Tag Archives: Knochendichtemessung

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Frakturprävention durch Knochendichtemessung

Mit der Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) lässt sich das Fraktur-Risiko einschätzen

Frakturprävention durch Knochendichtemessung

Ein Frakturrisiko durch Knochendichtemessung einschätzen. (Bildquelle: © refresh(PIX) – Fotolia)

MAINZ. Die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) gilt mittlerweile als eine international anerkannte Methode, um das Frakturrisiko im Rahmen der Diagnose von Osteoporose einschätzen zu können. Monika Wüster, Geschäftsführerin des Unternehmens Medi-ManAge in Mainz, einem Medizintechnikunternehmen, das unter anderem moderne Geräte zur Osteoporose-Diagnostik vertreibt, hebt hervor, dass die sogenannte duale Röntgenabsorptiometrie (DXA) mit einem minimalen Bruchteil der Strahlendosis auskommt, die bei einer üblichen Röntgenuntersuchung anfällt. Gleichzeitig sei der Nutzen einer Knochendichtemessung, vor allem bei Risikopatienten sehr hoch. Wüster verweist dazu auf eine aktuelle randomisiert kontrollierte Lancet- Studie. Deren Autoren konnten nachweisen, dass sich durch eine Knochendichtemessung in Verbindung mit einem speziellen Fragebogen und einer medikamentösen Behandlung von Hochrisiko-Patientinnen die Häufigkeit von Hüftfrakturen deutlich absenken lässt.

Studie zeigt: Knochendichtemessung trägt zu einer hohen präventiven Wirkung bei

Erstmals wurde im Rahmen der sogenannte SCOOP-Studie (Screening for Osteoporosis in Older Women for the Prevention of facture) eine größere Bevölkerungsgruppe untersucht. [1] Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, ob ein Screening und eine präventive Behandlung die Rate von Frakturen bedingt durch Osteoporose senken kann. Die Osteoporose, die auch als Knochenschwund bezeichnet wird, ist die häufigste Ursache für Knochenbrüche in fortgeschrittenem Alter. Nach dem 50. Lebensjahr zeigt sich, dass eine von drei Frauen und einer von fünf Männern einen Knochenbruch erleidet, der im Zusammenhang mit Knochenmineralmangel steht. Nicht selten ist eine Hüftfraktur in Folge Osteoporose-bedingter Knochenveränderungen der Einstieg in die Pflegebedürftigkeit der Betroffenen.

Präventive Behandlung in Verbindung mit Knochendichtemessung senkt Frakturrisiko um 28 Prozent

Die Studie, an der 100 Arztpraxen in England teilnahmen und die 12.483 Frauen im Alter von 70 bis 85 Jahren einschloss, zeigte deutlich, dass die Inzidenz der Hüftfrakturen nach einer präventiven Behandlung unter anderem auf Grundlage einer Knochendichtemessung deutlich gesenkt werden konnte. Dabei sei von einer Risikominimierung um 28 Prozent auszugehen. Ein Autor der Studie hebt hervor, dass mit der Anwendung des der Studie zugrundeliegenden Fragebogens mit eventuell anschließender Knochendichtemessung jährlich 8.000 Frakturen bei Frauen zwischen 70 und 85 Jahren verhindert werden können.

[1] Prof Lee Shepstone et al.: Screening in the community to reduce fractures in older women (SCOOP): a randomised controlled trial. In: The Lancet, Volume 391, No. 10122, p741-747, 24 February 2018

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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Knochendichtemessung – was ist das?

Medi-ManAge informiert zum Verfahren der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Knochendichtemessung - was ist das?

Knochendichtemessung als Vorsorgemaßnahme. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Geräte zur Knochendichtemessung kommen heute nicht nur im medizinischen Bereich, sondern auch in Fitness Studios, in der Rehabilitation und in Apotheken als Präventionsangebote zum Einsatz. Doch warum macht es Sinn, die Knochendichte zu messen? Monika Wüster ist Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge mit Sitz in Mainz. Sie erklärt, wie eine Knochendichte-Messung – medizinisch Osteodensitometrie – funktioniert: „Unsere Geräte arbeiten nach der sogenannten DXA Methode, das bedeutet Dual Röntgen Absorbtiometrie. Damit lassen sich Wirbelsäule, Schenkelhals, Ganzkörper oder spezielle Regionen mit Blick auf die Knochendichte mit minimaler Röntgendurchleuchtung messen.“

