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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

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Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Endokrinologe (Mainz) rät im Zweifel zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Knochenschwund oder Osteoporose genannt, eine heimtückische Krankheit. (Bildquelle: © crevis – Fotolia.com)

MAINZ. Osteoporose ist eine heimtückische Volkskrankheit. Osteoporose verläuft unbemerkt und schmerzlos. Statistiker gehen davon aus, dass etwa acht Millionen Menschen allein in Deutschland unter Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Jahr für Jahr sind fast eine halbe Million Knochenbrüche auf die Erkrankung zurückzuführen. Betroffen sind insbesondere der Unterarm, die Wirbelsäule und der Schenkelhals. Etwa die Hälfte der Patienten ist unter 50 und ist damit viel jünger als viele meinen. „Schon allein deshalb sollten Vorsorgeuntersuchungen spätestens ab dem 45. oder 50. Lebensjahr selbstverständlich sein.

Schlecht, wenn Osteoporose erst nach einem Knochenbruch festgestellt wird. Dann ist wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Therapie verloren gegangen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Nur jeder fünfte Fall von Osteoporose wird rechtzeitig therapiert

Besonders häufig erkranken Frauen an Osteoporose – Grund ist ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen während und nach der Menopause. Man geht davon aus, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Der Knochenschwund führt dazu, dass selbst normale Anforderungen und kleinste Krafteinwirkungen zu Brüchen führen können. Neben Knochenbrüchen gibt es weitere Hinweise, auf Knochenschwund. So zum Beispiel:

– anhaltende Rückenschmerzen,
– Größenverlust von mehreren Zentimetern,
– ungewollter Gewichtsverlust.

Aber selbst bei diesen Hinweisen kann eine Osteoporose schon sehr weit fortgeschritten sein. Die Menopause, Risikofaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, einseitige Ernährung und wenig Bewegung sollten Anlass sein, rechtzeitig mit Osteoporose-Vorsorgeuntersuchungen zu beginnen. Auch Krankheiten wie Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Morbus Crohn aber auch Zöliakie, Plasmozytom oder Mastocytose können die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist die Therapie anhängig von der individuellen Diagnose. Neben Bisphosphonaten, Denosumab, Teriparatid, , oder Vitamin D können auch Östrogene und sog. SERMs (Antiöstrogene) zum Einsatz kommen. Eine ausgewogene calciumreiche Ernährung sowie viel Bewegung sowie Muskelaufbautraining unterstützen die Therapie.

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Orthopäde Dr. Stritt (Tettnang): Osteoporose, was ist das?

Zahlreiche Faktoren können die Entstehung einer Osteoporose begünstigen

Orthopäde Dr. Stritt (Tettnang): Osteoporose, was ist das?

Experte aus Tettnang informiert über Osteoporose. (Bildquelle: © freshidea – Fotolia.com)

TETTNANG. Osteoporose (Knochensubstanzverlust) beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem das Knochensystem geschwächt ist. Insbesondere führt ein niedriger Mineralsalzgehalt zu einer geringen Knochendichte. Vor allem sind Frauen nach den Wechseljahren und Männer über 60 Jahren von der sogenannten „primären Osteoporose“ betroffen. Statistisch gesehen sind Frauen doppelt so häufig von der primären Osteoporose betroffen als Männer. „Nach den Wechseljahren haben Frauen einen Mangel an Östrogen. Vereinfacht ausgedrückt schützt das Geschlechtshormon die Knochensubstanz.

Hinzu kommt, dass das Knochensystem der Frau nicht so „massiv“ gebaut ist wie das des Mannes“, weiß der Tettnang niedergelassene Orthopäde und Osteoporose-Experte Dr. med. Wolfgang Stritt.

In Tettnang niedergelassener Osteoporose Experte Dr. Stritt informiert

Die Statistik liefert weitere Informationen über die Knochenkrankheit Osteoporose. So muss die Hälfte der Frauen über 50 einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose beklagen. 15 Prozent der Frauen zwischen 50 und 60 erkranken an Osteoporose. Bei den über 70 Jahre alten Frauen ist rund die Hälfte betroffen. Anders bei den Männern, bei denen die Krankheit Osteoporose rund zehn Jahre später auftritt. Bei den Männern sind es neben den normalen Alterungsprozessen vor allem die Risikofaktoren, die zum Ausbruch der Krankheit Osteoporose führen. Vor allem Rauchen und starker Alkoholgenuss können als Risikofaktoren für Knochenschwund aufgeführt werden. Es können aber auch Krankheiten Osteoporose verursachen. Hier spricht man von einer sekundären Form der Osteoporose. Auch können diese Krankheiten den Verlauf einer primären Osteoporose beschleunigen und verstärken.

