Tag Archives: Kontrollierte Wohnraumlüftung

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Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesunde Luft - unser Lebenselixier

Bereits ab Februar die Leidenszeit der rund 20 Prozent Pollen-Allergiker in Deutschland.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im Januar 2018. Einatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes „Lebensmittel“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden. Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Weniger Energieverluste – mehr Lebensqualität

Ein Austausch betagter Dachfenster zahlt sich gleich mehrfach aus

Hamburg, März 2017. Unter vielen deutschen Dächern sind die Fenster in die Jahre gekommen. Die Modelle, die beim Neubau des Eigenheims vor zwei bis drei Jahrzehnten verbaut wurden, entsprechen bei weitem nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine effektive Wärmedämmung. Eigentümer profitieren vom Austausch der Fenster gleich mehrfach: Denn die geringeren Wärmeverluste durch bessere Dämmwerte gehen mit mehr Lebensqualität durch einen größeren Lichteinfall einher.

Komplettaustausch empfohlen
Wer sich zum Austausch seiner Dachfenster entschließt, kann zwischen mehreren Varianten wählen: Neben einem Komplett-Austausch inklusive aller Dämm- und Anschlussprodukte sind auch Teillösungen möglich, bei denen nur das eigentliche Fensterelement erneuert wird. Werden Dachwohnräume modernisiert, sollten Eigentümer beim Austausch der Fenster am besten auch gleich die Innenverkleidung erneuern lassen, empfiehlt Oliver Steinfatt, Fensterexperte bei Velux: „So können die Dachhandwerker auch die Anschlüsse entsprechend den Anforderungen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sicherstellen. Dies minimiert Wärmebrücken, verbessert die Dichtigkeit und sorgt so für niedrigere Heizkosten.“

Mehr Tageslicht einfangen
Entscheidet man sich für den Komplett-Austausch, kann auch eine größere Fensterlösung realisiert werden. Während der bauliche Aufwand oft nicht sehr viel größer ist, steigt die Wohnqualität durch mehr Tageslicht deutlich. Die Einbaudauer verlängert sich nur um etwa zwei Stunden, sodass der Handwerker in der Regel nach einem halben bis maximal einem Tag den Austausch realisiert hat. Mehr Informationen gibt es unter www.velux.de/modernisierung, hier findet sich auch ein Fenster-Konfigurator, der bei der Auswahl der gewünschten Lösung hilft. Ein weiterer Vorteil: Moderne Innenverkleidungen unterstützen zudem die Luftzirkulation am Fenster. Aufsteigende Raumwärme streicht über das Glas, nimmt dort eventuell kondensierende Feuchtigkeit auf und verringert das Risiko von Tauwasserbildung deutlich.

Lüftungsmaßnahmen erforderlich?
Wer nicht nur ein Dachfenster austauscht, sondern gleich größere Modernisierungsarbeiten wie etwa eine komplett neue Dämmung des Dachgeschosses realisiert, sollte auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung einplanen. Andernfalls steigt durch die dann drohende zu hohe Luftfeuchtigkeit das Risiko von Schimmelbildung oder aufgrund schlechter Luftqualität gesundheitliche Belastungen. Velux bietet dafür sogar dezentrale Lüftungslösungen mit Wärmerückgewinnung an, die sich mit wenig Aufwand in das Dachfenster integrieren lassen.

Hintergrundinformation: pro und contra von Teillösungen
Wenn beispielsweise Fliesen, Marmor oder Holzvertäfelungen im Zimmer nicht erneuert werden sollen, kann auch nur das Dachfenster ohne die Innenverkleidung gewechselt werden. Die Größe des Fensters bleibt dabei unverändert und das vorhandene Innenfutter erhalten, sodass Arbeiten im Innenraum meistens nicht notwendig sind. Wichtig zu wissen: Die Wärmedämmung verbessert sich dabei nicht im selben Maße wie bei einem Komplett-Austausch. Unter www.velux.de/modernisierung gibt es mehr Tipps und Informationen.

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Maximaler Wohnkomfort für Häuslebauer

Energieeffizienz-Partner im Kreis Wesel trafen sich zum Partnertag in Moers. Erfahrungsaustausch zur „Kontrollierten Wohnraumlüftung“ (KWL)

