Tag Archives: Krankenhaus

Allgemein

Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

PRTG liefert umfassendes IT-Monitoring für Krankenhäuser

Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG

Nürnberg/Berlin, 09. April 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG stellt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin (Halle 4.2, Stand C-115) seine Monitoring-Software PRTG vor. Als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) unterliegen Krankenhäuser besonderen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit. Ein umfassendes Monitoring des IT-Netzwerks sowie der Medizintechnik sorgt für die Ausfallsicherheit der Krankenhausinfrastruktur. Die aktuelle PRTG-Version 18.1.38 verfügt über vier neue Sensortypen, die die medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 unterstützen. Auf diese Weise liefert das Monitoring-Tool die wichtigsten Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten.

Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT, Europas führender Veranstaltung für die Medical IT, tauschen sich die Entscheider aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheits-IT zu aktuellen Entwicklungen in ihrer Branche aus.

Monitoring kontrolliert digitalisierte Medizintechnik
Auf der diesjährigen Veranstaltung teilt sich die Paessler AG einen Stand mit ihren Partnern neam IT-Services GmbH und unique projects GmbH & Co. KG. Paessler informiert über den Einsatz und den Nutzen von PRTG Network Monitor in Krankenhäusern. „Durch die Erweiterung um einen REST Custom Sensor und die Unterstützung der medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 kann PRTG nicht nur die IT, sondern die gesamte medizinische Infrastruktur in das zentrale Monitoring einbeziehen“, informiert Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG. „Auf diese Weise wird unter anderem die Übermittlung von Bilddaten kontrolliert und die Verfügbarkeit von MRTs, Röntgen- und Ultraschallgeräten oder Videoendoskopen sichergestellt.“

Die PRTG-Version 18.1.38 enthält vier neue Sensortypen, die wichtige Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten liefern:

-Der DICOM-Bandbreiten-Sensor kontrolliert die Bandbreitennutzung einer C-STORE-Request. Er überwacht die Übertragung eines oder mehrerer DICOM-Bilder und überprüft, ob das DICOM-kompatible Gerät die C-STORE-Request verarbeiten kann. So können beispielsweise Picture Archiving and Communication Systems (PACS) getestet werden.

-Der DICOM C-ECHO-Sensor sendet C-ECHO-Requests und überwacht so die Verfügbarkeit von DICOM-fähigen Systemen und Geräten. Mit dem Sensor kann überprüft werden, ob der DICOM-Handshake ausgeführt wird und ob das Zielsystem DICOM-Nachrichten unterstützt.

-Der DICOM Query/Retrieve-Sensor kontrolliert, ob ein DICOM-fähiges System oder Gerät C-FIND-Anforderungen erfüllt. Er sendet eine C-FIND- oder MWL-Anfrage an das Zielgerät und überprüft die Anzahl der gefundenen Einträge auf unterschiedlichen Ebenen.

-Der HL7-Sensor überwacht die Verfügbarkeit von entsprechenden Systemen. Er sendet eine Nachricht an das Zielgerät und überprüft gültige Antworten.

Weitere Informationen zu Paessler auf der conhIT finden Sie unter:
https://www.virtualmarket.conhit.de/de/PAESSLER-AG-PRTG-Network-Monitor,c363017.

Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter:
https://www.de.paessler.com/prtg/features.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

Firmenkontakt
Paessler AG
Sarolta Hershey
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
press@paessler.com
http://www.de.paessler.com

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Allgemein

Indoor-Navigation für Krankenhäuser

3d-berlin auf der conhIT: Interaktive 2D- und 3D-Navigation für optimalen Patienten- und Besucherservice

