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Krankenfahrten / Krankentransporte mit Taxi Minor Baden-Baden

Mit einem zuverlässigen und hilfsbereiten Partner Taxi Minor medizinische Einrichtungen in und um Baden-Baden besuchen

Krankenfahrten / Krankentransporte mit Taxi Minor Baden-Baden

Auch für besondere Aufgaben steht Taxi Minor aus Baden-Baden. (Bildquelle: © cameris – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Krankenfahrten und Krankentransporte stellen an ein Taxi Unternehmen besondere Anforderungen. „Der Fahrer des Taxis muss Einfühlungsvermögen zeigen, aufmerksam und hilfsbereit sein. Die Fahrt in die Klinik oder eine Arztpraxis muss für den Fahrgast so angenehm wie möglich sein. Das gilt auch für den Besuch therapeutischer Einrichtungen in und um Baden-Baden. Nicht selten beginnt und endet die Fahrt mit dem Taxi nicht vor der Eingangstür, sondern im Gebäude selbst.

Dem Fahrgast aus dem Auto helfen, ihn zum Taxi oder in seine Wohnung geleiten, ihn in die medizinische Einrichtung begleiten, in die Hände des Arztes oder des Therapeuten übergeben – für Taxi Minor Baden-Baden eine Selbstverständlichkeit“, so Waldemar Minor, Geschäftsführer von Taxi Minor Baden-Baden .

Rehabilitation, Therapie, Kur, Medizintourismus haben in Baden-Baden Tradition

Seit Jahrhunderten kommen die Menschen nach Baden-Baden, um wieder gesund zu werden oder ihre Gesundheit zu stärken. Die besondere Kraft der Heilquellen, die gute, heilende Luft, die schönen Landschaften, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken, gutes Essen und Wein, die Leib und Seele zusammenhalten. Kein Wunder, dass sich in Baden-Baden Kliniken, therapeutische Einrichtungen und medizinischer Sachverstand auf höchstem Niveau versammelt haben, die weltweit eine große Anziehungskraft ausüben. „Krankenfahrten sind für Taxi Minor in Baden-Baden eine tägliche Aufgabe, die Empathie, Erfahrung und einen besonderen Einsatz erfordert“, so der Baden-Badener Taxiunternehmer Waldemar Minor.

Taxi Baden-Baden, wer in Baden-Baden ein Taxi benötigt, ist bei Taxi Minor gut aufgehoben. Das Taxi Unternehmen bietet einen unkomplizierten Komfort und erstklassigen Fahrdienst zu Sightseeing Touren. Spezielle Limousinendienste können in der Zentrale erfragt werden (Telefon Nummer 0049 1578 / 4008930).

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Taxiunternehmen Minor
Waldemar Minor
Karlsbader Straße 11
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Mobile Transportscheinabrechnung über das Smartphone sorgte für Aufsehen

DMRZ mit Europäischer Taximesse mehr als zufrieden

Mobile Transportscheinabrechnung über das Smartphone sorgte für Aufsehen

Massenandrang auf der Europäischen Taximesse (ETM) am Stand des DMRZ

Es war laut, voll und erfolgreich. Am Messestand des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) auf der Europäischen Taximesse in Köln konnten sich im November Taxiunternehmen über die Vorzüge der Transportscheinabrechnung über das Internet informieren. Der Anklang war auch in diesem Jahr riesig. Das lag zum einen an den günstigen Gebühren und dem einfach zu bedienenden Online-System des DMRZ, zum anderen aber auch an der Präsentation einer völlig neuen Art der mobilen Abrechnung von Krankenfahrten mit dem Smartphone .

Ansturm auf dem DMRZ-Stand

„Gut besucht ist unser Stand eigentlich immer auf der Europäischen Taximesse, aber in diesem Jahr gab es einen regelrechten Ansturm“, sagt Thomas Gazda, einer der drei DMRZ-Geschäftsführer. Verwunderlich sei das aber nicht, sagt Gazda, denn schließlich finde die günstige Transportscheinabrechnung über das Internet immer mehr Zustimmung unter den Taxiunternehmen. Wer mit dem DMRZ seine Transportscheine über das Internet abrechnet, der zahlt nur 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme. Eine Mindestgebühr oder eine Vertragsbindung gibt es nicht.

