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Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die Herausforderungen der Globalisierung und Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im Mittelpunkt der Frühjahrstagung 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater am 16. und 17. März in Frankfurt am Main.

Internationalisierung: Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen

Die globalisierte Welt betrifft nicht nur große Unternehmen, sondern ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chance und Risiko zugleich. Der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ stellt deshalb seine Frühjahrstagung 2018 unter die Überschrift „Internationalisierung von KMU“. Zwei Tage stellen Expertinnen und Experten Internationalisierungsstrategien, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen vor. Weitere Informationen zur Tagung am 16. und 17. März 2018 in Frankfurt am Main: www.tagung.kmu-berater.de.

„Globalisierung bedeutet für jedes Unternehmen mehr Absatzmöglichkeiten. Sie kann aber auch mehr ausländische Konkurrenz bringen. Während große Konzerne auf diesen Trend gut vorbereitet sind, fehlt in mittelständischen Betrieben häufig das notwendige Know-how. KMU-Berater können diese Kompetenzlücken füllen. Dabei müssen nicht alle Internationalisierungs-Experten sein. Aber die Sensibilität für dieses Thema hilft allen Beraterinnen und Beratern und ihren Kunden. Indem sie Beratungsbedarf zur Internationalisierung erkennen, können Sie für die identifizierten Themenstellungen fachlich versierte Beraterkolleginnen und -kollegen mit ihren Kunden vernetzen und festigen so ihre eigenen Kundenbeziehungen“ sagt Vorstandsmitglied Dr. Angelika Kolb-Telieps.

Orientierung für den Umgang mit der immer stärker zusammen wachsenden Welt bieten auf der Tagung unter anderem die Wirtschaftsjournalistin Margaret Heckel mit ihrem Vortrag „Die Welt ist mein Markt: Wie sich KMUs erfolgreich internationalisieren“ und der Geschäftsführer des EO Instituts Alexander Tirpitz mit „Die Psychologie der Internationalisierung von KMU“. Weitere Themen sind zum Beispiel interkulturelle Kompetenzen, die Auswirkungen des Brexit, der Aufbau eines Netzwerks für die internationale Beratung und deutsch-chinesische Handelsbeziehungen.

Mit dem „Fishbowl“ führen die KMU-Berater ein neues Workshop-Format auf ihrer Tagung ein. Dabei sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, eigene Erfahrungen und Fragen intensiv einzubringen. Die Themen dieses Formats sind „Internationalisierung als Erfolgsfaktor von KMU“ und „Internationalisierung von KMU – so funktioniert es“.

Ergänzt wird das Programm durch einen Marktplatz, auf dem zehn beratungsnahe Dienstleister wie die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de oder das Finanzportal Compeon den Austausch mit den Beraterinnen und Beratern suchen.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de.

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Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Die Weiterentwicklung der IT Complete Plattform durch die Akquisition von Unigma Cloud Management und starke Produktinnovationen treiben das Kaseya Wachstum voran

Kaseya setzt sein Momentum mit Rekord-Sales und weltweitem Kundenzuwachs auch 2017 fort

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München, 19. Dezember 2017 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, gibt ein Rekordwachstum für 2017 bekannt. Grundlage des Erfolgs ist die fortlaufende Nachfrage und Implementierung der Kaseya IT Complete Plattform.

Die branchenweit erste und einzige, einheitliche Wachstumsplattform wurde speziell für die MSP-Community entworfen. IT Complete ermöglichte es dem durchschnittlichen Kaseya MSP im Jahr 2017 sein Wachstum um über 37 Prozent zu steigern. Getrieben von der Kaseya „Times 20“ Strategie, die MSP einen zwanzigfachen ROI ermöglicht, wurde IT Complete eine noch stärkere, Umsatz generierende Plattform MSP. Sie bietet Kunden strategische M&A Aktivitäten, Unternehmenswachstum und Produktinnovationen.

