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Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Kolumne: Wie wertschöpfend ist Programmatic?

Mehr und mehr gefährdet zielgruppenunrelevante oder aggressive Werbung kostenfrei angebotenen Content im Netz. Bereits 69 Prozent der Befragten antworteten innerhab einer Studie von YouGov, dass sie aufdringliche Werbung im Internet nerventötend finden. Nicht verwunderlich, dass bereits 41 Prozent der Befragten auf ihrem Rechner oder Smartphone oder sogar auf beidem einen Adblocker installiert haben. Wie Programmtic helfen kann, damit Werbung wieder bei den Usern punktet, damit hat sich Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH von Tradelab, in ihrer neuesten Kolumne auseinander gesetzt.

Die Kostenfreiheit der Inhalte im Internet wird durch Werbung ermöglicht. Jedoch gefährdet nicht zielgruppengerechte oder aufdringliche Werbung das einwandfreie Funktionieren dieses Modells. Zudem begünstigt sie die massive Nutzung von Adblockern. Programmatic bietet Lösungen für dieses Problem, indem es Werbetreibenden ermöglicht, Produkt- oder Serviceinteressierte User genauer zu targeten. All das passiert unter genauer Kontrolle der Werbewiederholungen und unabhängig des Inventars. In der Theorie lässt sich also die Wertschöpfung jedes Glieds der Kette – vom Internetuser über den Editor bis hin zum Werbetreibenden – nicht leugnen. In der Praxis sind aber noch weitere Bemühungen erforderlich, um ein intelligentes und weniger aufdringliches digitales und smartes Werbe-Ökosystem zu erreichen. Der Grund dafür sind wenig performante, standardisierte Targeting-Algorithmen, die Attributionsmodelle zur Folge haben, die Werbeausstrahlungen an schon längst überzeugten Usern begünstigen.

Der “ Programmable Advertising“ Ansatz geht auf diese blockierenden Punkte ein, indem er die eigentlichen Grundsätze der Werbetheorie adressiert und sie ins Herz der Problematik zurückversetzt: Management des Werbedrucks, aber vor allem Verwaltung der Affinität zwischen einer Botschaft und der Person, an die sie adressiert ist. Ziel ist es, der digitalen Werbung ihre unterstützende Rolle zurückzugeben, die sie eigentlich immer hätte haben sollen.

Es ist unsere Aufgabe, mit Big Data Technologien den Einfluss einer Werbekampagne und seiner Kapazität den inkrementellen Wert für eine Marke zu erzeugen, mit robusten, deskriptiven sowie wissenschaftlichen Modellen wie dem permanenten AB-Test zu analysieren. Diese Informationen werden anschließend in prädiktive Modelle injiziert, um es Kaufalgorithmen zu ermöglichen, mehrere zehntausend Mal pro Sekunde richtige Entscheidungen zu treffen. Wertschöpfende Entscheidungen für die Marke, den Internetnutzer und den Editor.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: „Keine Angst vor der EU-DSGVO“

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: "Keine Angst vor der EU-DSGVO"

Dass am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt und Vorbereitungen in Unternehmen getroffen werden müssen, ist bereits seit Wochen in aller Munde. Die wichtigsten Punkte der DSGVO sowie die bevorstehenden Änderungen bezüglich des Datenschutzes, welche die Verordnung mit sich bringt, sollten mittlerweile verstanden und registriert worden sein. Eines der zentralsten Stichwörter der Grundverordnung lautet Nutzer-Einverständnis. Zu diesem Thema, welches sogar langjährige Adtech-Experten und auch Agenturen ins Schwitzen bringt, hat sich Ekaterina Tyurina, Digital Advertising Expertin und Business Development Director DACH der Programmatic Plattform Tradelab, geäußert.

Welche Zeitspanne empfehlen Sie Adtech-Akteuren für die Konservierung von persönlichen Daten, die im Auftrag von Werbetreibenden gesammelt wurden?

Ekaterina Tyurina: Das Gesetz schreibt keine Zeitspanne vor, setzt aber trotz allem durch, dass die Speicherung der persönlichen Daten auf ein striktes Minimum beschränkt werden muss, mit Rücksicht auf die Datenverarbeitungsabsichten, die vom Unternehmen definiert wurden. Kurz gesagt: Eigentlich muss jedes Unternehmen selbst die Verantwortung dafür übernehmen, die Zeitspanne der Datenverarbeitung zu definieren und zu rechtfertigen. Ich bin für eine automatische Datenlöschungsroutine. Bei Tradelab beschränken wir die Datenkonservierung auf sechs Monate.

