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Autark und auf alle Fälle erneuerbar!

Autark und auf alle Fälle erneuerbar!

(NL/9243438405) Das Multitalent Bioenergie wird oft unterschätzt, obwohl es Versorgungslücken schließen kann. Wenn die Betreiber einer Biogasanlage dann aber zusätzlich auf nachhaltige Energien für den Betriebsstrom setzen und selbst produzieren, entsteht ein autarkes, grünes Energiekraftwerk.

Nürnberg: Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Energie-Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede bedarfsgerecht bereitgestellte Kilowattstunde Strom aus Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar und kann in riesigen Mengen gespeichert werden. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft, so Stefan Keller, Geschäftsführer der UDI-Gruppe. Als Pionier im Bereich grünes Geld hat der Nürnberger Finanzvermittler bereits den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie realisieren können. In Sachen Biogas planen wir die Kombination mit Solaranlagen oder auch mit Pelletheizungen und versuchen die Biogasanlagen zu möglichst autarken, grünen Energiekraftwerken auszubauen.

Das Prinzip der Biogaserzeugung

Gülle, Bioabfälle und Pflanzen, wie zum Beispiel Mais oder Getreide kommen zunächst in den Fermenter (Gärbehälter). Dort werden sie ohne Sauerstoff gerührt und auf ca. 40 °C aufgeheizt. Das ist das ideale Klima für die Mikroben. Sie verzehren das Substrat und setzen spezielle Gase (Methan) frei. Aus diesen Gasen entstehen in Heizkraftwerken Ökostrom und -wärme. Das Biogas kann aber auch zu Biomethan veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist werden. Es ersetzt Erdgas und kann als Brennstoff auch zum Betanken von Fahrzeugen genutzt werden. Zudem ist das Gas ganz einfach speicherbar ein Multitalent also, das ohne Stromtrassen auskommt und Deutschlands größten Speicher nutzt: Das Erdgasnetz hat circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreiche Gasspeicher und eine Kapazität von 200 Terrawattstunden.

In vielen unserer Biogasanlagen wird das Rohbiogas mittels eines speziellen Verfahrens gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein BHKW (Blockheizkraftwerk) verstromt zum Verbraucher gelangt, ist dabei nicht wichtig, ergänzt der Geschäftsführer der UDI-Bioenergie GmbH, Harald Felker. Wir arbeiten verstärkt an Konzepten, um die UDI-Biogasanlagen möglichst ohne Fremdenergie nachhaltig arbeiten zu lassen.

Gibt es Beispiele für energieautarke Biogasanlagen?

Ein gutes Beispiel ist die UDI-Biogasanlage Raitzen, in der Gemeinde Naundorf in Nordsachsen, so Felker. Diese liefere rund 40 Millionen Kilowattstunden zu Biomethan aufbereitetes Gas jährlich und kann diese zu 100 Prozent ins Erdgasnetz einspeisen. Die Anlage verbrauche keine eigene Heiz-Energie für den Betrieb, sie könne auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heize damit ihre Fermenter.

Für die UDI-Biogasanlage in Torgelow nahe der Insel Usedom habe man nachträglich eine Photovoltaikanlage installiert, die inzwischen circa 520 Kilowatt Peak Leistung für den Stromverbrauch der Biogasanlage liefere. Eine weitere Photovoltaikanlage sei auch für die Biogasanlage in Erdeborn geplant. Beispielhaft für die Nachhaltigkeit bei der Biogasproduktion: In den UDI-Biogasanlagen werden hauptsächlich nachwachsende Rohstoffe vergoren. Das brachte unsere Projektierer auf die Idee, die Fermenter ebenfalls mit nachwachsenden Rohstoffen zu beheizen, führt Felker weiter aus. Deshalb habe man in Torgelow, in Erdeborn und auch in einer weiteren Anlage in Thierbach Hackschnitzelheizungen eingerichtet.

Wir möchten unsere Biogasanlagen zu autarken, grünen Energiekraftwerken ausbauen so das Ziel, schließt Keller.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

UDI, der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister wurde 1998 von Georg Hetz gegründet und gehört seit langem zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Die Geschäftsführer Stefan Keller und Axel Kampmann bringen langjähriges Know-how in industriellen Prozessen, Consulting, Finanzierung, IT, Marketing und Vertrieb mit. Die 68 Mitarbeiter des UDI-Teams bieten ein breites Spektrum an Kenntnissen und Erfahrungen.

Dem Wissen der Nürnberger Experten und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen rund 17.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv per Post, Telefon, Fax und E-Mail. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von 538 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten. Zusätzlich entstand in Nürnberg ein Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Die Zukunftsaussichten des Unternehmens sind weiterhin gut. Saubere Energie ist und bleibt ein großer Zukunftsmarkt und die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse ist gelebter Klimaschutz. Energieeffiziente Immobilien tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Ein weiterer Grund für die guten Aussichten ist, dass Nachhaltigkeit bei der Geldanlage laut diverser Finanzmarktstudien den Anlegern langfristig nachweislich stabilen Erfolg bescheinigen.

