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Klima schützen – Atmosphäre schaffen – Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

…..Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus

Klima schützen - Atmosphäre schaffen - Zuschüsse für Energieeffizienz in Unternehmen generieren

www.klima-kontor.de

Viele Unternehmer und Menschen, die sich heute jeden Tag dem Arbeitsalltag widmen, vergessen, wo sie herkommen und was sie tun können, um eine bessere Atmosphäre zu schaffen, bzw. durch sinnvolle Kleinigkeiten im Alltag das Klima zu schützen.
In allen Medien werden wir mit LED, Klimawandel, CO2- Ausstoß, Hurrikanen, Überschwemmungen, Erderwärmung oder Sonstigem konfrontiert. Eine Informationsflut, mit der wir das Wichtige in unserem Leben kaum einordnen können; spricht doch die Politik von E-Mobilität, Dieselfahrverboten und Maut auf den Straßen. Diese Sachverhalte beeinflussen und überfordern uns Menschen derzeit so sehr, dass wir diese irgendwann ignorieren. Dabei ist es leicht eine „Atmosphäre zu schaffen“ – unser Obst beim Bauern nebenan oder auf dem regionalen Wochenmarkt zu kaufen, Eier von glücklichen Hühnern zu essen und für eins 30-50 Cent auszugeben, anstatt irgendwelche Eier von gequälten Tieren zu konsumieren, das Licht auszuschalten und eine Kerze anzuzünden um „Atmosphäre zu schaffen“, in der Arbeit den PC auszustellen, wenn man Pause macht, mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und darauf zu achten, dass in der Produktion achtsam mit Energie umgegangen wird. All diese Dinge haben wir irgendwo schon gehört und trotzdem schaffen wir es nicht das Nötigste zu tun und umzusetzen?
Doch viele Unternehmer und Menschen gehen diesen Weg bereits, diesen Weg der Energie – eher Wärmewende und achten darauf, Ressourcen nicht unnötig zu vergeuden. Trotz alledem stehen immer neue Hemmnisse im Weg, Investitionen in diese Bereiche zu tätigen. Es gibt Spezialisten, welche sich mit dem Thema beschäftigen, Effizienz zu bringen, neue Technologien zu integrieren, neue Wege zu gehen, Investitionen zu ermöglichen, Zuschüsse für Unternehmen zu generieren, Finanzierungen zu ermöglichen ohne Eigenkapital einzusetzen, um so eine Perspektive für unsere Kinder und die folgenden Genrationen zu schaffen. Denn in welcher Welt sollen unsere Kinder leben, wenn wir es nicht schaffen, jetzt eine Wende herbeizuführen.
Wollen wir eine Welt mit Gasmasken, Epidemien, Wirbelstürmen, Hurrikanen, Überschwemmungen, Krankheiten und ohne Nahrung? Sollen wir weiterhin die Problematik auf den Rücken irgendwelcher Menschen, die in anderen Teilen diese Erde leben austragen und diese sowie unsere Umwelt maximal ausbeuten?
Es gibt Unternehmen, wie Klima Kontor aus Hamburg, denen es eine Herzensangelegenheit ist, die Aufgaben anzugehen und frischen Wind in Unternehmen zu bringen, zumindest aus energetischer Sicht. Dennoch, so stellt Herr Garber fest, sind es oft die Kleinigkeiten die Unternehmer als erstes begeistern, da diese den Mitarbeitern helfen, schnell viel Geld einzusparen. Als Geschäftsführer des Klima Kontors und mit jahrelanger Fachexpertise sind die Problemstellungen doch überall sehr ähnlich; in allen Branchen, wie Handelsunternehmen, Bäckereien, der fleischverarbeitenden Industrie sowie der Chemie- und Pharmaindustrie.
Durch die Arbeit der Fachingenieure des Klima Kontors gelingt es, Technologien wie Blockheizkraftwerke, Dampfkesselanlagen, neue Backtechnologien und neue Kälte- und Heizungsanlagen in Unternehmen erfolgreich zu integrieren. Herrn Garber“s Motto „von der Idee bis zur Implementierung“ findet Anklang in Gewerbe und Industrie, was auf die ganzheitliche Denkweise seiner hoch qualifizierten Ingenieure zurückzuführen ist. Ingenieure aus den Bereichen der Energie- und Umwelttechnik richten einen gesamtheitlichen Blick auf das Unternehmen, um ein gesamtenergetisches Objektgutachten zu erstellen und so sinnvolle Prozessoptimierungen zu Tage zu fördern. Die Kombination – ganzheitliches Engineering und kaufmännisches Geschick und somit Zuschüsse für all diese Technologien zu generieren macht den Erfolg des Unternehmens aus. Durch die Umsetzung bei seinen Kunden und Partnern ist dieser so messbar.
Erfolgreiche Unternehmer und zukunftsfähige Unternehmen wachsen mit dem Klima Kontor in eine neue Welt. Eine Welt, die weniger Kohlendioxid produziert, „Atmosphäre schafft“ und Menschen mehr denn je sensibilisiert und näher zusammenbringt. Eine Welt, die unseren nächsten Generationen keine verbrannte Erde hinterlässt. Eine etwas blauere Welt mit ruhigeren Ozeanen und Meeren. Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, um Ihre Potenziale zu heben, wenden Sie sich gern an Herrn Garber.

Klima Kontor – Atmosphäre schaffen für eine klimafähige Zukunft. Wirtschaftlichkeit im Unternehmen ist für uns die Essenz aus dem Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie. Wir generieren für Sie Zuschüsse bis zu 200.000 Euro und erzielen Ersparnisse bis zu 30 %.

