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Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf „Kredit“

Die Spar-Quote ist gestiegen, aber: 19 Prozent der Deutschen leihen sich Geld, um Rechnungen zu bezahlen / Familie hilft am häufigsten / Finanz-Schulungen notwendig

Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf "Kredit"

Wer hilft aus: am häufigsten die Familie, Freunde und die Bank.

Deutschlands Wirtschaft wächst und zeigt derzeit den längsten Aufschwung seit der Wiedervereinigung. Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,6 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt (7,3 Prozent). „Dennoch können wir nicht nur positive Auswirkungen registrieren: Die Ersparnisse der deutschen Haushalte sind gestiegen – aber auch die Verschuldung“, sagt Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Das sind Resultate des European Consumer Payment Report (ECPR) von Intrum, Europas größtem Kreditmanagement-Unternehmen. Bei der Befragung haben in der sechsten Auflage wiederum 24.398 europäische Konsumenten – davon 1.016 aus Deutschland – teilgenommen. Untersucht werden die Lage und der Umgang mit den Finanzen in privaten Haushalten.

„Wir haben europaweit täglich mit 250.000 verschuldeten Verbrauchern Kontakt und sehen eine wachsende Kluft. Während immer mehr Europäer jeden Monat Geld sparen können, wächst auch die Gruppe, die Kredite aufnehmen muss, um Rechnungen zu bezahlen oder Dinge für ihre Kinder zu kaufen“, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von Intrum. Inzwischen geben 63 Prozent (Vorjahr 57 Prozent) der Befragten an, dass sie jeden Monat Geld sparen und im Durchschnitt 293 Euro auf die Seite legen können. Gespart wird vor allem für unerwartete Ausgaben (65 Prozent) und Urlaubsreisen (49 Prozent). Trotz der niedrigen Zinsen sparen 65 Prozent der Menschen auf einem Sparkonto, 24 Prozent sammeln das angesparte Geld in bar.

Geld leihen für Konsum und Kinder
Doch eine wachsende Zahl von Menschen kämpft: fast jeder fünfte Deutsche muss sich Geld leihen, um Rechnungen bezahlen zu können. Die Quote ist von 13 Prozent vor drei Jahren auf 19 Prozent deutlich gestiegen. Eltern sind dabei besonders betroffen: Ein Drittel der Verbraucher mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (33 Prozent) haben in den letzten 6 Monaten – mit Ausnahme von Hypotheken – Geld geliehen oder ihr Kreditkartenlimit ausgeschöpft, um Rechnungen zu bezahlen. Auch haben sich 34 Prozent der Eltern in Deutschland im Laufe der letzten 6 Monate Geld geliehen, um etwas für Ihre Kinder zu kaufen – ein Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten helfen die Familie (39 Prozent) und Freunde (33 Prozent) aus. Frauen wenden sich dabei lieber an die Familie (51 Prozent), während Männer Freunde bevorzugen (36 Prozent). Die eigene Bank liegt mit 28 Prozent auf Platz drei.

Gründe unter anderem: Wachsender Onlinehandel und sozialer Druck
Der Wille ist da: 88 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer in Deutschland finden es wichtig, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Doch 37 Prozent der deutschen Befragten könnten eine unvorhergesehene Ausgabe von 1.350 Euro nicht begleichen, ohne sich etwas zu leihen. Das entspricht einem durchschnittlichen halben Monats-Nettogehalt in Deutschland. Fast einer von drei Konsumenten (27 Prozent) ist überzeugt, dass sie der einfach mögliche Einkauf im Internet dazu verführt, insgesamt mehr einkaufen. Und immer mehr Menschen (31 Prozent im Jahr 2018) berichten, dass die sozialen Medien für sie einen zusätzlichen Druck erzeugen, mehr zu konsumieren, als sie sollten.

Schulungen dringend notwendig
Die Ergebnisse zeigen auch, dass 39 Prozent der deutschen Befragten sich wünschen, mehr über den Umgang mit Geld und Finanzen in der Schule erfahren zu haben. Und sieben von zehn Eltern mit minderjährigen Kindern im Haushalt sagen, dass Schulen den Kindern mehr über die Verwaltung ihrer Haushaltsfinanzen beibringen sollten.

