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Maschinenbau

Der Herbst steht im Zeichen der Robotik

Events mit Universal Robots

München, 21. August 2018 – Universal Robots (UR) bleibt auch in der zweiten Jahreshälfte 2018 präsent: Gemeinsam mit seinen Vertriebspartnern ist der Weltmarktführer für kollaborative Robotik im Herbst gleich auf mehreren Events vor Ort, um dem Fachpublikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Vorteile der eigenen Automationslösungen näherzubringen. Dabei ist UR sowohl auf Messen als auch auf Fachkonferenzen unterschiedlicher Industriezweige und Regionen vertreten. Im Fokus der UR-Auftritte steht jeweils die e-Series. Die auf der automatica 2018 vorgestellte neue Produktplattform ermöglicht ein breiteres Anwendungsspektrum und macht die Umsetzung von Roboter-Applikationen noch einfacher.

Motek: Montageprozesse einfach automatisieren
So dreht sich auf der Motek (08. – 11.10.) in Stuttgart alles um die Montage-Automation. Wie bereits in den letzten beiden Jahren ist Universal Robots hier mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 7, Stand 7301) und präsentiert den Besuchern zukunftssichere Lösungen mit der e-Series. „Gerade Prozesse in der Montage von Teilen erfordern oft eine gewisse Feinfühligkeit“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Die Automatisierung solcher Prozesse hat daher lange Zeit eine besondere Herausforderung dargestellt. Mit der e-Series wollen wir diesen Markt nun verstärkt erschließen und das Potential weiter ausschöpfen. Der integrierte Kraft-Momenten-Sensor im Handgelenk des Roboterarms verleiht unserem neuen Modell Fingerspitzengefühl und macht so auch die teils komplexen Prozesse der Feinmontage einfach automatisierbar.“

SWTAL: Kollaborierende Roboter formen die Zukunft
„Die Zukunft formen“ ist das diesjährige Motto der Südwestfälischen Technologie-Ausstellung Lüdenscheid SWTAL (27. – 29.08.), die vor allem den Markt für Metall- und Kunststoffverarbeitung adressiert. Auf der Regionalmesse wird Universal Robots durch den Vertriebspartner Dahl Automation GmbH vertreten, der die UR-Roboterarme um Eigenentwicklungen wie den Greifer „Dahl Adaptive Gripper“ ergänzt und so funktionale Komplettlösungen entwickelt (Halle 2, Stand 38).

Sindex: Automation so vielseitig wie ein Taschenmesser
Beinahe parallel dazu findet in Bern vom 28.-30.08. die Sindex, ihres Zeichens die maßgebende Schweizer Messe für industrielle Automatisierung, statt. Hier präsentiert der UR-Partner bachmann engineering ag schlüsselfertige Roboter- und Automationsanlagen nach Maß (Halle 3.0, Stand A04).

Fachpack: Verpackungsautomatisierung leicht gemacht
Mehr und mehr erschließt auch die Verpackungsindustrie die Automatisierung für sich. So ist Universal Robots auf der Fachpack (25. – 27.09.) dieses Jahr gleich durch zwei Vertriebspartner vertreten: Sowohl die Jugard+Künstner GmbH als auch i-botics präsentieren hier auf einem Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 306), welchen Beitrag kollaborierende Roboter zu diesem Teil der Wertschöpfungskette leisten können.

FMB Nord: Alles was der Konstrukteur braucht
Ebenfalls doppelt vertreten ist Universal Robots auf der FMB Nord in Bad Salzuflen (07. – 09.11.). Die Partnerunternehmen Stima GmbH & Co. KG (Halle 20, Stand F44) und die Willich Elektrotechnik GmbH (Halle 21, Stand A7) stellen beide auf der Zuliefermesse für den Maschinenbau aus.

Fachkonferenzen: Automatisierung hautnah erleben
Neben den gängigen Industriemessen verfolgt Universal Robots seinen Aufklärungsgedanken im Herbst auch auf einigen Fachforen:
-Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher des Forums Mensch Roboter in Stuttgart (17. – 18.10.): Die Jung GmbH berichtet von ihren eigenen Automatisierungserfahrungen mit UR-Robotern – begleitet wird der Vortrag von UR-Geschäftsführer Helmut Schmid.
-Auf der Industrierobotik-Konferenz im Future-Dome der FILL GesmbH in Gurten, Oberösterreich (04.10.), hält UR Business Development Manager Christian Fenk einen Vortrag zur neuen e-Series.
-Auf der 4. Fachkonferenz „Roboter in der Automobilindustrie“ vom 14. – 15.11. in Dresden ist Universal Robots ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2017 einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com/de.

