Tag Archives: Knochendichtemessung

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: frühe Erkennung durch regelmäßige Knochendichtemessung

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose ist kein Schicksal!

Osteoporose kann problemlos behandelt werden. (Bildquelle: © Jenny Sturm – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Die Weltgesundheitsorganisation WHO führt die Osteoporose unter den zehn häufigsten Krankheiten weltweit. Experten gehen aktuell davon aus, dass allein in Deutschland rund acht Millionen Menschen an Osteoporose leiden. „Die Zahlen könnten genauer sein, wenn vor allem Frauen, aber auch Männer ab dem 50. Lebensjahr von einem spezialisierten Facharzt regelmäßig mittels Knochendichtemessung die Knochengesundheit überprüfen lassen würden. Heimtückisch ist der Krankheitsverlauf der Osteoporose“, so der in Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Patienten, die vorwiegend aus der Großregion Mainz / Wiesbaden den Endokrinologen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt aufsuchen, reagieren oft überrascht, wenn im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung Osteoporose festgestellt wird.

Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei

„Die Krankheit Osteoporose verläuft schleichend und völlig schmerzfrei. Viel zu oft wird der Knochenschwund erst dann diagnostiziert, wenn es tatsächlich zu Knochenbrüchen kommt. Lebenslange Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit können die Folge sein“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Für Prof. Wüster ist es entscheidend, Osteoporose möglichst frühzeitig zu erkennen und auch zu behandeln. „Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun“, meint der Mainzer Endokrinologe. Tatsächlich gibt es neben Kalzium- und Vitamin D – Präparaten Medikamente, die direkt in den Stoffwechsel der Knochen eingreifen. Auch sollten ungesunde Lebensweisen wie übermäßiger Alkohol- oder Tabakgenuss eingestellt werden. Auch spielt die Ernährung und der Bewegungsmangel sowie Untergewicht eine ganz wesentliche Rolle.

Osteoporose ist kein Schicksal. Man kann heute sehr viel tun

Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der führt seinem Körper automatisch Kalzium und wichtige Vitamine zu. „Bewegung ist gleich aus zwei zentralen Gründen heraus wichtig. Erstens kann so der Knochenaufbau stimuliert werden und zweitens dient ein Muskelaufbau der Belastung der Knochen. Am besten sollte man die Sonnentage für sportliche Betätigung nutzen, da durch das Einwirken der Sonnenstrahlen auf die Haut Vitamin D gebildet wird“, meint Prof. Dr. Christian Wüster.

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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Orthopäde in Heidelberg informiert zu den diagnostischen Chancen einer Messung der Knochendichte

Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Praxis in Heidelberg: Knochenschwund frühzeitig erkennen. (Bildquelle: © refresh(PIX) – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Wenn es zu Knochenbrüchen kommt, ist es meist schon zu spät. Zur Früherkennung des Knochenschwunds durch Osteoporose, bei dem die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen deutlich ansteigt, ist eine Messung der Knochendichte mit den modernen Verfahren der Orthopädie unerlässlich, weiß Dr. med. Dirk Kusnierczak, niedergelassener Orthopäde in Heidelberg. Die Knochendichtemessung dient der Quantifizierung der Knochendichte. Dabei steht ein Zusammenhang im Vordergrund, nämlich der zwischen der Abnahme der Knochendichte und der Zunahme des Frakturrisikos. Ein Beispiel: Ist die Knochendichte um zehn Prozent vermindert, verdoppelt sich damit das Risiko, im Wirbelsäulenbereich eine Fraktur zu erleiden. Im Bereich des Oberschenkelhalses verdreifacht sich das Frakturrisiko sogar.

