Tag Archives: Krankenkasse

Allgemein

BKK VerbundPlus präsentiert Zahnleistungen im märchenhaften Film-Gewand

Emotionale Ansprache in Bild und Wort trifft märchenhaftes Flair: Der Onlinefilm „Märchen von der Zahnfee“ vermittelt die umfangreichen Leistungen der Betriebskrankenkasse (BKK) VerbundPlus rund um Zahngesundheit auf innovative Weise.

Wir alle haben Zähne -und wollen diese möglichst ein Leben lang behalten. So weit, so normal und nachvollziehbar. Doch das besondere Herzstück des rund einminütigen Films, der von der Heilbronner Agentur DSG1 konzipiert wurde, ist die Erzählweise. Durch Reime im Stil klassischer Balladen schaffen die einzelnen Sequenzen, die Menschen aller Altersschichten zeigen, eine märchenhafte Atmosphäre. Zugleich holt der Film den Zuschauer in dessen Lebenswelt ab und lädt das Angebot der BKK emotional auf. Und das mit Erfolg: In den ersten Wochen nach Onlinegang verzeichnet der Film auf YouTube bereits etwa 170.000 Clicks.

Emotion statt trockener Zahlenschlacht

Die Auflösung ist denn auch ganz klassisch-märchenhaft glücklich: „Zähne zeigen bis zum Schluss“, so die Kernbotschaft, ist ganz einfach – dank der Hilfe der „BKK VerbundPlus“ und ihrer mehrfach preisgekrönten Leistungen.

Mit der Ausrichtung des Films schafft die BKK ganz bewusst einen Gegenpol zur reinen Zahlenschlacht der Branche, in der allzu oft mit „0,5 % weniger“ hier und „20 Euro Bonus“ da geworben wird. Das ist umso bemerkenswerter, weil sich die Kasse seit Jahren bundesweit an der Spitze in diesem Leistungsbereich befindet und einen nüchtern-rationalen Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen bräuchte.

Unterhaltung und Inspiration

Im Gegensatz zum ebenfalls sehr erfolgreichen, im Sommer 2018 veröffentlichten Imagefilm der BKK VerbundPlus ist die Stimmung im „Märchen von der Zahnfee“ thematisch weniger existentiell aufgeladen. Stattdessen unterhält es, animiert zum Schmunzeln, wohlfühlen – und den ein oder anderen Betrachter womöglich gar zum auswendig lernen des Sprechertextes.

Zugleich schärft der Film das Bewusstsein der Versicherten für das große Leistungsspektrum der Kasse im Bereich Zahngesundheit. Flankiert wird der Launch auf YouTube von einer Digitalkampagne und regionalen Out-of-Home Maßnahmen.

Weiterführende Informationen:
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=woC_lPg7ZHk&t=2s

DSG1 ist eine Full Service-Agentur mit Standorten in Heilbronn und Berlin. Ob Web oder Print, wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Konzepte & Lösungen.

Firmenkontakt
DSG1
Christian Bahls
Gottlieb-Daimler-Str. 9
74076 Heilbronn
07131 898 66-333
07131 898 66-345
info@dsg1.de
http://www.dsg1.de

Pressekontakt
DSG1
Nadja Brislinger
Gottlieb-Daimler-Str. 9
74076 Heilbronn
+49 7131 89866-348
+49 7131 89866-345
brislinger@dsg1.de
http://www.dsg1.de

Allgemein

Geburtsvorbereitungskurse: Spannend für beide Elternteile

Ein Geburtsvorbereitungskurs wendet sich in erster Linie an werdende Mütter. So lernen sie von Hebammen Atem- und Entspannungsübungen und machen gemeinsam Schwangerschaftsgymnastik. Aber auch die Väter erwerben hier Wissen, das ihnen während der Geburt nützlich sein wird und wodurch sie ihre Partnerinnen unterstützen können. Die AOK Hessen informiert über Inhalte und Vorteile durch Geburtsvorbereitungskurse.

