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Wenn die Knochen dünn und brüchig werden – Verbraucherinformation der DKV

Wissenswertes über Osteoporose und was dagegen hilft

Wenn die Knochen dünn und brüchig werden - Verbraucherinformation der DKV

Mediziner verschreiben oft Medikamente, um die Knochen zu stärken.
Quelle: ERGO Group

Osteoporose ist weltweit die häufigste Knochenerkrankung. Auch in Deutschland ist sie verbreitet: Nach Expertenschätzungen sind mehr als sechs Millionen Menschen hierzulande betroffen, Tendenz steigend. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, klärt über Osteoporose und mögliche Therapiemaßnahmen auf. Außerdem weiß er, wie jeder sein Osteoporose-Risiko verringern kann.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose bedeutet wörtlich übersetzt „poröser Knochen“ und wird daher im Volksmund häufig als Knochenschwund bezeichnet. Es handelt sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der der Körper verstärkt Knochensubstanz abbaut. In der Regel nimmt die Knochenmasse bis zum 30. Lebensjahr zu. Ab dann verlieren gesunde Menschen pro Jahr 0,5 bis 1 Prozent. „Das ist aber völlig normal“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. „Bei Osteoporose-Patienten geht die Knochendichte, also die Knochenmasse pro Volumeneinheit, pro Jahr im Extremfall bis zu sechs Prozent zurück.“ Als Folge können dann bereits bei geringen Belastungen oder einfachen Stürzen die Knochen brechen.

Ursachen und Risikofaktoren

Ärzte unterscheiden zwei Formen der Osteoporose: die primäre und die sekundäre. Die primäre Form tritt in 95 Prozent der Fälle auf. Sie entsteht einerseits bei Frauen in den Wechseljahren durch einen Mangel an Östrogen, das für den Knochenaufbau wichtig ist. Andererseits kann sich bei Männern und Frauen gleichermaßen mit zunehmendem Alter der Knochenabbau erhöhen, besonders ab dem 70. Lebensjahr. Mediziner sprechen dann auch von seniler Osteoporose. In den übrigen Fällen liegt eine sekundäre Osteoporose vor. Hier tritt der Knochenschwund als Folge anderer Erkrankungen – etwa Arthrose, Schilddrüsenüberfunktion – oder aufgrund einer dauerhaften Einnahme von Medikamenten, wie Kortison oder Antidepressiva, auf. Zusätzlich begünstigen weitere Faktoren beide Formen der Osteoporose: Beispielsweise sind Frauen aufgrund ihrer feiner gebauten Knochen generell häufiger betroffen. Auch die erbliche Veranlagung spielt eine Rolle. „Hatte ein Elternteil bereits mit Knochenschwund zu kämpfen, ist das Risiko für die Kinder erhöht“, weiß Reuter. Nicht zuletzt kann auch ein ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung, ungesunder Ernährung, Rauchen oder Übergewicht Osteoporose begünstigen.

Symptome und Diagnose

Das Tückische an dieser Krankheit ist, dass sie schleichend auftritt und lange ohne Symptome bleibt. „Ein ungewollter Gewichtsverlust um mehr als zehn Prozent oder Knochenbrüche bei geringen Belastungen können erste Anzeichen sein“, so Reuter. Häufig kommt es dann zu einem Oberschenkelhalsbruch oder zu einer Fraktur von Wirbelkörpern. Um derart schwerwiegende Folgen zu vermeiden, ist es wichtig, die Krankheit so früh wie möglich zu erkennen. Ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik ist die Knochendichtemessung (DXA). Röntgenstrahlen durchleuchten dabei die Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelhals. So ermitteln die Ärzte den sogenannten T-Wert. „Er gibt an, um wie viele Einheiten die Knochendichte vom Standard T-Wert 0 – dem Wert einer 30-jährigen Person – abweicht. Ab einem T-Wert von -2,5 liegt eine Osteoporose vor“, erklärt Reuter.