Kaseya verfolgt einen kundenfokussierten Ansatz, der dem Unternehmen starke finanzielle Ergebnisse sichert: Kaseya wuchs 2017 um über 40 Prozent. Für 2018 erwartet der Anbieter ein weiter beschleunigtes Wachstum. Kaseya konnte über 1.000 neue PSA Kunden gewinnen, mit Kundenzufriedenheit punkten und kontinuierlich zuverlässige IT-Managementlösungen der nächsten Generation anbieten, was 2017 zu einem Rekordjahr gemacht hat.

Produkt- und Unternehmensmeilensteine umfassen:

Die Akquisition von Unigma
Im Mai gab Kaseya den Start und die generelle Verfügbarkeit der Unigma Cloud Management Suite bekannt, die auf einer vorhergehenden Akquisition beruht. Die Unigma Cloud Management Suite füllt die Lücken von MSP Managementlösungen für öffentliche Clouds. Die Suite stellt einheitliche Cloud Management Funktionen bereit, mit denen MSP die Rechnungsstellung automatisieren und Kosten optimieren können, weil ihnen eine detaillierte Analyse der Cloud Nutzung zur Verfügung steht. Im Oktober folgten dann neue Unigma Funktionen wie die nahtlose Rechnungsintegration von Microsoft Office 365, Microsoft Azure, der Google Cloud Platform und Amazon Web Services (AWS) über die Professional Services Automation (PSA)-Lösungen von Kaseya, ConnectWise und Autotask. Außerdem wurde Unigma vollständig mit AuthAnvil von Kaseya integriert und stellt so ein sicheres Single-Sign-On (SSO) über Kaseyas leistungsstarke Identity- und Access-Managementlösung bereit.

Produkterweiterungen

Powered Services
Im Jahr 2017 kündigte Kaseya neue Powered Services an, die speziell entwickelt wurden, um es MSPs einen einfachen Start auf den Markt zu bieten und ihren Kunden innovative Lösungen bereitzustellen, die sofort monatlich wiederkehrende Umsätze generieren. Security und Netzwerk Monitoring sind besonders kritische Bereiche für KMU. Mit Powered Services können MSP diese neuen Lösungen nun mit der nötigen Expertise und Agilität anbieten, um sowohl auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen als auch ihr Wachstum zu beschleunigen.

Auf der Grundlage innovativer Sicherheitslösungen – wie Single Sign-On (SSO) und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) – bietet AuthAnvil eine leistungsstarke Suite von Funktionen, zum Schutz von MSPs. Zugleich ermöglichen sie die einfache Erstellung von Angeboten für Security as a Service (SECaaS), mit denen MSP ihr Geschäft ausbauen können. Mit SSO, 2FA und Password Management stellt die kosteneffiziente Lösung moderne, einfache Identitäts- und Zugriffssicherheit bereit. Neueste Untersuchungen zeigen, dass 80 Prozent der Sicherheitsverletzungen auf einem Missbrauch von Berechtigungsnachweisen beruhen. AuthAnvil schützt die Anwender vor dieser Schwachstelle.

Mit Netzwerk Monitoring Services über Traverse, können MSP und IT Anbieter ihren Kunden eine starke Monitoring Lösung bieten, die hilft, Infrastrukturprobleme schneller zu erkennen und zu beheben. Ein Network Monitoring as a Service (NMaaS) auf Basis eines umfassenden Einblicks in das Netzwerk und eines geschäftsorientierten Blicks auf die Netzwerkapplikationen, sichert maximale Netzwerk- und Applikationsverfügbarkeit sowie -performance.

Kaseya MSP Insights
Das kürzliche vorgestellte Kaseya MSP Insights stellt einen neuen geschäftlichen Einblick und ein Benchmarking Tool bereit, mit dem Kaseyas MSP Partner erfolgreicher agieren können. Basierend auf proprietären technischen und geschäftlichen Daten, bietet das Onlineportal MSP schnelle und einfache Benchmarks, um ihre eigenen, geschäftlichen Metriken mit denen anderer MSP in der Region zu vergleichen. Zudem können IT-Service Provider mit MSP Insights neue MSP Serviceangebote analysieren, Bundling- und Preisgestaltungs-Strategien vergleichen und detaillierte technische Trends einsehen. Möglich ist auch der schnelle Vergleich eigener Lösungen und Angebote mit denen lokaler Konkurrenten – was einen großen Wettbewerbsvorteil bedeutet.

