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Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

(Mynewsdesk) Auch für das Jahr 2017 gleicht die Barmenia ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt aus. 2.294 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert.

In den letzten Jahren konnten für den Wuppertaler Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Für 2017 werden die CO2-Emissionen rückwirkend über das Projekt „mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel Madagaskar“ von dem Projektentwickler myclimate ausgeglichen. Die Barmenia-Mitarbeiter konnten über zwei Klimaschutzprojekte abstimmen. 59,4 Prozent entschieden sich für das Madagaskar-Projekt. Somit können energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden. Die Verbreitung von Solar- und Energiesparkochern wirkt der rasch voranschreitenden Abholzung in Madagaskar effektiv entgegen und reduziert die CO2-Emissionen von nicht erneuerbarer Biomasse.

Die CO2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal. Seit 2016 sind die Hauptverwaltungen klimaneutral gestellt.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum

Die Umweltinsel Borkum sieht sich seit Jahrzehnten dem Umweltschutz verpflichtet. Gemeinsam mit Naturschutzorganisationen wie dem WWF widmet sich die Insel der Erhaltung der Insellandschaft und des Wattenmeeres. Die Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH, verantwortlich für alle wirtschaftlichen Aktivitäten der Kommune, legen daher besonders hohen Wert auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich das Thema Energieeffizienz. Auch im Gezeitenland – einem Erlebnisbad mit 8.000 Quadratmetern Fläche. Um den hohen Energieverbrauch zu senken, haben die Wirtschaftsbetriebe nun auf moderne Hochleistungspumpen von Grundfos umgerüstet. Mit pesConcept konnten insgesamt 39 veraltete Pumpen ausgetauscht werden, ohne dass dafür eigene Investitionen notwendig waren. Das rechnet sich nicht nur für die Umwelt. Mit dem Mietkonzept konnten nicht nur die CO2-Emissionen reduziert werden, auch die Energiekosten wurden erheblich gesenkt.

Die Wasser- und Wellness-Oase Gezeitenland ist nicht nur eine der wichtigsten Freizeitattraktionen auf Borkum, sie zählt auch zu den Top-Energieverbrauchern auf der Insel. Für das Umwälzen des Badewassers ebenso wie zur Kreislaufführung des Heizwassers und das Bereitstellen von Dusch-Warmwasser ist eine ganze Armada von Pumpen erforderlich. Und bekanntlich zählen Pumpen in solchen Einrichtungen mit zu den großen Energiefressern. Das zeigte sich auch in den Kostenaufstellungen der Wirtschaftsbetriebe. „Klar war, dass nur ein Tausch der Alt-Pumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen eine Kostenentlastung bieten kann“, berichtet Gerhard Bergemann, Bereichsleiter Technische Liegenschaften bei den Stadtwerken Borkum.

Die Pumpen im Gezeitenland waren teilweise bereits über zehn Jahre alt und konnten den hohen Ansprüchen der Betreiber in Bezug auf Umweltschutz und Energieeffizienz nicht mehr gerecht werden – auch wenn sie an sich noch funktionsfähig waren. „Nicht nur der immense Stromverbrauch war uns ein Dorn im Auge, sondern auch der dementsprechend hohe CO2-Ausstoß“, erinnert sich Axel Held, Direktor der Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH.

Gut geplant: Pumpen mieten statt kaufen
Die Umrüstung auf moderne Pumpen-Technik lag auf der Hand. Schließlich verbrauchen neue, hocheffiziente Modelle bis zu 80 Prozent weniger Strom, wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online analysiert hat. Auf der Suche nach einem geeigneten Weg für die geplante Umrüstung konnte das Pumpen-Energiespar-Concept pesConcept die Entscheider bei den Stadtwerken schnell überzeugen: „Zum einen dadurch, dass keinerlei Investitionen nötig waren, zum anderen durch das attraktive Leistungspaket“, erklärt Axel Held.