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„Nobelpreis der Robotik“ geht an Mitgründer von Universal Robots

"Nobelpreis der Robotik" geht an Mitgründer von Universal Robots

Die Engelberger-Preisträger Gudrun Litzenberger und Esben Ostergaard

Esben Østergaard, Mitbegründer und Chief Technology Officer von Universal Robots, dem Weltmarktführer für kollaborative Roboter, wurde mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet. Der Award gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung im Bereich der Robotik.

Odense, Dänemark, 18. Juli 2018: Die American Robotic Industries Association (RIA) hat Esben Østergaard mit dem Engelberger Robotics Award 2018 ausgezeichnet. Østergaard ist maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der kollaborativen Roboterarme von Universal Robots (UR). Durch seine Erfindung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts ein Paradigmenwechsel in der Robotik vollzogen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Automatica 2018 in München statt.
Für den Präsidenten der RIA, Jeff Burnstein, ist der UR-CTO ein Visionär, der die Robotik neu definiert hat. „Esben Østergaards Arbeit hat es möglich gemacht, dass Roboter heute in Applikationen und Industriezweigen arbeiten, die früher als undenkbar galten.“, sagt Burnstein. „Sein Fokus auf den kollaborativen Aspekt hat gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, die früher nicht mal im Ansatz über Robotik nachgedacht haben, ein immenses Interesse geweckt. In einer Welt, die mittlerweile zunehmend von der Zusammenarbeit von Menschen und Robotern geprägt ist, spielen die bahnbrechenden technologischen Fortschritte von Esben eine zentrale Rolle.“

Vom Technologiepionier zum Weltmarktführer
Universal Robots brachte 2008 den weltweit ersten wirtschaftlich nutzbaren Roboter auf den Markt, der auch ohne Schutzumhausung sicher neben Menschen arbeiten kann. In einer Zeit, in der die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter noch ein Novum darstellte, bedeutete das ein immenses, finanzielles Risiko. Doch der Roboter von Esben Østergaard und seinem Team war nicht nur sicher, sondern auch leicht, einfach zu bedienen und flexibel. So setzte ihre Idee sich durch – und machte Universal Robots zum unangefochtenen Weltmarktführer für kollaborative Roboter, auch „Cobots“ genannt. Heute hält das Unternehmen einen Anteil von 58 Prozent aller weltweit verkauften Cobots und verbuchte im Jahr 2017 ein rasantes Umsatzwachstum von 72 Prozent.
„Ich fühle mich zutiefst geehrt, den nach Joseph Engelberger benannten Preis zu gewinnen“, sagt Esben Østergaard. „Engelberger hat mit Robotik die industrielle Fertigung revolutioniert. Er war genau wie Universal Robots der Ansicht, dass ein Roboter in der Lage sein sollte, eine hohe Bandbreite von Aufgaben in einer Fabrik zu bewältigen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Arbeit.“

Sicherheit, einfache Bedienung und Flexibilität als Erfolgsrezept
Das Entwicklerteam von Esben Østergaard hat als erstes eine fortgeschrittene Roboterprogrammierung mit benutzerfreundlicher Bedienung über eine intuitive Tablet-Oberfläche kombiniert. Damit ist es Anwendern auch ohne Programmiererfahrung möglich, die UR-Roboter schnell einzurichten und zu bedienen.
Østergaard entwickelte auch die Kraft- und Sicherheitssteuerung des Roboters. Diese sorgt dafür, dass der Roboter bei einer Kollision mit einer Person automatisch den Betrieb einstellt und keine Personenschäden verursacht, wobei die aktuellen Sicherheitsanforderungen an Kraft- und Drehmomentbegrenzungen eingehalten werden. Diese Eigenschaften haben bei einem Großteil der derzeit installierten UR-Roboteranwendungen die Notwendigkeit einer Schutzumhausung eliminiert und sind nach wie vor wegweisend für das Konzept der kollaborativen Robotik.
Dennoch, so Esben Østergaard, sei Sicherheit lediglich „der Preis für den Eintritt“ in den Cobot-Markt. Østergaard treibt die Spitzenposition von UR weiter voran, indem er die Messlatte für das, was der Begriff „kollaborativ“ beinhaltet, ständig anhebt: Die Bezeichnung sagt nicht nur aus, dass Menschen direkt mit den Robotern ohne Schutzumhausung zusammenarbeiten können. Der Begriff bezieht sich auch auf die Benutzerfreundlichkeit – ein Roboter ist nicht wirklich kollaborativ, solange er nicht erschwinglich und einfach zu bedienen ist.
Esben Østergaard ruht sich auf diesem durch Pioniergeist erzielten Vorsprung nicht aus: 10 Jahre nach dem Markteintritt von Universal Robots launchte das Unternehmen auf der Automatica 2018 die e-Series. Die neue Flagschiff-Produktlinie führt das Erfolgsrezept fort und zeichnet sich durch noch einfachere Bedienung, neue Sicherheitsfunktionen und ein breiteres Anwendungsspektrum aus.