Bei Geburtsvorbereitung denken viele automatisch an Atemübungen. Aber die leitenden Hebammen erklären weit mehr als nur Hecheln und Atmung. Auch Wissen über den Geburtsablauf, mögliche Geburtspositionen und medizinische Möglichkeiten während der Geburt, zum Beispiel Peridualanästhesie (PDA), werden vermittelt. Zudem runden Informationen zum Baby, Stillen und zur Babypflege das Programm ab, von denen beide Elternteile profitieren. Väter lernen darüber hinaus Techniken, mit denen sie ihre Partnerinnen unterstützen können, zum Beispiel Massagegriffe, die die Wehen lindern.

Vom Austausch profitieren
Es kann vorkommen, dass Väter sich gar nicht so aktiv einbringen können, wie sie sich wünschen, weil die Partnerin unter den Wehen keine Berührung möchte. Viele Männer erleben daher auch ein Gefühl der Machtlosigkeit während der Geburt. Hier hilft der vorherige Austausch in der Gruppe, vor allem auch mit anderen werdenden Vätern und erfahrenen Hebammen.

Insgesamt gilt, dass Väter vom Beginn der Schwangerschaft bis zur Stillzeit nicht passiv bleiben müssen. Sie können bereits ganz früh eine Bindung zu ihrem Kind im Bauch der Mutter aufbauen, etwa indem sie mit ihm sprechen oder es durch den Bauch fühlen. Der Geburtsvorbereitungskurs ist auch dazu gedacht, sich als Teil der Elternmannschaft auf seine neue Rolle einzustellen.

Meist gibt es die Wahl zwischen einem kompakten Geburtsvorbereitungswochenende und einem Geburtsvorbereitungskurs, der sich über mehrere Wochen erstreckt. In letzterem Fall werden meist sogenannte Partnerabende angeboten, die sich ganz speziell an Elternteile beide richten.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

Mittelohrentzündung bei Kindern

Antibiotika nur in Ausnahmefällen geben

Die akute Mittelohrentzündung ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Babys und Kleinkindern. Jedes Jahr werden etwa 30 von 100 Kindern unter drei Jahren wegen einer Mittelohrentzündung ärztlich untersucht. Die Erkrankung kann zwar stark schmerzen, ist aber nicht unbedingt gefährlich und heilt meist in zwei bis drei Tagen von selbst wieder aus. Häufig genügt es, die Schmerzen zu lindern.

Eine Therapie mit Antibiotika ist in vielen Fällen nicht notwendig. Die akute Mittelohrentzündung tritt meist in Zusammenhang mit einer Erkältung, Halsentzündung oder Grippe auf. Besonders betroffen sind Babys und Kleinkinder, da die Verbindung zwischen Rachenraum und Mittelohr bei ihnen noch sehr kurz ist. Viren oder Bakterien führen zu Schwellungen im Rachenraum. Infolgedessen schwillt auch die Schleimhaut der Ohrtrompete und des Mittelohres an. Es kommt zu einem Sekretstau, der sich durch Schmerzen und Hörminderung bemerkbar machen kann. Vor allem kleine Kinder können ihre Schmerzen noch nicht richtig zuordnen. Sie klagen über Bauchweh, obwohl ihnen die Ohren wehtun, oder schütteln den Kopf und reiben die Ohren. Nach dem siebten Lebensjahr sind Mittelohrentzündungen seltener, weil sich die Ohrtrompete und das Immunsystem weiterentwickelt haben. Frühzeitig zum Arzt gehen sollten Eltern allerdings immer mit Säuglingen bis zum Alter von sechs Monaten. Ein Arztbesuch ist auch ratsam, wenn das Kind hohes Fieber (ab 39 Grad Celsius) und ein starkes Krankheitsgefühl hat, das Immunsystem geschwächt ist oder wiederholt Mittelohrentzündungen aufgetreten sind bzw. das Ohr bereits operiert wurde.

