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Fit werden, der Frühling wartet

Viel Bewegung und natürliche Vitalstoffe vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und machen Lust auf die kommende warme Jahreszeit, betont Frank Felte von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller hochwertiger Nahrungsergänzung.

Fit werden, der Frühling wartet

Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis

So ganz geschafft ist es noch nicht – aber man spürt bereits an schönen Tagen, dass der Frühling sich auf den Weg gemacht hat. Dementsprechend sollten auch wir uns auf die kommende helle Jahreszeit und die erwachende Natur vorbereiten. Denn vielfach hat der Winter Spuren hinterlassen, sei es bei zusätzlichem Gewicht oder schlicht fehlender Vitalität.

„Wir alle kennen das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit. Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen“, sagt Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe ( www.naturavitalis.de). Dabei hat diese Frühjahrsmüdigkeit einen leicht zu erklärenden Hintergrund, wie Frank Felte betont. „Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab – das ist eine Folge der steigenden Temperaturen. Wenn die Kälte des Winters der neuen Wärme weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die Melatonin-Konzentration hoch. Das macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper.“

Frank Felte kennt dafür ein relativ einfaches Rezept. „Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.“

Wer das Gefühl habe, über die alltägliche Ernährung zu wenige natürliche Vitalstoffe zu erhalten, könne auch zu hochwertiger Nahrungsergänzung greifen, betont der Gesundheitsexperte. Wichtig sei, dass diese hochkonzentriert ist und aus besten Inhaltsstoffen bestehe. Frank Felte nennt beispielsweise Quinoa und das Heilkraut Jiaogulan als wichtige Vitalstoffe, um für den Frühling fit zu werden. Das Getreide Quinoa besitzt essentielle, vom menschlichen Organismus nicht selbst herstellbare Aminosäuren und Vitamine in hohen Konzentrationen sowie ein großes Spektrum an Mineralstoffen. „Und Jiaogulan, das wiederentdeckte Heilkraut aus China und Japan, optimiert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe sowie die Herzleistung. Daraus resultiert eine optimale Blutzirkulation“, weiß der Natura Vitalis-Gründer. Zusammengefasst sagt er: „Die Kombination aus Quinoa und Jiaogulan bringt Schwung in den Frühling, zaubert Müdigkeit weg und man fühlt sich wach und wohl, wenn der Frühling endlich anklopft!“

Frank Felte sagt auch, dass es jetzt umso mehr darauf ankommt, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt effektiv an. „In der Kombination aus Bewegung, frischer Luft, ausgewogener Ernährung, viel Wasser und den passenden natürlichen Vitalstoffen liegt das Geheimnis, den Frühling voll und ganz genießen zu können.“

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Weiterer Award für Natura Vitalis: Führend in ganz Europa

Vitalstoffspezialist Natura Vitalis wurde von der unabhängigen Informationsplattform Global Health & Pharma aus England mit dem „2018 Biotechnology Award“ ausgezeichnet. Schon 2016 und 2017 hatte das Unternehmen Awards erhalten.

Weiterer Award für Natura Vitalis: Führend in ganz Europa

Natura Vitalis ist für seine hohe natürliche Qualität bekannt: Regelmäßig entwickeln die Experten neue Vitalstoffprodukte auf rein natürlicher Basis und fördern damit Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Kunden. „Der Weg zur Gesundheit führt über die Natur“, ist ein Leitspruch des Unternehmens. Dabei setzt das Essener Unternehmen, im Jahr 1999 von Frank Felte gegründet und seit langem einer der führenden Hersteller für natürliche Nahrungsergänzung, auch auf kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklungen von Gesundheitsprodukten auf wissenschaftlicher Basis und nutzt dabei auch moderne Methoden aus der Biotechnologie.