Das sieht auch Intrum-Deutschland-Chef Florian Wöretshofer so: „Kredite sind eine Voraussetzung für eine wachsende Gesellschaft, weshalb es auch selbstverständlich ist, dass sowohl Unternehmen als auch Verbraucher mehr Kredite erhalten, wenn die Wirtschaft wächst. Aber das System, in dem diese Kredite gewährt werden, muss transparent sein und Vorteile für alle Beteiligten bringen. Unsere täglichen Erfahrungen und die Ergebnisse des ECPR zeigen, dass die Finanzbranche mehr tun kann, um die Fähigkeit der Verbraucher zu unterstützen, finanziell tragfähige Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel durch Initiativen zur Finanzausbildung“.

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Über den Intrum European Consumer Payment Report 2018
Für die Studie wurden im September 2018 mehr als 24 000 Konsumenten aus 24 europäischen Ländern im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Seit 2013 werden Fragen zur Haushaltsführung erhoben, um Einblicke in das Ausgabeverhalten und den Umgang mit dem Haushaltsbudget zu gewinnen.
Der ungekürzte European Consumer Payment Report 2018 wird ab dem 26. November in 24 europäischen Ländern vorgestellt. Zum Download

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
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Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Pressekonferenz Tierwohl

Berlin, 27. November 2018. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten. Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darü-ber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn „Bio“ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

Weiterführende Links:
Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf
Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf
Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf
Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf
Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
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Berliner Allee 105
13088 Berlin
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Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Markenvertrauen verstärkt Kaufimpulse
Glaubwürdigkeit ist zentraler Faktor für das Markenvertrauen

Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Aus Sicht der Europäer stellen Marken in einem unsicheren ökonomischen und sozialen Umfeld eine solide Vertrauensbasis dar. Zu diesem Ergebnis kommt das Konsumbarometer 2017 der Consors Finanz. Danach hält jeder zweite Befragte Marken für vertrauenswürdig. Im Umkehrschluss bedeutet das zugleich: Verspielt ein Markenhersteller das Vertrauen der Verbraucher, strafen diese das unmittelbar ab.

Vertrauenswürdigkeit permanent unter Beweis stellen
Für 78 Prozent der Europäer zählt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Diesen hohen Qualitätsanspruch müssen sie mit der Identität einer Marke assoziieren können. So erwarten 55 Prozent der befragten Konsumenten von einer Marke einen makellosen Ruf. Für 33 Prozent sind ethische Kriterien und die Verantwortlichkeit bei der Auswahl einer Marke sehr wichtig. Rund jeder zweite Europäer (52 Prozent) muss eine Marke ausprobiert haben, damit er ihr vertraut. „Marken dienen weiterhin als Orientierungsanker für Kaufentscheidungen. Sie müssen allerdings mehr denn je ein starkes, glaubwürdiges Gesamterlebnis bieten“, resümiert Dr. Anja Wenk, Leiterin des Bereichs Retail Financial Solutions von Consors Finanz BNP Paribas. So ist den Verbrauchern der Inhalt wichtiger als die Form. Weder durch das Design (11 Prozent) noch durch Werbung (nur 5 Prozent) lässt sich der europäische Verbraucher blenden. Eher können Gütesiegel oder Zertifikate einen Kauf beeinflussen. So äußern sich 68 Prozent der Europäer.

Ausschlag in beide Richtungen
Das Vertrauen in eine Marke kann einen Kaufimpuls sowohl positiv als auch negativ verstärken. So tätigen 51 Prozent der europäischen Verbraucher aufgrund von Markenvertrauen sogar Spontankäufe, und 67 Prozent wären bereit, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. Auf der anderen Seite nehmen aber auch 58 Prozent vom Kauf Abstand, wenn sie einer Marke nicht vertrauen. Bei jungen Europäern zeigen sich diese Effekte noch stärker. Hier sind es 72 Prozent der unter 35-Jährigen, die bereit wären, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. 54 Prozent würden auch spontan zu entsprechenden Produkten greifen und 63 Prozent vom Kauf Abstand nehmen, wenn sie einer Marke nicht vertrauen.