Bei den über 70 Jahre alten Frauen ist rund die Hälfte an Osteoporose erkrankt

So können auch jüngere Patienten an Osteoporose erkranken und die für Knochenschwund typischen Knochenbrüche erleiden. Bei diesen Erkrankungen handelt es sich vorwiegend um Hormonerkrankungen wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus. Auch können rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen der Nieren oder des Magen-Darm-Bereichs Knochenschwund auslösen. Neben diesen Erkrankungen kann auch eine Medikamenteneinnahmen Ursache einer sekundären Osteoporose sein. Kortison zählt zu diesen Medikamenten, aber auch bestimmte Medikamente, die gegen Epilepsie eingenommen werden. Auch in diesen Fällen rät der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt aus Tettnang dringend zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, bei denen neben der Anamnese und Laborwerten insbesondere eine Knochendichtemessung wichtige Informationen über den Zustand der Knochen liefert.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Osteoporose Früherkennung: Prof. Dr. Wüster rät Männern wie Frauen zu Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Wird die Osteoporose nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit oft fortgeschritten. (Bildquelle: © videodoctor – Fotolia)

Dass Osteoporose Mann und Frau gleichermaßen treffen kann, ist in der Medizin schon lange ein Fakt. Bei rund 30 Prozent aller Knochenbrüche, die auf die Erkrankung Osteoporose zurückgeführt werden können, sind Männer betroffen. Dennoch: In der Gesellschaft wird Osteoporose viel zu oft als typische Frauenkrankheit wahrgenommen. Aus Sicht von Prof. Dr. Christian Wüster , niedergelassener Endokrinologe in Mainz, wird der Osteoporose vor allem beim Mann zu wenig Bedeutung beigemessen. Das Augenmerk bei der Gesundheitsvorsorge im Alter liege zu stark auf Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dabei helfen, Osteoporose früh zu erkennen. „Grundsätzlich gilt: Je früher die Osteoporose erkannt wird, umso effektiver die Therapie“, so der Arzt Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz.

„Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig“, so Prof. Wüster in Mainz.

Wird eine Osteoporose durch Knochenschwund nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit meist schon weit fortgeschritten. Es sind gerade Knochenbrüche und Verformungen der Wirbelsäule, die Hinweise geben auf die Osteoporose. In die Praxis des Endokrinologen Prof. Christian Wüster in Mainz kommen zunehmend Männer im fortgeschrittenen Lebensalter, die sich über das Krankheitsbild der Osteoporose informieren wollen und sich für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheiden. Diese Untersuchungen, bei denen unter anderem eine Knochendichtemessung vorgenommen wird, sind vollkommen schmerzfrei und schnell durchgeführt. Sämtliche Schritte dieser Osteoporose Vorsorgeuntersuchung können in der Praxis in Mainz vorgenommen werden. Wie wichtig diese Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind, wird deutlich bei einem Blick in die Statistik. Es ist davon auszugehen, dass jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 von Osteoporose betroffen ist. Insgesamt leiden allein in Deutschland acht Millionen Menschen unter Osteoporose. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, an Osteoporose zu erkranken. Und sie ist beim Mann deutlich höher als bei anderen Krankheiten – beispielsweise Prostatakrebs.

Osteoporose Vorsorgeuntersuchung in der Endokrinologie Praxis in Mainz

Dass auch Männer an Osteoporose erkranken können, liegt auf der Hand. Nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann sinkt ab einem gewissen Lebensalter der Hormonspiegel. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Die Folge sind Veränderungen im Stoffwechselhaushalt des Körpers, die zu einer Reduzierung von Masse und Dichte der Knochen führen können. Grundsätzlich wird zwischen einer primären und sekundären Osteoporose unterschieden, da Veränderungen im Stoffwechselhaushalt verschiedene Gründe haben können. So gibt es die altersbedingte (primäre) Osteoporose und die krankheitsbedingte (sekundäre) Osteoporose. Bei der sekundären Osteoporose kann auch eine Erkrankung oder eine Therapie Auslöser sein. Weitere Informationen unter www.prof-wuester.de oder in der Sprechstunde von Prof. Christian Wüster in Mainz.