Präventions- und Therapiemaßnahmen

Um der Krankheit vorzubeugen, rät der DKV Experte zu einem gesunden Lebensstil. Die Basis dafür ist eine ausgewogene Ernährung. Vor allem Kalzium und Vitamin D sind wichtig für starke Knochen. „Gute Kalzium-Lieferanten sind zum Beispiel Milchprodukte, Spinat oder Brokkoli“, so Reuter. „Gute Quellen für Vitamin D sind fettreicher Fisch, Eier oder Butter. Zudem ist Sonnenlicht sehr hilfreich. Denn mithilfe der Sonne bildet der Körper Vitamin D von selbst.“ Darüber hinaus ist regelmäßige Bewegung wichtig. Spazieren gehen etwa oder Schwimmen wirken sich positiv auf die Knochenstruktur aus und fördern Muskelkraft und Koordination. Da Rauchen dem Knochenaufbau schadet, besser ganz darauf verzichten. Wer bereits die Diagnose Osteoporose erhalten hat, sollte spätestens dann auf eine gesunde Lebensweise setzen. Bei einer fortgeschrittenen Osteoporose verschreiben Ärzte den Patienten meist Medikamente, die die Knochen stärken und den Abbau aufhalten. Schmerzen lassen sich beispielsweise durch Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen oder Diclofenac lindern. Auch physikalische Therapiemaßnahmen wie Massagen sowie Kälte- oder Wärmebehandlungen können helfen. „Wer Symptome bei sich bemerkt, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Je früher die Krankheit erkannt und behandelt wird, desto weniger beeinträchtigt sie den Alltag und das Lebensgefühl“, schließt der DKV Experte ab.
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Volkskrankheit Osteoporose – aktiver Alltag mit porösen Knochen

Therapiebausteine Bewegung und Rückenorthesen

Volkskrankheit Osteoporose - aktiver Alltag mit porösen Knochen

Der Begriff Osteoporose aus dem Griechischen bedeutet „poröser Knochen“. Er bezeichnet eine Stoffwechselerkrankung des Skeletts, bei der die Knochen ihre Festigkeit verlieren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Krankheit auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt. In Deutschland sind über sieben Millionen Menschen über 50 Jahre betroffen (Versorgungsstudie BoneEVA). Der jährliche Welt-Osteoporose-Tag sensibilisiert am 20. Oktober 2018 für das Thema Knochenschwund.

Die leitliniengerechte Osteoporose-Therapie kombiniert verschiedene Bausteine: Medikamente, die den Knochenabbau bremsen oder deren Aufbau unterstützen, eine kalziumreiche Ernährung, Vitamin D, Bewegung und den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Rückenorthesen. Die Spinomed und Spinomed active Orthesen funktionieren nach dem Biofeedback-Prinzip. Zugelastische Materialien erinnern an eine aufrechtere Haltung. Dabei werden Bauch- und Rückenmuskeln gestärkt, die Schwankneigung reduziert und Schmerzen gelindert.

Mehr Lebensqualität durch mehr Bewegung

Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schult den Gleichgewichtssinn und entspannt Körper und Geist. Sitzgymnastik ist eine sichere, komfortable Möglichkeit für Osteoporose-Patienten, um fitter zu werden und beweglich zu bleiben. Die Übungen können auch mit den Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active ausgeführt werden.

1. Schulterkreisen: Abwechselnd die Schultern mit hängenden Armen nach vorne und nach hinten kreisen. Im Anschluss die Übung mit seitlich ausgestreckten Armen wiederholen. 2. Im Sitzen joggen: Die Arme wie beim Joggen anwinkeln und kraftvoll nach vorne und hinten bewegen, ebenso die Beine abwechselnd nach oben und unten bewegen. 3. Schmetterling: Die Arme im 90-Grad-Winkel vor der Brust anheben und diese anschließend öffnen und wieder schließen. Die Übung kräftigt die Schulter- und Brustmuskeln.

Kleine Fitnesshanteln oder Gymnastikbänder intensivieren den sportlichen Effekt. Im Buchhandel gibt es Ratgeber mit vielen einfachen Übungen und Anleitungen. Alle Aktivitäten sollten mit dem Arzt und Physiotherapeuten abgestimmt werden.

Unter www.medi.biz/osteo gibt es viele Informationen rund um das Thema Osteoporose sowie das Whitepaper „Volkskrankheit Osteoporose: Kompaktes Wissen – von den Symptomen bis zur Therapie“ zum Download.

Ein Ratgeber und eine DVD zur Osteoporose-Therapie mit Rückenorthesen können bei medi angefordert werden (Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de). www.medi.de (mit Händlerfinder)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Warum eine Knochendichtemessung Sinn macht

Medi-ManAge erklärt, was eine Knochendichtemessung über das Frakturrisiko aussagen kann

Warum eine Knochendichtemessung Sinn macht

Die Knochendichtemessung kann frühzeitig Hinweise auf ein individuell erhöhtes Frakturrisiko geben. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

