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Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Informationsabend im La Cantina am 14. Februar 2019, 19:00 Uhr der Gesunden Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen

Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Die Themenfindung des AK Gesunde Gemeinde in Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen ist auf den Wissensbedarf der Menschen ausgerichtet. Beim nächsten Vortrag am 14. Februar des kommenden Jahres wird es um die unterschiedlichen Formen von Schmerz, den passenden Therapieformen und Möglichkeiten gehen.

10 bis 15 minütige Fachvorträge von fünf Referenten zum Thema Schmerztherapie stehen auf dem Programm. Klinikärzte aus der Schmerzklinik Münsingen und dem Schmerzzentrum Reutlingen, eine Psychologin und zwei fachlich versierte Physiotherapeutinnen werden über Schmerzursachen, -wirkungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Schmerzpatienten leiden oft an Krebserkrankungen, Diabetes Mellitus oder Symptomen, die auf eine Erkrankung der Nerven zurück zu führen ist. Die Ärzte helfen meist, Leiden zu lindern und besser damit umzugehen. Die Patienten können häufig nicht komplett geheilt werden – gerade bei chronischen Beschwerden. Bei anderen Ursachen, zum Beispiel muskulären, kann der richtige Ansatz sehr vielversprechend sein.

„Der AK Gesunde Gemeinde möchte darauf aufmerksam machen, dass eine Therapie erfolgreicher sein kann, wenn die Medizinschaffenden interdisziplinär zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen“, so die beiden Vorstände Volker Feyerabend und Dr. Barbara Dürr. Im Netzwerk zielen Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Schmerztherapeuten (also die Ärzte) auf ganzheitliche Behandlungskonzepte und werden am Vortragsabend gemeinsam informieren.

Jasmin Geiger ist Spezialistin für Anästhesie und Notfallmedizin. Sie übernimmt die Leitung des Reutlinger Schmerzzentrum und klärt in Ihrem Vortrag über den Schmerz auf. „Was ist Schmerz und wie stellen wir uns das biologisch vor?“ Was sind die „Voraussetzungen“ und was ist akuter Schmerz im Gegensatz zu chronischen Schmerzen? Sie wird sich mit Werner Traub, seit 4 Jahren Leiter der Schmerzklinik in Münsingen, ergänzen.

Werner Traub möchte die Zuhörer aufklären, wie bei Schmerzzuständen erfolgreich geholfen werden kann und wie die Teams vorgehen. Viele Patienten, die in der Schmerzklinik behandelt werden, haben oft eine wahre Odyssee hinter sich, bevor sie letztendlich bei der Schmerzklinik landen. Seiner Meinung nach ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit unbedingt erforderlich, um erfolgreich zu sein. Zum einen ist die Kapazität der Klinik mit ihren 13 Betten begrenzt, andererseits geht es ihm auch darum, eine Verbesserung des Umgangs mit dem Schmerzen zu erreichen. „Wie integriere ich die Verbesserung meiner körperlichen Probleme in den Alltag?“ Eine der Nachrichten, die er an seine Patienten ausgibt, heißt: Mehr Bewegung und konsequent dranbleiben.

Dass es nicht nur die Klinik ist, die Patienten mit Schmerzen betreuen zeigt sich im Vortrag von Renata Thiel. Sie ist Psychologin mit einer Praxis in Eningen. Schmerzen und das Schmerzempfinden haben ganz oft auch mit der psychischen Verfassung eines Menschen zu tun. Die richtige Einstellung zu den empfundenen Schmerzen, kann helfen, weniger Schmerz zu empfinden. Ihr Thema „Das Gehirn und die Schmerzen“ wird mit Erfahrungen aus dem Alltag ergänzt und veranschaulicht werden. Vielleicht gibt es für den einen oder anderen Zuhörer auch Anregungen für den eigenen Alltag.

