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Gesucht und nicht gefunden – veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

auskunft.de – die regionale Suchmaschine übernimmt automatisch geänderte Daten und entlastet spürbar klein- und mittelständische Anbieter (KMUs)

Gesucht und nicht gefunden - veraltete Kontaktdaten müssen nicht sein

Aktuelle Öffnungszeiten dort, wo der Kunde sie sucht (Bildquelle: Lise Christin @pixabay)

Bonn, 20.8.2018 „Aktuelle Adressdaten sind das A und O,“ erläutert Fabian Brüssel, Geschäftsführer bei Alpha9 Marketing, Betreiber des Portals auskunft.de, das sich auf regionale Suchanfragen für KMUs spezialisiert hat. Wie wichtig aktuelle Kontaktdaten sind, weiß jeder, der schon einmal vor verschlossenen Türen stand oder telefonisch niemanden erreichen konnte.
„Dies ist trotz umfassender Digitalisierung gar nicht so selten der Fall“, weiß Brüssel, „viele Anbieter ändern die Adressdaten und Öffnungszeiten auf der eigenen Homepage und das wars, für mehr fehlt Vielen einfach die Zeit. Die zahlreichen Eintragungen in unterschiedlichsten Portalen werden schlicht vergessen und bleiben solange bestehen, bis das Unternehmen daran denkt, diese ändern zu lassen.“
Im Ergebnis führen veraltete Daten jedoch dazu, dass der Kunde verärgert ist, wertvolle Zeit verloren geht und möglicherweise eine Geschäftsbeziehung gar nicht erst zustande kommt. „Aktuelle Kontaktdaten sind ein Muss“, weiß Brüssel, und genau darauf basiert das Geschäftsmodell von auskunft.de als regionale Suchmaschine für KMUs. auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für eine kontinuierliche umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und solche Kriterium können dann eben auch Öffnungszeiten und Adressdaten sein. Finden sich aktualisierte Adressdaten oder z. B. saisonale geänderte Öffnungszeiten auf der Homepage eines Anbieters, werden diese bei auskunft.de automatisch übernommen. „Der Anbieter muss hierzu gar nicht selber aktiv werden“, erläutert Digital Native Brüssel. „In regelmäßigen Abständen schauen wir nach, was sich geändert hat und übernehmen diese Änderung automatisch auf auskunft.de“, führt Brüssel aus.
Das Ziel von auskunft.de ist es, die Anbieter kontinuierlich zu entlasten und Schritt für Schritt unabhängiger von Google zu machen. „Je mehr wir als Suchmaschine den Unternehmen abnehmen, desto besser können sich diese auf ihr Kerngeschäft konzentrieren,“ betont der Bonner IT-Spezialist.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

BITMi begrüßt EU-Strafe im Google Android Fall

– EU verhängt Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro gegen Google
– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und European DIGITAL SME Alliance begrüßen das Urteil
– Verbände hoffen auf offenes und wettbewerbsfähiges Android-Ökosystem

Aachen/Brüssel 18. Juli 2018 – Heute hat die Europäische Kommission das lang erwartete Urteil im Google Android Kartellverfahren verkündet, das zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro geführt hat. Laut dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wird die Google Entscheidung den Wettbewerb für Apps und Onlinedienste fördern.

„Wir erhoffen uns von der Entscheidung der Europäischen Kommission im Google Android Fall einen Aufbruch der Monopolstellung Googles zugunsten unabhängiger App-Entwickler“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGTAL SME Alliance (DIGITAL SME).

„Google kann ohne konkurrierende App Stores von den Entwicklern einen immer höheren Anteil des Verkaufspreises verlangen. Ein weiterer Vorteil für Google – und ein Nachteil für alle anderen – ist, dass Google exklusiven Zugang zu Daten hat, die bei Nutzung der Apps anfallen, darunter auch Daten und Standort des Nutzers. Das schafft alleine für Google enorme Möglichkeiten, Daten zu sammeln und neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln. Schließlich kann Google neu entwickelte Apps einfach in das zur Installation erzwungene App-Bundle aufnehmen und somit eine kostenfreie Distribution auf Milliarden Smartphones erreichen“, so Grün weiter.