Maximaler Wohnkomfort für Häuslebauer

Energieeffizienz-Partner Kreis Wesel

Ein Mensch kommt 3 Wochen ohne Essen aus, 3 Tage ohne Trinken, aber nur 3 Minuten ohne Luft. Luft ist also nicht nur überlebenswichtig, sondern von ihrer Qualität hängt auch maßgeblich unser gesundheitliches Wohlbefinden ab. Denn wir halten uns immerhin täglich rund 19 Stunden in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei ca. 18.000 Liter Luft.
Ein gesundes Raumklima bedeutet: Die Luft soll frisch und sauber sein, frei von Allergie-Erregern, Staub sowie Wohngiften wie zum Beispiel Teppich-Ausdünstungen. Das sind laut Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos GmbH die wichtigsten Wünsche von Bauherren, die es von der Planung bis zur Schlüsselübergabe zu erfüllen gilt. Und zwar optimal und auf dem neusten Stand der Technik. Das Energie-Effizienz-Partnernetzwerk Kreis Wesel, ein Zusammenschluss von engagierten Energie-Beratern, Ingenieurbüros und Handwerksbetrieben aus der Region, traf sich jetzt zum vierten Partnertag in Moers bei der Industrie-Vertretung Thomas Schmitz. Das Thema: Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) am Beispiel des Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung der Firma Helios.
Durch Dämmung und Verfugung nimmt die Dichtheit von Gebäuden immer mehr zu. Schließlich soll Wärme nicht nach draußen verloren gehen. Doch wohin mit Feuchtigkeit, Kohlendioxid, Gerüchen und Mikroorganismen? Die Energieeinsparverordnung 2016, kurz EnEV genannt, schreibt eine notwendige Lüftungstechnik vor; die Erstellung eines Lüftungskonzepts zur Be- und Entlüftung ist bei Neubauten eine generelle Pflicht. Aber der EnEV-Standard in der Praxis sieht meist so aus, dass die Außenluft ungefiltert und entsprechend der Außentemperatur ins Haus strömt.
Es drohen Haftungsrisiken, wenn ein Lüftungskonzept fehlt, aber „Sachverständige werden oft erst hinzu gezogen, wenn es zu spät ist“, weiß Thomas Schmitz aus Erfahrung.
Eine echte Alternative zur Minimallösung – Ventilatoren mit 2 Leistungsstufen in Bad und Küche – ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung. Die verbrauchte, etwa 20 Grad warme Luft wird nach draußen befördert. Der Clou: „Die einströmende Außenluft kreuzt im Kreuzgegenstrom-Wärmetauscher die Abluft und wird vortemperiert“, erklärt der Experte. Das bedeutet eine Wärmerückgewinnung bis zu 90 Prozent. Die Gebäudeheizlast wird so letztendlich um bis zu 30 Prozent reduziert. Und Im Sommer fließt abgekühlte Luft direkt ins Haus.
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung werden modernste Energiespar-Ventilatoren installiert, in die Pollenfilter eingebaut sind. Das System fügt sich perfekt in das Wohnsystem, Luftein- und auslässe können in Wand, Decke oder Boden eingebaut werden. Die Luft von draußen wird zweimal gefiltert, bevor sie ins Gebäudeinnere fließt. Auch wenn die Filter zur Straßenseite hin eingebaut wurden, strömen auf keinen Fall Auto-Abgase ins Hausinnere. Selbst Allergiker können dadurch aufatmen. Und Schimmelpilzbefall wird definitiv vermieden.
Die aus den Räumen abgesaugte Luft wiederum kommt nicht zurück in den inneren Kreislauf, Umweltbelastungen und störende Gerüche draußen treten nicht auf.
Bei der KWL werden doppelwandige Rohre verlegt, die aus lebensmittelechtem Kunststoff bestehen. An der glatten, antistatischen Innenoberfläche setzt sich kein Staub ab. Niedrige Strömungswiderstände sorgen dafür, dass die Anlage sehr leise läuft und sich Bewohner und Nachbarn nicht durch Geräusche belästigt fühlen. Auch die Wartung und Reinigung des wirtschaftlichen und raumsparenden Systems ist unkompliziert. So kann der Bauherr beispielsweise die Luft-Auslässe alle drei bis vier Monate selbst reinigen.
Für das Partnernetzwerk ist die KWL das System der Zukunft. Die Fachleute unterstützen Häuslebauer bei Neubauten und Sanierungen. Kompetent und technisch immer auf dem neusten Stand. Das sorgt für ein gutes Betriebsklima zwischen Bauherren und Unternehmen. Kompetente Partner finden sie unter www.kompetenznetzenergie.de

Das Energie-Effizienz-Partnernetzwerk ist Teil des KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V..
Aus dem großen Kreis unserer Mitgliedsunternehmen haben sich im Jahr 2015 Handwerksbetriebe, Ingenieurbüros und Energieberater zum Energie-Effizienz-Partnernetzwerk zusammengeschlossen. Die Aufnahme in das Energie-Effizienz-Partnernetz unterliegt anspruchsvollen Regelungen.

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Kontrollierte Wohnraumlüftung für ein gesundes Wohnklima

Lüftungsgerät selber einbauen

Kontrollierte Wohnraumlüftung für ein gesundes Wohnklima

Mit etwas handwerklichem Geschick kann man eine Lüftungsanlage auch selber einbauen (Bildquelle: @ Selfio GmbH)

Das Zusammenspiel von staatlicher Förderung, niedrigen Zinsen und vergleichsweise hohen Renditen sorgt dafür, dass die Deutschen weiterhin auf hohem Niveau in die energetische Sanierung ihrer Bestandsimmobilien investieren. Das ist gut so, denn die Reduzierung des Energieverbrauchs in den privaten Haushalten ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung.
Doch je weniger die Häuser durch Ritzen, Fugen und zugige Fenster einen natürlichen Luftwechsel gewährleisten, desto mehr müssen sich die Bewohner aktiv um ein gesundes Wohnklima kümmern. Denn in dichten Gebäuden entsteht schnell ein unangenehmer und mitunter auch ungesunder Mix aus Kohlendioxid, Gerüchen, Feinstaub und häufig genug chemischen Schadstoffen. Lüften über die Fenster ist zwar ein probates Mittel, aber nicht optimal, weil es aufwendig ist und in den kalten Monaten Wärmeverluste verursacht.
Eine besonders günstige, komfortable und energiesparende Lösung für dieses „Frischluftproblem“ bieten kontrollierte Wohnraumlüftungen. Durch den Einsatz von energiesparenden Gleichstromventilatoren wird die verbrauchte Luft nach außen abgeführt und gefilterte Frischluft in die Innenräume hineingeführt. Was für Eigenheimbesitzer besonders wichtig ist: Vor allem dezentrale Lüftungsgeräte lassen sich mit geringem Aufwand auch sehr gut nachträglich installieren. Sie werden nur in den Räumen eingebaut, in denen die Luftbelastung besonders hoch ist, wie beispielsweise im Bad oder in der Küche. Und wer seine Lüftungsgeräte auch noch selbst installiert, spart zusätzlich bares Geld. Der Einbau ist auch für weniger geübte Handwerker realisierbar, wenn sie eine professionelle Anleitung erhalten.
Eine passende Lösung bietet der Online-Shop selfio.de mit seinem Servicepaket, das genau auf die jeweiligen Bedürfnisse der Heimwerker abgestimmt wird. Über das Angebot preiswerter und moderner Qualitätsprodukte hinaus bieten die Haustechnikprofis der Selfio zusätzliche Unterstützung durch kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Montageanleitungen.
Mehr Informationen findet man unter www.selfio.de/de/lueftung

