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BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

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BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

Anfang Januar 2018 war bekannt geworden, dass das Bundesversicherungsamt einige Verträge der BARMER in der Heil- und Hilfsmittelversorgung überprüft. Konkret steht die Barmer im Verdacht, bei der Vergabe den Preis im Vergleich zur Versorgungsqualität zu hoch gewichtet zu haben. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall hat die BARMER einem von einem CASK-Gen-Defekt betroffen, schwerbehindertem Säugling (10 Monate), nicht nur die Federung am Schwerbehinderten-Buggy gestrichen, sondern weitere Streichungen vorgenommen, was bei Betroffenen die Frage aufwirft: „Agieren bei der Barmer Krankenasse geldgierig skrupellose Manager?“ Das Bundesgesundheitsministerium wartet derzeit eine Prüfung des Bundesversicherungsamtes zur Hilfsmittel-Ausschreibung ab.

BERLINER TAGESZEITUNG stellt an dieser Stelle die Frage, kann es sein, dass Streichungen dieser Art bei der BARMER Methode haben um Schwerbehinderte dazu zu bewegen, die Krankenkasse zu wechseln, damit die BARMER Geld spart? Weiter muss gefragt werden: Geht die BARMER bei Streichungen von Hilfsmitteln systematisch vor? In ihrem Heil- und Hilfsmittelreport 2017 erklärte die BARMER: „Heil- und Hilfsmittel sind zu teuer und werden teilweise unnötig verschrieben.“

Erst kürzlich hat eine Potsdamerin, erkrankt an einem MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity = Multiple Chemikalienunverträglichkeit), der BARMER in einem Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht vorgeworfen, lebensrettende Blutwäschen nicht zu zahlen. Die BARMER weigert sich, Blutwäsche-Behandlungen zu erstatten, welche laut behandelndem Arzt alle zwei bis drei Monate nötig sind. Das Sozialgericht in Potsdam traf in diesem Zusammenhaag eine Zwischenentscheidung und gab der Patientin am 16. Januar 2018 vorläufig Recht.
Hierzu ist mitzuteilen, Rechtsschutz in sozialen Angelegenheiten wird vom bundesdeutschen Gesetzgeber als wichtiger Bestandteil des verfassungsrechtlich abgesicherten Sozialstaatsprinzips angesehen. Deshalb werden in Verfahren der Sozialgerichtsbarkeit grundsätzlich weder Gerichtsgebühren noch Auslagen erhoben, das heißt insbesondere die Kosten für medizinische Sachverständige fallen nicht dem Kläger zur Last. Auch Kosten der beklagten Behörde sind regelmäßig nicht vom klagenden Bürger zu tragen.

In Fällen von Streichungen von Hilfsmitteln durch Krankenkassen, wie im geschilderten Fall bei BARMER, kann es also sinnvoll sein, die Krankenkasse vor dem Sozialgericht zu verklagen. Beschwerden über Sozialversicherungsträger können Sie hier stellen = https://www.bundesversicherungsamt.de/kontakt.html#c8

Vom Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate war dazu zu vernehmen, dass Krankenkassen Hilfsmittel in großem Stil ausschreiben. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte nach Medienberichten für nicht zweckmäßig.

BARMER-Chef Straub ist, gemessen an seinen jüngsten Äußerungen, möglicherweise kein Freund des im April 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelgesetzes, weshalb von ihm im Zusammenhang mit Heil- und Hilfsmittelkosten jüngst zu vernehmen war, dass ein Ende des Kostenanstiegs bei Heil- und Hilfsmitteln nicht absehbar sei. Dies liege laut Straub auch am Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), durch welches die Begrenzung der Budgetsteigerungen aufgeweicht worden seien.

Die BARMER, welche im Januar 2018 mit der Deutschen BKK fusionierte, rechnet nach Einschätzung von BARMER-Chef Straub mit einem kommenden Beitragssatz von 16 Prozent. Ob in dieses Konzept Schwerbehinderte passen, welche wegen ihrer Behinderung Kosten verursachen, kann nur vermutet werden – weshalb es angeraten erscheint, dass die Politik sich Fälle von Hilfsmittel-Streichungen bei Schwerbehinderten genauer ansieht.

