Tag Archives: Konstruktion

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simus classmate Version 9.0: Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

simus classmate Version 9.0:  Schneller zum passenden Rohmaterial: Software wertet 3D-Modelle intelligent aus

Unterstützung der Rohmaterialauswahl durch simus classmate (Bildquelle: simus systems GmbH)

Die Software-Suite simus classmate besteht aus mehreren Haupt-Modulen, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit Version 9.0 führt simus systems nun eine Reihe von grundlegenden Funktionserweiterungen ein:
In classmate CAD wurde die Geometrieanalyse für die Ähnlichteilsuche von Komponenten und Teilgeometrien optimiert sowie die Performanz gesteigert. Das Modul analysiert Geometrieinformationen von 3D-CAD-Modellen und klassifiziert diese automatisch für die weitere Verwendung. So wird die Teileverwaltung verbessert, ohne dass Mehraufwand in der Konstruktion entsteht.
Außerdem interessant für Konstrukteure: der classmate modelmonitor. Dieser zeigt bereits während des Konstruktionsvorgangs selbständig Ähnlichteile an und führt gleichzeitig eine valide Vorkalkulation durch. Hier wurden Aussehen sowie Benutzeroberfläche neugestaltet – für ein noch intuitiveres Handling.
Auch bei den CAD-Datensuchmaschinen classmate FINDER und easyFINDER gibt es Neues. Mit dem Merkmallexikon gestaltet sich die Bauteil-Suche für User jetzt noch komfortabler. Außerdem kann der browserbasierte simus WebGLViewer nun Annotationen und Gewindetexturen darstellen – wodurch die angezeigten Modelle noch aussagekräftiger sind.
Das Highlight des Release ist die neu geschaffene Rohmaterialauswahl: Der Konstrukteur gestaltet wie gewohnt sein Bauteil. Mithilfe des neuen Features kann er nun nach der Definition des Werkstoffs mit nur einem Klick sämtliche Rohmaterialien ermitteln lassen, die zu seinem Modell passen. Im nächsten Schritt wählt er ein Material aus der ermittelten Vorschlagsliste aus, worauf dieses mit seiner Artikelnummer dem CAD-Modell zugeordnet wird.
Viele Funktionen von simus classmate und dem aktuellen Release werden unter www.simus-systems.com in Produktvideos und Webinaren vorgestellt.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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ZW3D CAD/CAM-System integriert VoluMill

ZW3D CAD/CAM-System integriert VoluMill

Höhere Wirtschaftlichkeit durch innovative Schrupptechnologie im 3D CAD/CAM-System ZW3D2019 (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

Im Rahmen einer Lizenzvereinbarung mit Celeritive Technologies Inc. wird der Entwickler ZWSoft den leistungsfähigen Werkzeugweg-Erzeuger VoluMill™ in die 3D-CAD/CAM-Lösung ZW3D integrieren und die VoluMill-Strategien für 2-3-Achsen-als optionales Upgrade anbieten, die den Anwendern eine deutlich höhere Produktivität bei Schruppvorgängen in jedem Material ermöglichen soll. Die patentierte Technologie von VoluMill berechnet Werkzeugwege, die auf einen konstanten Materialabtrag ausgerichtet sind und durch die gleichmäßige Belastung des Schruppwerkzeuges die Standzeiten verlängern. Gleichmäßige, fließende Bewegungen schaffen ideale Fräsbedingungen, unabhängig von der Form der Werkstücke. Darüber hinaus reduziert VoluMill für ZW3D die Kräfte, die auf Spindel und Schneidwerkzeug wirken, so dass die Maschinenleistung sicher ausgenutzt werden kann. Durch kürzere Zykluszeiten wird die Fertigung profitabler, flexibler und wettbewerbsfähiger. Dadurch erreichen die Anwender schnell den Return of Investment und kommen zu höheren Renditen.
„Mit der Integration von VoluMill werden unsere Kunden bereits nach kürzester Zeit eine Amortisation ihrer Investition erreichen“, sagt Markus Brandl, Leiter der Applikationstechnik der encee CAD/CAM Systeme GmbH. „Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass encee die Technologie von VoluMill in einem einzigartigen Preis-/Leistungsverhältnis zur Verfügung stellt.“
Rund 4000 Anwender des 3D CAD/CAM -Systems ZW3D erhalten die neuen Möglichkeiten optional mit einem Upgrade auf die Version 2019.
ZW3D wurde als integrierte CAD/CAM-Lösung für den kompletten Prozess der Produktentwicklung entworfen. Mit dem schnellsten Kern für Hybrid-Modellierung wird der Formenaufbau mit Flächen oder einfach programmierbare Frässtrategien für 2 bis 5 Achsen vorangetrieben. Kunden schätzen vor allem die geringen Kosten, einen besseren Entwicklungsprozess und höhere Leistungsfähigkeit.