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Airconomy mit neuer Marktpräsenz

Airconomy mit neuer Marktpräsenz

(NL/8187223786) Multifunktionales Flächenheiz- und Lüftungssystem Airconomy im neuen Design: Thermowelle verleiht dem innovativen Produkt ein unverwechselbares Gesicht / Neupositionierung als eigenständige Marke / Relaunch: Eigene Website und zielgruppenspezifische Materialien für Architekten, Planer und Bauherren / Anschauliche Darstellungen erläutern multiple Funktionen und Produktvorteile / Vielfältige Service-Angebote: von der Projektplanung bis zur Inbetriebnahme / Premium-Qualität Made in Germany und Rundum-Sorglos-Paket stehen für optimale Projekt-Ausführung

Selters (hds). Das multifunktionale Flächenheizsystem Airconomy präsentiert sich ab sofort nicht nur im neugestalteten Design, sondern auch mit vielen marktrelevanten Service-Vorteilen für Architekten, Planer und Bauherren. In leuchtenden Farben zieht das neue Logo, eine geschwungene Welle in Gelb, Orange und Violett, den Farben der Thermographie, nun seine Bahnen in zielgruppenspezifischen Broschüren und Werbematerialien, auf einer eigenen Website, in Anzeigen, einer kompletten Geschäftsausstattung sowie erstmals auf Arbeitskleidung. Mit diesem neuen Marketing-Equipment sollen zukünftige Kunden noch schneller auf das innovative Flächenheiz- und Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung aufmerksam werden, das eine anspruchsvolle und individuelle Projektplanung optimal ergänzt.

Neupositionierung als eigenständige Marke
Die Neupositionierung von Airconomy als eigenständige Marke ist die richtige Konsequenz unseres Unternehmens Schütz Energy Systems. Damit rücken wir die einzigartige multiple Funktionsweise des Systems, die hohe Qualität sowie die vielfach erzielten Zertifizierungen weit besser ins Blickfeld unserer Kunden. Architekten und Planer, aber auch private und kommerzielle Bauherren, werden die Marke zukünftig noch besser wahrnehmen, erläutert Bereichsleiter Alexander Muster die durchdachte Umstellung.

Im Rahmen der Neupositionierung und der damit verbundenen Kampagne werden die wichtigen Vorteile von Airconomy in den Fokus gerückt. Denn: Dieses Produkt ist weitaus mehr als ein multifunktionales Flächenheiz- und Lüftungssystem, das eine Warmwasser-Fußbodenheizung und eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung kombiniert. Seine Eigenschaften passen zu aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft und Gesundheitswesen wie einer steigenden Allergie- und Hygiene-Sensibilität. So bescheinigte das Institut für Umwelt-Hygiene des Ruhrgebiets Airconomy eine 1A Raumluft. Das Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart attestierte die schalldämpfende Wirkung des System-Moduls.

Die aktuelle Weiterentwicklung, das neue Vier-Leiter-System, eröffnet weitere Einsatzmöglichkeiten: Die zwei Funktionsweisen Heizen und Kühlen können nun erstmals zeitgleich und in jedem Raum individuell gesteuert werden. Mit diesen Eigenschaften nimmt das Premium-Produkt eine weitere einzigartige Vorreiterrolle ein. Die Energiewende verlangt nach innovativen und hocheffizienten Produkten mit Mehrfachnutzen. Nach unseren Einschätzungen liegt das Wachstumspotential im Segment Wohnraumlüftung allein 2014 bei 10 bis 15 Prozent, beschreibt Alexander Muster die Marktentwicklung.

Wohlfühl-Klima mit Rundum-Service
Speziell für Architekten, Planer und Bauherren wurden Materialien erarbeitet, die das System in seiner Gesamtheit und Komplexität noch anschaulicher machen. Ein Miniatur-Koffer zeigt einen Live-Ausschnitt der Anlage und ermöglicht so vor allem für den oftmals fachfremden Bauherren eine realitätsnahe Funktionsdarstellung. Das technische Zusammenspiel von Frischluft, Wasser, Wärme und Thermik wird für Experten und Laien vorstellbar und somit letztendlich die Entstehung des Airconomy-Wohlfühl-Klimas im Gebäude. Zielgruppengerecht aufbereitete Informationsbroschüren mit zahlreichen Referenzen aus unterschiedlichen Branchen geben Auskunft über nationale und internationale Objekte im privaten, genossenschaftlichen oder gewerblichen Neubau sowie der Sanierung. Premiere hat auch eine neue eigene Website. Für Architekten und Planer wurde zudem ein Rundum-Sorglos-Paket aufgelegt: Egal, ob Fragen zu Angebotserstellung oder Projektplanung, zum Lieferservice auf die Baustelle oder zur abschließenden Inbetriebnahme die Airconomy-Experten unterstützen das Bauvorhaben in allen Phasen.

