Tag Archives: Komplementärmedizin

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15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017

Heilen erleben, kennenlernen und verstehen

15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. - 8. Oktober 2017

Die Heilerin Graziella Schmidt bei einem ihrer legendären Workshops „Im Herzen berührt“ (Bildquelle: Oliver Avellino)

Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (DGH) ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen im Bereich ganzheitlicher Gesundheit und Spiritualität für professionelle Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 hochkarätige Referentinnen und Referenten von Uwe Albrecht bis Dr. Ulrich Warnke werden beim 15. Kongress Geistiges Heilen vom 6. – 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die Welt des geistigen Heilens in zahlreichen Facetten beleuchten – von Aurachirurgie über Heilungswege bei Parkinson bis zu schamanischen Heilritualen. Auch diesmal gibt es die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen und Heiler persönlich kennen zu lernen. Drei spannende Kongresstage, um sich fortzubilden, heilsame Erkenntnisse für den persönlichen Lebensweg zu gewinnen, Freunde wieder zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen – und auf der Disko am Samstagabend mit dem DJ Projekt Culture Crossroads bis in die Nacht hinein zu tanzen.

Programmhighlights

Graziella Schmidt – die „spirituelle Hebamme“

Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.

Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen

Aurachirurgie ist eine „Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Gebert-Heiss-Stiftung.

Dr. Ulrich Warnke – „Geistige Informationskomplexe sind Ursprung allen Seins – Grundlagen der Quantenphilosophie.“

„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. Der europaweit gefragte Referent hat mehrere Bücher über die Beziehung zwischen Quantentheorie, Psychosomatik, Willen, Gefühl und Realitätsbildung geschrieben. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“

Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“ mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger
(Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord, Kinostart: 23. Februar 2017)

In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob Köbi Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.

Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung und Entwicklung mit Innerwise®

„Ändere das Feld und die Realität wird folgen“ ist ein Grundsatz des Arztes Uwe Albrecht, dem Entwickler der ganzheitlichen energetischen Heil- und Entwicklungssysteme, die unter dem Namen innerwise® weltweit angewendet werden. Wesentlich bei innerwise® ist der Armlängentest, eine kinesiologische Methode aus der Physioenergetik nach Raphael van Assche. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und systemischer Aufstellungsarbeit. Uwe Albrecht wird neben zwei Einführungsvorträgen in seine Herangehensweise an energetische Heilarbeit zusätzlich zwei spannende Workshops anbieten: Im Workshop „Innerwise Imago® – mache das Unsichtbare sichtbar“ – stellt er seine Methode vor, mit spielerisch-kreativer Leichtigkeit belastende systemische zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich schrittweise aus Verstrickungen zu lösen.

Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“

Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur heutigen Naturwissenschaft? Was ist dran am Karma-Konzept? Welche Rückschlüsse können Heilerinnen und Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn persönlich zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig göttlicher wird.“

Programm: https://www.dgh-ev.de/kongress.html

Vergünstigter Vorverkauf bis 31.7.2017, Vorverkauf bis 10. September 2017

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. ist ein Zusammenschluss von rund 4.500 Heilern, Heilerverbänden, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten und Klienten. Neben der Aufklärungsarbeit und dem Verbraucherschutz von Hilfesuchenden unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern, Heilpraktikern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Alle zwei Jahre richtet der DGH e. V. einen Kongress aus. Der DGH-Kongress mit zahlreichen bundesweit und auch international bekannten Referenten bietet Mitgliedern Fortbildungsmöglichkeiten und interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Therapeuten und Laien einen facettenreichen Einblick in die Welt des Geistigen Heilens. Der nächste DGH-Kongress findet vom 6. – 8. Oktober 2017 statt.

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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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Aktuelle Umfrage: Heilpraktiker – immer häufiger eine therapeutische Alternative für Patienten

27. Deutscher Heilpraktikertag des Dachverband Deutscher Heilpraktiker (DDH) in Karlsruhe

Aktuelle Umfrage: Heilpraktiker - immer häufiger eine therapeutische Alternative für Patienten

DDH – Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Patienten scheinen weiter offen für alternative Heilmethoden zu sein. Wie eine aktuelle Umfrage des Bewertungsportals jameda.de unter 1328 Nutzern ergab, war fast jeder zweite Patient (46 %) schon einmal bei einem Heilpraktiker in Behandlung. Von denjenigen, die angaben, noch nie bei einem Heilpraktiker gewesen zu sein, äußerten zwei von drei generelles Interesse. Von allen befragten Frauen, die noch nie bei einem Heilpraktiker zur Behandlung waren, gaben 72 Prozent an, dass sie sich dies künftig vorstellen könnten. Auch Männer, die bisher nur Erfahrungen mit der Schulmedizin gemacht haben, geben sich aufgeschlossen: 58 Prozent von ihnen würden Heilpraktikern zumindest eine Chance geben.

