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Maschinenbau

TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

BUEL® „I“

Als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Bremstechnik ist die PINTSCH BUBENZER GmbH in den letzten Jahren solide und permanent gewachsen. Innovative Produkte und hohe Qualitätsstandards sichern dabei die Zukunft. Die PINTSCH BUBENZER GmbH entwickelt und produziert am Standort Kirchen Bremssysteme für Krane, Fördertechnik, Windkraft, die Stahlindustrie sowie für Industrieanwendungen. PINTSCH BUBENZER GmbH ist ein global agierender Partner im Bereich der Bremstechnik, dies resultiert aus einem engmaschigen Vertriebsnetz sowie den Tochterunternehmen in Malaysia, USA, China, Singapur und Dubai.

Die PINTSCH BUBENZER GmbH präsentiert auf der TOC Europe neben einer Scheibenbremse und Geräten aus der BUEL® Familie die neue Baureihe BUEL® „Model S“. Diese Baureihe ist die konsequente Weiterentwicklung der etablierten BUEL® Serie, die bereits den Marktstandard gehoben und neue Standards gesetzt hat. BUEL® „Model S“ ist unter anderem für den Einsatz in Radbremsen an Krananlagen bestimmt, bei denen hohe Zugkräfte realisiert werden müssen. Das patentierte Zylindersystem erzeugt Zugkräfte von bis zu 40.000 N. Eine robuste und dennoch kompakte Bauweise zeichnet diese Baureihe der BUEL® Familie aus.

Die BUEL® Familie entstand auf der Grundlage von jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Antriebstechnik und deren Komponenten. Die hohen Qualitätsstandards in allen Bereichen der PINTSCH BUBENZER GmbH sind die Basis für die funktionelle Sicherheit der BUEL® Geräte. Hinsichtlich der Verwendung und Einsatzfähigkeit sind der BUEL® Baureihe kaum Grenzen gesetzt. Hauptverwendungszweck der BUEL® Familie ist der Einsatz in hydraulischen und mechanischen Bremssystemen.

BUEL® Geräte sind langlebig, wartungsarm und bieten eine hohe Performance bei -30 °C bis +60 °C (nach Herstellerangaben niedrigere bzw. höhere Temperaturen möglich).
Die extreme Geschwindigkeit (Schließzeit weniger als 100ms) sowie deutlich mehr Kraft als herkömmliche Lüftgeräte machen das BUEL® „Model H“ zu der technologisch überlegenen Wahl.

Die Zukunft: DIGITAL. BUEL® „I“.
Neben dem BUEL® „Model S“ präsentiert die PINTSCH BUBENZER GmbH auch das BUEL® „I“.
Diese modulare Erweiterung der BUEL® Baureihe ermöglicht eine vollständig digital vernetzte Zustandsüberwachung der Geräte sowie optional der betriebenen Industriebremsen. Sensoren überwachen in der Erweiterung BUEL® „I“ die Endlage sowie den Resthub, die Stellkraft und den Systemdruck. Auch die Temperatur und der Füllstand können erfasst und überwacht werden. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche und vorausschauende Wartung der Geräte. Der Anschluss an Automatisierungs- bzw. Überwachungssysteme ist mit der Extension BUEL® „I“ gegeben. BUEL® „I“ kann zudem an das modulare 360° PINTSCH BUBENZER Service-System digital angebunden werden.

„BUEL® „Model-S“ und die digitale Extension BUEL® „I“ sind neben unseren Industriebremsen und Industriekupplungen ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung. Gerade die stetig wachsenden Märkte in den Bereichen des Güterumschlages, des Maschinenbaues, der Bergbau- und Fördertechnik sowie der Eisen- und Stahlindustrie verlangen von der PINTSCH BUBENZER GmbH innovative und zeitgemäße Produkte und individuell skalierbare Lösungen. Als moderner Hersteller hoch belastbarer Industriebremsen und nahezu aller damit verbundenen Komponenten stellen wir uns im Dialog mit unseren Kunden bereits seit Jahrzehnten stetig geforderten Innovationen“, so CEO Markus E. Topp und Vertriebsleiter Arno Weil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.buel-bubenzer.com

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PINTSCH BUBENZER GmbH / c/o hype.media Marketing Gruppe
Bastian Schütz
Eiserfelderstrasse 316
57080 Siegen
+49(0)271 – 3847892-12
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Effizientere Konstruktion

Armstrong Fluid Technology führt neue leistungsstarke Baureihe an Feuerlöschpumpen ein

Effizientere Konstruktion

Mit der Armstrong 4600F-Baureihe wird nun das Portfolio an Feuerlöschpumpen erweitert.