Berlin, 22. März 2018. 3d-berlin, Spezialist für Hightech-Indoor-Navigation, präsentiert seine innovativen Lösungen für Krankenhäuser auf der diesjährigen conhIT vom 17. bis 19. April 2018 in Berlin. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung von Karten- und Navigationsfunktionen u. a. beim UKE Hamburg, dem Klinikum Kassel oder dem Epworth Richmond Hospital Melbourne. Interessenten finden 3d-berlin in Halle 3.2, Stand D-104 auf dem Länder-Pavillon Berlin-Brandenburg.
Eine hohe Patientenzufriedenheit ist nicht allein eine Sache der Behandlungsqualität. Ebenso wichtig ist, dass sich die Patienten und Besucher im Krankenhaus von Anfang an gut zurechtfinden – auch auf einem großen Gelände, in verwinkelten Gebäuden und unter psychischer Belastung. Ein ansprechendes Informations- und Wegeleitsystem hilft Patienten und Besuchern dabei, sich zu orientieren, und führt sie auf dem geeignetsten Weg zu ihrem gewünschten Ziel.
Digitale Karten- und Navigationsfunktionen in 2D oder 3D spielen hier ihre Stärken aus: Sie sind den Menschen von der Straßennavigation vertraut, intuitiv verständlich und einfach zu bedienen. 3d-berlin bietet für Krankenhäuser visuell beeindruckende, hochperformante und geräteunabhängige Indoor-Navigationslösungen an, die sich eigenständig einsetzen oder in vorhandene Anwendungen integrieren lassen – auf Kioskterminals ebenso wie in Webseiten oder auf Smartphones.
Guide3D bietet eine spektakuläre 3D-Ansicht von Gebäuden und Umgebung in mehreren Perspektiven. Die 2D-Lösung easyGuide punktet mit Schritt-für-Schritt-Navigation, intelligenter Wegführung mit beliebigen Ausgangspunkten, Zwischenzielen und Endpunkten (n:n-Routing) sowie zoombaren Detailstufen (Level of Detail). So sorgen die Indoor-Navigationslösungen von 3d-berlin für ein angenehmes und modernes Patientenerlebnis und entlasten zudem das Klinikpersonal.
„Partner oder Kunden erhalten Guide3D und easyGuide als schlüsselfertige, individuell angepasste Navigationslösung“, sagt Yvonne Oscandi, bei 3d-berlin verantwortlich für internationalen Vertrieb und Business Development. „Sie können unsere 2D-Technologie aber mit minimalem Aufwand auch selbst in eigene HTML-Anwendungen integrieren, etwa in Digital-Signage- und Raumbuchungssysteme, Websites oder mobile Apps.“
3d-berlin lädt Krankenhausmitarbeiter, Berater und Entwickler ein, seine Lösungen in konkreten Kundenprojekten aller Größenordnungen kennenzulernen. Auf seinem Messestand D-104 in Halle 3.2 präsentiert das Unternehmen Projekte aus Deutschland (UKE Hamburg, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Klinikum Kassel, Alice-Hospital Darmstadt), Australien (Epworth Richmond Hospital Melbourne, Children“s Hospital at Westmead Sydney) und Saudi-Arabien (King Fahd Medical City, Riad).
Interessenten können einen Termin mit Yvonne Oscandi vereinbaren (E-Mail an sales@3d-berlin.com), sind aber auch ohne Termin herzlich willkommen.

Die 3d-berlin vr solutions GmbH aus Berlin entwickelt innovative Hightech-Softwarelösungen für die Indoor-Navigation. Das Unternehmen wurde 2010 von den Virtual-Reality-Spezialisten Dr. Björn Clausen und Dipl.-Ing. Adrian Zentner gegründet.
Die Lösungen „Guide3D“ (patentierte 3D-Indoor-Navigation) und „easyGuide“ (2D-Indoor-Navigation) sind bei Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern oder Einkaufszentren auf drei Kontinenten im Einsatz. Die schlüsselfertigen, plattform- und geräteunabhängigen Anwendungen laufen auf Kiosksystemen, PCs und Mobilgeräten. Darüber hinaus stellt 3d-berlin hoch performante Indoor-Karten inkl. Navigationsfunktion zur Integration in beliebige Anwendungen bereit.

Firmenkontakt
3d-berlin vr solutions GmbH
Madlen Rehse
Geisbergstr. 16
10777 Berlin
+49 30 9210700-21
madlen.rehse@3d-berlin.com
http://www.3d-berlin.com

Pressekontakt
unlimited communications marketing gmbh berlin
Ernst Nill
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin
+49 30 280078-20
+49 30 280078 11
enill@ucm.de
https://www.ucm.de

Allgemein

Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Rummelsberg. „Ich hatte wirklich eine wunderschöne Zeit bei euch“, schreibt Peter Meier, 35 Jahre alt, nach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt in Rummelsberg einen Brief an das interdisziplinäre Team. Ungewöhnlich für einen typischen Aufenthalt in einer Klinik. Aber im Leben des Peter Meier ist nichts typisch. Seit 2002 ist er querschnittgelähmt und hatte am Krankenhaus Rummelsberg einen seiner bewegendsten Momente in seinem Leben. Nach 16 Jahren konnte er das erste Mal wieder ein Stück laufen. „Realisiert habe ich das noch nicht“, sagt Meier und lässt dabei den Tränen freien Lauf.