Die Renaissance menschlicher Kreativität in der Fertigung
„Wir wollen den Werkern die Steuerung der Fabrikautomation wieder in die eigenen Hände geben. Statt Menschen zu ersetzen, wollen wir ihnen ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie ihre Arbeit effizienter erledigen können“, so der Engelberger-Preisträger. „Wir wollen, dass sie, statt wie Roboter zu arbeiten, zu Roboterprogrammierern werden und Aufgaben mit höherer Wertschöpfung übernehmen. Das ist vielleicht das beste Langzeitergebnis, das sich aus dem Einsatz kollaborativer Roboter ergibt“, erklärt Esben Østergaard. Er nennt diese neue Ära die 5. Industrielle Revolution.
„Diese Wiedergeburt der menschlichen Kreativität in Verbindung mit der Wiederholgenauigkeit des Roboters entspricht genau der Marktentwicklung, die ein hohes Maß an Produktindividualisierung erfordert. Es ist ein qualitativer Wandel, sowohl für die hergestellten Produkte als auch für die Menschen, die sie herstellen.“

Hinweis für Pressevertreter:
Hier finden Sie ein Video zum Engelberger Award, das in die Berichterstattung eingebunden werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=N6pHxFkKjsM
Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie hier zum Download oder über eine Anfrage an universalrobots@maisberger.com.
Ihre Anfragen für Interviews können Sie ebenfalls an universalrobots@maisberger.com richten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

Patentierte ClickSmart-Technologie ermöglicht sekundenschnellen Wechsel von Drittanbieter- Endeffektoren (Stand B4.311)

Alles im Griff: Rethink Robotics zeigt erweitertes Greiferportfolio für Cobot Sawyer auf der Automatica

München/Boston, 13. Juni 2018 – Rethink Robotics, Pionier und Innovationsführer bei der Entwicklung kollaborativer Roboter für die Fertigungsindustrie, präsentiert auf der diesjährigen Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, Cobot Sawyer mit einem erweiterten Portfolio an Greiferlösungen. Die patentierte ClickSmart-Technologie von Rethink Robotics ermöglicht den sekundenschnellen Wechsel des Greifwerkzeugs und integriert dabei die Endeffektoren zahlreicher branchenführender Hersteller wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot.

Herzstück der Technologie ist die ClickSmart-Greiferplatte, deren integrierte Sensoren die Konfiguration des jeweiligen Greifers automatisch erfassen und speichern. Sobald ein Greifwerkzeug auf den Roboterarm aufgesteckt wird, erkennt Sawyer die erforderliche Konfiguration und weiß, wie das Werkzeug zu bedienen ist.

Plug and Play – Mit einem „Klick“ zum passenden Werkzeug

Eine der größten Herausforderungen beim Einsatz kollaborativer Roboter ist der Wechsel der Endeffektoren, die passgenau für jede Anwendung ausgewählt werden müssen. Mit Sawyers ClickSmart-Technologie können Unternehmen neben der Greiferfamilie von Rethink Robotics zahlreiche Werkzeuge von branchenführenden Drittanbietern wie Schunk, Schmalz, Piab, Gimatic, Zimmer Group und OnRobot verwenden und ohne aufwändiges Umprogrammieren zwischen den Endeffektoren wechseln. Dank der smarten Technologie kann die jeweilige Greiferlösung direkt über Sawyers leistungsstarke Software-Plattform Intera gesteuert werden. Mit der Erweiterung des ClickSmart-Greiferportfolios ist Sawyer mit nur einem „Klick“ für zahlreiche Applikationen in unterschiedlichen Branchen – von der Verpackungs- und Logistikbranche bis hin zur Elektronikfertigung, Metallverarbeitung und Kunststoffindustrie ohne nennenswerte Ausfall- und Umrüstzeiten einsetzbar.