Effizientere Konstruktion
Armstrong Fluid Technology führt neue leistungsstarke Baureihe an Feuerlöschpumpen ein

Armstrong Fluid Technology hat die Markteinführung einer neuen Baureihe hocheffizienter Feuerlöschpumpen bekannt gegeben. Ziel der neuen Produkte sind eine verbesserte Durchflussleistung bei gleichzeitig niedrigeren Installations- und Lebenszykluskosten sowie mehr Wartungsfreundlichkeit und lange Lebensdauer.

Ob sämtliche Anforderungen der Vereinigung für Brandschutz (NFPA) oder Ansprüche der Brandschutz-Prüfstellen (UL, ULC und FM): In Anknüpfung an die starke Position des Unternehmens auf dem britischen Brandschutzmarkt soll die neue axial geteilte Pumpe 4600F von Armstrong die festgelegten Standards nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Ein wesentlicher Vorteil der neuen Baureihe: sie bietet den Kunden wertvolle Möglichkeiten zur Senkung der Installations- und Lebenszykluskosten. Aufgrund ihrer effizienteren Konstruktion kommen die Pumpen mit einer kleiner dimensionierten Treiber-Auswahl und minimierten Steuerungen aus. So beanspruchen die Feuerlöschpumpen nicht nur weniger Platz, sondern sind auch stromsparender im Einsatz. Sie können mit Elektro-Komponenten geringerer Nennleistung betrieben werden. Diese Vorteile können zu Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent führen.

Kosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent

Eine vereinfachte und schnellere Installation stand bei der Entwicklung der neuen Pumpenbaureihe ebenso im Fokus. Die vorab abgestimmte Ausrichtung der Mittelachsen bei den Ansaug- und Förderfunktionen macht die Rohrleitungen bereits vor Lieferung der Pumpe anschließbar. So verkürzen sich die Installations- und Projektzeiten. Der optimale Nebeneffekt sind Lohnkosteneinsparungen. Wahlweise kann vor Ort auf Rotation in entgegengesetzter Richtung umgestellt werden, da bei den neuen Modellen die Pumpenwelle mit den Komponenten für die Rechts- und Linkskonfiguration identisch ist.

Die Armstrong 4600F-Modelle sind darüber hinaus auf eine vereinfachte Wartung nach der Installation ausgelegt. Dem Techniker soll außerdem mehr Raum für den Zugang zur Anlage verschafft werden – mit Hilfe der kompakten Bauweise. Das innovative zweiteilige Gehäuse macht es durch die Schrägstellung möglich, die rotierenden Teile auszubauen, ohne die Rohrleitungen demontieren zu müssen. Die dreiteilige Stopfbuchse erlaubt einen Austausch der Packung ohne Entnahme der rotierenden Einheit. Dadurch verkürzt sich die für den Wiedereinbau und die Inbetriebnahme benötigte Zeit erheblich. Durch die Hebevorrichtungen ist der Einsatz von mehreren Technikern bei den Wartungen nicht mehr erforderlich, der Aufwand wird deutlich minimiert.

Lange Nutzungsdauer durch Präzisionstechnologie

Die neuen Feuerlöschpumpen zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Lebensdauer aus: Die überdimensionierte Welle aus Edelstahl ist für eine Laufzeit von mindestens 5000 Betriebsstunden ausgelegt. Das abgedichtete Lager mit Dauerschmierung verhindert ein Festfressen der Pumpe. Armstrongs Präzisionstechnologie ist der Schlüssel zum Erfolg für die lange Nutzungsdauer der neuen Modellreihe. Das Doppellaufrad im Pumpeninneren erhöht die Durchflussleistung, stabilisiert diesen und verhindert so den vorzeitigen Verschleiß am Gehäuse und an den Hauptkomponenten. Der außen angebrachte Verbund von Lagerungs- und Dichtungsgehäuse minimiert das Risiko, dass sich die Welle durchbiegt.

Seit 1975 sind Lösungen für den Brandschutz ein wesentlicher Schwerpunkt bei Armstrong. Langjährige Mitgliedschaften bei Verbänden wie der AFSA, NFPA und LPCB sowie die Teilnahme in zahlreichen Arbeitsgruppen zeigen das Unternehmensengagement innerhalb der Branche. Mit der Armstrong 4600F-Baureihe wird nun das Portfolio an Feuerlöschpumpen erweitert. Die Anwendungspalette wird damit deutlich ergänzt: Maßgeschneiderte Neuanfertigung gehören genauso zum Modell-Portfolio wie standardisierte Feuerlöschsysteme und Nachrüstungsmontagen mit Leistungen von bis zu 13.250 l/min (50Hz) bzw. 15.150 l/min (60Hz).

