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Die Urkraft der Wildkräuter – Südtiroler Kräuterheilkunde im Hotel Tann****

Die Urkraft der Wildkräuter - Südtiroler Kräuterheilkunde im Hotel Tann****

Wildkräuter rund um das Hotel Tann (Bildquelle: © Florian Berger)

München/Klobenstein am Ritten, im Mai 2017 – Frühlingszeit ist Kräuterzeit! Bei fast jedem Einkauf im Supermarkt finden wir die bunt gemischten Saatpäckchen mit den feinsten Kräutern für den eigenen Garten. Aber auch in so manchem Blättchen am Wegesrand stecken ungeahnte Kräfte. Für gewöhnlich finden Minze, Basilikum und Co. den Weg in unsere Salate und Getränke. Doch da gibt es noch viel mehr. Welche Kräuter wertvoll für unsere Gesundheit sind, haben wir in einem spannenden Interview von Barbara Untermarzoner, der Kräuterköchin im Südtiroler Ritten, erfahren.

Dass Kräuter eine immense Wirkung auf unseren Körper haben, ist weitestgehend bekannt. Die meisten gehen davon aus, dass nur wildwachsende Kräuter ihre volle Wirkung entfalten können. Was meinen Sie, Frau Untermarzoner, sehen Sie dies genauso, oder haben auch gesäte Supermarkt“-Kräuter aus dem eigenen Garten eine medizinische Wirkung?
Natürlich haben auch gesäte Kräuter eine heilsame Wirkung. Aber ich kann aus voller Überzeugung sagen, dass die „Bodenschätze“ aus der wilden Natur, viel intensiver in Ihrer Wirkung sind. In jeder Wildpflanze und jedem Wildkraut ballt sich die Urkraft aus dem gesunden Boden unserer Mutter Natur. Kräutern aus dem Supermarkt, die in abgepackte Pflanzenerde gesetzt werden, fehlt leider eben diese Urkraft von Mutter Natur. Also es lohnt sich, beim nächsten Spaziergang den Wegesrand im Blick zu behalten.

Nicht nur ist die Frühlingszeit ebenso Kräuterzeit, sondern auch die Pollen und die weitverbreiteten Allergien machen sich bemerkbar. Welche Kräuter können Sie besonders für Probleme mit den Atemwegen empfehlen?
Unser Waldhotel **** Tann liegt genau auf 1.500 Meter über dem Mittelmeer und aufgrund dieser Höhenlage ist es hier zum Großteil pollenfrei. Sollte es dennoch Probleme mit den Atemwegen geben, so empfehle ich ein Sonnenhutextrakt (Echinacea) zur Anregung der körpereigenen Abwehr, oder einen kleinen Löffel Fichtenhonig aus meiner Hausapotheke. Außerdem kann der Fichtenhonig einer Entzündung im bereits strapazierten Hals- und Rachenbereich vorbeugen.

Zwar werden die Kräuter jetzt gesät, doch in Hinsicht auf den Sommer – Welche Kräuter können wir schon jetzt vorbeugend gegen die Sommergrippe anpflanzen? Und wie sollen diese am besten aufbereitet werden?
Als Vorbeugung von einer Sommergrippe sollte man auf keinen Fall diese Kräuter vergessen: Thymian, Salbei, Goldmelisse und Brennnessel! Alle vier Kräuterpflanzen kann man auch am Wiesenrand finden. Für meine Gäste mache ich mit den Kräutern einen heißen Aufguss, wobei ich diesen noch durch Fichtennadelsprossen und Zirbelkiefer ergänze. Die Fichtennadelsprossen, wie auch die Zirbelkiefer wirken sich äußerst positiv auf die Atemwege aus und helfen der Lunge wieder richtig durchatmen zu können.