Die European DIGITAL SME Alliance ist von der Europäischen Kommission anerkannte interessierte dritte Partei im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention zielt darauf ab, sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance:

https://www.digitalsme.eu/eu-antitrust-fine-on-google-android-a-historic-decision-towards-defending-eus-digital-economy/

Über die European DIGITAL SME Alliance:
Die European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l. (www.digitalsme.eu) vertritt über 20.000 kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU) europaweit und ist damit das größte Netzwerk von KMU in Europa. Der BITMi ist Mitglied der European DIGITAL SME Alliance.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Alpha9 Marketing räumt mit der Black Box beim Google Ranking auf und stellt Prototypen zur Online-Sichtbarkeit von KMUs vor

Auskunft.de schafft Transparenz bei Google Ranking

Transparenz bei Google – Screenshot „Manhattan“ einer Auswertung als Beispiel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 18.7.2018 Der Bonner IT-Spezialist Alpha9 Marketing ist Profi, wenn es um das Auffinden von Daten und deren Qualifizierung geht. Bereits seit 2012 analysiert das Team um Fabian Brüssel mit dem entwickelten Tool „Manhattan“ Woche für Woche 6 Millionen Begriffe bei Google, wie „Steuerberater Bonn“, „Schlüsseldienst Wuppertal“, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Suchergebnisse werden ausgewertet und visualisiert und den Kunden anzeigt. Diese können in einer Übersicht sehen, bei welchen Begriffen sie in der Top 100 auf welcher Position zu finden sind. „Wichtige Informationen, wenn es darum geht, seine Werbeausgaben strategisch und gezielter einzusetzen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel.
Nun wurde auf Basis von „Manhattan“ ein neues Tool entwickelt, dessen Prototypen auskunft.de gerade vorstellt. Dieses Tool soll fester Bestandteil der Suchmaschine auskunft.de werden und die dortigen User/Kunden überwiegend KMUs in die Lage versetzen, mittels eines eigenen Sichtbarkeits-scores die jeweilige Auffindbarkeit kurzfristig zu ermitteln, um gezielt handeln zu können.
Die Sichtbarkeit im Netz wird immer mehr zum Gradmesser für den Markterfolg. „Wir wollen gezielt die KMUs in die Lage versetzen, selbst zu erkennen, wie sie positioniert sind und welche Maßnahmen, welchen Einfluss auf die Platzierung bei Google haben“, betont Brüssel. Hierzu gehört für die Bonner auch, dass zusätzlich ausgewertet wird, welches Unternehmen eine Google Ads (ehemals Google AdWords) Anzeige bei dem jeweiligen Suchbegriff gebucht hat, um zu erkennen, welche Auswirkung die Schaltung einer kostenpflichtigen Listung auf das Ranking bei Google hat. Eine wichtige Information, wie Brüssel meint, denn der ganzheitliche Blick auf die Präsenz im Netz ist entscheidend, um mit den knapper werdenden Marketingbudgets noch gezielter haushalten zu können.
Auskunft.de liefert mit diesem Tool Antworten auf Fragestellungen wie: „Wo ranke ich heute in Suchmaschinen?“, „Wie stehe ich im Vergleich zu meinen direkten Wettbewerbern?“ , „Lohnt es sich, Werbeanzeigen bei anderen Suchmaschinen zu buchen?“ , „Was für ein Marketingbudget haben meine Wettbewerber ungefähr?“ , „Wie entwickeln sich die Maßnahmen meiner Webdesign Agentur?“ und „Steigen oder fallen meine Rankings nach dem Relaunch?“. Antworten die ganz klar Licht in die Blackbox „Google Ranking“ bringen. „Und natürlich möchten wir so ein stückweit die Abhängigkeit der KMUs von Google reduzieren, indem wir die Entscheidungsgrundlage durch transparente Daten verbessern“, schmunzelt Brüssel als Profi für regionale Suchanfragen.
Natürlich ist Alpha9 Marketing nicht der einzige Anbieter eines solchen Sichtbarkeitstools, aber der einzige, der in diesem Umfang einen derart tiefen Fokus auf KMU Begriffe hat.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
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Von der Sensibilisierung zur echten Alarmbereitschaft: Ein entscheidender Faktor für die Cybersicherheit

Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Cyberattacken treten immer häufiger auf und nehmen an Komplexität zu. Dabei haben die Angreifer sämtliche Wirtschaftszweige im Visier. Dieser anhaltende Trend führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre Position überdenken und neue Maßnahmen einführen, um Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Ziel ist es, natürliche Reflexe hervorzubringen, die es ermöglichen, jeden Beteiligten im Unternehmen darauf vorzubereiten, eine aktive Rolle beim Schutz vor Bedrohungen einzunehmen. Denn Cyberangriffe können für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise Daten- und Informationsverlust oder Imageschäden, haben. Das kann dann wiederum zur Beeinträchtigung des Vertrauensverhältnisses gegenüber Kunden und Partnern führen. Daher ist es wichtig, Gewohnheiten und Handlungsweisen ständig zu prüfen und anzupassen, damit es gar nicht erst soweit kommen kann. Dabei sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter über den Sensibilisierungsaspekt für Cyberrisiken hinaus fundiert schulen, um sie im Kampf gegen Cyberbedrohungen ideal zu positionieren. Durch kontinuierliche Weiterbildungen im Rahmen der IT-Sicherheitsstrategie können Unternehmen vom Risikobewusstsein in einen Modus der stetigen Alarmbereitschaft übergehen. Im Fokus steht die Aufmerksamkeit hinsichtlich Bedrohungen zu erhöhen und diese richtig einschätzen zu können.

Der Faktor Mensch: Bedrohungen rechtzeitig erkennen
Herkömmliche Technologien haben weiterhin eine wichtige Bedeutung, dennoch bieten sie alleine oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Der Faktor Mensch spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle und sollte in der Ausrichtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie entsprechend berücksichtigt werden. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern bereits Schulungen oder E-Learning-Maßnahmen an, die ihr Bewusstsein für IT-Sicherheit stärken sollen. Dennoch reichen diese Methoden oftmals nicht aus und finden zudem meist nur unregelmäßig statt. Hinzu kommt, dass sie nicht die automatischen reflexartigen Reaktionen der Verantwortlichen in kritischen Situationen fördern.
Ziel eines jeden Unternehmens sollte es daher sein, einen Zustand permanenter Wachsamkeit zu erreichen, in dem die Mitarbeiter automatisch und unbewusst ihre IT-Kompetenzen erweitern. Sie sollen gefährlichen Aktionen oder Verhaltensweisen ausgiebig und nachhaltig Aufmerksamkeit schenken, um die firmeninternen Informationssysteme vor Angriffen durch Cyberkriminelle zu schützen.

Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz ist rasant. Anhand von Algorithmen erkennt diese Technologie gefährliche Verhaltensweisen und mögliche Bedrohungen. Trotzdem ist sie noch nicht ausgereift genug, um Einschätzungen von Menschen zu ersetzen. Daher müssen Mitarbeiter umfassend geschult werden, um den Zustand der permanenten Wachsamkeit zu erreichen. So können sie die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit treffen, besser arbeiten und im Ernstfall gekonnt handeln.
Deshalb sollte auch der Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern gefördert und verbessert werden, um eine echte gemeinschaftsorientierte Reaktion auf kritische Situationen zu entwickeln, die für das Erreichen der erforderlichen Alarmbereitschaft unerlässlich ist. Derzeit sind digitale Technologien und kollaborative Plattformen insbesondere in dezentralen Organisationen eng miteinander verbunden. Es ist daher problemlos möglich, interne Foren, Online-Bereiche und andere Tools ins Leben zu rufen, mit denen CISOs Informationen in Echtzeit zur Verfügung stellen oder diese an die operativen Teams verteilen können.

Der Mensch nimmt weiterhin eine Schlüsselrolle in der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen und in den Absicherungsmaßnahmen von Informationssystemen ein. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass sich eine eigene „Kultur der Wachsamkeit“ in der Unternehmenspolitik etabliert, um so einen nachhaltigen und effektiven Schutz vor Cyberbedrohungen zu erreichen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Servicemitteilung: Akuter Handlungsbedarf für alle Kleinunternehmer

Digitale Sicherung ist Pflicht: Einfach umsetzen mit Lexware

Revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente? Klingt neu, ist es aber nicht: Die GoBD-Vorschriften gelten seit 2015 zwingend für alle Unternehmer, Freiberufler und Selbständige. Erschreckend sieht hingegen die Umsetzung in den Firmen aus. Denn laut einer Studie hat sich die Hälfte der Unternehmer noch nicht mit den Anforderungen der GoBD beschäftigt, geschweige denn ein digitales Archiv eingerichtet. Der Handlungsbedarf ist akut: Bei Nichtbeachtung der GoBD drohen Zuschätzungen des Finanzamts und hohe Geldstrafen. Lexware bietet eine Lösung, die Unternehmer aufatmen lässt, denn sie ist GoBD-konform, einfach und kostengünstig zugleich.

