Tag Archives: Komplementärmedizin

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16. Kongress Geistiges Heilen: ein Kraftort für Besucher

Online-Vorverkauf noch bis zum 10. September 2018

16. Kongress Geistiges Heilen: ein Kraftort für Besucher

(Bildquelle: DGH e. V.)

(Rotenburg a. d. Fulda/Nidda) Ob Altes Räucherwissen, Aurachirurgie, die Heilung des Inneren Kindes, Heilige Geometrie, Klangheilung, Rückführungen, Stimmgabeltherapie oder Therapeutic Touch, Heilungsseminare oder die wissenschaftliche Sicht auf Energieheilung: Über 25 renommierte Referenten geben beim 16. Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. in Rotenburg a. d. Fulda ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter.

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. ist für viele Besucher ein Kraftort. Seine faszinierende Wirkung entfaltet sich im herzlichen Miteinander und in der inspirierenden Atmosphäre: Erfahrene Heilerinnen und Heiler nutzen die Chance, sich fortzubilden und mit Kollegen auszutauschen. Interessierten Laien bietet sich eine wundervolle Gelegenheit, in die Welt geistiger Heilweisen einzutauchen und auf ihrem spirituellen Weg, vielleicht auf der Suche nach Heilung, Antworten zu finden.

22 Vorträge und 24 Workshops, kurze kostenfreie Heilbehandlungen zum Kennenlernen, Gottesdienst, Meditationen, Disko und Kristall-Klangschalen-Konzert

Annemarie Herzog wurde schon als Kind in Österreich von ihrer Großmutter in das überlieferte Räucherwissen eingeweiht. Die bekannte Buchautorin mit eigener Räuchermanufaktur wird ihre Kunst mit dem Räucherschemel und Räuchertuch praktisch vorstellen.

Wer Tom Peter Rietdorf einmal in Aktion erlebt hat, wird fasziniert von den Möglichkeiten der Aurachirurgie sein. Beim DGH-Kongress lädt der Heiler wieder freiwillige Probanden dazu ein, seine Heilarbeit am Ätherkörper zu erfahren.

50 veröffentlichte Bücher und Meditations-CDs spiegeln Susanne Hühns enorme Schöpferkraft wider. Die staatlich anerkannte Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Psychiatrie begab sich vor mehr als 30 Jahren auf die Suche nach den tieferen Ursachen der Krankheiten ihrer Patienten. Auf ihrem Weg beschäftigte sie sich intensiv mit systemischer Aufstellungsarbeit, Spiritualität und traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit. Im Zuge ihres persönlichen Heilungsprozesses und aus zahlreichen Erfahrungen mit ihren Klienten erwuchs ihre Therapieform mit dem Inneren Kind.

Die Heilige Geometrie ist Jeanne Rulands Überzeugung nach „der Schlüssel in eine neue Zeit und die Antwort auf alle Fragen“. In ihrem Workshop vermittelt die Heilerin und Buchautorin ihre Methode der Lichtfeldheilung in der herzzentrierten Ausrichtung in Geist, Körper und Seele.

Christiane Tietze kreiert in ihrem Klangheilungs-Workshop eine Atmosphäre, in der sich die Teilnehmer, ob Anfänger oder Profi, gemeinsam tönend auf das Anliegen des Probanden einschwingen und im Klingen sich selbst und anderen Wohlbefinden schenken.

Hans Kollenbrath lädt seine Teilnehmer dazu ein, die Heilkraft ihrer Hände kennen zu lernen; mit freiwilligen Probanden demonstriert der erfahrene Ausbilder seine Rückführungsarbeit in vergangene Leben.

Der Astrologe, Stimmgabeltherapeut, Buchautor und Künstler Thomas Künne bringt seine Teilnehmer mittels Planetenstimmgabeln mit ihrem eigenen Schwingungsmuster in Resonanz – und so mit ihrem inneren Heiler.

Heike Rahn ist international als Therapeutic Touch-Ausbilderin für Heiler sowie für Mitarbeiter im Gesundheitswesen bekannt. Im Vortrag und im Workshop führt sie in die intuitive Heilarbeit mit „TT“ ein.

Legendär ist Graziella Schmidts Workshop „Im Herzen berührt“! Wer sich für Heilung öffnet, kann in Graziellas Humor baden, mit dem sie die persönlichen Anliegen der Teilnehmer exakt erfasst, und sich von ihrer klaren, harmonisierenden und aufrichtenden Liebe berühren lassen.