MAINZ. Für viele ältere Menschen ist ein Knochenbruch in Folge einer Osteoporose Erkrankung der Einstieg in langfristige Pflegebedürftigkeit. Die Knochendichtemessung kann frühzeitig Hinweise auf ein individuell erhöhtes Frakturrisiko geben. „Wer dieses Risiko kennt, kann vorbeugend handeln und seine Lebensweise und seine Ernährung gezielt darauf einstellen“, erklärt Monika Wüster, Geschäftsführerin von Medi-ManAge, einem Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mainz. Was genau ist Osteoporose? Dabei handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die im Volksmund auch als Knochenschwund bezeichnet wird. Patienten, die unter Osteoporose leiden, bauen mehr Knochen ab als auf. In der Folge steigt das Risiko, eine Knochenfraktur zu erleiden. Der Knochenabbau beginnt etwa ab dem 30. Lebensjahr. Er schreitet bei Frauen und Männern unterschiedlich stark voran.

Welche Interpretationen lässt die Osteodensitometrie ( Knochendichtemessung) zu?

Derzeit werden zur Bestimmung der Knochendichte mehrere Verfahren angewendet. Dazu gehören die Röntgen-Abstorptiometrie (DXA), die quantitative Computertomographie, die qualitative Ultraschallmessung, die periphere Densitometrie und das konventionelle Röntgenbild. Die Untersuchung mit der DXA-Methode ergibt zwei Messwerte: die sogenannten T- und Z-Werte. Beide setzen die Messwerte in Relation: Der T-Wert beschreibt die Abweichung des Untersuchungsergebnisses vom Durchschnittswert gesunder Testpersonen gleichen Geschlechts in einem Alter von 30 Jahren, der Z-Wert die Abweichung vom Mittelwert gesunder Personen mit dem gleichen Geschlecht und im gleichen Alter. Ein T-Wert von 0 bis -1 beschreibt einen normalen Knochen. Werte zwischen -1 und-2,5 kennzeichnen Knochenarmut, bei unter -2,5 sprechen Ärzte von Osteoporose. Liegt der T-Wert unter -2,5 und sind schon Knochenbrüche aufgetreten, liegt eine schwere Osteoporose vor.

Osteoporose bleibt lange unbemerkt – Knochendichtemessung schafft Klarheit

Häufig wird die Osteoporose erst dann erkannt, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, also eine Fraktur aufgetreten ist. Ist die Osteoporose weit fortgeschritten, kann es bereits beim Heben eines schweren Gegenstandes zu Knochenbrüchen kommen. Eine Abnahme der Knochendichte macht sich zuvor nicht bemerkbar. „Umso bedeutender ist die Prävention. Eine Messung der Knochendichte macht deshalb besonders bei solchen Patienten Sinn, die einer Risikogruppe angehören, wenn sie zum Beispiel ein gewisses Alter erreicht haben oder Osteoporose schon in ihrer Familie aufgetreten ist“, erklärt Monika Wüster.

Das Unternehmen Medi-ManAge Innovation in Mainz hat sich auf den Vertrieb und Service von medizintechnischer Systeme spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der effizienten Sonden- und MRT-Spulen Reparatur. Im Bereich der Knochendichtemessung stellt das Unternehmen hochwertige Technologien zur Verfügung.

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„Stiller Knochendieb“: Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Osteoporose ist eine Volkskrankheit – bei einer frühen Diagnose kann auch der Betroffene viel tun

"Stiller Knochendieb": Bei Osteoporose ist Bewegung wichtig

Mit Bewegung und einer ausgerichteten Ernährung gegen Osteoporose. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

MAINZ / FRANKFURT. Aktuelle Zahlen des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose machen deutlich, dass in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Überwiegend handelt es sich dabei um Menschen über 50 Jahre. Frauen nach der Menopause sind besonders häufig betroffen. Schmerzen und Knochenbrüche sind typische Symptome. „Zunächst aber verläuft die Osteoporose schleichend und völlig schmerzfrei. Erste Anzeichen sind ein langsames Schwinden der Knochensubstanz. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

Denn: Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann auf den Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden. Dabei ist nicht nur der Endokrinologe, sondern auch der Patient selbst gefordert“, meint Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz vorwiegend Patienten aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, aus Frankfurt und Wiesbaden behandelt.

Frühzeitig erkannt, kann auf den Osteoporose Krankheitsverlauf erfolgreich eingewirkt werden

Ein Endokrinologe kann eine Osteoporose im Rahmen einer unkomplizierten Untersuchung schnell, schmerzfrei und sehr zuverlässig diagnostizieren. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dabei neben einer gründlichen Anamnese und einer Laboruntersuchung die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie). Spezielle Therapien helfen vor allem dann besonders effektiv, wenn die Osteoporose in einem frühen Stadium diagnostiziert wurde. Der Patient selbst kann mit einer speziell ausgerichteten Ernährung und viel Bewegung – zum Beispiel regelmäßiges Schwimmen – selbst einiges für seine Knochengesundheit tun.

