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Entspannt spielen in energetisch sanierter KITA

Wärmedämmung für denkmalgeschützte Laubengänge mit Triflex BIS

Entspannt spielen in energetisch sanierter KITA

Die Flächenversiegelung erfolgte mit Triflex Cryl Finish 205 und Triflex Micro Chips.

Nach der energetischen Sanierung der Berliner Kindertagesstätte Waldemar ist der Erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes als soziale Einrichtung gesichert. Kinder und Erzieher genießen ein gesundes Raumklima im historischen Gemäuer. Um Wärmebrücken aufzuheben und Heizkosten zu senken, haben die Fachverarbeiter der Firma Andreas Schmitz Dachbau, Berlin, das Balkon Wärmedämmsystem Triflex BIS auf die Laubengänge aller vier Etagen aufgebracht. Es wird zusammen mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) eingesetzt. Damit haben die Handwerker zusätzlich zur Wärmedämmung einen zuverlässigen Schutz vor eindringender Feuchtigkeit geschaffen.
Die Berliner Kindertagesstätte Waldemar ist ein architektonisches Kleinod im Kreuzberger Luisenviertel. In der denkmalgeschützten Villa finden 85 Kinder großzügigen Platz zum Spielen und Toben. Seit 1877 wird das Gebäude als soziale Einrichtung genutzt. Es befindet sich in den Gartenanlagen des ehemaligen Krankenhauses Bethanien, umgeben von Grünflächen und einem Kinderbauernhof.
Damit die denkmalgeschützte Villa weiterhin als Kindertagesstätte und für verschiedene Familienangebote zur Verfügung steht, sollten die Laubengänge der vier Etagen mit einer Gesamtfläche von 148 m2 energetisch saniert werden. Dafür war ein begehbares Abdichtungssystem mit geringer Schichtdicke gefordert, um die nur begrenzt zur Verfügung stehende Höhe mit einer Wärmedämmung belegen zu können. Durch die vorhandenen Ziegelsteindecken gab es nur geringe statische Lastreserven, die bei der Wahl des Systems beachtet werden mussten. Die Beseitigung von Wärmebrücken sollte gewährleistet sein, um den Energieverbrauch zu senken und somit die Heizkosten zu reduzieren. Gleichzeitig sollte die Lösung zuverlässigen Schutz vor eindringender Feuchtigkeit bieten sowie den historischen Charakter des Gebäudes wahren.
Für die Dauer der gesamten Sanierungsarbeiten wurde der Kindertagesstätten-Betrieb ins nahegelegene Schulgebäude verlegt.
Eine maßgeschneiderte Lösung für diese Aufgaben ist das Balkon Wärmedämmsystem Triflex BIS in Kombination mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P.
Triflex BIS ist ein speziell für Balkone und Terrassen entwickeltes System mit einer geringen Schichtdicke, das direkt auf die Wärmedämmung aufgebracht wird. Die gesamte zur Verfügung stehende Aufbauhöhe kommt damit der Dämmung zugute. Eine auf die Dämmung aufgebrachte, lastverteilende Zementplatte als Ausgleichsschicht gewährleistet die mechanische Belastbarkeit. Das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf PMMA-Basis passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. So bleibt das historische Erscheinungsbild des Gebäudes erhalten. Im ausgehärteten Zustand bildet das vollflächig vliesarmierte System eine naht- und fugenlose Oberfläche und bindet selbst komplizierte Details sicher in die Abdichtung ein. Die langzeitsichere, verschleißfeste Abdichtungslösung lässt sich kreativ und in vielen Farbtönen gestalten. Dank der Kombination von Wärmedämmung, Abdichtung und begehbarem Belag in einem System sind die Laubengänge dauerhaft vor extremen Witterungseinflüssen geschützt und halten mechanischen Belastungen stand.
Nachdem die geschulten Handwerker den alten Bodenaufbau mit Ziegelsteindecken, teerhaltiger Abdichtung und begehbarem Beton entfernt und die Wärmedämmung aufgebracht hatten, haben sie das Abdichtungssystem Triflex BTS-P verarbeitet. Für die Grundierung der Fläche kam Triflex Cryl Primer 276 zum Einsatz. Details wie Fenster-, Tür- und Pfeileranschlüsse wurden mit Triflex ProDetail homogen in das flüssig verarbeitete Harz eingebunden. Die Flächenabdichtung erfolgte mit vliesarmiertem Triflex ProTerra. Eine Schutz- und Verschleißschicht erzielten die Handwerker mit Triflex ProFloor RS 2K, einer langlebigen Beschichtung, die wasserdicht und UV-beständig ist. Um die chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit der Laubengänge zu erhöhen, wurde die Oberfläche mit Triflex Cryl Finish 205 (Farbton Kieselgrau) versiegelt und mit Triflex Micro Chips abgestreut.
Von dem Bauablauf und dem Ergebnis waren sowohl der ausführende Handwerksbetrieb als auch der Kunde begeistert. „Die schnelle Lieferung der Arbeitsmaterialien, der unkomplizierte Kundenservice und die einfache und schnelle Verarbeitung der Produkte haben zu einer hohen Kundenzufriedenheit geführt“, sagt Verarbeiter Andreas Schmitz.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Kinderkrankheiten Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

Kita-Leiterin Monika Klix über Schutz im Alltag mit Kindern

Kinderkrankheiten  Kinder bereits vor dem Kita-Eintritt schützen

(Mynewsdesk) Kinderkrankheiten wie Masern oder Windpocken kommen weltweit vor und sind hochansteckend. Vor allem Kindergarten- und Schulkinder sind gefährdet, sich mit den Viren anzustecken. Am häufigsten erkranken laut Robert Koch-Institut* Kinder unter neun Jahren an Windpocken. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, alle Kinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat gegen Kinderkrankheiten wie Masern und Windpocken zu impfen. Für den vollständigen Impfschutz sind zwei Impfdosen nötig. Gerade die Windpocken-Impfung wird aber nicht immer wahrgenommen. Im Interview erklärt Kita-Leiterin Monika Klix, warum Kleinkinder in Gemeinschaftseinrichtungen unbedingt vor einer Windpocken-Infektion geschützt werden sollten.