Traverse 9.5 von Kaseya
Die neueste Version von Traverse ist eine einheitliche Monitoring Lösung, die Anwendern ganzheitliche Einblicke in Echtzeit in die Performance hybrider IT-Infrastrukturen und verteilter Rechenzentren bietet. Mit einem serviceorientierten, aktiven Ansatz für das Management von Netzwerkperformance, kann Netzwerk Uptime sichergestellt, Geschäftserfolg vorangetrieben und Netzwerke sowie Rechenzentren ganz einfach überwacht werden. Integrierte, anwendungsorientierte Hinweise ermöglichen es der IT, schnelle und zielgerichtete Analysen von Problemursachen durchzuführen und Probleme schnell zu lösen.

VSA 9.4 von Kaseya
Der nächste Release, VSA 9.5, steht im Januar 2018 an. Aber schon die Version 9.4 umfasste Innovationen speziell für fortschrittliche MSP und die IT Abteilungen von Großunternehmen. Neue Funktionen fördern die richtlinienbasierte Automatisierung mit einer aktiven Problemlösung, was die Produktivität des gesamten Teams erhöht. Das Kaseya Automation Framework ermöglicht es Unternehmen, ihre Infrastruktur sicher in die Hand zu nehmen, indem sie Server, stationäre Rechner, Mobilgeräte und andere Netzwerkgeräte von einer einzelnen Konsole aus, transparent und aus der Ferne, verwalten können. VSA von Kaseya ist die ideale RMM Lösung für wachsende IT Abteilungen.

GDPR Resource Center und Compliance Pack
Mithilfe des Kaseya GDPR Resource Centers können Unternehmen ihre DSGVO-bezogenen Compliance Strategien verstehen, planen und aufsetzen. Das Resource Center umfasst zudem ein Community Portal, in dem sich Anwender austauschen können. Hinzu kommt das GDPR Compliance Pack, das den Nutzern neue Compliance Berichte und neue Technologie zur Verfügung stellt, mit denen Kunden weltweit ihre Regularien Compliance gerecht gestalten können. Das Resource Center ist als kostenloses Plugin für Kaseya VSA erhältlich.

Branchenweite Anerkennung
Im Jahr 2017 wurde Kaseya mit zahlreichen Unternehmens- und Produktawards ausgezeichnet. Darunter die Platzierung als Finalist bei den UK IT Industry Awards und Category Leader ITSM bei GetApp IT Service Management.

Ausbau der Community
Im November kündigte Kaseya die erweiterte „Kaseya Accelerate in the City“-Roadshow an. Im Fokus steht, die Nutzererfahrung zu verbessern und auszubauen. Die Events bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu bleiben, neue Produktinnovationen aus erster Hand vorzustellen und mit der weltweiten Kaseya Community eng zusammenzuarbeiten.

„Kaseya legt sich Jahr für Jahr ins Zeug damit es für MSP weltweit die Management Plattform Nummer Eins für IT Systeme bleibt. Wir sind nur dann erfolgreich, wenn unsere Kunden erfolgreich sind. Das spornt uns an, führende Produkte und Services anzubieten“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Mit IT Complete ermöglichen wir unseren Kunden ein nachhaltiges Wachstum, wofür die Zahlen selber sprechen. Darüber hinaus investieren wir und stellen sicher, dass MSP mit Kaseya die Konkurrenz abhängen. Unser zentrales Ziel ist es, unsere Kunden erfolgreich zu machen. Wir konzentrieren uns auf Produkte, mit denen Kunden ihre Umsätze steigern können.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

USA hebt Netzneutralität auf: Eine Chance für Europa

Aachen/Brüssel 19. Dezember 2017 – Während Europa seine strikte Haltung zur Netzneutralität beibehält, hat die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) am vergangenen Donnerstag, 14. Dezember, neue Regeln verabschiedet, die es Internetanbietern erlauben, ihre Dienste je nach Anwendung oder Website zu diversifizieren.