Auch ein Thema im Sommer ist das Leid des Schwitzens. Was ist Ihre persönliche Kräuterempfehlung, die Schweißgeplagten den Sommer erträglicher macht?
Als Kräuterempfehlung bietet sich ein Salbeitee oder auch ein kühlendes Pfefferminzgetränk an. Den Gästen im Waldhotel **** Tann, bieten wir zudem auch die Möglichkeit auf Fußbäder nach Pfarrer Kneipp an. Diese wirken herrlich erfrischen und hauchen müden Geistern an heißen Tagen wieder Leben ein.

Zum Abschluss noch eine Kräuterempfehlung. Was ist Ihr Kräuter-Geheimtipp für Frauen und vor allem für die Beschwerden der Männer? Gibt es Heilkräuter, die besonders gut bei Frauen- und ebenso gut bei Männerbeschwerden helfen?
Ein bekannter Kräutertipp für Frauen ist das Frauenmantelkraut. Dieses empfehle ich in Form eines Teeaufguss“ einzunehmen. Es ist ein altbewährtes Heilmittel bei Menstruationsbeschwerden und wurde bereits eingesetzt, als die Schulmedizin noch nicht jedem zugänglich war.
Für Frau und Mann gleichermaßen hilfreich ist die „Tann – Wacholderkur“ – allerdings nur in Absprache mit einem Arzt. Wacholder ist bekannt dafür, dass er bei Rheuma, Gicht und Muskelschmerzen sehr hilfreich sein kann. Für beide Geschlechter kann jedoch ebenso ein „Arnikaschnapsl“ besonders hilfreich sein, denn Arnika kann bei vielerlei Beschwerden angewendet werden. Sei es bei Grippesymptomen, einer Erkältung, Bronchitis, Rheuma oder Gicht. Ein Helferchen für fast alle Beschwerden.

Natürlich sind die Wildkräuter auch kulinarisch nicht zu verachten! Welche Kräuterkreation aus der Tann-Küche ist Ihre persönliche Gaumenfreude?
Meine persönliche Gaumenfreude ist die Brennnessel. Daraus mache ich Tee, Spinat, Pesto, Brot und sogar einen Kuchen. Die Brennnessel wirkt sehr entgiftend, ist stark eisenhaltig und schmeckt auch noch gut. Als besondere Vorspeise, kreiere ich gerne einen Brennnessel-Flan, mit geschmorten Datterino Tomaten und Wildblüten.

Vielen Dank, Barbara Untermarzoner für dieses interessante Interview!

Allgemeine Informationen zum Hotel Tann****
Das inhabergeführte Hotel Tann**** der Familie Untermarzoner liegt an einem ganz besonderen Kraftort zwischen Südtirols idyllischen Waldlichtungen und dem Bergpanorama der Dolomiten. Auf 1500 m über dem Mittelmeer, in Klobenstein am Ritten, treffen moderne Eleganz, Tradition und vor allem Nachhaltigkeit zusammen und schaffen so ein Ambiente des Wohlfühlens – ganz nach der Philosophie „licht-luftig-g“sund“!
Das Hotel verfügt über insgesamt 20 Hotelzimmer und sieben Suiten der verschiedensten Kategorien, die alle vom typischen Tann-Ambiente und von südtiroler Naturholz geprägt sind. Desweiteren gibt es im Hotel Tann**** zur Erholung den Ort der Stille 1500m, einen Panoramasaal, einen Wintergarten, eine Bauernstube, die Hotelbar „Bergfeuer“ sowie die neu gestaltete Panoramalounge. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen Hausherrin Barbara und die Tann-Küche des Restaurants nach dem Motto „Vom Wald auf den Tisch“. Der Wellnessbereich „Pinus Mungo“ bietet zudem drei unterschiedliche Saunen – das Brotbad, welches einzigartig in Italien ist, das 60° Brechelbad und das 90° Zirbenstüberl, die neben dem beheizten Solewasser-Panoramapool für Entspannung sorgen. Auch verfügt das Hotel über SPA-Anwendungen rein auf der Basis von Naturkosmetik sowie der hauseigenen Pflegelinie Tann****. Die Gegend um das Hotel eignet sich im Sommer zum Wandern, Walking, Berglauf, Biken und Reiten. Im Winter bieten sich Wanderungen, Schneewandern, Skisportarten, Rodeln und Eissportarten als Outdoor-Aktivitäten an. Das Gebiet um das Sonnenplateau Ritten kann mit der RittenCard erkundet werden, die in den Zimmerpreisen des Hotels inbegriffen ist.

