Tag Archives: Komplementärmedizin

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Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

(Mynewsdesk) „Hochqualifizierte Osteopathen mit einer hervorragenden diagnostischen Ausbildung sind längst Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland, wozu auch Bayern zählt. Weder drohen Parallelstrukturen noch Gefahren für Patienten“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann anlässlich einer Äußerung des bayerischen Ärztekammerpräsidenten Max Kaplan mit.

Die VOD-Vorsitzende stellt klar, dass langjährig ausgebildete Osteopathen über die diagnostischen Kompetenzen verfügen, um beurteilen zu können, ob ein Patient osteopathischer Behandlung bedarf oder an einen Arzt verwiesen werden muss. „Das Beispiel von Herrn Kaplan ist konstruiert und einer seriösen Debatte abträglich. Uns sind keine Fälle bekannt, in denen Patienten durch eine mangelhafte Diagnostik und dadurch unterbliebene kardiologische Behandlung zu Schaden gekommen wären. Wenn solche Mutmaßungen öffentlich geäußert werden, möge man konkrete Fälle und Fallzahlen anführen oder so etwas tunlichst unterlassen. Andernfalls drängt sich der Eindruck auf, dass man hier ohne Grundlage und aus Eigeninteressen, seien es verbandspolitische oder wirtschaftliche, mit dem Begriff der Patientensicherheit leichtfertig hantiert,“ stellt Prof. Marina Fuhrmann klar.

Ferner sei auch die Befürchtung von Parallelstrukturen unbegründet. So gebe es bundesweit annähernd 380.000 Ärzte und gerade einmal 10.000 Osteopathen. „In der Gesundheitsversorgung ergänzen sich Arzt und Osteopath in der Regel hervorragend, vielfach gibt es seit vielen Jahren eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten“, so Prof. Marina Fuhrmann. Es sei längst überfällig, dass der Beruf und die Bezeichnung „Osteopath/Osteopathin“ aus Transparenz- und Qualitätssicherungsgründen berufsgesetzlich geregelt würden und Deutschland damit internationale Standards umsetze. In vielen Ländern gebe es seit vielen Jahren eine fruchtbare Kooperation zwischen Ärzten und nichtärztlichen Osteopathen.

„Da gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern eine respektvolle Zusammenarbeit, wobei jeder seine Kompetenzen gewinnbringend und im Sinne seiner Patienten einsetzt. Auch in Bayern bestehen für die Gesundheitsversorgung aus ärztlicher Sicht ganz sicher wichtigere Herausforderungen, als eine Bedrohung oder Konkurrenzsituation durch Osteopathen herbeizureden. Vor diesem Hintergrund wünschen wir konstruktive Beratungen und vor allem die richtigen Schwerpunktsetzungen beim nun beginnenden Bayrischen Ärztetag“, so Prof. Marina Fuhrmann abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Osteopathie: STILL alive! / 350 Osteopathen beim 20. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

Osteopathie: STILL alive! / 350 Osteopathen beim 20. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

(Mynewsdesk) Die Philosophie und viele Prinzipien des Gründervaters der Osteopathie sind auch heute noch hochaktuell – rund 350 Osteopathen aus aller Welt haben sich 100 Jahre nach dessen Tod beim 20. internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in Vorträgen und Workshops mit Dr. Andrew Taylor Stills Wirken und der Bedeutung der Osteopathie für die heutige Zeit beschäftigt. Auch die Zukunft der ganzheitlichen Medizin spielte am Wochenende in Bad Nauheim eine Rolle.

„Ich bin überzeugt davon, dass Osteopathie irgendwann ein fester Bestandteil in allen Gesundheitssystemen weltweit sein wird“, unterstreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann und fordert für Deutschland ein Berufsgesetz für die Patientensicherheit, einheitliche Ausbildungskriterien und die Legalisierung der Berufsbezeichnung Osteopath/in. Die hohe Anerkennung der Osteopathie zeigt sich unter anderem in einer Patientenbefragung, nach der neun von zehn Patienten die Osteopathie wiederholt in Anspruch nehmen.

Osteopathie mit ihrer ganzheitlichen Herangehensweise dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Derzeit darf sie hierzulande nur von Ärzten und Heilpraktikern ausgeübt werden. Parallel zum internationalen Kongress tagte auch die Europäische Föderation für Osteopathie (EFO), eine Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Osteopathen/innen europaweit ein eigener Berufsstand werden.