Hauptgrund, weshalb sich Patienten für eine Behandlung durch einen Heilpraktiker entscheiden, scheint, laut Befragung, dessen Herangehensweise, die Erkrankung seiner Patienten nicht losgelöst von anderen Lebensumständen zu betrachten. 62 Prozent der Befragten, die bereits bei einem Heilpraktiker waren oder sich vorstellen können, zukünftig einen aufzusuchen, nannten dies als Grund. Zudem gaben 34 Prozent der Patienten von Heilpraktikern an, dass alternative Heilmethoden bei ihnen genauso gut helfen würden wie Schulmedizin.

Als einzigen Wermutstropfen empfinden die Patienten hingegen die Behandlungskosten, die als Selbstzahler erbracht werden müssen. Für viele ist auch die fehlende Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse ein Hinderungsgrund, einen Heilpraktiker in Anspruch zu nehmen.

Am 10. und 11. Juni 2017 findet in Karlsruhe der 27. Deutsche Heilpraktikertag im Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK) Stadthalle, Festplatz 9, 76137 Karlsruhe statt. Dieser Fachkongress des Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V. (DDH) wird von den fünf großen Heilpraktikerverbänden in Deutschland, die bei standes- und berufspolitischen Themen eng zusammenarbeiten, gemeinsam veranstaltet.

Im Mittelpunkt des Kongresses, zu dem wieder rund 1.500 praktizierende Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem gesamten Bundesgebiet als Teilnehmer erwartet werden, steht ein umfangreiches Fortbildungs- und Vortragsprogramm. In 40 Fachvorträgen und 8 Workshops werden die unterschiedlichsten Themenbereiche naturheilkundlicher und heilpraktischer Therapien und Behandlungen vorgestellt. Als unterhaltsamen Beginn des Kongresses präsentiert der Arzt und Kabarettist Lüder Wohlenberg sein Medizinisches Kabarett unter dem Titel „Wird schon wieder“ (http://www.luederwohlenberg.de). In den Pausen des umfangreichen Vortragsprogramms haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, sich bei 250 Ausstellern biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen sowie bei Anbietern naturheilkundlicher Produkte und Dienstleistungen im direkten Kontakt zu informieren.
Kongresszeiten:
Einlass: Samstag und Sonntag 08:00 Uhr
Eröffnung: Samstag 09:00 Uhr im Hans-Thoma-Saal im Untergeschoss
Ausstellung am Samstag: 08:00 Uhr-18:00 Uhr
Ausstellung am Sonntag: 08:00 Uhr-13:00 Uhr

Der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH) wurde im Jahr 1963 gegründet und zählt mit seinen bundesweit über 3.000 Mitgliedern zu den großen überregionalen Berufsverbänden des Berufsstandes der Heilpraktiker und steht in engem und kollegialen Kontakt zu den anderen beruflichen Gruppierungen. Der VDH hat zur Aufgabe
– den freien Beruf des Heilpraktikers und dessen Nachwuchses in fachlicher und standespolitischer Hinsicht zu födern,
– die Verbandsmitglieder bei der Wahrnehmung ihrer Interessen gegenüber Behörden und gesetzgebenden Körperschaften, sowie gegenüber anderen Verbänden zu unterstützen,
– für ein gutes Verhältnis der Heilpraktiker untereinander und zu den übrigen Berufen des Gesundheitswesens zu sorgen und
– den Fortbestand der naturheilkundlichen Medizin und ihrer Entwicklung und Förderung eines zeitgemäßen Berufsbildes auf der Basis einer in der Tradition verwurzelten Heilkunde zu sichern.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

Studie: Osteopathie senkt Kosten für Arzt-, Heil- und Arzneimittel / Verband der Osteopathen Deutschland begrüßt Langzeiterhebung