In einer aktuellen Befragung von Bürgern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sagte ein Passant in diesem Zusammenhang gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Vor BARMER als Krankenkasse kann ich nur warnen! Es sollte es sich jeder zweimal gut überlegen, da Mitglied zu werden!“

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Krankgeschrieben? Bescheinigung sofort bei der Krankenkasse einreichen

R+V-Infocenter: Verlust des Krankengeldes möglich

Krankgeschrieben? Bescheinigung sofort bei der Krankenkasse einreichen

Wiesbaden, 25. Januar 2018. Ob grippaler Infekt oder Skiunfall: Wer gesetzlich versichert ist, sollte seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung immer sofort auch an die Krankenkasse schicken. Im schlimmsten Fall bekommt er sonst später kein Krankengeld, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Fristen einhalten
Jeder weiß, dass dem Arbeitgeber die Krankmeldung vom Arzt so schnell wie möglich vorliegen muss. Doch dasselbe gilt für die Krankenkasse – und das ist vielen nicht bewusst. Grund hierfür: Der Arbeitgeber zahlt bei Krankheit das Gehalt nur sechs Wochen lang ganz normal weiter. Danach springt die Krankenkasse mit dem Krankengeld ein. Damit das reibungslos klappt, gibt es Fristen. „Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss bereits innerhalb einer Woche nach Ausstellung an die Krankenkasse geschickt werden“, sagt Svenja Bartmann, Abteilungsleiterin Versorgungsmanagement bei der R+V BKK. „Der Anspruch auf Krankengeld kann ruhen, wenn sie zu spät eingeht.“

Anspruch auf Krankengeld sichern
Dieser Anspruch beginnt mit dem Tag, an dem der Arzt die Krankheit festgestellt hat. Um ihn zu erhalten, muss der Arzt den Patienten ohne Unterbrechung erneut krankschreiben, also spätestens am nächsten Werktag nach dem Ende der zuletzt bescheinigten Arbeitsunfähigkeit. „Gesetzliche Krankenkassen können das Krankengeld nur dann gewähren, wenn die AU-Bescheinigungen rechtzeitig vorliegen und die Arbeitsunfähigkeit lückenlos festgestellt wird“, so Bartmann. „Insbesondere nach den ersten sechs Wochen oder einer Wiedereingliederung ist es wichtig, dass die Bescheinigung pünktlich eingeht.“

Die Verantwortung liegt beim Versicherten
Erklärungen wie „Der Arzt wollte die Bescheinigung verschicken“, „Die Praxis war geschlossen“ oder „Ich war zu krank“ akzeptieren Krankenkassen bei zu spät oder gar nicht eingereichten AU-Bescheinigung nicht. „Für die fristgemäße Zustellung ist allein der Versicherungsnehmer verantwortlich,“ sagt Svenja Bartmann. Da es um wichtige Zahlungsansprüche geht, empfiehlt es sich daher, die Bescheinigung per Post oder als Fax mit Versandbestätigung zu versenden. Inzwischen ist es bei vielen Krankenkassen auch möglich, die Bescheinigung einzuscannen oder zu fotografieren und per Email zu schicken. Auch Apps werden immer häufiger angeboten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Privatversicherte erhalten ab dem 43. Tag ein Krankentagegeld von ihrer Versicherung. Voraussetzung ist dabei, dass sie diesen Zusatz abgeschlossen haben. Ob die AU-Bescheinigung zur Auszahlung vorliegen muss, wird je nach Versicherung unterschiedlich gehandhabt.
– Wird der Arbeitnehmer im Ausland krank, muss er die ausländische AU-Bescheinigung so schnell wie möglich an die Krankenkasse schicken.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Barmer – „Fragwürdige Interessenlosigkeit bei schwerbehindertem Säugling“

Barmer - "Fragwürdige Interessenlosigkeit bei schwerbehindertem Säugling"

Nicht zum ersten Mal sieht sich die bundesdeutsche Krankenkasse BARMER massiver Kritik in Bezug von Heil- und Hilfsmitteln ausgesetzt. Erst kürzlich teilte Barmer-Chef Christoph Straub in einer Erklärung mit, bei der Ausschreibung für Beatmungs- und Atemtherapiegeräte seien alle wichtigen Qualitätsanforderungen verpflichtend festgeschrieben. Im Falle des von einer CASK-Gen-Mutation betroffenen Säugling, wird der BARMER aktuell nicht nur vorgeworfen, rigide Sparmaßnahmen bei therapeutischen Hausmitteln an den Tag zu legen. Auch die Kommunikation wird massiv durch Betroffene bemängelt.