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Implantant – warum nicht?

Warum heute viele Gründe für Implantante sprechen

Früher riet man vielen Patienten von Implantaten ab; dank des medizinischen Fortschritts und moderner Methoden der Implantologie sind heute relativ risikolos auch in schwierigen Fällen Implantate möglich.

Allerdings sollte man für einen derartig invasiven Eingriff einen Spezialisten auf dem Gebiet der Implantologie konsultieren, um mögliche Komplikationen von vorneherein zu vermeiden.
Als derartiger Spezialist der Implantologie hat sich Herr Dr. Gregor Schlegel aus Köln profiliert, nicht zuletzt durch postgraduelle Weiterbildung Anfang dieses Jahrtausends.
Um stetig über den aktuellen Stand der Entwicklungen bei Implantaten und deren neuester Techniken des Einsetzens informiert zu sein, hält sich Herr Dr. Gregor Schlegel auch heute noch auf dem Laufenden, wovon seine Patienten profitieren.

So ist zum Beispiel heute auch nach langjähriger Zahnlosigkeit mit Schwund des Kieferknochens – ganz im Gegenteil zu früheren Zeiten – die Einsetzung von Implantaten nach spezifischen, vorherigen Eingriffen möglich. In diesen Eingriffen wird der Kieferknochen operativ wieder aufgebaut, so dass ein fester Sitz der Implantate ermöglicht wird.

Mit diesen innovativen, medizinischen Errungenschaften hat sich Herr Dr. Gregor Schlegel vertraut gemacht und setzt diese mit Umsicht bei seinen Patienten ein, so dass man sich bezüglich Implantate bei Herrn Dr. Gregor Schlegel in den besten Händen sich aufgehoben weiß.
Auf die Frage „Implantat – warum nicht?“ antwortet Herr Dr. Schlegel gewissenhaft: „Doch letztlich gibt es immer noch medizinische Gründe, die Implantationen kritisch gestalten“, so lenkt Herr Dr. Gregor Schlegel einschränkend ein: „Starkes Rauchen und mangelnde Zahnhygiene weisen auch modernen, zahnmedizinischen Behandlungsmethoden die Schranken.“
Da wird dann auch die Mithilfe des Patienten und ein Umstellen seiner Gewohnheiten erforderlich, wie zum Beispiel eine einwandfreie Mundhygiene, die man jedoch auch bei Herrn Dr. Schlegel in der Praxis erlernen kann.
Und um das Rauchen aufzugeben, braucht man wahrhaft keinen Grund; aber welche rechtzeitige, medizinische Indikation gegen den stinkenden Qualm kann es geben, die nicht nur die Zähne betrifft?

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„Osteoporose: Eine schleichende Gefahr für die Knochen“ – Verbraucherinformation der DKV

Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung senken die Risiken erheblich

"Osteoporose: Eine schleichende Gefahr für die Knochen" - Verbraucherinformation der DKV

Osteoporose: Risiken können erheblich gesenkt werden

Es ist eine heimtückische Krankheit, die lange Zeit unbemerkt verlaufen kann: Rund eine von sechs Frauen über 50 in Deutschland leidet an ärztlich festgestellter Osteoporose. Bei Männern trifft es nur etwa jeden Zwanzigsten. Damit zählt Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zu den häufigsten Erkrankungen des Skeletts. Doch es gibt Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen. Worauf es bei der Vorbeugung ankommt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Unsere Knochen leisten viel: Einmal gestolpert und plötzlich lastet das ganze Körpergewicht auf dem Handgelenk. „Jeden Tag müssen unsere Knochen vielfältige und hohe Belastungen aushalten“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Eine komplizierte Struktur aus festen und elastischen Teilen sorgt dafür, dass das Skelett die täglichen Strapazen verkraftet.“ Der innere Teil des Knochens ähnelt im Aufbau einem Schwamm. Osteoporose entsteht, wenn die feinen Verästelungen in diesem Gerüst einbrechen und sich Hohlräume bilden. „Bei jungen Menschen erneuern sich die Zellen ständig: Neues Knochengewebe bildet sich und ersetzt das alte. Mit etwa 30 Jahren aber ist ein Scheitelpunkt erreicht: Danach baut der Körper die Knochen schneller ab als auf“, so der DKV Experte. Die Folge: Die Knochen verlieren an Substanz und werden immer poröser.