Es ist ein Autounfall, der dafür sorgt, dass sich das Leben von Schlosser Peter Meier tragisch ändert. „Ich bin als Beifahrer bei jemand mitgefahren, der alkoholisiert war. Der Fahrer hatte einen Sekundenschlaf, es hat mich aus dem Auto rausgeschleudert und ich bin in der Leitplanke gelandet, das Auto auf dem Kopf“, schildert Meier den Vorfall, der zu einer kompletten Querschnittlähmung geführt hat. „Achter, neunter Brustwirbel“, ergänzt er. Die Folge: Mehrere Monate Rehabilitation, dann kam der psychische Einbruch. Bis dahin dachte er: „Rollstuhlfahren ist okay, laufen brauch ich nicht mehr.“ Eine schmerzhafte Nebenhodenentzündung, ein Bruch des linken Beines – danach hat ihn zehn Jahre lang kein Krankenhaus mehr gesehen. Durch Fehlhaltung im Rollstuhl hatte sich eine große Druckstelle im Gesäßbereich entwickelt, was dazu führte, dass die Muskeln verkürzt waren und Peter Meier Schmerzen hatte, über die er heute sagt: „Ich dachte damals, ich müsste sterben.“

Zentrumsleiter Dr. Ponfick stellt die richtigen Fragen
Als letzte Hoffnung beschreibt er den Besuch des Krankenhauses Rummelsberg, wo er aufgrund seiner Muskelbeschwerden die Klinik für Neurologie aufsuchte. „Das war im November vergangenen Jahres, dann nahm mein Leben eine sehr positive Wendung und ich lernte Dr. Ponfick kennen“, erzählt Meier. Der Arzt habe ihm nach langer Leidenszeit die richtigen Fragen zu Blasen- und Darmmanagement und der Spastik gestellt, wie zum Beispiel, ob er in den 16 Jahren einmal urologisch untersucht worden sei. Meiers Antwort fiel negativ aus. „Nach kurzer Zeit war klar, dass hier ein Harnwegsinfekt vorliegt. Der Patient bekam ein Antibiotikum und sollte sich nach zehn Tagen im Querschnittzentrum stationär vorstellen. Bis zu dem Zeitpunkt wusste Hr. Meier nicht, dass wir hier ein Querschnittzentrum haben“, sagt Dr. Matthias Ponfick, ärztlicher Leiter des Rummelsberger Querschnittzentrums. Für Meier ein Glücksfall, da ihm im Querschnittzentrum die Schmerzen genommen wurden, ihm wieder ein kontinentes Leben ohne mehrmaliges nächtliches Erwachen ermöglicht und der Dekubitus zur vollständigen Abheilung gebracht wurde. „Der Patient war bei unserer ersten Begegnung in einem sehr schlechten Zustand und ist nun nach zwölf Wochen Behandlung körperlich und geistig wahnsinnig verändert. Er kommt athletisch daher und sitzt aufrecht in seinem Rollstuhl und hat sich auch äußerlich total verändert“, so der Mediziner.

Schönsten Geburtstag im Krankenhaus erlebt
Der positive Zustand des Patienten wurde auch von externer Seite bestätigt. Die Firma REWALK war kürzlich bei der ORTHOTechnik Rummelsberg zwecks einer Vorstellung eines Exoskeletts. Darunter versteht man eine äußere Stützstruktur, welche eine stabile Hülle um einen Patienten bildet. Zur klinischen Erprobung wurde so ein Skelett vorgestellt. Dass Peter Maier bereits soweit sei, einen Gehversuch starten zu können, glaubten die Vertreter nicht. Als sie seine Konstitution sahen, wagten sie bereits am ersten Tag den Versuch. Vor den Augen der anderen Patienten wagte Peter Meier umhüllt von dem Skelett die ersten 700 Meter nach 16 Jahren Rollstuhl. Und das mit Bravur. Überwältigt von den Gefühlen lagen sich alle Beteiligten in den Armen und auch Peter Meier ließ den Tränen freien Lauf. „Es ist enorm, wie meine Lebensqualität sich hier zum Positiven verändert hat. Im Vorfeld des Besuchs in Rummelsberg dachte ich, dass einfach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt vor mir liegen. Dass ich nach zwölf Wochen das erste Mal gehen kann, ist unfassbar und macht mich fertig“, so Meier. „Ihn marschieren zu sehen, das hat uns alle – egal, ob Arzt, Therapeut, Pflegekraft oder Orthopädietechniker – ergriffen“, sagt Uwe Wehner, kaufmännischer Leiter der ORTHOTechnik Rummelsberg. Zur Entlassung herzt Peter Meier alle Beteiligten und spricht nochmal seinen Dank aus: „Ich habe hier soviel mitgenommen, habe Freunde, neue Perspektiven und eine neue Lebensqualität gewonnen und die besten Ärzte meines Lebens kennengelernt. Mein 35. Geburtstag mit ihnen war mein schönster Geburtstag in meinem Leben. Im Querschnittzentrum kommt alles von Herzen und es herrscht ein unglaublicher Teamspirit – so etwas habe ich in noch keiner Klinik erlebt“, sagt Peter Meier und hat dabei erneut Tränen in den Augen.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

