommentare und Michelangelos eigene Worte, ermöglicht dieser Film einen neuen Blick auf einen rätselhaften Mann, dessen Leben mit jedem seiner Werke und jedem Handgriff gefeiert
wurde.

Eine riesige künstlerische Kraft und universell geliebt: Entdecken Sie, warum Michelangelo ohne Zweifel einer der größten Künstler der Renaissance ist – und vielleicht aller Zeiten.

„Kalter Stein und Feuer sind solche Freunde …“ Michelangelo Buonarotti

Informationen zum Film:
„Michelangelo – Liebe und Tod“
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Laufzeit: 91 Minuten
Englisches Original mit deutschen Untertiteln

EXHIBITION ON SCREEN: Ein Fest für Kunstliebhaber und alle, die Kunst neu entdecken
wollen!

Informationen zu Kinos, Vorführzeiten und Ticketpreisen unter
www.exhibitiononscreen.com/de-de und facebook.com/exhibitiononscreen.deutsch

EXHIBITION ON SCREEN wird in Deutschland präsentiert von Starlounge GmbH, Berlin.

Starlounge GmbH ist ein Alternativ Content Verleih mit PR-Agentur, der seit vielen Jahren erfolgreich die Vermarktung von u.a. Extremsport- und Kunstfilmen in Europa durchführt. Als neues Geschäftsfeld sind Musikdokumentation und Art House Filme im Portfolio. Geschäftsführerin Lillemor Mallau ist außerdem als Beraterin für internationale Distributionsfirmen in diesem Bereich tätig.

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??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

??SOS-Dokumentarfilmpreis für polnisches Dokudrama Kommunion (Komunia) : Filmemacherin Anna Zamecka gewinnt Auszeichnung beim DOK.fest München

(Mynewsdesk) München – Der polnische Film „Kommunion“ ist mit dem SOS-Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. Der Regisseurin Anna Zamecka gelang ein großartiger Film über ein 14-jähriges Mädchen, dessen Familie auseinanderzubrechen droht“, befand die Jury. Der Preis wurde im Rahmen des 32. Internationalen Dokumentarfilmfestival München (DOK.fest) am 13. Mai verliehen. Ziel des SOS-Preises ist es, den Blick von Filmemachern und der Öffentlichkeit stärker auf das kulturelle Umfeld zu lenken, in dem Kinder aufwachsen.

„Ich fühle mich sehr geehrt, dass die SOS-Kinderdörfer diesen Film ausgezeichnet haben. Ich hoffe immer, dass es mir gelingt mit meinen Filmen die Welt etwas zu verändern. Es gelingt mir wahrscheinlich nur selten. Eine Organisation wie SOS schafft es dagegen seit Jahrzehnten das Leben von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Deswegen ist es mir eine besondere Ehre, diesen Preis zu erhalten“, sagt Filmemacherin Anna Zamecka, nachdem sie mit dem Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit empfangen hat. .

In „Kommunion“ (Komunia) begleitet die polnische Filmemacherin die 14-jährige Ola, deren Familie auseinander zu brechen scheint. Olas Mutter ist mit einem anderen Mann zusammen gezogen und ihr Vater kümmert sich kaum um sie und ihren autistischen Bruder Nikodem. Ola will die Zügel selbst in die Hand nehmen und versucht mit allen Kräften die zerrüttete Familie wieder zusammenzuführen und ihren Bruder erfolgreich auf die Erstkommunion vorzubereiten. „Eine der größten Herausforderungen von Kommunion war es, das Vertrauen der Protagonisten zu gewinnen. Es hat etwas gedauert. Aber am Schluss waren wir wie eine Familie“, erinnert sich Zamecka.

„Anna Zameckas Film lebt von der Nähe und Zuneigung zu der Protagonistin und skizziert auch das mögliche Scheitern des Mädchens“, befand die Jury, unter anderem bestehend aus Prof. Dr. Heribert Prantl (Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung), Hans Demmel (Geschäftsführer n-tv und VPRT-Verbandschef), Jutta Krug (WDR) und Doris Hepp (ZDF).