Haben Sie Angst, dass viele User ihre persönlichen Daten nicht preisgeben wollen und somit kein Einverständnis zur Datenverarbeitung geben?

Ekaterina Tyurina: Es ist unsere Aufgabe transparent und dementsprechend ehrlich mit Usern zu sein. Wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, sich die Daten, die sie teilen, auszusuchen. Schon mal von dem Begriff „sensible Daten“ gehört? Das sind persönliche Daten, die noch viel mehr beschützt werden müssen als andere. Dazu gehören religiöse und politische Ansichten, sexuelle Orientierung oder die Gesundheit. Diese Charakteristiken können zu sozialer Diskriminierung führen. Die DSGVO führt solch eine Differenzierung zwischen sensiblen Daten und persönlichen Daten ein, was eine Chance sein könnte, das Privatleben der User zu schützen, ohne die Usererfahrung zu verschlechtern. Ich persönlich habe also keine Angst vor ausbleibenden Einverständniserklärungen. Viel mehr bin ich zuversichtlich, dass ein Gleichgewicht zwischen Usern und Werbeakteuren hergestellt wird.

Digital Advertising ohne Cookies oder Datenverarbeitung: Ist das möglich?

Ekaterina Tyurina: Ja, es ist möglich. Jedoch sind die Qualität der Werbung und der Grad der Personalisierung um einiges niedriger. Eine Alternative, bei der keine User-IDs gesammelt werden, ist die „DoubleClick for Publishers“ Initiative. Bei dieser wird dem User jedoch Werbung angezeigt, die nicht mehr viel mit seinem persönlichen Interesse zu tun hat. Fazit: Ohne Cookies wird also die User-Experience geschädigt.

Ist die DSGVO nützlich oder schädlich für die digitale Welt?

Ekaterina Tyurina: Ich empfinde sie auf jeden Fall als wichtig. Der digitale Bereich wird, vor allem was den Datenschutz betrifft, EU-weit reguliert und man muss nicht mehr zwischen verschiedenen nationalen Verordnungen hin und her überlegen. Die Spielregeln für den digitalen Bereich sind nun einheitlich und klar und jeder muss das Beste daraus machen.

Haben Sie noch einen letzten Tipp vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung?

Ekaterina Tyurina: Am allerwichtigsten ist es als Digital Advertising Akteur dem User transparent gegenüberzutreten. Privatsphäre muss respektiert werden, jedoch glaube ich, dass viele Internetnutzer ihr Einverständnis zur Verarbeitung von persönlichen Daten geben werden, wenn man ehrlich ist und ihnen erklärt, wofür die Daten genutzt werden. Wichtig ist es außerdem ihnen mitzuteilen, dass ihr Einverständnis jederzeit widerrufen werden kann. Wenn man an dieser Stelle transparent agiert, kann das durchaus zu digitaler Werbeakzeptanz aufseiten des Users führen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Tradelab ernennt Hichem Karoui zum Vice President

Hichem Karoui übernimmt ab sofort die Position Vizepräsident „3rd Party Data Services & internationale Entwicklung“ bei Tradelab. An der Spitze des führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmens blickt Karoui auf seine langjährigen Erfahrung im strategischen Consulting zurück. Nach zwei Jahren als Strategieberater bei OC&C Strategy Consultants wechselte Karoui zum französischen Unternehmen Fifty-Five Data Company, um dort im Key-Account Management zu arbeiten. Dort kreierte und dirigierte er fünf Jahre lang die Business Unit „digitale Strategien“.

Um das rasante Wachstum der letzten Jahre zu stärken und sicherzustellen, dass Tradelab diesen Weg fortführen kann, haben Firmengründer Yohann Dupasquier und Charles Gros mit Hichem Karoui einen erfahrenen Strategen mit ins Boot geholt.