Im Mittelpunkt der Osteoporose Untersuchung steht die Knochendichtemessung

Sportvereine und Selbsthilfegruppen bieten speziellen Osteoporosesport an. Gesundheitssport kann helfen, einem gegebenenfalls vorhandenen muskulären Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Auch hilft die sportliche Betätigung, die Bewegungssicherheit zu erhöhen. Bei Stürzen und deren Vermeidung kann sich eine stabile Körperhaltung auszahlen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Ab dem 40. Lebensjahr schwinden Muskeln und Knochen – wer gegensteuert kann die Begleiterscheinungen verhindern

MAINZ / WIESBADEN. Osteoporose muss nicht sein!

Osteoporose kann schnell und unkompliziert diagnostiziert werden. (Bildquelle: © Markus Mainka – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Schon der Begriff „Osteoporose“ beschreibt das Krankheitsbild. Die Knochen – griechisch „osteo“ – werden nach und nach porös – griechisch „poros“. Die Krankheit Osteoporose verläuft heimtückisch. Es gibt keine eindeutigen Wahrzeichen, die auf eine Osteoporose schließen lassen. Wer sich nicht aktiv um seine Knochengesundheit kümmert, der läuft Gefahr, dass es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. „Gerade weil sich die Osteoporose langsam und schmerzfrei entwickelt, sollten Vorsorgeuntersuchungen etwa ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig wahrgenommen werden. Diffuse Symptome wie Rückenschmerzen können ein Hinweis sein. Die Diagnose ist unkompliziert, verläuft ohne Schmerzen und dauert nur wenige Minuten“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz.

Patienten aus der Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt setzen auf Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen

Es sind vor allem Patienten aus Rhein-Main (Großregion Mainz / Wiesbaden / Frankfurt), die Vorsorgeuntersuchungen bei Prof. Dr. Christian Wüster wahrnehmen. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso effektiver kann gegengesteuert werden. Osteoporose zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund. Überwiegens sind Frauen von Osteoporose betroffen.

Schätzungsweise 200 Millionen Menschen leiden weltweit unter Knochenschwund

In der Medizin werden drei Arten von Osteoporose beschrieben:

– Die juvenile Osteoporose
– Der postmenopausale Osteoporose
– Die senile Osteoporose

Während die postmenopausale Osteoporose auf einen Östrogenmangel zurückzuführen ist und oftmals im Zusammenhang mit den Wechseljahren der Frau steht, sind die Ursachen der juvenilen Osteoporose unbekannt, vieles ist auf falsche Ernährung, einen ungesunden Lebensstil oder mangelnde Ernährung zurückzuführen. Drogenkonsum kann beispielsweise die Knochengesundheit erheblich beeinträchtigen. Die sekundäre Osteoporose wurde von einer anderen Erkrankung verursacht. Auch können bestimmte Medikamente wie Cortison zu einem Abbau der Knochensubstanz führen.

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Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Endokrinologe (Mainz) rät im Zweifel zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose frühzeitig erkennen und behandeln

Knochenschwund oder Osteoporose genannt, eine heimtückische Krankheit. (Bildquelle: © crevis – Fotolia.com)

MAINZ. Osteoporose ist eine heimtückische Volkskrankheit. Osteoporose verläuft unbemerkt und schmerzlos. Statistiker gehen davon aus, dass etwa acht Millionen Menschen allein in Deutschland unter Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Jahr für Jahr sind fast eine halbe Million Knochenbrüche auf die Erkrankung zurückzuführen. Betroffen sind insbesondere der Unterarm, die Wirbelsäule und der Schenkelhals. Etwa die Hälfte der Patienten ist unter 50 und ist damit viel jünger als viele meinen. „Schon allein deshalb sollten Vorsorgeuntersuchungen spätestens ab dem 45. oder 50. Lebensjahr selbstverständlich sein.

