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Ergotrons ultraschlanker CareFit Medizinwagen auf der MEDICA

Flexible und ergonomische Anpassung an Nutzer und Arbeitsumgebungen im Healthcare-Bereich

Ergotrons ultraschlanker CareFit Medizinwagen auf der MEDICA

Ultraschlanker CareFit Medizinwagen, ergonomische Arbeitsumgebung im Healthcare-Bereich

Ergotron stellt seine neuen, besonders schlanken, mobilen Medizinwagen CareFit Slim Laptop Wagen und CareFit Slim LCD Wagen auf der MEDICA in Düsseldorf vor. Diese bieten eine flexible und ergonomische Anpassung an die Nutzerbedürfnisse von medizinischen Fachkräften, um sie im Zuge der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu unterstützen.

Der CareFit Slim Laptop Cart und der Slim LCD Cart ermöglichen flexible Höhenverstellung, was eine einfache ergonomische Anpassung an Benutzerbedürfnisse sowohl in sitzender als auch in stehender Position erlaubt. Das kompakte und schlanke Gestell der CareFit Slim-Modelle sorgt dafür, dass sich Laptops, All-in-One-Rechner und Monitore in Gesundheitseinrichtungen besonders leicht fortbewegen lassen. Dadurch kann das Fachpersonal bei der Patientenbetreuung und digitalen Dokumentation rasch zwischen Patienten wechseln und individuelle Arbeitsabläufe werden erleichtert. Unterschiedliche Wagenvarianten bieten zudem maßgeschneiderte Optionen für die Unterbringung von EMR-Technologie mit dem gleichen Maß an Flexibilität und Mobilität. Dank platzsparendem Design können die Carts bündig zur Wand abgestellt werden, werden sie gerade nicht genutzt.

Ergotron ist seit mehr als 20 Jahren im Gesundheitswesen tätig und entwickelt Lösungen, die sowohl das Wohlbefinden als auch die Mobilität von Pflegekräften verbessern. Der CareFit Slim Laptop Wagen und der CareFit Slim LCD Wagen werden jetzt weltweit vertrieben. Weitere Informationen über das gesamte Sortiment an Ergotron-Produktlinien für das Gesundheitswesen finden Sie hier.

Messehinweis: Ergotron auf der diesjährigen MEDICA in Düsseldorf
Ergotron wird auf der MEDICA, der Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. Bis 15. November in Düsseldorf ausstellen. In Halle 15 / Stand C52 präsentiert der Ergonomie-Spezialist sein Ausstattungsportfolio für Krankenzimmer, Personal-Computer, Arbeitsplatzrechner und Terminals für den Gesundheitsbereich.

Ergotron Inc. ist ein globales Unternehmen, welches dynamische Arbeitsumgebungen entwirft und gestaltet und Menschen dabei unterstützt sich beim Arbeiten, Lernen und Pflegen zu entfalten. Die Art und Weise, auf die wir mit Technologie interagieren, mit anderen zusammenarbeiten und unser Potential entwickeln, ist im Wandel. Ergotron unterstützt diese Evolution mit innovativen Lösungen, um Bewegungsmangel im Gesundheitswesen, Bildungswesen und in Büroumgebungen entgegenzuwirken. Durch das hauseigene Team für maßgeschneiderte Lösungen, bietet Ergotron einzigartige Produktangebote für Unternehmen wie Amazon, HermanMiller, GE Healthcare und Cisco Systems. Ergotron hat eine 35-jährige Erfolgsgeschichte, die von Innovation zeugt, mit mehr als 200 Patenten und einem wachsenden Portfolio preisgekrönter Marken, einschließlich WorkFit™, CareFit™, LearnFit®, JUV™ und OmniMount®.
Ergotron hat seinen Hauptsitz in Saint Paul, Minnesota USA, mit einer weltweiten Vertriebs- und Marketingpräsenz in Nord Amerika, Europa und im Asiatisch-Pazifischen Raum, sowie eine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Alle Produkte werden in den Vereinigten Staaten entworfen und in Ergotron Fabriken in Oregon und China hergestellt. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter www.ergotron.com/de-de/

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Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Citizen Drucker verbessern die Patientenversorgung in Israel

Israel Hospital (Bildquelle: www.citizen-systems.com)

Mit der Entwicklung eines maßgeschneiderten Druckerpakets hat Citizen Systems Europe bei einem Netzwerk öffentlicher Krankenhäuser in Israel dazu beigetragen, die Kosten zu senken und die Patientenversorgung zu verbessern.

Das allerletzte, was ein Arzt tun will, ist, mitten in einer Konsultation die IT-Abteilung anzurufen, weil der Drucker nicht funktioniert. Allgemein gilt, dass Drucker unauffällig und zuverlässig im Hintergrund arbeiten sollten. Was im Büro eine einfache Basisanforderung ist, hat in einem Krankenhaus allerhöchste Priorität: Denn hier geht es um mehr als nur um den Ausdruck von Notizen und Dokumenten. Vielmehr ist das gesamte Patienten-Informations-Management betroffen.

Krankenhäuser müssen sich auf effektive und präzise Drucker verlassen können, weil sie damit Barcodeetiketten herstellen, die wichtige Patientendaten enthalten, wie persönliche Informationen zu Identität, Blutgruppe, Angaben zur Station und zum geplanten Eingriff. Diese Etiketten kommen beispielsweise in die Patientenakte oder werden auf Blutprobenröhrchen aufgeklebt.