Bei der körperlichen Untersuchung führt der Kinderarzt unter anderem eine Ohrenspiegelung durch, um das Trommelfell von außen zu beurteilen. Gemeinsam lässt sich dann besprechen, welche Form der Behandlung angebracht ist. Die schnelle Linderung der Ohrenschmerzen steht dabei im Mittelpunkt. Bessern sich die Beschwerden trotz Behandlung nicht oder treten Probleme wie Hörstörungen auf, ist ein erneuter Arztbesuch ratsam. Bei Fieber können Wadenwickel helfen. Dabei sollten Eltern jedoch darauf achten, dass die in Wasser getränkten und ausgewrungenen Wickel nur etwas kühler als die Körpertemperatur sind. Die Wickel kann man bis zu drei Mal erneuern, das Kind sollte dabei zugedeckt bleiben. Kindern schon beim Verdacht auf eine Mittelohrentzündung ein Antibiotikum zu geben, halten viele Mediziner und Wissenschaftler für problematisch. Dennoch gibt es eindeutige Empfehlungen für deren Einsatz wie zum Beispiel für Säuglinge unter sechs Monaten, bei eitrigem Ausfluss aus dem Ohr oder einer Entzündung beider Ohren bei Kindern unter zwei Jahren. Durch den häufigen Gebrauch dieser Medikamente lässt ihre Wirksamkeit nach, da die Bakterien Resistenzen bilden. Sind Antibiotika verordnet, dann sollten sie für den vom Arzt vorgesehenen Zeitraum eingenommen werden. Manchmal verbleibt nach einer akuten Mittelohrentzündung auch Flüssigkeit im Mittelohr, ein sogenannter Paukenerguss entsteht. Er kann zu Hörstörungen und einer verzögerten Sprachentwicklung führen. Komplikationen wie diese sind zwar selten, dennoch sollten Eltern das Hörvermögen ihrer Kinder nach der Erkrankung beobachten.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

AOK PLUS neuer Auftraggeber von E-Health-Lösung CareSolution

Neutrale Beratung für Ärzte im Hochkostenbereich parenterale Ernährung

AOK PLUS neuer Auftraggeber von E-Health-Lösung CareSolution

CareSolution – Neutrale Beratung für Ärzte bei parenterale Ernährung

Der Einsatz von parenterale Ernährung wird immer dann notwendig, wenn schwerstkranke Patienten über orale oder enterale Kost nicht ausreichend Nährstoffe aufnehmen können. Doch die Berechnung des individuellen Patientenbedarfs und die Auswahl der passenden Produkte haben es in sich. Um den Ärzten die Berechnung und Auswahl zu erleichtern, stellt ihnen die AOK PLUS ab sofort die Dienstleistung CareSolution zur Verfügung.

Mit CareSolution® gehen Ärzte bi der Verordnung einer parenteralen Ernährungstherapie auf Nummer sicher: Bereitgestellt von bisher 35 Krankenkassen, sorgt der unabhängige und kostenlose Arzneimittelinformationsdienst für Durchblick im komplexen und hochpreisigen Indikationsgebiet der parenteralen Ernährung. Auf Knopfdruck sind Ärzte in der Lage einen leitliniengerechten Nährstoffbedarf für deren Patienten zu ermitteln und alle passenden Produkte sowie deren Preise vergleichbar zu machen. Je nach Wunsch kann der Arzt das Ernährungsregime im Portal ( www.caresolution.de) selbstständig online berechnen und Produkte vergleichen oder er kontaktiert das spezialwissenschaftliche Expertenteam über Faxanfrage, Telefon oder E-Mail. Die Dienstleistung wird vom erfahrenen, herstellerunabhängigen Institut Carenoble bereitgestellt.

– Schaffung von Transparenz und Wirtschaftlichkeit zur Wahrung der Therapiehoheit –

„Aus unserer Sicht kann das Portal allen helfen. Für unsere schwerkranken Versicherten verbessert sich die leitliniengerechte Versorgung, und die Vertragsärzte haben zu jeder Zeit transparent eine Übersicht zur Wirtschaftlichkeit von Arzneiprodukten. Wir als Krankenkasse rechnen mit möglichen Kosteneinsparungen – ohne dass die Qualität der Versorgung leidet“, betont Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS.

Durch die völlige Produkt- und Preistransparenz garantiert CareSolution® die wirtschaftliche Verordnungssicherheit bei einer parenteralen Ernährungstherapie – bei voller Wahrung der Therapiehoheit und ohne Änderung von Versorgungsstrukturen. Für Leistungserbringer und Versorgungsunternehmen ist die Nutzung ebenfalls möglich und empfehlenswert. Hier erfolgt die Zugangsberechtigung im Rahmen einer ärztlichen Delegation. Auch der Datenschutz bleibt gewahrt, denn die Eingabe ist vollkommen anonym – für patientenindividuelle Anfragen sind keine Klarnamen nötig.

