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Leiden und Leben – Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Leiden und Leben - Klein Mariia aus der Ukraine braucht unsere Hilfe

Bitte um Hilfe für schwertkranke Mariia Laputin

Die Zeit, in der wir Menschen leben – ist geprägt von Kriegen, Nöten, Hunger und eben auch Reichtum – wem aber bei dieser Aufzählung nun den unzutreffend geflügelten Spruch: „Gegensätze ziehen sich an“ einfällt, der liegt – wie nicht anders zu erwarten, in unserem nachfolgend geschilderten Fall, gänzlich falsch.

Wir möchten Ihnen von einem kleinen Mädchen und ihrer schmerzhaften Leidensgeschichte berichten: Mariia kommt aus der Ukraine und genau hier fängt eigentlich ihr Leidensweg schon an, denn die Ukraine ist nicht nur seit 2012 dauerhaft der korrupteste Staat von ganz Europa (Transparency International = https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx), es ist auch einer der Staaten in Europa, wo die medizinische Versorgung den Standard von bitterarmen Entwicklungsstaaten hat.

Dabei ist vor allem die entsetzliche Korruption im Moloch Ukraine staatszersetzend. Sie zerstört das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und bedroht den gesellschaftlichen Frieden, den ukrainischen Oligarchen ist dies egal. Seit der in der Ukraine in fragwürdiger Art und Weise gefeierten Maidan-Revolution des Jahres 2014, wird die Ukraine von der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“, mit Milliarden der EU-Steuerzahler, künstlich am Leben gehalten. Nun soll dieser Artikel jedoch nicht in eine Art politische Schmähkritik gegen die als Staat gescheiterte Ukraine ausarten, es geht vielmehr um Mariia, aber bei der Ukraine fing eben genau da – das Problem des kleinen Mädchens an.

Mariia ist heute 2 (zwei) Jahre, sie wurde in der 29. Schwangerschaftswoche (SSW) mit einem Gewicht von 1450 kg und 41 cm Körpergröße geboren, leider in der Ukraine – muss man sagen, wenn man das folgende liest. Denn die medizinischen Zustände in der Ukraine sind wie bereits vorgenannt, beinahe asozial Katastrophal zu nennen. Warum, nun nach der Geburt war Mariia sofort beatmungspflichtig und genau dann, man glaubt es kaum – ereignete sich ein Stromausfall im Pädiatrischen Zentrums-Krankenhaus des Oblast Sumy. Was in jedem zivilisierten Staat zu einem sofortigen Einsatz eines Notstromaggregates führen würde, geschah in der Ukraine nicht. Die dringend benötigte Beatmung wurde bei Mariia nicht automatisch fortgesetzt und für eine Beatmung per Hand, waren für die Kinder – welche eine Beatmung benötigten, nicht genug Ärzte und Schwerstern im Klinikum vom Sumy anwesend, sodass das medizinische Personal nach gut dünken entschied – wer beatmet wird und wer nicht…

Durch diese dringend benötigte, aber über einen Zeitraum von 2 (zwei) Stunden nicht ausreichende Beatmung, ist Mariia heute, nach Einschätzung der Ärzte im Helios Klinikum Brandenburg, Schwerbehindert! Eine Entschädigung durch das ukrainische Krankenhaus von Sumy, gab es für Mariia und ihre Eltern nicht, die Ärzte wurden in diesem korrupten Land, wo sich Freiheitsprüche mittels Geld erkaufen lassen, nie zur Verantwortung gezogen. Ein Umstand, welcher nicht nur jedweder Moral widerspricht, sondern für einen Staat, welcher unter anderem auch durch bundesdeutsche Steuergelder überhaupt noch existiert, nicht nur eine menschliche, sondern vor allem eine beschämend soziale Tragödie in Europa ist.

In ihrer Not und auch jedes Vertrauens in die medizinische Versorgung für ihre Tochter beraubt, verkauften die Eltern von Mariia alles Hab und Gut und machten sich unter medizinischer Mithilfe, auf den Weg nach Deutschland. Hier diagnostizierte das Klinikum Westbrandenburg in Potsdam, zusammen mit dessen sozialpädiatrischem Zentrum, eine symptomatisch schwer Form des West-Syndroms, mit mannigfaltig auftretend epileptischen Anfälle. Dies in der Folge einer hypoxisch- ischämischen, infektiösen hämorrhagischen Beschädigung des zentralen Nervensystems (ZNS), supratentorielle, zystischglöse Enzephalomalazie. Zudem eine infantile Zerebralparese (CP), spastischer Tetraparese, sowie eine grobe Verzögerung der psychomotorischen Entwicklung, als Folge eines Zustandes nach einer ventrikulären Peritoneostomie recht. Über Wochen befand sich Mariia in therapeutischer Behandlung von bundesdeutschen Ärzten, die Kosten dafür brachten die Eltern selbst auf, welche ihre Tochter nicht wegen der Fehler in der Ukraine, in Deutschland sterben lassen wollten.

Der Stromausfall und das kriminelle Verhalten der ukrainischen Mediziner hatten bei Mariia eine hypoxisehischämische Enzephalopathie und eine ventrikuläre Blutung IV , zusammen mit einer begleitenden Meningitis zu einem posthämaorhagischen Hydrocephalus zur Folge. All dies klingt nach komplizierten medizinischen Worten, bedeute jedoch, das Gehirn von Mariia bekam nicht genug Sauerstoff, wobei eine Meningitis (Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems) hinzukam.