Citizen Systems Europe hat für diese Anforderungen kürzlich ein kundenspezifisches Paket entwickelt, das die Effektivität der Drucker und die Sicherheit der Patienten optimiert. Citizen eilt sein guter Ruf in puncto Zuverlässigkeit voraus. Deshalb entschieden sich mehrere öffentliche Krankenhäuser in Israel für die Drucker CL-E720 und CL-S621. Darunter das Ziv Medical Center, das Galilee Medical Center, das Hillel Yaffe Medical Center, das Assaf Harofeh Medical Center und das Tel Aviv Sourasky Medical Center.

„Barcodes spielen heute in Krankenhäusern eine wichtige Rolle: Dabei dürfen keine Fehler passieren. Nehmen wir an, es würde dem falschen Patienten etwas gegeben werden – das hätte katastrophale Folgen“, erklärt Noam Kvitny, Technischer Manager des Geschäftsbereichs Solutions bei Adisma 2000 Ltd, dem Distributor von Citizen Druckern in Israel.

Das Krankenhausnetzwerk wollte seine bestehenden Drucker ersetzen, nachdem diese sich als sehr unzuverlässig erwiesen hatten und den täglichen Anforderungen des Krankenhauses nicht mehr gerecht wurden. Adisma wurde eingeladen, die bestehende Einrichtung zu überprüfen und eine Lösung zu entwickeln.

„Die vorherigen Drucker hatten diverse technische Mängel“, so Noam Kvitny. „Jede Woche kamen drei Serviceanrufe von der IT-Abteilung. Mit den neuen Citizen-Druckern gehört das der Vergangenheit an, denn sie sind auf anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt und wesentlich zuverlässiger.“

Höhere Zuverlässigkeit bedeutet, drastisch verringerte Ausfallzeiten. Ärzte und Pflegepersonal haben mehr Zeit für die Bewältigung ihrer Aufgaben und verschwenden keine Zeit damit, sich Sorgen über Druckerfehlfunktionen zu machen.

Einer der umfangreichsten Teile des Liefervertrags bestand in der Programmierung einer kundenspezifischen Firmware für die Drucker, die es ihnen ermöglichte, eine Verbindung mit dem bestehenden IT-System des Krankenhauses herzustellen. Dies alles musste als Vorleistung erbracht und gemäß den Anforderungen und zur Zufriedenheit des Krankenhauses nachgewiesen werden, noch bevor der Zuschlag erteilt wurde. Zum Beispiel mussten die Drucker die Etiketten auf Hebräisch beschriften, das von rechts nach links gelesen wird. „Es gab eine enge Zusammenarbeit zwischen Adisma und Citizens Software-Experten in Deutschland“, so Noam Kvitny.

Der hauptsächlich eingesetzte Drucker von Citizen, der mittlerweile flächendeckend in den Krankenhäusern genutzt wird, ist der CL-E720. Der Thermotransfer-Etikettendrucker ist mit LAN- und USB-Schnittstellen ausgestattet und verfügt über das ARCP™ Anti-Knitter- und automatische Spannsystem, das eine scharfe, qualitativ hochwertige Druckqualität garantiert. Besonders wichtig für Krankenhäuser ist der ultraschnelle Ausdruck – bis zu 200 mm pro Sekunde (8 Zoll pro Sekunde), und die sehr große Medienkapazität, die Rollen bis zu 200 mm (8 Zoll) aufnehmen kann.

Neben seiner Zuverlässigkeit punktete der Drucker mit seiner Langlebigkeit, mit Einsatzbereitschaft rund um die Uhr, und mit seinem guten Preis. Hinzu kam ein gutes Timing: „Er passte perfekt zu allen Kundenbedürfnissen und kam genau zur richtigen Zeit auf den Markt“, so Noam Kvitny.

Adisma lieferte noch weitere Citizen-Drucker im Rahmen des Vertrages, so den CL-S621, der überwiegend in Laboren und Blutbanken eingesetzt wird. Der CL-S621 ist ein präzisionsgefertigter, schneller und einfach zu bedienender Desktop-Drucker, der mit Hi-Lift™ Metallmechanismus und dem innovativen ARCP™ Antiknitter- und automatischen Spannsystem ausgestattet ist.

Laut Noam Kvitny sind die neuen Drucker den vorhergehenden in mehrfacher Hinsicht überlegen: Sie sind einfacher zu bedienen, haben eine kleinere Grundfläche und die Druckköpfe sind leichter zu wechseln. Insgesamt haben sie bessere Gesamtbetriebskosten, verglichen mit früheren Ersatzdruckern. Während die vorherigen Drucker eine Garantie von einer Million Zoll (2.540.000 Zentimeter) hatten, geben die neuen eine Garantie in doppelter Höhe.

In Israel existieren zehn staatliche Krankenhäuser, wovon sieben den Vertrag mit Citizen geschlossen haben. Jedes Krankenhaus benutzt zwischen 20 und 50 Druckern, sagt Noam Kvitny. Und diese Zahl steigt, da die alten Drucker allmählich ersetzt werden.