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MWM Aggregat TCG 2032B – Fast Ramp-Up Option macht schnelle Hochfahrzeiten möglich

MWM Aggregat TCG 2032B - Fast Ramp-Up Option macht schnelle Hochfahrzeiten möglich

Das MWM TCG 2032B V16 Aggregat

Viele Betreiber von gasbetriebenen Kraftwerken setzen aufgrund erneuerbarer Energien auf eine flexible Betriebsweise. Um große Schwankungen in der Versorgung zu vermeiden, ist eine schnelle Betriebsbereitschaft der Anlagen unerlässlich. Ein spezieller Betriebsmodus ermöglicht es dem MWM Aggregat TCG 2032B V16, flexibel zwischen einer normalen und einer verkürzten Startzeit zu wechseln.

Dank einer neu entwickelten Software-Option kann der MWM TCG 2032B V16 in weniger als fünf Minuten hochfahren. So lange dauert es bei einem Schnellstart von der Startanfrage bis zu 100 Prozent Last am Netz. Diese neue „Fast Ramp-Up“ Option ist für Spannungen zwischen 6.000V und 11.000V mit einer Netzfrequenz von 50 Hz erhältlich.

Flexibilität im Betrieb

Dabei sind die Vorteile der „Fast Ramp-Up“ Option insbesondere bei Gasanwendungen in Bereichen wie dem britischen STOR-Markt (STOR – Short Term Operating Reserve) oder der Bereitstellung von Regelenergie von Interesse. Durch das schnelle Hochfahren der Aggregate ist es den Netzbetreibern möglich, innerhalb von kürzester Zeit Energie abzurufen, um die Spitzenlasten der Netze abzufangen. Zukünftig können Betreiber flexibel zwischen einer normalen und einer kurzen Startzeit des Aggregats wechseln.

Aufgrund der naturgemäß nicht kontinuierlichen Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien, wie Wind- oder Solarenergie, setzen Betreiber von Gaskraftwerken vermehrt auf Flexbetrieb. Um weiterhin höhere Ertragspotentiale realisieren zu können, ist jedoch eine schnelle und flexible Verfügbarkeit über die Leistung der Gasaggregate notwendig. Dies ermöglicht der MWM TCG 2032B V16.

Die Baureihe glänzt durch Zuverlässigkeit und niedrige Wartungskosten

Das Aggregat wird vorrangig in Kraftwerksprojekten unabhängiger Energieerzeuger, wie beispielsweise Independent Power Producern, bis zu 50 MWel eingesetzt. Weltweit sind bereits mehr als 740 Stromaggregate mit rund 2.850.000 kWel installiert. Der Gasmotor kann mit Erdgas betrieben werden und zeichnet sich durch hohe Zuverlässigkeit und niedrige Wartungskosten aus.

Über Caterpillar Energy Solutions
Caterpillar Energy Solution steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung und produziert Gasmotoren, Strom-Kraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Der Firmensitz in Mannheim geht auf die Gründung des Autopioniers Carl Benz zurück, der 1871 mit den „Mechanischen Werkstätten Mannheim“ den Grundstein dafür legte. Weitere Informationen finden Sie unter www.caterpillar-energy-solutions.de

Über Caterpillar
Seit 90 Jahren macht Caterpillar Inc. nachhaltigen Fortschritt möglich und sorgt für positiven Wandel auf allen Kontinenten. Kunden gehen zu Caterpillar, damit Caterpillar ihnen bei der Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Vermögenswerten natürlicher Ressourcen hilft. Mit Umsätzen von 45,462 Milliarden $ im Jahr 2017 ist Caterpillar der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven. Das Unternehmen ist hauptsächlich über seine drei Produktsegmente tätig – Baubranchen, Ressourcenbranchen und Energie und Transport – und stellt ferner Finanz- und zusammenhängende Dienstleistungen über sein Finanzproduktesegment zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter caterpillar.com ( http://www.caterpillar.com)

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Elektropop-Pioniere Kraftwerk setzen auf Lautsprecher von PMC für 9.1 Dolby Atmos System

Elektropop-Pioniere Kraftwerk setzen auf Lautsprecher von PMC für 9.1 Dolby Atmos System

Kraftwerk haben in ihrem Studio ein 9.1 Dolby Atmos System mit PMC Lautsprechern installiert.

Mit „3-D Der Katalog“ transportiert die legendäre Elektropop-Band Kraftwerk das Konzept ihrer spektakulären 3-D-Konzepte ins heimische Wohnzimmer – in der Blu-ray-Fassung auch inklusive Dolby Atmos Tonspur. Passend dazu haben Kraftwerk auch in ihrem Düsseldorfer Kling-Klang-Studio aufgerüstet: Das mit PMC IB2S Monitoren ausgestattete 5-Kanal-Setup wurde um jeweils ein Paar twotwo.6 und twotwo.8 sowie einen twotwo Sub2 Subwoofer erweitert. Das Ergebnis ist ein 9.1 Dolby Atmos System auf höchstem klanglichen Niveau.

Planegg, 18. Juli 2017 – Mit dem objektbasierten 3D-Audioformat Dolby Atmos eröffnet sich eine ganz neue Dimension kreativer Möglichkeiten in der Musikproduktion. Um dieses Potenzial voll nutzen zu können, haben die Elektropop-Pioniere von Kraftwerk ihr Düsseldorfer Kling-Klang-Studio entsprechend ausgestattet und ein 9.1 Dolby Atmos System mit PMC Lautsprechern installiert.