Die Deutschen zeigen sich weniger markenaffin
Die Deutschen stehen Marken und Labels im Vergleich zu den anderen Europäern zurückhaltender gegenüber. Sie verlassen sich vor allem auf ihre eigenen Erfahrungen mit dem Produkt (96 Prozent). Im Vergleich zu ihren Nachbarn sind sie auch seltener bereit, für vertrauenswürdige Marken tiefer ins Portemonnaie zu greifen (59 Prozent). Andererseits haben auch nur 43 Prozent der Deutschen schon einmal auf einen Kauf verzichtet, weil sie nicht genügend Vertrauen in die Marke hatten.

Ganzheitliche Markenidentität
„Marken geben gerade in Zeiten des Wandels Verbrauchern die Sicherheit, beim Kauf eine richtige Entscheidung zu treffen“, folgert Wenk. „Allerdings erwarten die Verbraucher von einer Marke einen makellosen Ruf und eine gleichbleibend hohe Qualität.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie:
Der Konsumbarometer Europa wird jährlich von der Consors Finanz BNP Paribas in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE herausgegeben. Die Datenerhebung führte Kantar TNS im November 2016 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 12.200 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren in 15 europäischen Ländern befragt (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil in Europa. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. QR-Code scannen und auf der Website anmelden.

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

Kontakt
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Architektur: Lust auf Erleben – Erlebnissysteme

Die Suche nach Glück – Motivationen des Erlebnissystems – von The Grounds Real Estate AG, Berlin

Architektur: Lust auf Erleben - Erlebnissysteme

The Grounds Real Estate AG – Blue Towers in Frankfurt Niederrad

Flucht aus der rationalen Normalität, Erinnerung, Freiheit, Erweiterung, Abenteuer, Überraschung, Lernen, Kommunikation, Inselerfahrung, Rituale, Fun – „Erlebnissysteme zum Anfassen“- von The Grounds Real Estate AG, Berlin.

Aktuelle Projekte der The Grounds Real Estate AG betreffen die Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments, „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“. Hans Wittmann und Eric Mozanwoski gründeten 2014 The Grounds Real Estate AG mit dem Ziel des Erwerbs und der Zusammenstellung nachhaltiger Immobilieninvestments, sowie Projektentwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilien. „Die Welt befindet sich im Wandel zur Industrie der Kultur Erlebnisökonomie. Auch bezeichnet als Experience Economy, Event Economy, Entertainment Economy, Emotional Management, Fun-, Lust- und Megapartys, diese scheinen die Schlüsselwörter für das Verständnis eines modernen Hedonismus zu sein, dessen Phänomene als Erlebniskonsum oder Erlebnisökonomie gekennzeichnet werden. Wohnen, Leben, Arbeiten und Erleben durch Hilfe von Erlebnissystemen als moderne Kombination dank neuer Herausforderungen der Lebensveränderungen“, erläutert Hans Wittmann (CEO). The Grounds Real Estate AG setzt auf die Entwicklung von Spezialimmobilien.

Architektur als Abbild

Die Industrie der Erlebnisökonomie beeinflusst den Baustil und die Architektur. Moderne Architektur ist ein Produkt der westlichen Zivilisation. Eric Mozanowski, Autor, Denkmalschutz- und Immobilienexperte aus Stuttgart über Zusammenhänge Architektur und Moderne bis zur Erlebnisökonomie. „Die Architektur versuchte bereits in der Vergangenheit dem menschlichen Leben eine besondere Umgebung zu schaffen. Die Architektur kann als Abbild von Gedanken und Taten menschlicher Wesen, als Wunschbauer betrachtet werden“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Die Szenarien dieses Erlebniskonsums in den unterschiedlichen Mixed-Use-Centern entwickeln sich vor allem an den Orten der Welt, wo Tourismus, lokaler Freizeitkonsum und das alltägliche Leben zu neuen Formen Verbindung findet.

Erlebnissysteme: Freizeitwelt – Konsumwelt – Freizeitparks – Themenparks

Eric Mozanowski erläutert, dass zur Erlebnisarchitektur die Darstellungsformen und Orte wie Freizeitwelten, Konsumwelten wie Malls, Freizeitparks, Themenparks und die vielfältigen Mixed-Use-Centers zählen. Stetiger Wandel verlangt nach neuen Kompetenzen und Erlebnismanagern, um den wachsenden Wünschen und Vorstellungen der Konsumiere zu befriedigen. Die bewusste Inszenierung von Aspekten „hart und weich“ durch Dienstleister, um Gefühle zu erzeugen, findet zunehmend in komplexen Systemen statt, die Erlebnissysteme.