Schlecht, wenn Osteoporose erst nach einem Knochenbruch festgestellt wird. Dann ist wertvolle Zeit für eine zielgerichtete Therapie verloren gegangen“, meint der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Nur jeder fünfte Fall von Osteoporose wird rechtzeitig therapiert

Besonders häufig erkranken Frauen an Osteoporose – Grund ist ein Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen während und nach der Menopause. Man geht davon aus, dass nur jeder fünfte Fall von Osteoporose rechtzeitig erkannt und therapiert wird. Der Knochenschwund führt dazu, dass selbst normale Anforderungen und kleinste Krafteinwirkungen zu Brüchen führen können. Neben Knochenbrüchen gibt es weitere Hinweise, auf Knochenschwund. So zum Beispiel:

– anhaltende Rückenschmerzen,
– Größenverlust von mehreren Zentimetern,
– ungewollter Gewichtsverlust.

Aber selbst bei diesen Hinweisen kann eine Osteoporose schon sehr weit fortgeschritten sein. Die Menopause, Risikofaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, einseitige Ernährung und wenig Bewegung sollten Anlass sein, rechtzeitig mit Osteoporose-Vorsorgeuntersuchungen zu beginnen. Auch Krankheiten wie Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Morbus Crohn aber auch Zöliakie, Plasmozytom oder Mastocytose können die Entstehung von Osteoporose begünstigen. Für den Endokrinologen Prof. Dr. Christian Wüster ist die Therapie anhängig von der individuellen Diagnose. Neben Bisphosphonaten, Denosumab, Teriparatid, , oder Vitamin D können auch Östrogene und sog. SERMs (Antiöstrogene) zum Einsatz kommen. Eine ausgewogene calciumreiche Ernährung sowie viel Bewegung sowie Muskelaufbautraining unterstützen die Therapie.

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Orthopäde Dr. Stritt (Tettnang): Osteoporose, was ist das?

Zahlreiche Faktoren können die Entstehung einer Osteoporose begünstigen

Orthopäde Dr. Stritt (Tettnang): Osteoporose, was ist das?

Experte aus Tettnang informiert über Osteoporose. (Bildquelle: © freshidea – Fotolia.com)

TETTNANG. Osteoporose (Knochensubstanzverlust) beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem das Knochensystem geschwächt ist. Insbesondere führt ein niedriger Mineralsalzgehalt zu einer geringen Knochendichte. Vor allem sind Frauen nach den Wechseljahren und Männer über 60 Jahren von der sogenannten „primären Osteoporose“ betroffen. Statistisch gesehen sind Frauen doppelt so häufig von der primären Osteoporose betroffen als Männer. „Nach den Wechseljahren haben Frauen einen Mangel an Östrogen. Vereinfacht ausgedrückt schützt das Geschlechtshormon die Knochensubstanz.

Hinzu kommt, dass das Knochensystem der Frau nicht so „massiv“ gebaut ist wie das des Mannes“, weiß der Tettnang niedergelassene Orthopäde und Osteoporose-Experte Dr. med. Wolfgang Stritt.

In Tettnang niedergelassener Osteoporose Experte Dr. Stritt informiert

Die Statistik liefert weitere Informationen über die Knochenkrankheit Osteoporose. So muss die Hälfte der Frauen über 50 einen Knochenbruch aufgrund von Osteoporose beklagen. 15 Prozent der Frauen zwischen 50 und 60 erkranken an Osteoporose. Bei den über 70 Jahre alten Frauen ist rund die Hälfte betroffen. Anders bei den Männern, bei denen die Krankheit Osteoporose rund zehn Jahre später auftritt. Bei den Männern sind es neben den normalen Alterungsprozessen vor allem die Risikofaktoren, die zum Ausbruch der Krankheit Osteoporose führen. Vor allem Rauchen und starker Alkoholgenuss können als Risikofaktoren für Knochenschwund aufgeführt werden. Es können aber auch Krankheiten Osteoporose verursachen. Hier spricht man von einer sekundären Form der Osteoporose. Auch können diese Krankheiten den Verlauf einer primären Osteoporose beschleunigen und verstärken.

Bei den über 70 Jahre alten Frauen ist rund die Hälfte an Osteoporose erkrankt

So können auch jüngere Patienten an Osteoporose erkranken und die für Knochenschwund typischen Knochenbrüche erleiden. Bei diesen Erkrankungen handelt es sich vorwiegend um Hormonerkrankungen wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus. Auch können rheumatische Erkrankungen, Erkrankungen der Nieren oder des Magen-Darm-Bereichs Knochenschwund auslösen. Neben diesen Erkrankungen kann auch eine Medikamenteneinnahmen Ursache einer sekundären Osteoporose sein. Kortison zählt zu diesen Medikamenten, aber auch bestimmte Medikamente, die gegen Epilepsie eingenommen werden. Auch in diesen Fällen rät der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt aus Tettnang dringend zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, bei denen neben der Anamnese und Laborwerten insbesondere eine Knochendichtemessung wichtige Informationen über den Zustand der Knochen liefert.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Osteoporose Früherkennung: Prof. Dr. Wüster rät Männern wie Frauen zu Vorsorgeuntersuchungen