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland. Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die gefragten 3D-Drucker von Stratasys und Desktop Metal. Das Service-Angebot von encee, das neben den Bereichen Consulting, Schulung und Wartung auch eine Hotline umfasst, gewährleistet den Kunden ein umfassendes Dienstleistungs-Paket.

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Fraunhofer IGD – Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD - Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD (r)evolutioniert den Konstruktionsprozess mechanischer Bauteile. Schnelleres, intuitives Arbeiten, direktes Feedback. Erste Vorstellung der neuen Technologie auf ISC High Performance 2018.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Konferenz ISC High Performance 2018 eine neue interaktive Simulationslösung vor. Die neue Rechentechnologie ermöglicht es, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und die Simulation seiner Stabilität parallel in einem Arbeitsgang durchzuführen. Bis dato benötigt der Konstrukteur für diesen iterativen Prozess aus geometrischer Modellierung, Simulation und Analyse der Ergebnisse unterschiedliche computergestützte Werkzeuge, oft auf verschiedenen Rechnern. Dazu müssen die Datenmodelle zwischen den Werkzeugen manuell konvertiert werden. Auch die Simulation selber ist bislang sehr zeitraubend. Das Testen und Optimieren verschiedener Formen in einem Arbeitsgang blieb bislang ein Wunschtraum.

Dr.-Ing. Daniel Weber, Gruppenleiter Interaktive Simulation am IGD, spricht von einer richtungsweisenden Evolution der Konstruktionsarbeit hin zu einem direkten, intuitiven Arbeitsstil. Dieser führt naturgemäß zu besseren Ergebnissen, nicht nur in Bezug auf die benötigte Entwicklungszeit, sondern auch auf die Qualität des Designs. Der Kern der neuen Technologie ist ein effizienter Gleichungslöser für Strukturmechanik. Die Software nutzt die massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikkarten. Da die Rechenzeit um Größenordnungen schneller als bei Standardsimulationen ist, sieht der Konstrukteur die Ergebnisse nahezu in Echtzeit auf seinem Bildschirm. Verbesserungspotenziale erkennt er so sofort und kann im gleichen Atemzug die Konstruktion optimieren.

„Ein Vergleich unserer interaktiven Simulationslösung mit einer schnellen kommerziellen Software ergab: für ein Modell mit mehr als 300.000 finiten Elementen benötigte die Standardsoftware 36 Sekunden. Unsere Lösung lieferte nach rund 0,5 Sekunden reiner Rechenzeit ein Ergebnis, wobei sich mit Initialisierung ein Gesamtzeitaufwand von 3,5 Sekunden ergibt. Damit ist unsere Simulationslösung – je nach Betrachtungsweise – um einen Faktor 10 bis 70-mal schneller als die Vergleichssoftware“, erläutert Weber. Als potentielle Lizenznehmer hat das Fraunhofer IGD die Konstruktionsingenieure großer Unternehmen und die Hersteller von einschlägiger Software im Blick.