„In diesem Sinne müssen all diejenigen Firmen, die Erlebnisse entdecken, um sie immer stärker an ihr eigenes Produkt oder Dienstleistung zu binden, vor allem auch Erlebnissysteme verstehen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Es geht um die Fragen: Wie funktioniert die Einrichtung? Welches Freizeitverhalten sucht Befriedigung? Die Umsetzung der Unterhaltstechnologie und Aspekte wie Mitarbeiterführung, Freizeitpsychologie, Erlebnispsychologie, die sinnliche Intelligenz, Emotion Management müssen untersucht und individuell analysiert werden, um sie erfolgreich zu neuen Inszenierungen des Freizeit- und Konsumerlebnisses zu verbinden. Im Vordergrund steht die Kulisse des Glücks, die in der Erlebnisgesellschaft die Individuen umstellen.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um Erlebnisse zu schaffen?

Eric Mozananowski erläutert, dass Erlebnisse dann gegeben sind, wenn ein Unternehmen bewusst die Dienstleistung als Bühne und das Produkt als Instrument nutzt, um den einzelnen Konsumenten so zu bedienen, dass daraus für den Konsumenten ein prägnantes Erlebnis wird. „Neben dem Wissen um die Konsumenten sind Marketingstrategie und Produktkenntnisse, die Qualitätskontrolle im Servicebereich, systematisches Wissen, wie der Aufbau von Kundeninnovationen und die Entstehung von Emotionen nötig. Es gilt das Zusammenspiel dieser Komponenten in systematische, zukunftsorientierte Produktstrategien im Rahmen von Erlebnis, wie Fun-Produkten beispielsweise einzubinden“, erklärt Eric Mozanowski.

Fazit: Die Motivation und die Entscheidung, ein Erlebnissystem aufzusuchen sind abhängig von der Anzahl der Verschiedenheit und Intensität.

„Studien belegen, dass obwohl eine große Anzahl von Erlebnismanagern erfolgreich im Umgang mit den Emotionen ihrer Kunden sind, die systematische Produktentwicklung auf Basis der Emotionsforschung nötig sind, um erfolgreich die Entscheidung zu beeinflussen. Die Vermittlung von Glücksgefühlen ist letztendlich das Geschäftsziel der Erlebnisindustrie“, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Maschinenbau

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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http://www.maschinenbau-hahn.de

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78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. Vor allem Familien verwenden das mengenmäßig wichtigste heimische Pflanzenöl.

78 Prozent der Familien verwenden Rapsöl

Laut einer forsa-Umfrage zählt Rapsöl zu den bekanntesten Speiseölen in Deutschland. (Bildquelle: UFOP e. V.)

97 Prozent aller Verbraucher kennen Rapsöl. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa*. Fast zwei Drittel aller Befragten verwenden Rapsöl im Haushalt. „Rapsöl ist in Deutschland das beliebteste Speiseöl. Sein Marktanteil liegt bei über 41 Prozent“, erklärt Wolfgang Vogel, der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP).

Insbesondere Familien mit Kindern greifen zu dem Pflanzenöl aus der Rapssaat. 78 Prozent sind es, die Rapsöl in ihren Küchen verwenden. „Damit folgt ein Großteil der Eltern der Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE)“, so Vogel. Das renommierte Institut rät dazu, bereits für die Kleinsten ein Löffelchen Rapsöl in die Gläschenkost zu geben.

Vor allem die Vielseitigkeit von Rapsöl ist für die Verbraucher wichtig. Das gaben 91 % der Befragten an. Auf Platz zwei landete der gute Geschmack mit 90 Prozent. „Gesund“ als wichtiges Kaufkriterium für Rapsöl nannten 85 Prozent der Verbraucher. Mit dieser Ein-schätzung liegen sie richtig, denn auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) spricht sich zugunsten von Rapsöl aus. In ihrer dreidimensionalen Lebensmittelpyramide hat die DGE Rapsöl an die erste Stelle der empfehlenswerten Speisefett und -öle gesetzt.

Am häufigsten wird Rapsöl zum Braten verwendet. 65 Prozent der Verbraucher nutzen es, wenn es in der Pfanne heiß hergehen soll. Als Bestandteil eines Salatdressings kommt Rapsöl bei 46 Prozent der Befragten zum Einsatz und lediglich 17 Prozent greifen beim Kochen darauf zurück.