Frau Klix, Sie leiten nun seit 19 Jahren eine Kita. Wie hat sich die Zahl der Windpocken-Infektionen an Ihrer Einrichtung entwickelt?

Vor der Impfempfehlung durch die STIKO hatten wir viele Fälle von Windpocken in unserer Einrichtung. Ein krankes Kind konnte schnell einen Großteil der Gruppe anstecken. Häufig verbreiteten sich die Windpocken dann auch auf die größeren oder gar kleineren Geschwisterkinder, so dass es zu regelrechten Ausbrüchen kam. Mit Umsetzung der Impfempfehlung sind die Fälle deutlich zurückgegangen. In unserer Kita gibt es zum Glück eine hohe Durchimpfungsrate bei den Kindern und dadurch sehr wenige Windpocken-Ausbrüche. Darüber sind wir sehr froh. Ich weiß aber von anderen Einrichtungen, dass die Zahlen in den letzten zwei Jahren wieder ansteigen, weil Eltern die Erkrankung nicht ernst nehmen und nicht impfen.

Warum sind vor allem Kita-Kinder gefährdet?

Überall dort, wo sich viele Kinder auf relativ engem Raum aufhalten, lauern auch die typischen Krankheitserreger. Wie der Name schon sagt, werden die „Windpocken“ mit dem Wind übertragen, also sehr schnell beim Atmen, Husten, Niesen oder Sprechen. Fast jeder Kontakt eines ungeschützten Kindes mit einem infizierten Kind führt zu einer Ansteckung. Dies ist unvermeidbar. Auch durch Spielzeug, auf denen Viren und Bakterien haften bleiben, können sich Kinder anstecken.

Seit 2015 müssen Eltern beim Kita-Eintritt der Kinder eine Impfberatung beim Arzt vorweisen. Wie funktioniert die Umsetzung in der Praxis?

Die Eltern müssen einen schriftlichen Nachweis über die Impfberatung vorzeigen. Dazu gibt es ein Formblatt beim Kinderarzt. Es gibt allerdings für Kitas bisher keine einheitliche Regelung für Eltern, die diese Impfberatung versäumt haben. Hier entscheidet jede Kita selbst über das weitere Verfahren. In unserer Kita lassen wir uns zusätzlich das Untersuchungsheft zeigen. Den Impfstatus der Kinder überprüfen wir nicht gesondert. Anders als bei unseren Mitarbeitern. Die müssen alle zur Sicherheit der Kinder über einen aktiven Schutz verfügen.

Der Nachweis der Impfberatung wurde ja kontrovers diskutiert. Wie stehen Sie dazu?

Grundsätzlich liegt mir als Leiterin einer Kita das Wohl der Kinder am Herzen. Da Impfungen zum Schutz aller Kinder beitragen und durch viele geimpfte Kinder Krankheitsausbrüche verhindert werden können, halte ich sie für wichtig. Als Kita-Leitung wünsche ich mir, dass alle Kinder die empfohlenen Impfungen haben. Für Eltern, die vor dem Eintritt des Kindes in eine Kita vielleicht aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit nicht alle Impfungen durchgeführt haben, halte ich eine verpflichtende Impfberatung für sinnvoll. Der Nachweis über eine Impfberatung sagt uns Mitarbeitern aber noch nicht, ob das Kind auch tatsächlich alle Impfungen erhalten hat. Da hoffen und vertrauen wir auf die Vernunft der Eltern.

Wie kann man die Kinder im Kita-Alltag noch schützen?

Da unsere Kinder gegen Infektionskrankheiten geimpft sind, hilft das, die Übertragung von Infektionskrankheiten in der Kita einzudämmen. Wir gehen außerdem mit den Kleinen regelmäßig nach draußen und lüften unsere Räumlichkeiten gut durch. Zudem ist es wichtig, auf Hygiene bei den Spielsachen und in den Waschräumen zu achten.

Worauf sollten Eltern vor Kita-Eintritt achten?

Besonders Eltern von jungen Kindern sollten sich frühzeitig von ihrem Arzt über verfügbare Schutzmöglichkeiten informieren. Bei Kleinkindern muss sich das Immunsystem noch aufbauen. Sie sind daher besonders anfällig für Krankheiten. Daher sollten Eltern die zeitgerechten Impftermine gut im Blick haben. Viele Eltern wollen ihre Kinder impfen lassen, versäumen aber Termine oder wollen nicht impfen lassen, beispielsweise weil das Kind gerade krank ist. Impftermine sollten unbedingt nachgeholt werden. Nur so sind die Kleinen bestens für die Kita vorbereitet.

Quelle:
* Robert Koch-Institut: Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016:
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile

DE/PRIT/0028/17a; 11/17

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=== Kita-Leiterin Frau Klix (Bild) ===

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GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

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Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

Verpflichtende Impfberatung soll Ausbrüche reduzieren Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig

Impfungen schützen Kleinkinder in der Kita

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Infektionskrankheiten verbreiten sich in Kindertagesstätten besonders schnell: Es kommt immer wieder zu Krankheitsausbrüchen wie Windpocken, Masern oder Magen-Darm-Infektionen. Viele Infektionskrankheiten können durch Impfungen verhindert werden. Um die Verbreitung von Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen zu verringern, sollten Kinder beim Eintritt in eine Kita alle von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch-Instituts empfohlenen Impfungen erhalten haben. Eine Impfberatung ist seit 2015 verpflichtend vorzuweisen; laut Präventionsgesetz (PrävG) können Strafen verhängt werden, wenn kein Nachweis vorgelegt wird (1). Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Impfungen bei Säuglingen und Kleinkindern ist daher für alle Eltern sinnvoll.

Übertragungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen ist besonders hoch
Das Ansteckungsrisiko in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindertagesstätten ist generell hoch. Bei Windpocken reicht es aus, sich mit einer infizierten Person in einem Raum aufzuhalten: Mindestens 90% aller nicht immunen Personen stecken sich bei Kontakt mit dem Virus an (2). Die Ansteckung geschieht meistens beim Sprechen, Niesen oder Husten über die Luft, aber auch Kontaktinfektionen, z.B. über Körperkontakt oder Gegenstände wie Spielzeug oder Wasserhähne, an denen die Erreger haften, sind möglich.

Umfrage zeigt: Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig
Die Impfung gegen Windpocken gehört zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standard-Impfungen für Kleinkinder; die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Eine von GSK in Auftrag gegebene Umfrage ergab aktuell, dass 87 % der befragten Eltern die Windpocken-Impfung für wichtig oder sehr wichtig halten (3). Diese Zahl bestätigt die bei den letzten Schuleingangsuntersuchungen aus dem Jahr 2015 (4) erhobenen Durchimpfungsraten: Etwa 87 % der Kinder haben die erste Impfdosis erhalten, 83 % auch die zweite (4). Dennoch gibt es jährlich in Deutschland etwa 25.000 Windpockenfälle, vor allem unter ungeimpften Kindern bis neun Jahren (5). Ein Großteil dieser Fälle könnte durch die zweimalige Windpocken-Impfung verhindert werden.

Impfung sollte vor dem Kita-Eintritt abgeschlossen sein
Üblicherweise wird die erste Impfdosis gegen Windpocken im Alter von 11 bis 14 Monaten gegeben, häufig zusammen mit der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Umfassend geschützt ist das Kind erst nach der zweiten Impfdosis, die idealerweise sechs Wochen bis drei Monate später gegeben werden sollte. Besucht ein Kind in jüngerem Alter eine Kita, sollte eine frühere Impfung in Betracht gezogen werden. Kinderarzt Dr. Stephan von Landwüst erklärt: „In besonderen Fällen kann die Impfung sogar schon ab dem vollendeten 9. Monat gegeben werden. Damit sollte man sich vor allem dann auseinandersetzen, wenn das Kind früh eine Kindereinrichtung besuchen soll.“

Verpflichtende Impfberatung vor Kita-Besuch schützt die Kleinsten
Babys unter neun Monaten können noch nicht gegen Windpocken geimpft werden, sie profitieren vom Nestschutz der mütterlichen Antikörper, der aber kontinuierlich abnimmt. Besonders bei sehr kleinen Kindern können Windpocken komplizierte Verläufe mit einer bakteriellen Superinfektion der Pusteln, Lungenentzündung oder Gehirnentzündung nehmen. Um Babys und Kleinkinder in der Kita zu schützen und um die Ausbreitung von impfpräventablen Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen generell zu verringern, besteht seit dem Jahr 2015 die Verpflichtung, vor Eintritt in eine Kita eine Impfberatung beim Kinderarzt nachzuweisen. Im Jahr 2017 wurde diese Regelung verschärft: Kindertagesstätten sollen Eltern, die sich weigern eine Impfberatung wahrzunehmen, an das zuständige Gesundheitsamt melden. Sogar Bußgelder können verhängt werden.

Kinder mit Verdacht auf Windpocken-Infektionen sowie Kinder, die Kontakt mit einem Windpocken-Infizierten hatten und selbst keine Immunität gegenüber Windpocken besitzen, dürfen Gemeinschaftseinrichtungen aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr vorrübergehend nicht besuchen. Sie müssen bis zu 16 Tagen zuhause bleiben (6).

Referenzen
1 Robert Koch-Institut, Infektionsschutzgesetz: Änderungen durch das Präventionsgesetz
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Gesetze/Aenderungen_des_IfSG_durch_das_PraevG.pdf?__blob=publicationFile
2 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html;jsessionid=F690884AE1D719B1B4C7E530B9212139.2_cid363#doc2374554bodyText17
3 GFK-Umfrage unter 783 Personen zwischen 25 und 50 Jahren in Deutschland, Laufzeit vom 08.09.-29.09.2017, beauftragt von GlaxoSmithKline.
4 Robert Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 16/17,vom 16. April 2017
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/16_17.pdf?__blob=publicationFile
5 Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2016; http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuch_2016.pdf?__blob=publicationFile
6 Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster; https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html#doc2374554bodyText16

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=== Eine Ansteckung mit Windpocken kann über Körperkontakt oder Gegenstände, an denen Erreger haften, erfolgen. (Bild) ===

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Potsdam: Mike Schubert – „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Potsdam: Mike Schubert - "Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber"

Mike Schubert – Bürger zu Wahl-Ambitionen: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Ja es ist offiziell, Mike Schubert bewirbt sich als SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Potsdam im Herbst 2018. Der Beigeordneter für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Potsdamer Rathaus geht damit innerparteilich gegen den Finanzbeigeordneten Burkhard Exner ins Rennen. Und es gibt noch einen neuen Außenseiter-Bewerber bei der SPD.