– 35 Krankenkassen sind Auftraggeber, über 8.900 Ärzte Nutzer –

„CareSolution hat sich in den vergangen Jahren nicht nur bei den Ärzten, sondern auch unter den Krankenkassen etabliert. Wir freuen uns daher sehr, dass neben der Techniker, der DAK und der AOK Bayern noch eine weitere Kasse aus den TOP 10 unsere Dienstleistung ihren Ärzte kostenlos zur Verfügung stellt“, resümiert Nicole Meier, Geschäftsführerin und Gründerin der Carenoble.

Kontakt und weitere Informationen über joerg.weise@carenoble.de oder unter www.caresolution.de

Als hersteller- und anbieterunabhängiges Institut hat sich Carenoble auf Arzneimittel-Wirtschaftlichkeitsanalysen und parenterale Ernährungstherapien spezialisiert. Mit dem kostenlosen Verordnungsservice für Ärzte CareSolution® stellt Carenoble neutrale Arzneimittelinformationen für über 8.900 Ärzte bereit. Bereits 35 Krankenkassenvertragspartner mit über 30 Millionen Versicherten vertrauen auf die Expertise und Zuverlässigkeit der Carenoble.

Kontakt
Carenoble
Jörg Weise
Hainstraße 4
04109 Leipzig
03412310112
joerg.weise@carenoble.de
http://www.caresolution.de

Allgemein

Schwanger auf der Insel

ARAG Experten über das Boarding-Konzept für schwangere Insulanerinnen

Sylt, Hallig Hooge, Fehmarn – seit einigen Jahren schon werden waschechte Insulaner nur noch zufällig geboren, weil die Geburtsstationen auf den Inseln in Nord- und Ostsee geschlossen wurden. Seit 2014 müssen schwangere Frauen also schon vor der Geburt aufs Festland, um dort zu entbinden. In so genannten Boarding-Häusern können sie dann wohnen. Aber wer trägt die Kosten für die Unterkunft? Darf auch der Rest der Familie mit einziehen? Und was ist, wenn der Nachwuchs sich nicht an den Zeitplan hält und noch etwas länger im Bauch verweilen möchte? Werden Mütter dann vor die Tür gesetzt?

Bording-Konzept
Mit Boardinghäusern sind in diesem Fall nicht die Hotelimmobilien gemeint, die vor allem bei Jobnomaden beliebt sind. Hier bedeutet Boarding, dass schwangeren Frauen, die auf einer Insel oder Hallig wohnen, empfohlen wird, etwa zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin in einer Unterkunft auf dem Festland in Kliniknähe zu wohnen. Die Entscheidung, wie viele Tage vorher es ratsam ist, umzuziehen, treffen Mütter und Hebammen gemeinsam. Boardinghäuser gibt es zurzeit in Flensburg, Husum und Eutin.

Wer trägt die Kosten?
Die Kosten für die Unterkunft übernimmt in der Regel die Krankenkasse für rund zwei Wochen. Lässt sich der Spross Zeit, muss die Mutter nicht fürchten, nach dieser Zeit ausziehen zu müssen, da immer genügend zeitlicher Puffer eingeplant wird. Anreise und Mahlzeiten müssen allerdings von den werdenden Eltern gezahlt werden. Zwar können bei manchen Boardinghäusern Partner und Geschwisterkinder mitwohnen, aber die ARAG Experten weisen darauf hin, dass es sich nicht um ein Hotel handelt, in dem ein Zustellbett bestellt werden kann. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- oder Doppelzimmern.

Probleme beim Konzept Boardinghaus
Frauen, die gezwungen sind, in ein Boardinghaus umzuziehen, lassen oft bereits schulpflichtige Kinder zurück, für die es keine Option ist, mit aufs Festland zu ziehen, da sie zur Schule gehen müssen. Das heißt, es muss eine Betreuung her. Daher zögern werdende Mütter den Aufenthalt auf dem Festland oft hinaus und gehen damit ein Risiko ein.