Bereits am Donnerstag wurden in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) im Rahmen eines „Wissenschaftlichen Tages“ mehrere neue Osteopathie-Studien vorgestellt. Sie beschäftigten sich unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen. 

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen für Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 Referenten werden vom 6. – 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die facettenreiche Welt des geistigen Heilens beleuchten. Ob ganzheitliche Heilungswege bei Parkinson oder Klangheilung, Positive Psychologie oder schamanische Heilrituale, Quantenphilosophie oder Aurachirurgie: Das Kongressprogramm bietet Heilerinnen und Heilern, Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und interessierten Laien eine Vielfalt an Inspirationen. Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen kennen zu lernen. Der 15. Kongress des DGH e. V. wird am Freitag, 6. Oktober 2017 um 14:00 Uhr von der 1. Vorsitzenden Beate Neßwitz offiziell eröffnet. Am Sonntag endet der Kongress um ca. 16:00 Uhr nach der Verlosung.

Programmhighlights

Freitag bis Sonntag: Graziella Schmidt – „Im Herzen berührt“

Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.

Freitag u. Samstag: Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“

Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord (Kinostart: 23. Februar 2017, Filmvorführung mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger)

In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob Köbi Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.

Samstag: Disko mit DJ-Projekt Culture Crossroads

Schon beim DGH-Kongress 2015 wurde bei der Disko erlebbar, dass Musik die heilsame Kraft hat, Menschen miteinander zu verbinden. Auch 2017 wird das „DJ-Projekt Culture Crossroads“ mit Reinhard Stief, Vertreter des Mitgliedsvereins PRANA Germany e. V., und Hubert Koch wieder tanzbare Sounds in den Äther schicken. Im Wechselspiel mit ihrem Publikum werden die DJs Rhythmen und Klänge verschiedenster Couleur auflegen, von Ethno, Drums und Global Pop/Rock über Electronic Pop (House, Techno, Trance) bis zum Walzer.

Samstag: Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen

Aurachirurgie ist eine „Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Ingeborg Gebert-Heiß-Stiftung.

Samstag: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke – Grundlagen der Quantenphilosophie

„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“

Sonntag: Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung mit Innerwise®

Uwe Albrecht, Entwickler des energetischen Heilungssystems innerwise®, führt mit seinen Vorträgen über „Intuitive Heilung“ und „Intuitive Diagnostik“ in die Grundlagen seines holistischen Systems ein, bei dem er u. a. den Armlängentest nach Raphael van Assche einsetzt, um den Zugang zum Unbewussten und so zu wichtigen Heilungsressourcen zu erleichtern. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und aus systemischer Aufstellungsarbeit. Im Workshop „Innerwise Imago® – mache das Unsichtbare sichtbar“ wird Uwe Albrecht- seine Methode vorstellen, mit kreativer Leichtigkeit belastende systemische Strukturen zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich aus Verstrickungen zu lösen.

Sonntag: Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“

Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur Naturwissenschaft? Welche Rückschlüsse können Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig „göttlicher´ wird.“

Programm: http://dgh-ev.de/kongress.html

Online- Vorverkauf bis 10. September 2017: http://shop.dgh-ev.de

Auch während der Kongresstage ist es möglich, vor Ort Kongresskarten für alle 3 Tage (180,00 Euro), Tageskarten (Freitag: 45,00 Euro, Samstag: 100,00 Euro, Sonntag: 85,00 Euro) und Workshops (35,00 Euro) zu erwerben.

Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel.: 0 66 23 – 43 49-0, www.goebels-rodenberg.de

Unterkunft: Göbel“s Hotel Rodenberg (Sonderpreise, begrenztes Kontingent!) und Touristen-Information der Stadt Rotenburg a. d. Fulda (www.rotenburg.de).
Standort: Rotenburg a. d. Fulda
Strasse: Heinz-Meise-Str. 98
Ort: 36199 – Rotenburg a. d. Fulda (Deutschland)
Beginn: 06.10.2017 14:00 Uhr
Ende: 08.10.2017 16:00 Uhr
Eintritt: 180.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://shop.dgh-ev.de

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilerverbänden, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern, Heilpraktikern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Alle zwei Jahre richtet der DGH e. V. einen Kongress aus. Der DGH-Kongress mit zahlreichen bundesweit und auch international bekannten Referenten bietet Mitgliedern Fortbildungsmöglichkeiten und interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten und Laien einen facettenreichen Einblick in die Welt des Geistigen Heilens. Der nächste DGH-Kongress findet vom 6. – 8. Oktober 2017 statt.