Eltern bemängeln Verhalten der BARMER: „Eine fragwürdige Interessenlosigkeit bei unserem schwerbehindertem Säugling.“ In einer Anfrage am heutigen Tage bei der Pressstelle der BARMER in Berlin ging der verantwortliche Mitarbeiter sogar soweit, ohne Rücksicht auf die betroffenen Eltern einfach aufzulegen, sagten die Eltern – anstatt erklärend Probleme zu beantworten, oder die Hilfe seiner Mitarbeiter anzubieten. Zu derartigem Verhalten sagte der betroffene Vater der schwerbehinderten H. (10 Monate): „Dieses Verhalten der BARMER ist nicht nur äußerst fraglich, sondern zeugt bei uns als Betroffenen, von einer absoluten Interessenlosigkeit!“
Weiter führen die Eltern aus, seit Wochen trotz mehrfacher Anfragen keinerlei Erklärungen der BARMER in Bezug auf Streichungen von Hilfsmittelkosten zu erhalten: „Man gewinnt bei der BARMER den Eindruck, dass es der Krankenkasse nicht um das Wohlergehen des Kindes geht, sondern eiskalt um rücksichtslosen Profit, auch Kosten von Behinderten.

Zur Vergegenwärtigung sei an dieser Stelle mitgeteilt: Die gesetzliche Krankenversicherung ist finanziell äußerst gut aufgestellt. Nach Recherchen von BERLINER TAGESZEITUNG haben die 113 Krankenkassen allein im ersten Quartal des abgelaufenen Jahres 2017 insgesamt ein Plus von 620 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit wären ihre Rücklagen auf einen gigantischen Rekordwert von 16,5 Milliarden Euro gestiegen. Das waren satte 200 Millionen Euro mehr als im Vorjahresquartal 2016.

Nach jüngsten Informationen ermittelt die Aufsicht gegen einige große Ersatzkassen, die im Verdacht stehen, bei der Versorgung ihrer Versicherten mit Heil- und Hilfsmitteln zu sehr auf den Preis und zu wenig auf die Qualität zu schauen. „Gegenstand der aufsichtsrechtlichen Prüfung sind Verträge zur Versorgung mit Beatmungs-, Atemtherapiegeräten und zur Stomaversorgung“, sagte hierzu der Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate in einem Interview. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält als Präsident des Bundesversicherungsamt die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte für „nicht zweckmäßig“.

Hierzu sagen aktuell Betroffene: „Die BARMER scheint offenbar nicht nur in Bezug auf Beatmungs- und Atemtherapiegeräten den Rotstift angesetzt zu haben, sondern auch bei therapeutischen Hilfsmitteln. Einen Eigenanteil bei einem behindertengerechten Reha-Buggy von Eltern für Säuglinge einzufordern ist – wie die nachlässige Handhabung in puncto Nachfragen – moralisch äußerst verwerflich! Im Falle unserer schwerbehinderten Tochter werden wir vor das Sozialgericht gehen und die BARMER verklagen. Ein entsprechendes Mandat haben wir Herrn Rechtsanwalt Falk Rodig aus Berlin erteilt.“

Hierzu ist sachlich festzustellen: Der Gang zum Sozialgericht ist für die Versicherten mit geringem Risiko verbunden. Denn Sie tragen grundsätzlich keine Gerichtskosten – selbst wenn Ihre Klage abgewiesen werden sollte. Sie müssen sich auch keinen Anwalt nehmen, obwohl ein professioneller Rechtsbeistand natürlich ratsam und hilfreich ist. Sofern Betroffene der Meinung sind, die BARMER, oder eine andere Krankenkasse würden unberechtigte Sparmaßnahmen an den Tag legen, steht der Gang zum Sozialgericht jederzeit offen, dies ist ein Bürgerrecht.

In einer ausführlichen Artikelreihe wird BERLINER TAGESZEITUNG, im Rechercheverbund mit Deutsche Tageszeitung, sich diesem Problem widmen, um festzustellen – ob und in welcher Weise die BARMER Sparmaßnahmen angesetzt hat und welchen Umfang diese haben. Einen entsprechend offizielle Anfrage wurde daher an das Bundesversicherungsamt, Referat II, Bonn, sowie an das Bundesgesundheitsministerium übermittelt.