*Umfrage von forsa im November 2016 unter 1.010 haushaltsführenden Verbrauchern über 18 Jahren

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
Stephan Arens
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030 31904-225
S.Arens@ufop.de
http://www.ufop.de

Pressekontakt
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Norbert Breuer
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10115 Berlin
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berlin@wpr-communication.de
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Nexiga Kaufkraft-Karte 2017: Deutsche beginnen 2017 mit durchschnittlich 245 Euro mehr im Portemonnaie als im Vorjahr

Leichter Anstieg der Kaufkraft verschafft den Bundesbürgern 2017 mehr Geld in der Tasche. Der Ost-West-Unterschied verringert sich weiter.

Bonn, 01.02.2017_ 2017 starten deutsche Verbraucher mit mehr Geld ins Jahr, allerdings fällt der Anstieg mit durchschnittlichen 245 Euro mehr pro Kopf etwas geringer aus als noch im Vorjahr (plus 396 Euro pro Kopf). Das ist das Ergebnis der neuen Kaufkraft-Karte von Nexiga, die der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing, einmal pro Jahr vorlegt. Insgesamt 22.563 Euro pro Einwohner weist die aktuelle Karte aus; 2016 lag die Gesamtkaufkraft bei 22.318 Euro. Der Ost-West-Vergleich zeigt: Auch die Kaufkraft in den neuen Bundesländern (ohne Berlin) steigt weiter an – insgesamt 19.984 Euro pro Einwohner – und lässt den Unterschied zwischen Ost West immer kleiner werden (2017: 88,6 Prozent und 2016: 88,3 Prozent des Westwertes).

An der Spitze der reichsten Gemeinden Deutschlands hat sich auch 2017 nicht viel geändert. Grünwald bei München (263,7), Königstein (209,3) und Kronberg (194,2) im Taunus führen die Bestenliste mit der höchsten Pro-Kopf-Kaufkraft an. Dort verfügen Einwohner über mehr als doppelt so viel Kaufkraft wie im Bundesdurchschnitt. Zu den kaufkraftschwächsten Gemeinden gehören Anklam (80,8), Zittau (81,6) und Prenzlau (82,0), die allesamt in den neuen Bundesländern liegen. Ein Blick auf die Veränderungen zum Vorjahr zeigt, dass in diesem Jahr Heilbronn, Heidelberg und Potsdam zu den Städten mit dem größten Zuwachs an Kaufkraft zählen. An Kaufkraft verloren haben dagegen Städte wie Ludwigshafen, Offenbach und Remscheid. Allerdings bewegen sich die Veränderungen lediglich zwischen 1 und 2 Prozent.

Erklärung zur Kaufkraft-Karte:
Die Kaufkraft lässt sich nicht nur Pro-Kopf oder pro Einwohner ausweisen, sondern auch regional differenzieren. Hierfür wird das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen auf eine andere Bezugsregion bezogen. Beim Index 1 (IDX1) ist dies West- bzw. Ostdeutschland, beim Index 2 (IDX2) das entsprechende Bundesland, beim Index 3 (IDX3) der Regierungsbezirk und beim Index 5 (IDX5) der zugehörige Land- bzw. Stadtkreis. Für Wohnquartiere lässt sich der Index zusätzlich auf die Gemeinde beziehen und wird als IDX8 ausgewiesen.

Die Kaufkraft-Karte von Nexiga stellt auch 2017 ein wichtiges kommunikationspolitisches Instrument dar, um die Marken- und Marktkommunikation der Unternehmen zu überprüfen. Eine darauf basierende Optimierung der Konsumentenansprache ermöglicht neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades auch Gewinnsteigerungen. Die Kaufkraft-Karte für 2017 kann unter dem Link http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022017/ eingesehen und als Printversion unter http://www.nexiga.com/produkte/localdata/maps-digitale-karten/aktuelle-kaufkraft-karte-deutschland/ angefordert werden.