Die Fakten: Was bedeutet revisionssichere Archivierung?

Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“, kurz GoBD, schreiben eine revisionssichere Archivierung digitaler Dokumente zwingend vor. Dazu gehören alle Rechnungen, Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Handelsbücher, Verträge, Geschäftsbriefe, E-Mails und vieles mehr. Der Knackpunkt bei der Archivierung: Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit sowie der Schutz vor Veränderung und Verlust der Dokumente müssen gewährleistet sein. Was viele Unternehmer nicht wissen: Die Speicherung der Dokumente auf Festplatte, USB-Stick oder lokalen Datenträgern ist nicht GoBD-konform. Außerdem dürfen elektronisch erstellte bzw. eingegangene Dokumente nicht in Papierform aufbewahrt werden. Das ursprüngliche Format muss beibehalten werden.

Die Zuständigkeit: Wer ist betroffen, wer ist verantwortlich?

Alle Unternehmen, die Rechnungen schreiben und Belege für betriebliche Ausgaben absetzen, müssen sich an die GoBD-Vorschriften halten. Das sind alleine fast 5 Millionen Kleinunternehmer und Freiberufler in Deutschland. Besonders wichtig: Die Einhaltung der GoBD-Vorschriften verantwortet jeder Steuerpflichtige selbst – nicht sein Steuerberater. Diese Tatsachen und die möglichen Folgen sind vielen Unternehmern noch nicht präsent. Dies zeigt auch die aktuelle Studie von Mittelstand 4.0 die belegt, dass selbst drei Jahre nach Einführung der GoBD nur ein Drittel der Befragten die rechtlichen Grundlagen und digitalen Buchführungsgrundsätze kennt. Knapp die Hälfte hat sich noch gar nicht mit den GoBD beschäftigt.

Der Zeitpunkt: Warum ist das Thema gerade jetzt so brisant?

Anfang 2018 wurde die sogenannte „Kassennachschau“ eingeführt. Heißt im Klartext: Amtsträger der Finanzbehörde dürfen jederzeit unangemeldet Aufzeichnungen und Buchungen prüfen. Fallen dem Prüfer bei der Kassennachschau Unregelmäßigkeiten auf, kann es direkt zu einer Betriebsprüfung kommen.

Die Folgen: Wer jetzt nicht handelt, riskiert hohe Bußgelder

Tatsächlich ist die Suche nach formellen Mängeln in der Betriebsprüfung nicht neu. Bislang unterlagen die Prüfer dabei allerdings einer gewissen Beweisnot, jetzt fallen Mängel der Archivierung von digitalen Daten schnell auf. Finden sich formelle Fehler, können die Prüfer relativ schnell die Buchhaltung verwerfen und die Steuern schätzen. Hohe Zuschätzungen und Geldstrafen sind die Folge.

Der Umfang: Diese Bereiche im Unternehmen sind betroffen

Wichtig ist ferner, dass die gesetzlichen Vorschriften nicht nur für die klassische Buchhaltung gelten. Auch sogenannte Vor- und Nebensysteme sind betroffen: Anlagen- und Lohnbuchführung, Kassen- Warenwirtschafts- und Zahlungsverkehrssysteme, Taxameter, Geldspielgeräte, elektronische Waagen, Materialwirtschaft, Fakturierung, Zeiterfassung und vieles mehr. Fazit: GoBD-Vorschriften müssen in allen Bereichen im Unternehmen berücksichtigt werden. Denn im Kern geht es darum, dass Buchungen und geschäftliche Aufzeichnungen zehn Jahre unveränderbar aufbewahrt werden müssen.

