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Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

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23312 – Alles im Leben hat zwei Seiten

Rafael Haslauer

23312 - Alles im Leben hat zwei Seiten

23312 – Rafael Haslauer

Als sich Rafael Haslauer dazu entschloss, 15 Kilogramm Marihuana aus dem Kosovo nach Österreich zu schmuggeln, war er am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Nicht in der Lage klar zu denken, weil Alkohol und andere Substanzen beizeiten seinen Verstand lahmlegten, schraubte er sein Leben kontinuierlich nach unten, bis er sich in einer serbischen Gefängniszelle wiederfand.
Von da an änderte sich alles. An einem Ort, an dem das Wort „Menschlichkeit“ mit Füßen getreten wurde, rappelte er sich auf und kämpfte sich durch den Gefängnisalltag bis hin zu den tiefsten Ecken seiner Seele und arbeitete sich langsam zurück ins Leben – ein Weg, der steiniger nicht hätte sein können.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-62-5)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-63-2)

Leseprobe und Bestellung:
gedruckte Ausgabe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer/
EBook: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer-2/

Der Autor:
Rafael Haslauer, in Enns/Oberösterreich aufgewachsen, verdiente nach einer technischen Schulausbildung seinen Lebensunterhalt als Konstrukteur und später als Servicetechniker vorwiegend im Ausland. Schon bald wusste er, dass der Beruf des Technikers zwar einiges an Geld einbrachte, er aber nicht dazu imstande war, ihn glücklich zu machen. Einige Jahre später, in der wohl schwersten Zeit seines Lebens, entdeckte er das Schreiben für sich. Seither widmet er sich diesem Hobby, das er später zum Beruf machte.

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Maschinenbau

Rockwell Automation stellt Safety Automation Builder vor

Neues E-Tool hilft beim Automatisieren der Sicherheitssysteme und spart Zeit beim Maschinendesign

Rockwell Automation stellt Safety Automation Builder vor

Safety Automation Builder – Screenshot

München/Haan-Gruiten, 15. Mai 2013 – Rockwell Automation stellt mit dem Safety Automation Builder (SAB) ein neues Designtool vor, mit dessen Unterstützung der Konstrukteur eine schnelle und einfache Auslegung seiner Sicherheitssysteme durchführen kann.

Die SAB -Software führt den Bediener Schritt für Schritt durch den Entwurfsprozess der benötigten Sicherheitstechnik. Hierbei erleichtert eine graphische Abbildung der Maschine den Aufbau der erforderlichen Sicherheitsfunktionen ebenso wie die Auswahl aller notwendigen Allen-Bradley Sicherheits-Komponenten und -Systeme. Abschließend können die Performance Level (PL) (gemäß EN ISO 13849-1) der jeweiligen Sicherheitsfunktion mit Hilfe der SISTEMA (Sicherheit von Maschinen und Anlagen)-Software des IFA verifiziert und, falls notwendig, modifiziert werden.

In der Vergangenheit war der Arbeitsablauf für Konstrukteure sehr aufwändig. Nach dem Ausdruck des Maschinenlayouts wurden zuerst feststehende und bewegliche Schutzeinrichtungen eingezeichnet und potenziell gefährliche Zugänge samt den erforderlichen Sicherheitsfunktionen identifiziert. Danach wurden die Sicherheitskomponenten – Sensorik, Logik und Aktuatorik – ausgewählt und der erreichte Performance Level (PL) der Sicherheitsfunktion berechnet. Das Resultat war eine Liste benötigter Sicherheitsprodukte und PL -Berechnungen, die anschließend noch in Dokumente, Zeichnungen und Berichte übertragen werden musste.

Die SAB-Software dagegen automatisiert den Sicherheits-Auswahlprozess, beschleunigt den Systementwurf und reduziert menschliche Fehler. Mit dem SAB-Tool können Konstrukteure eine Abbildung der abzusichernden Maschine importieren. Die Software trägt die ausgewählten Sicherheitsprodukte zusammen, generiert eine Stückliste und erstellt die für SISTEMA benötigten Daten. Als Ergebnis der automatischen SISTEMA -Berechnung erhält der Anwender die Bestätigung der erreichten Performance Level der Sicherheitsfunktionen sowie eine entsprechende SISTEMA Projektdatei.

„Unsere jüngst im Bereich Maschinensicherheit durchgeführte Marktumfrage mit Ausblick auf das Jahr 2016 ergab, dass Rockwell Automation der weltweit führende Anbieter im Bereich der Maschinensicherheit sein wird“, kommentiert Sal Spada, Research Director bei der ARC Advisory Group. „Mit der Einführung neuer Sicherheits-Tools wird diese führende Marktposition weiter ausgebaut. Die neue Safety Automation Builder Software des Unternehmens – basierend auf dem weltweit größten Sicherheits-Portfolio – unterstützt Konstrukteure beim Entwurf von Sicherheitssystemen. Die Kunden können damit aus einer einzigen vertrauenswürdigen Quelle das gesamte von ihnen benötigte Sicherheits-Knowhow beziehen.“

Das SAB-Tool steht auf der Website von Rockwell Automation kostenlos zum Download zur Verfügung. Um die Möglichkeiten des SAB-Tools optimal auszuschöpfen, sollten auch SISTEMA für die PL-Berechnung und die Software ProposalWorks von Rockwell Automation für die Produktauswahl und die Ausgabe der Stückliste heruntergeladen werden.