Quellen: Eigene Berechnungen auf Basis Statistischer Landesämter, Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

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Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Kaufverhalten von Senioren untersucht

Seniorenexperte: Jeder vierte über 50 plant Autokauf

Unternehmer und Best Ager Experte Alexander Wild

Das Auto ist bekanntlich des Deutschen liebstes Kind – das trifft auch und gerade für die Altersgruppe der über 50-Jährigen zu. So steht bei vielen Senioren die Anschaffung eines Autos weit oben auf der Einkaufsliste: 25 Prozent der Best Ager wollen sich bald einen Pkw leisten – ob Neuwagen oder gebrauchtes Modell, hält sich dabei die Waage. Das hat das Konsumbarometer ergeben, eine europaweite Studie der Commerz Finanz GmbH, für die rund 10.500 Menschen über 50 Jahre zu ihrem Einkaufsverhalten befragt wurden.
„Best Ager haben die anstrengende „Rushhour des Lebens“ hinter sich – aber noch viel vor“, sagt Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Redner. Als Gründer und Geschäftsführer der Plattform feierabend.de, Europas größter Online-Community für Senioren, weiß Wild genau, wovon er spricht. Mit seiner Erfahrung und seinem geballten Wissen im Marketing für Senioren stand der Keynote Speaker den Befragern zur Seite, die in 13 europäischen Ländern Interviews mit Konsumenten über 50 unter anderem zum Thema Mobilität durchgeführt haben.
Redner Alexander Wild kennt die Lebensgewohnheiten und Vorlieben der Senioren genau. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen und ist mit seinen Vorträgen auf Deutsch und Englisch zu den Themen Seniorenmarketing, Digitalisierung und demografischer Wandel ein gefragter Referent.
In Sachen Mobilität setzt sich auch bei den Senioren ein Trend durch, der in anderen Altersgruppen längst Normalität ist: Share Economy. Wie das Konsumbarometer herausgefunden hat, können sich auch immer mehr Best Ager vorstellen, sich ein Auto mit anderen zu teilen. In der Studie signalisierte die Generation 50+ ein deutliches Interesse an modernen Carsharing-Lösungen. Bereits acht Prozent nutzen Fahrgemeinschaften und beinahe die Hälfte der Studienteilnehmer (44 Prozent) überlegt, in Zukunft auf ein solches Angebot zurückzugreifen. Das eigene Auto dafür aus der Hand zu geben und an andere zu verleihen, dazu wären allerdings nur 15 Prozent bereit.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen

Mitarbeiterschulung: Lernen dauert ein Leben lang – Zusammenhang Ökologie, Nachhaltigkeit, Ethisches Verhalten zur Wertschöpfung – Seminarbeitrag Atlanticlux

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen – Zusammenhang Ökologie, Nachhaltigkeit, Eth

„Wenn die Not am größten ist, sind wir bereit zur Reue und zur Änderung unseres Verhaltens. Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern.“ (Zitat Sebastian Kneipp), begrüßt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Teilnehmer in den Atlanticlux Räumlichkeiten in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Durch Fehler wird gelernt. Es gibt Fehler, die immer wieder begangen werden. Durch unethisches und moralisch verwerfliches Verhalten wurden unzählige Familien und Menschen in große Not gestürzt. Allein durch die Finanzkrisen in den letzten zwei Jahrzehnten gab es große Spannungen auf der ganzen Welt. Wie das eigene Verhalten ändern? Welche konkreten Auswirkungen werden durch das Handeln verursacht?

Ökologisch – Nachhaltig – Ethisch zur Wertschöpfung

Das Konzept des ökologischen Fußabdrucks ist seit Jahren fester Bestandteil in der Investmentbranche. Dieser sogenannte ökologische Fußabdruck gibt die Treibhausemissionen von Waren und Dienstleistungen an. Das bedeutet der Ablauf wird von der Herstellung bis zum Vertrieb in die Wertschöpfungskette einbezogen, inklusive der Nutzung, Entsorgung und gegebenenfalls Wiedergewinnung. Die Studie erläutert Geldanlageprodukte im Hinblick auf ihren Sustainability-Ansatz. Nachhaltigkeit, Ökologie und Ethik sind eingebundene Themen rund um den Investmentmarkt. Die weitere Entwicklung der Geldanlageprodukte findet sich in den ethischen Investments. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist im Bereich der ethischen Investments seit 1995 erfolgreich tätig.