Schubert hat seine Kampagne mit „Entschieden für Potsdam“ betitelt. In seinem Bewerbungsbrief schreibt er, dass ihn viel „Ermunterung und positive Reaktionen“ aus „Stadt, Partei und Rathaus“ dazu bewogen hätten, sich für eine Kandidatur zu entscheiden. Diese Unterstützung habe er nach seiner nur knappen Wahl zum Beigeordneten – er war im Juli 2016 erst im dritten Wahlgang und nur mit einer Stimme Mehrheit gewählt worden – nicht erwartet und „auch nicht erwarten dürfen“. Schubert selbst schreibt, er habe zeigen müssen, dass er den Wechsel vom Fraktionschef zum „bürgernah, verbindlich, lösungsorientiert und überparteilich“ agierenden Beigeordneten leisten könne. Er habe dafür „unzählige Gespräche geführt“, Vor-Ort-Termine gemacht, als erster Beigeordneter der Stadt eine regelmäßige Bürgersprechstunde eingeführt sowie Praxistage in der Verwaltung geschaffen, in der er Verantwortung für 800 Mitarbeiter des Geschäftsbereichs trage.

Als neuer Beigeordneter verantwortet Schubert weder die bisherige Kitabedarfsplanung – also die Zahl der vorhandenen Kitaplätze – noch die Absprachen mit den freien Trägern oder auch die Elternbeitragsordnung. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Angesprochen auf die nach Bürgermeinung – durch die Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert verursacht – „katastrophalen Verhältnisse“ in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, mit Bezug auf über 200 fehlende Kita-Plätze, sagten Potsdamer Bürger klar und deutlich: „Regine Hildebrandt würde sich bei der Politik von Jann Jakobs und Mike Schubert im Grabe umdrehen – diese beiden SPD Politiker sind im Potsdamer Rathaus so unnötig wie ein Haufen Scheiße am Schuh“.

Nun, in seiner Meinung ist der deutsche Bundesbürger – dank Artikel 5 des Grundgesetzes frei, vor allem – wenn es um mangelhafte Amtsführungen von Politikern gehen könnte, den Vätern des Grundgesetzes sei Dank.

Ob unter diesen Vorzeichen, die SPD geeignet ist, im Herbst 2018 – erneut den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam zu stellen, ist ebenso fraglich wie die Eignung der SPD in der Landesführung von Brandenburg. Kinder sind das soziale Grundgerüst eines jeden Staates, ob die SPD die on der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam verstanden hat, ist mehr als fraglich! In Bezug von MIke Schubert und der Wahl zum Potsdamer Oberbürgermeister, sagten deshalb auch Bürger in einer Umfrage: „…die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber!“

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

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***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Die App vom Sicher-Stark-Team

Die Sicher-Stark-Initiative ist mittlerweile deutschlandweit Kooperationspartner vieler Grundschulen und Kitas im Bereich der Gewaltpraevention geworden. Dabei ist es dem Sicher-Stark-Team immer wieder gelungen, aus eigenem Antrieb Foerdergelder für die Sicher-Stark-Veranstaltungen an Grundschulen und in den Kindergärten zu beschaffen.

Unermüdlicher Einsatz für Praevention

Durch eine beispiellose Praeventionsoffensive in den letzten Jahren ist es den MitarbeiterInnen gelungen, einer der fuehrenden NPO (Non-Profit-Organisation) auf diesem Gebiet zu werden.

So werden über das ganze Jahr jede Woche Kurse, WEBinare und Vortragsveranstaltungen an Grundschulen und in Kitas in Deutschland durchgeführt. Aber auch die Wohnzimmerveranstaltungen werden bei den Eltern immer beliebter.
In mehr als einem Jahrzehnt wurden über 15.000 Grundschulen in Deutschland mit Informationen zur Gewaltpraevention versorgt. Es gelang zudem, bereits über 500.000 begeisterte Kinder und Eltern mit dem Präventionskonzept zu schulen.

Qualitätsgarantie – ein überzeugender Aspekt

Ein außergewöhnlicher Aspekt im Angebot des Sicher-Stark-Teams ist die Erfolgsgarantie. Sollten Sie oder die Kinder nicht begeistert sein oder nichts gelernt und mit den Ergebnis der Veranstaltung unzufrieden sein, so erhalten sie ihr Geld zurück. Ein weiteres Highlight sind die außergewöhnlichen Realitätschecks.
Dort gilt es, Kinder optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten und ihnen Reaktionsmöglichkeiten und Strategien zur Deeskalation aufzuzeigen.

Sicher-Stark-Team – Der Name verpflichtet!

Als Kooperationspartner für Grundschulen und Kitas steht der Name für Sicherheit und Stärke gekoppelt mit einem neuen Selbstbewusstsein für Kinder. Zuverlässigkeit und außergewöhnliche Leistungen stehen im Vordergrund. Diese grundlegenden Prinzipien betrachten die MitarbeiterInnen des Sicher-Stark-Teams als unerlässlich für erfolgreiches Arbeiten.

Dass das strikt eingehalten wird, zeigen die zahlreichen Zuschriften auf der

Homepage www.sicher-stark-team.de,

in denen Lehrkräfte und viele Eltern den Erfolg zum Schutz ihrer Kinder bestätigen und durch ihre Danksagungen die Effektivität der Sicher-Stark-Veranstaltung schildern.

Kinder sollen ohne Sorgen aufwachsen können!

Frei aufzuwachsen ist das Beste, was einem Kind passieren kann. Gelingt es uns, zu dieser Freiheit auch nur ein wenig beizutragen, hat die soziale Initiative schon viel erreicht. Dazu gehört auch, gesellschaftspolitisch nicht die Achseln zu zucken und dabei nicht zum Moralprediger zu werden.
Die Grundschulen und Kitas erwarten vom Sicher-Stark-Team erprobte Methoden und eine hundertprozentige Bereitschaft, ihnen mit einem umfangreichen Serviceangebot zur Verfügung zu stehen.

Die Einzigartigkeit dieses von Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Therapeuten entwickelten und geschützten Konzeptes muss an dieser Stelle nicht mehr hervorgehoben werden.