„Besonders wichtig war uns die professionelle Planung des neuen Pumpensystems“, ergänzt Bereichsleiter Bergemann. Diese ist bei pesConcept grundsätzlich inklusive und Basis eines jeden Umrüstungsprojekts. Denn optimale Einsparungen lassen sich nur erzielen, wenn die neuen Pumpen den Bedingungen der Heizanlage angepasst und richtig dimensioniert sind. Nach einer umfangreichen Analyse und Bestandsaufnahme entschieden sich die Experten von pesConcept für den Austausch von 39 veralteten Heizungsumwälzpumpen durch zwei hocheffiziente Modelle des Marktführers Grundfos. Installiert wurden die Hocheffizienzpumpen der Baureihen Alpha2 und Magna3 durch das Unternehmen Bartsch Pumpen aus Wallenhorst.

Das Projekt in Zahlen
Mit dem pesConcept-Modell finanziert sich die Sanierungsmaßnahme quasi von selbst: Die Mietkosten liegen nämlich stets unter den Einsparungen durch den energieeffizienten Betrieb der neuen Pumpen. Bilanzneutral und ohne Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens. Unterm Strich spart der Pumpentausch bei den Wirtschaftsbetrieben NSH Borkum Kosten ein und reduziert die CO2-Emissionen im Gezeitenland:

Zahl der Pumpen: 28 Alpha2 und 11 Magna3
Energieeinsparung: 26.149 kWh pro Jahr
Kosteneinsparung: 4.362,75 Euro pro Jahr
CO2-Einsparung: 13.780 kg/CO2 pro Jahr (Emissionsfaktor: 527 g/kWh)

Staatliche Förderung
Um die Energiewende zu forcieren, fördert die Bundesregierung den Austausch von Heizungspumpen oder Warmwasserzirkulationspumpen, die älter als zwei Jahre sind, gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe mit 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. „Das heißt in jedem einzelnen Fall, dass sich die Amortisationszeit um ein Drittel reduziert“, betont Olaf Behrendt, Vertriebsleiter der pesContracting GmbH. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. Beim Projekt Gezeitenland förderte die BAFA den Pumpentausch im Rahmen der Initiative „Heizungsoptimierung“ mit 7.100 Euro.

Für die Wirtschaftsbetriebe ergibt sich daraus eine besonders positive Schlussrechnung – energieeffizient, umweltfreundlich und finanziell vorteilhaft: Sie sparen monatlich 363 Euro, müssen dafür jedoch nur eine monatliche Rate von 331 Euro aufwenden.

State of the art: Pumpen von Grundfos
Die Hocheffizienz-Heizungspumpen von Grundfos definieren in ihrem jeweiligen Segment Benchmarks. „Die moderne Technologie bildet natürlich die Grundlage unseres Pumpen-Energiespar-Concepts“, erläutert Olaf Behrendt. Die im Gezeitenland eingesetzte Alpha2 ist eine elektronisch geregelte Niedrig-Energiepumpe. Dank einer Kombination aus Frequenzumrichter, Permanentmagnettechnologie und kompakter Statorbauweise spart die Grundfos Alpha2 im Vergleich zu ungeregelten Pumpen bis zu 80 Prozent an Energie. Auch bei der Magna3 (konzipiert für größere Umwälzleistungen) kommt ein Permanentmagnet-Motor zum Einsatz; die Bauteile sind so optimiert, dass Verluste durch Wirbelströme, Stromfluss und Reibung so gering wie möglich gehalten werden. Dadurch können sich die Betreiber des Gezeitenlandes noch über einen weiteren Vorteil freuen: Aufgrund der fortgeschrittenen Technik von Grundfos bieten die pesConcept-Umrüstungsprojekte eine Gewährleistung von fünfeinviertel Jahren.

