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NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

NRW zeigt großes Interesse an Stützpunkteröffnung des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft in Aachen

Mailin Winter, Armin Laschet, Dr. Oliver Grün, Marcel Philipp (v.l.)

Aachen, 18. Mai 2018 – Gestern hat das bundesweit ausgerichtete Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seinen Stützpunkt West in Aachen eröffnet. Mit rund 150 Teilnehmern bei der Eröffnungsveranstaltung haben viele Unternehmen aus NRW großes Interesse gezeigt. Hierbei bot sich den teilnehmenden Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Informationen rund um das Unterstützungsangebot des Kompetenzzentrums einzuholen, sondern auch ersten Kontakt zu anderen, ebenfalls kooperationswilligen IT-Unternehmen aus der Region aufzunehmen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet betonte bei seiner Begrüßung der Gäste: „Wir freuen uns, dass der neue Stützpunkt West des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft hier bei uns in Nordrhein-Westfalen angesiedelt ist. Das macht erneut die hervorragenden Standortbedingungen unseres Landes deutlich. Dem IT-Mittelstand kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, unsere Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation. Er ist wichtige Antriebskraft der Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen. Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft soll dabei der Vernetzung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der IT-Branche dienen. Für Aachen und für das Land Nordrhein-Westfalen ist der Stützpunkt West ein richtiger Schritt, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.“

„Dabei unterstreicht die Eröffnung des Stützpunktes West des Kompetenzzentrums in Aachen die Entwicklung der Region Aachen zum Hot Spot der digitalen Wirtschaft in NRW. Der Ansatz des Kompetenzzentrums, die heimische Digitalwirtschaft durch Kooperationsmodelle zu unterstützen, passt gut zu unserem Leitsatz ´Vernetzung statt Kopie des Silicon Valley“ „, ergänzt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), welcher Konsortialführer des Kompetenzzentrums ist. Bei der Kick-Off-Veranstaltung waren ferner der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und die Geschäftsführerin des KIW, Frau Mailin Winter aus Berlin, anwesend.

Das Konsortium des Kooperationsprojektes besteht neben dem BITMi als größten IT-Verband für explizit mittelständische IT-Unternehmen aus der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) als größte Fachhochschule Brandenburgs mit Expertise in Wirtschaft, Informatik und Recht sowie der Technischen Hochschule Brandenburg (TH Brandenburg) mit speziellen Labs zur anwendungsnahen Forschung von digitalen Schnittstellen und Ökosystemen. Das bundesweit ausgelegte Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft verfügt regional über vier Stützpunkte mit verschiedenen Themenschwerpunkten in Berlin, Aachen, Kassel und Karlsruhe.

Über das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW)

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (itwirtschaft.de) informiert die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung und kundenorientierte Zusammenführung effektiver, effizienter und kooperativer Konsortien und Partnerschaften aus IT-Mittelständlern und deren IT-Lösungen.

Über Mittelstand-Digital

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Regionale Kompetenzzentren helfen vor Ort dem kleinen Einzelhändler genauso wie dem größeren Produktionsbetrieb mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Netzwerken zum Erfahrungsaustausch und praktischen Beispielen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenlose Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Ansprechpartner:

Sven Ursinus
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Tel.: 030/226 05 005
E-Mail: sven.ursinus@bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Klinik für Manuelle Therapie Hamm erhält ANOA-Gütesiegel