Dieser Ansatz kommt nicht nur bei den Kunden gut an. So hat das Unternehmen von der unabhängigen Informationsplattform Global Health & Pharma aus England den „2018 Biotechnology Award“ erhalten. Dabei kürt Global Health & Pharma Unternehmen aus dem Pharmazie- und Gesundheitssektor, die sich besonders durch Methoden aus der Biotechnologie auszeichnen und dadurch die Entwicklung im Gesundheitsbereich der Zukunft vorantreiben.

Natura Vitalis hat den Award als „Best Nutritional Supplement & Cosmetics Provider – Europe“ erhalten, also als führender europäischer Nahrungsmittelergänzungshersteller. „Das ist für uns eine große Auszeichnung und zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit völlig richtig liegen. Es ist unser Anspruch, die Zukunft des Gesundheitsmarktes aktiv mitzugestalten. Dazu gehört, dass wir uns mit neuen wissenschaftlichen Methoden auseinandersetzen und diese, wenn möglich, für unsere Produkte nutzen“, sagt Frank Felte erfreut. Entscheidend sei, immer wieder innovative, natürliche Produkte zu entwickeln, die den Anforderungen der Kunden entsprächen.

Schon 2017 wurde Natura Vitalis mit einem Award ausgezeichnet, damals als bester Nahrungsmittelergänzungshersteller für Westeuropa. Dass es dieses Jahr sogar für ganz Europa gereicht hat, freut Frank Felte natürlich sehr: „Wir arbeiten konsequent und hart daran, unsere hohe und etablierte Qualität zu erhalten. Ein solcher Award ist eine Bestätigung für uns, dass wir den richtigen Weg gehen und dies international wahrgenommen wird.“

Ebenso hatte Natura Vitalis 2016 den „Pharmaceutical Packaging & Manufacturing Award“ als „Best Natural Healthcare Supplier – Europe & Recognised Leaders in High Quality Nutrition Supplements“. Diese Auszeichnung richtet sich an Unternehmen aus dem Pharmazie- und Gesundheitssektor, die durch besonders innovative und nachhaltige Verpackungen Wert legen, die auch noch durch spannendes Design auffallen. Gekürt wurde das Produkt Hyaluronsäure Kapseln MM. Der Fokus dabei liegt auf Hyaluronsäure von höchster Reinheit. Natura Vitalis verwendet in den Hyaluronsäure-Kapseln MM ausschließlich die beste medizinisch-/pharmakologische Qualität.

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. -14.10.2018

Bewerbungsfrist für Referenten bis zum 26.01.2018

16. DGH-Kongress Geistiges Heilen vom 12. -14.10.2018

(Bildquelle: DGH e. V.)

Der 16. DGH-Kongress findet vom 12. – 14. Oktober 2018 in Rotenburg a. d. Fulda statt. Der Kongress ist eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität. Professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien können sich auf zahlreiche Workshops und Vorträge mit spannenden Inspirationen und heilsamen Impulsen freuen. Auch beim 16. DGH-Kongress gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen.

Zu den Programmhighlights zählt Jeanne Ruland, die mit ihren Büchern über Engel, Krafttiere und Naturwesen vielen nach Heilung, Schutz und Frieden suchenden Menschen bekannt ist. Die slowenische Heilerin Graziella Schmidt schafft seit Jahrzehnten mit ihrer Intuition, ihrem Humor und ihrer Herzenswärme eine Atmosphäre, die es ihren Teilnehmern leichter macht, ungelöstes Leid mit der Kraft des berührten Herzens zu transformieren. Thomas Künne, Schwingungstherapeut, Astrologe und Autor, ist Experte für Stimmgabeltherapie und für den Einsatz von Planetenschwingungen.

Das komplette Kongressprogramm wird im Februar feststehen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Mai 2018. Heiler, Therapeuten, Wissenschaftler und Ärzte können sich noch bis zum 26. Januar 2018 bewerben. Kontakt: Wolfgang Linz, E-Mail-Adresse: 2.vorsitzender@dgh-ev.de.