Von 5.0 Surround zu 9.1 Dolby Atmos
Schon beim ursprünglichen 5-Kanal-System setzte Kraftwerk auf Lautsprecher des britischen Herstellers PMC: Die Entscheidung für IB2S Monitore fiel aufgrund der unverfälschten, klaren Signalwiedergabe. Entsprechend sollten auch die Lautsprecher für die Erweiterung auf 9.1 diesen hohen Ansprüchen genügen und perfekt zum bestehenden System passen. Basierend auf den guten Erfahrungen mit PMC wählten Kraftwerk ein paar twotwo.6 und ein Paar twotwo.8 Monitore. Für ein solides Bassfundament kommt noch ein PMC twotwo.Sub2 Aktiv-Subwoofer hinzu. So sind die Tieftonwiedergabe und die perfekte Kontrolle beim Monitoring gewährleistet, auf die Kraftwerk wert legt.

Kraftwerk-Klassiker neu aufgelegt
Ralf Hütter und Fritz Hilpert, zuständig für das Abmischen in 2D und 3D, haben sich gemeinsam für das System mit PMC Monitoren entschieden, da Dolby Atmos in der Musikproduktion immer wichtiger wird. So bietet Kraftwerk mit „3-D Der Katalog“ ihre kompletten Werke als 3-D-Liveversionen in verschiedenen Formaten – unter anderem als Blu-ray-Box mit Dolby Atmos Tonspur. Das 9.1 PMC Setup bietet hierfür überragende Signaltreue, optimales Abstrahlverhalten und ein authentisches Klangbild.

Überragende Lautsprecher für HiFi und Studio
Der britische Hersteller PMC bietet sowohl Abhörlautsprecher für anspruchsvolles Monitoring als auch Lösungen für audiophile Musikliebhaber, die zu Hause Musik so erleben wollen, wie sie vom Künstler erdacht wurde. Die beliebte twotwo Reihe umfasst die Nahfeld-Monitore twotwo.5, twotwo.6 und twotwo.8, darüber hinaus stehen Midfield-Monitore wie IB1S-A und IB2S-A sowie Subwoofer zur Verfügung, etwa twotwo.Sub1 und twotwo.Sub2. Die PMC Lautsprecher zeichnen sich neben überragender Verstärkung und fortschrittlicher DSP-Technik vor allem durch die eigens entwickelte Advanced Transmission Line (ATL™) Technologie aus. Diese sorgt für die transparenten Mitten, den reaktionsschnellen Bass und die unvergleichliche Klarheit, für die PMC bekannt ist.

Beeindruckende Referenzen in Deutschland
Neben Kraftwerk setzen auch weitere renommierte deutsche Pro-Audio-Experten auf Monitore von PMC. Beispielsweise nutzen namhafte Studios wie Teldex in Berlin sowie Dorian Grey und MSM Studios in München PMC Systeme. In Deutschland wird PMC exklusiv durch die Synthax GmbH vertrieben, weitere Informationen zu den Produkten gibt es auf www.synthax.de/de/pmc.html

Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

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Bad Zwischenahn – CompAir auf den Deutschen Brunnenbautagen dabei

Brunnenbautage -2018 wird Nordkirchen im Sauerland die nächste Veranstaltung ausrichten

Bad Zwischenahn - CompAir auf den Deutschen Brunnenbautagen dabei

Die CompAir C115 mit 11,5 m³ Volumenstrom und 12 bar Druckausführung.