Jörk Schüßler, Marketingleiter EMEA von Citizen Systems Europe, erklärt: „Es handelt sich um eine kundenspezifische Lösung, die genau auf die Anforderungen des Krankenhauses zugeschnitten ist und die Art von Unterstützung, die wir routinemäßig anbieten, perfekt unterstreicht. In einer so geschäftskritischen Anwendung, in der die Sorge um das Wohl der Patienten oberste Priorität hat, sind unsere Drucker genau das richtige Rezept, mit dem der Arzt sich auf das konzentrieren kann, was wirklich zählt: die Patienten.“

Citizen Systems Europe ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen Citizen Gruppe. Als langjährig erfahrener Anbieter von Spitzentechnologien und innovativen Lösungen, ist Citizen in der ganzen Welt für seine Uhren, Drucker, Maschinen und elektronischen Produkte bekannt. Seit 1964 ist Citizen Systems weltweit die favorisierte Marke für industrielle Druckerlösungen. Mit einem breiten Portfolio erstklassiger Produkte optimiert der Druckerspezialist die Geschäftsprozesse in vielen Industriezweigen wie Logistik, Einzelhandel, Industrie, Gastronomie, Post und Bürobedarf.
Im Fokus von Citizen Systems steht die Vermarktung von Etiketten-, mobilen, Foto- und POS-Druckern, ergänzt durch Taschenrechner. Für alle Lösungen steht ein großes Partnernetzwerk in EMEA zur Verfügung. Mehr Informationen: www.citizen-systems.com

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Bieten Krankenhaus und Pflegeheim bald Sternegastronomie?

(NL/8707998625) Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Hochwertiges, gesundes Essen und Restaurant-Flair trotz Kostendruck versprechen die smarten Verpflegungskonzepte der Zukunft von Sodexo für Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung Care Catering next am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt Care-Konzepte unter der Lupe über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der Care Catering next-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [NM150618SX].

Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen, erklärt Sven Müller-Winter.

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Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Fachtagung Care Catering next 2018 in München beleuchtet „Care-Verpflegung im Wandel – Zukunftskonzepte für die Verpflegung im deutschen Care-Markt“

Mehr Qualität, Genuss und Individualität: Krankenhäuser und Pflegeheime bieten bald Sternegastronomie

Sodexo bietet erstklassige Verpflegung für Krankhäuser und Senioreneinrichtungen

Rüsselsheim, 15.06.2018 – Wer gut isst, lebt gut. Essen ist ein absolutes Grundbedürfnis und damit ein hochemotionales Thema, das uns alle beschäftigt und ständig umgibt. Befinden wir uns in einer Situation, in der wir auf Hilfe angewiesen sind oder Angst und Schmerzen haben, kann eine gesunde, schmackhafte, mit Liebe zubereitete Mahlzeit, die uns mit einem Lächeln serviert wird, genauso wichtig sein, wie die richtige Medikation. Die Verpflegungsbranche im Krankenhaus- und Seniorenbereich, gewinnt insbesondere aufgrund des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung und ist mehr als je zuvor gefordert: Es gilt, den hohen Kostendruck einerseits und die wachsenden Ansprüche andererseits miteinander in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund tauschen sich auf der Fachtagung „Care Catering next“ am 19. Juni 2018 Experten zum Schwerpunkt „Care-Konzepte unter der Lupe“ über innovative Lösungen für Versorgungskonzepte der Zukunft in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen aus.

Auf der „Care Catering next“-Fachtagung analysiert Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo, den Markt und zeigt, wie mit bestehendem Know-How in Kombination mit innovativen Ansätzen und der Berücksichtigung von Trends, der Balanceakt gelingen kann – Genuss, Qualität und individuelle Angebote zu bieten und dennoch Kosteneffizienz und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten.

„Gutes Essen trägt bei Patienten im Krankenhaus zu einer schnelleren Genesung bei, das ist durch Studien belegt. Es steigert aber generell auch das Wohlbefinden und hilft dabei, gesund und fit zu bleiben. Gerade im Gesundheits- und Seniorenmarkt kommt es dabei längst nicht mehr allein auf das Essen an, sondern auf das komplette Setting: Wie wird das Essen präsentiert? Ist es attraktiv angerichtet? Macht es Lust auf Genuss? Kann ich mir etwas nach meinen Vorlieben aus einem vielfältigen Angebot auswählen? Und serviert mir vielleicht sogar jemand das Essen wie im Restaurant oder Hotel?“, so Sven Müller-Winter, Direktor Beteiligungsmanagement des Segments Gesundheit & Senioren bei Sodexo.

Gesunder Genuss als oberstes Essprinzip
Wandeln sich die Verpflegungsangebote im Krankenhaus und Pflegeheim also bald in Richtung erstklassiger Sternegastronomie? Die etablierten Verpflegungskonzepte sind erprobt und effizient, werden aber durch neue innovative Verpflegungslösungen herausgefordert. Gibt es daher im Pflegeheim oder Krankenhaus bald à la carte Essen wie im Restaurant? Solch ein Konzept kann bei den Patienten und Bewohnern nicht nur das Gefühl von Selbstbestimmung und Freiheit in der Wahl steigern, sondern sorgt für besondere Geschmackserlebnisse durch den gesamten Rahmen – geschmackvoll angerichtete Speisen, serviert von freundlichen Servicekräften zur individuell vereinbarten und gewünschten Zeit. Durch eine derart auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche zugeschnittene Lösung fühlen sich Patienten verstärkt wahrgenommen und wertgeschätzt. Zusätzlich spart diese Lösung Geld und Ressourcen, denn eine fokussierte Zubereitung vermeidet Lebensmittelabfälle und das bedeutet weniger Lebensmittelverschwendung. Der Sodexo-Experte Sven Müller-Winter wird in seinem Vortrag verschiedene Ansätze vorstellen. Sodexo hat mit à la carte Essenskonzepten bereits gute Erfahrungen gemacht, wie Pilotprojekte in den Niederlanden und im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zeigen [GT150618SX].