Allgemein

Achtung Fusion!

Wenn praktisch über Nacht neue Kollegen da sind! Wie Unternehmens- und Abteilungszusammenschlüsse besser vorbereitet werden können, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold

Achtung Fusion!

Andrea Langhold kennt sich mit gelingenden Fusionen aus.

Ganze Unternehmen und Teams werden zusammengeführt, oft ohne ausreichende Vorbereitung der Betroffenen. Lediglich eine E-Mail über eine geplante Fusion und der „Flurfunk“ informieren die Mitarbeiter, dass sie am Zeitpunkt X mit dem Unternehmen Y oder Team Z gemeinsame Sache machen werden. „Dass ein solcher Ansatz nicht funktioniert, steht außer Zweifel“, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold. Sie selbst hat es erlebt – und zeigt heute Unternehmen und speziell Krankenhäusern einen erfolgreichen Weg auf.

Der grundsätzliche Ansatzfehler, so Langhold, ist, dass meist hinter verschlossenen Türen, wirtschaftlich gut überlegt und berechnet, die Fusionen strategisch geplant werden.

Meist überschlagen sich dann die Ereignisse und eine Information sowie eine Erklärung des Grundes der Zusammenlegung erscheinen ausreichend. Für Kommunikation, welche die Mitarbeiter ins Boot holt und in die Veränderung mitnimmt, bleibt oft keine Zeit. Denn es soll ja, wo nun die Katze aus dem Sack ist, bitte auch schnell gehen!

Was passiert, wenn zwei Unternehmen oder Teams zusammengeführt werden? „Zum einen verändert sich schlagartig die Kultur und die Identität, gemeinsames Neues muss erst einmal erarbeitet werden“, erklärt die Konflikt-Expertin. Passiert dies nicht, bauen sich Fronten auf. „Zum anderen gehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Routinen im Arbeitsablauf und im Miteinander verloren, dies resultiert nicht nur in Konflikten, sondern auch in Qualitätsverlust und Fehleranfälligkeit.“

Alles hätte also besser laufen können, wenn in der Vorbereitung der Fusion auch sogenannte „softe“ Faktoren mitberücksichtigt worden wären? Anstatt nur zu schauen, dass betriebswirtschaftlich gut kalkuliert wird? „Auf jeden Fall“, bestätigt Langhold und fährt fort: „Vor einem Unternehmens- oder Teamzusammenschluss sollte man sich unbedingt damit auseinandersetzen und klären, ob sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Konstrukt zurechtfinden werden, was alle voneinander lernen können und wie eine gemeinsame Identität und neue Routinen entstehen können, um nur Einiges zu nennen. Das ist die Basis für den geplanten wirtschaftlichen Erfolg.“

Selbstverständlich ist das alles mit Arbeit und viel Vorbereitung verbunden – doch wer kann schon behaupten, dass seine Fusion von allen Mitarbeitern mitgetragen wurde?

Nähere Informationen zu Andrea Langhold und dem Thema Konflikte in Unternehmen finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

Allgemein

Start der neuen Abklärungseinheit der Notaufnahme der Goldberg-Klinik

Start der neuen Abklärungseinheit der Notaufnahme der Goldberg-Klinik

Landrat Martin Neumeyer besuchte gestern die neue Abklärungseinheit der Goldberg-Klinik. Nach einer räumlichen Umgestaltung und entsprechender Einarbeitung des Personals wurde in der bestehenden Notaufnahme ein zusätzlicher großer Raum in Betrieb genommen. Er übernimmt die Funktion einer sog. Abklärungseinheit, wie sie in der späteren Notaufnahme im neuen B-Bau der Goldberg-Klinik ebenfalls errichtet werden wird.