Die neue Software wurde für handelsübliche Grafikkarten mit CUDA Architektur entwickelt. Auch das Fraunhofer IGD nutzt durch die Verlagerung der Simulationsberechnung von der CPU auf den Grafikprozessor die enormen Ressourcen dieser Baugruppen. Weber klärt auf: „Während eine CPU vier bis acht Kerne aufweist, stehen uns auf der Grafikkarte bis zu 5.000 Kerne zur Verfügung.“

Die Fraunhofer IGD-Lösung unterstützt die folgenden strukturmechanischen Konzepte: geometrisch lineare Elastizität, linear isotrope und anisotrope Materialien sowie lineare, quadratische und kubische Ansatzfunktionen auf Tetraedern. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Das Fraunhofer IGD arbeitet an einer weiteren Beschleunigung der Rechenzeiten und erweitert die Lösung hin zu geometrisch nichtlinearer Elastizität und nichtlinearen Materialien.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Maschinenbau

TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

BUEL® „I“

Als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Bremstechnik ist die PINTSCH BUBENZER GmbH in den letzten Jahren solide und permanent gewachsen. Innovative Produkte und hohe Qualitätsstandards sichern dabei die Zukunft. Die PINTSCH BUBENZER GmbH entwickelt und produziert am Standort Kirchen Bremssysteme für Krane, Fördertechnik, Windkraft, die Stahlindustrie sowie für Industrieanwendungen. PINTSCH BUBENZER GmbH ist ein global agierender Partner im Bereich der Bremstechnik, dies resultiert aus einem engmaschigen Vertriebsnetz sowie den Tochterunternehmen in Malaysia, USA, China, Singapur und Dubai.

Die PINTSCH BUBENZER GmbH präsentiert auf der TOC Europe neben einer Scheibenbremse und Geräten aus der BUEL® Familie die neue Baureihe BUEL® „Model S“. Diese Baureihe ist die konsequente Weiterentwicklung der etablierten BUEL® Serie, die bereits den Marktstandard gehoben und neue Standards gesetzt hat. BUEL® „Model S“ ist unter anderem für den Einsatz in Radbremsen an Krananlagen bestimmt, bei denen hohe Zugkräfte realisiert werden müssen. Das patentierte Zylindersystem erzeugt Zugkräfte von bis zu 40.000 N. Eine robuste und dennoch kompakte Bauweise zeichnet diese Baureihe der BUEL® Familie aus.

Die BUEL® Familie entstand auf der Grundlage von jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Antriebstechnik und deren Komponenten. Die hohen Qualitätsstandards in allen Bereichen der PINTSCH BUBENZER GmbH sind die Basis für die funktionelle Sicherheit der BUEL® Geräte. Hinsichtlich der Verwendung und Einsatzfähigkeit sind der BUEL® Baureihe kaum Grenzen gesetzt. Hauptverwendungszweck der BUEL® Familie ist der Einsatz in hydraulischen und mechanischen Bremssystemen.

BUEL® Geräte sind langlebig, wartungsarm und bieten eine hohe Performance bei -30 °C bis +60 °C (nach Herstellerangaben niedrigere bzw. höhere Temperaturen möglich).
Die extreme Geschwindigkeit (Schließzeit weniger als 100ms) sowie deutlich mehr Kraft als herkömmliche Lüftgeräte machen das BUEL® „Model H“ zu der technologisch überlegenen Wahl.

Die Zukunft: DIGITAL. BUEL® „I“.
Neben dem BUEL® „Model S“ präsentiert die PINTSCH BUBENZER GmbH auch das BUEL® „I“.
Diese modulare Erweiterung der BUEL® Baureihe ermöglicht eine vollständig digital vernetzte Zustandsüberwachung der Geräte sowie optional der betriebenen Industriebremsen. Sensoren überwachen in der Erweiterung BUEL® „I“ die Endlage sowie den Resthub, die Stellkraft und den Systemdruck. Auch die Temperatur und der Füllstand können erfasst und überwacht werden. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche und vorausschauende Wartung der Geräte. Der Anschluss an Automatisierungs- bzw. Überwachungssysteme ist mit der Extension BUEL® „I“ gegeben. BUEL® „I“ kann zudem an das modulare 360° PINTSCH BUBENZER Service-System digital angebunden werden.