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Ralf Garber
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Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Der SolarVenti® von ZAPF nutzt die Energie der Sonne

Umweltschonendes Klimasystem für die Garage

Doppelgarage mit SolarVenti®-Konzept: Der Warmluftkollektor ist an der Außenwand montiert. (Bildquelle: Foto: ZAPF GmbH)

Neben der E-Garage mit integrierter Stromtankstelle und ZAPF Connect, dem Smart-Home-System für Garagen, ist der SolarVenti® ein weiteres neues Innovationsprodukt der ZAPF GmbH. Mit dem Klimasystem lässt sich die Garage belüften, entfeuchten und erwärmen und das auf Basis von regenerativ erzeugtem Strom.

Der SolarVenti® vertreibt feuchte, kalte Luft aus der Garage und bringt damit gleich mehrere Vorteile mit sich: Auch an kalten Tagen müssen Garagenbesitzer nicht in einen ebenso kalten Pkw einsteigen. Wird die Garage auch als Werkstatt oder Hobbyraum genutzt, ist bei niedrigen Außentemperaturen natürlich jedes Grad mehr ebenso willkommen, beziehungsweise kann mit dem SolarVenti® bei einem zusätzlich installierten Heizgerät Energie eingespart werden. Und ein verbessertes Garagenklima beugt Schimmel und Korrosion vor – ein Faktor, der deutlich zum Werterhalt des Pkw sowie der Immobilie selbst beiträgt.

Autark oder mit Strombetrieb

Die Funktionsweise ist dabei so simpel wie durchdacht: Ein Warmluftkollektor, montiert auf dem Dach oder im oberen Bereich der Seitenwände, saugt frische Luft an und erwärmt diese mithilfe von Sonnenlicht. Die erwärmte Luft wird über einen Ventilator in die Garage eingeblasen und die kalte, feuchte Luft automatisch nach außen gedrückt. „Neben der autark arbeitenden Version des SolarVentis® gibt es auch eine Variante mit Elektroanschluss, die sich automatisch über einen Controller steuern lässt“, sagt Michael Stöckig, Leiter Technik und Beton bei ZAPF. „Das erlaubt eine Festlegung der Wunschtemperatur ganz nach Bedarf, eine aktive Luftfeuchte- und Taupunktkontrolle sowie den Timerbetrieb.“

Ab Werk und nachrüstbar

Das SolarVenti®-Konzept ist für Neugaragen verfügbar und kann ebenso im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachgerüstet werden. Bei Neugaragen erfolgt eine Teilmontage im Werk. Lüftungskollektor und Ventilator werden im Zuge der Garagenaufstellung montiert. Bei der Nachrüstung an einer Bestandsimmobilie werden die Zuleitungskabel für das innovative Klimasystem auf dem Putz verlegt. Wichtig: Um eine ausreichende Belüftung und Entfeuchtung zu gewährleisten, sollte die Größe des Lüftungskollektors auf die Größe der Garage abgestimmt sein.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Die Luft ist rein: www.heilklima.de

Heilklimawandern in 50 deutschen Kurorten stärkt die Gesundheit

Die Luft ist rein: www.heilklima.de

Heilklima liegt in der Luft und wirkt überall positiv auf uns – auch hinter dem nächsten Baum. (Bildquelle: epr/Verband der Heilklimatischen Kurorte)

(epr) Das Wandern gilt seit langem als der „heimliche“ Volkssport der Deutschen. Immer mehr Menschen genießen in ihrer Freizeit, am Wochenende und im Urlaub die wohltuende Bewegung in der Natur. Ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt ist das Heilklimawandern. Positive Klimareize wirken stimulierend auf Körper und Seele, die ausdauernde Bewegung in der Natur öffnet wieder den Weg zu den Quellen unserer Kraft und lindert so auch zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen.

Unabhängig davon, ob man krank oder gesund ist: Die Auswahl der Wanderroute sollte sich stets am Wohlbefinden und der Kondition des Einzelnen orientieren. Ein Netz unterschiedlichster Heilklimawanderwege umspannt alle 50 heilklimatischen Kurorte in Deutschland. Diese Vielfalt an Landschaft und Kultur ermöglicht eine reichhaltige Auswahl und für jeden Wanderer genau das Richtige für sein ganz persönliches Wohlfühlerlebnis. Alle 50 Kurorte bieten ihren Gästen ein anerkanntes Heilklima und erfüllen so höchste Ansprüche an die Luftqualität. Hier belasten uns weder klimatische Extreme, wie zum Beispiel Schwüle, noch zivilisatorische Probleme wie Abgase und Smog.

Die Natur ist der eine Grund, warum Bewegung im Heilklima so gesund ist. Der andere liegt im besonderen Angebot der heilklimatischen Kurorte: Spezielle Therapeuten verabreichen Klimareize wie ein Medikament. Richtig dosiert, meist in Kombination mit Bewegung, führen diese zu einer optimalen Stimulation von Körper und Geist. Weiterführende Informationen sind beim Verband der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands, c/o Freudenstadt Tourismus, Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt sowie über das kostenlose Handbuch „Heilklima-Wandern“, das in allen heilklimatischen Kurorten ausgegeben wird, erhältlich. Dieses steht auch als Download unter http://www.heilklima.de/ zur Verfügung.