Hinweisen auf Osteoporose mit Knochendichtemessung in Heidelberg nachgehen

Die Messung der Knochendichte beim Orthopäden in Heidelberg liefert dem Arzt auch bei bereits vorliegenden Brüchen Hinweise darauf, ob eine Osteoporose vorliegt und wenn ja, in welchem Schweregrad. Die diagnostische Untersuchung liefert Dr. Kusnierczak verschiedene Messdaten, aus denen sich notwendige therapeutische Schritte ableiten lassen. Mit der sogenannten Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DEXA bzw. DXA) Methode kann der Orthopäde Osteoporose diagnostizieren, bevor Knochenbrüche auftreten. „Zudem lassen sich mit der Untersuchung Aussagen darüber treffen, ob bei dem jeweiligen Patienten eine Wahrscheinlichkeit besteht, an Osteoporose zu erkranken“, schildert der Facharzt. Mit der Knochendichtemessung kann er den Fortschritt eines bereits eingetretenen Knochenverlustes quantifizieren und nachprüfen, wie sich die Behandlung auf den Zustand der Knochendichte auswirkt.

Wem empfiehlt sich eine Knochendichtemessung in der Praxis für Orthopädie Bethanien Heidelberg?

Dr. Kusnierczak rät Patientinnen, den Richtlinien der National Osteoporosis Foundation folgend, zu einer Messung der Knochendichte, wenn sie über 65 Jahre alt sind, wenn Risikofaktoren vorliegen auch schon in jüngerem Alter. Frauen, die nach der Menopause Frakturen erleiden, sollten sich untersuchen lassen, ebenso Patientinnen, die die Entscheidung für eine Osteoporose Therapie von einer Knochendichtemessung abhängig machen wollen oder die sich mit Hormonen behandeln lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
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Heidelberg: Orthopäde Dr. Kusnierczak setzt auf Lasertherapie

Die schonende Behandlungsmethode Lasertherapie gewinnt immer mehr an Bedeutung

Heidelberg: Orthopäde Dr. Kusnierczak setzt auf Lasertherapie

Verschiedene Einsatzmöglichkeiten für die Lasertherapie. (Bildquelle: © itsmejust – Fotolia)

Heidelberg. Die Behandlungsmethode der Lasertherapie setzt sich immer mehr durch und gewinnt im medizinischen Bereich immer mehr an Bedeutung. Der Heidelberg Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak setzt auf die moderne und besonders schonende Methode, die er in der Neckarstadt mit großem Erfolg einsetzt. Es ist vor allem die sanfte Wirkung des speziell gebündelten Lichts, die in der Orthopädie eine heilende Wirkung entfaltet. Dabei liegt die Reizstärke des Lichts weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze.

Lasertherapie Orthopädie Heidelberg: Reizstärke unterhalb der Wahrnehmungsgrenze

Die Lasertherapie kann gerade in der Orthopädie auf vielfältige Weise und bei zahlreichen Krankheitsbildern eingesetzt werden. Vorteil der Lasertherapie,sie kann sehr gezielt eingesetzt werden. Die Strahlen können in unterschiedlichen Stufen in das Gewebe eindringen. Sie können direkt an der erkrankten Stelle wirken. Die Lasertherapie kann damit sowohl an der Hautoberfläche als auch im Körperinnern zum Einsatz kommen. Dank der Lasertherapie können Zellwachstum und Zellteilung aktiviert werden. Der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem gestärkt. Das hilft insbesondere bei Verletzungen. Zugleich erwärmen die Laserstrahlen das Gewebe, was sich positiv auf die venöse und auch die lymphatische Zirkulation auswirken kann. So hilft die Lasertherapie, dass Entzündungen schneller abklingen.

