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Krankentransport: Mit dem Taxi in Baden-Baden zum Arzt?

Das Unternehmen Taxi Minor in Baden-Baden ist ein zuverlässiger Partner in Sachen Krankentransport

Krankentransport: Mit dem Taxi in Baden-Baden zum Arzt?

Das Angebot von Taxi Minor in Baden-Baden ist umfassend. (Bildquelle: © g215 – Fotolia.com)

Neben den üblichen Taxifahrten vom ICE Bahnhof Baden-Baden in die Innenstadt oder Shuttle-Fahrten zum Flughafen Karlsruhe Baden ist das Unternehmen Taxi Minor auch ein zuverlässiger Partner in Sachen Krankenfahrten. Krankentransporte runden das Angebot von Taxi Minor in der Kurstadt ab.

Taxi Minor Baden-Baden bietet neben Standardtaxifahrten das gesamte Taxi Leistungsspektrum:

– Krankentransport,
– Flughafentransfer,
– Limousinenservice

und ist ein zuverlässiger und leistungsfähiger Partner, wenn es um Sightseeing, Shopping und die Betreuung von Geschäftskunden geht. In der kreisfreien Stadt Baden-Baden finden zahlreiche Messen, Kongresse und Veranstaltungen statt. Die Stadt liegt zudem inmitten einer besonders pulsierenden Wirtschaftsregion Europas. Karlsruhe, Straßburg / Strasbourg, Stuttgart, Freiburg oder Heidelberg sind über die Autobahn schnell zu erreichen. Selbstverständlich übernimmt Taxi Minor auch Sonder- und Expressfahrten sowie Kurierdienste. Sprechen Sie uns an – über die Hotline 01578 / 400 89 30 sind wir für Sie zu erreichen.

Taxi Baden-Baden, wer in Baden-Baden ein Taxi benötigt, ist bei Taxi Minor gut aufgehoben. Das Taxi Unternehmen bietet einen unkomplizierten Komfort und erstklassigen Fahrdienst zu Sightseeing Touren. Spezielle Limousinendienste können in der Zentrale erfragt werden (Telefon Nummer 0049 1578 / 4008930).

Kontakt
Taxiunternehmen Minor
Waldemar Minor
Karlsbader Straße 11
76532 Baden-Baden
015784008930
mail@webseite.de
http://www.taxi-minor.de

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Krankentransport Rostock: Der beste Weg zu Ihrer Behandlung

TaxiOne bringt Sie sicher zu Ihren Behandlungen

Krankentransport Rostock: Der beste Weg zu Ihrer Behandlung

Rostock ist die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Längst schon ist die 200.000-Einwohner-Grenze wieder überschritten. Die Ostseemetropole erstreckt sich auf einem riesigen Gebiet: 16 Kilometer allein vom Zentrum entlang der Warnow bis zur Mündung des Flusses in die Ostsee; 18,5 Kilometer entlang der Küste. Die großen Entfernungen werden von einer guten Infrastruktur und öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen. Auch private Taxiunternehmen wie Taxi One sorgen mit ihrem Service für Flexibilität. Die Transferfahrten des Unternehmens werden von den Rostockern selbst und von zahlreichen Touristen der Stadt in Anspruch genommen. Kurzfahrten innerhalb des Stadtgebiets, aber auch ins Umland, Transport von Rollstuhlfahrern, Gruppenbeförderung im Großraumtaxi zählen zu den Dienstleistungen des Taxiunternehmens. Auch der Krankentransport Rostock stellt einen wichtigen Servicezweig dar. Und natürlich die Beförderung der vielen Besucher der Stadt. 1,5 Millionen Übernachtungen werden pro Jahr gezählt. Rostock ist der größte Kreuzfahrthafen Deutschlands. Dem Transfer zum Kreuzfahrtterminal per Taxi kommt ebenso viel Bedeutung zu wie dem Flughafentransfer und Sightseeing Tours. Eine Hauptzeit der Mobilität ist die Hanse Sail: Die Segelveranstaltung lockt jährlich im August bis zu einer Million Besucher nach Rostock.