Referenten, die sich für den 16. DGH-Kongress 2018 bewerben wollen, finden auf der DGH-Website alle wichtigen Informationen: Referentenbewerbungen

Kontakt und weitere Informationen:

Dachverband Geistiges Heilen e. V., www.dgh-ev.de
Geschäftsstelle: Siegfried Jendrychowski, Tel: 0 72 21 – 97 37 901, E-Mail: info@dgh-ev.de
Referentenbewerbungen: Wolfgang Linz, E-Mail-Adresse: 2.vorsitzender@dgh-ev.de
Pressekontakt: Irisa S. Abouzari, Telefon: 02 21 – 54 55 43, E-Mail: presse@dgh-ev.de
Kongressort: Göbels Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist ein Zusammenschluss von rund 4.000 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern.

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Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

Osteopathie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken / Verband der Osteopathen Deutschland: Bedenken bayerischer Ärztefunktionäre ohne Grundlage

(Mynewsdesk) „Hochqualifizierte Osteopathen mit einer hervorragenden diagnostischen Ausbildung sind längst Teil der Gesundheitsversorgung in Deutschland, wozu auch Bayern zählt. Weder drohen Parallelstrukturen noch Gefahren für Patienten“, teilt die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. Prof. Marina Fuhrmann anlässlich einer Äußerung des bayerischen Ärztekammerpräsidenten Max Kaplan mit.

Die VOD-Vorsitzende stellt klar, dass langjährig ausgebildete Osteopathen über die diagnostischen Kompetenzen verfügen, um beurteilen zu können, ob ein Patient osteopathischer Behandlung bedarf oder an einen Arzt verwiesen werden muss. „Das Beispiel von Herrn Kaplan ist konstruiert und einer seriösen Debatte abträglich. Uns sind keine Fälle bekannt, in denen Patienten durch eine mangelhafte Diagnostik und dadurch unterbliebene kardiologische Behandlung zu Schaden gekommen wären. Wenn solche Mutmaßungen öffentlich geäußert werden, möge man konkrete Fälle und Fallzahlen anführen oder so etwas tunlichst unterlassen. Andernfalls drängt sich der Eindruck auf, dass man hier ohne Grundlage und aus Eigeninteressen, seien es verbandspolitische oder wirtschaftliche, mit dem Begriff der Patientensicherheit leichtfertig hantiert,“ stellt Prof. Marina Fuhrmann klar.

Ferner sei auch die Befürchtung von Parallelstrukturen unbegründet. So gebe es bundesweit annähernd 380.000 Ärzte und gerade einmal 10.000 Osteopathen. „In der Gesundheitsversorgung ergänzen sich Arzt und Osteopath in der Regel hervorragend, vielfach gibt es seit vielen Jahren eine hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten“, so Prof. Marina Fuhrmann. Es sei längst überfällig, dass der Beruf und die Bezeichnung „Osteopath/Osteopathin“ aus Transparenz- und Qualitätssicherungsgründen berufsgesetzlich geregelt würden und Deutschland damit internationale Standards umsetze. In vielen Ländern gebe es seit vielen Jahren eine fruchtbare Kooperation zwischen Ärzten und nichtärztlichen Osteopathen.

„Da gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern eine respektvolle Zusammenarbeit, wobei jeder seine Kompetenzen gewinnbringend und im Sinne seiner Patienten einsetzt. Auch in Bayern bestehen für die Gesundheitsversorgung aus ärztlicher Sicht ganz sicher wichtigere Herausforderungen, als eine Bedrohung oder Konkurrenzsituation durch Osteopathen herbeizureden. Vor diesem Hintergrund wünschen wir konstruktive Beratungen und vor allem die richtigen Schwerpunktsetzungen beim nun beginnenden Bayrischen Ärztetag“, so Prof. Marina Fuhrmann abschließend.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Osteopathie: STILL alive! / 350 Osteopathen beim 20. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