Zur Markteinführung ist die Hälfte der Modelle ab sofort lieferbar, die anderen Produkte kommen im Lauf dieses Jahres hinzu.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Mit mehr als 1100 Mitarbeitern an sieben Produktionsstätten auf drei Kontinenten ist Armstrong Fluid Technology weltweit als Vorreiter und Innovator in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung intelligenter Strömungsanlagen für Flüssigkeiten bekannt. Durch seine Expertise in den Bereichen Flüssigkeitsdynamik, Wärmeübertragung, Drehzahlregelung und bedarfsgerechte Steuerung zählt das Unternehmen zu den Branchenführern. Die dazugehörenden Sparten Heizung, Lüftung und Klimatechnik sowie Brandschutz bieten energieeffiziente und kosteneffektive Lösungen für Baufachleute und Bauträger auf der ganzen Welt.

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Spezialradmesse auf Rekordhoch

Spezialradmesse auf Rekordhoch

Innovationen beim 1. Erfinderwettbewerb auf der 23. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.

Mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Internationalität und noch mehr Sonnenschein: Alle bisherigen Rekorde sprengte die 23. Internationale Spezialradmesse, die am 28. und 29. April in Germersheim stattfand. Über 130 Aussteller aus 19 Ländern zeigten ihre spezi-ellen Räder und Transportlösungen. Mehr als 10.000 Spezialradfans besuchten die weltweit größte Liegeradmesse, rund 4.000 davon bevölkerten die beiden großen Probeparcours, um ihre Traumrädern live zu testen.

Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke und sein 100-köpfiges Organisationsteam hatten zwei Tage lang mit Begeisterung alle Hände voll zu tun: „Vielfalt und Ideenreichtum machen nicht nur uns sprachlos“, so Hardy Siebecke, „auch die Besucher, ganz gleich ob Fachmann oder Radfan, lassen sich mitreißen. Das macht den speziellen Charme der Spezi aus. Wer diese besondere Stimmung einmal erlebt hat, will immer wiederkommen.“

Von unzähligen Liegedreiradmodelle, flexiblen Lastenradlösungen und vollverkleideten Velomobilen bis zu vierrädrigen Crossrädern, Lenkergriffen aus Birkenrinde und Designschönheiten aus Holz – auf der Spezi gibt es radtechnisch (fast) nichts, was es nicht gibt. Weltweit führend ist die Spezialradmesse bei Liegedreirädern mit Sattel, Sessel oder Sitzschale. Einen weiteren Schwerpunkt mit über zwei Dutzend Ausstellern bildeten praxisnahe Transportlösungen vom flexiblen Anhänger bis zum Schwerlastesel mit Motor. Daneben gab es viel Neues aber auch Bewährtes zu bestaunen: einspurige Liegeräder, Falträder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

Erster Spezi-Erfinderwettbewerb
Premiere hatte im 23. Jahr der Messe der 1. Spezi-Erfinderwettbewerb. Tüftler, Bastler und Konstrukteure zeigten im Spezi-Labor ihre Ideen. Der erste Preis sowie ein kostenloser Stand auf der Spezi 2019 ging an das israelische Projekt TreGo: ein Lastentrolley, mit dem man schnell und einfach sein normales Fahrrad zu einem Lastenrad machen kann. Auf Platz 2 wählten Jury und Publikum das französische Projekt Benur, bei dem ein Rollstuhl ohne Umbauarbeiten einfach und schnell zum tourentauglichen Handbike wird. Der dritte Preis ging an Convert FF, ein Fahrrad, das innerhalb von weniger als fünf Minuten vom Mountainbike zum Trekking- oder Rennrad umgestaltet werden kann. Fest steht bereits jetzt: Nach dem außerordentlich erfolgreichen Start soll der Spezi-Erfinderwettbewerb 2019 wiederholt werden.
Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kam bei den Spezialradfans gut an. Der Familiensonntag mit Aktivitäten für Kinder machte aus dem Branchenforum eine beliebte Publikumsveranstaltung.
Der Termin für die 24. Internationale Spezialradmesse steht übrigens bereits fest: Am 27. und 28. April 2019 ist die Spezialradwelt wieder zu Gast in Germersheim. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

Mit classmate PLAN Herstellungskosten senken

classmate PLAN schlüsselt die Kosten von Bauteilen genau auf und identifiziert so Kostentreiber (Bildquelle: simus systems GmbH)