Das bedeutet, dass Anbieter von Inhalten wie YouTube oder Facebook beschließen können, Provider zu bezahlen, um eine höhere Geschwindigkeit als andere Websites zu erreichen. Die Entscheidung der FCC hebt die bisherigen US-Regeln zur Netzneutralität auf, wonach alle Websites und Anwendungen von Internetanbietern gleich behandelt wurden.

„Nach dieser historischen Entscheidung der USA ist Europa heute ein leuchtendes Beispiel für offenes Internet für alle. Die Netzneutralität schafft gleiche Bedingungen, in denen alle Unternehmen die gleichen Möglichkeiten und Verbraucher Wahlfreiheit haben. Während die FCC-Entscheidung die etablierten Entscheider sicherlich bevorzugen wird, wird es für innovative Unternehmen wie Startups und Neueinsteiger schwieriger werden, in den USA erfolgreich zu sein. Der digitale Binnenmarkt in Europa hat somit eine große Chance, der attraktivste Ort für Talente, Innovationen und Investitionen zu werden“, kommentiert Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstands e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Die seit dem 30. April 2016 geltende EU-Verordnung 2015/2120 verbietet Internetdienstanbietern die Blockierung, Drosselung oder Diskriminierung von Online-Inhalten, -Anwendungen und -Diensten. Alle Anbieter von Inhalten und Diensten genießen danach im Internet grundsätzlich die gleiche Behandlung.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/us-repeal-net-neutrality-opportunity-europe-attract-talent-innovation/

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über die European DIGITAL SME Alliance:

Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. ( www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

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Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

Felix Burda Award verlängert Ausschreibungsfrist. Bewerbungen nimmt die Felix Burda Stiftung noch bis 8.Januar 2018 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 18.12.2017 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 13. Mai 2018 zum 16. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 8.Januar 2018 entgegengenommen. Nominierte profitieren von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man gleich mehrfach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: Über 2,2 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Print-, Radio-, TV- und Online-Medien. 
Viele Preisträger werden sich dieser Bedeutung erst im Nachhinein bewusst, wenn sie Feedback auf ihre Auszeichnung erhalten und sich nun Türen für neue Kooperationen öffnen oder gar Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 8.1.2018 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“.
Wieder können sich in dieser letzten Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.
Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

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SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Haak GmbH ist neues Mitglied im BISG e.V.

ERP-Spezialist schließt sich IT-Kompetenznetzwerk an

Ladenburg, 02. November 2017 – Die Haak GmbH verstärkt den Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Experte für ERP-Systeme wurde aus dem 1989 gegründeten „Einzelunternehmen Michael Haak“ abgeleitet. Als neues Mitglied im BISG zählt der Geschäftsführer Michael Haak mit über 1000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zu den erfahrensten ERP-Spezialisten weltweit. Er unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von ERP-Systemen und bei der Automatisierung alltäglicher Büroabläufe.

Die Haak GmbH berät Unternehmen aus den Branchen Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion über universelle und individuelle Büro-Software. „Uns geht es um eine effiziente Unternehmenssteuerung“, sagt Michael Haak, Geschäftsführer der Haak GmbH. „Mit einer ERP-Software können Geschäftsprozesse aus allen Abteilungen an zentraler Stelle verwaltet und organisiert werden. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung einer einfachen Ressourcenplanung.“ Anwender haben eine vollständige Übersicht aller abgeschlossenen und offenen Aufgaben und können festlegen, welche Aspekte für sie relevant sind. Die Haak GmbH verfügt über ein versiertes Support-Team und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse.
„Wir freuen uns, die Haak GmbH als neues Mitglied im BISG e.V. begrüßen zu können“, sagt Holger Vier, Vorstand des BISG. „Der ERP-Experte blickt auf 28 Jahre Erfahrung zurück und zählt deutschlandweit zu den führenden Spezialisten, wenn es um Vereinfachung, Verbesserung und Optimierung von Arbeitsabläufen geht.“

