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Licht in die Logistik bringen

Am 19. April ist Tag der Logistik

Licht in die Logistik bringen

Kommissierung mit Licht: Microsyst zum Tag der Logistik. (Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

„Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts.“
(in Anlehnung an Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph)

Licht in die Welt der Logistik bringt – nicht nur am 19. April, dem Tag der Logistik – der Systemelektronikanbieter Microsyst. Mit lichtbasierten und -gesteuerten Kommissionierlösungen setzt der Branchenexperte seit jeher auf intuitiv bedienbare LED-Pick-Displays, LED-Spots und vieles mehr.

Visualisiertes Kommissionieren
Lichtgesteuerte Kommissionierverfahren zeigen Lagermitarbeitern den richtigen Weg: Egal, ob beim Entnehmen (Pick-by-Light) oder beim Zuführen (Put-to-Light) von Waren. Dabei verbindet das Licht-Prinzip von Microsyst gleich mehrere Vorteile in sich. Spezielle LED-Displays – als 7-Segment oder Punktmatrix – visualisieren beispielsweise die Kommissionierdaten und reduzieren dadurch nachhaltig das Fehleraufkommen. Pfeile auf den Pickdisplays zeigen dabei die richtige Fachebene an, sodass ein Display gleich mehrere Ebenen bedienen kann. Auch verschiedene gleichzeitig laufende Kommissioniervorgänge stellen kein Problem dar, da über zwei Leuchtmelder (rot und 7-farbig) spezifische Hinweise und Zeichen an einzelne Kommissionierer gegeben werden.

Quittieren per Licht
Ein klassischer Quittiertaster ist auch bei Microsyst vorgesehen. Smarter funktioniert das aber mit Licht, wie etwa bei den automatischen Lichttastern. Vorteil: Arbeiter haben die Hände frei, der Kommissioniervorgang wird deutlich effizienter und schneller. Zusätzliche Lichtgitter an den Regalen erkennen automatisch Eingriffe in die Fächer – das macht die Kommissionierung noch sicherer, bis hin zur Null-Fehler-Kommissionierung.

Intelligente Steuerung trifft Leistungsfähigkeit
Prozesse optimieren, intelligent steuern und leistungsfähig kommissionieren. Ansprüche, die Microsyst seit über 15 Jahren mit ihren Kommissioniersystemen nachhaltig verfolgt. Und so Licht in die Logistik bringt – nicht nur am Tag der Logistik.

Kundenindividuell: Offene Schnittstelle und Telegramme
Bei Microsyst ein Gebot an die kundenindividuelle Anfertigung ist die offene Schnittstelle, welche es ermöglicht, Pick-Displays mit unternehmenseigener Software anzusteuern.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
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Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierer Manfred Neumann mit der Datenbrille

Mit nur 43 Gramm ein echtes Leichtgewicht, aber von innen bestückt mit ausgeklügelter Technik: Manfred Neumann, Kommissionierer im Onlineshop www.raiffeisenmarkt24.de der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster-Loddenheide, ist erstmals mit der neuen Datenbrille unterwegs. Nicht für ein Computerspiel in der Mittagspause, sondern vielmehr ist die Brille für den Arbeitsalltag ein wertvolles Hilfsmittel. Auf dem integrierten Miniatur-Bildschirm sind alle Informationen zum nächsten Auftrag zu sehen.

„Erstaunlich, wie viele Angaben auf diesen kleinen Monitor passen“, sagt Neumann. „Am Anfang ist der Blick etwas ungewohnt, aber man lernt schnell, damit zu arbeiten.“ Mit der Brille auf der Nase holt er die bestellten Waren aus dem Regal und arbeitet nach und nach den Auftrag ab.

Roland Pöppelbaum, Leiter des Distributionszentrums in Münster-Loddenheide, erläutert die Vorteile der neuen Arbeitsweise. „Statt mit Terminal und Scanner unterwegs zu sein, hat der Kommissionierer die Hände frei. Dadurch kann eine Effizienzsteigerung von 10 Prozent erreicht werden. Hinzu kommt, dass durch die Überwachung des Vorgangs durch die Datenbrille praktisch fehlerfrei gearbeitet wird.“ Der Raiffeisen-Onlineshop hat im Januar die Arbeit mit der Datenbrille als Pilotprojekt aufgenommen, im Sommer 2017 wird auch das benachbarte Distributionszentrum der AGRAVIS Raiffeisen AG die Kommissionierung mit der Datenbrille einführen.