Knochendichtemessung mit minimaler Röntgendurchleuchtung

Bei der Zwei-Spektren-Röntgenabsorptiometrie (DXA) können mit Hilfe von Röntgenstrahlung kleinste Veränderungen der Knochendichte bereits in einer Größenordnung von drei bis vier Prozent festgestellt werden. Die Messwerte geben dabei Auskunft über den Mineralgehalt des Knochens und setzen sie in Relation zu den Durchschnittswerten jüngerer Patienten, beziehungsweise Patienten der gleichen Alterskohorte. Die Strahlen-Belastung bei einer DXA-Untersuchung ist dabei im Vergleich zu einer herkömmlichen Röntgenaufnahme um ein Vielfaches geringer. Das Prinzip dabei: Wenn Röntgenstrahlen auf Knochensubstanz treffen, werden sie abgeschwächt – ein Phänomen, dass sich die Knochendichte-Messung zunutze macht.

Eine Knochendichtemessung hat eine hohe präventive Bedeutung

Bei der Osteoporose, dem sogenannten Knochenschwund, der meist mit fortschreitendem Alter auftritt, lassen sich entstandene Schäden nicht mehr rückgängig machen. Umso größer ist die Bedeutung der Prävention für diese Erkrankung. Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung des Skelettsystems, bei dem die Festigkeit der Knochen abnimmt und das Fraktur-Risiko steigt. „Wer durch eine Knochendichtemessung frühzeitig sein Frakturrisiko einschätzen lässt, kann genauso frühzeitig weiteren Schäden durch Osteoporose vorbeugen und seine Ernährung und Lebensweise so umstellen, dass die Osteoporose sich nicht zu einem Gesundheitsproblem mit ernsthaften Folgen entwickelt“, stellt Monika Wüster heraus.

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Bonusprogramme Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Die Krankenkassen unterstützen die Knochendichtemessung als Vorsorgeuntersuchung

Bonusprogramme Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Durch eine Knochendichtemessung können Rückschlüsse auf einen Knochenschwund festgestellt werden. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

MAINZ. Warum ist es sinnvoll, eine Knochendichtemessung durchführen zu lassen? Auch wenn die vorsorgende Osteodensitometrie noch nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört und nur in Ausnahmefällen finanziert wird, handelt es sich dabei für die Krankenkassen um eine sogenannte „individuelle Gesundheitsleistung“. Viele Kassen honorieren eine freiwillige Knochendichtemessung deshalb mit einem Bonusprogramm. Das heißt konkret: Entscheiden sich Patienten für eine Knochendichtemessung bei Ärzten oder in Apotheken beziehungsweise im Fitnessstudio, können sie mit dieser vorsorgenden Untersuchung ihre Krankenkassenbeiträge beeinflussen. „Das hat einen Hintergrund, denn mit einer Knochendichtemessung lassen sich Rückschlüsse auf einen vorliegenden Knochenschwund, zum Beispiel durch Osteoporose feststellen und damit das Risiko, eine Fraktur zu erleiden, einschätzen“, stellt Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge in Mainz heraus.

Mit Osteodensitometrie die Dichte der Knochen in den Blick nehmen

Monika Wüster erklärt die unterschiedlichen Untersuchungsmethoden: „Das wohl am häufigsten verwendete Verfahren ist die Zwei-Spektren-Röntgenabsorptiometrie (DXA). Daneben werden die quantitative Computertomographie oder die quantitative Ultraschalluntersuchung angewendet. Das Ergebnis der DXA-Untersuchung bringt immer zwei Werte miteinander in Beziehung: Das ist zum einen der Durchschnittswert junger gesunder Personen, zum anderen der Durchschnittswert von Menschen im gleichen Alter des Patienten, die als T-Wert beziehungsweise Z-Wert bezeichnet werden.“ Moderne DXA-Messgeräte kommen mittlerweile nicht nur im medizinischen, sondern auch im präventiven Bereich zum Einsatz. Das liegt nach Auskunft von Monika Wüster daran, dass die Geräte sowohl in der Osteoporosediagnostik, als auch bei der Muskel- und Viszeral-Fett-Analyse qualitativ hochwertige Daten liefern. „Zur Trainingskontrolle ein ideales Instrument“, hebt Monika Wüster hervor.