Erfahrung als Leistungsgrundlage!

Ein vierteljahrhundert an Erfahrung und die strikte Ausrichtung auf die gestiegenen Bedürfnisse von Kitas/ Grundschulen haben das Sicher-Stark-Team zu einem der füh-renden Anbieter in Deutschland werden lassen.

Die Projektkoordination wird ausschließlich über die Bundesgeschäftsstelle realisiert. Das Team überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionszeiten und die perfekte Umsetzung der Maßnahme. Das geht mit der ausführlichen Vorbetreuung los, umfasst umfangreiche Betreuung während der einzelnen Maßnahmen und schließt ebenso eine Nachbereitung ein. Bei solchen Events und auch anderen großen Sicher-Stark-Tagen darf die Prominenz natürlich nicht fehlen.
So waren Bundestagsabgeordnete, Netzwerkpartner, Behördenvertreter und Bürgermeister sowie zahlreiche Medienvertreter bei Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend und von der Arbeit des Sicher-Stark-Teams außerordentlich begeistert. Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen hat das Sicher-Stark-Team bereits durch eine Schirmherrschaft unterstützt.
Da die Experten bundesweit aktiv sind, kann man sich so einen guten Überblick ein-holen und das Präventionskonzept begutachten.

Unterstützung durch Sponsoren

Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der heutigen Zeit ein zentrales Thema ist. Um unsere Kinder, die Zukunft von morgen, optimal zu schützen, greifen schon heute Unternehmen der sozialen Initiative finanziell unter die Arme, mit immensen Vorteilen. Um jedoch den gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, benötigt Sicher-Stark fortwährend Sponsoren, die dazu beitragen, unsere Kinder sicher und stark für die Zukunft zu machen. Auch das gewaltpräventive Eltern-Hörbuch und der neue Lehrfilm im Sicher-Stark-Shop hilft.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

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Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
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http://www.sicher-stark-team.de/

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Eine kleine Wolke lebt ihren Traum!

Genderneutrales Kinderbuch überzeugt

Eine kleine Wolke lebt ihren Traum!

Die kleine Wolke möchte keine Regenwolke sein

Sie kommt bei Jung und Alt gut an – Die Geschichte der kleinen Regenwolke, die lieber eine Schönwetter-Schäfchen-Wolke sein will. Aufgrund der großen Nachfrage, wurde jetzt Teil 1 der Geschichte neu aufgelegt.

Die kleine Wolke – Lebe deinen Traum!
Die kleine Wolke ist erst vier Wochen alt und weiß eines schon ganz genau: Den ganzen Tag lang regnen möchte sie nicht. Nicht nur, weil sie das nicht besonders gut kann, son-dern weil sie Regen einfach nicht mag. Als die Lehrerin in der Schule auch andere Wol-kenarten vorstellt, ist für die kleine Regenwolke plötzlich alles klar. Sie will eine Schön-wetter-Schäfchen-Wolke werden.
Mutig macht sie sich auf den Weg zur Erde. Eine Reise, die so manches Abenteuer in sich birgt. In der Giraffe Flecki findet sie eine gute Freundin auf der wunderschön-bunten Erde.
Wird die kleine Wolke ihren Traum verwirklichen können?

Pünktlich zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse, standen die neuen Bücher der kleinen Wolke in den Regalen. Ein Erfolg, über den sich Kinderbuchautorin Petra Lahnstein sehr freut: „Wir alle haben Träume, die wir leben sollten – die kleine Wolke zeigt wie es geht.“
„Ich kann es, ich werde es schaffen!“ – Wenn es schwierig wird oder die kleine Wolke nicht weiter weiß, hört sie auf den Rat von Oma Greisina, der ältesten Regenwolke im Regenwolkenhimmel und spricht ihren Mutmacher-Spruch gleich dreimal hintereinander aus: Ich kann es, ich werde es schaffen! Ich kann es, ich werde es schaffen! Ich kann es, ich werde es schaffen!
Ein Motto, dass sich auch die Buchautorin vor einigen Jahren zu Herzen genommen hat: Die PR- und Marketingexpertin wagte den Schritt zur freiberuflichen Kinderbuchautorin.
Der Erfolg gibt ihr Recht. Inzwischen hat die kleine Wolke eine ganze Reihe, mit drei Bänden für Grundschulkinder und vierzehn zweisprachigen Versionen für Kinder im Kita-Alter.

Alle Bücher der Reihe „Die kleine Wolke“ wurden von Marion Gerstel und Nicole Hühner liebevoll illustriert.

Mehr Informationen, kostenlose Malvorlagen und Bestellmöglichkeit auf www.die-kleine-wolke.de

Der Gute Ideen Verlag wurde als Kleinverlag im Januar 2014 gegründet und veröffentlicht insbesondere Kinder- und Jugendbücher sowie Belletristiktitel für Frauen mit Humor.
Unternehmensphilosphie im Bereich Kinderbuch:
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Potsdam – Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Potsdam - Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Jann Jakobs und die traurigen Kinder von Potsdam

Jedes Jahr jährt er sich wieder, der Weltlehrertag – so auch am 5. Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften für eine hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Wenn man das Wort Entwicklung in Bezug auf die Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, näher betrachtet, dann versteht man warum Bürger Potsdam heute voller Hass von „ihrem“ Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und seines Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD) sprechen.