Besuchen Sie Rethink Robotics auf der Automatica, vom 19. bis 22. Juni in München, und erleben Sie selbst, wie spielend leicht Endeffektoren dank der ClickSmart-Technologie gewechselt werden können.

Bei Interesse an einem persönlichen Gesprächstermin mit Darius Wilke, Director European Business bei Rethink Robotics, freuen wir uns über Ihre Nachricht an: rethinkrobotics@hbi.de

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Großer Unternehmenszusammenschluss bei OnRobot

Neues ambitioniertes Unternehmen fokussiert sich auf die Herstellung von Greifsystemen

Das Unternehmen will sein Wachstum durch strategische Akquisitionen und technologische Innovationen weiter ausbauen und die unterversorgten Märkte für Greifsysteme bedienen. Durch den Zusammenschluss dreier internationaler Unternehmen strebt das neue OnRobot in einem schnell wachsenden globalen Markt die Weltmarktführerschaft an und möchte die starke Position Dänemarks in der kollaborativen Robotik weiter ausbauen.

ODENSE, Dänemark – 11. Juni 2018- Enrico Krog Iversen, ehemaliger CEO des branchenführenden Cobot-Pioniers Universal Robots, stellt sich gemeinsam mit dem Danish Growth Fund durch die Fusion dreier innovativer Greifsystem-Unternehmen der nächsten Herausforderung in der Automatisierungstechnik, um das fortgesetzte Wachstum der kollaborativen Robotertechnik zu fördern – einer Industrie, die bis zum Jahr 2025 Einnahmen in Höhe von 8,5 Milliarden Dollar erzielen wird.

Das US-Unternehmen Perception Robotics, das ungarische Unternehmen OptoForce und On Robot aus Dänemark werden zu dem neuen Unternehmen OnRobot zusammengeschlossen, das innovative und benutzerfreundliche Greifsysteme herstellen wird. Der Hauptsitz des von Enrico Krog Iversen geleiteten OnRobot wird sich in Dänemark befinden. Die drei Unternehmenseinheiten werden ihre eigene Geschäfts- und Entwicklungstätigkeit weiterhin fortsetzen. Außerdem wird das globale Vertriebsnetz von OnRobot Zugang zu lokaler Vertriebsunterstützung, technischer Unterstützung und Produktschulungen von den regionalen Niederlassungen des Unternehmens in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn erhalten. 2018 werden weitere folgen.

„Ziel ist es, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Greifsystemen aufzubauen. Durch weitere Akquisitionen und Kollaborationen rechnen wir in den nächsten Jahren mit Einnahmen von über hundert Millionen Dollar“, sagt Iversen und fügt hinzu: „Sichere, kostengünstige und vielseitige Cobots werden immer häufiger eingesetzt, da sie eine ausgefeilte und intuitive Programmierung bieten, die es ermöglicht, sie einfach zu implementieren und erneut zu nutzen. Mühelos integrierbare „End-of-Arm-Tools“ wie Greifer und Sensoren sind wesentliche Elemente, welche die Anpassung dieser leistungsstarken Automatisierungswerkzeuge an eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.“

2015 verkauften Enrico Krog Iversen und der Danish Growth Fund den dänischen Cobot-Pionier Universal Robots für 285 Millionen Dollar an das US-Unternehmen Teradyne. Mit ihrem neuen Unternehmen wollen die beiden Investoren Dänemarks globale Position im Bereich der Robotertechnik nun noch weiter stärken.

„In den vergangenen Jahren hat sich Dänemark zu einer erfolgreichen globalen Drehscheibe für Robotertechnologien entwickelt. Universal Robots war ein Pionier der Robotertechnik. Seitdem sind zahlreiche neue starke und innovative Unternehmen gegründet worden, die ihre Wurzeln in Odense, Dänemark, haben. Das neue OnRobot besitzt nicht nur das Potenzial, eine weltweite Führungsposition einzunehmen, sondern kann auch zu einem Impulsgeber für die weitere Entwicklung des dänischen Robotik-Clusters werden. Wir freuen uns, diesen Trend durch unsere Investitionen zu fördern, und laden sowohl Unternehmen als auch Investoren aus der ganzen Welt dazu ein, sich uns anzuschließen“, sagte Christian Motzfeldt, CEO des Danish Growth Fund.

Kollaborative Roboter, die Seite an Seite mit dem Menschen in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbedienung, Montage und Schweißen arbeiten, machen laut der International Federation of Robotics gegenwärtig 3 % des weltweiten Roboterumsatzes aus. Der Anteil soll jedoch bis 2025 auf 34 % eines Marktes von 25 Milliarden Dollar steigen.