Moderne Technik für exakte Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Die Geräte von Medi ManAge aus den Serien Medix von Medilink können die exakte Knochenmineraldichte in besonders kurzer Mess-Zeit anzeigen. Dazu sind sie netzwerkfähig und in der Lage, die gewonnen Daten einfach per Klick zu speichern, zu bearbeiten beziehungsweise wieder aufzurufen. Monika Wüster: „Bei der Osteoporose wie bei vielen anderen Erkrankungen gilt, dass eine Früherkennung der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung sein kann. Auch bei Patienten ohne eine Vorfraktur ist eine Knochendichte-Messung sehr sinnvoll, weil sie dabei hilft, die Therapie zu optimieren.“ Sowohl in der Diagnostik als auch in der Prävention spielen Geräte zur Knochendichtemessung folglich eine entscheidende Rolle. „Das zahlt sich nicht nur für Patienten mit einem Bonusprogramm der Krankenkasse aus“, ist Monika Wüster überzeugt.

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Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Jede 3. Frau und jeder 5. Mann über 50 Jahre sind von der Volkskrankheit Osteoporose betroffen

Osteoporose: Therapie für Patienten aus Frankfurt

Grünes und rotes Gemüse sowie eine kalziumreiche Ernährung zur Vorbeugung von Osteoporose. (Bildquelle: © Daniel Vincek – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Jede 3. Frau und jeder dritte Mann ab 50 Jahren leiden unter Osteoporose. Die Volkskrankheit sollte Betroffene nicht entmutigen. Vielmehr kann jeder die chronische Erkrankung positiv beeinflussen. „Wichtig gerade bei Osteoporose sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Zentrale Säule der Diagnose ist neben der Labor-Untersuchung des Blutes die Knochendichtemessung. Je früher Osteoporose erkannt wird, umso erfolgreicher greifen therapeutische Gegenmaßnahmen“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein weithin bekanntes Hormon- und Stoffwechselzentrum leitet.

Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt, dem Rheingau oder Rüsselsheim – finden den Weg in die hoch spezialisierte Praxis von Prof. Wüster, der bei Osteoporose auf Prophylaxe und Früherkennung setzt.

Je eher Osteoporose festgestellt wird, umso erfolgreicher sind Gegenmaßnahmen

Eine Osteoporose-Therapie ist immer individuell und verläuft gleichzeitig auf parallelen Ebenen. Ziel der Therapie ist das Aufhalten des Knochenabbaus, um Brüche möglichst zu verhindern. Einer besonderen Bedeutung kommen dabei der Ernährung und der Bewegung zu. Eine kalziumreiche Ernährung ist wichtig – Milchprodukte, grünes oder rotes Gemüse sorgen dafür, dass das für die Knochengesundheit wichtige Kalzium für den Körper bereitgestellt wird. Regelmäßige Bewegung stärkt die Muskulatur und fördert zugleich den Knochenstoffwechsel. Bei Bedarf erhalten Patienten von Prof. Dr. Christian Wüster Medikamente, um den Osteoporose-Krankheitsverlauf zu stoppen.

Prophylaxe und Früherkennung – mit gesundem Lebensstil Osteoporose vorbeugen

„Menschen mit der Diagnose Osteoporose können unter Anleitung sehr viel dafür tun, damit ihre Knochen stabil bleiben. Ein gesunder Lebensstil – das ist eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper ausreichend Kalzium zuführt, kein oder nur wenig Alkohol, Verzicht auf das Tabakrauchen. Sport ist zudem ein Schlüssel zum Erfolg, da starke Knochen eine starke Muskulatur brauchen. Wer viel an der frischen Luft ist und die Sonnenstrahlen nutzt, der hilft seinem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Genetische Voraussetzungen lassen sich nicht beeinflussen. Wer dieses Risiko in sich trägt, der sollte frühzeitig, etwa ab Mitte 40, regelmäßige Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: frühe Erkennung durch regelmäßige Knochendichtemessung

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Osteoporose kann problemlos behandelt werden. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt die Osteoporose unter den zehn häufigsten Krankheiten weltweit. Experten gehen aktuell davon aus, dass allein in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Osteoporose leiden. „Die Zahlen könnten genauer sein, wenn vor allem Frauen, aber auch Männer ab dem 50. Lebensjahr von einem spezialisierten Facharzt regelmäßig mittels Knochendichtemessung die Knochengesundheit überprüfen lassen würden. Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Mainz / Wiesbaden den Endokrinologen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt aufsuchen, reagieren oft überrascht, wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Osteoporose festgestellt wird.

Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei

„Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei. Viel zu oft wird der Knochenschwund erst dann diagnostiziert, wenn es tatsächlich zu Knochenbrüchen kommt. Lebenslange Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit können die Folge sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Für Prof. Wüster ist es entscheidend, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und auch zu behandeln. „Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun“, meint der Mainzer Endokrinologe. Tatsächlich gibt es neben Kalzium- und Vitamin D – Präparaten Medikamente, die direkt in den Stoffwechsel der Knochen eingreifen. Auch sollten ungesunde Lebensweisen wie übermäßiger Alkohol- oder Tabakgenuss eingestellt werden. Auch spielt die Ernährung und der Bewegungsmangel sowie Untergewicht eine ganz wesentliche Rolle.

Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der führt seinem Körper automatisch Kalzium und wichtige Vitamine zu. „Bewegung ist gleich aus zwei zentralen Gründen heraus wichtig. Erstens kann so der Knochenaufbau stimuliert werden und zweitens dient ein Muskelaufbau der Belastung der Knochen. Am besten sollte man die Sonnentage für sportliche Betätigung nutzen, da durch das Einwirken der Sonnenstrahlen auf die Haut Vitamin D gebildet wird“, meint Prof. Dr. Christian Wüster.

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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Orthopäde in Heidelberg informiert zu den diagnostischen Chancen einer Messung der Knochendichte

Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Praxis in Heidelberg: Knochenschwund frühzeitig erkennen. (Bildquelle: © refresh(PIX) – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Wenn es zu Knochenbrüchen kommt, ist es meist schon zu spät. Zur Früherkennung des Knochenschwunds durch Osteoporose, bei dem die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen deutlich ansteigt, ist eine Messung der Knochendichte mit den modernen Verfahren der Orthopädie unerlässlich, weiß Dr. med. Dirk Kusnierczak, niedergelassener Orthopäde in Heidelberg. Die Knochendichtemessung dient der Quantifizierung der Knochendichte. Dabei steht ein Zusammenhang im Vordergrund, nämlich der zwischen der Abnahme der Knochendichte und der Zunahme des Frakturrisikos. Ein Beispiel: Ist die Knochendichte um zehn Prozent vermindert, verdoppelt sich damit das Risiko, im Wirbelsäulenbereich eine Fraktur zu erleiden. Im Bereich des Oberschenkelhalses verdreifacht sich das Frakturrisiko sogar.

Hinweisen auf Osteoporose mit Knochendichtemessung in Heidelberg nachgehen

Die Messung der Knochendichte beim Orthopäden in Heidelberg liefert dem Arzt auch bei bereits vorliegenden Brüchen Hinweise darauf, ob eine Osteoporose vorliegt und wenn ja, in welchem Schweregrad. Die diagnostische Untersuchung liefert Dr. Kusnierczak verschiedene Messdaten, aus denen sich notwendige therapeutische Schritte ableiten lassen. Mit der sogenannten Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DEXA bzw. DXA) Methode kann der Orthopäde Osteoporose diagnostizieren, bevor Knochenbrüche auftreten. „Zudem lassen sich mit der Untersuchung Aussagen darüber treffen, ob bei dem jeweiligen Patienten eine Wahrscheinlichkeit besteht, an Osteoporose zu erkranken“, schildert der Facharzt. Mit der Knochendichtemessung kann er den Fortschritt eines bereits eingetretenen Knochenverlustes quantifizieren und nachprüfen, wie sich die Behandlung auf den Zustand der Knochendichte auswirkt.

Wem empfiehlt sich eine Knochendichtemessung in der Praxis für Orthopädie Bethanien Heidelberg?

Dr. Kusnierczak rät Patientinnen, den Richtlinien der National Osteoporosis Foundation folgend, zu einer Messung der Knochendichte, wenn sie über 65 Jahre alt sind, wenn Risikofaktoren vorliegen auch schon in jüngerem Alter. Frauen, die nach der Menopause Frakturen erleiden, sollten sich untersuchen lassen, ebenso Patientinnen, die die Entscheidung für eine Osteoporose Therapie von einer Knochendichtemessung abhängig machen wollen oder die sich mit Hormonen behandeln lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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