Feste Qualitätsstandards geben Patienten Orientierung bei Krankenhauswahl

Klinik für Manuelle Therapie Hamm erhält ANOA-Gütesiegel

Für Patienten, die unter Schmerzerkrankungen leiden, ist es ab sofort leichter festzustellen, in welchen Kliniken in Deutschland ihnen nachhaltig wirksam geholfen werden kann. Der Grund dieser positiven Entwicklung: Das neue Qualitätssiegel für konservativ orthopädische sowie für Schmerz-Kliniken. Zu den ersten sechs Kliniken, die in diesem Sommer von der Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer Akut-Kliniken (kurz: ANOA) und der ClarCert GmbH, einer unabhängigen, von der Deutschen Akkreditierungsstelle zugelassenen Zertifizierungsgesellschaft, zertifiziert wurden, zählt auch die Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm).
„Menschen, die wegen starker Schmerzen auf eine fundierte medizinische Behandlung angewiesen sind, wünschen sich eine Klinik mit dem für sie bestmöglichen Therapieangebot“, sagte Dr. Wolfram Seidel, Präsident der ANOA. „Dank des neuen Gütesiegels nach dem ANOA-Konzept können sich diese Menschen nun einen verlässlichen Überblick darüber verschaffen, wo man sie mit ihrem Krankheitsbild versteht und wo ihnen optimal sowie nachhaltig geholfen werden kann“, so Dr. Seidel weiter. Nicht nur für die Patienten, auch für die Klinik selbst gebe die Zertifizierung wichtige Rückmeldungen über die Behandlung im eigenen Haus, stellte Harald Wohlfarth fest, Geschäftsführer der Klinik für Manuelle Therapie Hamm. „Zunächst einmal freuen wir uns natürlich über die erfolgreiche Zertifizierung. Für uns ist das die Bestätigung unserer Arbeit. Wir wollen unseren Patienten den höchstmöglichen Behandlungsstandard bieten“, so Wohlfarth. Dafür bildet die Klinik ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig fort und gilt als die größte Ausbildungsklinik Deutschlands für den Bereich der „Speziellen Schmerztherapie“. Aktuell verfügen von den 22 Fachärzten für die ambulante und stationäre Versorgung zwölf Fachärzte über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“, vier weitere befinden sich im Prüfungsverfahren. Von den 40 examinierten Pflegekräften haben derzeit 28 den Abschluss „Pain Nurse“, zwei weitere befinden sich aktuell im Prüfungsverfahren. Auch von 26 Physiotherapeuten verfügen derzeit drei über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Jährlich dürfen nur zwei Mitarbeiter am Kursus teilnehmen. Von zwölf Psychologen und Psychologischen Psychotherapeuten haben zudem sechs die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“.
Diese Zahlen sind ein deutliches Qualitätsmerkmal der KMT und flossen ebenso in die Zertifizierung mit ein wie die Ausstattung der Kliniken und die Behandlungsinhalte in ihrer Qualität und Quantität. „Erfasst werden neben der Anzahl von Fach-, Stations- und Oberärzten auch die Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals und die Verfügbarkeiten moderner, medizinischer Geräte“, erläuterte die ANOA die Zertifizierungsvoraussetzungen. Dr. Wolfram Seidel: „Bei der Zertifizierung liegt es uns ganz besonders am Herzen, dass alle in die Behandlung involvierten Berufsgruppen interdisziplinär und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um gemeinsam die bestmögliche Behandlungsstrategie für den Patienten zu entwickeln.“ Das neue Siegel ist eine zusätzliche Auszeichnung, die über die Qualitätsstandards hinausgeht, nach denen Krankenhäuser üblicherweise überprüft werden. „Perspektivisch wünschen wir uns, dass nicht nur die 28 ANOA-Mitglieder, sondern auch möglichst viele andere Kliniken zum Wohle ihrer Patienten danach streben, das ANOA-Zertifikat zu erwerben“, so Dr. Wolfram Seidel. Das Zertifikat der Klinik ist zunächst bis zum 4. Juli 2019 gültig.

Die mitten im Kurpark der Stadt Hamm gelegene Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) ist eines der größten Schmerzzentren in Deutschland und Europa. Es werden Schmerzen aller Art behandelt, und es steht das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum einer modernen Schmerzmedizin zur Verfügung. Therapieerfolge der Klinik gehen auf die multimodale interdisziplinäre Diagnostik und Therapie zurück. Zu diesem Zweck wird ein ganz-heitliches Diagnostik- und Therapiekonzept angewendet. Dabei werden Manuelle Medizin/Osteopathie, Psychothera-pie, Physiotherapie, natürliche Heilmethoden sowie medikamentöse und interventionelle Schmerztherapie einbezo-gen, Patienten erhalten alle Leistungen aus einer Hand. Mit diesem Konzept hat sich unsere Klinik in den vergange-nen weit mehr als 50 Jahren zu einem der führenden Institute in der Schmerzmedizin in Deutschland entwickelt. Heute behandelt die Klinik jährlich etwa 3.200 Patienten, darunter 300 Kinder mit Bewegungsstörungen. Träger der Einrich-tung ist der eingetragene Verein „Klinik für Manuelle Therapie“, dieser wiederum wird vertreten durch die GGV Vor-stands GmbH. Der Verein betreibt zudem folgende Gesellschaften: Gottfried Gutmann Akademie, KMT Service GmbH, MVZ Kompetenzzentrum für ambulante Schmerzmedizin bzw. MVZ an der KMT gGmbH und KMT-Seniorenzentrum gGmbH an der Panhoff-Stiftung. Geschäftsführer aller Gesellschaften ist Harald Wohlfarth.

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Unbelievable Machine eröffnet AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt

Berliner Technologie-Spezialist richtet neuen dritten Standort auf hybride Cloud Services aus

Berlin/Frankfurt, 18. Mai 2017 – The unbelievable Machine Company (*um), deutscher Innovator in Sachen digitaler Infrastruktur, hat ein drittes Kompetenzzentrum eröffnet. Von Frankfurt/Main bedient der Technologie-Spezialist ab sofort den Betrieb der Amazon Web Services (AWS) und entwickelt individuelle Kundenlösungen für die Nutzung und Anwendung hybrider Cloud-Lösungen.