Krankentransfer Rostock als Beitrag zur Mobilität

Rostocks medizinische Versorgung ist hervorragend. Touristen und Einheimischen stehen in der Hansestadt mehrere Krankenhäuser zur Verfügung, allen voran das Universitätsklinikum Rostock. Dieses Haus ist an die Universität Rostock angeschlossen, Nordeuropas älteste Hochschule. Gleichgültig, ob Sie einen Krankentransfer Rostock zur Uni-Klinik benötigen oder irgendein anderes Behandlungsziel innerhalb der Stadt oder ihrer Umgebung anpeilen – unser Taxiunternehmen bringt sie sicher und professionell an Ihr Ziel. Wir besitzen das Knowhow für alle Arten von Krankentransport Rostock ebenso wie für die Beförderung von Menschen mit Behinderungen. Hilfreich ist dabei eine kurze telefonische Besprechung, damit wir individuell auf Ihre Bedürfnisse und Fahrzeiten eingehen können. Für die kostenlose Beförderung durch unser Unternehmen brauchen Sie lediglich einen sogenannten Transportschein, mit dem Ihnen Ihr Arzt die medizinische Notwendigkeit des Krankentransfers bescheinigt. Alles andere erledigen wir für Sie, indem wir direkt mit Ihrer Krankenkasse abrechnen. Als Personenbeförderungs-Unternehmen stehen wir in der Tradition einer uralten Hansestadt, die seit Jahrhunderten von Mobilität und Dienstleistung geprägt worden ist. Mit Universität, Hafen, Werften und Tourismus befindet sich Rostock auch heute im Zentrum der kulturellen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Neu angesiedelte Zukunftstechnologien machen die Stadt ebenso attraktiv wie der lebendige Hafen, der Badestrand von Warnemünde und die waldreiche Umgebung. Wir sorgen für eine schnelle Verbindung zwischen den Stadtteilen und tragen mit unseren Serviceleistungen wie dem Krankentransfer Rostock zur Mobilität in Mecklenburg-Vorpommerns größtem urbanen Zentrum bei.

weitere Informationen finden Sie unter: taxi-one.de

Taxi One in Rostock bringt Sie rund um die Uhr schnell und zuverlässig an jedes Ziel. Mit uns fahren Sie immer auf dem kürzesten Weg im Taxi durch Rostock oder ins Umland. Wir meiden Baustellen oder Staus, die Sie Ihre Zeit kosten könnten. Wenn Sie bei uns ein Taxi bestellen, holen wir Sie pünktlich ab. Dabei legen wir großen Wert auf Service.

Kontakt
Taxi One Rostock
Pavel Arakeljan
Willem-Barents Str. 2
18106 Rostock
+49 381 2435 96 56
info@taxi-one.de
http://www.taxi-one.de/kontakt.html

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Fotografieren statt tippen

DMRZ setzt auf Künstliche Intelligenz bei der Abrechnung von Transportscheinen

Fotografieren statt tippen

Das DMRZ präsentierte auf der Messe Euro Taxi seine neue App zur Erfassung von Transportscheinen mit

Lange machte die Deutsche Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ) ein Geheimnis um die Innovation, die auf der europäischen Taximesse erstmal der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Jetzt ist klar: Das DMRZ bietet ab dem ersten Quartal 2015 eine App an, mit der Transportscheine zur Abrechnung lediglich mit dem Smartphone fotografiert werden müssen, um die Abrechnungsdaten zu erfassen ( Transportschein Abrechnung Smartphone ). Damit sollen als erste Leistungserbringergruppe Taxiunternehmen in die Lage versetzt werden, Transportscheine einfach mobil zu erfassen.

