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Fiat König eröffnet Standort in Erfurt

Autohaus Gotthard König weiter auf Expansionskurs

Fiat König eröffnet Standort in Erfurt

v.l.n.r. Steffen Höpcke, Stefanie Bartoeck, Roger Matz

Nach nur knapp drei monatiger Renovierungs- und Umbauphase eines ehemaligen Toyota Standortes an der August-Röbling-Straße eröffnete die Autohaus Gotthard König GmbH am 20. und 21. April in Erfurt einen weiteren Fiat und Abarth Standort. Knapp 1.000 Erfurter konnte Stefanie Bartoeck als bei König verantwortliche Bereichsleiterin Thüringen & Sachsen und gesamtverantwortliche Brandmanagerin für die Marken Abarth und Fiat Professional an diesem Wochenende begrüßen.

„Erfurt ist für Fiat und uns ein wichtiger strategischer Vertriebsstützpunkt in Thüringen. Alleine an den beiden Eröffnungstagen konnten wir 40 Fahrzeuge erfolgreich an Endkunden verkaufen. Diese Zahl spricht für sich, auch weil wir keinen vorhandenen Kundenstamm zur Eröffnung einladen konnten und es sich bei diesen Verkäufen damit nicht um auf die Eröffnung geschobene Termine handelte“, sagt Stefanie Bartoeck.

„Nach nur 27 Monaten ist das Autohaus König Stand 31. März erstmalig der größte Fiat Händler in Deutschland. Für die Unterstützung zu diesem großartigen Erfolg bedanke ich mich bei unseren sehr engagierten und motivierten Filialleitern und Verkäufern, und auch bei unserem visionären und entschlossen agierenden Geschäftsführer Dirk Steeger. Unser gesamtes Team ist hungrig auf Erfolg, mit dem neuen Standort in Erfurt werden wir unsere aktuelle Spitzenposition deshalb halten und erfolgreich verteidigen“, ergänzt Roger Matz, bei König verantwortlich für die Gesamtleitung Netzentwicklung aller FCA Marken.

Auf knapp 1.200 qm Innenverkaufsfläche sowie weiteren gut 5.000 qm Außenpräsentationsfläche werden dem interessierten Kunden aktuell gut 300 Fiat und Abarth Bestandsfahrzeuge zum Kauf angeboten. Zum Start sollen im ersten Jahr in Erfurt 300 Fahrzeuge verkauft werden. Für beide Marken wurden ausreichende Werkstatt-Kapazitäten geschaffen und insgesamt 11 Mitarbeiter im Service eingestellt.

Fotoabdruck honorarfrei, ® Dirk Schumacher
Über ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen

Das Autohaus Gotthard König GmbH ist ein Familienunternehmen und blickt auf ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte zurück. Heute ist König der größte Renault-Vertragshändler und Dacia-Partner in Deutschland. Seit 2016 ist das Autohaus auch offizieller Vertragshändler für die Marken Jeep und Fiat. Anfang 2017 wurde zusätzlich Alfa-Romeo in das Produktportfolio aufgenommen. Das Unternehmen expandiert von Jahr zu Jahr. In den aktuell 48 Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen arbeiten mittlerweile über 1.000 Angestellte, weitere Filial-Neueröffnungen sind in Vorbereitung und geplant.

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König eröffnet JEEP CityStore in Berlin-Charlottenburg

Autohaus König mit FCA weiter auf Expansionskurs

König eröffnet JEEP CityStore in Berlin-Charlottenburg

Danilo Meile (Filialleiter Jeep CityStore Berlin und Autohaus König Brandmanager JEEP & Alfa Romeo)

Nach nur fünf monatiger Umbauphase eröffnet die Autohaus Gotthard König GmbH am 9. März 2018 den ersten JEEP CityStore in Berlin-Charlottenburg.

