Tag Archives: Knochendichtemessung

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Knochendichtemessung in der Osteoporose Therapie

Verfahren der Knochendichtemessung wird in der Osteoporose Diagnose und Therapie eingesetzt

Knochendichtemessung in der Osteoporose Therapie

Bei der Diagnose Osteoporose wird eine überdurchschnittliche Abnahme der Knochendichte festgestellt. (Bildquelle: © 7activestudio – Fotolia)

Zur Osteoporose Diagnose kann eine Knochendichtemessung einen wichtigen Beitrag liefern. Osteoporose ist eine Stoffwechselerkrankung, die mit dem Verlust von Knochensubstanz und -stabilität einhergeht. Das heißt, die Knochen bauen sich stärker ab, als sie sich aufbauen. Die Erkrankung des Skelettsystems bleibt meist solange unbemerkt, bis es zu Frakturen kommt. Der Fokus liegt therapeutisch deshalb vor allem auf der Prävention – und in diesem Kontext kann eine Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wichtige Hinweise auf das Frakturrisiko liefern. Eine Bestimmung der Knochendichte raten Fachärzte vor allem solchen Patienten an, die zu einer Risikogruppe gehören und die ein gewisses Lebensalter erreicht haben. Bei bereits diagnostizierter Osteoporose wird die Knochendichte Messung in der Therapiekontrolle eingesetzt.

Welchen Risikogruppen wird eine Knochendichtemessung bzw. Osteodensitometrie angeraten?

Vor allem mit fortgeschrittenem Lebensalter verlieren die Knochen ihre Festigkeit. Die höchste Festigkeit haben Knochen etwa in einem Alter von 30 Jahren erreicht. Ein erhöhtes Risiko für eine krankhafte Abnahme der Knochendichte haben Patienten, die in der Vergangenheit schon Wirbelkörperbrüche hatten. Frauen zwischen 60 und 70 Jahren oder Männer über 70 Jahre gehören zur Risikogruppe, vor allem wenn sie rauchen, untergewichtig sind, oft stürzen oder Oberschenkelhalsbrüche bereits in der Familie aufgetreten sind. Ebenfalls zur Risikogruppe gehören Frauen über 70 und Männer über 80 Jahre. Die Einnahme von Kortison in hohen Mengen oder über einen längeren Zeitraum hinweg kann die Entstehung von Osteoporose ebenso begünstigen wie andere Medikamente.

Knochendichtemessung stellt ein erhöhtes Frakturrisiko fest – und jetzt?

Wird bei einer Knochendichtemessung ein erhöhtes Frakturrisiko festgestellt, ist es Aufgabe des behandelnden Arztes festzulegen, ob eine Behandlung notwendig ist. Je nachdem, wie stark das Frakturrisiko erhöht ist – darüber gibt vor allem der Z-Wert der Messung Auskunft – wird der Arzt zu einer medikamentösen Therapie raten. Wird Osteoporose, also eine überdurchschnittliche Abnahme der Knochendichte festgestellt, sind vor allem regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung wichtige Präventionsbausteine. Um den Therapieverlauf und -erfolg bewerten zu können, wird der Arzt in regelmäßigen Abständen die Knochendichte erneut bestimmen lassen. Der Abbau lässt sich nicht umkehren, aber er lässt sich verlangsamen.

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Kleiner Ratgeber: Knochendichtemessung und Osteoporose

Was Patienten über die Früherkennung von Osteoporose durch Knochendichtemessung wissen sollten

Kleiner Ratgeber: Knochendichtemessung und Osteoporose

Die Knochendichtemessung gibt Hinweise auf die Stoffwechselkrankheit Osteoporose. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

Warum kann es sinnvoll sein, eine Messung der Knochendichte (Osteodensitometrie) durchführen zu lassen? Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-Manage erklärt: „Besonders Personen, die einer bestimmten Risikogruppe angehören, können durch die Bestimmung ihrer Knochendichte ihr Fraktur-Risiko einschätzen und beim Vorliegen von Knochenschwund therapeutisch gegensteuern. Denn Osteoporose bleibt meist lange unerkannt. Die Knochendichtemessung gibt erste Hinweise darauf, ob bereits ein überproportionaler Knochenabbau erkennbar ist.“ Die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken, steigt mit zunehmendem Lebensalter. Frauen im Alter von 60 Jahren haben ein Risiko von zehn Prozent, in den nächsten zehn Jahren einen Knochenbruch zu erleiden. Im Alter von 80 Jahren liegt diese Wahrscheinlichkeit bereits bei 26 Prozent.