Und in etwas fernerer Zukunft könnte die Technik auch noch zum Ein- und Ausgangsscannen und zur Inventur genutzt werden. Markus Menne, Bereichsleiter Logistik, ist stolz, Pionierarbeit zu leisten: „Bis jetzt arbeiten erst wenige Unternehmen in der Logistik mit Datenbrillen. Dabei nehmen wir eine echte Vorreiterrolle ein – aus Überzeugung, dass das die Zukunft ist.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Bernd Homann
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Neuer UniCarriers-Order-Picker EPL 100: Leichter kommissionieren auf mittlerer Höhe

Neuer UniCarriers-Order-Picker EPL 100: Leichter kommissionieren auf mittlerer Höhe

(Bildquelle: UniCarriers Europe)

UniCarriers erweitert sein Angebot an Kommissioniergeräten und bietet mit dem neuen EPL 100 eine maßgeschneiderte Lösung für Greifhöhen bis 3,4 m. Der Stapler ist in zwei Ausführungen erhältlich und wird im Januar 2016 auf dem europäischen Markt eingeführt. Er ist um 140 mm schmaler und um 400 mm kürzer sowie im High-Speed-Betrieb um 33 Prozent schneller als die bisherigen UniCarriers-Kommissionierstapler für diesen Anwendungsbereich. Das wendige Gerät beschleunigt so den Kommissioniervorgang und hilft, die Kosten für das Material-Handling zu reduzieren.

Von allen Arbeitsschritten im Bereich des Materialumschlags ist das Kommissionieren der arbeits- und kostenintensivste. Unternehmen verringern ihre Logistikkosten daher am signifikantesten, wenn sie die Kommissionierleistung verbessern. Das ermöglicht ab sofort der neue Order-Picker EPL 100 von UniCarriers, der mit einer Standardgeschwindigkeit von 9 km/h sowie im High-Speed-Modus mit 12 km/h besonders schnell im Lager unterwegs ist. Der Mittelhubkommissionierer verfügt über eine Tragkraft von 1.000 kg. Je nach Modellvariante erlaubt er ein bequemes Kommissionieren von Regalen oder Paletten in Greifhöhen von bis zu 2.800 mm bzw. 3.400 mm. Zu einer verbesserten Arbeitsleistung und einer körperlichen Entlastung des Fahrers tragen die ergonomischen Ausstattungsmerkmale bei. Die Position der Steuerungselemente lässt sich auf jeden Fahrer individuell einstellen und ermöglicht so eine einfache und bequeme Bedienung des Gerätes. Außerdem erleichtert die niedrige Einstiegshöhe von 160 mm den Zugang zum Stapler, die gedämpfte Standplattform beugt Ermüdungserscheinungen vor.

Sicherheit in jeder Greifhöhe
Zusätzlich zu einer Beschleunigung der Kommissioniervorgänge maximiert der EPL 100 auch die Betriebssicherheit. Vor Fahrbeginn meldet sich der Nutzer über einen persönlichen PIN-Code am Bordcomputer an. Ein Sensor im Fußboden des Gerätes registriert, ob sich der Fahrer in der Kabine befindet. Nur dann kann der Stapler gestartet werden. Zusätzlich verfügt der EPL 100 über einen Mitgängermodus, in dem der Bediener den Stapler bedienen kann, während er nebenhergeht. Weitere optionale Sicherheitsmerkmale sind ein Fahrerschutzdach sowie Seitenschutzbügel am Fahrerstand, die ebenfalls mit Sensoren ausgestattet sind. Ab einer Fahrerstandhöhe von 1.200 mm ist eine Absicherung durch Seitenbügel gesetzlich vorgeschrieben. Sind sie bei dieser Höhe nicht geschlossen, verhindert der EPL 100 automatisch ein weiteres Anheben der Plattform. Für einen anforderungsgerechten Einsatz in unterschiedlichen Branchen und Arbeitsbereichen lässt sich der Order-Picker um zahlreiche Optionen wie ein Flottenmanagementsystem oder Anschlüsse für mobile Terminals erweitern. Beide Modellvarianten sind ab Januar 2016 im Direktvertrieb sowie bei den UniCarriers-Händlern verfügbar.