Milchprodukte und Seefisch gehören auf den Speiseplan

Dass die Knochendichte mit der Zeit abnimmt, lässt sich nicht verhindern. Bei Frauen beschleunigt die Menopause den Prozess. Doch auch, wenn Osteoporose eine Alterskrankheit ist – die Vorbeugung kann gar nicht früh genug beginnen. „Schon im Kindesalter stellen sich die Weichen“, weiß der DKV Experte. „Wer bereits in jungen Jahren auf eine ausgewogene Ernährung achtet, hat viel für seine Knochen getan.“ Doch es ist nie zu spät, damit anzufangen: Vor allem Kalzium spielt beim Knochenaufbau eine Schlüsselrolle. Milchprodukte sind reich an dem Mineral, aber auch grünes Gemüse wie Grünkohl und Brokkoli. Ebenso wichtig ist Vitamin D, damit der Körper das Kalzium aufnehmen kann. Daher sollte mindestens einmal pro Woche Seefisch auf dem Speiseplan stehen. „Eine einseitige Ernährung entzieht dem Körper Kalzium und verstärkt den Knochenabbau“, warnt Dr. Wolfgang Reuter. Und: „Phosphate, die beispielsweise in Wurst, Cola und Schmelzkäse vorkommen, begünstigen sogar Osteoporose.“ Schädlich sind auch Nikotin und Alkohol. Außerdem entziehen extreme Diäten den Knochen Kraft. Es empfiehlt sich, Koffein, Salz, Eiweiß und Zucker nur in Maßen zu konsumieren.

Regelmäßige Bewegung kurbelt den Knochenaufbau an

Auch regelmäßige Bewegung schützt vor Knochenschwund. Denn: „Bei jeder Bewegung üben die Muskeln einen Reiz auf die Knochen aus, so dass der Knochenaufbau aktiviert wird. Durch diese Beanspruchung nimmt ebenso wie die Muskelmasse auch die Knochenmasse zu“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Außerdem verbessert körperliche Aktivität die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Das ist wiederum besonders wichtig, um Stürze zu vermeiden. Gut eignen sich alle Sportarten, die den gesamten Körper fordern, zum Beispiel Tanzen, Nordic Walking oder Wandern. „Überanstrengung sollten Sie aber in jedem Fall vermeiden und beim Training lieber auf moderate Regelmäßigkeit achten“, rät der Gesundheitsexperte der DKV. Auch Spaziergänge an der frischen Luft helfen zur Vorbeugung der Krankheit, weil die UV-Strahlen der Sonne die Produktion von Vitamin D im Körper ankurbeln. Zusätzlich sollten gerade Frauen über 50 auf Warnsignale achten. „Problematisch ist, dass Osteoporose anfangs keine Beschwerden verursacht. Oft bemerken die Patienten die Krankheit erst, wenn ein Knochen bricht“, weiß der DKV Experte. Zu den frühen Anzeichen können eine Verformung der Wirbelsäule und eine abnehmende Körpergröße zählen. Im Zweifelsfall lohnt es sich, beim Arzt die Knochendichte messen zu lassen. Sofern eine Osteoporose vorliegt, kann eine Medikamenten- und Hormontherapie den Knochenabbau bremsen und leichte Schäden sogar wieder rückgängig machen.
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Kurzfassung:

Knochenschwund: Eine schleichende Gefahr

Gesunde Ernährung und viel Bewegung senken Risiko für Osteoporose

– Was ist Osteoporose?
– Wer ist vom Knochenschwund betroffen?
– Wie kann man Osteoporose vorbeugen?