Nach 3 Jahren waren Ende April die Deutschen Brunnenbautage / Bohrtechniktage erneut in Bad Zwischenahn beim Aus- und Weiterbildungszentrum des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen zu Gast. Wie gewohnt begleitete eine umfangreiche Fachausstellung mit interessanten Vorführungen das Seminar- und Vortragsprogramm. 2018 wird Nordkirchen im Sauerland die nächste Veranstaltung ausrichten.
In zunehmendem Maße gestalten sich die Brunnenbautage als Forum zur Schaffung eines Technik- und Ausbildungsüberblicks mit vielen Möglichkeiten des fachlichen Erfahrungsaustausches zwischen Planern, Behörden, Herstellern und Anwendern. Die erfolgreiche Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) fand erneut eine Fortsetzung. Thema des Kolloquiums war in diesem Jahr „Bohrungen und Baugrund, Herausforderungen bei der Ausführung in der horizontalen und vertikalen Bohrtechnik“. Mit dem neuen Konzept will man die Veranstaltungsteilnehmer motivieren sich von der stringenten Unterscheidung von horizontaler und vertikaler Bohrtechnik zu überwinden und die Sichtweise auf grundlegende Gemeinsamkeiten richten. Hauptaugenmerk war die direkte Verbindung von Theorievortrag und dazugehöriger praktischer Vorführung im Austausch aller Beteiligten.
Ob zum Bohrloch freiblasen, zum Abdrücken von verlegten Rohrleitungen oder als Energielieferant für die Bohr-/ Vortriebstechnik selber, Druckluft ist dazu vielfach gefordert. „Eine zuverlässige Druckversorgung wird heute einfach erwartet, selbst wenn hohe Drücke oder Volumenleistungen gefordert sind „, erklärt Gebietsverkaufsleiter Ralf Vogt von CompAir Drucklufttechnik und ergänzt: „Es sind andere Faktoren wie der Servicefreundlichkeit, Dieselverbrauch und natürlich die Umweltanforderungen nach sauberen Abgasen, worauf unser Anwender ansprechen“.
„Auftraggeber wie die Deutsche Bahn oder Energieversorgungsunternehmen fordern in ihren Ausschreibungen bereits ausschließlich Maschinen die mit Diesel-Partikelfilter ausgestattet sind. Sonst braucht man gar nicht anzubieten“, erzählt Horst Kiebeler, von Peter Gay Baumaschinen in Bremen.
CompAir bietet daher als Serienoption einen Rußpartikel Filter für seine Baureihen an. Extra hilfreich ist dann natürlich wenn der Dieselverbrauch im Verhältnis zu abgegebenen Leistung besonders gering ist, wie es die CompAir Turbo Screw Kompressor Baureihe bietet. Betriebsüberdruck, Volumenstrom und Wirtschaftlichkeit bilden bei dieser Baureihe eine unschlagbare Kombination. Ein Abgasturbolader der Bi-Turbo Maschine versorgt die Verdichterstufe mit vorverdichteter Ansaugluft. Das führt in Verbindung mit einer effektiven Maschinenregelung zu einem marktführend guten Wirkungsgrad der Kompressoranlage. Keine leistungsseitig vergleichbare Maschine erzeugt mehr Druckluft aus einem Liter Diesel. Denn Umweltschutz ist auch, wenn sorgsam mit Ressourcen umgegangen wird. Die neuen Turbo-Screw-Kompressoren werden mit einem anerkannten SCRT ® -System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus Dieselabgasen entfernt. Keine Fahranlage dieser Baureihe wiegt über 3.500 kg. Beim Transport über die Straße wird zusammen mit einem adäquaten Zugfahrzeug weniger Masse bewegt, was ebenfalls potential für Kraftstoffeinsparungen bietet.
** Ende Pressetext ** Text und 4 Fotos download hier: www.pr-download.com/compair78.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Biomasseheizkraftwerke – Reinigung Brennkessel sichert hohen Wirkungsgrad

Eichner Gruppe übernimmt Strahlzug bei Nowack

Biomasseheizkraftwerke - Reinigung Brennkessel sichert hohen Wirkungsgrad

Der Lkw-Zug hat für die Kesselreinigung von Kraftwerken alles Bord.

Die Eichner Gruppe übernahm kürzlich einen neuen Strahlzug von der Hans Nowack GmbH & Co. KG, dem CompAir Fachhändler in Leverkusen. Die Eichner Gruppe hat sich unter anderem auf die Industrie- und Gebäudereinigung spezialisiert. Die neue Strahleinheit ist als Komplettzug konzipiert. Sie hat mit Strahlmitteln, Schläuchen, Absaugeinheit und einem Kompressor alles an Bord und ist so für die Reinigung von Brennkesseln kleiner und mittelgroßer Biomasseheizkraftwerke bestens geeignet. Fa. Nowack unterstützte die Eichner Gruppe bei der Konzeption des Zuges. Bereits vor 20 Jahren, damals für den Eigenbedarf, hatte Nowack schon vergleichbare Komplettzüge konzipiert, um damit Kunden im Nahbereich zu bedienen. Für den Eichner-Zug lieferte Nowack jetzt als Druckluftversorgung eine 6,5 m³ Maschine mit 10 bar Betriebsdruck von CompAir. Praktisch ist, das CompAir seine Fahranlagen auch standardmäßig als Kufen-Modell, also ohne Deichsel, Achse und Beleuchtung nach StVO liefert. Der Kompressor aus der neuen Serie überzeugt durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, der rund 10 % unter dem der Vorgängerserie liegt. Ausgerüstet mit Dieselpartikelfilter erfüllen die Kompressoren die europäische Abgasstufe 3B und können so auch bedenkenlos in Umweltzonen (Low Emission Zone) betrieben werden.

Eichner Gruppe bedient bereits Stammkunden

Blockheizkraftwerke erzeugen durch die Verbrennung fester Biomasse elektrische Energie und stellen zusätzlich noch Fern- bzw. Prozesswärme bereit. Als Brennstoffe werden zum Beispiel Reste aus der Holzverarbeitung, als Nutzholz ungeeignetes Waldholz, Stroh, Holzhackschnitzel, Holzpellets usw. eingesetzt. Ist eine entsprechende Abgasreinigung verbaut, werden auch andere Feststoffe wie Altholz, Bauholz, behandeltes Holz usw. als Brennstoff eingesetzt. Entsprechende Schadstoffklassen sind zu beachten. Die unterschiedlichen Brennstoffe führen zwangsläufig im Betrieb zu Ablagerungen, Anbackungen, Verschlackungen und Ähnliches in den Heizflächen von Dampferzeugern und beeinträchtigen so den Wärmeübergang im Brennraum. Die Folge der Wirkungsgrad der Anlage sinkt. Üblicherweise wird der Brennraum solcher Anlagen deshalb 2x jährlich gereinigt. Je nach Verschmutzungsgrad und Festigkeit der Anhaftungen auf den Heizflächen setzt die Eichner-Gruppe unterschiedliche Mittel zum Abstrahlen mit Druckluft und bedarfsweise auch ganz andere Reinigungsverfahren wie beispielsweise Eisstrahlen, Sprengreinigung, Impulsschussreinigung und weiteres ein. Hilfreich ist dabei, dass die in Köln/Bergheim ansässigen Reinigungsspezialisten sehr viele Kraftwerke in Mitteleuropa turnusmäßig, sprich wiederholt reinigen und so Vorort immer genau wissen was zu tun ist. Der neue Strahlzug ist im Raum München stationiert und hat auch Einsätze in der Schweiz und Österreich.