„BUEL® „Model-S“ und die digitale Extension BUEL® „I“ sind neben unseren Industriebremsen und Industriekupplungen ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung. Gerade die stetig wachsenden Märkte in den Bereichen des Güterumschlages, des Maschinenbaues, der Bergbau- und Fördertechnik sowie der Eisen- und Stahlindustrie verlangen von der PINTSCH BUBENZER GmbH innovative und zeitgemäße Produkte und individuell skalierbare Lösungen. Als moderner Hersteller hoch belastbarer Industriebremsen und nahezu aller damit verbundenen Komponenten stellen wir uns im Dialog mit unseren Kunden bereits seit Jahrzehnten stetig geforderten Innovationen“, so CEO Markus E. Topp und Vertriebsleiter Arno Weil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.buel-bubenzer.com

.

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Effizientere Konstruktion

Armstrong Fluid Technology führt neue leistungsstarke Baureihe an Feuerlöschpumpen ein

Effizientere Konstruktion

Mit der Armstrong 4600F-Baureihe wird nun das Portfolio an Feuerlöschpumpen erweitert.

Effizientere Konstruktion
Armstrong Fluid Technology führt neue leistungsstarke Baureihe an Feuerlöschpumpen ein

Armstrong Fluid Technology hat die Markteinführung einer neuen Baureihe hocheffizienter Feuerlöschpumpen bekannt gegeben. Ziel der neuen Produkte sind eine verbesserte Durchflussleistung bei gleichzeitig niedrigeren Installations- und Lebenszykluskosten sowie mehr Wartungsfreundlichkeit und lange Lebensdauer.

Ob sämtliche Anforderungen der Vereinigung für Brandschutz (NFPA) oder Ansprüche der Brandschutz-Prüfstellen (UL, ULC und FM): In Anknüpfung an die starke Position des Unternehmens auf dem britischen Brandschutzmarkt soll die neue axial geteilte Pumpe 4600F von Armstrong die festgelegten Standards nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Ein wesentlicher Vorteil der neuen Baureihe: sie bietet den Kunden wertvolle Möglichkeiten zur Senkung der Installations- und Lebenszykluskosten. Aufgrund ihrer effizienteren Konstruktion kommen die Pumpen mit einer kleiner dimensionierten Treiber-Auswahl und minimierten Steuerungen aus. So beanspruchen die Feuerlöschpumpen nicht nur weniger Platz, sondern sind auch stromsparender im Einsatz. Sie können mit Elektro-Komponenten geringerer Nennleistung betrieben werden. Diese Vorteile können zu Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent führen.

Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent

Eine vereinfachte und schnellere Installation stand bei der Entwicklung der neuen Pumpenbaureihe ebenso im Fokus. Die vorab abgestimmte Ausrichtung der Mittelachsen bei den Ansaug- und Förderfunktionen macht die Rohrleitungen bereits vor Lieferung der Pumpe anschließbar. So verkürzen sich die Installations- und Projektzeiten. Der optimale Nebeneffekt sind Lohnkosteneinsparungen. Wahlweise kann vor Ort auf Rotation in entgegengesetzter Richtung umgestellt werden, da bei den neuen Modellen die Pumpenwelle mit den Komponenten für die Rechts- und Linkskonfiguration identisch ist.