Allerdings bedarf es zum Thema des in Worten geschildert abgrundtiefen Hasses – gegen diese beiden SPD-Politiker eines Ausblicks auf die gefühlte Wut der Potsdamer Bürger. So ist Deutsche Tageszeitung in die Innenstadt von Potsdam ausgezogen und hat genauer nachgefragt, denn eigentlich ging es um die Frage: „Wissen Sie wann der Weltlehrertag ist?“ Sehr schnell kam von den Bürgern jedoch die Aussage: „… unsere Kinder sitzen zu Hause, weil Jann Jakobs und Mike Schubert, als SPD-Politiker seit Langem politisch unfähig sind Kinderbetreuungsplätze für unsere Kinder zu schaffen.“ Auf die Frage warum dies so sei sagte ein Bürger am heutigen Tage: „weil die rot-rot-grüne Stadtregierung in Potsdam und die rot-rote Landesregierung in Brandenburg – nicht fähig sind für die Kleinsten des Staates zu sorgen!“

Nach der jüngsten Ankündigung von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) für millionenschwere Extra-Zuschüsse im unterfinanzierten Kitabereich gab es viel Lob aus der Stadt, allerdings muss festgestellt werden, dass Jakobs viel zu spät handelt, wobei auch hier der geflügelte Spruch greift, „besser zu spät als nie.“ Die Worte vom Chef der Fröbel-Gruppe Stefan Spieker, können denn fast schon wieder zynisch gesehen werden, hierbei sagte Spieker zu Mittel September 2017: „Wir sind hocherfreut über dieses Zeichen für eine familienfreundliche Politik“. Das diese „familienfreundliche Politik“ bis dato dafür sorgt, das viele Kinder keinen Kita-Platz haben, ist die politische Schande, welche die Potsdamer Bürger zum Weltkindertag veranlasste den sofortigen Rücktritt von Oberbürgermeister Jann Jakobs und Sozialdezernent Mike Schuber – beide SPD, zu fordern.

Dazu passt ins Bild, dass bis zum Jahr 2030nach aktueller Prognose 68,8 Millionen neue Lehrer benötigt werden, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Hierzu erklärte Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission: „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung“.

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element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

(Bildquelle: Konzept-e/Perper)

Kindern Einblicke in Lebenswelten außerhalb der Kindertagesstätte eröffnen: Das ist angesichts zunehmender Ganztagsbetreuung eine immer wichtigere Aufgabe für Kitas. „Die Welt da draußen“ lautete daher das Motto des diesjährigen Pädagogik-Innovationspreises KitaStar. Die element-i-Bildungsstiftung verlieh die Auszeichnungen bei der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. September 2017 in Stuttgart. Die Preise gingen an: Kita Anne Frank, Cottbus (Gold), SieKids Ackermäuse, Braunschweig (Silber), Kita Am Burghof, Troisdorf (Bronze). ( www.element-i-bildungsstiftung.de)

Mit fremden Kindern auf dem Spielplatz toben, mit dem Vater Einkaufen gehen, mit den Eltern den Wald erkunden, den Nachbarn beim Kuchenbacken oder Fahrradreparieren helfen, der Oma beim Stricken zusehen: Immer weniger solcher Aktivitäten prägen Kinderleben heute. Denn die meisten Kinder besuchen ihre Kita deutlich länger als früher. Und der Trend zur Ausweitung der Betreuungszeiten hält an. Das hat einerseits Vorteile: Kinder verbringen ihre Zeit in einer anregungsreichen Umgebung mit vielen Kindern und fachkundigem Personal, das sie in ihren Bildungsprozessen fördert. Doch es gehen auch Aspekte verloren: Die Mädchen und Jungen lernen ihr Wohnumfeld zumeist nicht so gut kennen. Sie begleiten Erwachsene weniger oft bei alltäglichen Verrichtungen. Kontakte zu Menschen, die sich außerhalb pädagogischer Zusammenhänge bewegen, finden seltener statt.
Ein Netzwerk für Kinder

Innovative Kitas steuern gegen: Sie binden Eltern und andere Fachleute aus interessanten Branchen in die Kita-Arbeit ein. Sie kooperieren mit Unternehmen und Institutionen, in sie regelmäßig besuchen. Sie pflegen den Austausch mit Schulen und Vereinen. Sie erschießen sich den Nahraum um die Kita, die Wege zu den Wohnungen der Kinder und markante Orte in der Stadt.

Idealerweise gelingt es den Erzieherinnen und Erziehern, sich bei allen Aktivitäten von den Interessen der Kinder leiten zu lassen. Denn wenn die Mädchen und Jungen überzeugt und begeistert bei der Sache sind und ausreichend Zeit haben, ihre Erlebnisse zu verarbeiten, wirken sie nachhaltig.
Auszeichnung für beispielgebende Umsetzung

Die element-i-Bildungsstiftung prämierte zu diesem Thema am 26. September im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ drei Einrichtungen mit dem KitaStar 2017. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger machen in beispielgebender Weise deutlich, was das KitaStar-Thema „Die Welt da draußen“ in der Kita-Pädagogik bedeuten kann“, betont Denise Meyer von der element-i-Bildungsstiftung.

KitaStar in Gold: Kita Anne Frank, Cottbus

Der KitaStar in Gold ging an Ilka Kummer und ihr Team der Kita Anne Frank in Cottbus. Die Einrichtung wird vom Studierendenwerk Frankfurt/Oder betrieben und bietet Platz für 125 Kinder zwischen null und sechs Jahren. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Auszeichnung: „Für besonders preiswürdig hält die Jury die Arbeit der Kita, weil es in hervorragender Weise gelingt, die Lebenswelt der Kinder und ihren aktuellen Erfahrungshintergrund aufzugreifen, ohne zu stark belehrend zu wirken. Die Kinder lernen auf den regelmäßigen Exkursionen die Umgebung mit ihren Menschen und ihren industriellen Besonderheiten kennen. Vor Ort haben sie die Möglichkeit, sich frei zu bewegen und eigene Fragestellungen zu verfolgen. Die Kinder bearbeiten die Ausflüge in der Kita so vor und nach, dass sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse für ihre Lernprozesse fruchtbar machen können. (…) Die hohe Qualität der Arbeit trägt Früchte und zeigte sich dem KitaStar-Hospitationsteam unter anderem in der Freude der Kinder, ihrer Selbstständigkeit und der positiven und liebevollen Atmosphäre in der Kita.“

Dr. h.c. Matthias Kleinert, Staatssekretär a.D. und Beirat der element-i-Bildungsstiftung überreichte den KitaStar in Gold, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden ist, an Kita-Leiterin Ilka Kummer und Katrin Krautz von der Kita Anne Frank.