Mehr Informationen: www.airconomy.net

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Airconomy alle Vorteile auf einen Blick:

Hygiene: Airconomy ist problemlos zu reinigen. Bereits bei der Planung werden die hygienischen Standards gemäß VDI 6022 berücksichtigt. Das System ist durch das Institut für Umwelt-Hygiene des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen zertifiziert.

Leiser Betrieb: Der flüsterleise Betrieb einer Wohnraumlüftung steigert das Wohlbefinden egal, ob Wohnraum oder Arbeitsplatz. Die schalldämpfende Wirkung des Airconomy-Systemmoduls wurde vom Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart bestätigt.

Behaglichkeit: Airconomy liefert eine kontinuierliche Zufuhr von optimal temperierter Frischluft ohne Zugerscheinungen. Die thermische Behaglichkeit wurde von der Technischen Universität Dresden bestätigt.

Flexibilität: Airconomy ist überwiegend unsichtbar im Boden integriert. Dadurch ist eine freie und flexible Raumgestaltung möglich.

Energieeffizienz: Der Energieverbrauch ist durch Wärmerückgewinnung und niedrigere Vorlauftemperaturen im Vergleich zu einer herkömmlichen Fußbodenheizung sehr gering. Die energieintensive Lüftung durch Öffnen der Fenster gehört somit der Vergangenheit an.

Einfache Montage: Die perfekt aufeinander abgestimmten Systemkomponenten lassen sich dank des Baukastensystems schnell und einfach montieren.

Bedienerfreundlichkeit: Einfachste Handhabung und Bedienbarkeit zeichnen Airconomy aus. Ob Thermostat oder Fernbedienung mit einem Klick gelangen die Nutzer unkompliziert zur Wohlfühltemperatur. Auf Wunsch ist eine Einbringung in die Gebäudeautomation möglich.

Sicherheit: Airconomy ist eine ausgereifte und bewährte Systemtechnik, die über Jahrzehnte hinweg ihre Qualität und Zuverlässigkeit in der Haustechnik bewiesen hat. Airconomy hat daher eine Systemgewährleistung von zehn Jahren.

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Airconomy ist ein Produkt der Schütz Unternehmensgruppe und wird im Geschäftsbereich Energy Systems gefertigt, neben Packaging Systems und Industrial Services einer von insgesamt drei Geschäftszweigen.

Die Schütz GmbH & Co. KGaA wurde 1958 gegründet. Der Sitz der Unternehmenszentrale befindet sich in Selters im Westerwald (Deutschland). Weltweit verfügt Schütz über 40 Produktionsstandorte mit über 3.500 Mitarbeitern. Mit seinen drei Geschäftsfeldern nimmt Schütz in den jeweiligen Märkten diverse Spitzenpositionen ein. Das Familienunternehmen ist wichtiger Trendsetter und Innovationsgeber.

Als international führender Hersteller von hochwertigen Transportverpackungen (Intermediate Bulk Container, Kunststoff- und Stahlfässer) bietet Schütz seinen Kunden komplette Systemlösungen individuell abgestimmt auf die entsprechende Supply Chain. Im Rahmen eines geschlossenen Kreislaufsystems übernimmt der Schütz Ticket Service in allen wichtigen Industrienationen der Welt die schnelle Abholung und Rekonditionierung entleerter Schütz IBCs, ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsphilosophie der Unternehmensgruppe.

Die nach höchsten Qualitätsstandards gefertigten Flächenheizungs- und Heizöltank-Systeme von Schütz sind technisch hoch innovativ und erfüllen die Anforderungen einer zeitgemäßen energieeffizienten Funktionsweise über das geforderte Maß hinaus. Dank modernster Technik und umfassendem Service werden die Kriterien zur Umweltfreundlichkeit ebenfalls optimal berücksichtigt.

Schütz verfügt über eine hohe Fertigungstiefe und entsprechende Wertschöpfung im eigenen Unternehmen. Sämtliche Produkte werden mit eigenen Anlagen gefertigt, alle wichtigen Produktions- und Fertigungsanlagen im Haus entwickelt und hergestellt. Darüber hinaus betreibt Schütz ein Stahl Service Center sowie einen eigenen Modell- und Formenbau für die Rotorblattfertigung von Windkraftanlagen.

Stand: Oktober 2014

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V. i. S. d. P. : Alexander Muster, Schütz Energy Systems, Schützstraße 12, 56242 Selters

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Anke Brockert
Kaiser-Friedrich-Ring 23
65185 Wiesbaden
0611 – 9929 116
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Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung

Dezentrale Lüftungsanlagen sorgen für gesunde Luft im Haus und verhindern Schimmelbildung

Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung

inVENTer GmbH

Löberschütz 15.07.2014 – Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung – geht das? „Natürlich!“, sagt Annett Wettig, Geschäftsführerin der inVENTer GmbH, einem der führenden Hersteller dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Als Expertin für Wohnraumlüftung und gesundes Wohnklima bestätigt Wettig, dass dezentrale Lüftungsanlagen den Gefahren einer zu dichten Dämmung entgegenwirken. „Dezentrale Lüftungssysteme sorgen für gesunde Luft im Haus und verhindern Schimmelbildung“, so Wettig, die gleichzeitig auf die Notwendigkeit einer guten Hausdämmung hinweist. Immerhin beugt eine gute Dämmung Energieverlusten vor.