Die Armstrong 4600F-Modelle sind darüber hinaus auf eine vereinfachte Wartung nach der Installation ausgelegt. Dem Techniker soll außerdem mehr Raum für den Zugang zur Anlage verschafft werden – mit Hilfe der kompakten Bauweise. Das innovative zweiteilige Gehäuse macht es durch die Schrägstellung möglich, die rotierenden Teile auszubauen, ohne die Rohrleitungen demontieren zu müssen. Die dreiteilige Stopfbuchse erlaubt einen Austausch der Packung ohne Entnahme der rotierenden Einheit. Dadurch verkürzt sich die für den Wiedereinbau und die Inbetriebnahme benötigte Zeit erheblich. Durch die Hebevorrichtungen ist der Einsatz von mehreren Technikern bei den Wartungen nicht mehr erforderlich, der Aufwand wird deutlich minimiert.

Lange Nutzungsdauer durch Präzisionstechnologie

Die neuen Feuerlöschpumpen zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Lebensdauer aus: Die überdimensionierte Welle aus Edelstahl ist für eine Laufzeit von mindestens 5000 Betriebsstunden ausgelegt. Das abgedichtete Lager mit Dauerschmierung verhindert ein Festfressen der Pumpe. Armstrongs Präzisionstechnologie ist der Schlüssel zum Erfolg für die lange Nutzungsdauer der neuen Modellreihe. Das Doppellaufrad im Pumpeninneren erhöht die Durchflussleistung, stabilisiert diesen und verhindert so den vorzeitigen Verschleiß am Gehäuse und an den Hauptkomponenten. Der außen angebrachte Verbund von Lagerungs- und Dichtungsgehäuse minimiert das Risiko, dass sich die Welle durchbiegt.

Seit 1975 sind Lösungen für den Brandschutz ein wesentlicher Schwerpunkt bei Armstrong. Langjährige Mitgliedschaften bei Verbänden wie der AFSA, NFPA und LPCB sowie die Teilnahme in zahlreichen Arbeitsgruppen zeigen das Unternehmensengagement innerhalb der Branche. Mit der Armstrong 4600F-Baureihe wird nun das Portfolio an Feuerlöschpumpen erweitert. Die Anwendungspalette wird damit deutlich ergänzt: Maßgeschneiderte Neuanfertigung gehören genauso zum Modell-Portfolio wie standardisierte Feuerlöschsysteme und Nachrüstungsmontagen mit Leistungen von bis zu 13.250 l/min (50Hz) bzw. 15.150 l/min (60Hz).

Zur Markteinführung ist die Hälfte der Modelle ab sofort lieferbar, die anderen Produkte kommen im Lauf dieses Jahres hinzu.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Mit mehr als 1100 Mitarbeitern an sieben Produktionsstätten auf drei Kontinenten ist Armstrong Fluid Technology weltweit als Vorreiter und Innovator in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung intelligenter Strömungsanlagen für Flüssigkeiten bekannt. Durch seine Expertise in den Bereichen Flüssigkeitsdynamik, Wärmeübertragung, Drehzahlregelung und bedarfsgerechte Steuerung zählt das Unternehmen zu den Branchenführern. Die dazugehörenden Sparten Heizung, Lüftung und Klimatechnik sowie Brandschutz bieten energieeffiziente und kosteneffektive Lösungen für Baufachleute und Bauträger auf der ganzen Welt.

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Spezialradmesse auf Rekordhoch

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Innovationen beim 1. Erfinderwettbewerb auf der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.
Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.
Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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ZWCAD: Kaufen statt mieten!

encee bietet ab sofort die Version 2018 der Konstruktionssoftware ZWCAD an.

ZWCAD: Kaufen statt mieten!