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Flüssiggas stärker in die Energiewende integrieren – PROGAS verweist auf DVFG-Stellungnahme zu neuem Koalitionsvertrag

Flüssiggas stärker in die Energiewende integrieren - PROGAS verweist auf DVFG-Stellungnahme zu neuem Koalitionsvertrag

PROGAS setzt sich für den Einsatz energieeffiz. Technologien wie z.B. die Kraft-Wärme-Kopplung ein. (Bildquelle: Progas)

Die Unionsparteien und die SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, der die verstärkte Integration von Flüssiggas in die Energiewende ermöglichen soll. Flüssiggasversorger PROGAS unterstützt die Position des Deutschen Verbandes Flüssiggas e.V. (DVFG), der diesen Beschluss begrüßt.

Als positiv bewertet der DVFG die Absicht der Bundesregierung, weiterhin moderne Brennwertkessel im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms zu fördern. „Effiziente und emissionsarme Flüssiggas-Lösungen“, so der DVFG-Vorsitzende Rainer Scharr, könnten im Wärmemarkt erheblich „zur Senkung des CO2-, Feinstaub- und Stickoxid-Ausstoßes“ beitragen.

Als „richtungsweisend“ bezeichnet Scharr, dass der Koalitionsvertrag für den Mobilitätsbereich ausdrücklich effizientere und saubere Verbrennungsmotoren vorsieht. Er mahnt aber hierzu an, bereits verfügbare Optionen wie Autogas stärker einzubeziehen. Autogas stoße über 20 Prozent weniger CO2aus als Benzin und Diesel und sei „die optimale Alternative zu beiden konventionellen Kraftstoffen“. Die Umrüstungsprämie für Autogas-Fahrzeuge könne schnell zu messbaren Erfolgen bei CO2-Reduktion und Luftreinhaltung führen.

Den Plan der Bundesregierung, Forschungs- und Fördermittel für Speichertechnologien bereitzustellen und u.a. die Markteinführung von Power-to-Gas zu unterstützen, sieht Scharr „als ermutigendes politisches Signal für die Flüssiggas-Branche“. „Bei der Weiterentwicklung der Zukunftstechnologie E-Fuels“ biete sich Flüssiggas „als Partner mit echtem Potenzial an“.

PROGAS setzt sich seit Jahrzehnten für den Einsatz energieeffizienter Technologien wie die Gas-Brennwert-Technik, Kraft-Wärme-Kopplung oder Wärmepumpen ein. Mit zurzeit 400 eigenen Tankstellen verfügt das Unternehmen zudem über eines der großen Versorgungsnetze von Autogas in Deutschland.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

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30 Jahre Cuvée d’Or – Winzer Ferry Schindler verrät sein Bodenkunde-ABC

30 Jahre Cuvée d

Die Cuvée d’Or wird 30_Weingut Franz Schindler

Mörbisch am See/München, Februar 2018 – Zum Jubiläumsjahr des Vorzeige-Rotweins gibt das Weingut Franz Schindler so manche Winzergeheimnisse preis. Woher rührte der Wunsch einen so einzigartigen Rotwein wie die Cuvée d’Or in Österreich zu keltern? Schmeckt man tatsächlich wo der Wein wächst? Gibt es den perfekten Boden für einen perfekten Wein?

Einer Studienreise von Senior Franz Schindler in das Weinanbaugebiet Bordeaux haben wir zu verdanken, dass wir heute die vielfach ausgezeichnete Cuvée d’Or genießen dürfen. Denn diese Reise verstärkte den Wunsch des Winzers ebenso große Weine in der Heimat zu kreieren, wie es sie in Frankreich gibt. So wurde eine alte Blaufränkisch-Anlage mit schonenden Maßnahmen wieder in Stand gesetzt. Das Resultat war ein vollreifer dichter Wein, der für den Barrique-Ausbau geeignet war. Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Fässern, kam Franz Schindler zu der Erkenntnis, dass es die goldene Mischung ist, die aus perfektem Traubenmaterial und richtiger Vinifikation den besten Wein ergibt. Dies war zeitgleich die Geburtsstunde der Cuvée d’Or. Doch wie bekommt der Winzer die perfekten Trauben? Was macht einen Wein dieser Liga aus? Winzer Ferry Schindler steht Rede und Antwort!

In welchem Zusammenhang steht der Geschmack des Weines mit dem Boden auf dem er wächst, zum Beispiel im Burgenland?
Das Burgenland bietet eine große Vielfalt an Böden: nicht nur Sand-, Lös- und Urgesteinsböden, sondern auch Lehmböden. Durch die Nähe zum Neusiedler See kann das nördliche Burgenland mit einem ganz besonderen Mikroklima aufwarten, das ideal für den Weinbau ist. Der See, als natürlicher Wärmespeicher mit seiner großen Fläche für die Sonnenreflexion, nimmt großen Einfluss auf das Klima. Als Winzer muss man sich schon vorher überlegen, welche Sorte Wein man auf welche Art von Boden pflanzt. Man muss wissen was man aus dem Wein machen will. Einen fruchtig leichten Weißwein oder einen kräftigen Rotwein.

Und was bedeutet das für den Weintrinker? Schmeckt man, wo der Wein gewachsen ist?
Im Prinzip schon. So gedeihen auf leichten, sandig bis steinigen Böden eher die fruchtigen, fein strukturierten Weine. Mit schweren, lehmigen Böden hingegen lassen sich kräftige stoffige Weine mit viel Potenzial erzeugen. Rein theoretisch lässt sich zwar auf jedem Boden jeder Typus Wein produzieren, allerdings wäre es besser sich den Begebenheiten anzupassen und diese zu nutzen. Nur so bekommt man die volle Kraft einer Traube ins Glas.