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Gute Nachrichten für Osteopathie-Patienten und Krankenversicherungen: Wer Osteopathiebehandlungen in Anspruch nimmt, muss deutlich seltener zum Arzt, haben interne Auswertungen der Krankenkasse BKK advita über den Zeitraum von 2012 bis 2015 ergeben. Rund 2000 ihrer Versicherten nutzten Osteopathie; sie mussten nicht nur seltener auf eine klassische ärztliche Behandlung zurückgreifen, sondern auch auf weniger Heil- und Arzneimittel, wenn im Vorfeld osteopathisch behandelt worden ist. „Tatsächlich sind die Kosten bei den Versicherten, die Osteopathie nutzen, niedriger“, konstatiert Kornelia Diehm-Ottawa, Leiterin des Bereiches Kunden und Versorgung bei der BKK advita. Kosten für ärztliche Behandlungen konnten um 23 Prozent und Kosten für Heilmittel um 17 Prozent gesenkt werden.

Nahezu 23 Prozent der Osteopathie-Patienten der Kasse verlängerten ihre Behandlung um ein weiteres Jahr; 14 Prozent nahmen Osteopathie-Leistungen drei Jahre und neun Prozent sogar vier Jahre in Folge wahr. Darüber hinaus ergab die Erhebung, dass doppelt so viele Frauen wie Männer einem Osteopathen vertrauen. In fast drei Viertel aller Fälle handelt es sich bei den behandelten Beschwerden um Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückens beziehungsweise des Bewegungsapparates insgesamt. Diese Zahl blieb seit 2012 nahezu konstant. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg bei den Diagnosen zu Krankheiten der Verdauungsorgane: Zwischen 2012 und 2015 ist die Zahl der aufgrund dieser Diagnose behandelten Patienten um rund neun Prozent gestiegen.

„Tendenziell wird folglich festgestellt, dass Osteopathie, um einen nachhaltigen Erfolg verbuchen zu können, über mindestens zwei Jahre in Anspruch genommen werden sollte“, so Kornelia Diehm-Ottawa.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese ihm vorliegende Langzeiterhebung und appelliert an andere Versicherungen, ebenfalls derartige Kosten- und Nutzungsrechnungen anzustellen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Dendritische Zelltherapie in der Krebstherapie auf dem Vormarsch!

(NL/9466703627) Nunmehr gibt es weltweit schon fast 80.000 Publikationen und Studien zum Thema Dendritische Zelltherapie bei Tumorpatienten, sei es über die alleinige Therapie mit Dendritischen Zellen oder auch über die Kombination mit den Standardtherapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie.

Fragt man Menschen auf der Straße: Kennen Sie dendritische Zellen?, erhält man eine klare Antwort: Nein. Was ist das? Auch viele Mediziner haben von dendritischen Zellen noch nie etwas gehört. Die Frage, die sich einem stellt: Wie erklärt man es den Menschen, dass es Zellen in unserem Körper sind, die für uns überlebenswichtig sind. Ohne diese Zellen würden wir an der kleinsten Infektion sterben.

Biologische Krebstherapie mit dendritische Zellen.
Dendritische Zellen befinden sich in unserem Körper und sind sozusagen die Polizei, der Wächter, die Security, die ständig in unserem Körper patrouilliert und nach fremden Strukturen sucht. Es wird gesucht nach Bakterien, Viren oder Pilzen und, noch viel wichtiger, nach entarteten Zellen. Diese Zellen besitzen Fähigkeiten, die Dr. Steinman und Team im Jahre 2011 die Verleihung des Nobelpreises für Medizin gebracht haben. Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass sich die Zellen bei gesunden Menschen täglich bis zu 1 Million Mal teilen, dann kann es schon mal hier und da zu Mutationen führen, also zu Entartungen. In der Regel werden diese Entartungen auch aufgespürt und vom Immunsystem eliminiert. Aber hier und da kommt es zu weiteren Mutationen, die z.B. aufgrund von körperlichen Schwächen nicht mehr erkannt und bekämpft werden können hier können jetzt die immunologisch vermehrten dendritischen Zellen als dringend benötigte Verstärkung zum Einsatz kommen und geben dabei, vereinfacht gesagt, die Informationen über den Fremdkörper oder die Mutation an das Immunsystem weiter. Dadurch können die Killerzellen ausschwärmen und den Fremdkörper, den potentiellen Krebszellen, bekämpfen. Diese und weitere Fähigkeiten der dendritischen Zellen werden seit Jahren schon von sehr vielen Medizinern weltweit genutzt, aus dem Vorteil heraus, dass sie aus dem Blut des Menschen, rein biologisch, durch spezielle, aufwendige Laborverfahren separiert und vermehrt werden können und so in der Lage sind, im menschlichen Körper den aufgetretenen Mangel auszugleichen.