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Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09. 01.10.2017 in Bad Nauheim

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09.  01.10.2017 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Patienten setzen auf die ganzheitliche Medizin, lassen sich von feinfühligen und jahrelang sensorisch geschulten Osteopathen-Händen untersuchen und behandeln. 100 Jahre nach dem Tod des Osteopathiebegründers Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) veranstaltet der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. seinen 20. internationalen Osteopathie-Kongress in Bad Nauheim unter dem Motto „STILLalive“.

Dabei stehen die Lebendigkeit von Stills Philosophie und die Osteopathie in der heutigen Zeit vom 29. September bis 01. Oktober im Mittelpunkt. Im Bad Nauheimer Conparc Hotel werden rund 300 Osteopathen erwartet, die Vorträge und Workshops von internationalen Star-Osteopathen wie Prof. Renzo Molinari DO (Italien), Jane Stark DO (Kanada), Bruno Ducoux DO (Frankreich) und Christian Fossum DO (Norwegen) besuchen. Thematisch geht es neben Stills Würdigung unter anderem um Osteopathie bei gynäkologischen Beschwerden und die osteopathische Behandlung von Kindern. Details zum umfangreichen Kongress-Programm finden Sie hier: http://www.osteopathie.de/kongress/programm.

Bereits am Donnerstag, 28. September, präsentieren Osteopathen ab 14 Uhr im Conparc Hotel neueste wissenschaftliche osteopathische Studien vor der Akademie für Osteopathie. Darunter sind Studien zur osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Ethno-Health – Die wieder entdeckte Heilpflanzen-Kraft aus der Natur

Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Dr. Ingfried Hobert (Bildquelle: Dr. Ingfried Hobert)

Gesund leben durch die Kraft der Natur
Yoga und Qi Gong, Schüssler-Salze und Bachblüten, TCM, Fengshui und Ayurveda, Osteopathie, Homöopathie und Akupunktur – uralte fernöstliche, alternative und naturheilkundliche Verfahren sind aus unserem modernen und schnelllebigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Etliche Studien belegen deren Wirksamkeit, über die Fähigkeiten und Möglichkeiten der alternativen Medizin wird auf hohem Niveau diskutiert, die nachweislichen Ergebnisse sind bahnbrechend. Das neue Buch von Dr. Ingfried Hobert, einem erfahrenen Schulmediziner und Ethno-Heilkundler, „Die Ethno-Health-Apotheke“ bündelt das Beste aus überliefertem altem Heilwissen und zeigt Wege auf, die zu einem gesunden und besseren Leben führen. Neben zahlreichen Heilpflanzen-Rezepturen, die er auf seinen Reisen durch die ganze Welt zusammengetragen hat, bietet das Buch zahlreiche weitere Praxis-Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden: Es entlarvt Energieräuber, die uns aus dem Gleichgewicht bringen, zeigt Kriterien für eine gelingende Selbstheilung auf, erklärt die Quellen der Kraft und hinterfragt bedachtsam unsere Lebensqualität. Es stellt eine Entlastungs-Diät vor, die auf Tierisches verzichtet, präsentiert die bewährtesten Entgiftungsmöglichkeiten, liefert zahlreiche Rezepttipps für die verschiedenen Elementgruppen wie leckere Smoothies und Suppen, macht Vorschläge für Meditationen und gibt am Ende dem Leser mutmachende Glaubenssätze für ein ganzheitlich erfülltes Leben mit auf den Weg.