Die Eltern hoffen in der Bundesrepublik Deutschland auf Hilfe, sie stellen keinen Asylantrag wie so viele Flüchtlinge und sie erwarten auch nicht das wie bei Flüchtlingen der bundesdeutsche Sozialstaat mit Steuergeldern eingreift, sie bitten um kleine Spenden, um ihrem kleinen Mädchen – wenigstens weiter das Leben zu retten, da ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten restlos aufgebraucht sind.

Wer helfen kann und sei es mit wenigen Euro, wird gebeten auf die Kontonummer von Oleksii Laputin mit der IBAN: DE 28512308000000068016 – Verwendungszweck: 5332241007469990 Geld zu senden. Jede, wirklich jede Hilfe – ist für Mariia hrzlich willkommen!

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BKMS® System erweitert Whistleblower-Schutz bei der BaFin

(Mynewsdesk) Berlin, 24. Januar 2017 – Bei der Aufsicht von Banken, Versicherern und Finanzdienstleistern setzt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verstärkt auf die Weitergabe von Informationen durch Hinweisgeber („Whistleblower“). Seit Januar können Whistleblower über das mehrfach zertifizierte elektronische Hinweisgebersystem des Berliner Compliance-Lösungsanbieters Business Keeper AG – auf Wunsch anonym – mit der BaFin zu Verstößen gegen aufsichtliche Bestimmungen in Kontakt treten. Bereits im Sommer 2016 richtete die BaFin eine zentrale Hinweisgeberstelle mit der Möglichkeit zur Hinweisabgabe per Post, E-Mail, Telefon oder persönlich ein. Das Business Keeper Monitoring System® (kurz: BKMS® System) ergänzt nun dieses Angebot an Kommunikationskanälen für Hinweisgeber um eine wichtige Komponente.

Mit dem Einsatz des BKMS® Systems ist eine zeitgemäße Plattform geschaffen worden, die es den Bearbeitern von Hinweisen ermöglicht, auch über einen Anfangskontakt hinaus, mit den Hinweisgebern einen anonymisierten Dialog zu führen. Dies geschieht über einen geschützten Postkasten, worüber Rückfragen gestellt und Unklarheiten beseitigt werden können. Eine technische Rückverfolgung der Hinweisgeber ist nicht möglich – dies ist von unabhängiger Stelle entsprechend zertifiziert. Während des gesamten Dialogs bleibt der Hinweisgeber auf Wunsch anonym.

Hinweisgeber leisten mit der Weitergabe von Informationen einen wertvollen Beitrag, das Fehlverhalten einzelner Personen innerhalb des Finanzsektors aufzudecken. So ist es möglich, negative Folgen für die Wirtschaft und Gesellschaft einzudämmen oder zu verhindern.

Rechtsgrundlage für die Einrichtung der Hinweisgeberstelle ist der mit dem Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz eingeführte § 4d Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG).

Die Hinweisgeberstelle ersetzt nicht das Verbrauchertelefon der BaFin, sondern richtet sich an Personen, die über ein besonderes Wissen zu Unternehmensinterna verfügen – etwa weil sie dort angestellt sind oder in einem sonstigen Vertrags- oder Vertrauensverhältnis zu dem Unternehmen stehen.

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Die Business Keeper AG mit Sitz in Berlin ist der europaweit erste und führende Anbieter eines elektronischen Hinweisgebersystems für die Prävention und die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Das Business Keeper Monitoring System (BKMS® System) ermöglicht die systematische und vertrauliche Übermittlung von Hinweisen von Mitarbeitern und Lieferanten und schützt Organisationen auf diese Weise nachhaltig sowohl vor rechtlichen als auch vor reputativen Schäden. Dabei erfüllt das BKMS® System höchste Anforderungen an den Datenschutz sowie die Datensicherheit und wurde als einziges elektronisches Meldesystem weltweit mehrfach von unabhängigen Sachverständigen zertifiziert.

Zu den Kunden der Business Keeper AG zählen neben Unternehmen, Behörden und Organisationen unterschiedlicher Größe auch staatliche Anti-Korruptions-Institutionen weltweit. Das BKMS® System wird derzeit in 197 Ländern und Regionen sowie in mehr als 60 Sprachen eingesetzt. Über fünf Millionen Angestellte von Kundenunternehmen (ohne Zulieferer und Partner) haben Zugang zu der Anwendung. Unter Einbezug der behördlichen BKMS® Systeme sind es rund 185 Millionen potenzielle Nutzer.

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Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht

Digitale Plattformen sollen mehr Transparenz schaffen, müssen jedoch
ordnungsgemäß lizensiert werden

Korruptionsbekämpfung: Elektronische eProcurement-Lösungen für öffentliche Ausschreibungen ab 2018 für alle EU-Mitgliedsstaaten Pflicht

(Bildquelle: Gatewit)

München, 22. Dezember 2016 – Laut offiziellen Angaben kostet die Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge den europäischen Steuerzahler jährlich 120 Milliarden Euro. Auch deshalb legte die EU-Kommission 2014 in drei Richtlinien neue Grundregeln für den offiziellen Ausschreibungsprozess fest. Wesentlicher Bestandteil ist dabei die verpflichtende Einführung von eProcurement-Systemen in allen Mitgliedsstaaten bis 2018. Sie sollen den Prozess öffentlicher Ausschreibungen optimieren, Bürokratie abbauen und durch Transparenz zur Korruptionsbekämpfung beitragen. Die Vorgaben und Regelungen sind klar formuliert und doch gibt es teilweise Ungereimtheiten in der Umsetzung, zum Beispiel in Portugal. Dort nutzen die Behörden zwar bereits eine entsprechende Software, haben es nun aber seit über einem Jahr versäumt, deren Lizenzen zu erneuern. Das wirft einige Fragen auf.