Osteopathie: STILL alive! / 350 Osteopathen beim 20. Kongress in Bad Nauheim / Neue Studien vorgestellt

(Mynewsdesk) Die Philosophie und viele Prinzipien des Gründervaters der Osteopathie sind auch heute noch hochaktuell – rund 350 Osteopathen aus aller Welt haben sich 100 Jahre nach dessen Tod beim 20. internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in Vorträgen und Workshops mit Dr. Andrew Taylor Stills Wirken und der Bedeutung der Osteopathie für die heutige Zeit beschäftigt. Auch die Zukunft der ganzheitlichen Medizin spielte am Wochenende in Bad Nauheim eine Rolle.

„Ich bin überzeugt davon, dass Osteopathie irgendwann ein fester Bestandteil in allen Gesundheitssystemen weltweit sein wird“, unterstreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann und fordert für Deutschland ein Berufsgesetz für die Patientensicherheit, einheitliche Ausbildungskriterien und die Legalisierung der Berufsbezeichnung Osteopath/in. Die hohe Anerkennung der Osteopathie zeigt sich unter anderem in einer Patientenbefragung, nach der neun von zehn Patienten die Osteopathie wiederholt in Anspruch nehmen.

Osteopathie mit ihrer ganzheitlichen Herangehensweise dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung von Bewegung im Körper. Derzeit darf sie hierzulande nur von Ärzten und Heilpraktikern ausgeübt werden. Parallel zum internationalen Kongress tagte auch die Europäische Föderation für Osteopathie (EFO), eine Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Osteopathen/innen europaweit ein eigener Berufsstand werden.

Bereits am Donnerstag wurden in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) im Rahmen eines „Wissenschaftlichen Tages“ mehrere neue Osteopathie-Studien vorgestellt. Sie beschäftigten sich unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen. 

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen für Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 Referenten werden vom 6. – 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die facettenreiche Welt des geistigen Heilens beleuchten. Ob ganzheitliche Heilungswege bei Parkinson oder Klangheilung, Positive Psychologie oder schamanische Heilrituale, Quantenphilosophie oder Aurachirurgie: Das Kongressprogramm bietet Heilerinnen und Heilern, Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und interessierten Laien eine Vielfalt an Inspirationen. Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen kennen zu lernen. Der 15. Kongress des DGH e. V. wird am Freitag, 6. Oktober 2017 um 14:00 Uhr von der 1. Vorsitzenden Beate Neßwitz offiziell eröffnet. Am Sonntag endet der Kongress um ca. 16:00 Uhr nach der Verlosung.

Programmhighlights

Freitag bis Sonntag: Graziella Schmidt – „Im Herzen berührt“

Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.

Freitag u. Samstag: Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“

Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord (Kinostart: 23. Februar 2017, Filmvorführung mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger)

In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob Köbi Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.

Samstag: Disko mit DJ-Projekt Culture Crossroads

Schon beim DGH-Kongress 2015 wurde bei der Disko erlebbar, dass Musik die heilsame Kraft hat, Menschen miteinander zu verbinden. Auch 2017 wird das „DJ-Projekt Culture Crossroads“ mit Reinhard Stief, Vertreter des Mitgliedsvereins PRANA Germany e. V., und Hubert Koch wieder tanzbare Sounds in den Äther schicken. Im Wechselspiel mit ihrem Publikum werden die DJs Rhythmen und Klänge verschiedenster Couleur auflegen, von Ethno, Drums und Global Pop/Rock über Electronic Pop (House, Techno, Trance) bis zum Walzer.

Samstag: Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen

Aurachirurgie ist eine „Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Ingeborg Gebert-Heiß-Stiftung.