Weitere Informationen unter http://pesconcept.de/

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Maßnahmen zur Effizienzverbesserung Gebot der Stunde

Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Grafik: wolf.eu (No. 5953)

sup.- Energetische Sanierungen im industriellen Sektor sind gegenwärtig eine der wichtigsten Herausforderungen. Welche Bedeutung Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im verarbeitenden Gewerbe haben, belegen die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach lag der Energieverbrauch in der deutschen Industrie mit insgesamt 4.071 Petajoule im Jahr 2016 um 1,4 Prozent über dem Vorjahr. Trotz aller bereits eingeleiteten Schritte zur Energieeinsparung stiegen dabei vor allem die Verbrauchsdaten zur rein energetischen Verwendung, also beispielsweise zur Strom- und Wärmeerzeugung. Hier kam es zu einem Plus von 4,9 Prozent. Ein Grund dafür liegt nach den Ergebnissen der jährlich durchgeführten Erhebung in der jeweils unterschiedlichen und schwankenden Intensität, mit der die einzelnen Branchen zum Klimaschutz beitragen. Während die rein energetische Nutzung beispielsweise im Maschinenbau aktuell um 17 Prozent sank, stieg sie gleichzeitig in der chemischen Industrie um 11,5 Prozent an.

Nach diesen Zahlen, die auf den Verbrauchsdaten von rund 45.000 Betrieben basieren, darf es bei der Energiewende kein Ausruhen auf dem bislang Erreichten geben. Will Deutschland seine Klimaziele nicht verfehlen, müssen die Initiativen von Unternehmen und Gewerbebetrieben zur Minderung des Energieverbrauchs konsequent ausgebaut werden. Handlungsbedarf besteht vor allem bei den technischen Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme, Raumwärme, Warmwasser und Kühlung, die einen Großteil des jährlichen Energiebedarfs verursachen. In all diesen Bereichen lässt sich nach Angaben der Experten des Heizsystem-Spezialisten Wolf der Brennstoffverbrauch durch zeitgemäße Hocheffizienz-Anlagen und durch die Einbeziehung regenerativer Energiekonzepte nachhaltig senken (www.wolf.eu). Dabei kommt der Solarthermie sowie Wärmepumpen zur Nutzung der Umgebungstemperaturen in Luft, Wasser und Erdreich eine wichtige Rolle zu. Blockheizkraftwerke, die mit Biogas betrieben werden, helfen ebenfalls, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeerzeugung auszubauen. Und auch beim Einsatz fossiler Brennstoffe wie Gas oder Heizöl kann eine Sanierung der Wärmeerzeuger die Energieeffizienz der betrieblichen Abläufe optimieren. Informationen zu zielführenden Maßnahme-Varianten und zu staatlichen Förder-Optionen lassen sich über das Internet-Portal www.deutschland-machts-effizient.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie recherchieren.

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Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Effektive Maßnahme zum Klimaschutz

Nachhaltiger Kakaoanbau pro Walderhalt

Foto: Fotolia / nomadphotographs (No. 5925)

sup.- Das wirksamste Mittel im Kampf gegen den Klimawandel ist Experten zufolge die Verringerung von Emissionen bedingt durch Waldrodungen, eine verstärkte Aufforstung sowie gute agrarische und ökologische Praktiken. Die Ausdehnung landwirtschaftlicher Flächen ist für ca. 70 Prozent der weltweiten Entwaldung verantwortlich. Sie stellt die größte Bedrohung für das wichtigste Ökosystem, den Waldbestand in den Tropen dar. Zu den maßgeblichen Zielen der anerkannten Rohstoffinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ gehört deshalb das Anliegen, eine nachhaltige Wertschöpfungskette Kakao zu erreichen, in der Entwaldung mittelfristig keine Chance mehr hat.