Dr. Ingfried Hobert: Langjährige Erfahrung und großer Wissensfundus sowohl als Ethno- wie auch als Schulmediziner
Abenteuerlust und Neugierde führten Dr. Hobert nach seinen fünf Facharztausbildungen hinaus in die Welt. Dreißig Jahre lang besuchte und erforschte er immer wieder Kulturen und Völker in allen Teilen unseres Planeten. Er lernte von Schamanen, Kräuterfrauen und Medizinmännern, hörte genau hin, welches Wissen sie weiter zu geben hatten und stellte kluge Fragen zu den besten und nützlichsten Wirkstoffen aus der Natur. So sammelte er hochdosierte und wertvolle Naturmedizin-Rezepturen aus den entlegensten Teilen der Welt und bündelte so das Heilwissen alter Kulturen. Intensive Begegnungen mit weisen Heilkundlern auf Hawaii, in Brasilien, Australien, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, Westafrika, Nepal, Indien, Tibet und den kleinen ostafrikanischen Inseln prägten sein ganzheitliches medizinisches Verständnis und inspirierten ihn für seine zahlreichen Gesundheitsbücher. Er sieht es als Lebensaufgabe, die jahrtausende alten Weisheiten der Heilkünste anderer Kulturen zu erforschen und auf ihre Anwendbarkeit im Westen zu prüfen. In einem eigens entwickelten ganzheitlichen Therapiekonzept wendet er dieses Wissen in Verbindung mit seinem breiten schulmedizinischen Können mit großer Leidenschaft seit vielen Jahren in seiner Praxis an und schrieb als logische Konsequenz das Buch „Die Ethno-Health-Apotheke“, in dem er diese Erkenntnisse nun gut verständlich und unterhaltsam an die Leser weitergibt.

„Gehst du einen Schritt auf die Natur zu, kommt sie dir zwei Schritte entgegen.“ Gaboo, Aborigines Eldest
Die Natur liefert uns zahlreiche Präparate bei unterschiedlichsten Anforderungen und Problemen. Der Autor öffnet mit diesem Buch seine reichhaltige Schatzkiste der Natur, die stets nach Gleichgewicht und Wachstum strebt und daher so viel Gutes für den Menschen bereithält. Das Beste daran: Naturmedizin ist reich an sehr potenten Wirkstoffen, in der Regel sehr gut verträglich und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen. Das Buch enthält die segensreichsten Ethno-Rezepturen aus aller Welt, gewonnen aus Wurzeln, Beeren, Algen, Heilpilzen, Enzymen, Probiotika, OPCs (Oligomere Proanthocyanidine) oder Eiweißen. Daneben stellt Dr. Hobert die wirksamsten Heilmittelzubereitungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus dem Ayurveda, aus Arabien, dem Süden Afrikas, aus Mittel- und Südamerika sowie aus dem Outback Australien vor. Ein ganzes Kapitel widmet er einer Kompilation der besten Heilpflanzen für bestimmte Befindlichkeiten und die Stärkung einzelner Körperregionen. Es folgen zahlreiche nützliche Rezepte für eine gelungene Regeneration, Entspannung und Ernährung.

Die Ethno-Health-Apotheke
Die besten Heilpflanzenrezepturen unserer Erde
Indikationen, Anwendungen, Wirkungen
Dr. med. Ingfried Hobert und Svenja Zitzer
erschienen am 4. Juli 2017
Verlag Via Nova, Petersberg www.verlag-vianova.de
ISBN 978-3-86616-398-0
EUR 24,95 (D) / EUR 25,70 (A)
Klappenbroschur, 320 Seiten, 100 farbige Fotos,
Grafiken und Tabellen

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu.
Weitere Informationen: www.drhobert.de
https://youtu.be/oQpwEW690Ko
Dr. Ingfried Hobert steht gerne für ein Interview
zur Verfügung.

Ethno Health – eine Sache des Vertrauens

Ethnomedizin: natürliche Vielfalt. Die besten Kräfte unseres Planeten nutzen. Auf der Suche nach den Quellen der Lebenskraft haben die Völker und Kulturen unseres Planeten über die Jahrtausende eine Schatzkiste prall gefüllt mit Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Wir verfügen heute über nie dagewesene Möglichkeiten, auf dieses Wissen zuzugreifen um so Gesundheit und Lebenskraft zu stärken und Heilungsprozesse auf ganz natürlichem Weg anzuregen. Eine besondere Rolle spielen heute hocheffektive Heilpflanzenmischungen, die aus den verschiedensten Regionen der Welt zu uns gelangen. Aus den Tiefen des australischen Outbacks ebenso wie aus den

Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Ihrer natürlichen Kraft und Vielfalt ist es zu verdanken, dass uns heute wertvolle Alternativen zu pharmazeutischen Arzneien, die immer mehr in die Kritik geraten, zur Verfügung stehen.