App erkennt Transportscheine: Fotografieren statt tippen

Ein Publikumsmagnet auf der Messe war zudem die neue App zur mobilen Erfassung von Transportscheinen, die das DMRZ erstmals der Öffentlichkeit vorführte. Mit der bisher nur als Alpha-Version verfügbaren App sollen Fahrer Transportscheine einfach während der Wartezeiten mit dem Smartphone fotografieren und so in das Online-System des DMRZ (www.dmrz.de) einlesen können. Die App erkennt mittels Texterkennung (OCR) die Angaben auf der Verordnung und überträgt diese in die Abrechnungsmasken des DMRZ-Online-Systems. Das händische Erfassen der abrechnungsrelevanten Daten soll damit entfallen. „Fotografieren statt tippen“, lautet der Slogan des DMRZ für seine neue Erfassungs-App. Die Mitarbeiter des Deutschen Medizinrechenzentrums kamen auf der Messe kaum nach mit der Präsentation der neuen mobilen Anwendung, die übrigens „myDMRZ“ ( www.dmrz.de/zukunft ) heißt und sowohl für Apple-, als auch für Android-Smartphones ab 2015 zur Verfügung stehen soll. Insbesondere bei größeren Unternehmen und Taxizentralen kam die Idee gut an, die Transportscheine direkt im Auto mit dem Smartphone zu erfassen.

Messe war ein voller Erfolg

Beim DMRZ zeigt man sich mit dem Messeauftritt mehr als zufrieden. Besonders die Demonstration der neuen „myDMRZ“-App sorgte auf den Messegängen für Gedränge und beim DMRZ für zahlreiche Vorbestellungen. Aber auch die Abrechnung über das Internet überzeugte in diesem Jahr noch mehr Messebesucher als in den Vorjahren. Beim DMRZ ist man sich daher sicher, auf die richtigen Produkte für eine Zielgruppe in Zeiten des technischen Wandels zu setzen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
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Fotografieren statt tippen

DMRZ setzt auf Künstliche Intelligenz bei der Abrechnung von Transportscheinen

Fotografieren statt tippen

Das DMRZ präsentierte auf der Messe Euro Taxi seine neue App zur Erfassung von Transportscheinen mit

Lange machte die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ) ein Geheimnis um die Innovation, die auf der europäischen Taximesse erstmal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Jetzt ist klar: Das DMRZ bietet ab dem ersten Quartal 2015 eine App an, mit der Transportscheine zur Abrechnung lediglich mit dem Smartphone fotografiert werden müssen, um die Abrechnungsdaten zu erfassen ( Transportschein Abrechnung Smartphone ). Damit sollen als erste Leistungserbringergruppe Taxiunternehmen in die Lage versetzt werden, Transportscheine einfach mobil zu erfassen.

DMRZ setzt auf Künstliche Intelligenz

Das Prinzip der neuen DMRZ-App, die den Namen „myDMRZ“ trägt, scheint auf den ersten Blick genial: Um einen Transportschein zu erfassen, muss dieser nur mit dem Smartphone fotografiert werden. Die App erkennt mittels Texterkennung (OCR) die Angaben auf der Verordnung und überträgt diese in die Abrechnungsmasken des DMRZ-Online-Systems ( www.dmrz.de ). Das händische Erfassen der abrechnungsrelevanten Daten soll damit entfallen. „Fotografieren statt tippen“ nennt Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums, das Verfahren, das in Zukunft die Abrechnung von medizinischen Leistungen revolutionieren soll. Die Entwicklung sei jedoch nicht ganz einfach gewesen, sagt Mackenbrock, der das Verfahren technisch umgesetzt hat. „Noch ist die Technik des maschinellen Lernens auf der die App basiert recht neu und bedarf neuer Formen des Programmierens“. Dabei gehe es im Grunde um die Erschaffung „Künstlicher Intelligenz“. Die DMRZ-App sei in der Lage, so der DMRZ-Geschäftsführer, Wissen aus Erfahrung zu generieren. „Die neue App ist ein künstliches System und lernt aus Beispielen, die es nach der Beendigung der Lernphase verallgemeinern kann“. Das heißt, es lernt nicht einfach die Muster von Transportscheinen auswendig, sondern es „erkennt“ auch Daten selbstständig. Netter Nebeneffekt: Nachdem Verordnungen, Transportscheine oder Rezepte mit der App fotografiert wurden, stehen diese auch als elektronische Kopie auf dem Dokumenten-Server des DMRZ zur Verfügung und dienen dem Leistungserbringer als Sicherungsbeleg, falls das Original verloren geht.