Der Clou liegt im Spezifizieren der Zellen!
In der Ausreifungsphase, also im Brutschrank, wenn die dendritischen Zellen vermehrt werden und zu ausgereiften Zellen heranwachsen, können diese dendritischen Zellen mit hochreinem, immunologisch hergestelltem Tumormaterial informiert werden dem Priming, als englischsprachiger Fachbegriff dafür, dass die dendritischen Zellen spezifiziert bzw. adressiert werden. Es werden so aus dem Blut eines betroffenen Patienten im Labor durchschnittlich 4 bis 10 Millionen ausgereifte und geprimte dendritische Zellen hergestellt und jede dieser Zellen trägt die Informationen über den Tumor in sich. Die Zellen kennen nun ihr Ziel bei der Tumorbekämpfung. Als körpereigene, immunologisch hergestellte Zellen werden diese nicht vom Körper abgestoßen. Zugeführt werden sie dem erkrankten Patienten als sogenannte Zellsuspension mittels Injektion. Hierbei ergeben sich kaum Nebenwirkungen meist nur etwas erhöhte Temperatur oder Kopfschmerzen, die aber innerhalb von 24 bis 72 Stunden wieder nachlassen bzw. verschwinden. Aufgrund einer Therapie mit dendritischen Zellen zur Tumorbehandlung, die ambulant stattfindet, kommt es zu keinen Einschränkungen der Lebensqualität.

Ausschwärmen und den Krebs bekämpfen.
Im Körper des Patienten wandern die dendritischen Zellen durch die Hauptlymphbahnen in die Lymphknoten und geben dort die Informationen an sogenannten T-Helferzellen weiter. Eine Killerzelle benötigt Helfer, um sich zurechtzufinden und das sind die T-Helferzellen. Jetzt erhalten die Killerzellen in unserem Immunsystem ihre Aufgabe und die notwendigen Informationen über den im Körper befindlichen Tumor. Eine geballte Ladung an Killerzellen bekämpft fortan den Tumor, der sich jetzt, entgegen seines bisherigen Verhaltens, nicht mehr tarnen kann. So erhält das eigene Immunsystem das beste Werkzeug im Kampf gegen den Krebs und nicht nur gegen den primären Tumor, sondern auch gegen die gegebenenfalls vielen Metastasen im Körper.

Glück und Pech leben nebeneinander.
Die Wissenschaftler sind sich einig: Zu 80 % ist es einfach Pech, an einem bösartigen Krebs zu erkranken. Nur 15 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Umwelteinflüsse und nur 5 % der Krebserkrankungen entwickeln sich aus genetischen Veranlagungen! Von den fast 500.000 Menschen, die jedes Jahr allein in Deutschland die Diagnose Krebs von ihrem Arzt erhalten, sterben statistisch gesehen ca. 279.000 Menschen auch daran. Viele Patienten fragen sich, woran das liegt, wird der Krebs zu spät erkannt, sollte mehr für die Prävention getan werden?

Synergie führt bekanntlich zum Erfolg!
Nicht nur eine einzelne Therapie, sondern eine Kombination von Behandlungsmethoden und Therapien führen zum Erfolg, den Krebs zu besiegen. Viele Immunologen und Mediziner sind sich einig: Die Chemotherapie und auch die Strahlentherapie sind eine große Belastung für den Körper. Viele Menschen haben nicht nur Angst davor, sondern wissen auch, dass bei vielen Krebsarten die Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie, gar nicht helfen. Es kommt sogar oft vor, dass der Tumor nach einer solchen Behandlung noch aggressiver wird und dann schneller wächst. Eine Kombination von Chemotherapie und Dendritischer Zelltherapie wird immer häufiger von Fachmedizinern eingesetzt und das mit vielen Erfolgen. Fragen Sie uns nach Fachärzten, Kliniken oder Heilpraktikern in ihrer Nähe, die Ihnen helfen können, den Krebs optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Studie zeigt, wie das Immunsystem seine Waffen wählt.
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Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

Nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein / Interview mit dem Stürmer Pascal Testroet von Dynamo Dresden

(Mynewsdesk) Dresden. Im Sommer 2016 ging für Dynamo Dresden ein Traum in Erfüllung: Der Drittligist stieg in die Zweite Bundesliga auf. Mittendrin Stürmer Pascal Testroet, der seit 2015 für die Sachsen antritt und mit seinen Treffern entscheidend zum Aufstieg beigetragen hat. Der 26-Jährige lässt sich in Pirna bei Dresden regelmäßig von Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker Stefan Haustein behandeln und verriet dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. in einem Interview, welchen Stellenwert Osteopathie für ihn und seine Profi-Karriere hat.

VOD: Herr Testroet, noch einmal nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg von der Dritten in die Zweite Bundesliga! Welche Rolle spielte in der vergangenen Saison und spielt heute die Osteopathie für Ihre Fitness?

Pascal Testroet: Osteopathie spielt eine enorm wichtige Rolle für meine Fitness. Ich denke, nur durch Osteopathie schaffe ich es, zu 100 Prozent fit zu sein. Es gibt einfach Regionen und Bereiche, wo man durch Training schon am Maximum ist. Aber durch die Osteopathie erreicht man noch mehr, da man beispielsweise die Hüfte oder die Sprunggelenke freier bekommt. Es ist ein Zusammenspiel zwischen Training und Osteopathie – mir tut es unheimlich gut.

VOD: Wobei oder wogegen hilft Ihnen Osteopathie?

Pascal Testroet: Bei mir wird meistens der ganze Körper behandelt, angefangen von der Hüfte, manchmal vom Nacken über den Rücken wieder zur Hüfte und ganz besonders die Füße, da sie doch am meisten belastet sind und sich mal schief stellen.

VOD: Sie haben bis 2015 in anderen Vereinen wie Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach und Werder Bremen gespielt. Haben Sie damals auch schon Erfahrungen mit Osteopathen und Osteopathie gemacht?

Pascal Testroet: Ich habe mich immer schon mit Osteopathie und Osteopathen auseinandergesetzt, weil ich sie immer schon als enorm wichtig angesehen habe – also auch bei meinen ehemaligen Vereinen.

VOD: Welche Ziele haben Sie, Ihre Mitspieler und Ihr Trainer sich für diese Saison gesteckt?

Pascal Testroet: Ich möchte verletzungsfrei bleiben, um möglichst viele Spiele zu machen, möglichst viele Tore schießen und Vorlagen geben und viele Punkte mit der Mannschaft erzielen. Wir haben uns vorgenommen, weiterhin so mutig wie in der Hinrunde zu sein, die da oben zu ärgern und vielleicht dann noch in der Tabelle zu klettern und uns weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt haben wir getan nach dem Aufstieg; jetzt müssen Schritt zwei und drei folgen.

VOD: Dann wünschen wir Ihnen dabei viel Erfolg!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

Konsensgruppe Osteopathie Deutschland begrüßt Entscheidung  / PSG III: Osteopathische Fachorganisationen loben erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Die Konsensgruppe Osteopathie begrüßt die Entscheidung, dass der Änderungsantrag zum Pflegestärkungsgesetz (PSG) III nicht weiterverfolgt werden soll. Dieser sah vor, dass die Osteopathie als krankengymnastische Behandlungstechnik mit lediglich 60 Stunden Ausbildungsumfang in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Physiotherapie eingegliedert werden sollte.

„Das wäre ein Angriff auf die Patientensicherheit gewesen und hätte der Osteopathie in Deutschland massiven Schaden zugefügt“, sind sich die Mitglieder der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland einig. Es ist daher erfreulich, dass es im Verfahren gelungen ist, die Parlamentarier zu überzeugen, besagtes Vorhaben nicht weiter zu verfolgen.