Nachhaltiger Kakaoanbau umfasst dabei die drei Säulen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit. Keine dieser Säulen kann allein langfristig Erfolg sichern. Intention der Multistakeholder-Initiative von Bundesregierung, Zivilgesellschaft, Industrie und Handel ist es deshalb, die Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern durch Qualitäts-, Ertrags- und damit Gewinnsteigerung der Ernte bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauländern. Die Vermittlung von intensiven Schulungs- und Trainingsprogrammen vor Ort ist hierzu ein wesentlicher Baustein der Aktivitäten des Forums.

Damit die Kakaobauern in besseres Pflanzgut und die Gestaltung walderhaltender Landschaften investieren können, brauchen sie höhere Margen für ihre Ernte. International anerkannte Zertifizierungs-Systeme für nachhaltig angebaute Rohstoffe schaffen hierfür eine wichtige Voraussetzung. Deshalb arbeitet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ eng zusammen mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade und Rainforest Alliance. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die Unternehmen aus Industrie und Handel, die sich für zertifizierten und damit teureren Kakao entscheiden, auch in der Tat einen sinnvollen Beitrag pro Walderhalt und damit auch für den Klimaschutz leisten. Gleichermaßen gilt dies natürlich für die Konsumenten, die beim Kauf von Schokoladenprodukten Wert auf das Qualitätskriterium Nachhaltigkeit legen und deshalb bereit sind, entsprechend höhere Preise zu akzeptieren.

Die Aussichten für verantwortungsbewusstes Einkaufsverhalten bei Schokoladenware werden kontinuierlich besser: Mittlerweile stammen bereits 57 Prozent des von den Mitgliedern des Forums ( www.kakao-forum.de) verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifizierten Anbaugebieten. Einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen bis spätestens zum Jahr 2020 sogar ausschließlich nachhaltig produzierten Kakao verwenden.

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Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Viebrockhaus für Klimaschutz und Energiewende

Klimapolitische Forderungen an Jamaika-Verhandler

Energiewende ist bei Viebrockhaus schon Wirklichkeit.

Harsefeld, 9. November 2017

Viebrockhaus ruft in einer breiten Allianz von 52 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu erklären. Die Unternehmen fordern in ihrem jetzt veröffentlichten Appell, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm für Deutschland zu machen.

„Eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist eine große Chance für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, heißt es in der auch von Viebrockhaus unterzeichneten Erklärung. „Die kommende Regierungskoalition sollte darum die Geschwindigkeit der Transformation hin zur treibhausgasneutralen Wirtschaft erhöhen und hierzu die enge Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern suchen.“ Mit Hilfe kluger staatlicher Rahmensetzungen könne auch die im internationalen Wettbewerb stehende energieintensive Industrie ihre Transformation vorantreiben und dabei ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Keine fossilen Brennstoffe bei Viebrockhaus
Bei Viebrockhaus werden diese Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende schon lange umgesetzt. Bereits seit 2007 werden alle Häuser des Unternehmens mit modernen Wärmepumpensystemen ausgestattet. Die Beheizung und Warmwasserbereitung erfolgt also nur noch mit erneuerbaren Energien, auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas wird seitdem komplett verzichtet.

Viebrockhäuser mit 0,00-Euro-Energiekosten-Garantie
Außerdem kommt der KfW-Effizienzhaus-Standard 40, der bei Viebrockhaus seit Januar 2016 der Mindeststandard ist, einer „Wärmwende“ gleich. Er bedeutet, dass die Häuser aufgrund der hervorragenden Gebäudehülle kaum noch Energie verbrauchen und Wärmeverluste extrem gering sind. Der noch bessere und von Viebrockhaus favorisierte KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus geht sogar noch weiter: Er ist die „Wärmewende inklusive der Energiewende“. Denn hier wird nicht nur wenig verbraucht, sondern die benötigte Energie auch noch weitgehend selbst produziert. Hocheffiziente Photovoltaikanlagen stellen den Sonnenstrom her und ein intelligentes Energiemanagementsystem speichert Energie für den Verbrauch in sonnenarmen Stunden in einer Lithium-Ionen-Hausbatterie. Der zu erzielende Eigenstromverbrauch liegt dann bei knapp 70 Prozent. Das bedeutet konkret: Die Energie für Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftung wird in diesen Häusern komplett selbst produziert. Dies garantiert Viebrockhaus mit der „0,00-Euro-Energiekosten-Garantie“, die im Upgrade vom KfW-Standard 40 auf den KfW-Standard 40 Plus im Paketpreis enthalten ist.