Warum wird die öffentliche Auftragsvergabe stärker reglementiert?
Staatlich vergebene Aufträge machen mit jährlich 1,9 Billionen Euro rund 14 % des EU-BIPs aus. Bei einem solch enormen Volumen muss sichergestellt werden, dass Ausschreibung und Vergabe der entsprechenden Projekte nach klaren und nachvollziehbaren Regeln ablaufen um Korruption und Nepotismus zu vermeiden.

Wo liegen die Probleme und welche Folgen hat Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge?
Oft verläuft die Vergabe innerhalb der einzelnen Mitgliedsstaaten nicht nach einheitlichen Regeln und Prozessen: Es fehlt an Transparenz. Das führt beispielsweise dazu, dass nationale Unternehmen beim Zuschlag oft bevorzugt werden, was dem Prinzip des europäischen Binnenmarktes widerspricht. Nicht konform vergebene Aufträge kosten den Steuerzahler jährlich nicht nur 120 Milliarden Euro, sondern führen oft auch dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertiggestellt oder sogar komplett eingestellt werden.

Welche Vorschriften gelten künftig bei öffentlichen Ausschreibungen?
In den drei 2014 verabschiedeten Richtlinien hat die EU-Kommission klare Kriterien für eine regelkonforme Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Aufträgen festgelegt. Einige der wichtigsten Neuerungen:

– Zum ersten Mal wird der Begriff „Interessenskonflikt“ klar definiert. So kann Korruption klar benannt und verhindert werden.

– Informationsgleichheit: Unternehmen, welche die Behörden vor der offiziellen Ausschreibung beraten haben, dürfen keinen Informationsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern haben. Die Behörden müssen sicherstellen, dass alle Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.

– Unternehmen, die falsche Angaben machen oder den Entscheidungsprozess unangemessen beeinflussen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

– Transparenz: Öffentlichkeit und die Kommission müssen von den Behörden regelmäßig über die Prozesse und Projekte öffentlich vergebener Aufträge informiert werden. Alle Regelverstöße müssen dokumentiert und öffentlich gemacht werden. Zudem müssen Kopien der abgeschlossenen Verträge aufbewahrt und ebenfalls öffentlich zugänglich gemacht werden.

Warum werden eProcurement-Systeme bald Pflicht?
Dass alle EU-Mitgliedsstaaten die Ausschreibungen und die Vergabe öffentlicher Aufträge ab 2018 komplett über Public eProcurement-Plattformen organisieren müssen hat mehrere Gründe:

– Ausgabensenkung: Behörden, die mit entsprechenden Systeme bereits Erfahrungen gemacht haben, berichten über Einsparungen zwischen 5 und 20 %. Rechnet man das auf den Haushalt um, bedeuten bereits 5 % Einsparung ca. 100 Milliarden Euro mehr für die öffentlichen Kassen.

– Effizienz und Transparenz: Alle Bieter müssen eine standardisierte elektronische Selbstauskunft (European Single Procurement Document) einreichen und der gesamte Vergabeprozess wird nachvollziehbar dokumentiert.

– Modernisierung: eProcurement-Systeme tragen zur Modernisierung der Behörden bei und schaffen neben mehr Wettbewerb auch mehr Gleichheit: Durch eine EU-weit einheitliche Ausschreibungsregelung werden nationale Unternehmen nicht bevorzugt.

– Innovation: Durch das vergrößerte Informationsangebot wird der Einsatz moderner innovativer Technologien bei der Umsetzung der Projekte gefördert. Zudem ist es dadurch möglich, umwelt- und sozialpolitische Aspekte stärker in die Entscheidung über den Zuschlag einfließen zu lassen.

Beispiel Portugal: Eine Regierung verstößt gegen nationales und künftiges EU-Recht
Die portugiesische Regierung nutzt seit geraumer Zeit insgesamt sechs verschiedene Softwarelösungen für Public eProcurement. Dabei sind mit dem Institut für öffentliche Märkte, Immobilien und Bauwesen ( IMPIC) und den nationalen Sicherheitsamt ( GNS) zwei Behörden für Zulassung, Lizensierung und Software-Audits zuständig, doch beide Institutionen haben seit mehr als einem Jahr keine der genutzten Plattformen offiziell akkreditiert und lizensiert. Das verstößt nicht nur gegen geltendes nationales Recht, sondern unterminiert auch sämtliche Bemühungen, die Vergabe öffentlicher Ausschreibungen transparenter und effizienter zu machen. Die Beweggründe der Regierung sind nicht bekannt, fest steht jedoch: Nur wenn die portugiesischen Behörden die von ihnen genutzten Plattformen ordnungsgemäß lizensieren, können sie die Lösungen legal nutzen und sicherstellen, dass Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in ihrem Land nachhaltig bekämpft werden kann.