Auf knapp 400 qm Innenverkaufsfläche sowie weiteren 200 qm im Außenbereich werden dem interessierten Kunden nicht nur die JEEP Markenwelt, sondern auch Modelle der exklusiven italienischen Marke Alfa-Romeo präsentiert und angeboten. Zusätzlich stehen fünf Tiefgaragenstellplätze für Vorführwagen zur Verfügung, so können auch Probefahrten direkt vor Ort durchgeführt werden.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team und bin mir sicher, dass wir in diesem Jahr die gesteckten Ziele zum Verkauf von 250 JEEP und 50 Alfa-Romeo Modellen erreichen werden“, sagt Danilo Meile, Filialleiter des Jeep CityStore und Autohaus König Brandmanager für JEEP und Alfa Romeo.

Weitere Informationen finden Sie auch auf JEEP-CityStore

Das Autohaus Gotthard König GmbH ist ein Familienunternehmen und blickt auf ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte zurück. Heute ist König der größte Renault-Vertragshändler und Dacia-Partner in Deutschland. Seit 2016 ist das Autohaus auch offizieller Vertragshändler für die Marken Jeep und Fiat. Anfang 2017 wurde zusätzlich Alfa-Romeo in das Produktportfolio aufgenommen. Das Unternehmen expandiert von Jahr zu Jahr. In den aktuell 37 Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Thüringen arbeiten mittlerweile über 900 Angestellte, weitere Filial-Neueröffnungen sind in Vorbereitung und geplant.

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Pop-up, fertig, los in Berlin-Spandau

Eröffnung des ersten Fiat 500 Pop-up-Store in Berlin

Pop-up, fertig, los in Berlin-Spandau

Das Fiat 500 Pop-up Store in Berlin-Spandau

Womit kann man den Berliner überhaupt noch überraschen? Der Städter hat in seinem Leben wahrscheinlich mehr Werbung gesehen, als er überhaupt Produkte konsumieren kann. Man biete ihm also Exklusivität, etwas Geheimnisvolles und vor allem gute Preise – sonst hat man schlechte Karten, ihn von der Couch zu bekommen. Deshalb eröffnete das Autohaus Gotthard König GmbH am 11. Februar 2017 den ersten Fiat 500 Pop-up Store in Berlin am Juliusturm.

Bei einem Pop-up Store handelt es sich um ein kurzfristig und provisorisch eingerichtetes Einzelhandelsgeschäft, in diesem Fall mehr um eine Lagerhalle, die genauso schnell auftaucht wie sie untertauchen kann. Und das ist gar nicht abwegig, denn die Fiats kann man hier zu sehr günstigen Konditionen erwerben. Dieser Preisvorteil kommt ganz einfach zustande – die rund 200 Fiat 500 werden noch in Originalverpackung, quasi aus dem Regal, direkt an den Kunden verkauft. Die volle Garantiezeit von 4 Jahren bleibt dabei erhalten.

Mit dem Slogan „Pop up, fertig, los“ bewirbt der Berliner Fiat-König die dicht gestapelten Paletten, auf denen viele bunte Autos thronen. Ein Besuch in diesem außergewöhnlichen Ambiente lohnt sich auf alle Fälle. Noch bis zum 31. März 2017 kann jeder Interessierte das Pop-up Konzept selbst erleben und Teil eines aufregenden Happenings werden, oder einen neuen Fiat 500 zu Pop-up Preisen erwerben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: http://www.fiat-popupstore.de

Autohaus Gotthard König:

Das Autohaus König ist ein Familienunternehmen und blickt auf ein halbes Jahrhundert Erfolgsgeschichte zurück. Heute zählt es zu den größten Renault-Vertragshändlern und Dacia-Partnern in Deutschland und ist seit 2016 auch offizieller Vertragshändler für Jeep und Fiat. Das Unternehmen expandiert von Jahr zu Jahr: In den 25 Niederlassungen in Berlin, Brandenburg und Thüringen arbeiten mittlerweile über 600 Angestellte, weitere Filial-Neueröffnungen sind geplant.

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Magier Ckarly

Lichtreise einer Seele

Magier Ckarly

Cover

Magier Ckarly ist ein sagenhafter Heiler der Frühzeit, der das legendäre Urwissen von Atlantis in den Tiefen seines Geistes verankert hat. Von mystischen Botschaften aus der Tierwelt beflügelt, verfolgt er die selbstlose Aufgabe, kranke Geschöpfe zurück an ihren Ursprung zu führen, um die Heilkraft ihrer Herzen neu zu erwecken. Als er seine begnadete Berufung erfüllt hat, steigt seine Seele in die himmlischen Sphären empor.