Das neue AWS Kompetenzzentrum von *um liegt sehr zentral Am Hauptbahnhof 10, im Herzen der Mainmetropole. Hinter der historischen Fassade des einstigen, fast legendären Hotels „Englischer Hof“ befindet sich inzwischen eine hochmoderne Infrastruktur für die Leistungen und Services des Technologieanbieters.

„Ein eigenes schlagkräftiges AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt zu eröffnen, war naheliegend und sinnvoll. Wir arbeiten für einen großen und wichtigen Kunden vor Ort und konnten bereits weitere Kunden aus der Umgebung gewinnen, die alle enormen Bedarf an Beratungs-, Umsetzungs- und Betriebskapazitäten haben“, erläutert *um Gründer und Geschäftsführer Ravin Mehta. „Dem werden wir gleich doppelt gerecht: Wir sind AWS-Kompetenzpartner und betreiben hier schon lange eines unserer Rechenzentren. Dank dieser Kombination können wir einzigartige hybride Lösungen aus Private Cloud- und Public Cloud Services bieten.“

Seit Anfang Mai besteht der Standort Frankfurt aus zehn festen Mitarbeitern, wobei der Bedarf absehbar wächst. Bereits jetzt werden unter anderem weitere Data Engineers, Data und AWS Architects sowie DevOps-Experten gesucht.

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) mit Sitz in Berlin, Frankfurt/M. und Wien ist der Spezialist für Big Data / Data Science und Cloud Services. 2008 gegründet, entwickelt *um heute mit über 150 Mitarbeitern präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, myToys.de, Metro Group, Porsche, ProSiebenSat.1 oder Parship. Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. *um wurde von Gartner als einziger europäischer Anbieter als Cool Vendor in der Kategorie „Information Infrastructure and Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

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SmartFactoryKL steuert intelligente Industrie 4.0-Anlage mit MES von iTAC

Manufacturing Execution System ermöglicht Traceability und Auswertung von Prozessen in Forschungs- und Demonstrationsanlage

SmartFactoryKL steuert intelligente Industrie 4.0-Anlage mit MES von iTAC

SmartFactoryKL

Montabaur, 19. April 2016 – Das Manufacturing Execution System (MES) der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de ) bildet eine Kerntechnologie der Anlage der SmartFactoryKL. Als herstellerunabhängige Demonstrations- und Forschungsplattform entwickelt die SmartFactoryKL Industrie 4.0-fähige Fabriksysteme. Die MES-Lösung der iTAC Software AG trägt zur Transparenz und Effizienz in den intelligenten Prozessen bei. Sie stellt die Traceability sicher und bildet die Brücke zwischen der Produktions- und der Planungsebene.

Die im Jahr 2005 gegründete Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Realisierung von Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Das Netzwerk setzt sich aus namhaften Akteuren aus Industrie und Forschung zusammen. Diese arbeiten gemeinsam an neuen Konzepten, Standards und Lösungen, die die Grundlage für eine hochflexible Automatisierungstechnik bilden.

SmartFactoryKL hat zusammen mit 18 namhaften Industriepartnern eine herstellerunabhängige, realitätsnahe Industrie 4.0-Demonstrationsanlage realisiert. Diese Plattform dient als Testumgebung für neue Technologien, Steuerungsarchitekturen und Komponenten: Anlagenteile und Steuerungselemente unterschiedlichster Hersteller können hiermit im Rahmen von Prototypentests und Pilotvorhaben integriert, getestet und weiterentwickelt werden.

Eine Schlüsseltechnologie dieser intelligenten Industrie 4.0-Anlage bildet die iTAC.MES.Suite. Das Manufacturing Execution System von iTAC besitzt einen hohen Standardisierungsgrad und konsolidiert heterogene fertigungsnahe Softwarelösungen zu einer Einheit. Dabei stellt sie das Bindeglied zwischen der ERP-/PLM- und Maschinen- bzw. Anlagenlandschaft dar. Durch Funktionen wie aktive Traceability (Rückverfolgbarkeit inklusive Prozessverriegelung) ermöglicht das MES hohe Transparenz und steigert mit dem Ziel der Zero-PPM die Qualität von Produkten. Zudem stellt das System wichtige Kennzahlen bereit und ermöglicht somit Optimierungs- und Planungsprozesse in der intelligenten Fabrik.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC Software AG
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IT-Experten zeigen Businesspotenzial von Big Data

Webinar „Data Insight Lab – Smart Data for Business“ von Lufthansa Industry Solutions