Patienten, die zwar ärztlich und pflegerisch erstversorgt sind, aber noch nicht alle notwendigen Bereiche der Primärdiagnostik durchlaufen haben, werden dort zwischen den Untersuchungen bis zum abschließenden Arztkontakt untergebracht.

Martin Neumeyer freut sich über die Verbesserungen, die die Abklärungseinheit für die Patienten mit sich bringt: „Die Abklärungseinheit bringt mehr Komfort bei der Aufnahme ins Krankenhaus, da die Patienten nun bereits während den Erstuntersuchungen abseits von Wartezone und Flur gut untergebracht sind. Sie ist ein wichtiger Baustein für den reibungslosen Ablauf des gesamten stationären Krankenhausaufenthaltes. In manchen Fällen macht sie es sogar möglich, Patienten noch vor der vollständigen stationären Aufnahme bereits wieder sicher in die ambulante Weiterbehandlung beim niedergelassenen Arzt geben zu können.“

Für die Betreuung der Patienten in der Abklärungseinheit ist das Notaufnahmeteam aus Ärzten und Pflegekräften zuständig. Für die neue Aufgabe wurde das Team zusätzlich um zwei Arzthelferinnen erweitert, die bereits seit Ende 2017 an der Goldberg-Klinik beschäftigt wurden, um sie einzuarbeiten. Der Raum wurde insbesondere für stationär weiter behandlungsbedürftige Patienten mit neuen Monitoren für die Beobachtung der Vitalfunktionen und mit beweglichem Sichtschutz zwischen den Behandlungsliegen ausgestattet. Dies gewährleistet die uneingeschränkte Sicherheit, wird aber auch dem Wunsch nach mehr Intimsphäre während der Behandlung in der Notaufnahme gerecht. Eine Arzthelferin ist immer im Raum anwesend, um unverzüglich auf Änderungen im Gesundheitszustand der Patienten reagieren zu können.

Die neue Abklärungseinheit ist zu den besonders stark frequentierten Zeiten der Notaufnahme der Goldberg-Klinik, d.h. werktags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Kosten der Umbauten in dem Bestandsraum des Hauses beliefen sich auf ungefähr 9.500.00 EUR. Die Monitoranlage mit Ausruckfunktion kostete knapp 12.000,00 EUR, die zusätzliche Personalverhaltung wurde jährlich mit etwa 40.000,00 EUR Arbeitgeberaufwand kalkuliert.

Goldberg-Klinik Kelheim – Bei uns sind Sie in guten Händen!

Die rund 520 Beschäftigten in unserem Haus handeln stets zum Wohl der Patienten. Schonende Behandlungsmethoden, schnelle Schmerzbekämpfung und minimalinvasive Verfahren sind bei uns selbstverständlich. Die permanente Weiterbildung unserer Ärzte und Pflegekräfte garantiert einen hohen medizinischen Standard. Als Kooperationspartner und Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg profitieren wir von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Kontakt
Goldberg-Klinik Kelheim GmbH
Dr. Matthias Witzmann
Traubenweg 3
93309 Kelheim
09441/702 6450
witzmannm@goldbergklinik.de
http://www.goldberg-klinik.de

Allgemein

Wenn die Mitarbeiter abhauen

Konflikt-Expertin Andrea Langhold erklärt, wie Führungskräfte in schwierigen Führungssituationen zur Abwanderung von Mitarbeitern beitragen – und wie sie es besser machen können

Wenn die Mitarbeiter abhauen

Andrea Langhold weiß, wie man Konflikte zielführend löst.

Konflikte am Arbeitsplatz sind nichts Ungewöhnliches oder per se Grund zur Sorge. Ressourcenmangel, ob personell oder finanziell, führt oft zu außergewöhnlichen und nicht vorhersehbar schwierigen Führungssituationen. Tiefgreifenden Veränderungsprozessen in der Organisation folgen oft Konflikte, Widerstand und Kündigungen, weiß auch die Konflikt-Expertin Andrea Langhold, die Führungskräfte und Unternehmen in solchen Situationen begleitet.