Als Bote des Friedens inkarniert die Seele erneut, um diesmal mit noch größerer Hingabe ihren ehrenvollen Auftrag zu erfüllen. Schließlich erscheint sie noch ein letztes Mal in der Inkarnation des Lichtengels Johannes. Dieser ist dazu bestimmt, allein mit der Macht seiner Herzensliebe Seelen in den unterirdischen Sphären aus ihrer geistigen Umnachtung zu erlösen. Während er dieser Mission folgt, heilen seine letzten, ihm noch innewohnenden Konflikte und er erreicht die Vervollkommnung seiner Seelenreise in die höchste Licht-dimension.

„Nach endloser Zeit des schwerelosen Wohlgefühls öffnete sich ein riesiges lichtdurchflutetes Tor und sie schwebte hindurch, ohne zu zögern. In großer Freude erblickte sie einige ihrer Ahnen, die sich versammelt hatten, um sie mit Glanz und Glorie herzlich zu empfangen. Sie war vollständig erfüllt von einer unbeschreiblichen Wiedersehensfreude, die sie beim Anblick der lieben Anverwandten empfand“, beschreibt Johanna Blaukowitsch-Wagner zartfühlend den magischen Moment der Wiedervereinigung. Ihr Buch ist eine kraftvolle Parabel der Erkenntnis, dass alles im Universum ein Kreislauf ist: „Es hat jeder die Pflicht, seinen Teil zum Frieden beizutragen, da letztendlich alle Taten, ob im Guten oder Bösen, auf einen selbst projiziert werden“, plädiert ihr Protagonist in seinem Lebensresümee dafür, das Leben am Gesetz der höheren Ordnung zu orientieren.

Ein Buch, das imstande ist, Menschen zur Quelle ihres ursprünglichen Wissens zurückzuführen – zum wahren Sinn des Daseins, der in der heutigen, vom Materialismus geprägten, hektischen Zeit vielfach verloren gegangen ist. „Viele Menschen sind den hohen Erwartungen, die in fast allen Bereichen ihres Alltags an sie gestellt werden, nicht mehr gewachsen. Sie fühlen sich verloren in diesem Hamsterrad und suchen nach ihren Wurzeln, die ihnen einen Halt in der Brandung ihres Lebens geben können“, ist Johanna Blaukowitsch-Wagner überzeugt.

Das Wissen, dass keine Seele nach dem Tod verloren geht, sondern in eine für das menschliche Vorstellungsvermögen nicht vorstellbare, wunderschöne Sphäre des Lichts aufsteigt, hat ihr Weltbild nachhaltig bereichert. „Die Erkenntnis, dass jede Seele wiedergeboren wird, kann die in jedem Wesen verankerte Urangst vor dem Sterben lindern und ein schmerzfreies Loslösen der Seele aus dem Körper ermöglichen“, so die Autorin

Über die Autorin
Johanna Blaukowitsch-Wagner wurde 1960 geboren. Schon als Kind war das Lesen von allem, was sie in die Finger bekam, eines ihrer größten Steckenpferde. Diese Leidenschaft begleitet sie bis heute und im Jahre 2010 wurde ihr von der „geistigen Welt“ die Botschaft übermittelt, dass das Schreiben von spirituellen Büchern ihre Be-stimmung sei. Ihr Erstlingswerk „Magier Ckarly“ entstand in der Zeit ihres spirituellen Erwachens. Dabei kristallisierte sich heraus, dass sie ihre Informationen aus der 9. überirdischen Dimension erhält, welche sich als „Bruderschaft des hohen Lichts“ bezeichnet.