„Dieses Wachstum wird zweifellos davon abhängen, ob Cobots in mehr Anwendungen eingesetzt werden können“, sagt Iversen. „Ihre kompakte Größe und ihre Fähigkeit, sicher neben Menschen zu arbeiten, machen sie ideal für kleine und mittelständische Unternehmen, die global konkurrenzfähig sein müssen. Cobots werden immer häufiger in sehr großen Fertigungsanlagen wie Automobilwerken integriert, wo sie Prozesse übernehmen, die mit herkömmlicher Robotertechnik nicht automatisiert werden können. Wenn weitere Cobot-Anwendungen hinzukommen, können neue Werkzeuge schnell und einfach in die Benutzerschnittstelle des Cobots integriert werden. Das neue OnRobot setzt sich für einen aktuellen Megatrend in der Automatisierung ein. Durch die Vereinigung der einzigartigen Fähigkeiten dieser Greifsystem-Technologien in einer Dachgesellschaft, die von den besten Köpfen in der Rotoberbranche geleitet wird, sind diese Technologien jetzt noch leichter zu implementieren und zu programmieren. Das neue OnRobot sucht übrigens derzeit nach neuen Mitarbeitern für das Forschungs- und Entwicklungsteam“, teilt Iversen mit.

Synergien, hohe Integrationsfähigkeit und Vision waren ausschlaggebend für die Wahl der Unternehmen

Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der drei Unternehmen, die das neue OnRobot bilden, waren ihre synergistischen Greifsystem-Technologien und deren Integrationsfähigkeit sowie die langfristige Vision und die Fähigkeiten der Gründer jedes Unternehmens.

-On Robot wurde 2015 gegründet und stellt die Plug-and-Play-Elektrogreifer-RG2 und RG6 her. Die Greifelemente werden direkt am Roboterarm montiert. Sie sind sehr flexibel und können über die gleiche Schnittstelle wie der Roboter programmiert und bedient werden, ohne dass Programmierer benötigt sind.
-OptoForce wurde 2012 gegründet und stellt Kraft-/Drehmomentsensoren her, die Industrierobotern Tastsinn verleihen. So können sie Aufgaben automatisieren, die normalerweise die Geschicklichkeit einer menschlichen Hand erfordern.
-Perception Robotics wurde 2012 in Los Angeles gegründet. Das Unternehmen entwickelt nachgiebige Gummi-Tastsensoren („Haut“), um Roboter mit einem Berührungssinn und Automatisierungssysteme mit robusten Material-Handhabungsfunktionen auszustatten. Sein erster Greifer wird in diesem Jahr erhältlich sein.

Auf der im Juni stattfindenden Fachmesse Automatica wird OnRobot die ersten vollständig integrierten Produkte mit kombinierten Benutzerschnittstellen vorstellen, welche die Entwicklung und den Einsatz von Cobots vereinfachen werden.

Über OnRobot
OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

Über den Danish Growth Fund
Der Danish Growth Fund ist ein staatlicher Investmentfond, der Kapital und Fachkenntnisse zur Gründung neuer Unternehmen zur Verfügung stellt. Seit 1992 hat der Danish Growth Fund, gemeinsam mit Privatinvestoren über 7.300 dänische Unternehmen mit Investitionen von über 22,5 Milliarden Dänischen Kronen unterstützt. Der Danish Growth Fund investiert Eigenkapital und stellt gemeinsam mit Privatpartnern und dänischen Finanzinstituten Darlehen und Bürgschaften für kleine und mittelständische Unternehmen zur Verfügung. Der Danish Growth Fund investiert jährlich direkt in circa 10 Unternehmen.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.vf.dk/

Pressekonferenz auf der Automatica 2018
Am 20. Juni 2018 (12.30-13.30 Uhr) im Konferenzraum A61 haben Sie die Gelegenheit, Enrico Krog Iversen (CEO OnRobot, Investor bei OptoForce und Perception Robotics) live zu seiner Vision sprechen zu hören.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
-Für Interviews mit dem CEO Enrico Krog Iversen sowie generelle Presseanfragen wenden Sie sich an Maisberger GmbH, Johannes Lossack / Alexander Jatscha / Ricarda Dietrich / Ruth Karner, Tel. +49 (0)89-41 95 99 -92 / -14 / -66 / -16, E-Mail: onrobot@maisberger.com
-Für weitere Informationen vom Danish Growth Fund kontaktieren Sie bitte den Kommunikationsberater Nathali Selmeczi Leth, Tel.: +45 2860 0113, E-Mail: nsl@vf.dk
-Über diesen Link erhalten Sie passendes Bildmaterial: https://www.dropbox.com/sh/j2dxmzrinjm98ij/AACjkK0R5GVA2QGVLgjYOptea?dl=0