Langer Weg in den Kreißsaal
Der Weg in den Kreißsaal kann im Notfall für schwangere Insulanerinnen durchaus lang und abenteuerlich werden. Sie müssen unter Umständen mit dem Rettungshubschrauber oder dem Seenotrettungskreuzer und dem Krankenwagen in die Klinik gebracht werden.

Alternativen
Zumindest auf Föhr haben werdende Mütter wieder die Möglichkeit, echte Föhrer zur Welt zu bringen: im Geburtshaus „Babynest“. Getragen wird das Projekt von einer privaten Initiative, Spenden und der Unterstützung von Inselbewohnern.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/ehe-und-familie/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Allgemein

Bonusheft: Dieses Jahr schon beim Zahnarzt gewesen?

Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sparen bares Geld, wenn Zahnersatz notwendig wird. Sind im Bonusheft jährliche Kontrolltermine über mindestens die letzten fünf Jahre vermerkt, erhöht sich der Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse bei gegebenenfall

Stehen im Bonusheft regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen über die letzten fünf Jahre, steigt der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zu Zahnersatz um 20 Prozent. Hat der Patient über die letzten zehn Jahre stetig einmal im Jahr eine Zahnarztpraxis zur Kontrolle besucht, erhöht sich der Festzuschuss um 30 Prozent. Gesetzlich Versicherte erhalten das Bonusheft bei Ihrem Zahnarzt. Sie müssen jedoch selber darauf achten, den Stempel für die Kontrolltermine eintragen zu lassen.

„Ein lückenlos geführtes Bonusheft senkt im Fall der Fälle, wenn Zahnersatz notwendig ist, die Kosten für den Patienten“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. „Wem für dieses Jahr noch ein Stempel fehlt, sollte schnell einen Kontrolltermin bei seinem Zahnarzt vereinbaren.“

Bonus für Zahnersatz auch nachträglich sichern

Ist das Bonusheft einmal verloren gegangen oder wird es erst später ausgestellt, können die Mitarbeiter der Zahnarztpraxis die Stempel für die bereits wahrgenommenen Kontrolltermine auch nachtragen. Jeder Zahnarzt bewahrt Befunde und Behandlungen über zehn Jahre auf. So kann er das Heft mit den entsprechenden Nachweisen ausfüllen. Wichtig: Auch bei einem Wechsel des Zahnarztes behält das Bonusheft seine Gültigkeit. Alte Bonushefte daher nicht wegschmeißen!

Initiative proDente e.V.
PR-Referentin
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
www.prodente.de

Tel. 022117099740
Fax. 022117099742
E-Mail: ricarda.wille@prodente.de

www.twitter.com/prodente
www.youtube.com/user/prodenteTV
www.facebook.de/servatius.sauberzahn
www.pinterest.com/prodente
www.instagram.com/servatiussauberzahn

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Ricarda Wille
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
ricarda.wille@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de

Allgemein

Wenn das Wunschkind auf sich warten lässt

Mögliche Ursachen für Unfruchtbarkeit

Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren in Deutschland ist ungewollt kinderlos. [*1] Stellt sich eine Schwangerschaft nach zwölf Monaten trotz regelmäßigen Verkehrs nicht ein, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein. Sind diese bekannt, wird meist schnell eine Behandlungsmöglichkeit gefunden. Die AOK Hessen klärt über die häufigsten Ursachen für eine ungewollte Kinderlosigkeit auf.

Erste Anlaufstelle bei unerfülltem Kinderwunsch ist die gynäkologische Praxis. Hier werden mit Hilfe der ärztlichen Beratung die weiteren Schritte besprochen. Unter Umständen wird eine Empfehlung zur Behandlung im Kinderwunschzentrum ausgesprochen.

Die Gründe für eine Kinderlosigkeit trotz Bemühungen können sowohl beim Mann als auch bei der Frau liegen. Um diese eindeutig zu klären, sollten sich beide Partner untersuchen lassen.
Nach der ärztlichen Behandlung wird das Paar über das mögliche weitere Vorgehen informiert und kann abwägen, ob eine künstliche Befruchtung infrage kommt.

Während beim Mann die häufigste Ursache eine verminderte Spermienproduktion oder -qualität ist, sind die möglichen Gründe auf der Seite der Partnerin vielfältiger.