Johanna Blaukowitsch-Wagner
Magier Ckarly
Lichtreise einer Seele

336 Seiten

ISBN Paperback (12,99 €): 978-3-95802-958-3
ISBN Hardcover (19,99 €): 978-3-95802-959-0
ISBN e-book (6,99 €): 978-3-95802-960-6

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Echter Monarch singt WM-Hit

KÖNIG BANSAH: Mit „Be the Best“ auf dem Weg in die Charts

Echter Monarch singt WM-Hit

König Bansah ist mit dem WM-Hit Be the Best auf dem Weg in die Charts

Ob King of Pop. King of Rock´n Roll. König von Mallorca oder Schlagerkönig: „Majestäten“ tummeln sich in der Showbranche zuhauf. Dabei gibt es weltweit nur einen echten Monarchen, der im Musikbusiness den Ton angibt: Die Rede ist von Seiner Majestät Togbui Ngoryfia Olatidoye Kosi Cephas Bansah – kurz KÖNIG BANSAH.
Der schwarze Monarch lebt im pfälzischen Ludwigshafen, regiert jedoch in Hohoe Ghana und in den angrenzenden westafrikanischen Ländern Togo, Benin und Nigeria als Oberhaupt über 3 Millionen Menschen des Ewe-Volkes. Mit seinen Songs will er Brücken bauen, Schwarz und Weiß einander näherbringen – und gleichzeitig für gute Laune sorgen.
Seine herzliche Ausstrahlung, seine prächtigen Gewänder, seine ungewöhnliche Lebensgeschichte, sein Engagement für humanitäre Projekte in seinem Land, sein afrikanisch-pfälzischer Dialekt, wenn er spricht: Einfach alles an KÖNIG BANSAH ist ungewöhnlich und spannend – und macht aus dem sympathischen Monarchen ein echtes Original.
Dieser Tage erschien beim St. Ingberter Platten-Label „3wRecords“ sein aktueller Dance-Hit „Be the Best“, den der King am Sonntag, 22. Juni im „ZDF-Fernsehgarten“ präsentiert. Der Gute-Laune-Partysong wurde vom St. Ingberter Produzenten-Team Charlotte und Jürgen Wendling produziert, der Saarbrücker Journalist Sylvio Maltha schrieb den Text. Der Soundtrack soll für die anstehenden WM-Parties und Public-Viewing-Events dienen und steht auf allen großen Internet-Portalen zum Download bereit.

Und wer wird nach königlichem Bekunden den WM-Pokal in Händen halten? „Als Ghanaer mit Hauptwohnsitz Deutschland schlagen natürlich zwei Herzen in meiner Brust“, lacht König Bansah. „Ich wünsche mir daher ein Finale zwischen Deutschland und Ghana. Dann soll der Bessere gewinnen“. Ganz nach dem Motto seines Hits „Be the Best“.
Bildquelle:kein externes Copyright

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Vor 150 Jahren wurde König Ludwig II. von Bayern gekrönt

Der „Märchenkönig“ hinterließ prachtvolle Spuren in der Region Chiemsee-Alpenland

Vor 150 Jahren wurde König Ludwig II. von Bayern gekrönt

(NL/7936780289) Am 10. März jährt sich der Tag der Thronbesteigung von König Ludwig II. zum 150. Mal. Gerade einmal 18 Jahre war Ludwig alt, als er nach dem überraschenden Tod seines Vaters den Thron bestieg. In seinem neunten Regierungsjahr verliebte er sich in die Insel Herrenchiemsee als Standort für ein neues Schloss. Im Jahr 1878 begann der „Märchenkönig“ mit dem Bau des Prunkschlosses Herrenchiemsee. Seiner großen Bewunderung für den französischen Sonnenkönig ist es geschuldet, dass für die Baupläne Schloss Versailles in Frankreich Pate stand. Und nicht nur das Gebäude selbst, auch die Innenräume spiegeln die Verehrung für den französischen Louis XVI wider: Alle Gemälde in den Prunkzimmern zeigen den französichen König und Szenen der Kriege, die dieser führte. Herrenchiemsee war das letzte Bauwerk des Bayerischen Königs, und es blieb unvollendet.