Darüber hinaus stellt Rockwell Automation neue Dokumentationen für unterschiedliche Sicherheitsfunktionen zur Verfügung. Die fertig ausgearbeiteten Dokumente liefern detaillierte Informationen zu vielen Sicherheitsapplikationen, darunter auch spezielle Funktionen sowie eine Bewertung der Sicherheit mit Performance-Level einschließlich der erforderlichen Sicherheitskomponenten – vom Sensor, über die sichere Verarbeitung bis zum sicheren Aktuator. Zum Umfang der Dokumente gehören außerdem Teilelisten, Stromlaufpläne, eine SISTEMA-Projektdatei sowie Verifikations- und Validierungspläne.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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3D – CAD-Training für Nachwuchskonstrukteure

25.03.2013 Gewinnspielteilnehmer der Hochschulmesse Offenburg löst seinen Gewinn ein und bekommt ein 3-Tage Intensivtraining am CAD-System.

3D - CAD-Training für Nachwuchskonstrukteure

v.r. Carsten Hoffmann (kontech) bei der Übergabe der Teilnahmebscheinigung

Beim alljährlichen Messebesuch der kontech GmbH auf der Recruiting-Messe der Hochschule Offenburg im November 2012 war Florian Wunderlin einer der glücklichen Gewinner bei der Verlosung eines 3D-CAD-Intensivkurses. Der 25 jährige Maschinenbauabsolvent aus Bad Bellingen im Landkreis Lörrach wurde Anfang März 3 Tage lange auf dem 3D-CAD-Konstruktionsprogramm Inventor geschult. In der 3 tägigen Schulung wird dem Trainierenden viel abverlangt. Von leichten Eingewöhnungsübungen bis zu hochkomplizierten, mechanischen Konstruktionen umfasst die Schulung alle Teilbereiche der 3D-CAD-Konstruktion.
Carsten Hoffmann, Prokurist und Niederlassungsleiter der kontech GmbH, und zudem selbst Maschinenbauingenieur fühlt sich in seine Zeit als Absolvent zurückversetzt. „Bei uns war das Thema 3D-Konstruktion noch reine Zukunftsvision. Wir lernten noch am klassischen Zeichenbrett. Die heutigen Möglichkeiten machen die Thematik viel anschaulicher und für die Studenten deutlich greifbarer“, so Hoffmann. Er freut sich immer wieder jungen und engagierten Absolventen die Möglichkeit geben zu können, über ein Intensivtraining, ihre Grundlagen aus dem Studium unter realeren Bedingungen einsetzte zu können. „Oftmals fasziniert ein solches Training enorm und motiviert die Absolventen in die spannende Aufgabe eines 3D-Konstrukteurs tiefer einzutauchen. Diesen Absolventen können wir hier bei kontech sehr oft ihren Berufseinstieg ermöglichen“, Hoffmann weiter.
Die Niederlassung in Schopfheim beschäftigt derzeit um die 45 Mitarbeiter und sucht für spannende Projekte weitere Unterstützung in der 3D-Konstruktion. „Wir peilen für 2013 zwischen 50 bis 55 Mitarbeiter in Schopfheim an, dies wäre ein Rekord, dafür arbeiten wir jeden Tag und sind uns sicher dieses Ziel zu erreichen. Mit motivierten und engagierten Bewerbern und Mitarbeitern schaffen wir das sicher“, so Hoffmann abschließend.

Weitere Informationen unter www.kontech.de

Die kontech GmbH bietet seit 1997 Technologie-Dienstleistungen mit den Schwerpunkten Entwicklung, Konstruktion, Berechnung, Programmierung, Hard- und Softwareentwicklung sowie Qualitätssicherung.
Zu den Kunden im süddeutschen Raum und der angrenzenden Schweiz zählen namhafte Firmen aus den Branchen Maschinenbau, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Elektronik, Automatisierung und Steuerungstechnik. Diese werden durch die kontech-Standorte Singen, Schopfheim, Hagnau und Tägerwilen in der Schweiz betreut.
Die kontech GmbH übernimmt klassische Ingenieur-Dienstleistungen an den einzelnen Standorten, ist vor allem aber auf die Bearbeitung von Projekten direkt vor Ort beim Kunden spezialisiert. Ein aktiver Kundenstamm von rund 400 Unternehmen bildet hierfür die Basis. Dazu gehören renommierte Unternehmen wie ALCAN, EADS, MTU, LIEBHERR, SIEMENS, TRW oder ZF.
Bewerber und Unternehmen orientieren sich unter www.kontech.de

Kontakt:
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Philipp Gotterbarm
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