DMRZ setzt auf Künstliche Intelligenz

Das Prinzip der neuen DMRZ-App, die den Namen „myDMRZ“ trägt, scheint auf den ersten Blick genial: Um einen Transportschein zu erfassen, muss dieser nur mit dem Smartphone fotografiert werden. Die App erkennt mittels Texterkennung (OCR) die Angaben auf der Verordnung und überträgt diese in die Abrechnungsmasken des DMRZ-Online-Systems ( www.dmrz.de ). Das händische Erfassen der abrechnungsrelevanten Daten soll damit entfallen. „Fotografieren statt tippen“ nennt Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums, das Verfahren, das in Zukunft die Abrechnung von medizinischen Leistungen revolutionieren soll. Die Entwicklung sei jedoch nicht ganz einfach gewesen, sagt Mackenbrock, der das Verfahren technisch umgesetzt hat. „Noch ist die Technik des maschinellen Lernens auf der die App basiert recht neu und bedarf neuer Formen des Programmierens“. Dabei gehe es im Grunde um die Erschaffung „Künstlicher Intelligenz“. Die DMRZ-App sei in der Lage, so der DMRZ-Geschäftsführer, Wissen aus Erfahrung zu generieren. „Die neue App ist ein künstliches System und lernt aus Beispielen, die es nach der Beendigung der Lernphase verallgemeinern kann“. Das heißt, es lernt nicht einfach die Muster von Transportscheinen auswendig, sondern es „erkennt“ auch Daten selbstständig. Netter Nebeneffekt: Nachdem Verordnungen, Transportscheine oder Rezepte mit der App fotografiert wurden, stehen diese auch als elektronische Kopie auf dem Dokumenten-Server des DMRZ zur Verfügung und dienen dem Leistungserbringer als Sicherungsbeleg, falls das Original verloren geht.

Mobile Abrechnung mit einem Klick

Als erste Leistungserbringergruppe kommen Taxiunternehmen in den Genuss der neuen myDMRZ-App. Damit können Transportscheine einfach während der Wartezeiten im Taxi mit dem Smartphone erfasst werden. Noch handelt es sich bei dem auf der Messe vorgestellten App um eine Alpha-Version, auf der noch nicht die volle Funktionalität vorhanden ist. Georg Mackenbrock ist allerdings sicher, bis zum Sommer 2015 alle Funktionen zur Verfügung stellen zu können. Als nächste Zielgruppen sieht der DMRZ-Geschäftsführer die Heilmittel- und Pflegebranche für die myDMRZ-App.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

Kontakt
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Rene Gelin
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
4921163559299
gelin@dmrz.de
http://www.dmrz.de

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Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Europäische Taximesse vom 7. bis 8. November in Köln

Deutsches Medizinrechenzentrum kündigt bahnbrechende Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung an

Das DMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine bahnbrechende Neuheit angekündigt

Auf der Europäischen Taximesse vom 7. bis 8. November trifft sich die Fachwelt des Transportgewerbes in den Kölner Messehallen. Mit dabei ist auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ), das für die Messe eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt hat. Laut DMRZ soll die Erfassung eines Transportscheins damit drastisch vereinfacht werden.

Derzeit steht die Taxibranche mit Mindestlohn, Fiskaltaxameter und der Konkurrenz aus dem Internet vor großen Herausforderungen. Die Messe Eurotaxi dürfte also spannend werden wie noch nie. Dafür will auch das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) sorgen, das unter www.dmrz.de eine Internet-Plattform zur günstigen Abrechnung von Transportscheinen, Verordnungen und Rezepten betreibt. Angekündigt hat das Unternehmen eine „bahnbrechende“ Neuheit im Bereich der elektronischen Abrechnung mit den gesetzlichen Kostenträgern. Um was es sich dabei genau handelt, will man von Seiten des DMRZ noch nicht sagen. Für die Entwicklung der angekündigten Anwendung setze man laut Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des DMRZ und verantwortlich für den Bereich „Entwicklung“, auf die neuste Technologie. Mehr will Mackenbrock erst auf der Messe am Stand des DMRZ (B23) verraten.