Expertenmeinung zum Thema
„Plattformen für Public eProcurement eignen sich ideal, um Probleme wie Intransparenz und Korruption effizient und erfolgreich zu bekämpfen“, so Pedro Vaz Paulo, CEO von Gatewit, einem führenden Entwickler von eProcurement-Plattformen. „Wenn die portugiesische Regierung elektronische Plattformen einführt, diese dann aber nicht regelmäßig lizensiert, ist das in zweierlei Hinsicht problematisch: Erstens können die Behörden die wirtschaftlichen und technologischen Vorteile nicht nutzen und an den Bürger weitergeben. Im schlimmsten Fall findet die Korruption dann einfach „elektronisch“ statt. Und zweitens läuft die Regierung durch diesen klaren Gesetzesverstoß Gefahr, Strafverfahren oder -zahlungen zu provozieren, die dann letztendlich auch wieder durch Steuergelder kompensiert werden müssen.“

Gatewit ist ein führender Entwickler von eProcurement-Plattformen und bietet eine Vielzahl an Source-to-Pay-Lösungen. Mit mehr als 25.000 Clients nutzen Kunden weltweit die Plattformen von Gatewit, um Einkaufsprozesse zu optimieren, Kosten zu senken, die Sichtbarkeit zu erhöhen und ihre Ausgaben zu kontrollieren.
Gatewit hat sich auf die Entwicklung von E-Business-Plattformen spezialisiert. Das Unternehmen entwirft, entwickelt und implementiert Software-Anwendungen, die auf komplexe und hochsichere Technologien zurückgreifen. Fachgebiete sind Procurement-Plattformen für öffentliche Behörden und den privaten Sektor, Lösungen für B2B und Corporate Management sowie IT-Infrastruktur und IT Outsourcing Services.
Die Lösungen von Gatewit werden haben sich bereits auf zahlreichen internationalen Märkten durchgesetzt, darunter in Europa (Spanien und Portugal), Südamerika (Brasilien) und in den USA (Silicon Valley). Sämtliche Lösungen von Gatewit werden am Hauptsitz in Lissabon entwickelt sind an speziell an deren Anwender und die Märkte angepasst, in denen diese aktiv sind.

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Neue Unsicherheiten durch Anti-Korruptionsgesetz

Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen am 31. Mai 2016 in Kraft getreten

Das viel diskutierte Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen (§§ 299a und 299b StGB) ist am 31.05.2016 in Kraft getreten. Im Wesentlichen geht es um den neuen Straftatbestand der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen. Adressat dieser Strafvorschrift sind alle im Gesundheitswesen Tätigen, die sogenannten „Heilberufe“. Dazu zählen natürlich Arzt und Zahnarzt, aber auch Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Zahntechniker, Krankenpfleger/-Schwestern und Hebammen (jeweils m/w).

Das Gesetz soll den „fairen Wettbewerb“ schützen und verbietet Zuwendungen jeglicher Art zur Erzielung eines Wettbewerbsvorteils. Dies bezieht sich zu allererst auf die Verordnung von Arzneimitteln. Der Straftatbestand ist aber so weit gefasst, dass darüber hinaus viele andere Praktiken im Gesundheitswesen fallen können. Dies kann z.B. die Zuweisung von Patienten betreffen, die Zusammenarbeit mit Berufskollegen oder Laboren oder die Verordnung von Heil- und Hilfsmitteln, wie z.B. orthopädischen Hilfen, Krankengymnastik oder ähnliches.

Der neue Straftatbestand kann theoretisch über die seit jeher bestehenden berufsrechtlichen Verbote nach den einzelnen Berufsordnungen hinausgehen. Es ist eine Strafe von bis zu 3 Jahren Haft oder Geldstrafe vorgesehen.

In Zukunft wird die Reichweite des neuen Gesetzes sicherlich durch die Rechtsprechung ausgelotet werden. Es handelt sich allerdings um ein Gesetz mit mehreren unbestimmten Rechtsbegriffen, so dass der juristische Laie im Grenzbereich nicht sicher erkennen kann, welche Verhaltensweise strafbar ist wird und welche nicht.

Dieses Gesetz ist ein Grund mehr, sich durch einen Fachanwalt für Medizinrecht in Zweifelsfällen beraten zu lassen.

Carsten Geschke
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Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Mahlstedt & Partner ist eine zivil- und wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät von Rechtsanwälten und Notaren in Bremen mit gegenwärtig 10 Fachanwälten.

Unsere Kanzlei liegt im Herzen von Bremen. Von hier aus beraten wir als Rechtsanwälte und Notare regionale und überregionale Mandanten.

Wir arbeiten auf allen Gebieten des Zivil- und Wirtschaftsrechts und verfügen über fachanwaltliche Kompetenz im Transportrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Medizinrecht, Familienrecht und Mietrecht. Seit vielen Jahren sind wir auch im gewerblichen Rechtsschutz für unsere Mandanten tätig und gehören zu den wenigen Kanzleien in Deutschland mit umfassender Kompetenz im Behindertenrecht.

Wir bieten qualifizierte und spezialisierte Beratung und Vertretung. Dabei legen wir besonderen Wert auf den persönlichen Kontakt unserer Mandanten zu dem Anwalt ihres Vertrauens.

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HIT GmbH engagiert Compliance Ombudsmann gegen Korruption

Personaldienstleister bietet Mitarbeitern externe Anlaufstelle für Hinweise

HIT GmbH engagiert Compliance Ombudsmann gegen Korruption

Der Verhaltenskodex der HIT GmbH informiert über Werte und Richtlinien des Personaldienstleisters. (Bildquelle: HIT Personaldienstleistungen GmbH)