Situation in Deutschland Österreich und der Schweiz

In Deutschland regelt und fördert das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) die Erzeugung von Strom aus Biomasse. Das Gesetz garantiert für 20 Jahre eine erhöhte Grundvergütung für ins Netz eingespeisten Strom. Durch eine Staffelung erhalten kleinere Anlagen eine höhere Vergütung als große Anlagen. Bei einer elektrischen Leistung von über 5 MW aber unter 20 MW greift die Grundvergütung nur bei gleichzeitiger Kraft-Wärme-Kopplung. Zweck des EEG ist neben Klima- und Umweltschutz die Schonung von Ressourcen und die Minderung der Abhängigkeit von Energieimporten.

In Österreich wird die Stromerzeugung durch diese Kraftwerksklasse nach dem Ökostromgesetz gefördert. Die Einspeisevergütung hängt vom Jahr der Inbetriebnahme, von der Art des eingesetzten Brennstoffes und von der elektrischen Engpassleistung ab. Perspektivisch ist die Einspeisevergütung fallend. Die Vergütungsdauer beträgt aktuell maximal 13 Jahre für Kraftwerke die ab 2003 bis Januar 2007 in Betrieb gingen bzw. für Anlagen die bis zum 21.12. 2004 bewilligt waren. Für Kraftwerke mit Betriebsstart nach Januar 2007 wird die Einspeisevergütung für 15 Jahre gesichert. Weitere Voraussetzung für eine Förderung ist die Kraft-Wärme-Kopplung mit einem Wirkungsgrad von über 60 %. Grundsätzlich sinkt die Förderung jedes weitere Betriebsjahr.

In Ermangelung vergleichbarer gesetzlicher Grundlagen sind in der Schweiz vielfach recht leistungsstarke Biomassekraftwerke im Einsatz. So galt die Anlage in Domat/Ems mit einer Feuerungswärmeleistung von 85 MW zeitweise als eines der größten Kraftwerke dieser Art in Europa. Erst die Umstellung britischer Kohlekraftwerke mit Leistungen im Gigawattbereich änderte die europäische Rangliste. Weiterhin stehen in Basel und im Kanton Zürich leistungsstarke Holzheizkraftwerke. Träger und Betreiber sind in Basel regionale Waldbesitzer und die IWB (Industrielle Werke Basel) und in Zürich das Elektrizitätswerk Zürich (EKZ) sowie die Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ). ** Ende Pressetext ** Text und Fotos download: www.pr-download.com/compair77.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Nienburg“

BadenInvest: Vertriebsstart „Solarpark Nienburg“

BadenInvest Consulting GmbH

Die BadenInvest Consulting GmbH startet in 2016 mit dem Vertrieb des Solarpark Nienburg.
Dieses Kraftwerk wurde in 172 eigenständige Photovoltaikanlagen vergleichbar mit Eigentumswohnungen aufgeteilt. Bereits ab einer Investitionssumme von Euro 44.000,– netto kann ein Investor eine Photovoltaikanlage erwerben.

Die jährlichen Einnahmen bewegen sich kalkulatorisch bei ca. 7,3 % p.a. Nach Wartung, kaufmännische Betriebsführung, Versicherung und Pacht verbleiben dem Investor ca. 6,7 %.

Da hier vielfältige steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, sollte der Investor einen Steuerberater konsultieren, um hier die optimalen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Mit einer Finanzierung bis 80% des Kaufpreises, kann bereits ab Euro 9.000,– in diese sachwertorientiere Photovoltaik-Anlage investiert werden.

Alleine mit diesem Solarpark können ca. 900 Familien mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Die C02-Ersparnis beträgt pro Jahr alleine aus der 2015er Produktion ca. 2.000 Tonnen.

Damit leistet die BadenInvest einen Beitrag zum Umweltschutz, freut sich Stefan Falk, Geschäftsführer der BadenInvest.

Weitere Informationen und Kontakt: www.baden-invest.de

Die BadenInvest ist spezialisiert auf den Bau von Photovoltaikanlagen in Deutschland, insbesondere auf den Bau und Vertrieb von Bürgersolarparks.

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Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Über eine Million Bohrungen werden wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten noch hinzukommen – zu Lande und zu Wasser.

Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Net Search AG Seminarveranstaltung: Ressourcen Rohstoffe Erdöl und Gas aus den Erdtiefen

Erdöl hat eine alte Geschichte, mit Entdeckung, Gewinnung und Weiterverarbeitung zog der Fortschritt ein. Die net search AG mit Sitz in Vaduz, Fürstentum Liechtenstein greift in regelmäßig durchgeführten Seminarveranstaltungen Themen rund um die Geschichte Energie und die Macht des „schwarzen Goldes“, Rohstoffmarkt, Energielieferant, Wirtschaftlichkeit und Veränderungen Energiemarkt auf. Die EU strebt bis 2030 eine 27%-ige Versorgung mit erneuerbaren Energien an. Dieses fördern die EU- Staaten durch Vorschriften und Subventionen. Verantwortlicher Verwaltungsrat Andreas Federkiel erläutert das Prinzip der net seach AG, dass die Investition in ein Energie-Umwandlungs-Modul eingebettet in das ganzheitliche Betriebskonzept einer Betriebsgesellschaft ist – das ga-rantiert günstige Konditionen und eine Full-Service-Leistung bietet. Net search AG Unternehmensphilosophie: „Auf diese Art und Weise wird eine Investition in Erneuerbare Energie extrem einfach, ohne dass man sich um irgendetwas kümmern oder Fachwissen erlangen müsste. Investition in saubere Erneuerbare-Energie, eine Entscheidung, die uns auch Kinder und Enkelkinder noch danken werden.“

Zukunft Erdöl

„Wann wird die Zeit des Erdöls zu Ende gehen? Werden wir alle und unsere Kindeskinder das, was ohne unser Zutun im Laufe von 250 Millionen Jahren entstehen konnte, in 250 Jahren, also in einem Millionstel dieser Zeit, verbraucht haben? Verbraucht für unseren täglichen Bedarf, unseren Luxus, dazu verbrannt zu Kohlendioxid und Wasser? Was muss es tun, damit die Gesamtbilanz anders ausfällt? Brauchen wir ein sparsames Umgehen mit unseren Rohstoffen, weil die Menschheit erkannt hat, dass unser Fortschritt, dass das, was wir unter Fortschritt bisher verstanden haben, in einen gefährlichen Gegensatz zur Regenerationsfähigkeit unserer natürlichen Umwelt geraten ist?“, begrüßt Andras Federkeil die zahlreichen interessierten Teilnehmer aus Unternehmen, Politik und interessierte Mitstreiter, die diese Fragen rege diskutieren.

Zeugnisse und Geschichten: Asphalt – Bitumen – Bergteer

Seitdem es Menschen gibt, kamen sie mit Erdöl, Asphalt oder Erdgas in Berührung. Aus dem 8. vorchristlichen Jahrtausend sind aus Jordanien bitumierte Körper bekannt. Vor 5000 Jahren wurden Tempel, Stadtmauern und Staudämme von Euphrat und Tigris mit Asphalt abgebildet. Edelsteine und silberne Ornamente wurden in Bitumen eingelassen. Seit alters her ranken sich um diese merkwürdigen Stoffe Geschichten, wurden mythologische Vorstellungen entwickelt, wurden Kriegszüge geführt. Die alten Geschichtsschreiber übertreffen sich in ihrer Berichterstattung über Reisen und Erlebnisse zum Thema „Bergteer“, „Bergharz“ oder „Bitumen“, so Herodot, Hippokrates und Xenophon, Virtruvius und Strabo, Virgil und Plinius, Plutarch und Tacitus. Als der große Mazedonier Alexander auf seinem Eroberungszug auch die Feuer bei Ekbatana besuchte, erhellten seine Diener die zu seinem Zelt führende Straße mit brennendem Öl. Kaiser Septimius Serverus badete in riesigen ölbeheizten Thermen. Berüchtigt waren die „Medischen Feuer“, Flammenwerfer, die in vielen Kriegen von Griechen, Byzantinern und Kreuzrittern benutzt wurden. Weiterhin gibt es die Geschichte vom Bade vom Mohenjo Darjo im Industal. Diese gelten als die mit Asphaltmörtel erbauten Vorläufer der großen Chinesischen Mauer unter Kanor Tsi Schihuanah gegen die Mongolenstürme. Und da hieß es in einem chinesischen Gedicht 306 n. Chr., „dass Feuersbrünste aus unterirdischen Quellen hoch zum Himmel loderten“. 5000 Jahre lang war das Land zwischen Euphrat und Tigris Mittelpunkt unserer Welt. „Dort entstanden Stadtstaaten mit einer hohen Kultur. Aber in 250 Generationen, seitdem hat sich das Klima verändert und der Sand der Wüste hat sich behutsam wieder über sie gelegt. Begraben sind ihre Schöpfer und ihre Götter“, auch diese Seite der Geschichte wurde mit Andreas Federkiel und den Teilnehmern diskutiert.

Fokus: Neuzeit des Erdöls – Fakten

Net search AG Verwaltungsrat Andreas Federkiel gibt zu bedenken, dass die Neuzeit des Erdöls zwischen 1850 und 1860 begann und war zeitgleich in Pennsylvania (USA), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (Deutschland). „Die Fakten: In 125 Jahren wurden rund 80 Milliarden Tonnen Öl gefördert. Alljährlich kommen fast drei Milliarden Tonnen aus 770.000 Bohrrungen hinzu, in denen nur 8 % selbsttätig fließen, während 92 % mittels Tiefpumpen das Öl hochpumpen. Rund drei Millionen Bohrungen haben schätzungsweise drei Milliarden Meter abgebohrt, also 100-mal um die Erde herum und 300-mal durch sie hindurch. In jedem Jahr kommen sieben Erdumrundungen hinzu. Rund 20 % aller Bohrungen sind Explorationsbohrungen aus geologischen und geophysikalischen Gründen angesetzt, von denen etwa nur 10 % zu neuen Funden führen, die aber nur zu zwei Drittel zu wirtschaftlich fördernden Feldern werden“, so Herr Federkeil zum Abschluss der erfolgreichen Veranstaltung im Fürstentum Liechtenstein.