Die Zunahme von Konflikten ist ihr zufolge in Krankenhäusern schon seit längerem zu beobachten und das Ergebnis einer einfachen Rechnung: „Kostensenkung bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung lässt auf allen Ebenen Druck entstehen“, erklärt sie. Wenn Führungskräfte in solchen Situationen den Druck durch unpassende Maßnahmen noch zusätzlich erhöhen, führe das leider nur allzu oft dazu, dass wertvolle Mitarbeiter abwanderten.

Damit genau das nicht passiert, ist Andrea Langhold zufolge Fingerspitzengefühl statt Druck gefragt. „Wichtig ist und bleibt das persönliche Gespräch und das Fingerspitzengefühl, wie viel Veränderung verträgt welches Team“, sagt die Konflikt-Expertin. Damit Mitarbeiter gar nicht erst auf die Idee kommen, abzuhauen, müssten sie abgeholt und mitgenommen werden: Führungskräften rät Langhold daher, sich die Bedenken, Befürchtungen oder Ängste der eigenen Mitarbeiter genau anzuhören.

Weiterhin sind der Konflikt-Expertin zufolge klare Grenzen ebenso essenziell wie das Installieren von Freiräumen. Führungskräfte sollten zwar in ihrer Rolle bleiben, gleichzeitig aber auch in der Lage sein, Teile der Führung aus der Hand zu geben. „Das Zulassen von eigenverantwortlichem Handeln steuert dem Gefühl von Angst entgegen“, erklärt Langhold, „Und Angst entsteht in der Regel nur dort, wo das Gefühl des Ausgeliefertseins vorherrscht“.

Kritisch werde es, wenn die Führungskräfte selbst emotional an dem Konflikt beteiligt sind oder sich handlungsunfähig fühlen. „Dann kann ich nur empfehlen, sich Unterstützung zu holen. Nur wer selbst mit den Füßen auf dem Boden steht, kann sicheren Schrittes mit seinem Team in die Zukunft gehen“, rät Langhold abschließend.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

Allgemein

Schüler erkunden die Goldberg-Klinik Kelheim

Besuch der Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule aus Ihrlerstein

Schüler erkunden die Goldberg-Klinik Kelheim

Die Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule (Ihrlerstein) besuchte die Goldberg-Klinik

Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin besuchten 27 Schüler der Abschlussklasse der Jakob-Ihrler-Schule aus Ihrlerstein am 11. Januar 2018 die Goldberg-Klinik. Die Schüler wollten einen Einblick in die Organisation eines Krankenhauses bekommen und vor allem die verschiedenen Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten kennenlernen, die die Goldberg-Klinik bietet.

Nach der Begrüßung durch Andrea Scheibenpflug, Pflegedirektorin der Goldberg-Klinik, und Veronika Habicht, Stellv. Pflegedirektorin, konnten die Schüler bei einer Krankenhausführung das konkrete Arbeitsumfeld der einzelnen Berufsgruppen in der Klinik kennenlernen. Der Rundgang führte durch verschiedene Stationen, den Kreissaal, die Röntgenabteilung, die Apotheke, die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), die Technik, die Physikalische Therapie und die Registratur/Archiv.

Danach stellten Mitarbeiter der Goldberg-Klinik die vielfältigen Berufsgruppen vor, die an der Goldberg-Klinik vertreten sind. Sie lieferten spannende Einblicke in die Praxis von Berufbildern wie Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker Systemintegration, Medizinischer Fachangestellter, Koch, Reinigungskraft, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachhelfer und Operationstechnischer Assistent.

Besonders interessant für die bevorstehende Berufswahl der Schüler war der Vortrag zu den Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten an der Goldberg-Klinik. Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege, der Pflegefachhilfe (Krankenpflege) sowie Auszubildende zum Operationstechnischen Assistenten und zum Medizinischen Fachangestellten schilderten, wie sie auf die Ausbildung aufmerksam geworden sind, wie der Ausbildungsalltag strukturiert ist und welche Aufgaben, Tätigkeiten und beruflichen Ziele sie haben. Danach standen sie den Schülern für Fragen zur Verfügung.