„Dieser Film ist ein wunderbares Beispiel für die vielen Kinder in dieser Welt, die aufgrund der gesellschaftlichen und familiären Zwänge zwischen Schattendasein und Parentifizierung zermürbt werden und dennoch die Kraft besitzen, ihre Familie zumindest teilweise zusammenzuhalten“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der SOS-Kinderdörfer, Dr. Wilfried Vyslozil. „Es ist ein dringender Appell, nie aufzuhören, Kindern auf ihrem Lebensweg zur Seite zu stehen.“

Der Dokumentarfilmpreis der SOS-Kinderdörfer weltweit (München) wurde zum vierten Mal verliehen. Er ist mit 3000 Euro dotiert und wird von B.O.A. Videofilmkunst, München, gestiftet. „Kommunion“ läuft seit dem 4. Mai in den deutschen Kinos.

Hörfunk: Ein Interview mit der Preisträgerin Anna Zamecka können Radiosender als sendefertiges Audio auf der Website von Medienkontor unter www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Spannende Einblicke in die Arbeit eines jungen Filmemachers bei „Samstags zur PSD Bank

Am 28. Januar 2017 stand der saarländische Regisseur und Produzent Jörn Michaely seinem Publikum Rede und Antwort.

Spannende Einblicke in die Arbeit eines jungen Filmemachers bei "Samstags zur PSD Bank

Der saarländische Filmemacher Jörn Michaely bei „Samstags zur PSD Bank“

Wie entsteht aus einer thematischen Idee das Drehbuch für einen Film? Wie arbeiten Regisseur und Kameramann zusammen, und welche Arbeitsschritte sind erforderlich, um einem Film den letzten Schliff zu geben? Viele interessante Details aus dem Arbeitsalltag eines Filmemacher erfuhren die Kinofans, die am Samstag zu der Veranstaltungsreihe „Samstags zur PSD Bank“ in die Bahnhofstraße 68 gekommen war. In ihrem Konferenzsaal hoch über den Dächern der Stadt zeigte die PSD Bank RheinNeckarSaar eG Kurzfilme des saarländischen Regisseurs und Produzenten Jörn Michaely, der persönlich anwesend war, um Auskunft über sein filmisches Schaffen zu ge-ben und Fragen des Publikums zu beantworten.

Auf dem Programm stand die Komödie „Weißer Kragen“ – ein Früh-werk des damals 17-jährigen Michaely – ebenso wie nachdenklich stimmende Kurzfilme, darunter „Helldunkel“, in dem es um das Thema Demenz geht. Ebenso wie „Helldunkel“, der 2016 den Hauptpreis beim Bundesfestival Film erhielt, waren auch etliche andere preisgekrönte Produktionen Michaelys zu sehen wie etwa „Omas Ding“, der mit dem Saarländischen Jungfilmpreis ausgezeichnet wurde und für den Camgaroo Award 2015 sowie den Obelisken bei den Deutschen Filmfestspielen 2016 nominiert war.

„Für junge Kurzfilmemacher ist es schwer, eine Bühne zu bekommen“, sagt Jörn Michaely. „Dabei ist es ganz wichtig, rauszugehen und seine Filme möglichst nicht nur bei Festivals zu präsentieren.“ Für Michaely war der Kinotag bei „Samstags zur PSD Bank“ daher eine „schöne Sache“ und eine gute Gelegenheit zu einem direkten Austausch mit den Zuschauern.

Kurzportrait PSD Bank RheinNeckarSaar eG

Die PSD Bank RheinNeckarSaar eG ist eine beratende Direktbank mit Sitz in Stuttgart und Geschäftsstellen in Saarbrücken und Freiburg. Sie betreut ca. 111.000 Privatkunden zwischen Bodensee und Luxemburger Grenze. Mit einer Bilanzsumme von 1,9 Milliarden Euro gehört sie zu den Top 100 Genossenschaftsbanken in Deutschland.

Für ihre Konditionen und Produkte wurde die PSD Bank RheinNeckarSaar eG mehrfach ausgezeichnet, u.a. für das „Beste Girokonto in der Region Baden-Württemberg und Saarland“ (Handelsblatt), „Sehr günstige Zinskonditionen“ (Finanztest) und ihren „Sehr guten Kundenservice“ (ServiceAtlas Banken).