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Skeletts. Der innere Teil des menschlichen Knochens ähnelt im Aufbau einem Schwamm. Osteoporose entsteht, wenn die feinen Verästelungen in diesem Gerüst einbrechen und sich Hohlräume bilden. „Bei jungen Menschen erneuern sich die Zellen ständig: Neues Knochengewebe bildet sich und ersetzt das alte. Mit etwa 30 Jahren aber ist ein Scheitelpunkt erreicht: Danach baut der Körper die Knochen schneller ab als auf“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Folge: Die Knochen verlieren an Substanz und werden immer poröser und brüchiger. Eine Erkrankung kann lange Zeit unbemerkt bleiben, weil sie zunächst keine Beschwerden verursacht. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer: So leidet in Deutschland ungefähr eine von sechs Frauen an Osteoporose, aber nur jeder 20. Mann. Osteoporose ist eine typische Alterserkrankung, bei Frauen wird der Knochenschwund durch die Menopause zusätzlich beschleunigt. Die beste Vorbeugung gegen Osteoporose bieten gesunde Ernährung und viel Bewegung. Vor allem Kalzium ist wichtig für den Knochenaufbau. Milchprodukte und grünes Gemüse sind reich an dem Mineral. Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme, daher sollte mindestens einmal pro Woche Seefisch auf dem Speiseplan stehen. „Eine einseitige Ernährung entzieht dem Körper Kalzium und verstärkt den Knochenabbau“, warnt der DKV Experte. Phosphatreiche Nahrungsmittel wie Wurst oder Cola können Osteoporose sogar fördern. Regelmäßige Bewegung schützt hingegen vor Knochenschwund. Besonders geeignet sind Sportarten, die den gesamten Körper fordern, zum Beispiel Tanzen, Nordic Walking oder Wandern. Bei einer diagnostizierten Osteoporose kann eine Medikamenten- und Hormontherapie den Knochenabbau bremsen und leichte Schäden sogar wieder rückgängig machen.
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Zahnlose Hexen mag nur der Kölner Karneval

Im (kommenden) Kölner Karneval mögen ja manch fehlende Frontzähne einer Hexe mit Warze auf der Nase gut stehen, aber außerhalb der fünften Jahreszeit sollte man auch in Köln nicht hexenhaft, sondern zauberhaft lächeln können.

Für alle Kölner, die es leid sind, dass man Ihrem Lächeln sofort die prothetische Korrektur ansieht und dass das „gebissene Grinsen“ vielleicht zeitweise verrutscht? Mit einer Implanant-Lösung, wie sie der Facharzt für zahnärztliche Implantologie Herr Dr. Schlegel in Köln anbietet, kann man nicht nur wieder kräftig zubeißen, sondern (anderen) auch zulächeln, ohne sich seines Gebisses schämen zu müssen.

Und den „Zahn“, der ehemals besagte, dass Implantate nur auf einem intakten Kiefer ohne Knochenschwund dauerhaft halten, kann man sich – dank innovativer, regenerativer Methoden des Knochenaufbaus – ziehen lassen. Allerdings sollte man sich in die kompetenten Hände eines Spezialisten dafür begeben, der sein Metier und alle vermeidbaren Risiken kennt.

Zu diesem Spezialisten im Einsetzen von Implantaten hat sich Herr Dr. Gregor Schlegel aus Köln durch Prüfungen sowie durch erfolgreiche Behandlungsergebnisse profiliert.

Neben Prophylaxe und Implantaten stehen auch die zahnärztlichen Dienstleistungen wie Prothetik oder Bleaching unter dem besonderen Diktum des ästhetischen Prinzips, das für Herrn Dr. Schlegel eine tragende Rolle spielt: „Was nützt ein Lächeln, wenn es unästhetisch wirkt?“

Während Herr Schlegel für seine Patienten für ein ästhetisches Äußeres sorgt, handelt er selber auch „nach innen“ mit einem ästhetischen Nimbus, der ihn ehrenamtlich für die zahnärztliche Versorgung afrikanischer Kinder nach Namibia reisen lässt.
Die Praxis Dr. Gregor Schlegel in Köln zeichnet sich durch die Einhaltung des zertifizierten Qualitätsmanagement in der Zahnversorgung aus, bietet barrierefreie Praxisräume, vertretbare Wartezeiten, spezielle Behandlungsmöglichkeiten von Angstpatienten sowie entgegenkommende Teilzahlungsmöglichkeiten für ihre Patienten an: ein rundum empfehlenswerter Service! Bildquelle: 

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Vorbeugen tut not: Starke Knochen – starke Zukunft

Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober

Vorbeugen tut not: Starke Knochen - starke Zukunft

Dr. Jutta Semler kämpft gegen Osteoporose

Es ist ein Volksleiden: Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Es betrifft sowohl Frauen als auch Männer. Die Erkrankung schleicht sich bereits in der Jugend ein, die Auswirkungen spürt man oft erst im Alter. Was kann man tun? Wie beugt man sinnvoll vor, um fit und gesund zu bleiben?