Schmerztherapie und mehr, vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Lasertherapie in Heidelberg

Weiterhin kann durch die leichte Erwärmung des Gewebes die venöse und lymphatische Mikrozirkulation erhöht werden und Entzündungsreaktionen, verbunden mit Schmerzen klingen schneller ab. Insofern kann die Lasertherapie auch mit großem Erfolg in der Schmerztherapie eingesetzt werden. Dank der positiven Eigenschaften setzt Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak die Lasertherapie ein bei Arthrose, Nerven- und Schleimbeutelentzündungen, Sportverletzungen, Sehnenscheidenentzündungen, Verstauchungen, Verspannungen und Zerrungen oder auch bei Rückenschmerzen ein. Die Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode sind überaus positiv. Gerade bei Beschwerden im Bewegungsapparat kann der Heilungsprozess dank der Lasertherapie deutlich beschleunigt werden. Und das ohne Nebenwirkungen. Zudem können alle Arten von Schmerzzuständen therapiert werden.

Lasertherapie in Heidelberg setzt auf die natürliche Kraft des Lichts

Der Erfolg der Lasertherapie liegt auf der Hand. Licht ist Leben. Die Sonne ist naturwissenschaftlich gesehen die Ursache und die Grundlage von Leben. Alle lebenswichtigen Funktionen in unserem Körper werden von Licht beeinflusst. Die Lasertherapie macht sich die Wirkungen des Lichts zunutze. Bevor die moderne Technik Lasertherapie überhaupt erst ermöglichte, setzte die Medizin auf die heilende Kraft des Lichts. Der Laser hat den Vorteil, dass er direkt am Ort der Erkrankung wirken kann. Die Wirkungsweise der Lasertherapie hat das Wissen um die heilende Kraft des Lichts revolutioniert. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, abschwellend und regenerativ. Weitere Informationen unter www.orthopädie-bethanien.de sowie in der Sprechstunde von Orthopäde Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg.

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Heidelberg: Mit Knochendichtemessung Osteoporose früh erkennen

Osteoporose ist eine Krankheit, der man erfolgreich begegnen kann, wenn sie früh erkannt wird

Heidelberg: Mit Knochendichtemessung Osteoporose früh erkennen

Bis zum 40. Lebensjahr baut der Mensch Körpermasse auf, danach nimmt sie stetig ab. (Bildquelle: © buzzerbeater – Fotolia)

Osteoporose ist eine Krankheit, eine Alterserkrankung des Knochens. Rund sechs Millionen Deutsche leiden allein in Deutschland unter Osteoporose. 80 Prozent davon sind Frauen. Wenn die Knochen porös werden, drohen Knochenbrüche. Häufig tritt die Krankheit bei Frauen während und nach den Wechseljahren auf. Aber auch Männer können betroffen sein. Selten wird die Erkrankung auch bei Kindern diagnostiziert. Die Spätfolgen der Krankheit sind Knochenbrüche, Frakturen, die die Lebensqualität des einzelnen Menschen stark beeinträchtigen können.

Orthopädie in Heidelberg : Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung

Etwa bis zum 40. Lebensjahr baut der Mensch Körpermasse auf. Danach nimmt die Knochenmasse stetig ab. Ein schleichender Prozess nimmt seinen Lauf. Problematisch wird es dann, wenn die Knochenmasse über die Maße abnimmt, meint Dr. Kusnierczak. Verliert das Skelett durch Osteoporose an Stabilität, drohen Knochenbrüche. Knochenschwund hat unterschiedliche Ursachen. Man geht davon aus, dass in fünf Prozent der Fälle eine Medikamenteneinnahme verantwortlich ist. Hier spricht man von einer sekundären Osteoporose. Zu 95 Prozent hat die Osteoporose eine natürliche Ursache. Hier handelt es sich insbesondere um die postmenopausale Osteoporose sowie die Altersosteoporose, die bei Mann und Frau etwa ab dem 70. Lebensjahr auftreten kann.