Haben die Witterungsverhältnisse auch Einfluss auf das Endergebnis im Glas?
Selbstverständlich! Man merkt einem Wein an, ob es im Laufe des Jahres sehr feucht und regnerisch oder sehr trocken und warm war, beziehungsweise wie viele Sonnenstunden es gab. Der Winzer muss auf die Klimabedingungen eingehen. Wenn es ein kühles Jahr war, entstehen eher fruchtspezifische Weine. In einem heißen Jahr dominieren dagegen voll-reife, kräftige Weine, also Rotweine mit Stoff und Potenzial.

Und wie beeinflusst der Winzer selbst den Geschmack?
Zum Beispiel durch den Erntezeitpunkt der Trauben. Aber auch während der Vegetationsperiode kann ich mit meiner Arbeit noch viel Einfluss auf den späteren Geschmack nehmen, wie beispielsweise mit Bodenbearbeitung, Pflanzenschutz, Laubarbeiten oder Mengenreduktion. Nach der Ernte können mit unterschiedlichen kellertechnischen Maßnahmen, wie der klassisch alten Schule oder mit neusten technischen Mitteln, unterschiedliche Geschmacksrichtungen herausgearbeitet werden.

Lohnt es sich unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten für die Reben auszuprobieren?
Da es drei Jahre dauert bis man nach der Auspflanzung die erste Ernte einholen kann, ist das Austesten der Bodenbeschaffenheit sehr schwierig. Da baut man eher auf den Erfahrungswert der Bodenanalysen. Was aber sehr wohl probiert wird, ist der Anbau einer Weinsorte auf unterschiedlichen Böden. Nach der Ernte werden die verschiedenen Trauben dann bezüglich Frucht, Farbe, Tannine, Schmelz, Struktur etc. miteinander verglichen.

Gibt es den perfekten Boden für den perfekten Wein?
Jede Weinsorte und jeder Weintyp hat eigene Ansprüche an den Boden und an die Klimaverhältnisse. Den perfekten Boden gibt es nicht. Aber ein fast perfektes Ganzes, bei dem alles zusammenspielt: Wetter, Boden, Klima, Ernte und Kellerarbeit. Das sind alles wichtige Faktoren, die Einfluss auf den Wein bzw. das Endprodukt haben. Wenn sie harmonieren, kann man sich auf einen guten Tropfen im Glas freuen.

Der ausgezeichnete Jubiläums-Rotwein aus dem Weingut Franz Schindler:
Cuvée d’Or 2015 – Das Aushängeschild des Weinguts vereint erlesenstes Traubenmaterial von Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon und Merlot. Kraft und Potential zeichnen diesen Wein aus. In der Nase liegt eine Kombination von schwarzen Beerenfrüchten mit angenehmer Holz-Toasting-Note. Eine im Mund unbändig wirkende Wucht und der grandiose Abgang machen den Wein zu einen der großen Österreichs!

Das Weingut Franz Schindler wird bereits in der vierten Generation betrieben und steht für exzellente Spitzenweine aus Österreich, mit starkem Charakter und viel Potential. Der 15 ha große Weingarten, mit 70% hochkarätiger Rotweine und 30% harmonischer Weißweine, befindet sich in den besten Rieden rund um Mörbisch am See. Hier reifen im sonnenreichen pannonischen Klima und unter dem Einfluss des Neusiedler Sees kräftige Pflanzen zu vollmundigen Früchten. Winzer Ferry Schindler setzt dabei auf hohe Qualität durch gewissenhafte Ertragslimitierung, Weitblick und solide handwerkliche Verarbeitung. Das Weingut Franz Schindler bietet außerdem moderne Zimmer für Urlauber, die neben einem guten Glas Wein, Ruhe und Erholung in familiärer Atmosphäre suchen.

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PROGAS auf Fachmesse SHK, 6. bis 9. März in Essen

Anwendungen und Lösungen mit Flüssiggas – neue Service-Partnerschaften mit SHK-Handwerk

PROGAS auf Fachmesse SHK, 6. bis 9. März in Essen

Auf der SHK in Essen ist Flüssiggasversorger PROGAS in Halle 3 auf Stand 3A36 vertreten. (Bildquelle: Progas)

Auf der SHK in Essen, der besucherstärksten nationalen Fachmesse für die Branche Sanitär, Heizung, Klima (SHK) und erneuerbare Energien, wird Flüssiggasversorger PROGAS vom 06. bis 09. März in Halle 3 auf Stand 3A36 vertreten sein.

„Vor Ort kann sich das Fachpublikum umfassend über die Vorteile informieren, die unser Unternehmen den Anwendern von Flüssiggas im privaten und gewerblichen Bereich bietet. Alle Besucher sind herzlich eingeladen, während der Messe persönlich mit uns ins Gespräch zu kommen. Insbesondere sind wir an neuen Service-Partnerschaften mit dem SHK-Handwerk interessiert“, sagt Stefan Prechtl, Bereichsleiter Verkauf bei PROGAS.

Als einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland arbeitet PROGAS bundesweit mit mehr als 2.000 SHK-Fachbetrieben zusammen – eine wichtige Säule im Vertriebsmodell. PROGAS unterstützt sie in vielerlei Hinsicht, unter anderem durch regelmäßige Fachseminare oder auch betriebsinterne Schulungen. Das Motto lautet: „Ihr Geschäft ist die Heizung, unser Geschäft ist die Energie.“ Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu den Vertriebspartnern. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite.