Samstag: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke – Grundlagen der Quantenphilosophie

„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“

Sonntag: Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung mit Innerwise®

Uwe Albrecht, Entwickler des energetischen Heilungssystems innerwise®, führt mit seinen Vorträgen über „Intuitive Heilung“ und „Intuitive Diagnostik“ in die Grundlagen seines holistischen Systems ein, bei dem er u. a. den Armlängentest nach Raphael van Assche einsetzt, um den Zugang zum Unbewussten und so zu wichtigen Heilungsressourcen zu erleichtern. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und aus systemischer Aufstellungsarbeit. Im Workshop „Innerwise Imago® – mache das Unsichtbare sichtbar“ wird Uwe Albrecht- seine Methode vorstellen, mit kreativer Leichtigkeit belastende systemische Strukturen zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich aus Verstrickungen zu lösen.

Sonntag: Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“

Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur Naturwissenschaft? Welche Rückschlüsse können Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig „göttlicher´ wird.“

Programm: http://dgh-ev.de/kongress.html

Online- Vorverkauf bis 10. September 2017: http://shop.dgh-ev.de

Auch während der Kongresstage ist es möglich, vor Ort Kongresskarten für alle 3 Tage (180,00 Euro), Tageskarten (Freitag: 45,00 Euro, Samstag: 100,00 Euro, Sonntag: 85,00 Euro) und Workshops (35,00 Euro) zu erwerben.

Kongressort: Göbel`s Hotel Rodenberg, Heinz-Meise-Str. 98 – 36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel.: 0 66 23 – 43 49-0, www.goebels-rodenberg.de

Unterkunft: Göbel“s Hotel Rodenberg (Sonderpreise, begrenztes Kontingent!) und Touristen-Information der Stadt Rotenburg a. d. Fulda (www.rotenburg.de).
Standort: Rotenburg a. d. Fulda
Strasse: Heinz-Meise-Str. 98
Ort: 36199 – Rotenburg a. d. Fulda (Deutschland)
Beginn: 06.10.2017 14:00 Uhr
Ende: 08.10.2017 16:00 Uhr
Eintritt: 180.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://shop.dgh-ev.de

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilerverbänden, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern, Heilpraktikern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Alle zwei Jahre richtet der DGH e. V. einen Kongress aus. Der DGH-Kongress mit zahlreichen bundesweit und auch international bekannten Referenten bietet Mitgliedern Fortbildungsmöglichkeiten und interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten und Laien einen facettenreichen Einblick in die Welt des Geistigen Heilens. Der nächste DGH-Kongress findet vom 6. – 8. Oktober 2017 statt.

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Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09. 01.10.2017 in Bad Nauheim

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09.  01.10.2017 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Patienten setzen auf die ganzheitliche Medizin, lassen sich von feinfühligen und jahrelang sensorisch geschulten Osteopathen-Händen untersuchen und behandeln. 100 Jahre nach dem Tod des Osteopathiebegründers Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) veranstaltet der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. seinen 20. internationalen Osteopathie-Kongress in Bad Nauheim unter dem Motto „STILLalive“.

Dabei stehen die Lebendigkeit von Stills Philosophie und die Osteopathie in der heutigen Zeit vom 29. September bis 01. Oktober im Mittelpunkt. Im Bad Nauheimer Conparc Hotel werden rund 300 Osteopathen erwartet, die Vorträge und Workshops von internationalen Star-Osteopathen wie Prof. Renzo Molinari DO (Italien), Jane Stark DO (Kanada), Bruno Ducoux DO (Frankreich) und Christian Fossum DO (Norwegen) besuchen. Thematisch geht es neben Stills Würdigung unter anderem um Osteopathie bei gynäkologischen Beschwerden und die osteopathische Behandlung von Kindern. Details zum umfangreichen Kongress-Programm finden Sie hier: http://www.osteopathie.de/kongress/programm.