Osteoporose bei Mann und Frau: Diagnose und Therapie in Mainz

Wird die Osteoporose nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit oft fortgeschritten. (Bildquelle: © videodoctor – Fotolia)

Dass Osteoporose Mann und Frau gleichermaßen treffen kann, ist in der Medizin schon lange ein Fakt. Bei rund 30 Prozent aller Knochenbrüche, die auf die Erkrankung Osteoporose zurückgeführt werden können, sind Männer betroffen. Dennoch: In der Gesellschaft wird Osteoporose viel zu oft als typische Frauenkrankheit wahrgenommen. Aus Sicht von Prof. Dr. Christian Wüster , niedergelassener Endokrinologe in Mainz, wird der Osteoporose vor allem beim Mann zu wenig Bedeutung beigemessen. Das Augenmerk bei der Gesundheitsvorsorge im Alter liege zu stark auf Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dabei können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen dabei helfen, Osteoporose früh zu erkennen. „Grundsätzlich gilt: Je früher die Osteoporose erkannt wird, umso effektiver die Therapie“, so der Arzt Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz.

„Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig“, so Prof. Wüster in Mainz.

Wird eine Osteoporose durch Knochenschwund nach einem Knochenbruch festgestellt, ist die Krankheit meist schon weit fortgeschritten. Es sind gerade Knochenbrüche und Verformungen der Wirbelsäule, die Hinweise geben auf die Osteoporose. In die Praxis des Endokrinologen Prof. Christian Wüster in Mainz kommen zunehmend Männer im fortgeschrittenen Lebensalter, die sich über das Krankheitsbild der Osteoporose informieren wollen und sich für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheiden. Diese Untersuchungen, bei denen unter anderem eine Knochendichtemessung vorgenommen wird, sind vollkommen schmerzfrei und schnell durchgeführt. Sämtliche Schritte dieser Osteoporose Vorsorgeuntersuchung können in der Praxis in Mainz vorgenommen werden. Wie wichtig diese Osteoporose Vorsorgeuntersuchungen sind, wird deutlich bei einem Blick in die Statistik. Es ist davon auszugehen, dass jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab 50 von Osteoporose betroffen ist. Insgesamt leiden allein in Deutschland acht Millionen Menschen unter Osteoporose. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, an Osteoporose zu erkranken. Und sie ist beim Mann deutlich höher als bei anderen Krankheiten – beispielsweise Prostatakrebs.

Osteoporose Vorsorgeuntersuchung in der Endokrinologie Praxis in Mainz

Dass auch Männer an Osteoporose erkranken können, liegt auf der Hand. Nicht nur bei der Frau, sondern auch beim Mann sinkt ab einem gewissen Lebensalter der Hormonspiegel. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Die Folge sind Veränderungen im Stoffwechselhaushalt des Körpers, die zu einer Reduzierung von Masse und Dichte der Knochen führen können. Grundsätzlich wird zwischen einer primären und sekundären Osteoporose unterschieden, da Veränderungen im Stoffwechselhaushalt verschiedene Gründe haben können. So gibt es die altersbedingte (primäre) Osteoporose und die krankheitsbedingte (sekundäre) Osteoporose. Bei der sekundären Osteoporose kann auch eine Erkrankung oder eine Therapie Auslöser sein. Weitere Informationen unter www.prof-wuester.de oder in der Sprechstunde von Prof. Christian Wüster in Mainz.

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Implantant – warum nicht?

Warum heute viele Gründe für Implantante sprechen

Früher riet man vielen Patienten von Implantaten ab; dank des medizinischen Fortschritts und moderner Methoden der Implantologie sind heute relativ risikolos auch in schwierigen Fällen Implantate möglich.

Allerdings sollte man für einen derartig invasiven Eingriff einen Spezialisten auf dem Gebiet der Implantologie konsultieren, um mögliche Komplikationen von vorneherein zu vermeiden.
Als derartiger Spezialist der Implantologie hat sich Herr Dr. Gregor Schlegel aus Köln profiliert, nicht zuletzt durch postgraduelle Weiterbildung Anfang dieses Jahrtausends.
Um stetig über den aktuellen Stand der Entwicklungen bei Implantaten und deren neuester Techniken des Einsetzens informiert zu sein, hält sich Herr Dr. Gregor Schlegel auch heute noch auf dem Laufenden, wovon seine Patienten profitieren.