Unternehmen mit insgesamt mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland
Zusammen bringen die Unternehmen, die die Klimaschutzerklärung unterzeichnet haben, mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von über 350 Mrd. EUR (mehr als der deutsche Bundeshaushalt 2017) auf die Waage. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch.

Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende. Die Zeichner sind jedoch bereit, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633
Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634

Die 52 Zeichner der Erklärung:
adidas Group | AIDA Cruises | Alfred Ritter GmbH & Co. KG | Alba Group | ALDI SÜD | Alnatura | Baufritz | Bausparkasse Schwäbisch Hall | CEWE | DAIKIN Airconditioning Germany | Deutsche Börse | Deutsche ROCKWOOL | Deutsche Telekom | Deutsche Wohnen | elobau | EnBW | ENTEGA | E.ON | EPSON Deutschland | EWE |Gegenbauer Holding | GLS Bank | Hermes Germany | HOCHTIEF | Interseroh | ista International | IWAN BUDNIKOWSKY | Lebensbaum | LR Facility Services | Max Bögl | Metro | Natur-strom | Nestle Deutschland | Otto Group | Papier- und Kartonfabrik Varel | PUMA | SAP| Schneider Schreibgeräte | Schüco International KG | Siemens | Sparda-Bank München| Stadtwerke München | Stadtwerke Tübingen | Tchibo | Triodos Bank | VAUDE | Trianel| Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) | Viebrockhaus AG | WALA | Wilkhahn | Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V (ZVEI)

Weitere Informationen bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 sowie www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

Energieforum: Bayernwerk lädt Betreiber dezentraler Stromerzeugungsanlagen zum Dialog nach Regensburg ein

(Mynewsdesk) Bayernwerk-Chef Reimund Gotzel: „Regenerative Entwicklung in Bayern ist ein Meilenstein für regionalen Klimaschutz“Regensburg. Sechs Millionen Bayern versorgen sich an rund 400 Stunden im Jahr zu 100 Prozent aus regenerativer Energie. Was für viele nicht vorstellbar ist, ist im Netz des Bayernwerks schon länger Realität. Ausschlaggebend für diesen Paukenschlag der Energiezukunft sind rund 270.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die mit einer Leistung von rund zwölf Großkraftwerken 85 Prozent der Fläche Bayerns zum Regenerativland werden lassen. Betreiber dezentraler Einspeiseanlagen hat das Bayernwerk am Mittwoch zum Dialog zu einen Energieforum in die Regensburger Continental-Arena eingeladen.

„Der Klimaschutz steht durch die UN-Klimakonferenz in Bonn aktuell weltweit im Fokus. Umgesetzt wird Klimaschutz aber lokal. Eine Tonne CO2 ist eben überall auf der Welt eine Tonne CO2. Die regenerative Entwicklung in Bayern ist ein regionaler Meilenstein für den Klimaschutz“, betonte der Vorstandsvorsitzende der Bayernwerk AG, Reimund Gotzel, beim Energieforum des Unternehmens, zu dem Betreiber dezentraler Erzeugungsanlagen eingeladen waren.

270.000 regenerative Anlagen bringen laut dem Bayernwerk-Chef die Netzregion des Bayernwerks bei Erneuerbarer Energie in eine Spitzenposition. Gotzel: „In Summe ist das eine immense regenerative Energiequelle, die grünen Strom für das Netz des Bayernwerks bereitstellt.“ Damit sei ein großer Schritt in die Energiezukunft getan. „Was vor sieben oder acht Jahren für uns alle als Neuland so richtig begann, ist heute eine erste, große, gemeinsame Erfolgsstory der bayerischen Energiewende“, so Reimund Gotzel.