Im Jahr 2018 betreibt PROGAS ein bundesweites Versorgungsnetz mit 17 Flüssiggas-Lägern und Füllstellen sowie 2.500 Verkaufsstellen für Flaschengas. Viele 10.000 Kunden vertrauen auf die Leistungen des Flüssiggas-Spezialisten: Als zuverlässiger Energielieferant für Geschäfts- und Privatkunden ebenso wie als Hersteller hochwertiger Aerosol-Treibmittel für die Industrie. „Mit zentralen Ansprechpartnern im Vertrieb und einem national tätigen Kundendienst zeichnen wir uns in allen Geschäftsbereichen durch eine ausgeprägte Nähe zu den Kunden, Kompetenz und hohe Qualität der Beratung aus. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeiten wir ausschließlich mit qualifizierten Partnern zusammen“, so Prechtl.

Seit 2015 ist PROGAS klimaneutrales Unternehmen. Darüber hinaus ist PROGAS Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Nutzungsmöglichkeiten der Flüssiggase Propan und Butan: zum Beispiel für den Einsatz von energieeffizienten Technologien wie Wärmepumpen und Blockheizkraftwerken.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten.

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Für jedes Klima geeignet: Lufft stellt den neuen CHM8k Wolkenhöhensensor vor

Dank seines modularen sowie robusten Designs ist der CHM8k für alle Wetterbedingungen geeignet.

Für jedes Klima geeignet: Lufft stellt den neuen CHM8k Wolkenhöhensensor vor

Die Produktneuheit CHM8k ergänzt das Portfolio des deutschen Messtechnikherstellers Lufft an Ceilometern und eignet sich für Anwendungen, bei denen der bodennahe Messbereich bis acht Kilometer Höhe im Fokus liegt. Beispiele hierfür sind sicherheitsrelevante Anwendungen auf Flughäfen oder im Offshore-Bereich sowie Untersuchungen zu Partikelverteilungen in der Grenzschicht (Feinstaub, Mischungsschichthöhe). Im Vergleich zu dem bereits am Markt etablierten und von meteorologischen Diensten, wie dem Deutschen Wetterdienst, erfolgreich eingesetzten Lufft CHM15k Wolkenhöhensensor mit einer Reichweite von 15 Kilometern, gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich Genauigkeit, Qualität und Empfindlichkeit.

Der Sensor erstellt Rückstreu-Profile aus der Partikel-Streuung, mithilfe derer er Wolkenuntergrenzen, Wolkeneindringtiefen und weitere Zielgrößen mit einer Genauigkeit bzw. Auflösung von fünf Metern bestimmt. Er ermittelt bis zu neun Wolken- und Aerosolschichten, den Wolken-Bedeckungsgrad gemäß WMO Code 2700, die vertikale Sichtweite (VOR) und den Sky Condition Index (Niederschlag und Nebel). Die eingestellten Messintervalle liegen je nach Anwendung zwischen fünf und 60 Sekunden. Bei Untersuchungen zur Mischungsschicht sind Mitteilungsintervalle von 10 Minuten üblich, während bei sich schnell entwickelndem Bodennebel sehr kurze Messabstände gewünscht sein können.

Der CHM8k basiert auf einer optischen Entfernungsmessung, die mithilfe der LIDAR („light detection and ranging“) Methode erfolgt. Im Herzstück arbeitet eine Laserdiode, die Licht im nah-infraroten Wellenlängenbereich aussendet. Das beim Sensor eingesetzte Laserlicht ist augensicher und entspricht der Laserklasse 1M. Das nah-infrarote Licht ermöglicht besonders empfindliche Messungen von kleinen Partikel oder Tröpfchen in der Luft ab einer Größe von einem Mikrometer. Dies entspricht beispielsweise Feinstaub und feinen Nebeltropfen. Kleinere und größere Partikel werden ebenfalls erfasst. Der beim CHM8k angewandte zweiachsige optische Aufbau zwischen Empfangs- und Sendestrahl erweist sich dabei sehr tolerant gegenüber starken Streuereignissen wie Nebel, Niederschlag oder tiefliegenden Stratuswolken.

Sein robustes, doppelwandiges Gehäuse der Schutzklasse IP65 ist staub- und wasserfest und schützt das Innenleben des Ceilometers selbst bei widrigsten Bedingungen. Zusätzlich ist der Wolkenhöhenmesser mit einem automatischen Heizsystem, welches u.a. das Beschlagen der Scheibe verhindert, ausgestattet und eignet sich daher für jede Klimazone. Er kann somit ganzjährig in Umgebungstemperaturen von – 40 bis 55 °C eingesetzt werden.

Durch die Erfassung von Hilfswerten, wie der Umgebungs- und Gerätetemperatur sowie der Fensterverschmutzung, den Laser- und Empfängerstatus verfügt der CHM8k über eine praktische Selbstüberwachungsfunktion. Dies erleichtert seine Fernsteuerung und Integration in große Messnetzwerke.

Auch für den Ernstfall ist das Gerät gut vorbereitet: Im Falle von Stromausfällen springt eine interne Backup-Batterie ein und sichert den weiteren Betrieb sowie die Datenaufzeichnung.

Für die Datenübertragung stehen verschiedene Schnittstellen bereit, was die Integration in unterschiedliche Umgebungen erleichtert. Das Gerät verfügt über eine RS485-Schnittstelle, über die Daten in ASCII-Formaten ausgegeben werden können. Zudem ist der Wolkenhöhenmesser mit einer LAN-Schnittstelle versehen. Diese bietet die Möglichkeit das Gerät mithilfe einer Web-Oberfläche zu konfigurieren sowie Protokolle abzurufen. Optional liefert Lufft den Sensor mit integrierter DSL-Schnittstelle aus.