Dennoch ist Schloss Herrenchiemsee die prächtigste Hinterlassenschaft des Königs in der Region Chiemsee-Alpenland. Fast eine halbe Million Menschen aus der ganzen Welt besuchen es jährlich. An vielen anderen Orten der Region stehen Denkmäler – etwa in Breitbrunn. Ein Gedenkstein markiert dort die Stelle, an der König Ludwig das Ruderboot bestiegen hat, um auf die Insel zu gelangen. Es ist zugleich, mit rund 300 Metern, die engste Stelle zwischen Festland und Insel. Heute lassen sich Gäste ganzjährig auf einem der Schiffe aus der Fessler-Flotte, etwa dem nostalgischen Schaufelraddampfer „Ludwig Fessler“, von Prien oder Gstadt aus übersetzen. Im Sommerhalbjahr fährt die Flotte auch Seebruck, Chieming, Übersee und Bernau an.

Seine Schlaflosigkeit brachte dem König auch den Beinamen „Mondkönig“ ein. Während das Volk schlief, zog der Monarch auf der einsamen Herreninsel seine Kreise. Wie er sich gefühlt haben mag, können Gäste bei der Nachtwanderung „Mondköng-Märchenkönig“ nachfühlen. Im Licht von Laternen wandern sie durch den Park und hören Auszüge aus Briefen, die er etwa an Richard Wagner schrieb. Wer mag, kann ein Mitternachtsbuffett in der Schlosswirtschaft Herrenchiemsee dazubuchen. Das Angebot ist an fünf Vollmondterminen im Sommer 2014 unter www.chiemsee-alpenland.de buchbar.

Bereits im ersten Jahr seiner Regentschaft unterschrieb König Ludwig II die Urkunde, die Rosenheim, das Zentrum der Region Chiemsee-Alpenland, zur Stadt erhob. Die durch die „Rosenheim Cops“ bundesweit bekannte Stadt feiert im Sommer ihren 150. Geburtstag. Höhepunkte der Feierlichkeiten sind ganzjährige Ausstellungen zum rasanten Aufstieg der Stadt, Konzerte, ein Chorfestival, Altstadtführungen sowie ein großer Festakt im September. Auch ein „Tanzabend anno 1864“ steht im Jubiläumsprogramm. Viele Gäste lockt die Stadt alljährlich mit dem Sommerfestival sowie mit den hochrangigen Ausstellungen im Lokschuppen an. Zum Sommerfestival gastieren heuer vom 11. bis 20. Juli die Bands Unheilig, Quadro Nuevo und die „Cubaboarischen“. Im Ausstellungszentrum Lokschuppen lautet das Thema „INKA – Könige der Anden“. Dazu sind vom 11. April bis 23. November wertvolle Exponate zu sehen, viele davon erstmals in Europa. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.rosenheim.de .

Wer im Jahr des Thronjubiläums Schloss Herrenchiemsee und König-Ludwig-Museum besuchen möchte, kann die Pauschale „Chiemsee königlich“ buchen. Sie enthält drei Übernachtungen mit Frühstück, Schifffahrt, Kutschfahrt auf der Insel, Schloss- und Museumsbesichtigung, Fahrt mit der Chiemseebahn und weitere Extras. Sie ist ab 98 Euro pro Person im Doppelzimmer bei der Priener Tourismusgesellschaft unter Telefon 08051 69050 buchbar. Die Stadt Rosenheim ist von Prien aus bequem mit dem Zug oder dem Auto in 20 Minuten erreichbar.

Auf der Seite www.chiemsee-alpenland.de gibt es zahlreiche weitere Informationen zum Schloss Herrenchiemsee sowie zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Region. Der „königliche“ Urlaub kann dort mit wenigen Klicks gebucht werden.

Die Region Chiemsee-Alpenland liegt im Süden von Deutschland zwischen München und Salzburg. Sie zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG ist die offizielle Marketingorganisation des Landkreises und der Stadt Rosenheim in Oberbayern. Sie hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee. Dort betreibt sie auch ein Informations- und Buchungscenter für Individual- und Gruppenanfragen.