IT-Experten zeigen Businesspotenzial von Big Data

In Big Data steckt enormes Businesspotenzial. In dem Webinar „Data Insight Lab – Smart Data for Business“ am 2. Dezember 2015, um 16 Uhr, zeigt Lufthansa Industry Solutions, welchen konkreten Nutzen Unternehmen aus großen Datenmengen ziehen können. Dabei geht nicht darum, unzählige Daten auszuwerten, sondern die für Unternehmen relevanten Daten zusammen zu bringen, zu analysieren und darauf basierend erfolgsrelevante Entscheidungen zu treffen oder auch neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Am Beispiel des Data Insight Lab, dem Kompetenzzentrum der Lufthansa Industry Solutions für Smart Data Analytics, widmen sich die Referenten Dr. Daniel Vinke, Thorsten Stahn und Thomas Husung den Themen:

-Warum ist Big Data ein Thema für Unternehmen (Potentialbetrachtung / Use-Cases)?
-Wie komme ich als Unternehmen zu ersten Ergebnissen?
-Wie kann ich Big Data testen ohne großes Investment?
-Wie durchlaufe ich die ersten Schritte? In fünf Schritten zum Erfolg.

Außerdem stellen die IT-Experten die Open Source Plattform RapidMiner vor und demonstrieren live im System Datenimport, Datenvorverarbeitung und die Visualisierung der Daten.

RapidMiner ist eine Open Source Plattform für Big Data Analysen und maschinelles Lernen. Das Tool ermöglicht durch die freie Kombination von verschiedenen Operatoren für die Datenverarbeitung und Datenmodellierung einen intuitiven und schnellen Einstieg in die Bereiche des Data Mining und Predictive Analytics.

Zur Anmeldung

Lufthansa Industry Solutions ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen für Prozessberatung und Systemintegration. Die 100-prozentige Tochter des Lufthansa Konzerns unterstützt seine Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 150 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Lufthansa Industry Solutions ist zum 1. April 2015 aus dem Unternehmen Lufthansa Systems AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

Kontakt
Lufthansa Industry Solutions
Ute Miszewski
Schützenwall 1
22844 Norderstedt
+49 40 5070 65715
ute.miszewski@lhind.dlh.de
http://www.lufthansa-industry-solutions.de

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roots & wings® CONSULTING eröffnet Kompetenzzentrum

roots & wings® CONSULTING GmbH & Co. KG eröffnet Kompetenzzentrum für Betriebliches Gesundheitsmanagement am Starnberger See

roots & wings® CONSULTING eröffnet Kompetenzzentrum

Das neue Kompetenzzentrum am Starnberger See von roots & wings® CONSULTING

Ambach, 30. März 2015: Die roots & wings CONSULTING GmbH & Co. KG eröffnet zum 15. April 2015 das neue roots & wings® BGM-Kompetenzzentrum am Starnberger See.

Das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist mittlerweile zu einem zentralen Thema in weiten Teilen der Gesellschaft, Politik sowie in verantwortungsvoll und nachhaltig handelnden Unternehmen geworden.

roots & wings www.roots-wings-consulting.de beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit den Themen der physischen Gesundheit am Arbeitsplatz und verfügt daher über einen enormen Erfahrungsschatz in der Analyse der Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg sowie in der Behebung von psychischen Risikofaktoren in der Arbeitswelt.

Dem entsprechend erschien für Jürgen A. Weber, Geschäftsführer der roots & wings® Consulting, die Zeit nun endlich reif für das lang gehegte Vorhaben. Der Anstoß zur Gründung des neuen BGM-Kompetenzzentrums lag zum Einen in der kontinuierlich zunehmenden Relevanz der Themen Stress- und Burn-out-Prävention und zum Anderen in der Vision, die fundierte Erfahrung im Bereich physischen Gesundheit am Arbeitsplatz mit vertikalen Zusatzleistungen des umfassenden BGM-Partner-Netzwerks zu einer interdisziplinären Wertschöpfungskette zu bündeln.

Im direkt am Seeufer gelegenen Seminarhaus bietet die roots & wings® CONSULTING www.roots-wings-consulting.de Arbeitgebern und Führungskräften ein umfassendes Angebot an Seminaren und Workshops zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Unter anderem können Personalreferenten und Führungskräfte ab April die 2-tägige Ausbildung zum HAWARD BGM-Beauftragten absolvieren. Der BGM-Kurs vermittelt, wie in Unternehmen eigenverantwortlich ein Betriebliches Gesundheitsmanagement aufgebaut und in bereits vorhandene Management- oder Qualitätssysteme integriert werden kann.

Nach dem Lehrgang erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das sie zur Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen im Unternehmen und zur Einführung eines BGM-Systems berechtigt. Darauf aufbauend können Sie das BGM-System mithilfe der QM-Software sogar bis zur DIN SPEC, einer zertifizierbaren Managementnorm für BGM, erweitern oder an der HARWARD® Health Award Prämierung teilnehmen.