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

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Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

(Mynewsdesk) Der Landkreis Leer (1. Platz, 10.000 Euro), das Justizzentrum Bremen (2. Platz, 5.000 Euro) und die Performa Nord (3. Platz, 2.500 Euro) sind die Sieger des Wettbewerbs zur Förderung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“. Neben den Unternehmen wurden auch die aktivsten Mitarbeiter prämiert. Sie erhielten Sachpreise wie einen Gutschein für einen Kletterkurs im DAV Kletterzentrum Bremen, ein Herzfrequenzmessgerät bzw. eine Sportuhr der Firma Polar und als Hauptpreis eine 5-tägige Seminarreise „Besser-Esser“ an den Hessener Edersee für zwei Personen.

Die Schirmherrin Prof. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergab heute die Preise im Atlantic Grand Hotel an der Bredenstraße:„Es freut mich sehr, dass die hkk bereits im dritten Jahr diesen Preis verleiht. Das zeigt ihr besonderes Engagement, gesunde Unternehmen und ihre Beschäftigten weiter zu fördern. Es ist wichtig, dass sich Firmen für die Unternehmensgesundheit engagieren: für das Wohlergehen und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Interesse ihres wirtschaftlichen Erfolgs.“ Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und sich immer schneller ändernden Arbeitsbedingungen und -abläufe von großer Bedeutung. Lutz Trey, Vertreter des hkk Vorstands: „Wenn wir gesund und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen im Berufsumfeld der Menschen gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen etabliert, verstetigt und insbesondere deren Nachhaltigkeit gefördert werden.“

2017 sind insgesamt 28 Unternehmen mit gut 13.400 Beschäftigten aus Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen an den Start gegangen – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr. 27 Firmen haben das Ziel erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Unternehmen mit der Challenge bei Ihrem BGM unterstützen können. Das hohe Engagement über die verschiedensten Branchen hinweg verdeutlicht, dass Gesundheit in Betrieben nicht nur für Großunternehmen ein Thema ist“, sagt Dr. Wolfgang Ritter, Leiter Gesundheitsförderung und Prävention bei der hkk.

Unternehmen und Mitarbeiter sammelten im Rahmen der „Challenge 2017“ vom 1. April bis zum 30. September 2017 gemeinsam Punkte. Diese konnten sich die Mitarbeiter anhand gesundheitsfördernder Aktivitäten und Unternehmen über die Schaffung von BGM-Maßnahmen und Inklusions- sowie Betriebssport-Angebote verdienen. Wolfgang Ritter: „Beschäftigte, die sich für ihre Gesundheit engagieren und damit auch ihrer Organisation Punkte verschafft haben, zeigen, wie wichtig die Akzeptanz und der aktive Einbezug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein umfassendes BGM in Unternehmen ist.“

Die hkk Krankenkasse hat 2017 zum dritten Mal den Wettbewerb „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“ veranstaltet. Mit der Aktion unterstützt die hkk Unternehmen, welche die Gesundheitsförderung im Lebensumfeld „Betrieb“ stärken.Der Wettbewerb wird organisiert in Kooperation mit: Landesbetriebssportverband (LBSV), Verein Gesundheitswirtschaft Nordwest, Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. und den Fitnessanbietern Qualitrain sowie ULC.

Die „Gesunde Unternehmen Challenge 2018“ beginnt am 1. April 2018 und läuft sechs Monate. Anmelden können sich in Bremen und Niedersachsen ansässige Unternehmen ab dem 1. Februar 2018. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche haben alle die gleichen Gewinnchancen. Das Projekt unterstützt auch in diesem Jahr die teilnehmenden Betriebe bei der Vernetzung und mit Fachveranstaltungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Belegschaft werden Aktionen organisiert und regelmäßig Tipps für sportliche Veranstaltungen gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen unter: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 570.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Radurlaub „auf Rezept“ startet erfolgreich im ersten Jahr

So gesund und günstig waren Fahrradreisen noch nie

Radurlaub "auf Rezept" startet erfolgreich im ersten Jahr

Gesund und günstig Fahrrad fahren: Der Radurlaub „auf Rezept“ ist ein einmaliges Angebot. (Bildquelle: Schoening Fotodesign)

Radurlaub „auf Rezept“ verbindet Radreisen im Hasetal, Emsland und Osnabrücker Land mit Präventionskursen – bezuschusst von der Krankenkasse.

Fast 1.000 Urlauber und rund 200.000 gefahrene Kilometer – das ist die Bilanz der ersten Saison von Radurlaub „auf Rezept“. Das Angebot führt Radfahrer in das im westlichen Niedersachsen gelegene und auch als „Fahrradies“ bekannte Hasetal. Das Besondere: Neben der sportlichen Erkundung der Landschaft stehen zwei Präventionskurse zu gesunder Ernährung und progressiver Muskelentspannung auf dem Programm.