„Korruption ist nicht nur strafbar. Korruption schadet dem guten Ruf eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter. Deswegen haben wir jetzt die Position des Compliance Ombudsmann ins Leben gerufen,“ erläutert Karen Teske, Mitglied der Geschäftsleitung bei der HIT Personaldienstleistungen GmbH. Häufig fällt es Mitarbeitern schwer, Gesetzes-Verstöße oder die Verletzung interner Richtlinien im Unternehmen anzuzeigen. Aus Sorge vor beruflichen oder persönlichen Nachteilen. Mit Rechtsanwalt Ferdinand Hoffmann bietet der Personaldienstleister allen Arbeitnehmern und Führungskräften eine externe und geschützte Anlaufstelle für die Bekämpfung von Korruption und Wirtschaftskriminalität. Der erfahrene Jurist vertritt ab sofort die Interessen der Mitarbeiter und des Unternehmens. Alle Hinweise auf mögliche Compliance Verstöße gegen die Verhaltensrichtlinien des Personaldienstleisters nimmt Ferdinand Hoffmann vertrauensvoll entgegen. Selbstverständlich sind die Arbeitnehmer bei ihrer Angabe von Hinweisen geschützt und haben keine Sanktionen des Unternehmens zu befürchten. Denn Ombudsmann Hoffmann unterliegt der anwaltlichen Schweigepflicht. Darüber hinaus kann er von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen. Nur nach ausdrücklicher Zustimmung leitet der erfahrene Jurist die ihm vorliegenden Hinweise an die Geschäftsführung weiter. Auf Wunsch auch anonym.

Kontakt Ombudsmann der HIT Personaldienstleistungen GmbH:
Rechtsanwalt
Ferdinand Hoffmann
Clemensstrasse 30
D-80803 München
Tel.: +49-89-383 82 80
Fax: +49-89-394 0 34
Mobil: +49-171-800 11 13
Email: F.Hoffmann@Dr-Prager.com

Über die HIT Personaldienstleistungen GmbH:
Seit mehr als 25 Jahren bieten die Personalexperten Arbeitgebern wie Arbeitnehmern zukunftsweisende und marktgerechte Lösungen für den Arbeits- und Stellenmarkt. Deutschlandweit besetzt die HIT Personaldienstleistungen GmbH eine Vielzahl erstklassiger Stellenangebote mit Facharbeitern, Führungskräften, Ingenieuren, Kaufleuten, Logistikern, Medizinern, Pflegekräften und Technikern bei namhaften Kunden aus dem kaufmännischen, gewerblichen, technischen und medizinisch-pflegerischen Bereich. Das Portfolio des Personaldienstleisters, der mit Niederlassungen in München, Hamburg, Bremen, Leipzig, Augsburg und Stade vertreten ist, umfasst u.a. Arbeitnehmerüberlassung, Master Vendor/On-Site-Management sowie Personalentwicklung und Personalvermittlung. Weitere Infos unter www.hit-personal.de

Seit mehr als 25 Jahren bieten die Personalexperten Arbeitgebern wie Arbeitnehmern zukunftsweisende und marktgerechte Lösungen für den Arbeits- und Stellenmarkt. Deutschlandweit besetzt die HIT Personaldienstleistungen GmbH eine Vielzahl erstklassiger Stellenangebote mit Facharbeitern, Führungskräften, Ingenieuren, Kaufleuten, Logistikern, Medizinern, Pflegekräften und Technikern bei namhaften Kunden aus dem kaufmännischen, gewerblichen, technischen und medizinisch-pflegerischen Bereich. Das Portfolio des Personaldienstleisters, der mit Niederlassungen in München, Hamburg, Bremen, Leipzig, Augsburg und Stade vertreten ist, umfasst u.a. Arbeitnehmerüberlassung, Master Vendor/On-Site- Management sowie Personalentwicklung und Personalvermittlung.
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IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft

Kann die IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft dienen?

IT Forensik als Antibiotika für die Wirtschaft

Beziehungsgeflechte zwischen Tätern wird durch IT Forensik aufgedeckt

Unternehmen werden immer wieder durch Wirtschaftskriminalität gefährdet. Die IT Forensik Spezialisten der ACATO GmbH helfen Firmen und Behörden bei der Aufklärung von Wirtschaftsdelikten. Die Fahndung nach den tatsächlichen Tätern kann manchmal sehr verworren sein, weshalb Befragungen und Auswertungen von Daten mit großer Sorgfalt erfolgen müssen.

Da hier mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird, ist es von großer Wichtigkeit nationales Recht zu beachten, denn in Deutschland gibt das BDSG vor wie die Forensik datenschutzkonform erfolgen kann. In besonderen Situationen klären die Datenschutzexperten (TÜV DSB) der ACATO GmbH die Situation mit den Behörden und den beteiligten Rechtsberatungsgesellschaften.

Die Betrugsfahnder arbeiten nach international anerkannten Standards, da sie durch die „Association of Certified Fraud Examiners“ (ACFE) ausgebildet und zertifiziert (CFE) wurden. Dies ist notwendig, da grenzüberschreitende Wirtschaftskriminalität mehrere Rechtsgebiete überschreitet und große Schäden bei den Betroffenen auslöst. Dabei gilt es für Certified Fraud Examiners (CFE) nicht nur Täter und Vorgehensweise eindeutig zu ermitteln, aber auch wo möglich den Aufenthaltsort der illegal erworbenen Gewinne zu finden.

Die Computerkriminalität wird häufig nur mit Trojanern und Phishing in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist die Computertechnologie zum wichtigsten Werkzeug von Tätern geworden. Die auszuwertenden Spuren wachsen in ungeahnte Dimensionen, je komplexer der Täterkreis seine Kriminalität in die Tat umsetzt. Daher setzen die Forensiker auch Software zur logischen Verbindung zwischen den einzelnen Tätern und den gemeinsam genutzten Daten, um so auf Hintermänner und unbekannte Mittäter zu kommen.