Eine der häufigsten Ursachen für eine Fruchtbarkeitsstörung ist Endometriose. Vor allem während der Menstruation äußert sich diese Erkrankung durch starke Schmerzen. Sogenannte Endometrioseherde, also Gewebe, welches während der Regelblutung nicht abgestoßen wird, können eine Befruchtung verhindern. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das überschüssige Gewebe operativ zu entfernen.

Verklebungen oder ein Verschluss der Eileiter sind bei fast einem Drittel der Frauen der Grund für die Unfruchtbarkeit. Diese sind meist bedingt durch Eileiterschwangerschaften, Operationen, Entzündungen oder auch Endometriose.

Auch gutartige Tumore in der Gebärmutter (Myome) oder Zysten können ursächlich für das Ausbleiben einer Schwangerschaft sein.

Eine weitere Möglichkeit für verminderte Fruchtbarkeit sind Hormonstörungen. Diese können durch schwankendes sowie starkes Über- oder Untergewicht oder auch Fehlfunktionen der Schilddrüse verursacht werden.

Nicht unterschätzen sollten Kinderwunschpaare den Einfluss starker psychischer oder körperlicher Belastungen auf den Hormonhaushalt. Gegebenenfalls können Medikamente helfen, diesen wieder zu normalisieren.
Ob eine Hormonbehandlung infrage kommt oder eine andere Methode sinnvoll ist, variiert von Paar zu Paar.

Verfahren der künstlichen Befruchtung
Unter dem Hauptbegriff der künstlichen Befruchtung werden unterschiedliche Verfahren zusammengefasst. Für Paare, bei denen der Mann Fruchtbarkeitsprobleme hat, kann sich die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion eignen. Hierbei wird eine einzelne männliche Samenzelle in die Eizelle der Frau injiziert.

Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) hingegen werden Eizelle und Samenzelle mit einer Nährflüssigkeit außerhalb des Körpers zusammengebracht und die befruchtete Eizelle anschließend wieder in den Körper der Frau eingesetzt.

Ein drittes und gleichzeitig das älteste Verfahren ist die intrauterine Insemination (IUI). Dabei werden die Spermien direkt in die Gebärmutter eingebracht, um ihnen den Weg durch die Eileiter zu ersparen. Dieses Verfahren wird unter anderem angewendet, wenn es ein Problem mit der Beweglichkeit der Spermien gibt.

*1 https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/schwangerschaft-und-kinderwunsch/ungewollte-kinderlosigkeit/hilfe-und-unterstuetzung-bei-ungewollter-kinderlosigkeit/76012 (zuletzt aufgerufen am 19.09.2018)

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

Das Immunsystem regulieren: So wirken Immunsuppressiva

Bei manchen Krankheitsbildern greift das Immunsystem körpereigene Zellen an. Bestimmte Medikamente können das Immunsystem unterdrücken, um den Körper zu schützen. Dies bleibt allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Die AOK Hessen klärt auf, in welchen Anwendungsgebieten Immunsuppressiva zum Einsatz kommen.

Immunsuppressiva helfen, das körpereigene Immunsystem zu regulieren. Sie kommen zum Einsatz, wenn das Immunsystem dem Körper schadet, anstatt ihn vor Krankheitserregern zu schützen. Das ist beispielsweise bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma und Zöliakie sowie bei Allergien der Fall. Diese Krankheiten sind noch nicht heilbar, mit der passenden Therapie ist es allerdings möglich, die negativen Wirkungen des Immunsystems auf den Körper einzuschränken.

Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Organtransplantationen. Nach der Transplantation wehrt sich der Körper zunächst gegen das neue Organ. Immunsuppressive Medikamente verhindern, dass der Körper das fremde Organ abstößt. Unmittelbar nach der Transplantation beginnt eine hochdosierte Induktionstherapie. Innerhalb der folgenden Wochen werden Dosierung und Anzahl der Medikamente heruntergefahren. Die Erhaltungstherapie muss nach einer Transplantation allerdings in der Regel lebenslang fortgeführt werden.