Weitere Informationen auf: www.tann.it

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Rückenschmerzen und deren naturheilkundliche Behandlung

Rückenschmerzen kreativ – integrativ – naturheilkundlich behandelt mit bewährten und neuen Methoden

Rückenschmerzen und deren naturheilkundliche Behandlung

Dr. med. Achim Kürten

Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben einmal Rückenschmerzen – meist im Bereich der Lendenwirbelsäule. In den meisten Fällen sind diese innerhalb von Stunden bis Tagen von selber weg, denn der Körper signalisiert, dass er Schonung braucht und der „Besitzer“, der diese gewährt erlebt schneller Linderung.

Einige Menschen behalten allerdings ihre Rückenschmerzen sehr lange und werden deshalb mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt, erhalten Physiotherapie, manuelle Therapie oder Elektrotherapie oder erhalten vielleicht sogar Akupunktur oder Osteopathie.

Die meisten Menschen, die zu uns kommen haben schon einen langen Leidensweg bezüglich ihrer Rückenschmerzen hinter sich. Wir beginnen mit einer klinischen Untersuchung mit den Methoden der chinesischen Medizin, Tasten des Pulses, Betrachten der Zunge, Wahrnehmen und Analyse des Bewegungsmuster beim Gehen, beim Aufstehen, beim Hinlegen etc. Zusätzlich führen wir eine Inspektion des Mundes. Insbesondere der Zähne und des Zahnhalteapparat durch. Wir testen die Muskelkraft an unterschiedlichen Stellen des Körpers z.B. Arme und Beine und verwenden dabei die Methode Applied Kinesiology um Störungen des Regulation-Systems zu erkennen.

Zusammen mit der Matrix-Rhythmus-Therapie und der FDM-Methode nach Typaldos hat die Traditionelle Chinesische Medizin und hier insbesondere die Akupunktur – auch die Mikroakupunktursysteme wie Ohr oder ECIWO – einen wesentlichen und positiven Einfluss auf den Heilungsverlauf bei Rückenschmerzen.

Bei vielen Menschen ist das Fasziensystem und damit die muskulären Ketten gestört und kleinste Störungen können durch diese Zusammenhänge große Aus-Wirkung haben und zu dem Beschwerdemuster führen, das die Ärzte dann als Rückenschmerzen diagnostizieren

In der Kombination von umfassender integrativer Diagnostik (Chinesische Medizin / Applied Kinesiology etc.) und den Methoden Kräuterheilkunde, Akupunktur inklusive Mikro-Akupunktursysteme wie zum Beispiel ECIWO, Matrix-Rhythmus-Therapie, FDM und systhemischem Coaching ergibt sich sehr hohe Erfolgsquote.

Diese kann noch gesteigert werden durch die Berücksichtigung der Ernährung. Zum Beispiel wird über das zeitweise Meiden von Nahrungsmitteln wie Kaffee, Weizenprodukte und Fleisch/Fisch aus Intensivhaltung.

Das Meiden dieser Nahrungsmittel stellt eine Optimierung der Ernährung dar, die in allen Fällen einen positiven Einfluss auf das Beschwerdebild der Rückenschmerzen hat.