Auf die permanent steigenden Energiekosten hat der Gesetzgeber mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) reagiert. Mit dem Ziel, den Energiebedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden zu senken, sind darin Mindeststandards für Neu- und zu sanierende Altbauten festgelegt. Dabei wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudehülle in der novellierten Verordnung, der EnEV 2014, sogar noch einmal verschärft. Wärmedämmung ist also schon per Gesetz Pflicht. Doch mit immer dichteren Gebäudehüllen steigt auch die Gesundheitsgefahr durch Schimmel im Haus. Schließlich hat feuchte Luft in sehr dichten Gebäuden nur wenig natürliche Möglichkeiten, zu entweichen.
Annett Wettig weiß: „Nur ein regelmäßiger Luftaustausch kann hier entgegenwirken. Der ebenfalls vom Gesetzgeber laut § 6 Abs. 2 EnEV 2014 vorgegebene Mindestluftwechsel ist mit Fensterlüftung allerdings kaum zu gewährleisten. Bei der Sanierung und bei einem Neubau muss demnach unbedingt an die Lüftung bzw. ein Lüftungskonzept gedacht werden. Ein solches Konzept ist ohnehin gesetzlich vorgeschrieben.“

Den gesetzlichen Anforderungen an den Mindestluftwechsel werden beispielsweise die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer gerecht. Die dezentralen Lüftungssysteme laufen im Parallelbetrieb und sorgen automatisch für Frischluft in Wohnräumen: Während ein Lüfter frische Luft ansaugt, filtert und die saubere Luft ins Zimmer abgibt, führt ein zweiter Lüfter die verbrauchte Luft parallel dazu ab.
inVENTer-Lüftungsanlagen sorgen automatisch für frische Luft in jedem Zuhause und beugen Schimmelbildung vor. Damit wird sowohl die Gesundheit als auch die Bausubstanz des Hauses geschützt.

Mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung helfen die dezentralen Lüftungssysteme von inVENTer überdies, Heizenergie effektiv zu nutzen. Hierfür verfügen sämtliche Lüfter von inVENTer über einen Keramikwärmespeicher, der die Wärme der verbrauchten Abluft speichert und damit die einströmende Frischluft erwärmt, bevor sie ins Zimmer abgegeben wird. Hand in Hand mit einer guten Dämmung leisten die dezentralen Lüftungsanlagen also einen wichtigen Beitrag zum Wohlfühlklima, aber auch zum Klimaschutz.

Die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer sind für nahezu jede Bau- und Raumsituation erhältlich: inVENTer bietet sowohl Lüftungssysteme für die Installation im Neubau als auch für den nachträglichen Einbau bei einer Sanierung – und das vom Keller bis zum Dach. So hilft gerade der inVENTer iV14V-Top dabei, unter dem Dach durchzuatmen – und das trotz der am 1. Mai 2014 in Kraft getretenen EnEV 2014, die unter anderem zahlreiche neue Anforderungen an die Dachdämmung beinhaltet. Das dezentrale Lüftungssystem inVENTer iV14V-Top wurde speziell zur Lüftung von Dachgeschossen und Dachwohnungen entwickelt. Dank Wandeinbauhülse und Teleskopkanal löst der inVENTer iV14V-Top das Problem handelsüblicher dezentraler Lüftungsanlagen in Dachgeschossen: er schützt vor eindringendem Regen und Schnee.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Seit Frühjahr 2014 gehört die inVENTer GmbH zur Volution Holdings Limited.
Weitere Informationen: http://www.inventer.de

inVENTer GmbH
Antje Wetzstein
Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
036427 / 21 92 -0
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http://www.inventer.de

Dialogwiese
Tina Albrecht
Bähringstraße 5
07422 Bad Blankenburg
036741 38 00 25
info@dialogwiese.de
http://www.dialogwiese.de

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inVENTer und Volution streben gemeinsam auf europäischen Markt

Volution erwirbt deutschen Lüftungshersteller inVENTer:

inVENTer und Volution streben gemeinsam auf europäischen Markt

inVENTer GmbH

Löberschütz/London (UK), 09.05.2014 – Die Volution Holdings Limited hat wesentliche Vermögenswerte der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH erworben – einem der führenden Hersteller von dezentralen Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung. Seine Lüftungsgeräte sind deutschland-, aber auch europaweit tausendfach im Einsatz. Als Unternehmen der Volution Gruppe richtet inVENTer seinen Blick jetzt verstärkt auf den europäischen Markt: Ziel ist ein exponentielles Absatzwachstum. Indes stellt Volution sowohl die Einbindung des inVENTer-Gründers Peter Moser sowie des bestehenden Managements als auch den Fortbestand und die Weiterentwicklung der inVENTer-Lüftungsanlagen sicher. Nach dem Erwerb firmiert die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH als inVENTer GmbH. Als Geschäftsführerin wurde Annett Wettig verpflichtet.

Bereits 1999 hatte der Ingenieur und spätere Gründer und Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH, Peter Moser, begonnen, Lüftungssysteme herzustellen. Sein Ziel war es, eine neuartige Lösung mit Wärmerückgewinnung zu entwickeln, die ebenso einfach wie wirksam ist. Dies gelang ihm durch den Einsatz des bis dahin in der Branche unbekannten Werkstoffs Keramik und resultierte in hochenergieeffizienten, leisen Lüftungsgeräten. Mit diesen innovativen Lüftungssystemen entwickelte sich die Firma inVENTer schnell zum Marktführer auf dem Gebiet dezentraler Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung.