Ziel von Dr. Dirk Kusnierczak, Orthopäde in Heidelberg, ist die frühe Erkennung der Osteoporose

Ein Ziel, das Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie in Heidelberg, verfolgt, ist die frühe Erkennung der Osteoporose. Die Knochendichtemessung ist ein wichtiges Mittel, um die Osteoporose früh zu erkennen. Je früher mit einer zielgerichteten Therapie begonnen werden kann, umso erfolgreicher kann die Osteoporose therapiert werden. Sogar eine Heilung der Osteoporose ist möglich. Eine niedrige Knochendichte bedeutet nicht automatisch das Vorliegen einer Osteoporose. Dennoch sollte ein entsprechender Befund Anlass für eine gründliche Untersuchung sein.

Vorbeugung von Osteoporose durch Sport und die richtige Ernährung

Osteoporose kann in vielen Fällen verhindert werden. Wer vorbeugt, kann sich gegen die Alterserkrankung erfolgreich wappnen. So ist eine bedarfsgerechte Calcium Zufuhr lebenslang von großer Bedeutung. Wer regelmäßig Sport treibt und sich richtig ernährt, hält seinen Körper fit. Dabei spielen calciumreiche Nahrungsmittel wie Milch und Milchprodukte oder Gemüse eine große Rolle. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D sorgt für gesunde Knochen. Frauen in den Wechseljahren, die aufgrund einer entsprechenden Familiengeschichte besonders gefährdet sind, können der Osteoporose mit einer Östrogen / Gestagen Hormontherapie entgegenwirken.

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Mainz: Volkskrankheit mit Knochendichtemessung früh erkennen

Mainzer Osteopathe Prof. Dr. Christian Wüster hält die Hälfte aller Knochenbrüche für vermeidbar

Mainz: Volkskrankheit mit Knochendichtemessung früh erkennen

Prof. Dr. Christian Wüster führt Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © reineg – Fotolia)

Mit geschätzten acht Millionen Erkrankten in Deutschland ist die Osteoporose eine Volkskrankheit in einer alternden Gesellschaft. Die Knochendichtemessung dient dazu, Osteoporose zu erkennen. Rund fünf Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer in der Altersgruppe ab 50 Jahren sind von der Knochenkrankheit, die häufig auch Knochenschwund genannt wird, betroffen. Viel zu oft wird die Osteoporose erst nach einem Knochenbruch erkannt. „Viel zu spät“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz. Wirbel- oder Oberschenkelhalsbrüche können die Lebensqualität eines Menschen massiv und oft auch nachhaltig beeinträchtigen. Im fortgeschrittenen Lebensalter eines Menschen sinkt der Hormonspiegel. Es sind vor allem die Sexualhormone Testosteron und Östrogen, die zusammen mit weiteren Hormonen und Mineralien dafür sorgen, dass sich die Knochen immer wieder erneuern und leistungsfähig bleiben. Im Alter kommen weitere Faktoren hinzu, die Osteoporose begünstigen. Dazu gehört beispielsweise auch schwindende Muskulatur sowie Erkrankungen und deren Therapie (sekundäre Osteoporose). Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung der Osteoporose durch die Knochendichtemessung, die von Prof. Wüster in Mainz durchgeführt wird.

Vorsorge: Knochendichtemessung, die von Prof. Wüster in Mainz durchgeführt wird

Osteoporose Risikofaktoren: familiäre Prädisposition, übermäßiges Rauchen und Alkoholgenuss, wenig Bewegung, Mangel an Vitamin D oder Calcium oder auch Untergewicht. Medikamente wie Cortison, die über einen längeren Zeitraum eingenommen wurden, können ebenso Osteoporose begünstigen. Liegen diese Osteoporose Risikofaktoren vor, sollte spätestens ab dem 60. Lebensjahr regelmäßig eine Knochendichtemessung im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung vorgenommen werden. Ärzte wie der Mainzer Endokrinologe Prof. Christian Wüster informieren über die Diagnose Knochendichtemessung und geben wichtige Hinweise, wie man der Osteoporose möglichst natürlich frühzeitig vorbeugen kann. Effektive Osteoporose Vorbeugemaßnahmen sind beispielsweise calciumreiche Ernährung, viel Bewegung, Sonnenlicht und frische Luft. „Die Knochendichtemessung“, ist sich Prof. Christian Wüster (Mainz) sicher, „kann viele Knochenbrüche vermeiden.“ Die Internationale Osteoporose Stiftung (IOF) prognostiziert, dass die Zahl der Knochenbrüche aufgrund von Osteoporose zwischen den Jahren 2010 und 2025 um ein Drittel steigern wird. „Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, dass Knochenschwund durch Osteoporose mittels Knochendichtemessung frühzeitig erkannt wird“, so der Endokrinologe Prof. Christian Wüster in Mainz.