Eines der bekanntesten immunsuppressiven Medikamente ist Kortison. Der Wirkstoff simuliert ein körpereigenes Hormon und kann so in den Stoffwechsel der meisten Körperzellen eingreifen. Andere Medikamente dagegen sind künstlich hergestellte Antikörper.

Nebenwirkungen
Die Medikamente unterdrücken nicht nur körpereigene Abwehrreaktionen, sondern schwächen das gesamte Immunsystem. Somit vermindern sie auch den Schutz vor äußeren Krankheitserregern. Bei einer Therapie mit Immunsuppressiva müssen deshalb Nutzen und mögliche Nebenwirkungen genau abgewogen werden. Wichtig ist eine enge Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

Sicher durch die Schwangerschaft

Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen

Vorsorge gibt Sicherheit. Bei einer Schwangerschaft sind regelmäßige ärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitschecks unverzichtbar. Gynäkologen sind in dieser Zeit die wichtigsten Partner für alle medizinischen Kontrollen. Denn um sicherzugehen, dass es Mutter und Kind gut geht, wird die Schwangerschaft von ihnen überwacht und dokumentiert. Die AOK Hessen erklärt werdenden Eltern, welche Vorsorgeuntersuchungen von den Krankenkassen übernommen werden.

Zu Erstuntersuchung in einer Schwangerschaft gehört grundsätzlich ein ausführlicher Gesundheitscheck inklusive der gynäkologischen Untersuchung. Zusätzlich wird auf Chlamydien (Bakterien) getestet, um das Risiko einer Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaft auszuschließen. Und schließlich wird das Gewicht festgestellt sowie der Blutdruck gemessen. Auch Urin und Blut werden auf mögliche Auffälligkeiten untersucht. Ein besonderer Moment ist für viele werdende Eltern die erste Herztonmessung des Babys. All diese Informationen und Daten werden im Mutterpass dokumentiert. Den Mutterpass sollten Schwangere immer bei sich tragen, damit im Notfall alle wichtigen Fakten vorliegen.

Während der drei Phasen einer Schwangerschaft, den sogenannten Trimestern, finden die Vorsorgeuntersuchungen zunächst alle vier Wochen statt.

Insgesamt kommen so zehn bis zwölf Termine für die ärztlichen Untersuchungen zustande. Dazu gehören zum Beispiel Blutdruck- und Gewichtskontrolle, ein Bluttest, um einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes festzustellen, drei Ultraschalltests sowie die gynäkologische Untersuchung, bei der die Gebärmutter abgetastet wird. Zusätzlich wird kontrolliert, ob das Baby richtig im Bauch liegt. Ab der 32. Schwangerschaftswoche, also wenn der Geburtstermin langsam näher rückt, finden die Vorsorgetermine alle zwei Wochen statt. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen.

Die Ultraschalluntersuchungen – Kindesentwicklung im Fokus
Ultraschalluntersuchungen, auch Ultraschall-Screenings genannt, sind in der Schwangerschaft sehr wichtig. Pro Trimester wird eine Untersuchung durchgeführt. Der Ultraschall gibt viele grundlegende Informationen über die Entwicklung des Babys und der Schwangerschaft. Frühzeitig kann dadurch zum Beispiel eine Mehrlingsschwangerschaft erkannt werden. Mit dem Ultraschall-Screening bestimmen die Frauenärzte das genaue Alter des Kindes sowie seine Körpermaße und den Kopfumfang. Durch die Altersbestimmung kann der Geburtstermin recht genau vorhergesagt werden. Es wird außerdem geprüft, ob die Menge deines Fruchtwassers stimmt und ob die Plazenta (Mutterkuchen) und das Kind richtig liegen.

Die Mundgesundheit – Zahnpflege in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft verändert sich oftmals die Zahnsubstanz, und der Speichelfluss wird stärker. Dadurch kann es vermehrt zu Zahnfleischentzündungen oder Karies kommen. Damit alle Zähne schön und gesund bleiben, empfehlen Frauenärzte und Hebammen, mindestens zwei Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt pro Schwangerschaft wahrzunehmen.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Allgemein

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet wirtschaftlich und politisch unabhängig über alle relevanten Themen und Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Medien, Internet und Unterhaltung / Berliner Tageszeitung is a German Daily newspaper.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O. Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Press@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com