„Wer sind die Menschen, die unsere Services in Anspruch nehmen? Was brauchen Sie und was wünschen Sie sich? In der Rolle als führender Anbieter von Services für mehr Lebensqualität betrachten wir bei Sodexo das Wohlergehen von Menschen als essenzielles Erfolgskriterium für unsere Dienstleistungen. Daher stellen wir den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt bei der Entwicklung von Lösungen, um unsere Kunden in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen mit ganzheitlichen Servicekonzepten zu unterstützen und damit zum Erfolg der gesamten Einrichtung beizutragen“, erklärt Sven Müller-Winter.

Über Sodexo:
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Trends neu definieren – „Experten-Sharing“ im Krankenhaus

Teilen ist das neue Haben. 2,1 Millionen Menschen in Deutschland nutzen 2018 Car-Sharing als Alternative oder Ergänzung zum eigenen Auto. Warum überträgt man den erfolgreichen Trend des Sharings nicht auch in andere Bereiche? Krankenhäuser, die derzeit unter hohem finanziellen Druck stehen, können vom Sharing ebenfalls profitieren. So die Auffassung der KREX GmbH, die mit ihrem Geschäftsmodell des virtuellen Klinikverbundes auf Experten-Sharing im Krankenhaus setzt.

Im Fokus von KREX (kurz für Krankenhaus-Experten) stehen kleine bis mittelgroße Krankenhäuser. Diese Krankenhäuser benötigen, genau wie ihre großen Wettbewerber, Experten für Aufgaben wie Medizincontrolling und MDK-Management, Berichtswesen, IT-Planung und Support, Marketing und PR. Das Aufgabenvolumen ist aber für eine ganze Stelle oder ein kleines Team, mit dem sich auch Krankheiten oder Urlaube vertreten lassen, häufig zu gering. Hinzu kommt, dass in diesen Themenfeldern Fachpersonal teilweise sehr knapp am Markt ist, sodass vakante Stellen nicht qualifiziert besetzt werden können. Über ein Sharing der benötigten Experten können diese Krankenhäuser die vorhandenen Lücken füllen. Dies ist für einen optimalen Betrieb des Krankenhauses und damit für eine gute Patientenversorgung wichtig. „Dank der Unterstützung und Entlastung von KREX in den Bereichen Medizincontrolling und MDK-Management können wir uns stärker dem medizinischen Kerngeschäft widmen“, hebt Frau Katrin Storck-Müller, Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin des Rheumazentrums Mittelhessen in Bad Endbach, hervor.

Der Charme des Experten-Sharings liegt dabei aber nicht nur in der passgenauen Skalierbarkeit der benötigten Personalressourcen. Durch die Tätigkeit der Experten in verschiedenen Krankenhäusern ist auch der Blick über den eigenen Tellerrand gewährleistet. Denn in regelmäßigen Gesprächen zwischen der Geschäftsleitung des Krankenhauses und den KREX-Experten bringen diese ihre Erfahrungen in das Krankenhaus ein und geben damit neue Impulse für die Weiterentwicklung von Abläufen und Strukturen. Ziel ist es, die verschiedensten Herausforderungen bis hin zu ernsthaften wirtschaftlichen Schieflagen gemeinsam anzugehen und die Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses zu sichern. „Diese Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist ein deutlicher Vorteil“, betont Arist Hartjes, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg.

Ein zusätzlicher Nutzen des virtuellen Klinikverbundes ist der krankenhausübergreifende Dialog: Entscheidungsträger aus verschiedenen Krankenhäusern kommen dabei zu themenspezifischen Workshops zusammen und bearbeiten gemeinsam mit den Experten von KREX aktuelle Themenstellungen. Neben dem Austausch von Erfahrungen und Know-how kann dabei auch eine Vereinbarung über das Teilen von Kennzahlen einen Mehrwert für die beteiligten Krankenhäuser schaffen.

Weitere Bereiche für eine Zusammenarbeit in diesem virtuellen Klinikverbund sind bereits angedacht. So können z. B. auch Spezialisten im medizinischen Bereich in mehreren Krankenhäusern des Verbunds tätig sein und so zu einer noch besseren Versorgung der Patienten, gerade bei schwierigen oder seltenen Diagnosen, beitragen.

Seit der Insolvenz der Klinikgruppe Paracelsus ist deutlich geworden, dass Privatisierung im Krankenhausmarkt kein Allheilmittel mehr ist. KREX bietet Krankenhäusern auf der Grundlage von Vertrauen und Erfahrung eine Alternative: Mit einer Mitgliedschaft profitieren die Krankenhäuser von Verbundstrukturen, behalten jedoch gleichzeitig ihre Eigenständigkeit und Trägerschaft.

„Wenn der Markt im Wandel ist, muss man neue Wege gehen und auf innovative Konzepte setzen. Der KREX-Klinikverbund bietet Entscheidungsträgern im Krankenhausmarkt die Chance dazu – statt car2go heißt es bei uns Experten4share“, sagt Fred Andree, Geschäftsführender Gesellschafter von KREX.

Die KREX GmbH- der Name steht für Krankenhaus-Experten – mit Sitz in Siegburg ist ein virtueller, strategischer Klinikverbund kleiner bis mittelgroßer Krankenhäuser, der die gesellschaftsrechtliche Struktur der Häuser unangetastet lässt, während er das Krankenhaus in zentralen Dienstleistungsbereichen unterstützt und entlastet. Neben der Nutzung der personellen Ressourcen der KREX-Partnerschaftszentrale steht die übergreifende Steuerung und Standardisierung wesentlicher Managementinstrumente innerhalb des Verbunds im Vordergrund. Hinzu kommt, als wesentlicher Erfolgsfaktor, die individuelle, fachliche Begleitung durch die KREX-Experten und der regelmäßige Austausch über die Geschäftsführerebene hinaus. Auf diese Weise werden Kompetenzen gebündelt, Mehrwert geschaffen und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Organisation gemeinsam vorangetrieben.