Prof. Dr. med. habil. Albrecht Hempel wird in einem Workshop die Beziehung zwischen Energieflüssen im Körper und den körperlich-anatomischen Gegebenheiten in Theorie und Praxis darstellen.

Programmübersicht: https://www.dgh-ev.de/kongress.html
Online-Ticket-Vorverkauf bis zum 10.09.2018: https://shop.dgh-ev.de/
Während der Kongresstage sind auch vor Ort Kongress- und Tageskarten erhältlich: Göbel“s Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Geistiges Heilen kann man lernen!

Schnupperworkshops für Einsteiger und Fortbildung für Profis auf dem 16. DGH-Kongress vom 12. – 14.10.2018

Geistiges Heilen kann man lernen!

(Bildquelle: DGH e. V.)

So mancher Weltklassefußballer vertraut nicht nur auf trainierte Muskeln, sondern auf eine höhere Macht, wenn er vor dem entscheidenden Tor ein Stoßgebet in den Himmel sendet… und hinterher dankbar auf die Knie fällt. Seit jeher bitten wir in wichtigen Situationen Gott um Schutz – vor allem in existenziellen Krisen, zum Beispiel wenn ein naher Angehöriger erkrankt ist. Instinktiv legt die Mutter ihrem Kind, das gestolpert und gefallen ist, die Hand auf das schmerzende Knie…
Geistiges, spirituelles oder energetisches Heilen, Heilen durch Handauflegen oder Gebetsheilung – all diese Begriffe umschreiben ein uraltes intuitives Wissen, das uns Menschen innewohnt.

Beim 16. DGH-Kongress Geistiges Heilen in Rotenburg a. d. Fulda bieten über 25 erfahrene Referentinnen und Referenten professionellen Heilern und interessierten Laien vielfältige Möglichkeiten, geistiges Heilen in Aktion zu erleben. So bietet zum Beispiel Hans Kollenbrath im Workshop „Heilende Hände – Selbstheilungskräfte aktivieren!“ auch Einsteigern die Gelegenheit, ihre Heilkraft kennenzulernen. Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn vermittelt im Workshop „Intuition in der Energiearbeit“ in praktischen Übungen die Möglichkeit, das eigene energetische Feld sowie das einer anderen Person zu erspüren und telepathische Fähigkeiten zu schulen. Christiane Tietzes Teilnehmer am Workshop „Klangheilung – in Resonanz mit der Welt“ üben sich im heilenden Tönen – für sich und andere.

Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH)

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) engagiert sich seit seiner Gründung 1995 für die Anerkennung spiritueller Heilweisen in der Gesellschaft und im Gesundheitssystem. Der jährlich stattfindende DGH-Kongress Geistiges Heilen bietet professionellen Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten und Ärzten die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung ihrer Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg. Eine wichtige Voraussetzung für die seriöse Begleitung Hilfesuchender sieht der Dachverband in einer hochwertigen Ausbildung.

Heiler werden bei anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V.

Reiki, PRANA-Heilung, Reinkarnation, Gebetsheilung, Klangheilung, Tierheilung… Wer sich intensiver mit geistigen Heilweisen befassen möchte, sei es für sich privat, als Zusatzqualifikation oder als Beruf(ung), kann beim DGH e. V. eine Ausbildung bei Anerkannten Ausbildern nach den Richtlinien des DGH e. V. absolvieren. Die zertifizierten Ausbilderinnen und Ausbilder haben ihre Erfahrungen und ihr Fachwissen in einem vereinsinternen Anerkennungsverfahren unter Beweis gestellt. Zu den Voraussetzungen für die Anerkennung zählt u. a. ein professionell ausgearbeitetes Ausbildungskonzept und eine bestandene schriftliche und mündliche Prüfung. Anerkannte Ausbilder/innen beim DGH e. V. verpflichten sich zu regelmäßigen Supervisionen und Weiterbildungen.

Weitere Informationen:
Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Rotenburg a. d. Fulda
Informationen zum Programm: Kongressprogramm
Online-Vorverkauf bis 10. September 2018: https://shop.dgh-ev.de oder per E-Mail (info@dgh-ev.de). Vergünstigter Vorverkauf bis zum 15. August 2018.
Kongresstickets können auch während des Kongresses vor Ort erworben werden.