Zusammenfassung:

– Servicefreundliches, pflegeleichtes, modulares sowie robustes Design für alle Wetterbedingungen geeignet
– Optischer Aufbau verringert Sättigungseinflüsse durch Nebel, Niederschlag und tiefliegenden Stratus-Wolken, wie es bei einachsigen Ceilometern der Fall sein kann
– Keine Kompromisse hinsichtlich Empfindlichkeit, Genauigkeit, Parameter und Design im Vergleich zum Lufft CHM 15k Ceilometer
– Augensicheres Gesamtsystem
– Zur Datenausgabe stehen mehrere Schnittstellen und Kommunikationsarten zur Verfügung
– Hilfsmesswerte zur Selbstüberwachung für einfache Fernsteuerung

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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PROGAS veranstaltet im Februar und März 2018 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

Flüssiggasversorger pflegt Partnerschaften zu mehr als 2.000 SHK-Betrieben.

PROGAS veranstaltet im Februar und März 2018 kostenlose Seminare für das SHK-Fachhandwerk.

Seit rund 29 Jahren veranstaltet PROGAS im gesamten Bundesgebiet regelmäßig kostenlose Fachseminare. (Bildquelle: PROGAS)

Im Februar und März 2018 veranstaltet der Flüssiggasversorger PROGAS wieder bundesweit kostenlose Seminare für das Fachhandwerk der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche (SHK). Unter dem Motto „Für eine Partnerschaft voller Energie“ werden die Teilnehmer an 50 Standorten über den aktuellen Stand der Vorschriften informiert und erhalten praktische Hinweise für ihren Arbeitsalltag.

Bis heute haben sich in rund 29 Jahren über 40.000 Teilnehmer aus über 25.000 Unternehmen bei den Veranstaltungen über Flüssiggasanlagen, Regelwerk und technische Neuerungen informiert. Im Rahmen dieser Reihe wird auch das 2.000ste Seminar stattfinden, voraussichtlich in Baden-Württemberg.

„Partnerschaften mit mehr als 2.000 SHK-Betrieben bilden eine bedeutende Säule in unserem Vertriebsmodell. Von der gebündelten Kompetenz beider Seiten profitieren letztlich unsere Kunden“, erklärt Stefan Prechtl, Bereichsleiter Verkauf bei PROGAS. Einen wichtigen Bestandteil dieser Verbindung bilden die kostenlosen Fachseminare, die PROGAS seit 1989 im gesamten Bundesgebiet veranstaltet. Die thematischen Schwerpunkte liegen regelmäßig in der Theorie und Praxis der Technischen Regeln Flüssiggas (TRF 2012) sowie in der Installation und Prüfung von Flüssiggas-Behälteranlagen.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind sämtliche Fachseminare in den neuen Bundesländern bereits ausgebucht. Anmeldungen zu Seminaren an den unten stehenden 40 Standorten in den alten Bundesländern sind zurzeit noch möglich. Interessierte können sich per E-Mail an fs@progas.de wenden.

Seminarorte nach Bundesländern und Datum sortiert:

Baden-Württemberg:
06.02., 73463 Aalen-Westhausen
15.02., 72250 Freudenstadt
21.02., 79737 Herrischried
22.02., 77652 Offenburg
08.03., 74072 Heilbronn
22.03., 71229 Leonberg

Bayern:
31.01., 88167 Maierhöfen
01.02., 87719 Mindelheim
06.02., 85077 Manching-Oberstimm
07.02., 89257 Illertissen
08.02., 86956 Schongau
20.02., 91522 Ansbach-Elpersdorf
21.02., 95502 Himmelkron
22.02., 96231 Bad Staffelstein
27.02., 84095 Furth
28.02., 85604 Zorneding
01.03., 89440 Lutzingen
06.03., 84513 Töging am Inn
07.03., 94127 Neuburg-Dommelstadl
08.03., 85125 Kinding-Enkering
13.03., 91220 Schnaittach
14.03., 86453 Laimering-Dasing
15.03., 83629 Weyarn

Hessen:
13.02., 36205 Sontra-Berneburg
27.02., 34131 Kassel
27.02., 69483 Wald-Michelbach, Odenwald-Kreis
28.02., 61209 Echzell

Niedersachsen:
22.02., 37603 Holzminden
20.03., 29640 Schneverdingen
21.03., 27624 Geestland
27.03., 31303 Burgdorf/Ehlershausen
28.03., 49448 Lemförde/Stemshorn

Nordrhein-Westfalen:
15.03., 44791 Bochum

Rheinland-Pfalz:
01.03., 76879 Bornheim bei Landau
13.03., 56653 Wassenach
20.03., 55469 Klosterkumbd

Saarland:
07.03., 66453, Gersheim

Schleswig-Holstein:
06.03., 24837 Schleswig
07.03., 23714 Bad Malente

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie „We are still in“ übernehmen Vorbildfunktion

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie "We are still in" übernehmen Vorbildfunktion

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist beendet. „Das Ergebnis sind leider nur kleine Fortschritte zur Umsetzung des Pariser Abkommens“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Im Kopf bleibt allerdings ein Bündnis aus Bürgern, Geschäftsleuten, Wissenschaftlern, Städten und Staaten der USA, die andere Akteure im Kampf um den Klimawandel motivieren. „Das Netzwerk „We are still in“ übernimmt eine Vorbildfunktion. Trotz des angekündigten Ausstiegs der USA aus dem Klimaschutzabkommen setzt es sich dafür ein, wirtschaftliche oder politische Interessen hinten anzustellen. Sie treffen damit den Kern der Zeit. So können Lösungen erarbeitet werden, um der Gemeinschaft Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.“

Auch in Deutschland steht die Bevölkerungsmehrheit hinter den Maßnahmen zum Schutz des Klimas. In einem Appell fordern rund 50 deutsche oder in Deutschland aktive Konzerne und Wirtschaftsverbände, darunter auch die EGRR, dass die Bundesregierung „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad bei der Kohleverstromung“ festlegen muss.