Mobile Abrechnung mit einem Klick

Als erste Leistungserbringergruppe kommen Taxiunternehmen in den Genuss der neuen myDMRZ-App. Damit können Transportscheine einfach während der Wartezeiten im Taxi mit dem Smartphone erfasst werden. Noch handelt es sich bei dem auf der Messe vorgestellten App um eine Alpha-Version, auf der noch nicht die volle Funktionalität vorhanden ist. Georg Mackenbrock ist allerdings sicher, bis zum Sommer 2015 alle Funktionen zur Verfügung stellen zu können. Als nächste Zielgruppen sieht der DMRZ-Geschäftsführer die Heilmittel- und Pflegebranche für die myDMRZ-App.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Europäische Taximesse vom 7. bis 8. November in Köln

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Das DMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine bahnbrechende Neuheit angekündigt

Auf der Europäischen Taximesse vom 7. bis 8. November trifft sich die Fachwelt des Transportgewerbes in den Kölner Messehallen. Mit dabei ist auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ), das für die Messe eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt hat. Laut DMRZ soll die Erfassung eines Transportscheins damit drastisch vereinfacht werden.

Derzeit steht die Taxibranche mit Mindestlohn, Fiskaltaxameter und der Konkurrenz aus dem Internet vor großen Herausforderungen. Die Messe Eurotaxi dürfte also spannend werden wie noch nie. Dafür will auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) sorgen, das unter www.dmrz.de eine Internet-Plattform zur günstigen Abrechnung von Transportscheinen, Verordnungen und Rezepten betreibt. Angekündigt hat das Unternehmen eine „bahnbrechende“ Neuheit im Bereich der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Kostenträgern. Um was es sich dabei genau handelt, will man von Seiten des DMRZ noch nicht sagen. Für die Entwicklung der angekündigten Anwendung setze man laut Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des DMRZ und verantwortlich für den Bereich „Entwicklung“, auf die neuste Technologie. Mehr will Mackenbrock erst auf der Messe am Stand des DMRZ (B23) verraten.

Das DMRZ steht seit Jahren für innovative Technik in der Abrechnungsbranche. Seit dem Start der Online-Plattform im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit DasDMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt seiner Abrechnungsplattform viele tausend Taxiunternehmen als Kunden gewinnen können. Die Ankündigung einer „bahnbrechenden Neuheit“ sollte also ernst gemeint sein und ein Standbesuch beim DMRZ zur Pflichtübung für jeden Taxibetrieb der Krankenfahrten mit den Krankenkassen abrechnet.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Taxi Landshut – Ihr Taxiunternehmen in und um Landshut

Wer in Landshut einen zuverlässigen und pünktlichen Taxi-Service sucht, der ist mit Taxi-Ruf genau auf den richtigen Partner gestoßen. Rund um Landshut und in der Stadt selbst bietet das Unternehmen eine völlig neue Technik, um schnell ein erreichbar

Die Suche nach einem Taxi in Landshut wird mit Taxi-Ruf denkbar einfach. Denn anstelle einer langwierigen und aufwändigen Vermittlung tritt der Kunde direkt mit dem Fahrer in Kontakt und kann so eine direkte Auftragsbeschreibung abgeben. Dazu muss einfach nur die Service-Nummer (0871 / 430 660) des Unternehmens zum üblichen Ortstarif angerufen werden und schon werden Sie direkt verbunden. Der nächste freie Fahrer kommt dann sofort zu Ihnen und steht Ihnen für einen Auftrag zur Verfügung. Natürlich können bei Taxi-Ruf aus Landshut nicht nur Transporte angefordert werden. Seit Jahren hat sich das Unternehmen dazu entschieden den Bewohnern von Landshut einen umfassenden und günstigen Service rund um die Versorgung mit einem günstigen Nahverkehrsmittel zu bieten. Von Versorgungsfahrten, Airport-Shuttle, bis hin zu ausgedehnten Stadt-Touren quer durch Landshut bietet Taxi-Ruf seinen Kunden das kleine bisschen Mehr an Service. Spezielle Sonderaufträge, wie Unternehmensfahrten, oder besondere Beförderungswünsche, können ebenfalls jederzeit gebucht werden. Der Service steht Ihnen in Landshut an 24 Stunden am Tag zur Verfügung und kann jederzeit angefordert werden. Taxi-Ruf möchte aber nicht nur auf der unternehmerischen Ebene, sondern auch auf der menschlichen Ebene ein wenig mehr leisten. Als regelmäßiger und großzügiger Förderer öffentlicher Vereine und wohltätiger Stiftungen steht Taxi-Ruf immer wieder im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Faire Preise, faire Löhne, zwischenmenschliches Engagement und eine große Verbundenheit mit der Region und den dort ansässigen Unternehmen und Menschen sind die Kennzeichen des Unternehmens Taxi-Ruf aus Landshut. Das Unternehmen ist ein Markenzeichen der Region und steht für Erfolg mit innovativer Transporttechnologie im Bereich der Fahrzeuge und der Kommunikation mit den Kunden.