Kontakt:
Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Claudia Kreier
Felden 10
83233 Bernau am Chiemsee
0049 (0)8051 96555 46
kreier@chiemsee-alpenland.de
www.chiemsee-alpenland.de

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„Chicago´s First Lady“ macht sich startklar: Im April beginnt wieder die Saison auf dem Chicago River

Auch die Bundeskanzlerin schwört auf die Besichtigung der Metropole vom Wasser aus

"Chicago´s First Lady" macht sich startklar: Im April beginnt wieder die Saison auf dem Chicago River

Vom Fluss aus lassen sich Chicagos Wolkenkratzer am besten erkunden.

Ab dem 16. April, wenn das Winterwetter auch im Mittleren Westen der USA vorbei ist, starten die Bootstouren von „Chicago´s First Lady“, jenem schon legendären Boot, mit dem die „Chicago Architectural Foundation“ ihr Sightseeing-Erlebnis auf dem Chicago River offeriert. Bei mehreren Abfahrten am Tag und einer Dauer von anderthalb Stunden erleben Chicagos Gäste die Wolkenkratzer-Metropole von ihrer besten Seite: vom Wasser aus. Eine Reise durch Geburtsstätte amerikanischer Architektur, für die auch Bundeskanzlerin Angela Merkel schwärmte als sie im letzten Jahr in Chicago zu Besuch war und sich übrigens auch dem uneingeschränkten Lob von Spaniens König Juan Carlos anschloss, der ebenfalls die Millionenstadt vom Fluss aus erkundete.

Die Bootstour mit der „First Lady“ (bis 250 Passagiere) beginnt im Herzen Chicagos am Landungssteg des Wacker Drive, und wird immer von einem Dozenten der Architektur-Vereinigung begleitet, der über 50 große, berühmte Bauwerke erklärt und die beeindruckende Stadtentwicklung der letzten 150 Jahre skizziert. Die Bootstouren (ab 35 US-Dollar) reichen bis in den Oktober hinein und werden in der Hochsaison sogar mit stündlichen Abfahrten angeboten. Von der Stimmung empfehlenswert: Jeweils freitags (ab 7. Juni) starten – bei beginnender Abenddämmerung – „Twilight Cruises“ zur Einstimmung ins Wochenende. Neu sind ferner am Wochenende im frühen Morgenlicht Touren für Fotografen. Mehr bei www.cruisechicago.com

Der Reiseverkehr spielt für die Wirtschaft Chicagos eine tragende Rolle: Die Metropole am Michigan See beschäftigt im Tourismus 128.000 Menschen und erzielt mit dieser Schlüsselindustrie ein Steueraufkommen von 725 Millionen US-Dollar. Im Bereich des Reisesektors werden in Chicago jährlich rund zwölf Milliarden US-Dollar ausgegeben.
Weitere Informationen zu Chicago: www.choosechicago.com

Bildrechte: Cesar Russ Photography

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Erster ordentlicher Bundesparteitag der NEIN!-Idee in Hannover

Die im April 2012 in Deutschland als politische Partei gegründete NEIN!-Idee hielt in Hannover ihren ersten ordentlichen Bundesmitgliederparteitag ab.

Im Hannover fand am gestrigen Sonntag der erste Bundesparteitag der Partei „NEIN!“ hielt die politische Partei „NEIN!“ ihren 1. Bundesparteitag ab. Neuer Vorsitzender wurde der Gründungsvorsitzender Jens Martinek aus Rübeland (Sachsen-Anhalt)

Als neue stellvertretende Vorsitzende wurden der Harsefelder Architekt Michael König, der Feuerwehrmann Marcus Preuß und die Fahrlehrerin Toni Lehlbach gewählt. In ihrem Amt als Bundesgeschäftsführer wurde Peter Tiedemann und Marius Augustin als politischer Generalsekretär gewählt. Zusätzlich wurden Steven Hoffmann, Andreas Fischer, Sandra Müller und Rafael Brix als Beisitzer gewählt.

Alle Vorstandsmitglieder wurden mit einer überwiegenden Mehrheit gewählt, somit ist eine breite Unterstützung seitens der Parteibasis gewährleistet.