Der Fokus des roots & wings® Ansatzes liegt in der Ausschöpfung bestehender und ausbau-fähiger Gesundheitspotenziale im Unternehmen. Eine gründliche EDV-gestützte Analyse der unternehmensspezifischen Organisationsstruktur und der Unternehmenskultur ebnet dabei den Weg zu einer Reflexion der Unternehmensabläufe, der Unternehmensziele, Unternehmenswerte und damit zur Entwicklung konkreter BGM-Maßnahmen.

Darüber hinaus bietet roots & wings® www.roots-wings-consulting.de ein breit gefächertes Feld an Seminaren und Workshops zu Führungs- und Personalentwicklungsthemen wie Konfliktmanagement, Kommunikation, Burn-out-Prophylaxe, Achtsamkeitstraining, das Enneagramm im Business sowie weitere kundenspezifische Themen wie, z. B. Innovationsworkshops, in den idyllisch gelegenen Seminarräumen am Starnberger Seeufer an.

Die Kosten für die Beratungsprogramme können bis zu 50% über die BAFA gefördert werden. Zusätzlich bietet die Aktion UnternehmensWert Mensch bis zu 80% Förderung auf unsere BGM Beratungsleistungen.

Die in Ambach am Starnberger See ansässige roots & wings® CONSULTING www.roots-wings-consulting.de zählt heute zu den profiliertesten Consulting-Unternehmen und Seminaranbietern für Personalentwicklung, Coaching, Unternehmensberatung und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). roots & wings® beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit den Themen der physischen Gesundheit am Arbeitsplatz als integralen Bestandteil einer nachhaltigen Personalentwicklungsarbeit und Unternehmenskultur. Darüber hinaus bietet roots & wings® ein breit gefächertes Angebot an Seminaren und Workshops zu Führungs- und Personal-Entwicklungsthemen wie Konfliktmanagement, Kommunikation, Burn-out-Profilaxe, Achtsamkeitstraining, das Enneagramm im Business sowie weitere kundenspezifische Themen wie z. B. Innovationsworkshops in den idyllisch gelegenen Seminarräumen am Starnberger Seeufer an.

Kontakt
roots & wings® CONSULTING GmbH & Co. KG
Rudolf Will
Seeleitn 65
82541 Münsing/Ambach
08177 / 92 970-00
r.will@roots-wings-consulting.de
www.roots-wings-consulting.de

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Eröffnung des ersten EMCO Center of Excellence in Slowenien

Kompetenzzentrum für CNC-Ausbildung öffnete seine Pforten

Eröffnung des ersten EMCO Center of Excellence in Slowenien

EMCO Kompetenzzentrum für CNC-Ausbildung in Slowenien

Werkzeugmaschinen Hersteller EMCO feierte am 21.10.2014 die Eröffnung des ersten slowenischen Schulzentrums in Skofja Loka, einem Kompetenzzentrum für CNC-Ausbildung und -Training. Mit der Schaffung dieses Center of Excellence bietet der weltweit führende Werkzeugmaschinenbauer EMCO eine Basis für die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung von industriegerechter CNC-Ausbildung.

Technische Fachkräfte für die Zukunft
Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und um auch in Zukunft perfekt ausgebildete Fachkräfte zu haben, unterstützt EMCO als erfahrener Anbieter von CNC-Ausbildungskonzepten, technisch orientierte Ausbildungsinstitutionen mit entsprechenden CNC-Maschinen für die Ausbildung, Software und moderner Courseware. Mit der Schaffung von Center of Excellence für CNC-Ausbildung will der Hersteller von Fräsmaschinen und Drehmaschinen die Anforderungen der Industrie an CNC-Fachkräfte erfüllen.

Schulzentrum Skofja Loka Maßnahmen Paket
Das Schulzentrum mit mehr als 500 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 20 Jahren ist als Bildungseinrichtung entwickelt und sorgt für eine ausreichende Versorgung mit qualifizierten Arbeitskräften und Experten in der Technik. In 2-6 Jahren können die verschiedensten Zweige wie Robotik, CAD/CAM, Elektronik, Informatik, Werkzeugbau, CNC oder Mechatronik besucht werden, welche von EMCO begleitet und unterstützt werden. So finden beispielsweise regelmäßige Schulungen im EMCO Technologiezentrum statt, Lehr und Lernunterlagen werden bereitgestellt und laufender Austausch mit und zwischen allen Center of Excellence Partnern wird geboten!