Weitere Informationen zu dieser Integrativen Vorgehensweise inklusive Lebensmittellisten, Hinweisen zu Bewegung und den weiteren Möglichkeiten des Erreichens von Wohlbefinden finden Sie unter https://www.tcm24.de

Deutsche Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin
Die Deutsche Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin wurde am 23.12.2004 in Berlin gegründet, um neben den bereits bestehenden Sozialprojekten des Zentrums zukünftige Projekte fördern zu können. Die Sozialsprechstunde des Zentrum besteht seit 27.11.2002 und hat im Jahr 2014 über 1500 Behandlungen durchgeführt; insgesamt über 8000 Behandlungen bei über 700 Patienten. Daneben wird im Jahr 2008 das Kinderprojekt und die Franziskussprechstunde ausgeweitet sowie eine wöchentliche Möglichkeit geschaffen, dass Schulklassen, Kindergruppen und Jugendgruppen sich im Zentrum die Dauerausstellung Chinesische Medizin anschauen können und mittels eines Vortrages über die Chinesische und Integrative Medizin informiert werden. Anmeldungen bitte unter 030 – 23 11 26 94 bei Frau Freitag. Die weiteren Aufgaben der Stiftung entnehmen Sie bitte der Stiftungs-Satzung unter www.tcm24.de

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Rückenschmerzen und deren naturheilkundliche Behandlung

Rückenschmerzen kreativ – integrativ – naturheilkundlich behandelt mit bewährten und neuen Methoden

Rückenschmerzen und deren naturheilkundliche Behandlung

Dr. med. Achim Kürten

Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben einmal Rückenschmerzen – meist im Bereich der Lendenwirbelsäule. In den meisten Fällen sind diese innerhalb von Stunden bis Tagen von selber weg, denn der Körper signalisiert, dass er Schonung braucht und der „Besitzer“, der diese gewährt erlebt schneller Linderung.

Einige Menschen behalten allerdings ihre Rückenschmerzen sehr lange und werden deshalb mit schulmedizinischen Medikamenten behandelt, erhalten Physiotherapie, manuelle Therapie oder Elektrotherapie oder erhalten vielleicht sogar Akupunktur oder Osteopathie.

Die meisten Menschen, die zu uns kommen haben schon einen langen Leidensweg bezüglich ihrer Rückenschmerzen hinter sich. Wir beginnen mit einer klinischen Untersuchung mit den Methoden der chinesischen Medizin, Tasten des Pulses, Betrachten der Zunge, Wahrnehmen und Analyse des Bewegungsmuster beim Gehen, beim Aufstehen, beim Hinlegen etc. Zusätzlich führen wir eine Inspektion des Mundes. Insbesondere der Zähne und des Zahnhalteapparat durch. Wir testen die Muskelkraft an unterschiedlichen Stellen des Körpers z.B. Arme und Beine und verwenden dabei die Methode Applied Kinesiology um Störungen des Regulation-Systems zu erkennen.

Zusammen mit der Matrix-Rhythmus-Therapie und der FDM-Methode nach Typaldos hat die Traditionelle Chinesische Medizin und hier insbesondere die Akupunktur – auch die Mikroakupunktursysteme wie Ohr oder ECIWO – einen wesentlichen und positiven Einfluss auf den Heilungsverlauf bei Rückenschmerzen.

Bei vielen Menschen ist das Fasziensystem und damit die muskulären Ketten gestört und kleinste Störungen können durch diese Zusammenhänge große Aus-Wirkung haben und zu dem Beschwerdemuster führen, das die Ärzte dann als Rückenschmerzen diagnostizieren

In der Kombination von umfassender integrativer Diagnostik (Chinesische Medizin / Applied Kinesiology etc.) und den Methoden Kräuterheilkunde, Akupunktur inklusive Mikro-Akupunktursysteme wie zum Beispiel ECIWO, Matrix-Rhythmus-Therapie, FDM und systhemischem Coaching ergibt sich sehr hohe Erfolgsquote.

Diese kann noch gesteigert werden durch die Berücksichtigung der Ernährung. Zum Beispiel wird über das zeitweise Meiden von Nahrungsmitteln wie Kaffee, Weizenprodukte und Fleisch/Fisch aus Intensivhaltung.