Mit der Haak GmbH hat der BISG für einen wirtschaftlichen Kernbereich ein weiteres erfahrenes Mitglied gewonnen, das den Zugriff auf ein großes Netzwerk führender Spezialisten hat. Insbesondere bei komplexeren Projekteinführungen sind Fachkompetenz und Projekterfahrung entscheidende Erfolgsfaktoren.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

Paymentoptimierung mit dem passenden Zahlungsanbieter

Kostenlose Umsatz-Booster für Online-Shops

www.paylobby.com

Online-Händler setzen alle Bemühungen auf die Erhöhung der Reichweite. Je mehr Traffic ein Online-Shop hat, desto höher ist die Anzahl der potentiellen Käufer. Die Idee ist richtig. Für den tatsächlichen Umsatz des Online-Shops gibt es eine weitere wichtige Kennzahl, die Conversion Rate im Checkout. Durchschnittlich haben Online-Shops eine Conversion Rate von zwei Prozent. Das bedeutet, dass zwei von Hundert Website-Besuchern im Durchschnitt einen Kauf tätigen. Schafft es der Händler, die Conversion Rate um ein Prozent zu erhöhen, verdoppelt er damit den Umsatz.

Daher setzen Händler alles daran, diesen Checkout Bereich zu optimieren. Schon kleine Änderungen im Design oder im Prozess haben einen großen Einfluss. Wir haben für Sie Tipps zur Optimierung zusammengestellt:

– 40 Prozent der Kunden brechen den Einkauf ab, wenn die präferierte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Für Online-Händler ist es essentiell, die Zahlungsvorlieben ihrer Kunden-Zielgruppe zu kennen und diese im Checkout zu integrieren. Beliebte Zahlungsarten der Online-Shopper sind der Kauf auf Rechnung, PayPal, Lastschriftverfahren oder die Kreditkarte.
– Der Einkauf über das Mobiltelefon wird immer beliebter. Bereits 69 Prozent nutzten 2016 ihr Handy zum Einkaufen von Produkten. Der Bezahlprozess sollte an das Nutzerverhalten auf dem Mobiltelefon angepasst werden und so einfach wie möglich gestaltet sein.
– So einfach wie möglich gilt auch grundsätzlich für den Bezahlprozess. Hier bieten Payment Service Provider beispielsweise den One-Page-Checkout oder die Möglichkeit, Kundendaten verschlüsselt zu speichern und bei Stammkunden den Prozess zu vereinfachen.
– Werden im Bezahlprozess zu viele Kunden abgelehnt, weil die genutzten Betrugspräventionsmechanismen nicht optimal auf die Kunden oder Ziele abgestimmt sind, verringert dies die Conversion Rate. Online-Händler haben verärgerte Kunden, die kein zweites Mal den Versuch unternehmen, im Online-Shop zu kaufen. Hier gilt es, bei der Anbieterauswahl auf die Branchenerfahrung und die angebotenen Fraud-Management-Methoden zu achten.

Mit Hilfe eines neuen kostenlosen Tools auf Paylobby.com haben Online-Händler die Möglichkeit, in wenigen Schritten den geeigneten Payment-Anbieter zu finden und ihren Bezahlprozess und ihre Conversion Rate zu optimieren.

Wer es ganz einfach mag, klickt seine Anforderungen an und erhält Angebote von den passenden Anbietern zugesandt. So hat jedes Unternehmen, ob internationaler Konzern, mittelständisches Unternehmen oder Startup, die Möglichkeit, den Umsatz kurzfristig zu steigern.

Paylobby GmbH betreibt das Portal paylobby.com. Es hilft E-Commerce Unternehmen kostenlos, ihr Payment zu optimieren und den passenden Payment Anbieter zu finden.

Kontakt
Paylobby GmbH
Julia Houben
Heßstrasse 96
80797 München
+49 89 250 079 160
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