Die Osteoporose verursacht die Abnahme der Knochenstabilität und erhöht das Risiko von Knochenbrüchen. Man nennt sie auch „die leise Epidemie“, denn allein in Deutschland sind über sechs Millionen Menschen betroffen.

Frau Dr. med. Jutta Semler engagiert sich seit vielen Jahren im Kampf gegen Osteoporose und ist erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Knochengesundheit. Sie klärt über die Erkrankung auf und rät dazu, schon in jungen Jahren den Knochen genügend Aufmerksamkeit zu widmen und sie für die Zukunft zu stärken:

„Osteoporose ist ein ernsthaftes Volksleiden. Besonders betroffen sind Frauen nach den Wechseljahren und ältere Menschen – Frauen wie Männer. Grundsätzlich kann aber jede(r) betroffen sein, in seltenen Fällen auch bereits im Kindes- und Jugendalter. Bis zum 30. Lebensjahr wird der Knochen aufgebaut. Danach kommt es bedingt durch den natürlichen Alterungsprozess zu einem allmählichen Knochenmasseverlust.
Bei der Osteoporose ist der Verlust an Knochenmasse übermäßig, krankhaft. Vielfältige Fehler in der Lebensführung (Nikotin, Alkohol und mangelhafte körperliche Aktivität), Erkrankungen und Medikamente sind als Risikofaktoren nicht zu unterschätzen.

Die Osteoporose geht einher mit einem erhöhten Knochenbruchrisiko bedingt durch eine Verminderung von Knochenmasse und Veränderung der Knochenstruktur, der Mikroarchitektur. Der Knochen wird instabil gegenüber Belastungen des Alltags. Knochenbrüche bei Bagatellunfälllen, Fehlstatik mit Rundrückenbildung, Einschränkung der Lebensqualität und Schmerzen sind die Folge.
Knochenbrüche sind die bedeutendsten Kostentreiber im Gesundheitssystem. Obwohl nur 4,3 Prozent der in der Bone-EVA-Studie (1) untersuchten Menschen über 50 Jahren Knochenbrüche erlitten, verschlangen diese 61,3 Prozent (3,3 Milliarden Euro) der Gesamtkosten der Osteoporose. Vorbeugen tut not!
Osteoporose ist keine reine Altererkrankunge. Das Problem kann bereits im Kindesalter beginnen, auch durch einseitige und calciumarme Ernährung. Der Knochenaufbau ist unzureichend, langfristig ist die Knochenstabilität ungenügend.
Als Folge sind lebenslang die Knochenbruchgefahr und besonders das Osteoporoserisiko im Alter erhöht. Also kann und muss empfohlen werden, lebenslang auf eine gesund Ernährung zu achten.

Leitliniengerecht wird eine minimale tägliche Zufuhr von 1.000 mg (bis 1.500 mg) Calcium und 800 bis 2.000 IE(2) Vitamin D3 zur Knochenstabilität und damit zur Vermeidung von Osteoporose empfohlen. Fetter Seefisch unterschützt die Vitamin D3-Zufuhr. Eine gesunde Mischkost mit calciumreichen Lebensmitteln wie Hartkäse, grünem Gemüse und Kräutern ist eine gute Basis. Ein hochqualitatives calcium- und magnesiumreiches Heilwasser, wie die übrigens kalorienfreie Ensinger Schiller Quelle mit 557 mg Calcium pro Liter, kann einen beträchtlichen Beitrag zur Calciumversorgung in der Ernährung leisten.