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EXHIBITION ON SCREEN präsentiert „ICH, CLAUDE MONET“ im Kino

Große Kunst auf großer Kinoleinwand, Die Kunstfilmsaison 2017 startet ab dem 19. Februar in über 40 Städten

EXHIBITION ON SCREEN präsentiert "ICH, CLAUDE MONET" im Kino

Die Dokumentation „ICH, CLAUDE MONET“ ist ab dem 19.02.2017 in über 50 deutschen Kinos zu sehen

Seventh Art Productions präsentiert mit EXHIBITION ON SCREEN in 2017 die Kunstfilmreihe des preisgekrönten Regisseurs Phil Grabsky. Nehmen Sie Platz in der ersten Reihe vor den größten Kunstschätzen der Geschichte. Erleben Sie Kunst, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben. Ab dem 19. Februar 2017 startet diese grandiose Filmreihe mit der überraschend enthüllenden Biografie „ICH, CLAUDE MONET“ in 40 deutschen Städten.

Monet gilt als Vater des Impressionismus. Sein Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 gab der gesamten Bewegung ihren Namen. Basierend auf mehr als 2.500 Briefen von Monet, ermöglicht Regisseur Phil Grabsky mit „ICH, CLAUDE MONET“ brandneue Perspektiven auf einen der vielleicht beliebtesten Maler weltweit.

Durch seine über 2.500 Briefe spricht Monet zu uns und gewährt uns somit tiefe Einblicke in die Abgründe seiner Seele und entblößt diese. Wir erfahren so die fesselnde Lebensgeschichte eines Mannes, der hinter seinen farbintensiv strahlenden Bildern unter schweren Depressionen, Selbstmordgedanken und Einsamkeit litt. So schrieb er in einem seiner Briefe: „Die Zukunft scheint sehr düster. Zweifel haben mich überkommen. Ich glaube, ich bin verloren. Ich bin kein guter Maler. Ich möchte nicht, dass man mich mit den großen, alten Meistern vergleicht.“

Monet war ständig auf der Suche: nach dem richtigen Motiv, dem passenden Licht, dem Leben an sich – eine schier endlose Suche. Er schrieb: „Mein Kopf zerspringt. Ich möchte alles malen.“ Und das tat er dann auch. Von Getreideschobern über die Damen im Garten bis hin zu den wundervollen Seerosenbildern aus seinem eigenen Garten in Giverny.

„ICH, CLAUDE MONET“ ist der grandiose Auftaktfilm der vierten Saison von EXHIBITION ON SCREEN in Deutschland. Ab dem 19. Februar ist die Dokumentation in über 40 Städten in den deutschen Kinos zu sehen, bevor diese weltweit in 48 Ländern anläuft.

Produzent Phil Grabsky nimmt uns in der vierten Staffel wieder mit auf eine filmische Reise, durch die Kameralinse Kunst ganz neu zu entdecken und so neue Eindrücke und Erkenntnisse über die Künstler zu erlangen. Erleben Sie diese großartigen Perspektiven auf Kunstschätze unterschiedlicher Strömungen und Epochen, von Monet über Bosch bis zu Michelangelo und den Amerikanischen Impressionisten, in perfektem HD und brillantem 5.1. Surround Sound. Lassen Sie sich verzaubern und begeistern für Kunst, wie Sie diese noch nie erlebt haben!

Dabei gewährt uns Phil Grabsky nicht nur einen Blick auf die Werke, sondern schaut hinter die Kulissen: Was erzählt das Kunstwerk über den Künstler und die Epoche, in der es geschaffen wurde? Und woher nahm der Künstler seine Inspiration? Exklusiv produziert für die große Kinoleinwand, nimmt EXHIBITION ON SCREEN Sie mit auf eine Reise zu den Entstehungsorten großer Gemälde und Kunstwerke und lässt Sie tief eintauchen in die Gedankenwelten der Künstler.

Seventh Art präsentiert „EXHIBITION ON SCREEN“ in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln ab dem 19. Februar 2017 unter anderem in den Kinos der Yorck Gruppe Berlin, vielen Cineplex Kinos, Kinopolis sowie in ausgesuchten Art House Kinos in Deutschland.

Informationen zu Kinos, Vorführzeiten und Ticketpreisen unter
www.exhibitiononscreen.com/de-de und facebook.com/exhibitiononscreen.deutsch

EXHIBITION ON SCREEN: Ein Fest für Kunstliebhaber und alle, die Kunst neu entdecken wollen!