Informieren Sie sich auch auf unserer Webseite: www.taxi-ruf-landshut.de

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Krankenfahrten nach dem Mindestlohn: Lohnenswert oder nicht?

Taxi- und Mietwagenunternehmer unter Druck

Krankenfahrten nach dem Mindestlohn: Lohnenswert oder nicht?

Krankenfahrttarife im Taxibereich

Der Mindestlohn ist beschlossene Sache. Ab 2015 bekommen die meisten Arbeitnehmer in Deutschland wenigstens 8,50 Euro pro Stunde. Das gilt auch für das Taxi- und Mietwagengewerbe. Direkt davon berührt ist die Beförderung von gesetzlich Versicherten aus zwingenden medizinischen Gründen im Rahmen von sogenannten Krankenfahrten. Diese werden unter anderem mit dem Taxi bzw. einem Mietwagen ausgeführt. Die Tarife für diese Fahrten handeln meist die Branchen-Verbände mit den Krankenkassen aus. Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) hat nun die Wirtschaftlichkeit von Krankenfahrten unter Berücksichtigung des Mindestlohns untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd.

Krankenfahrten lohnen sich nicht mehr

Wer als Taxi- oder Mietwagenunternehmer nach dem 1. Januar Krankenfahrten zu den aktuellen Tarifen durchführt, der arbeitet nicht wirtschaftlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung des Deutschen Medizinrechenzentrums ( www.dmrz.de ). „Bereits bei einer Zielfahrt über 20 Kilometer, die etwa eine Stunde dauert, haben wir einen Verlust von bis zu 12 Euro errechnet“, sagt DMRZ-Geschäftsführer Thomas Gazda. Bei Rundfahrten über 40 Kilometer (Fahrdauer zwei Stunden) liege der Verlust in der Spitze sogar bei 24 Euro. Der Grund für die Unwirtschaftlichkeit von Krankenfahrten nach dem 1. Januar 2015 sind die mit den Krankenkassen ausgehandelten Tarife sowie die Einführung des Mindestlohns. Damit sich die Übernahme von Krankenfahrten für die Taxi- und Mietwagenbranche weiter rechnet, müssen die Krankentransporttarife kräftig angehoben werden. Zu höheren Tarifen können die Krankenkassen aber wohl nicht gezwungen werden, so die Einschätzung des Rechtsanwalts Dr. Volker Herrmann ( www.aufrecht.de ), den das DMRZ mit einer Prüfung der Rechtslage beauftragt hat. Der Grund sei, dass Vereinbarungen nach § 133 SGB V grundsätzlich nicht mehr als Vergütungsabreden sind. Dies hatte das LSG Brandenburg in einem Urteil vom 9. Dezember 2003 (L 4 KR 17/00) für einen solcher Verträge entschieden. Der Vertrag kommt daher zwischen dem Fahrgast (Patient) und dem Taxiunternehmen zustande. Die Vereinbarungen nach § 133 SGB V sind aber in der Regel keine Werkverträge im Sinne des Mindestlohngesetzes und es sei daher fraglich, ob die Paragraphen des Mindestlohngesetzes tatsächlich in vollem Umfang anwendbar sind, so der Anwalt.

Die Studie als kostenloser Download

Wer sich selbst ein Bild über die Vergütung und die Wirtschaftlichkeit von Krankenfahrten machen will, der kann die Studie vom DMRZ kostenlos aus dem Internet laden. Auch die Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit von Krankenfahrten nach dem 1. Januar 2015 steht als kostenloser Download auf der Internetseite des DMRZ zur Verfügung (Beide unter Krankenfahrt Mindestlohn ).
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Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Neue DMRZ-Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich Krankentransport

Aktuelle Studie vergleicht Preise für Krankenfahrten unter Berücksichtigung des Mindestlohns

Neue DMRZ-Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich Krankentransport

Vergütungen der Patientenbeförderung im Taxi-Sektor in Deutschland

Bereits im letzten Jahr sorgten die Abrechnungsexperten des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) mit einer Studie zu Taxi-Tarifen im Bereich der Krankenbeförderung für Aufsehen. In der aktualisierten Version finden sich neben den neuen Taxi-Fahrpreisen für Krankenfahrten aufgeteilt nach Bundesländern und Rahmenbedingungen vor allem auch die Unterschiede zum Vorjahr.