Über UniCarriers
Die UniCarriers Group ist ein international tätiger Entwickler und Hersteller von Flurförderzeugen. Die angebotenen Lösungen verfügen über Ladekapazitäten bis 10.000 kg. An den Produktionsstandorten in Schweden, Spanien, Japan, China und den USA entstehen die flexibel einsetzbaren und kundenindividuell konfigurierbaren Transportlösungen für Logistik und Lager. Der Vertrieb erfolgt sowohl über den Fachhandel als auch direkt an Endkunden durch ein erfahrenes Team von Vertriebsexperten. Zentrale Abnehmer sind die Automobil-, Bau-, Elektronik-, Lebensmittel-, Logistik- und Pharmabranche sowie die Schwer- und die verarbeitende Industrie.

Die UniCarriers Group entstand 2011 aus dem Zusammenschluss der Marken Nissan Forklift, TCM und Atlet. Heute verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokyo über Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. Die europäische Zentrale befindet sich in Mölnlycke bei Göteborg (Schweden). Im Geschäftsjahr 2014 beschäftigte der Konzern weltweit 5.536 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,326 Milliarden Euro.

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Zukunftssicher Kommissionieren mit neuen GRÜN-Lösungen

GRÜN LogiMore Produktfamilie um Arm-Scanner auf Smartphone-Basis erweitert. Pick-to-Light Kommissionierwagen der neuen Generation ermöglichen eine innovative Form des mobilen Kommissionierens. Vorstellung auf der LogiMat 2015.

Zukunftssicher Kommissionieren mit neuen GRÜN-Lösungen

Innovative Arm-Scanner auf Smartphone-Basis

GRÜN LogiMore Produktfamilie um Arm-Scanner auf Smartphone-Basis erweitert. Pick-to-Light Kommissionierwagen der neuen Generation ermöglichen eine innovative Form des mobilen Kommissionierens. Vorstellung auf der LogiMat 2015.

Mit Software und Smartphone fehlerlos und wegeoptimiert kommissionieren: Die GRÜN Gruppe stellt auf der LogiMat 2015 ihre neuen Arm-Scanner GRÜN LogiMore2 vor. Als Erfassungsgerät beim Picken der Waren dient ein Smartphone, das kabellos per Bluetooth an einen Ring- oder Handrückenscanner angeschlossen wird.

Die Version des Smartphones ist frei wählbar. Geräte, die Android oder iOS als Betriebssystem nutzen, können zum Kommissionieren verwendet werden. Das Smartphone wird dabei am rechten oder linken Unterarm befestigt und bietet dem Lagermitarbeiter eine maximale Bewegungsfreiheit. „Dank des geringen Gewicht und der kleinen Abmessungen der Smartphones kann der Scanner problemlos um 180 Grad gedreht werden und die Anzeige für jede Anwendung optimal eingestellt werden.“ nennt Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG und Geschäftsführer der GRÜN Identisys GmbH Vorteile der neuen Technik.

Pick-to-Light Kommissionierwagen mit intelligentem Lichtvorhang

Ergänzend zu den Smartphone Arm-Scannern hat die GRÜN Gruppe eine neue Generation des Kommissionierwagens GRÜN pLogiMore entwickelt. Ausgestattet mit einem Pick-to-Light-System ermöglicht der Kommissionierwagen erhebliche Effizienzsteigerungen und eine hohe Fehlersicherheit beim Kommissionieren. „Die Kombination unserer Arm-Scanner und unserer Kommissionierwagen ist einzigartig und führt in der Regel zu einem ROI in weniger als 12 Monaten“, sagt Harald Engelhardt, Geschäftsführer der GRÜN Identisys GmbH.

Eine weitere Neuheit ist die Möglichkeit, das Einlegen eines Artikels in den Auftragsbehälter durch einfaches Berühren des Auftragsfaches zu quittieren. Ergänzend kann die einzulegende Stückzahl des jeweiligen Artikels direkt am Auftragsbehälterfach angezeigt werden.

GRÜN pLogiMore geht noch einen Schritt weiter. Über einen Lichtvorhang zur Eingangskontrolle kann zukünftig automatisch geprüft werden, ob die Ware in das richtige Artikelfach eingelegt wurde, ohne Scannung und ohne Berührungssensor.

Aussteller auf der LogiMat 2015

Auch in diesem Jahr ist GRÜN Gruppe Aussteller auf der LogiMAT 2015, die vom 10. bis 12. Februar 2015 in Stuttgart stattfindet. In Halle 4 am Stand 4B01 präsentieren wir am Stand 4B01 die neue Generation unserer Lösungen.