Das Meiden dieser Nahrungsmittel stellt eine Optimierung der Ernährung dar, die in allen Fällen einen positiven Einfluss auf das Beschwerdebild der Rückenschmerzen hat.

Weitere Informationen zu dieser Integrativen Vorgehensweise inklusive Lebensmittellisten, Hinweisen zu Bewegung und den weiteren Möglichkeiten des Erreichens von Wohlbefinden finden Sie unter https://www.tcm24.de

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Die Deutsche Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin wurde am 23.12.2004 in Berlin gegründet, um neben den bereits bestehenden Sozialprojekten des Zentrums zukünftige Projekte fördern zu können. Die Sozialsprechstunde des Zentrum besteht seit 27.11.2002 und hat im Jahr 2014 über 1500 Behandlungen durchgeführt; insgesamt über 8000 Behandlungen bei über 700 Patienten. Daneben wird im Jahr 2008 das Kinderprojekt und die Franziskussprechstunde ausgeweitet sowie eine wöchentliche Möglichkeit geschaffen, dass Schulklassen, Kindergruppen und Jugendgruppen sich im Zentrum die Dauerausstellung Chinesische Medizin anschauen können und mittels eines Vortrages über die Chinesische und Integrative Medizin informiert werden. Anmeldungen bitte unter 030 – 23 11 26 94 bei Frau Freitag. Die weiteren Aufgaben der Stiftung entnehmen Sie bitte der Stiftungs-Satzung unter www.tcm24.de

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Kräutertee-Heilkunde kompakt

Kräutertee-Heilkunde kompakt

(Mynewsdesk) TCM-Arzt Prof. Li Wu und Apotheker Jürgen Klitzner kombinieren chinesische und europäische Heilkunst in 168 Teerezepturen

Von Akne und Arthrose über Magenschmerzen bis hin zu Wachstumsschmerzen bei Kindern oder Wechseljahresbeschwerden reichen die Gesundheitsstörungen, die mit Heiltees wirksam behandelt werden können. Der Kompakt-Ratgeber “ Heiltees“ führt in die Grundlagen der Kräuterheilkunde der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der Klostermedizin Europas ein und vereint beide Kulturen zur Anwendung bei akuten und chronischen Erkrankungen.

Fein abgestimmt auf die Bedürfnisse des Patienten

In Asien wie in Europa haben sich die Menschen schon immer der Natur bedient, um ihre Kranken zu heilen oder ihr Wohlbefinden zu verbessern – und das vor allem durch pflanzliche Heilmittel. Durch das einfache Ausprobieren entdeckten sie, welche Bestandteile die größte Wirksamkeit entfalten konnten. Die Behandlung mit Pflanzen (Phytotherapie) wird dabei individuell und je nach Beschwerdebild genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Sie kann rein äußerlich erfolgen, mit Salben, Waschlotionen, Bädern und Umschlägen, oder innerlich in Form von Teezubereitungen, so genannten Dekokten, und Einnahmepräparaten. Die Rezeptur setzt sich meist aus mehreren Zutaten zusammen, deren Wirkungen sich ergänzen und unterstützen. Dies gilt auch für die Verbindung der europäischen und chinesischen Heilkunst, welche in wirkkräftigen Rezepturen zur Stärkung des Organismus resultiert.

Der Boom traditioneller Heilverfahren

Trotz des unbestreitbaren Segens, den der technische und wissenschaftliche Fortschritt mit sich brachte, wird immer mehr Menschen bewusst, dass die schulmedizinischen Heilmethoden auch Nachteile haben. Viele besinnen sich wieder auf die traditionelle Wirkkraft der Pflanzen. Der durchschnittliche Verbrauch in Deutschland liegt bei etwa 45.000 Tonnen Heilpflanzen pro Jahr. Mit dieser Menge ist Deutschland im weltweiten Vergleich der absolute Spitzenreiter. Das hat wesentlich mit dem ausgeprägten Bewusstsein für eine gesunde, biologische Lebensweise zu tun.