Petra Eger, im Team der Schmerzambulanz des Klinikum am Steinenberg integrierte Physiotherapeutin im und niedergelassene Heilpraktikerin /Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Osteopathie in Pfullingen, zeigt Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten der nicht medikamentösen Schmerztherapie aus Sicht der Physiotherapie auf. Viele Schmerzzustände werden durch Funktionsstörungen des Bewegungsapparates verursacht. Beispielsweise könnten viele Bandscheiben und Rückenprobleme auch konservativ behandelt werden. Massagen oder Krankengymnastik können sehr gut dabei helfen, muskuläre Probleme zu verbessern.

Ergänzt werden Petra Egers Erläuterungen von Jenny Seemüller, Physiotherapeutin und Teilhaberin bei PHYSIOEningen. Ihr reicher Erfahrungsschatz hat sie zur ausgewiesenen Fachfrau zum Thema gemacht. Sie möchte in ihrem Vortragsteil auf die Kunst zu Entspannen oder Einzel- und Gruppentrainings vor Ort aufmerksam machen. So kann die Behandlung „ganz einfach“ alltagsbegleitend und mit Spaß gemacht werden.

Dr. Barbara Dürr, Co-Vorsitzende des AK Gesunde Gemeinde ist zu Recht stolz auf diesen Themenabend. „Die stabile Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen und dem medizinischen Sektor der Region trägt immer bessere Früchte!“ Und Volker Feyerabend, Co-Vorstand AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums ergänzt: „In unseren Gesprächen haben wir festgestellt, dass es an ambulanten Schmerztherapeuten und Psychologen noch fehlt. Netzwerke für das Thema, sind eine Herausforderung und daher kann der AK Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum helfen, das Thema und die Zusammenarbeit voran zu treiben.“

Der 14. Februar 2019 ab 19 Uhr im La Cantina in der Arbachtalstr. 6 in Eningen wird ein äußerst interessanter Abend werden!

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
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Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Informationen zu Krankheitsbildern und Tipps der Fachärzte der Kreiskliniken Reutlingen.

Erfolgreicher Informationsabend des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen und geplante nächste Schritte

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Die gesunde Gemeinde Eningen hatte zu einem Informationsabend zum Thema Atemnot, mit Schwerpunkt COPD und Asthma bronchiale, eingeladen und circa 100 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Referenten Prof. Dr. Adrian Gillissen und Dr. med. Hans-Christoph Schneider – beides Ärzte an den Kreiskliniken Reutlingen – sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin bei der PHYSIOEningen waren hervorragend vorbereitet und boten den Zuhörern hoch spannende und interessante Einblicke in das Krankheitsbild der Atemnot und in erfolgreiche interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Stühle, die dank des großen Andrangs noch in den Raum gebracht werden mussten, taten der tollen Atmosphäre keinen Abbruch. Die aufmerksamen Zuhörer stellten sowohl schon während der Vorträge als auch danach viele Fragen an die Fachleute. Dass nicht nur ältere Menschen von dem besprochenen Krankheitsbild betroffen sind, zeigte sich auch in der Zusammensetzung des Publikums. Es war ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Und das Einzugsgebiet, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen mit seinen Veranstaltungen inzwischen hat, zog sich von Urach über Pfullingen bis Reutlingen – und vielleicht noch weiter. Der Bedarf an detailliertem Wissen ist groß.

Die unterschiedlichen Ursachen der Atemnot waren eines der Themen, denen sich Prof. Gillissen ausführlich widmete. Was kann man präventiv tun und was kann getan werden, wenn die Krankheit bereits da ist. Die Betroffenen sind da keineswegs auf verlorenem Posten. Prof. Dr. Gillissen zeigte auf, dass mit der neuesten Generation der Medikamente die Patienten stabilisiert und weitestgehend anfallsfrei sein können. Allerdings ist die Patientenmitarbeit – die sogenannte Compliance – oft nicht so gut, weil Medikamente wie Cortison im Asthmaspray ein schlechtes Image haben und die Behandlung oft schon nach einer Woche anfallsfreier Zeit wieder abgebrochen wird.