EMCO Open House am 21.11.2014
Der Maschinenhersteller EMCO lädt am 21.11.2014 zum Tag der offenen Tür ein. An diesem Tag dreht sich in der Salzburger Straße 80 in Hallein Taxach alles um Neuheiten rund um Drehmaschinen, Fräsmaschinen und Maschinen für die CNC-Ausbildung. Besucher profitieren von Informationen aus erster Hand und Kunden erhalten attraktive Aktionsangebote!

Sie wollen mehr Infos zum Werkzeughersteller aus Hallein? Dann besuchen Sie die Homepage unter: emco-world

EMCO is a producer of efficient, high-quality CNC lathes, machine tools, milling machines and training machines for turning and milling. Additionally, this machine tool producer offers turning centres such as high-performance turning and milling centres, vertical processing centres, as well as vertical milling centres and lathes. Made in the heart of Europe: CNC turning, machine tools, milling machines and training machines from EMCO.

Kontakt
EMCO Maier Ges.m.b.H
Vergnes Christa
Salzburger Straße 80
5400 Hallein
+43 6245 891-0
+43 6245 869-65
info@emco.at
http://www.emco-world.com/

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Andreas Schiffleitner ist neuer Leiter des KERP Kompetenzzentrums

iPoint-Unternehmen KERP in Wien entwickelt nachhaltige Lösungen für die Automobil- und Elektronikbranche

Andreas Schiffleitner ist neuer Leiter des KERP Kompetenzzentrums

Andreas Schiffleitner ist neuer Leiter des KERP Kompetenzzentrums in Wien.

Reutlingen/Wien, 9. September 2014 – Das KERP Kompetenzzentrum mit Sitz in Wien, ein Unternehmen der Reutlinger iPoint-Gruppe, hat einen neuen Standortleiter: Andreas Schiffleitner, bisher Produktmanager bei der österreichischen iPoint-Niederlassung, hat die seit Ende 2012 vakante Position im August angetreten.

Andreas Schiffleitner verantwortet in seiner neuen Position die Forschungstätigkeiten des Kompetenzzentrums im Bereich Lebenszyklus-Management von Produkten der Elektronik- und Automobilindustrie, von der gesetzeskonformen, nachhaltigen Produktgestaltung über Lieferkettenmanagement bis zum Recycling. Als langjähriger Projektleiter sowie Produktmanager der iPoint Conflict Minerals Platform (iPCMP) und des Life Cycle Assessment (LCA)-Moduls des iPoint Compliance Agent (iPCA) bringt er umfangreiche Erfahrung zu Compliance-Anforderungen, zu -Projekten im Elektronik- und Automobilbereich und zum Austausch von Nachhaltigkeitsdaten in der Lieferkette mit. 2014 wurde er als einer von drei iPoint-Mitarbeitern mit dem „Distinguished Committee Service Award“ der Association Connecting Electronics Industries (IPC) ausgezeichnet. Damit ehrte ihn der weltweite Fachverband der Leiterplatten- und Elektronikindustrie für seine ehrenamtlichen, herausragenden Beiträge in einer Arbeitsgruppe zur Entwicklung von IPC-1755, einem Standard zum Austausch von Konfliktmineralien-Daten.

„Ich freue mich, KERP als Forschungsstandort und Know-how-Lieferant weiter auszubauen, um die iPoint-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Schiffleitner. Jörg Walden, Geschäftsführer von iPoint-systems, schätzt die Fähigkeiten des neuen Standortleiters: „Andreas Schiffleitner ist engagiert, zielorientiert und gut vernetzt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um die Forschungsumgebung der Universitätsstadt Wien im Sinne unseres Unternehmens künftig noch intensiver zu nutzen.“

iPoint ist weltweit führender Software- und Beratungspartner für umweltbezogene Produktkonformität und Nachhaltigkeit. iPoints Lösungen sorgen für einen automatisierten und sicheren Austausch relevanter Informationen über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis zum Recycling und Wiedereinsatz. iPoint genießt höchstes Vertrauen bei Kunden für die anpassungsfähigen und umfassenden Lösungen zur Transparenz und Kontrolle im Management von Nachhaltigkeit. iPoint-systems im Internet: www.ipoint-systems.com

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Frau Katie Böhme
Ludwig-Erhard-Str. 52-56
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katie.boehme@ipoint-systems.de
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70565 Stuttgart
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Autosplice auf Wachstumskurs

Spezialist für elektromechanische Verbindungstechnik eröffnet Kompetenzzentrum in München.

Autosplice auf Wachstumskurs

Team des neuen Autosplice-Kompetenzzentrums: T. Rehm, M.Mühr, P. Mühr, F. Ihlefeldt, R. Fuchs.

München, 25. August 2014 – Mit der Eröffnung eines kunden- und serviceorientierten Kompetenzzentrums in München unterstreicht die Autosplice Europe GmbH ihre führende Marktposition im Bereich Splicetechnik und Qualitätssicherung in der Kabelverarbeitung.