Rund 70 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen pflanzliche Arzneien zur Behandlung von Beschwerden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass aktuell 80 Prozent der Weltbevölkerung pflanzliche Heilmittel innerhalb der grundlegenden medizinischen Betreuung einsetzen. Besonders wertvoll sind sie bei der Behandlung von Alltagsbeschwerden, bei akuten und chronischen Leiden. Der Arzt oder Heilpraktiker berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkung der einzelnen Zutaten – wie gegenseitige Verstärkungen oder Unverträglichkeiten zwischen verschiedenen Arzneipflanzen.

Die wichtigsten Wirkstoffe

Die Wirk- oder Inhaltsstoffe der Heilpflanzen entstehen während des Wachstums durch den Stoffwechsel der Pflanze und können für den menschlichen Organismus eine direkte oder eine indirekte Wirkung haben. Die Inhaltsstoffe befinden sich in der ganzen Pflanze oder aber in einem speziellen Teil, wie der Rinde, der Blüte, den Blättern, den Früchten, dem Kraut, der Wurzel, dem Wurzelstock oder dem Samen.

Dass viele Pflanzen eine heilende Wirkung entfalten, verdanken sie ihrer sehr komplexen Zusammensetzung. So finden sich in ihnen nicht nur Gerb- und Bitterstoffe, sondern auch ätherische Öle, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie eine Fülle anderer Inhaltsstoffe. Heute hat man die Möglichkeit, die schon aus den alten Schriften bekannten Heilpflanzen nach wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Damit sind die Pflanzenwirkstoffe sehr genau auf das jeweilige Beschwerdebild anwendbar, und einer natürlichen Heilung steht nichts im Wege. Da Naturprodukte generell Qualitätsschwankungen unterliegen – abhängig von Klima, Witterung und Bodenbeschaffenheit -, sollten die verwendeten Zutaten immer aus kontrolliertem Anbau stammen, um ihre volle Wirkung entfalten zu können.

Buch-Tipp:

Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu / Jürgen Klitzner: Heiltees. Kompakt-Ratgeber. 168 bewährte Teerezepturen für Körper, Geist und Seele, Mankau Verlag 2014, 1. Auflage Oktober 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-184-6.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Heiltees“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zum Autor Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Zum Internetforum mit Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu…

Mehr zum Autor Jürgen Klitzner…

Zum Ratgeber „Heiltees für Körper, Geist und Seele“…

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

Kontakt

Juliane Hordenbach
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Abklären und Tee trinken

Abklären und Tee trinken

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber „Heiltees“ hilft mit bewährten Rezepturen bei Alltagsbeschwerden von Akne bis Wachstumsschmerzen

Das 2013 gemeinsam von TCM-Therapeut Dr. Li Wu und Kräuter-Experte Jürgen Klitzner verfasste Buch „Heiltees für Körper, Geist und Seele“ erscheint jetzt als praktische Kompaktausgabe. Mit 168 Rezepturen, die nach Beschwerden und Symptomen bei Erwachsenen und Kindern sortiert sind, findet jeder den Heiltee, der am besten wirkt.

Die Kraft der Natur in Verbindung mit uraltem Wissen

Eine Tasse dampfender Tee vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit, Ruhe und Lebenslust. Tee kann allerdings noch viel mehr, als einen Lebensstil zu verkörpern und Momente des Friedens zu schenken. Denn in ihm verbinden sich die Kraft der Natur sowie jahrtausendealtes Wissen aus östlichen und westlichen Kulturen, um Gesundheit und Lebenskraft zu erhalten. Im Gegensatz zum normalen Tee, der täglich genossen werden kann, sind Heiltees jedoch keine Genussgetränke. Ihre zahlreichen Zutaten aus Pflanzen sowie auch tierischen Bestandteilen und Mineralien haben medizinische Wirkung und sollten immer nur über einen klar begrenzten Zeitraum eingenommen werden.