„Programmatic ist die konstante Weiterentwicklung auf Märkte, die mit sehr diversen digitalen Reifelevels angepasste Antworten und adäquate Unterstützung benötigen. Das europäische, sogar internationale Terrain stellt unseren gegenwärtigen und zukünftigen Kunden bei ihrer Suche nach Partnern mit differenzierten Leistungsversprechen vor große Herausforderung. Wir adressieren diese Diversität an Bedürfnissen mit der Entwicklung von individualisierten Angeboten. Diese werden durch wertvolle Datapartnerschaften und mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter sowie leistungsfähigen Technologien konstruiert, um unsere maßgeschneiderte Algorithmen-Konstruktion noch weiter zu pushen,“ erklärt Hichem Karoui

In Deutschland konzentriert sich Tradelab vor allem auf die Bereiche Gaming und Entertainment. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie auf den dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Ebenfalls verantwortlich für internationale Entwicklung und Partnerschaften hat Karoui sich als Ziel gesetzt, Tradelabs technologisches Angebot in Bezug auf die neuen Branchen zu stärken.

Komplementär zur Strukturierung der Angebote entwickelt er diese auch auf internationaler Ebene und versichert ihre länderspezifische Übereinstimmung. Hichem Karoui wird sich auf die internationalen Büros von Tradelab – unter anderem Deutschland – fokussieren, um die Märkte, auf denen die Programmatic Plattform präsent ist, weiterhin zufrieden zu stellen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

EU-DSGVO & Marketing: Herausforderungen inkl. Infografik

Infografik: Online Marketing nach der EU-DSGVO

In einem Monat tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und deutsche Unternehmen, Werbetreibende und Marketer sind besorgt, was die neue Regulierung der Europäischen Union genau für Einschränkungen in der Datensammlung und -verarbeitung mit sich bringt. In diesem Zusammenhang hat die Programmatic Plattform Tradelab in einer Infografik die wichtigsten Informationen zum komplexen Trendthema übersichtlich zusammengestellt.

Das neue EU-Gesetz, welches am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, betrifft alle Branchen des digitalen Universums und wird die bisherige Arbeitsweise im Umgang mit Daten von Grund auf verändern. Es spielt also keine Rolle, ob das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland, Australien oder dem Mittleren Osten hat: Jeder, der personenbezogene Daten in Europa verarbeitet, ist betroffen.

Die Bedienungsanleitung von Tradelab liefert die wichtigsten Punkte der DSGVO. Angefangen mit der Fragestellung: Wer ist von der Verordnung und welche Daten sind betroffen? Aufgelistet sind zudem der Umgang mit hoch sensiblen Prozessen wie der Datensammlung, Datenverarbeitung und Datenspeicherung.

Tradelab ist eine europäische Programmatic Media Buying Plattform, die ein Büro im September 2017 in Berlin eröffnet hat. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde vor sieben Jahren von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Die Programmatic Plattform Tradelab hat den Beruf des Datenwissenschaftlers genauer unter die Lupe genommen.

Infografik: Traumjob Data Scientist im Programmatic

Data Scientist im Programmatic

Die Harvard Business Review kürte den „Data Scientist“ kürzlich zum attraktivsten Beruf des 21. Jahrhunderts. Doch was tut ein Experte, der zwischen Big Data, Analytics und Business Intelligence angesiedelt ist, in seinem Arbeitsalltag? Und welche Fähigkeiten sollte er dafür mitbringen? Die Programmatic Media Buying Plattform Tradelab hat für das spannende Berufsfeld eine Infografik erstellt. Diese zeigt auf, was der ideale Data Scientist im Bereich Programmatic an Soft- und Hard-Skills mitbringen sollte.

Data Science ist ein wesentliches Element für alle Etappen des programmatischen Prozesses. Auf Userdaten und User-Gewohnheiten aufgebaut, bildet das Ökosystem der digitalen Werbung ein sowohl herausforderndes als auch stimulierendes Anwendungsgebiet für alle Data Scientists, die an innovativen und einflussreichen Problematiken arbeiten wollen.

Tradelab wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros in Paris gegründet und ist die erste erweiterte Programmatic Platform, die Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen anbietet. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt und wurde bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte, ausgezeichnet.

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Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Wie kann ein effizientes Ad Verification System im Programmatic integriert werden?