Bereits am Donnerstag, 28. September, präsentieren Osteopathen ab 14 Uhr im Conparc Hotel neueste wissenschaftliche osteopathische Studien vor der Akademie für Osteopathie. Darunter sind Studien zur osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

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Ansprechpartnerin für die Presse:

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Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Ethno-Health – Die wieder entdeckte Heilpflanzen-Kraft aus der Natur

Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Dr. Ingfried Hobert (Bildquelle: Dr. Ingfried Hobert)

Gesund leben durch die Kraft der Natur
Yoga und Qi Gong, Schüssler-Salze und Bachblüten, TCM, Fengshui und Ayurveda, Osteopathie, Homöopathie und Akupunktur – uralte fernöstliche, alternative und naturheilkundliche Verfahren sind aus unserem modernen und schnelllebigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Etliche Studien belegen deren Wirksamkeit, über die Fähigkeiten und Möglichkeiten der alternativen Medizin wird auf hohem Niveau diskutiert, die nachweislichen Ergebnisse sind bahnbrechend. Das neue Buch von Dr. Ingfried Hobert, einem erfahrenen Schulmediziner und Ethno-Heilkundler, „Die Ethno-Health-Apotheke“ bündelt das Beste aus überliefertem altem Heilwissen und zeigt Wege auf, die zu einem gesunden und besseren Leben führen. Neben zahlreichen Heilpflanzen-Rezepturen, die er auf seinen Reisen durch die ganze Welt zusammengetragen hat, bietet das Buch zahlreiche weitere Praxis-Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden: Es entlarvt Energieräuber, die uns aus dem Gleichgewicht bringen, zeigt Kriterien für eine gelingende Selbstheilung auf, erklärt die Quellen der Kraft und hinterfragt bedachtsam unsere Lebensqualität. Es stellt eine Entlastungs-Diät vor, die auf Tierisches verzichtet, präsentiert die bewährtesten Entgiftungsmöglichkeiten, liefert zahlreiche Rezepttipps für die verschiedenen Elementgruppen wie leckere Smoothies und Suppen, macht Vorschläge für Meditationen und gibt am Ende dem Leser mutmachende Glaubenssätze für ein ganzheitlich erfülltes Leben mit auf den Weg.

Dr. Ingfried Hobert: Langjährige Erfahrung und großer Wissensfundus sowohl als Ethno- wie auch als Schulmediziner
Abenteuerlust und Neugierde führten Dr. Hobert nach seinen fünf Facharztausbildungen hinaus in die Welt. Dreißig Jahre lang besuchte und erforschte er immer wieder Kulturen und Völker in allen Teilen unseres Planeten. Er lernte von Schamanen, Kräuterfrauen und Medizinmännern, hörte genau hin, welches Wissen sie weiter zu geben hatten und stellte kluge Fragen zu den besten und nützlichsten Wirkstoffen aus der Natur. So sammelte er hochdosierte und wertvolle Naturmedizin-Rezepturen aus den entlegensten Teilen der Welt und bündelte so das Heilwissen alter Kulturen. Intensive Begegnungen mit weisen Heilkundlern auf Hawaii, in Brasilien, Australien, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, Westafrika, Nepal, Indien, Tibet und den kleinen ostafrikanischen Inseln prägten sein ganzheitliches medizinisches Verständnis und inspirierten ihn für seine zahlreichen Gesundheitsbücher. Er sieht es als Lebensaufgabe, die jahrtausende alten Weisheiten der Heilkünste anderer Kulturen zu erforschen und auf ihre Anwendbarkeit im Westen zu prüfen. In einem eigens entwickelten ganzheitlichen Therapiekonzept wendet er dieses Wissen in Verbindung mit seinem breiten schulmedizinischen Können mit großer Leidenschaft seit vielen Jahren in seiner Praxis an und schrieb als logische Konsequenz das Buch „Die Ethno-Health-Apotheke“, in dem er diese Erkenntnisse nun gut verständlich und unterhaltsam an die Leser weitergibt.