Die Frage wie lange wohl Erdöl aus der Erdkruste gewonnen werden kann ist nicht so einfach zu beantworten, viele Faktoren spielen eine Rolle. Sicher ist, dass die Erdölvorräte der Welt noch nie größer als in heutigen Zeiten waren. Fokus Zukunft: Wer kann sich vorstellen was die Generation im Jahr 2115 vom Erdöl hält? Dem Wunsch der Teilnehmer nach weiteren Veranstaltungen kommt die Liechtensteiner net search AG gerne entgegen.

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

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Europas größtes Energiespeichersystem mit Blei-Säure-Batterien

Das Modell SLE1000 von YUASA stützt die Energieversorgung einer ganzen Region

Europas größtes Energiespeichersystem mit Blei-Säure-Batterien

In der Lerwick Power Station sind 3.168 SLE1000 Blei-Säure-Batterien von Yuasa verbaut.

Düsseldorf, Mai 2015 – Auf den Shetlandinseln steht Europas größtes Energiespeichersystem auf Basis von Blei-Säure-Batterien: In dem Ölkraftwerk in Lerwick stützen 3.168 SLE1000-Batterien von YUASA die Energieversorgung der ganzen Region. Sie kommen in Spitzenzeiten des Verbrauchs zum Einsatz und dienen als Puffer zum Austarieren der Lastspitzen.

Durch die Umrüstung von Natrium-Schwefel-Batterien, die dort bis 2014 im Einsatz waren, auf die neuen SLE1000-Modelle von YUASA hat das Kraftwerk deutlich an Effektivität gewonnen: Ihr neuartiges Design ermöglicht es, die Batterien mit einem Drei-Stufen-Konstantstrom-Ladeverfahren zu laden. Innerhalb von nur fünf bis sechs Stunden führt diese innovative Technik zu einer Wiederaufladung von 100% der Kapazität (bei einer DOD Entladetiefe von 50%). Gerade für große Energiespeichersysteme wie in einem Kraftwerk ist der Faktor Aufladezeit entscheidend – schon 12 Stunden Ladezeit erhöhen das Risiko eines Ausfalls der Stromversorgung, wenn die nächste Lastspitze auftaucht.

Auch ihre logistischen Vorteile prädestinieren die SLE1000 für ein Projekt wie Lerwick: Im Vergleich zu anderen Modellen lassen sich die YUASA-Batterien liegend in bis zu vier Ebenen übereinander stapeln, das bringt Platzersparnis. Frontgerichtete Anschlüsse erleichtern die Verbindung der Batterien untereinander, ebenso ihre Wartung und Kontrolle. So lässt sich auch der YUASA Datenlogger Yu-Power YPCBM1 einfach anschließen, der stündlich die Messdaten der Batterien protokolliert. Zudem fällt das Belüftungssystem bei dieser Batterietype wesentlich kleiner aus als bei einer vergleichbaren offenen Zelle, was das notwendige Investment verkleinert.

YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.
Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.

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YUASA Battery (Europe) GmbH
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40472 Düsseldorf
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Dresdner Weltneuheit kraftwerk als Valentinstag-Special-Edition

Das Mini-Kraftwerk für die Hosentasche gibt es jetzt auch in einer Special-Edition für Paare als Geschenk zum Valentinstag.

Dresdner Weltneuheit kraftwerk als Valentinstag-Special-Edition

Auf Kickstarter kann die Valentinstag-Special-Edition bestellt werden.

Die Dresdner Entwickler von kraftwerk legen eine Valentinstag-Special-Edition ihres revolutionären Mini-Kraftwerks für die Hosentasche auf. Damit bieten sie Verliebten die faszinierende Möglichkeit, sich mit einem so noch nie dagewesenen Geschenk zu überraschen. Handelt es sich bei kraftwerk doch um ein völlig neuartiges Ladegerät für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets.

Das von 27 Patenten geschützte Gerät wandelt Standard-Campinggas bzw. Feuerzeuggas direkt in elektrischen Strom um. kraftwerk lässt sich kinderleicht innerhalb von nur 3 Sekunden immer wieder neu befüllen und braucht niemals an ein Stromnetz oder eine Steckdose angeschlossen werden. Nach der Füllung liefert es dann zum Beispiel Energie für 11 iPhone-Ladungen. Das Gerät eröffnet den Nutzern damit eine ganz neue Dimension von Freiheit und Unabhängigkeit bei der mobilen Stromversorgung.

kraftwerk in der Valentinstag-Special-Edition trägt statt der Aufschrift pioneers edition als Gravur die Namen der zwei Verliebten, verbunden durch ein Herz. Passend zum Valentinstag, dem 14.02., ist die Special-Edition auf 1402 Doppel-Packs für Paare zum Preis von 189 Dollar limitiert.