Im Kampf gegen Fraud mit Ad Verification

Im Programmatic wird mit Buzz-Wörtern oft um sich geworfen. Ad Verification ist eines davon, aber was verbirgt sich hinter dem Begriff? Die Programmic Plattform Tradelab klärt auf: Ad Verification ist ein technischer Prozess in Echtzeit. Bei diesem werden die Inventarqualität sowie die Sichtbarkeit von Werbeimpressionen verifiziert. Im Kampf gegen Fraud und dem Mangel an Transparenz und Viewability können Werbetreibende und Agenturen mit Ad Verification ihr Markenimage schützen. In der aktuellen Infografik stellt Tradelab dar, wie das digitale Umfeld im brodelnden programmatischen Ökosystem gesichert werden kann.

Wie am baldigen Inkrafttreten der DSGVO und den Besprechungen zur ePrivacy Verordnung zu erkennen ist, sind Brandsafety und Datensicherheit momentan im Zentrum des europäischen Interesses. Aus diesem Grund arbeiten die Programmatic Plattform Tradelab und das Ad Verification Tool Adloox mit schützenden Lösungen und deren Integration für volle Transparenz.

Damit effizient gegen Fraud vorgegangen wird, ist das Erstellen von Whitelists und Blacklists eine Voraussetzung. Um in Sachen Brand Safety noch einen Schritt weiterzugehen, sollten Blocking Keyword Cluster erstellt werden. Diese Cluster ermöglichen es, den Kontext innerhalb der Editor-Inhalte zu sichern.

Neben dem Vorteil Marken zu schützen, ermöglicht Ad Verification zudem Kampagnen-Performancen zu boosten, indem die Mediainvestitionen rationalisiert werden. Ein konsequenter Mehrwert, der oft unbeachtet bleibt.

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Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Tradelab zeigt auf wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising Viewability und Performance generieren.

Infografik: Online-Kaufverhalten zum Valentinstag in Deutschland

Valentinstag rückt in großen Schritten näher und nicht nur Paare freuen sich Geschenke auszutauschen, für Online-Händler und E-Commerce Seiten sind die Wochen rund um den Valentinstag entscheidende Phasen. Nach dem Weihnachtsgeschäft steigt der Umsatz im neuen Jahr erstmalig erneut stark an. Rund 40 Prozent der Deutschen kaufen Präsente zum Valentinstag online ein. Rund 10 Prozent informieren sich über mögliche Geschenke im Netz, kaufen jedoch im Ladengeschäft. Die Programmatic Plattform Tradelab hat zu diesem Thema eine Infografik angefertigt, die zeigt wie Online-Shops mit Programmatic-Advertising mehr Viewability und Performance generieren und Konversionen unterstützen können.

Rund um den 14. Februar adaptieren Werbetreibende ihre Online-Werbestrategie, um ein Maximum an Konversionen zu erzielen. Aber wie können Unternehmen mit Userdaten eine Botschaft generieren und das richtige Publikum ansprechen? Die Antwort ist gar einfach, denn Programmatic bietet die Lösung.

Beim Programmatic Advertising werden Werbeflächen in Echtzeit eingekauft, um anschließend Online-Werbung zu platzieren. Wenn ein Nutzer im Internet nach einem Valentinstags-Geschenk sucht, werden mit jedem seiner Klicks Daten und somit Informationen generiert. Auf Basis der vorliegenden Nutzerdaten können dann gezielt auf den User zugeschnittene Werbebanner oder Werbespots angefertigt werden.

Programmatic bedeutet aber nicht nur personalisierte Werbung, sondern auch kreatives Storytelling mit Hilfe von verschiedenen Formaten wie Video, Display oder Devices. Wenn die richtigen Formate mit überzeugendem Inhalt auf den verschiedenen Devices ausgestrahlt werden, können Internet-User während ihres Surfverlaufs maßgeschneidert begleitet werden. Werbetreibende können somit durch Werbekontextualisierung und Storytelling potentielle in echte Kunden umwandeln.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen sieben Jahren wurden damit zahlreiche Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 33 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Jetzt bewerben: ConversionBoosting Coaching-Programm 2016

Mehr Erfolg und Umsatz mit der Website

Jetzt bewerben: ConversionBoosting Coaching-Programm 2016

Jörg Dennis Krüger (Bildquelle: ConversionBoosting GmbH)

Nach 2015 können sich nun erneut Unternehmen, die mehr Erfolg und Umsatz mit ihrer Website oder ihrem Online-Shop erreichen wollen, für ein Coaching bei den Experten von ConversionBoosting bewerben. Die Coachings zur Website-Optimierung für eine bessere Conversion-Rate sind nur auf Bewerbung und limitiert verfügbar. Das Team von ConversionBoosting sucht aus allen Bewerbern geeignete Unternehmen aus.