Die Entwicklung dorthin sei eine Mammutaufgabe gewesen und habe sowohl Betreiber wie auch das Bayernwerk stark gefordert. Die Anlagenbetreiber seien aufgrund begrenzter Netzkapazitäten durch gesetzliche Vorgaben immer mehr in die Verantwortung für den Erhalt der Netzstabilität genommen worden. Das Bayernwerk habe den immensen Zuwachs an dezentraler Einspeiseleistung mit Netzausbau und der Entwicklung intelligenter Komponenten zur Netzsteuerung intensiv begleitet. Zudem habe das Unternehmen mit der Sicherung der Netzstabilität bei stark schwankender dezentraler Einspeisung in die unteren Netzebenen eine neue Rolle übernommen.

Mit den Betreibern von Erzeugungsanlagen sei in den letzten Jahren eine neue Kundengruppe herangewachsen, die immer mehr ins Zentrum der Energiezukunft rücke. „Der Kunde gestaltet die Energiezukunft vor Ort mit. Er nutzt künftig die ganze Bandbreite des Energiesystems. Erzeugungsanlagen werden mit Speichersystemen gekoppelt. Der Netzkunde von morgen ist Konsument, Erzeuger und stellt seine erzeugte Energie und seine Speicherkapazitäten am Markt zur Verfügung. Auch E-Mobilität kommt immer mehr als Teil des Energiesystems ins Spiel. Und beim Kunden läuft alles zusammen. Energienutzung, Energieerzeugung, Speicherung und Mobilität. Digitalisierung und Innovation schaffen neue Möglichkeiten und sind die Treiber hin zu einer echten Energiewende am Strom-, Wärme- und Mobilitätsmarkt“, so Reimund Gotzel.

Die Gestaltung der Energiezukunft in der Region ist nach den Worten Gotzels damit eine gemeinsame Sache von engagierten Kunden auf der einen und der Bayernwerk-Gruppe auf der anderen Seite. Das Energieforum diene auch dazu, im Austausch mit Anlagenbetreibern über mögliche Schritte der Energiezukunft zu diskutieren. In einer Vortragsreihe erhielten die Teilnehmer des Forums Informationen und Impulse zu den Möglichkeiten der Energiezukunft und zu neuen Technologien rund um Speichersysteme und Smart Meter.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

Zur COP 23, am 10.11.2017 – ganztägig: Open Ocean Space X COP23

TBA21-Academy kuratiert hochkarätige Konferenz zum Schutz der Ozeane im Bonner Kunstmuseum

TBA21-Academy – „Open Ocean Space X COP23“ Motiv (Bildquelle: TBA21-Academy)

Die vom 06.-17. November stattfindende COP 23 in Bonn steht im Zeichen der Implementierung des Paris Abkommens von 2015, der Umsetzung der Klimaziele. Zur speziellen Thematik der Ozeane kuratiert die TBA21-Academy unter der Leitung von Francesca von Habsburg die ganztägige Konferenz „Open Ocean Space X COP23“. Das Tagesprogramm verbindet Wissenstransfer und Dialog unter Mitwirkung hochkarätiger Vertreter aus Wissenschaft, Naturschutz und Kunst mit intensiven Workshops ergänzt um Filmvorträge und Musikdarbietungen. „Open Ocean Space X COP23“ der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Academy findet am 10.11.2017 im Auditorium des Bonner Kunstmuseums statt. Weitere Informationen unter www.openoceanspacexcop23.org

Francesca von Habsburg, Gründerin und Vorsitzende von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary: „Es ist zwingender denn je, die Errungenschaften in Wissenschaft und Forschung offen zu teilen, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Menschheit im Umgang mit dem Klimawandel zu definieren“. Im Einsatz für den Erhalt der Weltmeere zeigt „Open Ocean Space X COP23“ exemplarisch auf, wie ein interdisziplinärer Wissensaustausch neue Ansätze entstehen lassen kann.