Gesundheit optimieren, Lebenskraft stärken, Selbstheilungsprozesse anregen

Wir von Ethno Health haben mit Hilfe eines Teams an Spezialisten unter Leitung des Ethno- Mediziners und Allgemeinarztes Dr. med. Ingfried Hobert das traditionelle Heilwissen der Völker durchforstet, dort die effektivsten Heilpflanzen unseres Planeten identifiziert und auf den Prüfstand gestellt. Dazu wurden wissenschaftliche Studien zu diesen Heilpflanzen in großen amerikanischen Universitätsdatenbanken (u.a. pubmed.org) geprüft, um auch die entscheidende Frage nach den für die Heilwirkung erforderlichen Einnahmemengen zu klären. Fertiggestellt sind nun 30 Ethno Health Heilpflanzen-Rezepturen, darunter 10 aus der traditionellen Medizin Chinas. Da uns die Einhaltung von ökologischen und ethischen Grundsätzen sehr wichtig ist, stehen bei uns Reinheit, Umwelt-verträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ethik an oberster Stelle. Auf Produkte mit heiklem oder fragwürdigem Toxizitätsrisiko haben wir konsequent verzichtet. Alle Produkte sind weitgehend vegan, laktosefrei und glutenfrei und kommen in höchster Qualitätsstufe ausschließlich von zertifizierten Händlern.

Bewährte TCM Rezepturen

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen. So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheitsbildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert. Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

Kontakt
conntext
Connie Lorenz
Schwanenstraße 7
68259 Mannheim
01712983989
connielorenz@gmx.de
http://www.ethno-health.de

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15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017

Heilen erleben, kennenlernen und verstehen

15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. - 8. Oktober 2017

Die Heilerin Graziella Schmidt bei einem ihrer legendären Workshops „Im Herzen berührt“ (Bildquelle: Oliver Avellino)

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität für professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 hochkarätige Referentinnen und Referenten von Uwe Albrecht bis Dr. Ulrich Warnke werden beim 15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die Welt des geistigen Heilens in zahlreichen Facetten beleuchten – von Aurachirurgie über Heilungswege bei Parkinson bis zu schamanischen Heilritualen. Auch diesmal gibt es die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen. Drei spannende Kongresstage, um sich fortzubilden, heilsame Erkenntnisse für den persönlichen Lebensweg zu gewinnen, Freunde wieder zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen – und auf der Disko am Samstagabend mit dem DJ Projekt Culture Crossroads bis in die Nacht hinein zu tanzen.

Programmhighlights

Graziella Schmidt – die „spirituelle Hebamme“

Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.

Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen

Aurachirurgie ist eine „Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Gebert-Heiss-Stiftung.

Dr. Ulrich Warnke – „Geistige Informationskomplexe sind Ursprung allen Seins – Grundlagen der Quantenphilosophie.“

„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. Der europaweit gefragte Referent hat mehrere Bücher über die Beziehung zwischen Quantentheorie, Psychosomatik, Willen, Gefühl und Realitätsbildung geschrieben. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“

Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“ mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger
(Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord, Kinostart: 23. Februar 2017)

In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob Köbi Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.

Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung und Entwicklung mit Innerwise®

„Ändere das Feld und die Realität wird folgen“ ist ein Grundsatz des Arztes Uwe Albrecht, dem Entwickler der ganzheitlichen energetischen Heil- und Entwicklungssysteme, die unter dem Namen innerwise® weltweit angewendet werden. Wesentlich bei innerwise® ist der Armlängentest, eine kinesiologische Methode aus der Physioenergetik nach Raphael van Assche. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und systemischer Aufstellungsarbeit. Uwe Albrecht wird neben zwei Einführungsvorträgen in seine Herangehensweise an energetische Heilarbeit zusätzlich zwei spannende Workshops anbieten: Im Workshop „Innerwise Imago® – mache das Unsichtbare sichtbar“ – stellt er seine Methode vor, mit spielerisch-kreativer Leichtigkeit belastende systemische zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich schrittweise aus Verstrickungen zu lösen.

Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“

Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur heutigen Naturwissenschaft? Was ist dran am Karma-Konzept? Welche Rückschlüsse können Heilerinnen und Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn persönlich zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig göttlicher wird.“

Programm: https://www.dgh-ev.de/kongress.html

Vergünstigter Vorverkauf bis 31.7.2017, Vorverkauf bis 10. September 2017

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilerverbänden, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern, Heilpraktikern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Alle zwei Jahre richtet der DGH e. V. einen Kongress aus. Der DGH-Kongress mit zahlreichen bundesweit und auch international bekannten Referenten bietet Mitgliedern Fortbildungsmöglichkeiten und interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten und Laien einen facettenreichen Einblick in die Welt des Geistigen Heilens. Der nächste DGH-Kongress findet vom 6. – 8. Oktober 2017 statt.

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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Aktuelle Umfrage: Heilpraktiker – immer häufiger eine therapeutische Alternative für Patienten

27. Deutscher Heilpraktikertag des Dachverband Deutscher Heilpraktiker (DDH) in Karlsruhe

Aktuelle Umfrage: Heilpraktiker - immer häufiger eine therapeutische Alternative für Patienten

DDH – Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Patienten scheinen weiter offen für alternative Heilmethoden zu sein. Wie eine aktuelle Umfrage des Bewertungsportals jameda.de unter 1328 Nutzern ergab, war fast jeder zweite Patient (46 %) schon einmal bei einem Heilpraktiker in Behandlung. Von denjenigen, die angaben, noch nie bei einem Heilpraktiker gewesen zu sein, äußerten zwei von drei generelles Interesse. Von allen befragten Frauen, die noch nie bei einem Heilpraktiker zur Behandlung waren, gaben 72 Prozent an, dass sie sich dies künftig vorstellen könnten. Auch Männer, die bisher nur Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht haben, geben sich aufgeschlossen: 58 Prozent von ihnen würden Heilpraktikern zumindest eine Chance geben.

Hauptgrund, weshalb sich Patienten für eine Behandlung durch einen Heilpraktiker entscheiden, scheint, laut Befragung, dessen Herangehensweise, die Erkrankung seiner Patienten nicht losgelöst von anderen Lebensumständen zu betrachten. 62 Prozent der Befragten, die bereits bei einem Heilpraktiker waren oder sich vorstellen können, zukünftig einen aufzusuchen, nannten dies als Grund. Zudem gaben 34 Prozent der Patienten von Heilpraktikern an, dass alternative Heilmethoden bei ihnen genauso gut helfen würden wie Schulmedizin.

Als einzigen Wermutstropfen empfinden die Patienten hingegen die Behandlungskosten, die als Selbstzahler erbracht werden müssen. Für viele ist auch die fehlende Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse ein Hinderungsgrund, einen Heilpraktiker in Anspruch zu nehmen.

Am 10. und 11. Juni 2017 findet in Karlsruhe der 27. Deutsche Heilpraktikertag im Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK) Stadthalle, Festplatz 9, 76137 Karlsruhe statt. Dieser Fachkongress des Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V. (DDH) wird von den fünf großen Heilpraktikerverbänden in Deutschland, die bei standes- und berufspolitischen Themen eng zusammenarbeiten, gemeinsam veranstaltet.

Im Mittelpunkt des Kongresses, zu dem wieder rund 1.500 praktizierende Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem gesamten Bundesgebiet als Teilnehmer erwartet werden, steht ein umfangreiches Fortbildungs- und Vortragsprogramm. In 40 Fachvorträgen und 8 Workshops werden die unterschiedlichsten Themenbereiche naturheilkundlicher und heilpraktischer Therapien und Behandlungen vorgestellt. Als unterhaltsamen Beginn des Kongresses präsentiert der Arzt und Kabarettist Lüder Wohlenberg sein Medizinisches Kabarett unter dem Titel „Wird schon wieder“ (http://www.luederwohlenberg.de). In den Pausen des umfangreichen Vortragsprogramms haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, sich bei 250 Ausstellern biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen sowie bei Anbietern naturheilkundlicher Produkte und Dienstleistungen im direkten Kontakt zu informieren.
Kongresszeiten:
Einlass: Samstag und Sonntag 08:00 Uhr
Eröffnung: Samstag 09:00 Uhr im Hans-Thoma-Saal im Untergeschoss
Ausstellung am Samstag: 08:00 Uhr-18:00 Uhr
Ausstellung am Sonntag: 08:00 Uhr-13:00 Uhr

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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