Die ergonomisch optimierte Benutzerführung von ZWCAD 2018 erschließt zahlreiche Funktionen des bekan (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

ZWSOFT ist in Deutschland weniger bekannt, bedient jedoch einen großen und loyalen Kundenstamm, der in den letzten 20 Jahren rund 550.000 Kunden in 80 Ländern in der CAD-Branche gewonnen hat. Das Flaggschiff-Produkt ZWCAD gibt es in zwei Versionen: Die PRO-Version verfügt über grundlegende 3D-Modellierungsfunktionen sowie 3D-Rendering, während die STD-Version diese Funktionen nicht enthält. Der Hauptnutzen entspricht einem 2D-Zeichenprogramm – wer modellieren will, sollte sich über den 3D-Modellierer ZW3D des Anbieters informieren. Die Software gibt es in verschiedenen Ausprägungen für Architektur und Mechanik.
ZWCAD richtet sich wie AutoCAD mehr auf Entwurf, Konstruktion und Dokumentation als auf 3D-Modellierung und Finite-Elemente-Analyse (FEA). Es begrüßt Benutzer mit der klassischen Ribbon-Oberfläche, Werkzeugpaletten und vielen bekannten Befehlen und Symbolen. Das Umsteigen gelingt daher ohne Umschulungszeit. Die Oberfläche enthält Befehlszeile, Zeichenbereich, Eigenschaftenleiste und – in der neuen 2018er Version – einen Taschenrechner. ZWCAD ist kompatibel mit Dateitypen wie DWG, DXF, DWF und DWT. Man kann auch DGN-Dateien importieren, um sie mit MicroStation kompatibel zu machen.
Weitere Neuerungen im aktuellen ZWCAD-Paket sind die „SmartMouse“-Funktion, mit der man Befehle über Mausgesten ausführen kann, sowie die „SmartVoice“-Funktion, mit der man Sprachnotizen zu Zeichnungen zufügen kann. Die Notizen werden nach Klicken auf das Sprachsymbol in der Zeichnung wiedergegeben. Ein nützliches neues Feature ist die API der Software, die LISP, VBA, ZRX, SDS und.NET enthält. Damit lassen sich eigene Befehle oder Befehlsserien erstellen und anpassen. Die API ist kompatibel mit AutoLISP, VBA, ARX, SDS, .NET, so dass sich vorhandene Anwendungen leicht auf ZWCAD portieren lassen.
Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt für 30 Tage eine kostenlose Demo-Version von ZWCAD zur Verfügung, damit Interessenten alle Funktionen ausgiebig testen können: http://encee.de/cadcam/zwcad/zwcad-download

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Die Konstruktion und Herstellung von multifunktionalen Hafentrailern nach Ihren Wünschen ist ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz

Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Hafentrailer sind Bootstrailer, die in erster Linie für den Einsatz in Häfen vorgesehen sind. Der Aufbau ist meist einfach und stabil gehalten, auf Elemente, die für den Straßenverkehr wichtig sind (z.B. Beleuchtungsanlage), kann verzichtet werden. Somit darf der Hafentrailer aber auch nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern bewegt werden. Ein Betrieb auf der Straße ist je nach Bundesland geregelt, in S-H und M-V sind die 6 km/h Trailer mit einem Wagenpass auf der Straße erlaubt und 25 km/h Trailer sind in allen Bundesländern zugelassen. Zulassungskosten oder eine jährliche KFZ-Steuer fallen nicht an. Für Überbreite ist dann jeweils eine Sondergenehmigung einzuholen.

Hafentrailer eignen sich hervorragend zum Transport von Segelbooten, Sport- und Motorbooten, insbesondere wenn diese im Winter im Hafen verbleiben oder in einer nahe gelegenen Bootshalle untergebracht werden. Sie bieten eine günstige Lagermöglichkeit für das Boot im Winter, sind meist sehr kompakt und nehmen in der Breite nicht viel Platz weg. In der kalten Jahreszeit kann der Bootseigner bequem die fälligen Wartungs- und Reparaturarbeiten vornehmen und sein Boot auf die kommende Saison vorbereiten.

Viele Bootseigner besitzen mittlerweile ihren eigenen Hafentrailer, der u.a. in angemieteten Hallen in Häfen genutzt wird, je nach Größe des Bootes aber auch in Garagen und Carports.