Die Lösung: Mit Lexware einfach und GoBD-konform archivieren

Die gute Nachricht: Kompliziertes kann auch einfach sein! Die neue Online-Lösung Lexware archivierung wurde speziell für Selbständige sowie kleine Firmen entwickelt und garantiert eine GoBD-konforme, revisionssichere und kostengünstige Archivierung. Statt Papierablage von Belegen legt die neue Lösung ein digitales Archiv für den Nutzer an und überzeugt durch die einfache Anwendung sowie intelligente Features. Der Aufwand für Unternehmer ist minimal: Lexware archivierung lässt sich in wenigen Minuten installieren und ist das erste On-Premise-Produkt von Lexware, das sich auf Windows oder MacOS nutzen lässt. Über einen Archivierungsassistenten auf dem Desktop werden alle Dateiordner überwacht, die archiviert werden sollen. Nach der einmaligen Auswahl der Ordner läuft die Archivierung komplett automatisch. Damit sind die GoBD-Anforderungen erfüllt und der Unternehmer führt seinen Betrieb sicher und ohne Risiko. Und das senkt nicht zuletzt auch den Adrenalinspiegel, wenn der Betriebsprüfer tatsächlich vor der Tür steht.

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Die Vorteile von Lexware archivierung im Überblick:
* GoBD-konform: revisionssichere und automatische Archivierung von Dokumenten
* Zeitsparende Volltextsuche: Jedes Wort eines Dokuments wird beim Hochladen automatisch erkannt. So findet sich jeder Begriff in Sekundenschnelle.
* Universell einsetzbar: unabhängig von der verwendeten Software (Buchhaltungssoftware, Word, Excel, etc.)
* Mobiler Zugriff: über Tablet, Smartphone (App für iOS) oder Laptop
* Höchste Datensicherheit: Speicherung in deutschen Hochsicherheitszentren
* Unverbindlich testen: 30 Tage ohne Verpflichtungen, ohne Kosten.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Gut einen Monat nach Inkrafttreten der DSGVO hat dies eine Recherche von auskunft.de ergeben. Die Bonner Suchmaschine hat am 28.6.2018 über 500.000 Datenschutzseiten von KMU Websites auf das Vorhandensein von verschiedenen DSGVO Begriffen analysiert.

Rund 43 % aller Websites von KMUs in Deutschland noch nicht DSGVO konform

Übersicht verschiedener Regionen über DSGVO konforme Websites der KMUs (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 03.7.2018 „Ganz klar, aktuell haben immer noch sehr viele KMUs ihre Hausaufgaben in Sachen Datenschutz nicht gemacht“, bringt es Fabian Brüssel, Geschäftsführer von Alpha9 Marketing auf den Punkt. Nur auf Bonn bezogen, sieht das Ergebnis zwar ein wenig besser aus, haben hier immerhin 63 % der analysierten KMUs die Anforderungen der DSGVO umgesetzt. Was im Gegenzug jedoch bedeutet, dass noch rd. 37 % der Bonner Unternehmen eine Angriffsfläche für Abmahner bieten.
Für Deutschland hat das Team um Fabian Brüssel 522.838 verschiedene Datenschutzseiten von KMUs auf das Vorkommen eines der folgenden Strings analysiert: Datenschutz-Grundverordnung, DS-GVO, Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz Grundverordnung, DSGVO, EU-Datenschutzgrundverordnung und Europäische Datenschutzverordnung. Sobald einer dieser Strings auf der Seite vorhanden ist, gibt es ein positives Ergebnis im Sinne von, Anforderungen der DSGVO umgesetzt. „Da in einer jeden Datenschutzerklärung auch die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten genannt werden muss, müsste einer dieser Begriffe auf konformen Seiten vorhanden sein“, erläutert Rechtsanwalt Florian Wagenknecht, Partner der Bonner Kanzlei Tölle Wagenknecht Wulff. In Bonn wurden von auskunft.de entsprechend 2.688 Unternehmensseiten analysiert.
Um der Diskussionen zur aktuellen Abmahnwelle weitere Qualität zu liefern, ging der Analysespeziallist einen Schritt weiter. Der Bonner Anbieter prüfte zusätzlich in derselben Stichprobe, welche Unternehmenswebseiten mit einer SSL Verschlüsselung arbeiten. Das Ergebnis lässt erneut aufhorchen. So sind nur rd. 66 % der Websites der untersuchten KMUs SSL verschlüsselt. Mithin nutzen noch gut 33 % der Unternehmen Websites ohne SSL Verschlüsselung. Auch wenn die Zahlen in Bonn erneut etwas positiver ausfallen, sind es hier immerhin noch gut 31 % aller untersuchten KMU-Websites, die nicht mit dem gesetzlichen Standard einer SSL Verschlüsselung arbeiten.
Solche Analysen sind eine Stärke von auskunft.de. „Der Umgang mit den vorhandenen Daten macht aus unserer Sicht den Unterschied aus. Daten können im Zeitalter von Big Data viele liefern. auskunft.de macht aus Daten qualifizierte Informationen mit Mehrwert, wie in diesem Fall“, erläutert Brüssel abschließend.

auskunft.de nutzt eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, für die umfassende Webanalyse, die im Hinblick auf unterschiedliche Kriterien erfolgen kann. Und so können wie in diesem Fall vorhandene Defizite aufgezeigt werden, um Handlungsbedarfe herauszuarbeiten.
Detaillierte Analysen dieser Art lassen sich für nahezu jede Stadt Deutschlands anfertigen, wie die beigefügte Übersicht mit ausgesuchten Metropolen zeigt.