Wie bereits im Februar 2015 auf n-tv gezeigt, kann eine Datenextraktion aus einem vermeintlich gelöschten iPhone viele auswertbare Daten liefern. Detaillierte Kommunikationsprotokolle und Bewegungsprofile lassen sich so erstellen. Die technische Forensik ist ein spannendes Aufgabengebiet, da hier nicht nur die Auswertung der Daten durchzuführen ist aber auch die Beweissicherung aus häufig beschädigten Geräten durchzuführen notwendig wird.

Erst kürzlich hat die ACATO GmbH ihr Labor weiter ausgebaut, um in tiefere Ebenen zu gelangen, wenn sichergestellte Smartphones zu stark beschädigt sind. Häufig ist hier eine langjährige Forschungsarbeit notwendig, da die Hersteller der zu Kriminalität genutzten Mobiltelefone keine Maßnahmen getroffenen haben, um eine Beweissicherung zu unterstützen.

Interessant dabei ist, wie kreativ Täter ihre Spuren zu verbergen und eine Aufklärung zu sabotieren versuchen. Selbst harmlose Gegenstände wie Nagellackentferner können Teil eines Scheckbetrugs werden.

Selbst kleine Gutschriften werden durch Hilfskräfte in Unternehmen aus kritischen Bereichen wie der Poststelle oder Finanzabteilung entwendet. Schäden können wenige hundert Euro betragen oder sich über Jahre in die hunderttausende Euros summieren.

Gestohlene Kundenlisten führen langfristig zu einer Reihe von Delikten, die auch Auswirkungen auf den alten und dem neuen Arbeitgeber auslösen können. Wenn ein Mitarbeiter die Möglichkeit hat, massenweise Kundendaten für unzulässige Zwecke zu entwenden, kann dies auch als Datenschutzpanne eingestuft werden.

Was aber wenn Beweise in problematischen Grauzonen liegen und man sich nicht klar ist, ob eine Auswertung? Ist es schon ein Verstoß gegen den Datenschutz wenn die IT Abteilung des ehemaligen Arbeitgebers mit Datenrettungssoftware versucht gelöschte Daten des ausgeschiedenen Mitarbeiters wieder herzustellen? Betrachtet man die Vielfalt der Problematiken in der IT Forensik so wird einem bewusst, dass es nie perfekte Antworten aus alle möglichen Konstellationen geben wird.

Wichtig ist, dass Unternehmen lernen und mit entsprechender Prävention ein aktives Risiko Management in der eigenen Organisation implementieren. Damit die Risiken von Wirtschaftskriminalität gesenkt werden, beraten Experten der ACATO mit einem breiten Wissens- und Erfahrungsspektrum.

Gerade amerikanische Unternehmen mit Niederlassungen in Deutschland lassen sich gerne von den nach US Standards zertifizierten Spezialisten (CFE, CPA) beraten, die Abläufe und Gepflogenheiten von US Unternehmen verstehen. Gerade wenn es darum geht, hohe Anforderungen nach PCOB oder konzernweite Compliance Vorgaben einzuhalten, können die Unternehmensberater der ACATO GmbH praktikable Lösungen aufzeigen.

Unabhängig von der Nationalität des betroffenen Unternehmens, kann die ACATO GmbH jedoch helfen, Sicherheitslücken zu erkennen und Risiken zu minimieren. Dabei sollen wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt und vereinbare Lösungskonzepte vorgestellt werden.

Die ACATO GmbH ist Hersteller von IT Forensik Lösungen und bietet dabei seinen Mandanten die Unterstützung bei der Bewältigung von Wirtschaftsdelikten. Die Forensik Spezialisten sind zertifizierte Experten (CFE, EnCase, DSB TÜV, CPA, etc.) mit mehrjähriger Berufserfahrung und diversen namhaften Mandanten.

Kontakt
ACATO GmbH
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
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Mandatsträger über Rechte und Pflichten informieren

Mandatsträger über Rechte und Pflichten informieren

Durch das 48. Strafrechtsänderungsgesetz wurde ein Straftatbestand – der am 1.9.2014 in Kraft getreten ist – geschaffen, der strafwürdige und korruptive Verhaltensweisen von und gegenüber Mandatsträgern erfasst.

Daneben haben Ratsmitglieder weitere Rechte und Pflichten, z. B. die Pflicht zur Verschwiegenheit, die Wahrung des Datenschutzes oder das Rederecht.

Mandatsträger müssen daher umfassend und nachweislich über ihre Rechte und Pflichten (Rederecht, Verschwiegenheitspflicht, Korruptionsprävention und Datenschutz) unterweisen werden, um die Kommune vor einer Haftung zu schützen.

Mit dem 12-seitigen „Merkblatt für kommunale Mandatsträger“ aus der Forum Verlag Herkert GmbH können Bürgermeister, Ratsvorsitzende oder Datenschutzbeauftragte die nötigen Informationen an die Mandatsträger weitergeben. Nach Kenntnisnahme der Vorschriften, unterschreibt der Amtsträger je eine Bestätigung zu Korruptionsprävention und zum Datenschutz. Für die Verwaltung werden diese Seiten herausgetrennt und abgelegt.

Das Merkblatt ist im Satz á 20 Merkblätter beim Verlag erhältlich. Weiter informationen unter Merkblatt für kommunale Mandatsträger

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan \“Unser Wissen für Ihren Erfolg\“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Lesung in der Leipziger Stadtbibliothek am 6.11.14

Axel Thielmann liest aus Lüders Roman „Die Dezernentin“

Lesung in der Leipziger Stadtbibliothek am 6.11.14

Die Dezernentin

Im Beisein des Hildesheimer Autors Gustav Lüder liest die „Stimme Sachsens“, Axel Thielmann, aus dessen neuem Roman „Die Dezernentin“ am 6. November 2014 um 19 Uhr in der Leipziger Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz. Der Eintritt ist frei.