Krankenfahrten werden besser vergütet

Ein wichtiger Grundstein für das Einkommen von Taxiunternehmen sind Auftragsfahrten für Krankenkassen. Diese fühlen sich aber nicht immer an die örtlichen Taxitarife gebunden und vereinbaren sehr unterschiedliche Preise mit den Unternehmen. Besonders die Einführung des Mindestlohns 2015 stellt die Taxibranche vor Herausforderungen, die laut Branchenverbänden nur mit höheren Preisen für Gelegenheits- aber auch für Krankenfahrten bewältigt werden können. Wichtig für alle Taxiunternehmen wird es daher sein, möglichst attraktive Vergütungen für Krankentransporte auszuhandeln, damit die Schere zwischen Ausgaben und Einnahmen nicht noch größer wird. Die neue DMRZ-Studie vergleicht auch in diesem Jahr Krankenfahrttarife nach Besetzt- und gefahrenen Kilometern sowie nach Anfahrtspauschalen und Wartezeiten nach Bundesländern. Damit erhalten Taxiunternehmer einen guten Überblick, was in ihrer Region an Preisen üblich ist.

Hier sind die Beförderungsentgelte gestiegen

Inwieweit die Krankenkassen an der Preisschraube drehen werden, ist zumindest für 2015 noch unklar. Eines scheint jedoch sicher: Da die Krankenkassen sich an das Wirtschaftlichkeitsgebot halten müssen, können Vergütungsanpassungen nur im bestimmten Rahmen von der Versicherungsgemeinschaft getragen werden. Zudem hat der Gesetzgeber die Kostenübernahme für Krankenfahrten deutlich eingeschränkt. Einige Kassen, wie etwa die AOK Nordost, haben aber bereits auf die Kostensteigerungen auf Seiten der Unternehmen reagiert und die Beförderungsentgelte für Krankenfahrten nach 2013 und 2014 angehoben. Dennoch liegen diese Sonderpreise vielerorts deutlich unter den örtlichen Taxi-Tarifen, wie sie von der Stadt und den Landkreisen vorgegeben werden. Auch im Vergleich zur ersten Version der Taxistudie aus dem letzten Jahr machen sich Preissteigerung bei den Beförderungsentgelten bemerkbar. So gibt es etwa mehr Geld für jeden Besetztkilometer in Brandenburg (ca. 5,5%), Niedersachsen (1,4%), Nordrhein (10%), Westfalen-Lippe (3,4%), Sachsen (4%) und Schleswig-Holstein (3%). Auch die Preise für Wartezeiten sind in einigen Bundesländern gestiegen, in Niedersachsen um 5% (10 Minuten Takt) und in Sachsen und Thüringen um 25%. In realen Zahlen macht der Unterschied jedoch nicht viel aus: So erhöht sich der Preis auch bei Steigerungen von 20% lediglich um 5 Cent von 25 auf 30 Cent für die Minute Wartezeit. Bundesländer in denen sich gar nichts getan hat, gibt es auch. So gab es beispielsweise in Berlin, Hamburg, Bayern und Bremen im Untersuchungszeitraum keine Preisanpassungen.

Höhere Tarife werden kommen

Fahrten mit dem Taxi dürften ab 2015 spürbar teurer werden. Schuld sei der Mindestlohn, sagen die Taxiverbände. Ob und wie die Beförderungsentgelte für Krankenfahrten angepasst werden müssen, wird derzeit geprüft. In jedem Fall gilt es für Taxiunternehmen zu sparen – und das geht beispielsweise auch bei der Abrechnung von Krankenfahrten.
Abrechnungstarife von mehr als 3% der Bruttorechnungssumme sind in jedem Fall nicht mehr zeitgemäß und belasten den Unternehmer zusätzlich. Eine gute, einfache und günstige Lösung bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum mit seiner Abrechnungsplattform im Internet unter www.dmrz.de . Krankenfahrten können hier für nur 0,5% der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. mit allen Kostenträgern abgerechnet werden – und das ohne Vertragsbindungen einzugehen oder einen Mindestumsatz zu erfüllen.
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Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Neue DMRZ Taxi-Studie: Vergütung der Patientenbeförderung

Studie zur Vergütung der Patientenbeförderung im Bereich Taxi

Neue DMRZ Taxi-Studie: Vergütung der Patientenbeförderung

Taxi-Studie: Krankenfahrten Tarife

Seit Jahren versuchen die gesetzlichen Krankenkassen Beförderungsleistungen insbesondere in den Bereichen Chemo-, Dialyse- und Bestrahlungsfahrten so günstig wie möglich einzukaufen. Oftmals werden dabei die gültigen Taxitarife vor Ort unterlaufen, was viele Taxiunternehmen vor wirtschaftliche Probleme stellt. Eine neue Studie des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ) untersucht nun die Taxi-Fahrpreise für Krankenfahrten nach Bundesländern und Rahmenbedingungen- mit erstaunlichen Ergebnissen.