ANMERKUNG für Redakteure: Der neue Name – OnRobot – ist Teil des neuen Markenkonzepts. Bitte beachten Sie, dass der Name in einem Wort ohne Leerzeichen geschrieben wird.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Blasformhersteller steigert Mitarbeiterzufriedenheit und verbessert Anpassungsfähigkeit durch Einsatz von kollaborierendem Roboter

Rethink Robotics Cobot Sawyer überbrückt Fachkräftemangel und verbessert kundenspezifische Anpassungen bei Cox Container

Cobot Sawyer kommissioniert Behälter bei Cox Container

Boston/München, 29. Mai 2018 – Cox Container, LLC, ein Hersteller von Kunststoffblasformen, setzt den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics in seinem Werk in Troy im US-Bundesstaat Alabama ein, um dem strukturellen Fachkräftemangel zu begegnen und gleichzeitig den Mitarbeitern hochwertige Arbeitsplätze bereitzustellen. Wie viele Hersteller in der Branche, hatte auch Cox Container enorme Schwierigkeiten, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden und langfristig zu halten. Cox Container entschied sich für eine Automatisierungslösung, um diese Lücke zu schließen und die Produktivität der Fabrik zu steigern.

Gegründet 1984 als B&D Plastics, Inc. betreibt Cox Container, LLC, derzeit mehrere Blasformmaschinen. Diese sind in der 73.000 qm großen Produktionsstätte 24 Stunden täglich in Betrieb. Im Gegensatz zu anderen Marktteilnehmern kann Cox Container die Produktion jederzeit an individuelle Kundenwünsche anpassen: Das Unternehmen wechselt permanent zwischen High-Volume/Low-Mix- und Low-Volume/ High-Mix-Modellen. Aus diesem Grund ist es für den Blasformhersteller essenziell, extrem flexibel arbeiten zu können – sowohl in Bezug auf Mitarbeiter als auch im Zusammenhang mit dem Maschineneinsatz.

Wie die meisten Hersteller weltweit, hat auch Cox Container große Schwierigkeiten damit, qualifizierte Fachkräfte einzustellen und langfristig zu halten – insbesondere in einer Arbeitszelle, in der zwei Mitarbeiter Flaschen verpacken mussten, kam es oft zu Engpässen: Das Arbeitstempo war zu hoch für einen Mitarbeiter, aber dennoch zu niedrig, um einen zweiten Mitarbeiter in der selben Zelle zu rechtfertigen. Der kollaborative Roboter Sawyer stellt für Cox Container die ideale Lösung dar: Der Cobot unterstützt den einzelnen Mitarbeiter bei der Verpackung der Flaschen, so dass die anderen Mitarbeiter an anderer Stelle in der Fabrik arbeiten und so einen Mehrwert schaffen können. Mit seinem Einsatz entlastet Sawyer drei Vollzeitkräfte, die sich anschließend anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.

„Wir legen großen Wert auf die richtige Mitarbeiterwahl, deshalb war es schwierig, qualifiziertes Personal zu finden“, sagt Gary Fox, Werksleiter bei Cox Container. „Mit Sawyer haben wir den Personalbedarf in dieser spezifischen Arbeitszelle um 50 Prozent reduziert und konnten dadurch drei Mitarbeiter in anderen Bereichen des Unternehmens einsetzen. Dies ermöglicht ihnen nicht nur eine wertvollere und sinnvollere Arbeit. Die Mitarbeiter bleiben uns dadurch auch länger erhalten.“

In der Produktionsanlage von Cox Container nimmt Sawyer Flaschen von einem Förderband auf und legt sie in einen eigens entworfenen Behälter. Der kollaborierende Roboter ist so trainiert, dass er zu einem anderen Kommissionsbereich geht, sobald der Behälter halb voll ist. Dort wählt Sawyer einen Kartonteiler aus, legt ihn in den Behälter und füllt ihn anschließend mit einer zweiten Lage Flaschen auf. Nach der Fertigstellung gibt der Bediener Sawyer einen neuen Behälter zum Verpacken und beendet die Endverpackung des Produkts.