„Gehst du einen Schritt auf die Natur zu, kommt sie dir zwei Schritte entgegen.“ Gaboo, Aborigines Eldest
Die Natur liefert uns zahlreiche Präparate bei unterschiedlichsten Anforderungen und Problemen. Der Autor öffnet mit diesem Buch seine reichhaltige Schatzkiste der Natur, die stets nach Gleichgewicht und Wachstum strebt und daher so viel Gutes für den Menschen bereithält. Das Beste daran: Naturmedizin ist reich an sehr potenten Wirkstoffen, in der Regel sehr gut verträglich und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen. Das Buch enthält die segensreichsten Ethno-Rezepturen aus aller Welt, gewonnen aus Wurzeln, Beeren, Algen, Heilpilzen, Enzymen, Probiotika, OPCs (Oligomere Proanthocyanidine) oder Eiweißen. Daneben stellt Dr. Hobert die wirksamsten Heilmittelzubereitungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus dem Ayurveda, aus Arabien, dem Süden Afrikas, aus Mittel- und Südamerika sowie aus dem Outback Australien vor. Ein ganzes Kapitel widmet er einer Kompilation der besten Heilpflanzen für bestimmte Befindlichkeiten und die Stärkung einzelner Körperregionen. Es folgen zahlreiche nützliche Rezepte für eine gelungene Regeneration, Entspannung und Ernährung.

Die Ethno-Health-Apotheke
Die besten Heilpflanzenrezepturen unserer Erde
Indikationen, Anwendungen, Wirkungen
Dr. med. Ingfried Hobert und Svenja Zitzer
erschienen am 4. Juli 2017
Verlag Via Nova, Petersberg www.verlag-vianova.de
ISBN 978-3-86616-398-0
EUR 24,95 (D) / EUR 25,70 (A)
Klappenbroschur, 320 Seiten, 100 farbige Fotos,
Grafiken und Tabellen

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu.
Weitere Informationen: www.drhobert.de
https://youtu.be/oQpwEW690Ko
Dr. Ingfried Hobert steht gerne für ein Interview
zur Verfügung.

Ethno Health – eine Sache des Vertrauens

Ethnomedizin: natürliche Vielfalt. Die besten Kräfte unseres Planeten nutzen. Auf der Suche nach den Quellen der Lebenskraft haben die Völker und Kulturen unseres Planeten über die Jahrtausende eine Schatzkiste prall gefüllt mit Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Wir verfügen heute über nie dagewesene Möglichkeiten, auf dieses Wissen zuzugreifen um so Gesundheit und Lebenskraft zu stärken und Heilungsprozesse auf ganz natürlichem Weg anzuregen. Eine besondere Rolle spielen heute hocheffektive Heilpflanzenmischungen, die aus den verschiedensten Regionen der Welt zu uns gelangen. Aus den Tiefen des australischen Outbacks ebenso wie aus den

Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Ihrer natürlichen Kraft und Vielfalt ist es zu verdanken, dass uns heute wertvolle Alternativen zu pharmazeutischen Arzneien, die immer mehr in die Kritik geraten, zur Verfügung stehen.

Gesundheit optimieren, Lebenskraft stärken, Selbstheilungsprozesse anregen

Wir von Ethno Health haben mit Hilfe eines Teams an Spezialisten unter Leitung des Ethno- Mediziners und Allgemeinarztes Dr. med. Ingfried Hobert das traditionelle Heilwissen der Völker durchforstet, dort die effektivsten Heilpflanzen unseres Planeten identifiziert und auf den Prüfstand gestellt. Dazu wurden wissenschaftliche Studien zu diesen Heilpflanzen in großen amerikanischen Universitätsdatenbanken (u.a. pubmed.org) geprüft, um auch die entscheidende Frage nach den für die Heilwirkung erforderlichen Einnahmemengen zu klären. Fertiggestellt sind nun 30 Ethno Health Heilpflanzen-Rezepturen, darunter 10 aus der traditionellen Medizin Chinas. Da uns die Einhaltung von ökologischen und ethischen Grundsätzen sehr wichtig ist, stehen bei uns Reinheit, Umwelt-verträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ethik an oberster Stelle. Auf Produkte mit heiklem oder fragwürdigem Toxizitätsrisiko haben wir konsequent verzichtet. Alle Produkte sind weitgehend vegan, laktosefrei und glutenfrei und kommen in höchster Qualitätsstufe ausschließlich von zertifizierten Händlern.