Franz Kellner, Prokurist und Leiter der Personalabteilung: „Wir freuen uns sehr, dass wir von den Schülern und der Klassenlehrerin äußerst positive Rückmeldungen bekommen haben. Als wichtiger Arbeitgeber im Landkreis sehen wir uns in der Verantwortung, jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Die qualifizierte Ausbildung hat bei uns in der Klinik einen sehr hohen Stellenwert. Darüber hinaus bieten gerade Berufe im Gesundheitsbereich ausgezeichnete Zukunftschancen. Das möchten wir jungen Menschen an solchen Tagen vermitteln.“

Andrea Scheibenpflug: „Über Berufe im Gesundheitsbereich kursieren unter Jugendlichen oftmals völlig falsche Vorstellungen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dem entgegenzuwirken und die vielfältigen Möglichkeiten zu zeigen, die insbesondere auch die Pflegeberufe eröffnen.“

Goldberg-Klinik Kelheim – Bei uns sind Sie in guten Händen!

Die rund 520 Beschäftigten in unserem Haus handeln stets zum Wohl der Patienten. Schonende Behandlungsmethoden, schnelle Schmerzbekämpfung und minimalinvasive Verfahren sind bei uns selbstverständlich. Die permanente Weiterbildung unserer Ärzte und Pflegekräfte garantiert einen hohen medizinischen Standard. Als Kooperationspartner und Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg profitieren wir von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Kontakt
Goldberg-Klinik Kelheim GmbH
Dr. Matthias Witzmann
Traubenweg 3
93309 Kelheim
09441/702 6450
witzmannm@goldbergklinik.de
http://www.goldberg-klinik.de

Allgemein

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

Firmenkontakt
ECG Energie Consulting GmbH
Alexander Henze
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
info@ecg-kehl.de
http://www.energie-consulting.com.

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstr. 2
81675 München
089 99249654
haussmann@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

Allgemein

Barco auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf

Barco auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf

Nexxis – Lösung: Für Bild- und Video-Streaming im Operationsraum (Bildquelle: Barco)

Äußerst erfolgreicher Auftritt auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2017 in Düsseldorf. Barco zeigt die schlüsselfertigen Nexxis Lösungen für den integrierten digitalen OP: Rund 2.000 Operationssäle weltweit nutzen bereits die Vorzüge des integrierten Video-Management-Systems. Chirurgische und endoskopische Displays mit optimal kalibrierter Bildqualität von FHD bis 4K ermöglichen dem Chirurgen eine perfekte Hand-Augen-Koordination. Bis zu 8 Bilder aus unterschiedlichen Quellen lassen sich synchron auf einem einzigen Display einspielen.

November 29, 2017 – 60 bis 70 Prozent der Umsätze im Krankenhaus beruhen auf chirurgischen Interventionen. Effizienz und Flexibilität im OP sind von zentraler Bedeutung. Die kontinuierliche synchrone Bildwiedergabe ist für den optimalen Verlauf bei bildgesteuerten Eingriffen unabdingbar. Ein Grund, warum Barco Nexxis für eine integrierte Bild- und Videosteuerung während chirurgischer Eingriffe entwickelt hat.

Nexxis ermöglicht Bild- und Video-Streaming in hochauflösender 4K Qualität.
4 K Bildqualität bedeutet einen Datentransfer von 14 GByte/Sek., d.h. 4 x schärfer in der Auflösung als HD. Der Marktlaunch von Nexxis erfolgte vor fünf Jahren ebenfalls auf der MEDICA. Mittlerweile wurde das System den Anforderungen entsprechend ständig weiterentwickelt und Barco ist in Europa Marktführer bei Video-over-IP-Lösungen und Monitoren für den OP-Bereich. Die Bildübertragung funktioniert nahezu latenzfrei in Millisekunden in voller Bildqualität ohne jegliche Komprimierung. Nexxis erlaubt eine flexible Zusammenführung unterschiedlicher Geräte mit Plug & Play-Funktionalität, eine Drehung und Spiegelung von Bildern, wenn das Operationsteam aus mehreren Ärzten besteht sowie Video- und Audio-Konferenzen in Echtzeit auch mit Gesprächspartnern außerhalb des OP-Raums. Durch Verschlüsselung ist vollständige Sicherheit der Daten gewährleistet. Mit der Nexxis API Software lassen sich unterschiedliche Zusatzgeräte problemlos implementieren. Die modulare und skalierbare Nexxis Plattform erlaubt eine bequeme Erweiterung des Netzwerks um weitere Operationsräume bei überschaubaren Investmentkosten. Außerdem sind die Displayoberflächen kratzunempfindlich und leicht zu reinigen.