Als führender Hersteller und Anbieter von Produkten rund um die elektromechanische Verbindungstechnik ist Autosplice mit Standorten in Asien, Europa sowie Nord- und Südamerika erfolgreich vertreten. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung und hoch qualifizierten Mitarbeitern hat sich Autosplice einen Namen gemacht – als Experte für Spezialanwendungen im Bereich von Steck-, Crimp-Kontakten und kundenspezifischen Kunststoffgehäusen mit integrierten Steckverbindern einschließlich der erforderlichen Hochleistungsbestückungsmaschinen.

Die Autosplice Europe GmbH, Langenzenn, setzt den Wachstumskurs nun auch in Europa fort. Seit Anfang Juli stehen hoch qualifizierte Mitarbeiter in einem neu eröffneten Kompetenzzentrum in Grasbrunn bei München in allen Fragen Rede und Antwort. Dieses moderne Kompetenzzentrum vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt vereint Möglichkeiten eines OEM-Herstellers mit der langjährigen Praxiserfahrung im Bereich Service und Vertrieb.

Kunden bietet sich in dem neuen Kompetenzzentrum neben kostenfreien Bemusterungen eine professionelle und schnelle Unterstützung bei laufenden Projekten oder Anwendungen während der Designphase. Kompetentes und serviceorientiertes Fachpersonal führt Inspektionen durch, passt Splicemaschinen an und hilft bei Problemlösungen jedweder Art.

Darüber hinaus hat Autosplice mit der Erweiterung seines Portfolios den Bereich der Qualitätssicherung mittels Schliffbildlaboren und Software zur Auswertung, Vermessung und Dokumentation von Schliffbildern ausgebaut. Die bereits vielfach erfolgreich eingesetzten und etablierten Systeme erweitern die Kabelverarbeitungskompetenz der Autosplice Europe GmbH.

Ansprechpartner für das neue Kompetenzzentrum München der Autosplice Europe GmbH sind Robert Fuchs (Tel. 089-43630388-14, E-Mail: r.fuchs@autosplice.cc) sowie Martin Mühr (Tel. 0931-467626-41, E-Mail: m.muehr@autosplice.cc).

Gelegenheit für eine Kontaktaufnahme mit dem Team des neuen Kompetenzzentrums München bietet sich auch auf der Electronica 2014 vom 11. bis 14. November (Halle B4, Stand 518).

Autosplice ist ein weltweit führender, innovativer Hersteller von Produkten rund um die elektromechanische Verbindungstechnik. Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung und hoch qualifizierten Mitarbeitern hat sich Autosplice als Experte für Spezialanwendungen im Bereich von Steck-, Crimp-Kontakten und kundenspezifischen Kunststoffgehäusen mit integrierten Steckverbindern einschließlich der erforderlichen Hochleistungsbestückungsmaschinen einen Namen gemacht. Das Unternehmen ist mit Standorten in Europa, Asien, Nord- und Südamerika weltweit vertreten.

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Responsive Webdesign: Grafischer und technischer Relaunch von RiskNET

München, 15. Juli 2014. Als das führende deutschsprachige Kompetenzzentrum zu den Themen Risikomanagement, Corporate Governance und Compliance startet RiskNET mit einer komplett überarbeiteten Plattform. Beim technischen und grafischen Relaunch wurde vor allem berücksichtigt, dass Nutzer mit unterschiedlichen Endgeräten auf das Portal zugreifen.

Responsive Webdesign: Grafischer und technischer Relaunch von RiskNET

Der RiskNET Relaunch überzeugt mit einem durchgängigen „Responsive Webdesign“

Die Gründungsväter des Internets hätten damals – vor rund 45 Jahren – niemals daran gedacht, dass das World Wide Web heute eine der größten Veränderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdrucks darstellt. Heute nutzen weltweit mehr als 2,4 Milliarden Menschen das Internet. Nach einer Umfrage der Initiative D21 zur Entwicklung der Quote der Internetnutzer nutzten im Jahr 2013 rund 77 Prozent der Deutschen das Internet. Jeden Tag werden durchschnittlich rund 175 Millionen Tweets über Twitter versendet. Im Jahr 2012 betrug das Datenaufkommen im fest verkabelten, öffentlich zugänglichen Internet mehr als 26,7 Exabyte (1 Exabyte = 1 Mrd. Gigabyte) pro Monat. Die Datenmenge von einem Exabyte ist vergleichbar mit der mehr als 2500-fachen Datenmenge aller Bücher, die je geschrieben wurden. Hierbei steigt insbesondere das mobile Datenaufkommen rasant an und belief sich im Jahr 2012 auf über 1,1 Exabyte Daten im Monat. Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2015 das Datenvolumen im fest verkabelten Internet auf etwa 60 Exabyte pro Monat wachsen wird. Im mobilen Internet prognostizieren die Experten rund 6,2 Exabyte monatlich.