Über die GRÜN Software AG
Die GRÜN Software AG (www.gruen.net) ist ein marktführender mittelständischer Softwarehersteller von Standardsoftware für Spezialbranchen. Das Unternehmen bietet Softwarelösungen für Branchen und Spezialsegmente wie Mitglieds- und Spendenorganisationen, Bildungsanbieter, Lagerlogistik sowie Zeitwirtschaft an. Die Softwarelösungen von GRÜN sind in einigen Segmenten Marktführer in Deutschland und weisen insgesamt knapp 4.000 Installationen auf. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Mit der Werbeagentur giftGRÜN werden als Abrundung des Portfolios Kreativ-Leistungen in dem Bereich digitale Medien angeboten. Seit über 25 Jahren betreuen inzwischen über 100 Mitarbeiter im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Hannover, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Über die GRÜN Identisys GmbH
Die GRÜN Identisys GmbH (www.gruen.net/intralogistik) ist seit 15 Jahren ein mittelständischer Soft- und Hardwarehersteller im Bereich der Intralogistik. Die Software- und Hardware-Produkte GRÜN LogiMore werden vorwiegend zur Kommissionierung eingesetzt. Die mobilen Terminals zur Datenerfassung ermöglichen gemeinsam mit den Softwarelösungen eine erhebliche Effizienzsteigerung in der Intralogistik. Seit 2013 ist die GRÜN Identisys GmbH als Tochterunternehmen der GRÜN Software AG Teil der GRÜN Gruppe.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Augustastr. 78
52070 Aachen
004924118900
00492411890555
apalm@gruen.net
http://www.gruen.net

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Logistik, Fulfillment und Versand

Fulfillment – Logistikdienstleistungen rund um die Kundenbestellung

Logistik, Fulfillment und Versand

Der Weg von einer Kundenbestellung bis zum Postboten, der an der Haustür klingelt und die bestellte Ware abliefert, ist lang und beinhaltet viele mögliche Fehlerquellen, die in kürzester Zeit ausgeschaltet oder glücklich umschifft werden müssen. Mit unserem Fulfillment Angebot decken wir den kompletten Bereich der Logistik von der Kundenbestellung bis zum Paketversand ab.

Kompetenz in Sachen Logistik beim Profi zukaufen

Ein Tüftler, der immer wieder tolle Produkte erfindet, die beim Publikum gut ankommen, ist noch lange kein begnadeter Logistiker, der die Waren auch zuverlässig und kostengünstig zum Kunden bringt. Das gilt für den Einzelkämpfer mit einem kleinen Betrieb genauso wie für große Unternehmen, die viel in Forschung und Entwicklung investieren. Schon für das Marketing wird hier oft externes Know-how zugekauft. Den Bereich Logistik kann ein Fulfillment Partner übernehmen, der über entsprechende Lagerkapazitäten verfügt und auch weitere Schritte bis hin zum Paketversand anbietet: Konfektionieren , Kommissionieren, Verpacken, Etikettieren, Frankieren. All diese Arbeitsschritte sind beim Fulfillment Profi standardisiert, weitgehend automatisiert und damit sehr sicher und zudem kostengünstig abrufbar.

Hoch spezialisierte Lagerlogistik für reibungslosen Versand

Wo und wie Produkte gelagert werden, das hängt von vielerlei Faktoren ab. In welchen Stückzahlen werden die Produkte verpackt? Wie hoch ist die Bestellfrequenz? Gibt es gesetzliche Vorschriften, einzuhaltende Temperaturen oder Vorgaben des Produzenten, die umgesetzt werden müssen? Mit welcher Vorlaufzeit muss bei welchem Mindestbestand nachbestellt werden? All diese und viele andere Parameter sind bei der Lagerhaltung zu beachten, damit am Ende das entsteht, was beim Fulfillment entstehen soll: Schneller und zuverlässiger Versand für den Kunden und kostengünstige Logistik für den Produzenten.

Paketversand über einen Logistikprofi

Hat der Fulfillment Partner ein Paket für einen Kunden fertig gepackt, dann wird es an einen Paketversand zur Zustellung übergeben. Hierfür gibt es verschiedene Anbieter in Deutschland, die unterschiedliche Services und Spezialisierungen im Angebot haben. Den richtigen Paketversand für genau dieses Kundenpaket auszuwählen, es in Rekordzeit fertig frankiert und konform den Verpackungsrichtlinien des Anbieters zu übergeben, das ist die Kunst die hinter der Logistik eines Fulfillmentanbieters steckt. Dafür sind gute Verträge mit, aber auch gute Kontakte zu den Paketdienstleistern notwendig. Sind all diese Voraussetzungen erfüllt, dann steht einer maßgeschneiderten Auftragsabwicklung zwischen Produzent und Kunde nichts im Wege.