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Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Osteoporose Früherkennung: Prof. Dr. Wüster rät Männern wie Frauen zu Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Wird die Osteoporose nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit oft fortgeschritten. (Bildquelle: © videodoctor – Fotolia)

Dass Osteoporose Mann und Frau gleichermaßen treffen kann, ist in der Medizin schon lange ein Fakt. Bei rund 30 Prozent aller Knochenbrüche, die auf die Erkrankung Osteoporose zurückgeführt werden können, sind Männer betroffen. Dennoch: In der Gesellschaft wird Osteoporose viel zu oft als typische Frauenkrankheit wahrgenommen. Aus Sicht von Prof. Dr. Christian Wüster , niedergelassener Endokrinologe in Mainz, wird der Osteoporose vor allem beim Mann zu wenig Bedeutung beigemessen. Das Augenmerk bei der Gesundheitsvorsorge im Alter liege zu stark auf Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dabei helfen, Osteoporose früh zu erkennen. „Grundsätzlich gilt: Je früher die Osteoporose erkannt wird, umso effektiver die Therapie“, so der Arzt Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz.

„Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig“, so Prof. Wüster in Mainz.

Wird eine Osteoporose durch Knochenschwund nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit meist schon weit fortgeschritten. Es sind gerade Knochenbrüche und Verformungen der Wirbelsäule, die Hinweise geben auf die Osteoporose. In die Praxis des Endokrinologen Prof. Christian Wüster in Mainz kommen zunehmend Männer im fortgeschrittenen Lebensalter, die sich über das Krankheitsbild der Osteoporose informieren wollen und sich für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheiden. Diese Untersuchungen, bei denen unter anderem eine Knochendichtemessung vorgenommen wird, sind vollkommen schmerzfrei und schnell durchgeführt. Sämtliche Schritte dieser Osteoporose Vorsorgeuntersuchung können in der Praxis in Mainz vorgenommen werden. Wie wichtig diese Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind, wird deutlich bei einem Blick in die Statistik. Es ist davon auszugehen, dass jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 von Osteoporose betroffen ist. Insgesamt leiden allein in Deutschland acht Millionen Menschen unter Osteoporose. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, an Osteoporose zu erkranken. Und sie ist beim Mann deutlich höher als bei anderen Krankheiten – beispielsweise Prostatakrebs.

Osteoporose Vorsorgeuntersuchung in der Endokrinologie Praxis in Mainz

Dass auch Männer an Osteoporose erkranken können, liegt auf der Hand. Nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann sinkt ab einem gewissen Lebensalter der Hormonspiegel. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Die Folge sind Veränderungen im Stoffwechselhaushalt des Körpers, die zu einer Reduzierung von Masse und Dichte der Knochen führen können. Grundsätzlich wird zwischen einer primären und sekundären Osteoporose unterschieden, da Veränderungen im Stoffwechselhaushalt verschiedene Gründe haben können. So gibt es die altersbedingte (primäre) Osteoporose und die krankheitsbedingte (sekundäre) Osteoporose. Bei der sekundären Osteoporose kann auch eine Erkrankung oder eine Therapie Auslöser sein. Weitere Informationen unter www.prof-wuester.de oder in der Sprechstunde von Prof. Christian Wüster in Mainz.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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