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Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

PRTG liefert umfassendes IT-Monitoring für Krankenhäuser

Paessler auf der conhIT: DICOM- und HL7-Sensoren überwachen die Medical IT

Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG

Nürnberg/Berlin, 09. April 2018 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG stellt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin (Halle 4.2, Stand C-115) seine Monitoring-Software PRTG vor. Als Kritische Infrastrukturen (KRITIS) unterliegen Krankenhäuser besonderen Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit. Ein umfassendes Monitoring des IT-Netzwerks sowie der Medizintechnik sorgt für die Ausfallsicherheit der Krankenhausinfrastruktur. Die aktuelle PRTG-Version 18.1.38 verfügt über vier neue Sensortypen, die die medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 unterstützen. Auf diese Weise liefert das Monitoring-Tool die wichtigsten Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten.

Auf der conhIT – Connecting Healthcare IT, Europas führender Veranstaltung für die Medical IT, tauschen sich die Entscheider aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheits-IT zu aktuellen Entwicklungen in ihrer Branche aus.

Monitoring kontrolliert digitalisierte Medizintechnik
Auf der diesjährigen Veranstaltung teilt sich die Paessler AG einen Stand mit ihren Partnern neam IT-Services GmbH und unique projects GmbH & Co. KG. Paessler informiert über den Einsatz und den Nutzen von PRTG Network Monitor in Krankenhäusern. „Durch die Erweiterung um einen REST Custom Sensor und die Unterstützung der medizintechnischen Datenprotokolle DICOM und HL7 kann PRTG nicht nur die IT, sondern die gesamte medizinische Infrastruktur in das zentrale Monitoring einbeziehen“, informiert Simon Pangerl, Senior Account Manager der Paessler AG. „Auf diese Weise wird unter anderem die Übermittlung von Bilddaten kontrolliert und die Verfügbarkeit von MRTs, Röntgen- und Ultraschallgeräten oder Videoendoskopen sichergestellt.“

Die PRTG-Version 18.1.38 enthält vier neue Sensortypen, die wichtige Informationen zu DICOM- und HL7-fähigen Systemen und Geräten liefern:

-Der DICOM-Bandbreiten-Sensor kontrolliert die Bandbreitennutzung einer C-STORE-Request. Er überwacht die Übertragung eines oder mehrerer DICOM-Bilder und überprüft, ob das DICOM-kompatible Gerät die C-STORE-Request verarbeiten kann. So können beispielsweise Picture Archiving and Communication Systems (PACS) getestet werden.

-Der DICOM C-ECHO-Sensor sendet C-ECHO-Requests und überwacht so die Verfügbarkeit von DICOM-fähigen Systemen und Geräten. Mit dem Sensor kann überprüft werden, ob der DICOM-Handshake ausgeführt wird und ob das Zielsystem DICOM-Nachrichten unterstützt.

-Der DICOM Query/Retrieve-Sensor kontrolliert, ob ein DICOM-fähiges System oder Gerät C-FIND-Anforderungen erfüllt. Er sendet eine C-FIND- oder MWL-Anfrage an das Zielgerät und überprüft die Anzahl der gefundenen Einträge auf unterschiedlichen Ebenen.

-Der HL7-Sensor überwacht die Verfügbarkeit von entsprechenden Systemen. Er sendet eine Nachricht an das Zielgerät und überprüft gültige Antworten.

Weitere Informationen zu Paessler auf der conhIT finden Sie unter:
https://www.virtualmarket.conhit.de/de/PAESSLER-AG-PRTG-Network-Monitor,c363017.

Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter:
https://www.de.paessler.com/prtg/features.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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Indoor-Navigation für Krankenhäuser

3d-berlin auf der conhIT: Interaktive 2D- und 3D-Navigation für optimalen Patienten- und Besucherservice