Zuschuss von der Krankenkasse

Die Präventionskurse sind nach dem Sozialgesetzbuch (§20 SGB V) zertifiziert. Die Teilnahme wird von den Krankenkassen mit durchschnittlich 150 Euro bezuschusst. So fördert Radurlaub „auf Rezept“ die Gesundheit und schont darüber hinaus den Geldbeutel. Vor der Buchung sollten Fahrradfahrer Kontakt zu ihrer Krankenkasse aufnehmen und sie auf den geplanten Urlaub hinweisen – für den Fall, dass vorab noch Dokumente eingereicht werden müssen.

Vier Standorte

Bei der Buchung haben Urlauber die Wahl zwischen vier Standorten: der emsländischen Kreisstadt Meppen, dem Alfsee im Osnabrücker Land, Lastrup im südlichen Oldenburger Münsterland und der Kornbrennerstadt Haselünne. Erfahrene Reiseleiter führen die Gruppen auf den mehrtägigen Reisen zu den schönsten Ecken des Hasetals. Die ausgebildeten Kursleiter vermitteln sachkundig ihr Wissen und geben den Teilnehmern viele Übungen und Rezepte für Zuhause mit.

Positive Resonanz

Bei den Radurlaubern kommt das neue Konzept hervorragend an: 97 Prozent von ihnen bewerten das Angebot positiv. Insbesondere die gute und herzliche Rund-um-Betreuung durch die Reiseleiter und das ganzheitliche Konzept begeistern die Teilnehmer. Daneben würdigen sie vor allem die gepflegte Region und die hervorragend ausgebauten Radwege. Viele Urlauber haben sich schon jetzt entschieden, im nächsten Jahr wieder „auf Rezept“ zu radeln.

Kapazitäten verdoppelt

Die Hasetal Touristik GmbH, die den Radurlaub „auf Rezept“ erfunden hat und ihn komplett abwickelt, ist von der Resonanz überwältigt: „Die erste Saison 2017 war überragend. Mit einem derartigen Ansturm haben wir nicht gerechnet“, berichtet Geschäftsführer Wilhelm Koormann. Für 2018 reagiert die Hasetal Touristik bereits: Die Kapazitäten an Hotelbetten und Kursleitern werden verdoppelt.

Die Hasetal Touristik ist für ihre Ideen rund um den Radtourismus mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet worden. Egal ob Radrundreise oder Radsternfahrten – hier sitzen Experten für geführte und individuelle Radreisen im Hasetal zwischen Meppen und Osnabrück. Buchen Sie bei uns Ihren perfekten Aktivurlaub und erleben Sie unseren ausgezeichneten Service, die optimalen Radwege und die traumhaft schöne Landschaft!

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Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Ein Überblick von Zahnarzt Wolfgang Behrendt aus Wittstock

Zahnarztkosten, was Patienten über Behandlungskosten und Rechte wissen müssen

Zahngesundheit – gesunde Zähne ein Leben lang, Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock

Wer kennt das nicht? Rechnungen, Rechnungen, Rechnungen über Zahnersatz und anderes. Rechnungen, beim Zahnarzt ausgestellt und dem Patienten in die Hand gedrückt, gibt es eine ganze Menge. Unübersichtlich wird es, wenn man Leistungen selbst bezahlen muss oder aber ein Kostenträger sie übernimmt.

Zahngesundheit – Grundversorgung – gesunde Zähne ein Leben lang

Die Zahngesundheit ist nicht vollständig privatisiert, sondern nur in Teilbereichen. Das ist eine politische Grundentscheidung. Die Tendenz geht angesichts der immer weiteren Möglichkeiten der Medizin zu einer vernünftigen und erforderlichen Grundversorgung, die von der Gemeinschaft in Form von gesetzlichen Versicherungen bezahlt werden.

Unentbehrlich sind Zähne für das Leben – täglich, ein Leben lang. Zähne erfüllen wichtige Aufgaben, sie sind ein Statussymbol, sie sollen schön sein, und das hat für viele Menschen einen weiteren hohen Stellenwert. Heute ist es fast selbstverständlich, dass gutaussehende Zähne das Lächeln begleiten; mit Zahnschmerzen lebt so gut wie keiner mehr.