Tarifdschungel im Bereich Krankenbeförderung

Tarife und Rahmenbedingungen für Krankenfahrten im Bereich Taxi unterscheiden sich gewaltig und sind je nach Bundesland bzw. Kostenträger sehr unterschiedlich. Einheitliche Regelungen für eine Vergütung gibt es nicht – oftmals unterscheiden sich die Tarife sogar von Landkreis zu Landkreis. Hinzu kommt eine Vielzahl von Einzelvereinbarungen, die direkt zwischen Taxiunternehmen und den Krankenkassen ausgehandelt werden. Die Übersicht in diesem Tarifdschungel zu behalten, ist kaum möglich. Die neue Studie des Deutschen Medizinrechenzentrums ( www.dmrz.de ) vergleicht nun die Tarife für Krankenfahrten nach besetz- und gefahrenen Kilometern sowie nach Anfahrtspauschalen und Wartezeiten nach Bundesländern.
Datenerhebung der Krankenfahrtarife
Über das Internetbasierte und mit 0,5 Prozent sehr günstige Abrechnungssystem des DMRZ rechnen derzeit mehr als 5000 Unternehmen aus dem Taxi- und Mietwagenbereich ab. Damit die Abrechnung von Leistungen so einfach wie möglich funktioniert, hinterlegen die Experten des DMRZ kostenlos alle bestehenden Rahmenverträge zwischen Verkehrsverbänden und Krankenkassen sowie zahllose Einzelverträge im Online-System. Aus diesem gewaltigen Datenpool wurden die Fahrtkosten-Strukturen deutschlandweit ermittelt und in der vorliegenden Studie zusammengefasst.

Ergebnisse der Taxi-Studie

Die Ergebnisse der DMRZ-Studie sind für das Taxigewerbe essentiell und sollten sowohl Kostenträger, als auch Taxi-Verbände zum Handeln auffordern. So stellt sich etwa die Frage, warum es so viele Abstufungen innerhalb der einzelnen Tarife gibt. Warum werden teilweise Besetzt- und teilweise gefahrene Kilometer vergütet? Warum erhalten manche Taxiunternehmer bei Wartezeiten erst ab der 16. Minute Geld? Wieso sind keine einheitlichen Preise innerhalb eines Bundeslandes durchzusetzen? Alle Ergebnisse lassen sich in der Studie und den sehr schön dargestellten Grafiken nachlesen. Die Taxi-Studie Tarife Krankenfahrten gibt es kostenlos auf den Seiten des Deutschen Medizinrechenzentrums. Wer mit den Studienleitern des DMRZ diskutieren möchte, der kann das bereits am 27. und 28. September in Bad Zwischenahn tun. Dort ist das DMRZ Sponsor des „taxi heute“- Seminars zum Thema der kostendeckenden Beförderung im Auftrag der Krankenkassen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Taxi-Krankenfahrten sind mit 7 und nicht mit 19 Prozent umsatzsteuerpflichtig. Ein „Urteil“, das Taxigenossenschaften deutschlandweit Mut macht!

Taxi-Krankenfahrten sind mit 7 und nicht mit 19 Prozent umsatzsteuerpflichtig. Ein "Urteil", das Taxigenossenschaften deutschlandweit Mut macht!

Taxigenossenschaften können aufatmen: 7 statt 19 Prozent Umsatzsteuer. ©iStockphoto.com/Vetta-Foto

Zittau, 18.03.2013: Wer zu einer Behandlung oder Untersuchung ins Krankenhaus muss, ist froh, wenn ihn das Taxi sicher zum Ziel bringt. Gesetzliche Kassen übernehmen einen Festanteil. Umsatzsteuerpflichtig ist die Fahrt mit einem Satz von 7 und nicht etwa 19 Prozent, wie es das Finanzamt Löbau von der Taxigenossenschaft Zittau einziehen wollte. Vertreten durch die Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung Niederlassung Zittau setzt sich die Taxigenossenschaft Zittau in einer Klage durch. Der Fall hat Brisanz, was den Vorbildcharakter für andere Taxigenossenschaften in Deutschland anbelangt.

