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Kräutertee-Heilkunde kompakt

Kräutertee-Heilkunde kompakt

(Mynewsdesk) TCM-Arzt Prof. Li Wu und Apotheker Jürgen Klitzner kombinieren chinesische und europäische Heilkunst in 168 Teerezepturen

Von Akne und Arthrose über Magenschmerzen bis hin zu Wachstumsschmerzen bei Kindern oder Wechseljahresbeschwerden reichen die Gesundheitsstörungen, die mit Heiltees wirksam behandelt werden können. Der Kompakt-Ratgeber “ Heiltees“ führt in die Grundlagen der Kräuterheilkunde der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Klostermedizin Europas ein und vereint beide Kulturen zur Anwendung bei akuten und chronischen Erkrankungen.

Fein abgestimmt auf die Bedürfnisse des Patienten

In Asien wie in Europa haben sich die Menschen schon immer der Natur bedient, um ihre Kranken zu heilen oder ihr Wohlbefinden zu verbessern – und das vor allem durch pflanzliche Heilmittel. Durch das einfache Ausprobieren entdeckten sie, welche Bestandteile die größte Wirksamkeit entfalten konnten. Die Behandlung mit Pflanzen (Phytotherapie) wird dabei individuell und je nach Beschwerdebild genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Sie kann rein äußerlich erfolgen, mit Salben, Waschlotionen, Bädern und Umschlägen, oder innerlich in Form von Teezubereitungen, so genannten Dekokten, und Einnahmepräparaten. Die Rezeptur setzt sich meist aus mehreren Zutaten zusammen, deren Wirkungen sich ergänzen und unterstützen. Dies gilt auch für die Verbindung der europäischen und chinesischen Heilkunst, welche in wirkkräftigen Rezepturen zur Stärkung des Organismus resultiert.

Der Boom traditioneller Heilverfahren

Trotz des unbestreitbaren Segens, den der technische und wissenschaftliche Fortschritt mit sich brachte, wird immer mehr Menschen bewusst, dass die schulmedizinischen Heilmethoden auch Nachteile haben. Viele besinnen sich wieder auf die traditionelle Wirkkraft der Pflanzen. Der durchschnittliche Verbrauch in Deutschland liegt bei etwa 45.000 Tonnen Heilpflanzen pro Jahr. Mit dieser Menge ist Deutschland im weltweiten Vergleich der absolute Spitzenreiter. Das hat wesentlich mit dem ausgeprägten Bewusstsein für eine gesunde, biologische Lebensweise zu tun.

Rund 70 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen pflanzliche Arzneien zur Behandlung von Beschwerden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass aktuell 80 Prozent der Weltbevölkerung pflanzliche Heilmittel innerhalb der grundlegenden medizinischen Betreuung einsetzen. Besonders wertvoll sind sie bei der Behandlung von Alltagsbeschwerden, bei akuten und chronischen Leiden. Der Arzt oder Heilpraktiker berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung der einzelnen Zutaten – wie gegenseitige Verstärkungen oder Unverträglichkeiten zwischen verschiedenen Arzneipflanzen.

Die wichtigsten Wirkstoffe

Die Wirk- oder Inhaltsstoffe der Heilpflanzen entstehen während des Wachstums durch den Stoffwechsel der Pflanze und können für den menschlichen Organismus eine direkte oder eine indirekte Wirkung haben. Die Inhaltsstoffe befinden sich in der ganzen Pflanze oder aber in einem speziellen Teil, wie der Rinde, der Blüte, den Blättern, den Früchten, dem Kraut, der Wurzel, dem Wurzelstock oder dem Samen.