Der TCM-Arzt und Heilpraktiker Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu und der Apotheker und Heilkräuter-Experte Jürgen Klitzner haben sich deshalb zur Aufgabe gemacht, sowohl in die Geschichte der Kräuterheilkunde aus Ost und West einzuführen als auch ihre Bedeutung für die moderne Medizin zu klären.

Synergien zwischen asiatischer und europäischer Heilkunde

Trotz der Notwendigkeit der so genannten Schulmedizin und ihrer großen Erfolge hat die Natur ihren wichtigen Stellenwert in der Geschichte des Heilens nach einer kurzen Phase des Verdrängens wieder zurückerobert. Dank dieser Öffnung zu alternativen Heilmitteln gelangten im europäischen Raum auch asiatische Heilweisen immer mehr in den Fokus der Ratsuchenden – und mit ihnen hochwirksame Heilpflanzen, deren Anwendung in China eine jahrtausendealte Tradition hat.

Die Kräuterheilkunde ist eine wichtige Methode in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), wonach der Mensch nur ein Teil im Gesamtgefüge der Natur und des Kosmos sei. Jede Rezeptur kann somit auf das individuelle Disharmoniemuster des Patienten, das den Qi-Fluss blockiert oder stört, zugeschnitten werden. Auch die Geschichte der westlichen Medizin ist eine Geschichte der Heilkräuter, die ihre Blüte in den Klöstern vom Früh- bis zum Hochmittelalter erlebte. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Biologie, Chemie und Pharmazie drängten die Pflanzenheilkunde zunächst in den Hintergrund. Phytotherapien, die Bestimmung der Pflanzeninhaltsstoffe und die Erforschung ihrer Wirkung sind aber mittlerweile auch bei den Schulmedizinern akzeptiert und werden oft unterstützend, manchmal auch alternativ zur Heilung verwendet. In der Kombination von chinesischen und europäischen Kräutern nutzen Li Wu und Jürgen Klitzner wertvolle Synergie-Effekte: Heilpflanzen beider Heiltraditionen können sich in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen und verstärken, die Gesamtwirkung übertrifft dabei sogar die Summe der Einzelwirkungen.

168 Rezepturen für Beschwerden von Erwachsenen und Kindern

Die in diesem Buch vorgestellten Heiltees verfügen über pflanzliche Wirkstoffe, die verschiedenste körperliche und seelische Beschwerden zu lindern vermögen. Damit der Tee seine heilende Wirkung entfalten kann, sollte er immer fachgerecht zubereitet werden: Teemenge, Wasser und Kochzeit entscheiden nicht nur über das Aroma, sondern vor allem auch über die gesundheitsfördernde Wirkung. Um den Synergieeffekt zu nutzen, können die Tees auf zwei verschiedene Weisen getrunken werden. Zum einen bereitet man die chinesischen und europäischen Kräuter getrennt zu und trinkt sie nacheinander im zeitlich vorgegebenen Wechsel. In der anderen Variante stellt man sich gemäß den detaillierten Vorgaben eine chinesisch-europäische Kräutermischung zusammen, deren Absud mehrmals täglich eingenommen wird.

Die Liste der Beschwerden und Symptome, die nach den Bedürfnissen von Erwachsenen und Kindern unterscheidet, zeigt dem Leser, welche Mittel am besten wirken. Von Akne, Albträumen oder Arthrose bis hin zu Wechseljahres- und Wachstumsbeschwerden reicht das Spektrum der Anwendungsgebiete, für die sich die hier kombinierten Pflanzenwirkstoffe zweier traditioneller Heilkulturen einsetzen lassen.

Buch-Tipp:

Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu / Jürgen Klitzner: Heiltees. Kompakt-Ratgeber. 168 bewährte Teerezepturen für Körper, Geist und Seele, Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 € (D) / 8,20 € (A), ISBN 978-3-86374-184-6.

Link-Empfehlungen:

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