So ist zum Beispiel heute auch nach langjähriger Zahnlosigkeit mit Schwund des Kieferknochens – ganz im Gegenteil zu früheren Zeiten – die Einsetzung von Implantaten nach spezifischen, vorherigen Eingriffen möglich. In diesen Eingriffen wird der Kieferknochen operativ wieder aufgebaut, so dass ein fester Sitz der Implantate ermöglicht wird.

Mit diesen innovativen, medizinischen Errungenschaften hat sich Herr Dr. Gregor Schlegel vertraut gemacht und setzt diese mit Umsicht bei seinen Patienten ein, so dass man sich bezüglich Implantate bei Herrn Dr. Gregor Schlegel in den besten Händen sich aufgehoben weiß.
Auf die Frage „Implantat – warum nicht?“ antwortet Herr Dr. Schlegel gewissenhaft: „Doch letztlich gibt es immer noch medizinische Gründe, die Implantationen kritisch gestalten“, so lenkt Herr Dr. Gregor Schlegel einschränkend ein: „Starkes Rauchen und mangelnde Zahnhygiene weisen auch modernen, zahnmedizinischen Behandlungsmethoden die Schranken.“
Da wird dann auch die Mithilfe des Patienten und ein Umstellen seiner Gewohnheiten erforderlich, wie zum Beispiel eine einwandfreie Mundhygiene, die man jedoch auch bei Herrn Dr. Schlegel in der Praxis erlernen kann.
Und um das Rauchen aufzugeben, braucht man wahrhaft keinen Grund; aber welche rechtzeitige, medizinische Indikation gegen den stinkenden Qualm kann es geben, die nicht nur die Zähne betrifft?

Die Zahnarztpraxis in Köln mit ästhetischem Schwerpunkt – für ein ansprechendes Lächeln!

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„Osteoporose: Eine schleichende Gefahr für die Knochen“ – Verbraucherinformation der DKV

Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung senken die Risiken erheblich

"Osteoporose: Eine schleichende Gefahr für die Knochen" - Verbraucherinformation der DKV

Osteoporose: Risiken können erheblich gesenkt werden

Es ist eine heimtückische Krankheit, die lange Zeit unbemerkt verlaufen kann: Rund eine von sechs Frauen über 50 in Deutschland leidet an ärztlich festgestellter Osteoporose. Bei Männern trifft es nur etwa jeden Zwanzigsten. Damit zählt Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zu den häufigsten Erkrankungen des Skeletts. Doch es gibt Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen. Worauf es bei der Vorbeugung ankommt, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Unsere Knochen leisten viel: Einmal gestolpert und plötzlich lastet das ganze Körpergewicht auf dem Handgelenk. „Jeden Tag müssen unsere Knochen vielfältige und hohe Belastungen aushalten“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Eine komplizierte Struktur aus festen und elastischen Teilen sorgt dafür, dass das Skelett die täglichen Strapazen verkraftet.“ Der innere Teil des Knochens ähnelt im Aufbau einem Schwamm. Osteoporose entsteht, wenn die feinen Verästelungen in diesem Gerüst einbrechen und sich Hohlräume bilden. „Bei jungen Menschen erneuern sich die Zellen ständig: Neues Knochengewebe bildet sich und ersetzt das alte. Mit etwa 30 Jahren aber ist ein Scheitelpunkt erreicht: Danach baut der Körper die Knochen schneller ab als auf“, so der DKV Experte. Die Folge: Die Knochen verlieren an Substanz und werden immer poröser.

Milchprodukte und Seefisch gehören auf den Speiseplan

Dass die Knochendichte mit der Zeit abnimmt, lässt sich nicht verhindern. Bei Frauen beschleunigt die Menopause den Prozess. Doch auch, wenn Osteoporose eine Alterskrankheit ist – die Vorbeugung kann gar nicht früh genug beginnen. „Schon im Kindesalter stellen sich die Weichen“, weiß der DKV Experte. „Wer bereits in jungen Jahren auf eine ausgewogene Ernährung achtet, hat viel für seine Knochen getan.“ Doch es ist nie zu spät, damit anzufangen: Vor allem Kalzium spielt beim Knochenaufbau eine Schlüsselrolle. Milchprodukte sind reich an dem Mineral, aber auch grünes Gemüse wie Grünkohl und Brokkoli. Ebenso wichtig ist Vitamin D, damit der Körper das Kalzium aufnehmen kann. Daher sollte mindestens einmal pro Woche Seefisch auf dem Speiseplan stehen. „Eine einseitige Ernährung entzieht dem Körper Kalzium und verstärkt den Knochenabbau“, warnt Dr. Wolfgang Reuter. Und: „Phosphate, die beispielsweise in Wurst, Cola und Schmelzkäse vorkommen, begünstigen sogar Osteoporose.“ Schädlich sind auch Nikotin und Alkohol. Außerdem entziehen extreme Diäten den Knochen Kraft. Es empfiehlt sich, Koffein, Salz, Eiweiß und Zucker nur in Maßen zu konsumieren.