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

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Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

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Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

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16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. – 14.10.2018

Start des vergünstigten Vorverkaufs am 1. Mai 2018

16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. - 14.10.2018

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Ob Aurachirurgie, Klangheilung, Schamanische Trancearbeit oder Therapeutic Touch: Über 25 Referentinnen und Referenten werden die Besucher des 16. DGH-Kongresses in Rotenburg a. d. Fulda mit ihrem Fachwissen, ihrer Erfahrung und ihrer Persönlichkeit inspirieren und berühren.

Der jährlich stattfindende Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen bietet Mitgliedern und Vertretern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems die Möglichkeit zur Fortbildung und zum Networking; interessierte Laien erhalten Anregungen zur Stärkung der Selbstheilungskräfte und Inspirationen für ihren spirituellen Weg.

Über 25 Referentinnen und Referenten, 22 Vorträge und 24 Workshops, Veranstaltungen zur spirituellen Einkehr, Kristall-Klangschalen-Konzert und Disko

So wird zum Beispiel die österreichische Räucherexpertin und Buchautorin Annemarie Herzog das uralte Wissen um die Kunst des Räucherns mit dem Räucherschemel und Räuchertisch erfahrbar machen, das sie von ihrer Großmutter erlernt hat. Bestsellerautorin Susanne Hühn wird Heilungsimpulse für das innere Kind in uns vermitteln, die sie aus umfassenden persönlichen und therapeutischen Erfahrung entwickelt hat. Der Astrologe und Schwingungstherapeut Thomas Künne wird seine Teilnehmer für die Planetenschwingungen sensibilisieren. Jeanne Ruland wird in meditativen Übungen die klärende und heilsame Kraft der Heiligen Geometrie spürbar machen. Die slowenische Heilerin Graziella Schmidt wird mit ihrem Seminar „Im Herzen berührt“ einen energetischen Heilungsraum erschaffen, in dem spontane Heilungsprozesse möglich sind. Die international bekannte Therapeutic Touch-Expertin Heike Rahn wird in die intuitive energetische Heilarbeit einführen. Die Klangheilerin Christiane Tietze vermittelt verschiedene Wege des heilsamen Tönens. Der Heiler, Heil- und Seelsorger P. Hubertus M. Schweizer (Präsident der Europäischen Calligaris Akademie und DGH-Gründungsmitglied) wird über Calligaris und seine Rolle für das Geistige Heilen sprechen und die Calligaris-Technik vorstellen. Steffen Lohrer, Heiler und Inhaber der Steffen Lohrer-Stiftung, wird Tipps für nachhaltige Heilungserfolge geben. Aurachirurg Tom Peter Rietdorf wird seine Heilarbeit mit Hilfe freiwilliger Probanden veranschaulichen. Spannende Erkenntnisse verspricht der Vortrag von Prof. Dr. med. habil. Albrecht Hempel über die Verbindung zwischen energetischer und körperlicher Anatomie. PRANA-Lehrer Andreas Hauber wird mit SuperBrainYoga eine einfache Selbsthilfemethode vermitteln, die auf vielfältige Weise wirkt. Hans Kollenbrath bringt Laien und Profis Heilübungen für den Alltag und zur Aktivierung der Heilkraft der Hände nahe. Mit Georg Steffen Kotzur und Axel Sallmann lassen gleich zwei Geomantie Experten ihre Besucher an ihren vielfältigen Erfahrungen teilhaben, zum Beispiel um sich einen gesunden Schlafplatz zu gestalten und um Informationen über die energetische Qualität eines Ortes zu erhalten.

Wer den DGH-Kongress schon häufiger besucht hat, wird sich darauf freuen, Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde wiederzutreffen, neue Kontakte zu knüpfen, gemeinsam zu meditieren, die heilsamen Schwingungen auf Markus Gauls Kristall-Klangschalen-Konzert zu genießen und auf der Disko am Samstagabend zur Musik des DJ Duos Culture Crossroads (Reinhard Stief und Hubert Koch) zusammen zu tanzen.

Kostenfreie Heilbehandlungen zum Kennenlernen

Auch beim 16. DGH-Kongress gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler kennenzulernen.

Weitere Informationen zum Programm: https://www.dgh-ev.de/kongress.html

Kongress- und Tageskarten:

Online Vorverkauf: vom 1. Mai bis zum 10. September 2018 ( https://shop.dgh-ev.de)
Alternativ ist es auch möglich, während der Kongresstage vor Ort Kongress- und Tageskarten zu erwerben.