Das DMRZ steht seit Jahren für innovative Technik in der Abrechnungsbranche. Seit dem Start der Online-Plattform im Jahr 2008 hat das Unternehmen mit DasDMRZ hat für die Messe Eurotaxi eine absolute Neuheit im Bereich der Transportscheinabrechnung angekündigt seiner Abrechnungsplattform viele tausend Taxiunternehmen als Kunden gewinnen können. Die Ankündigung einer „bahnbrechenden Neuheit“ sollte also ernst gemeint sein und ein Standbesuch beim DMRZ zur Pflichtübung für jeden Taxibetrieb der Krankenfahrten mit den Krankenkassen abrechnet.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Rene Gelin
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Jubiläumsaktion des DMRZ im Video bei YouTube

FleetQ-Fahrtenmanagement-System zum Nulltarif

Jubiläumsaktion des DMRZ im Video bei YouTube

FleetQ: Die Transportmanagement Lösung

Wer als Unternehmen Transporte durchführt, der muss diese planen, überwachen und abrechnen. Das alles kann die Software „FleetQ“ vom Deutschen Medizinrechenzentrum (DMRZ). Die Nutzung ist ganz einfach: Als mobile Komponente benötigen Sie lediglich ein Android-Smartphone, die kostenlose DMRZ-App und einen kostenlosen Zugang zur Online-Plattform des DMRZ unter www.dmrz.de. Und jetzt das Beste: Zum fünfjährigen Jubiläum des DMRZ gibt“s FleetQ 500 Mal komplett kostenlos. Einfach schnell beim DMRZ anmelden, die FleetQ-Geschenkkarte anfordern und kostenlos Ihren Fuhrpark, Fahrer und Fahrtstrecken verwalten.

FleetQ-Video: Machen Sie sich selbst ein Bild

Das DMRZ hat unter der Adresse ein Video ins Internet gestellt, das die Vorteile des Fahrtenplanungssystems deutlich macht. Wer also wissen möchte, wie FleetQ funktioniert und welche Möglichkeiten das Tool bietet, sollte sich das knapp zweiminütige Video nicht entgehen lassen.

FleetQ ist immer live dabei

Immer wissen, wo Ihre Fahrer sind, keine Fahrt mehr verpassen, alle Fahrer verwalten und für alle Krankentransporte nie mehr Daten eingeben für die Abrechnung mit den Kostenträgern. Das alles kann FleetQ vom DMRZ. Das smarte Tool läuft direkt in Ihrem Browser und muss nicht einmal installiert werden. FleetQ ist spitze und verbindet gleich mehrere Softwarelösungen in einem Programm. So brauchen Transportunternehmen keine Dispositionssoftware für die Planung ihrer Fahrzeugflotte anzuschaffen, sparen sich im Falle von Krankentransporten die Beauftragung eines Abrechnungsdienstleisters, verfolgen Ihre Fahrzeuge live am Bildschirm und rechnen mit nur einem Mausklick am Ende des Monats für unschlagbare 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme mit allen Kostenträgern ab. FleetQ ist geeignet für alle Arten von Transporten. Egal, ob es Personentransporte in Form von Taxi- oder Mietwagenfahrten sind, Kurierfahrten, Krankentransporte bzw. Krankenfahrten oder ganz gewöhnliche Fahrten, etwa bei Handwerkseinsätzen.

Bis zu 20.000 Euro sparen – mal eben so

Dispositionssoftware im Bereich des Transportmanagements ist teuer in der Anschaffung. Zwischen 10.000 und 20.000 Euro liegen hier oftmals die Preisspannen. Hinzu kommen Monatspauschalen in Höhe von ein paar hundert Euro. Das ist eine Menge Geld. Beim DMRZ entfallen diese Investitionskosten, denn FleetQ ist kostenlos. Nur wer im Krankentransportbereich mit den Kostenträgern abrechnet, der zahlt beim DMRZ 0,5 % der Bruttorechnungssumme. Wer FleetQ mit mobilen Geräten nutzen möchte, der zahlt beim DMRZ im Rahmen der Jubiläumsaktionen keinen Cent.