Auf Taxifahrten im Nahverkehr sind 7 Prozent Umsatzsteuer zu entrichten. Das gilt auch für Fahrten, die durch eine Genossenschaft, also einen Zusammenschluss aus Taxiunternehmen abgewickelt werden. Das Finanzamt Löbau sah den Sachverhalt allerdings aufgrund einer übergeordneten Steuerrichtlinie anders. Die Behörde wollte 19 Prozent der Umsatzsteuer einbehalten. Für die Taxigenossenschaft in Zittau war diese Nachricht eine Hiobsbotschaft. Ende des Jahres 2012 hätte die Genossenschaft rund 80.000 Euro weniger Einnahmen gehabt. „Das ist für uns ein Ding der Unmöglichkeit. Wir hätten die Taxiunternehmer nicht auszahlen können, wenn tatsächlich die Differenz von 12 Prozent zu entrichten gewesen wäre“, kommentiert der Vorstand der Taxigenossenschaft, Gottfried Brendler, erleichtert das Urteil.

Es bleibt eine Taxifahrt im Nahverkehr und damit bei 7 Prozent Umsatzsteuer

Vertreten durch die Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung Niederlassung Zittau bekommt die Taxigenossenschaft eine schnelle Rechtsprechung: Die Beförderung findet im Nahbereich statt und ist mit 7 Prozent und nicht etwa mit 19 Prozent zu besteuern. Das Modell der Genossenschaft ist eine effiziente und unbürokratische Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen gesetzlicher Krankenkasse und Taxigenossenschaften. Das vereinfacht die Abrechnung, denn die Genossenschaft bekommt einen Betrag, der dann aufgeteilt wird. Die gesetzliche Versicherung spart Kosten, da Sonderkonditionen ausgehandelt werden. Für den Patienten ist die Abwicklung und der Transport einfach und unkompliziert, denn es gibt nur einen Ansprechpartner, der ihn sicher zum Ziel bringt.

Mut zur Durchsetzung des Rechts für Taxigenossenschaften in Deutschland

Der Experte in Sachen Steuer- und Wirtschaftsrecht, Detlef Bischoff, Geschäftsführer von Connex , ermutigt zur Durchsetzung der Interessen: „Der Fall könnte Schule in ganz Deutschland machen. Die Finanzämter sind durch die Verwaltungsauffassung bzw. die Steuerrichtlinien gebunden und müssen somit die 19 Prozent abrechnen. Es bleibt den Taxigenossenschaften also nur die Klage, allerdings mit guten Aussichten.“

Bildrechte: ©iStockphoto.com/Vetta-Foto

Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung

1991 begann mit der Privatisierung eines ehemaligen volkseigenen Betriebs in Halle eine mittlerweile über 20-jährige Erfolgsgeschichte. Aus anfänglich 170 Mitarbeitern und 3.500 Mandanten ist Connex heute eine der größten privat geführten Steuerberatungsgesellschaften mit über 30 Standorten in Deutschland. Connex betreut derzeit rund 6.000 Mandate.
Die Standorte erstrecken sich über den gesamten mitteldeutschen Raum. Hauptsitz ist Halle/Saale.
Connex unterstützt Unternehmen bei Fragen rund um die Themengebiete Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung und Rechtsberatung.

Kontakt
Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH
Susann Richter
Augustastraße 6 – 8
06108 06108 Halle (Saale)
+49 (0) 345-2178-30
info@connex-stb.de
http://www.connex-stb.de

Pressekontakt:
Beaufort 8 GmbH
Sibylle Schade
Kriegsbergstraße 34
70174 Stuttgart
07112577346
schade@beaufort8.de
http://www.beaufort8.de

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Die Revolution in der Leistungsabrechnung wird 5 Jahre

5 Jahre elektronisch im Internet Rezepte, Verordnungen und Transportscheine abrechnen

Die Revolution in der Leistungsabrechnung wird 5 Jahre

Das DMRZ verschenkt zu seinem 5-jährige Bestehen die Fahrtenplanungssoftware FleetQ an 500 Kunden. Damit planen und verfolgen Sie Fahrten in Echtzeit. Sie brauchen nur ein Android-Smartphone