Investmentstrategie: Verantwortung mit Nachhaltigkeitsauftrag und Ethik

Das Bild der Finanzwelt stellt sich oft als reines Zahlenspiel dar. Es scheint die weltweiten Nationen übergreifenden Verantwortlichen jonglieren am Schreibtisch die Zahlen hin und her und betrachten aus der Ferne ohne Empathie die Auswirkungen. Mittelständische Unternehmen, Selbstständige, Angestellten und Mitarbeiter stehen als Gegensatz direkt im Fokus, um den Seiltanzakt Auftrag, Qualität, Rechnungen und Verbindlichkeiten zu bewerkstelligen. Den Kunden, Klienten, Mandanten und Marktteilnehmern begegnet der Unternehmer täglich, Geschäfte werden persönlich abgewickelt. Man kennt sich ob als Berater, Vermittler, Verwalter, Experte und trifft sich im Kegelklub, beim Nachbarn, beim Kumpel, Familienmitglied oder als Freund. Ein Auftrag, ein Geschäft oder Investmentanlage wurde versprochen, geraten oder empfohlen. Beim unterschiedlichen Handeln läuft immer die Frage mit, was wenn diese Empfehlung oder der Auftrag nicht funktioniert? Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Untersuchungen ergeben haben, dass die Ursache und Schuldfrage in Investmentanlagen oftmals nicht finanztechnisches Versagen war, sondern menschliches Fehlverhalten.

„Wir sind in der Marktwirtschaft und möchten frei sein. Trotzdem leben die Menschen in ständiger Gefahr, unfreie und fremdbestimmte Verbraucher zu werden. Freie, selbstbestimmte Bürger haben eine freie Marktwirtschaft verdient“, diskutieren die Teilnehmer mit Hendrik Lehmann.

Die selbstbestimmte Freiheit gilt als ein fundamentales Grundrecht.

Hendrik Lehmann erläutert, dass das Prinzip der freien Marktwirtschaft die Verbraucher zum Verbrauch animieren möchte. Die Verbraucher werden täglich, stündlich über sämtliche Medienkanäle mit Werbebotschaften bombardiert, um auf einen gewissen Weg des Haben Wollens geführt. Im Ziel das Konsumverhalten. „Das Einkommen soll verbraucht werden, die Zeit wird verbraucht, selbst das Leben wird damit verbraucht“, so die Diskussion. Ist die Menschheit schon Konsumsklave geworden? Was bedeutet das für die Menschenwürde, welche Gefahren lauern? In der Mühle des Konsumzwangs ist man ein Getriebener, treibt und kurbelt aber die Wirtschaft gleichzeitig an. Somit schließt das eine das andere nicht aus, erläutert Hendrik Lehmann. Es muss immer alles neuer, besser, teurer werden, und somit ist man in eine Abhängigkeit geraten und viele werden konsumsüchtig. Es gilt, Entscheidungen konsequent zu treffen, zu hinterfragen, was hilft, um frei zu werden. Wie aus dem Konsumzwang wieder herauskommen? Es gibt Lebensstile, die zeigen, dass eine andere Form des Konsums möglich ist, die mit Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ethik verbunden ist. Eine Checkliste zum Abfragen:

– Was brauche ich wirklich?
– Bestimmen Gier und Herdentrieb?
– Lockt das schnelle Geld?
– Was sollte daran verkehrt sein?
– Machen doch alle, alle schreiben die ähnlichen Börsen-Tipps, also ist das doch richtig?
– Keiner zweifelt, und ich?
– Wer hat das kontrolliert, wer nachgerechnet?
– Wer zahlt später dafür?

Ein ehrlicher Banker sagte mal: Was soll man denn mit dem ganzen Geld tun? Eine Bank muss nur Gewinne erzielen. Ist das richtig?

„In den vergangenen Jahren verzeichnen Unternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. eine stetig wachsende Nachfrage nach ethischen Investments. Der Wunsch die allgemeinen ethischen Grundsätzen, wie beispielsweise ökologischen oder religiösen Überlegungen fest ins Investment mit einzubinden, wird mittlerweile nicht nur von Menschen mit einer entsprechenden ideologischen Überzeugung verfolgt. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten haben sich ethische Investments als attraktiv erwiesen. Unter dem Oberbegriff „Nachhaltige Investments“ konnten sich die zusammengefassten Anlagestrategien in der Finanzkrise behaupten. Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass dies durch eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (BDU) bestätigt wird. Mit sehr guten Renditen positionieren sich ethische Investments am Markt. Naturgemäß sind höhere Renditen in der Regel auch mit höheren Risiken verbunden. Dies gilt auch für den Bereich der ethischen Investments.