Diese kommenden EXHIBITION ON SCREEN Kunstfilme der Saison 2017 sollten Sie nicht verpassen:

„DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH“, Kinostart: 19. März 2017
Nach 500 Jahren schockieren und faszinieren die Gemälde von Hieronymus Boschs bis heute. Tauchen Sie ein in die blühende Fantasie eines wahren Visionärs. „DIE WUNDERSAME WELT DES HIERONYMUS BOSCH“ kreist um die vielfach gefeierte Ausstellung „Jheronimus Bosch – Visions of Genius“ im Het Noordbrabants Museum in Südholland, die fast eine halbe Million Kunstfreunde aus aller Welt anzog.

„DER KÜNSTLERGARTEN: DER AMERIKANISCHE IMPRESSIONISMUS“, Kinostart: 21. Mai 2017
Der Amerikanische Impressionismus orientierte sich an französischen Vorbildern wie Renoir und Monet, ging jedoch schon bald seine eigenen Wege. Die Geschichte ist eng verknüpft mit der Liebe zu Gärten und dem Wunsch, die Natur inmitten der schnellen Urbanisation des Landes zu bewahren. Der Film basiert auf der immens populären Wanderausstellung „The Artist“s Garden: American Impressionism and the Garden Movement, 1887-1920“, gedreht in Ateliers, Gärten und an wohlgehüteten Originalschauplätzen im Osten der USA, Großbritannien und Frankreich.

„MICHELANGELO: LIEBE UND TOD“, Kinostart: 18. Juni 2017
Basierend auf der glorreichen Ausstellung in der National Gallery of London, bietet dieser Film eine vollständige und frische Sicht auf die Biografie von Michelangelo, der gemeinsam mit Leonardo da Vinci als einer der bedeutendsten Künstler der italienischen Hochrenaissance gilt.

EXHIBITION ON SCREEN wird in Deutschland präsentiert von Starlounge GmbH, Berlin.

MONET IN POTSDAM
Potsdams neues Kunstmuseum, das Museum Barberini, zeigt vom 23. Januar bis zum 28. Mai 2017 insgesamt 41 Werke von Monet sowie weitere Meisterwerke der großen impressionistischen Maler, wie Renoir und Caillebotte, in der Ausstellung: Impressionismus. Die Kunst der Landschaft / Infos und Tickets: www.museum-barberini.com

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Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Die CP GABA Fortbildungsreihe

Nach Kinosälen in Berlin und Wiesbaden war in Leipzig die dritte und letzte Station einer außergewöhnlichen Fortbildungsreihe. Insgesamt mehr als 200 Teilnehmer folgten der Einladung von CP GABA, um sich gemeinsam mit hochkarätigen Referenten einen aktuellen und praxisnahen Überblick zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), zu Rezessionen und Substanzverlusten am Zahnhals sowie zur Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement zu verschaffen.

Effektive Behandlung für MIH-Patienten

Eröffnet wurden die Veranstaltungen von Prof. Dr. Katrin Bekes, Direktorin der Klinik für Kinderzahnheilkunde der Universitätszahnklinik Wien, mit ihrem Vortrag zu Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Unter dieser Erkrankung, deren Ursachen bis heute nicht komplett geklärt sind, leiden immer mehr Kinder: in Deutschland aktuell bereits zwischen 10 und 14 Prozent – bei steigender Tendenz. Die korrekte Diagnose und ein spezielles Recall-Programm sind entscheidend, um Abhilfe zu schaffen und Folgeerkrankungen zu verhindern. In der zahnärztlichen Praxis werden Kinder mit der Diagnose MIH intensivprophyIaktisch betreut, mehrmals im Jahr wird ein hochkonzentrierter Fluoridlack (Duraphat® Fluoridlack*1) appliziert. Bei den schweren Formen der MIH spüren die Betroffenen teilweise extrem schmerzempfindliche Zähne und daher einen hohen Leidensdruck. Ein vielversprechender neuer Ansatz könnte hier die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste sein. Aus der Behandlung der schmerzempfindlichen Zähne ist bereits bekannt, dass die Paste diese Hypersensibilität effektiv lindert.[1] Bekes präsentierte in ihrem Vortrag Daten einer eigenen klinischen Studie: Hierfür wurden insgesamt 19 Kinder mit 56 schmerzempfindlichen MIH-Zähnen mit der argininhaltigen Prophylaxepaste behandelt. Dabei spürten die betroffenen Kinder eine sofortige signifikante Schmerzlinderung, die über acht Wochen angehalten hat. Neben der Behandlung in der Praxis gilt für die häusliche Mundhygiene wie gewohnt, zweimal täglich die Zähne mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex®Junior bis 12 Jahre) zu putzen und zusätzlich einmal pro Woche eine Intensivfluoridierung (z.B. mit elmex® gelee*2) durchzuführen.