Im vorigen Jahr wurden fünf Unternehmen für das Coaching ausgewählt und umfassend beraten, vom mittelständischen Online-Händler bis zur internationalen Großbank. Jetzt sind wieder Plätze verfügbar, auf die sich Firmen ab sofort bewerben können. Das ConversionBoosting-Team berät die Ausgewählten dann bei allen Themen rund um die Conversion-Optimierung. So soll Wissen in den Unternehmen aufgebaut und eine langfristige Conversion-Strategie entwickelt und operativ umgesetzt werden. „Regulär bieten wir keine solche persönliche, individuelle Beratung an“, sagt ConversionBoosting-CEO Jörg Dennis Krüger. „Wir wollen jedoch unser Wissen immer wieder in echten Projekten anwenden und ausbauen. Deshalb sehen wir im Coaching-Programm durchaus auch einen Nutzen für unser eigenes Team.“
Die Coachings werden individuell auf die ausgewählten Unternehmen zugeschnitten und setzen bei den Grundlagen der Conversion-Optimierung an. Zuerst wird gemeinsam der Status quo ermittelt. Wo steht die Website in Sachen Conversions? Wo soll es hingehen und welche Ziele sind realistisch? Welche Schritte müssen dafür gegangen werden? Wie sieht es im Unternehmen überhaupt mit dem Wissensstand zur Conversion-Optimierung aus?

Regelmäßige Webkonferenzen

Danach geht es dann an die Umsetzung: Eine praxisorientierte Strategie wird entwickelt – und da Conversion-Optimierung fast nie ein Ein-Mann-Job ist, wird für jedes Teammitglied ein individueller Lernplan entwickelt. So wissen dann alle Beteiligten, was sie persönlich zum Erfolg beitragen können. Coach und Kunde treffen sich mindestens einmal pro Woche zu einer Webkonferenz, um Fragen, Probleme und Ideen zu besprechen und gemeinsam das weitere Vorgehen detailliert festzulegen. Dabei steht den Kunden das Wissen des gesamten Teams von ConversionBoosting zur Verfügung: Conversion-Experten, Webanalysten, Konzeptentwickler, Texter und SEO-Profis.

Messbare Ergebnisse erreichen

Die Coachings dauern mindestens drei Monate, um messbare Ergebnisse zu erreichen. Bei beidseitiger Zufriedenheit können sie danach auch unbefristet fortgesetzt werden. Bewerben kann sich im Grunde jedes Unternehmen, egal ob Website- oder Shopbetreiber. Einige Anforderungen gibt es aber doch. So wünscht sich ConversionBoosting Kandidaten mit

-einem funktionierenden Geschäftsmodell,
-mindestens 10.000 Euro monatlichem Budget für Online-Marketing und
-einer Website auf Deutsch oder Englisch.

„Bewerber, die nicht alle diese Kriterien erfüllen, können sich aber trotzdem bewerben. Sie müssen uns dann aber ganz besonders überzeugen“, sagt Krüger.

Die Online-Bewerbung ist bis zum 29.02.2016 unter http://boosting.cc/coaching-2016 möglich.

ConversionBoosting ist eine Online-Plattform für bessere Conversion-Optimierung. Wissensdatenbank, Optimierungsvorschläge, Online-Assistenten, Online-Workshops und E-Learning-Kurse bieten praktische Unterstützung bei der Conversion-Optimierung und sorgen für Wissensaufbau in Unternehmen und Agenturen. Dabei werden die Themen Landingpage-Optimierung, Onlineshop-Optimierung, Tracking/Webanalyse und Testing/Personalisierung abgedeckt.

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Sind Rabatte das Allheilmittel zur Steigerung der Conversion Rate?

– Planloser Einsatz von Ermäßigungen minimiert Gewinnmargen erheblich
– Zusätzliche Services oftmals hilfreicher als Rabatt-Codes

Sind Rabatte das Allheilmittel zur Steigerung der Conversion Rate?