Die Situation von Kindern bearbeitete Dr. Schneider in seinen Ausführungen. Einer der Erkenntnisse war, dass übertriebene Hygiene Kindern gar nicht so gut tut, wie man gemeinhin glauben mag. Eine der möglichen Ursachen für allergisches Asthma bei Kindern. Auf den Punkt gebracht wäre das Aufwachsen auf dem Bauernhof mit der Exposition mit Tieren, Dreck und Gräsern und unter Nichtrauchern in der Familie das ideale Umfeld für Kinder, um einer möglichen Asthmaerkrankung vorzubeugen. Dr. Schneider erläuterte das Thema „Asthma im Kindesalter“ eingehend.

Doch auch die Unterstützung der medikamentösen Behandlung durch eine gezielte Physiotherapie kann zu erfreulich guten Ergebnissen führen, betonten die Ärzte. Physiotherapeutin Jenny Seemüller, die sich bei der PHYSIOEningen auf das Thema spezialisiert hat, stellte den Zuhörern einige kleine Mitmachübungen vor, mit denen schon einiges erreicht werden kann. Lippenbremse oder Wechselatmung waren beispielsweise im Angebot. Klingt seltsam? Die mitmachenden Zuhörer am Informationsabend waren begeistert.

Es zeigte sich auf jeden Fall, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Medizinbetrieb bei den Ärzten und den Therapeuten in der Nachbehandlung intensiviert werden sollte. Das liegt natürlich auch an der Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern, die sich seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der intensiven und kompetenten Nachbehandlung der Patienten außerhalb der Kliniken.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen fördern, um das Wissen über Gesundheit und Wohlbefinden voran zu bringen. In naher Zukunft soll es in Eningen neben der vorhandenen Atemtherapien und Bewegungsangeboten nun auch eine sogenannte Lungensportgruppe mit Jenny Seemüller geben. Eines der Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Kreiskliniken Reutlingen und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen, über das sich die Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend freuen. Gibt es doch der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Player im Gesundheitssystem eine breitere Basis – zum Wohle der Menschen in Eningen und der Region.

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Kreiskliniken Reutlingen: Atemnot ist behandelbar

Informationsabend am 06. Februar 2018 der Gesunden Gemeinde mit den Kreiskliniken Reutlingen um 19:00 Uhr im Rathaus Eningen

Kreiskliniken Reutlingen: Atemnot ist behandelbar

Ein Lungenfunktionstest ist harmlos. Er gehört zu den zuverlässigen Diagnoseinstrumenten.

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Oft, ohne es wirklich zu registrieren. Während Asthma meist auf eine allergische Veranlagung beim Patienten zurückgeführt werden kann, wird COPD durch äußere Einflüsse verursacht. Ganz vorn stehen Rauchen oder staubintensive Arbeitsplätze in der Statistik. Der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen veranstaltet gemeinsam mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) am 06. Februar 2018 im Rathaus in Eningen einen Informationsabend zu diesem wichtigen Thema. Redner werden Prof. Dr. Adrian Gillissen, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Sportmedizin und Notfallmedizin, Dr. med. Hans-Christoph Schneider, Facharzt für Kinderheilkunde am KKRT sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin, Yogatherapeutin, Sport- und Fitnesskauffrau sowie Teilhaberin bei PHYSIOEningen – allesamt ausgewiesen Fachleute auf ihren Gebieten – sein.

Aus der Zusammensetzung der Referenten zeigt sich schon, dass es eine enge Zusammenarbeit zwischen medizinischer Betreuung bei den Fachärzten und Fachleuten in der Therapie, bzw. ambulanter Nachbehandlung geben muss und gibt. Die enge Kooperation zwischen den KKRT und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde basiert auf der Initiative von Dr. Barbara Dürr. Sie ist die Leiterin des Gesamtarbeitskreises und hat wie der gesamte Arbeitskreis großes Interesse daran, Informationen zur Gesundheit allen Menschen zugängig zu machen und zu verbreiten. In der Vergangenheit ist das bereits besten gelungen. Die Informationsabende zu Themen wie Adipositas, Gelenkersatz oder demenzsensibles Krankenhaus waren alle gut besucht.