Johan Stockman, VP Strategic Marketing Surgical Imaging Healthcare Division, Barco: „Die Fachbesucher auf der MEDICA zeigten erneut lebhaftes Interesse an unserem Produktportfolio. Die gestochen scharfe Bildqualität und Detailgenauigkeit der neuen Serie von 4K Displays, die wir auf unserem Stand gezeigt haben, zog immer wieder die Blicke der Fachbesucher an und lockte sie auf unseren Stand. Wir beobachten seitens der Krankenhäuser einen sich abzeichnenden Trend, den 4K Standard zu implementieren. Mit unserem flexiblen, modular ausgerichteten System ist eine Erneuerung und Ergänzung des OP-Instrumentariums zu überschaubaren Kosten problemlos möglich.“

Barco, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen, entwickelt vernetzte Visualisierungsprodukte für den Unterhaltungs-, Unternehmens- und Gesundheitsmarkt. Barco unterhält für Verkauf und Marketing, Kundensupport, F&E und Herstellung regionale Niederlassungen in Europa, Nordamerika und APAC. Barco (NYSE Euronext Brüssel: BAR) ist in mehr als 90 Ländern mit 3.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Im Jahr 2016 erzielte Barco einen Umsatz von 1,102 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.barco.com, folgen Sie Barco auf Twitter (@Barco), LinkedIn (Barco), YouTube (Barco TV) oder auf Facebook (Barco).

Firmenkontakt
Barco N.V.
Stephanie Vlegels
Beneluxpark 21
8500 Kortrijk
0032 56 36 81 66
stephanie.vlegels@barco.com
http://www.barco.com

Pressekontakt
IHOFMANN
Isa Hofmann
Niederwaldstrasse 4
65187 Wiesbaden
+4961189059640
info@ihofmann.com
http://www.ihofmann.com

Allgemein

Plötzlich Führungskraft!

Bei einer Beförderung in eine leitende Funktion gibt es viele Stolpersteine – Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Plötzlich Führungskraft!

Andrea Langhold erleichtert den Wechsel in eine Führungsrolle

Eine möglicherweise lang ersehnte Beförderung steht vor der Tür. Endlich wird der Einsatz der ganzen Jahre belohnt und Wertschätzung gezeigt. Endlich kann man seine Visionen realisieren und in Ziele formulieren. Doch meist zeigen sich nach der ersten Euphorie auch erste Stolpersteine. Damit der Wechsel in eine Führungsrolle keinem Kaltstart gleicht, gibt Andrea Langhold wichtige Tipps. Ihre Berufung ist es, dass Menschen in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben, denn eins kann sich eine Führungskraft nicht erlauben: Handlungsunfähigkeit.

„Es ist schon nicht einfach, von außen im Krankenhaus in eine Führungsposition berufen zu werden – einen Tick schwieriger noch, aus einem bestehenden Team zum Chef oder zur Chefin gemacht zu werden, denn gemeinsame Verbindlichkeiten und/oder Freundschaften können zu Stolpersteinen werden“, weiß Langhold, die ihren Schwerpunkt auf die Arbeit mit Krankenhauspersonal legt.

So spricht die Sparringspartnerin für Menschen in Konflikten davon, dass man in der neuen Rolle nicht nur Befürworter der Beförderung, sondern sicher auch Neider haben wird. Auf diese Weise findet man sich nach einer Beförderung schnell in einem Spannungsfeld zwischen den neuen Anforderungen, die die neue Rolle mit sich bringt und der Erwartungshaltung der ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sowie des neuen Verantwortungsbereichs.

„Um einen ungewollten Kaltstart zu vermeiden, braucht es eine klar definierte Führungsstrategie, die der eigenen Persönlichkeit entspricht“, erklärt Langhold die Situation und hebt hervor, dass diese Rollenklärung unbedingt bereits vor dem Wechsel in die neue Rolle definiert sein muss. Hierin werden Fragen geklärt wie unter anderem, was man in seinem neuen Verantwortungsbereich erreichen möchte, wie man diese erreichen möchte und was in diesem Zusammenhang bleiben darf und was verändert werden muss. Weitere Klärungspunkte sind die eigene Wertehaltung, der Umgang mit Ablehnung, Konflikten und Widerständen sowie die Frage, wo potenzielle Mitstreiter oder Verbündete gefunden werden können.

Andrea Langhold hat die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die in eine Führungsrolle aufgestiegen sind, viel zu wenig bis gar nicht vorab auf diese neue Rolle vorbereitet und ein Stück weit begleitet werden. Dabei hebt sie noch einmal hervor, dass Führungskräfte, in die von Beginn an investiert wurde, gleichzeitig ein Garant für eine hohe Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com