Studien zeigen: Eine Knochendichtemessung kann Hüftfrakturen bei älteren Frauen vorbeugen

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen, die zeigen, dass eine Knochendichtemessung das Frakturrisiko durch Osteoporose beeinflussen kann. So zeigt beispielsweise eine Studie aus England, dass die Rate von Hüftfrakturen durch Osteoporose durch diese präventive Untersuchung gesenkt werden kann. Ihr Ergebnis: Frauen, die nach einer Knochendichtemessung präventiv mit Blick auf Osteoporose behandelt wurden, erlitten seltener eine Hüftfraktur, als Frauen in der Vergleichsgruppe ohne Knochendichtemessung.

Wie lassen sich die Werte der Knochendichtemessung interpretieren?

Bei der Osteodensitometrie werden zwei Werte ermittelt, der T-Wert und der Z-Wert. Sie stellen das Messergebnis in Relation zu gesunden Personen mit dem gleichen Geschlecht im Alter von 30 Jahren bzw. zu den Werten gesunder Personen gleichen Alters und Geschlechts. Der T-Wert dient dem Arzt zur Diagnose-Stellung und zur Bestimmung der sogenannten Frakturschwelle. Er lässt eine Aussage darüber zu, wie fest der Knochen ist und ob der Patient seine Knochen vor hoher mechanischer Belastung schützen sollte. Er kann zudem eine Aussage darüber zulassen, ob eine Fraktur in Verbindung mit Osteoporose steht. Der Z-Wert dient der Beurteilung des Fraktur-Risikos. Sinkt der Z-Wert um 1 SD (Standardabweichung), steigt das Frakturrisiko um 50 bis 200 Prozent. Er verhilft zur Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, in den nächsten zehn Jahren einen Knochenbruch zu erleiden und gibt Hinweise auf die Notwendigkeit gezielter Osteoporose Prophylaxe.

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Warum eine Knochendichtemessung Sinn macht

Medi-ManAge erklärt, was eine Knochendichtemessung über das Frakturrisiko aussagen kann

Warum eine Knochendichtemessung Sinn macht

Die Knochendichtemessung kann frühzeitig Hinweise auf ein individuell erhöhtes Frakturrisiko geben. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Für viele ältere Menschen ist ein Knochenbruch in Folge einer Osteoporose Erkrankung der Einstieg in langfristige Pflegebedürftigkeit. Die Knochendichtemessung kann frühzeitig Hinweise auf ein individuell erhöhtes Frakturrisiko geben. „Wer dieses Risiko kennt, kann vorbeugend handeln und seine Lebensweise und seine Ernährung gezielt darauf einstellen“, erklärt Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi-ManAge, einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mainz. Was genau ist Osteoporose? Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die im Volksmund auch als Knochenschwund bezeichnet wird. Patienten, die unter Osteoporose leiden, bauen mehr Knochen ab als auf. In der Folge steigt das Risiko, eine Knochenfraktur zu erleiden. Der Knochenabbau beginnt etwa ab dem 30. Lebensjahr. Er schreitet bei Frauen und Männern unterschiedlich stark voran.

Welche Interpretationen lässt die Osteodensitometrie ( Knochendichtemessung) zu?

Derzeit werden zur Bestimmung der Knochendichte mehrere Verfahren angewendet. Dazu gehören die Röntgen-Abstorptiometrie (DXA), die quantitative Computertomographie, die qualitative Ultraschallmessung, die periphere Densitometrie und das konventionelle Röntgenbild. Die Untersuchung mit der DXA-Methode ergibt zwei Messwerte: die sogenannten T- und Z-Werte. Beide setzen die Messwerte in Relation: Der T-Wert beschreibt die Abweichung des Untersuchungsergebnisses vom Durchschnittswert gesunder Testpersonen gleichen Geschlechts in einem Alter von 30 Jahren, der Z-Wert die Abweichung vom Mittelwert gesunder Personen mit dem gleichen Geschlecht und im gleichen Alter. Ein T-Wert von 0 bis -1 beschreibt einen normalen Knochen. Werte zwischen -1 und-2,5 kennzeichnen Knochenarmut, bei unter -2,5 sprechen Ärzte von Osteoporose. Liegt der T-Wert unter -2,5 und sind schon Knochenbrüche aufgetreten, liegt eine schwere Osteoporose vor.