KitaStar in Silber: SieKids Ackermäuse, Braunschweig

Über den KitaStar in Silber freuten sich Ulrike Eberhard und das Team der SieKids Ackermäuse aus Braunschweig. Die ganztags geöffnete Einrichtung der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH betreut 85 Kinder zwischen null und sechs Jahren. In der Jurybegründung heißt es: „Die Kita SieKids Ackermäuse aus Braunschweig geht die Vernetzung und die Pflege von Kooperationen sehr professionell an. (…) So gehören die Siemens AG, eine Autowaschanlage, das Theater, die Technische Universität und das Agnes-Pockels-Labor in Braunschweig zu den Kooperationspartnerinnen und -partnern. (…) Besonders beeindruckte die Jury der Schwerpunkt der Einrichtung auf der Begabungsförderung. Dieser sehr fundierte Blick auf die Ressourcen kommt nicht nur den Kindern, sondern auch Beschäftigten und Eltern zu Gute, die jeweils ihre Expertise einbringen und gemeinsam ihr Wissen erweitern können. (…) In der Kita entsteht so eine lernende Gemeinschaft.“

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und Mitglied der Jury, übergab die Auszeichnung und einen Scheck von 2.500 Euro an Verena Hartung und Melanie Nolte von den SieKids Ackermäusen.

KitaStar in Bronze: Kita Am Burghof, Troisdorf

Das Team der Kita Am Burghof um Leiterin Stefanie Kirsten nahm den KitaStar 2017 in Bronze entgegen. 115 Kinder zwischen drei und sechs Jahren besuchen die städtische Einrichtung. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Preisvergabe: „Die Kita am Burghof in Troisdorf kann beispielgebend darstellen, wie sich Projekte im Sozialraum aus den Interessen der Kinder entwickeln und wie diese deren Verlauf sehr eigenständig gestalten. (…) Auf regelmäßiger Ebene kooperiert die Kita mit einer Schule, einem Altenheim und einer Behinderteneinrichtung. Daraus entwickelte sich der regelmäßige Besuch eines behinderten jungen Mannes, der in der Kita mithilft. Fachleute, z.B. ein Pilot oder ein Physiklehrer, kommen projekt- bzw. anlassbezogen in die Kita und teilen dort ihr Wissen.“

Peter Sauber, Vorstand des Kind und Beruf e.V., übergab den KitaStar in Bronze an Einrichtungs-Leiterin Stefanie Kirsten und Vanessa Hurten von der Kita Am Burghof. Der Beltz Verlag stiftete dafür einen Bücher-Gutschein im Wert von 1.000 Euro.

Zur ehrenamtlich arbeitenden Jury für den KitaStar 2017 der element-i-Bildungsstiftung gehörten:

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart
– Katja Köhler, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
– Dr. Malte Mienert, Professor am Universitätsinstitut für Internationale und Europäische Studien (UNIES) in Kerkrade (NL) sowie Fortbildner, Berlin
– Eike Ostendorf-Servissoglou, Bildungsredakteurin, Stuttgart
– Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer der Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart
– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, Stuttgart

Fragen zum KitaStar beantwortet Denise Meyer unter denise.meyer@element-i.de.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Gesellschaft 4.0: Neue Wege für die frühe Bildung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ ging gestern zu Ende

Gesellschaft 4.0: Neue Wege für die frühe Bildung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

(Bildquelle: Konzept-e/Perper)

Beim Fachkongress „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart verließen Gestalterinnen und Gestalter von Bildungs- und Arbeitswelten alte Denkmuster. Sie skizzierten und diskutierten neue Ideen und Konzepte für eine gute frühe Bildung & Betreuung. Außerdem präsentierten sie Trends und gaben Impulse für eine familien- sowie pflegefreundliche Arbeitswelt in einer sich rasant verändernden Gesellschaft.

Rund 300 Fachleute aus Bildungs- und Zukunftsforschung, aus Pädagogik, Wirtschaft und Politik kamen am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart zusammen. Sie beschrieben die Auswirkungen aktueller Mega-Trends auf unsere Gesellschaft, allen voran den der Digitalisierung. Sie diskutierten, was diese Entwicklungen für die künftige Arbeitswelt, die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf und vor allem für die Betreuung und Bildung in Kindertagesstätten bedeuten (sollten).

„Unser Kongress ist eine Ideenschmiede: Hier sind Gedankenexperimente erwünscht“, sagt Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, die das Symposium zusammen mit der element-i-Bildungsstiftung veranstaltet. Über 30 Referentinnen und Referenten, die ihre Ideen und Erfahrungen in vier Plenumsvorträgen und 18 Themenforen mit dem Fachpublikum teilten, füllten das Kongress-Konzept mit Leben. Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, engagierte sich als Schirmherr für „Invest in Future“.