Der Hintergrund für die Realisierung der Special-Edition: Bereits zur Halbzeit ihrer Crowdfunding-Kampagne auf der US-amerikanischen Internetplattform kickstarter.com haben die Dresdner Forscher um Dr. Sascha Kühn die magische Grenze von einer Million Dollar erreicht. Potenziellen Backern möchten sie deshalb jetzt einen weiteren attraktiven Reward bieten, bei dem sie sich gleich zwei einzigartige, ganz persönliche Exemplare dieser bahnbrechenden Weltneuheit sichern können.

Die Crowdfunding-Kampagne für kraftwerk läuft noch bis 6. März. eZelleron will kraftwerk Ende 2015 auf den Markt bringen und die Special-Edition für Paare pünktlich zum Valentinstag 2016 in einer besonders romantischen Verpackung ausliefern.

https://www.kickstarter.com/projects/265641170/kraftwerk-highly-innovative-portable-power-plant

Die in der deutschen Stadt Dresden ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up und eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer Gesellschaft.
Seit seiner Gründung 2008 entwickelt das Unternehmen emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Sascha Kühn.
Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

Kontakt
eZelleron GmbH
Sascha Kühn
Winterbergstr. 28
01277 Dresden
0351 250 88780
medien@hellokraftwerk.com
http://www.hellokraftwerk.com

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Dresdner Entwickler knacken 1-Million-Dollar-Marke

Erfinder des Mini-Kraftwerks für die Hosentasche erhalten weltweit finanzielle Unterstützung für eine neue, revolutionäre Idee der Stromerzeugung

Dresdner Entwickler knacken 1-Million-Dollar-Marke

Mit dem Mini-Kraftwerk für die Hosentasche können u.a. Smartphones und Tablets geladen werden

In der Nacht vom 5. zum 6. Februar haben die Dresdner Entwickler des Mini-Kraftwerkes für die Hosentasche die magische Grenze von einer Million Dollar erreicht. Die Forscher um Dr. Sascha Kühn hatten am 5. Januar auf der US-amerikanischen Internetplattform www.kickstarter.com um finanzielle Unterstützung für die Umsetzung ihrer Idee eines Mini-Kraftwerkes, das handelsübliches Feuerzeug- und Flüssiggas auf chemischen Wege in Strom wandelt, gebeten.

Bis zum 6. März will eZelleron noch über eine so genannte Crowdfunding-Kampagne Geld für die erste Serienfertigung ihrer Entwicklung sammeln. Das Besondere beim Crowdfunding ist, dass eine Vielzahl an Menschen ein Projekt finanziell unterstützt und somit dessen Realisierung ermöglicht (Crowd ist englisch und bedeutet Menschenmasse).

kraftwerk – das Mini-Kraftwerk für die Hosentasche, so der Name der Entwicklung, arbeitet mit einer innovativen, von der eZelleron GmbH entwickelten Brennstoffzellen-Technologie. Das von 27 Patenten geschützte Gerät wandelt Standard-Campinggas bzw. Feuerzeuggas direkt in elektrischen Strom um. Dieses Gas ist überall auf der Welt sehr günstig erhältlich. Das hocheffiziente Gerät lässt sich kinderleicht und in Sekundenschnelle immer wieder neu befüllen. kraftwerk ist sofort startbereit und liefert mit einer Füllung zum Beispiel Energie für elf iPhone-Ladungen.

kraftwerk ist ein kleines tragbares Kraftwerk in der Größe einer Zigarettenschachtel. Das handliche und mit 200 Gramm extrem leichte Gerät liefert immer und überall zuverlässig Strom. Es braucht niemals an ein Stromnetz bzw. eine Steckdose angeschlossen zu werden. kraftwerk eröffnet den Nutzern damit eine ganz neue Dimension von Freiheit und Unabhängigkeit bei der Energieversorgung ihrer mobilen elektronischen Endgeräte.

Die eZelleron GmbH will das bereits in einer Reihe von einwandfrei funktionierenden Prototypen vorliegende kraftwerk Ende 2015 auf den Markt bringen.

Über die eZelleron GmbH
Die in Dresden (Deutschland) ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up. Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer-Gesellschaft. Seit seiner Gründung 2008 entwickelt eZelleron emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Dr. Sascha Kühn.

Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

Mehr Informationen zu kraftwerk finden Sie unter www.hellokraftwerk.com.

Die in der deutschen Stadt Dresden ansässige eZelleron GmbH ist ein innovatives Start-up und eine Ausgründung aus einem Institut der weltweit renommierten Fraunhofer Gesellschaft.
Seit seiner Gründung 2008 entwickelt das Unternehmen emissionsarme Energiequellen zur mobilen Stromversorgung. CEO und Kopf des 25-köpfigen Expertenteams von eZelleron ist Sascha Kühn.
Der diplomierte Werkstoffwissenschaftler Sascha Kühn promovierte im Bereich Hochtemperaturbrennstoffzellen und verfügt über langjährige Erfahrungen u. a. als Forschungsleiter einer europäischen Brennstoffzellenfirma. Er ist Autor von 30 Patenten und gewann bereits mehrere Industriepreise.

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