Osteoporose bleibt lange unbemerkt – Knochendichtemessung schafft Klarheit

Häufig wird die Osteoporose erst dann erkannt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, also eine Fraktur aufgetreten ist. Ist die Osteoporose weit fortgeschritten, kann es bereits beim Heben eines schweren Gegenstandes zu Knochenbrüchen kommen. Eine Abnahme der Knochendichte macht sich zuvor nicht bemerkbar. „Umso bedeutender ist die Prävention. Eine Messung der Knochendichte macht deshalb besonders bei solchen Patienten Sinn, die einer Risikogruppe angehören, wenn sie zum Beispiel ein gewisses Alter erreicht haben oder Osteoporose schon in ihrer Familie aufgetreten ist“, erklärt Monika Wüster.

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Frakturprävention durch Knochendichtemessung

Mit der Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) lässt sich das Fraktur-Risiko einschätzen

Frakturprävention durch Knochendichtemessung

Ein Frakturrisiko durch Knochendichtemessung einschätzen. (Bildquelle: © refresh(PIX) – Fotolia)

MAINZ. Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) gilt mittlerweile als eine international anerkannte Methode, um das Frakturrisiko im Rahmen der Diagnose von Osteoporose einschätzen zu können. Monika Wüster, Geschäftsführerin des Unternehmens Medi-ManAge in Mainz, einem Medizintechnikunternehmen, das unter anderem moderne Geräte zur Osteoporose-Diagnostik vertreibt, hebt hervor, dass die sogenannte duale Röntgenabsorptiometrie (DXA) mit einem minimalen Bruchteil der Strahlendosis auskommt, die bei einer üblichen Röntgenuntersuchung anfällt. Gleichzeitig sei der Nutzen einer Knochendichtemessung, vor allem bei Risikopatienten sehr hoch. Wüster verweist dazu auf eine aktuelle randomisiert kontrollierte Lancet- Studie. Deren Autoren konnten nachweisen, dass sich durch eine Knochendichtemessung in Verbindung mit einem speziellen Fragebogen und einer medikamentösen Behandlung von Hochrisiko-Patientinnen die Häufigkeit von Hüftfrakturen deutlich absenken lässt.

Studie zeigt: Knochendichtemessung trägt zu einer hohen präventiven Wirkung bei

Erstmals wurde im Rahmen der sogenannte SCOOP-Studie (Screening for Osteoporosis in Older Women for the Prevention of facture) eine größere Bevölkerungsgruppe untersucht. [1] Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, ob ein Screening und eine präventive Behandlung die Rate von Frakturen bedingt durch Osteoporose senken kann. Die Osteoporose, die auch als Knochenschwund bezeichnet wird, ist die häufigste Ursache für Knochenbrüche in fortgeschrittenem Alter. Nach dem 50. Lebensjahr zeigt sich, dass eine von drei Frauen und einer von fünf Männern einen Knochenbruch erleidet, der im Zusammenhang mit Knochenmineralmangel steht. Nicht selten ist eine Hüftfraktur in Folge Osteoporose-bedingter Knochenveränderungen der Einstieg in die Pflegebedürftigkeit der Betroffenen.

Präventive Behandlung in Verbindung mit Knochendichtemessung senkt Frakturrisiko um 28 Prozent

Die Studie, an der 100 Arztpraxen in England teilnahmen und die 12.483 Frauen im Alter von 70 bis 85 Jahren einschloss, zeigte deutlich, dass die Inzidenz der Hüftfrakturen nach einer präventiven Behandlung unter anderem auf Grundlage einer Knochendichtemessung deutlich gesenkt werden konnte. Dabei sei von einer Risikominimierung um 28 Prozent auszugehen. Ein Autor der Studie hebt hervor, dass mit der Anwendung des der Studie zugrundeliegenden Fragebogens mit eventuell anschließender Knochendichtemessung jährlich 8.000 Frakturen bei Frauen zwischen 70 und 85 Jahren verhindert werden können.