Der Roman, ausgestattet mit Zeichnungen der Leipziger Künstlerin Katja Enders, ist 2014 im Engelsdorfer Verlag erschienen.

Gustav Lüder, langjähriges Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik, hat den in Leipzig ansässigen, gemeinnützig tätigen Verein bereits mehrfach finanziell unterstützt.

In Gustav Lüders zweitem Roman „Die Dezernentin“ ist von Moral die Rede. Von der Moral der Beziehung, die zwischen zwei Menschen besteht, die aber auch das Gefüge unseres Gemeinwesens bestimmt. In einer mittelgroßen Stadt Deutschlands ist die Handlung angelegt. Dort sind die Pfründe verteilt. Es wird Politik gemacht: im Rathaus, im Wirtshaus. Es ist wie überall. Bis eine junge Frau in die Stadt kommt, um das Amt der Baudezernentin zu übernehmen. Bald schon wird sie als Ehebrecherin Stadtgespräch – und sie bringt Unruhe in das so schön gewachsene Geflecht der Beziehungen.
Die Titelzeichnung sowie die Zeichnungen zum Buch stammen von der Leipziger Künstlerin Katja Enders. Mehr Informationen zu ihr unter www.katjaenders.de

Gustav Lüder: Die Dezernentin. Roman mit Zeichnungen von Katja Enders
ISBN 978-3-95488-723-1
1. Auflage 2014 Engelsdorfer Verlag Leipzig
Festeinband, Format: 20 x 13 cm, 180 Seiten, zahlr. sw. Abb., Preis: 18,00 Euro

Rezensionsexemplare bestellen Sie bitte über info@engelsdorfer-verlag.de

Im Jahr 2004 wurde der Engelsdorfer Verlag in Leipzig neu gegründet. Der Verlag veröffentlicht Bücher und eBooks in vielen Genres der Unterhaltung in Klein- und Großauflagen. Er betreibt eine eigene, hochmoderne Digitaldruckerei, um bedarfsgerecht und kostengünstig Printausgaben herstellen zu können. Zudem ist er einer der wenigen deutschen Verlage, die noch konzentriert Lyrik und Lyrikübersetzungen anbieten. Eines der eingetragenen Warenzeichen des Engelsdorfer Verlages ist die Engelsdorfer Lyrikbibliothek „LyBi“. Ende 2012 veröffentlichten über 1.600 Vertrags-Autoren aus 26 Nationen im Engelsdorfer Verlag Bücher in allen gängigen Genres. Sitz des Verlages ist in einem Gewerbegebiet unmittelbar an der BAB 14 im Nordwesten der Stadt Leipzig. Seit 2006 wird zirka jede zweite Neuerscheinung auch als eBook veröffentlicht.

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Debütroman – Die Nanolithografie – Der Wissenschaftsthriller

Der Wissenschaftsthriller über Mord und Intrigen in der Welt der Chip-Technologien von T.Biehlig

Debütroman - Die Nanolithografie - Der Wissenschaftsthriller

Mord und Intrigen in der Welt der Chip-Technologien

Eben noch hat Marc Jansen an seinem Schreibtisch in Hamburg eine Marktanalyse für Netzwerkchips erstellt, jetzt findet sich der Spezialist für Halbleitertechnologie plötzlich in einem undurchsichtigen Strudel aus Mord, Korruption und Intrigen wieder. Nach dem mysteriösen Tod eines renommierten amerikanischen Quanteninformatikers in Thailand sollen er und seine Partnerin Lana de Vries im Auftrag eines internationalen Konsortiums herausfinden, was es mit einer neuen Generation von Chips auf sich hat – der ermordete Wissenschaftler arbeitete angeblich an deren Herstellung. Noch ahnt Jansen nicht, auf was er sich da eingelassen hat.

Mit dem Roman „Die Nanolithografie“ zeigt Autor Thomas Biehlig, dass sich berufliches Fachwissen und komplexe technologische Fragestellungen auf unterhaltsame Weise zu einer spannenden Thrillerhandlung verknüpfen lassen. Auf 560 Seiten zeichnet er einen Wettkampf internationaler Konzerne und dubioser Organisationen um Marktmacht und Technologieführerschaft in der Welt der Computerchips nach. Dabei liefert er sowohl Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, als auch einen Ausblick auf mögliche technische Entwicklungen der Zukunft.

Im „echten Leben“ arbeitet er seit vielen Jahren als technischer Einkäufer für verschiedene Unternehmen.
„Jahrelang habe ich Krimis und Thriller nur gelesen, aber das reichte mir irgendwann nicht mehr“, erläutert der 45-Jährige seine Motivation. Sein Ziel sei es, mit dem Wissenschaftsthriller technisch interessierte Leser zu erreichen und sie gut zu unterhalten.

Das Buch “ Die Nanolithografie“ ist als Taschenbuch und als E-Book überall im Handel erhältlich.