Paketversand, Express, Logistik und mehr.

Kontakt
Paket.ag
Eugen Hofert
Mühlweg 3 A
67105 Schifferstadt
062359159953
support@paket.ag
http://www.paket.ag

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Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Pierau Planung entwickelt und realisiert für ORION ein umfassendes Stufenkonzept für die Vertriebsbereiche B2C, Großhandel und Filialbelieferung

Hinter den erotischen Kulissen: Die Logistik von ORION

Die Logistik von ORION – Vorzone mit AKL

ORION gehört zu den größten Erotik-Lieferanten in Europa und ist seit über 30 Jahren auf stetigem Wachstumskurs. Damit die Logistik mit diesem Erfolg Schritt halten kann, entwickelt das Flensburger Unternehmen seinen Versand konsequent weiter – bereits seit Jahren mit Unterstützung von Pierau Planung. Jüngst realisierten die Logistikexperten einen neuen Wareneingang und ein Automatisches Kleinteilelager (AKL) als Teil einer weitreichenden und langfristig geplanten Konzeptstudie.

Die positive Geschäftsentwicklung führte zur stetigen Erhöhung der Lagerbestände und damit zu höheren Anforderungen an die Logistik. Großkunden auf allen fünf Kontinenten und 170 Fachgeschäfte in Europa werden von ORION just in time beliefert. Der Versand an Privatkunden erfolgt am Folgetag der Bestellung. „Bereits 2006/2007 haben wir ein neues Versandsystem für ORION entwickelt und unter anderem sukzessive alle drei Vertriebsbereiche auf ein einheitliches, zweistufiges Multi-Order-Picking umgestellt“, berichtet Senior Consultant Andreas Spitzki. „Nun waren die Anpassung des Wareneingangs und die Automatisierung des Reservelagers durch ein AKL logische nächste Entwicklungsschritte.“

ORION beauftragte Pierau Planung mit einer innovativen wie nachhaltigen Logistiklösung – von der ersten Konzeptstudie bis hin zu ihrer Realisierung.

Das Konzept basiert auf der Untersuchung und Bewertung von hocheffizienten und gleichzeitig flexiblen Systemen, die auch operative Eingriffe durch das Personal ermöglichen. In einem ganzheitlichen Ansatz wurden nicht nur sämtliche Materialflüsse sowie alternative Lagersysteme und Kommissioniermöglichkeiten betrachtet, sondern auch Nutzungskonzepte und Bebauungsvorschläge für den Standort Flensburg entwickelt.

Stufenweise Erweiterung unter Produktionsbedingungen
Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist ein Stufenplan, der den Ausbau des Standorts abbildet: Angefangen mit einem neuen Wareneingang sowie einem Reservelager in Form eines automatischen Kleinteilelagers, die von Pierau Planung bei laufendem Betrieb integriert wurden. Der Wareneingang verfügt über eine neue Entladetechnik sowie eine teilautomatische Erfassung mit direktem Anschluss an AKL und Kommissionierlager. Zudem wurde er mit einer zweigeschossigen Bühne für die Qualitätssicherung, Retourenabwicklung und Palettierung überbaut. Das AKL mit sechs Regalbediengeräten und dynamischer Fachbelegung ist für bis zu 80.000 Behälter ausgelegt und zeichnet sich durch ein neu entwickeltes Lastaufnahmemittel aus, das bei Bedarf mit einem zweiten LAM nachgerüstet werden kann. „Für ORION sind effiziente und schlanke Prozesse sowie ein optimaler Warenfluss elementar. Aber auch ergonomische Arbeitsplätze und soziale Arbeitsbedingungen stehen in allen Projektschritten ganz oben auf der Agenda“, betont Spitzki.

Pierau Unternehmensberatung GmbH zählt zu den führenden Planungsbüros für Logistik und Organisation in Europa. Über inzwischen fünf Jahrzehnte hat sich die 1961 gegründete Pierau Unternehmensberatung GmbH einen Namen im Bereich der Planung von Logistiklösungen gemacht. Bis heute haben die Planungsexperten über 1.000 Projekte in Europa und der Russischen Föderation realisiert. Neben dem Hauptsitz in der Hansestadt ist das Unternehmen ebenso in Moskau und Istanbul sowie mit jeweils einer Tochterfirma in London, Österreich und Italien vertreten.

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