[1] Prof Lee Shepstone et al.: Screening in the community to reduce fractures in older women (SCOOP): a randomised controlled trial. In: The Lancet, Volume 391, No. 10122, p741-747, 24 February 2018

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Knochendichtemessung – was ist das?

Medi-ManAge informiert zum Verfahren der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Knochendichtemessung - was ist das?

Knochendichtemessung als Vorsorgemaßnahme. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Geräte zur Knochendichtemessung kommen heute nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in Fitness Studios, in der Rehabilitation und in Apotheken als Präventionsangebote zum Einsatz. Doch warum macht es Sinn, die Knochendichte zu messen? Monika Wüster ist Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge mit Sitz in Mainz. Sie erklärt, wie eine Knochendichte-Messung – medizinisch Osteodensitometrie – funktioniert: „Unsere Geräte arbeiten nach der sogenannten DXA Methode, das bedeutet Dual Röntgen Absorbtiometrie. Damit lassen sich Wirbelsäule, Schenkelhals, Ganzkörper oder spezielle Regionen mit Blick auf die Knochendichte mit minimaler Röntgendurchleuchtung messen.“

Knochendichtemessung mit minimaler Röntgendurchleuchtung

Bei der Zwei-Spektren-Röntgenabsorptiometrie (DXA) können mit Hilfe von Röntgenstrahlung kleinste Veränderungen der Knochendichte bereits in einer Größenordnung von drei bis vier Prozent festgestellt werden. Die Messwerte geben dabei Auskunft über den Mineralgehalt des Knochens und setzen sie in Relation zu den Durchschnittswerten jüngerer Patienten, beziehungsweise Patienten der gleichen Alterskohorte. Die Strahlen-Belastung bei einer DXA-Untersuchung ist dabei im Vergleich zu einer herkömmlichen Röntgenaufnahme um ein Vielfaches geringer. Das Prinzip dabei: Wenn Röntgenstrahlen auf Knochensubstanz treffen, werden sie abgeschwächt – ein Phänomen, dass sich die Knochendichte-Messung zunutze macht.

Eine Knochendichtemessung hat eine hohe präventive Bedeutung

Bei der Osteoporose, dem sogenannten Knochenschwund, der meist mit fortschreitendem Alter auftritt, lassen sich entstandene Schäden nicht mehr rückgängig machen. Umso größer ist die Bedeutung der Prävention für diese Erkrankung. Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung des Skelettsystems, bei dem die Festigkeit der Knochen abnimmt und das Fraktur-Risiko steigt. „Wer durch eine Knochendichtemessung frühzeitig sein Frakturrisiko einschätzen lässt, kann genauso frühzeitig weiteren Schäden durch Osteoporose vorbeugen und seine Ernährung und Lebensweise so umstellen, dass die Osteoporose sich nicht zu einem Gesundheitsproblem mit ernsthaften Folgen entwickelt“, stellt Monika Wüster heraus.

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Bonusprogramme Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Die Krankenkassen unterstützen die Knochendichtemessung als Vorsorgeuntersuchung

Bonusprogramme Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Durch eine Knochendichtemessung können Rückschlüsse auf einen Knochenschwund festgestellt werden. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

MAINZ. Warum ist es sinnvoll, eine Knochendichtemessung durchführen zu lassen? Auch wenn die vorsorgende Osteodensitometrie noch nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört und nur in Ausnahmefällen finanziert wird, handelt es sich dabei für die Krankenkassen um eine sogenannte „individuelle Gesundheitsleistung“. Viele Kassen honorieren eine freiwillige Knochendichtemessung deshalb mit einem Bonusprogramm. Das heißt konkret: Entscheiden sich Patienten für eine Knochendichtemessung bei Ärzten oder in Apotheken beziehungsweise im Fitnessstudio, können sie mit dieser vorsorgenden Untersuchung ihre Krankenkassenbeiträge beeinflussen. „Das hat einen Hintergrund, denn mit einer Knochendichtemessung lassen sich Rückschlüsse auf einen vorliegenden Knochenschwund, zum Beispiel durch Osteoporose feststellen und damit das Risiko, eine Fraktur zu erleiden, einschätzen“, stellt Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge in Mainz heraus.