Kongressort

Göbel“s Hotel Rodenberg
Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel.: +49 (0) 66 23 – 43 49-0
Fax: +49 (0) 66 23 – 43 49 3000
info@goebels-rodenberg.de
www.goebels-rodenberg.de

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Allgemein

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

Ursachen statt Symptome behandeln / Tag der Rückengesundheit: Klinisch relevante Erfolge durch Osteopathie

(Mynewsdesk) Laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht lagen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems erneut an der Spitze aller Krankheitsarten und mit einem Anteil von 22,2 Prozent am Krankenstand auf Platz 1 der Krankschreibungen. Rückenschmerzen sind darunter am häufigsten vertreten. Osteopathie kann nachweislich eine adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung ein – darauf macht der Verband der Osteopathen Deutschland anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März aufmerksam.

Denn dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft, beweist eine große Übersichtsstudie, die im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders erschien und statistisch signifikante, klinisch relevante Erfolge aufzeigen kann. Die Studie des Osteopathen und VOD-Mitglieds Helge Franke sowie der Kollegen Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und daran, ob Patienten Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam.

15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Die Ergebnisse der Übersichtsstudie sind eindeutig, statistisch signifikant und klinisch relevant: Osteopathische Behandlungen verringern den Schmerz und verbessern die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Dies gilt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen im Allgemeinen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und von Frauen in der Zeit nach der Geburt. Der Behandlungserfolg ist bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich: Keine der Studien berichtete über Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen immer wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände. Mit ihnen kann er den Spannungen im Gewebe folgen.

Durch Osteopathie werden die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes gefördert und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates unterstützt. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. So ist ein Teil des Dickdarms, über ein Gewebsnetz an der Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Wirbel befestigt. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann. Nicht selten lösen sich die damit einhergegangenen Rückenschmerzen von selbst auf.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

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Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Fit werden, der Frühling wartet

Viel Bewegung und natürliche Vitalstoffe vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und machen Lust auf die kommende warme Jahreszeit, betont Frank Felte von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller hochwertiger Nahrungsergänzung.

Fit werden, der Frühling wartet

Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis

So ganz geschafft ist es noch nicht – aber man spürt bereits an schönen Tagen, dass der Frühling sich auf den Weg gemacht hat. Dementsprechend sollten auch wir uns auf die kommende helle Jahreszeit und die erwachende Natur vorbereiten. Denn vielfach hat der Winter Spuren hinterlassen, sei es bei zusätzlichem Gewicht oder schlicht fehlender Vitalität.

„Wir alle kennen das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen“, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe ( www.naturavitalis.de). Dabei hat diese Frühjahrsmüdigkeit einen leicht zu erklärenden Hintergrund, wie Frank Felte betont. „Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab – das ist eine Folge der steigenden Temperaturen. Wenn die Kälte des Winters der neuen Wärme weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die Melatonin-Konzentration hoch. Das macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper.“

Frank Felte kennt dafür ein relativ einfaches Rezept. „Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.“

Wer das Gefühl habe, über die alltägliche Ernährung zu wenige natürliche Vitalstoffe zu erhalten, könne auch zu hochwertiger Nahrungsergänzung greifen, betont der Gesundheitsexperte. Wichtig sei, dass diese hochkonzentriert ist und aus besten Inhaltsstoffen bestehe. Frank Felte nennt beispielsweise Quinoa und das Heilkraut Jiaogulan als wichtige Vitalstoffe, um für den Frühling fit zu werden. Das Getreide Quinoa besitzt essentielle, vom menschlichen Organismus nicht selbst herstellbare Aminosäuren und Vitamine in hohen Konzentrationen sowie ein großes Spektrum an Mineralstoffen. „Und Jiaogulan, das wiederentdeckte Heilkraut aus China und Japan, optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung. Daraus resultiert eine optimale Blutzirkulation“, weiß der Natura Vitalis-Gründer. Zusammengefasst sagt er: „Die Kombination aus Quinoa und Jiaogulan bringt Schwung in den Frühling, zaubert Müdigkeit weg und man fühlt sich wach und wohl, wenn der Frühling endlich anklopft!“

Frank Felte sagt auch, dass es jetzt umso mehr darauf ankommt, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt effektiv an. „In der Kombination aus Bewegung, frischer Luft, ausgewogener Ernährung, viel Wasser und den passenden natürlichen Vitalstoffen liegt das Geheimnis, den Frühling voll und ganz genießen zu können.“

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

Kontakt
Natura Vitalis GmbH
Dr. Patrick Peters
Adlerstraße 29
45307 Essen
0170 5200599
patrick.peters@naturavitalis.com
http://www.naturavitalis.de

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Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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