Logo Ve Interactive

Berlin, 15. Oktober 2014 – Welcher Nutzer freut sich nicht, wenn ihm der Webshop einen Rabatt anbietet, um ihn zum Kauf zu animieren? Kein Wunder, dass sich E-Commerce-Betreiber von Discounts eine höhere Conversion Rate, wiederkehrende Kunden sowie steigende Gewinne versprechen. Werden Rabatte allerdings planlos und inflationär eingesetzt, bringen sie weder dem Online-Shopper noch dem Betreiber etwas, denn bei letzterem kann es sogar die Wirtschaftlichkeit bedrohen. Wann Discounts sinnvoll sind, wann kontraproduktiv und wie man Nutzer mit alternativen Maßnahmen – etwa mit hilfreichen Services – zu Käufern macht, erklärt Ve Interactive , führender Anbieter einer Plattform für Conversion-Rate-Optimierung bei Kaufabbrüchen.

Was versprechen sich Shop-Anbieter von Rabatten – und was können diese bewirken?
E-Commerce-Betreiber erhoffen sich vom Einsatz von Rabatten hauptsächlich eine Steigerung der Conversion Rate. Ist jedoch nicht der Preis, sondern zum Beispiel der komplizierte Bestellvorgang Grund für den Kaufabbruch, hilft ein Discount an dieser Stelle wenig. Selbst Kunden, die häufiger im selben Online-Shop einkaufen, bindet man nicht über Rabatte. Nutzer bestellen heute hier und morgen dort – im Online-Bereich gibt es keine wahre Loyalität. Hinzu kommt die Tatsache, dass steigende Gewinne eines Webshops nur selten das Resultat von Ermäßigungen sind. Wenn jedem Kaufabbrecher ein Rabatt – statt hilfreicher und kostenloser Services – angeboten wird, würde die Marge erheblich gedrückt und so die Wirtschaftlichkeit des Webshops gefährdet.

Wann sind Rabatte sinnvoll?
Der Einsatz von Rabatten eignet sich prinzipiell dazu, um Neukunden einen Anreiz für die erste Bestellung im Webshop zu liefern. Auch temporär begrenzte Kampagnen mit gezielten Discounts zu begleiten, ist durchaus sinnvoll. Ebenso die Gewährung von Ermäßigungen, die an ein saisonales Ereignis gekoppelt sind, wie beispielsweise Weihnachten, Valentins- oder Muttertag. Lässt sich feststellen, dass ausschließlich der hohe Preis eines Produkts für den Kaufabbruch verantwortlich ist, kann auch in diesem Fall ein Rabatt die Conversion Rate erhöhen.

Wann sind Rabatte kontraproduktiv?
Rabatte sind immer dann kontraproduktiv, wenn sie Nutzer erreichen, die ohnehin gekauft hätten – die Marge des Webshops wird somit unnötigerweise geschmälert. Kurz vor dem finalen Klick einen Nachlass anzubieten ist also überflüssig. Ebenso gilt es zu vermeiden, dass erfahrene User die Website verlassen, um beispielsweise via Google-Suche nach entsprechenden Rabatt-Codes zu suchen. So erwerben sie den gewünschten Artikel entweder zu einem späteren Zeitpunkt und zu einem günstigeren Preis oder sie kommen gar nicht erst wieder und landen gar beim Wettbewerber. Auch bei bekannten, qualitativ hochwertigen Produkten, für die der Kunde ohnehin keinen Nachlass erwarten (Stichwort iPhone), sollte von Rabatten abgesehen werden. Der Kunde weiß, dass das Produkt seinen Preis hat und rechnet nicht mit einem Nachlass. Ebenso unnötig sind häufig Rabatte, die eben erst im Webshop gelandeten Nutzern angeboten werden. In diesem frühen Stadium sind zusätzliche, hilfreiche Services meist sinnvoller. Möchte der Nutzer beispielsweise die Seite verlassen, weil er ein bestimmtes Produkt nicht findet, hilft ein Discount recht wenig – gezielte Suchvorschläge als Service des Webshops sind an dieser Stelle der Schlüssel zum Erfolg.