Mit Osteodensitometrie die Dichte der Knochen in den Blick nehmen

Monika Wüster erklärt die unterschiedlichen Untersuchungsmethoden: „Das wohl am häufigsten verwendete Verfahren ist die Zwei-Spektren-Röntgenabsorptiometrie (DXA). Daneben werden die quantitative Computertomographie oder die quantitative Ultraschalluntersuchung angewendet. Das Ergebnis der DXA-Untersuchung bringt immer zwei Werte miteinander in Beziehung: Das ist zum einen der Durchschnittswert junger gesunder Personen, zum anderen der Durchschnittswert von Menschen im gleichen Alter des Patienten, die als T-Wert beziehungsweise Z-Wert bezeichnet werden.“ Moderne DXA-Messgeräte kommen mittlerweile nicht nur im medizinischen, sondern auch im präventiven Bereich zum Einsatz. Das liegt nach Auskunft von Monika Wüster daran, dass die Geräte sowohl in der Osteoporosediagnostik, als auch bei der Muskel- und Viszeral-Fett-Analyse qualitativ hochwertige Daten liefern. „Zur Trainingskontrolle ein ideales Instrument“, hebt Monika Wüster hervor.

Moderne Technik für exakte Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Die Geräte von Medi ManAge aus den Serien Medix von Medilink können die exakte Knochenmineraldichte in besonders kurzer Mess-Zeit anzeigen. Dazu sind sie netzwerkfähig und in der Lage, die gewonnen Daten einfach per Klick zu speichern, zu bearbeiten beziehungsweise wieder aufzurufen. Monika Wüster: „Bei der Osteoporose wie bei vielen anderen Erkrankungen gilt, dass eine Früherkennung der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung sein kann. Auch bei Patienten ohne eine Vorfraktur ist eine Knochendichte-Messung sehr sinnvoll, weil sie dabei hilft, die Therapie zu optimieren.“ Sowohl in der Diagnostik als auch in der Prävention spielen Geräte zur Knochendichtemessung folglich eine entscheidende Rolle. „Das zahlt sich nicht nur für Patienten mit einem Bonusprogramm der Krankenkasse aus“, ist Monika Wüster überzeugt.

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Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Grünes und rotes Gemüse sowie eine kalziumreiche Ernährung zur Vorbeugung von Osteoporose. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet.

Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, dem Rheingau oder Rüsselsheim – finden den Weg in die hoch spezialisierte Praxis von Prof. Wüster, der bei Osteoporose auf Prophylaxe und Früherkennung setzt.

Je eher Osteoporose festgestellt wird, umso erfolgreicher sind Gegenmaßnahmen

Eine Osteoporose-Therapie ist immer individuell und verläuft gleichzeitig auf parallelen Ebenen. Ziel der Therapie ist das Aufhalten des Knochenabbaus, um Brüche möglichst zu verhindern. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei der Ernährung und der Bewegung zu. Eine kalziumreiche Ernährung ist wichtig – Milchprodukte, grünes oder rotes Gemüse sorgen dafür, dass das für die Knochengesundheit wichtige Kalzium für den Körper bereitgestellt wird. Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und fördert zugleich den Knochenstoffwechsel. Bei Bedarf erhalten Patienten von Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente, um den Osteoporose-Krankheitsverlauf zu stoppen.

Prophylaxe und Früherkennung – mit gesundem Lebensstil Osteoporose vorbeugen

„Menschen mit der Diagnose Osteoporose können unter Anleitung sehr viel dafür tun, damit ihre Knochen stabil bleiben. Ein gesunder Lebensstil – das ist eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper ausreichend Kalzium zuführt, kein oder nur wenig Alkohol, Verzicht auf das Tabakrauchen. Sport ist zudem ein Schlüssel zum Erfolg, da starke Knochen eine starke Muskulatur brauchen. Wer viel an der frischen Luft ist und die Sonnenstrahlen nutzt, der hilft seinem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Genetische Voraussetzungen lassen sich nicht beeinflussen. Wer dieses Risiko in sich trägt, der sollte frühzeitig, etwa ab Mitte 40, regelmäßige Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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