Regelmäßige Bewegung kurbelt den Knochenaufbau an

Auch regelmäßige Bewegung schützt vor Knochenschwund. Denn: „Bei jeder Bewegung üben die Muskeln einen Reiz auf die Knochen aus, so dass der Knochenaufbau aktiviert wird. Durch diese Beanspruchung nimmt ebenso wie die Muskelmasse auch die Knochenmasse zu“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Außerdem verbessert körperliche Aktivität die Beweglichkeit und das Gleichgewicht. Das ist wiederum besonders wichtig, um Stürze zu vermeiden. Gut eignen sich alle Sportarten, die den gesamten Körper fordern, zum Beispiel Tanzen, Nordic Walking oder Wandern. „Überanstrengung sollten Sie aber in jedem Fall vermeiden und beim Training lieber auf moderate Regelmäßigkeit achten“, rät der Gesundheitsexperte der DKV. Auch Spaziergänge an der frischen Luft helfen zur Vorbeugung der Krankheit, weil die UV-Strahlen der Sonne die Produktion von Vitamin D im Körper ankurbeln. Zusätzlich sollten gerade Frauen über 50 auf Warnsignale achten. „Problematisch ist, dass Osteoporose anfangs keine Beschwerden verursacht. Oft bemerken die Patienten die Krankheit erst, wenn ein Knochen bricht“, weiß der DKV Experte. Zu den frühen Anzeichen können eine Verformung der Wirbelsäule und eine abnehmende Körpergröße zählen. Im Zweifelsfall lohnt es sich, beim Arzt die Knochendichte messen zu lassen. Sofern eine Osteoporose vorliegt, kann eine Medikamenten- und Hormontherapie den Knochenabbau bremsen und leichte Schäden sogar wieder rückgängig machen.
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Kurzfassung:

Knochenschwund: Eine schleichende Gefahr

Gesunde Ernährung und viel Bewegung senken Risiko für Osteoporose

– Was ist Osteoporose?
– Wer ist vom Knochenschwund betroffen?
– Wie kann man Osteoporose vorbeugen?

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Skeletts. Der innere Teil des menschlichen Knochens ähnelt im Aufbau einem Schwamm. Osteoporose entsteht, wenn die feinen Verästelungen in diesem Gerüst einbrechen und sich Hohlräume bilden. „Bei jungen Menschen erneuern sich die Zellen ständig: Neues Knochengewebe bildet sich und ersetzt das alte. Mit etwa 30 Jahren aber ist ein Scheitelpunkt erreicht: Danach baut der Körper die Knochen schneller ab als auf“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Folge: Die Knochen verlieren an Substanz und werden immer poröser und brüchiger. Eine Erkrankung kann lange Zeit unbemerkt bleiben, weil sie zunächst keine Beschwerden verursacht. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer: So leidet in Deutschland ungefähr eine von sechs Frauen an Osteoporose, aber nur jeder 20. Mann. Osteoporose ist eine typische Alterserkrankung, bei Frauen wird der Knochenschwund durch die Menopause zusätzlich beschleunigt. Die beste Vorbeugung gegen Osteoporose bieten gesunde Ernährung und viel Bewegung. Vor allem Kalzium ist wichtig für den Knochenaufbau. Milchprodukte und grünes Gemüse sind reich an dem Mineral. Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme, daher sollte mindestens einmal pro Woche Seefisch auf dem Speiseplan stehen. „Eine einseitige Ernährung entzieht dem Körper Kalzium und verstärkt den Knochenabbau“, warnt der DKV Experte. Phosphatreiche Nahrungsmittel wie Wurst oder Cola können Osteoporose sogar fördern. Regelmäßige Bewegung schützt hingegen vor Knochenschwund. Besonders geeignet sind Sportarten, die den gesamten Körper fordern, zum Beispiel Tanzen, Nordic Walking oder Wandern. Bei einer diagnostizierten Osteoporose kann eine Medikamenten- und Hormontherapie den Knochenabbau bremsen und leichte Schäden sogar wieder rückgängig machen.
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Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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