Berlin, 22. März 2018. 3d-berlin, Spezialist für Hightech-Indoor-Navigation, präsentiert seine innovativen Lösungen für Krankenhäuser auf der diesjährigen conhIT vom 17. bis 19. April 2018 in Berlin. Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung von Karten- und Navigationsfunktionen u. a. beim UKE Hamburg, dem Klinikum Kassel oder dem Epworth Richmond Hospital Melbourne. Interessenten finden 3d-berlin in Halle 3.2, Stand D-104 auf dem Länder-Pavillon Berlin-Brandenburg.
Eine hohe Patientenzufriedenheit ist nicht allein eine Sache der Behandlungsqualität. Ebenso wichtig ist, dass sich die Patienten und Besucher im Krankenhaus von Anfang an gut zurechtfinden – auch auf einem großen Gelände, in verwinkelten Gebäuden und unter psychischer Belastung. Ein ansprechendes Informations- und Wegeleitsystem hilft Patienten und Besuchern dabei, sich zu orientieren, und führt sie auf dem geeignetsten Weg zu ihrem gewünschten Ziel.
Digitale Karten- und Navigationsfunktionen in 2D oder 3D spielen hier ihre Stärken aus: Sie sind den Menschen von der Straßennavigation vertraut, intuitiv verständlich und einfach zu bedienen. 3d-berlin bietet für Krankenhäuser visuell beeindruckende, hochperformante und geräteunabhängige Indoor-Navigationslösungen an, die sich eigenständig einsetzen oder in vorhandene Anwendungen integrieren lassen – auf Kioskterminals ebenso wie in Webseiten oder auf Smartphones.
Guide3D bietet eine spektakuläre 3D-Ansicht von Gebäuden und Umgebung in mehreren Perspektiven. Die 2D-Lösung easyGuide punktet mit Schritt-für-Schritt-Navigation, intelligenter Wegführung mit beliebigen Ausgangspunkten, Zwischenzielen und Endpunkten (n:n-Routing) sowie zoombaren Detailstufen (Level of Detail). So sorgen die Indoor-Navigationslösungen von 3d-berlin für ein angenehmes und modernes Patientenerlebnis und entlasten zudem das Klinikpersonal.
„Partner oder Kunden erhalten Guide3D und easyGuide als schlüsselfertige, individuell angepasste Navigationslösung“, sagt Yvonne Oscandi, bei 3d-berlin verantwortlich für internationalen Vertrieb und Business Development. „Sie können unsere 2D-Technologie aber mit minimalem Aufwand auch selbst in eigene HTML-Anwendungen integrieren, etwa in Digital-Signage- und Raumbuchungssysteme, Websites oder mobile Apps.“
3d-berlin lädt Krankenhausmitarbeiter, Berater und Entwickler ein, seine Lösungen in konkreten Kundenprojekten aller Größenordnungen kennenzulernen. Auf seinem Messestand D-104 in Halle 3.2 präsentiert das Unternehmen Projekte aus Deutschland (UKE Hamburg, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Klinikum Kassel, Alice-Hospital Darmstadt), Australien (Epworth Richmond Hospital Melbourne, Children“s Hospital at Westmead Sydney) und Saudi-Arabien (King Fahd Medical City, Riad).
Interessenten können einen Termin mit Yvonne Oscandi vereinbaren (E-Mail an sales@3d-berlin.com), sind aber auch ohne Termin herzlich willkommen.

Die 3d-berlin vr solutions GmbH aus Berlin entwickelt innovative Hightech-Softwarelösungen für die Indoor-Navigation. Das Unternehmen wurde 2010 von den Virtual-Reality-Spezialisten Dr. Björn Clausen und Dipl.-Ing. Adrian Zentner gegründet.
Die Lösungen „Guide3D“ (patentierte 3D-Indoor-Navigation) und „easyGuide“ (2D-Indoor-Navigation) sind bei Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern oder Einkaufszentren auf drei Kontinenten im Einsatz. Die schlüsselfertigen, plattform- und geräteunabhängigen Anwendungen laufen auf Kiosksystemen, PCs und Mobilgeräten. Darüber hinaus stellt 3d-berlin hoch performante Indoor-Karten inkl. Navigationsfunktion zur Integration in beliebige Anwendungen bereit.

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Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Querschnittzentrum: Patient läuft dank Exoskelett

Rummelsberg. „Ich hatte wirklich eine wunderschöne Zeit bei euch“, schreibt Peter Meier, 35 Jahre alt, nach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt in Rummelsberg einen Brief an das interdisziplinäre Team. Ungewöhnlich für einen typischen Aufenthalt in einer Klinik. Aber im Leben des Peter Meier ist nichts typisch. Seit 2002 ist er querschnittgelähmt und hatte am Krankenhaus Rummelsberg einen seiner bewegendsten Momente in seinem Leben. Nach 16 Jahren konnte er das erste Mal wieder ein Stück laufen. „Realisiert habe ich das noch nicht“, sagt Meier und lässt dabei den Tränen freien Lauf.

Es ist ein Autounfall, der dafür sorgt, dass sich das Leben von Schlosser Peter Meier tragisch ändert. „Ich bin als Beifahrer bei jemand mitgefahren, der alkoholisiert war. Der Fahrer hatte einen Sekundenschlaf, es hat mich aus dem Auto rausgeschleudert und ich bin in der Leitplanke gelandet, das Auto auf dem Kopf“, schildert Meier den Vorfall, der zu einer kompletten Querschnittlähmung geführt hat. „Achter, neunter Brustwirbel“, ergänzt er. Die Folge: Mehrere Monate Rehabilitation, dann kam der psychische Einbruch. Bis dahin dachte er: „Rollstuhlfahren ist okay, laufen brauch ich nicht mehr.“ Eine schmerzhafte Nebenhodenentzündung, ein Bruch des linken Beines – danach hat ihn zehn Jahre lang kein Krankenhaus mehr gesehen. Durch Fehlhaltung im Rollstuhl hatte sich eine große Druckstelle im Gesäßbereich entwickelt, was dazu führte, dass die Muskeln verkürzt waren und Peter Meier Schmerzen hatte, über die er heute sagt: „Ich dachte damals, ich müsste sterben.“