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Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Firmenkontakt
Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Julia Kovar-Mühlhausen
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
0711 248 476-16
kovar@bwstiftung.de
http://www.mission-m.de

Pressekontakt
Ruess Public B GmbH
Rainer Haeupl
Haeupl
70176 Stuttgart
0711-16446-62
rainer.haeupl@ruess-group.com
http://www.ruess-public-b.com

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kiwiHR – HR Software für kleine und mittlere Unternehmen

Ab 11.6. kostenlos während der Beta-Phase testen

kiwiHR - HR Software für kleine und mittlere Unternehmen

kiwiHR – Erfrischend einfach.

Juni 2018 – Das in München und Krakau ansässige Software-Unternehmen YooniQ solutions startet mit seiner neuen HR Software kiwiHR in die öffentliche Beta-Phase.
kiwiHR bietet kleinen und mittleren Unternehmen Unterstützung bei der Digitalisierung und Optimierung der eigenen Personalverwaltung. Konkret bietet kiwiHR mit der bewährten „digitalen Personalakte“ und dem „Employee Self-Service“ ein ressourcenschonendes und zeitsparendes HR Management Tool an. Das Fehlzeitenmanagement von kiwiHR ist eine willkommene Alternative zu mühsam erstellten Excel-Tabellenkalkulationen. Urlaubsanträge lassen sich bequem auf Knopfdruck beantragen und ebenso einfach validieren. Der Kalender lässt sich mühelos mit externen Kalendern großer Anbietern wie Microsoft Outlook, dem Apple Kalender „iCal“ oder dem „Google Kalender“ synchronisieren.

Die HR Software von kiwiHR kann intuitiv auf allen Endgeräten bedient werden. Um die Sicherheit ihrer Kundendaten zu gewährleisten arbeitet kiwiHR mit branchenführenden Verschlüsselungstechnologien und sichert DS-GVO konformen Umgang mit Mitarbeiterdaten zu.

„Wir möchten das Personalmanagement kleiner und mittlerer Unternehmen kostengünstig digitalisieren. Dabei haben Usability und die Vereinfachung der Personalverwaltung höchste Priorität. Bis zu unserem Markteintritt im September freuen wir uns auf konstruktives Feedback unserer User. Auch die Einführung weiterer Funktionen ist bis dahin fest eingeplant – teilen die Gründer von kiwiHR, Sacha Taghavi und Reza Madjidi vor der öffentlichen Beta-Phase mit.

kiwiHR ist ohne komplizierte Konfiguration sofort einsatzbereit und steht Unternehmen ab sofort bis zum 12. September 2018 kostenlos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite von kiwiHR unter https://kiwihr.com

HR Software. Erfrischend einfach.

kiwiHR vereinfacht mühelos die Personalverwaltung von kleinen und mittleren Unternehmen.
Durch effizientes Fehlzeitenmanagement, modernes Mitarbeitermanagement und einfache Urlaubsplanung unterstützt kiwiHR Sie dabei, Ihr HR Management zu digitalisieren.

Bis zum 12.09.2018 befindet sich kiwiHR in der öffentlichen Beta-Phase und steht Ihnen kostenlos zur Verfügung stehen.
Sie können sich jederzeit registrieren um die smarten Features von kiwiHR zu testen.

Unser erfahrenes Team arbeitet fleißig an der Entwicklung neuer und spannender Features, die auf unserer Roadmap stehen. Freuen Sie sich auch in Zukunft auf einfach zu bedienende Funktionen, die Sie von jedem Endgerät nutzen können um Ihr Personalmanagement zu optimieren.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://kiwihr.com

Kontakt
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Frank Mittag
Agnes-Pockels-Bogen 1
80992 München
+498928724770
fmi@yooniq.solutions
https://kiwihr.com/de