Nach der Eröffnungsrede von Jens Martinek begannen die 20 „Nein-Sager“ in entspannter Atmosphäre und einer Vorstellungsrunde mit dem Programm des Parteitags. Zu Beginn wurden etliche Satzungsänderungen, um zum einen den Anforderungen des Parteiengesetztes zu genügen, zum anderen die Satzung auch für nicht Juristen verständlich zu machen.

Diese Anpassungen wurden nötig, um für die geplante Teilnahme an Bundestagswahlen 2013 und der Europawahl 2014 gerüstet zu sein. Ebenso wurde über die Bürgermeisterwahlen der NEIN! Berichtet, wo teilweise Ergebnisse von bis zu 13 % der Stimmen eingefahren werden konnten.

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass der 1. Bundesparteitag der Partei „NEIN!“ erfolgreich verlaufen ist und die Teilnehmer hoch motiviert sind , dies wird sich in der weiteren Arbeit der einzelnen Parteimitglieder sicherlich positiv bemerkbar machen.

Die im April 2012 in Deutschland als politische Partei gegründete NEIN! gibt Nichtwählern und Politikverdrossenen eine gleichberechtigte Wahlstimme. Die Partei NEIN! ist aufrichtig, ehrlich und repräsentiert exakten Wählerwillen. „NEIN!“ ist basisdemokratisch und transportiert politische Meinungen und Wählerwillen durch Mandatsträger in die Parlamente und Gemeinderäte. Unsere Zierle geben Nichtwählern eine Stimme ohne Parteiprogramm und ohne Ideologien, frei von Wahlversprechungen und Wahlgeschenken. Bislang waren Nichtwähler weder in den Parlamenten, noch in den Gemeinderäten vertreten. Wir sind die einzige Partei, die immer kleiner wird, je mehr politisches Handeln den Interessen von Bürgern dient. Sollte ein Mandatsträger im Namen der NEIN! eine Entscheidung der übrigen Parteien mittragen, so wird er umgehend aus der Partei ausgeschlossen. Ausgenommen sind Abstimmungen, die Bürgern Entscheidungsgewalt übertragen, wie z.B. Volksentscheid über Studiengebühren in Bayern oder der Volksentscheid über Stuttgart 21 in Baden-Württemberg. NEIN! hat derzeit 78 Mitglieder in Bayern, Baden-Würrtemberg, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein

Marius Augustin
Politischer Generalsekretär

Mitterfeldring 88, 85586 Poing, Tel. 0152 0171 9644

E-Mail: ma81@hotmail.de, Twitter: Marius_Jedidja, Blog: http://mariusaugustin-neinidee.blogspot.de/

Die im April 2012 in Deutschland als politische Partei gegründete NEIN! gibt Nichtwählern und Politikverdrossenen eine gleichberechtigte Wahlstimme. Die Partei NEIN! ist aufrichtig, ehrlich und repräsentiert exakten Wählerwillen. „NEIN!“ ist basisdemokratisch und transportiert politische Meinungen und Wählerwillen durch Mandatsträger in die Parlamente und Gemeinderäte. Unsere Zierle geben Nichtwählern eine Stimme ohne Parteiprogramm und ohne Ideologien, frei von Wahlversprechungen und Wahlgeschenken.

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Buchtipp: Grauwassernutzung — Ökologisch notwendig – Ökonomisch sinnvoll

Neuerscheinung des ersten vollumfänglichen Fachbuches zum Thema Grauwassernutzung.
Autor: Klaus W. König
Vorwort: Klaus Töpfer
Verlag: iWater Wassertechnik GmbH & Co.KG

Die Grauwassernutzung ist wie die Regenwassernutzung und die Verwendung von Brunnenwasser eine geeignete Technik, um den Trinkwasserverbrauch in Gebäuden und auf Grundstücken zu reduzieren. Dies ist ein wirksamer Beitrag zum Umweltschutz und hilft, die Kosten für den Wasserverbrauch zu senken. Durch die Wiederverwendung von Grauwasser, im Sinne einer Mehrfachnutzung, wird weniger Abwasser produziert, woraus sich weitere ökologische und ökonomische Vorteile ergeben. Künftig wird auch die bereits erprobte Wärmerückgewinnung aus Grauwasser eine Rolle spielen. In Hotels und anderen Beherbergungs- Betrieben (Studentenwohnheime, Jugendherbergen, Gästehäuser und Pensionen, Campingplätze) ist die Nutzung aufbereiteten Grauwassers schon heute eine äußerst effiziente Maßnahme, um die Betriebskosten zu senken.