Zentrumsleiter Dr. Ponfick stellt die richtigen Fragen
Als letzte Hoffnung beschreibt er den Besuch des Krankenhauses Rummelsberg, wo er aufgrund seiner Muskelbeschwerden die Klinik für Neurologie aufsuchte. „Das war im November vergangenen Jahres, dann nahm mein Leben eine sehr positive Wendung und ich lernte Dr. Ponfick kennen“, erzählt Meier. Der Arzt habe ihm nach langer Leidenszeit die richtigen Fragen zu Blasen- und Darmmanagement und der Spastik gestellt, wie zum Beispiel, ob er in den 16 Jahren einmal urologisch untersucht worden sei. Meiers Antwort fiel negativ aus. „Nach kurzer Zeit war klar, dass hier ein Harnwegsinfekt vorliegt. Der Patient bekam ein Antibiotikum und sollte sich nach zehn Tagen im Querschnittzentrum stationär vorstellen. Bis zu dem Zeitpunkt wusste Hr. Meier nicht, dass wir hier ein Querschnittzentrum haben“, sagt Dr. Matthias Ponfick, ärztlicher Leiter des Rummelsberger Querschnittzentrums. Für Meier ein Glücksfall, da ihm im Querschnittzentrum die Schmerzen genommen wurden, ihm wieder ein kontinentes Leben ohne mehrmaliges nächtliches Erwachen ermöglicht und der Dekubitus zur vollständigen Abheilung gebracht wurde. „Der Patient war bei unserer ersten Begegnung in einem sehr schlechten Zustand und ist nun nach zwölf Wochen Behandlung körperlich und geistig wahnsinnig verändert. Er kommt athletisch daher und sitzt aufrecht in seinem Rollstuhl und hat sich auch äußerlich total verändert“, so der Mediziner.

Schönsten Geburtstag im Krankenhaus erlebt
Der positive Zustand des Patienten wurde auch von externer Seite bestätigt. Die Firma REWALK war kürzlich bei der ORTHOTechnik Rummelsberg zwecks einer Vorstellung eines Exoskeletts. Darunter versteht man eine äußere Stützstruktur, welche eine stabile Hülle um einen Patienten bildet. Zur klinischen Erprobung wurde so ein Skelett vorgestellt. Dass Peter Maier bereits soweit sei, einen Gehversuch starten zu können, glaubten die Vertreter nicht. Als sie seine Konstitution sahen, wagten sie bereits am ersten Tag den Versuch. Vor den Augen der anderen Patienten wagte Peter Meier umhüllt von dem Skelett die ersten 700 Meter nach 16 Jahren Rollstuhl. Und das mit Bravur. Überwältigt von den Gefühlen lagen sich alle Beteiligten in den Armen und auch Peter Meier ließ den Tränen freien Lauf. „Es ist enorm, wie meine Lebensqualität sich hier zum Positiven verändert hat. Im Vorfeld des Besuchs in Rummelsberg dachte ich, dass einfach zwölf Wochen Krankenhausaufenthalt vor mir liegen. Dass ich nach zwölf Wochen das erste Mal gehen kann, ist unfassbar und macht mich fertig“, so Meier. „Ihn marschieren zu sehen, das hat uns alle – egal, ob Arzt, Therapeut, Pflegekraft oder Orthopädietechniker – ergriffen“, sagt Uwe Wehner, kaufmännischer Leiter der ORTHOTechnik Rummelsberg. Zur Entlassung herzt Peter Meier alle Beteiligten und spricht nochmal seinen Dank aus: „Ich habe hier soviel mitgenommen, habe Freunde, neue Perspektiven und eine neue Lebensqualität gewonnen und die besten Ärzte meines Lebens kennengelernt. Mein 35. Geburtstag mit ihnen war mein schönster Geburtstag in meinem Leben. Im Querschnittzentrum kommt alles von Herzen und es herrscht ein unglaublicher Teamspirit – so etwas habe ich in noch keiner Klinik erlebt“, sagt Peter Meier und hat dabei erneut Tränen in den Augen.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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Achtung Fusion!

Wenn praktisch über Nacht neue Kollegen da sind! Wie Unternehmens- und Abteilungszusammenschlüsse besser vorbereitet werden können, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold

Achtung Fusion!

Andrea Langhold kennt sich mit gelingenden Fusionen aus.

Ganze Unternehmen und Teams werden zusammengeführt, oft ohne ausreichende Vorbereitung der Betroffenen. Lediglich eine E-Mail über eine geplante Fusion und der „Flurfunk“ informieren die Mitarbeiter, dass sie am Zeitpunkt X mit dem Unternehmen Y oder Team Z gemeinsame Sache machen werden. „Dass ein solcher Ansatz nicht funktioniert, steht außer Zweifel“, weiß Konflikt-Expertin Andrea Langhold. Sie selbst hat es erlebt – und zeigt heute Unternehmen und speziell Krankenhäusern einen erfolgreichen Weg auf.

Der grundsätzliche Ansatzfehler, so Langhold, ist, dass meist hinter verschlossenen Türen, wirtschaftlich gut überlegt und berechnet, die Fusionen strategisch geplant werden.

Meist überschlagen sich dann die Ereignisse und eine Information sowie eine Erklärung des Grundes der Zusammenlegung erscheinen ausreichend. Für Kommunikation, welche die Mitarbeiter ins Boot holt und in die Veränderung mitnimmt, bleibt oft keine Zeit. Denn es soll ja, wo nun die Katze aus dem Sack ist, bitte auch schnell gehen!

Was passiert, wenn zwei Unternehmen oder Teams zusammengeführt werden? „Zum einen verändert sich schlagartig die Kultur und die Identität, gemeinsames Neues muss erst einmal erarbeitet werden“, erklärt die Konflikt-Expertin. Passiert dies nicht, bauen sich Fronten auf. „Zum anderen gehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Routinen im Arbeitsablauf und im Miteinander verloren, dies resultiert nicht nur in Konflikten, sondern auch in Qualitätsverlust und Fehleranfälligkeit.“

Alles hätte also besser laufen können, wenn in der Vorbereitung der Fusion auch sogenannte „softe“ Faktoren mitberücksichtigt worden wären? Anstatt nur zu schauen, dass betriebswirtschaftlich gut kalkuliert wird? „Auf jeden Fall“, bestätigt Langhold und fährt fort: „Vor einem Unternehmens- oder Teamzusammenschluss sollte man sich unbedingt damit auseinandersetzen und klären, ob sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem neuen Konstrukt zurechtfinden werden, was alle voneinander lernen können und wie eine gemeinsame Identität und neue Routinen entstehen können, um nur Einiges zu nennen. Das ist die Basis für den geplanten wirtschaftlichen Erfolg.“

Selbstverständlich ist das alles mit Arbeit und viel Vorbereitung verbunden – doch wer kann schon behaupten, dass seine Fusion von allen Mitarbeitern mitgetragen wurde?