+ Multifunktionale Hafentrailer von Weihe Yachting +

Die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel. Hier erhalten die Kunden einen Hafentrailer nach ihren persönlichen Wünschen, wobei für alle verwendeten Komponenten von erfahrenen Zulieferern gesetzt werden, um hohe Qualität und Langlebigkeit der Trailer zu gewährleisten. Die Montage findet am Standort in Altenholz statt.

Die Multifunktions-Hafentrailer von Weihe Yachting werden für den Transport unterschiedlicher Bootstypen und -größen entwickelt. Für die größtmögliche Flexibilität können Stützen und Kielauflagen an unterschiedlichen Positionen angebaut werden. Ob Motorboot oder Segler – je nach Abmessungen des Bootes sind die Kielauflagen der Hafentrailer, auch unter Last, einzeln abnehmbar. Zum Transport werden die Auflagen dann wieder fest montiert. So ist es den Skippern möglich, auf dem Hafentrailer den gesamten Kiel des Bootes auszubessern und zu pflegen.

+ Ihr neuer Hafentrailer? +

Beispielhaft für viele andere Modelle, stellt die Weihe Yachting GmbH hier den Hafentrailer WHT 06-150-S/M-XL vor:

Dieser multifunktionale Hafentrailer verfügt über unterschiedliche Stützen zum Transport von Motor- und Segelboote bis zu einer Bootslänge von 15 Metern und einer Bootsbreite von 4,5 Metern. Die Nutzlast beträgt 15 Tonnen, bei einem Radstand von 7 Metern. Die Trailer-Breite beträgt 2,55 Meter mit eingeschobenen Stützen.

Der Multifunktionstrailer WHT 06-150 S/M-XL wird neben der Standardlänge in den Größen L , XL und XXL hergestellt und steht mit folgenden Varianten in der Grundausstattung zur Verfügung:

-Motorbootausrüstung mit ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit kurzem bzw. ohne Kiel und ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit tiefem Kiel ( bis ca. 3,5 m Tiefgang)
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit normalen Kiel (2,3 m Tiefgang)
-Zugdeichsel mit kurzer Deichsel
-Zugdeichsel mit Höhenversatz und ausziehbarer Deichsel bis 5 m Länge
-Kielauflagen demontierbar für Segelboot uns Motorboot

Weitere Informationen über den persönlichen Hafentrailer für Ihr Boot erhalten auf der Website der Weihe Yachting GmbH oder im persönlichen Gespräch: +49 (0) 431 – 38 65 68 70.

Die Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel ist der Spezialist für Hafentrailer, Bootstrailer und Marinalifte. Schon seit vielen Jahren steht das Unternehmen für den sicheren Transport und die Lagerung von Booten sowie die Produktion von Hafentrailern und Lagerböcken in gewünschten Ausführungen. In den eigenen Produktionshallen setzt Weihe Yachting bei allen Komponenten auf erfahrene und zuverlässige Zulieferer, um die höchste Qualität und Langlebigkeit der ausgewählten Produkte zu gewährleisten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern, Hubtrailern und Lagerböcken.

Hinzu kommt der Vertrieb von Bootstrailern aus Edelstahl für den Straßentransport von Vanclaes aus Holland und dem unterwasserfahrbaren Marinalift-System von Sublift aus Schweden. Die Weihe Yachting GmbH bietet eine fundierte Beratung, qualitativ hochwertige Produkte sowie einen persönlichen Service. Dies gewährleistet, dass der gewünschte Trailer perfekt zum Boot des jeweiligen Kunden passt. Das komplette Engineering erfolgt im eigenen Hause, somit werden Anfragen schnell und zuverlässig bearbeitet.