„Kollaborative Roboter wie Sawyer sind einfach zu implementieren und helfen Herstellern, den Fachkräftemangel einzudämmen. Gleichzeitig ermöglichen sie es den Mitarbeitern, sich mit verantwortungsvollen Aufgaben zu beschäftigen – dies führt zu einer niedrigen Mitarbeiterfluktuation“, sagt Jim Lawton, COO bei Rethink Robotics. „Für kleinere Unternehmen wie Cox Container ist eine erschwingliche Automatisierungslösung wie Sawyer der Schlüssel zu Innovation und Anpassungsfähigkeit in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt.“

„Bei Cox Container war Sawyer innerhalb eines Tages einsatzbereit und das Unternehmen erwartet einen ROI innerhalb der nächsten sechs bis acht Monate“, so Gary Fox. „Wir schoben Sawyer in unsere Produktionshalle, lernten ihn in die Applikation ein und am nächsten Tag packte er bereits Flaschen.“

Im nächsten Jahr will Cox Container weitere kollaborative Roboter in drei anderen Produktionslinien einsetzen. „Sawyer ist eine großartige Ergänzung für unser Team und sein Einsatz hat sich sofort positiv auf unser Geschäft ausgewirkt“, sagt Gary Fox. „Jetzt habe ich viele Ideen für den Einsatz von Sawyer in anderen Bereichen der Anlage.“

Bild- und Videomaterial zum Anwenderbeispiel von Cox Container finden Sie hier zum Download:
ftp://presse.hbi.de/pub/Rethink%20Robotics/Cox%20Container/

Das Video können Sie zudem über die Webseite von Rethink Robotics aufrufen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite: http://www.rethinkrobotics.com/de

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

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Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Kollaborierende Roboter von Universal Robots: UR3, UR5, UR10 (Bildquelle: @Universal Robots)

München/Hannover – 26. Februar 2018 – Auf der Hannover Messe 2018 zeigt Universal Robots (UR), wie einfach und flexibel Automatisierungslösungen mittels „Plug-and-Produce´ umgesetzt werden können (Halle 17, Stand B 32). Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele, wie Unternehmen mithilfe von vielseitigen, schnell integrierbaren Komponenten Herausforderungen wie steigender Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen erfolgreich begegnen können. Das Zubehör der Applikationen stammt größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ Realität ist – dank unseres Online-Ökosystems UR+. Es bietet Zugang zu einer stetig wachsenden Zahl an Greifern, Sensoren, Software und weiterem Zubehör, die alle garantiert über Plug-and-Play implementierbar sind. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Einfache Integration als oberstes Prinzip
-Kollaborierendes Teamwork: Universal Robots zeigt drei UR3-Roboter, die im Zusammenspiel Taschenlampen zusammenschrauben, eine Batterie einsetzen und die Lampen im Anschluss mittels eines Lasers beschriften. So lassen sich selbst komplexe Anwendungen dank der passenden UR+ Komponenten (z.B. Greifer von Schunk und Dahl, ein Laser von Telesys oder ein Kraft-Momenten-Sensor von OptoForce) einfach automatisieren.
-In einer weiteren Applikation mit einem UR5 und einem ATI Kraft-Momenten-Sensor können sich Besucher von der „Wahrnehmungsfähigkeit“ des Roboters überzeugen: Der Roboterarm fährt entlang einer Linie auf einer Platte mit stark gewellter Oberfläche. Diese kann vom Besucher verschoben werden und der Roboter folgt immer weiter der vorgegebenen Kontur entlang der unebenen Struktur – eine wichtige Voraussetzung beispielsweise für Klebvorgänge oder für das Entgraten.
-Ganz neu im UR+ Angebot und ebenfalls zu sehen sind eine Plug-and-Produce-Kamera von Sensopart sowie ein Elektrogreifer von Dahl speziell für kollaborierende Anwendungen. Beide zeichnen sich durch ihre einfache Integrierbarkeit.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborierenden Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Vertriebs- und UR+-Partner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe, wie einfach Automatisierung sein kann. So sind auf den Messeständen von ArtiMinds Robotics (Halle 6, Stand D30), Blue Danube Robotics (Halle 17, Stand D10), igus (Halle 16, Stand A18), LEONI protec cable systems (Halle 17, Stand E42/7), Schunk (Halle 17, Stand B40) und Schmalz (Halle 17, Stand E26) zahlreiche weitere Anwendungsbeispiele von UR+ Produkten zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

Universal Robots auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

München/Stuttgart – 17. August 2017 – Auf der Motek 2017, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zeigt Universal Robots (UR), wie einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen bereits heute mittels Plug&Play-Komponenten realisiert werden können. Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert in Stuttgart (Halle 7, Stand 7304) sechs praxisnahe Roboterapplikationen aus seinem Entwickler-Ökosystem Universal Robots+ sowie zusätzlich die Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy.