Welche Maßnahmen machen aus Nutzern Käufer?
Grundsätzlich spricht jedoch nichts gegen der Einsatz von Rabatten. Sie sollten lediglich mit Bedacht angeboten werden. Die große Herausforderung ist es, den potenziellen Käufer zu verstehen. Warum möchte er den Kauf abbrechen – liegt es wirklich nur am Preis? Oder hängt es vielleicht eher mit dem komplizierten Bestellvorgang zusammen? Wurde nicht das richtige Produkt gefunden? Will der Nutzer den Kauf aufgrund mangelnder Zeit abbrechen? Durch eine gezielte Echtzeitansprache gilt es, den Grund herauszufinden und mit hilfreichen Dienstleistungen darauf zu reagieren: zum Beispiel mit der Präsentation passender Suchergebnisse, gezielten Informationen zum Bestellvorgang oder Service-Mails, um den Kauf später geräteübergreifend fortzusetzen. Nutzer verstehen solche Maßnahmen als Kundenservice, der das Einkaufserlebnis verbessert – der Shop profitiert gleichzeitig von einer geringeren Abbruchrate und kann seinen Umsatz erheblich steigern.

„Nur wenn man seine potentiellen Käufer besser versteht und sie deshalb zum richtigen Zeitpunkt mit passgenauen Services oder Informationen anspricht, kann man sie auch zu Kunden machen – in vielen Fällen sogar ohne unnötige Rabatte, welche die Gewinnmargen des Webshops reduzieren können“, erläutert Oliver Graf, Geschäftsführer der Ve Interactive DACH GmbH.

Ve Interactive bietet Re-Marketing-, Re-Engagement- und Re-Targeting-Apps, die Nutzern kundenorientierte Dienstleistungen bieten. Ve Interactive arbeitet mit einem rein erfolgsbasierten Provisionsmodell. Vertragslaufzeiten oder Einrichtungskosten kommen auf Shop-Betreiber nicht zu.

Über Ve Interactive:
Ve ist ein in UK gegründetes Technologie-Unternehmen, das eine Plattform anbietet, die User eines Onlineshops bei jedem Schritt ihrer Onsite-Journey begleitet und zu Käufern umwandelt. Ihre vielfältigen Apps unterstützen Onlinehändler bei der Reduktion ihrer Absprung-Raten, bei der Steigerung der Kundenaktivitäten und bei der Reduzierung von Kaufabbrüchen.
Gegründet 2009, ist Ve mittlerweile in 18 Sprachen und 43 Ländern mit mehr als 400 Mitarbeitern aktiv. Neben seinen Headquarters in London unterhält Ve weltweit 12 weitere Niederlassungen. 2012 gründete Oliver Graf die Ve Interactive DACH GmbH (kurz: Ve DACH) mit Dependancen in Berlin (HQ) und München.

Ve betreut mehr als 4.500 Onlinehändler und –geschäfte bei der Ausführung ihrer Echtzeit-Marketingkommunikation an Schlüsselpositionen innerhalb der Onsite-Journeys ihrer Kunden.

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Allgemein

„Besseres SEO durch Conversion-Optimierung“ – Vortragsaufzeichnung kostenlos verfügbar

In seinem Vortrag „Besseres SEO durch Conversion-Optimierung“ zeigt Conversion-Experte Jörg Dennis Krüger, weshalb Suchmaschinen-Optimierung meist recht ineffizient ist, wie SEO und Conversion-Optimierung optimal kombiniert werden und wie SEOs auch Conversion-Optimierung machen können.

Conversion-Optimierung und SEO gehören spätestens seit dem Panda-Update von Google untrennbar zusammen. Relevanz ist für Google immer wichtiger – und bald wichtiger, als die „klassischen“ SEO-Methoden. In seinem Vortrag „Besseres SEO durch Conversion-Optimierung“ zeigt Conversion-Experte Jörg Dennis Krüger, weshalb Suchmaschinen-Optimierung meist recht ineffizient ist, wie SEO und Conversion-Optimierung optimal kombiniert werden und wie SEOs auch Conversion-Optimierung machen können. Die Aufzeichnung des Vortrags ist unter http://conversionboosting.com/research/webinar-aufzeichnungen/besseres-seo-durch-conversion-optimierung/ kostenlos abrufbar.

Auch wenn das Thema „Suchmaschinen-Optimierung“ (SEO) untrennbar mit Google verbunden ist: Google selbst ist kein Befürworter der gezielten Optimierung von Websites mit dem Ziel höher in den Suchergebnissen angezeigt zu werden. Insbesondere nicht, wenn diese Optimierung auf einem Weg stattfindet, der nur Schwachstellen im Suchalgorithmus der Suchmaschine ausnutzt – beispielsweise durch Linkbuilding und besonders optimierte Texte (Keyword-Dichte, IDF*WDF). Das diese „klassischen“ Methoden der Suchmaschinen-Optimierung immer weniger funktionieren, ist das Ergebnis von vielen Änderungen, die Google am Suchalgorithmus vorgenommen hat und kontinuierlich vornimmt. Die letzten großen Updates (Panda, Pinguin, Hummingbird) hatten immer auch das Ziel, klassische Suchmaschinen-Optimierung abzuwerten.