Der Autor Klaus W. König ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung fbr in Darmstadt seit 1995 und bereits seit 18 Jahren Mitglied im DIN-Ausschuss Regenwasserrecycling, Regenwassernutzung/Grauwassernutzung. 10 namhafte Experten kommen in seinem Buch mit Kommentaren zu Wort. Das Vorwort stammt von Klaus Töpfer, dem ehemaligen Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP.

Der Autor stellt im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion auch die Frage, ob Wasser sparen bei uns Sinn macht. Er kommt zu dem Schluss, dass selbst wenn ausreichend Wasser vorhanden ist, es sein kann, dass dessen Qualität nur mit aufwändiger Aufbereitung eine Verwendung als Trinkwasser erlaubt. Auf 130 Seiten wird das Thema Wasserrecycling technisch, historisch, volkswirtschaftlich und politisch ausgebreitet. Man erfährt von einem gescheiterten Contracting-Modell vor 160 Jahren, das für die Ab-wasserbeseitigung in Berlin gedacht war. Und von einem 1990 im Bundestag beschlossenen Verbot der Regen- und Grauwassernutzung. Auch die tatsächlichen Gründe des seither sinkenden Wasserkonsums in Deutschland werden erläutert. Die Leser erfahren ebenso, wie die Internationale Bauausstellung in Hamburg im Jahr 2013 Abwasserentsorgung und Energieautarkie in derMetropole des 21. Jahrhunderts präsentiert. Natürlich spielt hier Grauwasser eine Rolle, ebenso wie bei dem durch das Auswärtige Amt und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit geförderten Projekt des Krankenhausneubaus in Afghanistan oder auf der Forschungsstation des indischen Nationalcenter of Antarctic and Ocean Re-search NCAOR am Südpol.

Das Buch mit 130 Seiten annähernd A4-Format, ist gedruckt auf 100 % Recyclingpapier mit Hardcover und kostet 19,80 EUR, ISBN 978-3-00-039866-7

Marktführer für Grauwassernutzung

Kontakt:
iWater Wassertechnik GmbH & Co. KG
Axel Pungs
Josef-Kitz-Str. 18a
53840 Troisdorf
02241/2544028
a.pungs@ewu-gruppe.de
http://www.ewu-aqua.de

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Der Raab – All In (Alles auf Risiko)

König des Poker-Schlagers

Der Raab - All In (Alles auf Risiko)

Der Raab – All In (Alles auf Risiko)

Stefan Raab veröffentlicht den weltweit ersten Poker-Schlager! In der gestrigen Ausgabe der TV total Poker Nacht hat Stefan Raab wiederholt Mitspieler Schlagersänger Michael Wendler – bekannt als „Der Wendler“ – gesungen aufgefordert, „All In“ zu gehen. In der Sendung entwickelte sich daraus ein kompletter Refrain mit der Basisbotschaft „All in – Alles auf Risiko“.

Da zwischen Aufzeichnung und Ausstrahlung der Sendung einige Tage lagen, hat Stefan Raab sich den Spaß erlaubt, aus diesem Songfragment den ersten Poker-Schlager der Welt zu produzieren, so dass der Song rechtzeitig gestern Nacht zur Ausstrahlung der Sendung inklusive Musikvideo präsentiert werden konnte. Leider ist die Produktion des weltweit ersten Pokerschlagers so authentisch schlecht geworden, dass eine Nicht-Veröffentlichung einer …

Quelle: RARE / MySchlager

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http://www.myschlager.de/schlager/der-raab-koenig-des-poker-schlagers-all-in-alles-auf-risiko.html

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