Francesca von Habsburg startet die Konferenz mit Einblicken in ihre eigene Umweltschutz-Historie und wie Kunst dazu beiträgt, die Belastung der Weltmeere in aller Offenheit zu erkennen. Im Anschluss folgen Vorträge und Filmsequenzen zum Thema „Erschaffung einer Bewegung vom Einzelnen zur Organisation“. Hierbei wird untersucht, wie beispielhaftes Engagement weltweite Bewegungen beeinflusst und wie globale Kampagnen lokale Gegebenheiten besser berücksichtigen. Dazu referieren der renommierte Künstler Armin Linke, die Sozialunternehmerin und Gründerin von Loving Islands Litia Kirwin, das Oberhaupt der Provinz Totoya Roko Sau (Fiji), außerdem die junge Klimaaktivistin Yugratna Srivastava und der Jugendbotschafter der Alligator Head Foundation J. Wayne.

Weiterer Schwerpunkt von „Open Ocean Space X COP23“ bildet der Kontext: „Ist Naturschutz eine neue Form des Kolonialismus?“. Dabei wird kritisch hinterfragt, inwieweit sich Umweltpolitik auf sensible Ökosysteme auswirkt – insbesondere dabei auf die Lebensräume von Kolonialismus geprägter indigener Völker. Den Abschluss macht „Die Möglichkeiten einer Insel“, eine Auswahl an Kunstfilmen, die Ursache, Ausdehnung und Wirkung von planetarer Zerstörung zeigen. Betrachtet werden dabei insbesondere Öl und Wasser als physisch, wirtschaftlich und sozial verbindende wie auch trennende Kräfte.

Veranstaltungsort: Kunstmuseum Bonn (Auditorium), Friedrich-Ebert-Allee 2, D-53113 Bonn
Datum: Freitag, 10.11.2017
Dauer: 10:30 – 17:00 Uhr

Teilnehmer „Open Ocean Space X COP23“:
Teilnehmer und Vortragende sind unter anderem Thyssen Bornemisza Art Contemporary (TBA21) Gründerin and Executive Producer Francesca von Habsburg; TBA21-Academy Director Markus Reymann; Yugratna Srivastava (Pant-for-the-Planet, COY13); Paramount Chief of the Lau Islands, Chief Roko Sau; der Künstler Armin Linke; Alligator Head Foundation Chair Dee Kyne; Alligator Head Foundation Youth Ambassador Wayne J; Loving Islands Founder Litia Kirwin; ARTPORT_making waves Gründerin und Executive Director Anne-Marie Melster; Filmemacherin Lisa Rave.

Open Ocean Space X COP 23 wurde in Zusammenarbeit mit Anne-Marie Melster von ARTPORT_making waves entwickelt und ist offizieller Klimapartner der UNFCCC, der fidschianischen Präsidentschaft der COP23, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der Stadt Bonn.

Die von Francesca von Habsburg gegründete TBA21-Academy führt Künstler, Wissenschaftler und Vordenker auf Expeditionen kollaborativer Entdeckungen. Mission ist es, ein tieferes Verständnis des Ozeans aus der Perspektive der Kunst zu fördern und kreative Lösungen für seine dringendsten Probleme zu schaffen. Die hochseetaugliche Akademie beauftragt interdisziplinäre Forschung, die das Engagement katalysiert, neues Wissen und künstlerische Produktion anzuregen. Das 2011 gegründete Nonprofit-Programm basiert auf dem Glauben an die Macht der Interdisziplinarität und an die Fähigkeit der Künste als Basis für Kommunikation, Veränderung und Handeln.

Kontakt
Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Privatstiftung
Press Office
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