Und sie zeigen das große Interesse, auf das solche Abende des AK Gesunde Gemeinde und des Gesundheitsforums in der Bevölkerung stoßen. Eningen sei laut Landrat Thomas Reumann Vorzeigegemeinde und steht mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde bundesweit als Beispiel für gute Aufklärungsarbeit und Informationsverbreitung zu Gesundheitsthemen. Das wird auch beim Thema Asthma und COPD nicht anders sein.

Für den Informationsabend zu diesem wichtigen Thema haben sich die Akteure des Arbeitskreises die Mitwirkung kompetenter Fachleute gesichert. Prof. Dr. Adrian Gillissen ist u.a. Facharzt für Pneumologie, Lungenheilkunde, und Allergologie. Er leitet die medizinische Klinik III in der Ermstalklinik in Bad Urach. Als Teil der KKRT betreut er auch Patienten in Reutlingen. Schwerpunkte seiner Arbeit in den Kliniken ist die Lungen- und Bronchialheilkunde oder die Allergologie. In seinem Vortrag wird er die Risikogruppen der unterschiedlichen Atemwegserkrankungen darstellen und Wege der Behandlung aufweisen.

Dr. med. Hans-Christoph Schneider ist Leitender Oberarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den KKRT. Als Fachmann für Kinderkardiologie und Pulmologie, das heißt Lungenheilkunde, sowie Asthma bei Kindern hat er einen hervorragenden Ruf. Er wird in seinem Vortrag das Thema der asthmatischen Erkrankung näher beleuchten.

Die dritte im Bunde der Referenten wird Jenny Seemüller sein. Sie ist Teilhaberin bei PHYSIOEningen und mit der Therapie von Atemwegserkrankungen bestens vertraut. In ihrem Vortrag wird sie den Zuhörerinnen und Zuhörern weitere Anschlusstherapien vorstellen und mit Atemübungen zum Mitmachen animieren. Einfach, um das Publikum spüren zu lassen, wie wirkungsvoll Atemübungen, bzw. das richtige Atmen auf das eigene Körpergefühl haben können.

Die zuverlässige Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Therapeuten ist für den gesamten Behandlungsprozess und -erfolg enorm wichtig. Erst recht, da sich die Verweildauer der Patienten in den deutschen Krankenhäusern seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Das liegt einerseits an den Fortschritten in der Medizin, andererseits ist es aber auch ein Ergebnis des enormen Kostendrucks, den das Gesundheitssystem auf seine Akteure macht. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit und einer kompetenten Nachbehandlung der Patienten.

Als Gegensatz zur Entwicklung der Verweiltage, oder als Grund dafür, ist zu sagen, dass die Zahl der Kliniken in Deutschland stetig abnimmt. 2016 hat man in Deutschland 9,2 Millionen Fälle in deutschen Krankenhäusern gezählt. Steigende Fallzahlen bei sinkender Zahl an Kliniken – weniger Akteure haben mehr Arbeit. In welche Richtung die Entwicklung gehen muss, ist klar.

Todesfälle aufgrund von Krankheiten des Atmungssystems belegten 2015 mit 7,4% den traurigen 3. Platz in der „Rangliste“ der Todesursachen in Deutschland. Insgesamt waren es 68.300 Todesfälle, die auf Krankheiten des Atmungssystems zurückzuführen waren. Alles Fakten, die die eminente Wichtigkeit des Themas unterstreichen.

Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde und Beirat im Gesundheitsforum Eningen, sieht sich und seine Mitstreiter auf dem richtigen Weg. Die Kooperation zwischen Arbeitskreis und KKRT liegt in seiner Verantwortung. „Ich bin sehr froh über die Kooperation mit den Kreiskliniken. Sie ist mit den Veranstaltungen immer stärker geworden und hat auch für die Betroffenen, zum Beispiel adipöse Kinder, zu neuen hilfreichen Angeboten geführt.“ So sieht Arbeit für die Praxis und zum Nutzen der Menschen aus.

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