Gesellschaft 4.0
Eröffnungsredner Roger Spindler vom Zukunftsinstitut in Frankfurt am Main präsentierte zu Beginn des ersten Kongresstags ein Feuerwerk an Impressionen aus Forschung, Werbung und Medien, das das Lebensgefühl und die Zukunftsvisionen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft spiegelte. Dr. Florian Langenscheidt, ehemaliger Verlagsvorstand und studierter Philosoph, stellte neben die ungeheuren Chancen, die sich durch die Digitalisierung unter anderem für Bildung und Demokratieentwicklung ergeben, die ebenso großen Risiken und mahnte: „Schnelligkeit und Effizienz sind schön. Doch die Seele liegt woanders. Das Glück nimmt nicht das Auto, sondern das Fahrrad!“

Pädagogik 4.0
Die Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang appellierte an die Erwachsenen, Kindern weniger „vorzudenken“, sondern sie im freien Spiel mit anderen die Welt selbst entdecken zu lassen. Dabei entwickelten sie wichtige soziale Kompetenzen, lernten problemlösendes Denken und kultivierten ihren Ideenreichtum. Kreativität – das könnte die Schlüsselkompetenz der Zukunft sein. Doch welche Geisteshaltung ist nötig, damit Menschen wirklich kreativ sein können? Dieser Frage ging der „Denkagent“ Prof. Tilo Staudenrausch in seinem Plenumsvortrag zu Beginn des zweiten Kongresstages nach.

Qualität 4.0
Ein neues Bildungsverständnis verschiebt die Koordinaten, wenn es darum geht, die Qualität einer Bildungseinrichtung zu beurteilen. Was ist gute Kita-Qualität? Und wie gelingt es, sie in allen Bundesländern gleichermaßen sicherzustellen? Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Jugendministerium in Brandenburg, sowie Matthias Ritter-Engel vom AWO Bundesverband diskutierten darüber.

Familie, Pflege und Beruf 4.0
„Es ist eine Frage der Offenheit des Denkens“, rief die Vernetzungsexpertin Ute Blindert den Unternehmerinnen und Unternehmern im Auditorium zu. „Die Digitalisierung bietet die Chance, Arbeit anders zu organisieren und dadurch für Beschäftigte Beruf und Familie bzw. Pflege besser vereinbar zu machen.“

Im Rahmen eines Themen-Specials unter dem Titel „Auch Babyboomer werden alt! Wie lassen sich Pflege und Beruf sinnvoll koordinieren?“ riet Jennifer Zeilfelder vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe den Verantwortlichen in Betrieben ihre Beschäftigten beim herausfordernden Spagat zwischen Beruf und Pflege zu unterstützen und stellte digitale Hilfsmittel vor, die die Sicherheit für Pflege- und Hilfebedürftige erhöhen und ihre Angehörigen entlasten.

Verleihung des KitaStar
In der pädagogischen Praxis in der Kita zählt – auch in der digital geprägten Gesellschaft 4.0 – analoge Welterfahrung. Beispielgebende Kitas, die zeigen, wie sie Kindern Erfahrungsräume außerhalb der Einrichtung eröffnen, zeichnete die element-i-Bildungsstiftung mit dem diesjährigen KitaStar aus. Der mit 5.000 Euro sowie Sachpreisen dotierte Kita-Innovationspreis stand 2017 unter dem Motto „Die Welt da draußen“. Während der festlichen „Invest in Future“-Abendveranstaltung erhielt die Kita Anne Frank aus Cottbus den KitaStar in Gold. Über die Auszeichnung in Silber freute sich das Team der Kita SieKids Ackermäuse aus Braunschweig. Mit den KitaStar in Bronze ehrte die Ausloberin die Kita am Burghof in Troisdorf.

Weitere Informationen zum Kongress
Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ findet alle zwei Jahre in Stuttgart statt – das nächste Mal am 15./16. Oktober 2019. Weitere Informationen gibt es unter www.invest-in-future.de Wer eine Einladung zum Kongress „Invest in Future“ 2019 erhalten möchte, kann sich bei Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 dafür vormerken lassen.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück - wann folgt Jann Jakobs?

Potsdam: Bildungsminister Baaske tritt zurück – wann folgt Jann Jakobs?

Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) ist von seinem Amt zurückgetreten. Der Minister habe seine Entscheidung am Dienstagmorgen der Potsdamer SPD-Fraktion mitgeteilt, sagte ein Ministeriumssprecher. Anlass der Entscheidung sind demnach angeblich: „private Gründe“.

Der 59-jährige Vater von vier Kindern hatte kürzlich geheiratet. Er war von 2009 bis 2014 Arbeits- und Sozialminister und wechselte dann ins Bildungsministerium. Sein Landtagsmandat will Baaske wie nicht anders von ihm zu erwarten behalten. In Brandenburg wird in zwei Jahren neu gewählt, wobei die SPD bei der jüngsten Wahl zum 19. Deutschen Bundestag, erhebliche Verluste hinnehmen musste und vom Bürger in den aktuellen Umfragen abgestraft wird.

Baaskes Nachfolgerin wird laut Ministerium Britta Ernst (SPD), die frühere Bildungsministerin von Schleswig-Holstein. Die Ehefrau von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) war bis zur Abwahl der Regierung im Frühjahr zweieinhalb Jahre Bildungsministerin in Kiel.

Vermutet wird von Journalisten, dass der aktuelle Rücktritt von Baaske – mit der katastrophalen politischen Arbeit der SPD im Bundesland Brandenburg zusammenhängt, hier in Bezug massenhaft fehlender Betreuungsplätze für Kinder in Kindertagesstätten (Kita), dies vor allem in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, sowie im Bundesland Brandenburg.

Dass in diesem Zusammenhang der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, sowie dessen Sozialdezernent Mike Schubert, beide SPD, noch nicht von ihren Posten zurückgetreten sind, kann von Bürgern in Potsdam nicht nachvollzogen werden! Die Bürger in Potsdam fordern seit längerer Zeit den sofortigen Rücktritt von Jakobs und Schubert – http://www.deutschetageszeitung.de/politik/15719-weltkindertag-potsdam-b%C3%BCrger-fordern-r%C3%BCcktitt-von-jann-jakobs-spd.html

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