Die Frage der Finanzierung steht im Fokus und spielen eine entscheidende Rolle. Schöne Zähne müssen nicht immer extrem teure Zähne sein. Patienten sollten mit Ihrem Zahnarzt und dem Praxisteam die Möglichkeiten prüfen, da es weiterhin Kassenleistungen gibt bzw. die privaten Krankenversicherungen viele Kosten bezahlen. Das ist eine Gestaltungsaufgabe im vertrauensvollen Miteinander des Patienten und Zahnarztes. Häufig gibt es Einsparungsmöglichkeiten ohne Einbußen in Optik und Qualität. Hier ist das offene Gespräch des Zahnarztes und seines Teams mit dem Patienten angezeigt.

Fester Zuschuss für Zahnersatz gekürzt – Wer hilft bei der Kostenberatung?

Seit ungefähr 2005 hat der Gesetzgeber den festen Zuschuss für Zahnersatz heruntergeschraubt. Zahnarzt Wolfgang Behrendt weist darauf hin, dass die Bevölkerung in guten Zeiten in der Bundesrepublik lebt. „Wer einmal im Ausland auf den Zahnstatus der Bevölkerung schaut, wird merken, dass die zahnärztliche Versorgung in Deutschland wesentlich besser ist als in den meisten anderen Ländern“, so Wolfgang Behrendt. Die Zahnarztpatienten können sich nicht nur bei ihrem Zahnarzt informieren, es gibt Beratungsstellen, Schlichtungsstellen und auch die verschiedenen Krankenkassen helfen. Für Patienten bestehen beste Möglichkeiten sich gut und ausreichend zu informieren, damit zusammen mit dem Zahnarzt die richtige Entscheidung getroffen werden kann. Zudem stehen Verbraucherzentralen und andere Institutionen zur Verfügung. Die private Zuzahlung beim Zahnarzt ist daher selten nötig. Die Privatisierung in dem Bereich Zahngesundheit ist offenbar politisch gewollt und wird von den Zahnärzten kritisch begleitet. Das Ideal der guten Patientenversorgung steht im Mittelpunkt des zahnärztlichen Tuns. Dazu gehört es häufig auch, dem Patienten gegenüber den Kostenträgern zur Seite zu stehen.

Tipps für die Patienten

Offenes und ehrliches Ansprechen von Wünschen und Sorgen durch den Patienten

Wirtschaftliche Aufklärungspflicht ernst nehmen: Vollständige und klare Information einfordern.

Angebot der Patienten Beratung nutzen – kostenfrei und überall – Link:

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
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Mehr soziale Sicherheit für Pflegende

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse würdigt den Einsatz von pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen seit1. Januar 2017 gemäß der Neuregelungen des PSG II. Die hkk zahlt im Vergleich zu 2016 monatlich über 180.000 Euro mehr Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung. Außerdem hat die Krankenkasse mit Hauptsitz in Bremen von Januar bis Juli 2017 rund 1.150 Pflegepersonen neu in die Rentenversicherungspflicht aufgenommen. Dies entspricht einer Erhöhung um über 140 Prozent.

Bedingungen für die Rentenversicherung einer Pflegeperson

Personen sind laut SGB VI (§ 3 Satz 1 Nr. 1a) rentenversicherungspflichtig, wenn sie eine oder mehrere pflegebedürftige Personen nicht erwerbsmäßig pflegen. Die pflegebedürftigen Personen müssen hierfür mindestens dem Pflegegrad 2 zugeordnet sein und einen Anspruch auf Pflegeleistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung oder einer privaten Pflege-Pflichtversicherung haben. Die Pflege muss von der Pflegeperson mindestens zehn Stunden, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, in der häuslichen Umgebung ausgeübt werden. Gleichwohl kann, selbst wenn alle o. g. Voraussetzung für die Rentenversicherungspflicht vorliegen sollten, diese aufgrund gesetzlicher Ausschlusstatbestände dennoch nicht in Betracht kommen. Beispielsweise sind Pflegepersonen nach § 5 Abs. 4 SGB VI dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig, wenn diese die Regelaltersgrenze (Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wurde) erreicht haben und auch eine Altersvollrente beziehen.

Neu: Absicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung

Die hkk zahlt seit 1. Januar 2017 für die Pflegepersonen Beiträge an die Agentur für Arbeit. Der Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung kann Personen gewährt werden, die aufgrund der Pflegesituation ihre Beschäftigung unterbrechen oder aufgeben. Voraussetzung dabei ist, dass diese unmittelbar vor ihrer Pflegetätigkeit arbeitslosenversichert waren. Diesen Personen soll so nach Ende der Pflege der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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