Dass viele Pflanzen eine heilende Wirkung entfalten, verdanken sie ihrer sehr komplexen Zusammensetzung. So finden sich in ihnen nicht nur Gerb- und Bitterstoffe, sondern auch ätherische Öle, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie eine Fülle anderer Inhaltsstoffe. Heute hat man die Möglichkeit, die schon aus den alten Schriften bekannten Heilpflanzen nach wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Damit sind die Pflanzenwirkstoffe sehr genau auf das jeweilige Beschwerdebild anwendbar, und einer natürlichen Heilung steht nichts im Wege. Da Naturprodukte generell Qualitätsschwankungen unterliegen – abhängig von Klima, Witterung und Bodenbeschaffenheit -, sollten die verwendeten Zutaten immer aus kontrolliertem Anbau stammen, um ihre volle Wirkung entfalten zu können.

Buch-Tipp:

Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu / Jürgen Klitzner: Heiltees. Kompakt-Ratgeber. 168 bewährte Teerezepturen für Körper, Geist und Seele, Mankau Verlag 2014, 1. Auflage Oktober 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-184-6.

Link-Empfehlungen:

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Hashimoto erkennen und behandeln

Hashimoto erkennen und behandeln

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Schilddrüsenerkrankung

Die nach ihrem Entdecker benannte Entzündung des Schilddrüsengewebes ist die häufigste bekannte Autoimmunkrankheit. Der handliche Ratgeber „Hashimoto“ von Dr. med. Eberhard J. Wormer stellt Basiswissen zur Schilddrüsenfunktion, zu Risikofaktoren und Kennzeichen der Erkrankung sowie aktuelle Therapiekonzepte und Bewältigungsstrategien vor.

Weitverbreitet, dennoch nahezu unbekannt

Wer zum ersten Mal von Hashimoto-Thyreoiditis hört, stellt sich darunter zunächst eine exotische Krankheit vor. Dabei ist die nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto (1881 – 1934) benannte und bereits 1912 von ihm entdeckte Entzündung der Schilddrüse eine der häufigsten Störungen des Immunsystems. Dieses attackiert fälschlicherweise die eigene Schilddrüse, was den Entzündungsprozess auslöst und schleichend oder schubweise zum Verlust von funktionsfähigem Schilddrüsengewebe führt.

Obwohl bis zu zehn Prozent der Bevölkerung betroffen sind, ist die Krankheit in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Selbst die Medizin tut sich schwer mit Hashimoto, da die Ursachen noch kaum erforscht sind und sich die Behandlung als schwierig erweist. Zudem werden neue Erkenntnisse häufig zu langsam in der Therapie umgesetzt. Um hier Aufklärungsarbeit zu leisten und den Betroffenen zu helfen, mit ihren oft schweren Symptomen zurechtzukommen, gibt der Kompakt-Ratgeber Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie man diese Schilddrüsenerkrankung erkennen, behandeln und bewältigen kann. Darüber bietet der Serviceteil eine Zusammenstellung von Therapie- und Selbsthilfekonzepten sowie hilfreiche Kontaktadressen.

Unbekannte Ursachen, schwerwiegende Symptome

„Ärzte neigen dazu, die Erkrankung zu verharmlosen, auf normale Schilddrüsenwerte zu starren und die Beschwerden ihrer Patienten zu ignorieren. Da wird man schnell in die Schublade ‚psychosomatisch‘, ‚hysterisch‘, ‚hypochondrisch‘ oder gar ‚eingebildet‘ gesteckt und mit Plattitüden abgefertigt“, stellt der Sachbuchautor und approbierte Mediziner Dr. med. Eberhard J. Wormer fest. Umso wichtiger sei es, dass man selbst gut informiert ist und von einem vertrauenswürdigen, kompetenten Arzt behandelt wird. Die Schilddrüse ist Teil des gesamten endokrinen Systems, in dem die Hormon produzierenden Organe ein komplexes Netzwerk mit geschlossenen Funktionskreisen bilden, das zudem vom vegetativen Nervensystem beeinflusst wird.