Als ein Zwischenschritt zur Umsetzung des Klimaabkommens wurde im Rahmen der Bonner Konferenz ein 200-seitiges Regelpapier verfasst, dass 2018 in Kattowitz beschlossen werden soll. Die „Gebrauchsanweisung“ für Paris legt unter anderem fest, wie CO2-Emissionen gemessen werden und in wieweit unterschiedliche Maßstäbe für Industrie- und Entwicklungsländer gelten. „Hier besteht die Gefahr, dass über zwei Jahre hinweg keine herausragenden Entwicklungen erzielt und kontrolliert werden können. Schaut man alleine auf unsere Industrienation Deutschland steht fest, dass die Emissionen seit acht Jahren nicht gesunken sind und wir das 2020-Ziel verfehlen. Ein Zurücklehnen und Abwarten können wir uns jedoch nicht leisten“, erklärt Bohlen.

Eine mögliche Lösung um Fortschritte zu erzielen, stellt für den Energieexperten die Verdichtung der Konferenz-Zyklen dar: „In der immer schneller voranschreitenden Klimaveränderung müssen auch zügige Reaktionen installiert werden – neben einem ständigen bilateralen Austausch aller Beteiligten müssen die Entscheidungsträger in kürzeren Abständen die Richtlinien für das globale gemeinsame Vorgehen festlegen.“
Um Entwicklungsländer bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbemühungen zu unterstützen, wurde im Jahr 2015 in Paris eine Klimafinanzierung vereinbart, die Industrieländer in die Pflicht nimmt. Zusätzlich initiierte die Bundesregierung eine „Klimapolice“, die dann zu tragen kommt, wenn Prävention und Anpassung versagen. Bis zum Jahr 2020 soll auf diese Weise zusätzlich 400 Millionen Menschen in Entwicklungsländern ein finanzieller Versicherungsschutz gegen die negativen Folgen von Extremwetterereignissen geboten werden. Bereitgestellt wurden bislang 471,8 Millionen Euro, davon 190 Millionen Euro von Deutschland. Bei der Weltklimakonferenz in Bonn stockte die Regierung die Fördersumme um weitere 107 Millionen Euro auf.

„Hier muss nicht nur finanziell nachgebessert werden. Im Raum steht für mich die Frage nach der Ursache und Wirkung. Wer soll beispielsweise die korrekte Aussage treffen, dass eine Anpassung versagt hat – wer ist beweispflichtig?“, so der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels

Festland und Inseln mit vielen Erlebnis-Angeboten zu Wetter, Deich und Sturmfluten

Abenteuer Nordseeküste: Auf den Spuren des Klimawandels

Das World Future Lab im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost (Bildquelle: Klimahaus Bremerhaven)

Schortens, 9. November 2017 – Wer verstehen will wie der Klimawandel, der stetige Anstieg der Meeresspiegel und die extremen Wetterlagen das Leben in Deutschland beeinflussen, der findet keinen besseren Ort zur Schärfung des ökologischen Bewusstseins als die niedersächsische Nordsee. Eine Katastrophe wie die Weihnachtsflut vor 300 Jahren wird es sicherlich nicht wieder geben, doch auch heute fegt der Wind über das Land, und brechen sich die Sturmfluten an gewaltigen Deichen. Drinnen ist es dafür umso gemütlicher, auch in den vielen Museen und Orten entlang der Nordseeküste und auf den sieben Ostfriesischen Inseln, die spannend davon erzählen, wie der Mensch gestern und heute sich diesen Herausforderungen der Natur immer wieder stellt. Die Nordsee GmbH stellt nun eine Auswahl an Reisezielen entlang der niedersächsischen Nordsee vor, die sich beispielhaft den Aspekten von Klimawandel und Küstenschutz widmen.

Im Fokus: Wetter, Meteorologie und Klimawandel
So startet etwa auf der Nordsee-Insel Norderney zweimal am Tag ein Wetterballon des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in die Stratosphäre. Mit ihm jagt eine Radiosonde durch die Wolkenschichten und schickt unablässig Messdaten zur Bodenstation auf der Erde, die den Meteorologen in Offenbach und aller Welt genauste Information über Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck auch in bodenfernen Schichten liefern. Neun dieser Aufstiegsstellen betreibt der DWD in Deutschland. Der äußerste Nordwesten der Republik wird von Norderney aus abgedeckt, der einzigen Wetterballon-Station in Niedersachsen. Zweimal am Tag lässt sich dieses kostenfreie Schauspiel an der Promenade beim Aussichtspunkt Georgshöhe beobachten, während der Winterzeit jeweils um 11:45 und 23:45 Uhr.