38,4% aller Entwicklungsprojekte im Maschinenbau erreichen ihre Projektziele nicht. Als Hauptgrund nennt die Studie des VDMA „Lean Development im deutschen Maschinenbau“ mit 59% die Überschreitung der geplanten Fertigungskosten. Unternehmen, die eine Vorkalkulation durchführen, stehen hierbei vergleichsweise gut da: Denn Kalkulationssoftware, wie classmate PLAN von simus systems, unterbindet das Ausufern der Kosten durch eine präzise Berechnung bereits während der Konstruktion. Integrierbar mit sämtlichen CAD-, PDM- sowie ERP-Systemen, stellt die Anwendung Informationen zur Verfügung, auf deren Grundlage Konstrukteure Entscheidungen zu Planungsvarianten und Fertigungsstrategien treffen können. Per Knopfdruck färben sich Teile und Flächen von CAD-Modellen nach Kostenintensität automatisch ein. Einzelne Arbeitsgänge werden nachvollziehbar und der Anwender kann aufwendige Bearbeitungsvorgänge und Kostentreiber schnell identifizieren. Auf einen Mausklick zeigt classmate PLAN dann genaue Informationen zu den benötigten Bearbeitungsverfahren, -zeiten und anfallenden Kosten des jeweiligen Teils oder der Baugruppe an. Wird das Ursprungsmodell als Referenz festgelegt, kann man darüber hinaus verschiedene Varianten unkompliziert mit diesem vergleichen und die Konstruktion anpassen.
Auch Make-or-Buy-Entscheidungen werden durch die Vorkalkulation vereinfacht: Entschließt sich der Projektverantwortliche dazu, die Fertigung eines Bauteils extern in Auftrag zu geben, stellt die Anwendung eine Liste der dafür geeigneten Lieferanten zusammen und gibt in Sekundenschnelle einen aussagekräftigen Überblick über die Fertigungsmöglichkeiten und deren Konditionen.
Unternehmen profitieren durch die bereitgestellten Informationen und Entscheidungshilfen doppelt: Sowohl bei der Konstruktion, als auch im Einkauf zeigt classmate PLAN vorhandenes Verbesserungspotential auf. Bemerkenswert ist hierbei, dass diese ganzen Vorgänge bereits im CAD-System passieren können, bevor im ERP Stammdaten, Stücklisten oder Arbeitspläne angelegt worden sind. Dadurch werden Projekte insgesamt flexibler und effektiver realisiert und Überraschungen auf der Kostenseite vermieden.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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ZWCAD: Kaufen statt mieten!

encee bietet ab sofort die Version 2018 der Konstruktionssoftware ZWCAD an.

ZWCAD: Kaufen statt mieten!

Die ergonomisch optimierte Benutzerführung von ZWCAD 2018 erschließt zahlreiche Funktionen des bekan (Bildquelle: encee CAD/CAM Systeme GmbH)

ZWSOFT ist in Deutschland weniger bekannt, bedient jedoch einen großen und loyalen Kundenstamm, der in den letzten 20 Jahren rund 550.000 Kunden in 80 Ländern in der CAD-Branche gewonnen hat. Das Flaggschiff-Produkt ZWCAD gibt es in zwei Versionen: Die PRO-Version verfügt über grundlegende 3D-Modellierungsfunktionen sowie 3D-Rendering, während die STD-Version diese Funktionen nicht enthält. Der Hauptnutzen entspricht einem 2D-Zeichenprogramm – wer modellieren will, sollte sich über den 3D-Modellierer ZW3D des Anbieters informieren. Die Software gibt es in verschiedenen Ausprägungen für Architektur und Mechanik.
ZWCAD richtet sich wie AutoCAD mehr auf Entwurf, Konstruktion und Dokumentation als auf 3D-Modellierung und Finite-Elemente-Analyse (FEA). Es begrüßt Benutzer mit der klassischen Ribbon-Oberfläche, Werkzeugpaletten und vielen bekannten Befehlen und Symbolen. Das Umsteigen gelingt daher ohne Umschulungszeit. Die Oberfläche enthält Befehlszeile, Zeichenbereich, Eigenschaftenleiste und – in der neuen 2018er Version – einen Taschenrechner. ZWCAD ist kompatibel mit Dateitypen wie DWG, DXF, DWF und DWT. Man kann auch DGN-Dateien importieren, um sie mit MicroStation kompatibel zu machen.
Weitere Neuerungen im aktuellen ZWCAD-Paket sind die „SmartMouse“-Funktion, mit der man Befehle über Mausgesten ausführen kann, sowie die „SmartVoice“-Funktion, mit der man Sprachnotizen zu Zeichnungen zufügen kann. Die Notizen werden nach Klicken auf das Sprachsymbol in der Zeichnung wiedergegeben. Ein nützliches neues Feature ist die API der Software, die LISP, VBA, ZRX, SDS und.NET enthält. Damit lassen sich eigene Befehle oder Befehlsserien erstellen und anpassen. Die API ist kompatibel mit AutoLISP, VBA, ARX, SDS, .NET, so dass sich vorhandene Anwendungen leicht auf ZWCAD portieren lassen.
Die encee CAD/CAM-Systeme GmbH stellt für 30 Tage eine kostenlose Demo-Version von ZWCAD zur Verfügung, damit Interessenten alle Funktionen ausgiebig testen können: http://encee.de/cadcam/zwcad/zwcad-download