Kontakt
Weihe Yachting GmbH
Ulf Weihe
Teichkoppel 59
24161 Altenholz
+49 (0) 431 – 38 65 68 70
+49 (0) 431 – 38 65 68 72
info@weihe-yachting.de
http://www.weihe-yachting.de

Allgemein

Tages-Workshop zur inversen Turbo-Konstruktion vor der FAN 2018 in Darmstadt

Tages-Workshop zur inversen Turbo-Konstruktion vor der FAN 2018 in Darmstadt

TURBOdesign: Rotorblätter mit der Inverse Design Technologie konstruieren (Bildquelle: Advanced Design Technology, Ltd.)

Erstklassige Gelegenheit für alle Entwickler und Konstrukteure, die sich für die effiziente Entwicklung von Turbomaschinen wie Pumpen, Kompressoren, Lüftern und Turbinen interessieren: Am Vortag der FAN 2018, der Internationalen „Conference on Fan Noise, Aerodynamics, Applications and Systems“ findet am Dienstag, den 17. April, im Darmstadtium in Darmstadt ein eintägiger Workshop zur inversen Entwicklung von Lüftern statt. ADT führt dort Ingenieure und Konstrukteure in die Möglichkeiten der einzigartigen 3D Inverse Design Technologie zur Konstruktion und Optimierung von Axial-, Mischstrom- und Radialventilatoren ein.
Darüber hinaus bietet der Workshop eine einzigartige Gelegenheit, sich von ADT-Experten über die neuesten TURBOdesign-Lösungen informieren zu lassen und ein tiefes Verständnis für die neuesten Funktionen der Software zu erlangen.
Bei der herkömmlichen Methode der direkten Konstruktion wird zunächst die Geometrie festlegt, um die erreichbare Leistung mit Hilfe von CFD-Codes vorherzusagen. Daraus ergeben sich zahllose Iterationen, bis die gesuchte Lösung gefunden wird. Die 3D-Methode der inversen Konstruktion vermeidet zeitaufwändige Experimente mit Versuch und Irrtum und leitet mathematisch in wenigen Minuten die optimale Geometrie ab. In kürzerer Zeit entstehen so bessere Produkte.
Der Vormittag beginnt mit einer Zusammenfassung der Theorie hinter der Technologie und führt dann zu Anwendung und Vorteilen bei der Konstruktion von Axial-, Mischstrom- und Radialventilatoren. Die Referenten behandeln das inverse Design von Spiralgehäusen und zeigen Techniken, die zur Kontrolle von Verlusten und zur Beherrschung von Spitzenleckagen eingesetzt werden. Am Nachmittag geht es um die Optimierung der Ventilatorleistung mit TURBOdesign Optima und Star-CCM+. Dazu gibt es Live-Demonstrationen von Radial-, Axial- und Mischfluss-Ventilatoren sowie viel Zeit für Fragen.
Als Aussteller und Sponsor der Internationalen „Conference on Fan Noise, Aerodynamics, Applications and Systems“ lädt ADT die Besucher vom 18. bis 20. April ebenfalls zu der begleitenden Ausstellung ein.
Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung unter https://info.adtechnology.co.uk/de-de/fans-2018

Über Advanced Design Technology, Ltd.
Advanced Design Technology (ADT) ist ein weltweit führender Anbieter von Software für die Auslegung von Turbomaschinen. Die einzigartige TURBOdesign- Technologie von ADT ermöglicht es Entwicklern, Leistung und Effizienz schnell zu optimieren, was zu innovativen, bahnbrechenden Lösungen führt und die Entwicklungszeiten verkürzt. Wir bieten auch Beratungsdienstleistungen in Konstruktion, Forschung und Entwicklung an, wobei wir unser internes Branchenwissen für unsere Kunden auf der ganzen Welt einsetzen. Die Kunden von ADT, zu denen einige der führenden Global Player in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energieerzeugung und Schifffahrt gehören, erzielen signifikante Amortisation durch die Reduzierung von Konstruktionszeiten, höhere Leistung und einfacheren Wissenstransfer zwischen verschiedenen Entwicklungsteams und Projekten.

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