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass es lohnt Fehler zu analysieren. Es lohnt nachzufragen und zu hinterfragen. Es lohnt ein Rückblick auf Krisen und deren Auswertungen, um aus gemachten Fehlern und dem Fehlverhalten zu lernen. Mit Geduld gibt es immer eine Lösung. Die Entscheidungen sind jedes Mal neu zu überdenken, zu treffen und abzuwägen, es gilt nicht einfach nur einer Herde hinterherzulaufen.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Konsumbarometer der Commerz Finanz GmbH untersucht Kaufverhalten der älteren Generation

Best Ager Experte Alexander Wild: So konsumieren Senioren

Seniorenmarketing Experte Alexander Wild weiß, wie die Generation 50+ tickt

Schon lange ist klar: Der demografische Wandel wird die Wirtschaft in Europa stark verändern. Doch was genau will die kaufkräftige und immer größer werdende Zielgruppe der Generation 50+? Die Commerz Finanz GmbH hat sich dieser Frage in einer groß angelegten, länderübergreifenden Studie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen BIPE angenommen. Im „Konsumbarometer 2016 – Europa“ wurde untersucht, worauf Senioren beim Shopping Wert legen. Als ausgewiesener Best Ager Experte wurde Redner und Unternehmer Alexander Wild hinzugezogen. Mit feierabend.de gründete der Internetpionier die größte und erfolgreichste Online-Community Deutschlands für die ältere Generation und ist damit der Fachmann für Seniorenmarketing schlechthin.
Rund ein Drittel der europäischen Bevölkerung zählt derzeit zur Generation 50+. Für das Konsumbarometer wurden insgesamt 10.500 von ihnen aus dreizehn Ländern über einen Online-Fragebogen zu ihrem Konsum- und Einkaufsverhalten befragt – mit erstaunlichen Ergebnissen. Denn trotz ihres Alters sind Europas Senioren aktiv, fit und halten mit dem digitalen Zeitalter mit.
Alexander Wild kennt die steigende Marktmacht der Senioren. Wie sich diese in Zukunft entwickelt, zeigt er bei seinen praxisnahen Vorträgen als Redner anhand erstaunlicher Analysen. Auch das Konsumbarometer hat ergeben, dass Senioren viel Zeit für Freizeitaktivitäten, Hobbys und Reisen haben. Entsprechend investieren über 50 Prozent der Befragten gerade in diesen Bereichen ihr Geld. Daneben wollen viele Senioren (47 Prozent) ihr Eigenheim renovieren, umbauen oder neue Möbel kaufen. Dabei legen die Best Ager großen Wert auf Qualität – und sind entsprechend bereit, dafür einen gewissen Preis zu zahlen.
Sport und Spaziergänge an der frischen Luft gehören zu ihren regelmäßigen Freizeitaktivitäten. Über 40 Prozent der Befragten treiben mindestens einmal in der Woche Sport. Doch auch bei technischen Entwicklungen bleibt die Generation 50+ fit: Ebenfalls über 40 Prozent buchen inzwischen Reisen und kaufen Freizeitartikel im Internet, über 50 Prozent möchten in den nächsten Monaten Geld für digitale Geräte ausgeben. Besonders hierzulande ist der Internet-Einkauf beliebt.
„Online-Shopping ist in Deutschland keine Altersfrage mehr“, weiß auch Alexander Wild. Der erfahrene Redner und Vorstandsvorsitzende der Online-Community feierabend.de berät erfolgreich als Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die Best Ager als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können. Die Ergebnisse des Konsumbarometers erklärt Alexander Wild folgendermaßen: „Kleidung, Bücher, Freizeitartikel – wenn es um die Bestellung per Mausklick geht, sind Deutschlands über 50-Jährige europaweit führend: nicht zuletzt, weil diese neuen Einkaufsroutinen an die lange Tradition des Versandhandels in Deutschland anknüpfen.“ Bei größeren Anschaffungen dagegen lässt sich die Altersgruppe lieber vor Ort im Geschäft beraten.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie die Profisportler Natalie Geisenberger, Stefan Kuntz und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, der Weltmeister im Namen merken Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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