Über encee CAD/CAM Systeme GmbH
Für die CAD/CAM-Lösungen ZW3D und ZWCAD von ZWSOFT ist die encee CAD/CAM Systeme GmbH, Kümmersbruck bei Amberg, exklusiver Händler in Deutschland.
Als regionaler Ansprechpartner werden Beratung und technischer Support gewährleistet. Die CAD/CAM-Funktionalität von ZW3D beruht auf der 1985 eingeführten und stetig weiterentwickelten VX-Technologie. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mehr als 1000 Kunden in den Bereichen Industrie-Design, Werkzeug- und Formenbau, Kunststofftechnik, Maschinenbau sowie der Luft- und Raumfahrttechnik betreut. Zudem vertreibt encee als autorisierter Partner die bürotauglichen 3D-Drucker von Stratasys und ist Handelsvertreter für die High-End-3D-Drucker der Serien Fortus und Connex.

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Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Die Konstruktion und Herstellung von multifunktionalen Hafentrailern nach Ihren Wünschen ist ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz

Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Hafentrailer sind Bootstrailer, die in erster Linie für den Einsatz in Häfen vorgesehen sind. Der Aufbau ist meist einfach und stabil gehalten, auf Elemente, die für den Straßenverkehr wichtig sind (z.B. Beleuchtungsanlage), kann verzichtet werden. Somit darf der Hafentrailer aber auch nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern bewegt werden. Ein Betrieb auf der Straße ist je nach Bundesland geregelt, in S-H und M-V sind die 6 km/h Trailer mit einem Wagenpass auf der Straße erlaubt und 25 km/h Trailer sind in allen Bundesländern zugelassen. Zulassungskosten oder eine jährliche KFZ-Steuer fallen nicht an. Für Überbreite ist dann jeweils eine Sondergenehmigung einzuholen.

Hafentrailer eignen sich hervorragend zum Transport von Segelbooten, Sport- und Motorbooten, insbesondere wenn diese im Winter im Hafen verbleiben oder in einer nahe gelegenen Bootshalle untergebracht werden. Sie bieten eine günstige Lagermöglichkeit für das Boot im Winter, sind meist sehr kompakt und nehmen in der Breite nicht viel Platz weg. In der kalten Jahreszeit kann der Bootseigner bequem die fälligen Wartungs- und Reparaturarbeiten vornehmen und sein Boot auf die kommende Saison vorbereiten.

Viele Bootseigner besitzen mittlerweile ihren eigenen Hafentrailer, der u.a. in angemieteten Hallen in Häfen genutzt wird, je nach Größe des Bootes aber auch in Garagen und Carports.

+ Multifunktionale Hafentrailer von Weihe Yachting +

Die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel. Hier erhalten die Kunden einen Hafentrailer nach ihren persönlichen Wünschen, wobei für alle verwendeten Komponenten von erfahrenen Zulieferern gesetzt werden, um hohe Qualität und Langlebigkeit der Trailer zu gewährleisten. Die Montage findet am Standort in Altenholz statt.

Die Multifunktions-Hafentrailer von Weihe Yachting werden für den Transport unterschiedlicher Bootstypen und -größen entwickelt. Für die größtmögliche Flexibilität können Stützen und Kielauflagen an unterschiedlichen Positionen angebaut werden. Ob Motorboot oder Segler – je nach Abmessungen des Bootes sind die Kielauflagen der Hafentrailer, auch unter Last, einzeln abnehmbar. Zum Transport werden die Auflagen dann wieder fest montiert. So ist es den Skippern möglich, auf dem Hafentrailer den gesamten Kiel des Bootes auszubessern und zu pflegen.

+ Ihr neuer Hafentrailer? +

Beispielhaft für viele andere Modelle, stellt die Weihe Yachting GmbH hier den Hafentrailer WHT 06-150-S/M-XL vor:

Dieser multifunktionale Hafentrailer verfügt über unterschiedliche Stützen zum Transport von Motor- und Segelboote bis zu einer Bootslänge von 15 Metern und einer Bootsbreite von 4,5 Metern. Die Nutzlast beträgt 15 Tonnen, bei einem Radstand von 7 Metern. Die Trailer-Breite beträgt 2,55 Meter mit eingeschobenen Stützen.