Viele Nachfragen über das „Kümmertelefon“ des Kuratorium Knochengesundheit e.V. betreffen den Bereich Ernährung und körperliche Bewegung. Informationen über die Ensinger Schiller Quelle, ein natürliches Calcium-Magnesium-Sulfat Heilwasser, sind wichtige, hilfreiche Bausteine bei den Beratungen und Empfehlungen zur Knochen und Muskel unterstützenden Ernährung. Zu bedenken ist auch „wer zu wenig trinkt, verliert seine Leistungsfähigkeit“. Bei Osteoporose schreiben Muskulatur und Knochen förmlich nach Wasser.
Mit ausgewogener Ernährung, gesunder Lebensführung mit Sport und Bewegung sowie ausreichendem, mineralstoffreichem Trinken kann jede(r) etwas für starke Knochen tun.
Die Kooperation und Unterstützung der Aufklärungsarbeit des Kuratorium Knochengesundheit e.V. hilft allen – vor allem der Knochengesundheit unserer Bevölkerung – vom Säugling bis zu den Senioren.“

Beitrag von Dr. med. Jutta Semler

(1) Osteoporose in Deutschland – Die Bone-EVA-Studie 2006, Prof. Dr. med. Bertram Häussler, IGES Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH, Berlin.
(2) IE = Internationale Einheit. Maßeinheit für viele medizinische Präparate, wie z.B. für Vitaminprodukte. Diese Angaben sind auf der Packung zu finden.

Hintergrundinformation
Dr. med. Jutta Semler ist Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende des Kuratorium für Knochengesundheit e.V. Sie beschäftigt sich seit 1978 mit Knochenstoffwechsel. Seit 1992 ist sie Chefärztin in einer von ihr neu gegründeten Abteilung für Stoffwechselerkrankungen und Osteologie im Immanuel-Krankenhaus Berlin. Sie baute die Osteoporose-Sprechstunde in Deutschland auf und wurde im Jahr 2005 mit dem Bundesverdientskreuz I. Klasse ausgezeichnet.

Das Kuratorium für Knochengesundheit e.V. ist eine patientenorientierte Organisation und unterstützt über 1.000 Osteoporose-Selbsthilfegruppen. Es berät Ärzte und Betroffene durch wissenschaftliche Stellungnahmen und informiert kritisch über neueste Entwicklungen in der Medizin zur Knochengesundheit (siehe auch Osteoporose.org ).

Das Ensinger Schiller Quelle Heilwasser ist ein Rezept der Natur. Aufgrund der geologischen Voraussetzungen am Quellort in Ensingen, Baden-Württemberg, ist die Schiller Quelle in ihrer „Dreistofflichkeit“ einzigartig. Es enthält je Liter 557 mg Calcium, 109 mg Magnesium und 1.534 mg Sulfat. Durch den hohen Gehalt an Calcium kann es zur Verbesserung der Versorgung mit Calcium, bei Calciummangelzuständen und unterstützend bei der Behandlung von Osteoporose angewendet werden. Weiterhin trägt Magnesium zur Verbesserung der Magnesiumversorgung bei. Durch den Sulfatgehalt regt es die Gallensekretion und Darmaktivität an. Eine unterstützende Behandlung von Harnwegsinfekten ist ebenfalls möglich.
Zu Risiken und Nebenwirkungen sollte man das Flaschenetikett lesen und Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker halten.
Oktober 2013

Familienunternehmen mit Tradition und Innovation
Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH wurde 1952 von Wilhelm Fritz und seinen vier Söhnen Eberhard, Otto, Wilhelm und Erich im baden-württembergischen Ensingen gegründet. Seither ist das Unternehmen in Familienbesitz und wird heute von Thomas Fritz und Jürgen Broß geführt.

Im Jahr 2012 wurden 104 Millionen Liter Getränke abgesetzt. Das entspricht einem Umsatz von 39 Millionen Euro. Insgesamt 144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Betrieb tätig.

Die Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH liefert seit 60 Jahren mineralstoffreiche Durstlöscher von höchster Qualität. Besonders bei Sportlern ist die calcium- und magnesiumreiche Quelle beliebt. Neben dem Mineralwasser Ensinger Sport und dem Heilwasser Ensinger Schiller Quelle bietet der Brunnenbetrieb aus Baden-Württemberg seine ISO Sportgetränke, Direktsaftschorlen und Erfrischungsgetränke im Einzel- und Getränkehandel an. Außerhalb des „Ländle“ liefert der Onlineshop ensinger24.de deutschlandweit ins Haus. Weitere Informationen gibt es im Internet bei ensinger.de

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