Bewährte TCM Rezepturen

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen. So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheitsbildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert. Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

Kontakt
conntext
Connie Lorenz
Schwanenstraße 7
68259 Mannheim
01712983989
connielorenz@gmx.de
http://www.ethno-health.de

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15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017

Heilen erleben, kennenlernen und verstehen

15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. - 8. Oktober 2017

Die Heilerin Graziella Schmidt bei einem ihrer legendären Workshops „Im Herzen berührt“ (Bildquelle: Oliver Avellino)

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität für professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 hochkarätige Referentinnen und Referenten von Uwe Albrecht bis Dr. Ulrich Warnke werden beim 15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die Welt des geistigen Heilens in zahlreichen Facetten beleuchten – von Aurachirurgie über Heilungswege bei Parkinson bis zu schamanischen Heilritualen. Auch diesmal gibt es die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen. Drei spannende Kongresstage, um sich fortzubilden, heilsame Erkenntnisse für den persönlichen Lebensweg zu gewinnen, Freunde wieder zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen – und auf der Disko am Samstagabend mit dem DJ Projekt Culture Crossroads bis in die Nacht hinein zu tanzen.

Programmhighlights

Graziella Schmidt – die „spirituelle Hebamme“

Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.

Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen

Aurachirurgie ist eine „Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Gebert-Heiss-Stiftung.

Dr. Ulrich Warnke – „Geistige Informationskomplexe sind Ursprung allen Seins – Grundlagen der Quantenphilosophie.“

„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. Der europaweit gefragte Referent hat mehrere Bücher über die Beziehung zwischen Quantentheorie, Psychosomatik, Willen, Gefühl und Realitätsbildung geschrieben. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“

Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“ mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger
(Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord, Kinostart: 23. Februar 2017)

In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob Köbi Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.

Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung und Entwicklung mit Innerwise®

„Ändere das Feld und die Realität wird folgen“ ist ein Grundsatz des Arztes Uwe Albrecht, dem Entwickler der ganzheitlichen energetischen Heil- und Entwicklungssysteme, die unter dem Namen innerwise® weltweit angewendet werden. Wesentlich bei innerwise® ist der Armlängentest, eine kinesiologische Methode aus der Physioenergetik nach Raphael van Assche. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und systemischer Aufstellungsarbeit. Uwe Albrecht wird neben zwei Einführungsvorträgen in seine Herangehensweise an energetische Heilarbeit zusätzlich zwei spannende Workshops anbieten: Im Workshop „Innerwise Imago® – mache das Unsichtbare sichtbar“ – stellt er seine Methode vor, mit spielerisch-kreativer Leichtigkeit belastende systemische zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich schrittweise aus Verstrickungen zu lösen.

Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“

Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur heutigen Naturwissenschaft? Was ist dran am Karma-Konzept? Welche Rückschlüsse können Heilerinnen und Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn persönlich zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig göttlicher wird.“

Programm: https://www.dgh-ev.de/kongress.html

Vergünstigter Vorverkauf bis 31.7.2017, Vorverkauf bis 10. September 2017

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilerverbänden, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern, Heilpraktikern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Alle zwei Jahre richtet der DGH e. V. einen Kongress aus. Der DGH-Kongress mit zahlreichen bundesweit und auch international bekannten Referenten bietet Mitgliedern Fortbildungsmöglichkeiten und interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten und Laien einen facettenreichen Einblick in die Welt des Geistigen Heilens. Der nächste DGH-Kongress findet vom 6. – 8. Oktober 2017 statt.

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