Der Multifunktionstrailer WHT 06-150 S/M-XL wird neben der Standardlänge in den Größen L , XL und XXL hergestellt und steht mit folgenden Varianten in der Grundausstattung zur Verfügung:

-Motorbootausrüstung mit ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit kurzem bzw. ohne Kiel und ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit tiefem Kiel ( bis ca. 3,5 m Tiefgang)
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit normalen Kiel (2,3 m Tiefgang)
-Zugdeichsel mit kurzer Deichsel
-Zugdeichsel mit Höhenversatz und ausziehbarer Deichsel bis 5 m Länge
-Kielauflagen demontierbar für Segelboot uns Motorboot

Weitere Informationen über den persönlichen Hafentrailer für Ihr Boot erhalten auf der Website der Weihe Yachting GmbH oder im persönlichen Gespräch: +49 (0) 431 – 38 65 68 70.

Die Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel ist der Spezialist für Hafentrailer, Bootstrailer und Marinalifte. Schon seit vielen Jahren steht das Unternehmen für den sicheren Transport und die Lagerung von Booten sowie die Produktion von Hafentrailern und Lagerböcken in gewünschten Ausführungen. In den eigenen Produktionshallen setzt Weihe Yachting bei allen Komponenten auf erfahrene und zuverlässige Zulieferer, um die höchste Qualität und Langlebigkeit der ausgewählten Produkte zu gewährleisten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern, Hubtrailern und Lagerböcken.

Hinzu kommt der Vertrieb von Bootstrailern aus Edelstahl für den Straßentransport von Vanclaes aus Holland und dem unterwasserfahrbaren Marinalift-System von Sublift aus Schweden. Die Weihe Yachting GmbH bietet eine fundierte Beratung, qualitativ hochwertige Produkte sowie einen persönlichen Service. Dies gewährleistet, dass der gewünschte Trailer perfekt zum Boot des jeweiligen Kunden passt. Das komplette Engineering erfolgt im eigenen Hause, somit werden Anfragen schnell und zuverlässig bearbeitet.

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Ulf Weihe
Teichkoppel 59
24161 Altenholz
+49 (0) 431 – 38 65 68 70
+49 (0) 431 – 38 65 68 72
info@weihe-yachting.de
http://www.weihe-yachting.de

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Tages-Workshop zur inversen Turbo-Konstruktion vor der FAN 2018 in Darmstadt

Tages-Workshop zur inversen Turbo-Konstruktion vor der FAN 2018 in Darmstadt

TURBOdesign: Rotorblätter mit der Inverse Design Technologie konstruieren (Bildquelle: Advanced Design Technology, Ltd.)

Erstklassige Gelegenheit für alle Entwickler und Konstrukteure, die sich für die effiziente Entwicklung von Turbomaschinen wie Pumpen, Kompressoren, Lüftern und Turbinen interessieren: Am Vortag der FAN 2018, der Internationalen „Conference on Fan Noise, Aerodynamics, Applications and Systems“ findet am Dienstag, den 17. April, im Darmstadtium in Darmstadt ein eintägiger Workshop zur inversen Entwicklung von Lüftern statt. ADT führt dort Ingenieure und Konstrukteure in die Möglichkeiten der einzigartigen 3D Inverse Design Technologie zur Konstruktion und Optimierung von Axial-, Mischstrom- und Radialventilatoren ein.
Darüber hinaus bietet der Workshop eine einzigartige Gelegenheit, sich von ADT-Experten über die neuesten TURBOdesign-Lösungen informieren zu lassen und ein tiefes Verständnis für die neuesten Funktionen der Software zu erlangen.
Bei der herkömmlichen Methode der direkten Konstruktion wird zunächst die Geometrie festlegt, um die erreichbare Leistung mit Hilfe von CFD-Codes vorherzusagen. Daraus ergeben sich zahllose Iterationen, bis die gesuchte Lösung gefunden wird. Die 3D-Methode der inversen Konstruktion vermeidet zeitaufwändige Experimente mit Versuch und Irrtum und leitet mathematisch in wenigen Minuten die optimale Geometrie ab. In kürzerer Zeit entstehen so bessere Produkte.
Der Vormittag beginnt mit einer Zusammenfassung der Theorie hinter der Technologie und führt dann zu Anwendung und Vorteilen bei der Konstruktion von Axial-, Mischstrom- und Radialventilatoren. Die Referenten behandeln das inverse Design von Spiralgehäusen und zeigen Techniken, die zur Kontrolle von Verlusten und zur Beherrschung von Spitzenleckagen eingesetzt werden. Am Nachmittag geht es um die Optimierung der Ventilatorleistung mit TURBOdesign Optima und Star-CCM+. Dazu gibt es Live-Demonstrationen von Radial-, Axial- und Mischfluss-Ventilatoren sowie viel Zeit für Fragen.
Als Aussteller und Sponsor der Internationalen „Conference on Fan Noise, Aerodynamics, Applications and Systems“ lädt ADT die Besucher vom 18. bis 20. April ebenfalls zu der begleitenden Ausstellung ein.
Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung unter https://info.adtechnology.co.uk/de-de/fans-2018