Form follows function
Basierend auf einem modernen und leistungsfähigen Content-Management-System (CMS) wurden die Seiten sowohl technisch als auch optisch überarbeitet. Die grafische und technische Umsetzung erfolgte hierbei gemeinsam mit dem Partner Heliomedia aus dem Siegerland. Beim technischen und grafischen Relaunch setzte RiskNET vor allem darauf, dass Nutzer mit unterschiedlichen Endgeräten (vom Smartphone über Tablet-Rechner bis zum Desktop-PC) auf das Portal zugreifen.

In diesem Kontext wurde beim Relaunch durchgängig ein „Responsive Webdesign“ umgesetzt. So kann RiskNET auf die heterogenen Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts reagieren und die Inhalte optimal darstellen. Die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie beispielsweise Navigation, Seitenspalten und Texte, erfolgen flexibel – je nach Gerät. Die technische Lösung dahinter lautet „Form follows function“: Beim Responsive Webdesign folgen Funktion, Design und Inhalt der jeweiligen Bildschirmauflösung des verwendeten Endgeräts. Technische Basis hierfür sind neuere Webstandards wie HTML5, CSS3 und JavaScript. Ergänzend zum technischen und grafischen Relaunch erfolgte eine zweisprachige Umsetzung der wesentlichen Inhalte.

RiskNET-Portal: schnelle, flexible und mehrwertstiftende Informationen
Beim Relaunch der RiskNET-Seiten standen die wachsenden Anforderungen in einer Informations- und Netzwerkgesellschaft 4.0 im Mittelpunkt der Überlegungen. Gepaart mit mehrwertstiftenden Inhalten, die schnell und flexibel dem Anwender über alle Endgeräte bereitstehen sollen, ist ein visuell und inhaltlich modernes Kompetenzportal entstanden. „Oft wird nicht verstanden, dass eine Website ein Kommunikationswerkzeug in einer Netzwerkgesellschaft ist“, erklärt Frank Romeike, Gründer und Geschäftsführer von RiskNET. Und er ergänzt: „Besucher sind in der Regel auf der Suche nach nutzbringenden Informationen und Lösungen. Daher stand vor allem das Bereitstellen von mehrwertstiftenden Informationen im Mittelpunkt des Relaunchs des Kompetenzportals RiskNET.“

Weitere Informationen und Bildmaterial zum neuen RiskNET-Auftritt finden Interessenten unter:
http://www.risknet.de/ueber-risknet/presse/

RiskNET – The Risk Management Network
Die RiskNET GmbH ist das führende, unabhängige, deutschsprachige Kompetenzportal und der Wissenspool, auf dem sich seit über 15 Jahren die Führungs- und Wissenselite aus Risikomanagement, Corporate Governance und Compliance vernetzt. Mehr als 1.900.000 Seitenabrufe monatlich machen das von Frank Romeike gegründete RiskNET-Portal zur ersten Anlaufstelle und zeugen von attraktiven Inhalten und einem lebendigen Netzwerk – im gesamten deutschsprachigen Raum.
Weitere Informationen unter: www.risknet.de

Heliomedia
Das Webentwicklerbüro Heliomedia mit Sitz im Siegerland entwickelt moderne Webanwendungen und Shop-Lösungen basierend auf den Enterprise-Lösungen TYPO3 CMS und Magento. Das Portfolio umfasst die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung und ganzheitliche Betreuung von Webprojekten bis hin zur Optimierung und Unterstützung digitaler Vertriebskanäle. Die Expertise und Spezialisierung im TYPO3-Umfeld (Certified TYPO3 Integrator) ermöglicht es auch, auf sehr individuelle Anforderungen mit entsprechenden Erweiterungen des Systems oder gar anwendungsspezifischen Entwicklungen basierend auf TYPO3 Flow zu reagieren.
Weitere Informationen unter: www.heliomedia.de

Bildrechte: RiskNET GmbH Bildquelle:RiskNET GmbH

RiskNET – The Risk Management Network
Die RiskNET GmbH ist das führende, unabhängige, deutschsprachige Kompetenzportal und der Wissenspool, auf dem sich seit über 15 Jahren die Führungs- und Wissenselite aus Risikomanagement, Corporate Governance und Compliance vernetzt. Mehr als 1.900.000 Seitenabrufe monatlich machen das von Frank Romeike gegründete RiskNET-Portal zur ersten Anlaufstelle und zeugen von attraktiven Inhalten und einem lebendigen Netzwerk – im gesamten deutschsprachigen Raum.
Weitere Informationen unter: www.risknet.de

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