Was für Google wichtig ist, ist die Relevanz einer Webseite für den Suchenden. Google benutzt deshalb immer mehr Methoden, um diese Relevanz zu bestimmen. Durch Google Chrome, Google Analytics, die verschiedenen Browser-Toolbars und andere Methoden weiß Google, wie Besucher mit einer Seite interagieren. Beispielsweise, ob der Besucher die Seite schnell wieder verlässt. Hierdurch kann Google mittelfristig noch viel besser als mit den bisherigen Methoden die relevanten Seiten weiter oben in den Suchergebnissen anzeigen. Genau hier findet aber auch die klassische Suchmaschinen-Optimierung ihre Grenzen. Die Conversion-Optimierung wird auf einmal nicht nur zur Steigerung der Conversion-Rate interessant – sondern hat auch maßgeblichen Einfluss darauf, ob Google eine Seite als „relevant“ einstuft.

Der Vortrag „Besseres SEO durch Conversion-Optimierung“ von Jörg Dennis Krüger zeigt den Zusammenhang zwischen SEO und Conversion-Optimierung, zeigt praxisnahe Beispiele und gibt konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbindung von Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung.

Aus den Inhalten des Vortrags:
– Conversion-Optimierung ist das neue SEO
– Conversion-fokussiertes SEO
– Neue KPIs für SEOs
– Das Onpage-Grauen
– Wie sollte „Onpage-SEO“ sein?
– SEO ist tot – ein bisschen

Die Aufzeichnung des Vortrags ist bis 28.03.2014 kostenlos abrufbar: http://conversionboosting.com/research/webinar-aufzeichnungen/besseres-seo-durch-conversion-optimierung/ .

Ab 29.03.2014 steht die Vortragsaufzeichnung exklusiv den Premium-Mitgliedern von ConversionBoosting zur Verfügung. Premium-Mitglieder (19,00 Euro/Monat) erhalten auch Zugriff auf die Powerpoint-Folien und können Rückfragen stellen, die vom ConversionBoosting-Team beantwortet werden. Bildquelle: 

Mit ConversionBoosting können Sie Ihre Conversion-Optimierung selbst in die Hand nehmen: Sie erhalten exklusiven Zugriff auf Best-Practices, Marktforschung, Marktübersichten, Arbeitsvorlagen, Vortragsaufzeichnungen und Lerninhalte. Zudem veranstaltet ConversionBoosting exklusive Events für seine Mitglieder. Mit mehr als 11.000 Mitgliedern ist ConversionBoosting die wohl weltweit größte Business-Community zu Conversion-Optimierung. Mitglieder können sich an die Experten von ConversionBoosting wenden um individuelle Fragen zu diskutieren.

Das Unternehmen führt die Aktivitäten rund um das Bestseller-Buch „Conversion Boosting mit Website Testing“ von Jörg Dennis Krüger fort. Die Community von ConversionBoosting besteht aus mehr als 11.000 Mitgliedern und ist damit die weltgrößte Business-Community zur Conversion-Optimierung.

Geschäftsführende Gesellschafter sind der Conversion-Experte Jörg Dennis Krüger (CEO), Philipp Ronicke, Unternehmer und SEO-Experte (CTO) und Julian Kleinknecht, Experte für Webanalyse und Website-Testing (Chief Research Officer). Das Unternehmen wird unterstützt durch einen Fachbeirat aus Experten aus Wissenschaft und Praxis: Heiko Eckert (Head of Online Marketing bei MyTheresa), Paul Kaffsack (eCommerce Pionier) und Fabian Friede (CMO bei Locazon).

ConversionBoosting wurde von der Internet World Messe als „Start-Up mit Zukunft 2014“ ausgezeichnet und belegte den 2. Platz beim Innovationspreis IT 2014 in der Kategorie „Online-Marketing“.

Mehr Informationen unter http://conversionboosting.com/ueber-conversionboosting/.

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