Eine in Deutschland wohl einmalige Wissens- und Erlebniswelt rund um alle Aspekte des komplexen Themas Klima bietet das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Rund 11.500 Quadratmeter umfasst die Einrichtung mit seiner spektakulären Architektur und modernster digitaler Ausstellungskonzepte. Neben dem DWD, der hier ein eigenes Wetterstudio betreibt, gehören das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung sowie das Max-Planck-Institut für Meteorologie zu den Partnern. Seit seiner Eröffnung im Juni 2009 hat es sich zu einer Besucherattraktion entwickelt und ist für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis.

Im Fokus: Weihnachtsflut, Deichbau und Küstenschutz
In Dorum an der Wurster Nordseeküste nördlich von Bremerhaven befindet sich Niedersachsens einziges Deichmuseum. In dem mit viel Leidenschaft und Sachverstand ausgestatteten Gebäude lässt sich sehr anschaulich die Entwicklung des Deichbaus an der Nordsee verfolgen. Zu sehen sind viele originalgetreue Modelle und die schweren Geräte jener Zeit, als Deichbau und -pflege noch echte Knochenjobs waren. Die Ausstellung schärft zudem das Bewusstsein für größere erdgeschichtliche Zusammenhänge wie den von Eiszeiten oder Wärmeperioden auf den Meeresspiegel.

Dem Werden und Vergehen ganzer Küstenbereiche widmet sich auch das Museum Leben am Meer in Esens. Die Dauerausstellung gibt ein lebendiges Zeugnis vom stetigen Wandel der Küstenlinie an der Nordsee, vom Untergang und Aufgabe ganzer Dörfer und auch den katastrophalen Folgen der Weihnachtsflut von 1717. Auch ein wenig weiter östlich am Jadebusen zeugt heute noch der Arngaster Leuchtturm von vergangenen Zeiten und Landmassen, die gewaltige Sturmfluten einst wegrissen.

Neben dem Deichbau sind vor allen Dingen die Siel- und Schöpfwerke wichtig für den Küstenschutz. Sie garantieren erst die Entwässerung des Landes, das ohne sie wie eine Badewanne überlaufen würde. Ein sehr großes Siel- und Schöpfwerk befindet sich in Dornumersiel an der ostfriesischen Nordseeküste und steht auch Touristen einmal die Woche zur Besichtigung offen. Dann geht es hinein ins Innere der monumentalen Anlage im Deich, direkt an die riesigen Pumpen, die Millionen von Liter Wasser täglich in die Nordsee geben: ein spannender Ausflug, der einem viele neue Einsichten vermittelt über das Wasserreich Nordsee.

Wie man der Nordsee wieder Raum zurückgibt und dabei den Küstenschutz optimiert, das zeigt beispielhaft ein Projekt in Butjadingen: Direkt bei Fedderwardersiel befindet sich das gelungene Renaturierungsprojekt Langwarder Groden. Mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist dort wieder eine Salzwiese entstanden, die auf einem Rundparcours von vier Kilometern zu besichtigen ist. Sie wird regelmäßig mit Meerwasser überspült und ist ein Paradies für Brut- und Zugvögel.

Von West nach Ost: Die Nordsee-Reisetipps im Überblick

Norderney: Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
Am Januskopf, 26548 Norderney
Start des Wetterballons um 12:45 Uhr (Sommerzeit) oder 11:45 Uhr (Winterzeit)
https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/

Dornumersiel: Siel- und Schöpfwerk Dornumersiel
Haupttor Hafenstraße 12, 26553 Dornumersiel
Donnerstags um 17:00 Uhr, im Winter auf Anfrage (Tel: 04933 | 911 10)
www.dornum.de

Esens: Museum „Leben am Meer“
Bensersielerstr. 1, 26427 Esens
Tel: 04971 | 5232
www.leben-am-meer.de

Wilhelmshaven: Küstenmuseum
Weserstraße 58 , 26382 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 40 09 40
kuestenmuseum@wilhelmshaven-touristik.de

Dangast: Arngaster Leuchtturm
im Jadebusen, 26366 Wilhelmshaven
Tel: 04421 | 1860
http://www.dangast.de/wattwanderungen.html

Fedderwardersiel: Langwarder Groden
Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel, Am Hafen 4, 26969 Butjadingen
Tel: 04733 | 8517
www.nationalparkhaus-wattenmeer.de/fedderwardersiel

Bremerhaven: Klimahaus
Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven
Tel: 0471 | 902030-0
www.klimahaus-bremerhaven.de

Dorum: Deichmuseum Land Wursten
Poststr. 16, Dorum, 27639 Wurster Nordseeküste
Von Mai bis Oktober, Führungen ganzjährig auf Anfrage (Tel: 04742 | 452)
www.deichmuseum-landwursten.de

Cuxhaven: Wattenmeer-Besucherzentrum
Nordheimstr. 200, 27476 Cuxhaven
Tel: 04721 | 590 56-10
www.wattbz.cuxhaven.de

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Die Dachmarkenorganisation der niedersächsischen Nordsee ist ein Zusammenschluss der sieben Ostfriesischen Inseln und 13 Küstenorten/Gemeinden. Darüber hinaus vertritt die Gesellschaft Fähr- und Fluglinien. Der Hauptsitz der Nordsee GmbH ist Schortens in Niedersachsen. Mit mehr als 23 Millionen Übernachtungen pro Jahr ist die niedersächsische Nordsee eine der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands. Vor allem Naturliebhaber und Gesundheitsbewusste finden garantiert ihren Lieblingsplatz. Die unbändige Kraft der Nordsee, die nahezu ursprüngliche Natur, die langen Sandstrände und das maritime Flair garantieren ganzjährig Urlaubserlebnisse der besonderen Art.

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