Als das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) im Oktober 2007 mit der Idee einer Cloud-Abrechnungsplattform für alle Leistungserbringer im deutschen Gesundheitssystem antrat, waren die drei Düsseldorfer Gründer Außenseiter in einer Branche, die sehr stark auf althergebrachte Methoden der Leistungsabrechnung setzte. Heute hat sich die Idee der Abrechnung über das Internet durchgesetzt, das DMRZ über 8000 Kunden und zahlreiche Preise für die Idee der Cloud-Abrechnung gewonnen. Aufbauend auf dem Erfolg der letzten fünf Jahre geht es beim DMRZ jetzt richtig los. Das 5-jährige Bestehen des DMRZ ist also ein echter Grund zum Feiern – und die Kunden feiern mit. In einer ersten Aktion verschenkt das DMRZ seine Fahrtenplanungssoftware „FleetQ“ an 500 Kunden.

5 Jahre elektronisch abrechnen über das Internet

Alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen müssen mit den Krankenkassen abrechnen – und das fast immer elektronisch. Werden Papierabrechnungen an die Kostenträger gesendet, kommt es in den meisten Fällen zu Rechnungskürzungen von bis zu fünf Prozent. Statt sich eine Abrechnungssoftware zu kaufen oder ein Abrechnungszentrum zu beauftragen, können die Leistungserbringer seit nunmehr fünf Jahren auf die Abrechnungsplattform des Deutschen Medizinrechenzentrums im Internet zurückgreifen. Unter www.dmrz.de bietet das DMRZ eine einfache und günstige Art der Abrechnung mit den Krankenkassen an: Einfach im Internet anmelden, Rechnung eingeben und die volle Zahlung von der Krankenkasse bekommen. Fertig. Der Preis für die Übermittlung einer Rechnung beträgt 0,5% der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. Weitere Kosten, eine Mindestvertragslaufzeit oder einen Mindestumsatz gibt es nicht. In den letzten Jahren konnten die drei Düsseldorfer Gründer aufgrund der Einfachheit der Abrechnung bereits mehr als 8000 Kunden begeistern. Auch bei zahlreichen Wettbewerben überzeugte das DMRZ. So gewann das Unternehmen bereits im Jahre 2009 den Innovationspreis im Bereich Cloud-Computing auf der CeBIT. Auch die KfW-Bankengruppe vergab 2011 den Gründerpreis Nordrhein-Westfalen an das Düsseldorfer Unternehmen.

Idee verstanden?

Wer nicht aus dem Gesundheitswesen kommt, der hat mitunter Schwierigkeiten, die geniale Idee der Abrechnung zu verstehen, die hinter dem DMRZ steckt. Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums, erklärt daher das Prinzip anhand eines einfachen Beispiels: „Wenn Sie Rückenschmerzen haben, gehen Sie zum Arzt. Der gibt Ihnen eine Verordnung für zehn Massagen, mit der Sie dann zum Masseur gehen. Der Masseur erbringt die Leistung und bekommt dafür Ihre Verordnung. Die muss nun zu Geld gemacht werden. Das geschieht durch die Abrechnung der Verordnung bei der Krankenkasse.“ Der Gesetzgeber sieht nun vor, dass diese Abrechnung elektronisch erfolgen muss. Der Masseur braucht also eine Lösung, um elektronische Daten an die Krankenkassen zu liefern. Mit dem DMRZ-Portal im Internet ist das kein Problem. Ähnlich wie beim Online-Banking melden sich die Kunden dort an, bekommen Pin und Tan und geben die Rechnung in das Online-System ein. Mit einem Knopfdruck werden dann die Daten an die Krankenkassen versendet. Jetzt braucht der Leistungserbringer nur noch auf sein Geld zu warten, das die Kostenträgern direkt auf sein Konto überweisen. Will er nicht warten, zahlt das DMRZ das Geld sogar bereits innerhalb von wenigen Stunden nach der Abrechnung dem Konto des Leistungserbringers gut.

Die Kunden feiern mit

In einer ersten Aktion zum Jubiläum verschenkt das DMRZ seine Online-Fahrtenplanungssoftware „FleetQ“ 500 Mal an seine Kunden. Mit FleetQ können etwa Taxi- und Mietwagenunternehmen, Krankentransporteure, Pflegedienste und alle anderen Leistungserbringer, die mobil unterwegs sind, Fahrten planen, diese live am Bildschirm verfolgen und später mit einem Klick abrechnen. Ein geniales System, das sogar mit günstigen Android-Smartphones zusammenarbeitet. Wer sich für das DMRZ interessiert, der kann sich übrigens kostenlos im Internet unter www.dmrz.de anmelden und ausgiebig testen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt:
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de