Neben inVENTer ist auch Volution führender Innovator im Bereich energie- und damit CO2-einsparender Produkte und Systeme. Ein Zusammenschluss, so waren sich die Führungsebenen beider Seiten sicher, ist die beste Ausgangslage, in dem hochfragmentierten europäischen Lüftungsmarkt weiter zu expandieren. Immerhin profitiert der europäische Lüftungsmarkt von den EU-Vorgaben, die CO2-Emissionen zu senken. Entsprechend ist eine weiterhin stark wachsende Nachfrage nach energieeffizienten Produkten zu erwarten. „Innovation ist die treibende Kraft beider Gesellschaften. Diese Gemeinsamkeit wird es uns ermöglichen, distinktive energieeffiziente Lüftungsprodukte zu entwickeln und in ganz Kontinentaleuropa zu vertreiben“, so inVENTer-Gründer Peter Moser.

Somit werden das Unternehmen und die Marke inVENTer im Frühjahr 2014 Teil der in Großbritannien beheimateten Volution-Gruppe. Diese erwirbt mit inVENTer nun das dritte Lüftungsunternehmen innerhalb von zwei Jahren. Bereits mit den Akquisitionen der schwedischen Lüftungsunternehmen Fresh und Pax hat die Gesellschaft eine führende Rolle in Schweden eingenommen. Mit dem Erwerb von inVENTer ergänzt die Volution-Gruppe ihr Markenportfolio und stärkt ihre geographische Präsenz in Kontinentaleuropa. Die Marke und die Produkte von inVENTer führen zu einer positiven Aufwertung der Energieeffizienz-Referenzen von Volution.

„Wir freuen uns sehr, ein Teil von Volution und ihren marktführenden Lüftungsmarken zu werden, da es zwischen uns signifikante Synergien gibt“, so Annett Wettig, die als Geschäftsführerin ab sofort die Leitung der inVENTer GmbH verantwortet. Bereits im Vorfeld hielt Wettig diverse Leitungspositionen im Unternehmen inne. Seit 2007 im Unternehmen, war sie zuvor als Leiterin Marketing und Vertrieb und später als Kaufmännische Leiterin und Prokuristin tätig.

„Wir sind über den Erwerb von inVENTer hocherfreut. Der Kauf dieses Unternehmens bringt uns eine weitere starke Marke, die unser Lüftungsportfolio hervorragend ergänzen wird“, so so Ronnie George, Geschäftsführer von Volution. „Volution hat die Ambition, ein bedeutender Player im europäischen Lüftungsmarkt zu sein. Die Akquisition von inVENTer markiert dabei den nächsten wichtigen Schritt in diese Richtung und ergänzt die zuletzt getätigten Akquisitionen in Schweden. Wir haben nun eine sehr starke Präsenz innerhalb Europas geschaffen und sind auf der Grundlage unserer starken Marken und einzigartigen energieeffizienten Lüftungsprodukte bereit für weiteres Wachstum.“

Sichergestellt, so Ronnie George weiter, sind sowohl die Einbindung des inVENTer-Gründers Peter Moser als auch des bestehenden Managements. „Ich bin sehr erfreut, dass Peter Moser als Forscher und Annett Wettig als Geschäftsführerin im Unternehmen weiterarbeiten. Durch ihre andauernde Innovations- und Visionskraft werden sie inVENTer und die Volution-Gruppe insgesamt bereichern.“

Die Volution Gruppe ist einer der führenden Hersteller im Bereich Lüftung und der Herstellung von Ventilatoren, die primär in Nordeuropa agiert. In 2002 gegründet, beschäftigt die Gruppe zurzeit ca. 950 Mitarbeiter und erreichte 2013 einen Umsatz von 148 Millionen EUR (Quelle: UK GAAP). http://www.volutionholdings.com
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Die inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Seit Frühjahr 2014 gehört die inVENTer GmbH zur Volution Holdings Limited.
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inVENTer mit neuen Produkten für Abluft und Lüftungssteuerung

Lüftungs- und Abluftsysteme für jeden Haus- und Wohnbereich:

inVENTer mit neuen Produkten für Abluft und Lüftungssteuerung

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 21.11.2013 – Mit dem Modell GS62 erweitert die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH ihr Sortiment um ein leistungsstarkes Abluftsystem. Das Modell ist eine Weiterentwicklung des GS61 und dient der temporären oder kontinuierlichen Lüftung von Ablufträumen und Wohneinheiten ohne Wärmerückgewinnungssystem (WRG). Für das verbesserte Abluftsystem hat der Systemanbieter drei verschiedene Wetterschutzhauben und sechs unterschiedliche Innenblenden entwickelt, um Kunden individuell über die Optik entscheiden zu lassen. Mit der Sortimentserweiterung ist inVENTer einmal mehr in der Lage, seine Kunden mit spezifischen Systemen für jede Raumbedingung – vom Keller bis zum Dach – zu bedienen. Parallel zum Abluftsystem GS62 präsentiert das Unternehmen erstmals den nutzerfreundlichen Drehschalter ZR10-D – eine Weiterentwicklung des Kippschalters ZR10.

inVENTer zählt zu den führenden Herstellern dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (WRG) in Deutschland. Sämtliche Lüftungssysteme des Systemanbieters erfüllen die Anforderungen des Gesetzgebers an den erforderlichen Mindestluftwechsel nach § 6 Abs. 2 EnEV 2009. Ziel des Unternehmens ist es, der gesetzlich bedingten hohen Nachfrage nach Lüftungssystemen mit Vielfalt und Individualität zu begegnen. „Über die Sicherstellung des erforderlichen Mindestluftwechsels hinaus orientieren wir uns in der Produktentwicklung konsequent an den individuellen Bedürfnissen von Haus- und Wohnungsbesitzern sowie Bauherren“, erklärt inVENTer-Geschäftsführer Peter Moser.