Über Advanced Design Technology, Ltd.
Advanced Design Technology (ADT) ist ein weltweit führender Anbieter von Software für die Auslegung von Turbomaschinen. Die einzigartige TURBOdesign- Technologie von ADT ermöglicht es Entwicklern, Leistung und Effizienz schnell zu optimieren, was zu innovativen, bahnbrechenden Lösungen führt und die Entwicklungszeiten verkürzt. Wir bieten auch Beratungsdienstleistungen in Konstruktion, Forschung und Entwicklung an, wobei wir unser internes Branchenwissen für unsere Kunden auf der ganzen Welt einsetzen. Die Kunden von ADT, zu denen einige der führenden Global Player in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energieerzeugung und Schifffahrt gehören, erzielen signifikante Amortisation durch die Reduzierung von Konstruktionszeiten, höhere Leistung und einfacheren Wissenstransfer zwischen verschiedenen Entwicklungsteams und Projekten.

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Erfindergeist im Spezi-Labor: bis 1. April anmelden

23. Internationale Spezialradmesse am 28 und 29. April

Erfindergeist im Spezi-Labor: bis 1. April anmelden

Fahrrad-Ideen gefragt: Tüftler bewerben sich den Spezi-Erfinderwettbewerb, Anmeldeschluss: 1. April.

Ausgeklügelte Fahrradkonstruktionen auf zwei und mehr Rädern und auf dem höchsten technischen Standard – dafür ist die Internationale Spezialradmesse (28. und 29. April) weltweit bekannt. Doch ihr kreatives Potenzial sticht nicht nur in den Messehallen selbst, sondern vor allem auch im bunten Treiben auf dem Spezi-Freigelände ins Auge: Mit Klebeband zusammengehaltene Eigenbauten auf der Basis genialer Ideen, Holzräder mit elegant geschwungener Rahmenlinie, praktische Gepäckträger und vieles mehr gibt es in Germersheim zu bestaunen.
Die Tüftler und Bastler machen einen Teil jenes Zaubers aus, der die Spezialradmesse seit über 20 Jahren auszeichnet und jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt; zumal viele der offiziellen 120 Aussteller einmal so angefangen haben. Diesem Einfallsreichtum will Veranstalter Hardy Siebecke auf der Spezi 2018 ein kleines Denkmal setzen und ruft zur Teilnahme am Spezi-Erfinderwettbewerb auf: „Nutzen Sie die Bühne, die Ihnen das große Spezi-Erfinderzelt am Messesamstag bietet, und präsentieren Sie Ihre Konstruktion!“ Teilnahmeschluss ist der 1. April, Interessenten können sich unter info (at) spezialradmesse.de anmelden.
„Wir freuen uns auf kreative Vielfalt und faszinierende Ideen“, so Hardy Siebecke. „Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum 2018. Die Gewinner werden am Samstag, den 23. April um 17 Uhr prämiert.“
Neben den drei Messe-Schwerpunkten – Liegedreiräder, Transporträder und Fahrräder mit elektrischem Rückenwind – präsentieren die Spezi-Aussteller 2018 das gesamte Spektrum der innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Cargoräder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad. Im Jahr 2017 waren 117 Aussteller aus zwölf Ländern in Germersheim zu Gast.
Zahlreiche Modelle können wie jedes Jahr auf den beiden großen Testparcours Probe gefahren werden. Ein spannendes Vortragsprogramm an beiden Tagen sowie der sonntägliche Familientag mit Aktivitäten für Kinder runden die Spezialradmesse 2018 ab. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Maschinenbau

Professionelle Ingenieurdienstleistungen für den Maschinenbau

sachs engineering ist zuverlässiger Partner für innovative Produktentwicklungen im Maschinenbau

Professionelle Ingenieurdienstleistungen für den Maschinenbau

(Bildquelle: © goodluz)

Engen, 25.01.2018

sachs engineering entwickelt ganzheitliche Lösungen für den Maschinenbau. Die Branche steht wie keine andere im Zentrum der industriellen Leistungsfähigkeit. Der Maschinen- und Anlagenbau ist Kern der Investitionsgüterindustrie und liefert komplexe Erzeugnisse für alle Wirtschaftszweige. Im Jahr 2017 lag die Branche mit rund 220 Milliarden Euro auf Rang 2 hinter dem Fahrzeugbau (430 Mrd. Euro). Während in der Automobilindustrie hauptsächlich Großserien dominieren, werden Maschinen und Anlagen oft als Einzelstück oder in Kleinserien gefertigt. Industrie 4.0, ressourcenschonender Umweltschutz, Energieeffizienz oder Elektromobilität: sachs engineering projektiert und konstruiert Speziallösungen in diesen Bereichen und liefert Konstruktionen für eine breite Anwendung im Maschinenbau.