Nähere Informationen zu Andrea Langhold und dem Thema Konflikte in Unternehmen finden Sie unter www.andrea-langhold.com.

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war in der Sekunde klar, was zu tun war: Sie holte sofort alle Flieger „ihrer“ Airline zurück. Aufgrund ihrer schnellen Reaktion war ihr damaliger Arbeitgeber eines von wenigen Flugunternehmen, die alle ihre Flieger zum Standort gebracht hatten. Es ist die Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

In der Arbeit mit ihren Kunden, die überwiegend Führungspositionen in Krankenhäusern und Unternehmen innehaben, spricht Andrea Langhold Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel ist es, dass ihre Kunden in schwierigen Führungssituationen handlungsfähig bleiben. Gemeinsam werden neue Lösungen und Wege gefunden, die nicht nur gewinnbringend für ihre Kunden sind, sondern auch für das gesamte System, ob in Krankenhäusern oder Unternehmen.

Kontakt
Andrea Langhold – Konflikte bewegen
Andrea Langhold
Fellnergasse 22
7083 Purbach
+43 676 3809110

office@andrea-langhold.com
https://www.andrea-langhold.com

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Start der neuen Abklärungseinheit der Notaufnahme der Goldberg-Klinik

Start der neuen Abklärungseinheit der Notaufnahme der Goldberg-Klinik

Landrat Martin Neumeyer besuchte gestern die neue Abklärungseinheit der Goldberg-Klinik. Nach einer räumlichen Umgestaltung und entsprechender Einarbeitung des Personals wurde in der bestehenden Notaufnahme ein zusätzlicher großer Raum in Betrieb genommen. Er übernimmt die Funktion einer sog. Abklärungseinheit, wie sie in der späteren Notaufnahme im neuen B-Bau der Goldberg-Klinik ebenfalls errichtet werden wird.

Patienten, die zwar ärztlich und pflegerisch erstversorgt sind, aber noch nicht alle notwendigen Bereiche der Primärdiagnostik durchlaufen haben, werden dort zwischen den Untersuchungen bis zum abschließenden Arztkontakt untergebracht.

Martin Neumeyer freut sich über die Verbesserungen, die die Abklärungseinheit für die Patienten mit sich bringt: „Die Abklärungseinheit bringt mehr Komfort bei der Aufnahme ins Krankenhaus, da die Patienten nun bereits während den Erstuntersuchungen abseits von Wartezone und Flur gut untergebracht sind. Sie ist ein wichtiger Baustein für den reibungslosen Ablauf des gesamten stationären Krankenhausaufenthaltes. In manchen Fällen macht sie es sogar möglich, Patienten noch vor der vollständigen stationären Aufnahme bereits wieder sicher in die ambulante Weiterbehandlung beim niedergelassenen Arzt geben zu können.“

Für die Betreuung der Patienten in der Abklärungseinheit ist das Notaufnahmeteam aus Ärzten und Pflegekräften zuständig. Für die neue Aufgabe wurde das Team zusätzlich um zwei Arzthelferinnen erweitert, die bereits seit Ende 2017 an der Goldberg-Klinik beschäftigt wurden, um sie einzuarbeiten. Der Raum wurde insbesondere für stationär weiter behandlungsbedürftige Patienten mit neuen Monitoren für die Beobachtung der Vitalfunktionen und mit beweglichem Sichtschutz zwischen den Behandlungsliegen ausgestattet. Dies gewährleistet die uneingeschränkte Sicherheit, wird aber auch dem Wunsch nach mehr Intimsphäre während der Behandlung in der Notaufnahme gerecht. Eine Arzthelferin ist immer im Raum anwesend, um unverzüglich auf Änderungen im Gesundheitszustand der Patienten reagieren zu können.

Die neue Abklärungseinheit ist zu den besonders stark frequentierten Zeiten der Notaufnahme der Goldberg-Klinik, d.h. werktags von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Kosten der Umbauten in dem Bestandsraum des Hauses beliefen sich auf ungefähr 9.500.00 EUR. Die Monitoranlage mit Ausruckfunktion kostete knapp 12.000,00 EUR, die zusätzliche Personalverhaltung wurde jährlich mit etwa 40.000,00 EUR Arbeitgeberaufwand kalkuliert.

Goldberg-Klinik Kelheim – Bei uns sind Sie in guten Händen!

Die rund 520 Beschäftigten in unserem Haus handeln stets zum Wohl der Patienten. Schonende Behandlungsmethoden, schnelle Schmerzbekämpfung und minimalinvasive Verfahren sind bei uns selbstverständlich. Die permanente Weiterbildung unserer Ärzte und Pflegekräfte garantiert einen hohen medizinischen Standard. Als Kooperationspartner und Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg profitieren wir von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Kontakt
Goldberg-Klinik Kelheim GmbH
Dr. Matthias Witzmann
Traubenweg 3
93309 Kelheim
09441/702 6450
witzmannm@goldbergklinik.de
http://www.goldberg-klinik.de