Besonderer Dank gilt dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., der für die Konsensgruppe die Anhörung im Deutschen Bundestag bestritten hat. Dabei und bei enormem berufspolitischen Einsatz ist in den letzten Wochen Herausragendes für die Patientensicherheit und für die Osteopathie insgesamt geleistet worden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist in vielen Anwendungsbereichen sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

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Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de: mailto:info@bao-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de: mailto:org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info: mailto:info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

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Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

Osteopathie: Konstruktive Gespräche führen zu gutem Ergebnis / VOD begrüßt  im Gesetzgebungsverfahren zum Pflegestärkungsgesetz III erzielte Resultate

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Entgegen eines kontrovers diskutierten Änderungsantrages wird die Osteopathie nun nicht in die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung der Physiotherapieausbildung integriert, der Änderungsantrag so nicht eingebracht.

„Aus Sicht der Patientensicherheit, Transparenz und letztlich auch einer nachhaltigen Rechtssicherheit ist diese Entwicklung sehr zu begrüßen. Wir freuen uns, dass wir in konstruktiven Gesprächen mit den Bundestagsfraktionen gemeinsam dieses Ergebnis erzielen konnten. Allen Beteiligten war dabei stets klar, dass die Patientensicherheit an vorderster Stelle stehen muss“, zeigt sich die Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD), Prof. Marina Fuhrmann, zufrieden.

Der VOD begrüßt ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD und das gut funktionierende Anhörungsverfahren.

„Die Fraktionen haben aus den vorgetragenen Argumenten die richtigen Schlüsse gezogen. Das zeugt einerseits von einem ergebnisoffenen Dialog, den wir sehr begrüßen, andererseits aber auch von der hohen Fachlichkeit und sachlichen Atmosphäre, in der Argumente vorgebracht und ausgetauscht werden konnten. An dieser Stelle gilt unser Dank allen, die sich in den letzten Wochen unterstützend in das Verfahren eingebracht haben. Gemeinsam werden wir nun, wie bereits angekündigt, für eine tragfähige und nachhaltige Lösung für alle arbeiten“, teilt Prof. Marina Fuhrmann mit.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Osteopathische Fachverbände fordern Lösung für alle Osteopathen

Osteopathische Fachverbände fordern  Lösung für alle Osteopathen

(Mynewsdesk) In einem gemeinsamen Positionspapier haben die Fachvertreter der nicht-ärztlichen Osteopathie in Deutschland ihre Forderung nach einem Berufsgesetz für Osteopathen bekräftigt ( http://osteopathie.de/up/Positionspapier_Osteopathie.pdf). Die Beschränkung der Osteopathie auf die osteopathisch tätigen Heilpraktiker stelle ebenso wenig eine Lösung dar wie die jetzt in einem Änderungsantrag zum Dritten Pflegestärkungsgesetz vorgesehene Integration der Osteopathie in die Physiotherapie, unterstreichen Akademie für Osteopathie (AFO) e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V., Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V., Deutscher Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V., Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.

Um allen hoch qualifizierten Osteopathen – also auch jenen tausenden jahrelang in Osteopathie ausgebildeten Physiotherapeuten – gerecht zu werden, müsse eine einheitliche Regelung in Form eines Berufsgesetzes etabliert werden: „Mit klar definierten Ausbildungs- und Zugangsvoraussetzungen zum Beruf des ,Osteopathen‘ besteht Klarheit für alle Beteiligten. Das schafft Rechtssicherheit für Osteopathen untereinander, mit Patienten, Krankenkassen und Versicherungen“. Eine Angliederung der Osteopathie an die Physiotherapie durch 60 Stunden Weiterbildung als „krankengymnastische Behandlungstechnik“, wie im derzeit kursierenden Änderungsantrag geplant, ändere rechtlich nichts an der Tatsache, dass Osteopathie als Heilkunde nicht von Physiotherapeuten ausgeübt werden darf. Andererseits setze der Heilpraktikerstatus keine Kenntnisse in Osteopathie voraus und qualifiziere daher nicht zum Osteopathen, kritisieren die Osteopathie-Organisationen – es fehle an der Unterscheidungsmöglichkeit zwischen dem Osteopathen mit Heilpraktikerstatus und dem Heilpraktiker, der etwas gänzlich anderes anbietet.

Die Fachverbände stehen für eine eigenständige Osteopathie, die als ganzheitliche Form der Medizin auch rechtlich durch ein Berufsgesetz anerkannt werden muss. Denn: „Im Interesse aller hochqualifizierten Osteopathen und ihrer Patienten braucht es klare, einheitliche Mindeststandards, die zum Führen der Berufsbezeichnung „Osteopath/-in“ legitimieren.“

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Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

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