Anmelden, Geschenkkarte sichern und loslegen

Wer seine Fahrzeuge mit FleetQ steuern will, der braucht nur einen Zugang zur Internetplattform des DMRZ unter www.dmrz.de. Hier finden Transportunternehmen eine Planungsfunktion, in der Fahrzeuge, Fahrer und Touren verplant oder minutengenau die anstehenden Transporte eingesehen und angelegt werden können. Jeder Termin wird rechtzeitig an das mobile Gerät des Fahrers (z. B. Navigationsgerät oder Smartphone) übertragen und dieser sieht die nächsten Termine inklusive Kunde, Abhol- und Zielort direkt auf dem Display.

FleetQ ist das System der Zukunft

Egal, ob Krankentransporte, Krankenfahrten, Konsilfahrten, Barfahrten oder Sachtransporte. Durch den Wegfall von Doppelerfassungen sparen Sie mit FleetQ wertvolle Arbeitszeit! Zusätzlich steht Transportunternehmen ein hochwertiges Flottenmanagementsystem zur Verfügung, um alle anfallenden Fahrten zu planen und zu koordinieren. Sie werden also in Ihrem kompletten Arbeitsalltag entlastet und wissen jederzeit, wo sich Ihre Fahrzeuge gerade befinden. FleetQ ist optimal geeignet für folgende Zielgruppen: Taxi- und Mietwagenunternehmen, Qualifizierte Krankentransportunternehmen, Private Krankenbeförderungsdienste und Rettungsdienste. Aber auch wer nicht aus dem Bereich des Krankentransports kommt, kann FleetQ zur Planung und zur live-Überwachung seiner Fahrzeugflotte einsetzen. Anfordern können Sie die FleetQ-Geschenkkarte unter www.dmrz.de/mitfeiern.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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Die Revolution in der Leistungsabrechnung wird 5 Jahre

5 Jahre elektronisch im Internet Rezepte, Verordnungen und Transportscheine abrechnen

Die Revolution in der Leistungsabrechnung wird 5 Jahre

Das DMRZ verschenkt zu seinem 5-jährige Bestehen die Fahrtenplanungssoftware FleetQ an 500 Kunden. Damit planen und verfolgen Sie Fahrten in Echtzeit. Sie brauchen nur ein Android-Smartphone

Als das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) im Oktober 2007 mit der Idee einer Cloud-Abrechnungsplattform für alle Leistungserbringer im deutschen Gesundheitssystem antrat, waren die drei Düsseldorfer Gründer Außenseiter in einer Branche, die sehr stark auf althergebrachte Methoden der Leistungsabrechnung setzte. Heute hat sich die Idee der Abrechnung über das Internet durchgesetzt, das DMRZ über 8000 Kunden und zahlreiche Preise für die Idee der Cloud-Abrechnung gewonnen. Aufbauend auf dem Erfolg der letzten fünf Jahre geht es beim DMRZ jetzt richtig los. Das 5-jährige Bestehen des DMRZ ist also ein echter Grund zum Feiern – und die Kunden feiern mit. In einer ersten Aktion verschenkt das DMRZ seine Fahrtenplanungssoftware „FleetQ“ an 500 Kunden.