Prävention ist die beste Therapie

Im Vortrag „Brennpunkt Zahnhals – wie verhindere ich Rezessionen und Substanzverluste“ stellte ZÄ Antje Diederich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, neben der Prävention auch den richtigen Umgang mit den Folgen in den Fokus. Gingivale Rezessionen und Hartsubstanzdefekte, von denen laut aktueller Zahlen der DMS V viele Erwachsene betroffen sind, führen oft zu Hypersensibilitäten und begünstigen die Entstehung von Wurzelkaries. Zur Prävention von Rezessionen zählt das regelmäßige Screening in der Zahnarztpraxis zu den wichtigsten Maßnahmen. Die Referentin diskutierte ebenfalls die Frage der Putztechnik – die keinen signifikanten Einfluss auf Hartsubstanzdefekte hat – sowie den Einsatz verschiedener manueller und elektrischer Bürsten. Für die Linderung der Schmerzempfindlichkeit können Patienten zu Hause Produkte mit der PRO-ARGIN®-Technologie anwenden. Enthalten ist diese Technologie zum Beispiel in der neuen elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Repair & Prevent Zahnpasta, die zusätzlich den antibakteriellen Wirkstoff Zink beinhaltet. Eine neue klinische Studie mit 273 Teilnehmern in drei europäischen Ländern belegt erstmals, wie die Behandlung von Dentinhypersensibilität mit der PRO-ARGIN®-Technologie zu einer spürbaren Verbesserung der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität beiträgt.[2]
Die Referentin führte aus, dass Patienten säurehaltige Lebensmittel und Getränke weniger häufig konsumieren und bestimmte Grunderkrankungen wie Reflux oder Essstörungen behandeln lassen sollten, um Erosionen wirksam vorzubeugen. Zeitverzögertes Zähneputzen ist nicht sinnvoll, wie Diederich und ihre bei der Veranstaltung in Wiesbaden vortragende Kollegin Alina Winkelmann (Universitätsklinikum Bonn) bezugnehmend auf die aktuellen EFCD Richtlinien übereinstimmend feststellten.[3] Für die Mundhygiene empfiehlt sich die Benutzung spezieller zinn-/fluoridhaltiger Zahnpflegeprodukte, die vor weiterem Zahnschmelzabbau schützen. Unter dem Strich gilt: Prävention ist die beste Therapie.

Häusliches Biofilmmanagement ist das, was man daraus macht

Im dritten und letzten Vortrag nahm Dr. Fabian Cieplik, Universitätsklinikum Regensburg, die Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement genauer unter die Lupe. So sei Zahnpasta der ideale Träger für aktive Inhaltsstoffe, die bestenfalls mehrmals täglich direkt an den Wirkort gelangen. Neben Fluoriden, dem unumstritten wichtigsten Zusatz einer Zahnpasta, können antimikrobiell wirksame und biofilmmodulierende Zusätze wie CHX, Triclosan, Amin-/Zinnfluorid oder Arginin die mechanische Mundhygiene chemisch sinnvoll unterstützen. Bei der komplexen Zusammensetzung einer Zahnpasta ist jedoch zu beachten, dass sich die vielen verschiedenen Komponenten nicht gegenseitig inaktivieren. Cieplik und seine Kollegin Anna Plaumann aus Kiel, die den Vortrag in Wiesbaden hielt, gaben zu bedenken, dass für eine effektive Plaqueentfernung eine gewisse „Mindesteinwirkdauer“ der aktiven Inhaltsstoffe erforderlich ist und das Ausspülen mit Wasser nach dem Zähneputzen die Vorteile von fluoridhaltiger Zahnpasta vermindert. Entscheidend für ein erfolgreiches häusliches Biofilmmanagement sei letztendlich die richtige Anwendung: Zweimal täglich drei Minuten putzen und ausspucken, nicht mit Wasser nachspülen.

In der abschließenden Diskussion stellten sich die Referenten den aus dem Auditorium geäußerten Fragen. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, die Themen der Vorträge weiter zu vertiefen und eigene Erfahrungen einzubringen, bevor die Fortbildung – passend zum Veranstaltungsort – beim geselligen Get-together im Kinofoyer zu Ende ging.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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