Erfahrener Entwicklungsdienstleister und Konstruktionsbüro für den Maschinenbau

Seit 1998 ist das Konstruktionsbüro kompetenter Partner für unterschiedlichste Kunden mit vielseitigen Anforderungen. sachs engineering betreut Schindler Aufzüge und liefert sowohl statische als auch sicherheitstechnische Berechnungen und Konstruktionen. Im Bereich Werkzeugbau konzipiert und konstruiert das Ingenieurbüro Automatisierungs- und Handlingseinheiten. Durch diese Einheiten entstehen aus einzelnen Maschinen komplette Fertigungsketten. Auch liefert das Ingenieurbüro und Konstruktionen für viele einfache Vorrichtungen und Kleinmaschinen, die den Kunden als Betriebsmittel dienen. Als Entwicklungsdienstleister mit ganzheitlichem Ansatz berät sachs engineering die Kunden von Anfang an, liefert Ideen und innovative Konstruktionen für den Maschinenbau.

Produktenwicklung im Maschinenbau

Für den Maschinenbau ist die Produktentwicklung von zentraler Bedeutung. sachs engineering unterstützt Kunden bei der Formulierung der Aufgabenstellung und des Pflichtenhefts, erarbeitet Lösungskonzepte und übernimmt die Ausarbeitung der Konstruktion. Die Kunden wissen, dass die Ingenieure aufmerksam mitdenken und innovative Impulse geben. Darauf ist Verlass und das schafft Vertrauen. Bei der Produktentwicklung hat sachs engineering immer auch die Kosten im Blick. Durch die langjährige Erfahrung der Ingenieure können die Prozesse detailliert einschätzen und die Konstruktion auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit optimieren.

Neueste Technologien für die Konstruktion im Maschinenbau

Im konstruktiven Entwicklungsprozess erstellt sachs engineering mit unterschiedlichen, modernsten Technologien Lösungen für den Maschinenbau. Durch den Einsatz von CAD-Konstruktionen kann das Ingenieurbüro bereits im Vorfeld Einfluss auf die Fertigung nehmen und so Kosten senken, Zeit gewinnen und die Produktivität erhöhen. Das virtuelle 3D-Modell, dass die Ingenieure erstellen, zeigt das Maschinenteil bereits vollständig und in jeder beliebigen räumlichen Abbildung. Gleichzeitig können vom dreidimensionalen Modell alle üblichen technischen Zeichnungen abgeleitet werden. Auch für weiterführenden Produktionsphasen werde Daten und Fertigungsinformationen aus den 3D-CAD-Konstruktionen abgeleitet. Dabei bedeutet für sachs engineering Konstruktion mehr als nur das Bedienen der CAD-Software. Wir denken ganzheitlich und sieht das gesamte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

Maschinenbau: Innovative Entwicklungsdienstleister sind gefragt

Als Entwicklungsdienstleister für den Maschinenbau prüft sachs engineering die erstellten Konstruktionen genau. Denn nur so haben kann den Kunden die Sicherheit gegeben werden, eine optimale Lösung für Ihre Aufgabe zu erhalten. Mit Werkzeugen und Methoden auf dem höchsten Stand der Technik berechnet das Ingenieurbüro die Konstruktionen auf Festigkeit und Haltbarkeit und bewerten Varianten. Nach einer Detaillierung analysieren die Ingenieure systematisch, zum Beispiel mit einer FMEA Methode, ob die Maschine oder die jeweilige Maschineneinheit den Anforderungen entspricht. Bei sachs engineering erhalten die Kunden immer ein zuverlässiges Ergebnis.

Weitere Informationen:

http://sachs-engineering.com/branchen-und-referenzen/maschinen-und-anlagenbau/

Mit durchdachter Methodenanwendung in der Produktentwicklung und fundierten FEM-Berechnungen gepaart mit dem breit gefächerten Ingenieur Know-how aus verschiedensten Branchen führt die sachs engineering GmbH die Produkte Ihrer Kunden zum Erfolg.

Kontakt
sachs engineering GmbH
Wolfgang Sachs
Robert-Bosch-Str. 1
78234 Engen
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pr@sachs-engineering.de
http://sachs-engineering.com/

Allgemein

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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