Kommt es zur Störung der Schilddrüsenfunktion, hat dies auch Auswirkungen auf die Regelkreise anderer endokriner Drüsen. Das kann den Zuckerstoffwechsel betreffen, die Sexualfunktion, die Stressresistenz, die Darmfunktion oder das Herz-Kreislauf-System. Der Bogen spannt sich von höheren Hirnfunktionen bis zur Muskelzelle – das erklärt Symptome von der Depression bis zum Rückenschmerz. Die genauen Ursachen und Mechanismen der Hashimoto-Thyreoiditis sind unklar. Man kennt aber Faktoren und Bedingungen, die zum Erkrankungsrisiko beitragen. Hierzu gehören angeborene oder erworbene genetische Eigenschaften, hormonelle, infektiöse, immunologische und umweltbedingte Einflüsse. Manche Hashimoto-Risikofaktoren können aber günstig beeinflusst werden.

Beschwerdefreies Leben mit Hashimoto

Es mehren sich Hinweise darauf, dass ein gesunder Lebensstil, der insbesondere auf ein starkes Immunsystem abzielt, wirksam dazu beiträgt, dass man die Schilddrüsenfunktion langfristig günstig beeinflussen kann und ein weitgehend beschwerdefreies Leben mit Hashimoto erreicht. Ernährung, Bewegung, Entspannung, Antioxidantien und die Beachtung von Risikofaktoren spielen eine Rolle. Deshalb ist die frühzeitige Diagnose von großer Bedeutung. In jedem Fall können die Betroffenen selbst die Bedingungen für ein normales Leben mit Hashimoto-Thyreoditis schaffen. Wenn sie die Risikofaktoren vermeiden, die Versorgung mit antioxidativen Substanzen und Vitamin D verbessern, die Ernährung jodbewusst/-arm gestalten und auf Unverträglichkeiten achten sowie sich ein entspanntes Gemüt „zulegen“, bestehen sehr gute Chancen auf bestmögliche Lebensqualität.

Im Vergleich zu zahlreichen anderen weitverbreiteten Autoimmunerkrankungen hat die Hashimoto-Thyreoiditis eine ausgezeichnete Prognose. Selbst wenn am Ende das Schilddrüsengewebe komplett zerstört ist, haben die meisten Betroffenen – immerhin mehr als 80 Prozent – gute Chancen auf ein normales Leben ohne einschränkende Beschwerden.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Hashimoto. Kompakt-Ratgeber. – Symptome richtig erkennen – Ursachen und Therapien finden – Selbsthilfeangebote nutzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Sept. 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-175-4.

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Selbstheilung mit Bachblüten