Ein Werkzeugkoffer für passgenaue Roboterapplikationen
„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen des „Do it yourself“-Ansatzes von UR“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Unser Ziel ist es, alles rund um kollaborative Robotertechnologie so einfach implementierbar und flexibel zu gestalten, dass wirklich jeder mit ihr umgehen kann. Und zwar im Handumdrehen und ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.“ Hierfür sind alle Roboter auf dem Messestand mit konkreten Applikationen aus dem UR+ Showroom ausgestattet.

Benutzerfreundlichkeit als Markenzeichen
-So zeigt Universal Robots auf der Motek am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von SICK, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Ein an einem weiteren UR3 montierter Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters enorm verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert.
-Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid für die Motek: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.
-In einer ausgestellten Pick&Place-Anwendung ist dank der im innovativen Vakuumgreifer „Schmalz CobotPump“ direkt integrierten Vakuum-Pumpe keine zusätzliche Schlauchlegung bei der Integration notwendig.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborativen Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Jeder kann einen Roboter programmieren
Mit der Universal Robots Academy ist ein weiterer zentraler Bestandteil der „Do it yourself“-Strategie von UR in Stuttgart mit dabei: Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht die Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Vertriebspartner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner setzen auf der Motek wieder ein Statement für maximale Praxis- und Kundennähe. So sind auf den Messeständen der FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7416), der Müller Maschinentechnik GmbH (Halle 3, Stand 3515) sowie der Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7303) und bei WMV Robotics (Halle 7, Stand 7421) weitere UR-Roboter in zahlreichen konkreten Anwendungsbeispielen zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Allgemein

Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

Ausgezeichneter Service für die Robotikbranche

Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

München – 31. Mai 2017 – Die Fachjury des INDUSTRIEPREISES 2017 hat das Online-Ökosystem Universal Robots+ von Universal Robots (UR) in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Hiermit prämiert die unabhängige Jury aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten besonders fortschrittliche Industrieprodukte, die neben einem wirtschaftlichen und technologischen auch einen hohen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen besitzen. Als innovative Lösung, die besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg zur Automatisierung und somit in die Industrie 4.0 öffnet, hat Universal Robots+ das Expertengremium überzeugt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Denn sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative nicht nur Vorreiter sind, sondern auch einen wichtigen Service für die gesamte Branche leisten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Universal Robots+ ist zentraler Bestandteil unserer „Do it yourself“-Strategie. Hierbei geht es uns darum, die Hürden für den Einstieg in die Automatisierung deutlich zu senken, indem wir Komplexität und Kosten bei der Implementierung weiter reduzieren. Anwendungen in der Robotik, ja die gesamte Technologie muss so einfach implementierbar und flexibel sein, dass wirklich jeder damit umgehen kann.“ Mit seiner Online-Plattform hat UR für seine Partner und Kunden daher einen Werkzeugkoffer geschaffen, in dem sie alles finden, um die für ihr Unternehmen und ihre Anforderungen geeignetste Roboterapplikation als Plug & Play-Lösung zusammenzustellen.

Mehr als eine einfache Online-Community

Seit seinem Launch bildet Universal Robots+ ein umfassendes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, in der alle denkbaren Applikationen rund um die Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die Online-Plattform besteht aus zwei Teilen: Im sogenannten Showroom finden sich innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen – alles Plug & Play-Komponenten, deren problemlose Integration mit den UR-Robotern gewährleistet ist. Mit dem kostenfreien UR+ Developer Program stellt UR Entwicklern zudem eine umfassende Support- und Marketing-Plattform zur Verfügung, beispielsweise mit kostenfreier Unterstützung bei der Entwicklung von neuem Zubehör für die Roboter und Zugang zu einem global stetig wachsenden Distributoren- und Kundennetzwerk. Dass das Konzept auf rege Nachfrage stößt, zeigt das Wachstum des Ökosystems: Während bis Ende 2016 22 Produkte im Showroom vertreten waren, sind es aktuell 35 und bei gleichem Wachstum bis Ende 2017 voraussichtlich 100. Im UR+ Developer Programm haben sich bereits 260 Entwickler angemeldet, bis Ende 2017 werden es voraussichtlich 400 sein.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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