So bietet der Systemanbieter mit dem inVENTer iV14V-Top zum Beispiel ein dezentrales Lüftungssystem speziell für Dachgeschosse – einem Bereich, in dem der Einbau handelsüblicher Lüfter mit WRG nicht möglich ist. Für Kellernutzungen bietet das Unternehmen indes den inVENTer iV14R-Sylt an – ein Lüftungsgerät, bei dem die Lüftungsöffnung bis zu 40 Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen kann. „Für Räume, in denen ein starkes Abluftsystem gefordert ist, haben wir ab sofort das Modell GS62 im Sortiment. Damit sind wir nun in der Lage, vom Keller bis zum Dach wirklich jeden Wohn- und Arbeitsbereich auszustatten“, so Moser.

Das Abluftsystem GS62 dient der temporären oder kontinuierlichen Lüftung von Ablufträumen wie zum Beispiel Bädern, Toiletten, Küchen, Hauswirtschaftsräumen und Fluren. Es kann darüber hinaus in Wohneinheiten ohne Wärmerückgewinnung zum Einsatz kommen. In jedem Fall erfordert der Systemeinsatz eine Außenwand. Die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden im Blick, legte inVENTer bei der Konzeption des Abluftsystems GS62 besonderes Augenmerk auf die Optik und bietet für den Innenbereich sechs verschiedene Blenden in den Designs Weiß, Inox, Gold, Silber, Fliesenrahmen und Glas. Für die Außenwand stehen drei unterschiedliche Wetterschutzhauben zur Verfügung. Für Kunden, die den Lüfter an der Außenfassade verbergen möchten, wird der GS62 mit Corner-Abschluss angeboten. Diese Variante erfordert neben einer Außenwand auch ein Außenfenster.

Parallel zum Abluftgerät GS62 feiert inVENTer die Markteinführung des nutzerfreundlichen Drehschalters ZR10-D. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Kippschalter ZR10, vereinfacht der Drehregler die Bedienung von inVENTer-Lüftungsanlagen erheblich. Mit einem Dreh ermöglicht der ZR10-D die Steuerung von bis zu vier Lüftungsgeräten des Modells inVENTer iV14 in den zwei Betriebsarten Wärmerückgewinnung und Durchlüftung. Der Luftvolumenstrom lässt sich in jeder Betriebsart stufenlos über den Drehknopf einstellen. An der LED-Anzeige kann der Nutzer jederzeit ablesen, in welcher Betriebsart das Lüftungssystem aktiv ist. Der Drehschalter ZR10-D ist in den Ausführungen Standard und Flat erhältlich, wobei sich die Flat-Variante für Räume empfiehlt, in denen das Lüftungssystem dem Feuchteschutz dient und entsprechend nicht abgeschaltet werden soll.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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Mit neuer Fertigungshalle erweitert inVENTer Kapazitäten

Anbieter dezentraler Lüftungsanlagen steigert künftig Produktionsvolumen:

Mit neuer Fertigungshalle erweitert inVENTer Kapazitäten

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 06. September 2013 – Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH feiert heute auf der Baustelle ihrer neuen Produktionshalle Richtfest. Auf einer Gesamtfläche von 2.500 Quadratmetern entstehen nur wenige Meter neben dem Hauptsitz des Unternehmens im thüringischen Löberschütz weitere Büro- und Seminarräume sowie eine neue Fertigungshalle. In den Neubau investiert das Unternehmen 3,2 Millionen Euro Eigenkapital.

inVENTer zählt zu den führenden Herstellern dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (WRG) in Deutschland. Allein im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 20 Prozent und stellte zahlreiche Mitarbeiter ein – eine Entwicklung, die sich auch in diesem Jahr fortsetzt: Bereits im ersten Halbjahr 2013 wuchs der Personalstamm von inVENTer um 13 neue Beschäftigte sowie einen Auszubildenden. Bis Ende dieses Jahres sollen weitere Fachkräfte einen Arbeitsvertrag erhalten.

„Da die Zeichen für uns nach wie vor auf Wachstum stehen, reagieren wir rechtzeitig mit dem Bau einer neuen Fertigungsstätte“, so inVENTer-Geschäftsführer Peter Moser, der die wachsende Nachfrage nach inVENTer-Lüftern im steigenden Gesundheitsbewusstsein der Menschen begründet sieht. „Überdies schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten und sanierungsbedürftigen Altbauten inzwischen ein detailliertes Konzept zwingend vor. Damit ist die Installation eines Lüftungssystem für viele Hausbauer und Vermieter ohnehin Pflicht.“

Mit der neuen Produktionshalle am Firmensitz in Löberschütz (Thüringen) wird inVENTer diesen Marktentwicklungen gerecht. „Mit Inbetriebnahme der Produktionsstätte im Januar 2014 werden wir unser Produktionsvolumen mehr als verdoppeln können“, so Moser.