5 Jahre elektronisch abrechnen über das Internet

Alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen müssen mit den Krankenkassen abrechnen – und das fast immer elektronisch. Werden Papierabrechnungen an die Kostenträger gesendet, kommt es in den meisten Fällen zu Rechnungskürzungen von bis zu fünf Prozent. Statt sich eine Abrechnungssoftware zu kaufen oder ein Abrechnungszentrum zu beauftragen, können die Leistungserbringer seit nunmehr fünf Jahren auf die Abrechnungsplattform des Deutschen Medizinrechenzentrums im Internet zurückgreifen. Unter www.dmrz.de bietet das DMRZ eine einfache und günstige Art der Abrechnung mit den Krankenkassen an: Einfach im Internet anmelden, Rechnung eingeben und die volle Zahlung von der Krankenkasse bekommen. Fertig. Der Preis für die Übermittlung einer Rechnung beträgt 0,5% der Bruttorechnungssumme zzgl. MwSt. Weitere Kosten, eine Mindestvertragslaufzeit oder einen Mindestumsatz gibt es nicht. In den letzten Jahren konnten die drei Düsseldorfer Gründer aufgrund der Einfachheit der Abrechnung bereits mehr als 8000 Kunden begeistern. Auch bei zahlreichen Wettbewerben überzeugte das DMRZ. So gewann das Unternehmen bereits im Jahre 2009 den Innovationspreis im Bereich Cloud-Computing auf der CeBIT. Auch die KfW-Bankengruppe vergab 2011 den Gründerpreis Nordrhein-Westfalen an das Düsseldorfer Unternehmen.

Idee verstanden?

Wer nicht aus dem Gesundheitswesen kommt, der hat mitunter Schwierigkeiten, die geniale Idee der Abrechnung zu verstehen, die hinter dem DMRZ steckt. Georg Mackenbrock, Geschäftsführer des Deutschen Medizinrechenzentrums, erklärt daher das Prinzip anhand eines einfachen Beispiels: „Wenn Sie Rückenschmerzen haben, gehen Sie zum Arzt. Der gibt Ihnen eine Verordnung für zehn Massagen, mit der Sie dann zum Masseur gehen. Der Masseur erbringt die Leistung und bekommt dafür Ihre Verordnung. Die muss nun zu Geld gemacht werden. Das geschieht durch die Abrechnung der Verordnung bei der Krankenkasse.“ Der Gesetzgeber sieht nun vor, dass diese Abrechnung elektronisch erfolgen muss. Der Masseur braucht also eine Lösung, um elektronische Daten an die Krankenkassen zu liefern. Mit dem DMRZ-Portal im Internet ist das kein Problem. Ähnlich wie beim Online-Banking melden sich die Kunden dort an, bekommen Pin und Tan und geben die Rechnung in das Online-System ein. Mit einem Knopfdruck werden dann die Daten an die Krankenkassen versendet. Jetzt braucht der Leistungserbringer nur noch auf sein Geld zu warten, das die Kostenträgern direkt auf sein Konto überweisen. Will er nicht warten, zahlt das DMRZ das Geld sogar bereits innerhalb von wenigen Stunden nach der Abrechnung dem Konto des Leistungserbringers gut.

Die Kunden feiern mit

In einer ersten Aktion zum Jubiläum verschenkt das DMRZ seine Online-Fahrtenplanungssoftware „FleetQ“ 500 Mal an seine Kunden. Mit FleetQ können etwa Taxi- und Mietwagenunternehmen, Krankentransporteure, Pflegedienste und alle anderen Leistungserbringer, die mobil unterwegs sind, Fahrten planen, diese live am Bildschirm verfolgen und später mit einem Klick abrechnen. Ein geniales System, das sogar mit günstigen Android-Smartphones zusammenarbeitet. Wer sich für das DMRZ interessiert, der kann sich übrigens kostenlos im Internet unter www.dmrz.de anmelden und ausgiebig testen.

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ) stellt sonstigen Leistungserbringern des Gesundheitswesens eine Internet-Plattform zur elektronischen Abrechnung (DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer damit abrechnet, braucht keine Software und geht keinerlei Verpflichtungen ein: So gibt es weder Mindestvolumen noch eine zeitliche Bindung an das DMRZ. Der Clou ist die große Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise noch auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem werden bis zu 5 % seiner Umsätze abgezogen. Bei der Abrechnung über das DMRZ werden nur 0,5 % erhoben. Das DMRZ ist das derzeit innovativste Abrechnungszentrum.

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