Selbstheilung mit Bachblüten

Selbstheilung mit Bachblüten

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Anna Elisabeth Röcker erklärt Krankheitsbilder und Wirkungsweisen von A bis ZDie nach ihrem Entdecker Dr. Edward Bach benannten Blüten sind natürliche Kraftpakete, die mitihrer Energie regulierend auf die Seele des Menschen wirken. Die 38 Blütenessenzen sollen vorbeugend und begleitend dabei helfen, aus belastenden emotionalen Situationen herauszukommen und neue Lebensfreude und Kraft zu entwickeln.Heile Dich selbst ……, so lautet der Titel eines Büchleins, das Dr. Edward Bach 1931 herausgegeben und „allen leidenden Menschen“ gewidmet hat. Darin zeigt er auf, dass er die wahren Ursachen von Krankheit und Leid in unseren negativen und belastenden Gedanken und Gefühlen sieht. Krank wird der Mensch – so die Überzeugung Bachs –, wenn er sich von sich selbst entfernt und gegen sein eigenes inneres Gesetz lebt. Die von ihm entdeckten Blütenessenzen sollen den Menschen wieder auf den Weg zurück zu seinem inneren Zentrum führen und ihn so seinen ureigensten Platz in dieser Welt finden lassen.Bachblüten zur Vorbeugung und BegleitungDer Entstehung von körperlichen Krankheiten gehen in den meisten Fällen emotionale Belastungen voraus. Die Erkenntnisse aus der psychosomatischen Medizin oder aus der Psychoneuroimmunologie zeigen, dass psychische Belastungen sich irgendwann körperlich ausdrücken, wenn sie nicht beachtet werden.Die Bachblüten haben gerade in diesem frühen Stadium eine rasch spürbare Wirkung. Man sollte aber auch dann zu den Blütenessenzen greifen, wenn man bereits unter einer Krankheit leidet oder sich in einer medizinischen Behandlung befindet. Die Bachblüten haben sich insbesondere in der Begleittherapie bei chronischen oder akuten schweren Erkrankungen bewährt (z. B. unterstützend bei Chemotherapie). Die Bachblüten helfen in diesen Zeiten als Seelentröster, sie stärken Hoffnung, Mut und Widerstandskraft.Eine besonders wichtige Rolle spielen die Bachblüten bei Schockzuständen. Das gilt für den Erhalt einer schlechten Nachricht (z. B. einer Krankheitsdiagnose) ebenso wie für Unfälle, Blackout bei Prüfungssituationen usw. Die Abwehrbereitschaft sinkt, es kommt zu emotionalen Verstimmungen, die oft lange anhalten und schwer in den Griff zu bekommen sind. In diesem problematischen Kreislauf bewähren sich die Notfalltropfen aus der Bachblüten-Therapie. Sie bringen blockierte Emotionen in Fluss und schaffen damit die Voraussetzung, dass wieder ein klarer Gedanke gefasst werden kann.Für jedes Krankheitsbild die richtige BlüteEin Bachblüten-Set besteht aus 38 Blütenessenzen (Stockbottles) und den Rescue-Tropfen. Die Blütenkonzentrate werden in der Regel in verdünnter Form eingenommen. Menschliches Leben ist körperlich, seelisch und geistig dauernden Wandlungsprozessen unterworfen. Jede Phase hat ihre beglückenden Erfahrungen, aber auch ihre speziellen Probleme und Herausforderungen. Mithilfe der Bachblüten können diese Wachstumsprozesse begleitet und die besonders schwierigen Übergangsphasen erleichtert werden. Die Entwicklung des Menschen zur reifen Persönlichkeit, die „den Weg ihrer Seele“ geht, war Edward Bachs besonderes Anliegen. Der Entdecker der Bachblüten hat die 38 Blüten in sieben Untergruppen aufgeteilt und diesen Untergruppen jeweils eine Form von Befindlichkeitsstörungen zugeordnet. So ist es leichter möglich, seine eigenen Probleme und Sorgen wiederzufinden und daraus folgernd die richtige Blüte zur Behandlung auszuwählen. Von Angst, Unsicherheit und ungenügendem Interesse an der Gegenwart über Einsamkeit und Überempfindlichkeit gegenüber fremden Einflüssen bis hin zu Mutlosigkeit, Verzweiflung und übergroßem Besorgtsein um das Wohl anderer reichen die Befindlichkeiten. Der Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Bachblüten“  der bekannten Bachblüten-Expertin Anna Röcker  führt alle Blüten alphabetisch auf – mit einer kurzen Beschreibung des negativen Gemütszustands, der vorherrscht, wenn man die Blüte benötigt. Darüber hinaus sind jeder Blüte Lernziele zugeordnet, die als eine Art meditativer Anreiz zur Stärkung der Selbstheilungskräfte in Angriff genommen werden können.Buch-Tipp:Anna Elisabeth Röcker: Heilen mit Bachblüten. Alle Bachblüten von A bis Z – Auswahl, Dosierungund Wirkung – Blütengruppen und Krankheitsbilder. 1. Aufl. März 2014. Klappenbroschur, 10,5 x 16 cm, 95 Seiten, 7,95 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-161-7.Link-Empfehlungen: Kompakt-Ratgeber „Heilen mit Bachblüten“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr zur Autorin Anna Elisabeth Röcker Zum Internetforum mit Anna Elisabeth Röcker
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