Neben der Kapazitätserweiterung richtet das Unternehmen seinen Fokus auch weiterhin auf die Erforschung und Entwicklung von Innovationen im Bereich Hauslüftung. Moser: „Wir werden unser Angebot an Lüftungssystemen weiter ausbauen und unser Angebot komplettieren. Im Vergleich zu anderen Anbietern bieten wir spezifische Lüftungsanlagen für jeden Bedarf und jeden Bereich – vom Keller bis zum Dach.“

inVENTer-Lösungen für die kontrollierte Wohnraumlüftung sind in Deutschland und Europa bereits tausendfach im Einsatz. Die Lüfter gewährleisten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestluftwechsel und sichern frische Luft im Haus. Dadurch wird Schimmelbildung verhindert und die Bausubstanz geschützt. Dank des Keramikkerns in ihrem Inneren sorgen die inVENTer-Lüfter für bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung und erhalten wertvolle Heizenergie.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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inVENTer empfiehlt dezentrale Lüftungsanlagen für frisches Klima

Durch dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung Schimmel vermeiden

inVENTer empfiehlt dezentrale Lüftungsanlagen für frisches Klima

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 24.07.2013 – Der Experte für dezentrale Lüftungsanlagen, inVENTer, weiß: Schimmel im Haus, verursacht durch unzureichendes Lüften, ist ein Gesundheitsrisiko. Ein regelmäßiger Luftwechsel, wie ihn die dezentralen Lüftungsanlagen der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH sicherstellen, schafft hier Abhilfe. Er sorgt für frisches Klima im Haus und schützt die Bausubstanz. Auch die Gesetzgeber haben die Notwendigkeit ausreichenden Lüftens erkannt und mit § 6 Abs. 2 EnEV 2009 reagiert. Dieser Teil der Energieeinsparverordnung schreibt einen Mindestluftwechsel in Gebäuden vor. Da dieser allein durch händisches Lüften in der Regel nicht gewährleistet werden kann, sind Lüftungsanlagen in neuen oder modernisierten Gebäude heutzutage ein Muss. Die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer werden sämtlichen gesetzlichen Forderungen gerecht und sorgen für den notwendigen Mindestluftwechsel – ganz automatisch, mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung.

Schimmel durch unzureichenden Luftwechsel ist für Mieter, Vermieter und Hausbesitzer ein Albtraum: Feuchte Wände und dichte Gebäudehüllen bieten ihm idealen Nährboden. Alltägliches wie Duschen und Kochen lässt Wohnfeuchte entstehen, die wieder nach draußen muss, um Schimmel zu vermeiden. „Um Energie zu sparen, werden Gebäude immer dichter gebaut und lassen der feuchten Luft immer weniger natürliche Möglichkeiten, zu entweichen. Ein Mindestluftwechsel ist allerdings laut § 6 Abs. 2 EnEV 2009 gesetzlich vorgeschrieben und zum Wohle von Gesundheit und Bausubstanz empfehlenswert“, weiß Peter Moser, Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH und Experte für dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Um einen ausreichenden Luftwechsel zu gewährleisten, müsste man – so die Empfehlung von Raumhygieneexperten – mindestens vier bis sechs Mal täglich für je zehn Minuten stoßlüften. Laut einem Gerichtsurteil des OLG Frankfurt ist dies beispielsweise den Bewohnern von Mietwohnungen nicht zumutbar. So ist bei Mietverhältnissen der Vermieter in der Pflicht, den Mindestluftwechsel sicherzustellen. Auch Eigenheimbesitzer dürften aufgrund sozialer und beruflicher Verpflichtungen kaum ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um mehrmals täglich Stoßlüftungen durchzuführen. Bei neuen und modernisierten Gebäuden ist die Installation einer Lüftungsanlage demnach zwingend notwendig. Die Richtlinien für ein EnEV-konformes Lüftungskonzept sind in der DIN EN 1946-6 festgeschrieben.

Dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung von inVENTer werden den Anforderungen der EnEV und der DIN EN 1946-6 gerecht. „Mit unseren dezentralen Lüftungssystemen bekommen Hausbewohner und Mieter ganz automatisch frische Luft, ohne ständig ans Lüften denken zu müssen, und den gesetzlichen Vorschriften wird genüge getan“, so Moser.

inVENTer-Lüfter gewährleisten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestluftwechsel ganz automatisch und sorgen mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung dank innovativem Keramik-Speicher dafür, dass Heizenergie erhalten bleibt. In bereits errichteten Gebäuden können die inVENTer-Lüfter leicht eingebaut werden. Die dezentralen Lüftungssysteme von inVENTer gibt es für beinahe jede Bau- und Raumsituation: Vom Keller bis zum Dach bietet inVENTer entsprechende Lüfter an.

Für Peter Moser sind die inVENTer-Lüfter eine effiziente und bequeme Lösung für alle Beteiligten: „Hausbesitzer bekommen mit den dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer automatisch frische Luft und gesundes Klima ohne Schimmel im Haus. Vermieter erhalten dank inVENTer-Lüftern ihre Bausubstanz sowie Gesundheit und Zufriedenheit der Mieter.“ Zudem könnten Architekten und Planer dezentrale Lüftungsanlagen problemlos in ihre Pläne integrieren und sind auf der sicheren Seite. Ob Gebäudeundichtigkeiten für ausreichenden Luftwechsel sorgen und welche zusätzlichen lüftungstechnischen Maßnahmen notwendig sind, wird mit dem vorgeschriebenen Lüftungskonzept vor dem Bau geklärt. „Mit dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer sind Planer in jedem Fall auf dem aktuellen Stand der Technik für modernes Bauen“, ist Moser überzeugt.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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