Mehr Informationen finden Sie außerdem unter:

Die Nanolithografie

T.Biehlig Media

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T.Biehlig Media
Herr T. Biehlig
XX 0
24111 Kiel
00000
info@nanolithografie.de
http://www.nanolithografie.de

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Volker Römermann – Law Keynote Speaker – Compliance: Eine Überlebensfrage für Unternehmen und Unternehmer

Rechtsprechung immer strenger
Gesetz zum Unternehmensstrafrecht geplant
Einrichtung eines Compliance-Systems verschafft Straffreiheit oder mildere Strafe

Volker Römermann - Law Keynote Speaker - Compliance: Eine Überlebensfrage für Unternehmen und Unternehmer

Dr. Volker Roemermann – Law Keynote Speaker – Compliance

Hamburg/Hannover, im Juni 2014
In Amerika fing alles an. Enron, ein Wirtschafts-Skandal mit Bilanzfälschungen, der die Welt erschütterte. Seither verpflichtet die New Yorker Börse alle dort gelisteten Unternehmen, die penible Einhaltung des Bilanzrechts nicht nur zu behaupten, sondern nachzuweisen. Dieser Ansatz hatte Vorbildcharakter. Inzwischen verlangen zahlreiche Institutionen den Beweis der Einhaltung des Rechts, nicht mehr nur bezogen auf Bilanzen, sondern auf alle Bereiche. Und es geht weiter wie ein Schneeballsystem: Unternehmen verlangen von ihren Vertragspartnern den Nachweis der Compliance, sonst wird die Geschäftsbeziehung gekappt. Früher ISO, heute zusätzlich Compliance. Längst ist diese Idee im Mittelstand angekommen.
In Deutschland war und ist es vor allem Siemens, das die Presse und die Gerichte beschäftigt. Zunächst durch das Bekanntwerden der schwarzen Kassen in Liechtenstein und in der Schweiz. Daraus wurden Schmiergelder in Millionenhöhe finanziert. Was früher zumindest im Auslandsgeschäft üblich war, ist deutschen Unternehmen schon seit 2002 streng verboten. Allerdings hält sich bei Weitem nicht jeder daran. Die erste Prozessserie und die nachfolgende Aufarbeitung hat Siemens laut Presse etwa 1,5 Mrd. Euro gekostet. Im Dezember 2013 verurteilte das Landgericht München I erneut einen Siemens-Manager. Zwar habe Siemens inzwischen ein Compliance-System, heißt es dort, aber es sei nicht ausreichend, befanden die Münchener Richter. Der Manager hat nun 15 Mio. Euro aus eigener Tasche zu bezahlen: Geld, das auf Grundlage eines dubiosen Beratervertrages nach Nigeria floss, und die Anwaltskosten von Siemens.
„Die Risiken gerade im Auslandsgeschäft sind unübersehbar geworden. Wer kein Compliance-System hat, wird als Geschäftsführer heute persönlich in die Haftung genommen, auch wenn er selbst nichts von Bestechung oder anderen Straftaten wusste. Für eine Verurteilung reicht es aus, dass die Tat durch ein effizientes Compliance-System möglicherweise verhindert worden wäre“, erklärt Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Römermann, Vorstand der Römermann Rechtsanwälte AG in Hamburg. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Compliance und hat schon viele Unternehmen in Deutschland und im europäischen Ausland bei der Einführung von Compliance beraten.
Nun kommt es sogar noch härter. Die kürzlich vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit, Bußgelder gegen Unternehmen von bis zu 10 Mio. Euro zu verhängen, wenn Normen übertreten werden, reicht nach Ansicht führender Politiker nicht aus. Die SPD-regierten Länder unter Führung von NRW haben Ende 2013 einen Gesetzentwurf für ein neues Verbandsstrafengesetzbuch (VerbStrG) vorgelegt. Künftig sollen nicht nur Geldstrafen verhängt, sondern betroffene Betriebe können von Subventionen und öffentlichen Ausschreibungen ausgeschlossen, in Extremfällen sogar aus dem Handelsregister gelöscht werden. Strafmilderung oder Strafbefreiung ist vorgesehen, wenn und soweit ein Unternehmen sich durch ein geeignetes Compliance-System bemüht hat, Regelverstöße seiner Mitarbeiter zu unterbinden.
Wenn bereits Gesetzesverstöße bekannt geworden sind, ist es meist zu spät. Der Gedanke der Compliance beruht auf der Prävention, nicht auf der rückwärtsgerichteten Verfolgung. Compliance ist heute zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Zukunftssicherung für das Unternehmen geworden.
Weitere Informationen finden Sie unter unter http://www.law-keynote-speaker.de. Bildquelle:kein externes Copyright

Über Volker Römermann – Law Keynote Speaker
Volker Römermann – Law Keynote Speaker – präsentiert Ihnen als Rechtsanwalt mit jahrelanger Vortragserfahrung das Thema „Recht“ auf verständliche und unterhaltsame Weise. Themen aus seiner jahrzehntelangen beruflichen Erfahrung wie Compliance und Verhandlungs-Management sind vor allem für Unternehmen und Unternehmer immer wichtiger. Besucher der Vorträge von Volker Römermann berichten wiederholt, wie überrascht sie waren, mit wie viel Humor er scheinbar staubtrockene, in der Praxis aber enorm wichtige Inhalte herüberbringt. Sein Ziel ist es, die Zuhörer zu begeistern, ihnen aber auch entscheidend wichtige Informationen zu vermitteln – auf eine Art, die im Gedächtnis bleibt. Das ist Recht – verständlich auf den Punkt gebracht.
Im Juni 2014 ist Prof. Dr. Volker Römermann darüber hinaus in die Riege der Certified Speaking Professionals (CSP) der National Speakers Association (NSA) in den USA aufgenommen worden. Der CSP ist die höchste Auszeichnung, die ein Redner weltweit erhalten kann.

Römermann Consulting GmbH
Alena Hartmann
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